Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Das sind diese Komponenten, die alle dazu beitragen können, dass so einer aus seiner Dauerschlaufe trockene, feuchte Makuladegenation gar nicht rauskommt.
Speaker: Interessanterweise habe ich mit dieser einfachen Methode in 70% der Fälle eine Verbesserung.
Speaker: Die Augenärzte haben gesagt, OREA, Makula, die Stelle des schersten Sehnen am Auge, hat sich auch verbessert.
Speaker: Das heißt, es ist eigentlich eine Durchblutungsstörung.
Speaker: Was kann ich denn in dieser Zeit dazwischen nützen?
Speaker: Und wie kann ich die positiv gestalten?
Speaker: Und da wäre also diese Waterlokur jetzt die allererste Maßnahme.
Speaker: Dann brauchen wir Vitalstoffe.
Speaker: Alles, was bunt ist, sollte der Mensch in sich reinnehmen.
Speaker: Blutwegenalge, Astaxantin, das ist ja das stärkste Antioxidant.
Speaker: Besser sehen, das ist ja eines deiner großen Fachgebiete, grauer Star, grüner Star, wie sie alle heißen, werden wir heute mal behandeln.
Speaker: Vorab gibt es irgendwas, was du sagst, jeder, der sich um das Thema besser sehen fragt, wie kann er das erreichen?
Speaker: Ist da die Brille die Lösung als Beispiel?
Speaker: Naja, ich meine, die Brille hilft rasch häufig, eine Korrektur zu machen, das ist das eine, aber beim grauen Starr nicht und auch nicht beim grünen Starr und auch nicht bei der Makuladegeneration.
Speaker: Und das ist so ein bisschen eine Bankrotterklärung, wo ich sage, viele Patienten gehen mal zum Augenarzt und kriegen dann gerade als älterer Mensch den grauen Starr diagnostiziert.
Speaker: Dann sagen sie, ja, Herr,
Speaker: Augenarzt, was kann ich jetzt tun, Frau Augenärztin?
Speaker: Und dann heißt es, ja, wir müssen jetzt zuwarten, bis das Starr reif ist zum Operieren.
Speaker: Und das ist so eine kleine Bankrotterklärung, so würde ich es mal sagen.
Speaker: Nichts dagegen, aber es gibt Möglichkeiten, diesen Ablagerungsprozess an der Linse aufzulösen.
Speaker: Und das hat schon vor vielen, vielen Jahrzehnten der Bonner Auen als Dr. Waterloo gemacht.
Speaker: Und als ich mich dann irgendwann mal in die Literatur begeben habe und habe geschaut, was hat er denn da alles hingekriegt, dann habe ich wirklich nur gestaunt.
Speaker: Und da habe ich gesagt, wenn das damals geklappt hat, kann man es auch heute machen.
Speaker: Und interessanterweise habe ich mit dieser einfachen Methode in 70 Prozent der Fälle eine Verbesserung.
Speaker: Das ist also schon mal nicht schlecht.
Speaker: Das heißt, bei 30% funktioniert es ad hoc nicht.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil irgendwas blockiert ist.
Speaker: Und deswegen bin ich ein Fan der Regulationsmedizin.
Speaker: Also lieber regulieren statt operieren, das ist so meine Devise.
Speaker: Und der Gag an der Sache ist, dass diese vier Mineralsalze in entsprechender potenzierter Form helfen, uns wieder diese Ablagerung
Speaker: durch den Körper selbst zum Auflösen zu bringen, befähigen.
Speaker: Es wird 14 Tage lang Moins Calciumfluoratum D12 angewendet.
Speaker: Das ist das Schüsselsalz Nummer 1, das kennt vielleicht manche.
Speaker: In den darauffolgenden 14 Tagen nehmen wir Magnesiumfluoratum D6.
Speaker: Das ist jetzt kein typisches Schüsselsalz, aber ein gutes homöopathisches Mittel.
Speaker: Denn diese Fluorverbindung führt dazu, dass wir etwas zum Fließen bringen.
Speaker: Deswegen nennen wir auch Flusssäure, wenn wir Gold und Silber wieder scheiden lassen.
Speaker: In der Scheiderei hier in Pforzheim ist ja die Gold- und Silber- und Uhrenstadt.
Speaker: Da komme ich ja her und deswegen kennen wir das schon früh Kindesbein auf, dass also Fluorverbindung etwas zum Fließen bringt.
Speaker: Ja, in die weiteren 14 Tage folgt Magnesium Fluoratum D12.
Speaker: Von diesen drei Mitteln immer morgens eine Tablette lutschen.
Speaker: Und dann folgt für vier Wochen morgens fünf Tropfen Magnesium Carbonicum D8.
Speaker: Und das ist jetzt der Gag, dass bis zum Jahreswechsel Magnesium Carbonicum D8 in Dilution, also in flüssiger Zubereitung, jede Apotheke erhältlich war und plötzlich dann ein großer Anbieter dieses Mittel vom Markt genommen hat.
Speaker: Traurig, aber wahr.
Speaker: Und jetzt ist es tatsächlich so, dass es nur die Rappenapotheke noch in Freudenstadt hat und dort kann man es bestellen.
Speaker: Okay, alle schnell dahin rennen, beziehungsweise vielleicht online bestellen, dass sie es erst noch bekommen.
Speaker: Vielen Dank für dieses geheime Rezept, nenne ich es jetzt mal, das weiß ja eben auch nicht jeder.
Speaker: Du hast jetzt über die Schüsselersalze gesprochen, in Bezug auf grüner Starr, grauer Starr.
Speaker: Keine, nur das war jetzt die Waterloo-Kur, das ist der graue Starr, das ist die Ablagerung an der Linse und das erste Mittel ist ein Homöopathisches, das Mittel die anderen beiden, Magesium Floratum, Magesium Floratum D16.
Speaker: 14 Tage lang, dann D12, 14 Tage lang ist kein Schüsselsalz, sondern ein homöopathisches Mittel und dann kommt Magnesium Carbonikum.
Speaker: Und gerade Magnesium Carbonikum über diesen Zeitraum von vier Wochen bringt tatsächlich diesen regulierenden Prozess in Gang.
Speaker: Die Heilung macht ja bekanntlich immer der Körper, das ist es ja, aber er ist dazu nicht in der Lage, deswegen müssen wir Signale setzen und das machen ja die Homöopathiker wunderbar.
Speaker: So, das Ganze waren jetzt zehn Wochen und dann wiederholt man diesen Prozess fünfmal, dann ist ein ganzes Jahr fast rum, es fehlen noch zwei Wochen, weil fünfmal 10,50 ergibt, das Jahr 52 Wochen hat, also machen wir zwei Wochen Pause, lehnen uns zurück und dann geht der ganze Zyklus nochmal von vorne los.
Speaker: Nach einem Jahr frühestens geht man zum Argenarzt, obwohl manche Patienten nach drei bis sechs Monaten spüren, dass sie wieder etwas besser sehen.
Speaker: Aber es ist ein längerer Prozess, der sich hier zu diesem Star manifestiert hat.
Speaker: Deswegen braucht es auch etwas länger, bis man diesen festgefahrenen Prozess zum Auflösen bringt.
Speaker: Und interessanterweise, was wir dann an Hunderten von Patienten beobachten konnten, die ja dann zum Augenarzt gegangen sind, weil ich bin ja Allgemeinmedizin und kein Augenarzt, dass die dann auch eine Verbesserung an ihrer Makula bemerkt haben.
Speaker: Die Augenärzte haben gesagt, oh, ihr Makula, die Stelle des schersten Sehnen am Auge, hat sich auch verbessert.
Speaker: Das heißt, es ist eigentlich eine Durchblutungsstörung.
Speaker: Der Fachmann unterscheidet zwischen einer feuchten und einer trockenen Makula.
Speaker: Aber insgesamt ist es tatsächlich so, dass es eine Durchblutungsstörung ist.
Speaker: Und gerade dafür kann auch diese Waterloo-Core hilfreich sein.
Speaker: Und das ist das, was ich immer wieder zu den Menschen draußen erkläre oder meinen Patienten, dass diese Makula eine Durchblutungsstörung ist und die können wir genauso positiv beobachten.
Speaker: Und immer wieder sehe ich ja, dass diese beim Augenarzt sind und dass sie solch eine positive Rückmeldung bekommen, wie ihre Makula hat sich auch verbessert.
Speaker: Und das sind solche Dinge, wo ich immer wieder sage, was kann ich tun?
Speaker: Der Patient ist ja mehr oder minder alleingelassen in der Situation.
Speaker: Das heißt also, wir warten, bis die Operation ansteht.
Speaker: Aber was kann ich denn in dieser Zeit dazwischen nützen?
Speaker: Und wie kann ich die positiv gestalten?
Speaker: Und da wäre also diese Waterlokur jetzt die allererste Maßnahme.
Speaker: Für die
Speaker: Makuladegeneration ebenso.
Speaker: Die Makuladegeneration hat aber ein Durchblutungsproblem.
Speaker: Das heißt, bei vielen Patienten reicht diese Mineralsalze nicht ganz aus, auch hier eine Verbesserung zu bringen.
Speaker: Und deswegen empfehle ich dann Omega-3-Fetzer.
Speaker: Da gibt es verschiedene Anbieter, du hast sicherlich das eine oder andere auch schon in deinem Portfolio.
Speaker: Ich empfehle immer den mit Fisch.
Speaker: Natürlich ist auch vegan möglich, mit Alpen, aber intensiver wirkt tatsächlich, so wie es auch unser lieber Kollege Schmiedl sagt, der mit dem Fischanteil.
Speaker: Und letztendlich 10 ml täglich oder zweimal zwei Kapseln, so ist in der allgemeinen Sache die Dosierung.
Speaker: Gibt es da flüssig oder in Kapselform.
Speaker: Dann brauchen wir Vitalstoffe.
Speaker: Alles, was bunt ist, sollte der Mensch in sich reinnehmen.
Speaker: Da bist du jetzt, Mr. Brokkoli, ja genau der Experte.
Speaker: Also Stichwort OPC, Flavonoide, die ganzen sekundären Pflanzenstoffe, also Erdbeeren, wilde Heidelbeeren, all diese Dinge, die halt sehr, sehr viel Farbstoff enthalten.
Speaker: Genau, und die in großer Menge dem Patienten anbieten.
Speaker: Das muss ihm aber auch gesagt werden, weil der Augenarzt hat ja gar nichts.
Speaker: Das ist ja das Erschreckende.
Speaker: Aber das genau müssen wir jetzt hier befolgen, intensiv zuführen.
Speaker: Und was wir so essen, können wir auch nicht groß überdosieren.
Speaker: Deswegen ist es eine gute Richtlinie, dass man sagt, bunte Farbe in das Leben bringen.
Speaker: Bringen Sie Farbe in Ihr Leben, sage ich zu meinem Patienten.
Speaker: Und dann wird das Ganze regulierend in die Stelle geplant.
Speaker: wo es eigentlich wirken muss.
Speaker: Das war also jetzt Omega-3, die bunten Farbstoffe und dann gegebenenfalls natürlich diese intensive Waterloo-Core.
Speaker: Was sagst du da zu Vitamin A und Vitamin C?
Speaker: Gerade in Verbindung mit den Augen wird der Vitamin A häufig genannt.
Speaker: Also es ist so, Vitamin C ist ja bei den und Vitalstoffen, die du gerade genannt hast, alle mit vorhanden.
Speaker: Was wir eventuell geben könnten, wären noch die Blutwegenalge Astaxantin.
Speaker: Das ist das stärkste Antioxidant, damit die freien Radikale, wo diese Menschen durch ihre Fehlernährung sozusagen zu stark in ihren Organismus mit einbringen, abgefangen werden.
Speaker: Und da ist natürlich Vitamin E, Vitamin C ganz, ganz wichtig.
Speaker: Und wie du auch sagst, das Vitamin A.
Speaker: Vitamin A habe ich meistens bei den Patienten nur als Defizit gefunden, die starke Probleme im Darm haben.
Speaker: Vorhin ist Gärprozesse, Vorhin ist Gase, die sie nächtelang wachhalten, all diese Dinge.
Speaker: Da müssen wir natürlich das Mikrobiom in den Vordergrund rücken und da müssen wir uns damit auseinandersetzen.
Speaker: Der wichtigste Keim sind die Laktopatienlen.
Speaker: Das hat auch die Universität Würzburg herausgefunden.
Speaker: Die Lactobacillen, die Bifidos, die zwei sind ganz, ganz wichtig.
Speaker: Und an zweiter Stelle, die ganz an Häufigkeit sind die Escherichakolis.
Speaker: Die stehen nicht ganz oben, haben natürlich eine große Bedeutung, weil Escherichakolis ist ja der Dirigent unserer Darmbakterien.
Speaker: Und wenn die Menschen nun Low-Carb-Diät machen, das heißt wenig Kohlenhydrate am Abend,
Speaker: Sie haben aber Hunger, dann essen sie Eiweiß, ob pflanzlich oder tierisches Eiweiß, ist ganz egal.
Speaker: Und die Folge davon ist letztendlich was?
Speaker: Sie überfüttern ihren Darm mit Eiweißen.
Speaker: E. coli sagt, hey, ich bin ja hier im Paradies und vervielfältigt sich, bildet noch mehr Eiweißen.
Speaker: und noch mehr Nachwuchs sozusagen und das heißt der Eiweißanteil wird statt umgewandelt zu einem Zersetzungsprozess überführt, das heißt es kommt zu einem Eiweißfreundesprozess.
Speaker: Das riechen die Menschen auch wenn sie auf der Toilette waren, es stinkt dann fürchterlich.
Speaker: Und sie haben auch viel Blähgase und alles stinkt zum Himmel.
Speaker: Manche leiden unter Mundgeruch, die gehen zum Zahnarzt, das sagt alles in bester Ordnung.
Speaker: Die lassen sich den Magen spiegeln, die lassen sich den Darm spielen.
Speaker: Man findet nichts, weil man das Gas sieht man ja nicht.
Speaker: Und der, der die Koloskop hör, der den Darm spiegelt, sieht ja nur, ist da ein Polyp, eine flächenhafte Entzündung oder ein Tumor.
Speaker: Und wenn dem alles nicht so ist, dann sagt er, das ist alles in Ordnung.
Speaker: Der Patient ist gefrustet, auf der einen Seite happy, dass alles gut ist, weil er hat ja jetzt keine Probleme im Bauch.
Speaker: aber er hat diesen Mundgeruch.
Speaker: Und das ist auch wieder das Problem dieses Feuillisprozesses.
Speaker: Tja, und jetzt haben wir sehr viele Rohköstler, die essen natürlich sehr viel Rohes, ist ja auch alles gesund, aber das führt manchmal dazu, dass dann die Lactopatien abstürzen.
Speaker: Die entwickeln einen Feuillisprozess, wenn sie abends zu viel Eiweiß essen, und einen Gärprozess, wenn sie eben dieses
Speaker: machen, dass sie viel rohes Essen.
Speaker: Und dann haben wir das Problem, dass wir nach 16 Uhr diesen Menschen sein müssen, bitte abends dann was Gekochtes, aber nichts mehr Rohes.
Speaker: Und dann verschwindet auch dieser Gärprozess.
Speaker: Ja, super spannend.
Speaker: Und dann haben wir natürlich auf der anderen Seite die Menschen, die sich noch Clostridin eingefangen haben.
Speaker: Und Clostridin, Clostridium Tetanid, das ist der Tetanuserreger, kennt ja jeder, das ist ein Keim, der unter sauerstoffarmen Bedingungen wächst.
Speaker: Also eine Stichverletzung.
Speaker: Zum Beispiel, du trittst in einen rostigen Nagel, ziehst den Nagel raus, der verschließt sich.
Speaker: Und wenn da jetzt nun irgendwelche Erreger dran waren,
Speaker: vervielfältigen die sich in dem Gewebe und wir haben dann die Tetanus-Problematik.
Speaker: Und diese Gruppe der Tetanuserreger, also der Glostritien, die mahnt sehr viele Gase.
Speaker: So, und jetzt haben wir einen Fäulnisprozess, wir haben einen Gärprozess und dann noch Klostridien, das ist das Super-GAU.
Speaker: Das sind die Menschen, die abends von der Arbeit heimkommen, sich was Gutes tun wollen und ihren Ökosalat am eigenen Garten gezüchtet, dann abends verspeisen und dann um halb neun ins Bett gehen wollen und dann merken sie einen Blähbauch ohne Ente.
Speaker: Die bläht es auf und wenn sie dann zum Arzt ging, ist ja dieser Blähbauch dann bis zum nächsten Tag wieder verschwunden.
Speaker: Und dann findet man nichts.
Speaker: Und nur wenn man ein Mikrobiomuntersuchung macht, nur dann erkennt man diese Fehlbesiedelung.
Speaker: Dann bilden sie natürlich da drin auch, weil riesen Druck auf die Darmwand kommt, ein Ligigat-Syndrom.
Speaker: Das durchlösliche Darmsyndrom, das könnte man nachweisen mit Alpha-1-Antitrypsin und Zonulin.
Speaker: Das sind zwei Laborparameter.
Speaker: Das heißt also, man könnte es nachweisen, wenn man die entsprechenden Parameter untersucht.
Speaker: Macht man es nicht, wird man nie hinter das Geheimnis kommen.
Speaker: Und dann haben wir noch die ganz große Gruppe 3, das sind die, die ein Histaminintolerantes Problem haben.
Speaker: Die haben dann alles möglich, die erwachen nachts plötzlich mit Herzrhythmusstörungen, Hautausschlägen am frühen Morgen, aufgequollenes Gesicht, aufgequollene Augen.
Speaker: Die gehen zum Arzt, da wird ein Allergietest gemacht.
Speaker: Immungglobulin E ist völlig normal, aber keiner denkt an Histaminproblemen.
Speaker: Und gerade Escherichia coli, wenn der hochwuchert und diesen folgenden Prozess macht, Klepselien und Proteus, die machen alle noch eine Riesenportion Histamin.
Speaker: Also ohne, dass der Patient histaminhaltige Nahrung zu sich nimmt wie Erdbeeren, Avocado, der leidet darunter, denn er weiß es ja nicht, dass seine Darmbakterien das über Nacht produzieren.
Speaker: Das entsprennte Enzym, die Amino-Oxidase, die ist schon fast aufgebraucht.
Speaker: Dann kommt die Speise des Alltags noch hinzu und dann ist er plötzlich intolerant.
Speaker: Und das ist das sein Problem.
Speaker: Und das sind diese Komponenten, die alle dazu beitragen können, dass so einer aus seiner Dauerschlaufe trockene, feuchte Makuladegenation gar nicht rauskommt.
Speaker: Aber daran denkt der Augenarzt nicht und deswegen spreche ich es hier an, dass man sehen kann, welche Komplexität dahinter steckt und was kann der Einzelne individuell unternehmen und Gutes für seinen Körper tun.
Speaker: Ja, danke für deine holistische Herangehensweise da, das spricht ja wieder für dich.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






