Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Die Leute essen eben einfach zu wenig Gemüse.
Speaker: Das ist das Hauptthema.
Speaker: The apple day keeps the dog away.
Speaker: Das kannst du ja nicht mehr wirklich so sehen heutzutage.
Speaker: Das kannst du vergessen.
Speaker: Das muss ja ein Mega-Apfel sein, wenn das so wäre.
Speaker: Also fünf Handvoll mindestens.
Speaker: Aber das reicht heute eben auch einfach nicht mehr aus, aufgrund des Verbrauchs.
Speaker: Man denkt ja immer, man ist die ganze Zeit gesund und dann auf einmal bricht das System ein und dann bist du krank.
Speaker: So wird es ja oft dargestellt, aber das ist überhaupt nicht der Fall.
Speaker: Sondern der Bestand an Mikronährstoffen bedingt, dass du eben auch gesund bleibst.
Speaker: Unser Körper ist wie so ein Eisberg.
Speaker: Das, was wir oben sehen an Symptomen, das ist ja jetzt letztendlich nur die Spitze.
Speaker: Und es schieben sich aber immer mehr Belastungen nach oben hoch.
Speaker: Und dann habe ich halt einfach mehr Symptome.
Speaker: Und die meisten Doktor halt irgendwie an der Spitze rum und wollen dann ein Spezialsupplement noch dafür einnehmen und ein Wundermittel dafür.
Speaker: Aber wenn ich mir Vitamin D angucke, was das einfach macht, als zentrales Immunregulationsmittel, als Hormonregulationsmittel und alles Mögliche, das hat so viele verschiedene Funktionen.
Speaker: Hallihallahu und herzlich willkommen bei Higher Health.
Speaker: Bei Higher Health geht es immer darum, dass du in deine beste Version oder in deine Gesundheit kommst und dass du ein wirklich geiles Leben hast.
Speaker: Und das trifft auch auf Dr. Thomas Peter zu.
Speaker: Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin und er würde sich selber als fröhlichen und geselligen Menschen beschreiben, der aber unbekannt
Speaker: ... der ultra viel Ahnung hat über Supplements, über Entgiftung, der selber wahrscheinlich andere Ärzte und Therapeuten ausbildet...... und seit 2013 seinen Facharzt hat, seit 2014 seine eigene Praxis hat...
Speaker: Und ich könnte so viel über diesen Mann erzählen, er hat natürlich Ausbildungen in traditioneller chinesischer Medizin, nach Chiropraktik, er kennt sich mit bioidentischen Hormonen aus, Infusionstherapie, Mikroimmuntherapie und so viel mehr.
Speaker: Deshalb bin ich wirklich stolz, froh und dankbar, dass es sich heute ungefähr 30 Minuten Zeit für uns nimmt und uns mal richtig krass aufklärt über die Top 3, 4, 5 Supplements, die wir als Veganer oder generell Menschen, die gesund sein wollen, haben möchten.
Speaker: Erstmal, lieber Thomas, wie gut geht es dir heute früh?
Speaker: Danke, sehr gut, wunderbar.
Speaker: Wie geht es dir denn?
Speaker: Ja, auch hervorragend.
Speaker: Ich stelle dir gerade mal eine kontroverse Frage.
Speaker: Was wäre denn, wie würde die Welt aussehen, wenn alle Menschen tatsächlich mit allen Mikronährstoffen und Vitaminen und so weiter top versorgt werden?
Speaker: Deutlich gesünder natürlich, weil wir ja inzwischen wissen,
Speaker: dass wir bereits bei Diagnosestellungen von chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes und so weiter, schon deutliche Mikronährstoffdefizite haben.
Speaker: Das ist ja das Problem.
Speaker: Man denkt ja immer, man ist die ganze Zeit gesund und dann auf einmal bricht das System ein und dann bist du krank.
Speaker: So wird es ja auch dargestellt.
Speaker: Aber das ist überhaupt nicht der Fall, sondern der Bestand an Mikronährstoffen bedingt, dass du eben auch gesund bleibst.
Speaker: Also die beste Prophylaxe, die du tun kannst.
Speaker: Und ich meine, bei der Ernährung, da weiß man das ja, wie gesund es ist, sich gesund zu ernähren, was es für eine Prophylaxe ist.
Speaker: Aber das ist bei Mikronährstoffen, bei Supplements genau das gleiche Thema.
Speaker: Wenn dein Bestand an Mikronährstoffen gut ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du chronische Krankheiten bekommst, einfach geringer.
Speaker: Wir haben zum Beispiel bei Bluthochdruckpatienten schon einen Mangel an Magnesium und Q10.
Speaker: Das sind Dinge, die schon bei Diagnosestellung einfach da sind.
Speaker: Und da müssen wir einfach schauen, dass wir das alles immer regelmäßig voll halten, was heutzutage leider in dieser Welt, in der wir leben,
Speaker: schwierig ist es alleine über die Ernährung zu decken.
Speaker: Es ist nicht unmöglich, das möchte ich nicht sagen, aber es ist sehr, sehr schwierig auf jeden Fall.
Speaker: Und ich stelle mir da immer so ein bisschen die Frage, wie soll ich mich denn mit zu viel Mikronährstoffen belasten, wenn ich das mal fragen darf?
Speaker: Das wird ja oft so dargestellt, als wenn das ultra gefährlich wäre.
Speaker: Ich meine, das kennst du auch logischerweise.
Speaker: Ich gebe dir mal ein Beispiel, wenn ich zum Arzt hingehe und sage, ich esse jeden Tag 300 Gramm Kartoffeln, dann sagt der Arzt ja mega geil, ist doch total gesund.
Speaker: Wenn ich aber hingehe und sage, ich nehme jetzt jeden Tag 500 Milligramm Kalium, dann dreht er völlig durch, obwohl in Kartoffeln viel mehr Kalium drin ist.
Speaker: Also
Speaker: Wir müssen einfach schauen, dass wir das regelmäßig vollhalten und das ist die beste Prophylaxe für den Körper überhaupt.
Speaker: Ja, finde ich super spannend, was du erzählst.
Speaker: Zweite Frage und kurze Antwort.
Speaker: Ist es früher tatsächlich einfacher gewesen, seine Nährstoffe über die Ernährung zu decken, weil zum Beispiel angeblich mehr Mineralstoffe und wie auch immer in den Böden waren?
Speaker: Aber ich meine, früher hatten die Leute teilweise viel zu wenig zu essen.
Speaker: Also auch da gab es Probleme.
Speaker: Also ist es tatsächlich so, dass heute alles schwieriger ist und alles eigentlich völlig unsinnig ist und nur noch mit Supplements geht?
Speaker: Nein, überhaupt nicht.
Speaker: Also du kannst auch heute nach wie vor über die Ernährung dich sehr, sehr gut ausstatten, gar keine Frage.
Speaker: Es hängt halt immer von deinem individuellen Ernährungsprofil ab.
Speaker: So, und wenn wir uns da mal anschauen, wie sich denn so der durchschnittliche Deutsche ernährt, da gibt es nämlich eine sehr schöne Studie.
Speaker: Das ist die Nationale Verzehrstudie 2 aus dem Jahr 2007.
Speaker: Das ist eine Beobachtungsstudie, also eine rückwirkende Beobachtungsstudie, wo man einfach die Deutschen gefragt hat, was essen sie denn, also wie ernähren sie sich denn?
Speaker: Und dann hat man einfach mal geschaut, entspricht das denn den Empfehlungen zumindest, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ausspricht.
Speaker: Und da gibt es einen sehr, sehr schönen Report.
Speaker: Es gibt einerseits einen Report zur Zielgruppe, was Gewicht angeht, was Ernährungsverhalten und so weiter angeht.
Speaker: Aber es gibt vor allem auch einen Report über die ganzen Mikro- und Makronährstoffe, ob die denn genug in den Körper reinkommen.
Speaker: Und das ist eben ganz und gar nicht der Fall.
Speaker: Beispiel 80 Prozent der Deutschen bekommen zu wenig Folsäure über die Ernährung.
Speaker: Oder Magnesium, 56 Prozent der jungen Frauen haben da zu wenig Ernährung.
Speaker: Und wenn du über die ganzen Nahrungsmittelgruppen mal drüber guckst, dann wirst du sehen, dass praktisch überall Defizite einfach da sind.
Speaker: Man kann das schaffen, aber der durchschnittliche Deutsche schafft es eben nicht.
Speaker: Und dann ist ja die Frage, möchte der durchschnittliche Deutsche jetzt lernen, sich besser zu ernähren oder macht es für den einfach auch Sinn zu sagen, okay, ich supplementiere das, was mir in meiner Ernährung fehlt.
Speaker: Und die beste Methode, die man anwenden kann, ist, seine Ernährung zu tracken.
Speaker: Das ist ganz einfach.
Speaker: Das heißt, ich nehme irgendeine Tracking-App, das kann FDDB sein, das kann Chronometer sein, was auch immer.
Speaker: Und dann tippe ich mal eine Woche, also eine Woche sollte es schon sein, tippe ich mal eine Woche lang ein, was ich denn jeden Tag zuführe.
Speaker: Ich nehme für die Nummer FDDB.info, weil ich einfach der Meinung bin, dass die die meisten Nahrungsmittel so drin haben.
Speaker: Das ist halt cool, da musst du nicht jedes Mal so speziell suchen, sondern hast halt schon ganz vieles drin.
Speaker: Und dann tippst du mal eine Woche ein und schaust mal genau, wo deine Defizite eben sind.
Speaker: Und dazu muss man noch sagen, die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, das sind Basisempfehlungen.
Speaker: Diese Empfehlungen dienen dem Überleben sozusagen, damit du keinen Mangel hast.
Speaker: Ob du damit eine gute Leistung bringen kannst, wenn du zum Beispiel Sportler bist oder in der Wachstumsphase bist oder in einer Schwangerschaft, sondern das steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.
Speaker: Also es ist möglich, heute das über die Ernährung zuzuführen.
Speaker: Und wir haben auch weiterhin nährstoffreiche Nahrungsmittel.
Speaker: In einigen Gruppen hat es tatsächlich abgenommen über die letzten 50 Jahre.
Speaker: Das stimmt aber nicht überall.
Speaker: Also so schlimm, wie es behauptet wird, ist es nicht vom Nährstoffdefizit in den Nahrungsmitteln.
Speaker: Es ist erschreckend, dass Nährstoffinhalt in Nahrungsmitteln kein Qualitätsmerkmal ist.
Speaker: Das finde ich krass einfach nur.
Speaker: Wenn der Apfel schön grün ist, dann ist er toll.
Speaker: Aber die Nährstoffe, die drin sind, zählen nicht.
Speaker: Also du kannst es schaffen.
Speaker: Aber es kann auch sein, dass du zu wenig hast und dann solltest du auf jeden Fall supplementieren.
Speaker: Kurze Unterbrechung, um dir ein kleines Geschenk zu machen.
Speaker: Wir alle wissen, wie wichtig nicht nur die körperliche, sondern eben auch die geistig-seelische Gesundheit ist und wie wichtig in Bezug dessen die guten Kontakte, die engen Freunde und der Kontakt zu Gleichgesinnten ist.
Speaker: Deshalb haben wir die School Vegan Masterclass Community gegründet, in der du ganz einfach Kontakt zu Gleichgesinnten finden kannst.
Speaker: Melde dich jetzt an und bevor du sagst, eine Minute Aufwand ist mir zu viel und nicht noch ein weiteres Netzwerk, machen wir dir ein Geschenk.
Speaker: Und zwar bekommst du eine Flasche hochwertigstes Bio-Leinöl kostenfrei mit jeder Anmeldung zu dir nach Hause.
Speaker: Wie es geht, erfährst du hier unten.
Speaker: Und jetzt zurück zur Show.
Speaker: FDDB finde ich auch super.
Speaker: Wir verlinken das mal in der Beschreibung.
Speaker: Ist auch kostenfrei in der Basisvariante.
Speaker: Ich habe so ein Thema mit diesen Apps.
Speaker: Insofern, ich gebe jetzt Brokkoli ein.
Speaker: Also Mr. Brokkoli ist natürlich jeden Tag Brokkoli.
Speaker: Und da ist dann diese Menge an Vitamin C drin, diese Menge an Magnesium drin auf dem Papier.
Speaker: Aber ist es denn tatsächlich dann in Brokkoli drin, wenn ich irgendein Brokkoli aus einer Monoanbau im Zelt in Spanien habe?
Speaker: Klar, das ist natürlich ganz unterschiedlich.
Speaker: Die Qualität und der Nährstoffgehalt ist in Bio einfach höher.
Speaker: Das liegt ganz einfach daran, dass wenn du dir alleine mal sekundäre Pflanzenstoffe anguckst, sekundäre Pflanzenstoffe macht die Pflanze ja nicht einfach so.
Speaker: Die macht die vor allem auch zum Schutz für sich selbst, weil sie wirken ja vor allem als Antioxidantien.
Speaker: Und wenn du jetzt eine vermehrte Pestizidbelastung hast, dann hast du weniger Schädlinge.
Speaker: Das heißt, die Pflanze muss sich weniger verteidigen und macht halt zum Beispiel weniger von diesen ganzen sekundären Pflanzenstoffen.
Speaker: Das heißt, du solltest immer die höchstmögliche Qualitätsstufe bevorzugen, damit du auch den höchsten Nährstoffdichter hast.
Speaker: Natürlich willst du weniger Schadstoffe auch insgesamt bekommen, das ist die eine Sache, aber du willst auch die höchste Nährstoffdichter einfach haben.
Speaker: Das bedingt sich so ein bisschen gegenseitig, weil wenn du mehr Schadstoffe drin hast, verbrauchst du auch wieder mehr Mikronährstoff.
Speaker: Ich denke, da ist ganz viel Wissensaufklärung notwendig, weil ich sage mal, für viele Menschen, und da hätte ich mich ja auch noch zugezählt vor ein paar Jahren, gehen in den Supermarkt und gehen ins Gemüseregal und holen sich da einen Kopfsalat, weiß ich nicht, vielleicht sogar ein Brokkoli und ein paar Zucchinis und so weiter.
Speaker: Und das ist ja grün, das ist ja Gemüse, das ist ja toll, kostet beim Aldi, weiß nicht, 3,99 Euro alles zusammen und wurde halt in Spanien unter irgendwelchen Zelten in der Nährstofflösung wahrscheinlich aufgebaut.
Speaker: Also das ist ja dann quasi keine Ernährung mehr und da bin ich komplett bei dir, dass es wahrscheinlich früher einfacher war, wo quasi Oma Erna noch im Garten ihre Sachen selber angebaut hat.
Speaker: Das, was heute Bio ist, war früher sozusagen der Standard, das kannst du ganz klar so sagen.
Speaker: Das ist genau das Thema dabei.
Speaker: Es gibt auch eine sehr schöne Studie von Greenpeace aus dem Jahr 2004.
Speaker: 4 glaube ich, ist auch schon ein bisschen her jetzt, wo man mal die ganzen Gruppen von verschiedenen Nährstoffen, also von verschiedenen Nahrungsmitteln verglichen hat, hat mal geschaut, wo ist denn die höchste Pestizidbelastung eben drin.
Speaker: Und da muss man sagen, im Gemüse ist es tatsächlich von allen Nährstoffgruppen sogar noch am wenigsten, das hätte ich gar nicht gedacht.
Speaker: Im Obst zum Beispiel ist es ganz schlimm, der Unterschied ist.
Speaker: Also im Obst hast du teilweise einen Unterschied von über 50 Prozent belastet versus nicht belastet.
Speaker: Bei Gemüse hast du durchschnittlich 25 Prozent.
Speaker: Ich riskiere es nicht persönlich.
Speaker: Also ich schaue, dass ich das immer von der bestmöglichen Quelle bekomme.
Speaker: Es ist sowieso alles viel teurer geworden.
Speaker: Ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass es jetzt mit Bio noch viel, viel, viel unendlich bezahlbarer teurer ist.
Speaker: Das glaube ich nicht.
Speaker: Deswegen gehe ich da auf sichern, sage ich ganz ehrlich.
Speaker: Das ist schon krass, der deutsche Durchschnittsapfel sozusagen wird in seinem Leben irgendwie 25 bis 30 Mal bespritzt und behandelt.
Speaker: Er kann bis zu 30 verschiedene Spritzgifte beinhalten.
Speaker: Das Problem bei der Deklaration oder bei den Regeln ist einfach, dass du so viele verschiedene Spritzgifte nehmen darfst, wie du möchtest, solange du bei jedem unterhalb der Grenzbereiche bleibst.
Speaker: Und die werden ja auch ständig angepasst.
Speaker: Die Grenzbereiche werden auch ständig angepasst, das ist klar, aber trotzdem sind wir da eigentlich sogar relativ streng, muss man sagen.
Speaker: Aber du hast halt ganz viele verschiedene und der Cocktail, der macht es halt irgendwann mal aus.
Speaker: Dann kriegst du in dem Nahrungsmittel ganz viele verschiedene und in dem Nahrungsmittel kriegst du ganz viele und das macht es dann natürlich aus.
Speaker: Gifte wirken ja gerade auch in der Kombination besonders fies, weil das eine greift an dem Wirkungsmechanismus an, das nächste stört die Hormone, das dritte stört das Immunsystem.
Speaker: Also deswegen sollte man natürlich so wenig wie möglich haben.
Speaker: Ich bin allerdings auch so ein bisschen Verfechter davon,
Speaker: Jetzt so gut ankommt, ist die andere Frage.
Speaker: Ich bin so ein bisschen Verfechter auch davon zu sagen, ein bisschen Training braucht dein Körper auch für seine Entgiftungsenzyme.
Speaker: Also wenn du eine rein 100% cleane Ernährung immer nur führst, dann kannst du deine Entgiftungsenzyme auch nicht trainieren.
Speaker: Wir kennen das vom Alkoholiker, der kann ja auch am Anfang wenig trinken und im Verlauf immer mehr.
Speaker: Man kann also schon auf eine gewisse Weise trainieren.
Speaker: Deswegen sage ich mal so eine 80-20 oder 90-10-Regel bei der Ernährung, das finde ich eigentlich ideal.
Speaker: Und dann halt bei den Sachen aber vor allem verzichten, die besonders schädlich sind.
Speaker: Da muss man einfach aufpassen.
Speaker: Ja, ist mir super sympathisch, denn ich sage sehr, sehr oft, wer entgiften will, muss sich auch ein bisschen vergiften.
Speaker: Also die Enzyme einfach nicht trainiert.
Speaker: Ja, es ist so, weil die Enzyme werden ja hochreguliert in solchen Phasen entsprechend.
Speaker: Wo man aufpassen muss, das sind solche Schadstoffe, die sehr, sehr stark entzündungsfördernd wirken.
Speaker: Jetzt mal als Beispiel mal Glyphosat nehmen.
Speaker: Also es ist eine Frechheit, dass man das nochmal tatsächlich nochmal verlängert hat aus meiner Sicht.
Speaker: Und die Deutschen haben sich ja schön enthalten, obwohl sie ja vorher groß damit geworben haben, dass sie auf jeden Fall dagegen stimmen werden.
Speaker: Also da bist du sehr stark im Entzündungsförderungsbereich unterwegs.
Speaker: Und Entzündungen, und das muss man einfach bestehen, Entzündungen blockieren deine körpereigene Entgiftung.
Speaker: Also wie sagt man, Inflammation blocks Detoxification.
Speaker: Also jede Entzündung blockiert deine Entgiftung.
Speaker: Und wenn du dann mit Schadstoffen vermehrt in Kontakt kommst, kannst du die eben nicht mehr richtig ausscheiden.
Speaker: Und dann wird es an der Stelle einfach ungesund.
Speaker: Alles, was du an Schadstoffen rausbekommst, ist gut.
Speaker: Trainiert dich vielleicht auch, aber was du nicht rausbekommst und was dann in der Leber sozusagen nicht mehr entgiftet werden kann, wird immer dazu, dass du ein Zellproblem kriegst.
Speaker: Du kriegst ein Zellstressproblem, ob es eine Entzündung ist oder ein Energiemangel oder was auch immer.
Speaker: Und da wird es dann einfach ungesund.
Speaker: Das ist wahrscheinlich auch der Mechanismus, über den viele chronische Erkrankungen entstehen.
Speaker: Also einerseits der Nährstoffmangel, auf der anderen Seite eben auch die Belastung mit Schadstoffen.
Speaker: Und 98 Prozent der Deutschen haben leider Glyphosat im Urin in der Ausscheidung.
Speaker: Ja, das wundert uns ja auch gar nicht, wenn bestimmt 90 Prozent der Deutschen Bier trinken.
Speaker: Da ist ja da schon mal ein Haufen Glyphosat drin.
Speaker: Nein, also wahrscheinlich tun das nicht so viele, aber ich meine das ganze Getreide, oder?
Speaker: Also ich meine, in Getreide ist super viel Glyphosat drin und viele essen Brotbrötchen, vor allem die billigen Varianten.
Speaker: Und also wo Glyphosat überall drin ist, kannst du gerne mal hier das verlinkte Video anschauen.
Speaker: Da haben wir auch schon ein Video dazu gemacht.
Speaker: Was denkst du, sind wir schon beim ersten Thema Entzündungen?
Speaker: Das heißt, diese ganzen Schadstoffe, die wir auch mit der Ernährung zu uns nehmen, hast du ja gesagt, blockieren die körpereigene Entgiftung und aber auch wahrscheinlich blockieren ja auch die Aufnahme von Nährstoffen wahrscheinlich, zumindest zu einem gewissen Teil, oder?
Speaker: Also wenn sie im Darm sind, dann ja.
Speaker: Das ist klar.
Speaker: Also zum Beispiel, wenn du jetzt Quecksilber, Amalgam im Mund hast, das ist natürlich zum Beispiel so ein Ding, was ganz klar auch die Nährstoffaufnahme blockiert.
Speaker: Oder Medikamente, wie zum Beispiel die Pille, können auch die Nährstoffaufnahme im Darm bedingen, weil sich deine gesamte Flora verändert, weil sich deine Resorptionsverhältnisse verändern.
Speaker: Und dann kannst du damit schon ein Problem bekommen.
Speaker: Aber der wesentliche Schädigungsmechanismus, warum Schadstoffe so auf den Körper wirken, ist, dass sie eben
Speaker: die das Level an freien Radikalen und oxidativen Stress in den Zellen erhöhen.
Speaker: Beispiel Schwermetalle, zum Beispiel Quecksilber, Aluminium und so weiter, gehen in die Zellen hinein, gehen von dort in die Mitochondrien hinein, also in die Energiekraftwerke und setzen sich dort an bestimmte Komplexe, bestimmte Enzyme und blockieren einfach, dass du gescheit Energie produzieren kannst.
Speaker: In unseren Zellkraftwerken ist es normalerweise so, die Kohlenstoffatome kommen rein aus Kohlenhydraten, aus Fetten, was auch immer, kommen rein und werden zu Energie verarbeitet.
Speaker: Und damit das funktioniert, brauchst du eine Kette, eine sogenannte Atmungskette, so nennt man das.
Speaker: Wird immer mit Hilfe von Sauerstoff praktisch ein Stückchen weitergereicht.
Speaker: Und die Schwermetalle und die Giftstoffe setzen sich da an so ein Atmungskomplex dran und dann geht es nicht weiter mit der Energieproduktion.
Speaker: Da ist dann einfach Schluss.
Speaker: Das ist ungefähr so, als wenn ein Fließband nicht mehr weitergehen kann, weil an irgendeiner Stelle einer nicht arbeiten kann oder weil irgendwas kaputt ist.
Speaker: Da gibt es zwei Sachen.
Speaker: Auf der Hinten kommt wenig Energie an und vorne, und das ist eben der Mechanismus, der vor allem auch krank macht, läuft ja das Fließband weiter trotzdem.
Speaker: Da kommen ja trotzdem weiterhin Kohlenstoffatome rein und es entstehen dadurch mehr freie Radikale.
Speaker: Es türmt sich sozusagen der Müll in der Zelle und das ist das, was letztendlich den Schaden in der Zelle dann auch macht.
Speaker: Und jetzt kommst du, damit du die puffern kannst, brauchst du mehr Antioxidantien.
Speaker: Das heißt, du hast bei jeder Vergiftung einen Verbrauch an Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Q10, Omega 3 und so weiter.
Speaker: Das geht hier alles weg, insbesondere Omega 3 und wenn man dann in der
Speaker: pflanzlichen Ernährung auch unterwegs sind, dann haben wir natürlich sowieso schon Tendenzdefizit bis hin Omega-3, verbrauchen da noch mehr.
Speaker: Also der wesentliche Mechanismus, wie Giftstoffe das machen, geht über die Erhöhung des Levels an freien Radikalen und den Verbrauch von Antioxidantien.
Speaker: Neben dem Nährstoffdefizit.
Speaker: Aber der wesentliche Mechanismus ist eigentlich der Schaden durch freie Radikale.
Speaker: Da sind wir eigentlich beim Top Nummer 1, finde ich.
Speaker: Supplement, wenn du das anders siehst, ist Omega-3, weil es ein sehr, sehr starkes, inneres, entzündungsauslöschendes Supplement ist, was ja früher ein Lebensmittel war.
Speaker: Also und heute, ich meine, wer ist noch so krass ausreichend viele Mengen Fisch, dass er sein Omega-3 darüber decken kann?
Speaker: Ich denke, es gibt einige Menschen, die auch am Meer leben, hat natürlich auch andere Auswirkungen mittlerweile, aber würdest du Omega-3 auf jeden Fall in die essentielle Liste der Supplements stecken heute?
Speaker: Also ich habe ja jetzt schon so, sagen wir mal, 5000 Analysen mal gemacht und ich gucke mir ja immer den Omega-3-Index an im Labor.
Speaker: Da sehen wir in den Blutwerten, wie hoch ist der denn?
Speaker: Der Omega-3-Index ist der Anteil von Omega-3-Fettsäuren an der Gesamtfettsäuren im Blut.
Speaker: Und da sollte man ungefähr einen Spiegel von 8 bis 11 Prozent anstreben.
Speaker: Gibt es eine klare Statistik, dass die Langlebigkeit bei 8 bis 11 Prozent am besten ist?
Speaker: Und wenn die Leute ein normales, durchschnittliches Ernährungsprofil haben, sage ich jetzt mal, dann liegen die nie bei 8 Prozent.
Speaker: Also es ist wirklich, wir haben vielleicht einen Durchschnitt von 4 bis 5 Prozent.
Speaker: Das ist so das, was ich sehe.
Speaker: Und deswegen kann man eigentlich Omega-3 als ein essentielles Supplement ansehen, weil wenn du jetzt nicht messen würdest...
Speaker: Was willst du groß kaputt machen damit?
Speaker: Das kommt ja auch noch mit dazu.
Speaker: Du nimmst ja jetzt keine Megadosierungen eben auch ein.
Speaker: Also Omega-3 gehört für mich in die Liste dazu, weil es eben sehr schön anti-entzündlich wirkt.
Speaker: Da kann man ganz, ganz viel erreichen.
Speaker: Für mich ist es nicht mein Top-1-Supplement, das sage ich ganz ehrlich.
Speaker: Für mich ist Magnesium ganz klar mein Top-1-Supplement, weil das ist einfach in unserer Welt, in der wir leben, mit viel elektromagnetischen Frequenzen, mit viel Stress und so weiter, ist für mich Magnesium da einfach noch entscheidender.
Speaker: Aber Omega-3 ist auf jeden Fall wichtig, ja.
Speaker: Ja, wie ich sehe, du hast ja auch unter anderem ein Unternehmen, Next Vital, das ist ja auch Omega-3.
Speaker: Du setzt auf Kapseln, die sogar vegan sind.
Speaker: Das ist mir natürlich jetzt noch sympathischer sozusagen.
Speaker: Also das heißt, du würdest jetzt auch keinen Unterschied machen zwischen dem klassischen Omega-3, was die Fische akkumuliert haben über ihre Ernährung und den Algen, die es ja heute mittlerweile gibt und sehr, sehr gut auch skaliert werden können, wohingegen die Fische nicht so skaliert werden können, oder?
Speaker: würde ich trotzdem noch einen Unterschied machen.
Speaker: Es gibt noch einen Umwandlungsschritt, den der Fisch macht, sozusagen, wenn er die Alge aufnimmt.
Speaker: Und diesen einen Umwandlungsschritt, den können wir uns noch sparen, wenn wir Fisch nehmen, Fisch als Omega-3 nehmen.
Speaker: Wir haben es jetzt nicht mit reingemacht, liegt einfach ganz einfach daran, dass der Unterschied irgendwo im Bereich zwischen 2 und 3 Prozent liegt, sehr wahrscheinlich von der Wirksamkeit.
Speaker: Und deswegen haben wir uns gedacht, okay, dann können wir auch Omega-3 aus Alge nehmen, weil es ist einfach natürlicher.
Speaker: Aber auch Omega-3 aus Fisch wäre vollkommen okay.
Speaker: Nur muss man sich da auf jeden Fall auch ein Schwermetallzertifikat zeigen lassen.
Speaker: Das ist ganz wichtig, weil alles, was Fisch ist, muss eben
Speaker: aufpassen, was Quecksilber angeht, was Methyl-Quecksilber, also organisches Quecksilber angeht.
Speaker: Wir haben auch ein bisschen darauf geachtet, dass wir ein sehr, sehr gutes Omega-3 herstellen.
Speaker: Wir kriegen das ja auch von einem entsprechenden Lohnhersteller, also der Rohstoff kommt ja irgendwo her.
Speaker: Und da machen halt viele Omega-3-Firmen einen sehr, sehr schlauen Trick.
Speaker: Da gibt es ja den sogenannten Totox-Wert, vielleicht hast du den schon mal gehört von Omega-3.
Speaker: Der wird dann meistens quasi gemessen im Rohöl.
Speaker: Genau, bevor er abgefüllt wird in die Kapsel oder in die Flasche.
Speaker: Und beim Hersteller sozusagen unter Luftschutzbedingungen kann ja nichts oxidieren.
Speaker: Und das ist halt ein bisschen fies, weil dann wird es immer so dargestellt.
Speaker: Dann machen sie meistens ins Präparat noch irgendwie ein Zitronenöl oder ein Orangenöl.
Speaker: Dann kannst du nämlich nicht mehr messen, den Wert.
Speaker: Das verfälscht nämlich den Wert.
Speaker: Und dann sagen sie, das würde der Stabilität dienen.
Speaker: Also letztendlich brauchen wir den niedrigen Totox-Wert, der möglich ist.
Speaker: Und da sind wir jetzt aktuell unter 9 Prozent.
Speaker: Und das ist echt gut, weil wenn du jetzt wirklich einen Hersteller mal anschaust, die wirklich in den Kapseln einen Totox-Wert haben, da kriegst du im Moment kein Präparat unter 10, 11 Prozent.
Speaker: Das kommt immer darauf an, wann du Omega-3 bestellst.
Speaker: Also wenn du zum Beispiel nach dem Winter bestellst, dann
Speaker: Wird es besser konserviert durch die Kälte, oxidiert es weniger.
Speaker: Wenn du nach dem Sommer bestellst, ist der Totox-Wert höher.
Speaker: Also da gibt es wenige Firmen, die diesen Wert so überhaupt ausschildern und die diesen Wert dann haben.
Speaker: Sehr spannend.
Speaker: Bevor wir zu deinem Top Nummer 1 Supplement kommen, Magnesium.
Speaker: Ich bin ja ein riesen grüner Tee-Fan aus Japan, natürlich eben auch geprüft nach allen möglichen Schwermetallen und so weiter.
Speaker: Und das ist ja hier ein Matcha.
Speaker: Würdest du denn sagen, dass solche Nahrungsmittel wie Matcha jetzt zum Beispiel super viele Antioxidantien enthalten oder auch eine...
Speaker: Zertifikat geprüfte Chlorella.
Speaker: Sind das auch Supplements?
Speaker: Eigentlich sind es ja Lebensmittel.
Speaker: Wie würdest du da die Unterschiede machen?
Speaker: Aber es sind nach Hause Gänzungsmittel auch Lebensmittel.
Speaker: Unterliegen dem Lebensmittelrecht, ganz einfach.
Speaker: Wurden aber ein bisschen extrahiert, oder?
Speaker: Also wenn ich jetzt eine Kapsel schlucke.
Speaker: Ja, wurden extrahiert, aber das wurde ja jetzt hier auch gemacht.
Speaker: Wenn die Algas jetzt getrocknet, das stimmt, in dem Fall Grüntee-Extrakt ist aber auch ein Extrakt.
Speaker: Das musst du auch mal so sehen.
Speaker: Ja gut, der Matcha ist ja quasi die ganze Tee-Pflanze und der Chlorella ist ja auch die ganze Alge.
Speaker: Also ich will da jetzt ja gar nicht darüber hinaus.
Speaker: Also du würdest schon sehen, dass das auch eine supplementtechnische, therapeutische Wirkung haben kann, diese Lebensmittel.
Speaker: Absolut, wir haben das ja auch teilweise mit drin.
Speaker: Also wir haben ja auch teilweise getrocknete Pflanzen mit drin, wenn du dir zum Beispiel das Immun-Support anguckst.
Speaker: Da haben wir auch Cordyceps drin, als Pilz jetzt mal als Beispiel.
Speaker: Also es ist erstmal prinzipiell egal, ob ich jetzt einen Mikronährstoff nehme oder
Speaker: sind ja auch Mikronährstoffe drin, halt nur ganz viele.
Speaker: Der Vorteil von Pflanzenextrakten aus meiner Sicht ist einfach die ganzheitliche Wirkung.
Speaker: Du hast halt viel mehr Wirkungsmechanismen, als wenn du jetzt nur ein Einzelsupplement nimmst.
Speaker: Trotzdem muss man sagen, dass es halt manche Supplements gibt, wie zum Beispiel Magnesium.
Speaker: Da brauchen wir einfach mehr genau von diesem einen Mikronährstoff.
Speaker: Da hilft nichts.
Speaker: Da kommst du halt mit der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung von 350 Milligramm Magnesium pro Tag.
Speaker: Damit kommst du halt einfach nicht hin.
Speaker: Das kannst du vergessen.
Speaker: Und da haben die Leute ja auch alle niedrige Spiegelmittel.
Speaker: Das muss man einfach mal so sehen.
Speaker: Ich denke, es ist gut, eine Kombination zu fahren aus den Einzelsupplements, die du wirklich jeden Tag brauchst, dass du die ausreichend hoch dosierst.
Speaker: Und den Rest kannst du dir gerne auch über Pflanzenextrakte holen.
Speaker: Und warum sollst du sowas nicht zuführen, wie jetzt zum Beispiel ein Matcha?
Speaker: Du brauchst ja mehr Antioxidantien.
Speaker: Wie willst du zu viele Antioxidantien haben?
Speaker: Das funktioniert ja gar nicht.
Speaker: Ja, finde ich spannend, was du da sagst.
Speaker: Da kommen wir mal zum Magnesium.
Speaker: Da ranken sich ja auch sehr viele Mythen.
Speaker: Soweit ich weiß, gibt es zumindest jetzt, Stand jetzt, sieben verschiedene aktive Sorten.
Speaker: welches Magnesium, ich meine, es gibt da tausend Anbieter, die einen zählen Kapseln, die anderen zählen in Pulverformen, die anderen haben das Magnesium, das Magnesium, das eine sollst du zum Schlafen nehmen, das andere eher zum, wie würdest du Magnesium mal zusammen... Das nächste schmierst du dir auf die Unterschenkel, gibt es auch noch.
Speaker: Bei Magnesium geht es im Wesentlichen um die Bauchbeträglichkeit.
Speaker: Das ist das Wichtigste.
Speaker: Also wie gut wird es denn aufgenommen?
Speaker: Und alles, was eben nicht aufgenommen wird, das kennen wir ja bei Magnesium, macht dann Durchfall.
Speaker: Deswegen sagt man ja auch manchmal dosieren bis zur Durchfallgrenze.
Speaker: Das ist so ein Spruch bei Magnesium.
Speaker: Und jetzt muss man überlegen, welche Verbindungen sind denn stabiler?
Speaker: Bei den ganzen Studien zum Thema Magnesiumoxid und Magnesiumcitrat, was aus meiner Sicht die beiden billigsten Formen sind, wird ganz oft von stabilen Magendarmverhältnissen ausgegangen.
Speaker: Junge, gesunde Männer als Beispiel.
Speaker: Wenn ich jetzt aber zum Beispiel eine Frau bin und habe veränderte Magendarmverhältnisse,
Speaker: durch zum Beispiel weniger oder zu viel Magensäure, dann kann sich diese Verbindung schon voneinander lösen.
Speaker: Und dann hast du ein freies Magnesium, was dann möglicherweise im Darm verbleibt und dementsprechend dann auch Durchfall verursachen kann.
Speaker: Deswegen bin ich persönlich jetzt kein Fan davon, von Magnesiumoxid sowieso nicht.
Speaker: Magnesiumcitrat, wer da gut mitfährt und ist stabil darauf eingestellt und verträgt es auch gut, lasse ich das drin, nehme ich das nicht raus aus.
Speaker: der Therapie, weil ich an sich denke schon, dass es eine ganz gute Form ist, macht nur oft Bauch.
Speaker: Das muss man klar sagen.
Speaker: Dann bringt es ja auch nichts, wenn es dann aufgenommen wird.
Speaker: Besser finde ich Aminosäureverbindung und Magnesium.
Speaker: Aminosäuregelate, zum Beispiel Magnesiumtaurat, finde ich eine sehr, sehr gute Verbindung, weil du ja gleichzeitig die Kombination aus Magnesium und Taurin hast.
Speaker: Das heißt, du hast ja durch beide Bindungspartner auch noch eigene Wirkungen.
Speaker: Das kommt ja auch noch mit dazu.
Speaker: Das habe ich ja bei Magnesiumcitrat nicht wirklich oder bei Magnesiumoxid schon gar nicht.
Speaker: Magnesium-Tauchat ist gut.
Speaker: Magnesium-Tauchat ist vor allem wichtig auch für das Gehirn.
Speaker: Taurin brauche ich für Herz, Hirn, Leber und Niere.
Speaker: Taurin kann auch schon ein bisschen die Entgiftung unterstützen.
Speaker: Finde ich eine gute Verbindung.
Speaker: Magnesium-Bisglucinat, also auch wieder eine Verbindung mit Glycin, mit einer Aminosäure.
Speaker: Finde ich auch sehr, sehr gut.
Speaker: Magnesium-Bisglucinat ist einfach die beste Magnesiumform, was das Beruhigen angeht.
Speaker: Was Runterfahren angeht.
Speaker: Weil Glycin ist ja eine beruhigende Aminosäure.
Speaker: Das ist schon eine Verbindung, die wird sehr häufig eingesetzt und die wird auch häufig in Kombisupplements für Magnesium eingesetzt.
Speaker: Magnesium-Malat finde ich gut.
Speaker: Das ist eine Verbindung mit Malat.
Speaker: Magnesium-Malat hat noch mal spezielle Wirkungen auf die mitochondriale Energieproduktion.
Speaker: Das ist meine Lieblingskombi, die stellen wir auch so her.
Speaker: Magnesium-Taurat, Magnesium-Bistlösenat und Magnesium-Malat.
Speaker: Dann gibt es noch eine sehr schöne Form, das ist das Magnesium-Treonat, das besonders gut im Gehirn wirkt.
Speaker: Und da gute anti-inflammatorische, also anti-entzündliche Effekte haben kann, beziehungsweise auch gut der Schlafförderung dient, das hätte man auch mit dazukommen kombinieren können, war uns jetzt dann zu viel gewesen.
Speaker: In dem Fall geht es uns um die körperliche Versorgung, aber es ist auch eine sehr, sehr schöne Form.
Speaker: Woran liegt es, dass sich das gerade Magnesium so unterversorgt ist?
Speaker: Weil es wahrscheinlich in ganz, ganz vielen verschiedenen körperlichen Prozessen eingesetzt wird, stark verbraucht wird, vor allem wenn das Immunsystem angegriffen ist.
Speaker: Weil es schlecht auch aufgenommen wird oft.
Speaker: Der Darm kommt auch noch mit dazu.
Speaker: Also gerade medikamentöse Belastung, Pille und so weiter, da siehst du halt einfach, dass es auch schlecht aufgenommen wird.
Speaker: Aber es wird auch einfach zu wenig zugeführt vom Deutschen.
Speaker: Guck dir die nationale Verzehrstudie an und die ist aus dem Jahr 2007.
Speaker: Ich glaube nicht, dass das wesentlich besser geworden ist, seitdem was das Ernährungsprofil angeht.
Speaker: Die Leute essen eben einfach zu wenig Gemüse.
Speaker: Das ist das Hauptthema.
Speaker: Die sagen, die gehen ja immer noch von aus, wenn ich einen Apfel am Tag, wie heißt der?
Speaker: Apple Day Keeps the Dock away.
Speaker: Das kannst du ja nicht mehr wirklich so sehen heutzutage.
Speaker: Das kannst du vergessen.
Speaker: Das muss ja ein Mega-Apfel sein, wenn das so wäre.
Speaker: Also fünf Handvoll mindestens, aber das reicht heute eben auch einfach nicht mehr aus aufgrund des Verbrauchs.
Speaker: Die Leute führen zu wenig zu.
Speaker: Das ist das Problem.
Speaker: Wie sage ich immer zu einem Patienten?
Speaker: Wir müssen anfangen, mehr von den gesunden Sachen zu essen.
Speaker: Wir denken immer, indem wir den Zucker weglassen und das Schlechte so ein bisschen weglassen, dass dann alles schon gut ist.
Speaker: Aber das Nährstoffdefizit habe ich doch trotzdem noch, weil ich einfach nicht genug bekomme von dem Zeug.
Speaker: Und deswegen es darf, ich habe ja auch gesehen, was war ja immer bei dir gewesen, habe ja auch gesehen, wie du dich ernährst.
Speaker: Das ist wirklich optimal so.
Speaker: Ja, ich esse auch jeden Morgen Brokkoli.
Speaker: Ich bin jetzt nicht Mr. Brokkoli, ich bin Doc Brokkoli sozusagen.
Speaker: Also ich esse auch jeden Morgen Brokkoli.
Speaker: Ich habe jetzt heute Morgen auch 350 Gramm Brokkoli gegessen und danach noch ein Porridge hinterher.
Speaker: Also es gibt schon Möglichkeiten, dass du dir mehr reinholst und das machen die Leute einfach zu wenig.
Speaker: Die essen morgens immer an mit Brotbrötchen oder Billigmüsli mit einer normalen Milch mit dazu.
Speaker: Und wo sollen denn da jetzt die Nährstoffe herkommen?
Speaker: Ja, bin ich bei dir.
Speaker: Schön, dass du das nochmal ansprichst.
Speaker: Ich denke schon, dass viele denken, heute habe ich mir keine Fertiggerichte reingeballert und vielleicht mal irgendwie gekocht, Nödeln in Brokkoli, Sahnesauce und da waren drei Stielchen Brokkoli drin und dann fühlt sich schon jeder sehr, sehr gut heutzutage.
Speaker: Und das ist genau das, was du sagst, es reicht einfach nicht.
Speaker: Zusätzlich werden wir ja vergiftet überall, also in der Luft, über Autoreifenabrieb, also all das, was wir ja gar nicht wahrnehmen.
Speaker: Wir denken oft nur, okay, ist meine Ernährung jetzt vielleicht ein bisschen belastet, ist die nicht so gut, aber da sind ja noch viele andere Faktoren, die dann eben auch diese Mikronährstoffe verbrauchen.
Speaker: Also insofern ein Hoch auf die Brokkoli, Matchas und Chlorellas dieser Welt.
Speaker: Um deine Zeit zu schonen, lieber Thomas, was ist dein nächstes Top 3 Supplements, wenn wir mal bei den Top 3 bleiben?
Speaker: Wir haben Omega, wir haben Magnesium und was ist das ominöse Dritte?
Speaker: Vitamin D. Vitamin D gehört für mich einfach, weil es aber so viele Faktoren einfach abdeckt.
Speaker: Das ist für mich super ganzheitlich.
Speaker: Ich bin immer der Meinung, dass unser Körper ist wie so ein Eisberg.
Speaker: Das, was wir oben sehen an Symptomen, das ist ja jetzt letztendlich nur die Spitze.
Speaker: Und es schieben sich aber immer mehr Belastungen nach oben hoch.
Speaker: Und dann habe ich halt einfach mehr Symptome.
Speaker: Und die meisten Doktoren halt irgendwie an der Spitze rum und wollen dann ein Spezialsupplement noch dafür einnehmen und ein Wundermittel dafür.
Speaker: Aber wenn ich mir Vitamin D angucke, was das einfach macht, als zentrales Immunregulationsmittel, als Hormonregulationsmittel und alles Mögliche.
Speaker: Es hat so viele verschiedene Funktionen.
Speaker: Ich lasse halt einfach den ganzen Eisberg sinken.
Speaker: Und es ist immer noch nicht in den Köpfen angekommen.
Speaker: Und du siehst ja auch in der neuen Leitlinie, die jetzt gerade rausgekommen ist, wird ja weiterhin empfohlen, den Vitamin D-Spiegel nicht zu messen.
Speaker: Das ist schon krass, das muss man wirklich mal überlegen, weil es ist ja bekannt, dass zum Beispiel 60 Prozent der 1- bis 17-Jährigen haben ein Defizit, haben zu niedrigen Spiegel.
Speaker: Trotzdem soll da nicht gemessen werden und dann soll am besten schon auch gar nicht supplementiert werden.
Speaker: Also
Speaker: Ich frage mich immer so, wie solche Empfehlungen zustande kommen, weil es ja so eindeutig ist, dass es was bringt.
Speaker: Und da bin ich einfach der Meinung, das haben die Leute noch nicht genug auf dem Schirm.
Speaker: Viele machen Spezialsupplements und irgendwelche Wunderentgiftungsmittel und alles Mögliche.
Speaker: Aber so die Basics, wenn jetzt jeden Menschen in Deutschland ausstattet mit, wie du gesagt hast, Omega-3, Magnesium und Vitamin D und K2 logischerweise in Kombination, da sieht es schon ganz anders aus.
Speaker: Da sieht es ganz anders aus.
Speaker: Während Corona zum Beispiel, kein Mensch über Vitamin D gesprochen, wie kann das sein, wie ist denn das möglich?
Speaker: Und das ist für mich so, also wenn man jetzt mit den drei Supplements schon mal unterwegs ist, ist das schon mal gut.
Speaker: Mega gut.
Speaker: Ich hatte wirklich am Schluss nochmal so ein bisschen Challengen, gar nicht böse gemeint.
Speaker: Ich hatte einen Professor aus der Schweiz kürzlich im Interview und dieses Interview war wirklich krass.
Speaker: Er sagt zum Beispiel, dass sehr, sehr viele Tests und auch Nährstoffe
Speaker: Ich will es jetzt nicht übertreiben und sagen, dass sie nichts bringen, aber dass sie nur bedingt wirken und dass sie quasi in verschiedenen Doppelblindstudien wahrscheinlich eben festgestellt haben, dass unser Mikrobiom, welches ja ganz viele Dinge selber herstellen kann, der entscheidende Faktor sind.
Speaker: Und dahingehend mal so die Frage an dich, wenn wir ein gesundes Mikrobiom hätten, beziehungsweise auch ein diverses Mikrobiom,
Speaker: würden wir nicht sehr viele weniger Supplements benötigen, weil zum Beispiel das Mikrobiom sehr viel herstellt?
Speaker: Na klar, wenn du mal allein auf Vitamin B12 zum Beispiel guckst, sagst du ja schon mal direkt, es gibt ja ganz viele Mikronährstoffe, die hergestellt werden.
Speaker: Es gibt tatsächlich auch essentielle Aminosäuren, die in unserem Mikrobiom
Speaker: theoretisch hergestellt werden können.
Speaker: Die meisten Menschen, bei denen ist das nicht so.
Speaker: Aber wie möchtest du in der Zeit, in der wir jetzt aktuell leben, denn ein perfektes Mikrobiom haben?
Speaker: Wie heißt der Spruch?
Speaker: Nicht die Mikrobe macht die Krankheit, sondern das Milieu.
Speaker: Also wenn das Milieu nicht in Ordnung ist, weil du halt Toxine ohne Ende bekommst, dann wächst doch da auch immer wieder eine falsche Flora hervor.
Speaker: Bakterien können sich bis zu alle 20 Minuten verdoppeln.
Speaker: Du kannst also innerhalb von zwei, drei Stunden durchaus durch eine falsche Ernährung, durch Schadstoffe, was auch immer, eine komplette Dysbiose im Darm bekommen, also komplett falsche Bakterien.
Speaker: Und dann hast du natürlich ganz andere Stoffwechselprodukte, die da produziert werden, im Wesentlichen toxische Stoffwechselprodukte, wie zum Beispiel Ammoniak oder Histamin oder sowas.
Speaker: Und dann ist natürlich für die gesunde Mikronährstoffproduktion eben nicht mehr genug da.
Speaker: Auch Vitamin C theoretisch wäre auch möglich, dass unser Mikrobiom das produziert.
Speaker: Auch das geht.
Speaker: Aber es funktioniert eben in dieser Welt, in der wir sind, nicht.
Speaker: Und deswegen musst du schauen, dass du genug Mikronährstoffe trotzdem bekommst.
Speaker: Und du musst gleichzeitig natürlich, das Thema ist ja eh klar, musst du gucken, dass du genug Sachen einnimmst, damit nicht so viele Giftstoffe in den Körper reinkommen.
Speaker: Also was soll schlimm dran sein, zu viel Mikronährstoffe aufzunehmen?
Speaker: Also auch da wird ja immer die Gefahr in den Vordergrund gestellt.
Speaker: Also da sind wir ja wirklich Lichtjahre von entfernt bei den Standarddosierungen, die wir in Nahrungsergänzungen geben.
Speaker: Also aus deiner Sicht wird in der Kommunikation, in der allgemeinen Kommunikation auf das falsche Pferd gesetzt, nämlich was könnte passieren, wenn du wirklich überdosierst.
Speaker: Das haben wir doch jetzt gerade gesehen, oder?
Speaker: Ashwagandha, Kurkuma, das sind doch alles Sachen, die jetzt gerade wieder, ich habe doch einen tollen Post auch zu Ashwagandha auf der Abschlussliste gemacht und so weiter und die Studien wirklich mal analysiert.
Speaker: Es ist schon sehr seltsam, dass immer genau die Sachen, die wirklich auch so als wirklich gute Mittel auch schon...
Speaker: Jahrzehnte, Jahrhunderte teilweise eingesetzt werden, auch erfolgreich von so vielen Leuten eingesetzt werden, dass die in den Fokus gebracht werden.
Speaker: Zum Beispiel bei der Kurkumin-Nummer, die da eben auch im Fernsehen war, wo dann immer gesagt wurde, dass es so gefährlich ist und dann Einzelfälle.
Speaker: Das sind nur Einzelfallstudien und in dem Fall wurde die Dosierung 19-fach zu viel genommen davon.
Speaker: Und das wird natürlich praktisch gar nicht mit angegeben.
Speaker: Das wurde nicht genommen, wie es auf der Packung stand, ganz kurz.
Speaker: Es wird aber trotzdem so dargestellt, als wenn es super gefährlich wäre.
Speaker: Und dann wird aufgrund von Einzelfallstudien irgendwelche Gesetze auf den Weg gebracht.
Speaker: Das ist natürlich schon übel.
Speaker: Ich bin doch immer der Meinung, wir leben doch in der Welt, da geht es doch um Toleranz, oder?
Speaker: Da habe ich gedacht.
Speaker: Warum lassen wir nicht jedem Menschen selbst die Entscheidung, sich einzulesen und dann zu nehmen, was er denkt, das was richtig ist?
Speaker: Wieso müssen wir die Menschen immer aktiv durch irgendwelche Maßnahmen schützen, die dann aber irgendwie 99 Prozent der anderen Menschen einschränken?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, was hältst du von so tollen Organisationen wie die Verbraucherzentrale, die sich ja angeblich auf die Seite der Verbraucher stellt, um ja quasi irgendwelche Marketinglügen zu enthüllen und die quasi ja jedes, fast literary, jedes Pflanzenstoff oder und so weiter auf die Abschlussliste setzen?
Speaker: Ich habe mir die Sponsoring jetzt nicht angeguckt, was hinten dran steckt.
Speaker: Ja, sage ich ganz ehrlich.
Speaker: Das könnte man dabei auch mal machen.
Speaker: Es ist immer viel zu pauschal in den Aussagen.
Speaker: Viel zu pauschal.
Speaker: Also es wird praktisch immer verallgemeinert.
Speaker: Und ich denke mir doch gerade als Verbraucherzentrale sollte man doch ganz genau in die Tiefe eben auch gehen und sich dann die Studien und Daten wirklich angucken.
Speaker: Das große Problem, was wir haben in der Wissenschaft, ist immer die zentrale Frage, wer sucht die Studien aus?
Speaker: Wer wählt die Studien aus?
Speaker: Es gibt ja Millionen von Studien im KAPMED.
Speaker: Und dann immer zu sagen, es gibt gar keine Studie,
Speaker: Es gibt viele Studien, aber es gibt nicht die eine Wissenschaft, die einfach sagt, das ist alles richtig.
Speaker: Und dann ist immer die Frage, wer wählt denn jetzt die Studien aus?
Speaker: Wenn ich 1.000 Studien habe und von denen sagen 990, dass ein Pflanzenextrakt die und die Wirkung hat, Beispiel Kurkuma und Schmerzenentzündung, dann kann ich ja trotzdem die zehn anderen auswählen, wo die Aussage eben nicht die ist.
Speaker: Und dann nehme ich diese Zeugnis.
Speaker: 10 und setze die als valide an.
Speaker: Und da geht es um das Thema medizinische Leitlinien und Auswahl von Studien.
Speaker: Und da musst du dir einfach nur mal angucken.
Speaker: Und da werde ich auch demnächst ein Reel dazu machen, weil es nämlich ein mega wichtiges Thema ist.
Speaker: wie setzen sich die Gremien für medizinische Leitlinien denn wirklich zusammen?
Speaker: Also wer sitzt denn da drin und wie viele von denen sind denn wirklich nicht befangen und haben keine Hintergründe, das oder das zu berichten?
Speaker: Und das ist das große Problem, die Auswahl von Studien.
Speaker: Wer wählt die richtigen Studien aus?
Speaker: Und die Verbraucherzentrale sucht logischerweise immer die Studien aus, die komischerweise gerade gegen Pflanzenextrakte sprechen.
Speaker: Aber wenn du mal recherchierst, kannst du innerhalb von fünf Minuten so viele Studien finden,
Speaker: Die Verbraucherzentrale hat ja auch jahrelang nicht herausfinden können, dass es auf Google Scholar über 24.000 Studien gibt, die sagen, dass alle Arme algam gefährlich ist, auch wenn es noch im Mund drin ist.
Speaker: Das finden sie dann nicht raus, solche Sachen.
Speaker: Ja, ich finde es auch schade, dass in dieser Diskussion dann natürlich eben auch die jahrtausendalten Weisheiten nicht mehr gelten.
Speaker: Also wie haben sich denn die Menschen oder auch die Urvölker oder Indigenenvölker und so weiter, wie ernähren die sich denn und die Menschen?
Speaker: Die Aschewagandha, als du angesprochen hast, ist ja quasi seit Jahrtausenden bekannt und wird eingenommen.
Speaker: Im Wesentlichen als Stärkungsmittel, als Adeptogen.
Speaker: Was vielfältigste Wirkungen hat, auch dann zu sagen, es wäre so gefährlich auch in der Schwangerschaft wegen Testosteronspiegeln.
Speaker: Auch die Studien habe ich mir dazu angeguckt.
Speaker: Es ist lächerlich, solche Aussagen zu treffen.
Speaker: Das ist einfach viel zu pauschal.
Speaker: Auf der anderen Seite sollen jetzt Verbraucher, nenne ich es jetzt mal, oder wir Menschen einfach auf deinen Shop gehen und alles leer kaufen, weil sie dann schon, weil du quasi der heilige Kral bist?
Speaker: Oder wie würdest du jetzt vorgehen, wenn jemand das Interview bis zum Ende angeschaut hat?
Speaker: Das habe ich ja nie empfohlen gerade.
Speaker: Also von daher, letztes Mal.
Speaker: Also macht es Sinn zu testen?
Speaker: wenn ich sie supplementiere, beziehungsweise wo ich gut auffüllen kann, ohne dass ich auch gemessen habe.
Speaker: Normalerweise ist es immer besser, wenn man sich tatsächlich beraten lässt.
Speaker: Und was wir dafür anbieten, das sind ja die sogenannten Quick-Check-Ups.
Speaker: Und dann können sich die Leute eben genau von solchen professionell ausgebildeten Menschen beraten lassen.
Speaker: Super, die verlinken wir da.
Speaker: Da schickst du mir auf jeden Fall noch die Links.
Speaker: Und generell kannst du in der Beschreibung, bitte die Beschreibung aufklappen, ganz viel mehr über den Dr. Thomas Peter hier erfahren.
Speaker: Und natürlich eben auch die Supplements, die wir angesprochen haben, verlinken wir dort.
Speaker: Hast du noch ein paar Schlussworte für ein gesundes, langes, glückliches Leben, mein Lieber?
Speaker: Wissen, das ist ganz wichtig.
Speaker: Und deswegen bin ich auch dankbar über so Kanäle wie deinen hier, weil ich einfach denke, dass diese Aufklärung unglaublich wichtig ist.
Speaker: Aber ich denke, es ist auch total wichtig, noch wirklich sich selbst fortzubilden.
Speaker: Und das ist ja was, was wir in der Zehn-Wochen-Ausbildung mit der Professional-Ausbildung auch anbieten.
Speaker: Und da muss man einfach ran.
Speaker: Man muss sich selbst verstehen.
Speaker: Man muss wissen, wie der Körper funktioniert.
Speaker: Man muss wissen, was die wichtigsten Laborwerte sind, wie man dann eine gewisse Prophylaxe betreiben kann.
Speaker: Also die Leute investieren immer noch zu wenig in Wissen.
Speaker: Leider muss man klar sagen.
Speaker: Ich sage so zwei Gruppen.
Speaker: Der eine ist irgendwie so ein bisschen aufgewacht und der geht immer weiter.
Speaker: Der andere zögert irgendwie noch so an der Stelle.
Speaker: Aber wir geben so viel Geld für andere Sachen aus im Leben.
Speaker: Wir geben für ein Handy mehr aus als für so eine Ausbildung als Beispiel.
Speaker: Und das kann irgendwie nicht wahr sein.
Speaker: Investiere auf jeden Fall in deinen Wissensaufbau.
Speaker: Das bringt nämlich ganz, ganz viel.
Speaker: Ja, das hast du auf jeden Fall toll gesagt.
Speaker: Wir lassen uns zu sehr ablenken, so wie im alten Rom oder wahrscheinlich schon immer in der Menschheitsgeschichte, Brot und Spiele.
Speaker: Und das lenkt ab von dem, was wirklich wichtig ist und das natürlich allen voran, die eigene Gesundheit.
Speaker: Und da machst du ganz tolle Arbeit, mein lieber Dr. Thomas Peter.
Speaker: Vielen lieben Dank, dass du auch hier wieder aufgeklärt hast in meinem Kanal.
Speaker: Es ist wirklich eine Ehre.
Speaker: Und ich sage dir auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Du hast es gehört, auch er isst ihn sogar zum Frühstück.
Speaker: Absolut sensationell.
Speaker: Das ist vorbildlich.
Speaker: Also in diesem Sinne, bis ganz bald.
Speaker: Dein Thomas und Mr. Broccoli.






