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Die große Proteinlüge: DAS macht fast jeder falsch #1209

Higher Health Podcast
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842 plays · Apr 17, 2025

Wie viel Eiweiß ist gesund? Und brauchst du wirklich Proteinpulver? In diesem Interview spricht Iron Mike – Coach, Biohacker und Personal Trainer – über die optimale Eiweißzufuhr, sinnvolle Supplemente und die häufigsten Fehler in der Ernährung.   Vitamin D-Test: https://www.zinzino.com/shop/2017459599/DE/de-DE/products/shop/home-health-tests/309049/ Inhaltsverzeichnis:  00:00 Intro 01:40 Iron Mikes Story 05:10  Protein: Wie viel brauchst du wirklich? 07:00  Blähungen durch Protein? 10:50  Braucht man Proteinpulver? 12:50  Ernährung bei Frauen & Low Carb 18:00  Fette & Omega-3 26:00  Vitamin D & K2 34:00  Supplement Top 3 38:00  Schlaf & Biohacking 48:00  Testosteron bei Männern & Frauen   ✨Falls dich das Thema "Förderung von Leistungsfähigkeit" interessiert, werden dich diese Artikel wahrscheinlich begeistern. * Mit Superfoods zu neuer Lebensenergie: diese 21 solltest Du kennen! : https://www.vegan-athletes.com/superf... * Entgiften mit Chlorella: Natürliche Reinigung für den Körper: https://www.vegan-athletes.com/entgif...   ✨Mehr Infos zu Iron Mike: Website: https://www.coachironmike.com Instagram: https://www.instagram.com/iron_mike69...    ✨ Mehr von Mr. Broccoli: Homepage: https://www.vegan-athletes.com (https://www.vegan-athletes.com/)   Abonniere meinen YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@mrbroccoli Instagram: https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/ Telegram (für besonders brisante Themen): https://t.me/mrbroccoli_vegan Newsletter: https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Schön, dass du wieder hier bist bei Higher Health und bei Higher Health dreht sich natürlich alles darum, wie du jung, gesund und glücklich bist und dabei darfst du natürlich auch noch sehr, sehr gerne gut aussehen und dafür habe ich mir heute einen Mann zur Seite geholt, der nicht nur gut aussieht, sondern auch einen massiv guten Körper hat.

Speaker: Und dieses Interview ist nicht nur für alle Männer dieser Welt gedacht, nein, auch Frauen dürfen jetzt sehr gerne dabei sein,

Speaker: Denn es geht darum, wie du mit deiner Ernährung das Beste für deinen Körper rausholen kannst, egal ob du Muskeln aufbauen willst, egal ob du dich straffen willst, was ja vielleicht auch beidseitig einhergeht, ob du abnehmen willst oder was auch immer deine Ziele sind.

Speaker: Denn Iron Mike, um den es heute geht, er hat so viele Jahre an Erfahrung, coacht so viele tolle Menschen und glaube ich, ist jemand, dem wir auf jeden Fall zuhören sollten.

Speaker: Deshalb sage ich erst mal herzlich willkommen, schön, dass du da bist und die obligatorische Frage ist natürlich, wie gut geht es dir heute?

Speaker: Ja, danke schön erst mal und ich freue mich, ich habe Lust drauf.

Speaker: Mir geht es gut, wir haben heute schon viel geschafft, es ist viel zu tun und danach geht es direkt weiter.

Speaker: Hier ist man immer produktiv und jetzt mal zwischendurch eine Stunde quatschen bei einem Käffchen, da freue ich mich auch drüber, das können wir gerne machen.

Speaker: Mega gut, wir können gerne gleich auf Kaffee zu sprechen kommen, da scheiden sich ja auch die Geister, ist es gut oder schlecht und manchmal darf man sich ja auch was gönnen, egal ob es gut oder schlecht ist.

Speaker: Du bist der Coach, Biohacker, Personal Trainer, Ernährung ist wahrscheinlich auch dein Hauptthema.

Speaker: Erzähl ein bisschen was von dir, wie lange machst du das schon und was ist vielleicht so ein bisschen die Iron Mike Story behind, was ist so der Grundlayer, warum du das machst, was du tust?

Speaker: Ich mache das tatsächlich jetzt, ich glaube, wenn man in Coaching-Erfahrung spricht, würde ich sagen, spricht weniger die jahrelange Erfahrung für mich, wobei das mittlerweile auch schon meine Selbstständigkeit seit 2018 ist mit dem Coaching.

Speaker: Und vorher habe ich in einer Fitnessstudio-Kette als dualer Student gearbeitet und habe da auch eigentlich jeden Tag, aber das war mehr so Fließbandarbeit, acht Stunden am Tag Leute gecoacht, betreut, Ernährungspläne geschrieben.

Speaker: Das heißt, wenn man so möchte, bin ich seit 2015 durchgehend

Speaker: In dem Segment tätig, seit 2018 selbstständig.

Speaker: Und dadurch, dass ich dann YouTube angefangen habe, ist es ja gerne mal so, dass Menschen mit 10, 15 Leuten ins Coaching starten oder so, was bei mir anfangs auch so war.

Speaker: Aber ich war sehr schnell in einem Bereich, in dem ich so über 100 Menschen auf einmal im Coaching hatte.

Speaker: Und teilweise auch damit so derartig gewachsen bin, was so die Bandbreite angeht, das Coaching selbst.

Speaker: Das ging von hormoneller Einstellung, wenn Leute enttäuscht waren von ärztlicher Behandlung mit Testosteron, über verschiedene Minderernährungssyndrome.

Speaker: Dann wurden tatsächlich auch mit der Zeit immer mehr so komplexere Fälle dazu noch addiert.

Speaker: Das heißt, chronische Krankheiten, bei denen man nicht weiter wusste, wo man dann gucken kann, was kann man mit Ernährung machen, was kann man mit Biohacking machen.

Speaker: Das hat sich sehr, sehr schnell in eine große Richtung entwickelt, die mich auch dazu getrieben hat,

Speaker: dass ich mich deutlich über die Schulmedizin hinaus weiterbilden wollte, habe deswegen trotzdem erstmal noch eine Heilpraktika-Ausbildung gemacht und wollte einfach so ein bisschen grundmedizinisches Wissen, habe tatsächlich, bevor da jemand fragt, die Prüfung habe ich bis heute noch nicht abgelegt.

Speaker: Ich kann das jederzeit machen, aber das war einfach eine persönliche Weiterbildung für mich, weil viele machen das ja, um danach irgendwie beruflich Fuß fassen zu können.

Speaker: Und eine Praxis zu eröffnen, das war halt für mich nicht notwendig.

Speaker: Deswegen habe ich das sogar zweimal gemacht.

Speaker: Also ich habe das Jahr wiederholt, einfach nochmal bezahlt, damit ich da drin rumsitzen darf und zuhören darf.

Speaker: Und arbeite halt nonstop an Menschen genau mit diesen ganzen Sachen, die ich lerne.

Speaker: Und ich würde sagen, die Hintergrundstory ist die.

Speaker: Ich habe sicherlich nicht den einfachsten Start ins Leben gehabt.

Speaker: Ich bin auch selbst daran schuld.

Speaker: Also ich habe früher auch viel Mist gebaut.

Speaker: Und habe dadurch irgendwann so eine Phase gehabt, in der ich mich gefragt habe, ob ich nicht mal was anderes mit meinem Leben machen möchte.

Speaker: Sport hat mir da rausgeholfen.

Speaker: Und auch aus so einer kleinen Schuldgefühlslage heraus, dass ich Menschen doch eigentlich immer eher Gutes als Schlechtes tun wollte, habe ich dann irgendwie dahin gefunden, dass ich Menschen damit sehr viel helfen kann.

Speaker: Und das hat sich dann ab da einfach so entwickelt.

Speaker: Das YouTube-Ding mit allem drum und dran.

Speaker: Das kam so, weil ich eigentlich als Personal Trainer auf mich aufmerksam machen wollte.

Speaker: Und deswegen habe ich angefangen, YouTube-Videos zu machen und habe da auch Geld rein investiert und habe halt auch ein, zwei Jahre lang einfach mal nur Videos für 100 Klicks gemacht.

Speaker: Aber ich wollte halt einfach nur, dass man irgendeine Plattform hat, wo man sagt, guck mal, da zeigt er, was er kann.

Speaker: Und das war mir so das Wichtigste.

Speaker: Und daraus ist jetzt halt das alles entstanden.

Speaker: Und darüber bin ich erst mal dankbar und sehr glücklich, denn wir wissen alle, dieses Feld ist überschwemmt momentan.

Speaker: Ja, was heißt überschwemmt und du stichst ja da auch sehr, sehr gut heraus.

Speaker: Du bist jetzt nicht so dieser typische Klotz, der sehr viel Muskeln hat und dann eben auch so diese Standard-Phrasen raushaut, mehr oder weniger.

Speaker: Oder halt wie vor 40 Jahren oder 50 Jahren arbeitet.

Speaker: Und da stellen sich natürlich die Menschen die Frage aller Fragen, brauche ich tatsächlich...

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Vielleicht magst du uns dazu ein bisschen was sagen und auch, wie viel Gramm Protein pro Kilo Körperwicht bei jemandem, der jetzt vielleicht zwei, dreimal in der Woche trainiert und einigermaßen fit aussehen will, machen das?

Speaker: Boah, das ist eine in der Wissenschaft gerade so krass umstrittene Frage.

Speaker: Weil es tun ja immer viele so, als wäre das eigentlich klar.

Speaker: Aber so klar scheint es nicht zu sein, weil sehr viele Meta-Analysen sich in letzter Zeit überschlagen.

Speaker: Man kann eine relativ gute Range rausgeben, was für jemanden optimal zu sein scheint, der Muskeln aufbauen möchte.

Speaker: Und die Studien, die am glaubwürdigsten erscheinen und auch mit dem besten Studiendesign, die stehen so irgendwo zwischen 1,5 Gramm pro Kilo Körpergewicht bis hin zu sogar 3 Gramm pro Kilo Körpergewicht.

Speaker: Und das alles scheinen tatsächlich individuell betrachtet immer unterschiedlich passend natürlich sehr adäquate Angaben zu sein, von denen Menschen durchaus profitieren können.

Speaker: Ich denke, die Geschichte mit irgendwelchen Nierenproblemen durch Eiweißpulver, die haben wir hoffentlich alle überlebt mittlerweile.

Speaker: Also das wissen wir, glaube ich, dass wenn jetzt nicht jemand irgendwelche Nierenprobleme hat, dass es überhaupt kein Problem sein sollte.

Speaker: Auch darüber gibt es mehr als genug Evidenz.

Speaker: Über mehrere Jahre hinweg sogar über drei Gramm pro Kilo Körpergewicht bei gesunden Menschen hat überhaupt

Speaker: keine negativen Auswirkungen auf den GFR oder auf den Kreatininwert oder auf irgendetwas ähnliches in Blutbildern gehabt.

Speaker: Aber würdest du es auch für den, ganz kurz, würdest du es auch für den Darm so sehen?

Speaker: Weil es gibt ja schon die gute alte Mär vom Bodybuilder, der eigentlich nur pupsen durch die Gegend läuft, weil die Aminosäuren aus dem Protein dann quasi eigentlich toxisch im Dickdarm verstoffwechselt werden, weil es einfach zu viel ist.

Speaker: Das heißt, würdest du es trotzdem bei drei Gramm immer noch unterschreiben, dass es auch für den Darm keine negativen Auswirkungen hat?

Speaker: Das war in den Studien tatsächlich nicht erwähnt.

Speaker: Was ich aus meiner Erfahrung sagen würde und aus der Literatur, die ich kenne und wenn man jetzt auch das Mikrobiom und alles anguckt, es ist eigentlich relativ einfach.

Speaker: Wenn solche Reaktionen stattfinden, ist das immer die Wahl entweder der falschen Proteinquelle.

Speaker: Oder vielleicht auch der falschen Mikronährstoffe drumherum, das heißt, wie viel Gemüse wird gegessen, was an Gemüse wird gegessen.

Speaker: Der Wasserhaushalt spielt sicherlich eine Rolle, Entzündungswerte insgesamt im Magen-Darm-Trakt.

Speaker: Und zuallerletzt könnte vielleicht noch der Faktor bleiben, dass selbst wenn das alles stimmt und man hat das Problem trotzdem, haben wir eben auch gehört, dass die Meta-Analysen sich so ein bisschen unterscheiden in den...

Speaker: In den Mengenangaben, die so pro Person wohl gut zu sein scheinen.

Speaker: Und wenn ich jetzt zum Beispiel merke, bei drei Gramm kommt ich einfach mit meinem Mikrobiom nicht klar, dann bin ich vielleicht nicht der Typ für drei Gramm.

Speaker: Dann kann es sein, dass das bei jemand anderem super funktioniert, aber bei mir nicht.

Speaker: Ich würde aber aus Erfahrung tatsächlich sagen, dass das größte Problem, also die Ursache von dem, was du gerade beschrieben hast, höchstwahrscheinlich doch...

Speaker: Die Handhabe insgesamt ist der Ernährung.

Speaker: Also die meisten Leute essen einfach tatsächlich zu wenig gute Mikronährstoffe, Ballaststoffe und was du nicht alles brauchst, die Eiweißquellen.

Speaker: Es ist ja auch wieder ein Riesenunterschied.

Speaker: Die Leute zählen teilweise zu Eiweiß.

Speaker: Weiß ich nicht, wenn du denen nicht sagst, dass sie bitte frisches

Speaker: frisches, bestmöglichstes Fleisch holen sollen oder irgendwelche anderen Eiweißquellen, dann holen die was weiß ich was.

Speaker: Manche Leute zählen ja auch im Döner zu ihrem Eiweiß.

Speaker: Also deswegen, ich glaube, das sind dann so diese typischen Confounding-Faktoren, wie man das in den Studien so nennt, wo man einfach leider im Nachhinein nicht nachvollziehen kann, warum kam es denn eigentlich dazu.

Speaker: Und wenn dir einer erzählt, das ist scheiße, ich kriege davon Blähungen, dann weißt du ja auch nicht, was der den ganzen Tag macht.

Speaker: Das sind so Sachen, die kriege ich im Coaching immer nach sehr langem Nachbohren,

Speaker: kriege ich sowas immer raus.

Speaker: Ich habe da eine witzige Geschichte.

Speaker: Mich hat mal einer gefragt, ob er auch Maggi benutzen darf fürs Essen.

Speaker: Habe ich gesagt, klar, weil ich dachte mir nichts dabei.

Speaker: Ich war neu, ich habe gerade angefangen zu coachen, da war ich gerade zwei Jahre dabei oder so und man erlebt ja alles mal.

Speaker: Und dann habe ich da nicht weiter dran gedacht und so nach ein paar Wochen fängt er an mir zu erzählen, er hat tierisches Sodbrennen und ihm geht es manchmal nach dem Essen nicht so gut.

Speaker: Dann dachte ich, hä, er hat doch einen super Ernährungsplan, woher kann das kommen?

Speaker: Dann habe ich ihn das gefragt, das gefragt, das gefragt, er sagt, nee, nee, alles super, alles hier und da.

Speaker: Und irgendwann ist mir aufgefallen, er hat mich neulich nach Maggi gefragt.

Speaker: Da habe ich gesagt, wie viel Maggi benutzt du so pro Mahlzeit?

Speaker: Da sagt er, pro Mahlzeit, eine halbe Flasche.

Speaker: Wie bitte?

Speaker: Was?

Speaker: Ja, eine halbe Flasche.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, könntest du das bitte auf ein paar Tropfen reduzieren?

Speaker: Und dann hat er es gemacht und zwei Tage später, ey, mir geht es wieder gut.

Speaker: Also manchmal muss man das jedem halt noch dazu sagen.

Speaker: Und was ich gelernt habe, ist, du musst bohren.

Speaker: Also das gleiche Problem hatte ich auch schon mit Zero-Soßen.

Speaker: Zero-Soßen sind schlecht.

Speaker: Ich kriege davon Blähungen.

Speaker: Wie viel nimmst du?

Speaker: Ja, so eine Tube pro Teller.

Speaker: Zellulose, Xanthan, Ballaststoffe für den Körper.

Speaker: Ja, bin ich voll bei dir.

Speaker: Ich meine, dass auch mit den Proteinen, isst du viele Ballaststoffe noch zusätzlich.

Speaker: Nehmen wir an, du hast jetzt 3-Kam-Protein und ballerst dir noch einen Haufen Ballaststoffe rein, weil du denkst, okay, ich musste mir einen Haufen grünes Zeug essen und mein Arzt hat mir noch irgendwie Ballaststoffe für die bessere Verdauung empfohlen.

Speaker: Dass der Junge aufgeht wie ein Ballon, ist halt mal klar sozusagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Für mich stellt sich die Frage, okay, also wenn ich jetzt einen Ernährungsplan habe, wo ich sehr viel Protein drin habe, dann würde ich wahrscheinlich keinen Proteinpulver brauchen, um die Frage zu beantworten.

Speaker: Der eine oder andere, dem es schmeckt, der eine gute Proteinquelle hat, die ihm auch taugt, würde ich mal sagen, dann spricht nichts dagegen, um jetzt mal die Antwort vielleicht vorwegzunehmen.

Speaker: Für mich stellt sich die Frage, wenn jemand tatsächlich jetzt so zwei bis drei Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht in seiner Ernährung hat,

Speaker: Ist es für den nicht schwer, in seinem Ernährungsplan noch sehr viel von den wirklich anderen guten Sachen zu integrieren, weil er schon so viel an Kalorien reinbekommt über das Eiweiß?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Auch das muss ja ein Faktor sein, der bedacht werden muss.

Speaker: Das heißt, auch hier finde ich, es gibt ja dann quasi wie so eine Art natürliche Auslese.

Speaker: Also wenn du jetzt irgendwie drei Gramm unbedingt unterbringen möchtest und du schaffst es aber nicht, den Rest zu essen, dann ist das ja fatal.

Speaker: Also bei Kohlenhydraten ist es jetzt nicht so wichtig.

Speaker: Gut, wenn du aufbauen möchtest, vielleicht wichtiger als in der Diät.

Speaker: Aber bei Fetten wäre es ja tatsächlich sogar gefährlich.

Speaker: Das heißt, das ist natürlich ganz klar.

Speaker: Deswegen glaube ich auch, und so mache ich das übrigens auch,

Speaker: Ich glaube, dass die wenigsten diese Obergrenze ausnutzen müssen.

Speaker: Das zeigt tatsächlich die Praxis, das zeigt alles, was ich in den letzten Jahren gesehen habe.

Speaker: Das mache ich bei mir auch nicht anders.

Speaker: Und ich würde sagen, ich bewege mich im Durchschnitt ungefähr bei den zwei Gramm.

Speaker: Und das tatsächlich sogar bei Athleten, die Steroide nehmen.

Speaker: Also da ist es nicht mal so viel mehr und es funktioniert wunderbar.

Speaker: Also ich glaube, hier kommt es einfach insgesamt auf die biologische Wertigkeit an.

Speaker: Das heißt, wir brauchen sehr hochwertige Proteinquellen.

Speaker: Und dann kommt es natürlich noch darauf an, wie gut können diese Proteine verdaut werden.

Speaker: Und dann muss dieses unfassbare Proteinschaufeln nicht sein.

Speaker: Obgleich es mittlerweile auch ein, zwei interessante Studien gibt, die zeigen, dass du ja sogar nach dem Training mitunter bis zu 100 Gramm Protein verstoffwechseln könntest.

Speaker: Also das heißt, gerade in die Richtung wird ja unfassbar viel geforscht gerade.

Speaker: Ich gebe allen trotzdem den Tipp, verteilt eure Proteine gleichmäßig auf jede Mahlzeit.

Speaker: Vielleicht sollte die Mahlzeit nach dem Training ein paar Proteine mehr behalten, wenn man dieser Studie glauben möchte.

Speaker: Und dann hat man nichts falsch gemacht, dann muss man sich auch nicht verrückt machen.

Speaker: Ja, vielen lieben Dank für deine Meinung nach.

Speaker: Ich würde jetzt gerade gerne auf das Thema Fette einkommen und für die Frauen dieser Welt noch eine Frage stellen.

Speaker: Es gibt sehr viele Frauen bei mir im Kanal, die wollen einfach mal so ihre überschüssigen Kilos loswerden.

Speaker: Dass natürlich dann das ganze Thema rund um Lifestyle und Bewegung eine große Rolle spielt, ist ganz klar.

Speaker: Jetzt drehen wir uns hier um das Thema Ernährung und viele kommen da anscheinend nicht vom Fleck.

Speaker: Würdest du denen auch empfehlen,

Speaker: Ich sage mal so diesen guten alten Tipp, mach mal Low Carb und dreh dein Eiweiß hoch.

Speaker: Ist das quasi ein Tipp, der immer funktioniert oder gibt es da schon auch unterschiedliche Stoffwechseltypen und so weiter?

Speaker: Was würdest du Frauen generell empfehlen, wenn sie so einen Wunsch haben?

Speaker: Hier muss ich sagen, schneidet sich manchmal ein bisschen meine persönliche Erfahrung und Vorgehensweise mit dem, was ich an Evidenz kenne.

Speaker: Das ist manchmal so.

Speaker: Die Frauen haben in ihrem Stoffwechsel eine etwas andere Energiebereitstellungsveranlagung, so möchte ich das mal nennen, als Männer.

Speaker: Der Stoffwechsel ist etwas fettbasierter, als es bei Männern der Fall ist.

Speaker: Das ist sowohl evolutionsbedingt als auch durch die Hormonbildung des Östrogens und so weiter ist das sehr wichtig.

Speaker: Das heißt, für Frauen sind Fette nochmal etwas wichtiger und sie können sie auch eher als Energieträger nutzen, als es Männer jetzt tun.

Speaker: Deswegen man sagen könnte, dass Frauen eher auf Kohlenhydrate verzichten können.

Speaker: Tatsache mache ich in der Praxis vor allem bei Kraftsport treibenden Frauen die Erfahrung, dass es ähnlich wie bei Männern funktioniert.

Speaker: Also Kohlenhydrate tun ihnen gut, man kann ihnen Kohlenhydrate geben, egal ob in der Diät oder nicht.

Speaker: Deswegen ist es bei mir mittlerweile so, sowohl Männer als auch Frauen kriegen bei mir ein Mindestmaß an Protein und Fett.

Speaker: Die zwei möchte ich immer auf ein Mindestmaß halten, dass sie gesund hält.

Speaker: Muskelaufbau garantiert, Muskelabbau hemmt, wenn man das so sagen kann.

Speaker: Und die Kohlenhydrate bleiben wohl oder übel die Variable, die sich bewegt.

Speaker: Das heißt, es ist gar nicht so viel methodisch, es muss Low Carb sein und Kohlenhydrate haben auch nichts Böses gemacht.

Speaker: Es ist einfach nur so, dass man ja mit Kohlenhydraten am ehesten spielen kann, ohne dass man sich den Körper zum Feind macht.

Speaker: So einfach ist das ja.

Speaker: Du kannst die Fette nicht grundlos oder bodenlos senken, wird nicht klappen, Proteine genauso.

Speaker: Aber ich lasse natürlich alles immer in einer gesunden Mischkost.

Speaker: Also ich würde gar niemandem empfehlen, methodisch so krass Low-Carb zu machen.

Speaker: Es sei denn, du hast erstens eine Insulinresistenz, die sich anbahnt oder sowas, dann kann man sowas mal machen.

Speaker: Ansonsten klar, in der Longevity-Community ist der ganze...

Speaker: ist diese ganze langfristige Kohlenhydrat-Geschichte ja auch sehr strittig.

Speaker: Das heißt, Methomin ist ja auch ein großes Thema.

Speaker: Und dass man eben versucht, den Blutzucker nicht die ganze Zeit so nach oben zu triggern.

Speaker: Das ergibt auch alles völlig Sinn.

Speaker: Deswegen sollten wir uns auch hier wieder, es ist immer so langweilig, aber die langweilige Wahrheit ist, wir brauchen von allem ein gesundes Mittelmaß.

Speaker: Und es wird methodisch so eingesetzt, wie wir es brauchen.

Speaker: Und eine Frau, die zu mir ins Coaching kommt, die bekommt einen Ernährungsplan, der genau auf sie zugeschnitten ist und der hat gleichmäßige Anteile von allem, was gebraucht wird.

Speaker: Es sind Fette drin, Proteine drin und Kohlenhydrate.

Speaker: Und wenn wir auf Diät gehen, dann werden wahrscheinlich eher die Kohlenhydrate runtergefahren, weil das die Variable ist, die der Körper noch am meisten verschmerzen kann, wenn sie fehlt.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Also ich hatte heute auch ein persönliches Coaching von einem CEO eines sehr, sehr großen Unternehmens, wo es auch um Omega-3-Verzäuren geht.

Speaker: Und er sagt auch, ich bin quasi centric.

Speaker: Also er ist quasi immer so in der Mitte eingestellt.

Speaker: Weder das eine Extrem noch das andere Extrem.

Speaker: Da ging es jetzt gar nicht um die Ernährung, da ging es mehr oder weniger um alles im Leben.

Speaker: Wir hatten das Beispiel mit Atomkraftwerken.

Speaker: Bist du für oder gegen Atomkraft?

Speaker: Und er sagt, dass diese Frage, finde ich,

Speaker: findet er, kannst du so nicht mit Ja und Nein beantworten.

Speaker: Er ist natürlich gegen Atomkraft, wenn du eine Technologie aus dem letzten Jahrhundert hast, die extrem anfällig ist und die quasi gebaut wurde, bevor wir Raumflugzeuge hatten und das ist quasi extrem gefährlich, wenn du einen Haufen atomaren Müll produzierst.

Speaker: Hast du aber die neueste Technologie,

Speaker: die quasi Energie produzieren kann für tausend Jahre.

Speaker: Also Deutschland mit seiner Kohleenergie würde tausend Jahre Energie produzieren und einen Haufen Müll und die komplette Umwelt zerstören.

Speaker: Und dieses Atomkraftwerk würde im selben Moment einen Müll produzieren, der nicht mal auf ein Fußballfeld passt.

Speaker: aber viel mehr Energie produzieren.

Speaker: Und dann sagst du natürlich ja, weil du hinterst die Welt daran, drauf zu gehen.

Speaker: Und das ist genau das, was du schön beschreibst, mein Lieber, dass es nicht darum geht, immer irgendwelche Extreme zu machen, Low Carb, Ketogen und auf der anderen Seite vielleicht sogar Carnivore und was weiß ich nicht, irgendwas, sondern die Wahrheit liegt schön in der Mitte und natürlich kannst du mal auf die eine Seite tendieren und auf die andere Seite tendieren, so wie du es gerade eben auch vielleicht für richtig hältst, ne?

Speaker: Bist du in der Diät, lässt du halt diesen Zucker vor allem mal ein bisschen mehr oder setzt ihn strategisch ein, wenn du zum Beispiel die Proteinsynthese aufbauen möchtest oder wie auch immer.

Speaker: Ja, toll erklärt, mein Lieber, vielen Dank dafür.

Speaker: Und du hast das fette Thema angesprochen, da scheinen sich ja auch die Geister.

Speaker: Ich weiß nicht, du hast ein Interview mit Fabian Kowalik gemacht, wo er dich auf das Thema Samenöle angesprochen hat.

Speaker: Was sind denn so deine Favorite-Fette?

Speaker: Ich nenne es jetzt mal für mich Kokosöl, ein richtig, richtig krass geiles Olivenöl.

Speaker: Können zu den Standards, ich denke mal, das ist auch kein Geheimnis so im Bodybuilding.

Speaker: Und natürlich kann ich mich noch an die Zeiten erinnern, wo die krassen Bodybuilder damals in den 80er, 90er diese fetten Fischölkapseln mit Omega-3 reingeknallt haben.

Speaker: Ich bin ja heute auch ein riesen Omega-3-Fan, aber erzähl uns ein bisschen was über die Fette und welche da ganz wichtig sind.

Speaker: Ja, müssen wir Fette aus Ernährung und Supplements vielleicht trennen.

Speaker: Vielleicht gehe ich kurz, weil es ist zwar auch ein langes Thema, aber ein Statement zum Anfang vielleicht.

Speaker: Also ich finde Omega-3 als Supplement ist wahrscheinlich das einzige Supplement, von dem ich sage, dass jeder Mensch Ausnahmsloses braucht.

Speaker: Das ist auch etwas, finde ich, bei dem kann man nicht mehr Nein sagen, weil das ist so derartig klar mittlerweile.

Speaker: Und bei allem anderen ist es optional.

Speaker: Man hat Vorteile davon, man kann sich bei allem anderen noch ein Stück weit verbessern.

Speaker: Omega-3 kriegen wir, egal wie wir es drehen und wenden, nicht mehr aus unserer Ernährung raus.

Speaker: Und selbst wenn, dann können wir damit nicht die Entzündungswerte ausgleichen, die wir heutzutage haben, weder durch Omega-6-Einfluss noch durch Stress generell.

Speaker: Das heißt, insgesamt ist das einfach ein essentielles Supplement.

Speaker: Und

Speaker: Deswegen gehe ich auch davon weg, das habe ich früher gerne getan, den Leuten Lachs zu empfehlen, weil der derartig Schwermetall belastet ist mittlerweile, dass man den Leuten leider auch nichts Gutes tut, indem man sagt, hey, iss doch mal ein bisschen mehr Lachs.

Speaker: Zumal die Menge Lachs, die man essen müsste, um sein Omega-3 zu decken, derartig hoch wäre, dass es sich erstens keiner leisten könnte und zweitens auch keiner Lust mehr hätte, Lachs zu essen.

Speaker: Also ich finde es immer super, wenn die Leute sagen, ich esse ja dreimal die Woche Fisch.

Speaker: Selbst wenn du dreimal am Tag Fisch isst, es reicht nicht.

Speaker: Und deswegen ist es, glaube ich, auch ökonomischer für uns alle, wenn wir das, egal ob es jetzt die veganen Omega-3-Kapseln sind aus Algenöl oder eben die Fischölkapseln, solange der Totox-Wert in Ordnung ist und eben es im besten Fall immer reine Triglyceride sind, was einfach die hochwertigste Form ist, dass man sich da einfach was Gutes tut und die Omega-3 supplementiert.

Speaker: Auf der Ernährungsweise müssen wir ehrlich sagen, bleiben gar nicht mehr so viele Fette, finde ich persönlich.

Speaker: Klar, also eine Avocado liefert wertvolle Fette, das ist klar.

Speaker: Dann sicherlich, wenn wir jetzt Richtung Nüsse und so weiter gehen, wenn wir sagen, wir machen das in Maßen, verschiedene Nüsse haben verschiedene Fettsäurenprofile, die wir zum Teil nutzen können.

Speaker: Wichtig für uns ist halt zu verstehen, dass vieles, das mit Omega-3 beworben wird, jetzt nicht gerade Omega-3 ist, im Sinne von EPA und DHA.

Speaker: Das heißt, wir haben davon jetzt auch nicht die großen Vorteile.

Speaker: Deswegen, ich sage, Omega-3 soll so ein bisschen dem Algenöl und dem Fett fischen.

Speaker: Du sprichst halt Leinöl, Walnüsse und so weiter an, wo immer gesagt wird, Omega-3 und so weiter.

Speaker: Genau das.

Speaker: Ist halt ein Scam, wenn du es so willst.

Speaker: Also weil es halt Omega-3-Bedarf nicht steckt.

Speaker: Kann man so sagen.

Speaker: Kann man genau so sagen.

Speaker: Manchmal frage ich mich, ob die Leute das aus Unwissen machen, aber ich weiß nicht, wenn jetzt auf diesen ganzen Produkten draufsteht, super Omega-3-Quelle und so, ich kann mir nicht vorstellen, dass das denen niemand gesagt hat.

Speaker: Also das kann man ja auch nochmal ganz einfach erklären.

Speaker: Diese Alphalinolensäure, die wird zu ungefähr 14 Prozent, mehr ist es nicht, wenn überhaupt, wird sie zu EPA und DHA konvertiert.

Speaker: Und das wiederum ist so verschwindend gering, dass wenn man sich jetzt mal hochrechnen müsste, wie viel man davon konsumieren müsste, damit man überhaupt auf EPA und DHA-Werte kommt, die signifikant wären in einem Omega-3-Index, im Blutbild, das kann man fast gar nicht essen.

Speaker: Ich würde sogar sagen, man kann es nicht essen.

Speaker: Und deswegen, diese Lebensmittel haben hier und da sicherlich super Vorteile, gar keine Frage, aber sie mit Omega-3 zu bewerben, ist schlichtweg falsch.

Speaker: Deswegen, die anderen Quellen wären wahrscheinlich hauptsächlich, wie gesagt, ich finde Avocado super, ich finde Eier super, Eier sind eine sehr starke Quelle, verschiedene Nüsse können eine Quelle sein.

Speaker: Öle, klar, Kokosfett, also Kokosfett ist ja wahnsinnig, wenn es bio-natives Kokosfett ist, damit kann man immer sehr, sehr viel anfangen.

Speaker: Würde ich zum Beispiel auch zum Braten den meisten empfehlen, weil es einfach am hitzestabilsten ist, das heißt, es hält tatsächlich der Hitzestand und verändert sich jetzt nicht negativ, wie es viele andere Fette leider tun.

Speaker: Und bei mir persönlich wäre es das dann schon fast gewesen mit den Fettquellen, die ich so empfehle.

Speaker: Ich bin immer irgendwie so bei Nüssen, Avocado, Kokosfett und Omega-3.

Speaker: Und natürlich fängt man sich über Milchprodukte und Fleisch auch immer Fette ein, aber die versucht man ja bewusst niedrig zu halten, weil das meistens allein durch die Fütterung der Tiere nicht die hochwertigsten Fette sind.

Speaker: Ja, schöne Zusammenfassung und zum Omega-3 ein ganz, ganz wichtiges Thema, weil das wissen eben auch die meisten nicht, weil die meisten ja auch relativ selten Tests machen.

Speaker: Es scheint so zu sein, dass tatsächlich der ganzen Weltbevölkerung zwischen 90 und 95 Prozent der Menschen Omega-3 deficient sind, also wirklich im Mangel sind.

Speaker: Kann ich bestätigen.

Speaker: Wenn du dann noch hergehst und versuchst, das über Walnüsse und Leinöl und vielleicht sogar das eine oder andere Mal Fisch zu decken, dann das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, der aber dann auf der anderen Seite natürlich negative Side-Effekte hat.

Speaker: Weil wenn du dir einen Haufen Walnüsse und Zeug reinholst, dann holst du dir natürlich eben auch einen Haufen Kalorien oder andere Giftstoffe mit rein.

Speaker: Heißt jetzt nicht, dass Walnüsse oder so schlecht sind, aber natürlich ist da eben auch, da sind ja auch Antinährstoffe drin, was die Pflanzen produzieren.

Speaker: Und bei den Fischen, da brauchen wir ja überhaupt gar nicht mehr zu reden, wenn wir so weitermachen.

Speaker: Ich habe heute eine witzige Story gehört, weil ich ja eben für ein Omega-3-Event auch hier bin.

Speaker: Die ist nicht witzig.

Speaker: Der hat gesagt, wenn du alle Fischkutter dieser Welt auf einmal rausschickst und die fangen alle Fische der Welt, dann würde das nur wenige Tage dauern, dann wäre die Meere komplett leer.

Speaker: Die Meere wären komplett leer.

Speaker: Und wir wären wahrscheinlich immer noch nicht von der Weltbevölkerung Omega-3-positiv.

Speaker: Und deshalb dürfen wir uns, und das ist jetzt nicht, weil ich ein Veganer bin und das aus tierethischen Gründen sage, sondern wir dürfen uns wirklich damit auseinandersetzen, wie kriegen wir unsere eigene Gesundheit in, vor allem unseren Omega-3-Bedarf, mit alternativen pflanzlichen Quellen und dürfen auch diese Forschung, diese Innovation wirklich aufbauen.

Speaker: Weil wenn du auf der anderen Seite genau diese ganzen Fischkutter rausschicken würdest mit einer Technologie,

Speaker: die in der Lage ist, das Mikroplastik und das Nanoplastik aus den Weltmeeren zu holen, dann würdest du auch innerhalb von wenigen Tagen die Weltmeere plastikfrei machen.

Speaker: Und jetzt stell dir vor, du würdest das Plastik noch verwenden können, um damit wiederum gute Dinge herzustellen.

Speaker: Das ist das, wo wir uns öffnen dürfen und nicht immer nur auf diesen ethischen Diskussionen oder irgendwelchen Diskussionen rumreiten dürfen.

Speaker: Ja, Fischöl ist eigentlich ein bisschen besser, wird besser für Stoffwechsel und so weiter.

Speaker: Hey, guck erstmal, dass du überhaupt eine gute Omega-6-Omega-3-Ratio hast und dass der Omega-3-Index bei ungefähr 11 ist.

Speaker: Dann reden wir über Kleinigkeiten.

Speaker: Und deshalb finde ich das toll, dass du dich so eben auch dafür einsetzt und sagst, hey, dass du aufklärst und dass du den Leuten beibringst, hey, Leute, bitte achtet da drauf, weil früher hatten wir ein ganz anderes Leben.

Speaker: Deshalb kommen die Leute doch zu dir und sagen, zu dir doch bestimmt auch, hey, früher haben wir das doch auch nicht gebraucht.

Speaker: Früher haben wir kein Vitamin D gebraucht, wir haben kein Omega-3 gebraucht.

Speaker: Ja, wir hatten doch ein anderes Leben.

Speaker: Essens waren wir vielleicht eine Milliarde Menschen auf dem Planeten und nicht knapp neun oder acht.

Speaker: Und auf der zweiten Seite waren wir ja auch immer Wanderer.

Speaker: Also wir sind ja sehr viel ja eben auch mit dem Wasser gewandert.

Speaker: Wir konnten ja teilweise gar nicht leben an einem festen Platz, bevor der Ackerbau erfunden wurde.

Speaker: Also wir kommen ursprünglich ganz woanders her und das finde ich sehr spannend, weil so weit denken die meisten Menschen einfach nicht zurück.

Speaker: Und das bringt mich auf einen weiteren Step, mein Lieber.

Speaker: Du hast, glaube ich, auch sehr toll über Vitamin D gesprochen, weil das ja auch so ein essentielles, finde ich, mittlerweile Vitamin ist, was die meisten Leute dekleinern und sagen, ja, hey, früher Vitamin D, wir haben die Leute da überlebt und ich gehe ab und zu mal in die Sonne, zwar habe ich Klamotten an, aber hey, das wird schon reichen.

Speaker: Was ist deine Meinung zu Vitamin D, gerade auch in Bezug auf, wie funktioniert unsere Körper, unsere Hormone und wie können wir auch gut aussehen?

Speaker: Ja, vielleicht noch kurz zum Abschluss, was auch für alle interessant sein könnte.

Speaker: Ich mache mit fast jedem, der zu mir neu ins Coaching kommt, ein sehr großes, ausführliches Blutbild.

Speaker: Also es sei denn, Leute wollen es nicht machen, weil sie es sich nicht leisten können, weil die sind sehr teuer.

Speaker: Und es ist immer der Omega-3-Index dabei.

Speaker: Das ist auch einer der teuersten Werte.

Speaker: Eigentlich kommt niemand, wirklich niemand, selbst die Leute, die Omega-3 konsumieren, weil sie einfach nicht wissen, wie die Dosis auszusehen hat oder weil sie Produkte nutzen, die unterdosiert sind.

Speaker: Es kommt niemand mit einem Omega-3-Index über 8, also ganz, ganz selten.

Speaker: Und dann stelle ich sie halt ein, zum Beispiel wir haben jetzt bei BigSong reine Triglyceride, die sind auch relativ hoch dosiert.

Speaker: Ich stelle sie dann so mit sechs Kapseln ein, das sind so knappe drei Gramm Fischöl am Tag.

Speaker: Und dann kommen die so auf einen Wert von neun oder zehn und manchmal sogar höher.

Speaker: Und dann kann man das so stehen lassen.

Speaker: So wie du gesagt hast.

Speaker: Die meisten sind unter diesem sogenannten kardioprotektiven Bereich.

Speaker: So nennt er sich.

Speaker: Der ist also auch im Blutbild so definiert.

Speaker: Das heißt, dieser Bereich schützt dich.

Speaker: Das heißt, es ist in der Medizin sogar bekannt.

Speaker: Es ist nicht so, dass das keiner weiß.

Speaker: Das steht ja sogar so im Blutbild.

Speaker: Und es gibt Leute, nicht selten, die kommen mit einem Wert um die vier.

Speaker: Und es gibt sogar eine Schwelle, wenn man so unter vier geht, das ist auch gefährlich.

Speaker: Wenn du krank bist oder wenn du chronische Krankheiten hast, wenn du wirklich schwaches Immunsystem hast, ist ein Wert unter vier lebensgefährlich.

Speaker: Weil Omega-3 ist der stärkste Anti-Inflammant, den es überhaupt gibt.

Speaker: Der hat ja nicht nur wie Weihrauch oder Kurkuma oder andere Dinge anti-inflammatorische Effekte.

Speaker: Der kann ja sogar Entzündungen abschalten, wenn quasi die Bedingungen stimmen.

Speaker: Also wenn du auch zum Beispiel ein

Speaker: wenn du Omega-3 natürlich auch mit der fettreichen Mahlzeit kombinierst, weil wir wissen ja mittlerweile, dass auch hochwertige Fette gebraucht werden, um die Omega-3-Fette in die Zellmembran einzuschleusen.

Speaker: Und dementsprechend ist auch hier wieder nicht unbedingt die Menge macht, sondern eben auch die Qualität macht.

Speaker: Und bitte, bitte holt euch kein Scheißprodukt aus dem Discounter für 3,50 Euro und denkt, okay, damit ist es getan.

Speaker: Damit machst du dir wirklich keinen Gefallen.

Speaker: Und auch diese ganzen, du hast Tutukswerk angesprochen, ganz, ganz kurz noch, und dann können wir gerne weiter switchen.

Speaker: Keiner weiß, wie der Totoxwert überhaupt erreicht wird, weil da wird öfter Äpfel mit Birnen verglichen.

Speaker: Die einen tun nämlich den Totoxwert im Rohöl bestimmen und die anderen tun den Totoxwert im Gesamtkomplex eines Omega-3-Supplements bestimmen, wo zum Beispiel noch Olivenöl oder Polyphenole und so weiter drin sind.

Speaker: Und das macht natürlich überhaupt gar keinen Sinn, weil wenn Olivenöl, Polyphenole etc.

Speaker: zugesetzt sind oder Vitamin D, dann ist der Totoxwert viel höher.

Speaker: Und noch dazu, je geringer der Totox-Wert ist, desto mehr ist das Omega gebleicht, desodoriert.

Speaker: Das heißt, es ist nicht desodoriert, sondern gebleicht.

Speaker: Keiner weiß, wie das Zeug überhaupt hergestellt wird.

Speaker: Und dementsprechend bitte nicht auf irgendwie so hin zum Kunst sagt irgendwelche Aussagen und darauf verlasse ich mich jetzt und Totox-Wert ist das A und O. Das stimmt.

Speaker: Also wer da mehr darüber erfahren will, wir können ja gerne mal ein separates Video dazu machen.

Speaker: Aber lass uns gerne zum Vitamin D kommen.

Speaker: Ja, also sehr, sehr spannende Themen, ganz klar.

Speaker: Das ist auch schade, dass man bei den Leuten immer wieder so ein bisschen auf Gegenwehr stößt, weil es halt alles kompliziert ist und weil man vermeintlich von überall andere Informationen bekommt.

Speaker: Aber eigentlich sind die Informationen recht klar.

Speaker: Das Problem ist, dass die öffentlichen Medien meistens diese Informationen nicht haben.

Speaker: weil sie sehr, sehr neu sind und da braucht es halt Leute, die sich damit beschäftigen.

Speaker: Deswegen würde ich dir völlig recht geben.

Speaker: Wir können entweder jetzt dazu beitragen, die Leute zu verwirren, aber wir müssen es halt irgendwo tun und dann hoffe ich, dass wir sie langfristig halt auch damit irgendwie dafür sensibilisieren, dass sie sich dem Thema vielleicht ein bisschen mehr widmen.

Speaker: Das Einzige ist, was du sagen kannst, ist, glaub mir nichts, mach einfach deinen Test und dann reden wir.

Speaker: Und wer einen Test gemacht hat, egal wo, es gibt Tests für zu Hause, kann jeder bei mir ganz günstig kaufen, dann können wir sagen, wie kriegen wir das hoch, wenn du das möchtest.

Speaker: Ich kann dir nur die Tür aufmachen, durchgehend tust du es selber.

Speaker: Genau so ist es wirklich.

Speaker: Vitamin D3 ist sicherlich so ein weiterer schöner Spielgefährte darin, weil ich meine, man kann sich natürlich immer fragen, wann braucht man Vitamin D3?

Speaker: Braucht das wirklich jeder?

Speaker: Hast du nicht gesehen?

Speaker: Ich glaube, wir müssen erst mal sagen, in Deutschland ist es sicherlich eines der Länder, das definitiv Vitamin D3 braucht.

Speaker: Das heißt, ich sehe auch hier, weil auch den 25-OH-D3-Wert, also den Vitamin D3-Wert, lasse ich immer mitbestimmen,

Speaker: Ich sehe die Leute immer innerhalb der Referenz, aber sie haben einen Mangel.

Speaker: Also sie haben keine Optimalwerte.

Speaker: Die Referenz des Vitamin D3 bei uns ist ein bisschen schwierig angesetzt, weil sie setzt sich eben auch aus dem Durchschnitt der Deutschen zusammen.

Speaker: Und wenn der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung einen Vitamin D3 Mangel hat, dann ist der Durchschnitt eben auch tiefer.

Speaker: Und insofern würde ich jedem auch hier mal den Spaß empfehlen, einfach mal diesen Wert im Blutbild bestimmen zu lassen.

Speaker: Der Arzt warnt gerne davor, wenn man einen Wert über 50 hat, gar über 70, das sind gute Werte.

Speaker: Das sind wirklich sehr gute Werte.

Speaker: Man wird mit 30 meistens als super, als gesund und so weiter beschrieben, das sind schlechte Werte.

Speaker: Das heißt, was man wirklich sagen kann, wir haben keine Optimumwerte von Omega-3.

Speaker: Sogleich auch die Evidenz zeigt, dass man unterscheiden muss zwischen vermeintlichen

Speaker: guten Werten und optimal Werten.

Speaker: Das heißt, selbst wenn du eine Grundversorgung von Omega-3 hast, die okay zu sein scheint, kannst du durch mehr immer noch profitieren.

Speaker: Das heißt, wir müssen natürlich auch ein bisschen schauen, Omega-3 ist ein Prohormon, das Cholicalziferol.

Speaker: Und das kann eben auch und wird auch die Calciumproduktion nach oben treiben, was erstmal gut ist für unsere Knochen, für Hormone und so weiter.

Speaker: Nur wissen wir, ich denke, das haben die meisten schon mal gehört, dass wenn zu viel Calcium freigesetzt wird, das Ganze natürlich auch über die Blutbahn an Orte geraten kann, wo es nicht hin soll.

Speaker: Zum Beispiel die Nieren, die müssen das dann ausscheiden, weswegen das Supplementieren von Vitamin K2 essentiell ist.

Speaker: Und wenn man das aber tut,

Speaker: dann kann man Vitamin D3 hochdosieren und kann extrem davon profitieren.

Speaker: Und also alleine darüber könnte man eine Stunde reden, weil die Effekte sind sehr weitreichend, was man mit D3 alles erreichen kann, vor allem, wenn jemand einen Mangel hat.

Speaker: Also mach gerne mal einen Daumen hoch und schreib es in die Kommentare, ob ihr mehr über Vitamin D wissen möchtet oder generell eben auch Supplements.

Speaker: Es gibt auf meinem Kanal übrigens sehr, sehr viel zum Thema Vitamin D, auch die unterschiedlichen Werte, die du da bestimmen lassen kannst.

Speaker: Es gibt ja Speicherwerte, es gibt aktive Werte und so weiter.

Speaker: Und auch, was du gesagt hast, absolut cool und richtig, wenn es um K2 geht, da sprechen wir allerdings über sehr, sehr hohe Werte.

Speaker: Also wenn jetzt jemand hier zuschaut und sagt, okay, ab 30.000 internationalen Einheiten supplementiere ich täglich ohne Probleme, ja, da würde ich schon sagen, okay, K als quasi Bi-Hormon ist sehr, sehr wichtig.

Speaker: Ansonsten sehe ich es nicht so wichtig, was vor allem noch viel besser ist, wenn du natürlich Magnesium dabei hast,

Speaker: Oder eben auch Vitamin A. Also das sind wirklich gute Pro-Vitamine, nenne ich es jetzt mal, die die Leistung von Vitamin D eben auch fördern und umgekehrt genauso.

Speaker: Und da kommen wir ja so vielleicht auch zu einem der Themen, die die meisten am meisten interessiert, Supplements.

Speaker: Du hast ja angesprochen, wenn es um Supplemente geht, ist Omega-3 ein Game-Changer und ein absolutes Must-Have, das einzige, sagst du sogar,

Speaker: Magnesium sagen schon sehr, sehr viele, gibt auch wieder unterschiedliche Formen, gerade im Bodybuilding-Sport ist sehr, sehr wichtig.

Speaker: Was sind so deine Top 3 vielleicht oder vielleicht magst du dazu ein bisschen was sagen?

Speaker: Boah, Top 3 Supplements, das ist sehr schwer.

Speaker: Okay, Omega haben wir schon abgedeckt, Vitamin D vielleicht in den Wintermonaten, kommt dann Magnesium oder ist das Zink?

Speaker: Also Zink wäre auf jeden Fall dabei.

Speaker: Zink würde ich sagen ist dabei, für Nichtsportler vielleicht weniger, aber sogar da sehe ich die Versorgung mittlerweile kritisch.

Speaker: Das heißt, sobald du Sport machst, steigt der Bedarf ja schon drastisch, aber auch für Nichtsportler durchaus, also auch für hormonelle Geschichten zum Beispiel, unglaublich wichtig Zink fürs Immunsystem.

Speaker: Man kann mit Zink so viel machen.

Speaker: Es gibt ja Studien, die zeigen, dass du allein mit Zink die Krankheitsdauer um ungefähr 33 Prozent verkürzen kannst.

Speaker: Und auch hier stößt du wieder auf Unglauben, denn die Dosis, die du dafür ansetzen musst, die ist umgerechnet für den Durchschnittsmenschen so bei irgendwo bei 100 Milligramm am Tag.

Speaker: wo man ja auch gesagt bekommt, das ist eine Zinkvergiftung.

Speaker: Das ist es vielleicht unter Umständen auch, wenn du es längere Zeit tust.

Speaker: Aber auch das mache ich im Coaching.

Speaker: Ich habe so einen Krankheitserkältungs-Stack, das ist so eine Liste an verschiedenen Sachen.

Speaker: Da ist Zink unter anderem auch mit dabei, hochdosiert.

Speaker: Und

Speaker: das alles studienbasiert und es funktioniert.

Speaker: Den Leuten geht es schneller, besser.

Speaker: Deswegen würde ich sagen, auch Zink ist verdammt wichtig.

Speaker: Danach wird es bei mir schon tatsächlich recht dünn, weil alles andere ist optional.

Speaker: Es gibt geile Must-Haves, sei das jetzt ein Q10, sei das auch von mir aus ein Kokomina, es gibt ja so viel cooles Zeug.

Speaker: Magnesium, klar.

Speaker: Also Magnesium ist ja auch etwas in hunderten Prozessen im Körper beteiligt.

Speaker: Der Körper kann sehr viel damit anfangen.

Speaker: Nach dem Training ist es gut, es ist vorm Schlafen gut.

Speaker: Also das heißt, wir haben sehr viel davon tatsächlich.

Speaker: Und ich würde auch sagen, dass gerade aufgrund der neuesten Evidenz für die Schlafqualität die ein oder andere Form vielleicht interessanter ist, zum Beispiel das Treonat oder so.

Speaker: Und dass man das Bisglucinat vielleicht insgesamt trotzdem als Must-Have für so alles Mögliche, also ein Bisglucinat-Komplex vielleicht, würde ich jetzt eher sagen.

Speaker: Das sind ja in der Regel Komplexe, es ist kein reines Bisglucinat meistens.

Speaker: Und das ist auch gut so.

Speaker: Und insofern glaube ich,

Speaker: Wenn mir jetzt nichts anderes einfällt, Magnesium ist definitiv wichtig, aber ich tue mich bei Supplements sehr schwer damit, solche Top-Listen zu erstellen, weil ich die auch immer situativ einsetze, wo ich sage, das brauchst du jetzt unbedingt, das brauchst du jetzt unbedingt und ich glaube, die Leute unterschätzen, wie viele Supplements eigentlich für uns tun können, wenn man sie richtig einsetzt.

Speaker: Ja, auch da gibt es natürlich Obsessionen.

Speaker: Manche Menschen denken, die könnten fast gar nichts mehr selber herstellen und substituieren alles dann mehr oder weniger.

Speaker: Es gibt ja Biohacker, die sind dir und mir bekannt, die teilweise dann über 100 Kapseln am Tag schlucken.

Speaker: Das ist dann auf der einen Seite vielleicht mal für einen Tag fein, wenn du komplett am Sack bist oder wie auch immer, aber auf Dauer...

Speaker: tust du dem Körper auch nichts Gutes, weil wir wissen es ja früher, wer irgendwie ständig sich mit Fettcreme die Haut eingeschmiert hat, wird einfach gemerkt haben, dass du abhängig wirst von dieser Fettcreme und der Körper einfach weniger davon produziert.

Speaker: Und wir wissen über das Mikrobiom heute noch so wenig, aber schon so viel, dass wir auch wissen, dass Mikrobiom brutal viel herstellen kann selber.

Speaker: Also GABA, diese ganzen Neurotransmitter unter anderem,

Speaker: Und natürlich auch das eine oder andere Hormon, Vitamin für unsere Stoffwechsel.

Speaker: Tiere können heute noch Vitamin C herstellen, können wir nicht mehr, haben wir vielleicht mal gekönnt.

Speaker: Aber das haben wir uns alles mehr oder weniger abtrainiert oder das ist der Preis unserer modernen Lebensweise sozusagen.

Speaker: Oder eben auch durch unsere Vergiftung.

Speaker: Wir alle haben Schwermetalle in uns, wir haben alle Mikroplastik in uns und auch das hemmt natürlich die,

Speaker: Die Aufnahme oder sogar die Produktion von gewissen Dingen.

Speaker: Und dementsprechend ist da vielleicht nochmal so die Frage an dich, was tust du sonst noch so für deinen gesunden Lifestyle, dass du natürlich viel Sport machst, ist mir klar.

Speaker: Aber was sind so vielleicht so ein paar Hidden Secrets oder Diamanten, die du sagst, hey, denk doch mal darüber nach und mach dir nicht so viel Stress mit der Ernährung und Sport.

Speaker: Was gibt es dann noch beim Iron Mike?

Speaker: Ich verbringe sehr viel Zeit mit Routinenoptimierung.

Speaker: Darüber habe ich mich, also ganz einfach, weil ich sehr, sehr viel selbst manage.

Speaker: Ich habe zwar Mitarbeiter, ich habe mittlerweile ein Team, das mit mir viel macht.

Speaker: Aber dadurch bin ich hauptsächlich auch relativ schnell Richtung Schlafmanagement gekommen.

Speaker: Und als ich in dieses Rabbit Hole eingetaucht bin, ist für mich nochmal eine ganz neue Welt aufgegangen.

Speaker: Und tatsächlich hatte ich bis vor Jahren sogar Schlafprobleme, muss man sagen, weil ich ein Workaholic war, mich mit Koffein wachgehalten habe, weil ich bis ganz spät gearbeitet habe.

Speaker: So war auch der Typ, der gesagt hat, das läuft gerade so gut, ich kann jetzt nicht ins Bett gehen.

Speaker: Und habe dafür, denke ich mal, sehr, sehr viel Verschleiß hingelegt.

Speaker: Und habe irgendwann festgestellt, dass das alles self-made ist.

Speaker: Also diese Schlafprobleme mit allem drum und dran.

Speaker: Und ich glaube, was ich heutzutage mit als den größten Faktor für die Gesundheit sehen würde, der von Menschen unfassbar vernachlässigt wird, ist auch Schlaf nach der Ernährung.

Speaker: Denn unsere kognitive und körperliche Regeneration läuft bei niemandem, den ich sehe, gut.

Speaker: Wirklich niemandem.

Speaker: Und das sind kleine Stellfallen,

Speaker: oder Fallstricke, die niemand auch nur ansatzweise einsehen kann, weil er nicht darüber informiert ist.

Speaker: Und das ist auch von niemandem die Schuld.

Speaker: Wir haben vorhin kurz über Koffein gesprochen.

Speaker: Das ist ein kleiner Faktor, der so viel ausmachen kann.

Speaker: Wir haben mittlerweile Studien, die uns zeigen, dass ein doppelter Espresso ca.

Speaker: 13 Stunden vorm Schlafengehen REM und Tiefschlaf stören kann.

Speaker: Und wenn wir uns jetzt angucken, dass viele Menschen bis spät in den Abend noch Kaffee trinken oder um 18 Uhr ins Training gehen mit einem 200-Milligramm-Pre-Workout-Booster,

Speaker: Und dann noch das Argument, ich kann aber schlafen, das macht keinen Unterschied.

Speaker: Also es gibt einen ganz großen Unterschied zwischen Einschlafen und Schlafqualität.

Speaker: Und dann gibt es noch weitere Fallstricke, wie zum Beispiel Sedierungen, dass man sagt, ich kann mit Alkohol besser schlafen, ich kann mit Cannabis besser schlafen, beide Blocken REM-Schlaf.

Speaker: Und das sind alles Sachen, wir haben im Schlaf mittlerweile ein Bild, das sich zeichnet, wenn ich die Leute sehe.

Speaker: Ich sehe, dass Menschen teilweise, selbst mit acht oder neun Stunden Schlaf, nicht mal auf eine Stunde REM- oder Tiefschlaf kommen.

Speaker: Und dann kannst du auch zwölf Stunden schlafen.

Speaker: Das wird nicht besser werden.

Speaker: Und ich glaube, da sollten wir anfangen.

Speaker: Denn deine kognitiven Fähigkeiten leiden, dein Körper leidet, deine Muskulatur schwächt sich ab, dein Körperfett nimmt zu, deine Cortisolschwelle verändert sich, dein Zirk hat ja ein Rhythmusgerät komplett durcheinander.

Speaker: Und ich glaube, Schlaf ist etwas, so etwas ganz Verstecktes, bei dem ich vielen Leuten momentan im Coaching sehr helfen kann und es vielen da draußen auch sehr helfen kann, wenn sie sich so ein paar gesunde Schlafroutinen aneignen.

Speaker: Ja, sagst du absolut was ganz, ganz Tolles, denn Schlaf ist nicht Schlaf und du hast eine Sache vielleicht nicht erwähnt bei all den supergeilen Sachen, die du erwähnt hast, ist nämlich, dass der Körper sich entgiftet im Schlaf.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Das Hirn entgiftet sich, ich glaube, es ist sogar nur möglich entweder im Tiefschlaf oder im Remmschlaf, ich weiß jetzt nicht mehr, welche Art der Schlaf ist.

Speaker: Und der Körper entgiftet sich auf eine andere Art und Weise, wie wir es am Tag oder durch Fasten oder andere Dinge tun könnten.

Speaker: Und ich glaube, jeder kennt dieses Leistungsplateau oder diesen Leistungseinbruch schon fast, wenn die Nacht nicht gut war.

Speaker: Im Training merkst du das, du merkst es an deiner ganzen Stimmung und da brauchst du gar nicht so richtig in den Tag starten, kannst du noch so viel manifestieren, du hast absolut recht, der Schlaf und aus meiner Sicht der zweite ganz, ganz große Killer ist Angst respektive Stress.

Speaker: Und viele oder wir alle Menschen haben ja gewisse Ängste und da spielen zum Beispiel auch Urängste eine Rolle oder spielen unbewusste Programmierungen eine Rolle.

Speaker: Und wenn ich quasi in einem Dauermodus bin, Dauerstress bin, den du in deiner Vergangenheit dir zum Beispiel auch selber erschaffen hast, weil du gesagt hast, du warst ein Workaholic, du hast sehr viele Opfer gebracht,

Speaker: dann ist das ja auch eine Art von Stress.

Speaker: Nur ich darf da einfach nochmal so inspirieren und dazu ermutigen zu schauen, okay, wo habe ich in meinem Leben tatsächlich Ängste und die hat jeder und dafür braucht sich keiner zu schärmen.

Speaker: Denn diese Ängste, wenn ich die nicht, ich nenne es jetzt mal zumindest, ansehe und damit arbeite, dann kreieren die in meinem Körper ständige Stressoren.

Speaker: die natürlich dann wiederum zu schleichenden Entzündungen führen und dann letztlich irgendwann zu irgendwelchen Krankheiten im Außen führen.

Speaker: Und dein Körper dir versucht darüber mitzuteilen, Junge oder Mädel, da stimmt was nicht.

Speaker: Aber du fragst dich, hey, was habe ich denn jetzt gemacht?

Speaker: Ich habe doch nichts anderes gemacht wie sonst.

Speaker: Warum bin ich jetzt krank?

Speaker: Warum werde ich nicht mehr richtig gesund?

Speaker: Ich nehme schon Zink.

Speaker: Alles, was Iron Mike mir empfohlen hat, nehme ich schon und das wird alles nicht besser sozusagen.

Speaker: Hey, dann spielen da unbewusste Stressfaktoren eine riesen krasse Rolle.

Speaker: Und wenn du all diese Dinge kombinierst mit deinen supergeilen Tipps, mit Schlaf und so weiter, und erst dann kommt aus meiner Sicht tatsächlich die Ernährung.

Speaker: Weil wissen Sie alle, wenn du Angst hast, wenn du unter Stress isst oder wenn du unter Schlafdefizit isst, A, ist die Verdauung schlechter, du resorbierst gar nicht so viel, B, du isst Kacke und viel mehr wahrscheinlich oder vielleicht auch weniger und gar nichts.

Speaker: Und das sind alles Dinge, ich denke, die dürfen wir als, ja, du bist auch alt genug, um das, glaube ich, mittlerweile selber erlebt zu haben.

Speaker: Und ich finde es toll, dass du auch abseits von den Hauptdingen Training und Ernährung solche tollen Themen mitbringst.

Speaker: Also vielen lieben Dank für deine ganz tolle Inspiration.

Speaker: Danke, sehr nett.

Speaker: Es ist in meinen Augen auch immer noch nicht ganz angekommen.

Speaker: Also wir, glaube ich, haben immer noch nicht ungefähr verstanden, zum Beispiel, wie viel Schlaf an Gewichtung jetzt liegt in unseren Tag, weil viele sagen, Schlaf is nice to have.

Speaker: Aber ist jetzt nicht so wichtig.

Speaker: Für mein Training zum Beispiel.

Speaker: Ich habe nicht geschlafen.

Speaker: Es ist okay, es ist jetzt wichtiger, dass ich gut trainiert habe.

Speaker: Ob du gut geschlafen hast oder nicht, entscheidet, ob dein Training effektiv ist oder nicht.

Speaker: Das versteht.

Speaker: Und es ist nicht nur so dahergesagt.

Speaker: Es ist genauso wichtig.

Speaker: Das heißt, wenn dein Schlaf schlecht war, kannst du dir das Training fast schon sparen.

Speaker: Und das sind solche Sachen.

Speaker: Wir müssen da wirklich ein bisschen mehr in die Sensibilität reingehen, weil ich merke, dass es den Menschen sehr hilft, wenn man das optimiert.

Speaker: Und natürlich kann man sehr viele Sachen nehmen für Schlaf.

Speaker: Das geht von Supplements bis hin zu Peptiden.

Speaker: Man kann sehr, sehr viel machen.

Speaker: Aber was ich gemerkt habe...

Speaker: Ein Grundkonstrukt an einfach nur guten Schlafgewohnheiten kann die REM- und Tiefschlafwerte sogar so weit heben, dass sie die Schlafdauer insgesamt verkürzen können.

Speaker: Das heißt, ich habe mein Biohacking mittlerweile so weit getrieben, das war auch so ein Ziel von mir und das möchte ich, wenn es geht, auch noch weiter treiben.

Speaker: dass ich mit der kurzmöglichsten Schlafzeit die größte Menge an REM- und Tiefschlaf habe.

Speaker: Denn ja, und das ist immer noch ein Laster, ich bin immer noch eine Art Workaholic.

Speaker: Ich liebe, was ich tue und ich würde jeden Tag gerne 24 Stunden durcharbeiten.

Speaker: Und meine Routine funktioniert tatsächlich nur,

Speaker: wenn ich weniger schlafe als andere.

Speaker: Und deswegen habe ich mich sehr stark darauf konzentriert, meine REM- und Tiefschlafwerte bei mindestens 90 Minuten pro Nacht zu halten, was als gesundes Maß gilt.

Speaker: Die erreiche ich aber mitunter schon bei 5,5 bis 6 Stunden Schlaf.

Speaker: Und das ist etwas, das kann man durch einfache Routinen, sicherlich auch durch ein bisschen weiteres Biohacking, erreichen.

Speaker: Und das muss keiner so machen.

Speaker: Aber niemand muss 9 oder 10 Stunden schlafen.

Speaker: Das ist halt das, was ich so gerne, was ich gern kommuniziere.

Speaker: Du kannst innerhalb von sieben, siebeneinhalb Stunden kannst du super Werte haben.

Speaker: Und alles, was du darüber hinaus im Bett verbringst, ich meine, du musst dich entscheiden, was du mit deinem Leben machen möchtest.

Speaker: Ich sehe keinen Grund, länger im Bett liegen zu bleiben, das heißt, ich hasse mein Leben.

Speaker: Das heißt, wenn ich aufstehen kann, mit weniger Schlaf und genauso erholt sein kann, dann kann ich doch auch viel mehr machen.

Speaker: Stell dir vor, du kannst jeden Tag zwei Stunden mehr als früher investieren in irgendwas, das du toll findest.

Speaker: Eine Weiterbildung, deine Familie, Sport.

Speaker: Da kommen wir wieder zum Sport zurück.

Speaker: Ich habe keine Zeit für Training.

Speaker: Check deinen Schlaf, optimiere ihn.

Speaker: Hast anderthalb Stunden Zeit mehr am Tag.

Speaker: Vielleicht klappt es ja dann.

Speaker: Ja, und wenn du mal eine halbe oder Stunde mehr Zeit im Bett verbringen kannst mit deinem Geliebten oder deiner Geliebten an deiner Seite, dann ist das bestimmt nicht verkehrt.

Speaker: Und ich weiß, wovon du sprichst.

Speaker: Ich sehe ja den Ora-Ring an deinem Finger und die Apple Watch am Handgelenk.

Speaker: Also du trackst auf jeden Fall sehr viel.

Speaker: Ich habe dort übrigens auch einen Blogartikel, den verlinken wir hier.

Speaker: Da habe ich die Apple Watch gegen den Oraring, gegen das Whoop-Armband mal gecheckt und es ist tatsächlich so, ich weiß nicht, ob es bei dir genauso ist, die Schlafwerte, die REM- und Tischschlafwerte sind komplett unterschiedlich.

Speaker: Also es ist, man darf sich wirklich auch auf sein eigenes Körpergefühl verlassen, denn diese Tracker, die haben eine so hohe Fehlertoleranz, dass sie einen guten, sie geben einen guten

Speaker: Überblick nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Sie geben dir so einen Taste of, wenn du absolut kein Gefühl dafür hast, dann geben sie dir einen Taste of, wie könnte es sein.

Speaker: Und es tatsächlich, was das Thema Schlaf angeht, hat mich der Aura Ring am meisten begeistert.

Speaker: Dann kam die Whoop und die Apple Watch hat komplett abgekackt.

Speaker: In Beinentests, das muss nicht immer so sein.

Speaker: Also wenn dich das Thema Tracking interessiert, schau gerne mal in diesen Blogartikel rein und dann erfährst du da mehr.

Speaker: Ich bin auch ein ganz großer Fan vom Aura-Ring.

Speaker: Ich finde den super.

Speaker: Ja, und es ist auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis sehr, sehr gut.

Speaker: Die monatliche Rate ist bei 7, 8 Euro.

Speaker: Gut, du musst dir das Ding kaufen, aber dafür hast du ihn ja eben auch hoffentlich ein Leben lang.

Speaker: Vor allem, was holst du raus?

Speaker: Ja, richtig, richtig.

Speaker: Letzte Frage, weil ich deine Zeit sehr zu schätzen weiß und du bist ein Workaholic, du bist krass getimt.

Speaker: Viele reden dich ja auf das Thema Testosteron an und ich weiß, nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen, das ist ein heißes Thema übrigens.

Speaker: Wir haben über den Schlaf gerade gesprochen.

Speaker: Es gibt Studien, die besagen, schläfst du schlecht, sinkt dein Testo-Level um 10, 15, vielleicht sogar mehr Prozent.

Speaker: Also das ist schon mal eines der Testo-Booster, die du auf jeden Fall nehmen solltest, bevor du dich für irgendwelche grauen Substanzen entscheidest, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Was ist so deine letzten Worte überhaupt, Testosteron und ist es wirklich auch wichtig für Frauen?

Speaker: Was gibt es da für Tipps?

Speaker: Großes Thema.

Speaker: Ich habe ja seit Jahren mittlerweile schon ein, das war damals ein Pilotprojekt, ein THT-Projekt mit Privatärzten aus Deutschland.

Speaker: Das heißt, das hat sich damals so ergeben, weil ich tatsächlich ein bisschen geschimpft habe über Ärzte in YouTube-Videos und über deutsche THTs.

Speaker: Dann haben sich Privatärzte bei mir gemeldet, die ihre Hilfe anbieten wollten.

Speaker: Und seitdem managen wir zusammen ein sehr großes Klientel an THT-Patienten, Leute, die bei ihren Hausärzten keine Hilfe bekommen.

Speaker: und sich dann zu einer Betreuung bei mir melden und gleichzeitig von den Ärzten mit legalem Testosteron auf Rezept versorgt werden.

Speaker: Wohlgemerkt nur, wenn sie einen Mangel haben.

Speaker: Das Ding ist, der Mangel wird natürlich in Deutschland relativ schlecht definiert, weswegen du eigentlich immer nach Hause geschickt werden kannst ohne Probleme.

Speaker: Das heißt, es obliegt einfach jedem Arzt selbst, ob der Lust hat oder nicht, dir zu helfen.

Speaker: So sind die Referenzwerte bei uns heute gemacht.

Speaker: Die deutschen Leitlinien für Hypogonadismus sagen aber ganz klar, dass nur ein Richtwert in diesen Werten besteht.

Speaker: Das heißt, man darf trotzdem behandeln, wenn man die Notwendigkeit sieht.

Speaker: Und der Unterschied von unseren Ärzten ist, die tun das.

Speaker: Also selbst wenn die Werte leicht über der Referenz sind und die Symptome stimmen, man hat Vergleichswerte, freier Androgenindex oder freies Testosteron und so weiter, dann kann man eben Menschen helfen.

Speaker: Und da sehe ich Testosteron als unfassbar hochwertig.

Speaker: Lebensqualität geben.

Speaker: Das ist das, was ich die letzten Jahre erlebt habe.

Speaker: Wir haben unfassbare Erfolgsgeschichten erlebt von Menschen, die tatsächlichen Testosteronmangel hatten und ihr Leben lang nach Hilfe gesucht haben und keine bekommen haben.

Speaker: Trotzdem, und deswegen gibt es diese Betreuung,

Speaker: ist es so, dass der Hauptteil dieses Projektes darin besteht, dass wir diese Menschen in genau diesen Faktoren einstellen.

Speaker: Denn das Testosteron wird dir nicht helfen, wenn du schlecht schläfst.

Speaker: Es wird dir sehr wenig helfen sogar.

Speaker: Es wird dir beim Schlafen tatsächlich sogar Unterstützung leisten.

Speaker: Aber du musst auch aktiv was für deine Schlafqualität tun.

Speaker: Du musst was für dein Stressmanagement tun.

Speaker: Du musst deine Ernährung aktiv besser gestalten.

Speaker: Denn auch die Ernährung wird wichtig.

Speaker: Wir müssen auf Körperfett achten.

Speaker: Damit dein Testosteron nicht zu stark aromatisiert, brauchst du weniger Körperfett.

Speaker: Aromatase ist das Enzym, das Östrogen.

Speaker: bildet aus Testosteron und je mehr Körperfett du hast, desto mehr Aromataseenzyme hast du, weswegen man auch hier sehr aufpassen muss.

Speaker: Das heißt, Männer können von Testosteron unfassbar profitieren im TRT-Bereich.

Speaker: Alles, was darüber hinausgeht, bezeichnen wir als Doping und ich betreue auch Dopingathleten.

Speaker: Das mache ich schon seit Tag 1.

Speaker: Das heißt, ich betreue Wettkampfathleten oder ich betreue Leute, die das Ganze als Biohacking sehen oder wirklich Leute, die sagen, das ist Doping, ich möchte Muskeln aufbauen.

Speaker: Und auch hier bin ich über Blutwerte und Co.

Speaker: und über die richtigen Verhältnisse im Endeffekt dafür zuständig, dass die sich keinen Schaden zufügen.

Speaker: Und was in letzter Zeit sehr, sehr stark gekommen ist, tatsächlich ist Testosteron für Frauen.

Speaker: Hier konzentriert man sich tatsächlich darauf, dass man das Testosteron innerhalb der Referenz in einem höheren Bereich ansiedelt.

Speaker: wodurch die Frau eine super Lebensqualität zurückbekommen kann.

Speaker: Auch Libido steigert sich, also wunderbar sogar.

Speaker: Da sind die Frauen sehr begeistert von, weil das ist oftmals ein Problem, das die Leute gar nicht so auf dem Schirm haben.

Speaker: Aber Frauen haben oftmals Libido-Probleme.

Speaker: Es gibt ganz viele verschiedene Ansätze der ganzen Industrie.

Speaker: Die ganze PT-Reihe, also die ganze MT-Reihe, sei das MT2 im Ursprung oder MT3, PT-One-For-One, diese ganzen Medikamente wurden entwickelt, damit Frauen bei Hypo-Sexual-Disorder, so wird es genannt, geholfen werden kann.

Speaker: Und Testosteron hat sich hier zeitweise erst mal als schlecht erwiesen, weil wir alle gesagt haben, es sind Androgene, wir müssen total aufpassen.

Speaker: Aber es hat sich gezeigt, wenn man nur ein bisschen die Punkte in der Referenz hoch korrigiert, können Frauen unfassbar profitieren.

Speaker: ohne Vermännlichungserscheinungen, können Lebensqualität zurückhaben.

Speaker: Aber das ist hier auch ganz wichtig, das dürfte niemals, niemals ohne Aufsicht gemacht werden.

Speaker: Weil es geht wirklich gerade bei Frauen, geht es verheerend schnell, dass man sich damit seinen Körper zum Feind machen kann mit anderen gehen.

Speaker: Das muss halt noch gesagt werden.

Speaker: Aber ansonsten sehe ich großes Potenzial in generell dieser ganzen hormonellen Behandlung von Menschen, weil, wie wir heute den ganzen Podcast erörtert haben,

Speaker: Es gibt viele Dinge, die heutzutage einfach als gegeben sind, diese Einflüsse.

Speaker: Menschen können es teilweise aufgrund von Geldmangel, aufgrund von Unverständnis und so weiter, können sie es nicht managen, das Ganze aktiv zu bekämpfen.

Speaker: Und wenn es dann soweit ist, dann ist es vielleicht teilweise schon zu spät.

Speaker: Und dann kann es wirklich sein, dass Menschen so eine Therapie helfen kann.

Speaker: Und das ist die heutige Gegebenheit.

Speaker: Ich hätte es auch gern anders, aber wir funktionieren eben alle nicht so, wie wir es gern wollten, ohne diese ganzen Störfaktoren.

Speaker: Und wir müssen mit diesen Störfaktoren leben.

Speaker: Ja toll, also vielen lieben Dank für deine ganzen inspirativen Ansätze.

Speaker: Für Menschen, die mehr über das Thema Testosteron oder generell Muskelaufbau und vielleicht sogar Doping wissen wollen, wie wir gelernt haben, ist der Iron Mike Bodybuilding Kanal der richtige, den du natürlich hier verlinkt bekommst.

Speaker: Und es gibt natürlich hier auch einen Instagram-Kanal, Michael Steiner, der Personal Trainer, eben auch bekannt als Iron Mike Head Coach of Gold's Gym Germany.

Speaker: Schau da gerne mal vorbei und dort findest du auch die Verlinkung zu BigZone.

Speaker: Er hat das während dieses Interviews mal erwähnt.

Speaker: Das ist das

Speaker: die Nahrungsmittelergänzungslinie, die du wahrscheinlich eben auch selber nimmst.

Speaker: Also check das auf jeden Fall mal aus.

Speaker: Ich denke, wenn du mit deinem ganzen Wissen um die Studien, um die Publikationen und natürlich mit den Hunderten oder Tausenden von Klienten damit gute Erfahrungen gemacht hast, dann gebe ich das jetzt einfach hier auch mal so weiter, ungetestet und natürlich auch ungesponsert.

Speaker: Also ich sage dir von Herzen, danke lieber Michael, es war mir eine Ehre.

Speaker: Ich hoffe, dir hat es auch gefallen, dann kommentiert es gerne und vielleicht gewinnen wir ihn nochmal für unseren Kanal.

Speaker: Auf jeden Fall eine riesen, riesen Inspiration und ich sage auch heute, der healthy, stay you vegan and eat your broccoli, den haben wir heute zwar nicht erwähnt, aber ich bin mir sicher, dass er ihn auch gut findet, richtig?

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: In diesem Sinne, bis ganz bald.

Speaker: Dein Michael und der Christian.

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