Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: gezeigt, wie essentiell ist Lithium rein mechanistisch dafür sorgt, dass das Krebsrisiko sinken muss.
Speaker: Lithium verschrieben haben, aber in ultrahohen Mengen, die dann zu Todesfällen geführt hat, worauf es hin dann verboten wurde.
Speaker: Das schon die erste Zelle, die jemals auf unserem Planeten erschaffen wurde von einer höheren Instanz, schon Lithium reguliert war über ein Molekül bis ins höchste Alter.
Speaker: Und das ist vor allem hier oben fürs Gehirn so entscheidend.
Speaker: dass wir eben kein Alzheimer entwickeln.
Speaker: Wir haben die Absurdität, dass es als Nahrungsergänzungsmittel sogar verboten ist.
Speaker: Das heißt, Medikamente sind notwendig, um den Fehler in der Natur zu korrigieren.
Speaker: Das war ganz bewusst genutzt.
Speaker: Wir wussten, dass es stimmungsaufhellend ist, als von der EU-Kommission einige Medikamente gerade dieses Jahr zugelassen worden sind.
Speaker: die auf merkwürdige Weise Alzheimer beschleunigen.
Speaker: Ärzte hatten so eine Angst gekriegt vor Lithium.
Speaker: Es war ein abgekatertes Spiel, Menschen Kochsalz zu entziehen.
Speaker: Also wirklich menschenverachtend sozusagen dann als erstes Krebschemotherapeutikum auf den Markt kam.
Speaker: Und die Agenda war ganz klar, alles was den Menschen nutzt, muss verboten werden.
Speaker: Wir reden heute über einen Stoff, der nachweislich essentiell ist, aber von der EU verboten wurde und immer noch verboten ist.
Speaker: Wir reden über einen Stoff, der schon in den frühen 1930er Jahren in der Limonade 7-Up
Speaker: drin war, die Leute sich damit besser gefühlt haben und dann verboten wurde.
Speaker: Warum dies alles so ist, warum dieser Stoff, der nachweislich Krebsrisiko senken kann, der nachweislich eine geringere Sterblichkeit ermöglicht und
Speaker: der nachweisig die Autophagie, nämlich deine Selbstheilung, aktivieren kann, warum dieser Stoff immer noch verboten ist, darüber reden wir heute mit keinem Geringeren als dem Mann, der im EU-Parlament einen Sitz gewonnen hat bzw.
Speaker: dort eine Rede gewonnen hat.
Speaker: halten durfte über genau diesen Stoff.
Speaker: Dieser Mann, der verkauft Bücher wie andere warme Semmeln, nicht nur über diesen Stoff, sondern auch zu den Themen Omega-3, zu den Themen Vitamin D, zu den Themen Alzheimer, zu den Themen Corona und viele mehr.
Speaker: Du weißt, worin es geht.
Speaker: Es ist unser lieber Dr. Michael Nils, der sich wie kein anderer einsetzt für die Gesundheit der Menschen.
Speaker: Schön, dass du heute da bist und dir wieder die Zeit nimmst.
Speaker: Ja, Christian, immer eine Freude, mit dir zu sprechen.
Speaker: Vielen Dank für die fulminante Einführung des Themas.
Speaker: Immer wieder begeistert, begeistern, wie du das machst.
Speaker: Ich wollte, ich könnte das auch so gut für meinen Kanal, aber richtig cool.
Speaker: Ja, danke vielmals für die Einladung.
Speaker: Dort haben wir in jedem Fall andere Talente, nehmen wir es mal an.
Speaker: Und ich bin froh, dass du die auch hast.
Speaker: Um welchen Stoff handelt es sich, mein Lieber?
Speaker: Jetzt muss ich nachdenken.
Speaker: Moment mal.
Speaker: Ja, also gut, wir reden natürlich klar über Lithium, essentielles Lithium.
Speaker: Und genau das war auch das Thema bei meinem EU-Vortrag.
Speaker: Ja, noch gar nicht so lange her.
Speaker: Und dieser Vortrag hat so viel Zündstoff.
Speaker: Und im Prinzip geht es wirklich um alle Themen, die du gerade angesprochen hast.
Speaker: also wirklich um Langlebigkeit, Krebs, die Autophagie, ganz zentrales Thema.
Speaker: Auch in meinem Vortrag, ich habe da tatsächlich die EU-Abgeordneten gequält, ein bisschen mit dem Hinweis, dass schon die erste Zelle, die jemals auf unserem Planeten zu leben, erweckt wurde.
Speaker: oder sich generiert hat oder erschaffen wurde von einer höheren Instanz, wie auch immer die Glaubensvorstellungen hier sind, dass diese Zelle schon, man nennt die Luca, the last universal common ancestor allen Lebens auf diesem Planeten, schon Lithium reguliert war über ein Molekül,
Speaker: das tatsächlich die Autophagie reguliert in unseren Zellen und dafür verantwortlich ist, dass wir eben ein hohes Alter erreichen können, gesund, das eben aufgeräumt wird in unseren Zellen und damit unsere Zellen funktionstüchtig bleiben bis ins höchste Alter.
Speaker: Und das ist vor allem hier oben für das Gehirn so entscheidend, dass wir eben kein Alzheimer entwickeln.
Speaker: Es klingt ja ohne, dass ich oder du uns jetzt irgendwie mit Schwubblereien und Verschwörungstheorien befassen wollen, schon ein bisschen seltsam.
Speaker: Also da gibt es ein Spurenelement, welches klar essentiell ist.
Speaker: Du beweist es über sehr, sehr viele Studien und dann wird das komischerweise verboten.
Speaker: Und du hast ja sogar die Story dahinter recherchiert, denn es scheint ja so gewesen zu sein, dass Leute beziehungsweise auch Ärzte ihren Spuren,
Speaker: Probanden bzw.
Speaker: Patienten Lithium verschrieben haben, aber in ultrahohen Mengen, die dann zu Todesfällen geführt hat, worauf es hin dann verboten wurde, obwohl schon wahrscheinlich damals klar war, inwieweit es eine so krasse essentielle Rolle für unsere Gesundheit und auch für unser Denkvermögen spielt.
Speaker: Kann man also sagen, dass schon in den 1930er, 1940er Jahre da vielleicht Kräfte am Weg waren, die da schon ein bisschen was in die Richtung gelenkt haben?
Speaker: Ja, eindeutig.
Speaker: Ich meine, man wusste ja schon eigentlich schon seit Jahrtausenden, wussten Menschen, dass es Quellen gibt, Wasserquellen gibt, die ihnen guttun.
Speaker: Also wo sie hingepilgert sind und gesagt haben, die Quelle ist was Besonderes.
Speaker: Wenn ich da mein Wasser trinke, dann geht es mir besser, psychisch besser.
Speaker: Auch körperliche Leiden wurden reduziert.
Speaker: Und das war dann eben so erfolgreich, als man dann festgestellt hat, eben Bachwandes lag.
Speaker: Warum?
Speaker: Was war der gemeinsame Nenner dieser Quellen und hat herausgefunden, der gemeinsame Nenner ist Lithium.
Speaker: Also Lithium, wie man es eben aussprechen mag.
Speaker: Lithium in geringen Mengen, aber eben in höheren Mengen als in anderen Wasserquellen.
Speaker: Und dass diese höheren Lithium-Konzentrationen eben dazu führen, dass ich, wenn ich da ein Glas oder zwei Gläser trinke oder einen Liter trinke, je nachdem, dass es mir deutlich besser geht.
Speaker: Und das hat dazu geführt, dass man bis, wie du schon sagst, in die 1930er, 40er Jahren Lithium sogar in die Städte fuhr und damals noch mit Pferdekutschen Ende des 19.
Speaker: Anfang des 20.
Speaker: Jahrhunderts mit Pferdekutschen Lithiated Water, also Wasser, was Lithiumreich ist oder mit Lithium versetzt wurde, wie eben dann auf 7up ab 1929,
Speaker: Und wenn man dann... Da hat der Erydia 7 Up das bewusst genutzt hat?
Speaker: Es war ganz bewusst genutzt.
Speaker: Wir wussten, dass es stimmungsaufhellend ist, daher auch das Up und das 7 von 7 steht für die Atomzahl, also das Atomgewicht von Lithium.
Speaker: Also man wusste ganz klar, der Lithium-Anteil, den man da eben zuführte, und es war interessanterweise in einem Glas 0,2 Liter, ein ganz normales Trinkglas, hatte genau die Menge an Lithium, die ich als essentiell betrachte.
Speaker: Nicht nur ich, auch der eminente Forscher Gerald Schrauzer hatte es schon 2003 publiziert, er war damals in San Diego ein deutscher
Speaker: Biochemiker, der ein eigenes Institut hat in San Diego in Kalifornien an der Uni dort, ein eigenes Institut über Spurenelemente und hat sehr viel zu Lithium geforscht, auch klinische Studien gemacht in diesen geringen essentiellen Dosierungen.
Speaker: Und da kam damals schon zum Schluss, Lithium ist essentiell und ein Milligramm für einen durchschnittlich schweren Menschen ist die essentielle Dosierung.
Speaker: die man täglich zuführen sollte, hat es damals schon vorgeschlagen.
Speaker: Ich habe seine Daten, die nicht klar belegt waren, wie er auf das Milligramm kam, nochmal ausführlich belegt und konnte es eben zeigen, dass dieses Milligramm tatsächlich im Bereich der essentiellen Menge ist, die ein Erwachsener zuführen sollte und kann auch belegen, wann in der Evolution des Menschen das schon die Menge war, die zur Grundnahrung gehörte.
Speaker: Und was interessant ist, ist eben, dass dieses Lithium Water von diesen Quellen dann auch eben vermarktet worden ist von Ärzten dahingehend, dass sie gesagt haben, das ist gut gegen Diabetes, gegen Gicht, gegen eine ganze Liste von Krankheiten.
Speaker: Können wir auch gerne hier einblenden, mal so ein Bild, wie gezeigt worden ist, eben für was das alles eben taugt.
Speaker: Und das dann natürlich für die aufstrebende, ich nenne es mal allopathische Medizin unter Rockefeller Foundation.
Speaker: Also Rockefeller, der eben seine Milliarden mit Öl verdiente, der reichste Mann der Welt war Ende des 19.
Speaker: Anfang 20.
Speaker: Jahrhunderts, der erste Milliardär, den es jemals gab.
Speaker: Und damals waren eine Milliarde noch mehr wert als heute.
Speaker: Aber ihm ist es immer noch unfassbar viel wert und eigentlich ein Fehler, das in den Händen von wenigen zu haben, diese hohen Beträge, weil die einfach zu viel Einfluss nehmen können.
Speaker: Aber das ist eine andere Geschichte.
Speaker: Auf jeden Fall, er konnte mit diesem vielen Geld, das er gemacht hatte mit Öl, konnte er eben Einfluss nehmen auf alle möglichen politischen und medialen Aktivitäten weltweit.
Speaker: Er war praktisch sozusagen der Erste, der das ganz konzentriert ausgenutzt hat, seine Macht.
Speaker: seine finanzielle Macht und wollte eben dann, das war klar das Ziel, nur ab 1910 mit der Rockefeller Foundation Einfluss nehmen auf die Medizin der Zukunft.
Speaker: Er hat praktisch die Lehrpläne beeinflusst und wollte eben mit Petrochemie Produkten Medikamente entwickeln, die dann praktisch für die
Speaker: die menschliche Gesundheit des Nonplusultra sein sollten.
Speaker: Eines der ersten Medikamente, die er auf den Markt gebracht hat, war zum Beispiel ein Produkt aus seinen Raffinerien, und zwar Senfgas, was im Ersten Weltkrieg als Giftgas eingesetzt worden ist, wurde dann umstärkt.
Speaker: strukturiert und umgewandelt in ein erstes Zytostatikum, also ein Krebsmittel, was mit unlauteren Mitteln, ich habe das auch in meinem Buch sehr ausführlich beschrieben, also wirklich menschenverachtend sozusagen dann als erstes Krebschemotherapeutikum auf den Markt kam.
Speaker: Und die Agenda war ganz klar, alles, was den Menschen nutzt, muss verboten werden oder verhindert werden.
Speaker: Es wurde praktisch alles verunglimpft, was irgendwie für die Menschen medizinischen Sinn ergibt.
Speaker: Aus den Lehrplänen, falls es überhaupt schon in den Lehrplänen drin war, wurde auf jeden Fall verhindert, dass zum Beispiel die Grundgesetze des Lebens, insbesondere das Gesetz des Minimums, die Fähigkeit zur Homöostase, zur Selbstregulation, dass die nicht Teil der medizinischen Lehrpläne wurden.
Speaker: Und man hat dann eben 1949, als zum ersten Mal der Verdacht offiziell geäußert worden ist von einem Entdecker, der Wiederentdecker,
Speaker: der bipolaren Störungsbehandlung mit hochdosiertem Lithium, also 1000 bis 10.000-fach über der Dosierung, die man im Trinkwasser findet.
Speaker: Also eine absurd hohe Dosierung.
Speaker: Als der Entdecker John Cade zum ersten Mal 1949 Verdacht hatte, dass Lithium, der Mangel an Lithium für Entwicklungsstörungen im Gehirn verantwortlich sein könnten, unter anderem die bipolare Störung, also die manische Depression, als er den Verdacht äußerte, dass der Mangel die Ursache sein könnte und dass der Mangel,
Speaker: darauf hinweist also diese kausalität darauf hinweist daß lithium essentiell sein kann oder sein könnte genau in dem jahr wurde lithium verboten und du hast schon angedeutet es war ein abgekatertes spiel
Speaker: Menschen Kochsalz zu entziehen, weil unter dem Vorwand es sei für sie schädlich, für ihr Herz.
Speaker: Herzkranke Menschen, die meisten waren stationär in Kliniken, wurden behandelt gegen ihre Herzprobleme, dass man denen gesagt hat, lass mal das Kochsalz weg und nimm dafür Lithiumchlorid anstatt Natriumchlorid als Kochsalzersatz.
Speaker: Und wir wissen alle, Kochsalz nimmt man in Gramm Mengen, Lithium, die essentielle Menge, ist ein Milligramm pro Tag, also ein Tausendsel davon.
Speaker: Das heißt, man hat tausendfach überdosiert.
Speaker: Und man wusste, und zwar in dem gleichen Journal, wo diese drei Ärztegruppen, die diese Studien an Menschen, diese wirklich tödlichen Studien an Menschen durchgeführt haben,
Speaker: Im gleichen Journal, das ist das Journal of the American Medical Association, können wir auch einblenden hier.
Speaker: Dieses Journal hat schon 1913 publiziert, einen Selbstversuch von einem Arzt, der in diese hohen Dosierung gegangen ist, in einem Selbstversuch akribisch aufgezeichnet hat, wie sein Gehirn nicht mehr funktionierte nach wenigen Stunden nach der Einnahme.
Speaker: Und eben man wusste ganz genau, wie toxisch das ist.
Speaker: Die haben auch auf diese Studie hingewiesen, diesen Selbstversuch.
Speaker: Wir wussten eigentlich, wie toxisch das ist, aber wir wollten trotzdem noch mal genauer wissen, wie das beim Patienten was für Auswirkungen das hat.
Speaker: Vor allem unter Natriummangel.
Speaker: Lithium und Natrium sind so ein bisschen Gegenspieler.
Speaker: Und dann hat man gesagt, wenn wir Natrium aus der Ernährung rausnehmen und dafür das mit Lithium ersetzen, haben wir vielleicht noch eine bessere Wirkung, also noch eine höhere Nebenwirkungsrate.
Speaker: Und jetzt sind tatsächlich ungefähr ein Viertel der Patienten gestorben.
Speaker: Das hat man akribisch monitoriert, wie die gestorben sind, wirklich akribisch.
Speaker: So akribisch, dass ich dachte, mein Gott, also wer das publiziert, müsste eigentlich direkt, wenn die Publikation rauskommt, mit Handschellen abgeführt werden.
Speaker: Aber im Gegenteil, die haben alle Karriere gemacht und man hat dann eben im Time Magazine publizieren können, ein Statement der FDA, der Food and Drug Administration in den USA, ein Statement publizieren können, wo dann eben stand, eine Aussage der FDA, wir waren eh gerade dabei, Lithium bzw.
Speaker: Lithiumchlorid als Medikament zu deklarieren und als Nahrungsergänzungsmittel zu deklarieren.
Speaker: zu deklassifizieren, also nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel zuzulassen.
Speaker: Und da kamen zufällig diese Todesfälle daher und deswegen müssen wir jetzt dieses tödliche Gift für alle Menschen verbieten.
Speaker: Okay, also das bedeutet aber als Medikament nach wie vor bezugsbar, weil damit natürlich dann ein Haufen Geld verdient wird.
Speaker: Wahrscheinlich kann man so ein Spurenelement nicht unbedingt patentieren, aber dann ist quasi dieser Weg natürlich ein geeigneter.
Speaker: Das heißt aber doch, du hast es ja auch im EU-Parlament, den Vortrag blenden wir hier auf jeden Fall ein, einer deiner besten Vorträge aus meiner Sicht.
Speaker: Du hast es ja auch dort erwähnt und das ist ja eigentlich ein Völkermord.
Speaker: Also vor 100 Jahren schon, wo wir heute denken, die Welt ist schon kaputt und vor 100 Jahren scheint es auch nicht anders zugegangen zu sein, was du da gerade recherchierst.
Speaker: Wie waren denn da die Feedbacks, weil das sind ja extreme Anschuldigungen, nenne ich es jetzt mal und da müssten ja einige richtig unruhig werden.
Speaker: Die Propaganda gegen Lithium als Nach- und Ergänzungsmittel war so vehement geführt worden, dass in den USA zum Beispiel die Therapie mit Lithium Probleme hatte, sich durchzusetzen.
Speaker: Also die Ärzte hatten so eine Angst gekriegt vor Lithium durch diese Maßnahmen, dass sogar die Therapie von wirklich Patienten mit bipolarer Störung, die natürlich dann
Speaker: eng monitoriert werden.
Speaker: Man geht dann wirklich an die toxische Grenze, aber eben nicht drüber hinaus.
Speaker: Trotzdem haben die natürlich massive Nebenwirkungen, aber dass man da echt massive Angst hat in den USA und eigentlich ein paar Jahrzehnte gebraucht hat, bis sich die Lithium-Therapie dann wieder durchgesetzt hat in den USA.
Speaker: Es zeigt einfach, mit welcher Vehemenz man gegen Lithium vorgegangen ist, aber man wusste sehr wohl, der Katalog an Krankheiten der
Speaker: Wo es ein Vorteil ist, dass man Lithium einnimmt in geringen Mengen, den gab es schon und der ist in meinem Buch akribisch bearbeitet worden.
Speaker: Ich kann tatsächlich nachweisen mit Studien und der wissenschaftlichen Grundlage, also eine Kausalkette vom essentiellen Lithium, dieser geringen Menge an Lithium bis hin zu den körperlichen und vor allem psychischen, mentalen Auswirkungen, ist eine komplett geschlossene Kausalkette nachzuweisen.
Speaker: Die habe ich auch vorgelegt im EU-Parlament.
Speaker: Das heißt, es gibt da kein Argument mehr, warum Lithium nicht als essentielles Spurenelement zugelassen wird.
Speaker: Und wie du schon gesagt hast, wir haben jetzt nicht nur die Absurdität, dass es als essentielles Spurenelement nicht anerkannt wird, wir haben die Absurdität, dass es als Nahrungsergänzungsmittel sogar verboten ist.
Speaker: Und das ist natürlich, natürlich hat es eine enorme Symbolkraft jetzt, in was für einer Zeit leben wir?
Speaker: Wie du schon gesagt hast, vor 80 Jahren war das schon so.
Speaker: Ja, gut 80 Jahre jetzt, Ende 40er Jahre.
Speaker: Jetzt sind wir in den 20er Jahren des nächsten Jahrhunderts.
Speaker: Auf jeden Fall so vor ungefähr 80 Jahren hat man eben, da ist man vehement vorgegangen.
Speaker: Ich bin ziemlich sicher, hätte man zu der Zeit, also die ganzen Vitamine sind ja schon Ende des 19., Anfang des 20.
Speaker: Jahrhunderts entdeckt worden, hätte Rockefeller 50 Jahre früher angefangen, hätten wir auch wahrscheinlich ein Verbot von Vitamin D, Vitamin C oder Kalium, Zink oder was auch immer.
Speaker: Ich glaube, die hätten auch versucht, das alles zu verhindern.
Speaker: Hauptsache, die Menschen werden krank, chronisch krank, sodass man chronisch abhängig ist von den Medikamenten, die interessanterweise aber genau das Gegenteil bewirken.
Speaker: Und das habe ich sehr ausführlich auch besprochen im EU-Parlament.
Speaker: Ich habe ja nur eineinhalb Stunden Zeit gehabt für meinen Vortrag, die habe ich aber voll genutzt.
Speaker: Ich bin deswegen auch ziemlich zügig vorangeschritten in meiner Argumentation.
Speaker: Über 230 Folien habe ich da eingebettet.
Speaker: Also zack, zack, zack ging das.
Speaker: Aber ich glaube, man kann es gut verstehen, wenn man mir folgt.
Speaker: Es ist nicht so kompliziert gewesen.
Speaker: Ich habe es so aufbereitet, dass es wirklich für jeden verständlich ist.
Speaker: Das war auch das Ziel.
Speaker: Aber der Punkt war, dass ich mir halt eine Krankheit raussuchen musste.
Speaker: Ich habe mir dann Alzheimer rausgesucht als eine Thematik.
Speaker: Insbesondere deshalb, weil von der EU einige,
Speaker: also von der EU-Kommission, einige Medikamente gerade dieses Jahr zugelassen worden sind, die auf merkwürdige Weise Alzheimer beschleunigen.
Speaker: Und das sind zwei Medikamente, die ich da rausgegriffen habe.
Speaker: Und dann noch vielleicht auch die Medikamente, die eingesetzt worden sind gegen Covid.
Speaker: Also sie nennen sie Medikamente, diese mRNA-gentherapeutischen Eingriffe.
Speaker: die oder den technischen Eingriff muss man eher sagen und die beschleunigen alle Alzheimer.
Speaker: Das habe ich dargelegt in der EU.
Speaker: Und ich habe auch Frau von der Leyen direkt angesprochen.
Speaker: Sie war leider nicht im Auditorium.
Speaker: Ich habe mal geguckt genauer, aber die war nicht zu sehen.
Speaker: Aber ich bin ziemlich sicher, dass sie diesen Vortrag vorgelegt bekommt.
Speaker: Und da ist jetzt natürlich Handlungsbedarf an ihrer Seite.
Speaker: Die kannst du natürlich ignorieren, aber der Vortrag erlaubt natürlich jetzt jedem, weil eben das Thema damit offiziell in der EU diskutiert wurde.
Speaker: Und es gab auch eine längere Diskussion danach noch, offiziell ist auch aufgezeichnet worden, dass eben jetzt dadurch, dass das eben alles diskutiert worden ist, hat jetzt jeder Bürger der EU das Recht, seinen lokalen Politiker, seinen Vertreter in wo auch immer,
Speaker: wer sozusagen vertritt, sei es im Landesrat, sei es im Bundestag, sei es im Landtag, den anzusprechen auf diese Thematik mit Hinblick eben auf mein EU-Gespräch, mein EU-Vortrag und zu sagen, hey, das ist auf EU-Ebene angekommen, also ich möchte jetzt hier ein Gespräch führen und das kannst du mir nicht verweigern.
Speaker: Das heißt, jetzt wirklich alle gefragt mitzumachen.
Speaker: Deswegen ist es auch unfassbar wichtig, dass dieses Video, was ich sehr akribisch dann mit den Folien unterlegt habe, damit das alles gut zu sehen ist.
Speaker: Du, man weiß, da war ja nur mein Gesichtgefilmt worden, nicht meine Folien, die im Hintergrund zu sehen gewesen wären.
Speaker: Über meinem Kopf hat man nicht mitgefilmt.
Speaker: Deswegen musste ich hier alle einpflegen.
Speaker: Es war unfassbar viel Arbeit.
Speaker: Zwei Tage saßen wir da.
Speaker: Mein Sohn und ich haben das eingepflegt.
Speaker: Aber jetzt ist alles gut zu sehen, gut nachzuvollziehen.
Speaker: Und dieses Video muss viral gehen.
Speaker: Und ich hoffe, dass unser Gespräch hier mit dazu beiträgt.
Speaker: Ja, das tun wir auf jeden Fall.
Speaker: Also es wird hier öfter eingeblendet.
Speaker: Klick auf den Link in der Beschreibung.
Speaker: Da ist das ganze Video auf jeden Fall zu sehen.
Speaker: Und ich finde es super spannend.
Speaker: Aber um das jetzt nochmal kurz Revue passieren zu lassen.
Speaker: Du hast ja quasi gerade die Entstehung der Pharma durch Rockefeller gesagt.
Speaker: Also das heißt, wie sind überhaupt diese ganzen, ich denke es jetzt mal, synthetisch-chemischen, rezeptpflichtigen Arzneimittel, die ja heute immer noch angeblich ein gutes Image haben und Leute heilen sollen, wie sind die überhaupt entstanden?
Speaker: Das hast du gerade mal so nebenher erwähnt, das mal zum einen.
Speaker: Und zum anderen ist es ja quasi, wo kommen die her?
Speaker: Das sind ja keine Naturheilmittel mehr wie Lithium, was als essentielle Spurenelement ein Naturheilmittel wäre, sondern die Medikamente, die du angesprochen hast, sind ja aus der Ölindustrie entstanden.
Speaker: Das bedeutet, es sind eigentlich keine natürlichen Mittel, die die Menschen aber angeblich heilen sollen.
Speaker: Also das finde ich schon mal richtig krass.
Speaker: Und zum Zweiten hast du ja auch...
Speaker: Gerade die C-Problematik angesprochen und dass du quasi in dem Moment gesagt hast, es sind Rezepte oder Impfungen über die C-Problematik entstanden, die komischerweise Alzheimer noch beschleunigen.
Speaker: Habe ich das richtig verstanden?
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Wie schweizt noch Lithium gegen Covid und so weiter Hilfe?
Speaker: Ja, also ich habe gezeigt im EU-Parlament, das können wir auch einblenden mit ein paar Grafiken, dass Lithium tatsächlich über die Autophagie, das ist der grundlegende Mechanismus, der grundlegende antivirale Mechanismus, den alle unsere Körperzellen haben,
Speaker: dass wenn ein Bio sozusagen eine Zelle in eine Zelle eindringt, das muss es ja, um dann praktisch das genetische Programm der Zelle zu kapern und sich selbst zu vermehren, dass die Autophagie ist ja ein Verdauprozess, ein Katabolaprozess, der also Moleküle abbaut oder auch Zellorganellen abbaut, die nicht mehr funktionieren.
Speaker: Also alles, was die Zelle nicht braucht, wird abgebaut, recycelt und damit wieder nutzbar gemacht für die Zelle,
Speaker: für die Zelle, das ist dieser Recycle-Mechanismus, eben für alles, was die Zelle nicht braucht.
Speaker: Die Zelle braucht garantiert keine Viren.
Speaker: Also wurden Viren, ist es der erste, wahrscheinlich der allererste antivirale Mechanismus, der in der Evolution des Lebens entstanden ist.
Speaker: Autophagie als antiviraler Mechanismus.
Speaker: Und ich zeige eben, wie dieser Mechanismus funktioniert an einem Schlüsselmolekül unserer Zellen, die sogenannte Institutomonophosphatase.
Speaker: Im Vortrag nenne ich die dann noch die Impasse.
Speaker: Und die Impasse wird durch Lithium so reguliert, dass die Autophagie und die antivirale Funktion von Lithium der Zellen aktiviert wird.
Speaker: Und so als Schmankerl habe ich dann auch noch erwähnt, das können wir auch hier in der Folie einblenden.
Speaker: Das Haupt-, also ein pharmazeutisches Target ist eben diese Impasse, auch im Bereich der antiviralen Funktion.
Speaker: Und das Molekül, was die Pharmaindustrie entwickelt hat, was gegen die Impasse wirkt, auf die gleiche Weise wie Lithium wirken würde, wenn man es zuführen würde, ist Ivermectin.
Speaker: Also ich zeige, dass Ivermectin im Prinzip ein Lithium-Mimeticum ist.
Speaker: Und Lithium würde im Prinzip genau die Funktion haben, die Impasse so zu beeinflussen, wie es eben Ivermectin künstlich macht, um antiviral zu wirken.
Speaker: Und das Absurde ist eben, Lithium wirkt über die Impasse auch gegen zum Beispiel SARS-CoV-2.
Speaker: Während man Ivermectin das eben durch entsprechende Publikationen abstreitet, was nämlich absolut absurd ist.
Speaker: Ivermectin wirkt über die Impasse ebenso wie Lithium eben gegen alle Viren, die man untersucht hat und damit logischerweise auch gegen SARS-CoV-2.
Speaker: Aber das wollte man ja damals nicht.
Speaker: Also genauso wie man Ivermectin schlecht gemacht hat, hat man auch Lithium schlecht gemacht.
Speaker: Ich zeige Studien, klinische Studien, wie Menschen in der halben Zeit auf ein Krankenhaus rauskommen, die eine schwere Lungenentzündung haben, wenn man ihnen nur Lithium gibt.
Speaker: Und die Funktion zeige ich eben auch, wie es funktioniert, warum es funktioniert und vor allem aber auch, warum diese Mechanismen, die anti-entzündlichen Mechanismen und die Autophagie-Mechanismen von Lithium aktiviert,
Speaker: dass die eben auch dafür sorgen, dass unser Gehirn bis ins höchste Alter gesund bleibt, weswegen zum Beispiel Alzheimer extrem unwahrscheinlich wird.
Speaker: Und ich habe dann auch auf mein Paper hingewiesen, die Unified Theory of Alzheimer's Disease, können wir auch nochmal hier einblenden.
Speaker: Und in diesem Paper zeige ich eben die multiplen Funktionen von Lithium, weil es eben als Multi-Target auf verschiedene Phänomen,
Speaker: Moleküle einwirkt, die alle sozusagen als Target von der Pharmaindustrie für Alzheimer gesehen werden, aber nur deswegen, weil wir unter Lithiummangel leben.
Speaker: Also Lithium ist auch gezeigt worden, können wir auch hier einblenden, in einer großen Metastudie, die fünf epidemiologische Studien untersucht.
Speaker: Also nur Lithium im Trinkwasser sorgt für eine massive Reduktion der Alzheimerwahrscheinlichkeit und der Sterbewahrscheinlichkeit unter Alzheimer.
Speaker: Und ich zeige auch, können wir auch hier einblenden,
Speaker: Eine Folie, die habe ich im EU-Parlament gemacht, wo ich eben zeige, dass geringste Mengen Antitium, also wirklich nur so viel, wie man in 100 Milliliter 7-Up gefunden hätte, oder um präzise zu sein, ich glaube 70 Milliliter, also ein Drittel Glas von 7-Up, ein Drittel Gläschen 7-Up hätte schon ausgereicht in dieser Studie, um Alzheimer aufzuhalten.
Speaker: Das komplette unzensierte Video findest du in einem geschützten Bereich.
Speaker: Link in der Beschreibung.
Speaker: Okay, das ist schon richtig heftig, was du hier wieder alles vom Stapel lässt.
Speaker: Ich bin total geflasht.
Speaker: Ich würde noch mal ganz kurz auf dieses Thema mit Ivermectin zurückgreifen.
Speaker: Du hast ja mehr oder weniger gesagt, dass Ivermectin die gleiche Wirkung hat wie Lithium und Lithium ja quasi kostenfrei zur Verfügung stehen würde oder fast kostenfrei und Ivermectin natürlich teuer verkauft wird.
Speaker: Und dass beides gegen die C-Problematik geholfen hätte oder immer noch hilft.
Speaker: Jetzt lass uns doch da mal
Speaker: Wenn ein rezeptpflichtiges Medikament, was teuer verkauft wird und vom Arzt verschrieben wird, eine Art Glaube aktiviert, wir sind jetzt auf einer nichtmateriellen Ebene, eine Art Glaube aktiviert, das hilft mir.
Speaker: Weil der Arzt im weißen Kittel, der früher immer als gottgleich genannt wird, gesagt, das hilft dir.
Speaker: Ein essentielles Spurenelement mit Lithium,
Speaker: wo jemand sagt, das ist ein Nahrungsergänzungsmittel, wenn überhaupt, wird vielleicht helfen oder nicht, hat aber dieselbe Wirkung.
Speaker: Dann ist doch wahrscheinlich so, wie das Materialistische, was entsteht, ist quasi eine Folge unseres immateriellen Denkens, nenne ich es jetzt einmal so.
Speaker: Bedeutet doch, würden wir das umkehren, hätte der Arzt gesagt, hier in dem Malitium kommt eher der Natur vor, wird die helfen und Ivermectin eher nicht.
Speaker: Inwieweit hat diese Placebo-Wirkung eigentlich die ganze Wirkung am Ende?
Speaker: Also die Placebo-Wirkung ist mit Sicherheit immer groß, deswegen müssen wir auch kontrollierte Studien machen, man nennt die doppelblind, das heißt weder der Arzt noch der Patient wissen, was der Patient bekommt vom Arzt.
Speaker: Doppelblinde, randomisierte Studien macht man genau auf dem Grund, um den Placebo-Effekt auszuschließen.
Speaker: Die sind für Lithium gemacht worden und mit Sicherheit auch für Ivermectin.
Speaker: Ich habe da jetzt nicht die ganze Studielage mehr angeschaut.
Speaker: Ich gehe nur von der wissenschaftlichen Aspekt aus, dass eben Lithium und Ivermectin am gleichen Target funktionieren und die Wirkung eben identisch ist, was die antivirale Wirkung angeht.
Speaker: Allerdings ersetzt Ivermectin nicht Lithium.
Speaker: Es ist ein Lithium im Medicum an diesem Target, aber Lithium wirkt an
Speaker: mindestens zwei Dutzend Targets in unserem Körper unterschiedliche Moleküle, während Ivermectin gezielt auf die Impasse sozusagen entwickelt wurde.
Speaker: Das heißt, nur was die Impasse, dieses eine zentrale Molekül, über das Lithium eben auch Wirkung entfaltet, nur über diese Wirkung kann praktisch durch Ivermectin kopiert werden in einer gewissen Weise, aber nicht die Gesamtliziumwirkung.
Speaker: Also jetzt nicht so, dass ich sage, ich nehme kein Lithium, weil ich jetzt Ivermectin habe,
Speaker: Selbst wenn es gleich billig wäre oder es ist wirklich so kostengünstig wie Lithium, gibt es hier praktisch nichts.
Speaker: Aber es kostet ja nur ein paar Euro im Jahr, die Jahrhastosis.
Speaker: Aber wie gesagt, Ivermectin ist nur für dieses Target ein Lithium-Mimeticum, aber die kann sozusagen die...
Speaker: komplexe Wirkungen von Lithium nicht imitieren.
Speaker: Das ist unmöglich.
Speaker: Das ist unmöglich.
Speaker: Deswegen würde ich immer Lithium nehmen.
Speaker: Und klar, was du sagst, ist auch richtig.
Speaker: Das sind die Götter, der Halbgötter in Weiß.
Speaker: Und das ist auch das Problem einer Geschichte.
Speaker: Durch das Hochstilisieren, die Überbewertung des Arztes als tatsächlich nahezu Gott gleich, weil er eben über Leben und Tod mitentscheiden darf.
Speaker: sorgte dafür, dass diese Einstellung, die wir haben in unserer Welt, in unserer modernen Welt, in unserer modernen Kultur, dass dieses Propagieren von Denkweisen der Ärzte oder die Einflussnahme auf die Denkweise der Ärzte durch Rockefeller und seine Nachkommen, die pharmaindustrielle Entwicklung, dafür gesorgt hat, dass tatsächlich auch das Ganze kulturprägend wurde.
Speaker: Wenn der Arzt das sagt, dann muss das stimmen,
Speaker: Und dann natürlich die Medien noch dazu.
Speaker: Und dann haben wir eine Situation, wo tatsächlich Menschen fälschlicherweise glauben, dass Gesundheit nur noch übers Rezept zu bekommen ist.
Speaker: Und ich habe das sehr, sehr ausführlich im siebten Kapitel, das ist das letzte Kapitel, es hat sieben in meinem Buch, weil das ist auch die Atomgewicht von der Polizierung.
Speaker: Das war richtig rein zufällig.
Speaker: Aber das siebte Kapitel ist eben,
Speaker: Da gehe ich der Frage nach, mit wem haben wir es eigentlich zu tun?
Speaker: Da gehe ich auf die Geschichte der Medizin ein, wie es eben zu diesem Verbot kommen konnte, warum, was sind die Hintergründe, wer steckt dahinter, mit wem haben wir es zu tun eben?
Speaker: Und was ist sozusagen die Quintessenz dieses Denkens, was kulturprägend war?
Speaker: Und die Quintessenz ist eigentlich, was ich das pharmazeutische Dogma nenne, A, der Mensch ist eine Fehlkonstruktion der Natur,
Speaker: Nur durch Medikamente kann er ein hohes Alter erreichen und sich vor zum Beispiel Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer schützen.
Speaker: Das heißt, Medikamente sind notwendig, um den Fehler in der Natur zu korrigieren.
Speaker: Der Fehler in der Natur sieht auch jeder.
Speaker: Ja, Mensch, kriegen Alzheimer, Mensch, kriegen Krebs?
Speaker: Da muss ja was falsch gelaufen sein.
Speaker: Aber das ist ja Teil dieser perfiden Idee eben.
Speaker: Ich verhindere, dass Menschen sich naturgerecht ernähren.
Speaker: artgerecht leben, dann entwickeln sie Krankheiten und dann wird das sozusagen ausgelegt als der Mensch ist eine Fehlentwicklung und nur die Medikamente können helfen.
Speaker: Und das ist schon richtig perfide, war aber eben kulturprägend.
Speaker: Und dieses Pharmadogma kriegen auch Mediziner heute noch eingebläut.
Speaker: Ich habe selbst gelernt und ich habe selbst geglaubt.
Speaker: Und ich habe wirklich noch 15 Jahre nach der Medizinstudium immer noch diesen Glauben vertreten, bis ich in einem Selbstversuch, habe auch schon darüber gesprochen, im anderen Video bin ich ziemlich sicher, in diesem Selbstversuch eben erkannt habe, dass tatsächlich eine artgerechte Lebensweise mich davor schützt, mit 42 schon einen Herzenquark zu bekommen.
Speaker: Und heute eben durch eine artgerechte Lebensweise über 20 Jahre später fühle ich mich so wohl, wie ich mich noch nie gefühlt habe in meinem Leben.
Speaker: Also ich weiß, dass was ich habe, ich habe es wirklich am Eigenexperiment untersucht.
Speaker: Allerdings traue ich Eigenexperimenten nicht so.
Speaker: Weißt du ja, das ist immer subjektiv und dann haben auch den Placeboeffekt möglicherweise.
Speaker: Deswegen beweise ich eben sehr akribisch alles mit Studien.
Speaker: mit kontrollierten Studien, aber nicht nur mit klinischen Studien, sondern eben auch die Kausalkette.
Speaker: Wie ist es erklärbar, dass diese Studie zu diesem Ergebnis kommt?
Speaker: Was sind die monokularen Hintergründe?
Speaker: Warum?
Speaker: Wo sind die evolutionären Hintergründe?
Speaker: Die evolutionsbiologischen, die historischen und wie kam das alles zustande?
Speaker: Und wenn man das alles mal aufgedröselt hat, dann wird es eigentlich unwiderlegbar, was man erzählt.
Speaker: Und deswegen
Speaker: kann ich auch recht komplexe Geschichten erzählen, die dann auch glaubwürdig rüberkommen.
Speaker: Das einzige Problem ist, wir müssen mehr Menschen erreichen damit.
Speaker: Okay, tun wir hiermit auf jeden Fall.
Speaker: Ich würde dir noch eine letzte Themenkomplexfrage stellen, lieber Michael, bevor deine Zeit wieder sehr knapp wird.
Speaker: Du hast Krebs angesprochen, Krebs in der heutigen Zeit auch wieder leider allgegenwärtig.
Speaker: Und ich habe eine Frage, du hast, glaube ich, in deinem EU-Parlament-Vortrag auch gesagt, dass Lithium dabei helfen kann, eine bis zu 70 Prozent geringere
Speaker: Sterbewahrscheinlichkeit an Krebs zu haben oder Krebsreduktion kannst du uns... Krebserkrankungsrisiko.
Speaker: Ja, es gibt Krebserkrankungsrisiko.
Speaker: Und da gibt es auch interessanterweise im JAMA, also das gleiche Journal of the Macromatical Association, die damals diese Todesfälle bei Lithium beschrieben hat.
Speaker: Die haben interessanterweise...
Speaker: mal eine Studie ausgebracht, die Lithium favorisiert.
Speaker: Eine extrem gute Studie, die ist gerade im Frühjahr 2025 publiziert worden.
Speaker: Ich habe da auch ein Video dazu gemacht, können wir auch bitte verlinken.
Speaker: Ein Video dazu gemacht vor einigen Wochen, als ich auf diese Studie gestoßen wurde durch einen Leser meiner Bücher.
Speaker: Der hat mir geschrieben, jetzt kennen Sie diese Studie.
Speaker: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe die Studie nicht gekannt, habe aber in meinem Buch gezeigt, wie essentiell ist Lithium.
Speaker: rein mechanistisch dafür sorgt, dass das Krebsrisiko sinken muss.
Speaker: Habt ihr auch Studien gezeigt, aber diese Studie kannte ich damals leider nicht, habe ich übersehen, muss ich zugeben.
Speaker: Aber der Punkt ist, ich habe damals schon gezeigt, dass eben die Impasse
Speaker: Wenn man die aktiviert, beziehungsweise durch Lithium reguliert, dass das zu einem reduzierten Krebsrisiko führt.
Speaker: Und auch die Entzündungsreaktion, die Hyperreaktion des Immunsystems, wenn man die reguliert, man auch ein reduziertes Krebsrisiko hat, weil natürlich die Überwachung unserer Körperzellen, welche entarten, welche sind noch gesund,
Speaker: dass eben die entarteten Zellen, die ständig in unserem Körper entstehen, natürlich entstehen.
Speaker: Die sind Teil des evolutionären Prozesses.
Speaker: Wenn unsere Gene sich nicht verändern könnten, dann würden wir beide nicht hier sitzen.
Speaker: Dann wären wir immer noch Einzeller.
Speaker: Also die Evolution basiert ja auf einer gewissen Mutationsrate, natürlich von den Keimzellen, aber die Körperzellen können das eben auch.
Speaker: Und dann, wenn da bestimmte Mutationen geschehen, entstehen eben Krebszellen.
Speaker: Und diese Krebszellen abzuwehren, dass wir eben ein hohes Alter erreichen, obwohl entständig Krebszellen entstehen können.
Speaker: basiert eben darauf, dass unsere Immunüberwachung eben funktioniert.
Speaker: Und die Immunüberwachung funktioniert eben nur, wenn eben dem Körper alles gegeben wird, was er braucht.
Speaker: Es geht nicht nur um Lithium, aber Lithiummangel führt eben dann auch zu einem erhöhten Krebsrisiko.
Speaker: Und dieses JAMA-Paper von 2025 im Frühjahr, die sagen auch rein mechanistisch, was wir da gefunden haben in den USA, dieses Verhältnis von Lithium im Trinkwasser und Krebsrisiko,
Speaker: Diese Beziehung ist kausal erklärbar durch die Regulation tatsächlich Impasse und das andere ist Gsk3, die beide, wie ich zeige auch im EU-Vortrag sehr ausführlich darstelle, die beide eben entscheidend dafür sind, dass unser Gehirn gesund bleibt bei der gleichen Konzentration, wo eben auch das Immunsystem so gesund bleibt, dass es eben die Krebsüberwachung gut schafft.
Speaker: Und dann zeige ich eben eine grafische Übersicht, die
Speaker: wo sozusagen das Krebsrisiko hoch ist in den USA und wo es niedriger ist.
Speaker: Und diese Unterschiede sind dramatisch.
Speaker: Also wenn wir sozusagen so gut wie kein Lithium im Trinkwasser haben gegenüber 150 bis 160, 170 Mikrogramm.
Speaker: Dieser Unterschied schon reduziert das Krebsrisiko um 71 Prozent, hat diese Studie hervorgebracht.
Speaker: Und die haben gegen alle möglichen Co-Founder-Effekte das Ganze kontrolliert und zeigen eben, dieser Effekt geht auf Lithium zurück, zeigen auch, wie es mechanistisch funktioniert.
Speaker: Das habe ich alles in meinem Buch ausführlich beschrieben und eben auch in der EU ist vorgelegt.
Speaker: Und ich zeige auch in dem Vortrag in der EU, wo steht eigentlich die Lithium-Konzeption in Europa.
Speaker: Sind wir eher auf der
Speaker: Seite wie jetzt in West-USA, im Westen der USA eher hohe Konstellationen an Lithium oder im Osten der USA eher geringe mit 1 bis 3 Mikrogramm pro Liter.
Speaker: Und wir sind tatsächlich, der Osten der USA ist näher zu Europa, tatsächlich auch in diesen geringen Mengen.
Speaker: Also wir haben wirklich nur diese 1 bis 3 Mikrogramm im Schnitt Lithium im Trinkwasser in Europa.
Speaker: Es gibt natürlich Regionen, die es ein bisschen höher ist, aber diese geringe Menge bedeutet letztendlich dieses hohe Krebsrisiko.
Speaker: Und eben auch das hohe Risiko an Alzheimer und vor allem auch was das soziale Miteinander angeht, ein ungesundes mentales Immunsystem, was dazu führt, höhere Kriminalitätsrate, höhere Rate an Einbrüchen, Drogenbesicht, sogar Drogenabhängigkeit.
Speaker: Drogenbesitz oder eben auch höhere Rate sogar an Vergewaltigung.
Speaker: Es ist wirklich unfassbar, wie das soziale Miteinander durch eine Schädigung des Gehirns, durch Unterlitiummangel nachweislich gestört ist.
Speaker: Und deswegen ist ja auch der Titel meines Vortrags gewesen.
Speaker: Es geht hier um Denkfähigkeit, Friedensfähigkeit und Demokratiefähigkeit.
Speaker: Und das Absurde ist ja, dass die Frau von der Leyen, das zeige ich auch in der Folie, kann mich auch gerne einblenden, ein großes Programm aufgelegt hat vor zwei Jahren, wo es ihr ganz stark um die mentale Gesundheit der Menschen in Europa geht.
Speaker: Und wie absurd das ist unter der gleichzeitigen Situation, dass das, was für die mentale Gesundheit herzlich entscheidend ist, nämlich den Mangel an die Zim zu beheben, dass da kein Schritt gemacht wird.
Speaker: Okay, mein Lieber, für alle weiteren Infos, wer da noch viel mehr erfahren möchte, klickt bitte auf jeden Fall das Video an und teilt das von dem lieben Dr. Michael Nils auf seinem Kanal.
Speaker: Ich denke, es ist ein essentielles Video, wenn so ein Mensch wie du und ich und wie Michael in das EU-Parlament eingeladen wird, dann muss es schon ein großes Thema sein und dass er dann noch so von der Palette lässt,
Speaker: Das ist natürlich umso schöner und dementsprechend sollten wir das doch auf jeden Fall unterstützen.
Speaker: Leite also bitte auf jeden Fall dieses und sein Video auch weiter und geht gerne eben zu eurer Gemeinde und fordert so ein Gespräch ein, so wie es eben Dr. Michael Nils auch empfiehlt.
Speaker: Übrigens würde ich eben auch seine Bücher empfehlen und seinen YouTube-Kanal alles hier runter verlinkt und ich hoffe, wir kriegen diesen Mann bald wieder vor die Kamera, denn was er erzählt, ist wirklich toll.
Speaker: Und er hieß, wir müssen überhaupt, um im Frieden leben zu können, die Möglichkeit wieder bekommen, Frieden überhaupt denken zu können.
Speaker: Und das hast du damals gesagt, wurde uns mehr oder weniger abtrainiert und durch solche verbotenen Mittel wie Lithium wird das überhaupt gar nicht mehr möglich gemacht.
Speaker: Und du gibst uns aber den Hinweis und die Möglichkeit, wieder Frieden zu denken und Liebe dann eben auch zu leben.
Speaker: Und dafür danke ich dir und liebe dich auch dafür.
Speaker: Also vielen Dank, dass du dir heute die Zeit genommen hast.
Speaker: Ja, ich danke dir, Christian.
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: In diesem Sinne sage ich auch heute, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, auch wenn kein Lithium wahrscheinlich drin ist.
Speaker: Aber es soll eben auch für die gute Laune zuträglich sein.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






