Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Hallihallo und herzlich willkommen.
Speaker: Heute haben wir Dr. Georg Bessar zu uns.
Speaker: Er ist Oberarzt für Orthopädie und Traumatologie und für Unfallchirurgie.
Speaker: Er ist fast so alt wie ich.
Speaker: Nein, er ist sogar ein Jahr älter.
Speaker: Zwar chronologisch gesehen, biologisch gesehen sieht er aus wie 25.
Speaker: Er ist nebenbei ein Topmodel, finde ich zumindest.
Speaker: Verheiratet hat.
Speaker: zwei Kinder und sieht spitze aus, wie du gleich in diesem Interview sehen kannst.
Speaker: Und dieser Mann hat ein Selbstexperiment gemacht mit der berühmten Abnehm-Spritze Ossampic.
Speaker: Wie er sich dabei gefühlt hat, was er erlebt hat und warum er dieses Experiment sogar einbietet,
Speaker: abbrechen müsste.
Speaker: Das alles erfährst du jetzt in diesem spannenden Interview.
Speaker: Ein waschechter Wiener und Österreicher mit hervorragendem Dialekt.
Speaker: Herzlich willkommen, lieber Georg.
Speaker: Erstmal, wie gut geht es dir?
Speaker: Mir geht es ausgezeichnet.
Speaker: Vielen Dank für die Einladung in deinen Podcast.
Speaker: Ich habe mich sehr gefreut, wenn du mich gefragt hast, da mitzumachen.
Speaker: Und ja, was möchtest du wissen?
Speaker: Wir haben das Experiment, das ist mittlerweile ein Jahr her.
Speaker: Mittlerweile geht es mir etwas besser.
Speaker: Du hast es schon angesprochen, ich habe es abgebrochen.
Speaker: Ich kann dir alles dazu erzählen, was du wissen möchtest.
Speaker: Also dieser Mann, ihr seht ihn hier in voller Blüte.
Speaker: Man sieht ihm an, dass es ihm gut geht.
Speaker: Übrigens auch ein Bruder im Geiste, was das Training angeht.
Speaker: Siehst auch gut muskulös aus.
Speaker: Also du machst einiges richtig.
Speaker: Hast dich aber irgendwann für eine Abnehmenspritze entschieden.
Speaker: Sei es jetzt Ossempic, Saxenda, Vigo, V oder wie sie alle heißen.
Speaker: Erstmal...
Speaker: Ich habe unlängst Storys gehört, auch auf Hollywood-Partys, wo auf einmal die ganzen Hollywood-Größen, die Schauspieler und vieles mehr, einfach auch in perfekter Figur rumlaufen.
Speaker: Und jeder hat sich gewundert, was ist mit denen passiert?
Speaker: Vorher war das nicht so.
Speaker: Heute scheinen alle so ganz easy im Flow zu sein.
Speaker: Und das Thema aus Sempik wird auch offen ausgesprochen.
Speaker: Weshalb, lieber Georg, hast du dich überhaupt verstanden?
Speaker: für dieses Experiment bereitgestellt?
Speaker: Na ja, ich bin ein bisschen hineingeschlittert.
Speaker: Ich habe ähnlich wie du beobachtet, dass einige Leute in meinem näheren Umfeld massiv abgenommen haben, Ärzte, Kollegen nämlich.
Speaker: Unter anderem hat dann meine Frau dieses Medikament entdeckt, die hat da gerade ihre Schwangerschaft hinter sich gehabt und hat gesagt, sie probiert das auch aus.
Speaker: Und wir beide essen sehr gerne und sehr viel.
Speaker: Und wir waren eigentlich, sie war wirklich Model früher, ganz dünn.
Speaker: Ich war auch immer gut durchtrainiert in meinen 20er Jahren.
Speaker: Und haben dann ein bisschen nach den Schwangerschaften zugenommen.
Speaker: Das wäre ganz interessant, das mal wegzukriegen.
Speaker: Und sie hat das dann ausprobiert.
Speaker: Und es war, ich habe dann bei ihr nicht nur eine Abnehmveränderung gesehen, sondern auch eine Verhaltensänderung.
Speaker: Also Essen war für sie nicht mehr interessant.
Speaker: Und das hat mich so interessiert, das selber zu erleben, weil ich immer von der Prämisse ausgegangen bin, vielleicht kennst du das, bist wahrscheinlich auch nie übergewichtig gewesen, dass es ein Disziplinproblem ist.
Speaker: Also, dass du dich nur zusammenreißen musst und dann passt das schon.
Speaker: Und plötzlich war das für mich so ein hormonelles Problem.
Speaker: Wir geben ein Hormon und es ändert sich nicht nur der Körper, sondern es ändert sich das Verhalten zu Essen gegenüber.
Speaker: Und in den 20er Jahren, weil ich alleine gelebt habe in meiner Wohnung, hat mich Essen eigentlich nicht interessiert.
Speaker: Möglicherweise kennst du das auch.
Speaker: Es gibt Leute, die... Also mein Kühlschrank war leer.
Speaker: Wenn ich Hunger hatte in der Nacht, war es mir lieber geschlafen, als dass ich mir noch was zu essen mache, weil das ist gemütlicher und das geht schneller.
Speaker: Und dann irgendwann, so in den 30ern, habe ich mich an das gute Essen gewöhnt.
Speaker: Ein bisschen mehr Geld gehabt als Arzt und so weiter.
Speaker: Öfter essen gegangen, Einladungen bekommen.
Speaker: Und ich hatte diesen Selbstregulationsmechanismus verloren.
Speaker: Ich war jetzt nicht stark übergewichtig.
Speaker: Aber es hat sich was geändert, will ich mal sagen.
Speaker: Und ich habe das bei meiner Frau gesehen und ich habe das bei meinem Schwager gesehen, dass da plötzlich im Schalter Klick gemacht hat im Kopf.
Speaker: Ich vergleiche das gerne so, wie wenn du dich als Mann für Frauen interessierst und dann schneidet dir jemand die Hoden ab und plötzlich interessieren die Frauen überhaupt nicht mehr.
Speaker: Das hat mich dann einfach interessiert und dann wollte ich es wissen.
Speaker: Und da ich gerade ein paar Kilo zu viel hatte für mein Ding,
Speaker: Habe ich einfach begonnen, sag, gib mal her, ich mache das jetzt auch 14 Tage, eigentlich wollte ich es einen Monat durchziehen.
Speaker: Habe es dann aber, wie gesagt, nicht ganz geschafft.
Speaker: Gut, da kommen wir jetzt auf jeden Fall gleich zurück, aber erzähl uns doch mal ein bisschen, wir nehmen das Wort OSEMPIC einfach quasi als Synonym für die ganzen anderen Abnehmenspritzen,
Speaker: Was ist das genau?
Speaker: Also wie wirkt es und was kostet das?
Speaker: Weil ich kann mir kaum vorstellen, dass sowas per Krankenkassenleistung bezahlt wird.
Speaker: Nein, auch in Österreich wird das nicht per Krankenkassenleistung bezahlt.
Speaker: Also das OZEMPIC wird gezahlt.
Speaker: Eigentlich kommt es aus der Diabetesmedizin.
Speaker: und ist ein ziemlich geniales Diabetes-Medikament gewesen oder ist es noch.
Speaker: Wenn du einen Body Mass Index ganz unterschiedlich von Krankenkassen, also wenn das indiziert wird von einem Arzt, dass du sagst, du hast ein Diabetes, dann wird es bezahlt, also dann übernimmt die Kasse die Kosten.
Speaker: Wenn du sagst, ich möchte nur abnehmen,
Speaker: dann übernimmt die Kasse nicht die Kosten.
Speaker: Und natürlich ist das Schweine teuer, weil es ein neues Medikament ist und weil die Firma Novo Nordis praktisch am Anfang ein Monopol drauf hatte, jetzt kommen andere Firmen nach, IPV glaube ich kommt nach mit einem eigenen Medikament.
Speaker: Und möglicherweise wird das Ganze billiger, aber wir dürfen uns keine großen Preisreduktionen da machen, glaube ich, in den nächsten Jahren.
Speaker: Das sind einfach neue Sachen.
Speaker: Ja, was war die Frage, die konkrete?
Speaker: Ja, die Frage war, also was kostet es?
Speaker: Weil erstmal ist aus Sempik ja in Deutschland zumindest gar nicht mehr lieferbar wegen Engpässen und so weiter.
Speaker: Aber was kostet das Ganze und wie wiegt es?
Speaker: Das Ganze ist ein GLP1-Agonist.
Speaker: Das ist eigentlich, unter Anführungszeichen, geht jetzt zu verstehen, was natürlich ist.
Speaker: Das ist ein Hormon, was im Körper auch vorkommt, im Darm.
Speaker: Der Darm muss ja irgendwie dem Gehirn oder dem Magen sagen, ey, ich bin voll, du brauchst oben nichts mehr reinschmeißen.
Speaker: Wir haben lauter so Regelmechanismen im Körper und das ist das GLP1.
Speaker: Die Firmen sind darauf gekommen, wenn ich die Halbwertszeit von diesem Hormon verändere, also wenn das länger wirkt, wenn es ausgeschüttet wird und einfach länger aktiv bleibt im Körper, oder es wird ihm extern zugeführt und ist länger aktiv, dann hat derjenige, der das bekommt, einfach länger das Gefühl, er ist satt.
Speaker: Also es wird das Sättigungsgefühl wiederhergestellt, das wir über die Jahre verloren haben.
Speaker: Und es ist eigentlich ziemlich ähnlich, sie sagen glaube ich 98 Prozent dem natürlichen Hormon, außer dass sich halt die Halbwertszeit geändert hat.
Speaker: Und die Halbwertszeit beim Ozentpik zum Beispiel ist eine Woche, deswegen machen wir es nur, also ein bisschen länger als eine Woche natürlich.
Speaker: Also das braucht man nur wöchentlich spritzen, das Saxender wird schneller abgebaut, das spritzt man täglich.
Speaker: Und das Begovi, das wir jetzt auch zum Abnehmen zugelassen, das wäre eine Woche und da gibt es, also die unterscheiden sich hauptsächlich in der Wirkungsdauer.
Speaker: Ja, also es greift in deine Regelmechanismen ein.
Speaker: Da kommen wir auf jeden Fall später dazu, was das natürlich dann eben auch bedeutet.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, bin ich aber gespannt.
Speaker: Jetzt erzähl mal weiter.
Speaker: Soweit ich weiß, habe ich hier gehört, Osempic, wenn du es jetzt nicht verschrieben bekommst als Diabetiker, kann ja mal locker so zwischen 80 und 200 pro Dosis kosten, oder?
Speaker: Ja, ja, du beginnst mit einer niedrigen Dosierung und dann steigerst du dich.
Speaker: Und das muss man sich bewusst sein, irgendwann bist du auf der Enddosierung.
Speaker: Also ich versuche es bei meinen Patienten, die ich betreue, sehr lange herauszuzögern.
Speaker: Also ich gehe nicht den Weg der Firma, dass wir jede Woche erhöhen, sondern wir erhöhen nur, wenn es notwendig ist.
Speaker: Es bringt aber auch nichts, nicht zu erhöhen, weil du verlierst die Wirkung.
Speaker: Wir greifen einen Regelmechanismus ein.
Speaker: Wir haben auch einen gewissen Gewöhnungseffekt an das Medikament.
Speaker: Deswegen müssen wir es nicht mehr steigern.
Speaker: So, und irgendwann bist du auf der höchsten Dosis und dann bist du halt bei
Speaker: fast 300 Euro im Monat.
Speaker: Und eigentlich, wenn du es richtig machst, und das würde ich wirklich jedem empfehlen, dass du irgendwo eine Betreuung holst, sei es ein Hausarzt, wenn du es einen Hausarzt machst, wie der macht nicht, oder ein Internist.
Speaker: Und den musst du dann eigentlich auch noch bezahlen, das musst du bitte einrechnen.
Speaker: Also ich sage immer, du bräuchtest eigentlich auch noch einen Ernährungsberater und einen Verhaltensberater.
Speaker: Weil das Allervernünftigste, wie du es machst, ist,
Speaker: Du nützt die Zeit, wo das Schalter in deinem Lichern umgedreht wird und passt dein Leben rundherum an, sodass wenn du dann das zempick absetzt, dass das System funktioniert.
Speaker: Du kriegst sozusagen die Handspray, du kriegst den Stress weg, dass du jetzt hier auf einer Diät bist und so weiter, das ist ja mal alles weg.
Speaker: Dann nimmst du dir ein, zwei Monate, baust du alles um.
Speaker: Das wollen die Leute nicht machen, aber eigentlich wäre es gut, wenn du das noch dazu machst und dann hast du diese Kosten eigentlich auch noch.
Speaker: dann müsstest du all in gehen und ich sage, wenn du eine gute Therapie machst, verlierst du 1.000 Euro im Monat eigentlich.
Speaker: Wow.
Speaker: Wie ich es mir vorstellen würde in einer perfekten Welt.
Speaker: Aber mit 350 musst du auf jeden Fall rechnen.
Speaker: Also 350 bis 1.000 Euro, je nachdem, wie du es machst.
Speaker: Wie vernünftig und intensiv du das Ganze machst und wie du glaubst, dass du dich selber sozusagen managen und coachen kannst.
Speaker: Hast du bei deiner Frau sogar eine Verhaltensveränderung erlebt?
Speaker: Sie hatte keine Lust mehr aufs Essen.
Speaker: Also was macht OSEMPIC mit unserem Gehirn?
Speaker: Und natürlich dann eben auch mit dem Verhalten.
Speaker: Weil ich kann mir ja vorstellen, alleine wenn du keine Lust mehr hast aufs Essen, was früher ein guter Lebensbestandteil war und ein Teil von Genuss und du bist essen gegangen und es hat ja auch soziale Faktoren auch mit der Familie.
Speaker: Was macht das mit einem im Kopf?
Speaker: Also ich kann es dir von mir sagen, ich habe das genommen und am Anfang die ersten, zwei, drei Tage, mir dachte, da passiert gar nichts.
Speaker: Und dann merkst du eigentlich eher unbewusst als bewusst, dass du den Teller nicht aufisst.
Speaker: Ich bin ein notorischer Telleraufesser gewesen.
Speaker: Früher habe ich weniger Teller bekommen, habe ich nicht zugenommen.
Speaker: Aber wenn dir jeder Tag ein Teller hingestellt wird, dann ab 30 plus und du isst ihn jedes Mal auf, kriegst du ein Problem.
Speaker: Und ich habe vergessen sozusagen die Teller aufzuesen.
Speaker: Und irgendwann habe ich mich erwischt, das sollte man übrigens nicht machen, Alkohol, wenn man diese Diät macht, sollte man eigentlich kein Alkohol trinken, man schmeißt das Geld zum Fenster aus und bombardierst das ein bisschen damit.
Speaker: Aber ich habe nicht erwischt, wie ich das halbe Bier stehen habe lassen und keinen Bock drauf hatte.
Speaker: Und dann habe ich mir schon gedacht, so ey, ich ein Bier trinkere ich immer aus, ich bin jetzt kein großartiger
Speaker: Bier trinke, aber wenn ich mir das Bestell im Fischerbräu gegenüber, dann trinke ich das aus, weil das mag ich einfach.
Speaker: Und du lässt plötzlich was über, was du eigentlich magst.
Speaker: Und auf Süßes hatte ich überhaupt keinen Bock.
Speaker: Also du merkst dann plötzlich, du denkst darüber nach, ja, könnte ich essen, aber ich will das eigentlich nicht.
Speaker: Das ist ganz witzig zu erleben.
Speaker: Ob es jetzt einen direkten Effekt hat, ich glaube nicht, dass...
Speaker: Also das kann ich tatsächlich nicht beantworten.
Speaker: Ich kann nicht beantworten, ob das ein sehr neues Medikament ist.
Speaker: Darüber sollten wir vielleicht auch noch reden.
Speaker: Wir wissen einige Nebenwirkungen, wir wissen einige Effekte, die es hat.
Speaker: Das komplette Bild werden wir möglicherweise erst in zehn Jahren sehen.
Speaker: Für mich ist es eine indirekte Wirkung auf den Kopf.
Speaker: Eine hormonelle Desinteresse an übermäßiger Nahrungszufuhr.
Speaker: Sprechen wir mal für Übergewichtige oder Menschen, die es wirklich schwer haben abzunehmen, es jahrelang vielleicht nicht geschafft haben, wo dieses Medikament oder ja auch für Diabetiker wirklich ein Segen sein kann.
Speaker: Also hältst du es für diese Menschen sinnvoll, auch wenn wir jetzt wissen oder mal davon ausgehen, dass dieses Medikament Nebenwirkungen hat, worüber wir noch sprechen und auch süchtig machen kann?
Speaker: Ja, deswegen habe ich dann überhaupt begonnen, das anzubieten.
Speaker: Ich bin ja Orthopäde und Unfallchirurg.
Speaker: Und ich habe sehr viele Patienten, die haben Rückenschmerzen, die haben Knieschmerzen gehabt und die kommen halt rein mit 140, 150 Kilo.
Speaker: So was mache ich jetzt.
Speaker: Jetzt gibst du ihnen ein Schmerzmittel, du sagst ihnen, das ist immer, ich komme mir immer so blöd vor, ja, dann müsst ihr halt abnehmen.
Speaker: Müsst ihr halt abnehmen.
Speaker: Das ist halt so, was der Arzt sagt.
Speaker: Dann ernähren sie sich doch gesund.
Speaker: Ganz ehrlich,
Speaker: Wir alle wissen irgendwo.
Speaker: Wenn du dich ein bisschen damit beschäftigst, dann weißt du, dass ein Brokkoli besser ist als ein Zuckerschlecker.
Speaker: Es scheitert oft nicht am Wissen.
Speaker: Und wenn du dem Patienten sagst, er ernährt dich, ich bin mir blöd vorgekommen, weil ich genau gewusst habe, das wird nicht passieren, dann schlagst du eine Idee vor, dann schickst du ihn zum Ernährungsberater, da schaut auch oft nichts raus.
Speaker: Die haben das ja alle schon durchgemacht, die kennen das Spiel besser als ich.
Speaker: Als Orthopäde kannst du halt die Ursachen bekämpfen.
Speaker: Du kannst eine Spritze ins Knie geben, Spritze in den Rücken, Schmerzmedikamente geben und diese Sachen haben auch alle wieder Nebenwirkungen.
Speaker: Ist ja auch nicht super für den Körper, wenn du das machst.
Speaker: Das Cortison und so weiter.
Speaker: Aber das sind halt die Möglichkeiten.
Speaker: Bevor du Rückenschmerzen hast, nimmst du das Cortison in Kauf.
Speaker: Und bei einer gewissen Körpermasse wird es halt schwierig.
Speaker: Und da habe ich halt ein Tool in die Hand bekommen, wo ich gesagt habe, pass auf.
Speaker: Wenn wir dich 20, 30 Kilo runterkriegen,
Speaker: Da gibt es diese alte Regel in der Orthopädie, 20% weniger Gewicht, 80% weniger Schmerzen.
Speaker: Also wenn wir das schaffen, dann haben wir eigentlich mit einem recht geringen Eingriff, ohne dass du jetzt Magenbandings machst oder irgendwelche OPs oder irgendwas, eine Ursachenbekämpfung.
Speaker: Und na, natürlich.
Speaker: Du kaufst dir die Nebenwirkungen ein.
Speaker: Du kaufst dir Übelkeit ein.
Speaker: Du kaufst dir das große Fragezeichen ein, was ist da noch offen?
Speaker: Was werden wir noch herausfinden, was OZENPIC mit unserem Körper macht, wenn wir es langfristig einnehmen?
Speaker: Also ja, über die Langzeiteffekte können wir natürlich nur spekulieren im Moment.
Speaker: Es gibt ja schon anscheinend erste Erkenntnisse, dass OSEMPIC wie viele andere Medikamente ja eben auch, wie zum Beispiel Antibiotika unser Mikrobiom, nicht im Positiven verändert.
Speaker: Über Antibiotika ist das nicht geiles, ja?
Speaker: Genau, also für Antibiotika wissen wir das, für solche Abnehmenspritzen wohl eher nicht, wenn sie noch so neu auf dem Markt sind.
Speaker: Du hast da so schön gesagt, du kaufst dir Nebenwirkungen ein.
Speaker: Jetzt haben wir, du hast ja auch ein tolles Video da gemacht, das verlinken wir natürlich unter diesem Video auch, hat sehr, sehr viele Aufrufe und es ist erstaunlich, wie viele Kommentare da zu dir reinkamen und sagen, ja, ich nehme diese Abnehmenspritze schon und ich nehme sie auch schon lange und
Speaker: Da kamen dann einige Erfahrungsberichte.
Speaker: Also wer die lesen möchte, bitte auf jeden Fall auf Georgs Video mal klicken.
Speaker: Nebenwirkung kommt einem ja sofort in den Kopf bei jeder Diät, was eine Abnehmenspritze mehr oder weniger auch ist, Jojo-Effekt.
Speaker: Was hast du dort für Erfahrungen bzw.
Speaker: hast du gegebenenfalls eben auch diesen Jojo-Effekt gespürt?
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Ich sage immer, je niedriger dein Body Mass Index ist, also ich habe die Firma gesagt, ab 27 plus ist es indiziert.
Speaker: Ich habe ab 28 gemacht, ich mache das nicht mehr.
Speaker: Also ich gehe jetzt deutlich über 30.
Speaker: Ich mag nicht diese ein bisschen Übergewichtigen, weil die haben den stärksten Jojo-Effekt.
Speaker: Die haben die wenigste Motivation, ihr Leben umzustellen und die haben auch die wenigsten Hebel, ihr Leben umzustellen.
Speaker: Ich habe 5, 6 Kilo zu viel gehabt.
Speaker: Die hatte ich, wie ich es abgedreht habe, nicht wieder drauf bekommen, weil ich schon gewarnt worden war.
Speaker: Ich habe schon gewusst, was passieren wird.
Speaker: Und deswegen konnte ich mich darauf vorbereiten und habe eigentlich, nachdem ich es abgesetzt habe, schön auf meine Ernährung geachtet.
Speaker: Aber meine Frau hat... Das heißt, du hast wieder Hunger bekommen und hast aber trotzdem natürlich dann bewusst... Meine Hauptdiät heißt, friss keinen Scheißtreten.
Speaker: Das ist meine Hauptdiät.
Speaker: Clean Eating auf gut Neudeutsch.
Speaker: Ja, auf gut Deutsch.
Speaker: Friss keinen Scheißtreten.
Speaker: Also ich trinke halt null Alkohol und ich schaue halt, dass ich...
Speaker: meinen Teller nicht ganz aufesse und am besten noch ist, gar nicht bestelle.
Speaker: Das sind halt so Sachen, ich habe mein eigenes System gefunden und wenn ich das mache, dann gehen meine Kalorien runter.
Speaker: Ich bin auch ein sehr leidenschaftlicher Kalorienzähler, wenn ich gerade in einer Stresssituation bin, also wenn ich gerade Stresssituation habe, wo man dann gerne mehr isst, dann tue ich zum Beispiel Kalorienzählen, um mich einfach selber auf Track zu halten.
Speaker: Dann höre ich wieder auf damit, wenn der Stress vorbei ist.
Speaker: Und so habe ich mein System gefunden, wo ich mittlerweile ganz gut mein Gewicht halte.
Speaker: Ja, aber natürlich, ich hätte pausenlos Bock zu essen.
Speaker: Also ich liebe gutes Essen.
Speaker: Ist es schlimmer wie davor, wie es zuvor war?
Speaker: Nein, das nicht.
Speaker: Also das ist quasi wieder wie zuvor.
Speaker: Das heißt, du selber hast ja das Experiment nur zwei Wochen gemacht.
Speaker: Das bedeutet, bei dir halten sich natürlich auch Nebenwirkungen in Grenzen.
Speaker: Wer das jetzt zwei Monate, vielleicht zwei Jahre macht, da könnte es quasi sich multiplizieren mit diesen Nebenwirkungen.
Speaker: Ja.
Speaker: Kommst du überhaupt noch mal davon weg?
Speaker: Ist das wie eine Droge?
Speaker: Die Droge ist halt, wenn du da drauf kommst, dass es so convenient war, das abzunehmen.
Speaker: Also meine Frau, die hat das ja vor mir gemacht, die war nicht so gewarnt, jojo-technisch.
Speaker: Die hat super abgenommen und dann hat sie gemerkt, meine Frau ist ja auch nicht übergewichtig jetzt, also sie hat das dann auch wieder mit normaler Diät unter Kontrolle bekommen, hat es dann aber noch einmal, wie sagt man da, wie sie ein bisschen gestresst, noch einmal ausprobiert.
Speaker: Und das ist nicht mehr so gut gegangen.
Speaker: Man muss auch dazu sagen, beim ersten Mal funktioniert es super gut.
Speaker: Wenn du Pause machst und es ein zweites Mal machst, dann hast du nicht mehr aus irgendeinem Grund, sie wissen selber nicht, ich habe mit den Vertretern von NoCentic gesprochen, dann wissen sie, es funktioniert einfach nicht mehr so gut.
Speaker: Also vielleicht hast du gelernt, es besser auszutricksen, vielleicht hat dein Körper gemerkt, okay, das ist jetzt was Externes, aber es funktioniert einfach nicht so effizient.
Speaker: Das heißt, wenn man es macht, dann erst beim ersten Mal
Speaker: Scheit und durchziehen mit allem drum und dran, was dazugehört und nicht sagen, okay, ich mache das jetzt ein bisschen, dann höre ich auf und dann mache ich das wieder.
Speaker: Das ist ein Schwachsinn.
Speaker: Spannend auch, jetzt essen wir weniger.
Speaker: Ich meine, du bist ja jetzt auch hier im Fitness-Game, du baust Muskeln auf und so weiter.
Speaker: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir natürlich dann eben auch extraordinär viele Muskeln verlieren, wenn wir eh so wenig essen, wenige Kalorien machen, haben wir wahrscheinlich auch weniger Motivation, mehr Sport zu machen, nenne ich es jetzt mal, oder Aminosäuren gleichzeitig zu nehmen, um Muskelabbau zu verhindern.
Speaker: Siehst du da ein großes Risiko oder hast du es selber erlebt?
Speaker: Schau, das ist genau das Problem.
Speaker: Das ist genau das Problem.
Speaker: Du isst weniger, aber du isst genau dasselbe.
Speaker: Das heißt, wenn du vorher deine Ernährung schlecht eingestellt hast, dann isst du halt weniger von dem Schlechten und nimmst deswegen ab.
Speaker: Das heißt aber nicht, dass du plötzlich Lust auf Protein kriegst oder dass du plötzlich Lust auf Trainieren kriegst etc.
Speaker: Und bei mir war es einfach so,
Speaker: Das war kurz vor dem Kapstadt-Urlaub.
Speaker: Ich habe eine Woche das zu Hause gemacht und war super gegangen.
Speaker: Da bin ich nach Kapstadt gefahren und gehe dort immer zum Windsurfen hin.
Speaker: Und da draußen bläst der Wind und ich denke mir so, ich bin müde.
Speaker: Ja, keinen Bock.
Speaker: Das gibt es ja nicht.
Speaker: Dann gehst du Windsurfen, nach einer halben Stunde denkst du dir so,
Speaker: Und irgendwann kommst du darauf, ich habe keine Kraft, aber ich habe den Rückkopplungsmechanismus gar nicht da, was ich am Anfang gar nicht realisiert habe, warum ich keine Kraft habe.
Speaker: Und irgendwann habe ich gedacht, ich esse ja auch nichts.
Speaker: Ich müsste jetzt eigentlich hergehen und hauptsächlich Protein essen in diesen Kalorien, die ich aufnehme.
Speaker: damit ich meine Muskulatur schütze.
Speaker: Aber ich brauche ja, wenn ich jetzt Windsurfen gehe, das ist eine der, laut meiner App verbraucht man 1000 Kalorien pro Stunde, ist ja absurd.
Speaker: Ich brauche ja auch Sugar ein bisschen.
Speaker: Also ich brauche einfach mehr Energie und das war nicht kompatibel.
Speaker: Kann natürlich sein, wenn ich den Couch Potato bin, zu Hause in Wien hier nur Ordination mache mit dem Patienten, dass mir das nicht so aufgefallen wäre.
Speaker: Aber dort war es halt extrem.
Speaker: Und das haben auch viele Patienten von mir eben, dass sie die Muskulatur verlieren.
Speaker: Und je weniger du wächst, je weniger dein Body Mass Index ist, umso mehr knabbert das an der Muskulatur, wenn du nicht aufpasst, als am Fett.
Speaker: Weil der Körper, du wirst müde, du machst weniger Antrieb, was nimmt der?
Speaker: Irgendwo braucht er die Proteine.
Speaker: Irgendwo muss er deine Blutzellen ersetzen, irgendwo muss er deine Haare neu bilden, irgendwo muss er deine Haut neu bilden, jeden Tag, der braucht die Proteine.
Speaker: Und wenn du einfach weniger isst, weniger Protein aufnimmst, der nimmt es sich einfach von der Muskulatur, weil das ist einfach so.
Speaker: Und wir reden ja nicht nur von den Proteinen, wir reden ja von den ganzen anderen Mikronährstoffen.
Speaker: Wo nimmt er dann die Mineralien her, aus den Knochen beispielsweise, aus den Haaren, überall dort, wo die Sachen gespeichert sind.
Speaker: Und dann geht der ja vielleicht dann eben auch, wenn wir ganz wenig essen, noch an die Fettreserven, wo werden Giftstoffe im Körper gespeichert, im Fett.
Speaker: Das bedeutet, man kann sich auch eine Gefahr einer, wie soll ich sagen, Vergiftung einheimen, wenn man da nicht aufpasst.
Speaker: Denn Osambik, habe ich gehört, verlangsamt ja auch die Magenentleerung.
Speaker: Das ist ja nochmal so ein zusätzlicher Fakt.
Speaker: Und es sind ja auch starke Nebenwirkungen möglich, das Wettbewerb.
Speaker: muss ja auch gesagt werden, Dauer auf die Übelkeit, gehört dazu Erbrechen, Verstopfung, Kopfschmerzen, Durchfall.
Speaker: Es gibt ja Menschen, denen wird ja sofort schlecht, wenn sie dann nur ans Essen denken, was das hier angeht.
Speaker: Also das ist schon und man muss auch dazu sagen, dass es ja Menschen hilft bei Diabetes und wenn jetzt genug Menschen hier das als Abnehmenspritze nehmen, nehmen ja die Diabirurium auch die Kapazitäten weg.
Speaker: Also da wird ja auch
Speaker: Da hatten wir lieber Engpässe für Diabetiker in Österreich, als ich in Deutschland war, wo die das Medikament nicht mehr bekommen haben.
Speaker: Das Verheerende beim OZENPIC ist ja auch, vor allem für Anfänger, die das zum ersten Mal ausprobieren, das wirkt eine Woche.
Speaker: Also du spritzt dir das, holler oder roh, vielleicht sogar ein bisschen zu viel, und dann hast du die Nebenwirkungen, die ist übel für eine Woche und du kannst nichts machen.
Speaker: Weil das wirkt jetzt, das ist jetzt drinnen, du kannst es nicht antagonisieren etc.
Speaker: Ich mag lieber das Taxender, weil das ist halt am nächsten Tag weg.
Speaker: Aber das Ozenpik und auch das VEGOVI zieht eine Woche nach.
Speaker: Wenn das der Diabetiker macht, der sagt, okay, ich habe jetzt einen Diabetes, das ist jetzt so, ich muss das jetzt die nächsten 200 Jahre nehmen, dann ist es natürlich viel angenehmer, ich würde nur monatlich spritzen bestenfalls oder einmal die Woche.
Speaker: Das ist viel besser.
Speaker: Aber du sitzt halt auf deinen Nebenwirkungen.
Speaker: Meistens, also wenn man es mal realistisch sieht, ist es die Übelkeit.
Speaker: Die hat am Anfang jeder, du isst weniger und du bist müde, weil du isst weniger.
Speaker: Das, was du bei einer Diät hast, nur bei einer Diät weißt du warum und bei OZEMPIC denkst du so, was ist los.
Speaker: Ich bin zum Beispiel um fünf Uhr früh aufgewacht, weil ich eigentlich glaube ich Hunger hatte.
Speaker: Aber ich bin halt aufgewacht und dachte so, warum wache ich auf?
Speaker: Das geht weg, aber manche Leute haben das viel stärker als andere.
Speaker: Und wenn du es dann nicht absetzen kannst, dann hängst du halt eine Woche drin damit.
Speaker: Nicht lustig.
Speaker: Es gibt da durchaus Berichte, die dann sagen, du musst es ein Leben lang nehmen, weil wenn du es absetzt, werden die ursprünglichen Symptome und dann auch das Übergewicht wiederkommen.
Speaker: Wir haben den Ju-Ju-Effekt angesprochen.
Speaker: Ich glaube, das sollte auch noch jeder bedenken, der zu sowas greift.
Speaker: Und das verändert dann natürlich auch mein Denken und meinen Handel.
Speaker: Ja, aber das ist, wenn man das sagt, ist das unter der Voraussetzung, dass du sonst nichts machst.
Speaker: Ja genau, also du hast ja dann deine Schatten.
Speaker: Wenn du das spritzt und so und dann glaubst du drehst es nach einem halben Jahr ab und du bist ein anderer Mensch, dann hast du dich geirrt.
Speaker: Das ist eine Illusion.
Speaker: Du bist kein anderer Mensch.
Speaker: Du bist nur ein anderer Mensch, wenn du dann das halbe Jahr versuchst, dein Leben anzupassen, deine Kühlschrank aufzuräumen, deinen Arbeitsplatz sauber zu kriegen, deine Freunde vielleicht zu wechseln.
Speaker: Ich sage, ich bin immer ganz radikal.
Speaker: Ändere dein Umfeld.
Speaker: Und das ist das auch, was ich ein bisschen von ihm gelernt habe.
Speaker: die Selbstdisziplin ist die eine Sache, das Umfeld ist die andere Sache.
Speaker: Du kannst jetzt, wenn du beim Rauchen aufhörst und dein Partner raucht die ganze Zeit neben dir, wirst du dir extrem viel schwerer tun, als wenn du den Partner rausschmeißt und dir einen neuen Zungs nicht raucht.
Speaker: Der dich vielleicht sogar motiviert und sagt, hey, komm, mach das doch auch nicht und mach mal Sport und etc.
Speaker: Oder du bist im Arbeitsumfeld, wo alle rauchen, wirst du dir auch viel schwerer tun.
Speaker: Absolut, Epigenetik ist ein Riesenthema.
Speaker: Das sind die großen Drehräder, das sind halt die schweren Drehräder, das OZEBRIK ist das leichteste Drehrädchen überhaupt.
Speaker: Und wenn du glaubst, du setzt es an und du wirst dann ein Mensch, das ist halt eine Illusion.
Speaker: Du selber hast es ja genommen, du hast abgebrochen.
Speaker: Vielleicht erzählst du uns dazu mal ein bisschen und was du auch den Menschen rätst, auch in deiner Beratung, wie sie dann nach OSEMPIC weitermachen sollen.
Speaker: Ich habe es abgebrochen, eben weil gesagt, ich habe mich einfach zu schwach gefühlt, ich konnte nicht trainieren.
Speaker: Und Muskulatur verlieren, das ist für mich ein No-Go.
Speaker: Ich bin jetzt auch 44, ich baue es nicht mehr so leicht auch mit 20.
Speaker: Früher bin ich zweimal beim Fitnesscenter vorbeigegangen und das war alles wieder gut.
Speaker: Je älter du wirst, umso schlechter ist es, wenn du Muskulatur verlierst.
Speaker: Und ja, deswegen für die drei, vier Kilo, die ich da mehr hatte, war es mir das nicht wert.
Speaker: Ja, das war ein lustiges Experiment.
Speaker: Bei meinem Patienten ist es so mittlerweile, ich schraube den BMI immer weiter hoch und ich versuche den Patienten, ich zwinge ihn alle drei Monate ein Gespräch auf.
Speaker: Mit einem Bluttest.
Speaker: Wir schauen uns nicht nur das große Blutbild, wir schauen uns alle Werte an, ob sich da irgendwas geändert hat.
Speaker: Wir schauen uns HOMA-Index an, wir schauen uns Nährstoffe an, wir schauen auch Vitamin D, Vitamin B12 und solche Geschichten, ob deine untere Ernährung in die Richtung geht.
Speaker: Ich habe auch eine Kollegin, wenn es in den internistischen Bereich geht, wo ich mich nicht damit als Profi befasse, weil ich bin Orthopäde, wenn irgendwann mal anzeige, dann schicke ich sie dort weiter, dann geht das manchmal nicht mehr.
Speaker: Oder ich lehne die Patienten überhaupt auf.
Speaker: Also wenn Patienten zum Beispiel ein internistisches Problem haben oder Diabetiker sind oder sowas, lehne ich einmal prinzipiell ab.
Speaker: Das mache ich nicht.
Speaker: Sie machen wirklich nur, wenn der jetzt sagt, er hat Rückenschmerzen, er wird abnehmen, hat sonst nichts, dann geht das.
Speaker: Aber sonst mache ich das.
Speaker: Und ich versuche, diese ganzen Dinge mit dem Patienten zu besprechen.
Speaker: Das Problem ist, wenn ich mich mit einem Patienten hinsetze, ich habe halt meinen Stundentarif, es zahlt sich für mich nicht aus, ich habe eine sozusagen eine öffentliche Rate, die ich verlange.
Speaker: Da sind so Sachen drin, wie dass mir die Patienten Tag und Nacht SMS schicken können, dass sie mich anrufen können, dass ich ihnen die Rezepte schicke, wenn sie welche brauchen.
Speaker: Was ich nicht mache, sind extra Gespräche.
Speaker: Die muss ich verrechnen.
Speaker: Ich bin teuer.
Speaker: Das ist das Problem.
Speaker: Und viele können sich das nicht leisten im E-Shows-Medikament.
Speaker: Und du siehst hier genau, was das Problem ist.
Speaker: Es ist wirklich, wirklich teuer, wenn du es vernünftig machst.
Speaker: Und dann schicke ich sie zum Ernährungsberater, weil der verlangt auch seine 100 Euro die Stunde.
Speaker: Und eigentlich gehört das alles dazu.
Speaker: Und deswegen macht mich das Ganze auch nicht besonders glücklich, sage ich dir ganz oft.
Speaker: Also Osempic oder die Abnehmenspritzen waren für dich ein gutes Experiment, aber overall würdest du jetzt so rückblickend sagen, okay, einerseits du hast nur zwei Wochen gemacht, hat dir jetzt auch nicht so viel gebracht, zum anderen kannst du oder berätst du zwar, aber es ist jetzt, denke ich mal, eh nicht dein Hauptbusiness.
Speaker: Also für dich und ich schätze mal auch deine Frau war das ein nettes Experiment, aber
Speaker: mit Ausgang, wo du jetzt sagst, okay, ist jetzt nichts mehr.
Speaker: Ich nehme das nicht mehr.
Speaker: Ich nehme das ganz sicher nicht mehr.
Speaker: Ich habe jetzt auch seit, das ist eine andere Geschichte, ich habe jetzt wieder Vollgas zum Trainieren begonnen, dreimal die Woche.
Speaker: Ich habe das in meinen 20-Jährigen gemacht und irgendwann hörst du auf damit, Kinder und so weiter, Stress, mehr beruflich etc.
Speaker: Spital.
Speaker: Und seit einem Dreivierteljahr gehe ich halt wieder zwei bis dreimal die Woche Vollgas trainieren und das macht alles besser.
Speaker: Ich suche mir die Patienten mittlerweile viel selektiver aus, wo ich weiß, die machen mit oder die machen nicht mit oder die nehmen auch ihr Ding selber in die Hand und verstehen das, wenn ich ihnen sage, hey, das ist jetzt der Motorrad.
Speaker: Zusammenfassend kannst du eigentlich sagen, das OZEN-PIC ist eigentlich ein super, super Medikament, ein Game Changer für die richtigen Leute.
Speaker: Wenn du jemanden hast, der hat 140 Kilo, hat schon alles gemacht und er überlegt sich jetzt einen Magen Bypass zu machen, dann sage ich dir,
Speaker: probiere das aus.
Speaker: Das sind Magen-Pypass-Operationen, sind saugeschfährlich.
Speaker: Und mit ganz orgen Nebenwirkungen kannst du auch sterben dran.
Speaker: Momentan zeigt sich vom Prozentblick diese Nebenwirkungsprofil nicht.
Speaker: Das wäre zumindest meine erste Anlaufstelle.
Speaker: Viele Internisten gehen da mit Vorurteilen ein.
Speaker: Die sagen immer so, ja, das muss auch natürlich gehen.
Speaker: Geht es auch.
Speaker: Es gibt auch Leute, die schaffen das, keine Frage.
Speaker: Nur wenn du halt nicht der Typ bist und schon zigtausend Euro ausgegeben hast.
Speaker: Also ich glaube,
Speaker: Die Nebenwirkungen von Übergewicht, von schweren Übergewicht, von Adipositas, das musst du wie eine Krankheit sehen, sind gewaltig.
Speaker: Und diese Nebenwirkungen musst du der Therapie gegenüberstellen.
Speaker: Zum Beispiel einer Operation oder dem Ozentweg.
Speaker: Schön wäre es, wenn du einfach die Nahrung umstellst, wenn du an den großen Rädern drehst und so.
Speaker: Es verlangt auch viel Psychologie dahinter, da brauchst du einen Psychotherapeuten eigentlich, brauchst du für einen Codes, der dich da durchführt, kostet auch saufend.
Speaker: Was sind die Unterschiede zwischen Ossampix, Saxenda und Vigori?
Speaker: Die Zulassung und die Halbwertszeit.
Speaker: Also das Saxenda hat eine Zulassung für Abnehmen.
Speaker: Das VEGOVI hat auch eine Zulassung für Abnehmen und wirkt aber eine Woche.
Speaker: Sechsender wirkt nur immer einen Tag.
Speaker: Und das Ozentpik ist ein Diabetes-Medikament.
Speaker: Das ist der Ursprung von allem.
Speaker: Die Leute nehmen gerne das Ozentpik, weil es einfach angenehmer ist, als einmal die Woche zu spritzen, als einmal einen Tag.
Speaker: Aber wie wir es vorhin besprochen haben, du hast auch eine Woche die Nebenwirkungen und wenn du mal zu viel erwischst, unabsichtlich im Pen, dann bist du überhaupt screwed eher für eine Woche.
Speaker: Also eher für den Profis.
Speaker: Das sind die wesentlichen Unterschiede, das ist alles dieselbe Substanzgruppe.
Speaker: Also ich bin ein großer Freund, wenn du davon wiederkommen möchtest, dass du täglich spritzt, weil du einfach nicht diesen Suchteffekt hast.
Speaker: Es ist nicht angenehm, sich jeden Tag einen Nadel reinzurammeln und du tust dir jeden Mal beim Frühstück zu denken, ja eigentlich möchte ich damit wieder aufhören.
Speaker: Wenn das zu gemütlich ist, einmal die Woche spritzen, dann könntest du dich wesentlich leichter daran gewöhnen und
Speaker: und süchtig werden.
Speaker: Gibt es denn sowas wie eine Mikrodosis?
Speaker: Also du sagst, okay, du nimmst jetzt nicht die ganze empfohlene Dosis, sondern du machst sowieso ein bisschen mit Drogen, du experimentierst ein bisschen mit Mikrodosis.
Speaker: Also du, wir haben ja hier, ich zeige das mal hier, es gibt ja diesen Spritz, hier hast du die Minimaldosis, das ist 0,6, glaube ich.
Speaker: Wo ist es denn hier?
Speaker: Was ist das?
Speaker: 0,6 Gramm oder?
Speaker: Milligramm.
Speaker: Milligramm?
Speaker: 0,6 Milligramm kannst du da einstellen.
Speaker: Aber wenn du hörst, das sind so Klicks.
Speaker: Also muss ich hier hinhalten.
Speaker: Und wenn du die Hälfte der Klicks nimmst, hast du halt 0,3 Milligramm oder 0,2 Milligramm.
Speaker: Das kann man machen und manchmal bei Patienten, die sagen, die Nebenwirkungen und übel, nehmen wir mal 0,3, nehmen wir mal 5 Klicks.
Speaker: Wir gehen ganz wenig.
Speaker: Das Problem ist,
Speaker: Mit dem ist die Gewöhnung an das Medikament.
Speaker: Und du kannst jetzt natürlich die ganze Zeit auf 0,6 bleiben und manche Patienten denken sich auch, dann bleibe ich auf 0,6, kostet mich wenig, hat auch super funktioniert und plötzlich nehmen sie nicht mehr ab.
Speaker: Wir merken das gar nicht.
Speaker: Deswegen sage ich auch, wenn du das machst, tracke dein Gewicht.
Speaker: Und wenn du nicht abnimmst, dann nimmst du zu wenig.
Speaker: Du schmeißt einfach das Geld zum Fenster raus.
Speaker: Du schenkst es nur der Firma, weil du nimmst nicht ab, spritzt es jeden Tag.
Speaker: Das kostet dann nur noch 50 oder 60 Euro das Monat, aber es bringt halt auch gar nichts.
Speaker: Ich stelle das ein mit der Waage, dass der Patient muss sich jeden Tag abwiegen und mit dem Abnehmverhalten vom Patienten die Dosierung.
Speaker: Die Firma sagt halt jede Woche erhöhen, aber mittlerweile
Speaker: Ich glaube, es ist individueller darauf ein.
Speaker: Also Mikrozumierungen langfristig haben keine Dämonie.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Jetzt sag mal aus deiner Sicht, diese Hersteller, da sagen ja viele, der verdient sich eine goldene Nase.
Speaker: Das ist ja wahrscheinlich sehr günstig herzustellen, dieses Zeug und ultra teuer.
Speaker: Wie stehst du dazu?
Speaker: Also die Entwicklung davon ist sicher teuer.
Speaker: Also die Entwicklung.
Speaker: Wie bei jedem medizinischen Produkt, oder?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Um so ein medizinisches Produkt rauszubringen, hast du wahrscheinlich fünf medizinische Produkte, die die in den Müll schmeißen müssen.
Speaker: Aber es steht außer Frage, dass Snowboard Nordisk sich das bezahlen lässt, ziemlich gut bezahlen lässt, wie so viele andere auch, wie andere Medikamente auch.
Speaker: Also die Aktie geht ja ziemlich hoch.
Speaker: Ich habe sie leider nicht gekauft.
Speaker: Ich hatte damals einen Artikel, aber Novo Nordisk war schon davor sehr groß mit Diabetes-Medikamenten.
Speaker: Weil Diabetes geht richtig hoch.
Speaker: Also unsere Ernährung wird generell nicht gesünder.
Speaker: Wir kommen immer mehr in Richtung USA als die USA zu uns.
Speaker: Also als wir zu USA.
Speaker: Also es gibt immer mehr Diabetiker, immer mehr zuckerkranke Menschen, übergewichtige Menschen.
Speaker: Und der Trend scheint sich nicht umzukehren.
Speaker: Vielleicht jetzt mit der neuen Generation.
Speaker: Ich bin ein bisschen...
Speaker: Ich bin optimistisch dargestellt.
Speaker: Es gibt sehr viele junge Leute, die jetzt gar kein Alkohol mehr trinken und so.
Speaker: Und ich finde das echt super.
Speaker: Oder die jetzt wirklich auch ganze YouTube und so, ja Zucker ist scheiße und plötzlich kommen die auch, ja Zucker ist scheiße.
Speaker: Ja, auf der anderen Seite sind solche Energy Trinks wie Monster und Co.
Speaker: absolute Bestseller.
Speaker: Also es gibt auch da wieder gespaltene Lager.
Speaker: Die einen sagen, okay, wir müssen auf unsere Umwelt achten, wir
Speaker: wir sind jetzt nachhaltig, wir ernähren uns sogar vegan, wir achten darauf, dass wir die Umwelt nicht verschmutzen.
Speaker: Und dann gibt es eine komplett andere Lage, wo ich sage, alles scheißegal, ich gehe weiter zocken, ich trinke mal einen Monster Energy Drink.
Speaker: Also ich sehe solche und solche.
Speaker: Schwierig zu machen.
Speaker: Ich überlege mal früher, also vor meiner, vor unserer Zeit eigentlich, da sind sie im Flugzeug gesessen, haben geraucht und wenn du dazu noch einen guten Kognak bestellt hast, dann warst du ein Gentleman, ja?
Speaker: Das war ganz normal.
Speaker: Jede Generation seine Sachen.
Speaker: Wenn du da gesagt hast, du bist vegan oder du nimmst keinen Zucker zu dir, trinkst kein Alkohol, dann hat sich das angeschaut wie ein Alien.
Speaker: Ja, okay, super spannend.
Speaker: Ich habe noch eine Sache so ein bisschen zum Schluss.
Speaker: Wo siehst du diesen Trend hingehen?
Speaker: Es hat ja auch schon oft gehiesen, das muss verboten werden.
Speaker: Vielleicht sollten Regierungen sich sogar einschalten, weil hier ja wirklich von Zucht gesprochen werden kann.
Speaker: In Amerika ist es ja gang und gäbe, das zu benutzen.
Speaker: Wo geht der Trend hin?
Speaker: Du hast halt Missbrauch.
Speaker: Du hast halt Missbrauch von den Medikamenten.
Speaker: Wenn ich jetzt, um meine letzten Fettreserven da wegzukriegen, da spritze, natürlich funktioniert das.
Speaker: Ja, keine Frage.
Speaker: Aber du hast auch bei Botox Missbrauch, du hast bei den ganzen Kosmetik-Sachen Missbrauch.
Speaker: Du kannst die Leute nur aufklären und jeder muss wissen, was er mit seinem eigenen Körper macht.
Speaker: Deswegen mache ich auch das Video, dass ich halt nicht so sage, es ist halt so nur lauernd.
Speaker: Aber du kannst das ganz wegzunehmen und zu verbieten, jemand, der 140 Kilo hat,
Speaker: der profitiert davon, der verlängert sein Leben.
Speaker: Mein Onkel zum Beispiel, der ist mit 65 oder 66 gestorben, der hat halt 160 Kilo gehabt.
Speaker: Wenn der sowas in der Hand gehabt hätte, hätte er es vielleicht überlebt.
Speaker: Aber der hat alles probiert gehabt.
Speaker: Und du kannst solche Leute nicht dafür bestrafen, dass es Idioten gibt, die das missbrauchen.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Kannst du dir vorstellen, dass OSEMPIC noch bei anderen Dingen hilft, außer Diabetes und Übergewicht?
Speaker: Das Ganze, ich bin ja kein Internist, aber Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das hängt ja alles zusammen mit der Ernährung.
Speaker: Das ist ja alles nur eine Folge davon, was wir in uns hineinstopfen.
Speaker: Wenn ich mir jetzt ein Beinbrecher natürlich nicht, aber sehr voll dieser ganze...
Speaker: Die ganzen Stoffwechselprobleme, Stauungsödeme, das spielt alles damit zusammen, dass wir Dinge aufnehmen, trinken, Alkohol aufnehmen, zu viele Nährstoffe zuführen, zu wenig Sport machen, zu wenig Cardiotraining machen.
Speaker: Und natürlich, wenn du hier ganz vorne ansetzt, dann hast du sehr viele Bereiche, wo es sich verbessern wird.
Speaker: Natürlich, vor allem bei Leuten, die wirklich stark betroffen sind.
Speaker: Was findest du, sind natürliche Alternativen zu OSEMPIC?
Speaker: Also ich kann mir jetzt ja vorstellen, klar, du kriegst dein Essverhalten einfach über Änderung deines Umfelds in den Griff, das hast du schon genannt.
Speaker: Sowas wie Intervallfasten, könnte das nicht auch eine Methode sein?
Speaker: Jetzt nur mal nur als Beispiel, was fällt dir da an?
Speaker: Also schaut, diese ganzen Intervallfasten zum Beispiel oder Keto-Diäten, sind auch sehr beliebt.
Speaker: All diese ganzen Diätformen basieren darauf, dass du deine Kalorien reduzierst und dass du gesündere Lebensmittel aufnimmst.
Speaker: Irgendwo.
Speaker: Und ich mache immer eine Mischform aus allem.
Speaker: Und bei dem einen funktioniert das eine super gut, weil der tut sich halt ulleicht, als Intervall zu fasten.
Speaker: Und das kann er langfristig durchziehen.
Speaker: Und der andere sagt, das halte ich überhaupt nicht aus, im Früh nichts zu essen.
Speaker: Ich mache lieber eine Keto-Diät und lasse den Zucker weg.
Speaker: Welches Vehikel du von diesen Sachen nimmst, kannst du dir individualisieren.
Speaker: Ich sage auch immer, ich bin ein großer Fan von nicht einer strikten Sache, sondern du baust dir was zusammen.
Speaker: Ich bin zum Beispiel ein Intervallfaster, weil ich nicht frühstücke.
Speaker: Ihr habt mir gesagt, Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit.
Speaker: Finde ich nicht, fand ich schon mit 18 nicht.
Speaker: Ich habe dann gefrühstückt, habe zugenommen, jetzt frühstücke ich nicht mehr.
Speaker: Super.
Speaker: Ich mag Keto, ich mag nicht gerne süße Sachen.
Speaker: Aber ich trinke hindurch wieder ein Bier und bei solchen Sachen zum Beispiel sage ich, make it count, ich habe kein Bier zu Hause, ich gehe lieber in den Biergarten, da nehme ich mir eins und dann das war's.
Speaker: So bastle ich mir das zusammen.
Speaker: Es gibt sehr viele Alternativen.
Speaker: Eine der besten Alternativen wäre zum Beispiel, was jetzt an den großen Sachen, also wirklich regierungstechnisch anzunehmen, eine Zuckersteuer, weil solche Dinge ein bisschen teurer werden.
Speaker: Und dass sie bewusster als gefährliche Lebensmittel gekennzeichnet werden.
Speaker: Also müssen sie sich wegsperren.
Speaker: Ich finde es ja auch gut, dass du Zigaretten kaufen kannst, unter Anführungszeichen gut.
Speaker: Aber müssen die, wenn du tanken gehst, hinter dem Mann stehen, der da das hat, müssen die dort stehen?
Speaker: Und müssen unten Zuckerl sein für die Kinder?
Speaker: Ja, ganz genau.
Speaker: Wie im Supermarkt eben auch.
Speaker: Psychologisch alles genau da so aufpassen.
Speaker: Das ist einfach eine Bauanfängerei und da beginnt es und das wird einfach zugelassen.
Speaker: Wenn ich in Südafrika,
Speaker: in den Supermarkt gehe und die haben ein riesen Alkoholproblem, dann gibt es eine Alkoholabteilung und die wird geschlossen, vor allem wird sie geschlossen am Samstag ab, glaube ich, 13, 14 Uhr, weil die sich sonst dorthin gehen und dann gibt es Radau auf der Straße und die sehen das und da wird halt dann gesagt, okay, du kannst den Alkohol kaufen, du kannst die ganzen Sachen machen,
Speaker: Aber ich musste den Leuten nicht so vor die Nase halten, dass sie daran erinnert werden.
Speaker: Das ist wie wenn ich einem Kokainsüchtigen jeden Tag so in der Früh mit dem Kokainwagen vor seiner Austür vorbeifahren sage, klingel, klingel.
Speaker: Der wird davon nicht abkommen.
Speaker: Es gibt unzählige Alternativen.
Speaker: Du musst halt, finde ich, individuell deine finden, die für dich in deinem Leben funktionieren.
Speaker: Und dabei hilfst du ja auch.
Speaker: Wir verlinken auf jeden Fall deine Homepage mit diesem Angebot hier unter dem Video.
Speaker: Vielen lieben Dank, dass du dich da auch zur Verfügung gestellt hast.
Speaker: Für so ein Selbstexperiment hast du auch auf jeden Fall meinen größten Respekt.
Speaker: Ich würde das nicht machen.
Speaker: Gut, ich falle auch gar nicht in diese Zielgruppe.
Speaker: Schönen Dank für das Feedback und diese Bestätigung und schönen Dank, dass du auch dir Zeit genommen hast, in deinem sehr geschäftigen Umfeld hier Menschen weiterzuhelfen und ich glaube, das hast du mit deiner eigenen Erfahrung und mit deiner allumfänglichen, holistischen Doktor-Kompetenz.
Speaker: Also vielen lieben Dank, Arigato, von mir an dieser Stelle.
Speaker: Und wenn du, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, hier was mitgenommen hast, gefallen gefunden hast, vielleicht sogar deine Entscheidung beeinflusst hat, ob du dich mit OSEMPIC weiter beschäftigst oder nicht, dann lass doch bitte einfach einen Kommentar da.
Speaker: Mich würde deine Meinung sehr interessieren und teile dieses Video auf jeden Fall mit Menschen, denen du denkst, dass es eben weiterhelfen kann.
Speaker: Georg, lieben Dank nochmal für dich.
Speaker: Alles Gute für deine Familie und deine Frau.
Speaker: Und wenn du noch ein Schlusswort hast, hau gerne raus damit jetzt.
Speaker: Vielen Dank für die Einladung, hat wirklich Spaß gemacht, mit dir das alles zu besprechen.
Speaker: Ich kann wirklich nur jedem raten, der das überlegt, sich das zu machen, ob er wirklich ein Problem hat mit Übergewicht, also ob er wirklich der Patient ist für diese Therapie und nur aus Fashion-Gründen oder um die letzten Kilo runterzukriegen.
Speaker: Das ist ein Bumerang.
Speaker: Du schießt dein eigenes Bein, du vergeudest das Geld.
Speaker: Du kannst es ausprobieren.
Speaker: um zu erleben, wie sich der Kopf verändert.
Speaker: Aber ich finde, es reicht, wenn ich das gemacht habe einmal.
Speaker: Man muss nicht alles selber machen.
Speaker: Okay, dann sage ich jetzt hier wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Der hilft nämlich auch beim gesunden Abnehmen und lässt die Muskeln noch da.
Speaker: Und in diesem Sinne, alles, alles Liebe, dein Georg und der Christian.
Speaker: Ciao, servus.






