Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Willst du besser sehen?
Speaker: Willst du klarer sehen?
Speaker: Willst du Ablagerungen aus dem Auge entfernen?
Speaker: Und willst du endlich die Dinge sehen im Außen, die du vielleicht auch endlich sehen magst?
Speaker: Und dazu habe ich mir jemanden eingeladen, der ist wirklich sensationell.
Speaker: Ich durfte ihn live und persönlich treffen in der Schweiz.
Speaker: Und er ist vor allem zu Hause im süddeutschen Raum.
Speaker: Und dort gibt es nicht viele, die sich so stark mit Naturheilkunde, Erfahrungs- und Regulationsmedizin, Homöopathie und auch Heilpflanzen interessieren und es auch praktisch anwenden wie Peter Emmerich.
Speaker: Der Pforzheimer Facharzt für Allgemeinmedizin wirkt nämlich hier
Speaker: Er ist nicht nur gefragter Interviewpartner im Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24, sondern eben auch fachkundiger Referent in verschiedenen Online-Kongressen und YouTube-Videos.
Speaker: Du hast ihn vielleicht schon mal kennengelernt.
Speaker: Heute geht es um das Thema klarer Sehen, besser Sehen, um das Auge.
Speaker: Er hat ein Buch geschrieben, die Antlitz-Diagnostik.
Speaker: All diese Dinge werden wir heute betrachten.
Speaker: Und wenn du nach diesem Interview nicht besser siehst, dann haben wir was falsch gemacht.
Speaker: Oder lieber Peter?
Speaker: Wie gut geht es dir?
Speaker: Wir schauen mal.
Speaker: Da schauen wir mal, ganz genau.
Speaker: Besser sehen, das ist ja eines deiner großen Fachgebiete, grauer Star, grüner Star, wie sie alle heißen, werden wir heute mal behandeln.
Speaker: Vorab gibt es irgendwas, was du sagst, jeder, der sich um das Thema besser sehen fragt, wie kann er das erreichen?
Speaker: Ist da die Brille die Lösung als Beispiel?
Speaker: Naja, ich meine, die Brille hilft rasch häufig, eine Korrektur zu machen, das ist das eine, aber beim grauen Starr nicht und auch nicht beim grünen Starr und auch nicht bei der Makuladegeneration.
Speaker: Und das ist so ein bisschen eine Bankrotterklärung, wo ich sage, viele Patienten gehen mal zum Augenarzt und kriegen dann gerade als älterer Mensch den grauen Starr diagnostiziert.
Speaker: Dann sagen sie, ja, Herr,
Speaker: Augenarzt, was kann ich jetzt tun, Frau Augenärztin?
Speaker: Und dann heißt es, ja, wir müssen jetzt zuwarten, bis das Starr reif ist zum Operieren.
Speaker: Und das ist ja schon eine kleine Bankrotterklärung, so würde ich es mal sagen.
Speaker: Nichts dagegen, aber...
Speaker: Es gibt Möglichkeiten, diesen Ablagerungsprozess an der Linse aufzulösen.
Speaker: Und das hat schon vor vielen, vielen Jahrzehnten der Bonner Auenarzt Dr. Waterloo gemacht.
Speaker: Und als ich mich dann irgendwann mal in die Literatur begeben habe und habe geschaut, was hat er denn da alles hingekriegt, dann habe ich wirklich nur gestoppt.
Speaker: Und da habe ich gesagt, wenn das damals geklappt hat, kann man es auch heute machen und interessanterweise habe ich mit dieser einfachen Methode in 70% der Fälle eine Verbesserung.
Speaker: Das ist also schon mal nicht schlecht, das heißt bei 30% funktioniert es ad hoc nicht, warum?
Speaker: Weil irgendwas blockiert ist.
Speaker: Und deswegen bin ich ein Fan der Regulationsmedizin, also lieber regulieren statt operieren, das ist so meine Devise.
Speaker: Und der Gag an der Sache ist, dass diese vier Mineralsalze in entsprechender potenzierter Form helfen, uns wieder diese Ablagerung zu erlangen.
Speaker: durch den Körper selbst zum Auflösen zu bringen, befähigen.
Speaker: Es wird 14 Tage lang Moins Calciumfluratum D12 angewendet.
Speaker: Das ist das Schüsselersalz Nummer 1, das kennen vielleicht manche.
Speaker: In den darauffolgenden 14 Tagen nehmen wir Magnesiumfluratum D6.
Speaker: Das ist jetzt kein typisches Schüsselersalz, aber ein gutes homöopathisches Mittel, denn
Speaker: Diese Fluorverbindung führt dazu, dass wir etwas zum Fließen bringen.
Speaker: Deswegen nennen wir auch Flusssäure, wenn wir Gold und Silber wieder scheiden lassen.
Speaker: In der Scheiderei hier in Pforzheim ist ja die Gold und Silber und Uhrenstadt.
Speaker: Da komme ich ja her und deswegen kennen wir das von frühem Kindesbein auf, dass also Fluorverbindung etwas zum Fließen bringen.
Speaker: In die weiteren 14 Tage folgt Magnesium Fluoratum D12,
Speaker: Von diesen drei Mitteln immer morgens eine Tablette lutschen.
Speaker: Und dann folgt für vier Wochen morgens fünf Tropfen Magnesium Carbonicum D8.
Speaker: Und das ist jetzt der Gag, das bis zum Jahreswechsel geht.
Speaker: Magnesium Carbonicum D8 in Dilution, also in flüssiger Zubereitung, jede Apotheke erhältlich war und plötzlich dann ein großer Anbieter dieses Mittel vom Markt genommen hat, traurig, aber war.
Speaker: Und jetzt ist es tatsächlich so, dass es nur die Rappenapotheke noch in Freudenstadt gibt.
Speaker: hat und dort kann man es bestellen.
Speaker: Okay, alle schnell dahin rennen, beziehungsweise vielleicht online bestellen, dass wir das noch bekommen.
Speaker: Vielen lieben Dank für dieses geheime Rezept, nenne ich es jetzt mal, das weiß ja eben auch nicht jeder.
Speaker: Du hast jetzt über die Schüsselersalze gesprochen, in Bezug auf grüner Starr, grauer Starr?
Speaker: Nein, nur, das war jetzt die Waterloo-Kur, das ist der graue Starr, das ist die Ablagung an der Linse und das erste Mittel ist ein homöopathisches Mittel, die anderen beiden, Magnesium Fluoratum, Magnesium Fluoratum D6, 14 Teil lang, dann
Speaker: D12, 14 Tage lang, ist kein Schüsselersalz, sondern ein homöopathisches Mittel und dann kommt Magnesium Carbonikum.
Speaker: Und gerade Magnesium Carbonikum über diesen Zeitraum von vier Wochen,
Speaker: bringt tatsächlich diesen regulierenden Prozess in Gang.
Speaker: Die Heilung macht ja bekanntlich immer der Körper, das ist es ja, aber er ist dazu nicht in der Lage, deswegen müssen wir Signale setzen und das machen ja die Homöopathiker wunderbar.
Speaker: So, das Ganze waren jetzt zehn Wochen und dann wiederholt man diesen Prozess fünfmal, dann ist ein ganzes Jahr fast rum, es fehlen noch zwei Wochen.
Speaker: Weil 5 mal 10,50 ergibt, das Jahr 52 Wochen hat.
Speaker: Also machen wir zwei Wochen Pause, lehnen uns zurück und dann geht der ganze Zyklus nochmal von vorne los.
Speaker: Nach einem Jahr frühestens geht man zum Augenarzt, obwohl manche Patienten schon nach drei bis sechs Monaten spüren, dass sie wieder etwas besser sehen.
Speaker: Aber es ist ein längerer Prozess, der sich hier zu diesem Star manifestiert hat.
Speaker: Deswegen braucht es auch etwas länger, bis man diesen festgefahrenen Prozess zum Auflösen bringt.
Speaker: Und interessanterweise, was wir dann an Hunderten von Patienten beobachten konnten, die ja dann zum Augenarzt gegangen sind, weil ich bin ja Allgemeinmedizin und kein Augenarzt, dass die dann auch eine Verbesserung an ihrer Makula bemerkt haben.
Speaker: Die Augenärzte haben gesagt, oh, ihr Makula, die Stelle des schersten Sehnen am Auge, hat sich auch verbessert.
Speaker: Das heißt, es ist eigentlich eine Durchblutungsstörung.
Speaker: Der Fachmann unterscheidet zwischen einer feuchten und einer trockenen Makula.
Speaker: Aber insgesamt ist es tatsächlich so, dass es eine Durchblutungsstörung ist.
Speaker: Und gerade dafür kann auch diese Waterloo-Core hilfreich sein.
Speaker: Und das ist das, was ich immer wieder zu den Menschen draußen erkläre oder meinen Patienten, dass diese Makula eine Durchblutungsstörung ist.
Speaker: Und die können wir genauso positiv beeinflussen.
Speaker: Und immer wieder sehe ich ja, dass diese beim Augenarzt sind und dass sie solch eine positive Rückmeldung bekommen.
Speaker: Ui, ihre Makula hat sich auch verbessert.
Speaker: Und das sind solche Dinge, wo ich immer wieder sage, was kann ich tun?
Speaker: Der Patient ist ja mehr oder minder alleingelassen in der Situation.
Speaker: Das heißt also, wir warten, bis die Operation ansteht.
Speaker: Aber was kann ich denn in dieser Zeit inzwischen nützen?
Speaker: Und wie kann ich die positiv gestalten?
Speaker: Und da wäre also diese Waterloo-Kur jetzt die allererste Maßnahme.
Speaker: So, für die...
Speaker: Makuladegeneration ebenso.
Speaker: Die Makuladegeneration hat aber ein Durchblutungsproblem.
Speaker: Das heißt, bei vielen Patienten reicht diese Mineralsalze nicht ganz aus, auch hier eine Verbesserung zu bringen.
Speaker: Und deswegen empfehle ich dann Omega-3-Fettsäuren.
Speaker: Da gibt es verschiedene Anbieter.
Speaker: Du hast sicherlich das eine oder andere auch schon in deinem Portfolio.
Speaker: Ich empfehle immer den mit Fisch.
Speaker: Natürlich ist auch vegan möglich mit Alpen, aber intensiver wirkt tatsächlich, so wie es auch unser lieber Kollege Schmiedl sagt, der mit dem Fischanteil.
Speaker: Und letztendlich 10 Milliliter täglich oder zweimal zwei Kapseln, so ist in der allgemeinen Sache die Dosierung.
Speaker: Es gibt ja flüssig oder in Kapselformen.
Speaker: Dann brauchen wir Vitalstoffe.
Speaker: Alles, was bunt ist, sollte der Mensch in sich reinnehmen.
Speaker: Da bist du als Mr. Brokkoli ja genau der Experte.
Speaker: Also Stichwort OPC, Flavonoide, die ganzen sekundären Pflanzenstoffe, also Erdbeeren, wilde Heidelbeeren, all diese Dinge, die halt sehr, sehr viel Farbstoffe enthalten.
Speaker: Genau, und die in großer Menge dem Patienten anbieten.
Speaker: Das muss ihm aber auch gesagt werden, weil der Augenarzt hat ja gar nichts.
Speaker: Das ist ja das Erschreckende.
Speaker: Aber das genau müssen wir jetzt hier befolgen, intensiv zuführen.
Speaker: Und was wir so essen, können wir auch nicht groß überdosieren.
Speaker: Deswegen ist das eine gute Richtlinie, dass man sagt, bunte Farbe in das Leben bringen, bringen sie Farbe in ihr Leben, sage ich zu meinem Patienten, und dann wird das Ganze regulierend in die Stelle gepackt.
Speaker: gebracht, wo es eigentlich wirken muss.
Speaker: So, das war also jetzt Omega 3, die bunten Farbstoffe und dann gegebenenfalls natürlich diese intensive Waterlokur.
Speaker: Was sagst du da zu Vitamin A und Vitamin C, gerade in Verbindung mit den Augen, wird der Vitamin A häufig genannt?
Speaker: Also es ist so, Vitamin C ist ja bei den und Vitalstoffen, die du gerade genannt hast, alle mit vorhanden.
Speaker: Was wir eventuell geben können, wären noch die
Speaker: Blutregenalge Astaxantin, das ist ja das stärkste Antioxidant, damit die freien Radikale, wo diese Menschen durch ihre Fehlernährung sozusagen zu stark in ihren Organismus mit einbringen, abgefangen werden.
Speaker: Und da ist natürlich Vitamin E, Vitamin C ganz, ganz wichtig und wie du auch sagst, ist Vitamin A. Vitamin A habe ich meistens bei den Patienten nur als Defizit gefunden, die starke Antioxidantien,
Speaker: Probleme im Darm haben.
Speaker: Fäulnis-Gärprozesse, Fäulnis-Gase, die sie nächtelang wachhalten, all diese Dinge.
Speaker: Da müssen wir natürlich das Mikrobiom in den Vordergrund rücken und da müssen wir uns damit auseinandersetzen.
Speaker: Der wichtigste Keim sind die Lactobacillen.
Speaker: Das hat auch die Universität Würzburg herausgefunden, die Lactobacillen, die Bifidos.
Speaker: Die zwei sind ganz, ganz wichtig.
Speaker: Und ein zweiter Keim.
Speaker: die ganz an Häufigkeit sind, die Escherichakolis.
Speaker: Die stehen nicht ganz oben, haben natürlich eine große Bedeutung, weil Escherichakolis der Dirigent unserer Darmbakterien.
Speaker: Und wenn die Menschen nun Low Carb Diät machen, das heißt wenig Kohlenhydrate am Abend,
Speaker: Wenn sie aber Hunger, dann essen sie Eiweiß.
Speaker: Ob pflanzlich oder tierisches Eiweiß, ist ganz egal.
Speaker: Und die Folge davon ist letztendlich was?
Speaker: Sie überfüttern ihren Darm mit Eiweißen.
Speaker: E. coli sagt, hey, ich bin ja hier im Paradies und vervielfältigt sich, bildet noch mehr Bakterien und noch mehr Nachwuchs sozusagen.
Speaker: Und das heißt, der Eiweißanteil wird statt umgewandelt zu einem Eiweiß,
Speaker: Zersetzungsprozess überführt.
Speaker: Das heißt, es kommt zu einem Eiweiß-Fäulnis-Prozess.
Speaker: Das riechen die Menschen auch, wenn sie auf der Toilette waren.
Speaker: Es stinkt dann fürchterlich.
Speaker: Und sie haben auch viel Blähgase und alles stinkt zum Himmel.
Speaker: Manche leiden unter Mundgeruch, die gehen zum Zahnarzt, das sagt, alles in bester Ordnung.
Speaker: Die lassen sich den Magen spielen, die lassen sich den Darm spielen.
Speaker: Man findet nichts.
Speaker: Klar, weil man das Gas sieht, man ja nicht.
Speaker: Und der, der die Koloskop hört, der den Darm
Speaker: Spiegel sieht ja nur, ist da ein Polyk.
Speaker: eine flächenhafte Entzündung oder ein Tumor.
Speaker: Und wenn dem alles nicht so ist, dann sagt er, ja, das ist alles in Ordnung.
Speaker: Der Patient ist gefrustet, auf der einen Seite happy, dass alles gut ist, weil er hat ja jetzt keine Probleme im Bauch, aber er hat diesen Mundgeruch.
Speaker: Und das ist auch wieder das Problem dieses Feuernisprozesses.
Speaker: Tja, und jetzt haben wir sehr viel Rohköstler, die essen natürlich sehr viel Rohes, ist ja auch alles gesund, aber
Speaker: Das führt manchmal dazu, dass dann die Lactopazillen abstürzen.
Speaker: Die entwickeln einen Fäulnisprozess, wenn sie abends zu viel Eiweiß essen und einen Gärprozess, wenn sie eben dieses machen, dass sie viel rohes essen.
Speaker: Und dann haben wir das Problem, dass wir nach 16 Uhr diesen Menschen sagen müssen, bitte abends dann was Gekochtes, aber nichts mehr Rohes.
Speaker: Und dann verschwindet auch dieser Gärz.
Speaker: Ja, super spannend.
Speaker: in dem Gewebe und wir haben dann die Tetanus-Problematik.
Speaker: Und diese Gruppe der Tetanuserreger, also der Glostridien, die machen sehr viele Gase.
Speaker: So, und jetzt haben wir einen folgendes Prozess, wir haben einen Gärprozess und dann noch Klostridien, das ist das Super-GAU.
Speaker: Das sind die Menschen, die abends von der Arbeit heimkommen, sich was Gutes tun wollen und ihren Öko-Salat am eigenen Garten gezüchtet, dann abends verspeisen und dann um halb neun ins Bett gehen wollen und dann merken sie einen Blähbauch ohne Ende.
Speaker: Die bläht es auf und wenn sie dann zum Arzt gehen, ist ja dieser Blähbauch dann bis zum nächsten Tag wieder verschwunden.
Speaker: Und dann findet man nichts.
Speaker: Und nur wenn man ein Mikrobiomuntersuchung macht, nur dann erkennt man diese Fehlbesiedelung.
Speaker: Tja, dann bilden sie natürlich da drin auch, weil riesen Druck auf die Darmwand kommt, ein Ligigat-Syndrom.
Speaker: Das durchlösliche Darmsyndrom, das könnte man nachweisen mit Alpha-1-Antitrypsin und Zonulin.
Speaker: Das sind zwei Laborparameter.
Speaker: Das heißt also, man könnte es nachweisen, wenn man die entsprechenden Parameter untersucht.
Speaker: Macht man es nicht, wird man nie hinter das Geheimnis kommen.
Speaker: Und dann haben wir noch die ganz große Gruppe 3.
Speaker: Das sind die, die in Histaminintoleran das Problem haben.
Speaker: Die haben dann alles möglich, die erwachen nachts plötzlich mit Herzrhythmusstörungen, Hautausschlägen am frühen Morgen, aufgequollenes Gesicht, aufgequollene Augen.
Speaker: Die gehen zum Arzt, da wird ein Allergietest gemacht.
Speaker: Immunoglobulin E ist völlig normal, aber keiner denkt an Histaminproblemen.
Speaker: Escherichia coli, wenn der hochwuchert und diesen Freundesprozess macht, Klepselien und Proteus, die machen alle noch eine Riesenportion Histamin.
Speaker: Also ohne, dass der Patient histaminhaltige Nahrung zu sich nimmt, wie Erdbeeren, Avocado, der leidet darunter, denn er weiß es ja nicht, dass seine Darmbakterien das über Nacht produzieren.
Speaker: Das entsprechende Enzym, die Aminoxidase, die ist schon fast aufgebraucht.
Speaker: Dann kommt die Speise des Alltags noch hinzu und dann ist er plötzlich intolerant.
Speaker: Und das ist das sein Problem.
Speaker: Und das sind diese Komponenten, die alle dazu beitragen können, dass so einer aus seiner Dauerschlafe
Speaker: trockene, feuchte Makuladegeneration gar nicht rauskommt.
Speaker: Aber daran denkt der Augenarzt nicht und deswegen spreche ich es hier an, dass man sehen kann, welche Komplexität dahinter steckt und was kann der Einzelne individuell unternehmen und Gutes für seinen Körper tun.
Speaker: Ja, danke für deine holistische Herangehensweise da.
Speaker: Das spricht ja wieder für dich und für all diejenigen, für das jetzt vielleicht ein bisschen viel war.
Speaker: Ich denke, wir bereiten da mal ein PDF vor mit all diesen Tipps und eben auch, wo kann man solche Darmdiagnostiken machen.
Speaker: Wie immer spielt das Mikrobiom eine große Rolle, vor allem das im Darm.
Speaker: Und dementsprechend hat sich das auch Ausschlag auf die Augen.
Speaker: Richtig, richtig krass.
Speaker: Ich habe in einem anderen Podcast ganz kurz gehört, lieber Peter, das ist jetzt was für einen geschützten Bereich, dieses DMSO scheint auch bei Augenproblemen zu helfen.
Speaker: Hast du da Erfahrung?
Speaker: Nein, leider nicht.
Speaker: Also mit dem habe ich jetzt wenig Erfahrung.
Speaker: Ich sage, es gibt andere Möglichkeiten.
Speaker: Das DMSO wird ja auch gerade so als Hype verkauft.
Speaker: Es ist eine Schwefelverbindung, dass der Schwefel immer eine regulierende und desinfizierende Wirkung hat, ist klar.
Speaker: Was auch interessant ist, aber auf alle Fälle nicht aus Acht gelassen werden sollte, ist, dass unser Auge eigentlich nur ausgestülptes Gehirn ist.
Speaker: Das heißt also, unser Auge gehört zum Gehirn und Gehirn ist natürlich unsere Steuereinheit.
Speaker: Und wenn ich überlege, dass der Chinese sagt, dass die Leber öffnet sich nach außen am Auge und die Niere öffnet sich nach.
Speaker: am Ohr nach außen.
Speaker: Das heißt also, wenn ich Augenprobleme habe, soll ich meine Leber pflegen und wenn ich schwer höre, sollte ich die Niere stärken.
Speaker: Das heißt also, ich brauche einmal für die Leber Kräuter, die die
Speaker: wenn das Auge betroffen ist, die Leber stärkt und umgedreht, Kräuter, die die Nieren stärken.
Speaker: Und das sind so eindeutige Dinge, die ich sagte, gibt es seit 2000 Jahren.
Speaker: Und die sollte man natürlich auch berücksichtigen, weil sie funktionieren auch nur im 21.
Speaker: Jahrhundert.
Speaker: Also die gute alte traditionelle chinesische Medizin, auch hier, die ja eben schon immer ein Verfechter davon war, dass alles miteinander verbunden ist.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Und das sollte man sich auch klar machen.
Speaker: Wir haben ja immer wieder Menschen, die sagen, mir geht es ja gut.
Speaker: Aha.
Speaker: Wenn es ihnen gut geht, dann sage ich ja, warum haben sie dann Beschwerden?
Speaker: Ja, nur ab und an.
Speaker: Naja, aber diese Makuladegeneration oder diese graue Starrentwicklung, das geht über Jahre.
Speaker: Wäre dieser Mensch in seinem Gleichgewicht, dann hätte er die Krankheit nicht entwickelt.
Speaker: Weil es gibt ja genügend alte Menschen, die keinen grauen Starr entwickeln.
Speaker: oder die Makuladegeneration.
Speaker: Also, und beides ist ausgestülptes Gehirn, also haben wir irgendwie eine Minderversorgung der Nervenzellen und da könnte beispielsweise auch die Chlorella-Alge dienlich sein, vor allem Chlorella, wissen wir, löst aus unserem Körper Cadmium, Quecksilber, Blei und so weiter auf natürlichste Art und Weise und Chlorella kombiniert mit Gerstengras
Speaker: Gerstengras alleine, acht essentielle Aminosäuren, also Aminosäuren, die wir mit der Nahrung aufnehmen müssen, die wir sozusagen nicht selber bilden können, sind weitere zwei Komponente, die hier positiv unterstützend eingesetzt werden können, wenn es nicht zur Regulation kommt.
Speaker: Ja, das gilt sowohl für den Grauenstach als auch für die Makuladegeneration.
Speaker: Wenn wir merken, nach einem halben, dreiviertel Jahr passiert nicht das, was wir uns erhoffen, dann müssen diese Blockaden gelöst werden.
Speaker: Und die sind individuell und da gilt es natürlich dann noch etwas im Köcher zu haben, um hier zu pumpen.
Speaker: Und da ich dich ja kenne, weißt du da auch gute Produkte, die man hier gezielt mit einsetzen kann.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Bei Regattolife haben wir sowohl die Chlorella-Therapeuten-Qualität als auch jetzt bald eine Gerstengrassaft-Mischung.
Speaker: Mega, mega gut, dass du die stärksten Heilpflanzen der Welt da eben auch mit einbringst.
Speaker: Die Natur weiß ja schon eben auch uns zu helfen, denn wir sind ja die Natur mehr oder weniger.
Speaker: Ja, wir leben in der Natur, bloß entfernen wir uns immer mehr von der natürlichen Umgebung und deswegen haben wir die Probleme heute mehr denn je.
Speaker: Wir haben ja noch andere Probleme, lieber Peter, und zwar leben wir in unsicheren Zeiten.
Speaker: Wir leben in Zeiten, wo wir vielleicht auch an nichts mehr glauben oder auf nichts mehr verlassen können.
Speaker: Inwieweit würde mich mal persönlich interessieren, spielen denn solche, ich nenne es jetzt mal nicht materiellen, seelischen Themen eine Rolle, wenn ich Augenprobleme habe?
Speaker: Stichwort, was will ich denn eigentlich nicht sehen?
Speaker: Ja, exakt.
Speaker: Du sprichst das wortwörtlich an.
Speaker: Also unsere Sprache hat ja in der Dialektik oder in der Ausprägung die Augen für etwas verschließen, etwas nicht wahrnehmen wollen, etwas ausblenden.
Speaker: Wir kennen ja das kleine Kind, das schließt die Augen und meint, man sieht es nicht.
Speaker: Nur weil es nicht mehr jetzt sehen kann, meint es, das gilt auch für die anderen Menschen.
Speaker: Das ist natürlich im Alltag wunderbar, in dem kindlichen Gemüt durchaus vertretbar, aber im Alltag leider nicht.
Speaker: Und was wir immer wieder sehen, ist die letzten drei Jahre mit Corona, die jetzige politische Situation in Deutschland, wir haben jetzt Neuwahlen gehabt, die werden jetzt auch wieder überlagern mit Pressemitteilungen, die ja auch nicht gerade so sonderlich gut sind, wie einen jungen Mann.
Speaker: von der einen Abteilung sagen, nee, wir stimmen jetzt doch dem Vertrag nicht zu.
Speaker: Es ist ein Gezerre, ein Gezauder.
Speaker: Wir kennen Amerika, wir kennen Russland, wir kennen Kim und Jung.
Speaker: Also es ist ja überall eine eher doch düstere wie froh stimmende Atmosphäre.
Speaker: Und in diesem ganzen Gedöns haben wir natürlich jetzt das Frühjahr, der Aufbruch, das Neue, wo sicherlich die eine oder andere Person sagt, hier sollte man die Leber unterstützen.
Speaker: Die Leber steht ja auch fürs Frühling.
Speaker: Und da genau ist es ideal, mit dieser Kur zu starten.
Speaker: Und man kann natürlich auch gerade die Leber mit Löwenzahn, mit der Artischocke, all diese Mariendistel sind ja die drei Hauptpflanzen, was die Leber angeht.
Speaker: Wir wissen ja, Weißdahn fürs Herz.
Speaker: Und die anderen für die Leber.
Speaker: Und wenn es ja jetzt hier um das Auge geht, müssen wir die Leber in ihrer Wirkweise unterstützen.
Speaker: Und das haben die Alten schon vor 3000 Jahren gesagt.
Speaker: Hippokrates vor 2500 Jahren war begeisterter Anhänger.
Speaker: Interessanterweise hat man in seinen Unterlagen auch eine Akupunkturnadel gefunden, sodass manche
Speaker: Zeitgeister meinten, dass vielleicht die Akupunktur eher in Europa war und dann erst die Nadel nach China gebracht wurde, die das dann intensiviert haben.
Speaker: Auch ein spannender Aspekt.
Speaker: Also kurzum, es gibt noch vieles zu erforschen, aber was wir wissen ist, das Altbewährte hilft auch heute noch, auch im 21.
Speaker: Jahrhundert.
Speaker: Und es geht immer wieder den Menschen nur klarzumachen, wie die Zusammenhänge sind und was können sie selber dazu beitragen.
Speaker: Weil sie würden ja gerne aktiv werden, aber aus einem Wissen haben sie keine Ideen.
Speaker: Und deswegen ist es schön, dass du lieber Christian so einen Podcast anbietest oder solche Interviews, damit man seinen Horizont erweitern kann.
Speaker: Auf jeden Fall und da bist du der beste Gast, mein Lieber.
Speaker: Ich würde gegen Schluss hin noch etwas aufbringen wollen, was auch kein Hokus-Pokus ist und zwar Augenübungen, oder?
Speaker: Ja, das ist Urhalt, was wir auch immer wieder kennen, dass man natürlich etwas tun kann und zwar...
Speaker: Die alte chinesische Medizin hat erkannt, es gibt um das Auge herum bestimmte Druckpunkte.
Speaker: Und wenn man jetzt unter einer Weitsichtigkeit und oder unter einer Kurzsichtigkeit leidet, kann man hier einiges zum Positiven bewerben.
Speaker: Auch nicht in einem Tag, auch nicht in zwei Tagen, aber über mehrere Wochen.
Speaker: Und man macht diese Übungen vier, fünf Mal oder auch zehn Mal hintereinander.
Speaker: Moins, mittags oder abends oder nur moins und abends.
Speaker: Und dann merkt man tatsächlich in der Tat, dass die Brille neu eingestellt werden muss.
Speaker: Der kurzsichtige sieht ja in der Nähe gut und der weitsichtige in die Ferne, aber
Speaker: Wir brauchen nicht immer eine stärkere Brille.
Speaker: So, und wie orientiert man sich?
Speaker: Es ist ganz einfach.
Speaker: Es gibt Patienten, die haben eine ausgeprägte Weitsichtigkeit.
Speaker: Das heißt, sie sehen in die Ferne und andere sind kurzsichtig und sehen alles in der Nähe gut.
Speaker: Und jetzt hat die Akupressur, die ja aus der chinesischen Medizin stammt, herausgefunden, es gibt bestimmte Punkte am Auge, die, wenn man die in einer bestimmten Reihenfolge aktiviert, also drückt, einen positiven Wirkeffekt auf die entsprechende Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit entwickelnd.
Speaker: Das heißt also, zur Orientierung, wenn wir gerade ausschauen, dann finden wir im Inneren des Auges so einen schwarzen Punkt, das ist ja unsere Linze.
Speaker: Und genau oberhalb am Augenbraue ist ein Punkt und genau unterhalb einer.
Speaker: Daran orientieren wir uns.
Speaker: Am äußeren Augenwinkel ist einer und zu Beginn, wo die Augenbraue anfängt.
Speaker: Und jetzt müssen wir nur zwischen dem ersten Punkt und dem dritten Punkt über dem Auge in der Mitte, wo die Pupille ist, einen zweiten fügen.
Speaker: Dann zwischen drei und dem Augenwinkel, Punkt fünf, die vier.
Speaker: Und zwischen fünf und der sieben und am halb dem Auge die sechs fügen.
Speaker: Und dann ein Querfinger unterhalb dieses 7, also dort, wo das untere Augenlid ist, dann ist es der Punkt 8.
Speaker: So, und das ist die Reihenfolge der Weitsichtigkeit.
Speaker: Das heißt, wir drücken also von innen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8.
Speaker: Und immer wieder das Ganze 10 Mal hintereinander.
Speaker: 10 Mal am Morgen, am Mittag und am Abend.
Speaker: Wer mittags keine Zeit findet, macht es halt nur 2 Mal.
Speaker: Und das ist das Programm für die Weitsichtigkeit.
Speaker: Und für die Kurzsichtigkeit ist es das gleiche an Punkten, nur man startet unterhalb vom Auge.
Speaker: Also in der Mitte von der Linse 1, 2, 3, 4, 5, oberhalb 6, 7, 8.
Speaker: Und das Ganze auch wieder zehnmal wiederholen.
Speaker: Und Christian kriegt die zwei Abbildungen von mir und die könnt ihr euch dann zur Orientierung nehmen.
Speaker: Also easy confetti, ist nichts Kompliziertes, aber sehr wirkungsvoll.
Speaker: Meistens sind die Patienten mit einer Kurzsichtigkeit so, dass sie immer wieder eine stärkere Brille verschrieben bekommen müssen.
Speaker: Und mit dieser einfachen Übung können wir sogar eine Sehverbesserung erzielen, sodass eine schwächere Brille fällig wird.
Speaker: Und das ist also mega cool, weil durch das Drücken auf diese speziellen Augen
Speaker: Pressurpunkte tatsächlich die angespannte Muskulatur am Auge reguliert und das ist genau das, was mich immer wieder fasziniert.
Speaker: Also Regulationsmedizin statt operieren oder korrigieren mit einer noch stärkeren Sehhilfe.
Speaker: Hat das dann auch was mit dem Palming zu tun?
Speaker: Genau, also da gibt es natürlich noch weitere Dinge, die man unterstützen kann.
Speaker: Das wäre natürlich jetzt das große Programm.
Speaker: Aber da gibt es sehr vieles, was man tun kann mit dem Abdenken der Auge, hin und her schwingen und so weiter.
Speaker: Da gibt es von Bates oder nach Bates, das war ja auch ein amerikanischer Augenarzt, diese entsprechenden Bücher, die man heutzutage erwerben kann und macht dann dort diese Augenübungen.
Speaker: Ja, Christian, du siehst also, jeder kann selber aktiv werden und das ist das Schöne daran und sitzt nicht nur die Hände im Schoß und wartet, bis jetzt der graue Starr so weit voranschreitet, dass dann die Linse ausgetauscht werden muss.
Speaker: Es ist ja auch ehrlicherweise gesagt, selbst bei den Patienten, die eine Kunstlinse eingesetzt bekommen, dieser funktionelle Prozess noch nicht abgewendet.
Speaker: Das heißt, manche Patienten kriegen in kürzester Zeit einen Nachstarr und müssen dann nochmal operiert werden.
Speaker: Das heißt also für mich, es ist eine Degeneration und diese muss abgewendet werden.
Speaker: Und wenn wir es schaffen, dass dieser degenerative Prozess gestoppt werden kann, dann haben wir auch eine Chance, dass diese Ablagung, die der Körper selber gebildet hat, auch wieder beseitigt.
Speaker: Das dauert mehrere Monate, aber wir sind in den meisten Fällen sehr, sehr unbekannt.
Speaker: Rasch bei der Wende und die Wende kann jeder selber einleiten.
Speaker: Also ich sage an dieser Stelle erstmal einen ganz lieben Dank an dich, dass du mir die Chance gegeben hast, dir darüber zu reflektieren und in meinen Büchern findet ihr die neuen Informationen nochmal zum Nachlesen und dann klappt es sicherlich auch bei euch.
Speaker: Danke dir, lieber Peter, für deine immer tolle Ansicht und auch Hilfe.
Speaker: Und natürlich alle Bücher werden hier unten verlinkt.
Speaker: Deine Webseite.
Speaker: Übrigens auch das Thema Knospenmedizin finde ich super spannend.
Speaker: Ich kenne keinen anderen, der über Knospen so viel weiß und berichtet wie du.
Speaker: Also auch das wäre ein Buch, was ich ganz besonders empfehlen würde.
Speaker: Neben natürlich deinem ganzen Wissen um Heilpflanzen, Wildpflanzen, Schüsselersalze und sehr viel mehr.
Speaker: Also, ich sage auch in diesem Buch,
Speaker: So ist es.
Speaker: Alles Gute.
Speaker: Bis zum nächsten Mal, lieber Christian.
Speaker: Tschüss.






