Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Menschen, die jetzt unter einem sehr hohen Perfektionismus und einer sehr hohen Selbstkontrolle leiden, die neigen ganz häufig zu Muskelkrämpfen, weil sie dabei sind, permanent dieses System in einem sehr übergestressten Zustand ihr Umfeld und sich selber zu kontrollieren.
Speaker: Wir leben in einer sehr aktiven Welt, die ist sehr hyperaktiv, leistungsorientiert und deswegen finden wir in dieser leistungsorientierten Gesellschaft auch gerne Stimulantien, die sozusagen unsere Leistung noch mehr pushen.
Speaker: Jeder ist hier auf einer Reise und Krankheit führt uns letztendlich immer zum inneren Kern.
Speaker: Das heißt, Krankheit ist nichts, was uns irgendwie böse will oder was schlecht ist, sondern Krankheit hilft uns, uns selbst nochmal zu verstehen, unseren Lebensweg zu finden und in unserem Leben zu
Speaker: Fahrt vielleicht aus den Zäumen zu finden,
Speaker: Hallihallo und herzlich willkommen bei Higher Health.
Speaker: Wie du weißt, gibt es sehr viel mehr als das Thema Ernährung für unsere Gesundheit.
Speaker: Ein sehr aufkommender Trend und wahrscheinlich eben auch schon in der Vergangenheit beliebt ist das Thema Psychosomatik, wo wir eben rausfinden können, wie tatsächlich diese Ganzheit zwischen Körper, Geist und Seele funktioniert.
Speaker: Nicht umsonst in der Bibel hat man schon von der Dreieinigkeit gesprochen, ne?
Speaker: Gott, Jesus und der Heilige Geist oder es gibt da so viele Dreieinigkeiten und heute haben wir jemanden zu Gast, der in diesem Thema über 15 Jahre Erfahrung hat und er wird uns erstmal sagen, wie...
Speaker: Leider schlecht einige Lebensmittel auch auf unsere körperliche Gesundheit wirken, aber dann eben auch, wie zum Beispiel der Körper miteinander wirkt, wie zum Beispiel eine Verbindung zwischen Schulter und Leber hergestellt werden kann.
Speaker: Also du hast Schulterschmerzen und die Ursache ist, irgendwo in der Leber zu finden.
Speaker: Also mach dich gefasst auf eine sehr, sehr, sehr, sehr spannungsgeladene Episode mit Aaron Jurenka.
Speaker: Mein Lieber, wie gut geht es dir?
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Vielen Dank auch erstmal für die Einladung.
Speaker: Ich freue mich sehr, dass ich heute hier sein darf und bin schon sehr gespannt, wohin uns diese Reise dann auch führen wird.
Speaker: Ja, ich lasse mich da einfach mal treiben und wir schauen mal, wohin es geht.
Speaker: Mir geht es aktuell sehr gut.
Speaker: Danke.
Speaker: Ich bin frisch und munter und freue mich jetzt auf das Interview.
Speaker: Das finde ich geil.
Speaker: Also wir werden heute mal über die Themen Leber sprechen, Tinnitus sprechen.
Speaker: Du hast auch sehr viel gemacht zu dem Thema Kiefer, also
Speaker: Wo kommen Kieferschmerzen her?
Speaker: Aber worüber ich eigentlich gestolpert bin mal, war ein Reel, du bist sehr auf Instagram aktiv und da stand da, Kaffee macht dich krank und es gab ein Experiment.
Speaker: Erzähl mal, warum hat Kaffee so negative Auswirkungen anscheinend auf den Körper?
Speaker: Genau, erst mal so, ja, Kaffee ist ja etwas, was heutzutage sehr häufig genutzt wird und ich bin immer so ein bisschen vorsichtig bei Dingen, die man nimmt, ohne sie zu hinterfragen.
Speaker: Das heißt, ich sage es mal, alles, was in die Richtung Drogen geht, die einfach eine sehr hohe, also sehr große Auswirkung aufs hormonelle System haben,
Speaker: Diese Themen hinterfrage ich immer ganz gern und da gehört Kaffee auch dazu aufgrund des Koffeins.
Speaker: Also ich würde da mal sagen, alles was Koffein hat, darf man erstmal so hinterfragen, weil wir natürlich inzwischen auch wissen, dass Koffein eine Stimulanz ist, die nicht immer nur gut ist.
Speaker: Und dazu muss man jetzt erstmal verstehen, wie unsere Welt heutzutage funktioniert.
Speaker: Und da habt ihr vielleicht alle auch mal schon mal Yin und Yang gehört oder der männliche oder weibliche Polen oder in der Mathematik sagt man die Null und die Eins.
Speaker: Also alles baut so auf dieser Polarität auf, auf zwei Energiesystemen.
Speaker: Und wir leben in einer sehr aktiven Welt, die ist sehr, ich würde es jetzt fast sagen, hyperaktiv, leistungsorientiert.
Speaker: Und deswegen finden wir in dieser leistungsorientierten Gesellschaft auch gerne Stimulantien, die sozusagen unsere Leistung noch mehr pushen.
Speaker: Und deswegen gehört Kaffee für mich zu den Mitteln, wo man ein bisschen aufpassen muss, weil wir dann ganz gerne über unsere Leistungsgrenze hinausgehen.
Speaker: Das heißt, haben wir schon Stress in unserem Leben, führt es dazu, dass einfach noch mehr Stress entsteht.
Speaker: durch den Kaffee in unser System gebracht wird.
Speaker: So könnte man es vielleicht mal ganz einfach ausdrücken.
Speaker: Das heißt, Kaffee ist jetzt erstmal nicht per se schlecht, sondern es ist der regelmäßige Konsum, der uns natürlich wieder in eine gewisse Abhängigkeit bringt, ohne dass wir es merken, und der unser System so unterbewusst permanent dieses Stresslevel noch zusätzlich erhöht.
Speaker: Das heißt, Stress bedeutet Cortisolausschüttung.
Speaker: trinken wir jetzt regelmäßig unseren Kaffee und haben aber schon den ganzen Tag Stress, kommen wir so in so einen Zustand, wo wir gar nicht merken, dass wir permanent so hypergestresst sind, was natürlich Krankheiten, Entzündungen und so weiter fördert.
Speaker: Also ich sage es mal, alle Krankheitssysteme, die sozusagen in diesen männlichen Pol, in diesen Young-Pol einfließen, die werden dadurch natürlich noch mehr stimuliert und die Wahrscheinlichkeit steigt einfach, wenn dieser seelische Nährboden
Speaker: so krass in diese Richtung programmiert wird auch ein Stück weit.
Speaker: Kurze Unterbrechung, um dir ein kleines Geschenk zu machen.
Speaker: Wir alle wissen, wie wichtig nicht nur die körperliche, sondern eben auch die geistig-seelische Gesundheit ist und wie wichtig in Bezug dessen,
Speaker: die guten Kontakte, die engen Freunde und der Kontakt zu Gleichgesinnten ist.
Speaker: Deshalb haben wir die School Vegan Masterclass Community gegründet, in der du ganz einfach Kontakt zu Gleichgesinnten finden kannst.
Speaker: Melde dich jetzt an und bevor du sagst, eine Minute Aufwand ist mir zu viel und nicht noch ein weiteres Netzwerk, machen wir dir ein Geschenk und zwar bekommst du eine Flasche hochwertigstes Bio-Leinöl kostenfrei mit jeder Anmeldung zu dir nach Hause.
Speaker: Wie es geht, erfährst du hier unten und jetzt zurück zur Show.
Speaker: Bedeutet also, dass quasi ohnehin unser gestresstes System und ständig aktives System noch mehr angetrieben wird?
Speaker: Das können wir uns vorstellen wie ein Auto, was schon die ganze Zeit auf dem Gaspedal ist und dann drückst du noch mehr drauf, wenn du dir einen Kaffee oder andere...
Speaker: Tee oder andere Getränke hinter die Binde schüttest.
Speaker: Das heißt, auch hier bist du gerade wirklich entspannt und brauchst vielleicht einen kurzfristigen Push, weil du hart arbeiten musst oder weil du vielleicht auch trainieren willst und weil du wirklich Höchstleistung vollbringen kannst.
Speaker: Dann ist vielleicht ja eben so ein Stimulant ganz gut.
Speaker: Aber alles, was eben auf Dauer gemacht wird und dann sogar zur Gewohnheit wird, sozusagen,
Speaker: sehe ich dann so, dass es hinterfragt werden darf und dann eben auch aktiv Pausen gemacht werden darf.
Speaker: Und siehst du da nicht einen Unterschied, sagen wir mal, zwischen Kaffee oder, jetzt mal, es gibt ja auch diese Mate-Getränke oder, sagen wir mal so, Kaffee- und Energy-Getränke oder Cola.
Speaker: So, die mal auf der einen Seite und dann haben wir ja zum Beispiel die, wo ich ein Fan davon bin, Matcha-Cardew.
Speaker: grüner Tee, Mate, wo quasi das Koffein nochmal an gewisse Pflanzenstoffe gebunden ist, was bei den anderen nicht der Fall ist.
Speaker: Siehst du da einen Unterschied oder würdest du sagen, alles kann ich getroffen?
Speaker: Also, ich sage mal, das Allerschlimmste, was wir tun können, sind natürlich...
Speaker: hochkoffeinisierte Getränke wie natürlich Red Bull und die Geschichten, die wir alle kennen.
Speaker: Das heißt, so Energydrinks sind natürlich richtig krass.
Speaker: Also das kann ich keinem empfehlen.
Speaker: Zusätzlich noch der Zucker, der meistens noch enthalten ist oder die extremen Süßstoffe.
Speaker: Aber generell muss man schon sagen,
Speaker: Kaffee oder auch die Somate-Getränke, ich sage es mal auch Matcha ist ja gerade auch ganz groß im Kurs, hoch im Kurs.
Speaker: Das sind alles natürlich rein von ihrer Wirkungskraft haben die tatsächlich eine Heilwirkung auf den Körper.
Speaker: Das heißt, wir haben da schon auch Antioxidantien drin, grüner Tee, super spannende Sache.
Speaker: Hemdentzündungen.
Speaker: Also das ist natürlich auch was, was gesundheitsförderlich ist.
Speaker: Aber auch hier wieder die Dosis macht irgendwo auch das Gift und trinken wir es jeden Tag und haben nicht mehr so diesen Zugriff auf diese Dosierung.
Speaker: Kommen wir eben ganz schnell in einen, also ich mache euch mal ein Beispiel.
Speaker: Ganz viele Menschen leiden an chronischer Müdigkeit.
Speaker: Das heißt, setzen Sie jetzt einfach mal, also wenn ihr nicht wisst, ob ihr jetzt irgendwie Kaffee oder Koffein abhängig seid, dann lasst doch einfach mal alles Koffein aus eurem Leben weg und schaut mal, was euer Körper euch dann signalisiert.
Speaker: Fallt ihr jetzt in den großen Müdigkeitsbereich rein, das heißt, ihr kommt irgendwie am nächsten Morgen nicht mehr so gut aus dem Bett, ihr seid irgendwie abgeschlagen, müde, braucht einen riesen Mittagsschlaf oder so,
Speaker: Schlaft mal zwölf Stunden durch oder habt sogar Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, dann ist es einfach ein Signal dafür, dass hier das System eigentlich schon lange nach Ruhe sucht.
Speaker: Das heißt, wir haben diesen Pol, diese zwei Pole, die wir haben, diesen Tag- und diesen Nachtpol, haben wir angefangen, diese Nacht zum Tag zu machen.
Speaker: Der Tag steht so für den männlichen Pol, die Nacht für den weiblichen Pol.
Speaker: Trinken wir jetzt viel Kaffee, verlängern wir einfach unseren Tag und die Nacht wird kürzer.
Speaker: Und das sehen wir natürlich auch an dem Koffeingehalt, der nach einigen Stunden immer noch im Blut ist, teilweise sogar noch nach 16 bis 24 Stunden ist immer noch Koffein im Blut.
Speaker: Das heißt, das System ist immer noch hyperstimuliert.
Speaker: Und dadurch kommt es natürlich langfristig zu einer Erschöpfung vom Körper.
Speaker: Und der Körper holt sich immer, was er braucht.
Speaker: Das heißt, sind wir in diesem Zustand sehr, sehr lange,
Speaker: dann brauchen wir uns nicht wundern, dass wir nach zwei, drei Monaten krank werden.
Speaker: Weil wir schlafen nicht mehr so gut, die Regeneration ist gestört und dadurch kommen wir in so einen, ich nenne es jetzt auch mal Hustle-Mode, den wir irgendwann durchbrechen müssen mit Krankheit oder mit einem freiwilligen Verzicht auf Stimulantien.
Speaker: Ja, vielen Dank.
Speaker: Also da schon mal für den Ausflug in die Koffein- und Kaffee-Welt.
Speaker: Wenn du, liebe Zürich, liebe Zürich, mehr erfahren möchtest, klick doch mal auf den Link in den Show Notes.
Speaker: Wir haben einen ausführlichen, sehr, sehr ausführlichen Artikel gemacht zum Thema Kaffee.
Speaker: Und ja, da würde mich nochmal interessieren, du hast ja auch über Schokolade gesprochen, ein zweites Hype-Thema der Menschen, vor allem in Deutschland.
Speaker: Wenn sie was lieben, dann ist es Schokolade und Kaffee oder natürlich auch Bier.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber Schokolade, da scheint ja eben auch eine tiefe Sehnsucht nach was anderem dahinter zu stecken.
Speaker: Ja, die Schokolade hat einen ganz eigenen, also ich sage mal so, wir kennen alle die Schokoladenzeremonie.
Speaker: Ja, das kennen wir irgendwie so von Instagram oder der eine oder andere hat es schon mal irgendwo in einem anderen Kontext auch mit Schamanen vielleicht sogar schon mal gesehen.
Speaker: Also
Speaker: Die Sucht nach Schokolade kann man nochmal unterteilen in eine Zartbitterschokoladensucht und in eine Sucht nach Milchschokolade.
Speaker: Das sind nochmal zwei verschiedene Faktoren.
Speaker: Die Zartbitterschokolade ist jetzt mehr so eine Suche nach einer gewissen Transformationsentwicklung, Weiterentwicklung im Leben.
Speaker: Ich möchte vielleicht nochmal einen Schritt weiter gehen.
Speaker: Ich bin auf der Suche nach meinem eigenen Lebensweg.
Speaker: Da geht es bei der Zartbitterschokolade eher hin.
Speaker: Während wenn wir weiter Richtung Milchschokolade gehen, dann finden wir hier ganz häufig ein ungeheiltes Mutterthema.
Speaker: Das heißt, ein Thema, was zwischen Mutter und Kind entstanden ist, das heißt die Vollmilch, die Milch, die Muttermilch, die wir dort auch zu uns nehmen, da würde ich jetzt mal alle Milchprodukte auch mit reinnehmen, die sind hier natürlich...
Speaker: schon nochmal in einem anderen Kontext anzuschauen, also in einem psychischen Kontext vielleicht sogar.
Speaker: Also ich finde da tatsächlich bei ganz vielen Klienten bei mir ein ungeheiltes Thema, wo so eine gewisse Suche nach der mütterlichen Nähe und Fürsorge noch vorhanden ist, die aber so erstmal nicht wahrgenommen wird.
Speaker: Das kann ein Bindungsbruch sein in der frühen Kindheit, es kann aber auch sein, dass es einfach heutzutage
Speaker: immer noch besteht, weil es nie richtig aufgearbeitet wurde.
Speaker: Das heißt, wir nehmen meistens diese Themen aus der Kindheit mit.
Speaker: Wenn die nie aufgearbeitet werden im Erwachsenenalter, dann nehmen wir die mit im Erwachsenenalter und projizieren die in andere Dinge rein, in unsere Partnerschaft, in unsere Essverhalten und bemerken das ganz häufig gar nicht.
Speaker: Auch ein mega spannendes Thema.
Speaker: Man sagt ja zu Kakao ja eben auch, du hast es angesprochen, die Kakao-Zeremonien zur Verbindung mit Pachamama, also zur Mutter Erde.
Speaker: Und dann ist es aber sehr spannend, dass du eben dann von der Milchschokolade sprichst, die ja hauptsächlich mehr Zucker und Milch oder andere Bestandteile enthält wie den tatsächlichen Kakao.
Speaker: Und es ist ja tatsächlich so, dass die meisten Menschen ja nicht die 80, 90 oder gar 100%ige Kakao-Schokolade essen.
Speaker: Du hast Zartbitter angesprochen, die hat ja auch maximal 70%.
Speaker: Und eine richtige Kakao-Zeremonie ist ja mit 100% Kakao.
Speaker: Und ja, finde ich sehr, sehr spannend.
Speaker: Auch hier, wenn du davon mal reingucken möchtest, was da mehr geht, auf jeden Fall den Aaron kontaktieren.
Speaker: Du findest ihn in Instagram hauptsächlich und seine Webseite ist natürlich eben auch verlinkt.
Speaker: Und wenn du mal einen gesunden Schokoladengenuss haben möchtest, dann check unsere Longevity-Pralinen aus.
Speaker: Die sind aus 80% Bio-Rohkost-Kakao.
Speaker: Und natürlich 20% Taka-Dose, Galaktose, der gesündeste Zucker der Welt, wie der auch bezeichnet, weil er das Mikrobiom positiv beeinflusst und den Blutzuckerspiegel nicht so nach oben drückt.
Speaker: Drittes Thema, bevor wir zu Leber kommen und diese ganzen Verbindungen im Körper mal auschecken, lieber Aaron.
Speaker: Viele hypen ja das Thema Magnesium enorm.
Speaker: Ich finde es selber auch ein sehr wichtiges Mineral.
Speaker: Du sagst aber auch, dass Magnesium gar nicht genommen werden soll bei Muskelkrämpfen, oder habe ich das falsch verstanden?
Speaker: Das hast du falsch verstanden.
Speaker: Okay.
Speaker: Das hilft sehr beim Muskelkrämpfen.
Speaker: Wir dürfen auf jeden Fall Magnesium nehmen, wenn wir Muskelkrämpfe haben.
Speaker: Mir begegnen aber sehr viele Menschen, die Magnesium nehmen und dennoch Muskelkrämpfe regelmäßig bekommen.
Speaker: Das heißt, immer dann, wenn wir auf, ich spreche immer davon, erstmal unsere Hausaufgaben zu machen.
Speaker: Das heißt, ein gesundes Bewegungsverhalten, ein gesundes Ernährungsmuster und dann schauen wir einfach, was noch übrig bleibt.
Speaker: Das kommt dann häufig von sehr tieferen Themen, psychischen Themen, psychosomatischen Themen.
Speaker: Und die Ursache jetzt hinter zum Beispiel Krämpfen von Muskulatur, jeder kennt es, man liegt im Bett, man streckt sich einmal und plötzlich kommt es zu einem Krampf in der Wade.
Speaker: Das ist ganz, ganz häufig.
Speaker: Und da steckt natürlich ein Muster, ein psychosomatisches Muster dahinter, was heißt, ich halte fest.
Speaker: Das heißt, Menschen, die jetzt unter einem sehr hohen Perfektionismus und einer sehr hohen Selbstkontrolle leiden,
Speaker: Die neigen ganz häufig zu Muskelkrämpfen, weil sie dabei sind, permanent dieses System in einem sehr übergestressten Zustand ihr Umfeld und sich selber zu kontrollieren.
Speaker: Und gerade wenn du da in diesem Perfektionismus-Selbstschutzstrategie steckst und gleichzeitig noch Emotionen wie Wut, Ärger und Angst nicht so richtig ausdrückst oder bearbeitest, dann führt es eben ganz häufig dazu, dass in diesen stressigen Lebensphasen dann gleichzeitig ganz viel Magnesium verbraucht wird, weil es permanent im Hintergrund läuft, weil wir permanent unsere Muskulatur anspannen.
Speaker: Manche Leute spannen sie sogar noch nachts an.
Speaker: Das heißt, während Sie schlafen, arbeiten Sie weiter an Ihren Projekten.
Speaker: Der Kiefer malt die Muskulatur, arbeitet die Muskulatur, zuckt teilweise sogar noch weiter.
Speaker: Und das führt dann ganz häufig zu einer chronischen Überreaktion oder Überstimulation der Muskelzelle.
Speaker: Und da sind wir beim Thema PNI.
Speaker: Also das PNI-System ist vielleicht nochmal für alle ganz wichtig, die sich jetzt so für die psychosomatischen Zusammenhänge interessieren, weil das bildet sozusagen die Grundlage.
Speaker: Das PNI ist ein sehr junger Forschungszweig von der Psychoneuroendocrinoimmunologie.
Speaker: Schwieriges Wort.
Speaker: Wenn man aber mal genauer darüber nachdenkt, gar nicht mal so kompliziert, weil da geht es ganz einfach erstmal um die Psyche.
Speaker: Das heißt, wir haben irgendwo psychische Themen und diese psychischen Themen wirken auf den Körper, also aufs neuronale System, also auf die Nervenzelle.
Speaker: Und dann haben wir das Endokrinosystem, also das endokrinologische System, was den Hormonhaushalt anbetrifft und das immunologische System.
Speaker: Und das bildet eine Einheit und haben wir zum Beispiel in der Psyche gewisse Gedankenmuster programmiert.
Speaker: Das heißt, als Kind habe ich irgendwie gelernt, ich muss aufpassen, ich muss vorsichtig sein, ich muss wachsam sein, weil mein Vater kommt immer rein und...
Speaker: Das prügelt zum Beispiel auf mich ein, was jetzt eine ganz krasse Story wäre.
Speaker: Aber dann ist das System permanent in einer Überreaktion.
Speaker: Das heißt, die Muskelzelle ist überreaktiv in einem Angst- oder Fluchtmodus.
Speaker: Und das wirkt sich natürlich auch aufs neuronale System auf.
Speaker: Das heißt, die Nerven sind übererregt, weil die permanent ihre Signale in der
Speaker: Alarmbereitschaft halten.
Speaker: Und das wirkt sich wieder aufs Endokrinosystem aus.
Speaker: Das heißt, das Endokrinosystem, das Hormonsystem schüttet mehr Adrenalin, mehr Cortisol aus.
Speaker: Das heißt, das System ist in einem permanenten Sympathikotonus, also in einer Übererregung.
Speaker: Und das wirkt sich natürlich langfristig aufs Immunsystem auf, also auf unsere Körperabwehr.
Speaker: Und das heißt, die Körperabwehr fängt dann an,
Speaker: mehr und mehr aufgrund dieser Cortisol-Ausschüttung zum Beispiel sich abzuschwächen.
Speaker: Und dann wirst du irgendwann krank.
Speaker: Entzündungen können entstehen.
Speaker: Und das ist so der Hintergrund.
Speaker: Also diese Verbindung von das, was ich denke und fühle, wirkt sich auf den Körper aus.
Speaker: Ja, das ist ja natürlich irgendwo offensichtlich und voll oft wollen wir es vielleicht gar nicht uns eingestehen sozusagen.
Speaker: Und sag mal, viele sagen ja, dass Stress der größte Killer überhaupt ist und Stress wird ja unter anderem auch durch Angst erzeugt.
Speaker: Und dann gibt es ja da tatsächlich Storys von Menschen, die dann in extremen Stresssituationen, die auch länger anhalten, vielleicht sogar mehrere Tage oder auch sehr starke Angstsituationen, dann teilweise 15 oder wie auch immer wie viel chronologisch Jahre altern oder auch sehr, sehr schnell auch graue Haare
Speaker: weil natürlich die ganzen körpereigenen Ressourcen verbraucht werden und die Zelle nicht mehr richtig funktioniert.
Speaker: Sprich, es gibt ruckzuck einen Laktatüberschuss, eine Übersäuerung.
Speaker: Das heißt, das wird alles rausgezogen aus dem Körper.
Speaker: Siehst du das genauso unter dem Hinblick als Physiotherapeut, was den körperlichen Teil angeht?
Speaker: Wie kann ich dann auch mit dem Stress und mit der Angst umgehen, dass das eben nicht passiert?
Speaker: Ja, also vielleicht da nochmal diese Verbindung zu den Krämpfen, weil das ja ein sehr schönes Bild ist, was das Ganze widerspiegelt.
Speaker: Es lohnt sich hier immer nochmal genauer hinzuschauen, weil viele Menschen haben ja praktisch diesen Zugang zur Angst zum Beispiel gar nicht.
Speaker: Die merken gar nicht, dass ihr System permanent gestresst ist.
Speaker: Und deswegen schaue ich da immer ganz gerne genauer hin.
Speaker: Zum Beispiel, wenn Menschen Beinkrämpfe haben, gibt es im System, also ich sage es mal, das Bein steht ja symbolisch für
Speaker: Ich nenne es jetzt einmal unsere Wurzeln.
Speaker: Das heißt, unsere Wurzeln, das heißt, unsere Standfestigkeit ist verunsichert.
Speaker: Das heißt, ich fühle mich verunsichert.
Speaker: Ich habe nicht so eine gute Verwurzelung.
Speaker: Das heißt, ich habe vielleicht Angst vor dem Weitergehen oder vor Veränderung.
Speaker: Während jetzt zum Beispiel Nacken- und Rückenkrämpfe eher ein ganz anderes Bild abgeben, nämlich zu viel Last auf den Schultern oder Verantwortung oder sogar Perfektionismus.
Speaker: Magenkrämpfe dagegen ist mehr so eine Art von Stress, unterdrückten Emotionen oder ich will etwas nicht verdauen.
Speaker: Das heißt, das ist wieder ein ganz anderer Kontext.
Speaker: Das hat auch ganz viel mit Sorgen zu tun.
Speaker: Oder manche haben tatsächlich auch sozusagen Atemkrämpfe, also im Sinne von Brustkorbsspannung oder Hyperventilation.
Speaker: Das ist dann natürlich so ganz klassisch dieses Angstthema.
Speaker: Und da sind wir natürlich auf jeden Fall in diesem Bereich, wo wir sagen müssen wir,
Speaker: Es lohnt sich, die inneren Zustände wirklich zu analysieren und anzuschauen.
Speaker: Das kann jeder schon daheim im Bett machen.
Speaker: Das heißt, ich gebe da immer so an der Stelle einen ganz guten Tipp, der heißt, schau dir einfach mal an, was du nachts träumst und schau mal, welche Gefühle in diesem Traum mit einhergehen.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Sind wir jetzt tagsüber permanent in einem Leistungsmodus, da waren wir vorhin schon mal, dann kriegen wir gar nicht mit, was uns innerlich eigentlich beschäftigt.
Speaker: Das heißt, wir haben nicht so diesen Zugang zu dieser Innenwelt, zu den Gefühlen, Emotionen.
Speaker: Dann sagen wir gerade Männer, sagen dann ganz gerne, ja, mir geht es gut, ich bin am Arbeiten, alles super und so, Geschäft läuft und so, ich habe eine Frau, Kind, Hof, alles gut.
Speaker: Das heißt, das, was der bewusste Verstand, dass man begreift ist, ich bin sicher, es passt alles und so weiter.
Speaker: Aber wenn du jetzt mal wissen willst, was wirklich in dir abgeht, dann schreib dir mal auf, was du nachts träumst und schreib mal auf, wie das Gefühl mit diesem Traum einhergeht.
Speaker: Und dann wirst du merken, oh, das ist nicht alles gar so, wie ich mir immer so schön einrede und mir vorstelle.
Speaker: Das heißt, unser bewusster Verstand versucht ganz häufig auch das innere System ein Stück weit zu beschützen und weiterzugehen.
Speaker: Aber jetzt wird wahrscheinlich jeder Nächste sagen, ja, aber ich träume ja gar nichts.
Speaker: Doch, jeder Mensch träumt jede Nacht mehrmals und sehr, sehr viel.
Speaker: Und wenn du nicht mehr träumst, dann bist du schon sehr, sehr weit in diesem Leistungsmodus, in diesem männlichen Pol, der ich nehme gar nichts mehr wahr.
Speaker: Der nächste Schritt wäre dann so eine Emotionslosigkeit, eine innere Kälte oder sogar eine Apathie.
Speaker: Das ist so der nächste Schritt.
Speaker: Also in dem Moment, wo du gar nichts mehr fühlst und wahrnimmst,
Speaker: Da gehen bei mir immer alle Alarmglocken an, weil da müssen wir wirklich nochmal genauer hinschauen und wirklich zum Beispiel über Träume arbeiten.
Speaker: Und das ist wirklich einfach nur Training.
Speaker: Leg dir so ein kleines Notizbuch neben das Bett.
Speaker: Das Letzte, was du am Abend siehst, ist vielleicht das Notizbuch.
Speaker: Und das Erste, was du siehst am Morgen, wenn du aufwachst, ist wieder das Notizbuch.
Speaker: Und dann bist du direkt geframed drauf.
Speaker: Ich möchte heute Nacht wissen, was ich träume.
Speaker: Und dann wird es sehr, sehr spannend bei sehr vielen Menschen.
Speaker: Ja, spannend.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Sehr, sehr spannend.
Speaker: Ich würde noch, um deine Zeit zu schätzen, habe ich tausend Fragen noch und würde gerne angehen und natürlich eben auch gegen Ende dieses Videos wissen, wie du arbeitest, denn das wird jetzt schon sehr viele Menschen interessieren.
Speaker: Wie kann ich denn jetzt abseits von dem Tipp, gerade mit dem Träumen,
Speaker: Wie kann ich denn da einfach auch Hilfe bekommen, wenn ich den Zugang selber nicht finde?
Speaker: Wir kommen gleich noch drauf.
Speaker: Ich finde eine Sache super spannend.
Speaker: Wir haben ja schon das Mutterthema angesprochen mit dem Kakao.
Speaker: Da viele Menschen in Deutschland, vor allem sind wir auch übergewichtig.
Speaker: Und da scheinen ja auch tiefere psychosomatische Geschichten eine Rolle zu spielen, weil ich habe manchmal das Gefühl, ich kann essen, was ich will.
Speaker: Also nicht, was ich will, sondern wie viel ich will von dem, was ich esse.
Speaker: Ich werde trotzdem nicht dick.
Speaker: Und dann gibt es ja andere, die gucken die Schokolade nur an und wenn.
Speaker: Die ganze Schokolade habe ich jetzt versinnbildlich gesagt, witzigerweise.
Speaker: Aber was hat denn das Thema Übergewicht für Korrelationen vielleicht auch zu Mutter oder anderen Themen?
Speaker: Ja, also das Thema Übergewicht ist tatsächlich super spannend, weil das letztendlich auch nur ein Zustand ist, in dem der Körper reagiert.
Speaker: Also deswegen Krankheit ist erstmal immer so nichts Schlechtes.
Speaker: Krankheit ist immer nur ein Zustand.
Speaker: bei dem der Körper reagiert auf einen inneren Zustand.
Speaker: Das heißt, er versucht sozusagen, das System im Gleichgewicht zu halten.
Speaker: Und bei Übergewicht, also vielleicht nochmal ganz kurz, weil du gerade auch so das angesprochen hast, die einen essen, was sie wollen und nehmen nicht zu und die anderen essen ganz wenig und nehmen zu, so in dem Kontext.
Speaker: Es hat natürlich immer auch erstmal was mit der körperlichen Ebene zu tun.
Speaker: Das heißt, auf körperlicher Ebene kann man sagen, wenn das System gestresst ist und mehr Nahrungspreis durchgeschoben wird und sehr schnell nimmt der Körper vielleicht auch nicht so viel auf und andersrum genauso.
Speaker: Also es geht im Endeffekt da erstmal um diese Geschichte im Darm.
Speaker: Das heißt, wie viel, also nimmt der Körper von der Nahrung im Darm auf?
Speaker: Das heißt, wie gut wird die Nahrung vielleicht auch im Darm verwertet?
Speaker: Das heißt, wie gut sind Verdauungsenzyme aktiv und so weiter?
Speaker: Das ist erstmal auf körperlicher Ebene.
Speaker: Auf psychischer Ebene jetzt im Bereich von Übergewicht haben wir verschiedene Themen.
Speaker: Zum einen das Thema Nahrung.
Speaker: der Körper als Schutzpanzer.
Speaker: Das heißt, der Körper versucht sich, eine gewisse Pufferzone aufzubauen zwischen dem Innenleben und der Außenwelt.
Speaker: Das heißt, bin ich jetzt emotional zum Beispiel sehr, sehr verletzbar oder wurde verletzt aufgrund einer traumatischen Erfahrung in der Vergangenheit, dann kann es sein, dass ich anfange, mir eine gewisse Pufferzone aufzubauen.
Speaker: Und ich habe das tatsächlich bei meinen Klienten auch sehr, sehr häufig schon so erlebt, dass die Menschen sagen,
Speaker: Während sie sozusagen abnehmen, merken sie, ihre Verletzlichkeit wird deutlich höher.
Speaker: Das heißt, sie sind viel empfindlicher, wenn Menschen Dinge zu ihnen sagen, wenn sie das hinterfragen, was sie da gerade machen.
Speaker: Da kommen dann auch wieder ganz viele unterdrückte Emotionen wie Trauer, Wut und Angst dazu.
Speaker: Aber auch das Thema Übergewicht hat auch ganz viel mit Selbstwert und dieser Verletzlichkeit zu tun.
Speaker: Das heißt, wer sich innerlich nicht wertvoll oder liebenswert fühlt,
Speaker: versucht sich häufig nach außen hin zu schützen und gleichzeitig steckt da ganz häufig auch so ein Glaubenssatz dahinter wie, ich verdiene es nicht, leicht oder frei zu sein.
Speaker: Oder ich fange an, diesen Selbstwert oder dieser fehlende Selbstwert, also diese Selbstwertlosigkeit mit Nahrung auszugleichen.
Speaker: Das heißt, die
Speaker: Innere Leere wird mit äußerer Fülle sozusagen ausgeglichen.
Speaker: Das heißt, wenn Menschen dann tatsächlich mehr essen.
Speaker: Und das führt natürlich eben wieder zu diesem Kreislauf, diesem chronischen Stress, dass diese Fettspeicherung deutlich angeregt wird.
Speaker: Das heißt, ich sehe da auch zum Beispiel bei einer ganz speziellen Klientin nochmal auch wieder ein Mutterthema.
Speaker: Also alles, was Ernährung und Nahrung zu tun hat, ist häufig wieder so ein Mutterthema zwischen Mutter und Kind.
Speaker: Das heißt, gab es hier auch wieder ein Bindungstrauma zwischen Mutter und Kind, neigt das Kind dazu, in so einem Hungermodus zu sein.
Speaker: Und ist sozusagen im Sinne, ich muss für schlechte Zeiten vorsorgen.
Speaker: Das heißt, Energie wird gespeichert.
Speaker: Und die Fettzelle ist ja nichts anderes als gespeicherte Energie.
Speaker: Und wenn wir jetzt sozusagen mit diesem Energiesystem ein Problem haben, dann speichern wir ganz viel Energie.
Speaker: Und deswegen sehen wir ganz häufig auch bei Menschen, die mit diesem Übergewicht ein Problem haben, dass sie auch auf psychisch-sehnischer und körperlicher Ebene, also im Alltag,
Speaker: ganz schlecht so in dieses Tun und Machen kommen, also für sich selber da sein und Dinge tun.
Speaker: Und das ist sozusagen diese gespeicherte Energie, die sich dann in den Fettzellen abspeichert, sowohl auf körperlicher Ebene, aber halt auch auf mentaler Persönlichkeitsebene.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, super spannend.
Speaker: Da ist ja auch der Link dann zu Zuckersucht oder zu Zucker.
Speaker: Da ist die fehlende Verbindung zu sich selbst auch ein großes Thema.
Speaker: Und das resultiert dann eben auch weiter, wenn man dann weiter vielleicht auch schaut, in die Mutterthematiken.
Speaker: Spielt denn bei dir auch, vielleicht ganz kurze Antwort hier nur, auch Ahnenthematiken eine Rolle?
Speaker: Oder würdest du sagen, es ist immer nur die direkte Verbindung, wenn überhaupt, zur Vorgeneration?
Speaker: Ja, das ist auf jeden Fall so, weil wir sind letztendlich,
Speaker: auch immer unser Vater, unsere Mutter, wir sind aber auch unser Opa, Oma, wir sind eigentlich die Summe unserer Vorfahren.
Speaker: Und deswegen nehmen wir ganz häufig auch diese Themen von unseren Vorfahren mit.
Speaker: Verstehe.
Speaker: Jetzt haben wir viele Probleme wirklich mit ihrem Stoffwechsel und sehr, sehr viele haben das Gefühl, die Leber funktioniert nicht mehr gut oder der Darm funktioniert nicht mehr gut.
Speaker: Wenn da solche Probleme da sind, du hast ja ein Wheel eben auch gemacht zum Thema Leber.
Speaker: Vielleicht kannst du uns da nochmal ein bisschen aufklären, woran können wir erkennen, dass unsere Leber vielleicht nicht so krass funktioniert, weil sie sagt ja nichts zu uns.
Speaker: Sie sagt erstmal nichts, das stimmt, die Leber liegt im rechten Oberbauch.
Speaker: Das heißt, wenn du das erstmal für dich einfach so testen willst, dann kannst du jetzt einfach mal ganz frei und locker leicht hier unter deinen Rippenbogen, unter deinen rechten Rippenbogen greifen.
Speaker: Und wenn du da mal reingreifst, dann wirst du merken, wenn du so links und rechts vergleichst, ich zeige es auch mal hier so, das heißt, du nimmst hier, gehst unter den Rippenbogen, lehnst dich ein bisschen nach vorne,
Speaker: Und schaust einfach mal so im Seitenvergleich, links zu rechts, wie gut komme ich denn da rein?
Speaker: Das heißt, wie gut kann ich so unter meinen Rippenbogen wirklich runtertauchen und da einfach mal so Druck nach oben, so Richtung oben hinten geben und dann einfach mal spüren, links zu rechts.
Speaker: Also links wäre Magen, rechts wäre Leber.
Speaker: Und Menschen, die jetzt dazu neigen,
Speaker: Leberprobleme zu entwickeln, die merken ganz häufig in der rechten Gegend, die Spannung in der Leber ist schon ganz schön hoch.
Speaker: Das heißt, wenn du zum Beispiel Schulterschmerzen rechts hast, dann sollte auch immer der Hinblick zur Leber da sein.
Speaker: Das heißt, Menschen, die Leberprobleme haben, haben ganz häufig Schulterschmerzen rechts.
Speaker: Die haben aber auch ein Problem mit Müdigkeit.
Speaker: Das hat einfach was damit zu tun, dass wenn die Leber, ich sage jetzt mal,
Speaker: permanent durch verschiedene Faktoren überreizt wird und anfängt sich minimal die Spannung aufzubauen, das heißt die Leberkapsel, die Hülle um die Leber, die kriegt so ein bisschen mehr Spannung.
Speaker: Dann gibt es hier direkte Rückverbindung über das Rückenmark an die Nerven der Schulter.
Speaker: Das heißt, wir haben eine direkte Verbindung über Afferenzen und Referenzen von Nervenbahnen, die sozusagen mit der Schulter verbunden sind.
Speaker: Und so ähnlich ist es beim Magen und bei der linken Schulter auch.
Speaker: Das heißt, Schulterschmerzen und das Symptom der Müdigkeit, also der Energielosigkeit, sind zwei große Themen.
Speaker: Und die finden wir tatsächlich sehr häufig bei sehr, sehr lieben, netten Menschen.
Speaker: Das heißt, Menschen, die nicht Nein sagen können.
Speaker: Bist du ein Mensch, der Wut oder Aggression tatsächlich sogar ablehnt, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese
Speaker: Giftstoffe, also ich sage es mal, diese innerliche mentale Vergiftung vielleicht sogar auch, dass die deine Leber Stück für Stück belastet.
Speaker: Also auch zusätzlich zu den Giftstoffen, die wir vielleicht über die Nahrung aufnehmen, können wir auch psychisch Giftstoffe uns selber gegenüber speichern.
Speaker: Das heißt, lernen wir nie, unsere Aggression gut auszudrücken und unsere Zähne zu zeigen, sage ich jetzt mal, unseren Raum zu halten.
Speaker: dann steigt natürlich auch die Spannung ganz häufig in der Leber, weil die Leber halt diese innere Vergiftung, also die Aggression, die wir nicht nach außen richten, die richtet sich dann häufig nach innen.
Speaker: Und wenn wir diese Aggression nach innen gegen uns selbst richten, dann muss die Leber, oder ist die Leber das Organ, das das als erstes spürt.
Speaker: Das heißt, es sind dann so autoaggressive Prozesse, die dann gegen sich laufen.
Speaker: Auch diese ganzen Autoimmunerkrankungen sind auch immer Themen, die
Speaker: sehr häufig mit diesem Wut- und Aggressionsthema einhergehen.
Speaker: Ja, ganz, ganz großes Thema in der heutigen Gesellschaft.
Speaker: Absolut, ja.
Speaker: Du sprichst da sehr, sehr viele interessante Themen an, die sehr viele Menschen berühren, jetzt wahrscheinlich eben auch.
Speaker: Daher, wie kannst du denn Menschen unterstützen bei verschiedenen Symptomatiken, wenn sie sagen, ich habe schon so viel probiert, vielleicht habe ich sogar schon eine Seelenaufstellung gemacht, vielleicht habe ich schon an meinen Themen gearbeitet, war beim Psychotherapeut, ich weiß es nicht, was auch immer.
Speaker: Wie würdest du mit Menschen umgehen?
Speaker: Ich arbeite hier immer erstmal über eine große psychosomatische Symptomanalyse.
Speaker: Das heißt, man schaut sich einmal an, wo ist dieses System aus dem Gleichgewicht geraten.
Speaker: Das heißt, wir haben immer verschiedene Möglichkeiten der Herangehensweise.
Speaker: Das heißt, klar ist immer so, die physische Abklärung, liegen andere Krankheiten auch mit vor, gibt es vielleicht einen ganz banalen Vitamin-D-Mangel,
Speaker: ist das Blutbild okay, dass man erstmal so eine Basis hat.
Speaker: Der nächste Schritt ist aber dann da schon nochmal weiterzugehen und zu sagen, okay, wir haben jetzt diese Hausaufgaben gemacht und jetzt geht es darum, warum ist der Körper aus dem Gleichgewicht geraten?
Speaker: Und da sind wir beim Thema Konflikte.
Speaker: Das heißt, in dieser psychosomatischen Symptomanalyse geht es darum, diese Konflikte des Lebens, die in meinem Leben entstanden sind, die nicht gelöst sind, die dazu führen, dass mein PNI-System permanent überreizt ist, aufzulösen, aufzuarbeiten und mehr und mehr
Speaker: ich sage jetzt mal, in die Heilung zu bringen.
Speaker: Und da habe ich jetzt auch am Anfang an, ich glaube am 14.
Speaker: April oder 24.
Speaker: April, habe ich da auch tatsächlich eine Weiterbildung für alle, die jetzt in der Psychosomatik mehr und mehr arbeiten wollen oder sich selbst erkennen wollen, ihre eigenen Themen mal wirklich aufarbeiten wollen, irgendwie strukturiertes psychosomatisches, praktisches Arbeiten, Emotionsblockaden lösen,
Speaker: Grundursache erkennen, verstehen, wie baut sich sozusagen das PNI-System auf, wie löst es vielleicht auch Krankheiten in mir aus und was kann ich ganz einfach dagegen tun.
Speaker: Und da habe ich so einen dreimonatigen Intensivkurs, der jetzt startet, der für alle die ist, die ganz bewusst nochmal so richtig tief in diese Thematik eintauchen wollen.
Speaker: Okay, ist das quasi jetzt nur für Menschen, die auch therapeutisch tätig sind oder ist es für Menschen, die genau solche Themen haben?
Speaker: Also das ist dann quasi nicht mit einer Sitzung getan bei dir sozusagen?
Speaker: Ja, also das ist generell so.
Speaker: Ich arbeite nur mit Menschen zusammen, die sagen, okay, ich will jetzt wirklich meine Themen aufarbeiten und verstehen.
Speaker: weil Psychosomatik immer ein Prozess ist.
Speaker: Das heißt, wir müssen die Themen dahinter, also ich sage es mal, auch diese psychischen Themen, die vielleicht schon aus der Armenlinie, aus der Kindheit kommen, die müssen wir halt integrieren.
Speaker: Da ist es nicht so Wunderheilung und heute ist es dann direkt besser.
Speaker: Das ist eine Energiearbeit, mit der ich auch arbeite, aber das ist immer so, erstmal haben wir den Verstand, der Verstand muss verstehen und dann
Speaker: verändert sich der Körper.
Speaker: Das heißt, Geist, das, was wir denken, wird zur Materie.
Speaker: Und das ist sozusagen das, was dahinter steht.
Speaker: Und deswegen arbeite ich da natürlich auch direkt im 1 zu 1 oder jetzt halt dann für Leute, die wirklich tief einsteigen wollen in diesem dreimonatigen Programm, in dieser Weiterbildung.
Speaker: Aber das 1 zu 1 ist immer ein Teil auch meiner Arbeit für die Begleitung und Begleitung.
Speaker: ist wunderschön, sich die Leute dann wirklich mal so genauer anzuschauen, zu schauen, was ist eigentlich der Kern oder die Grundursache dieser Themen.
Speaker: Das ist, glaube ich, ich denke, das ist sowas, was ich jedem Menschen auch einmal im Leben empfehle, so zu verstehen, wie bin ich programmiert worden, was habe ich davon mit in mein heutiges Leben genommen und wie löse ich das jetzt ganz praktisch auf.
Speaker: Das heißt, unser
Speaker: Körper, also unser Unterbewusstsein und unser Verstand funktioniert gar nicht so viel anders wie ein Computer.
Speaker: Ein bisschen komplexer, aber wir können natürlich ganz einfach auch psychische Bilder neu programmieren, weil wir speichern alles in psychischen Bildern ab.
Speaker: Das heißt, wenn du jetzt an die Vergangenheit denkst, dann hast du keinen Film, sondern du hast immer Bildstrukturen, die gespeichert wurden.
Speaker: Und das Gleiche passiert auch jetzt mit dem Bild, was ich jetzt hier empfange.
Speaker: Es sind nur Signale, die über meinen Sehnerv verarbeitet werden, die mir dann ein Bild generieren, was hinten abgespeichert wird.
Speaker: Und das mit allem.
Speaker: Wenn wir anfangen, diese Bilder zu verändern und sie mit neuen Emotionen zu verknüpfen, dann verändert sich auch unser Körper und dadurch kann natürlich auch das Immunsystem nochmal ganz neu entlastet, neu regeneriert und neu aufgebaut werden.
Speaker: Und dann entstehen natürlich auch extreme Änderungen,
Speaker: Also extrem schöne Heilungsprozesse.
Speaker: Ja, vielen lieben Dank, dass du heute dein Wissen geteilt hast, zumindest einen kleinen Teil davon aus deiner 15 Jahre Therapieerfahrung.
Speaker: Und du kannst natürlich dann eben auch uns die Links schicken.
Speaker: Du, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, findest die natürlich hier unter diesem Video und teile doch gerne das Video, wenn du jemanden kennst, die oder derjenige da nicht so richtig weiterkommt mit seinen Themen.
Speaker: Und ich denke, wir wissen heute alle, dass immer ein bisschen mehr dahinter steckt, als wir mit unserem leider immer begrenzten Verstand wissen.
Speaker: Denn das Wissen, was wir haben, kommt ja aus unserer Erfahrung heraus und aus dem, was wir uns selber beigebracht haben.
Speaker: Aber wir haben sehr oft nicht die Anbindung ans universelle Wissen.
Speaker: Und die ist aber da aus meiner Sicht.
Speaker: Und dementsprechend können wir hier natürlich überlegen.
Speaker: die Psychosomatik mit dem Aaron wirklich weiterkommen, egal welches Thema es zeigt.
Speaker: Also lieber Aaron, vielen lieben Dank, dass du dich live zugeschaltet hast und dir die Zeit genommen hast.
Speaker: Hast du noch vielleicht einen Schluss, wo du das gerne loswerden möchtest?
Speaker: Ja, ich denke, jeder ist hier auf einer Reise und Krankheit führt uns letztendlich immer zum inneren Kern.
Speaker: Das heißt, Krankheit ist nichts, was uns irgendwie böse will oder was schlecht ist, sondern Krankheit hilft uns, uns selbst nochmal zu verstehen, unseren Lebensweg zu finden und in unseren Lebenspfad vielleicht auch sozusagen zu finden.
Speaker: Das heißt, laufen wir irgendwann in unserem Lebenspfad, merken wir,
Speaker: Wir haben viel Energie, wir sind gesund und wir haben auch die Kapazität dafür, für uns da zu sein.
Speaker: Wir haben die Kapazität, uns gesund zu ernähren.
Speaker: Viele Menschen wollen sich gesund ernähren, sie wollen Sport machen, aber sie merken, sie haben die Kapazität nicht.
Speaker: Und wenn du die Kapazität aktuell nicht hast,
Speaker: dann darfst du dir bewusst werden, wo dein Körper, deine Sehne dich vielleicht auch aktuell hinbewegen möchte.
Speaker: Und dann wird das Ganze ein sehr, sehr runder Prozess und nicht mehr ein Kampf gegen das eigene Unterbewusstsein.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Vielen lieben Dank.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.
Speaker: Der hilft nämlich zumindest auch auf körperlicher Ebene und wenn er dir schmeckt, bestimmt auch auf geistig-seelischer Ebene.
Speaker: Und dementsprechend, wenn es dir geholfen hat, teile dir das Video doch gerne und schau auf dem Kanal von Aaron vorbei.
Speaker: Alle möglichen Links findest du unten in der Beschreibung.
Speaker: Schön, dass es dich gibt.
Speaker: Schön, dass du da bist.
Speaker: Und bis ganz bald, dein Aaron und der Christian.
Speaker: Bis bald.






