Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Hallihallo und herzlich willkommen zu dieser Episode über das vermeintlich spannende Thema Testosteron.
Speaker: Und diese Episode ist nicht nur für Männer interessant, alle Frauen bitte auch auf jeden Fall dranbleiben, denn unser heutiger Gast, der wird dir auch erzählen, warum das nicht nur für Männer wichtig ist.
Speaker: Es wird um Testosteronersatztherapie auch geben, wie wichtig überhaupt der Testosteronspiegel ist und natürlich eben auch
Speaker: Wie können wir Testosteron auf natürliche Art und Weise stärken?
Speaker: Dazu habe ich mir den Mann schlechthin eingeladen.
Speaker: Er ist Master Integrative Medicine.
Speaker: Er ist Apotheker, Physiotherapeut und auch noch Heilpraktiker.
Speaker: Und jemand, den wir auch schon im Kanal hatten.
Speaker: Das Video siehst du hier verlinkt.
Speaker: Er hat auch ein paar super krasse Hinweise über Detox dort gegeben.
Speaker: Andreas Schlecht ist wieder da.
Speaker: Herzlich willkommen.
Speaker: Wie gut geht es dir?
Speaker: Schön, dass du da bist, mein Lieber.
Speaker: Hallo, freut mich hier sein zu dürfen.
Speaker: Viele Grüße nach Deutschland und an alle, die uns zuhören.
Speaker: Ich bin wirklich froh, dass wir dieses Thema nochmal aufgreifen, weil es gibt selbst zu diesem, man könnte schon sagen, sehr, sehr strapazierten Thema.
Speaker: Überall hört man was von Testosteron und ich denke, das ist auch in weiten Teilen richtig.
Speaker: Nur der Blick ist der falsche und der Mainstream ist
Speaker: der versperrt einem oft aufgrund der Vielfalt der Informationen den Blick für das Wesentliche.
Speaker: Und du hast das sehr Interessantes gesagt.
Speaker: Wie können wir unser Testosteron stärken?
Speaker: Ich würde Testosterone stärken.
Speaker: Ich würde die Faktoren, die Testosteron senken, nämlich die Silent Inflammation, die stillen Entzündungen, die ihr nämlich gar nicht spürt, die unterschwellig so wie ein unterschwelliger Schwelbrand sich in eurem Körper langsam, aber sicher ausbreiten, die killen nämlich euer Testosteron.
Speaker: Die Frage ist nicht, nehme ich Maca oder nehme ich noch mehr Vitamin D oder nehme ich noch mehr Omega 3.
Speaker: Das kann man alles machen, das ist wichtig und ist auch richtig.
Speaker: Aber das wird das Thema Testosteron nicht steigern.
Speaker: Wobei Vitamin D und Omega 3 hat so zwei wichtige Massesubstanzen angesprochen, oder?
Speaker: Die sind ja doppelt gut.
Speaker: Also sie steigern gegebenenfalls Testosteron und sie reduzieren die Salern Inflammations.
Speaker: Teilweise ja.
Speaker: Ich will damit aber sagen, dass wir die Grundlage der Silent Inflammation herausfinden müssen.
Speaker: Und dann geben wir, natürlich geben wir Omega 3, natürlich geben wir Vitamin D3 und alle anderen Zink- und Faktoren, die als Co-Faktoren bekannt sind.
Speaker: Das ist aber die Grundlage.
Speaker: Und wir sehen aber in der Praxis eben ganz, ganz viele junge Männer,
Speaker: oder auch mittelalte Männer, so wie wir beide, die mit diesen Faktoren arbeiten und trotzdem funktioniert das nicht, weil sie eben in weiten Teilen eine Silent Inflammation haben.
Speaker: Die stille Entzündung, die über den
Speaker: Stoffwechsel, also die, nennen wir es mal HPA-Achse, nennen wir es mal GnRH, Gonotopien-Releasing-Hormon, möchte jetzt nicht so tief einsteigen, eben die Ausschüttung von LH und FSH, die die Hoden steuern,
Speaker: jede stille Entzündung, die man erstmal meistens nicht spürt.
Speaker: Das hat oft was mit so Dingen zu tun wie Leaky Gut, wo man sich erstmal so keine großen Gedanken macht, so nach dem Motto, auch Leaky Gut.
Speaker: Und ein zweiter Punkt ist der Tryptophanstoffwechsel, das Thema Serotonin.
Speaker: Und wir sehen eben, dass bei den Leuten, um das ganz kurz global zusammenzufassen,
Speaker: die ein Testosterondefizit haben, sehen wir eben sehr häufig auch andere Faktoren.
Speaker: Depressionen, Stimmungsschwankungen, Erektionsstörungen, Libidoverlust, Mangel der Durchsetzungsfähigkeit.
Speaker: Und natürlich ist man immer schnell dabei, zu sagen, ja, das liegt aber alles daran am Low-Testosteron.
Speaker: Aber es liegt auch sehr viel am Tryptophan und damit am Serotonin.
Speaker: Oder machen wir noch ein weiteres Fass auf am Dopamin.
Speaker: Oder gehen wir noch weiter.
Speaker: Am Alupregnenolon, da spricht nämlich keiner drüber.
Speaker: Dann die Dinge wie DHA und Östrogen sind ein alter Hut.
Speaker: Aber es gibt auch Männer, die haben einen Progesteronmangel.
Speaker: Und jetzt machen wir das Ganze noch ein bisschen komplexer.
Speaker: Wenn wir jetzt Testosteron geben, dann sind wir in den meisten Fällen gar nicht auf der sicheren Seite.
Speaker: Weil nämlich dann stellt sich nämlich bei vielen Männern auf einmal heraus, denen fehlt ja nicht nur Testosteron, sondern denen fehlt ja auch Progesteron, Alupregnenolon.
Speaker: Und Serotonin oft.
Speaker: Also das ist ein komplexes Problem.
Speaker: Und da muss man wirklich sagen, Testosteron ja, hervorragende Möglichkeiten haben wir heute, weil auch Testosteron schon ein bisschen salonfähig geworden ist.
Speaker: Aber der Fehler, dass wir einfach denken, wir haben ein Klavier und es sei ein Konzert, ich muss es nur laut genug aufdrehen,
Speaker: Das funktioniert nicht und das machen auch die Urologen, das machen die Andrologen, das machen die ganzen Harm-on-the-Placement-Spezialisten, machen alle den Fehler und machen den Fehler, dass sie sich viel zu sehr auf Testosteron, Östrogen konzentrieren, auf das Verhältnis, auf SHBG, aber kaum jemand kümmert sich um Serotonin, Dopamin, um die Silent Inflammation.
Speaker: Oder auch nur, ich sage jetzt mal etwas ganz für viele Verrücktes, um die instabile Halsservicerelle.
Speaker: Denn die instabile Halsservicerelle ist nämlich der Grund für die Silent Inflammation.
Speaker: Und wenn wir, um es ganz klar zu sagen, wie kann man sich das vorstellen, wenn wir eine stille Entzündung haben, dann ist der Körper damit beschäftigt zu überleben.
Speaker: Das heißt, es wird die Cortisolachse angehoben.
Speaker: Es werden Dopamin und Serotonin nicht mehr richtig gebildet.
Speaker: Es wird quasi der Organismus aufs Überleben programmiert.
Speaker: Und es gibt keinen evolutionsbiologischen Vorteil zwischen Stress und Fortpflanzung.
Speaker: Und am Ende des Tages geht nämlich auch die Funktion der Ledig-Zwischenzellen zugrunde, weil ständig hohe Stresshormonkonzentrationen schädigen diese Zwischenzellen, die es Testosteron bilden.
Speaker: Ich meine, Entzündungen hat, denke ich mal, jeder im Körper, beziehungsweise sind die ja auch notwendig.
Speaker: Du sprichst ja von den chronischen stillen Entzündungen, gehe ich mal davon aus.
Speaker: Wie, wenn jetzt jemand hier zuschaut und sich fragt, habe ich die, weil sie sind ja erstmal nicht merkbar, wie, durch welche Sachen könnten die denn in der Vergangenheit hervorgerufen werden?
Speaker: Also ich nenne es jetzt mal beispielsweise ständige Fertiggerichte in der Nahrung oder ständig völlige Ausgeliefertein von irgendwelchen Umweltgiften, E-Smog, ständig im Stress sein.
Speaker: Was könnte da noch dazu gehören?
Speaker: Also es sind ganz global arrondiert die Antigene.
Speaker: Unter Antigen versteht man alles, was gegen uns gerichtet ist.
Speaker: Und heute haben wir verschiedene Influenza, also Einflüsse.
Speaker: Und die kommen auf der einen Seite über ein Leaky Gut, über eine verstärkte Durchlässigkeit.
Speaker: Das kann man sich vorstellen wie ein Kaffeefilter.
Speaker: Der Kaffeefilter, der ist porös, der hat zu große Löcher und dann habe ich nachher die Krümel in meinem Kaffee.
Speaker: Das werden wir wenigstens mögen.
Speaker: Das ist das Leaky Gut Problem.
Speaker: Wir haben zu viele Antigene, die ins Blut kommen.
Speaker: Der Körper merkt das natürlich, unser Immunsystem stellt das fest.
Speaker: Dadurch werden Entzündungseiweiße gebildet.
Speaker: Tumor, eine große Faktor Alpha, kennt vielleicht der ein oder andere, Interferon Gamma, Tumor, eine große Faktor Alpha ist schon sehr bekannt, Interleukin 2, Interleukin 4, die halt auch danach die Abwehr auf zellulärer oder auf humoraler Ebene steuern.
Speaker: Und diese zirkulierenden Immunkomplexe sind es dann aber nachher auch, warum wir so gerne im Folgenden auf Anti- oder Autoimmunerkrankungen dann reagieren.
Speaker: Das heißt, die Rheumatoide Arthritis ist in den meisten Fällen,
Speaker: Ursächlich damit zu erklären, dass wir zu viele, zu lange zirkulierende Immunkomplexe im Blut haben und der Körper eben dann darauf reagiert.
Speaker: Das heißt, es kommt zu einer Autoimmunerkrankung.
Speaker: Und deswegen sind wir heute so stark mit diesen Aphresen.
Speaker: Die Toxopharesen, die Aphresen, jeder kennt das oder die meisten, die sich mit dem Tier beschäftigen, die wissen so ein bisschen im Hinterkopf, der letzte Ausweg, der letzte Rettungsanker ist die Blutwäsche.
Speaker: Und wenn man sich das nicht leisten kann, und viele können sich das ja nicht leisten, oder wollen sich das nicht leisten, wenn es jetzt sonst schlimm genug ist, dann leistet man es sich.
Speaker: Aber bei vielen sind wir wahrscheinlich auch noch nicht so weit.
Speaker: Da muss man halt überlegen, wie kommen denn diese ganzen Tatsachen,
Speaker: Proteine zirkulierenden Immunkomplexe in Form von Antikörpern in unser Blut.
Speaker: Einmal durch Maßnahmen der Regierung, da gehen wir jetzt nicht drauf ein, die werden ja nicht so gern gehört, genannt werden sie auch nicht mehr gern, weil man ja sanktioniert wird, aber die Maßnahmen der Regierung führen auf der einen Seite da dazu.
Speaker: Vor allem im Kindesalter, wenn die Blutherrnenschranke ja noch gar nicht wirklich richtig entwickelt ist.
Speaker: Katastrophale Maßnahmen.
Speaker: Aber in zweiter Instanz sind es halt, wie du schon sagst, die Fertignahrung, die toxischen metabolischen Abbauprodukte von einer Dünndarmfehlbesiedlung, SIBOs zum Beispiel.
Speaker: Small Industrial Bacterial Overgrowth Syndrome.
Speaker: Das muss man sich jetzt nicht merken.
Speaker: Die meisten kennen aber SIBO.
Speaker: Wir wissen aber nicht genau, was es heißt.
Speaker: SIBO ist einfach nur...
Speaker: Eine Fehlbesiedlung durch verschiedene Maßnahmen auch immer, durch verschiedene falsche Lebensführung, so muss man sagen, oder falsche Ernährung.
Speaker: Ich denke, das haben heute sehr, sehr viele, ohne dass sie es wissen.
Speaker: Das Problem ist auch, dass wenn wir uns falsch ernähren, haben wir auf der einen Seite die toxische Belastung von den Lebensmitteln, Konservierungsstoffen, Süßstoffen, Farbstoffen.
Speaker: Wir haben auf der anderen Seite aber auch danach eine andere Kolonisation.
Speaker: Und wenn wir uns mal ganz kurz vorstellen, was bedeutet eigentlich Kolonisation?
Speaker: Dann sieht man zum Beispiel in Deutschland, dass die Zuwanderung, ich will das gar nicht ausdehnen, aber scheinbar nicht ganz so richtig funktioniert.
Speaker: Und das kann jeder nachvollziehen.
Speaker: Und so ist es halt auch bei uns im Darm.
Speaker: Wenn wir falsche Anreize setzen, also Kolonare bedeutet ja Einwandern.
Speaker: Und wenn wir falsche Anreize setzen durch falsche Lebensmittel, die wir ja früher gar nicht hatten.
Speaker: Ich meine, das, was wir heute
Speaker: Bei McDonalds kriegen oder das, was wir im Supermarkt kriegen, das haben unsere Urgroßeltern nie gehabt.
Speaker: Das konnten die nicht mal aussprechen.
Speaker: Also die ganzen E-Vitaminen, Züchstoffe, Farbstoff, Konservierungsstoffe.
Speaker: Und was halt noch drin ist, was man uns dann vielleicht auch noch gönnt, wo gar nicht wirklich deklariert wird.
Speaker: Also gibt es ganz viele Faktoren.
Speaker: Und diese proentzündlichen Zytokine, die hemmen dann nachher einige unserer wichtigen Pathways,
Speaker: um ausreichend Testosteron zu bilden.
Speaker: Einmal direkt über die ledigsten Zwischenzellen und einmal über das Hochregulieren der Cortisolachse.
Speaker: Wenn wir eine HPA-Achse, also Hyperphysi, Hypothalamus, Nebennierenrinde, wenn wir das hochregulieren, dann haben wir immer einen inhibierenden Einfluss auf LH und FSH.
Speaker: Kannst du uns ganz kurz erklären, was LH und FSH ist, dass wir da so ein bisschen in das Thema Komplexe jetzt reingehen?
Speaker: Also Peptide sind in aller Munde.
Speaker: Und das sind Peptide, die aus mehreren aneinandergereihten Aminosäuren bestehen.
Speaker: Kann man sich vorstellen wie Perlenketten.
Speaker: Und die bestehen aus über 150 Aminosäuren und die haben Signalwirkungen.
Speaker: Und der Hypothalamus sezerniert
Speaker: GnRH, Gonathopin Releasing Hormon.
Speaker: Und dieses Peptidhormon stimuliert, aktiviert den Hypophysenvorderlappen.
Speaker: Und der Hypophysenvorderlappen da wiederum bekommt das Signal und schüttet LH und FSH diese beiden Peptide aus.
Speaker: Die gehen über den Blutweg zu den Hoden.
Speaker: Und in den Hoden haben wir schwerpunktmäßig eigentlich nur zwei Zellen.
Speaker: Über 95% sind Sertoli-Zellen.
Speaker: für die Spermatogenese, dann hat die Natur schon was festgemacht und ein wichtiges Signal gesetzt.
Speaker: Überleben und Spermienbildung war wichtiger wie Testosteron.
Speaker: Weil 95% sind Sertoli-Zellen für die Spermatogonien.
Speaker: Und nur 5% sind Testosteron-bildende Ledigsche-Zwischenzellen, die über LH gesteuert werden.
Speaker: Die Sertoli-Zellen werden über FSH gesteuert.
Speaker: Wenn wir durch freie Radikale, durch Silent Inflammation,
Speaker: eine Schädigung der Zellen erfahren, durch zu viele Sauerstoffradikale zum Beispiel, dann sind die 5% an ledigsten Zwischenzellen natürlich schnell weg.
Speaker: Und dadurch haben wir meistens ein Problem, dass wir schon ab dem 25. bis 30.
Speaker: Lebensjahr einmal durch die ständigen entzündlichen Einflüsse über Tumor negrose Faktor Alpha, Interferon Gamma,
Speaker: Aber auch über die direkte Schädigung des ganzen vielen freien Radikalen, ich sage mal nur Kunststoffpartikel, Lösungsmittel.
Speaker: Durch Tattoos, durch beim Zahnarzt, durch Lebensmittel, durch Verbesserungsspritzen.
Speaker: Aber auch durch das, und das darf man nicht vergessen, das ist für mich der größte Faktor.
Speaker: Die größte toxische, metabolische, irritierende Belastung kommt aus dem Darm.
Speaker: Durch die falschen Mikrobiota.
Speaker: Und dann noch ein ganz wichtiger Punkt, der Tryptophanstoffwechsel.
Speaker: Die meisten wissen wahrscheinlich nicht, dass Fructose den Tryptophanstoffwechsel inhibiert.
Speaker: Das heißt, die Aufnahme, die Reserption von Tryptophan kann durch Fructose stark beeinträchtigt werden.
Speaker: Und damit fehlt dem Körper Tryptophan.
Speaker: Und wenn wir nicht genügend Tryptophan haben, dann können wir daraus nicht 5-HTP bilden.
Speaker: Und aus 5-HTP wird es 5-Hydroxytryptamin.
Speaker: Da geht die ganze Kette nach unten, Melatonin ist dann eben auch ein Stichwort und so weiter.
Speaker: Also das heißt, was würde das jetzt für den Laien bedeuten, der sich gerne öfter seinen Smoothie macht mit einem Haufen Äpfel und so weiter?
Speaker: Du hast Fruktose angesprochen.
Speaker: Das ist dann auf Dauer nicht so gut?
Speaker: Ich würde Fruktose nicht verteufeln, sondern es ist immer die Dosis macht das Gift, ja?
Speaker: Ich sehe natürlich, dass tendenziell die Leute wahrscheinlich zu viel Fruktose essen, wenn die Darmflora nicht wirklich in Ordnung ist.
Speaker: Es ist immer eine Frage des Einzelnen.
Speaker: Wir müssen wahrscheinlich ein bisschen wegkommen von dem Gedanken, tu nur dies, tu nur das, da wird alles gut.
Speaker: Wir müssen zurück zur Individualität und die braucht aber einen guten Therapeuten und einen komplainten Patienten.
Speaker: Das ist ganz wichtig.
Speaker: Also ich erlebe immer mehr Videos, wo der Titel schon heißt, tu nur dies, tu nur das.
Speaker: Das würde ich als halbwegs gefährlich erachten, weil nicht jeder ist in der gleichen Ausgangssituation.
Speaker: Wenn dein Tank leer ist, dann kannst du gerne in die Tankstelle fahren und das Fenster aufmachen, rausschreien, volltanken.
Speaker: Hier in der Dominikanischen Blick gibt es ja noch Tankwarte.
Speaker: Wenn ich aber schon gestern bei der Tankstelle war, dann werde ich damit wahrscheinlich nicht sonderlich erfolgreich sein, wenn ich rausschreie, volltanken.
Speaker: Das heißt, jeder ist individuell.
Speaker: Und wir haben einen großen Fehler gemacht durch die ganze Frustration, die wir erlebt haben die letzten Jahre, durch die Maßnahmen, die da passiert sind, dass wir das Vertrauen in die Ärzteschaft ja zu Recht auch
Speaker: in weiten Teilen verloren hat.
Speaker: Aber deswegen dürfen wir jetzt nicht auf die Idee kommen, wir könnten alles selbst regeln.
Speaker: Das ist sicherlich gefährlich.
Speaker: Informieren können wir uns mit Sicherheit.
Speaker: Sollten wir auch.
Speaker: Und dazu dienen ja unsere Videos.
Speaker: Aber komplexe Sachverhalte sollte man wirklich mit einem erfahrenen Therapeuten besprechen.
Speaker: Und da gehört das Test zu uns.
Speaker: Finde ich gut und da bist du einer davon.
Speaker: Und für jeden, der sich jetzt hier angesprochen fühlt oder auch mal mit dir connecten will, wir verlinken hier unter dem Video eine Seite von dem lieben Andreas Schlecht, wo du dich natürlich auch eintragen kannst und mal unverbindlich auschecken kannst, ob du mit ihm sprechen möchtest.
Speaker: Denn wir können hier natürlich über das Video nur Inspiration und Hinweise geben und gewisse Themen ansprechen.
Speaker: Und wenn du dich dort eben angesprochen fühlst, dann trag dich da besser ein.
Speaker: Und jetzt gehen wir mal rein.
Speaker: Du hast jetzt viele Maßnahmen genannt oder viele Dinge genannt, auf die wir erst mal achten sollten, bevor wir uns damit beschäftigen, Testosteron zu erhöhen, weil eben diese Dinge oder diese Silent Informations als Beispiel überhaupt es verhindern, Testosteron auch aufzubauen.
Speaker: Und bevor wir ganz viel dazu reinschütten, Geld ausgeben und so weiter, sollten wir eben diese Baustellen erst mal beheben.
Speaker: Finde ich sehr, sehr gut.
Speaker: Jetzt gibt es da viele Maßnahmen, Testaronspiegel zu erhöhen.
Speaker: Du hast schon einige genannt, regelmäßig Sport, vor allem schwere Gewichte, High Intensive wird immer genannt.
Speaker: Dann wird natürlich Schlaf genannt, Stressreduktion genannt.
Speaker: Es wird aber natürlich auch eine proteinreiche Ernährung mit Zink, Vitamin D, Omega 3, du hast es gesagt, erwähnt.
Speaker: Das sind ja so die Standards, die fast jeder jetzt weiß.
Speaker: Gibt es denn darüber hinaus Dinge, die du sagen würdest, die sind sinnvoll?
Speaker: Und frage vorher, inwieweit macht ein Test überhaupt Sinn?
Speaker: Kann der überhaupt über einen Speicheltest einen richtig guten Testosteronmarker ausgeben?
Speaker: Oder wie erkennt jemand überhaupt, ob er daran arbeiten sollte, Testosteron zu erhöhen?
Speaker: Christian, das ist eine sehr gute Frage.
Speaker: Ich erlebe immer wieder Videos, wie im Coaching darüber diskutiert wird.
Speaker: Testosteron 500, 300, SHBG 20, 40, Estradiol E2, E1 und so weiter.
Speaker: Eigentlich ist das etwas naiv, weil wenn jetzt zum Beispiel jemand eine Silent Inflammation hat, dann stimmen die Laborparameter nicht.
Speaker: In den meisten Fällen.
Speaker: Nicht immer, aber es ist zumindest ein Verdachtsmoment da.
Speaker: Das kann man daran erkennen.
Speaker: Ich meine, ich mache das jetzt seit 30 Jahren.
Speaker: Und ich habe tausende von Tests gesehen.
Speaker: Und ich habe manchmal Leute, die das wirklich dann auch die Probe aufs Exempel gemacht haben, die waren am gleichen Tag in zwei verschiedenen Laboren und hatten komplett divergierende Werte.
Speaker: Ich habe sogar schon mal den Vogel abgeschossen.
Speaker: Der ist ins Leichelabor gegangen und hat eine halbe Stunde später das Testosteron nochmal testen lassen.
Speaker: Und die Ergebnisse sind einfach nicht wirklich hundertprozentig valide und reliabel.
Speaker: Die Testqualität ist beim ELISA-Test nicht hundertprozentig.
Speaker: Dazu müsste man eine Massenspektor-Chromatographie machen und die wird fast nirgendwo angeboten.
Speaker: Was auch noch ganz wichtig ist für all diejenigen, wenn ihr doch euer Testosteron testen lassen wollt, ich rate ja nicht davon ab, aber die Ergebnisse immer mit Vorsicht genießen.
Speaker: Also jetzt nicht irgendwie in Panik verfallen, nur weil ihr angeblich 400 habt und gerne 600 hättet.
Speaker: Das ist ja mittlerweile auch so ein Männlichkeitsfaktor wie der Mercedes-Benz Sterner BMW oder sowas.
Speaker: Also das ist es sicherlich nicht.
Speaker: Der zweite Punkt, wenn ihr hochdassiert
Speaker: Multivitamin-Mineralstoffpräparate nimmt, wo Biotin in einer erhöhten Konzentration drin ist, könnt ihr euren ELISA-Test vergessen.
Speaker: Das war das Erste.
Speaker: Und wahrscheinlich werden jetzt, Entschuldigung, viele, die uns zuhören, werden wahrscheinlich sich jetzt wiedererkennen, oh, ich nehme hochdossiert Vitamin-Mineralstoffpräparate mit Biotin.
Speaker: Es gibt ein paar Co-Faktoren, die es verhindern.
Speaker: Da ist zum Beispiel auch die Silent Inflammation und die chronische Infektion dabei, weil der Test
Speaker: ist ein Antikörpertest.
Speaker: Wir testen ja gar nicht das Testosteron direkt.
Speaker: Wir testen das an Antikörper gebundene Testosteron.
Speaker: Das ist schon mal ganz großer Unterschied.
Speaker: Und wie gesagt, wenn man es wirklich genau machen will, muss man eine Massenspektorchromotrafie machen.
Speaker: Oder was auch, und du hast es angesprochen, im Speichel ist auch nicht verkehrt.
Speaker: Das kann man auch machen.
Speaker: Nur achtet bitte darauf.
Speaker: Nicht die Zähne putzen vorher, das steht aber auf jedem Päckchen drauf, bevor man es macht.
Speaker: Und wenn ihr nicht wisst, dass ihr eine Parathontose, Parathontitis habt, dann müsste man das erst auch wirklich mal kontrollieren, weil wir wissen das ja nicht.
Speaker: Manche Menschen haben ein leichtes Zahnfleischbluten, das sehe ich ja nicht.
Speaker: Ich wache nichts morgens auf und mir läuft das Blut aus dem Mund wie Dracula.
Speaker: Sondern es ist ganz einfach so, wenn wir nur geringste Spuren von Blut,
Speaker: im Speichel haben, dann kommen da Testwerte raus, wo man denkt, Gottes Willen, wie komme ich zu so hohen Testosteronwerte?
Speaker: Das erlebe ich auch relativ häufig.
Speaker: Also wie gesagt, testen ist gut, aber es gibt immer noch das alte Prinzip, wer viel misst, misst, misst.
Speaker: Das ist die Frage, was macht man?
Speaker: Zunächst einmal, wenn ich jetzt jemanden habe, der niedrige Testosteronwerte hat und der jung ist,
Speaker: dann muss man dem erstmal sagen, eine testikuläre Insuffizienz ist immer noch selten.
Speaker: Das heißt nicht, dass es die nicht gibt, aber sie ist selten.
Speaker: In den meisten Fällen achten wir hier auf Steuerung.
Speaker: Da wäre zum Beispiel erstmal die Schwermetallanalytik wichtig.
Speaker: Dann wäre ein Test auf Silent Inflammation.
Speaker: Da kann man Tumor eine große Faktor Alpha testen.
Speaker: Da kann man das HCRP testen.
Speaker: Da kann man IP10 testen.
Speaker: Und ganz wichtig, der Brain-Drived Neutrophic Factor, BDNF, kann man beim IMD in Berlin testen.
Speaker: Und das kostet 120 Euro oder was.
Speaker: Und damit weiß man, wie groß ist die Stresswirkung auf mein Gehirn.
Speaker: Das ist ein Protein, das man testen kann.
Speaker: Und wenn man sieht, dass BDNF niedrig ist, weil BDNF ist ein Schutzfaktor.
Speaker: Und diesen Schutzfaktor, den sollte man testen.
Speaker: Und wenn wir wissen, dass die proentzündlichen Zytokine hoch sind, dann muss man die runterfahren.
Speaker: Weil wenn wir Testosteron geben und wir haben eine Silent Inflammation und wir haben vielleicht eine wichtige, eine relevante Schwermetallintoxikation,
Speaker: dann führen wir hier den Organismus in eine große Bedrängung.
Speaker: Das heißt, es ist nicht die ideale Therapie, einem vergifteten Organismus nochmal eins draufzusetzen, insbesondere im Blick auf die Mitochondrien.
Speaker: Der zweite wichtige Fehler, Christian, ist der, den Androgenrezeptor nicht zu berücksichtigen.
Speaker: Wenn der Androgenrezeptor aufgrund von mutagenen Veränderungen nicht mehr richtig sensibel ist, und das passiert beim Alter automatisch, das siehst du, du wirst im Alter weniger trainierbar.
Speaker: Man hat auch natürlich die absinkenden Testosteronspiegel im Alter auch klar.
Speaker: Aber ein wesentlicher Faktor heute, was unsere Großeltern nicht hatten, ist die Veränderung des Androgenrezeptors.
Speaker: Der Androgenrezeptor ist ein Transkriptionsfaktor,
Speaker: Und der wird mit den Jahren Schaden nehmen.
Speaker: Vor allem in dem Leben, was wir hier führen.
Speaker: Mit diesen ganzen Giftstoffen.
Speaker: Und wenn wir eine mutagene Veränderung an androgenen Rezepte haben, dann ist es wie, wenn ich vor meiner Haustür stehe.
Speaker: Das Türschloss ist geschädigt, weil ein Einbrecher rein wollte.
Speaker: Und ich stehe vor der Tür und überlege, welcher Schlüssel passt da rein.
Speaker: Ja, gar keiner.
Speaker: Weil das Schloss kaputt ist.
Speaker: Das bringt mir nichts, auch noch für den Schlüssel auszuprobieren.
Speaker: Ich muss erstmal hergehen und sagen, okay,
Speaker: Und das machen wir mit unseren Patienten.
Speaker: Jetzt leiten wir erstmal Schwermetalle aus.
Speaker: Jetzt versuchen wir erstmal, und das geht ja immer über die Leber, über die Niere, über den Darm, die ganzen Xenostoffe, Plastikverbindungen auszuleiten.
Speaker: Diese Faktoren, die müssen wir rausnehmen.
Speaker: Also das bedeutet, es gibt hier keinen Quick-Fix, oder?
Speaker: Wenn jetzt einige zuschauen und sagen, ja, was kann ich denn zu Hause tun?
Speaker: Und du sagst von Schwermetallausleitung.
Speaker: Kann man das auch mit Infrarotzaunen und irgendwelchen Bindern wie Heilerde, Zeolit oder Co.
Speaker: machen?
Speaker: Was würdest du da empfehlen?
Speaker: Ich würde erst mal das Testosterondefizit nicht auf die leichte Schulter nehmen und sagen, ja, jetzt bin ich halt auch einer, der in die Kategorie HRT fällt.
Speaker: Sondern ich würde es als deutliches Zeichen meines Organismus sehen, dass etwas nicht stimmt und dass ich auf die Suche gehen muss.
Speaker: Das heißt, auf die Suche in den Bereichen, die ich gerade angesprochen habe, Mikrobiom, orthopädisch, instabile Halswirbelsäule, dann natürlich biochemisch, aber bitte nicht nur Testosteron.
Speaker: Testosteron, Östradiol, Progesteron, DHA, Schilddrüse.
Speaker: Ganz wichtig, vergesst eure Schilddrüse nicht.
Speaker: Vergesst auch das Euterioxic-Syndrom nicht.
Speaker: Also wenn wir zum Beispiel zu wenig freies T3 haben.
Speaker: Wenn reverses T3 hochgeht, zum Beispiel durch viele Belastungen in der Nahrung,
Speaker: In der Umwelt, und heute haben wir das Wort für wahrscheinlich jeder auch bestätigen können, wir hatten ja mal ein Video darüber gemacht oder darüber zum Beispiel gesprochen, wenn man den Himmel schaut, dann gibt es da einige Dinge, die da runterkommen, die mir nicht gefallen.
Speaker: Ich habe auch schon ein Video dazu gemacht.
Speaker: Es wird immer schlimmer.
Speaker: Diejenigen, die meinen Kanal kennen, wissen das.
Speaker: Und das Komische ist, hier in Punta Cana, ich möchte es nur noch für alle Kritiker, die vielleicht immer noch nicht ganz so das Thema internalisiert haben, es gibt hier in Punta Cana, hier direkt, keinen einzigen weißen Strich am Himmel.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Also das bedeutet, da fliegen auch Flugzeuge rüber.
Speaker: Also, oder?
Speaker: Jeden Tag.
Speaker: Weil viele sagen ja, das ist ja der Abgas, der Sprit, was herauskommt.
Speaker: Das Einbringen von verschiedenen Schwebestoffen, die Stratosphäre, ist eine Katastrophe, weil die Bakterien und Viren, die wir hier auf diesem Planeten haben, die kommen zum Teil von der Troposphäre, oberhalb der Troposphäre, der Stratosphäre.
Speaker: Und wenn wir die imprägnieren, dann verändert sich das Potenzial der Bakterien und der Viren.
Speaker: Und damit werden wir uns quasi selbst, du siehst ja, es gibt ja immer mehr Bakterien, die wir nicht behandeln können.
Speaker: Es gibt immer mehr Infektionen, Erreger.
Speaker: In vielen Fällen bist du heute im Krankenhaus ziemlich auf dich alleine gestellt, weil du hast eine Infektion mit irgendwas, kriegst Antibiotika für irgendwelche Bakterien und es wirkt nicht.
Speaker: Du brauchst heute zwei, drei, ich kann Lieder von singen, vier Antibiotika, damit du nur einen Erreger, den du vermeintlich vielleicht auch gar nicht nachgewiesen hast, ja.
Speaker: Weil wir kennen die Erreger, die von oben kommen, die wir quasi mutieren, die wir quasi einladen.
Speaker: Deutschland lädt ja viel ein, aber die Bakterien von oben, die laden wir halt auch ein.
Speaker: Also ich verstehe dich richtig, dass das Thema nicht so einfach ist, wie wir es gerne hätten, sondern sehr komplex, multikomplex und wie in einer Umgebung oder in einem Umfeld leben, welches eben auch relativ lebensfeindlich ist.
Speaker: War früher wahrscheinlich schon so, da hatten wir vielleicht noch mehr Angriffe von irgendwelchen wilden Tieren oder wie auch immer.
Speaker: Heute ist es halt anders gelagert und wir dürfen uns selber darum kümmern, dass wir unsere Gesundheit in der Hand haben.
Speaker: Das heißt, Daily Detox spielt da eine große Rolle.
Speaker: Ich habe dich ja quasi unterbrochen, als du von Ausleitung von Schwermetallen gesprochen hast.
Speaker: Du hast auch die Aphrese genannt.
Speaker: Und ich denke mal, da gibt es genug Dinge, die wir täglich tun können, um uns zu entgiften, zum Beispiel das einfache Schwitzen.
Speaker: Hat ja auch, also da kann ich ja verbinden, High Intensive Training, schwere Gewichte mit richtig krasser Intensität, dass ich schwitze.
Speaker: Das heißt, da habe ich auch wieder doppelt gewonnen, Erhöhung Testosteron vielleicht und dann schwitzen.
Speaker: Gibt es auch Studien, dass sie Mikroplastik aus dem Körper eben auch rausbringen, genauso wie die Dorella Mikroplastik im Darm binden kann.
Speaker: Also gibt es einige Methoden.
Speaker: Wer da mehr wissen will, schreibt es einfach mal in die Kommentare.
Speaker: Wie würdest du jetzt dann weiter vorgehen, wenn jemand damit zu dir kommt, nachdem wir jetzt diese Dinge schon abgesprochen haben?
Speaker: Also entgegen dem, was der Volksmund und verschiedene Laien auch im Internet so postulieren, ist nach wie vor als Hormone-Deplacement-Therapie das Gel die Therapie der Wahl in Europa.
Speaker: In den USA gibt es Nasenspray, es gibt auch ein Testosteron-Andekanova, dann in den USA mittlerweile, aber das ist in Deutschland noch nicht verfügbar.
Speaker: Im Moment ist das Gel nach wie vor King of the Road.
Speaker: Aus dem ganz einfachen Grunde, weil
Speaker: Wenn wir uns entscheiden, Testosteron einzunehmen, und das ist ja meine tägliche Arbeit, da beginnt das Problem erst.
Speaker: Das ist dann nicht gelöst.
Speaker: Das Problem, für alle, nochmal bitte ganz gut zuhören.
Speaker: Wenn du dich entscheidest, eine Harmony Placement Therapie anzufangen, da beginnt eine Reise, die wahrscheinlich nicht so schnell endet, weil es geht dann nämlich erstens los, welcher ist.
Speaker: Okay, die Frage ist in Deutschland schnell geklärt.
Speaker: Wenn man in der Apotheke geht, gibt es nur das Ännerntat.
Speaker: Dann geht es aber los, wie oft initiere ich das.
Speaker: Und da sind wir schon bei einem Buch mit sieben Siegeln.
Speaker: Geh auf YouTube und gib ein Testosteron Low Dose oder Dosis Testosteron.
Speaker: Du kriegst dann von 50 Videos 60 verschiedene Meinungen, die sich allesamt noch widersprechen.
Speaker: Und dann haben wir das Thema Subkutan Intramuskulär.
Speaker: Dass keiner auf die Idee kommt, intravenös zu spritzen, wundert mich an der Stelle.
Speaker: Aber auf jeden Fall, das ist das nächste Thema.
Speaker: Und dann braucht man wieder jemanden, der wirklich dann auch das Ganze so einstellen kann, dass auch deine Schilddrüse mit dazu spielt, dass auch Pregnenalone, Alupregnenalone, Östradiol, DIA,
Speaker: Deine Entzündungsparameter, dein Serotonin, dein Dopamin, alles mitspielen.
Speaker: Das ist gar nicht so einfach.
Speaker: Der Weg, ich möchte es nicht jetzt irgendwie verteufeln oder möchte es irgendwie schlecht reden.
Speaker: Ich sage nur, die Hormone-Placement-Therapie ist wirklich etwas für einen absoluten Spezialisten.
Speaker: Und da muss ich ganz ehrlich sagen, das sind aus meiner Sicht auch, das mag jetzt vielleicht ein bisschen arrogant klingen, aber ist nur Erfahrung.
Speaker: Auch die Fachärzte sind hier für mich nicht die Spezialisten.
Speaker: Ich sage auch, warum?
Speaker: Weil ein Spezialist kümmert sich um den Patienten, er kümmert sich nicht nur um Testosteron.
Speaker: Und die sogenannten Spezialisten kümmern sich um Testosteron, Östrogen, vielleicht auch SABG.
Speaker: Alupregnelon, Dopamin, Serotonin und Darmflora sind für die Fremdworte.
Speaker: Also ist er kein Spezialist.
Speaker: Ja, verstehe ich absolut.
Speaker: Du machst es jetzt schon einfach für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer.
Speaker: Wie lange?
Speaker: 30 Jahre.
Speaker: 30 Jahre beschäftigst du dich mit diesem Thema und begleitest Menschen, Hunderte, wahrscheinlich vielleicht sogar Tausende.
Speaker: Du selber hast ja sehr viel Erfahrung mit Testosteron.
Speaker: Wenn man sich mal Videos von dir in YouTube anschaut, bist du ja wirklich massiv und scheinst dich nicht nur im Thema Medizin sehr auszukennen, sondern auch im Thema Anatomie und natürlich eben auch in den Themen, wie kann ich sowieso holistisch ein langes, gesundes Leben führen.
Speaker: Deshalb finde ich das super spannend.
Speaker: Für mich persönlich noch eine Frage.
Speaker: Du weißt ja, ich bin vegan.
Speaker: Und die Veganer, die essen, oder auch die Japaner, die jetzt nicht bekannt sind für ihre Körperbreite, sondern eher für ihre Schmale, die essen ja sehr viel Soja.
Speaker: Ich rede jetzt nicht vom fermentierten Soja, Tempeh, was dann ja komplett das Produkt verändert.
Speaker: Aber so dieser ganze Sojakonsum, ist der kritisch zu betrachten?
Speaker: Also ich sehe den Sojakonsum nicht primär kritisch, sondern a priori ist die Intoxikation.
Speaker: Ich denke, es kommt immer ganz stark darauf an, wo man das Soja herbekommt.
Speaker: Das ist für mich, glaube ich, das Wichtigste.
Speaker: Und natürlich die Menge.
Speaker: Aber ich denke, es gibt, das ist auch wieder was, so ein bisschen abhängig von der Darmflora.
Speaker: Man muss herausfinden, ob man Soja verträgt, ob deine Darmbakterien damit konform sind.
Speaker: Da kann man auch mal ein Mikrobium machen.
Speaker: Und dann würde ich jedem raten, es einfach auszuprobieren.
Speaker: Vertrage ich Soja und wie viel?
Speaker: Dass man a priori Soja verteufelt.
Speaker: halte ich für unangemessen.
Speaker: Ich würde, wie ich auch die Testosteron-Therapie niemals verteufeln würde oder auch alle anderen Therapien mit Wachstumshormonen, sonst irgendwas, worauf ich hinaus möchte, was viele in meinen Videos vielleicht auch falsch verstehen, weil ich ja manchmal auch Kritik übe.
Speaker: Das hat aber damit zu tun, ich sage jetzt mal arroganterweise wieder, ich weiß eben ein bisschen mehr wie viele andere, weil ich es eben seit 30 Jahren mache.
Speaker: Und wenn man seit 30 Jahren was macht, dann hinterfragt man sich halt automatisch mal und fragt dann halt auch mal, Moment, kann das sein, dass jetzt alle junge Männer ab 18 auf einmal den Sportwagen fürs Proletariat brauchen oder auf HRT sind?
Speaker: Das hat Gott so nicht gewollt oder wer auch immer wir bemühen wollen.
Speaker: Das ist sicherlich so nicht das Richtige.
Speaker: Vor allem, weil es ja nicht ist wie eine Packung Chips zu essen.
Speaker: Wenn du mit Testosteron beginnst, dann beginnen ja die Probleme erst mit der Frage, wie viel, wie spritzen, welcher ist da, Gel oder ein, ja, da geht es da schon los.
Speaker: Und dann ist die Frage halt, was ich ganz an der Stelle auch noch sagen möchte, für jeden, der sich jetzt Gedanken macht, mit Hormone Replacement Therapie zu beginnen, das kann man natürlich gerne machen, wenn die Parameter stimmen, wenn alles andere ist.
Speaker: Stimmt, so nach dem Motto, wir haben keine andere Möglichkeit.
Speaker: Das will ich jetzt mal ganz einfach so oberflächlich darstellen.
Speaker: Aber entscheidend ist ja, du bist in dieser Zeit, was deine Fertilität betrifft, mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wirklich zeugungsfähig.
Speaker: Es gibt immer wieder Ausrutscher.
Speaker: Auch ein blindes Huhn findet mal einen Korn.
Speaker: Aber du musst halt auch berücksichtigen, dass du entweder mit HCG und HMG arbeitest und rekombinantes LH kostet dich pro Tag 75 Euro.
Speaker: Das heißt also, ich mache ja auch die Regenerationstherapien.
Speaker: Zu mir kommen also meistens Bodybuilder, die seit 10, 15 Jahren dann Substanzen im Androgen oder PEDs verwenden.
Speaker: Sportpharmakologie ist dann mein Fachbereich.
Speaker: Sportpharmakologie betreiben.
Speaker: Aber man muss halt auch sagen, wenn man Sportpharmakologie betreibt, dann muss man wahrscheinlich Präventionsmaßnahmen ergreifen.
Speaker: Das wäre HCG und HMG.
Speaker: Und das muss man sich leisten können.
Speaker: Ein Fläschchen HMG kostet 75 Euro.
Speaker: Brauche ich drei die Woche.
Speaker: Dann kommt HCG dazu.
Speaker: 60, 70 Euro.
Speaker: In Deutschland Präbaktit.
Speaker: Und dann bist du schnell bei 500, 600 Euro die Woche.
Speaker: Also für all diejenigen, die sich jetzt mit diesem Thema befassen wollen, hier unten drunter die Landingpage von dem lieben Andreas Schlechter.
Speaker: Aber nicht nur, wenn du die Hormonersatztherapie machen möchtest oder dich darüber informieren möchtest, sondern eben auch, wie du es gehört hast, hat er für viele andere Bereiche auch extrem viel Kompetenz und dementsprechend sollst und darfst du ihn gerne
Speaker: Kontakt hier.
Speaker: Ich bekomme hier für gar kein Geld.
Speaker: Das ist ganz klar unentgeltlich hier und ich empfehle ihn einfach gerne, weil ich, wie du vielleicht jetzt auch, von seinem Wissen enorm erstaunt bin.
Speaker: Und wenn du andere Videos über Andreas Schlecht lesen und konsumieren möchtest, findest du hier unten auch weitere Links und schreib gerne mal
Speaker: ein Thema in die Kommentare, welches du vielleicht mit Andreas Schlecht auch noch behandelt haben möchtest.
Speaker: Andreas, hast du noch ein letztes Wort oder eine letzte Bitte oder vielleicht irgendwas, was wir noch gar nicht angesprochen haben?
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Ich habe gestern, stand ich an der Kasse, ich mache es kurz, dauert nur 10 Sekunden, können auch 20 werden.
Speaker: Ich stand gestern an der Kasse und da saß gegenüber einer Eisdiele ein älterer Mann mit so einer Nickelbrille und hat dann munter an seinem Eis genascht.
Speaker: Und da habe ich so für mich gedacht, ich denke immer an Medizin, Hormone, Leistungsoptimierung und da habe ich so für mich gedacht, hm,
Speaker: Bauch gehabt und sah nicht wirklich, der war noch nicht so alt, vielleicht 65, was ja heute eigentlich kein Großalter ist.
Speaker: Da habe ich auch gedacht, sind wir mit der Harmony-Abracement-Therapie vielleicht doch richtig, dass wir das mehr einsetzen müssen.
Speaker: Aber die Nebenwirkungen und gerade die Infertilität sind dann so diese Dinge, die dagegen sprechen, dass wir es flächendeckend einsetzen.
Speaker: Und ich will an der Stelle sagen, es gibt heute zum Beispiel mit Peptiden
Speaker: oder auch Insekten, Testosteron, damit arbeite ich auch ein bisschen.
Speaker: Aber schwerpunktmäßig mit Peptiden gibt es teilweise, wenn man die Ernährung optimiert, wenn man das Mikrobiom stabilisiert.
Speaker: Man kann ein bisschen tunen.
Speaker: Also ich bin nicht dagegen, dass man im Alter wirklich alles zu seinen freien Lauf lässt.
Speaker: Gerade an dem Beispiel von dem Mann.
Speaker: Das wollte ich jedem einfach ans Herz legen.
Speaker: Man kann das machen,
Speaker: Aber man muss es wirklich unter einer Betreuung machen.
Speaker: Man muss jemanden haben, der sich wirklich damit auskennt.
Speaker: Nicht der, der das jetzt seit der Bodybuilder war und jetzt als Coach funktioniert.
Speaker: Das ist nicht ganz ungefährlich.
Speaker: Aber, kann ja jeder machen, wie er will.
Speaker: Aber entscheidend ist, wir können im Alter die Maßnahmen, was wir durch zum Beispiel Peptide haben.
Speaker: Es gibt ein paar Peptide, die mir gefallen, muss man wirklich sagen.
Speaker: Und da kann man mich gerne nochmal ansprechen.
Speaker: Es gibt auch Peptide, die zum Beispiel den Hormonhaushalt regulieren.
Speaker: Auch das wäre eine interessante Geschichte.
Speaker: Und dann will ich noch eins sagen.
Speaker: Jeder, der mit Hormon-Deplacement-Therapie arbeitet, sollte immer darauf achten, das Züngeln an der Waage ist eigentlich nicht das Testosteron.
Speaker: Das Züngeln an der Waage ist das Wachstumshormon.
Speaker: Das heißt, da sind wir schon beim nächsten Punkt.
Speaker: Also wenn wir uns entscheiden, mit Testosteron zu beginnen, als, ich sage jetzt mal, fortgeschrittener Mann im fortgeschrittenen Alter.
Speaker: Man kann nach jungen Jahren fortgeschritten sein, aber ich sage jetzt mal im fortgeschrittenen Alter.
Speaker: Dann sollte man auch über Wachstumshormone nachdenken, um wirklich einen Benefit zu erreichen.
Speaker: Weil du wirst merken, der große Unterschied, was dein Gewebe betrifft, was deine Vitalität betrifft,
Speaker: der wird sich Testosteron nicht einstellen.
Speaker: Der wird sich die Kombination von Testosteron und Wachstumshormone einstellen.
Speaker: Und dann sind wir beim Thema DHA, also beim Thema Schildrissenhormone.
Speaker: Und dann sind wir beim Thema, wo wir nicht mehr durchblicken.
Speaker: Also wirklich, sucht euch da jemanden, der sich mit auskennt.
Speaker: Vielen lieben Dank und wenn du jetzt mal mehr über Wachstumshormone oder Peptide, das sind kurze Aminosäurenkette, also Bausteine von Proteinen, die wir natürlich für viele Dinge einsetzen können, mehr erfahren möchtest, dann schreib es in den Kommentaren einfach Peptide reinschreiben oder Wachstumshormone reinschreiben oder Sprühen am Himmel reinschreiben, je nachdem, was du mehr wissen willst.
Speaker: Dieser Mann hat so viel Wissen, dann lernt ihn gerne wieder ein.
Speaker: Also in diesem Sinne sage ich, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Wenn er gut angebaut ist, keine Giftstoffe enthält, kann er auch einiges gutes bewirken.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Super, Christian.






