Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Folge 46 - Live-Podcast: Daten, Dialoge, Entscheidungen – und jetzt?

Next Stop Future: Trends – Wandel – Zukunft.
In dieser besonderen Podcast-Episode nehmen wir euch mit auf die Bühne des Data Summit am 12. November in Rheinland-Pfalz. Unser Gast: Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Daten inzwischen zum zentralen Rohstoff für erfolgreiche touristische Strategien werden – und wie sie Entscheidungen, Dialoge und Wertschöpfung beeinflussen. Wir schauen auf die Rolle von Datenmanagement und Datenqualität, auf die Frage, wie Angebote in Zukunft findbar und buchbar bleiben, und wie sich Such- und Reiseverhalten durch KI verändern. Und natürlich geht es auch um die Rolle der Destination Management Organisationen im digitalen und KI-Zeitalter: Was bedeutet Verantwortung heute? Welche Chancen entstehen? Und wo müssen wir grundsätzlicher denken, um nicht hinter der Entwicklung zurückzufallen? Eine Folge, die zeigt, wie viel Potenzial in Daten steckt – und warum sie mehr sind als Technik: nämlich die Basis für bessere Entscheidungen und zeitgemäße Destinationen. Next Stop: Future: https://www.nextstopfuture.de/ Anja Kirig: https://www.linkedin.com/in/anjakirig/ Catharina Fischer: https://www.linkedin.com/in/catharinafischer/ Rheinland-Pfalz Tourismus: https://www.rlp-tourismus.com/de/ Stefan Zindler: https://www.linkedin.com/in/stefan-zindler-02750996/

Transcript

Speaker: Ein herzliches Hallo und Willkommen zurück zu einer neuen Folge von Next Stop Future.

Speaker: In dieser Episode nehmen wir euch mit zum ersten Data Summit in Rheinland-Pfalz.

Speaker: Genauer gesagt nach Mainz, wo wir am 12.

Speaker: November zu einem Live-Podcast eingeladen waren.

Speaker: Es war ein spannender Rahmen, denn der Tag drehte sich ganz um die Frage, wie Daten, Technologien und neue Werkzeuge die Zukunft des Tourismus prägen.

Speaker: Anja hatte dort ein Keynote gehalten über Zukunft für Digitalisierung und die Veränderungen, die auf unsere Branche zukommen.

Speaker: Und über den Tag verteilt gab es natürlich viele Impulse.

Speaker: Zum Beispiel, wie Destinationen künftig besser buchbar gemacht werden können,

Speaker: welche Chancen und Risiken generative KI wirklich bietet oder auch wie der Falschat als Content-Creator-Assistent in der Praxis funktioniert.

Speaker: Zudem waren natürlich auch die Auswirkungen, die die neue EU-KI-Verordnung hat,

Speaker: Ein Thema und auch wie jüngere Generationen eigentlich zukünftig reisen werden und wie sie Technologien nutzen und ihre Haltung auch zu diesen ist.

Speaker: Und zum Abschluss des Tages haben wir dann mit Stefan Zindler, dem Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH gesprochen und unseren Live-Podcast durchgeführt unter dem Titel Daten, Dialoge, Entscheidungen und Jetzt?

Speaker: haben wir mit ihm gemeinsam auf das Gehörte geschaut, auf den Tag und haben uns gefragt, wo stehen wir eigentlich heute?

Speaker: Was können Betriebe konkret tun?

Speaker: Wie verändern sich Rollen und Aufgaben in den Destinationsmanagementorganisationen?

Speaker: Und wie wirken sich all diese Entwicklungen auf Buchungsverhalten um?

Speaker: und das Reisen im Allgemeinen aus.

Speaker: Es war ein sehr gelungener Abschluss und auch ein runder Abschluss, wie wir fanden, eines sehr intensiven Tages.

Speaker: Und ja, wir freuen uns jetzt, dass wir die Aufzeichnung nun hier euch auch präsentieren können.

Speaker: Und wir wünschen euch natürlich viel, viel Spaß beim Zuhören.

Speaker: Und damit geht's los.

Speaker: Hältst du an?

Speaker: Super.

Speaker: Bin ich zu hören?

Speaker: Hallo, hallo?

Speaker: Ah, jetzt.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ja, herzlich willkommen.

Speaker: Schönen Nachmittagabend, muss man ja fast schon sagen.

Speaker: Es dämmert schon ein bisschen oder ist es das Wetter?

Speaker: Man weiß es nicht genau.

Speaker: Ich glaube, es dämmert schon ein bisschen.

Speaker: Es dämmert schon ein bisschen, genau.

Speaker: Ja, schön, dass ihr hier noch seid mit uns zum Abschluss des Data Summit in Rheinland-Pfalz.

Speaker: Da sind wir heute hier zusammengekommen und es ist für uns auch ein bisschen was Besonderes, also für mich und die Anja, die hier auch mit auf der Couch sitzt, auf der Senf-Curry oder Curry-Senf-farbenen Couch, so war es, glaube ich.

Speaker: Genau, denn wir nehmen hier heute zusammen einen Podcast auf.

Speaker: Das heißt, bitte keiner husten und keiner rübsen, nein,

Speaker: Ihr dürft natürlich alles machen, was ihr sonst auch machen würdet.

Speaker: Vor allen Dingen dürft ihr klatschen, das ist auch erlaubt.

Speaker: Aber wir werden natürlich so ein bisschen die Sache manchmal auch hier ein bisschen erklären, wie wir hier so sitzen und wie die Stimmung ist, damit es dann beim Zuhören danach natürlich auch noch interessant ist.

Speaker: Denn normalerweise sieht man die Anja und mich auf dem Video bei dem Podcast von Next Stop Future.

Speaker: Und heute machen wir das ein bisschen anders.

Speaker: Aber das ist ja auch für uns eine schöne neue Situation.

Speaker: Und wir dürfen uns vor allen Dingen heute mit Stefan Zindler unterhalten.

Speaker: von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH ist heute hier, weil es natürlich um das Thema Daten geht, Digitalisierung und darüber wollen wir uns so ein bisschen unterhalten.

Speaker: Ihr habt heute schon viel gehört, sowohl du, Stefan, als auch die Anja, denn ich bin ja ein bisschen später angereist heute hier mit dem Zug und um mit euch hier auf der Couch zu sitzen.

Speaker: Aber ich würde mal sagen, wir steigen mal so ein bisschen locker ein in die Runde,

Speaker: Vom Data Summit, das ist der erste, ne Stefan?

Speaker: Das war jetzt der erste.

Speaker: Genau, unser erster Data Summit Rheinland-Pfalz.

Speaker: Ja, wunderbar.

Speaker: Und da gab es ja viele Themen auf der Agenda.

Speaker: Also Anja hat, glaube ich, eingeführt heute mit einer Keynote, um so ein bisschen mal auf der Metaebene, glaube ich, das Thema zu beleuchten.

Speaker: Und dann ging es aber schon auch in die Tiefe.

Speaker: Also es ging konkret um Daten im Buchungsprozess, Daten, die einen findbar machen.

Speaker: Es ging natürlich auch um das Thema KI.

Speaker: Es ging aber auch um die neuen Generationen oder die jungen Generationen, so muss man das ja sagen.

Speaker: Und da würde mich jetzt einfach mal so ein bisschen interessieren, so ein kleines Resümee zum Abschluss des Tages, damit wir mal so ein bisschen einsteigen in die lockere Runde hier und mal so ein bisschen einen Blick drauf werfen auf all das, was heute hier so stattgefunden hat.

Speaker: Magst du mal beginnen, Stefan?

Speaker: Ja, gern.

Speaker: Also das ist natürlich nicht ganz leicht, so einen ganzen Tag ganz kurz zusammenzufassen.

Speaker: Erstmal waren es sehr viele Informationen, weil es ganz verschiedene Facetten waren, die uns rund um das Thema Daten, Datenqualität, Digitalisierung, KI,

Speaker: beschäftigen und ich glaube, es geht uns allen so ein bisschen so, dass da auch in unserem täglichen Alltag ja unheimlich viel auf uns gerade einprasselt.

Speaker: Was jetzt alles wichtig ist, was man alles zu tun hat, was man lassen sollte, aber vielmehr, was man alles tun sollte und es ging uns auch ein bisschen darum, ja, mal schon die ganze Bandbreite zu zeigen und mal aufzuhören

Speaker: Aber dann auch wieder so ein bisschen Ruhe reinzubringen und vielleicht kann man da so ein ganz gutes Bild zeichnen.

Speaker: Also die Welle ist so gefühlt ganz riesig.

Speaker: Man muss sich immer wieder vor Augen führen, wir stehen ja nicht ganz unbedarft da.

Speaker: Wir haben vielleicht ein Surfbrett und wenn wir jetzt noch gerne surfen, dann können wir die Welle ja auch sehr gut für uns nutzen und sie reiten.

Speaker: Und das wollten wir auch heute so ein bisschen mit diesem Data Summit vermitteln.

Speaker: Ja, es ist ein komplexes und ein vielschichtiges Thema.

Speaker: Es sind vor allen Dingen ganz viele Themen, die es dazu beachten gilt.

Speaker: Aber ich glaube, wir sind gut aufgestellt und wir müssen einfach Lust haben, diese Welle zu reiten.

Speaker: Sehr schönes Bild mit dem Surfbrett.

Speaker: Komm mal vielleicht nochmal drauf zurück.

Speaker: Surfst du denn privat?

Speaker: Nein, ich habe es mal probiert.

Speaker: Ja, ich auch.

Speaker: Ich bin kläglich gescheitert.

Speaker: Ja, schließe ich mich an.

Speaker: Anja, schließe ich an.

Speaker: Anja, du warst ja heute auch den ganzen Tag schon dabei.

Speaker: Lass mal hören, wie ist denn dein Blick?

Speaker: Ja, über sechs Stunden Data Summit liegen jetzt hinter uns.

Speaker: Ich kann mich anschließen.

Speaker: Es war wirklich eine gute, eine spannende Fülle an Vorträgen, an Workshops oder an workshopartigen Konzepten.

Speaker: Das heißt, wir haben hier wirklich viele Informationen mitbekommen und für mich ist so ein bisschen die Quintessenz, dass eigentlich heute der Tag nochmal gezeigt hat, welche Bedeutung Datenmanagement für die Zukunft eigentlich hat.

Speaker: Also, dass wir mit der Digitalisierung da in dieser Welle sind wir ja quasi schon drin, aber wir haben jetzt quasi nochmal so einen Entwicklungssprung mit KI aufgenommen.

Speaker: Und da finde ich, das zeigt, was mit den Daten tatsächlich dann auch möglich ist.

Speaker: Und ich finde, das wurde heute auch in den einzelnen Beispielen sehr schön deutlich gemacht, was damit tatsächlich auch an positiven Dingen getan wird.

Speaker: Und das nimmt so ein bisschen auch so, finde ich, so diesen negativen Touch, den man manchmal mit Daten und Digitalisierung verbindet und gibt eben diese Lebendigkeit.

Speaker: Und das, finde ich, ist heute wirklich ganz gut rübergekommen und das nehme ich auf jeden Fall auch mit.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Da würden wir ja schon mal so ein bisschen eintauchen in unser erstes Thema oder Themenfeld.

Speaker: Wir haben uns ja ein bisschen was vorgenommen heute hier in dem Podcast, was wir so ein bisschen anreißen möchten mit dir auch, Stefan.

Speaker: Und ja, da legen wir doch einfach mal los.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Ja, vielleicht fangen wir so ein bisschen beim Status Quo an.

Speaker: Ich habe ja heute Morgen so ein bisschen in die Zukunft geguckt.

Speaker: Bleiben wir jetzt mal bei mir und jetzt erst mal.

Speaker: Und es ist natürlich auch spannend, glaube ich, für alle...

Speaker: auch nochmal zu reflektieren, welche Rolle Daten eigentlich heutzutage in der touristischen Arbeit in Rheinland-Pfalz spielen.

Speaker: Ja, ich denke, also schon jetzt sind Daten natürlich ganz essentiell für uns.

Speaker: Und wir haben schon sehr früh angefangen, gemeinsam uns um das Datenmanagement in Rheinland-Pfalz, im rheinland-pfälzischen Tourismus zu kümmern, indem wir eine Datenbankstruktur aufgebaut haben und dort Daten zentral erfasst werden.

Speaker: von rund 140, wir nennen das Stützpunkten, das sind meist Touristinformationen, die für ein bestimmtes Gebiet zuständig sind und die erfassen ihre relevanten Daten in der Datenbank und wir sorgen dafür, diese Datenbankstruktur sozusagen zu betreiben und dann auch die Daten in relevante Kanäle zu vertreiben.

Speaker: Also für uns ist die Bedeutung von Daten jetzt nicht ganz neu und auch wie wir das angehen.

Speaker: Es sind nur im Laufe der Zeit natürlich auch mehr Datenquellen, die zu pflegen sind, dazugekommen.

Speaker: Hat man mit Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten beispielsweise angefangen, sind dann irgendwann Touren, Wanderwege, Radwege etc.

Speaker: dazugekommen.

Speaker: Dann haben wir begonnen, Haltestellen, ÖPNV-Haltestellen noch dazu zu nehmen, barrierefreie Unterkünfte dazu zu nehmen.

Speaker: Also es sind ganz verschiedene Datenquellen, die wir da zusammenfassen.

Speaker: Und dann war unsere Geschichte, dass wir dann sagten, um diese einzelnen Quellen noch beherrschen zu können und vor allen Dingen die Daten auch besser bearbeiten und vertreiben zu können.

Speaker: haben wir ein sogenanntes Data Hub, also eine Sammelstelle, eine Datendrehscheibe dazwischen geschaltet.

Speaker: Wir ziehen die Daten aus den einzelnen Datenquellen in dieses Data Hub und sind dann besser, schneller und effizienter, um die Daten vertreiben zu können.

Speaker: Du hattest ja gerade jetzt auch schon gesagt, dass immer mehr Daten auch dazugekommen sind.

Speaker: Das heißt, dieser Datenpool und der Datenschatz hat sich ja auch durch andere Akteure und Akteure wahrscheinlich irgendwie dadurch es erweitert in den letzten Jahren.

Speaker: Was würdest du sagen, wie ist momentan nochmal auf den Jetztstand zu gucken?

Speaker: Wie ist momentan die Situation, ein realistischer Blick auf den Digitalisierungsprozess bei den einzelnen Akteuren, bei den Destinationen?

Speaker: Also realistisch wirklich, weil wir gucken natürlich auch immer mal über den Tellerrand.

Speaker: Ich glaube, wir sind sehr gut schon aufgestellt in Rheinland-Pfalz.

Speaker: Wir haben sozusagen die Struktur geschaffen.

Speaker: Wir haben vielleicht eine besondere Situation, weil wir uns schon länger mit Daten beschäftigen, dass das in Zeiten, wo Informationen auf uns einströmen, vielleicht tatsächlich schon gerade so ein bisschen in den Hintergrund gerückt ist.

Speaker: Und wir das gerade auch ganz bewusst mit so einer Veranstaltung wie heute, dem Data Summit, wieder mal ein bisschen vorholen, dass wirklich diese Datenerfassung, Datenmanagement, qualitative Daten, offene Daten sehr relevant sind für das, was eben auch jetzt noch kommt mit KI.

Speaker: Denn es kommt jetzt nochmal eine neue Relevanz,

Speaker: auf das Datenmanagement zu und ich glaube, es ist jetzt angezeigt, nochmal den Fokus back to the roots so ein bisschen zu nehmen und diese wichtige, wichtige Aufgabe, Datenmanagement nochmal mehr in den Fokus zu nehmen, weil sie bekommt einfach durch KI, durch Maschinen, die diese Daten auslesen wollen und müssen, dann nochmal eine höhere Bedeutung.

Speaker: Und da stehen wir sozusagen jetzt am Anfang nochmal diese neue Bedeutung zu betonen und das nochmal wie in so ein Fokuslicht zu rücken.

Speaker: Ihr habt ja auch Bezug auf das Thema genau in eurer Strategie.

Speaker: Ist ja Digitalisierung auch ein Handlungsfeld?

Speaker: Da gibt es ja auch eine der Hauptaufgaben, das digitale Mindset sozusagen weiter zu hegen, zu pflegen, um es mal ein bisschen salopp auszudrücken.

Speaker: Aber da steckt ja schon was sehr Essenzielles drin.

Speaker: Und insofern finde ich das auch bezeichnen, dass es ja als Aufgabe eigentlich mit ganz oben steht und auch schon länger da bezeichnet.

Speaker: da steht.

Speaker: Es wird ja jetzt fortgeführt, auch mit der Fortschreibung der Tourismusstrategie.

Speaker: Insofern würde es mich da nochmal interessieren, aus deiner Sicht, weil Daten klingt ja mal sehr technisch.

Speaker: Also um ganz ehrlich zu sein, also keine Ahnung, wenn man jemanden trifft, der irgendwie Data Manager ist, ist das jetzt nicht unbedingt total sexy, um es mal so auszudrücken.

Speaker: Wenn man sagt, man ist KI-Expertin oder Experte, klingt das schon ganz anders.

Speaker: Aber eigentlich bedingt ja das eine das andere.

Speaker: Und insofern, wie kommen wir denn tatsächlich mal noch zu diesem digitalen Mindset?

Speaker: Das lässt sich immer so schnell sagen und so schön sagen.

Speaker: Aber tatsächlich ist das ja etwas, also diese Daten wirklich als Aufgabe, als Arbeit zu verstehen, als essentielle Infrastruktur der nächsten Jahre, die man sozusagen in der Organisation braucht, in einem Land braucht, um touristisch aufzubauen.

Speaker: auch im Wettbewerb zu bestehen, das ist ja dann auch schon nochmal eine andere Hausnummer.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und wir wollen da auch ein bisschen Orientierung geben, auch gerade aufgrund der Fülle von Aufgaben, die uns so tagtäglich anfliegen.

Speaker: Sagen wir, wir müssen ja nicht alle im rheinland-pfälzischen Tourismus tatsächlich uns um alles kümmern, sondern es geht auch darum zu besprechen, wie werden eigentlich die Aufgaben, die digitalen Aufgaben im rheinland-pfälzischen Tourismus aufgeteilt.

Speaker: Wir haben ja ein System eigentlich zu koordinieren.

Speaker: Da gibt es Akteure auf Landesebene, auf regionaler Ebene, auf lokaler Ebene.

Speaker: Es gibt natürlich unsere Gastgeber, die Freizeitangebote, die Veranstaltungen.

Speaker: All das will ja koordiniert werden und da kann nicht jeder überall sich um alles kümmern.

Speaker: Deswegen ist es wichtig, dass wir auch dort nochmal ein bisschen Orientierung reinbringen und uns um die digitale Aufgabenteilung

Speaker: der verschiedenen Akteure noch mal ein bisschen kümmern, uns das vor Augen führen.

Speaker: Was ist denn jetzt eigentlich so die Kernaufgabe?

Speaker: Denn wir alle haben begrenzte Ressourcen, Zeit, auch Geld, Ressourcen sind begrenzt und deswegen müssen wir besprechen, wer sich um was kümmert und wer sich auf was fokussiert.

Speaker: Das ist eigentlich das Wichtige dabei.

Speaker: Mir kam gerade so in den Sinn, ich denke, es liegt ja nicht so ganz nah oder nicht auf der Hand.

Speaker: Wo fängt man eigentlich an?

Speaker: Wenn jetzt auch gerade hier viele Impulse mitgekommen sind, was ist tatsächlich als Touristikerin, wo kann ich tatsächlich erstmal einen Anknüpfungspunkt finden?

Speaker: Was ist der erste Schritt?

Speaker: Ja, ich glaube, als Touristiker muss man seine Rolle sozusagen auf der, je nachdem, lokalen, regionalen oder Landesebene erstmal sich so vor Augen führen.

Speaker: Wir haben sehr viele Aufgaben zu managen, aber dann doch müssen wir ja sehen, woher kommen die Daten, woher kommen die Informationen.

Speaker: Und vor allen Dingen immer wieder vor Augen führen, für wen machen wir das eigentlich?

Speaker: Das ist ja kein Selbstzweck und wir wollen uns ja, das ist ja auch keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, sondern wir wollen Gästen möglichst relevante und zu jeder Zeit verfügbare Daten zur Verfügung stellen.

Speaker: Und dazu bedarf es einfach einer Aufgabenteilung, wer macht da was, wer erfasst die Daten,

Speaker: Wer bearbeitet Daten und wer kümmert sich auch um den Vertrieb von Daten?

Speaker: Und es ist ganz essentiell, auch immer den Kontakt zu den Freizeitanbietern, zu den sogenannten Leistungsträgern, zu den Gastgebern vor Ort zu halten.

Speaker: Auch da kommen die Daten her und hier müssen wir auch immer wieder erläutern, was wir eigentlich so treiben und vor allen Dingen warum.

Speaker: Und wenn wir dann es schaffen zu erklären, dass die Daten, aktuelle Daten und auch in der entsprechenden Datenqualität, in dem entsprechenden Datenstandard, zum Beispiel auch Open Data, dass wir das alles machen müssen, damit KI-Maschinen uns dann in der Zukunft auch finden können,

Speaker: Dann schaffen wir diese Berechtigung oder diesen Fokus tatsächlich darauf zu lenken und dann macht es auch Klick.

Speaker: Okay, das ist, warum wir das eigentlich machen.

Speaker: Das ist der Mehrwert.

Speaker: Genau, das ist der Mehrwert, das ist dieser Purpose, den wir brauchen.

Speaker: Dann macht es Klick und dann kriegen wir die Aufgabe viel besser transportiert.

Speaker: Ja, das heißt tatsächlich, würdest du auch zustimmen, dass KI eigentlich nochmal wie so ein Übersetzungstool ist, dass die Daten tatsächlich auch nochmal mit Lebendigkeit ein Stück weit, auch wenn es jetzt natürlich abstrakt klingt, die Maschine gibt Lebendigkeit, aber sie übersetzt es ja nochmal in ganz andere Bilder oder in ganz andere Geschichten oder in ganz andere Zugänge.

Speaker: Also es ist so diese Dialogfähigkeit, die da...

Speaker: Ja, und das ist vor allen Dingen dann der Mehrwert.

Speaker: Wir können es daran festmachen, warum brauchen wir das jetzt.

Speaker: Denn sonst werden wir künftig nicht mehr sichtbar sein.

Speaker: Wir sehen, dass immer mehr Sprachassistenten unsere Daten auslesen und ausgeben.

Speaker: Und irgendwoher müssen die ja an diese Daten kommen.

Speaker: Und wenn wir sie nicht eingeben und kuratieren,

Speaker: dann werden sie sie irgendwo herholen und wenn es keine über Rheinland-Pfalz gibt, dann wird die KI andere Daten ausgeben und das wollen wir natürlich nicht.

Speaker: Und wie, nochmal um auf die Rollen zu sprechen kommen, weil du sagtest ja auch, es ist wichtig, wer welche Rolle übernimmt und wer was macht.

Speaker: Wo siehst du euch ganz konkret?

Speaker: Klar, es gibt den Data Hub, es gibt Angebote von euch, es gibt E-Learning zu dem Thema.

Speaker: Es gibt ja eine ganz, ganz große Menge.

Speaker: Aber nochmal so ein bisschen auch im Kontext von einer Destinationsorganisation gesehen.

Speaker: Also wenn wir jetzt mal ein paar Jahre zurückschauen.

Speaker: hatten wir das Thema ja noch nicht so präsent.

Speaker: Das hat sich ja schon jetzt über die letzten zehn Jahre recht stark entwickelt.

Speaker: Und damit einher geht ja schon auch, denke ich, eine Veränderung nach innen sowie nach außen.

Speaker: Weil ich sage mal, so in der klassischen Sicht des DMO hat man doch auch noch andere Aufgaben.

Speaker: Wir haben vorhin auch noch mal drüber gesprochen.

Speaker: Die verschwinden ja jetzt nicht alle auf einmal.

Speaker: Aber gerade jetzt mit KI auch nochmal, kriegt dieses ganze Thema Daten, Infrastrukturen.

Speaker: Dann reden wir jetzt ja schon von Assistenten und Agenten und was noch nicht alles.

Speaker: Das kriegt ja schon nochmal eine andere Dimension und eine andere Verantwortlichkeit auch von euch.

Speaker: Wo siehst du euch da in den nächsten Jahren?

Speaker: Also dieser Wandel, der sich da in den letzten Jahren vollzogen hat, früher wurden wir an Marketingkennzahlen gemessen, das war eigentlich so die Währung gerade für DMOs, macht ihr gutes Marketing.

Speaker: Und Marketing hat sich insofern erweitert, um Management, Prozesse zu organisieren, zu koordinieren.

Speaker: Deswegen wird aber die Bedeutung von Marketing im Moment nicht weniger.

Speaker: Es kommt eigentlich dazu und das ist ein Balanceakt, auch das ständig so auszutarieren,

Speaker: Was ist jetzt eigentlich die Managementaufgabe, die da drin steckt?

Speaker: Aber wir dürfen auch bitte die Marketingleistung nicht vernachlässigen.

Speaker: Wir brauchen ja nach wie vor Reichweite.

Speaker: Wir wollen Sichtbarkeit.

Speaker: Aber um Sichtbarkeit zu erlangen, brauchen wir die Daten.

Speaker: Also wir müssen aufklären, warum brauchen wir die Daten.

Speaker: Und da fangen diese Managementaufgaben an,

Speaker: Wir haben beispielsweise eine erfolgreiche E-Learning-Plattform aufgebaut, einfach um zu erläutern, um zu schulen, um Webinare einzustellen, Erklärvideos einzustellen für all das, was uns da so anfliegt.

Speaker: Was müssen wir denn bei der Digitalisierung beachten?

Speaker: Was müssen wir denn beim Thema Nachhaltigkeit betrachten?

Speaker: Das wird immer komplexer und diese E-Learning-Plattform ist für uns ein gutes Management-Tool, diese Komplexität aufzuzeigen, aber gleichzeitig auch Angebote zu schaffen, damit die Informationen einfach verfügbar sind.

Speaker: Wie schätzt du das für die nächsten Jahre im Verhältnis vom Arbeitsaufwand, Volumen?

Speaker: Wenn man es jetzt so betrachtet, da kommt immer mehr dazu.

Speaker: Das andere soll aber auch gleichbleibend hoher Qualität bleiben.

Speaker: Aber wir werden sicherlich schon ein anderes Marketing in den nächsten Jahren haben, als wir das in der Vergangenheit hatten.

Speaker: Auch budgettechnisch muss man da schauen, wo man da eigentlich klug und gut investiert.

Speaker: Da wäre ja so die Frage, kriegt ihr dann noch in den nächsten Jahren zehn neue Leute oder wie soll sich das dann gestalten?

Speaker: Ja, also wenn wir bei Wünsch dir was sind, dann wäre ich sofort dabei.

Speaker: Wenn wir in der Realität sind, wissen wir auch, dass wir sind ja öffentlich finanziert.

Speaker: In Deutschland ist das so, dass die DMOs, auch Landestourismusorganisationen in erster Linie öffentlich finanziert sind.

Speaker: Und da muss man auch realistisch sein.

Speaker: Das wird jetzt nicht ins Unendliche wachsen.

Speaker: Das heißt, wir müssen uns weiter qualifizieren und mit unseren Ressourcen auch ein Stück weit jonglieren.

Speaker: Das ist auch nichts Neues.

Speaker: Das machen wir, glaube ich, schon jahrelang.

Speaker: Und wir müssen immer genauer, so nehme ich das wahr, eigentlich hinschauen.

Speaker: Aus der Fülle der Aufgaben können wir vielleicht gar nicht alles in der Qualität, die auch unserem Anspruch entspricht, managen und umsetzen.

Speaker: Und dann gilt es, tägliches Doing, Prioritäten zu setzen, zu gucken, wo können wir auch den besten Mehrwert generieren und erzeugen, wo können wir auch das System, also den ganzen rheinland-pfälzischen Tourismus am besten weiterentwickeln, wo sind die großen Hebel und auf die konzentrieren wir uns dann.

Speaker: Es wird sich meiner Prognose nach auch ein bisschen dahingehend verschieben, diese Managementaufgaben sind aufwendig und die sind auch personalintensiv.

Speaker: Das heißt, wir brauchen in den Teams die Menschen, die sich tatsächlich darum kümmern, Prozesse anzumachen.

Speaker: organisieren, koordinieren, moderieren auch.

Speaker: Wir haben ja mit Menschen zu tun und wir brauchen dazu auch Moderationsfähigkeiten.

Speaker: Und ja, die klassische Marketingaufgabe, da nehmen wir uns ja jetzt auch schon Marketingexperten mit zur Hand und mit zur Hilfe.

Speaker: Und ich glaube, das wird durch KI-Anwendungen auch ein bisschen einfacher sein,

Speaker: dort nochmal mehr Orientierung zu kriegen und meine Hoffnung ist auch, dass wir da schneller werden in der Auswahl sozusagen unserer Marketingaktivitäten und diese Ressourcen einfach nutzen, um die Prozesse weiter zu managen, zu koordinieren, zu moderieren.

Speaker: Das, was du jetzt auch so beschrieben hast, das klingt für mich interessant.

Speaker: sehr danach, dass tatsächlich dieser ganze Digitalisierungsprozess, auch das, was jetzt mit KI noch dazukommt, vor allem auch so ein strukturelles Thema ist, also das heißt, ein systemisches Thema ist.

Speaker: Das heißt, es geht viel um Organisationswandel, eigentlich auch um neue Arbeitskulturen, um neue Arbeitsaufgaben und mehr um Prozessmanagement statt eigentlich um Daten.

Speaker: Ja, schon, aber ohne diese Kernaufgabe, die Daten tatsächlich entsprechend zu haben, auch in der richtigen Qualität, im richtigen Format, können wir keine Daten vertreiben.

Speaker: Das heißt, die Daten sind wirklich essentiell und sind die Grundlage.

Speaker: Es bewegt sich trotzdem so ein bisschen weg von diesem reinen technologischen Betrachtung hin zu einer wirklich mehr auch systemischen, sozialtechnologischen, sozio-technologischen Betrachtung.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Würde ich auf jeden Fall zustimmen, denn wir werden jetzt nicht alle Programmierer und wir müssen es auch im Tourismus nicht alle werden.

Speaker: Aber ein gutes, gesundes Maß an technischem Verständnis brauchen wir schon.

Speaker: Wir müssen wissen, wie es funktioniert, damit wir verstehen, warum die Daten die Grundlage sind.

Speaker: Und dann gibt es aber genug technische Anbieter, die Lösungen aufsetzen werden.

Speaker: Aber die wiederum brauchen unsere Daten, um diese Lösungen dann tatsächlich zu realisieren.

Speaker: Aber nochmal, das ist ja ein gutes Stichwort, wir müssen nicht alle Programmierer werden.

Speaker: Ich glaube, manchmal kommt das so ein bisschen aber an bei diesen ganzen Diskussionen, gerade jetzt auch im Rahmen von KI, wobei dann heißt es ja auch, und das gibt es ja auch, man kann ja auch mit der KI jetzt programmieren und es geht ja sowieso viel schneller.

Speaker: Aber nochmal so ein bisschen auf die Betriebsebene auch geschaut im Kontext von Daten.

Speaker: Letztendlich bei allem, was sich da entwickelt und doch sehr rasant jetzt auch fortschreitet durch die KI gepusht,

Speaker: ist es dennoch ja immer noch erstmal ein guter Ausgangspunkt, nur ein Startpunkt, gut gepflegte Daten zu haben von dem eigenen Betrieb im sogenannten Internet, wenn man das mal so ganz platt sagen darf, in Form auf der Webseite oder auf den entsprechenden anderen Plattformen oder entsprechend dann auch natürlich zusammen hochgespielt bei euch dann im Data Hub, je nachdem, wo es dann auch herkommt.

Speaker: Und das wirklich in einer gleichbleibenden Qualität.

Speaker: Ich glaube, das ist vielen immer noch gar nicht so bewusst, weil wir gar nicht immer so konkret darüber sprechen.

Speaker: Aber schon alleine, dass man eine Konsistenz hat in den Quellen, wo man ist, im Sinne von, dass es tatsächlich immer das Gleiche steht und dass man auch seinen Namen immer gleich schreibt oder seine Filmierung immer gleich schreibt.

Speaker: Ja.

Speaker: Das sind ja so Basisdinge, die erlebe ich teilweise auch in Projekten, woran es dann tatsächlich scheitert, auch im Kontext von so einer Datenbank, dass eben diese ganz einfachen gepflegten Daten gar nicht so strukturiert und sauber vorliegen, weil genau das ist ja eigentlich...

Speaker: der erste Schritt, oder?

Speaker: Ja, auf jeden Fall, das ist der erste Schritt und wir zeigen einfach auf, dass das schon eine wichtige Voraussetzung ist.

Speaker: Aber bei all dem Hype darf man auch wirklich immer nicht vergessen, für wen ist das Ganze, für die Gäste.

Speaker: Das Erlebnis, das Urlaubserlebnis ist nicht digital, sondern ist immer noch analog vor Ort.

Speaker: Und das heißt auch, dass mein Produkt deswegen...

Speaker: nicht in den Hintergrund geraten darf.

Speaker: Ich muss mich weiter um die Servicequalität kümmern, denn wenn die Gäste ankommen, dann wollen die da freundlich empfangen und aufgenommen werden.

Speaker: Ich muss mich um die Erlebnisqualität kümmern.

Speaker: Ich muss mich darum kümmern, dass das authentisch ist, was ich auch anbiete, was Gäste bei mir erleben können.

Speaker: Und eigentlich ist das mit den Daten nicht so ein großes Problem.

Speaker: Es muss eben gemacht werden und verstanden werden, dass es wichtig ist.

Speaker: Und nicht jeder Hotelier muss Datenbank-Experte werden und auch nicht KI-Experte.

Speaker: Denn auch als Gastgeber hat man wirklich genug Baustellen im Betrieb.

Speaker: Es ist einfach so, dass auch die KI noch

Speaker: zumindest die Betten nicht voll macht, aber wir haben ja heute beispielsweise gesehen, dass mit Perplexity und Co.

Speaker: das durchaus jetzt auch schon möglich ist.

Speaker: Aber was ist die Grundlage?

Speaker: Die Daten müssen entsprechend vorliegen.

Speaker: Nur dann findet die KI sie und dann wird es vielleicht auch irgendwann für meine Gäste durchbuchen können.

Speaker: Trotzdem, wenn sie dann vor Ort waren und ein Urlaubserlebnis hatten, wenn das bescheiden war, werden sie nicht wiederkommen.

Speaker: Das bleibt auch so, diese Erkenntnis bleibt auch in Zukunft so.

Speaker: Und wenn es toll war, dann werden sie wiederkommen und dann werden Gäste, auch Freunden, Bekannten etc.

Speaker: das wiedererzählen und dann werden sie zu wichtigen Multiplikatoren kommen.

Speaker: Also das bleibt auf jeden Fall bei all dem Wandel, der uns so beschäftigt.

Speaker: Das ist ja auch immer so ein bisschen dieser Hoffnungsträger von KI, dass wir eigentlich danach mehr Zeit haben oder durch KI mehr Zeit haben eigentlich wieder für Gastfreundschaft, für Begegnung, für das soziale Miteinander, weil sozusagen die KI vielleicht tatsächlich die Effizienz bringt, die die Digitalisierung vielleicht vorher nicht so geschafft hat, ihr Versprechen einzulösen.

Speaker: Wie kann aber trotzdem dieser Prozess gelingen, dass man tatsächlich auch integriert als touristischer Anbieter dieses Potenzial erkennt und dieses Potenzial dann auch umsetzt?

Speaker: Also das eine ist ja sozusagen dieses Versprechen und das andere ist ja dann tatsächlich, dass wir irgendwie auch als Gesellschaft alle miteinander daran arbeiten müssen, um das umzusetzen.

Speaker: Das würde ich auf jeden Fall genauso unterschreiben.

Speaker: Es ist eine Frage der Zeit.

Speaker: Und man darf sich nicht, sollte man sich nicht verunsichern lassen, aus der Ruhe bringen lassen.

Speaker: Gäste, wie ich schon sagte, das analoge Urlaubserlebnis vor Ort, das bleibt das Entscheidende.

Speaker: Wichtig ist nur, um überhaupt gefunden zu werden, weil sich das Verhalten, das Buchungsverhalten, das Informationsverhalten ändert, muss ich,

Speaker: meine Daten Hausaufgaben machen und ich darf aber das Produkt auch nicht aus den Augen verlieren und das Hegen und Pflegen und aktuell halten.

Speaker: Ich muss erzählen, warum die Gäste zu mir kommen sollen, warum ich besonders bin und wenn ich diese Hausaufgaben mache und die Daten in entsprechender Qualität vorhalte, dann werde ich auch zukünftig stattfinden, sichtbar sein und

Speaker: Ja, ich finde es gerade so schön.

Speaker: Genau das ist nämlich der Punkt.

Speaker: Man muss gefunden werden.

Speaker: Oftmals bekomme ich dann so, ja, aber die Menschen wollen ja vielleicht auch wieder durch die ganze Digitalisierung, KI, mehr Analogität und das Analog.

Speaker: Nein, genau das ist der Punkt.

Speaker: Selbst wenn ich einen Digital Detox-Urlaub haben möchte, muss ich ihn irgendwo finden und muss im Grunde genommen auch auffindbar sein.

Speaker: Das heißt, wir haben einfach diese Pflicht, selbst wenn mein Konzept vielleicht gar nicht digital ist, muss ich trotzdem digital auffindbar sein.

Speaker: Auffindbar sein und buchbar sein.

Speaker: Und dann auch noch direkt bezahlbar sein, denn so Sachen wie auf Anfrage ist dann wirklich nicht mehr zeitgemäß, wenn ich möchte, dass ich gebucht werde, denn die KI übernimmt ja diesen Buchungsprozess.

Speaker: Das ist keine Zukunftsmusik, das geht schon jetzt.

Speaker: Und deswegen muss ich online buchbar sein und am besten auch direkt bezahlbar sein.

Speaker: Und dann werde ich auch, uns geht es ja auch um Wertschöpfung, dann werde ich diese Wertschöpfung auch generieren können.

Speaker: Und nochmal so ein bisschen für die, die vielleicht dann auch später hier zuhören.

Speaker: Und die vielleicht auch aus einer anderen Branche oder aus einem anderen betrieblichen Kontext so ein bisschen zuhören, könnte ja vorkommen.

Speaker: Wenn wir über Daten sprechen und dieses findbar und muss gefunden werden und es muss eine Buchung vonstatten gehen, dann ist ja mal die Frage aber grundsätzlich auch,

Speaker: wo soll das stattfinden?

Speaker: Oder im besten Fall, wie soll das in Zukunft stattfinden?

Speaker: Und wenn wir da jetzt einfach mal so ein bisschen in die Zukunft blicken, wir haben es ja jetzt schon auch bei Google, gibt es den AI-Mode.

Speaker: Also wenn ich das quasi explizit auch auswähle, dann komme ich ja auch gar nicht mehr auf die Website.

Speaker: Beziehungsweise werden vielleicht der ein oder andere kennenlernen,

Speaker: aus dem Bekanntenkreis oder aus dem privaten Bereich auch.

Speaker: Viele planen ja jetzt schon mit einem entsprechenden Modell, da sie gerade nutzen, KI-Modell.

Speaker: Und da haben wir ja schon erstmal grundsätzlich so ein bisschen eine andere Findlogik, um es mal so auszudrücken.

Speaker: Das ist ja dann eher im Kontext von auch Antworten, also mir werden Antworten geben oder ich kann Antworten geben, auch als Anbieter, als Akteur und weniger bestimmte Suchwörter, die dahinterstehen.

Speaker: Da würde mich jetzt so interessieren in diesem Kontext Daten, wenn ich mir jetzt so vorstelle, ich bin jetzt einfach ein kleines Hotel und habe aber meine Einträge schön gepflegt überall mit allem, was dazugehört, dann kommt aber dennoch immer letztendlich auch die

Speaker: Dieser Storytelling-inhaltlichen Tiefenaspekt, der ist ja auch immer noch relevant und kommt auch noch dazu und bleibt weiterhin bestehen.

Speaker: Und der kommt natürlich zum Tragen.

Speaker: Klar, wenn ich vor Ort bin und ein gutes Erlebnis habe, dann trage ich den persönlich weiter an meine Freundin und Freundin.

Speaker: Oder ich kann ja dann auch vor dem KI-Modell sitzen und sagen,

Speaker: Dieses Hotel XY war total toll, laut der Aussage meiner Freundin, such mal was dazu, aber dann sollte natürlich auch was gefunden werden.

Speaker: Und das ist ja gerade so ein bisschen, einerseits glaube ich noch eine Blackbox, wie genau das jetzt eigentlich funktioniert und warum man dann dort in der KI erscheint oder auch nicht.

Speaker: Aber soweit wir das sehen können, sind dennoch gerade diese antwortgebenden Content-Inhalte schon maßgebend, dass man anscheinend auftaucht.

Speaker: Seht ihr das auch und würdest du das bejahen?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Und das ist auch eine Frage des Kanals sozusagen, also der Bedeutung des Kanals.

Speaker: Früher war die eigene Website, das war sozusagen das Schaufenster nach außen.

Speaker: Da hat der Betrieb sich sichtbar und erlebbar gemacht.

Speaker: Die eigene Website verliert aber an Relevanz, denn die KI, wenn ich einen Sprachassistenten benutze, dann rufe ich ja gar keine Website mehr auf, sondern dann liest für mich die KI die Website aus.

Speaker: Die Information vorhalten muss ich nach wie vor.

Speaker: Aber ob die schön ist, die Webseite, und Schönheit liegt im Auge des Betrachters, das ist dann nochmal eine andere Frage.

Speaker: Also der Kanal-Website...

Speaker: Da wird die Bedeutung verändern oder da wird sich die Bedeutung verändern, das merken wir.

Speaker: Wichtiger sind die Daten, die dahinter liegen, die Daten, die dort ausgegeben werden und das Format, wie es eben lesbar ist.

Speaker: Und dazu gehören aber auch nicht nur reine Informationsdaten, sondern dazu gehören auch die Storys.

Speaker: Wir haben ja auch im Tourismus schon sehr früh gelernt, Geschichten zu erzählen, Storytelling zu betreiben, damit wir...

Speaker: ein Image, eine Identität für einen Betrieb, für eine Region, für ein Bundesland aufbauen.

Speaker: Was macht das eigentlich aus?

Speaker: Und das liest natürlich KI auch.

Speaker: Und deswegen ist es auch weiterhin wichtig, diese Identität weiter rauszuarbeiten, immer an dieser eigenen Identität zu arbeiten und die auch zu berichten, zu erzählen.

Speaker: Denn KI greift darauf zurück.

Speaker: Kennt das Verhalten des Nutzers immer besser, weiß seine Vorlieben und kann demjenigen, der die KI bedient, dann eben viel besser die entsprechenden relevanten Daten ausspielen.

Speaker: Also quasi es geht darum, den Daten ein Stück weit Emotionen mitzugeben durch die Stories.

Speaker: Jetzt hattest du es auch gesagt, die KI zum Beispiel oder das Model, was dann letztendlich den Dialog führt, kennt auch den Nutzer, die Nutzerin immer besser.

Speaker: Und da ist natürlich die Frage sozusagen auch, wie wir damit in Zukunft umgehen.

Speaker: Also gerade dieses Stichwort Responsible AI.

Speaker: die Verantwortung für die Datenethik oder sowas.

Speaker: Wie kann ich im Grunde genommen auch sicherstellen, dass ich eigentlich eine Datenhoheit habe, dass ich sozusagen ethisch auch mit den Daten umgehe und natürlich aber trotzdem genau das, was eigentlich der Kunde möchte, einerseits fürchtet und möchte, ich möchte im Grunde genommen ein individuelles, hochindividuelles Angebot und gleichzeitig möchte ich aber auch nicht, dass meine Daten irgendwie missbraucht werden.

Speaker: Also das ist ja auch so ein Spannungsfeld, was da entsteht.

Speaker: Wie kann das gelingen oder wie löst ihr das momentan?

Speaker: Ich glaube, man darf nach wie vor nicht irgendwas erzählen und irgendwas erfinden.

Speaker: Denn wenn das Versprechen, was ich da abgebe, das Bild, was ich da zeichne, dann nicht der Realität entspricht, dann wird es nach wie vor Enttäuschung geben und dann wird der Gast auch nicht wiederkommen.

Speaker: Also das bleibt auf jeden Fall bestehen.

Speaker: Ich kann jetzt nicht irgendwas erfinden und schreiben, denn spätestens Bewertungen von Gästen, die dann eintrudeln und mich dafür abstrafen, dass ich Märchen erzähle, die so überhaupt nicht der Realität entsprechen, die Qualitätsbewertungen der Gäste total davon abweichen, all das liest der KI auch aus.

Speaker: Also ich brauche nach wie vor diese authentischen Erlebnisse, die dann auch nicht irgendwas erzählen, sondern tatsächlich die Realität abbilden.

Speaker: Mich würde noch mal interessieren, wie siehst du dann die Entwicklung?

Speaker: Vorhin hatten wir ja auch noch mal das Marketing-Thema.

Speaker: Und wenn wir das jetzt mal uns so ein bisschen vor Augen halten, also ganz überspitzt gesagt, irgendwann wird ja nicht mehr lange dauern, dann läuft das ja eigentlich alles nur noch über mein Smartphone oder irgendwann über andere Geräte raus.

Speaker: Also ich spreche dann rein und dann wird mir das eigentlich personalisiert.

Speaker: Aufgrund dieser ganzen Daten, die in diesem Gerät sind, werden mir dann diese Dinge ausgespielt.

Speaker: Höchstwahrscheinlich kann ich dann sagen, schick mir doch mal eine mögliche Reiseroute an meine E-Mail-Adresse.

Speaker: Und dann sehe ich das schön zusammengestellt.

Speaker: Habe dann sicherlich, schätze ich jetzt mal, noch Links zu den entsprechenden Seiten oder Point of Interest.

Speaker: Und dann habe ich vielleicht unten mal in meiner Fantasie jetzt noch einen Buchungslink.

Speaker: So.

Speaker: Und dann ist ja dieses ganze Image, Bilder, Emotionen, findet ja da gar nicht mehr wirklich so statt, gerade in dieser vorderen Phase von der schönen Customer Journey, die wir uns da mal anschauen.

Speaker: Das heißt, da wo doch in den letzten Jahren auch viel Geld reingeflossen ist, und du sagst es schon, die Webseite, je nach Geschmack,

Speaker: Schön, mal vielleicht nicht so schön, aber dennoch ist viel Geld reingeflossen.

Speaker: Und auch Fotos und Videos und was nicht alles.

Speaker: Ich will ja gar nicht sagen, dass das gar nicht mehr auftaucht.

Speaker: Das kann ja dann immer noch auftauchen, indem ich dann über die Links gehe und weiter suche.

Speaker: Aber gerade in dieser Initialphase, wo wir doch immer von Inspiration sprechen, könnte ja durchaus einiges funktionieren.

Speaker: Verloren gehen dahingehend und sich das schon drastisch auch verschieben, was die Investitionen in Marketing geht, oder?

Speaker: Ja, aber ich halte nach wie vor auch Bildsprache für ganz wichtig, denn wir lassen uns ja auch einfach immer wieder gerne inspirieren von Bildern.

Speaker: Wenn wir auch sehen, was funktioniert über Social Media beispielsweise, was kriegt da Reichweite, dann sind das die Bilder, die catchen mich dann.

Speaker: Dann will ich wissen, wo ist denn das eigentlich?

Speaker: Also ich muss, das meinte ich mit der Inszenierung von Erlebnissen, da muss ich auch weiter dran arbeiten.

Speaker: Das ist jetzt nicht überflüssig geworden, neben den Bildern übrigens auch nach wie vor an den Texten.

Speaker: Denn die Storys, die ich erzähle, das ist wiederum dann das, was die KI findet.

Speaker: Und wo sie sagt, ich kenne dich doch.

Speaker: Du stehst doch da und da drauf.

Speaker: Ich kenne deine Interessen.

Speaker: Ich habe da was gefunden.

Speaker: Das passt zu dir.

Speaker: Schau mal hier.

Speaker: Die sagen, das und das und das kannst du dort erleben.

Speaker: Und wenn ich dann sage, zeig mal, wie es da aussieht.

Speaker: Und das dann auch noch dazu passt, dann

Speaker: ist das nach wie vor auch stimmig und wir lassen uns auch visuell nach wie vor dann abholen.

Speaker: Das heißt, man könnte das ja erstmal weiterspinnen.

Speaker: Die KI weiß ja höchstwahrscheinlich, wo ich war, auf welchem Account und was ich mir so angeschaut habe dann auf meinem Gerät und dementsprechend wird sie mich dann füttern, wenn ich die Nachfrage an sie richte.

Speaker: Ja, und sie wird immer besser.

Speaker: Das ist, kann man sagen, ui, bedenklich, da haben wir alle, glaube ich, noch so ein bisschen Berührungsängste.

Speaker: Aber es ist ja auch kein Prozess, der von heute auf morgen passiert.

Speaker: Wir gucken ja jetzt schon auch in die Zukunft, aber KI wird ja nicht weggehen.

Speaker: Die wird immer genauer.

Speaker: Ich denke, das ist ja auch so ein Prozess, um nochmal ganz kurz zurückzublicken, den wir in den letzten zwei Jahren gesehen haben, einfach was für einen rasanten Wandel das bereits mit uns gemacht hat, wie schnell wir es adaptiert haben, oder in den letzten drei Jahren, das ist ja mittlerweile schon der Fall, also dass wirklich irgendwie so viel eben auch da sich an Entwicklung sehr, sehr schnell fortgeschritten, vollzogen hat, genau.

Speaker: Ich frage mich trotzdem und da wäre für mich auch nochmal so vielleicht interessant zu wissen, auch so dein Rat vielleicht an die TouristikerInnen.

Speaker: Es ist unglaublich, klingt unglaublich schön, so ganz zugeschnitten irgendetwas zu bekommen, was genau meinen Geschmack trifft und die KI weiß genau, was ich irgendwie jetzt brauche.

Speaker: Und trotzdem ist ja dieses menschliche, dieses Reisen hat ja viel auch mit Entdecken zu tun, mit Überraschtwerden, mit unerwarteten Begegnungen.

Speaker: Also das ist ja auch immer noch so ein Stück weit, was eigentlich damit so als Erzählung schwingt.

Speaker: Wie kann das gelingen auch dann vielleicht auch über die Erzählung der Daten oder über die Kuratierung der Daten?

Speaker: Wie kann ich das vielleicht auch als Touristiker machen?

Speaker: Ja, nach wie vor die Perspektive des Gastes einnehmen und das so erzählen, wie die Gäste das dann vor Ort auch erleben können.

Speaker: Also dieser Perspektivwechsel tut uns, glaube ich, sehr gut im Tourismus, den immer wieder einzunehmen.

Speaker: Wie würde denn Gast XY, wir beschäftigen uns ja sehr viel mit,

Speaker: Heute auch wieder, wie ticken denn die Generationen, wie ist das Reiseverhalten der verschiedenen Generationen, aber nicht nur Generationen, sondern wir beschäftigen uns ja mit Zielgruppen, Systematiken.

Speaker: Also wir gehen da schon sehr tief rein und dann sich in die Lage, in die Perspektive der unterschiedlichen Zielgruppen, der unterschiedlichen Generationen zu versetzen und

Speaker: und die Geschichte dann entsprechend zu erzählen.

Speaker: Wie will wohl die oder die Generation oder diese und diese Zielgruppe dieses Urlaubserlebnis vor Ort erleben?

Speaker: Und bei all dem, wie ich es aufbaue, wie ich es kuratiere, wie gesagt, ist es ganz essentiell, wie ich es dann auch vor Ort erlebe.

Speaker: Die Gastgeberinnen und Gastgeber haben immer noch die Rolle, dann tatsächlich die Gäste vor Ort zu empfangen, aufzunehmen, auf Wünsche, auf Bedürfnisse einzugehen.

Speaker: Das wird auch durch KI dann nicht weggehen.

Speaker: Die menschliche Begegnung ist am Ende dann sozusagen die Erfahrung, die bleibt und die Erfahrung, die gemacht wird.

Speaker: Die auch eindrücklich ist.

Speaker: Ich glaube, ich weiß dann nach dem Aufenthalt weniger, wie bin ich eigentlich hierher gekommen, sondern ich erzähle doch, was habe ich hier erlebt.

Speaker: Was hat es mit mir gemacht?

Speaker: Was hat mich berührt?

Speaker: Was hatte ich für Begegnungen mit Menschen?

Speaker: Richtig.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Ich habe nämlich gerade auf die Uhr gelunscht.

Speaker: Unsere Zeit ist schon um, erstaunlicherweise.

Speaker: So schnell geht das.

Speaker: Insofern will man mal so eine kleine Abschlussrunde machen.

Speaker: Ja, also wir haben jetzt auch nochmal viel besprochen.

Speaker: Von dem Datenthema von heute, was ihr gehört habt, was hier auch präsentiert wurde, was ihr so jetzt auch als Aufgabe habt, was ihr euch auch vorgenommen habt hier im Land.

Speaker: Jetzt sind wir wieder beim Menschen gelandet.

Speaker: Also wir sehen ja, es ist ja ein großes Spannungsfeld, glaube ich, und Themenfeld, in dem wir uns befinden.

Speaker: Und da würde mich jetzt einfach zum Abschluss nochmal so ein Zukunftsblick interessieren, weil letztendlich heißt ja der Podcast Next or Future.

Speaker: Machen wir mal so eine kleine Zeitreise, vielleicht ins Jahr 2035.

Speaker: Wie finde ich denn das Hotel hier in Rheinland-Pfalz und vielleicht noch einen Ausflug dazu?

Speaker: Und ja, bekomme ich denn Empfehlungen aus deiner Sicht?

Speaker: Ja, ich spreche in, keine Ahnung, ob es noch das Handy ist, auf jeden Fall, oder mit meinem digitalen Assistenten und sage, worauf ich Lust habe und dass er mir mal bitte da einen Aufenthalt bucht, weil ich hätte das jetzt auch mal wieder nötig.

Speaker: Ich glaube, so einfach wird das tatsächlich werden.

Speaker: Und das ist, glaube ich, gar nicht mehr so weit, die Zukunftsmusik.

Speaker: Und dann wird mir die KI entsprechend meinen Bedürfnissen und meinen Erwartungen und meinen Interessen ein entsprechendes Angebot zusammenstellen.

Speaker: Und wenn wir dann die Hausaufgaben gemacht haben, dann wird sie für mich das auch buchen.

Speaker: bis zu den Eintrag in meinem Kalender und den Arbeitskalender vielleicht auch noch in der Zeit blocken.

Speaker: Denn all das ist auch keine Zukunftsmusik mehr.

Speaker: Das geht auch jetzt schon.

Speaker: Dann geht der Termin schon raus an die Familie.

Speaker: Wenn man nicht da ist.

Speaker: Genau.

Speaker: Ne, sehe ich auch so.

Speaker: Ich glaube, so weit entfernt ist das alles gar nicht.

Speaker: Also wenn man die Geschwindigkeit der jüngsten Vergangenheit anschaut, dann wird es rasant weitergehen.

Speaker: Aber ich glaube auch, wir werden da alle mitkommen, denn das ist ja auch eine gesellschaftliche Entwicklung, die damit einhergeht.

Speaker: Ja, und wenn man sieht jetzt, was du sagtest, Anja, wie viele sich tatsächlich jetzt schon in den KI-Modellen befinden, welches auch immer es ist, aber die private Nutzung ist ja schon enorm und ich glaube, das wird uns jetzt auch nicht verloren gehen in der nächsten Zeit.

Speaker: Wir bleiben neugierig, wir sollten es auch wirklich bleiben.

Speaker: Das ist gut so.

Speaker: Dankeschön, Stefan.

Speaker: Danke euch.

Speaker: Für den Podcast.

Speaker: Ihr dürft gerne einen kleinen Applaus.

Speaker: Ich glaube, du hast jetzt noch wichtige Informationen, die quasi nicht in den Podcast gehört.

Speaker: Genau.

Speaker: Für alle, die hier sitzen.

Speaker: Wenn ihr soweit auf Stopp gedrückt habt.

Speaker: Ja, wir drücken mal Stopp.

Speaker: Ja, dann haben wir ja...

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended