Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Die Petersilie, da schreibst du ja so schön, sie ist viel mehr als eine Dekoration und du kannst sie ja fast in jedem Supermarkt kaufen.
Speaker: Das mit Sicherheit der Top 3 beliebtesten Küchenkräuter und sie hat ja wirklich was drauf, die Petersilie.
Speaker: Also was ich zum Thema Supermärkte, da würde ich nicht unbedingt Petersilie kaufen, weil die so verzerrt sind, die Küchenkräuter.
Speaker: mit Nährstoffen und Temperatur und so, dass sie sogar auf der Fensterbank eingehen.
Speaker: Also erstmal haben die viel zu kleinen Topf, also die müssen wir sofort umtopfen.
Speaker: Aber ich würde mir dann lieber welche kaufen.
Speaker: Petersilie dauert ewig, die haben eine lange Leitung.
Speaker: Das dauert sechs Wochen, bis die keimen.
Speaker: Da hat man schon wieder was anderes gesät.
Speaker: Also deswegen empfehle ich Gartencenter.
Speaker: Und dann, wenn es geht, Bio.
Speaker: Und dann sind die stabil und fit.
Speaker: Und ich hätte nicht gedacht, dass die solche gesundheitliche Potenzial hat.
Speaker: Also die ist wirklich alles andere als nur Deko.
Speaker: Bei uns ist sie übrigens die Krausepetersie ja deswegen gezüchtet, weil sie mit der wildwachsenden Hundspetersie sonst verwechselt wird, die glatte Blätter hat.
Speaker: Und die ist nun leider leicht giftig.
Speaker: Die, sage ich mal salopp gesagt, Türkenpetersie, weiß nicht, ob das jetzt politisch korrekt ist, die mit den glatten Blättern,
Speaker: Die hat doppelt so viel Vitamin C. Die ist also noch ein Tick gesünder als eben unsere Krause Petersilie.
Speaker: Ja, also nicht einfach jetzt in der Wildnis irgendwas sammeln, was so aussieht wie die im Türkenladen, die Petersilie.
Speaker: Das ist dann die Hundspetersilie und die ist auf keinen Fall bekömmlich.
Speaker: Die bringt einen auch nicht gleich um, aber da kriegt man dann so ein bisschen Magenklabast dann.
Speaker: Die ist voller Flavonoide, also bioaktiver Substanzen.
Speaker: Die wirken alle antikrebsmäßig.
Speaker: Das sind Schelatbildner für Metalle.
Speaker: Die binden sich an Schwermetalle und leiten die aus, lassen aber unsere guten Metalle in Ruhe.
Speaker: Also heißen nicht, dass wir denken, wir haben da hinterher Anämie oder so, wenn zu viel Petersilie essen.
Speaker: Das finde ich sagenhaft.
Speaker: Wie die auch bei Krebszellen alle selektiv arbeiten.
Speaker: Das heißt, die ziehen die Krebszellen aus dem Verkehr, aber lassen die gesunden Zellen in Ruhe.
Speaker: Die schützen die Petersilie, unsere DNA.
Speaker: Also das finde ich sagenhaft, dass sich da nichts mutiert und verändert.
Speaker: Sie wirken gegen Helicobacter pylori.
Speaker: Da gibt es viele Studien.
Speaker: Ich habe sowieso nur Kräuter genommen, wo die Studienlage ausreichend war.
Speaker: Deswegen leider das Wusch mit einem Basilikum habe ich nicht dabei, weil die Studienlage so dünne ist.
Speaker: Das schmeckt gut, aber hat medizinisch nicht so die Wirkung.
Speaker: Und Helicobacter pylori, das ist so, dass ungefähr 60% der Erwachsenen diesen Magenkeim haben.
Speaker: Normalerweise ist der nicht...
Speaker: Virulent, hätte ich fast gesagt, also es ist ein Bakterium, deswegen kann ich es nicht sagen, aber tut er nichts.
Speaker: Aber auch eben bei Schwächung des Immunsystems oder bei Stress, ja, und der kann dann eben tatsächlich also auch die Dauer Entzündungen verursachen und eben auch dadurch, wenn die chronifizieren, eben Magenkrebs.
Speaker: Das ist natürlich überhaupt nicht witzig.
Speaker: Und eben Petersilie,
Speaker: stärkt die Magenschleimhaut, sodass der Pilz Helicobacter pylori keine Schranzen mehr hat.
Speaker: Da wurde ja sogar ein Nobelpreis für Medizin vergeben, dass eben ein Forscherpaar selber sich diesen vorlaufender Kamera, diesen Pilz, dieses Bakterium reingetan haben und tatsächlich da bewiesen haben, dass das eben tatsächlich im Magen verfolgt.
Speaker: sich ansiedelt und eben dadurch das Gewebe präkanzerös macht, also eben diesen Magenkrebs fördert.
Speaker: Und dafür haben die beiden den Medizin Nobelpreis bekommen.
Speaker: Ja, Blasenentzündung bremst die Petersilie auch aus.
Speaker: Da kann man also entweder Petersilie mit Blättern nehmen oder auch Petersilie in Saft trinken.
Speaker: Zu hoher Blutzucker wird reguliert.
Speaker: Die Wirkung von Insulin wird gestärkt.
Speaker: Das sind vor allem die Flavonoide, Gluteolin und Apigmin, die da eine Rolle spielen.
Speaker: Es landen mehr Glucose in der Zelle, das heißt also weniger im Blut, das heißt die Diabetesprophylaxe.
Speaker: Und wenn man nur einige Blätter jeden Tag isst, dann ist schon der Antioxidantienstatus erhöht, sodass man dann eben keine Angst mehr haben braucht für freie Radikale.
Speaker: Das finde ich alles ziemlich spektakulär für etwas, was eben bisher nur als...
Speaker: hauptsächlich als Deko gewertet wurde.
Speaker: Wenn ich irgendwo eingeladen bin und es gibt ein Buffet, dann räume ich erstmal die Deko ab.
Speaker: Ich lasse immer netterweise ein bisschen übrig, damit es nicht ganz so geplündert aussieht.
Speaker: Alle, die stürzen sich dann auf diese Weißmehl-Lachs-Brötchen und ich räume erstmal die Petersilie ab und andere Deko, was gerade an Frischkost ist.
Speaker: Vielleicht manchmal Avocado oder...
Speaker: Cocktailtomaten, also ich weiß, sie sind wahrscheinlich gespritzt, aber ich werde es dann überleben, durch meinen super antioxidantischen Status komme ich dann auch mit diesen Umweltgiften, wenn ich dann mal alle paar Monate sowas zu mir nehme, komme ich dann auch klar.
Speaker: Super, also ich mache das ganz genauso, auch mit Schnittlauch und so weiter, den wir jetzt hier auch nicht mit dabei haben, eben aus den genannten Gründen, dass du ja eben auch alles erstmal über 500 Studien, glaube ich, muss es stark sein, dass du auch Bücher darüber schreibst, also positive Studien, finde ich richtig stark.
Speaker: Ist die Pfefferminze da auch dabei?
Speaker: Ja, die Pfeffermünze ist dabei.
Speaker: Im Gegensatz zu anderen Münzenarten ist gerade diese Pfeffermünze, die hat sich mal zufällig entwickelt im Mittelalter in Großbritannien.
Speaker: Die ist, was ihren Antioxidantien-Status betrifft, toppt die aller anderen Münzen.
Speaker: Also deswegen werden dann bitte Pfeffermünze.
Speaker: Sie ist äußerlich gut bei Hautentzündungen, einfach so ein Blätter zerquetschen und da eine Auflage machen.
Speaker: Bremsentzündung innerlich und äußerlich.
Speaker: Gegen HIV-Virionen wirkt die Pfeffermünze.
Speaker: Herpes-Simplex-Viren, also ob nun Genitalherpes oder Lippenherpes, egal, wirkt auch Pfeffermünze, besonders das ätherische Pfeffermünzöl.
Speaker: Dann auch bei Corona-Infektionen schützt sie einen sozusagen 50 Prozent vor Infektionen.
Speaker: Dann wirkt sie gegen gram-positive und gram-negative Bakterien.
Speaker: Sie bekämmt auch wieder Candida albicans und andere pathologiene Pilze.
Speaker: Und sie wirkt als Herzschutz.
Speaker: Also da hat man festgestellt, dass das LDL um fast 70% runterging, also ein erhöhter LDL-Wert, und HDL, das gute Cholesterin, um 52% zugenahm.
Speaker: Und das bringt überhaupt gar kein einziges Medikament.
Speaker: Die können immer nur LDL runterfahren, aber HDL, das gute Cholesterin, können die niemals steigern.
Speaker: Und das fand ich also von den
Speaker: Prozenten her also schon schwer beeindruckend.
Speaker: Das ätherische Pfefferminzöl verbessert die kognitiven Leistungen, also zum Beispiel Gedächtnis und Konzentration.
Speaker: Bei Migräne und Spannungskopfschmerzen hilft das besser als irgendwelche Migräne, anderen Migränemitteln.
Speaker: Das fand ich auch ganz toll.
Speaker: 40 Prozent bei Migräne, und das ist ja nicht mal eben ein kleiner Kopfschmerz, 40 Prozent der Migräne-Patienten haben bei einem aktuellen, also bei einem akuten Migräneanfall nach zwei Stunden keine Migräne mehr und waren eben...
Speaker: dauerhaft dann, also der Migräneanfall war vorbei, waren symptomfrei.
Speaker: Und bei Kindern hilft das zum Beispiel, besonders bei Kindern, bei zum Beispiel Reizdarmsyndromen.
Speaker: Die sind also auch oft, dass sie nicht nur ihren Stress verdauen müssen, sondern auch den Stress, den sie von oben kriegen, sprich von uns, Kindergärtner, Eltern, Grundschullehrer und so weiter.
Speaker: Und da ist es natürlich sehr wichtig, weil Reizdarm, ja, das ist also psychisch auf jeden Fall mitbedingt.
Speaker: Und das fand ich also auch ganz toll, dass es eine Hilfe sein kann für diese Reizdarm geplagten Kinder.
Speaker: Also das fand ich richtig gut.
Speaker: Also scheint auf jeden Fall sehr viel mehr zu sein als ein leckerer Tee.
Speaker: Die liebe Pfefferminze, also wer sie nicht mag, weiß ich auch nicht.
Speaker: Also auf jeden Fall mal ausprobieren, selbst wenn du Kinder hast.
Speaker: Was mich super interessiert, deine Meinung zu Rosmarin, liebe Barbara, denn ich denke, dass hier gerade in Bezug auf die Zelle und wie sie sich regeneriert bzw.
Speaker: auch abschaltet, wenn sie wirklich mehr oder weniger tot ist oder sich zu einer Krebszelle entwickelt, Stichwort Adproptose, da kann wohl auch Rosmarin helfen, oder?
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Also es ist so, dass bei Krebserkrankungen Rosmarin, ich habe den im Garten, weil ich so niederen Blutdruck habe und immer wenn ich im Garten rumspaziere, dann tue ich mir so ein paar Nadeln rein.
Speaker: Ich habe 90, 60, also der wird wohl auch nicht besser durch gesunde Lebensweise.
Speaker: Ich habe ehrlich gesagt gehofft im Alter, dass er ein bisschen höher kommt.
Speaker: Aber naja, da muss man eben Wechseldusche machen und jeden Tag joggen und dann ist alles gut.
Speaker: Also da fördert Rosmarin tatsächlich die Apoptrose, das ist das Selbstmordprogramm der Krebszelle, lässt natürlich wieder mal die gesunden Zellen total in Ruhe.
Speaker: stört die Signalverbindung, also die Krebszellen, die verständigen sich untereinander durch Signale und das ist einfach wie ein Störsender, wirkt da Rosmarin.
Speaker: Die können sich nicht mehr unterhalten, die Krebszellen.
Speaker: Die können nicht mehr sagen, wir schwärmen jetzt mal aus ins Gewebe und bilden da mal so ein paar Metastasen.
Speaker: Und auch die Metastasenbildung wird eben total unterbunden.
Speaker: Die meisten sterben ja nicht am Primärtumor, sondern eben an der Metastasen.
Speaker: zum Beispiel, wenn das erstmal durchs Rückenmark ins Gehirn wandert oder eben in die Lunge, dann ist meistens in der Gelände.
Speaker: Und das fand ich also ganz, ganz toll, wie vielfältig Rosmarin, durch eben auch die Rosmarinsäure, deswegen heißt sie auch so, durch die vielen Antioxidantien, eben in alle Stadien der Krebsentwicklung tatsächlich eingreift.
Speaker: Also ich hatte immer früher erzählt, wir produzieren jeden Tag 5.000 bis 10.000 Krebszellen,
Speaker: Durch die Duplikation der Zellen gibt es auch ein paar Fehlkopien und normalerweise ist das Immunsystem fit genug, um die Krebszellen wieder aus dem Verkehr zu ziehen.
Speaker: Jetzt habe ich aber gelesen, es sind 60.000 Krebszellen, also sind noch ein Schlag mehr.
Speaker: Also das heißt, wir haben quasi alle jeden Tag Krebs, aber normalerweise sage ich ja gerade, ist das Immunsystem fit genug?
Speaker: Und zieht die wieder aus dem Verkehr.
Speaker: Aber wenn eben nicht, dann ist es super toll, dass man da eben, die Krebszeit ist sehr intelligent, also die klebt sich irgendwo fest, Atäsion ans Gewebe und dann bildet sie noch einen Fibrinpanzer, das heißt, sie versteckt sich vor der körpereigenen Abwehr und wenn wir da unser Immunsystem ein bisschen gepennt hat, dann sieht es schlecht aus, ne.
Speaker: Ja, und das fand ich also ganz, ganz toll, dass es da solche Natur-Power-Mittel gibt, die wirklich in alle Stadien Krebsentwicklung reinbreddern und die Krebszelle sozusagen, also ihr Tun einfach schwerst beeinträchtigen.
Speaker: Die Krebszelle ist ja ein bisschen blöde, weil sie killt ja mit der Zeit dann irgendwann den Wirt und dann ist sie auch mit hinüber.
Speaker: Und das sieht man ja bei den Viren, dass die intelligent sind, intelligent in Ansprüchenstrichen, weil
Speaker: Die wurden immer harmloser, die Coronaviren, und damit aber ansteckender.
Speaker: Weil das einfach ein bisschen blöd ist, als Virus oder Krebszelle, wenn ich da meinen Wirt befalle und ich den dadurch aus dem Verkehr ziehe.
Speaker: Also auf dem Friedhof habe ich dann auch nicht mehr so richtig Spaß dran.
Speaker: Ja, aber Rosmarin hat noch ein ganz anderes Gehirnpotenzial.
Speaker: Also da hat man festgestellt, Rosmarin, ätherisches Öl, Gedächtniswirt,
Speaker: Verbessert also Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis wieder, Ängste gehen runter, depressive Gedanken bei Studenten, Schlafqualität wird erhöht, Demenz und Alzheimer wirkt wieder auf Prophylaxe.
Speaker: Man hat festgestellt, dass die Glucoseaufnahme vom Gehirn, man hat festgestellt bei gestorbenen Demenz- und Eishammerpatienten, dass die Glucoseversorgung des Gehirns schlecht war.
Speaker: Also im Alter lässt die Glucoseversorgung im Gehirn nach.
Speaker: Und dass eben Rosmarinsäure die Glucoseversorgung des Gehirns, seinen Treibstoff, verbessert.
Speaker: Das fand ich also auch richtig toll.
Speaker: Dann wirkt Rosmarin aber auch noch als Herzschutz, als Leberschutz,
Speaker: also vorbeugend nicht-alkoholische Fettkleber, Blutfettwerte werden reguliert und optimiert, Asthma, sogar ein zu hoher Blutdruck wird untergeregelt, Arteriskose bekämpft, also die Arterieninnenwahlverkalkung,
Speaker: Ja, also das fand ich alles ziemlich prickelnd.
Speaker: Also Rosmarin schmeckt nicht nur toll, sondern hat auch jede Menge gesundheitliche Vorzüge.
Speaker: Also rein mit Rosmarinkartoffeln zum Beispiel, ich finde ganz toll, wenn man Pellkartoffeln macht und einfach mit Rosmarin-Nadel bestreut.
Speaker: Und Rosmarin kann man ja auch als Tee machen.
Speaker: Ich war ja, ursprünglich war ich bei der Rohkostfraktion und die sagen immer, ja, nee, also das geht ja gar nicht, du kannst ja nicht irgendwie die Sachen erhitzen.
Speaker: sind die Enzyme im Eimer.
Speaker: Aber da muss ich auch dazulernen, weil die Polyphenole, und darum geht es bei diesen Küchenkräutern und natürlich auch bei Wildkräutern in erster Linie, das ist wie Lycopin bei der Tomate, die werden erst richtig aktiviert durch Erhitzen.
Speaker: Und deswegen kann ich sehr empfehlen, dass man so einen Kräutertee auch von den Küchengewürzen, kann man also auch einen Petersilientee machen zum Beispiel, Rosmarintee sowieso,
Speaker: Salbertee, alles, dass man die mindestens 10 Minuten ziehen lässt, also richtig mit Küchenwecker, weil die Polyphenone braucht ein bisschen Zeit, um in das Kochwasser dann hineinzuwandern.
Speaker: Und dass man nicht denkt, oh nee, jetzt habe ich aber Oregano auf der Pizza und jetzt ist da ja nichts mehr wert.
Speaker: Also das ist natürlich bestimmte Stoffe wie Fettsäuren oder Chlorophyll ist dann deaktiviert, aber andere Stoffe, die kommen so richtig erst zum Tragen.
Speaker: Sodass man in meinen Augen nicht entweder oder denken sollte, nur Rohkost oder nur gekocht oder nur erhitzt, sondern beides, das wäre optimal.
Speaker: Also frische Petersilien, eben zum Beispiel über Kartoffelstampf, aber auch eben vielleicht mal Petersilientee.
Speaker: Ja, super, danke für den Hinweis.
Speaker: Ich denke auch, dass es wichtig ist zu erwähnen, dass quasi diese ganzen tollen Inhaltsstoffe ihre Wirkung nicht entfalten, wenn ich da mal irgendwie drei, vier Blätter esse auf irgendeiner Pizza oder irgendwie im Kartoffelstampf, oder?
Speaker: Also ich denke, da kommt ja schon auch eine gute Menge, also es kommt ja auch so ein bisschen auf die Menge an.
Speaker: Also wenn jemand jetzt sagt, okay, ich habe da ein bisschen Petersilie in meinem Kartoffelsalat gegessen, jetzt ist alles antibakteriell und so weiter.
Speaker: Das ist ja schon auch auf, was meinst du, was ist das so?
Speaker: Ich habe das auch genauso gedacht, wie du das jetzt denkst, dass man da wahrscheinlich zentenweise essen muss und man macht das schon.
Speaker: Und ich war positiv überrascht, dass bei diesen Humanstudien mit Menschen, die tatsächlich, wenn sie nicht das Öl, das ätherische Öl, also auch nur Minimengen verwendet haben, dass zum Beispiel bei Plasilie einfach die normal übliche Küchenmenge zur Deko reicht, um deinen Polyphenonspiegel so nach oben zu bringen, dass du super geschützt bist.
Speaker: Das hat mich selber persönlich verwundert, wie wenig man doch von diesen Kräutern braucht, weil die eben so eine derartige Potenz haben.
Speaker: Da muss ich auch selber umlernen.
Speaker: Ich lerne ja bei all meinen Buchprojekten immer eine Menge dazu durch die Recherche.
Speaker: Ich denke, so ein bisschen individueller Faktor kommt dann doch mit rein.
Speaker: Also wie gut funktioniert auch mein Darm?
Speaker: Wie kann ich überhaupt solche guten Inhaltsstoffe resorbieren?
Speaker: Und grundsätzlich scheint es aber jetzt so zu sein, dass von diesen hochpotenten Wildkräutern, ich meine, ich kann ja auch nicht endlos viel Brennnessel essen oder endlos viel Löwenzahn oder irgendwann, es reicht mir ja relativ schnell, mein Körper gibt mir jetzt sehr schnell ein Signal, dass jetzt eben auch genug davon ist.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Das ist ein neues Thema.
Speaker: Das Buch gibt es noch nicht.
Speaker: Das gibt es erst im September.
Speaker: Ich schreibe jetzt gerade über die Schafgabe.
Speaker: Das ist die Arzneipflanze des Jahres.
Speaker: Da habe ich mich mit dem Polyphenol noch mal beschäftigt.
Speaker: Was du eben sagst, das Mikrobiom oder die Darmflora, die Polyphenol wurde verändern tatsächlich, regenerieren derartig das Mikrobiom, dass dann auch die Stoffe aus den anderen Superfood-Lebensmitteln wie Wildkräuter usw.
Speaker: Die werden viel besser aufgenommen.
Speaker: Das fand ich sagenhaft.
Speaker: Das wusste ich vorher jetzt auch nicht, dass in dem Maße die für Darmgesundheit gut sind.
Speaker: Also da war ich schwer beeindruckt.
Speaker: Stark.
Speaker: Heilpflanze des Jahres 2023 ist hier die Traube.
Speaker: Also auch hier auf jeden Fall große Empfehlung zu diesem Buch.
Speaker: Und über die Linde machen wir übrigens auch noch ein Interview mit der Barbara.
Speaker: Bleib auf jeden Fall dran und abonniere gerne den Kanal, dass du auch dieses Video nicht verpasst.
Speaker: Sehr, sehr spannend.
Speaker: Jetzt kommen wir aber noch zu zwei...
Speaker: Küchenkräuter, bevor wir das Thema hier abschließen, das Highlight kommt zum Schluss.
Speaker: Jetzt reden wir über Thymian antibakteriell und auch gegen diese multiresistenten Keime, glaube ich, wichsam, oder?
Speaker: Also da gibt es Studien, dass eben tatsächlich Thymian-Extrakt gegen insgesamt 14 multiresistente Keime wirkt.
Speaker: Also das ist schon mal die Mehrheit, ne?
Speaker: Also das heißt, egal was da gerade rumfliegt da im Krankenhaus oder wenn ich ein geschwächtes Immunsystem habe, wem ich da gerade begegne, wir sind ja 30% der Menschen sind Träger von diesen Keimen, da bin ich schon fast auf der sicheren Seite.
Speaker: Dann wieder antibakteriell, Gramm positiv, Gramm negativ.
Speaker: Ach so, bei den multiresistenten Keimen verhindert es auch die Resistenzbildung.
Speaker: Krampflösend, schmerzstillend.
Speaker: Bei Keuchhusten Asthma, da gibt es auch ein Präparat in jeder Apotheke auf thymianbasisbronchipredsaft.de, aber man kann auch sonst einfach Thymian-Tee trinken und zum Beispiel durchfallen.
Speaker: Stoppt Durchfall, Darmgrippen, Norovirus zum Beispiel.
Speaker: Also wirkt genau wie chemische Durchfallmittel, aber so wirksam, aber ohne Nebenwirkung.
Speaker: Hat es auch wieder eine Antikrebswirkung, will ich jetzt nicht wieder alles ausführlich erläutern.
Speaker: Beim Diabetes fischt es wieder zu viel Glucose aus dem Blut und wer einen hohen Blutdruck hat, da dämpft es den Blutdruck.
Speaker: Akne, da wirkt es besser als das Akne-Medikament Benzolperoxid.
Speaker: Und der Hammer ist Menstruationsbeschwerden.
Speaker: Ich habe die nicht mehr, ich bin aus dem Alter raus, hatte die aber früher extrem.
Speaker: Und es gibt eben Leute, Frauen, die also da jeden Tag, jeden Tag, ersten Tag der Regel, sich da erstmal Grundnachungsmittel, ist erstmal Ibuprofen, ne?
Speaker: weil sie sonst gar nicht arbeitsfähig sind.
Speaker: Sie können sie nicht bei jeder Regel da einfach so mal drei Tage abmelden.
Speaker: Und da gibt es zum Beispiel eine sagenhafte Studie im Iran.
Speaker: Das sind also 84 Studentinnen, das über drei Zyklen wurden die da beobachtet.
Speaker: Und da haben 52 Prozent der Gruppe die Thymianöl.
Speaker: Das Rezept steht in meinem Buch auf Seite 127.
Speaker: Ich finde, dass sie es selber zubereitet.
Speaker: Und da haben 52 Prozent,
Speaker: 30% von der Thymian-Gruppe der Frauen gesagt, also exzellent wäre die Wirkung von diesem Thymian-Öl.
Speaker: Und bei der Ibuprofen-Gruppe, der Fleischgruppe, haben die meisten gesagt, das würde nur mittelmäßig wirken.
Speaker: Das finde ich natürlich ganz, ganz toll.
Speaker: Und ich kenne eine betroffene, den Namen will ich jetzt hier nicht nennen, aber der ich das schon gesagt hatte, als ich mein Buch geschrieben habe,
Speaker: Und die hat dann mitten danach, weil es in der Nacht dann aufkam, hat sie sich dann einfach vom Thymian-Gewürz, was sie in der Gewürzabteilung hatte, hat sie sich da einfach einen Tee gekocht.
Speaker: Das war schlachtartig weg, ihre Menstruationsbeschwerden.
Speaker: Und morgens hat sie noch einen Tee gemacht und die sind nicht wiedergekommen.
Speaker: Also da war sie schwer beeindruckt.
Speaker: Die hat noch nicht mal diese Thymian-Gewürz.
Speaker: Öllösung zubereitet, die ich da in meinem Buch propagiert habe, sondern sie hat einfach, weil sie natürlich auch keine Lust hatte, da mitten in der Nacht irgendwelche großen Sachen dazu herzustellen, hat sie sich einfach als Tee beholfen, also mit dem Gewürz.
Speaker: Und das finde ich ja schon auch mal nach Hausnummern.
Speaker: Also das habe ich vorher selber auch überhaupt gar nicht gewusst, das Thymian.
Speaker: Und ich meine, Millionen von Frauen
Speaker: speziell junge Frauen, die leiden darunter und das ist ja auch nicht so witzig.
Speaker: Man kann das auch prophylaktisch nehmen, dann hat man auch nicht dieses prämenstruelle Syndrom, dieses PMS-Syndrom.
Speaker: Aber ich finde das richtig toll, weil Ivoroprofen hat natürlich viele Nebenwirkungen.
Speaker: Das verändert die Magenflora, die Darmflora.
Speaker: Und dadurch schwächt es auch das Immunsystem.
Speaker: Und dann kriegt man so einen Blähbauch, weil die ganze Mikrobiome durcheinander geraten ist.
Speaker: Und da brauchen wir ja nur den Beipackzell lesen.
Speaker: Also eben zum Beispiel geht es auf die Leber, geht es auf den Darm, geht es auf den Magen.
Speaker: Also das ist nicht so witzig, so Ivoroprofen.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Also hier auch in deinem Buch, wie immer, alles zu lesen, auch über dieses leckere Thymianöl, beziehungsweise lecker, aber über dieses geheimnisvolle Thymianöl, steht ja eben auch drin, die Studie, die Menstruationsschmerzen besser lindert als das Placebo.
Speaker: Also richtig, richtig stark.
Speaker: Danke da auch für diesen ganz, ganz tollen Hinweis, liebe Barbara.
Speaker: Und ja, kommen wir zum goldenen Abschluss, auf den ich mich auch ganz besonders freue.
Speaker: Und das ist eine Küchenkräuter- oder nenne ich es jetzt mal Haipflanze, die du vielleicht gar nicht auf dem Radar hast und nur über Bonbons kennst.
Speaker: Vielleicht weißt du jetzt, worum es geht.
Speaker: Das ist Salbei, darüber habe ich in eines Buch geschrieben, weil es nämlich mal die Arzneipflanze des Jahres war.
Speaker: Also bei Krebs ist es auch wieder der Hammer, total zeltoxisch.
Speaker: Salbei ist übrigens die polyphenolreichste Pflanze Europas, nur so kleine Nebeninformationen.
Speaker: Also da kann man mit Salbei seinen Polyphenolspiegel so hochhalten, dass die ganzen Viren und so, die haben überhaupt gar keine Chance bei einem.
Speaker: Die Aktivität der natürlichen Kinderzellen, NKZ, werden aktiviert über Stunden.
Speaker: Dann ist es so, dass Demenz und Alzheimer wieder vorgebräucht werden, aber auch für, sage ich mal, keine, die das nicht haben, also die Denkleistung verbessert, Erinnerungsvermögen verbessert.
Speaker: Silent Inflammation werden ausgebremst, also diese stillen Entzündungen, die deswegen blöde sind.
Speaker: Also Entzündungen sind eigentlich eine gute Sache vom Körper, um irgendwelche Fremdkörper raus zu befördern und so weiter durch Alterbildung und alles.
Speaker: Aber fast alle Menschen haben jetzt ständig diese allein durch Bauchfett, also deine quasi Giftmüllfabrik, trägst du da immer spazieren.
Speaker: Und das ist schlecht, weil wenn dann so Viren und Bakterien durch die Gegend krusen,
Speaker: dann ist ja dein Immunsystem schon beschäftigt.
Speaker: Also das hat ja nicht mehr die Power, dann diese Viren platt zu machen.
Speaker: Und deswegen ist es sehr wichtig, dass du diese Sine Inflammation, die merkst du gar nicht, sei denn, du machst mal eine Blutanalyse und da werden diese Entzündungsmarker, sind dann ziemlich weit oben.
Speaker: Also das vor allen Dingen beim Salbei, Quercetin und Kampfer,
Speaker: aber auch Rosmarinsäure und alle diese Polyphenole wirken antibakteriell, auch gegen Karies.
Speaker: Also ich kann sehr empfehlen so Mundwasser.
Speaker: Da werden die Zähne auch schön weiß.
Speaker: Also Salbei, der Kräuterpapst, der Pfarrer, also Sebastian Kneipp, der hat eben Salbei empfohlen zur Zahnpflege, weil man früher auch gar keine Zahnpasta hatte.
Speaker: Und das bewirkt,
Speaker: dass diese Kariesbakterien, die haben dann keine Chance, den Zahnschmerz anzugreifen und sorgt nicht nur für frischen Atem, sondern eben auch löst mit der Zeit die Zahnbeläge.
Speaker: Da gibt es so eine Firma Bombastus, die hat da ein ganz tolles Mundöl.
Speaker: Genau, die Zähne werden also hell.
Speaker: Dann Herpesviren werden auch wieder aus dem Verkehr gezogen.
Speaker: Hepatitis A und B. Corona habe ich schon erwähnt, habe ich ja auch in meinem Buch beschrieben, die Studien.
Speaker: Auch wieder Professor Träder in Lübeck.
Speaker: Lippenherpes, da hatte ich ein tolles Erlebnis, war ich auf Fuerteventura.
Speaker: Da gab es Chirocco oder was die da Kalima nennen.
Speaker: Da sah man die Sonne gar nicht von diesem Sahara-Staub.
Speaker: Und ich war da leichtsinnig bei Sonnenbelastung.
Speaker: schütze ich sonst meine Lippen, weil ich dann oft neige, also nur bei Sonnenexpositionen zu Lippenherpes.
Speaker: Da war ich dann leichtsinnig geworden.
Speaker: Da hatte sich ein Lippenherpes gebildet.
Speaker: Das war schon eine richtig fette Blase.
Speaker: Total schmerzhaft.
Speaker: Damals konnte ich noch sozusagen kein Wort Spanisch.
Speaker: Habe mich jetzt da hingearbeitet, aber damals noch nicht.
Speaker: Und die Apotheke war sonst wo.
Speaker: Und ich hatte aber, weil ich gerade über Salbei schrieb,
Speaker: Dieses ätherische Salbeiöl dabei habe ich als kleine Erste-Hilfe-Notfall-Apotheke jetzt immer in der Handtasche, weil da habe ich dann abends überhaupt nicht dran geglaubt.
Speaker: Da habe ich einen Tropfen drauf getan auf die Blase, die schon sehr schmerzhaft war.
Speaker: Nächsten Tag war die weg, als hätte ich nie was gehabt.
Speaker: Und ich weiß ganz genau, wenn das schon so weit fortgeschritten hat, nützt gar nichts.
Speaker: Und dann platzt dieses Ganze, dann gibt es eine Robe, dann lächelt man oder lacht und dann ist das Ganze wieder blutig und man sieht irgendwann zombiemäßig aus.
Speaker: Und das habe ich mir gespart.
Speaker: Seitdem habe ich immer ein kleines Fläschchen ätherisches Salbeiöl in der Handtasche.
Speaker: Also das ist meine konzentrierte Hausapotheke.
Speaker: Ja, auch wieder Diabetes, Blutzucker, Konzentration, Gedächtnis, Wechseljahresbeschwerden.
Speaker: Das ist überhaupt die beste Pflanze überhaupt.
Speaker: Wer da so Schweißausbrüche hat, also das ist die Pflanze, die zum Beispiel diese vermehrte Schweißbildung reduziert.
Speaker: Und für Salbei gibt es immerhin mehr als tausend wissenschaftliche Studien.
Speaker: Und darunter sind auch ganz viele mit Goldstandard.
Speaker: Also Placebo kontrolliert und
Speaker: verblindet und randomisiert und so weiter.
Speaker: Also da geht ja richtig das Herz auf, wenn man so ein bisschen wissenschaftsbasiert arbeitet und nicht einfach nur die Volksmedizin zurate zieht oder so.
Speaker: Und den Anspruch habe ich.
Speaker: Ich habe auch immer so ungefähr 160 M.U.
Speaker: oder Zulnern.
Speaker: Fußnoten, das wer gerne möchte, kann das alle Aussagen, die ich im Buch treffe.
Speaker: Da habe ich jetzt immer neu in so einer Rubrik, was sagt die Wissenschaft?
Speaker: Vorher kommt Volksmedizin und Geschichte und so und Mythen.
Speaker: Aber dann geht es richtig zur Sache.
Speaker: Und das kann man dann, da ist fast jeder Satz, ist eine kleine Fußnote, eine kleine Zahl da oben.
Speaker: Werden das nicht interessiert, der kann es ja weiter blättern.
Speaker: Aber wen das interessiert, der kann das alles nachkontrollieren.
Speaker: Danke, liebe Barbara, dass du altes Volkswissen und alte Heilmittel seit Jahrtausenden bewährt mit neuesten wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen natürlich auch zusammenbringst.
Speaker: Und genau diese Kombination macht es ja für uns aus, dass nicht nur unser Körper, sondern auch unser Verstand damit arbeiten kann und, denke ich, dann eben auch die Pflanzen richtig wirksam werden.
Speaker: Du hast noch viele andere Bücher geschrieben, unter anderem zu Baobab.
Speaker: Du hast aber auch Reiki im Programm.
Speaker: Also für alle anderen, die sich da auch dafür interessieren, check gerne mal die Links in der Beschreibung aus.
Speaker: Und welches Interview du als nächstes möchtest, zu Baobab, zu Traube, zu Linde, zu Holunder oder auch immer, schreib es doch mal in die Kommentare.
Speaker: Vielleicht kriegen wir die Barbara raus.
Speaker: Nochmal vor die Linse.
Speaker: Ich sage auf jeden Fall jetzt heute auch wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Du kannst gerne Heilkräuter dazu essen und Küchenkräuter.
Speaker: Aber hol dir dieses Buch und lass es dir in Zukunft schmecken.
Speaker: Barbara, danke, dass du da warst.
Speaker: Darf ich vielleicht noch ein kleines Schlusswort machen?
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Also es gibt ja die Blue Zones.
Speaker: Das sind die mit blauem Stift gekennzeichneten Zonen auf der ganzen Welt, wo überdurchschnittlich viele fitte 100-Jährige leben.
Speaker: Für uns Europäer ist da der Nordwesten von Sardinien angesagt.
Speaker: Wir brauchen ja nicht nach Okinawa gucken oder irgendwie Janomane Indianer, sondern das ist ja bei uns das Brich.
Speaker: Und auffällig ist, dass diese vielen über 100 Tieren, die also auch geistig und körperlich fit sind,
Speaker: die kein Altersheim kennen, die nicht im Krankenhaus intensiv müziisch betreut werden, sondern einfach an Altersschwäche sterben, dass die ganz viel auf Sardinien, Salbei, Rosmarin, Thymian und Lavendel haben.
Speaker: Das sind also zufällig
Speaker: Und genau diese Küchenkräuter, die ein sagenhaftes medizinisches Potenzial haben.
Speaker: Ich sage nicht, dass es das Einzige ist, was sie so fit hält, weil sie haben auch sagenhafte soziale Kontakte zum Beispiel.
Speaker: Und sie bewegen sich jeden Tag.
Speaker: Mit ihren Ziegenhirnen ziehen sie da jeden Tag durch die Gegend.
Speaker: Ja, und da kann ich nur sagen, werden sie selber zu einer Blue-Zoom und vielleicht treffen wir uns im Club der fitten 100-Jährigen.
Speaker: Da bin ich auf jeden Fall dabei, vielleicht sogar 120, aber du bestimmst selber, wie alt du werden willst, liebe Zuschauer, liebe Zuschauer.
Speaker: Dankeschön, Barbara.
Speaker: Habt einen schönen Tag, genießt diese Küchenkräuter, du kannst sie überall anbauen, auf deinem Küchenbalkon oder auf deinem Hochbeet, wie auch immer.
Speaker: Absolut, wir machen was.
Speaker: In diesem Sinne, bis bald.






