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Folge 43 - Gastro-Zukunft: Zwischen Tradition, Transformation und neuen Lebensräumen

Next Stop Future: Trends – Wandel – Zukunft.

Transcript

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Next Stop Future.

Speaker: Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt.

Speaker: Wir freuen uns sehr.

Speaker: Heute sprechen wir über das Thema Gastronomie bzw.

Speaker: über die Zukunft von Gastronomie.

Speaker: Denn Gastronomie ist längst mehr als nur satt werden.

Speaker: Sie ist Begegnungsort, sie ist Kulturbühne und oft auch das Herzstück von Lebensräumen.

Speaker: Doch genau diese Orte stehen unter Druck.

Speaker: Von Fachkräftemangel über steigende Kosten bis hin zu neuen Erwartungen der Gäste.

Speaker: Und in dieser Folge schauen wir aber konkret nach vorn.

Speaker: Welche Trends und Konzepte prägen die Gastrozukunft?

Speaker: Und was braucht es, damit Gastronomie auch morgen noch ein zentraler Teil unseres Alltags und unserer Reisen bleibt?

Speaker: Wir sprechen über spannende Innovationen zwischen Regionalität und Foodtech,

Speaker: über neue Rollen der Gastronomie im ländlichen wie im urbanen Raum und über Chancen, die sich aus dem gesellschaftlichen Wandel ergeben.

Speaker: Denn klar ist, ohne lebendige Gastronomie fehlen nicht nur Tellergerichte, sondern ganze Stücke Lebensqualität.

Speaker: Viel Spaß bei dieser Folge.

Speaker: Hallo, liebe Anja.

Speaker: Hallo, Katharina.

Speaker: Wie geht es dir?

Speaker: Ja, eigentlich sehr gut, doch.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Spannenden Auftrag.

Speaker: Das sind so ganz schöne Sachen dann auch.

Speaker: Und schöne Begegnungen bestimmt.

Speaker: Was machst du denn da genau?

Speaker: Darfst du erzählen?

Speaker: Ich darf es erzählen.

Speaker: Das ist ein kurzer Kongress, ein Viertageswochenende.

Speaker: Und ich werde einen Talk zum Thema, ich nenne das zeitlose Neugier, halten.

Speaker: Und letztendlich geht es um das große Thema über diese vier Tage.

Speaker: ist Rejection, also Ablehnung quasi.

Speaker: Und ich werde das so ein bisschen in Richtung Future Rejection, also was passiert eigentlich, wenn man so ein Stück weit Zukunftsverweigerung hat und wie kann man dem begegnen?

Speaker: Und da ist dann mein Ansatz eben, diese zeitlose Neugier.

Speaker: Klingt immer so ein bisschen esoterisch-spirituell, aber tatsächlich irgendwie auf das Hier und Jetzt zu fokussieren und zu überlegen, inwieweit eben findet Zukunft eigentlich gar nicht morgen, sondern eben im Jetzt statt.

Speaker: Spannend.

Speaker: Das klingt am nächsten Podcast, würde ich sagen.

Speaker: Sehr spannend.

Speaker: Sehr gute Überleitung.

Speaker: Wir haben ja auch so ein bisschen projektmäßig zusammen was zu tun gerade.

Speaker: Und das haben wir auch ein bisschen zum heutigen Podcast zum Anlass genommen.

Speaker: Denn wir dürfen gerade eine Studie begleiten zum Thema Gastrozukunft, also die Zukunft der Gastronomie in Brandenburg.

Speaker: Und ja, daher beschäftigen wir uns natürlich im Moment,

Speaker: Augenblick sehr stark mit der Gastronomie, mit Gastro-Trends, mit Trends aber gesellschaftlicher Art, die natürlich auch einen Einfluss auf die Gastronomie haben.

Speaker: Und wir schauen mal so ein bisschen rein, ja, wohin sich das Ganze entwickeln könnte, bis hin zu, dass wir dann perspektivisch auch konkrete Nutzungskonzepte erarbeiten wollen.

Speaker: Und ja, aus diesem ganzen

Speaker: tun, was wir da gerade tun, wollen wir mal so euch ein bisschen berichten und mal drüber diskutieren und uns austauschen.

Speaker: Wie sieht denn die Zukunft der Gastronomie denn eigentlich aus?

Speaker: Man bekommt es, glaube ich, vielleicht, denke ich, schon mit, dass die Gastronomie wie auch andere Branchen schon auch zu leiden hat und dass viele externe Einflüsse auf die Gastronomie wirken.

Speaker: Es hat da Veränderungen gegeben, nicht erst seit Corona, auch schon davor, aber Corona hat natürlich da auch nochmal einiges umgewirbelt.

Speaker: Darüber hinaus aber merkt die Gastronomie natürlich, dass, ich sage es mal ganz platt und einfach, wie ich das immer so versuche, dass es nicht mehr so funktioniert wie vor noch ein paar Jahren.

Speaker: Und das sowohl teilweise auch in den Städten, also in den hochfrequentierten Lebensräumen, als auch natürlich ganz stark auch im ländlichen Raum.

Speaker: Und ja, und da ist natürlich so ein bisschen die Frage...

Speaker: Warum ist das so?

Speaker: Was hat sich da verändert in den letzten Jahren?

Speaker: Was wirkt auf die Gastronomie?

Speaker: Und wohin geht die Reise?

Speaker: Und da wollen wir einfach mal so ein bisschen einsteigen.

Speaker: Und Anja, du hast dich ja da jetzt in der letzten Zeit, letzten Wochen sehr viel beschäftigt.

Speaker: Erstmal so auch ein bisschen mit den Trends, mit den aktuellen Trendsentwicklungen beschäftigt.

Speaker: die da auf die Gastronomie wirken.

Speaker: Welche sind denn da so?

Speaker: Welche siehst du da so?

Speaker: Und ja, was tun die quasi mit der Gastronomie?

Speaker: Ja, große Frage.

Speaker: Genau, das ist ja so ein bisschen auch unser Ansatz, jetzt bei dieser Studie tatsächlich den Blick in zwei Richtungen zu lenken, nämlich einmal so wirklich zu schauen, was sind das für große Entwicklungen, die die Gastronomie langfristig verändern werden oder auch bereits verändern und dann tatsächlich ja auch noch mal

Speaker: direkt reinzuschauen, was passiert eigentlich vor Ort.

Speaker: Also ich nenne es immer so ein bisschen diesen Zoom-out und auch Zoom-in und das wollen wir tatsächlich auch in der Studie und auch in der ganzen Arbeit letztendlich in diesen Handlungsempfehlungen dann auch wieder zusammenführen.

Speaker: Und genau, du hattest gerade gesagt, was sind so die großen Trends, die Gastronomie ausführen,

Speaker: verändern und verändern werden.

Speaker: Und da können wir natürlich erstmal bei den sogenannten Megatrends starten, also Thema Individualisierung, der demografische Wandel, das Thema der Digitalisierung, Klimawandel, Globalisierung, aber auch Gesundheit.

Speaker: Das sind so diese großen, ja auch quantitativ messbaren Entwicklungen,

Speaker: die natürlich ganz entscheidende Veränderungen in allen Bereichen unseres Alltags bewirken und damit natürlich dann auch die Gastronomie nicht außen vor lassen.

Speaker: Und vielleicht betrifft es aber in manchen Punkten die Gastronomie noch stärker, weil zum Beispiel der demografische Wandel

Speaker: Das ist einfach ein großes Thema für die Arbeitsmärkte der Zukunft und gerade die Gastronomie oder die Hospitality insgesamt ist ja gerade sowieso von, ich sage jetzt mal, einem eher Arbeitskraftmangel gekennzeichnet.

Speaker: Und das sind natürlich dann so Entwicklungen, mit denen sich die Gastronomen, Gastronominnen in Zukunft noch stärker auseinandersetzen müssen.

Speaker: Aber natürlich auch so Themen wie der Klimawandel haben einfach einen Einfluss darauf, was wird, wie serviert.

Speaker: Nicht nur, wie richte ich mein Unternehmen aus, sondern auch, was landet dann tatsächlich auf dem Teller.

Speaker: Das ist ja ein großes Thema der Diskussionen über den Klimawandel allgemein.

Speaker: Ernährung, das sind auf jeden Fall so diese großen Entwicklungen.

Speaker: Und dann kann man natürlich schauen, was verändert sich auf einer soziokulturellen Ebene und wie beeinflusst das dann auch die Gastronomie?

Speaker: Also was gibt es zum Beispiel für soziale Transformationen, für

Speaker: kulturelle Transformationen, ökonomische Transformationen, also das, wie Menschen tatsächlich dann nicht nur arbeiten wollen, also in welchen kulturellen und Arbeitskulturen oder in welchen Bedingungen sie, welche Bedürfnisse sie mitbringen, zum Beispiel an einen Arbeitsplatz, aber natürlich dann auch auf Seiten der

Speaker: Gäste, die kommen, welche, was erwarten die Gäste, was bringen sie für Bedürfnisse und Wünsche mit an die Gastronomie, an die Gastfreundschaft, an das, was eben auch dann letztendlich serviert wird und

Speaker: Also diese großen Entwicklungen, die quantitativ und auch eher qualitativ messbaren Transformationen oder soziokulturellen Entwicklungen haben definitiv eine Auswirkung auf die Gastronomie.

Speaker: Und das kann man dann tatsächlich auch so ein bisschen an einzelnen Punkten festmachen, wo dann diese großen Treiber eben reinwirken.

Speaker: Also das heißt zum Beispiel, wie sieht dann auch die Küche der Zukunft aus?

Speaker: Wie sieht das Gastro-Konzept aus?

Speaker: Spannend.

Speaker: Also da sind ja wirklich auch wieder sehr, sehr viele Aspekte drin oder sehr, sehr viele Themen und Subthemen drin.

Speaker: Ich will gerne nochmal so ein bisschen auf die Gäste zu sprechen kommen, weil ich so ein bisschen auch in, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber so ein bisschen in der Berichterstattung oder auch in Gesprächen oder teilweise auch Veranstaltungen hört man immer wieder so ein bisschen diese Argumente, die

Speaker: Vor allen Dingen die Gäste sind nicht mehr bereit, so viel zu zahlen.

Speaker: Und die Leute haben da natürlich auch...

Speaker: durchaus finanzielle Herausforderungen aufgrund der jetzigen Situation und was die Zukunft so betrifft.

Speaker: Also jeder entscheidet ja dann auch ein bisschen selbst, wo er noch Geld ausgibt und wie viel.

Speaker: Und das trifft natürlich schon auch die Gastronomie.

Speaker: Und das ist sicherlich ein Aspekt und sicherlich auch kein unwesentlicher.

Speaker: Aber was mir immer dann so ein bisschen fehlt, ist nochmal auch grundsätzlich trotzdem diese Schau über den Tellerrand, dass sich erstmal einfach generell, glaube ich, Gäste Anforderungen geändert haben, oder?

Speaker: Also ich merke das auch so ein bisschen jetzt, wo wir so ein bisschen tiefer in dem Thema drin sind, auch schon Gespräche geführt haben mit einzelnen Akteuren,

Speaker: dass schon der Gast per se in seinen Anforderungen sehr individuell ist, durchaus sehr verschieden ist.

Speaker: Also es gibt auch nicht nur diesen einen Gast, der will dann immer das Gleiche, sondern der kann durchaus mal an verschiedenen Wochentagen unterschiedliche Dinge wollen.

Speaker: Dass das, glaube ich, grundsätzlich, und das hat man ja auch schon in anderen Branchen gesehen, auch in anderen Industrien gesehen,

Speaker: Ja, erstmal per se wirklich eine große Herausforderung ist, glaube ich, für eine Teilbranche auch vom Tourismus, die doch, glaube ich, jahrelang ganz gut gefahren ist.

Speaker: Und ich meine das nicht despektierlich.

Speaker: Also definitiv, wir haben diese Ausdifferenzierung der Bedürfnisse und das, was wir in anderen touristischen Bereichen erleben, also dass jemand heute quasi einen Campingurlaub macht und morgen vielleicht dann in einem eher teureren Hotel absteigt, ist sozusagen kein

Speaker: ist eher die Normalität als die Ausnahme.

Speaker: Also wo wirklich auch der ein und derselbe Lebensstil ganz unterschiedliche Formen eben auch des Genusses oder der Freizeitgestaltung eben ausprobieren und erleben und erfahren wollen.

Speaker: Und das trifft auf die Gastronomie natürlich auch genauso zu.

Speaker: Also das heißt, hier ist sicherlich so die Herausforderung, nicht alles,

Speaker: gleichzeitig eben erfüllen zu wollen, sondern stärker auch eben in Nischen zu denken und das ist natürlich auch wirklich, sage ich ganz ehrlich, keine einfache Aufgabe, dann eben auch dem Konzept treu zu bleiben.

Speaker: Und gleichzeitig haben wir aber auch da tatsächlich neue Bedürfnisse, wo man das so ein bisschen doch auch klastern kann und sagen kann, ja, was innerhalb dieser großen Ausdifferenziertheit kann ich denn sozusagen auch fokussieren und

Speaker: dann können wir uns anschauen, was sind denn wirklich so diese soziologischen, sozialen, kulturellen oder ökologischen Resultate von den großen Trends, den Megatrends.

Speaker: Also aus der Individualisierung einfach der Wunsch nach einer Gemeinschaft zu erleben, auch gerade im gastronomischen Konzept.

Speaker: Wir haben zum Beispiel immer mehr Menschen, die auch alleine unterwegs sind, alleine reisen, unter Umständen alleine essen gehen, aber gleichzeitig vielleicht trotzdem Gemeinschaft suchen.

Speaker: Da habe ich sicherlich eine Möglichkeit, ganz egal, was nun ich anbiete, auf meiner Speisekarte ein Angebot über den Genuss hinauszumachen, also über den rein kulinarischen Genuss, dort etwas anzubieten.

Speaker: Und natürlich auch so die Frage, zum Beispiel, wir haben

Speaker: Eine große, eine älter werdende Bevölkerung.

Speaker: Wir haben das Thema der Gesundheit.

Speaker: Also was landet dann wirklich auf dem Teller?

Speaker: Wie gesund ist das?

Speaker: Was hat es vielleicht für einen präventiven Charakter?

Speaker: Oder wie ist das Thema der Nachhaltigkeit?

Speaker: Also ich habe hier durchaus eben auch Gastro-Trends, die ich aufgreifen kann und innerhalb dieser großen Ausdifferenziertheit ein Stück weit ein Format und ein Konzept darstellen.

Speaker: damit gestalten kann.

Speaker: Ich glaube, die Herausforderung ist dann, wie du auch schon sagst, es braucht tatsächlich Mut.

Speaker: Das ist auch etwas, was ich aus jetzt schon ein paar Gesprächen mitgenommen habe, dass tatsächlich diese Nische schon lohnt und dieses auch sehr klar im Konzept und dann auch in einer bestimmten Zielgruppe oder auch bestimmten Zielgruppen.

Speaker: Aber tatsächlich braucht es dafür Mut, weil

Speaker: Natürlich, dass auch so eine sehr konsequente Haltung erfordert, auch eine durchaus vielleicht auch eher, ich sage jetzt mal ganz praktisch gebrochen, eine übersichtlichere Karte oder eine Karte mit nur bestimmten Produkten, bis hin zu natürlich, wie sieht dieser Ort aus, ja,

Speaker: Wie fühlt der sich an, wenn man da drin sitzt?

Speaker: Also das ist ja quasi so auch so eine Art von Gesamtkonzept, was stimmig sein muss.

Speaker: Und da ist ja so ein bisschen die Frage, glaube ich, oder wenn man mal so einen Blick rauswirft oder wenn ich hier auch so einen Blick selbst hier rauswirfe in dem Ort, wo ich wohne, ja,

Speaker: finde ich davon erstmal grundsätzlich wenig.

Speaker: Also viele Konzepte, die durchaus aber hier noch funktionieren, haben eher so dieses Konzept Inhaber geführt, schon lange am Markt.

Speaker: Es gibt gute bayerische Küche.

Speaker: Man hat so einen gewissen Standard dann natürlich auch im Sinne von Preis und

Speaker: der ist auch klar, der ist auch klar kommuniziert.

Speaker: Es ist auch eine Erwartungshaltung, die da natürlich mit einhergeht.

Speaker: Und klar, wie man es auch ein bisschen kennt, es gibt dann die verschiedenen Länder, die dann vertreten sind.

Speaker: Vom Italiener bis zum Asiaten ist alles dabei.

Speaker: Aber das ist ja gerade genau so ein bisschen diese...

Speaker: Ich weiß nicht, ich formuliere es jetzt mal so, aber nach meiner Meinung schon auch so ein bisschen noch diese alte Welt, weil wenn man dann tatsächlich mal auch in diese Trends reingeht, in diese Entwicklung, Veränderung, die sich auch bei den Gästen vollziehen.

Speaker: dann ist es, glaube ich, schon eine Art von neuer Welt, ja, wie gesagt, konsequent auch in diesen Nischen oder in diesen bestimmten Trends zu denken und diese auch sehr klar zu bedienen.

Speaker: Und da ist die Frage, es ist, glaube ich, so ein Spagat für viele, wie sehr mache ich das, was fordert das von mir, wo kann ich das denn auch wirklich tun?

Speaker: Ja, ich glaube, da ist sicherlich ein Unterschied, ob das in der ländlichen Gegend ist oder vielleicht eher in der städtischen Gegend.

Speaker: Und da glaube ich, es ist tatsächlich für viele eine sehr, sehr große Herausforderung, diese Trends oder diese Ansätze auch wirklich dann umzusetzen oder zumindest vielleicht teilweise überhaupt zu integrieren.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich glaube, da sprichst du zwei Punkte an, die tatsächlich relevant sind.

Speaker: Zum einen, wo funktioniert das Konzept gut?

Speaker: Also eine Großstadt hat sicherlich nochmal durch auch einen, oder eine Stadt, ein städtischer Raum, hat meist durch eine größere Bandbreite an Lokalen vielleicht auch die Möglichkeit, mehr Dinge auszuprobieren als in einem kleineren Raum, wo vielleicht auch dann einfach die Akzeptanz erstmal oder die Irritation erstmal größer ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das andere ist natürlich dann auch die Frage, wo setze ich an als Gastronom oder als Gastronomin, als Betreiber, Betreiberin.

Speaker: Und für mich ist dann immer so ganz wichtig die Frage, was habe ich für ein Grundkonzept und wie kann ich dieses Grundkonzept dann tatsächlich auch vielleicht

Speaker: in eben, sage ich jetzt mal, die Zukunft übersetzen.

Speaker: Also nicht sozusagen unbedingt, wenn ich schon etwas habe, nicht unbedingt das alles sozusagen neu erfinden müssen, sondern zu schauen, wenn ich jetzt eine, du hast es gerade genannt, vielleicht eine Gaststätte habe, die noch momentan vielleicht gut funktioniert, nach den alten Spielregeln.

Speaker: Aber was kann ich anbieten?

Speaker: Was habe ich für große Entwicklungen oder soziale Entwicklungen, die ich aufgreifen kann,

Speaker: Wie kann ich das, was ich vielleicht schon eh mache, nochmal neu kommunizieren oder ein wenig sozusagen nochmal adaptieren?

Speaker: Das ist zum Beispiel einen hyperlokalen Faktor mit einbauen.

Speaker: Wenn ich sowieso schon regionale Produkte anbiete, geht es vielleicht nochmal mit einer transparenteren oder mit einer mehr vernetzten Lieferkette.

Speaker: Also das sind sicherlich Möglichkeiten, wo ich einfach schauen kann, wie ich mit kleinen Dingen erstmal sozusagen, auch mit kleinen Stellschrauben mich verabschiede.

Speaker: zukunftsfähig oder zukunftsfit aufstellen kann.

Speaker: Ich denke, das ist der erste Schritt, sich darüber im Klaren zu sein, dass wir veränderte Arbeits- und veränderte Lebensbedingungen haben, die sich wirklich auch schon in den letzten Jahren drastisch verändert haben, in Zukunft noch mehr.

Speaker: Und da gucken wir,

Speaker: Wie kann ich mich darauf anpassen und was braucht es vielleicht auch für eine innere Haltung, die damit erstmal sich ändern muss?

Speaker: Also ich glaube, das ist ausstattigend.

Speaker: Und gleichzeitig habe ich aber auch ganz starke Möglichkeiten und ganz gute Chancen, wenn ich das Thema eben Regionalität und Authentizität, dieses Echtheitsaspekte stärker in den Vordergrund stelle und wirklich das,

Speaker: was vielleicht auch mal eine Gaststätte so beliebt gemacht hat oder immer noch macht, auch wirklich irgendwie diese Lebendigkeit, die Echtheit, die Authentizität tatsächlich auch bewahre und versuche zu bewahren.

Speaker: Da hängt natürlich dann vielleicht auch wieder ganz, ganz viel ab vom Personal, von den Mitarbeitenden, die ich habe, die das natürlich auch mitleben müssen und mit transportieren müssen.

Speaker: Also das ist natürlich auch was.

Speaker: Ja.

Speaker: Gleichzeitig aber auch so Themen wie Verlässlichkeit.

Speaker: Also wenn ein Gast nicht vor Ort ist, sondern ein touristischer Gast ist, brauche ich einfach eine Informationsquelle.

Speaker: Wo ist diese Gaststätte?

Speaker: Wann hat sie offen?

Speaker: Wie ist diese Qualität, die nicht nur über die...

Speaker: und nicht nur über das Essen als solches etwas aussagt, sondern auch einfach darüber, wie ist sie auffindbar?

Speaker: Ist es dann auch wirklich geöffnet?

Speaker: Hat die Küche dann auch wirklich geöffnet, wenn da vielleicht steht, ist elf Uhr offen?

Speaker: Also wenn ich eine Reservierung mache und irgendwo hinkomme und sage, ja tut mir leid, der Koch ist gerade gegangen, ist das sicherlich etwas, das nicht ganz so förderlich ist, wie wenn ich einfach im Vorfeld sage, heute hat unsere Küche dann und dann zu.

Speaker: Also ich glaube, durch Technologie und Digitalisierung haben wir auch mittlerweile die Chance, wirklich da für viel Transparenz und für viel Kommunikation zu sorgen, die es dann auch einfacher machen, dass der Gast vielleicht den einen oder anderen Fehler, in Anführungszeichen Fehler, akzeptiert.

Speaker: Da würde ich gerne nochmal ansetzen.

Speaker: Gerade dieses Thema Personal ist ja ein riesiges.

Speaker: Du hast es ja vorhin schon mit erwähnt.

Speaker: Und ich sage mal, per se gibt es dafür jetzt auch keine schnelle Lösung.

Speaker: Also gerade auch in ländlichen Gegenden ist das ja eines der Top-Themen, nicht im positiven Sinne, sondern im negativen Sinne.

Speaker: Und dann

Speaker: Klar, da kommen wir in der Diskussion auch im Sprechen darüber durchaus auch schnell zu dieser technologischen Komponente und KI, das ist ja auch im Rahmen unserer Studie ein Thema.

Speaker: Wir haben da das Glück, dass da auch eine Befragung stattfindet unter den Betrieben, inwieweit KI jetzt auch schon im Einsatz ist.

Speaker: Und sicherlich sind da Potenziale.

Speaker: Also da können Dinge sicherlich automatisiert werden.

Speaker: Es kann sicherlich dazu dienen, dass das vielleicht im allgemeinen Service durchaus auch die Technologie das übernimmt.

Speaker: Also im Sinne von Bestellung.

Speaker: Ich gebe meine Bestellung digital ein, die geht in die Küche und die kommt dann auch.

Speaker: All diese Dinge sind ja heute schon möglich.

Speaker: Aber ich frage mich da immer so ein bisschen, weil das ist ja so die, ich glaube, so ein bisschen eines der immerwährenden Themen.

Speaker: Wie weit ist das tatsächlich zu denken und wie weit schafft das tatsächlich eine wirkliche Lösung für das Personalproblem?

Speaker: Also weil...

Speaker: Und die gibt es zuhauf.

Speaker: Auch die Äußerung, ja.

Speaker: Das ist ja einerseits schön, aber grundsätzlich braucht man ja noch Personal und teilweise wollen die aber am Wochenende nicht mehr arbeiten und all diese Geschichten.

Speaker: Also ich versuche da gerade auch, ich habe da auch noch nicht diese eine Antwort, aber mich würde interessieren, wie du das siehst.

Speaker: Inwieweit schaffen wir da wirklich auch eine gute Handhabigkeit von der Technologie im Sinne von, wir integrieren die an den richtigen Stellen, ja?

Speaker: Das wirklich Entlastung bringt.

Speaker: Und inwieweit schaffen wir aber auch Abhilfe für dieses Personalproblem bis hin, dass man vielleicht auch, ich sage jetzt mal ein bisschen überspitzt sagt, naja, vielleicht gibt es perspektivisch dann auch viel, viel weniger Betriebe, wo man tatsächlich noch viele Leute trifft im Service.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das ist dann sozusagen vielleicht auch eine höherpreisige Gastronomie.

Speaker: Und alle, die das nicht mehr haben, wollen das in dem Moment vielleicht auch nicht.

Speaker: Also der Gast ist damit zufrieden, dass vieles technologisch gelöst ist, geht aber dann auch ein bisschen weniger vielleicht in dem Sinne von sozialen Kontakten, Erlebnisraum, Gemeinschaftsraum.

Speaker: Also wir haben ja diese beiden Welten, sage ich mal, da.

Speaker: Und

Speaker: Spannend ist ja tatsächlich zu sagen, wo schafft es da wirklich Abhilfe für diese alte Welt oder für dieses Problem?

Speaker: Und wo ist es tatsächlich einfach klar zu sagen, das sind dann einfach neue Konzepte.

Speaker: Und die sind dann einfach da, weil tatsächlich vielleicht auch in einigen Gegenden und auch perspektivisch, dass einige Menschen nicht mehr machen wollen.

Speaker: Genau, das sind genau diese zwei Ansätze, diese zwei Perspektiven.

Speaker: Zum einen, was kann Technologie dazu leisten oder dazu beitragen, dass Mitarbeitende sich wohler quasi im Betrieb fühlen oder besser sozusagen auch ihre Arbeitszeiten und ihre Arbeitsbedingungen verbessert werden.

Speaker: Ich denke, das ist so der eine Punkt.

Speaker: Also wie kann Dienstpläne so automatisiert werden, dass tatsächlich irgendwie es angenehm gemacht wird?

Speaker: Wie kann vielleicht auch, ich hatte jetzt auch Interviews geführt, wo dann gesagt wurde, ja, auch manchmal, wenn nur Kartenzahlung ist, kann für Transparenz sorgen.

Speaker: Es gibt keine Diskussionen über Wechselgeld, es gibt keine Diskussionen über Trinkgelder.

Speaker: Es ist einfach eine hohe Transparenz, was dann auch wieder die Arbeitskultur verbessert, wenn sozusagen da kein Misstrauen ist über vielleicht

Speaker: Hier fehlt ein Euro oder dort.

Speaker: Also auch das kann etwas sein.

Speaker: Also immer zu fragen, was kann die Technologie dazu beitragen, dass die Menschen eigentlich vielleicht auch besser in dem Umfeld arbeiten können.

Speaker: dass es quasi nicht zur Last wird, sondern tatsächlich zu etwas, was dazu beiträgt, die Qualität, die Arbeitsqualität eben oder die Aufenthaltsqualität des Arbeitnehmers und der Arbeitnehmerin zu verbessern.

Speaker: Auf der anderen Seite ist natürlich dann die Frage, wie kann Technologie oder Digitalisierung eben auch Mitarbeitende ersetzen?

Speaker: Und das war dann so der zweite Teil eben noch, den du gerade angesprochen hast.

Speaker: Ja, Thema, es ist so diese eine Theorie eben auch, dass es sich in zwei Richtungen entwickelt.

Speaker: Einmal, wie du sagtest, Low Budget, dann eher mit viel Technologie und wenig Mensch und auf der anderen Seite der Luxusfaktor Mensch.

Speaker: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich sehe das noch nicht ganz so.

Speaker: Ich glaube, dass wir gerade eher so in diesem Entweder-oder-Denken und nicht in diesem Sowohl-als-auch.

Speaker: Und das, was sozusagen Technologie übernehmen kann, damit Kapazitäten frei werden, dass der Mensch tatsächlich auch wieder mit den Gästen in Kontakt treten kann und dort tatsächlich dann auch den sozialen Part pflegen kann, weswegen Menschen dann auch tatsächlich vielleicht irgendwo hingehen, das, glaube ich, ist wichtig.

Speaker: Und ich denke schon, dass viel eben auch gerade in der Küche künftig übernommen wird von Technologie und dass das nicht unbedingt ein Qualitätsmangel sein muss.

Speaker: Natürlich wird das nicht in einer High-End, in einer Sterneküche stattfinden.

Speaker: Also ich denke, das ist sicherlich nicht der Fall.

Speaker: Aber in vielen Bereichen haben wir mittlerweile schon so viel und auch gute Technologien im Einsatz, die eine hohe Qualität an Essen eben auch zum Beispiel generieren und ermöglichen.

Speaker: Und das ist jetzt nur so ein Punkt.

Speaker: Also...

Speaker: Die zweite Sache ist, dass ich mich auch frage und eher da auch denke, dass mit den nachfolgenden Generationen auch die Bereitschaft steigt, Technologien stärker zu akzeptieren und gar nicht unbedingt als etwas Befremdliches oder etwas sozial inhaltlich.

Speaker: also nicht Soziales zu erleben, sondern ganz klar, dass es vielleicht eine Selbstverständlichkeit ist, während es momentan noch so in so einem Umbruch ist und wir vielleicht noch ein Stück weit uns noch gar nicht so richtig an diese Möglichkeiten adaptiert haben.

Speaker: Also ich sehe da nicht unbedingt ein Spannungsfeld, sondern eher, dass sich das tatsächlich auch auf einem hohen Niveau in die Gastronomie integrieren lässt und auch lassen wird.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, also den Gedanken mit der jüngeren Generation hatte ich auch.

Speaker: Gerade auch im Hinblick auf dieses Thema Gesundheit und eigenes Wohlbefinden.

Speaker: Also ich glaube, das ist eines der...

Speaker: Zukunftsthemen auch für die Gastronomie im Hinblick auf die Gen Z und die dann auch so folgen.

Speaker: Wobei das nicht heißt, die gehen, glaube ich, auch weiterhin mal bei McDonalds, ihren Bürgereiseln um Gottes Willen.

Speaker: Aber ich glaube tatsächlich, dass es da schon auch für sehr kreative, individuelle Konzepte einen Markt gibt,

Speaker: der genau diesen Gesundheitsaspekt bis hin tatsächlich auch so ein Wellnessaspekt, der da mit einfließt, dass es da einen großen Markt gibt für diese junge Zielgruppe beziehungsweise für auch mögliche neue Betreiber.

Speaker: Das auf jeden Fall.

Speaker: Ja, ich finde es, wie gesagt, spannend, weil dieses Technologiethema ist, glaube ich, etwas, was nicht nur in der Gastronomie

Speaker: Wie gesagt, oft so ein bisschen auch durchaus kontrovers diskutiert wird und am Ende der Frage ist, fragt man sich, also wo schafft es dann wirklich Abhilfe und wo schafft es dann tatsächlich Lösungen für bestimmte Probleme?

Speaker: Also das sehen wir jetzt auch stark beim Thema KI.

Speaker: nicht nur im Gastronomiebereich, auch in anderen Bereichen, dass da so ein bisschen noch viel, viel Luft nach oben ist im Sinne von konkreter Lösungskompetenz.

Speaker: Also diese Dinge sind schnell durchaus mal installiert oder eigenes Beispiel, Service-Roboter im Hotel, in der Gastronomie, die

Speaker: der funktioniert ganz gut und man stört sich auch gar nicht mehr so dran, wenn da jemand so durch die Gänge hinter dir her ganz still hinfährt.

Speaker: Aber tatsächlich ist die Frage, das ist ein Use Case, der funktioniert und viele andere haben halt nicht die optimale Lösung gebracht.

Speaker: Also im Sinne dann auch wirklich,

Speaker: direkt am Gast das Essen abliefern oder in einer Art von einer Interaktion mit dem Gast, vielleicht über das Smartphone im Sinne von Bestellung.

Speaker: Also da gibt es teilweise viele Beispiele, wo dann diese Technologie erstmal ihre Grenzen hat oder wo tatsächlich...

Speaker: ja, diese Entlastung, die man sich vielleicht erhofft hat, gar nicht so groß war oder so groß ist.

Speaker: Daher bin ich gespannt, auch jetzt bei uns in dieser Studie, wie dieser Technologieaspekt uns noch, ja, vielleicht zur Diskussion führen wird, beziehungsweise wo wir ihn dann auch wie gut platzieren und vielleicht auch mit Szenarien hinterlegen, die tatsächlich auch

Speaker: Ergebnisse bringen.

Speaker: Ich denke, das ist bei Technologie in der Gastronomie, das ist gar keine Frage des Ob, sondern eher auch das Wie.

Speaker: Sie wird eingesetzt werden, weil sie einfach für viel Effizienz sorgen kann und für viele Vorteile.

Speaker: Aber ganz klar ist die Frage Wie.

Speaker: Und dann ist noch ein weiteres Thema, was ich auch wichtig finde, dass wir natürlich auch einfach eine

Speaker: Für eine Digitalisierungstrategie braucht man natürlich auch eine vernünftige Netzabdeckung und man braucht natürlich dann letztendlich auch die Infrastruktur dafür, um das sozusagen zu ermöglichen.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Aber wenn ich da mal so drauf schaue und vielleicht geht es dir ja ähnlich und ich habe das auch in den Gesprächen gemerkt,

Speaker: Grundsätzlich, und das fand ich einfach nochmal auch eine gute Erkenntnis im Hinblick auf diese gesellschaftlichen Veränderungen, auf diese Trends, auf die Veränderungen bei den Gästen, all das, was wir sehen und was wir selber, glaube ich, auch merken in verschiedenen Bereichen, was der Tourismus merkt, was Destinationen merken, was Hotels merken, was andere Industrien, Unternehmen merken,

Speaker: ist ja, glaube ich, eigentlich so eine Gesamtaussage, die Gastronomie.

Speaker: Und für mich war das schon nochmal so wichtig, das so zu fassen, weil es wird sehr viel über diesen finanziellen Aspekt und über Mehrwertsteuer gesprochen und über das Personal gesprochen und Infrastrukturfeld und all diese Dinge.

Speaker: Aber insgesamt gesehen kann man ja eigentlich sagen, wir

Speaker: Das hilft vielleicht jetzt auch umblicklich nicht allen so viel weiter, aber wir sehen ja ganz klar, dass dieser grundsätzliche gesellschaftliche Wandel und diese externen Faktoren, dass die schon teilweise Veränderungen bewirkt haben beziehungsweise weitere Veränderungen bewirken werden.

Speaker: Und das ist, glaube ich, ganz wichtig wäre, und deshalb machen wir auch die Studie, sich tatsächlich mit diesen großen Themen beschäftigen,

Speaker: ansatzweise zu beschäftigen im Sinne von, ja, welche wirklich Implikation hat das für mein Geschäftsmodell?

Speaker: Denn, weißt du, ich frage mich ja mal die Perspektive, man kann das ja natürlich immer aus diesen Detailfragen heraus betrachten, ich will die ja gar nicht kleinreden, ja.

Speaker: Oder man könnte ja auch mal eine andere Perspektive einnehmen und sich sozusagen diese großen Entwicklungen anschauen, die wir ja ganz oft schon besprochen haben und die sicherlich vielleicht nicht jedem klar sind.

Speaker: Aber daher ist es ja dann auch schon mal eine Einladung, sich die Studie dann zur Hand zu nehmen, wenn sie fertig ist.

Speaker: die eine Chance bieten, Ableitung zu treffen und zu sagen, da ist ein Potenzial, sei es bei noch nachhaltiger oder regionaler Küche mit ganz speziellem Angebot, sei es bei dem Thema Gesundheit.

Speaker: Vielleicht gibt es ja vor Ort entsprechend Anbieter, Kooperationspartner oder auch die Region eine Identität für Gesundheit, die ich übertragen kann in mein gastronomisches Angebot.

Speaker: Oder das ganze Thema New Work ist ja auch riesig.

Speaker: Also da wird sich ja noch so viel tun in der Zukunft.

Speaker: Also zu sagen, da auch nicht nur Gastronom zu sein, sondern vielleicht auch Arbeitsstätte, Aufenthaltsstätte für die, die vorübergehend arbeiten wollen.

Speaker: Und von daher mal zu schauen,

Speaker: Ja, wo sind denn tatsächlich Chancen?

Speaker: Wo sind denn Optionen, die man so ein bisschen darüber hinausgehen im Sinne von, ja, ich finde jetzt erstmal vielleicht nicht so viel Personal und die Preissteigerung, das ist alles richtig, ich will das gar nicht kleinreden, aber ich glaube,

Speaker: Und man versperrt sich da manchmal wirklich diesen Blick auf die Potenziale, die man eigentlich hat.

Speaker: Ja, ich finde das ganz wichtig, was du gerade nochmal angesprochen hast, weil aus meiner Perspektive sind gerade Food-Trends, also jetzt nicht nur spezifisch Gastronomie-Trends, aber gerade im Food-Sektor, im Lebensmittel, im Konsumbereich von Lebensmitteln,

Speaker: findet man ganz oft so etwas wie so einen Seismograph für Trends und auch einen Seismograph für Trends, die sich dann in andere Branchen ausbreiten, sage ich jetzt mal.

Speaker: Also viel findet dort bereits früher statt, als sich dann in anderen Bereichen irgendwie niederfinden.

Speaker: Das heißt, man kann ein bisschen tatsächlich sagen, dass auch dann die Gastronomie damit wie so ein Spiegel und auch ein Spiegel von gesellschaftlichen Transformationen ist, weil dort findet dann wirklich das statt, was im sozialen, im kulturellen Bereich sich ausdrückt.

Speaker: Und das heißt, für mich wäre dann so als Botschaft auch wichtig zu schauen, wenn ich eben auch in der Gastronomie tätig bin und Gastronom, Gastronomin bin,

Speaker: sich nicht ablenken zu lassen von, sage ich jetzt mal, kurzfristigen Food-Trends oder auch Küchentrends, sondern zu schauen, was sind tatsächlich die Werte, die dahinter stecken, was sucht der Gast, der Kunde dann, die Kundin tatsächlich.

Speaker: Also zu schauen, was sind wirklich Entwicklungen, die auch das Potenzial haben, ein Konzept zu tragen und

Speaker: Ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man sich dort eben für die nächsten Jahre gut aufstellt.

Speaker: Und da hattest du eben auch so einige Aspekte auch schon genannt, zum Beispiel das Thema gesundheitsorientierte Küche.

Speaker: Aber wir haben sicherlich auch Themen wie pflanzliche Ernährung, die ganz stark eben auch da sind und auch bleiben werden und auch uns weiter prägen werden.

Speaker: Das bedeutet nicht, dass irgendwie...

Speaker: jeder in diesem Bereich sofort alles umstrukturieren muss, aber diesen Gedanken erstmal zuzulassen und zu gucken, wie kann ich das integrieren, wie kann ich das tatsächlich auch dann für eine, vielleicht auch für eine heterogene Zielgruppe attraktiv machen.

Speaker: Und das Gleiche gilt eben auch für das, was du angesprochen hast, so Hybridgeschichten, ja.

Speaker: Das heißt, welche Formen kann ich von sozialer Begegnung und von Begegnungsräumen überhaupt anbieten,

Speaker: Darüber eben auch so diese ganzen Punkte.

Speaker: Also für mich ist auch da wieder und das ist dann auch wieder so ein Stück weit eine Schnittstelle zum Tourismus generell, die Frage, mit was möchten Gäste in Resonanz gehen oder was ist sozusagen der Resonanzfaktor?

Speaker: Ist es vielleicht die Atmosphäre, ist es das soziale Mitarbeiter?

Speaker: ist es ein Thema, was vielleicht vor Ort da ist oder ist es der Genuss als solcher?

Speaker: Also ich glaube, da haben wir auch ganz viele verschiedene Anknüpfungspunkte, wo Resonanz eben stattfinden kann.

Speaker: Und das ist ja nur aus Perspektive jetzt des Gastes gedacht und das Gleiche ist natürlich auch der Fall, wenn ich sozusagen ein Konzept habe, das so durchdacht ist und das sozusagen auch diese Resonanz erzeugt, dann habe ich es auch, denke ich, einfacher oder es

Speaker: Das ist auch eine Bestätigung aus den Experteninterviews, die wir jetzt schon geführt haben.

Speaker: auch einfacher dann eben Mitarbeitende dafür zu begeistern und auch zu finden und dann auch zu halten.

Speaker: Und insofern denke ich, ist es wirklich relevant, den Blick weg von den Problemen und den Risiken, so wichtig sie natürlich auch sind, dass sie da sind und dass sie natürlich irgendwie auch den Betriebsalltag beeinflussen.

Speaker: Das will ich gar nicht kleinreden, aber trotzdem eben es zu schaffen, neugierig zu bleiben und den Blick darüber hinaus, den Blick zu heben und darüber hinaus zu schauen.

Speaker: Absolut.

Speaker: Da wären wir ja schon mal so ein bisschen in der Zukunftsperspektive, passend zu unserem Podcast.

Speaker: Was siehst du denn da so als Gastro-Zukunft?

Speaker: Wenn wir mal so ein bisschen fünf oder zehn Jahre, fünf Jahre sind ja immer ganz schön schnell rum eigentlich, in die Zukunft schauen.

Speaker: Klar kann man das jetzt nicht pauschal sagen, ist auch sehr abhängig vom Raum, aber sind das einfach mal eher mehr Hybrid-Konzepte,

Speaker: die tatsächlich auch verschiedene Dinge adressieren, also im Sinne von zum Beispiel Essen und Arbeiten und vielleicht sogar auch noch Kind mitbringen und abgeben können, so Geschichten.

Speaker: Oder wir haben auch oder sprechen auch im Rahmen der Studie über den ländlichen Raum, über

Speaker: über auch die Dörfer, über die Dorfgaststätten, wo wir auch, ja, ich sage mal, Impulsideen da schon auch geteilt wurden im Hinblick auf eine hybride Nutzung von solchen Orten, die es ja gibt und die

Speaker: durchaus neue Lösungen suchen, damit sie auch weiter existieren können, ist es tatsächlich, dass die Gastronomie mehr hybrider wird und dadurch es schafft, sich auch auf mehrere Beine zu stellen und nicht nur dieses eine Bein, in Anführungsstrichen, ich weiß, das ist groß genug, ich kriege die Leute satt und die sind happy und gehen glücklich nach Hause.

Speaker: Ich denke, das ist, was du am Anfang gesagt hast, eben ganz wichtig, dass man so ein bisschen, und deswegen machen wir das ja auch in der Studie so ein bisschen in Räumen, für welchen Aspekt oder für welchen Raum muss dieses Konzept tragbar sein.

Speaker: Ich denke, die hybriden Konzepte haben schon ihre Berechtigung, sowohl in der Stadt wie auch in einem nicht-urbanen Raum,

Speaker: Aber gerade in Großstädten ist es sicherlich noch mal einfacher, ein nicht-hybrides Konzept zum Laufen zu bringen.

Speaker: Dagegen vielleicht in einem dörflichen, suburbanen Raum braucht es vielleicht wirklich mehr den Fokus darauf, wie kann ich verschiedene Dinge an einem Ort tatsächlich kombinieren.

Speaker: Und auch in den vielen Diskussionen, wie man Innenstädte wieder überleben kann, da spielt dieser Gedanke ja auch häufig eine große Rolle, in hybriden Formaten zu denken.

Speaker: Ich denke noch ein Stück weiter, wir haben hier, wenn du noch fragst, was sind so die großen Entwicklungen?

Speaker: Und darüber reden wir natürlich auch schon seit einigen Jahren, aber das wird auch in den nächsten Jahren einfach bleiben, das Thema von Regionalität und von wirklich auch diesem Thema der Echtheit, der Authentizität, des Lokalen, also diese Geschichten, die damit spielen.

Speaker: Also es ist ganz viel Storytelling natürlich auch und ganz viel Vertrauen und ganz viel Transparenz.

Speaker: Und das ist sicherlich eine Sehnsucht und ein Wunsch, der in

Speaker: gerade jetzt auch nochmal durch die Technologien wie KI, also ein Treiber ist, dafür ein Treiber ist, dass halt Regionalität und Authentizität weiterhin gefragt ist, dieses in Kontakt kommen mit den Menschen natürlich, mit sozusagen auch den Produzenten vielleicht, mit dem Handwerk, also das ursprüngliche, ja.

Speaker: Und das hat natürlich dann auch so ein Stück weit was schon fast von Erlebnisgastronomie.

Speaker: Also das machen manche unbewusst, weil sie es einfach so in sich getragen, das Konzept ist, funktioniert so und gleichzeitig kommen die Menschen dahin, weil es etwas mehr ist, als nur das reine Sattwerden.

Speaker: Und das ist ja natürlich eben Gastronomie eigentlich immer, was bietet es mehr.

Speaker: Und da sind dann aber eben auch, da haben wir auch eben schon drüber gesprochen, Themen wie Nachhaltigkeit und Ernährung.

Speaker: der Nachhaltigkeitsgedanke ganz wichtig und zwar jenseits von Greenwashing, sondern tatsächlich eben auch wirklich in Ressourcen zu denken, in regenerativen Zirkeln zu denken, weil die ökologische Transformation prägt einfach unser Ernährungssystem zu nehmen.

Speaker: Das heißt, Nachhaltigkeit ist da wirklich mehr und mehr ein Leitwert, der stattfindet.

Speaker: Und auf der anderen Seite haben wir aber eben auch so ein bisschen Konträrlern dazu, zu diesem Thema von Authentizität, Regionalität, Nachhaltigkeit.

Speaker: Wobei, Nachhaltigkeit muss ich mit Technologie gar nicht irgendwie widersprechen, sondern kann sich sehr gut ergänzen.

Speaker: Aber im Kontrast zu Authentizität und Regionalität natürlich das Thema der Technologisierung.

Speaker: Und das hatten wir eben auch schon angesprochen, aber es bleibt natürlich auch einfach ein Feld und ein Trendfeld.

Speaker: Und ich glaube auch hier,

Speaker: ist momentan noch, kann es tatsächlich auch als ein Erlebnis und eine Erfahrung gewertet werden, wenn man zum Beispiel in eine Gastronomie geht, wo man weiß, okay, hier steht in der Küche vielleicht ein Kochroboter, der vielleicht von einem Sternekoch gefüttert wurde oder einer Sterneköchin gefüttert wurde.

Speaker: Also das heißt, die Rezepte sind tatsächlich dann vielleicht von einem sehr hochwertigen,

Speaker: Kochköchin entwickelt worden und wird aber vielleicht von einem, also auch das kann natürlich ein Punkt sein, womit man momentan tatsächlich auch vielleicht noch Gäste anziehen kann und irgendwann ist es vielleicht Normalität.

Speaker: Also das heißt, man sieht ja auch wirklich in diesen Gastro-Tents kann man gar nicht so in diesen einen und jenen denken, sondern es sind tatsächlich auch widersprüchliche Entwicklungen, die gleichzeitig stattfinden und die auch parallel stattfinden dürfen, weil sie einfach in ihrer Widersprüchlichkeit unterschiedliche sehnsüchtige Bedürfnisse ansprechen.

Speaker: Und dazu trifft dann auch dieses Denken in neuen regionalen Vielfalten, sag ich jetzt mal, wo es eben Regionalität vielleicht auch weiter gedacht werden kann.

Speaker: Also wir haben mittlerweile eine sehr kosmopolitische Landschaft, wo Menschen aus den unterschiedlichsten kulturellen Räumen herkommen, unterschiedliche Küchen eben auch mitbringen.

Speaker: Und da dürfen wir auch durchaus eben in neuen regionalen Konzepten denken, gerade wenn es zum Beispiel darum geht, was eben auch tatsächlich wie die Speisekarte tatsächlich aussieht.

Speaker: Also das, was man vielleicht sozusagen

Speaker: Kitchen verstehen würde oder Fusionsküche mit verschiedenen Aromen aus unterschiedlichen Teilen zu arbeiten, mit verschiedenen kulturellen Hintergründen zu arbeiten.

Speaker: Auch das kann ein Stück weit eine neue Regionalität sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und es sind einige mögliche Bilder, die da in der Zukunft möglich sind für die Gastronomie.

Speaker: Genau, und was ich tatsächlich auch sehr spannend finde ist, und das hatten wir vorhin auch schon mal angesprochen, das Thema von Gesundheit, Prävention als Lebensstil eben auch über das Küchenkonzept, über das gastronomische Konzept eben auch anzubieten.

Speaker: Wir hatten es ja in unserer letzten Folge, das Thema Longivity.

Speaker: Auch das ist ein Thema, was sich natürlich in der Ernährung widerspiegelt und auch dort stattfindet.

Speaker: Und erste gastronomische Konzepte orientieren sich speziell schon daran, bieten genau das an.

Speaker: Ernährungskonzepte für oder im Kontext Longevity.

Speaker: Und auch hier dann habe ich schon Beispiele gesehen, wo dann auch wieder Hybridkonzepte nochmal mit integriert werden.

Speaker: Das heißt, eine Diagnostik teilweise mit angeboten wird zu dem Kaffee.

Speaker: Also das sind dann tatsächlich auch solche Modelle denkbar, die einfach gewisse Bedürfnisse und gewisse Sehnsüchte unserer Gesellschaft eben ansprechen.

Speaker: Was sind denn deine Sehnsüchte für die Gastro-Zukunft?

Speaker: Wir sind jetzt im Jahr 2035.

Speaker: Anja möchte sich entspannen am Abend.

Speaker: Wo würde es hingehen?

Speaker: Ja, ich glaube, ich bin da wahrscheinlich auch die Person, die eher unterschiedliche Dinge auch gerne ausprobiert und da durchaus vor allem auch sehr offen ist.

Speaker: Und da würde ich dann sozusagen die Klammer setzen,

Speaker: Wenn jemand etwas sehr echt authentisch anbietet und macht, kommuniziert, ich glaube, das ist es, womit man mich gut ködern kann.

Speaker: Also mit den Geschichten von den Menschen, die dahinter sind, mit dem, was sozusagen an Ausstrahlung und Atmosphäre da ist.

Speaker: Und ich muss sagen, ich bin sehr altmodisch.

Speaker: Ich mag es nicht unbedingt, meine Speisekarte mit einem QR-Code zu spinnen.

Speaker: Hat man viele Vorteile, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich in fünf bis zehn Jahren essen gehe, sehe ich mich das auch nicht unbedingt machen.

Speaker: Ich bin so eine Person, die immer ganz, ganz viele extra Wünsche hat.

Speaker: Die lassen sich immer so schlecht damit eintippen.

Speaker: Katharina, nachdem ich mich jetzt hier so ein bisschen geoutet habe.

Speaker: Ja, also ich glaube, ich bin fliegeleichter.

Speaker: Aber ich tatsächlich kann diesen Gesundheitskonzepten was abgewinnen.

Speaker: weil das schon auch sehr so in meinen Lebensstil oder einen Teil von meinem Leben reinpasst, so muss man sagen.

Speaker: Also Ernährung ist schon für mich ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Lebensqualität.

Speaker: Und insofern würde mich das sehr ansprechen.

Speaker: Also tatsächlich, wenn ich da mehr Konzepte finden muss, das muss jetzt nicht gleich noch eine Diagnose da dran sein, an meinem Gastrobesuch,

Speaker: Aber schon allein, wenn ich irgendwie merke, man hat sich da Gedanken gemacht bei den Gerichten im Sinne von der Zusammenstellung, also zum Beispiel sehr proteinreich und mit bestimmten Vitaminen und so weiter oder auch so ein bisschen, was sollte man eher vielleicht am Abend essen, weil es besser verdauerlich ist, ne?

Speaker: bevor man dann ins Bett geht und was kann man eher zum Brunch und so.

Speaker: Also da sind ja ganz viele Möglichkeiten drin, wie man tatsächlich auch so, also allein mal nur diesen Faktor gesunde Ernährung in Gastronomie übersetzen könnte.

Speaker: Eine Art von Konzept, wo für den Kunden mitgedacht wird, weil da ist, glaube ich, doch eine große Nachfrage und ich merke es immer wieder auch im Bekannten- und Freundeskreis, dass

Speaker: Ja, dass teilweise doch einige immer noch überfordert sind, auch einfach mit gesunder Ernährung.

Speaker: Das klingt immer so einfach.

Speaker: Und dann kommt man dann trotzdem oft zum Geschäftsessen abends in viele Restaurants und hat dann nicht immer unbedingt eine gesunde Auswahl oder die ist nicht immer möglich.

Speaker: Also ich höre das ganz oft, ja, dann habe ich halt gegessen, weil das andere...

Speaker: War nicht so.

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Das gesunde Geschäftsessen.

Speaker: Ich denke, das ist etwas, und ich würde jetzt uns einfach mal da zusammen als einen Wunsch zusammen formulieren, ist natürlich das Thema der Nachhaltigkeit.

Speaker: Ich glaube, das ist sicherlich etwas, was die Speisekarte, was die gastronomische Konzept für mich in fünf bis zehn Jahren einfach implementiert haben muss, ohne dass ich nachfrage.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Also das ist dann auch, nach Aussage einiger jetzt auch in den Interviews, ist das jetzt schon Standard, sollte es Standard sein.

Speaker: Das heißt, ich glaube auch tatsächlich, dass dieses Thema noch weiter getrieben wird, auch von Produzentenseite her.

Speaker: Also im Sinne von, was können Partner, wie welche Produkte noch liefern und wann liefern.

Speaker: Also ich glaube, diese Lieferketten werden sich weiter stark verändern, umso mehr sich auch klimatische Bedingungen verändern und so weiter.

Speaker: Das ist ja wie so eine Kette.

Speaker: Und damit verändert sich natürlich auch das, was dann irgendwann auf den Tisch kommt oder eben halt nicht.

Speaker: Also ich glaube, da wird sich eh noch viel tun, was das betrifft.

Speaker: Mal abgesehen von den Dingen, die man natürlich betrieblich auch machen kann im Sinne der Nachhaltigkeit.

Speaker: Die kommen natürlich auch noch dazu.

Speaker: Oder im sozialen Bereich mit den ArbeitnehmerInnen.

Speaker: Genau.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Dann haben wir noch mal so einen Flug durch die Gastro-Zukunft heute mit vielen, vielen Trends und Entwicklungen, die wir da sehen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und wir sind schon gespannt auch, wie es weitergeht.

Speaker: in unserem Projekt und was dabei rauskommt.

Speaker: Das werden wir sicherlich, ja, gegen Ende des Jahres so wird es da konkreter werden.

Speaker: Und genau, vielleicht nutzen wir das nochmal für eine Folge.

Speaker: Ich denke auch, das würde sich auf jeden Fall anbieten, dann nochmal mehr einzutauchen.

Speaker: Vielleicht so von diesem Meta-Ebene jetzt nochmal ein Stück weit tiefer zu tauchen, was dann tatsächlich an konkreten Handlungsempfehlungen eben auch rausgekommen ist.

Speaker: Genau, super.

Speaker: Ich danke dir, Anja, und wünsche dir noch einen schönen Nachmittag.

Speaker: Und bis ganz bald.

Speaker: Bis ganz bald.

Speaker: Ciao.

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