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Die FATALE Lüge der Sonnencreme-Industrie! (Sonnenlicht Geheimnis) | Christian Opitz | #1219

Higher Health Podcast
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485 plays · Jun 15, 2025

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Hallihallo und herzlich willkommen.

Speaker: Heute starten wir mit unserem Christian Opitz und zwar über das Thema der natürlichen Rhythmen und wie wir ein tieferes Verständnis von unserer lieben Sonne bekommen, wie die Sonne sich auf das Wasser auswirkt, das Wasser in den Lebensmitteln.

Speaker: Und somit natürlich auch unterschiedliche Ernährungsformen hervorbringt.

Speaker: Und wir schauen uns das Thema Elektromagnetismus an, inwieweit es auch unser Leben positiv oder vielleicht negativ beeinflusst.

Speaker: Und wen könnten wir da besser haben als unser Genie Christian Opitz?

Speaker: Schön, dich wieder hier im Videointerview zu haben, mein Lieber.

Speaker: Schön, dass du da bist und du bist in Österreich derzeit?

Speaker: Ich bin in Österreich und meine Heimat in Südkärnten.

Speaker: Ja, ja, mega schön.

Speaker: Also wir starten direkt rein.

Speaker: Ein Thema, das mich mega krass interessiert.

Speaker: Die Sonne ist allgegenwärtig.

Speaker: Ohne die wissen wir, gäbe es kein Leben.

Speaker: Aber du sagst, sie hat noch schon viel, viel mehr Einfluss, den wir gar nicht so bewusst wahrnehmen, auch auf unsere Ernährung und auf unser tägliches Leben.

Speaker: Ja, also zunächst einmal, wenn wir uns das Heilwissen aus alten Kulturen angucken.

Speaker: dann kann man feststellen, dass es transkulturell ein Ritual gab, mit dem Menschen ihren Tag begonnen haben.

Speaker: Und das war, bei Sonnenaufgang draußen zu sein und das erste Tageslicht in die Augen zu bekommen.

Speaker: Unabhängig davon, ob man jetzt die Sonne sieht oder ob es wolkenfangen ist.

Speaker: Und jetzt kann uns heute die Wissenschaft sagen, dieses erste Sonnenlicht aktiviert genau die richtigen Mengen von Cortisol.

Speaker: Das hat einen schlechten Ruf bekommen.

Speaker: weil es viel zu oft aktiviert wird, gerade auch später am Tag, wenn es nicht günstig ist.

Speaker: Aber morgens brauchen wir Cortisol.

Speaker: Aber dann gibt es darüber hinaus so unendlich viele Wirkungen der Sonne.

Speaker: Und interessant ist dabei zunächst einmal, dass Jack Kruse, ein ehemaliger Neurochirurg, nachgewiesen hat, dass unsere Augen fluoreszierende Effekte haben.

Speaker: Und wenn man die Augen jetzt einfach auf die Funktion von Sehen reduziert, macht das schon mal keinen Sinn.

Speaker: Warum sollten Sie es haben?

Speaker: Die Augen haben photosyntheseähnliche Effekte, nicht wie im grünen Blatt, wo am Photosynthese Kohlendioxid aufbricht und dadurch Sauerstoff erzeugt.

Speaker: Aber Sonnenlicht wird über die Augen umgesetzt in die Herstellung von bestimmten Carbonverbindungen.

Speaker: Und das Interessante ist, die aktivierenden Wirkungen dabei sind alle im unsichtbaren Bereich, also zum großen Teil im UV-Bereich, den wir nicht sehen können, aber der diese ganz entscheidende Rolle spielt.

Speaker: Und was Sonne direkt in die Augen eben neben vielen anderen Dingen bewirkt, ist, es produziert Melatonin.

Speaker: Da gibt es so diesen Mythos, Melatonin entsteht, wenn es dunkel wird.

Speaker: Na, das ist ein bisschen spät.

Speaker: Melatonin sollte vorher entstehen und freigesetzt werden, wenn es dunkel wird.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Wenn wir gesunde Schlafrhythmen haben wollen und ausreichend Melatonin, brauchen wir Tageslicht in die Augen.

Speaker: Das nächste, was Sonnenlicht einfach in die Augen produziert, ist POMS.

Speaker: Davon haben die wenigsten auch sehr gut gesundheitlich informierten Menschen.

Speaker: Ihr gehört also ein Akronym POMC.

Speaker: Und das steht für Proopio Melanocortin.

Speaker: Und diese Substanz...

Speaker: ist ein Precursor, also eine Vorstufe für zwei extrem wichtige andere Stoffe.

Speaker: Da ist mal das ACTH bekannt, Adrenocortrophes Hormon, das brauchen wir für Leistung.

Speaker: Und dann wird aus POMS auch die Produktion von Beta-Endorphinen ermöglicht.

Speaker: Und Beta-Endorphine sind das, was körperliche Freude erzeugt,

Speaker: Und wenn Menschen daran einen Mangel haben, greifen sie zu Dingen, die das kurzfristig stimulieren.

Speaker: Und das sind vor allen Dingen Zucker.

Speaker: Zucker ist der stärkste nachgewiesene Stimulator für Beta-Endorphine und deswegen die große Suchtwirkung.

Speaker: Aber wenn man Beta-Endorphine hat, dann ist das unattraktiv.

Speaker: Man muss nichts stimulieren, was schon da ist.

Speaker: Ja, und dann aktiviert...

Speaker: Der frühe Morgen mit der Kombination aus Tageslicht und dem morgendlichen Gesang von Vögeln, unsere Mitochondrien.

Speaker: Es gibt im morgendlichen Gesang von Vögeln, ab Sonnenaufgang, bestimmte Frequenzen, 5000 Hertz und die Oberwellen davon, die gibt es nur in der Zeit, wenn die Vögel singen.

Speaker: Und es hat einzigartige Effekte auf die Mitochondrien, ebenso wie auch die Sonne.

Speaker: Unsere Mitochondrien sind ja

Speaker: Cyanobakterien, die haben ja auch ihre eigene DNA, keine menschliche DNA.

Speaker: Und seit es die gibt, Cyanobakterien, ist es so, dass die eben bei Sonnenaufgang stark aktiv werden.

Speaker: Also Cyanobakterien Spezies, die es heute gibt, wie zum Beispiel die berühmte Aferalge, die ja nur im Klammerdsee in Oregon vorkommt.

Speaker: Ich war auf diesem See und habe das dann mal so gesehen.

Speaker: Diese Alge fängt morgens an,

Speaker: aufzutauchen an die Wasseroberfläche und blüht.

Speaker: Also die Menge vergrößert sich bis circa um 14 Uhr.

Speaker: Und das ist halt den Cyanobakterien, die unsere Mitochondrien sind, auch innewohnend.

Speaker: Die Enzyme innerhalb der Mitochondrien, die diese wesentliche Energieerzeugung, die Oxidation ermöglichen, die sogenannten Zytochromoxidazen, die gehören zu einer Gruppe von Molekülen,

Speaker: die besonders empfindlich sind für elektromagnetische Wellen.

Speaker: Diese Moleküle nennt man Porphyrine.

Speaker: Dazu gehört auch Hämoglobin.

Speaker: Aber dazu zählen eben vor allem auch diese Zytokromoxidasen.

Speaker: Und das macht ja auch Sinn.

Speaker: Wir sollen als tagaktive Tiere tagsüber mehr Energie bereitstellen.

Speaker: Also reagieren unsere Mitochondrien auf echtes Licht, Tageslicht, auf gesunde Weise, indem sie aktiviert werden.

Speaker: Alleine wenn man das verpasst, wenn man morgens mit elektrischem Licht beginnt und aufs Handy guckt, mit unnatürlichem Blaulicht, dann bekommt man irritierende Stimulationen.

Speaker: Das stimuliert auch, aber es stimuliert auch immer unnötigerweise Adrenalin.

Speaker: Und es entstehen Aktivierungen, die keine geschlossenen Regelkreisläufe bilden.

Speaker: Das heißt, wenn der Körper registriert, so jetzt habe ich genug Cortisol, jetzt habe ich genug Dopamin oder was auch immer, dann fährt er das ja auch wieder runter.

Speaker: Und das passiert bei dem schäbigen Ersatz, den wir haben für Tageslicht und von unserem elektrischen Licht und ganz besonders bei Bildschirmlicht eben nicht.

Speaker: Da werden jetzt ja viele wieder diese Frage auf der Zunge haben.

Speaker: Ja, ich darf doch nicht in die offene Sonne gucken.

Speaker: Es gibt ja seit jeher die Tradition des Sungazing, was ja heute quasi wieder natürlich als alte Schwurblerei abgetan wird und so weiter.

Speaker: Was sagst du dazu?

Speaker: Oder ziehst du irgendeine Sonnenblockbrille auf, wenn du in die Sonne schaust?

Speaker: Sicher nicht.

Speaker: Nein, also bei Sonne ist es erst mal so,

Speaker: Was das direkte Reinschauen geht, die erste Stunde nach Sonnenaufgang, die letzte Stunde vor Sonnenuntergang.

Speaker: Und da muss man halt nach den Zeiten gehen, nicht wann die Sonne sichtbar wird.

Speaker: Bei mir wird die Sonne nicht in den ersten 40 Minuten sichtbar, weil die hinterm Berg vorkommt.

Speaker: Man muss sich die genauen Zeiten angucken.

Speaker: Bei mir war heute Sonnenaufgang 5.24 Uhr.

Speaker: Und in der ersten Stunde ist der UV-Anteil im Sonnenlicht so gering, dass man direkt reingucken kann.

Speaker: Da muss man sich natürlich langsam steigern.

Speaker: Die Augen sollten sich hinterher gut anfühlen.

Speaker: Aber ich mache eben auch Sungazing tagsüber.

Speaker: Einfach deswegen, weil ich ja oft das Wetter so habe, dass die Sonne halt irgendwann mal zeitweise rauskommt.

Speaker: Und was man dann macht, ist folgendes.

Speaker: Man guckt zur Sonne und wenn man die Augen hochdreht, also wie Pfeffer,

Speaker: In Yoga-Meditationen, Shambhavi Mudra, die Augen werden hier hingerichtet.

Speaker: So hoch.

Speaker: Und dann, wenn man langsam den Kopf hebt, dann kommt der Punkt, wo man merkt, okay, wenn ich jetzt weiter hochgehe, würde ich die Sonne sehen.

Speaker: Und da hält man an.

Speaker: Das heißt, die Augenbrauenlinie verdeckt die Sonne gerade so.

Speaker: Und wenn ich dann mit hochgerollten Augen hingucke, bekomme ich Licht in die Sklera.

Speaker: ins Weiße der Auge, unter die Iris.

Speaker: Und die Sklera ist der einzige Part im menschlichen Körper mit Blutgefäßen ohne Haut drüber.

Speaker: Das heißt, der magnetisierende Effekt auf das Blut ist in der Sklera besonders stark.

Speaker: Und ein anderer wichtiger Punkt ist, auch über die Sklera wird das Rhodopsin in den Augen aktiviert.

Speaker: Es gibt ja

Speaker: Drei Farbstoffe und beim Rhodopsien war lange nicht klar, wofür ist er eigentlich da, denn durch diesen Farbstoff sehen wir nicht.

Speaker: Die beiden anderen, die haben was zu tun mit Sehen und mit Schafsehen und so weiter, das ist alles klar.

Speaker: Das Rhodopsien ist für unsere Körperrhythmen.

Speaker: Und damit die durch Licht aktiviert werden.

Speaker: Das ist nicht nur alles die Zirbeldrüse und Melatonin und so weiter.

Speaker: Und interessanterweise kann man das sehr gut beobachten.

Speaker: Babys haben noch kaum Rhodopsien und deren Schlafrhythmen sind ja so ganz und gar nicht einfach nur an Tageslicht gebunden, wie junge Eltern sehr gut wissen.

Speaker: Und bei alten Menschen kann es sein, wenn die Augen verkümmern, wenn sie schlecht versorgt sind, dass Rhodopsin wieder stark abbaut und viele alte Menschen,

Speaker: schlafen nachts dann nicht und werden tagsüber müde und so weiter, weil ihre Rhythmen durcheinander sind, weil das Rhodopsin fehlt.

Speaker: Und dieses in die Sonne gucken, ohne dass man sie sieht, so schützt man die Augen.

Speaker: Man kann theoretisch durch Sungazing irgendwann da hinkommen, dass man den ganzen Tag in die Sonne gucken kann, aber dazu muss man irgendwo leben, wo die Sonne konstant da ist.

Speaker: Das habe ich bei mir auch nicht.

Speaker: Deswegen bin ich jetzt nicht ein sehr fortgeschrittener Sonnen-Yogi.

Speaker: Aber ich mache eben dieses Augenhochrollen

Speaker: Und dann das Licht in die Augen leuchten lassen.

Speaker: Und das mache ich eben so lange, wie es angenehm ist.

Speaker: Also man muss vielleicht trainieren, bis die Augenmuskeln das länger können.

Speaker: Man sollte hinterher keine überanstrengenden Augenmuskeln haben, das ist klar.

Speaker: Aber das ist immens viel wert.

Speaker: Ebenso wie Sonne auf der Haut.

Speaker: Auch da diese vielen angeblichen Gefahren und Hautkrebs und sonst das alles.

Speaker: Hautkrebs ist in Europa am häufigsten in Skandinavien.

Speaker: Und zwar nicht wegen der Sonne dort.

Speaker: Denn wenn ich in Schweden im Sommer bin, ich kann den ganzen Tag in der Sonne sein, ich werde da nicht braun, geschweige denn Sonnenbrand oder sowas.

Speaker: Das Problem ist, die Leute leben da mit schwacher Sonne und dann fahren sie nach Griechenland in Urlaub.

Speaker: Und Sonnencreme schützt nicht vor Hautkrebs.

Speaker: Sonnencreme verlangsamt mit dem Titandioxid, was ja meistens der Wirkstoff ist,

Speaker: den Stoffwechsel der Hautzellmembran und das verzögert Sonnenbrand.

Speaker: Aber die Idee, man könne damit UV-Strahlung völlig blockieren, da müsste man schon wie eine weiß angestrichene Wand aussehen mit einer komplett dichten Decke.

Speaker: Und ich meine mal ehrlich, wie viel Körperoberfläche hat man, wie viel Titandioxid ist da wirklich drin in der Sonnencreme?

Speaker: Und wenn du dir ein paar Gramm aufträgst, willst du damit dazwischen,

Speaker: Deine Haut hermetisch abdichten, das ist natürlich nicht möglich.

Speaker: Und deswegen ist eben Sonnencreme die große Gefahr, denn damit adaptiert man sich nicht langsam an die Sonne.

Speaker: Also ich verzichte auf Sonnencreme.

Speaker: Was ich halt mache ist, ich gehe so lange in die Sonne, wie meine Haut das gut kann.

Speaker: Und so werde ich dann langsam immer besser.

Speaker: Und wenn die Sonne dann sehr stark ist, irgendwann habe ich eine sehr gute Grundbräune.

Speaker: Und dann geht das wunderbar.

Speaker: Und man sieht auch Hautkrebsraten eben am wenigsten bei Menschen, die immer in der Sonne sind, wie Landwirte, traditionell Matrosen oder eben auch Menschen, die in sehr sonnenreichen Gegenden wohnen.

Speaker: und vielleicht noch dann draußen sind, weil sie Landwirte sind oder ähnliche Berufe haben.

Speaker: Ich habe mal von alten Kulturen gehört, vielleicht stimmt das auch nicht, des sogenannten Chlorophyllichts.

Speaker: Wir wissen ja Chlorophyll in den Pflanzen, aber wenn ich jetzt zum Beispiel eben auch nicht die erste Stunde am Tag hinbekomme, ich fahre oft durch den Wald mit dem Fahrrad und wenn dann die Sonne so durch die Bäume scheint und gefiltert wird quasi durch die grünen Blätter,

Speaker: dann kann ich da viel besser reinschauen und da werden ja bestimmt noch weitere unsichtbare Stoffe mitgeliefert, oder, in diesem Austausch.

Speaker: Ist das auch eine sinnvolle Aktion?

Speaker: Ja, also wir haben bei dem Zusammenspiel von grünen Blättern

Speaker: die ja mit dem Chlorophyll eben auch diese extrem starke Wechselwirkung mit der Sonne haben.

Speaker: Chlorophyll ist ja eben auch ein Porphyrin.

Speaker: Da haben wir zunächst mal eine Erweiterung des elektromagnetischen Spektrums, das an sich schon gut tut.

Speaker: Wie gut uns grüne Pflanzen und Wälder tun, wissen wir.

Speaker: Und dann aktiviert das Sonnenlicht bei Bäumen auch die Freigabe verschiedener Terpene.

Speaker: Und diese Terpene haben an sich starke regenerative Wirkungen.

Speaker: Das ist zwar vor allem jetzt nachgewiesen bei manchen Baumarten,

Speaker: das bei Zürbenwäldern auf jeden Fall, Kiefern.

Speaker: Aber es ist generell auch eine alte kulturelle Aussage, die man da findet und die Wissenschaft holt so langsam auf und sieht, okay, hier haben wir die Terpene, hier haben wir die Terpene.

Speaker: Und das macht schon auch was aus und dann hast du natürlich auch einfach

Speaker: Dadurch, dass du nicht in die reine Sonne guckst, du hast einfach eine verminderte Dosis.

Speaker: Und ich gucke auch gerne tagsüber in die reine Sonne, wenn sie so halb hinter Wolken ist.

Speaker: Also wenn man ihre Umrisse noch sieht, aber man sieht, okay, die Wolkendecke reduziert die Intensität und das ist auch in Ordnung.

Speaker: Inwieweit würde mich jetzt interessieren, hat der Sonnenlicht Einfluss auf unsere Lebensmittel?

Speaker: Wir wissen ja, dass die Sonne quasi Lebensmittel zum Reifen bringt, beziehungsweise überhaupt Pflanzen zum Wachsen bringt.

Speaker: Und ich kann mir gut vorstellen, dass jetzt zum Beispiel eine Banane, die unreif geerntet wird, im Frachter künstlich nachreift und dann wir zu essen bekommen, eine andere Wechselwirkung auf unseren Körper auszutauschen,

Speaker: führt wie eine Banane, die an der Staude bis zum Ende gewachsen ist, dann abfällt und ich sie dann esse.

Speaker: Und das könnten wir mit Lebensmitteln so jetzt mal treiben.

Speaker: Also inwieweit, was ist da wichtig zu beachten?

Speaker: Also ein interessanter Punkt, der jetzt rein einfach mal empirisch immer wieder sich gezeigt hat, ist, dass man bei baumgereiften Früchten

Speaker: viel weniger Unverträglichkeiten findet bei Menschen.

Speaker: Es gibt ja so die Idee, zu viel Fruchtzucker, blablabla, sei schädlich.

Speaker: Zunächst mal mischt sich da oft rein so dieser fruktosereiche Mais-Sirup, der ein fürchterliches Zeug ist.

Speaker: Also nicht in einer Foodmatrix, nicht im ganzheitlichen Lebensmittel.

Speaker: Aber selbst wenn man jetzt Früchte vergleicht, an sich ist Fruchtzucker nämlich gar nicht so viel anders,

Speaker: als Glucose.

Speaker: Und es gibt sehr viele Studien, die aufzeigen, auch große Mengen Fruchtzucker in natürlicher Form sind kein Problem.

Speaker: Aber das sind sonnengereifte Früchte gewesen.

Speaker: Also auch bei diesem Thema Blutzucker und so weiter, Orangensaft, Wassermelonensaft haben keine negativen Auswirkungen auf den Blutzucker.

Speaker: Nur das gilt dann, wenn die Frucht in der Sonne gereift ist.

Speaker: Und ja, also das ist ein wesentlicher Punkt.

Speaker: Und

Speaker: Wir haben mit Sicherheit ein größeres Mikronährstoffspektrum, denn ein Baum braucht ja auch Zeit, bis zur Reifung eine Frucht sozusagen aufzuladen mit Spurenelementen.

Speaker: Das ist ein weiterer Punkt.

Speaker: Und dann können wir auch mal sehen, wenn wir jetzt vom Norden anfangen, in der nördlichen Hemisphäre, und dann gehen wir, sagen wir mal, ein bisschen die Tropen bis zum Äquator.

Speaker: Wir sehen dort, dass es bestimmte Früchte auch in Skandinavien gibt, das sind vor allem Beeren.

Speaker: Und je weiter es in den Süden geht, umso mehr wasserreiche Früchte kommen in Ernährung vor.

Speaker: Und hier gibt es einen interessanten Zusammenhang.

Speaker: Je höher wir im Norden sind, umso weniger Deuterium enthält Wasser.

Speaker: Deuterium ist ein Isotop von Wasserstoff.

Speaker: ist ungünstig für die Mitochondrien, weil die durch Wasserstoff aktiviert werden müssen.

Speaker: Und Deuterium als Isotop ist eben doppelt so groß, doppelt so schwer.

Speaker: Es ist Wasserstoff, aber es hat nicht nur einen Proton, sondern einen Neutron.

Speaker: Und so sind ja Isotope, gleiche Protonenzahl, aber eben andere Neutronenzahl.

Speaker: Und Deuterium verstopft diese ATP-Pumpe, die Atepase-Pumpe, die Mitochondrien aktiviert, weil es zu groß ist.

Speaker: Aber die Natur regelt das eigentlich gut, denn was Deuterium reduziert, ist Sonne.

Speaker: Und wenn ich jetzt weit im Norden bin, wo die Sonne schwach ist, ist halt weniger Deuterium im Wasser und weniger Deuterium in Lebensmitteln.

Speaker: Und dann klappt das schon alles.

Speaker: Und wenn ich weiter in den Süden gehe, wo haben denn traditionell die Menschen Kokoswasser getrunken, was viel Deuterium zählt, oder Wassermelonen gegessen?

Speaker: Ja, draußen in der Sonne.

Speaker: Und in frühen Zeiten war es ja auch nicht so, dass man das ganze Jahr jede Frucht hatte, wie heute.

Speaker: Heute kann ich ja im Januar Himbeeren aus Chile kriegen oder was weiß ich.

Speaker: So, und wenn man eben Deuterium-reiche Lebensmittel hat, und das sind viele wasserreiche Früchte, und je weiter man im Süden kommt, umso Deuterium-reicher wird auch das Wasser.

Speaker: Dann hat man auch mehr Sonne, wenn man sich in der Sonne aufhält.

Speaker: Und dann macht es eben auch diesen Unterschied,

Speaker: Zum Beispiel liebe ich es, Wassermelonen zu essen in der Sonne, draußen.

Speaker: Aber an einem Regentag im Zimmer, ganz ehrlich, ist das nicht sehr attraktiv, weil inzwischen sich da bei mir auch so ein Instinkt eingependelt hat.

Speaker: wo ich diese Sachen weiß.

Speaker: Ich stelle die These, dass Menschen, die im Süden leben und sowieso immer draußen sind, sehr, sehr viel mehr fruktosereiches Obst vor allem essen.

Speaker: Aber weil es dort wächst und weil sie draußen sind.

Speaker: Und wir hier sagen ja, okay, generell Fruktose ist doch gut.

Speaker: Wir empfehlen die Wassermelone, die Papaya und so weiter und essen die noch im Winter ohne die Sonne.

Speaker: Also deshalb sage ich auch immer, das passt gar nicht.

Speaker: Und dann entstehen diese Unverträglichkeiten aus meiner Sicht.

Speaker: Viel mehr.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Und das ist ja auch ein Grund, warum es allgemein gültige Kriterien für Ernährung gibt.

Speaker: Niemand lebt gesund von hochverarbeiteter Nahrung.

Speaker: Aber die Detailgestaltung, die kann man nicht über einen Kamm scheren.

Speaker: Und wenn dann Leute eine Ernährung versuchen, für die es in ihrer Klimazone gar nicht die Lebensmittel gibt,

Speaker: dann wird es halt sehr schwierig oder es passt halt nicht.

Speaker: Und deswegen ist es gut zu schauen, was sind die natürlichen Lebensbedingungen?

Speaker: Wie hätte ein

Speaker: ja, ein Urvolk oder eben wir hätten Menschen, die sehr nah an der Natur leben, sich hier ernährt und sich dem zumindest anzunähern, macht Sinn.

Speaker: Und dann können wir sehen, es gibt in Bezug auf Deuterium halt manche Dinge wie chlorophyllhaltige Blätter.

Speaker: Die sind Deuterium frei, weil Chlorophyll dadurch, dass es Sonnenlicht so stark aufnimmt, Deuterium reduziert.

Speaker: Also grün sozusagen geht immer.

Speaker: Und ist eben anders als andere Früchte und Gemüse.

Speaker: Deswegen auch diese Betonung von grünen Blättern, Wildkräutern, Microgreens, solchen Sachen in der Ernährung.

Speaker: Ich bände es nicht unbedingt, wenn man das so Kultursalate unbedingt viel bringen.

Speaker: Und Kopfsalat kann sehr viel Cadmium aus dem Boden ziehen, wenn da nicht sehr sauber gearbeitet wird.

Speaker: Aber diese Grundidee von Chlorophyll,

Speaker: als haltigen Lebensmittel, als eine Säule der Ernährung, wo der Begriff Gemüse einfach viel zu allgemein ist.

Speaker: Das macht großen Sinn.

Speaker: Ja, und wieder mit der Sonne Freundschaft schließen und diese unfassbar lebensspendende Energie zu erleben.

Speaker: Es ist unglaublich, was passiert auch mit der Psyche der Menschen.

Speaker: Alleine wegen dieser Beta-Endorphine.

Speaker: Ich habe so viele Fälle gesehen, wo Ängste, Depressionen und so weiter zurückgehen, wenn die Menschen einfach mehr in der Sonne sind und auch tagsüber, ich arbeite ja auch am Computer,

Speaker: Ich hatte vorhin einen Online-Termin, jetzt habe ich den hier.

Speaker: Und zwischendurch einfach mal fünf Minuten wieder draußen in der Sonne sein und barfuß auf dem Gras, um Elektronen von der Erde zu kriegen.

Speaker: Das macht so einen großen Unterschied.

Speaker: Und dann weitere wichtige Punkte.

Speaker: Blaulichtfilterbrille.

Speaker: Die trage ich immer, wenn ich künstliches Licht habe.

Speaker: Also morgens vor Sonnenaufgang mache ich mir Kerzen an.

Speaker: Und es ist erstaunlich, aber tatsächlich so, dass die Welt nicht untergeht, wenn man morgens nicht aufs Handy guckt.

Speaker: Habe ich überprüft.

Speaker: Das funktioniert und das sollte man wirklich nicht machen, außer, was weiß ich, wenn man jetzt einen familiären Notfall hat oder so.

Speaker: Ja, okay, dafür lasse ich alles stehen und liegen.

Speaker: Aber ansonsten guckt nicht auf euer Handy, nicht in den ersten anderthalb Stunden oder so des Tages.

Speaker: Wozu?

Speaker: Es gibt keinen Grund.

Speaker: Also natürliches Licht und bei elektrischem Licht trage ich diese Brille hier, wenn ich am Computer arbeite und abends, jetzt wo die Tage länger sind, bin ich auf jeden Fall vor Sonnenuntergang, lange vor Sonnenuntergang mit meiner Bildschirmarbeit fertig.

Speaker: Im Winter

Speaker: Wenn Sonnenuntergang um 5 ist, dann schaffe ich das vielleicht nicht immer.

Speaker: Aber auf jeden Fall trage ich immer diese Blaulichtbrillen.

Speaker: Und das bringt dann schon mal auch wirklich viel.

Speaker: Denn diese unnatürliche Stimulation von dem Blaulicht, von Bildschirmen und auch wenn man da Programme runterlädt, wie Nightlux und sonst was, Tageslichtprogramme, das hilft ein bisschen, aber man sollte trotzdem so eine Brille tragen.

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