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Chemotherapie! Überlebende spricht die Wahrheit aus! | Miriam Reichel | #1212

Higher Health Podcast
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473 plays · May 15, 2025

“Du hast noch 8 Wochen zu leben” – so lautete die Prognose für Miriam Reichel. 20 Jahre später lebt sie immer noch. Bringt die Chemotherapie was? Was muss ich jetzt sofort tun? Krebsvorbeuge Die Krebsüberlebende spricht mit mr.broccoli . broccoli über ihren Weg zur Heilung, mentale Stärke und alternative Ansätze jenseits der Schulmedizin. Welche Rolle spielt der Glaube an sich selbst wirklich und wie viel Einfluss hat unser Geist auf unsere Gesundheit? Inhaltsverzeichnis: 00:00 Intro 01:30 Der Glaube an Heilung 05:30 Der 6er im Lotto beim Krebs 15:00 Krebsdiagnose nach Corona und Impfung 20:00 Mammographien verhindern 23:00 Alternative Krebstherapie: Die TOP 5 Gamechanger ✨Falls dich das Thema "Förderung von Leistungsfähigkeit" interessiert, werden dich diese Artikel wahrscheinlich begeistern. - Mit Superfoods zu neuer Lebensenergie: diese 21 solltest Du kennen! : https://www.vegan-athletes.com/superf... - Entgiften mit Chlorella: Natürliche Reinigung für den Körper: https://www.vegan-athletes.com/entgif... ✨Mehr Infos zu Miriam Reichel: https://www.miriam-Reichel.com YouTube: KrebsLeben Insta. Miriam.reichel ✨Buch: https://amzn.to/4iKHdUH __ Immer top informiert sein und keine wichtigen Infos mehr verpassen: Ganzheitlicher Gesundheitsbrief ➡ https://www.vegan-athletes.com/newsle... Homepage ➡ https://www.vegan-athletes.com/ Podcast ➡ https://www.vegan-athletes.com/podcast Telegram (für besonders brisante Themen) ➡ https://t.me/mrbroccoli_vegan ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit: https:/https://www.vegan-athletes.com/newsle... __ Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com ✨Mehr mr.broccoli * Podcast auf Spotify [https://spotify.link/yvr7tGli0Db] * Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/de/podcast...] * Mehr Podcast [https://vegan-athletes.com/podcast] * Abonniere meinen YouTube Kanal [  / @mrbroccoli ] Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachenbehauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Podcast Episoden sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Die Aussagen der Interview Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate Links

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Liebe Miriam, schön, dass du da bist.

Speaker: Du hast mal die Aussage bekommen, du hast noch acht Wochen zu leben, wenn du Glück hast, etwas länger.

Speaker: Wie lange ist das jetzt her?

Speaker: 21 Jahre.

Speaker: Ach, wie krass.

Speaker: Das heißt, du hast 21 Jahre mehr oder 20 Jahre und ein paar zerquetschte, mehr überlebt wie diese Aussage eines Schulmediziners über Krebs.

Speaker: Also Krebsdiagnose und du lebst immer noch.

Speaker: Was würdest du sagen, war der entscheidende Faktor, dass du immer noch hier bist?

Speaker: Ich denke, der entscheidende Faktor war, dass ich das Überleben nicht nur in Betracht gezogen habe, sondern dass ich überhaupt davon ausgegangen bin, dass ich überlebe.

Speaker: Also ich glaube, die mentale Komponente ist die Hauptsache, würde ich mal sagen, ist so der Kern.

Speaker: Natürlich kann man ganz viele ganz tolle Sachen machen, überhaupt keine Frage.

Speaker: Aber wenn man nicht an seine eigene Heilung glaubt oder überhaupt an die Möglichkeit,

Speaker: dann wird man wahrscheinlich das weder ausprobieren noch in Erwägung ziehen.

Speaker: Inwieweit glaubst du denn, ist der mentale Faktor, dass du 100% glauben musst, nicht 99,9% ausschlaggebend?

Speaker: Also ich würde es nicht sagen zu 100 Prozent.

Speaker: Es gibt ja auch immer wieder so die Fälle, da glauben die Leute an gar nichts oder sagen ein Leben lang, oh Gott, ich werde ganz früh sterben und leben dann trotzdem doppelt so lang.

Speaker: Also ich denke, da gibt es immer Ausnahmen, aber

Speaker: Ich glaube, es wird verdammt schwer, wenn man nicht dran glaubt.

Speaker: Und ich denke auch, dass es früher leichter war für die Menschen, weil sie eher noch an Ärzte geglaubt haben.

Speaker: Wir haben mittlerweile eine unheimliche Informationsflut, was nicht unbedingt immer gut tut.

Speaker: Und wir glauben eigentlich an nichts mehr.

Speaker: Das ist so das Hauptproblem.

Speaker: Also selbst diejenigen,

Speaker: Also es ist ja heute nicht mehr so, dass man mit Krebs zu einem Arzt geht und der sagt einfach, ach, dann machen wir eine Chemo und alles ist gut.

Speaker: Also das ist vielleicht im Anfangsstadium so, aber das ist im Endstadium nicht mehr so.

Speaker: Und selbst im Anfangsstadium würden die meisten Ärzte sagen, naja, gut, und dann kann es eine Chemoresistenz geben oder es kann Rezidiv geben und es gibt den Escape-Mechanismus.

Speaker: Also es gibt so viel, an was man auch noch glauben kann, dass so dieses

Speaker: Was früher eher noch war, da ist der Arzt und der kann mich retten, das ist vorbei.

Speaker: Und das macht es natürlich auch schwer.

Speaker: Und wir haben natürlich auch keinen Glauben mehr.

Speaker: Ich glaube, früher hatten wir auch noch den Vorteil, dass die Menschen an Gott geglaubt haben.

Speaker: Also du sagst generell, ist der Glaube so ein bisschen verloren gegangen, der Glaube an die Ärzte, der Glaube an irgendeinen Gott oder auch der Glaube an uns selbst.

Speaker: Ist das eine mögliche Ursache, Mitursache für Krebs?

Speaker: Würdest du sagen, dass Menschen, die den Glauben verloren haben, eher Krebs bekommen oder die Leidenschaft am Leben verloren haben?

Speaker: Die Leidenschaft am Leben ist es mit Sicherheit.

Speaker: Also es kann sicher ein Grund sein.

Speaker: Und mit dem Glauben geht meistens die Intuition einher.

Speaker: Und ich glaube, dass der Mensch heutzutage seine Intuition verloren hat.

Speaker: Und

Speaker: Ja, mit der Intuition, wenn man die verloren hat, dann geht man halt über so viele, ich möchte es nicht unbedingt Warnungen nennen, aber es gibt so das eine oder andere im Leben, wo man wahrscheinlich mit einer guten Intuition sagen würde, ach, jetzt verändere ich mal was oder jetzt wird es Zeit, einen anderen Weg einzuschlagen.

Speaker: Und da sind wir so ein bisschen blind geworden.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist dein Krebs zurückgekommen in den letzten Jahren irgendwann mal?

Speaker: Nein.

Speaker: Welche Art von Krebs hattest du?

Speaker: Morbus Hodgkin.

Speaker: Also die Art von Krebs, die eigentlich in der Schulmedizin sehr gut als behandelbar gilt.

Speaker: Du hast aber ja einen anderen Weg gewählt, oder?

Speaker: Ich habe am Anfang einen anderen Weg.

Speaker: Ja, also erstmal klar, Hodgkin ist grundsätzlich der Sechser im Lotto, was Krebsarten angeht.

Speaker: Ich hatte nur bei der Diagnose schon so ein großes Ausmaß, dass es halt nicht mehr der Sechser im Lotto war.

Speaker: Und das hatte ich unter anderem, weil zwei Diagnosen vorher, ein bis zwei Jahre vorher falsch waren.

Speaker: Also ich hatte schon zwei solche Lymphknoten geschwollene, wo man mir damals sagte, das ist fett und hat nichts mit irgendwas anderem zu tun.

Speaker: Und insofern wäre es vielleicht zwei Jahre vorher der Lottogewinn der Krebsarten gewesen, aber dann war es halt einfach zu spät.

Speaker: Und ich habe nach zehn Monaten mich aufgrund meiner Schmerzen entschlossen, eine palliative Chemotherapie zu machen.

Speaker: Ich hatte dann sozusagen die Wahl zwischen Morphinen oder eben eine palliative Chemotherapie zu probieren.

Speaker: Die habe ich allerdings in abgeschwächter Form gemacht.

Speaker: Und hatte aber zu dem Zeitpunkt schon keinen Nachweis mehr von Krebszellen in meinem Skelett.

Speaker: Das heißt, meine alternative Therapie hat mich definitiv bis im Stadium reduziert und hat auch den Krebs aus dem Skelett genommen, was allerdings nicht geheißen hat, dass es nicht trotzdem wahnsinnig schmerzhaft war.

Speaker: weil wir haben ein Schmerzgedächtnis, ich hatte fünf gebrochene Wirbel.

Speaker: Also es gab so ein paar Dinge, die immer noch Schmerzen ausgelöst haben.

Speaker: Und mit zwei kleinen Kindern war ich, und ich habe nie Schmerztabletten genommen, war ich dann halt am Ende meiner Kapazitäten.

Speaker: Rein gedanklich würdest du aber sagen, sehr wahrscheinlich hätte auch diese alternative Therapie, zu der wir bestimmt gleich kommen, dein Leben gesichert?

Speaker: Also ja, ich könnte mir vorstellen, dass auch der gleiche Effekt mit einer Schmerztherapie hätte erreicht werden können, weil man natürlich unter Schmerzen nicht mehr so richtig handlungsfähig ist irgendwann.

Speaker: Und ich denke, eine Schmerztherapie wäre wahrscheinlich eine gute Alternative gewesen, beziehungsweise würde ich heute nicht mehr, also ich hatte eineinhalb Jahre Schmerzen, das würde ich heute nicht mehr so machen.

Speaker: Also ich würde nicht mehr diesen Schmerzmarathon oder diesen Schmerzaushaltmarathon

Speaker: gestalten, die ich damals gemacht habe.

Speaker: Aber gut, Schmerzen sind auch immer ein Warnzeichen und man muss sich halt auch immer gut überlegen, inwiefern man Schmerzen hemmt oder blockt.

Speaker: Und man muss natürlich auch immer Gedanken über die Konsequenzen machen.

Speaker: Also erstmal vielen lieben Dank und großen Respekt für das, was du da auch durchlebt hast.

Speaker: Du bist Miriam Reichel und bist Autorin unter anderem meines sehr bekannten Buchs, das heißt Krebsleben, die Kombination der Möglichkeiten, über die wir heute auch nur ansatzweise natürlich sprechen können.

Speaker: Für alle, die das interessiert, da findest du natürlich den Link zum Buch und auch zu deiner Webseite in der Beschreibung.

Speaker: Und vielen lieben Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst, hier ein bisschen aufzuklären über das, was ja leider viele Menschen heutzutage betrifft.

Speaker: Damals, als du das Buch geschrieben hast, ich glaube, es ist noch nicht so lange her, 21?

Speaker: Nee, 17.

Speaker: Also die nächste Auflage war 21.

Speaker: 17 war die erste.

Speaker: Ja.

Speaker: Da waren es ja schon in Deutschland jährlich eine halbe Million Menschen, die, glaube ich, mit der Krebsdiagnose diagnostiziert werden wurden.

Speaker: Hast du aktuelle Daten?

Speaker: Nee, ich habe keine aktuellen Daten, aber ich bin Admin von größeren Krebsgruppen.

Speaker: Ich, gut, mag sein, dass es bekannter geworden ist, aber ich habe noch nie so viele Anfragen täglich gehabt, wie in letzter Zeit.

Speaker: Also

Speaker: Mir fällt es schon auch auf, dass die Krebsarten, also wir haben unheimlich viel Lungenkrebs als Anfrage und unheimlich viel Brustkrebs.

Speaker: Und natürlich auch, was auch noch mehr angestiegen sind, sind diese mehr umweltbelasteten Krebsarten, also Leukämie und Hodgkin-Lymphome.

Speaker: Die sind auch mehr, aber es ist, ich finde, es ist deutlich mehr und ich berate ja auch und meine jüngste Klientin war 16 und das, also jetzt ist sie 17, also ich kenne sie schon seit mehr, aber das kenne ich von früher nicht.

Speaker: Wir kommen jetzt gleich nochmal zu den alternativen Behandlungsmethoden.

Speaker: Was mich persönlich als Mr. Broccoli, der sich für vegane Ernährung sehr interessiert, auch interessieren würde, ist, inwieweit zum Beispiel Krebszellen tatsächlich keine Himbeeren mögen und all diese Dinge, die es ja auch in einem Bestsellerbuch gibt.

Speaker: Mich würde vorher interessieren, diese Neuauflage deines Buchs kam 2021 und wenn mich meine grauen Zellen nicht täuschen, gab es da so eine Krankheit, die mit C anfing und daraufhin gab es eine Intervention, die mit I anfing.

Speaker: Hast du da irgendwelche, gerade in Bezug auf diese, ja, auf beides, irgendwelche

Speaker: Anstiege oder irgendwas oder andere Sachen gemerkt, die sich da verändert haben in diesen Jahren zu vorher, weil du warst ja lange vorher auch schon krebskrank und du hast lange vorher wahrscheinlich auch schon mit anderen Krebskranken gearbeitet.

Speaker: Ist seitdem irgendwas anderes passiert?

Speaker: Also was neu ist, ist, dass es Menschen gibt, die mehrere Krebsarten auf einmal haben.

Speaker: Das kenne ich nicht.

Speaker: Also das ist jetzt für mich neu und ich arbeite ja auch mit vielen anderen zusammen und wir haben auch so Treffen, wo wir regelmäßig über diese Dinge sprechen und das ist schon auch für die anderen neu.

Speaker: Und das führt zum Beispiel auch dazu, dass die Tumorboards mittlerweile anders ablaufen als früher,

Speaker: Weil man ja, also generell hat man halt irgendeine Zellansammlung und sagt meinetwegen, das ist der und die und die Art, die und die Art von Brustkrebs.

Speaker: Und dann ist es ja nach der Leitlinie kein Hexenwerk, dann gibt man das halt in den Computer ein und dann spuckt es die Chemotherapie aus.

Speaker: Und es spuckt auch weltweit die gleiche Chemotherapie aus, weil sich ja manchmal Menschen wundern, dass man die gleiche Chemotherapie meinetwegen in Afrika kriegt wie in England oder in Timbuktu.

Speaker: Das ist auch Afrika, aber ich meine, oder in Amerika.

Speaker: Und jetzt ist es eben oft so, dass es mehrere verschiedene Krebsarten gibt.

Speaker: Und da ist es eben nicht so einfach.

Speaker: Also eine Chemotherapie wird ja immer, oder nicht immer, aber meistens, die Grundidee ist, ich vergifte den Körper so weit, dass der Krebs stirbt und der Körper ganz knapp überlebt.

Speaker: Das ist mal so die Grundtheorie einer Chemotherapie.

Speaker: Wenn ich jetzt drei verschiedene Krebsarten habe mit drei verschiedenen Behandlungsregimen, dann wird das natürlich wahnsinnig schwer, weil ich kann nicht einfach alle drei machen, weil dann habe ich einfach zu viel Vergiftung und zu wenig Überleben.

Speaker: Und das macht die Sache schon krass.

Speaker: Was ich auch immer wieder mitkriege, dass bei Brustkrebs zum Beispiel Teilungsraten da sind, also diese K67-Werte, die früher einfach viel geringer waren.

Speaker: Also ich habe auch Klienten, das Extremste, was ich erlebt habe, das war, dass eine Brust abgenommen wurde und dass mich die Betroffene angerufen hat und gesagt hat, so jetzt ist es zehn Tage her und ich sehe, wie in meinen Narben die Tumore wachsen.

Speaker: Ich kann es sehen.

Speaker: Und das sind so Sachen, das

Speaker: Ja, das hat man für, also das würde ich als Neuer bezeichnen.

Speaker: Das mag natürlich sein, dass es das immer mal gab, aber das ist für mich jetzt neu.

Speaker: Was ich auch neu finde, ist, dass sehr, sehr kleine Tumore sofort metastasieren.

Speaker: Also es gibt extrem kleine Primärtumore, die aber bereits metastasiert sind.

Speaker: Das ist auch, also zum Beispiel jetzt in der Brust, klar, ein Pankreaskarzinom ist natürlich jetzt nie riesengroß und kann trotzdem metastasieren.

Speaker: Aber im Verhältnis gibt es eben oft auch bei Brustkrebs, dass sehr, sehr kleine Tumore da sind und die sind bereits metastasiert.

Speaker: Also das sind alles so Dinge, die ich vorher nicht unbedingt erlebt habe.

Speaker: Was aber jetzt unabhängig von den Maßnahmen oder von den pharmazeutischen Maßnahmen ist,

Speaker: auch ein wesentlicher Bestandteil ist, ist einfach diese Zeit.

Speaker: Also ich habe viele Klienten, die unter diesem Stress gelitten haben und unter diesem Zerwürfnis mit dem Umfeld oder gerade wenn in der Familie der eine zu der einen Maßnahme geneigt hat und der andere eben nicht,

Speaker: dann war das ein irrsinniger Stress.

Speaker: Also ich habe einige Frauen mit Brustkrebs, die zum Beispiel sagen, es war für sie der absolute Albtraum, dass ihre Kinder da irgendwo hingehen könnten und das hinter ihrem Rücken machen könnten.

Speaker: Und das hat die unheimlich belastet.

Speaker: Also ich frage grundsätzlich auch oft,

Speaker: Wann fing die Krebsgeschichte an?

Speaker: Also jetzt unabhängig von der Diagnose.

Speaker: Weil oft hat man ja so ein Gefühl und sagt, da hat es angefangen.

Speaker: Und da sagen ganz viele während der Corona-Zeit.

Speaker: Und klar, wenn man das jetzt in die KI eingeben würde, warum ist der Krebs da gekommen, kämen natürlich sofort, naja, keine Vorsorgeuntersuchungen und, und, und, und.

Speaker: Das ist eine nette Antwort, aber wir wissen ja mittlerweile, dass zum Beispiel die Mammographien uns überhaupt nicht weitergebracht haben.

Speaker: Also die Mammographien verhindern sehr, sehr wenig Krebsfälle.

Speaker: bis gar keinen.

Speaker: Und wir haben uns ja auch noch gar nicht darum gekümmert, wie viele Krebsfälle wiederum durch Mammografien erzeugt werden.

Speaker: Wir haben die ganzen Fehldiagnosen, wir haben das falsche Einschätzen von Bildern.

Speaker: Und ja, also wer viel zu tun hat, auch

Speaker: sagen immer sehr relativ sind also ich hatte mal eine klientin die sehr nervös war und die ist an einem tag tatsächlich zu drei ärzten gegangen weil sie gedacht hat die hatte eine wasseransammlung in der lunge und und wollte wissen wie viel und ob sie das jetzt sozusagen abpumpen lässt oder nicht und die hat drei komplett unterschiedliche aussagen bekommen

Speaker: Und also das ist nicht, man denkt immer so, wenn man sich damit nicht auseinandersetzt, dass die Dinge klar sind.

Speaker: Oder dass, also dass man irgendwo hingeht und dann bekommt man ein Bild und dann ist es einfach alles ganz klar und deutlich.

Speaker: Und so ist es nicht.

Speaker: Und insofern ist auch die Sache mit dieser Vorsorge relativ.

Speaker: Also ich würde das in Frage stellen, dass wir jetzt mehr Krebspatienten haben, weil nicht alle zur Vorsorge gelaufen sind.

Speaker: Also das wird wahrscheinlich in der Vergangenheit auch nicht anders gewesen sein, oder?

Speaker: Es gibt wahrscheinlich selbst einen Anteil der Bevölkerung, der lässt sich regelmäßig checken.

Speaker: Dann gibt es einen Anteil, die gehen nie zum Arzt.

Speaker: Dann gibt es einen Anteil, die sind halt ab und zu mal da.

Speaker: Und es war wahrscheinlich vor 20 Jahren ähnlich wie heute.

Speaker: Oder würdest du das anders sehen?

Speaker: Also es hätte ja dann vor 20 Jahren eher nicht schon eine ähnliche Tendenz hätte geben müssen, oder?

Speaker: Ja gut, also ich denke, wenn man jetzt vorsorgegläubig ist und man kann nicht in ein Krankenhaus gehen oder keinen Arzt besuchen, dann löst das natürlich auch einen gewissen Stress aus.

Speaker: Aber ich sage jetzt mal, also ich glaube nicht, dass es von den Zahlen her relevant ist.

Speaker: Inwieweit, du hast gesagt, Frauen können sich ja fast schon beim Krebswachstum zuschauen.

Speaker: Habe ich das so richtig verstanden?

Speaker: Ich hatte es lernt, die konnten zuschauen, ja.

Speaker: Und das hattest du früher auch nicht?

Speaker: Und hat das was quasi mit diesem Term Turbokrebs zu tun, der häufiger rumgeistert mehr oder weniger und der von offiziellen Stellen ja gerne mal als Fake News oder Verschwörungstheorie dargestellt wird?

Speaker: Wörter, Wörter.

Speaker: Also ich meine, man kann es oder man könnte es natürlich beweisen, wenn man es beweisen wollte.

Speaker: Also grundsätzlich, das wäre ja kein Problem.

Speaker: Soweit ich informiert bin, haben wir mittlerweile auch die Möglichkeit,

Speaker: zu sehen, wie viele Impf-Spikes wir im Körper haben, beziehungsweise wie viele natürliche Corona-Spikes wir haben.

Speaker: Und normalerweise wissen wir ja auch, dass bisher bei den Corona-Infektionen normalerweise der Körper die auch sehr gut selbst abbauen konnte.

Speaker: Und das eigentlich, sagt man ja auch nur von den ersten Varianten, diese Long-Covid-Version,

Speaker: Anzeichen oder diese Symptome kommen können.

Speaker: Das heißt, wenn man wollte, dann könnte man natürlich schauen.

Speaker: Und ich habe damals, oder ja, ich glaube, ich habe über Turbokrebs mein erstes Interview mit der Frau Dr. Krüger, 21 vielleicht, gemacht.

Speaker: Und es ist nicht so, dass all das, was damals gesagt wurde und die Zweifel, die man hatte, dass es unbekannt war.

Speaker: Also die mRNA-Technologie wurde ja schon für AIDS oder für HIV ausprobiert, ist bei HIV gnadenlos gescheitert.

Speaker: Man wusste schon weit vorher, dass die Ansteckung, also dass wir nicht vor Ansteckung geschützt sind.

Speaker: Und man wusste auch, dass jetzt die Spikes nicht unbedingt an der Einstichstelle bleiben und so weiter.

Speaker: Also das sind ja alles Dinge, die wir mittlerweile wissen.

Speaker: Wir wissen nicht.

Speaker: dass wir viele Entzündungen dadurch erzeugt haben.

Speaker: Wir kennen die Sache mit den Thrombosen.

Speaker: Und das sind natürlich auch alles Dinge, die auch Krebs fördern können.

Speaker: Also wenn wir durch irgendein, egal was, Silent Inflammation bekommen, dann kann aus einer Entzündung immer auch ein Krebs entstehen.

Speaker: Und

Speaker: Ja.

Speaker: Jeder weiß, wenn wir was Ungesundes essen, dass wir uns im Körper nichts Gutes tun.

Speaker: Aber wenn wir ständig irgendwo in Angst sind, sei es einfach nur so eine leichte, unterbewusste Unwohlsein oder ich habe Stress mit meinem Nachbarn und all diese Dinge, die spielen ja...

Speaker: multipliziert mit rein und wenn ich dann noch Stress esse, wenn ich dann noch einen ungesunden Lifestyle habe, wenn ich dann noch in der Stadt lebe, wenn ich dann nicht was sauberes Wasser habe, all diese Dinge, das kumuliert sich und multipliziert sich ja und dann kommt noch quasi von außen etwas in mir rein, also entweder ein Virus, dem mir noch zusätzlich mehr Angst bereitet und dadurch mein Immunsystem noch mehr schwächt

Speaker: Und dann eben auch eine Maßnahme von der Regierung, die mit Currywurst begleitet wurde, die dann aber schon auch wiederum was in meinem Körper tut, womit der Körper in der Regel nicht rechnet.

Speaker: Und das kann natürlich Auswirkungen haben, nennen wir es jetzt mal so.

Speaker: Wir sprechen ja viel vom Placebo-Effekt, aber wir haben eben auch zu der Zeit nie vom Nocebo-Effekt gesprochen.

Speaker: Und diese gesamte Bedrohung und diese gesamte Dauerangst macht einfach was mit dem Menschen.

Speaker: Sehe ich genauso, sehe ich genauso.

Speaker: Jetzt hattest du ja, ich nenne es jetzt mal in Anführungszeichen, das Glück, dass du damals diese Interventionen nicht hattest und du hast dich auf deine mentale Stärke eben auch verlassen.

Speaker: Viele interessiert ja jetzt, wie hast du es geschafft?

Speaker: Was waren deine, dein Buch handelt ja darüber, da kann natürlich jeder im Detail darüber nachlesen, aber wenn du jetzt mal sagst, okay, das waren, würde ich jetzt mal sagen, so diese Top 5 Game Changer, was würdest du da nennen?

Speaker: Also Nummer eins ist tatsächlich der Kopf und ist natürlich auch das Schwierigste.

Speaker: Und mit dem Kopf meine ich jetzt auch nicht das, was gerne propagiert wird, nämlich dieses positive Denken.

Speaker: Also positiv denken ist natürlich generell besser als negativ denken, aber wir müssen es auch tatsächlich tun.

Speaker: Und also mir ein Post-it zu machen, auf dem irgendwie steht, ich überlebe, das ist nett, aber das wird nicht großartig irgendwie was verändern.

Speaker: Das heißt, was...

Speaker: Die Voraussetzung meines Erachtens ist, dass man wirklich seine Gedanken und seine Überzeugungen genau anschaut und dass man genau überlegt, was ist hilfreich für mich und was ist nicht hilfreich für mich.

Speaker: Und dass man wirklich glaubt, was voraussetzt, dass man es zum einen fühlen kann, also den Glaubenssatz, dass man ihn fühlen kann und dass man ihn auch intellektuell begründen kann.

Speaker: Und das macht natürlich so ein Endstadium schwierig, weil das grundsätzlich bedeutet, dass man sich generell erstmal dazu entscheiden muss, dass man aus dem Endstadium heilen kann.

Speaker: Und für mich kam auch immer nur eine absolute Heilung infrage.

Speaker: Also ich wäre jetzt nicht...

Speaker: interessiert gewesen an Dauer, an Medikamentierung oder an irgendwie so einer Pseudo-Heilung, die dann in irgendeinem anderen Drama endet.

Speaker: Also für mich kam nur die echte Heilung in Betracht und

Speaker: Da gibt es eben unheimlich viele Glaubenssätze, die man sich erst mal anschauen muss.

Speaker: Also viele Menschen sagen zum Beispiel, ja, klar, Krebs ist heilbar, aber wenn es dann darum geht, kann ich meinen Krebs heilen, dann wird es schon schwieriger.

Speaker: Und das hat natürlich auch, oder nicht zwingend, aber für mich was mit Disziplin zu tun.

Speaker: Also ich

Speaker: Ich bin ein relativ disziplinierter Mensch und kann Dinge umsetzen, merke aber auch, dass viele Menschen das überhaupt nicht können.

Speaker: Und eine Krebsheilung hat auch nichts mit irgendeiner Drei-Wochen-Anwendung zu tun.

Speaker: Also ich sage jetzt mal, drei Wochen Brokkoli essen ist gut, aber auch erst mal nur gut.

Speaker: Und nach drei Wochen, klar, wir wollen immer alles ganz schnell.

Speaker: Wir wollen, dass irgendwie in drei Tagen unsere Blutwerte irgendwie wieder gut sind oder wir fasten mal vier Tage und dann denken wir, die Welt ist in Ordnung.

Speaker: Und dafür ist Krebs natürlich ein relativ starker Gegner.

Speaker: Und ja, der hat auch seine Mechanismen.

Speaker: Und das ist jetzt nicht unbedingt was, was man mal eben in irgendeiner Form präsentiert.

Speaker: überwindet.

Speaker: Und also insofern der Kopf, das heißt, ich habe sehr viel gelesen und ich habe auch sehr, sehr viel ausgegrenzt.

Speaker: Also damals war das Internet noch nicht in, das heißt, ich habe tatsächlich das gute alte Buch in die Hand genommen und ich habe mir auch Überzeugungen von anderen Menschen nicht angehört.

Speaker: Ich habe auch nicht

Speaker: Also ich denke, dass heute gerade in der anderen Zeit, also in der Internet-Informationszeit an der Zeit, diese Überflutung von Informationen nochmal ein größeres Problem darstellt, wie es damals war und du immer mit dem Gedanken bist, ist das jetzt richtig?

Speaker: Ist das jetzt richtig?

Speaker: Kann ich an das glauben?

Speaker: Kann ich an das glauben?

Speaker: Wie bist du da selektiv vorgegangen?

Speaker: Hast du einfach an deine Intuition gehört?

Speaker: Oder wie?

Speaker: Ja, also ich war schon sehr belesen vorher, muss ich sagen.

Speaker: Und ich habe mir die Bücher ausgesucht.

Speaker: Ich habe auch nur Dinge verfolgt, die praktisch mit Happy End ausgegangen sind.

Speaker: Also ich habe Menschen, die von Nichtheilung ausgegangen sind, die habe ich ausgegrenzt, ganz bewusst.

Speaker: Ich habe mit meinem Homöopathen zusammengearbeitet, der nie darüber gesprochen hat,

Speaker: dass, also wir haben auch über den Tod gesprochen, aber wir haben nie darüber gesprochen, dass wir da irgendwie scheitern könnten.

Speaker: Sondern wir haben das halt einfach bearbeitet und behandelt.

Speaker: Und

Speaker: Ich habe eine sehr geringe Auswahl an Ärzten gehabt.

Speaker: Also den Acht-Wochen-Onkologen, den habe ich halt nur in einem Gespräch gehabt und dann habe ich ihn direkt verlassen.

Speaker: Meinen Homöopathen und dann hatte ich eben später noch einen anderen Onkologen.

Speaker: Und mehr hatte ich nicht und dadurch hatte ich auch nicht so viele Meinungen.

Speaker: Und mein Onkologe konnte auch sehr gut mit meiner Meinung umgehen und hat auch viele Dinge einfach gemacht, die ich wollte.

Speaker: Und insofern hatte ich eine sehr, sehr minimalistische Heilung.

Speaker: Also ich hatte noch Hochdosis-Vitamin-C-Therapie und Vitamin D und das war es aber auch.

Speaker: Also ich habe keine, es gibt da wahnsinnig tolle Dinge, aber die habe ich eigentlich alle nicht gemacht.

Speaker: Und bei mir war es eigentlich tatsächlich nur Homöopathie, Ernährung, Vitamin C und später eben die reduzierte Chemotherapie.

Speaker: Was würdest du sagen bezüglich der Ernährung?

Speaker: Also wie hast du dich ernährt?

Speaker: Ich habe eine Kohldiät gemacht, das heißt, ich habe nur Kohlgewächse gegessen, Ananas und Papaya wegen dem Escape-Mechanismus, Knoblauch und Leinöl, das war's.

Speaker: Und das eineinhalb Jahre, das meine ich zur Disziplin, also das ist natürlich, das ist kein kulinarischer Spaß.

Speaker: Also hast du quasi auf jegliche tierische Produkte verzichtet?

Speaker: Du warst in der Zeit vegan, wenn ich das so richtig raushöre.

Speaker: Ich war in der Zeit vegan, ich war allerdings vorher auch schon Vegetarier.

Speaker: Also das Vegansein hat jetzt… Das kam zufällig.

Speaker: Ja, also ich war jetzt so oder so, aber es war jetzt nicht so, dass ich vorher eben, ich war vorher schon Vegetarier.

Speaker: Würdest du trotzdem, wenn du nicht Vegetarier gewesen wärst, Menschen, die mit Krebsdiagnose oder vielleicht Anzeichen von Krebs haben, zu tierischen Produkten raten und wenn ja, welche?

Speaker: Generell nein, weil ich einfach der Meinung bin, dass wir mittlerweile nicht mehr die

Speaker: Art oder die Qualität von Fleisch haben, die wir dazu bräuchten.

Speaker: Also wir haben einfach, wir geben den Tieren Wachstumshormone, wir haben dauer-schwangere Kühe.

Speaker: Das heißt, wir haben wahnsinnig viel Schwangerschaftshormon in der Milch.

Speaker: Milch ist eh absolut fraglich, aber aufgrund dieser ganzen Hormonbelastung natürlich noch fraglicher.

Speaker: Wir haben verschobene Omega-3-6-Verhältnisse,

Speaker: Also sowohl im Fleisch als auch an den Eiern.

Speaker: Es regnet Glyphosat.

Speaker: Gut, klar, es regnet auch auf Karotten Glyphosat, aber wir haben diesen wahnsinnigen Stress, wir haben die unnatürliche Haltung, wir haben wahnsinnig viele Impfungen mittlerweile bei den Tieren.

Speaker: Und wir haben eben diesen enormen Stress und ich wage es zu bezweifeln, dass so ein Stück Fleisch mit all diesen, also es gibt ja auch Zellinformationen, also mit all diesem Grauen und mit all diesem Stress, dass das unbedingt heilend sein kann.

Speaker: Ich meine, klar, sagen viele ketogene Diäten, also auf Fleischbasis wäre der Game Changer,

Speaker: Ich finde es schwierig.

Speaker: Ich glaube, dass eventuell der Game Changer die Ketose sein könnte, aber die muss ich nicht unbedingt mit Fleisch erreichen.

Speaker: Also die kann ich auch mit anderen Mitteln erreichen.

Speaker: Und Eier sind generell natürlich ein gutes Produkt.

Speaker: Allerdings haben wir auch da diese verschobenen Omega-3- und Sex-Verhältnisse.

Speaker: Und man weiß nicht, ob Eier nicht die Angiogenese, also die Anbindung der Tumore an unser Blutsystem fördern.

Speaker: Also insofern wäre ich jetzt bei Eiern auch kritisch.

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: Also interessante Informationen, die du da teilst.

Speaker: Es gibt wie immer unterschiedliche Meinungen.

Speaker: Da darf ja jeder das herausfinden, was für ihn am besten ist.

Speaker: Grundsätzlich hast du recht, dass wir natürlich eben verschobene Verhältnisse haben, weil die Tiere nicht mehr artgerecht gehandelt sind.

Speaker: gehalten werden, weil wir fast nur noch Massentierhaltung haben, weil wir Futter haben, was nicht mehr überhaupt dem entspricht, was diese Tiere normalerweise fressen würden, ganz zu schweige, dass sie auch sehr natürlich die gut erhaltene Weidetierhaltung mit wirklichen Ur-Tierarten, die ja dann auch immer alle, die sehr viel Fleisch essen, dann ja auch herziehen und sagen, ich esse nur dieses Fleisch.

Speaker: Aber ja, das sind wichtige Informationen.

Speaker: Vielleicht noch ganz kurz, du hast sie zwar nicht in Übermaß gegessen, aber würdest du denn heute auch als vorbeugende Maßnahmen sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie eben Sulforafan, wie Resveratrol, also all das, was heute in der Forschung viel weiter gekommen ist, unter anderem auch die Catecine im grünen Tee, da ist ja dieses China-Paradox, sehr bekannt, dass die Chinesen oder generell die Asiaten wenig

Speaker: chronische Krankheiten und auch sehr, sehr wenig Krebs haben, obwohl sie in auch teilweise toxischen Umfeldern leben, aber halt sehr viel eben auch diesen grünen Tee trinken.

Speaker: Außer der Anteil, der europäisch ist.

Speaker: Ja, ja, ja, richtig.

Speaker: Würdest du grundsätzlich dazu raten, also findest du das eine sinnvolle Maßnahme, auf diese sekundären Pflanzenstoffe zu achten oder hältst du das auch für

Speaker: Also in der Ernährung, ja.

Speaker: Ich bin jetzt kein Mensch, der Pillen nimmt, grundsätzlich nicht.

Speaker: Ob die dann gut oder schlecht sind, also ich bin das einfach nicht.

Speaker: Ich finde das alles, wenn Menschen das umsetzen können, durchaus toll.

Speaker: Wenn sie dann ihre 20, 30 Nahrungsergänzungsmittel nehmen wollen, dann ja, der Typ bin ich nicht.

Speaker: Ich finde es auch schwierig, gute Nahrungsergänzungsmittel zu finden.

Speaker: Also es ist ja auch immer wieder problematisch oder man weiß teilweise auch nicht, welche Firmen dann wieder ehemals gute Nahrungsergänzungsmittel übernehmen und wieder was anderes machen.

Speaker: Also das finde ich alles schwierig.

Speaker: Aber in seiner Ernährung darauf zu achten und generell biologisch zu essen, sich einfach zu überlegen, was brauche ich?

Speaker: Und das auch gelegentlich überprüfen zu lassen, absolut.

Speaker: Ja, finde ich gut, was du auch sagst.

Speaker: Also es ist ja ein Unterschied, ob ich jetzt irgendwie extrahierte sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Mineralstoffe in Pillen zu mir nehme, die vielleicht sogar als Monosubstanz kommen, oder ob ich, wie du sagst, das Ganze am besten noch Bio-Lebensmittel zu mir nehme.

Speaker: Also wenn ich einen grünen Blatttee zu mir nehme, trinke ich jeden, also wirklich auch ohne Teebeutel, wenn ich einen hochwertigen, getesteten Matcha zu mir nehme mit den Kateginen,

Speaker: Wenn ich Brokkoli-Sprossen esse, die x-fach mehr Sulforaphane enthalten wie der ganze Brokkoli, wenn ich grundsätzlich, wie du sagst, vielleicht sogar eine pflanzlich low-carb ketogene Ernährung habe mit ganz vielen sekundären Pflanzenstoffen aus Sprossen, aus Aromengemüse, wenn ich vielleicht sogar Kupfer,

Speaker: Wenn ich grünes Blattgemüse trinke, also Weizengras, Gerstengras, Entsafte, diese Superfoods der Natur wie Moringa und Co.

Speaker: zu mir nehme, dann habe ich das ja alles in einer Form, wie es Mutter Natur auch vorgegeben hat oder wie es dann eben auch anscheinend für unseren Körper gut wirkt.

Speaker: Gut, du warst jetzt in einer Extremsituation, du hast dann wahrscheinlich Vitamin C schon isoliert als Infusion oder eben Hochdosis genommen und Vitamin D auch, was ja durchaus in einer Notmangelssituation sinnvoll sein kann, nur eben im normalen Leben oder in der Vorbeugung ist es ja schon besser, eben die ganzen Lebensmittel zu konsumieren.

Speaker: Da bin ich voll bei dir.

Speaker: Ich denke auch, dass man von seinem Glaubenssystem dahin kommen sollte, dass man sich einfach gesund ernährt und dass man jetzt nicht glaubt, ich gönne mir jetzt die Currywurst und dann werfe ich eben danach irgendwie ein paar Mütterchen ein und dann ist es wieder gut.

Speaker: Natürlich.

Speaker: So funktioniert es halt meistens leider nicht.

Speaker: Gut, damit wäre ja schon fast alles gesagt.

Speaker: So, zum Schluss hin, liebe Miriam, ich kann immer nur wieder auf dein Buch verweisen.

Speaker: Das scheint ja schon sehr ausführlich zu sein.

Speaker: Ich habe es leider selber noch nicht gelesen, aber ich werde es mir mal anschauen, denn auch in meinem Umfeld sterben unglaublich viele Menschen gerade an allen möglichen Sachen, aber Krebs wird schon sehr häufig diagnostiziert.

Speaker: Und wir haben ja auch in unserem eigenen Gesundheitszentrum

Speaker: da sehr viele Anfragen dahingehend.

Speaker: Ich würde noch so, das glaube ich, drei Sachen schon genannt.

Speaker: A, der Kopf.

Speaker: B, die Vitamin C und Vitamin D Hochdosis.

Speaker: C, deine Kohldiät.

Speaker: Fehlen noch zwei Sachen, wo du sagst, bitte achtet da drauf, wenn ihr eine gute Vorbeugung... Bewegung, Bewegung, Bewegung.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also das...

Speaker: fand ich es gerade mit Knochenmetastasen, wenn man sich auch überlegt, wie wird der Knochen wieder aufgebaut, der wird halt einfach durch Bewegung, durch Reibung, durch Belastung wieder aufgebaut und eben nicht, indem ich Milch trinke und auf der Couch sitze, also das funktioniert nicht und

Speaker: Ja, generell denke ich auch der Glaube an etwas, das einen trägt.

Speaker: Und für mich war auch noch wesentlich die Auseinandersetzung mit dem Tod.

Speaker: Also ich denke, solange wir den Krebs als Feind sehen oder auch versuchen, vor dem Tod sozusagen wegzulaufen,

Speaker: dass es unheimlich schwierig ist.

Speaker: Also das, vor was wir Angst haben, das, was wir garantiert nicht wollen, das ziehen wir natürlich auch an.

Speaker: Und insofern finde ich das sehr wichtig, dass man sich einfach mit diesem Worst Case auseinandersetzt und dass man auch mit diesem Worst Case in Frieden kommt.

Speaker: Und das, wenn man in eine gewisse Neutralität kommt, also an den Punkt, wo es eigentlich gleichgültig ist, ob man heilt oder ob man stirbt, in dem Moment kann man eigentlich auch am besten vorwärts gehen.

Speaker: Also das kennt man ja eigentlich aus allen Situationen.

Speaker: Wenn man irgendwo reingeht in irgendwelche Prüfungen und man weiß, man muss das und das haben, sonst wird es ja nicht mehr geschafft, funktioniert es schlechter, als wenn man weiß, es ist eigentlich egal, was ich schreibe.

Speaker: Ich gewinne es oder so.

Speaker: Und insofern, also eine gewisse Neutralität da zu erreichen, das halte ich auch für sehr, sehr wichtig.

Speaker: Ja, vielen lieben Dank.

Speaker: Du hast ja auch einen wunderbaren YouTube-Kanal und Instagram, die verlinken wir natürlich eben auch.

Speaker: Du hast ja mit dem Professor Dr. Spitz schon im Gespräch und Lothar Hirneise und alle möglichen tollen Menschen und teilst da wirklich tolle Informationen.

Speaker: Also von daher kann ich da absolut deine tollen Kanäle absolut weiterempfehlen und freue mich mega, dass du heute hier gewesen bist.

Speaker: Wenn es Menschen gibt, die jetzt unbedingt mit dir in Kontakt kommen wollen, bietest du das eben auch an, dass man dir schreiben kann oder mit dir persönlich arbeiten kann?

Speaker: Genau, ich mache Beratungen und mache aber auch Webinare, Ernährung und also auch dieses Jahr sogar drei Live-Abende oder Tage.

Speaker: In Berlin, München und Heidelberg.

Speaker: Normalerweise bin ich ja nicht in Deutschland, aber ich komme meistens einmal im Jahr.

Speaker: Und dann mache ich auch Live-Veranstaltungen und der Rest ist alles online.

Speaker: Genau.

Speaker: Super, vielen Dank, liebe Miriam.

Speaker: Und wir verlinken natürlich die Kontaktmöglichkeiten hier unten.

Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.

Speaker: Der hat einen Haufen Sulforafana, also bitte darauf achten, dass du den auch häufig und ordentlich in Bioqualität konsumierst.

Speaker: Deine Miriam und der Christian.

Speaker: Vielen Dank, dass du es zugeschaut hast.

Speaker: Danke dir.

Speaker: Ciao.

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