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Gynäkologin deckt Skandal um Vitamin D3 auf | Dr. Christiane Hirschhäuser #1227

Higher Health Podcast
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516 plays · Jul 24, 2025

Vitamin D ist zentral für Knochen, Immunsystem und Hormone – doch Mangel ist weit verbreitet. Dr. Christiane Hirschhäuser zeigt, wie D3, K2, Omega-3 & Lithium sofort wirken können und welche Rolle Ernährung, Prävention und Hormonbalance spielen. Es wird auch über Wechseljahre und Zucker gesprochen. Inhaltsverzeichnis: 00:00 Intro   03:21 Ultraschall: Risiken und Nutzen   05:21 Persönliche Erfahrungen Schwangerschaft   06:30 Top Supplements   07:30 Bedeutung von Omega-3   08:30 Vitamin D Wahrheit   09:29 Magnesium & Vitamin D essenziell   11:50 Bioidentische Hormontherapie erklärt   13:24 Symptome von Hormonmangel   15:27 Brustkrebs und Hormontherapie   17:39 Ernährung und Krebsprävention   20:16 Fermentierte Lebensmittel Vorteile   22:10 Vitamin K2 und Mikrobiom   24:45 Omega-3 und Herzgesundheit   27:14 Brustkrebs Vorsorge und Risiken   29:44 Gesundes Altern Tipps ✨Mehr Infos zu Dr. Christiane Hirschhäuser: * https://www.frauenaerzte.de/christianehirschhaeuser * http://gyn-hochdahl.de/ Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Wir haben Vitamin D, das war eine Katastrophe.

Speaker: Ich selber hatte einen kaum messbaren Spiegel.

Speaker: Ich habe dann mal meine Kinder gemessen und mein Sohn kam gerade von der Wanderung.

Speaker: Er hatte einen grauseligen Spiegel.

Speaker: Er wurde auch schon vor Jahrzehnten mal gefragt, ob Urtbarscheid friedlich ist.

Speaker: Er hat gesagt, ja, er hätte schon einige Fälle.

Speaker: Das ist ja jetzt mal so ein kleiner Raum und der ist abgedunkelt.

Speaker: Da würden jemand die Fässer umkippen.

Speaker: Wenn man dann Hitzewellen, Schlafstörungen, Nervosität, Kribbeligkeit, Herzklappers dann dünnhäutig wird und die Periode ausbleibt.

Speaker: Weil die Eierstöcke dann aufhören zu arbeiten oder wenn die müder werden, das Gehirn sofort anfängt, die Eierstöcke mehr zu stimulieren.

Speaker: Das ist ja für die Gedächtnisleistungen ein Traum, das Dogen.

Speaker: Das hilft, dass die Menschen, Dr. Nils sagt, friedensfähiger machen, dass die ruhiger werden, dass die kritikfähiger sind, dass es weniger...

Speaker: Selbstmorde gibt und weniger Morde gibt.

Speaker: 50 Prozent der Synapsen bestehen aus Omega-3, das ist doch ein Traum.

Speaker: Länder zu fahren, wo noch wirklich keine Zivilisation angekommen ist oder wo die so gesund sind, hat eben festgestellt, dass die, erst alle was anderes, aber einen Faktor X haben.

Speaker: Heute haben wir einen ganz besonderen Gast und ich freue mich auf das Gespräch mit einer Ärztin, die seit Jahrzehnten für ganzheitliche Frauenheilkunde, Mut, Wissen und Menschlichkeit steht.

Speaker: Sie ist nicht nur Frauenärztin, Ultraschallpionierin, über das werden wir heute auch sprechen,

Speaker: Kämpferin für naturidentische Hormone, sondern auch jemand, die sich nicht scheut, Systeme oder Gedanken zu hinterfragen.

Speaker: Und diese Frau, die uns hier zugeschaltet ist, für die ich sehr froh und dankbar bin, ist die Dr. Christiane Hirschhäuser.

Speaker: Hallo und schönen guten Morgen.

Speaker: Wie gut geht es Ihnen?

Speaker: Guten Morgen.

Speaker: Hallo.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Danke.

Speaker: Ich freue mich auf unser Gespräch.

Speaker: Ja, ich freue mich auch sehr, denn ich habe ja schon alles Mögliche horrormäßige über Ultraschallgeräte gehört, dass die ja durchaus auch nicht so gesundheitsförderlich sein könnten.

Speaker: Ist da was dran oder ist es reine Verschwörungstheorie?

Speaker: Ich denke mal, es ist Verschwörungstheorie.

Speaker: Nein, es ist natürlich was dran, weil es ist ja Physik.

Speaker: Und Physiker sagen, man soll bei allem immer daran denken, da sind auch Wellen im Spiel, Ultraschallwellen, und natürlich machen die irgendwas.

Speaker: Und man hat auch mal Hamster, Nacktschiff, Hamster, Embryonen, tagelang unter ein Ultraschallgerät gelegt.

Speaker: Und dann haben die wirklich Genschäden bekommen.

Speaker: Tagenlang einen Ultraschall nackt auf ein Embryo zu halten, ist der wohl, ich weiß nicht, die fachdosis einer Zettel.

Speaker: Können Sie überhaupt nicht vergleichen.

Speaker: Also so ist ungefähr der Vergleich, als wenn Sie Vitamin D nennen, was ja auch im Raffengift ist.

Speaker: Oder wenn Sie denken, dass Neugeborene, die mit Sauerstoff versorgt werden, wenn die nur zu viel kriegen, blind werden, ist es natürlich immer eine Frage der Dosis.

Speaker: Und Ultraschall macht Warn.

Speaker: Es ist mir auch mal aufgefallen, dass beim Ultraschall, wenn ich mal dachte, die Durchblutung ist aber nicht so gut, wenn ich dann länger geguckt habe,

Speaker: Dann wurde die Glutro auch besser.

Speaker: Dann habe ich manchmal gedacht, vielleicht war das jetzt die Wärme von dem Ultraschallgerät.

Speaker: Aber ansonsten hat der Professor Hacklöhr, einer von den Pionieren vom Ultraschall, der wurde auch schon vor Jahren Zehnten mal gefragt, ob Ultraschall freden ist.

Speaker: Und hat gesagt, ja, er hätte schon einige Fälle.

Speaker: Das ist ja jetzt mal so ein kleiner Raum und der ist abgedunkelt.

Speaker: Da würden die mal die Fässer umkippen.

Speaker: Das wäre dann dieser schädliche Anteil vom Ultraschall, aber das war natürlich der Spaß daran, weil wir haben bis heute noch nicht wirklich gefunden, dass es schädlich ist.

Speaker: Ich habe bei mir selber dann, weil es damals aufkam, bei meiner eigenen Schwammungerschaft gedacht, du brauchst das ja nicht, du guckst ja neun Monate bei anderen, ich habe das nicht nötig, mein Kind wächst auch so, ich hatte ja schon ein großes Kind, das wird schon wachsen mehr.

Speaker: Und habe es eben nicht gemacht.

Speaker: Aus dieser Vorstellung heraus, das ist ja so nah an mir und das ist vielleicht für mein Kind nicht gut, das ist fast schiefgegangen, weil ich so wenig Ultraschall gemacht habe.

Speaker: Dieses Kind ist nämlich aus anderen Gründen, weil ich da in der Frauenheilkunde war und operiert habe und Nachtdienst hatte und lange gestanden habe und also in einer Zeit...

Speaker: nicht gesagt habe, dass ich schwanger bin, um noch weiter arbeiten zu können, ist das Kind kleiner geblieben und die Plazenta ist eben schlechter gewesen.

Speaker: Und ich habe das so gar nicht richtig mitgeflückt, weil ich dachte, ich schaffe das ja so.

Speaker: Ich habe ja schon ein großes Kind bei mir.

Speaker: Brauche ich das nicht?

Speaker: Ich habe viel von meinem eigenen Kram gelernt.

Speaker: Vielen Dank für diese ehrliche und authentische Darstellung.

Speaker: Finde ich sehr, sehr spannend.

Speaker: Wie lange sind Sie jetzt schon in Ihrem Beruf Gynäkologin?

Speaker: über 50 Jahre.

Speaker: 50 Jahre?

Speaker: Ich hätte jetzt nicht mal geschätzt, dass Sie 50 sind.

Speaker: Also Respekt.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Sie machen ja schon einiges richtig.

Speaker: Da scheint ja eben auch Vitamin D gerade angesprochen.

Speaker: In welche Richtung oder beziehungsweise welche Nahrungsergänzung fangen wir damit an?

Speaker: Ist für Sie heutzutage ein nicht mehr wegzudenkendes Mittel für Sie?

Speaker: Vitamin D ist überhaupt völlig klar.

Speaker: Das hat ja nun der Professor Spitz schon Jahrzehnte, der hat ja schon damit habilitiert und vor 50 Jahren das schon gebracht.

Speaker: Ich bin dann draus gekommen, als ich selber erledigte,

Speaker: Brustkrebs hatte und wusste, dass man natürlich mit Vitamin D das vielleicht hätte oder eins der vielen Dinge gewesen wäre, womit man es hätte verhindern können.

Speaker: Aber zu dem Vitamin D gehört auch das Vitamin K2.

Speaker: Das ist jetzt so mein Thema im Zusammenhang mit den Brustkrebspatienten.

Speaker: Und dann natürlich ja alles das, was heute nicht mehr in der Nahrung richtig drin ist.

Speaker: Da gehört K2, da wissen wir, da ist nur noch ein Zetze drin.

Speaker: Und in den Eiern und in Butter und in den Dingen, da müssen die Tiere schon Weidetiere gewesen sein, im Krühzer gefressen haben und Phyllochinon produziert haben, um dann hinterher Männerchinon in den Eiern und in der Butter und Fleisch zu haben.

Speaker: Und ansonsten müssen wir es über unser Mikrobiom kriegen.

Speaker: Aber natürlich Selen und Zink ist wichtig, wobei da habe ich nicht so festgestellt, dass meine Patienten da so einen großen Mangel haben.

Speaker: Wir haben Vitamin D, das war ja eine Katastrophe.

Speaker: Also ich selber hatte einen kaum messbaren Spiegel.

Speaker: Ich habe dann mal meine Kinder gemessen und mein Sohn kam gerade frisch von der Wanderung.

Speaker: Der hatte einen grauseligen Spiegel, obwohl er gerade sonnenverbrannt war.

Speaker: Also es ist nicht so einfach.

Speaker: Vitamin D muss man schon mal messen und gucken.

Speaker: Und dann hat das natürlich wahnsinnig viele Vorteile.

Speaker: 2000 Gene werden da angeschaltet, also das kann man nicht alles mal ebenso schnell erzählen.

Speaker: Vitamin K2, Selen, Zink natürlich und dann Omega-3-Fettsäuren.

Speaker: Das war auch sowas, wo ich immer dachte, ach,

Speaker: das haben wir doch im Fisch und dann essen wir mal eine Weinnuss und dann nehmen wir mal Olivenöl und dann ist es aber auch gut.

Speaker: Jetzt müssen wir nicht alles per Dachungsergänzung nehmen.

Speaker: Und jetzt fange ich an bei meinen Patienten auch den Omega-3-Index zu messen und auch mal die Sechstätzer und stelle fest, wir sind alle nicht besonders gut.

Speaker: Also 15 bis 20 Prozent haben einen guten oder einigermaßen guten Omega-3-Index, die anderen

Speaker: Schlecht oder ganz schlecht?

Speaker: Da weiß man ja, wenn der Index um vier ist, dass dann das Risiko für Herzinfarkt zehnfach höher ist.

Speaker: Das war bei mir auch.

Speaker: Also ich hatte vier.

Speaker: Bitte?

Speaker: Ich hatte vier.

Speaker: Und dann müssen Sie ja jetzt, ab jetzt geht es auf jetzt, gell?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Also ich bin ein Hochsupplementierer von Omega-3 und natürlich jetzt im Moment gehe ich sehr viel in die Sonne wieder und supplementiere trotzdem Vitamin D noch hoch.

Speaker: Also ich will ja schon über die empfohlenen Spiegel kommen, weil ich denke, dass die auch von offizieller Seite viel zu niedrig angesetzt sind.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber da finden Sie ja in der Sonnenalarm, oder finden die Patienten in der Sonnenalarm, die haben es ja wirklich die Spiegel und die Möglichkeit, das selber auszurechnen, wie viel sie eigentlich brauchen, ja.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Meine Frage bezieht sich in Bezug auf Vitamin D vor allem auch auf die Magnesium-Supplementierung bzw.

Speaker: eine gleichzeitige Magnesium-Supplementierung, welche ich fast noch wichtiger halte wie K2, weil es ja doch schon in vielen Sachen drin ist bzw.

Speaker: weniger im Mangel ist.

Speaker: Inwieweit spielt Magnesium eine ganz wichtige Rolle für den Vitamin-D-Stoffwechsel?

Speaker: Auch gerade bei Frauen.

Speaker: Ja, um Vitamin D dann zu kurbeln und damit das Vitamin D überhaupt wirkt, ist natürlich Magnesium wichtig.

Speaker: Und Magnesium ist gerade bei Frauen wichtig.

Speaker: Sagen wir mal, ich habe den Eindruck, die Messung selber bringt gar nicht so arg viel.

Speaker: Ich habe mal bei den Schwangeren, die bekommen ja Magnesium hochdosiert, häufig, wenn sie einen hohen Blutdruck haben, wenn sie zur Schwangerschaftsgestose neigen, wenn sie eine Schwangerschaftsvergiftung kriegen oder bei vorzeitigen Wehen.

Speaker: Da habe ich das ja richtig infundiert.

Speaker: Jeden Tag kamen wir zur Magnesiuminfusion und dann wurde mir mal so ganz anders.

Speaker: Ich dachte, Gott, ist das vielleicht schenkig, wenn man das immer macht, so hochdosiert und ohne...

Speaker: Magen-Darm-Möglichkeit, etwas abzupuffern.

Speaker: Und dann habe ich die Spiegel gemessen und die waren immer gleich.

Speaker: Die waren immer 0,8.

Speaker: Also insofern ist es schwierig mit dem Messen.

Speaker: Ich finde, man kann natürlich auch merken, ob man Warenkanfe hat oder nicht oder ob man angespannt ist und wenn Magnesium hilft...

Speaker: vielleicht eine viel zu einfache Art ist darzustellen.

Speaker: Wenn Magnesium hilft, dann hat man einen Mangel und wenn man einen Durchfall davon kriegt, war es vielleicht ein bisschen viel.

Speaker: Ja, auf jeden Fall ein sehr guter Indikator.

Speaker: Gerade viele Frauen haben ja auch zu kämpfen mit brüchigen Nägeln, vielleicht mit Haarausfall, gerade auch vielleicht in den Wechseljahren.

Speaker: Da spielt doch Magnesium auch eine Rolle neben vielleicht solchen Sachen, wie Sie schon angesprochen haben, Zink und so weiter.

Speaker: Also da sollte man dann schon darauf achten, oder, wenn solche Symptome da sind?

Speaker: Ja, also, Professor Spitz gehört Magnesium absolut zum Vitamin D. Das ist klar.

Speaker: Ob man das jetzt immer ersetzen muss oder ob es vielleicht auch mit der dunklen Schokolade was wird, ist das immer noch nicht.

Speaker: Bin ich gut.

Speaker: Dunkle Schokolade bin ich ein riesen Fan davon.

Speaker: Da sind noch ein paar andere schöne Mineralstoffe drin und vor allem ja die sekundären Pflanzenstoffe, die Flavanoide.

Speaker: Sie sind ja auch speziell auf die Frauenheilkunde spezialisiert und da eben auch vielleicht auch in die Hormone.

Speaker: Da sind Sie ja ein großer Verfechter von der bioidentischen Hormontherapie.

Speaker: Ist das richtig?

Speaker: Und was kann ich mir darunter vorstellen?

Speaker: Ja, also...

Speaker: Gut, das ist so ein Thema.

Speaker: Ich meine, bioidentisch bedeutet nur, dass man zu Zeiten, wo man selber keine Hormone produziert oder wenig zu wenig produziert, dass man sie ersetzt.

Speaker: Und dann ist es doch immer einfach logisch, dass man sie mit naturidentischem Hormon ersetzt.

Speaker: Früher musste man das schlucken.

Speaker: Es war dann Östradiol Vanavad oder sogar Ethinyl-Östradiol ist dann in der Pelletron.

Speaker: Das war ja wirklich ein Trend, Östrogen.

Speaker: Und dann geht das über die Leber.

Speaker: Und dann muss die Leber erst mal arbeiten.

Speaker: Und dann kommt erst das Östrogen raus, was wir brauchen.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Und wenn wir das über die Haut zuführen, dann kommt sofort das Richtige.

Speaker: Östradiol.

Speaker: Geht aber eigentlich auch nur, wenn man Mangel hat.

Speaker: Wenn man die eigenen Hormone hat, das ist ja ein Ding für sich.

Speaker: Die eigenen Hormone sind ja in einer Größenordnung.

Speaker: Da können Sie ja bei dem transdermalen Östrogen-Substitutionen kommen sogar nicht hin.

Speaker: Das ist ja wie so ein bisschen beim Mikrobiom.

Speaker: Man versucht dann quasi Probiotika zu schlucken und das ist aber letztlich ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man das Mikrobiom als Ganzes sieht und wie schnell es sich vermehren kann.

Speaker: So stelle ich mir das eben auch mit den Hormonen vor.

Speaker: Wie kann denn eine Frau erkennen, dass sie gegebenenfalls mit den Hormonen etwas im Rückstand ist oder dass da vielleicht nicht was richtig funktioniert?

Speaker: Schaut drauf an, wie alt sie ist und was ihre letzte Periode hat.

Speaker: Und wie das war bis dahin.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und wenn die Periode ausbleibt und man ist 48, dann kann man immer noch schwanger sein.

Speaker: Und wenn die Brust spannt, dann hat man vielleicht noch genug Hormone, auch wenn die Periode ausbleibt.

Speaker: Aber wenn man an Hitzewellen, Schlafstörungen, Neurosität, Kribbeligkeit, Herzklappers, dann dünnhäutig wird und die Periode ausbleibt,

Speaker: Wenn keine Gebärmutter da ist, dann bleibt die Periode auch aus, wenn man Hormone produziert.

Speaker: Aber das kann man meistens schon ganz gut daran sehen.

Speaker: Das sind die Prüffolgen.

Speaker: Die fangen auch schon manchmal an, bevor die Periode ausbleibt, dass man hierzu werden und Schlafstörungen hat und nervös wird.

Speaker: Weil die Eierstöcke aufhören zu arbeiten oder wenn die müder werden, das Gehirn sofort anfängt, die Eierstöcke mehr zu stimulieren.

Speaker: Und dann

Speaker: Dauert es ein bisschen und dann kommen die vielleicht ein bisschen in Gang und dann merkt das Gehirn, oh, das reicht noch nicht und dann stimuliert das noch mehr.

Speaker: Und wenn es dann immer noch nicht reicht, stimuliert das Gehirn noch mehr.

Speaker: Und dann kann es sein, dass überschließend sogar ganz viel Östrogen da ist und dass dann Platz ist, die Krustspannung.

Speaker: Und dann eine Riesenblutung kommt.

Speaker: Das kann man auch noch sein.

Speaker: Also es gibt auch Frauen, die haben einen Hormonmangel und das schleicht sich weg und die haben gar nicht so viel Gezefällen.

Speaker: Also ich selbst habe gedacht, wenn ich mal ohne Hormone sind, werde ich nicht arbeiten können.

Speaker: Dann kann ich nicht schlafen, dann werde ich nervös, dann wird meine Gedächtnis schlechter.

Speaker: Das ist ja für die Gedächtnisleistung ein Traum.

Speaker: Es ist Serotonin gut, es ist für...

Speaker: ganz viele Stoffe im Gehirn gut.

Speaker: Und ich dachte, ohne wirst du das nie schaffen.

Speaker: Und nach dem Brustkrebs durfte ich keine Östrogenen mehr nehmen.

Speaker: Da muss man sich noch mal ein bisschen dran halten, wenn man östrogenabhängiges Malmakerzinom hat.

Speaker: Und stellte fest, das geht auch anders.

Speaker: Das geht auch noch anders.

Speaker: Wobei es gibt aber auch Spätfolgen des Östrogenmangels.

Speaker: Das ist nochmal eine ganz andere Sache.

Speaker: Das kommt erst viel später, dass dann bescheidet trocken wird und die Augen trocken werden.

Speaker: Und da ist es so, da darf man sogar ein Östrogen nehmen.

Speaker: Das ist ein anderes, das ist Östriol und nicht Östroniol.

Speaker: Das darf man sogar nehmen, wenn man Brustlips hatte.

Speaker: Aber da gucke ich jetzt gerade auch, ob die Omega-3-Fettsäuren nicht bei meinen Augen auch helfen, die ein bisschen weniger trocken zu machen.

Speaker: Also man kann ja das Schöne als Frau, man kann ja nichts einfach selber ausprobieren.

Speaker: Ja, ich denke, dass ja für viele Frauen auch quasi eine Ersatztherapie vielleicht gar nicht in Frage kommt.

Speaker: Also es ist sowieso relativ kurzer Zeitraum.

Speaker: Also wenn ich als Mann richtig informiert bin, sind es dann vielleicht so ungefähr zwölf Monate, bevor die Postmenopause dann beginnt.

Speaker: Und

Speaker: Wenn dann diese ersten Anzeichen kommen, dann kann man dann vielleicht schon ein bisschen, Sie haben es angesprochen, Omega-3 oder andere Dinge, was würden Sie da noch empfehlen, wenn jemand keine Ersatztherapie machen möchte?

Speaker: Ein ganz neues Thema habe ich gerade zu diesen Anzeichen.

Speaker: Nahrungsergänzungsmittel oder den Nährstoffen, das Lithium.

Speaker: Da bin ich jetzt gerade dran, das auch zu untersuchen und habe jetzt Gott sei Dank ein Labor, was das auch messen kann in den niedrigen Mengen, weil das geht ja beim Lithium nicht um, dass ein Kinekologe anfängt, bipolar Störungen zu behandeln.

Speaker: sondern es geht darum, dass die Östrogene so viele Vorteile und dass die Omega greifen.

Speaker: Wenn man bedenkt, dass Omega-3 im Gehirn die Synapsen, 50 Prozent der Synapsen bestehen aus Omega-3, das ist doch ein Traum.

Speaker: Und dass Omega-3 in die Erythrozyten geht und die geschmeidiger machen und dann die Erythrozyten besser in die letzte Ecke kommen, dann ist das einerseits natürlich etwas, was

Speaker: Was die Östrogene auch, aber auf eine andere Weise machen.

Speaker: Aber wo ich eben jetzt feststelle, das Lithium ist wunderbar, weil es uns einfach schützt neuroprotektiv, vor Neuroinflammation, vor Stress, vor Stress.

Speaker: Es hilft, dass die Menschen, wie Dr. Nils sagt, friedensfähiger machen, dass die ruhiger werden, dass sie kritikfähiger sind.

Speaker: Er hat massenhaft Statistik, seit zehn Jahren beschäftigt sich Dr. Nils damit, dass es weniger Selbstmorde gibt und weniger Morde gibt.

Speaker: an den Stellen oder in den Gruppen, wo noch genug Lithium in der Nahrung oder im Wasser ist praktisch.

Speaker: Und ich fange jetzt an, das Lithium mal bei Frauen zu messen und mal selber eine Minidosis zu nehmen.

Speaker: Und das ist das Problem, das gibt es eben leider in Europa nicht zu kaufen.

Speaker: Es gibt Lithium nur in mehrhundertfacher Menge zu kaufen gegen Lithium.

Speaker: Schizophrenie und Bipolarität oder Psychosen, aber nicht als essentielles Mittel.

Speaker: Es ist in der Nahrung essentiell.

Speaker: Und wenn wir davon ein bisschen wenig haben und dann vielleicht auch, wir reden ja eigentlich von den Östrogenen, die uns so schützen vor, man wird ja durch Östrogene dickhäutiger und ruhiger und innerlich schützter.

Speaker: Man schläft besser und dann vielleicht auch ein bisschen anpassungsfähiger, muss man ja als Frau auch.

Speaker: Aber wenn das Lithium auch kann, dann wird nicht das eine das andere völlig ersetzen können.

Speaker: Ich werde auch mit Lithium nicht schwanger, aber ich brauche es auch.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Dr. Neitz sagt ja, manche Menschen können Frieden gar nicht mehr denken.

Speaker: Und wir müssen wieder in diesen Zustand kommen, dass wir Frieden denken können.

Speaker: Und Dr. Neitz ist ja neben Lithium ein Riesen-Omega-3-Vitamin-D.

Speaker: Der Fechter hat ja eben auch während der C-Zeit das als das Mittel bezeichnet.

Speaker: Da ist ja nicht nur Professor Spitz alleine mit seiner Sonnenallianz.

Speaker: Es gibt da sehr viele, ich nenne es jetzt mal alternative Ärzte, die das immer wieder betonen.

Speaker: Und das finde ich sehr spannend, dass sie das jetzt eben auch nochmal gerade in Bezug auf Frauen, Wechseljahre, Hormone und so weiter bestätigen.

Speaker: Wir haben übrigens mit Dr. Nils schon ein Interview zu Lithium gemacht.

Speaker: Wenn du da Interesse hast, es gibt ein PDF hier unten verlinkt.

Speaker: Dort gibt es

Speaker: Bezugsquellen für Lithium.

Speaker: Also es gibt schon noch ein paar mögliche Quellen, die hat uns auch Dr. Nils genannt, deshalb lade es dir gerne runter und dann können wir da eben auch ein bisschen Inspiration geben, was dieses Thema angeht.

Speaker: Also ich habe jetzt richtig verstanden, wenn jemand Hormone nicht unbedingt nehmen möchte, ist Lithium, Omega-3, Vitamin D hat eine E angesprochen, weil es essentiell ist fast schon.

Speaker: Das sind

Speaker: Schöne Dinge, die man ausprobieren kann als Frau.

Speaker: Habe ich das so richtig zustande?

Speaker: Nicht nur ausprobieren kann, sondern wo ich jetzt, ich meine, die Frauen kommen ja zu mir als Gynäkologin zur Vorsorge oder auch zur Nachsorge, wenn sie Brustkrebs hatten oder sowas.

Speaker: Und da geht es natürlich schon in Zukunft.

Speaker: Wir sollen ja, wenn sie Brustkrebs kriegen, nach der Behandlung gesund sein und gesund bleiben.

Speaker: Und man muss ja überlegen, warum hat man es überhaupt bekommen?

Speaker: Und zumindest die Störfaktoren, die ich beheben kann, die dazu geführt haben, die will ich natürlich ab jetzt angehen.

Speaker: Und da ist Vitamin D ein Wahnsinns.

Speaker: Und K2 auch.

Speaker: Das ist wichtiger, als alle denken.

Speaker: Ich habe mich jetzt da wirklich selber mit beschäftigt und eigene Untersuchungen gemacht über das unkarboxylierte Osteokalzin, das bei meinen Patienten, weil gerade 15% meiner Patienten haben ein gutes unkarboxyliertes Osteokalzin als Hinweis.

Speaker: dass sie keinen Vitamin-K2-Mangel haben.

Speaker: Und bei denen habe ich noch gefragt, was essen sie denn?

Speaker: Also so fermentiertes essen die ja gar nicht so häufig.

Speaker: Und in Bio-Eiern ist auch nicht sehr viel K2, wenn die mit Getreide ernährt werden.

Speaker: Und in Milch, die müssen ein grünes Essen, das habe ich ja schon mal gesagt.

Speaker: Und...

Speaker: Die anderen haben alle einen Mangel.

Speaker: Und das Vitamin K2 gehört also für mich mehr zum Vitamin D dazu, als der Professor Spitz es immer sagt.

Speaker: Aber wir sind gerade im Gespräch miteinander.

Speaker: Weil das Vitamin D holt in den Kalk in den Körper.

Speaker: Und macht auch das Osteokalzin, was dann im Endeffekt die Knochen stärkt.

Speaker: Aber das K2 sorgt dafür, dass der Kalk nicht in die Gefäße geht und sich da ablagert und auch nicht in die Nieren geht und da Nierensteine macht, sondern dass es über das Matrix-Klarprotein praktisch das Kalzium aus den Gefäßen sogar rausholen kann wieder, wenn es schon drin ist.

Speaker: Und dann über dieses unkarboxilierte Osteokalzin, was ich jetzt messe, in die Knochen reingeschoben wird.

Speaker: Und wenn dieses unkarboxilierte Osteokalzin zu hoch ist, dann ist ein K2-Mangel anzunehmen.

Speaker: Ich kann immer sagen, ja, es kann auch noch was anderes sein.

Speaker: Aber wenn ich denen dann K2 gebe,

Speaker: Die haben natürlich sowieso schon Vitamin D. Ist ja klar.

Speaker: Aber wenn ich denen noch K2 dazugebe, dann normalisiert sich dieses unkarboxylierte Osteokalzin.

Speaker: Und zwar genauso, wie es sich normalisiert, wenn man Bifosformatik gibt.

Speaker: Wenn man was gegen die Osteokorose gibt, es ja Medikamente, Proia und Benuzumab und Dermatik.

Speaker: Bifosformate.

Speaker: Und die senken genauso dieses Unkarboxylierte aus der Kalziden wie mein K2.

Speaker: Und da ist ja K2 nun insgesamt gesünder.

Speaker: Wenn man mal abgeschrieben davon, dass das als erstes ein

Speaker: einen Zahnarzt, der Mr. Price gefunden hat vor 100 Jahren.

Speaker: Der hat sich immer gewundert, dass die Leute so schlechte Zähne haben und andere keine schlechte Zähne haben.

Speaker: Und er hat ja sein Leben mit seiner Frau damit zugebracht, die Freizeit in diese Länder zu fahren, wo noch wirklich keine Zivilisation angekommen ist oder wo die so gesund sind.

Speaker: Und hat eben festgestellt, dass die,

Speaker: Es sind alle was anderes, aber einen Faktor X haben vor allen Dingen.

Speaker: Du konntest es noch nicht benennen.

Speaker: Und diesen Faktor X, den hat er genau beschrieben, woraus es gesagt werde, dass er zettlöslich ist.

Speaker: Und eben, er hatte David bei den Kindern Zähne repariert, Kari.

Speaker: Inzwischen weiß man, dass auch die Karis bilden, Makterien durch Vitamin K2 besser werden.

Speaker: Und eben, dass auch die Knochendichte besser wird.

Speaker: Vitamin D ist keine Frage, aber mit K2 wird der Kalt an die richtige Stelle gelotst.

Speaker: Es wird ja beim Vitamin D auch immer nochmal überlegt, kann man vielleicht eine Hyperkalzämie, kann man vielleicht eine Feetal, kann man sehr kalten.

Speaker: Da möchte ich gerne rückblickend wissen, ob die, die wirklich sehr kalten sind, nicht einen Vitamin K2-Marmeladen.

Speaker: Also ich finde es super spannend, so ein bisschen als Geheimtipp des K2, darüber redet ja fast keiner.

Speaker: Ich finde, wir dürfen auch darüber reden, wo das tatsächlich enthalten ist.

Speaker: Gerade die Veganer haben damit ein Problem, weil sie hauptsächlich in Eiern, vor allem im Eigelb vorkommt, im Fleisch vorkommen.

Speaker: Aber wenn wir jetzt mal schauen, wo sind am meisten Mikrogramm pro 100 Gramm K2 eben auch drin, dann ist es ja zum Beispiel fermentiertes Soja.

Speaker: Also das übertrifft ja um Längen Hühnerei mit nur 32 Mikrogramm.

Speaker: Und vor allem Nato oder je nachdem, wie krass fermentiertes Soja ist.

Speaker: Man hat ja auch heutzutage fermentiertes Tofu oder Tempeh.

Speaker: Das sind ja wirklich alles Lebensmittel, wofür die Japaner hauptsächlich mal wieder bekannt sind, die ja sehr lange gesund und auch schlank sind und viele der Zivilisationskrankheiten immer noch nicht kennen.

Speaker: Und die haben ja eben dieses fermentierte Soja erfunden oder mehr oder weniger tauglich gemacht.

Speaker: Und ich denke, das sollten wir eben auch mal beachten

Speaker: Und auf Vitamin K1, darüber redet ja auch gar keiner, ist ja in dem grünen Blattgemüse, vor allem Grünkohl, Spinat, ultra viel drin.

Speaker: Teilweise die zehnfachen Mengen wie in tierischen Lebensmitteln.

Speaker: Also man kann schon auch über vor allem grüne Gemüse sehr viel dieser auch sekundären Pflanzenstoffe für die Frauen rausziehen, oder?

Speaker: Das Problem ist, also K1, da hat man meistens keinen Mangel.

Speaker: Das würde man mitkriegen, weil das mehr auf die Blutgerinnung wirkt.

Speaker: Also die Blutgerinnung hängt.

Speaker: Und weil man natürlich Grünzeug auch einfach bekommt.

Speaker: Man kann genug Grünzeug essen.

Speaker: K2, das hängt schon vom Mikrobiom ab.

Speaker: Und wir bilden als Mensch nicht aus dem Krüle-Chinon nicht so viel Menachinon in unserem Mikrobiom.

Speaker: Als ich dann anfing mit meinem K2, habe ich dann angefangen, das Mikrobiom untersuchen zu lassen.

Speaker: Und die hatten alle weniger Vitamin K2 bildende Bakterien.

Speaker: Aber dann kriege ich wieder rein.

Speaker: Ich denke nur über Fermentierung.

Speaker: Das war eben früher anders.

Speaker: Da gab es keinen Küchenschrank.

Speaker: Da musste man fermentieren.

Speaker: Da hatte man noch genug K2, wenn man fermentiert.

Speaker: Und da hatte man es natürlich auch über die Eier, weil die Tiere noch.

Speaker: auf der Weile waren.

Speaker: Ja, das erholt mir ein großes Problem, oder?

Speaker: Also selbst wenn wir tierische Lebensmittel essen, werden die ja so unartgerecht gefüttert und teilweise mit irgendwelchen Zusatzstoffen dann noch infiltriert, welches dann das Eidotter zum Beispiel gelber macht.

Speaker: Aber die kriegen ja heute teilweise gentechnisch veränderte Sojabohnen zu futtern, viele Tiere.

Speaker: Und früher haben sie ja wirklich das satte Grün auf der Weite gefuttert.

Speaker: Und dementsprechend verändern sich ja auch die Omega-3-Fettsäuren, verändern sich viele andere Vitamine, Mineralstoffe.

Speaker: Und da, finde ich, sollten wir schon darauf achten und auch aufklären, dass Menschen halt sehr hochwertige Qualität essen und achten, dass die Tiere auch artgerecht sind.

Speaker: gehalten werden, nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch aus gesundheitlichen.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und was das Fermentieren angeht, ich bin ja, eigentlich komme ich ja nun aus der Medizin und habe mit einer Hörgunde früher nicht so viel zu tun gehabt.

Speaker: Ich habe immer gedacht, wenn wir gesund essen, dann wird es schon stimmen.

Speaker: Aber das ist ja nicht der Fall.

Speaker: Und heute suche ich eigentlich, was kann ich meinen Patienten außer Natto bieten?

Speaker: Was können die essen?

Speaker: Wie können die fermentieren?

Speaker: Wie können die sich essen?

Speaker: schlau machen, wo kann man Vitamin K2 über Fermentation selber hinkriegen.

Speaker: Und rot selber backen muss ich den Sauerteig selber ansetzen.

Speaker: Das wäre noch etwas, da müssen Sie noch mal ein bisschen, wie fermentiere ich,

Speaker: Ja, also die einfachste Fermentzeption ist ja quasi Sauerkraut, ist allerdings sehr wenig K2.

Speaker: Ich denke, wenn man mit Sojabohne ein bisschen arbeitet oder auch Kimchi nimmt, dann haben wir da ein bisschen höhere Werte.

Speaker: Aber wir brauchen ja auch nicht so viel.

Speaker: Also ich glaube, Frauen brauchen 30 Mikrogramm, was ist das ungefähr?

Speaker: Ja, oder 45, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Wenn 40, Schwangere dann 60.

Speaker: Das kommt doch drauf an, ob sie Mangel haben oder nicht.

Speaker: Ich gebe nicht all das klar.

Speaker: Ich messe halt meine Brustlipspatienten mit der Osteoporose.

Speaker: Die kriegen dann 200 Mikrogramm.

Speaker: Und dann geht der, wenn das unkarboxierte Osteokalzin runtergeht, aber noch nicht gut ist, dann kriegen die auch 400 Mikrogramm.

Speaker: Diese zwei Vitamin Dien, die also im Mangel sind, wenn Sie das messen, viele sind im Mangel, gehen Sie da ruhig schon auch auf die fünfstelligen internationalen Einheiten?

Speaker: Ja.

Speaker: Also, Moment, fünfstellig, Moment, was ist denn das?

Speaker: 10.000?

Speaker: Ja, 10.000.

Speaker: Wann denn pro Tag oder pro Woche?

Speaker: Wir reden jetzt pro Tag, nehmen wir an, eine Frau ist da schon im Mangel, hat jetzt nicht drauf geachtet, weder supplementiert noch viel in der Sonne gewesen, ist relativ weit unten.

Speaker: Kann man da mal eine Woche oder länger auch mit 10.000 und mehr pro Tag... Das macht der Rechner, das rechnet Ihnen ja der Rechner in der Sonnenallianz selber aus.

Speaker: Dann verlinken wir den.

Speaker: Dann verlinken wir den Rechner mal.

Speaker: Es kommt ja auch aufs Gewicht an und natürlich im Endeffekt auch darauf, wie viel verbrauche ich.

Speaker: Und bei Krankheitser brauche ich offensichtlich mehr.

Speaker: Und bei Sport auch.

Speaker: Frauen sind häufig schon recht gut, wenn die 4000 Einheiten nehmen.

Speaker: Dann haben die schon einen Spiegel, wo unsere Laboren im roten Bereich liegen.

Speaker: aber wo wir wissen, da sind sie gerade mal gut.

Speaker: Also in Nanomore ab 125.000 ist es dann auch unser Gehirn und Schiff.

Speaker: Und 125 Nanomol, das wären 50 Nanokrank.

Speaker: Das ist das, was ich schon gerne anstrebe.

Speaker: Das ist schon ganz gut, aber wenn die Leute krank sind und dann auch noch etwas kriegen, dann ist es ja auch so, wenn man krank ist und man liegt im Bett, dann wird die Knochen nicht wie von alleine schlechter.

Speaker: Da müssen wir natürlich erst recht gegen arbeiten.

Speaker: Und wenn die im Krankenhaus sind, dann können die erst selbst kein Vitamin D ab, weil sie gar nicht in ganz andere Sinn.

Speaker: Eigentlich müsste man im Krankenhaus gleich das schon als Frühstück mischen.

Speaker: Ja, absolut, absolut.

Speaker: Mit vielen anderen Sachen auch.

Speaker: Dr. Nils sagt es ja auch über Lithium, hat das bei Liquiditation, das ins Leitungswasser zu geben.

Speaker: Da kann man auf jeden Fall drüber streiten.

Speaker: Es scheint aber ja so ein bisschen anders zu sein mit Omega-3.

Speaker: Da scheint es ja so zu sein, dass viel mehr nicht viel mehr hilft.

Speaker: Oder haben Sie da in der Praxis andere Erfahrungen?

Speaker: Welche?

Speaker: Da hatte ich überhaupt noch nicht viel erfahren, weil ich gerade damit erst angezangen habe.

Speaker: Ich habe jetzt einen Patienten, der hat einen Index von 3,6 und sagt, um Gottes Willen, ich darf doch nicht so viel Omega-3 nehmen.

Speaker: Ich habe doch schon Herzunregelmäßigkeiten und man soll davon Omega-3 vorflimmern kriegen.

Speaker: Zu wenig finden Sie erst recht vor Hohflimmern.

Speaker: Und so hoch kommt sie mit ihrem Essel, Algenöl ganz sicher nicht, dass sie Hohflimmern aus anderen Gründen finden.

Speaker: Also dass es zu viel ist, das ist sehr weit weg.

Speaker: Mit den Werten, die ich jetzt gerade gemessen habe, ist der Weg so weit, da können Sie mit dem Tisch auf den Algenöl überhaupt nichts falsch machen.

Speaker: Das ist vielleicht noch zu wenig.

Speaker: Absolut.

Speaker: Gut, dass wir das nochmal geklärt haben.

Speaker: Was ist denn, Sie haben jetzt häufiger mal Brustkrebs erwähnt, hatten das anscheinend selber schon gehabt und in meinem Umfeld kriege ich das auch immer mehr mit, dass es Frauen betrifft.

Speaker: Ich habe zwei Fragen dazu.

Speaker: Zum einen ist es in den letzten Jahren gestiegen, also die Anfall der Fälle, die Sie da beobachten und zum anderen, was ist denn eine gute Vorsorge?

Speaker: Die fängt schon im Mutterleib an.

Speaker: Gestiegen ist es auf jeden Fall.

Speaker: Natürlich auch dadurch, dass wir mehr Frühformen finden.

Speaker: Dank dem Mammographie-Screening wird viel häufiger das in früher Form gefunden und dann auch geheilt.

Speaker: Dann haben wir einfach mehr Brustkrebspatienten, weil auch die gehaltenen Eltern Gott sei Dank länger leben und älter werden und sich dann gesund verhalten.

Speaker: Und ja, dafür, also es geht ja schon im Mutterleib los, das gibt viel Östrogen im Mutterleib, das Brustkrebsrisiko höher ist und das vor allen Dingen in der Pubertät geht das los.

Speaker: Also erstens fängt die Pubertät immer früher an, also das Wachsen der Brust kommt immer früher und mit dem Proliferieren der Brustkrebszellen sind die besonders empfindlich.

Speaker: Also in dieser Zeit sollten keine Noxen wirken.

Speaker: Es gibt eine Studie zu Hiroshima.

Speaker: Da hat man mal festgestellt, dass Hiroshima, wenn die Leute verlebt haben, und die waren über 40, die Frauen.

Speaker: haben die nach Jahren und Jahrzehnten nicht mehr Brustkrebs gehabt als andere Leute.

Speaker: Wenn die aber bei Hiroshima, bei dem akuten Ereignis, mit 17 überlegt haben, dann war das Brustkrebsrisiko doppelt so hoch.

Speaker: Und wenn sie mit 12 das überlegt haben, dann war es fünfmal so hoch.

Speaker: Das heißt, die Zeit, wo die Brust proliferiert und noch nicht ausgereift ist, sie reift aus in dem Moment, wo eine Frau schwanger wird.

Speaker: Aber das wird ja in Zukunft immer später der Fall sein.

Speaker: Oder ist jetzt schon so spät der Fall.

Speaker: Und dieses Ausreifen einer Brust macht die Unempfindliche gegen Noxen.

Speaker: Und da, wenn wir immer länger warten, bis wir schwanger werden, müssen wir immer mehr den Noxen verhindern.

Speaker: Schreien sind Noxen und zu viel Zucker ist eine Noxen und zu dick werden ist eine Noxen und Alkohol ist eine Noxen und Rauchen ist eine Noxen.

Speaker: Alles, was sonst auch gesund ist, spielt da auch eine Rolle.

Speaker: Sport, ach, ein Riesenthema, natürlich.

Speaker: In Sport werden so viele Stoffe gebildet, die gut gehen gegen Krebs, das ist ja.

Speaker: Was mit diesen ganzen Stoffen, die ja auch in meinem Lieblingsgemüse drin sind, Sulforafan im Brokkoli oder Katechine im grünen Tee, sind die ein bisschen überbewertet aus Ihrer Sicht oder halten die schon mal zu?

Speaker: Das habe ich nicht verstanden.

Speaker: Ich meine, was ist mit diesen ganzen Stoffen, die für Krebsprävention oder auch bei Krebs so gehypt werden?

Speaker: Also Sulforafan aus Brokkoli oder Katechine aus grünem Tee.

Speaker: Sind die ein bisschen überbewertet oder halten die, was sie versprechen?

Speaker: Sie sind ja eine Medizinerin.

Speaker: Ich habe nicht viel Ahnung darüber.

Speaker: Ich habe jetzt erst angefangen, in der Medizin haben die Mediziner keine Zeit dafür.

Speaker: Das ist ja das Trauerliebe.

Speaker: Ich hoffe, das wird sich noch ändern, oder?

Speaker: Dank auch Ihnen.

Speaker: Sagen wir mal so, wenn wir alle anfangen, früh uns gesund zu verhalten, gesund zu ernähren, also unsere Kinder schon gesund ernähren und wir wieder rausschicken und die wieder Sport machen, dann gäbe es weniger Krankheit und dann hätten die Ärzte auch wieder mehr Zeit für ihre wirklich Krankheit.

Speaker: Also wir müssen wirklich aus den Krankheiten mal wir rausholen und das tun sie ja, das finde ich ja spitze.

Speaker: Und eigentlich müsste man das alles mal noch genauer untersuchen.

Speaker: Ich denke, das Spiedenrolle grüner Tee wird natürlich gehypt als besonders gut.

Speaker: Aber fragen Sie mal Mediziner.

Speaker: Da habe ich doch viel drüber.

Speaker: Die müssen dann auch sehen, wo sie dann ihr Wissen herkriegen.

Speaker: Ich bekomme dieses ganze Wissen, was ich jetzt heute habe zu D und K2 und eigentlich nicht über Lehrbücher.

Speaker: Was wird Ihnen da gelernt?

Speaker: Also wenn ich mal fragen darf, bei Krebs immer Chemotherapie verordnen oder hängt das an der Schwere des Krebs zusammen?

Speaker: Das hängt sehr an der Schwere des Krebs und auch an molekulargenetischen Faktoren.

Speaker: Natürlich, ob das östrogenabhängig ist oder nicht und ob da so ein Wachstumsfaktor dabei ist oder nicht.

Speaker: Und dann werden ganz viele Sachen an Genen untersucht, die sagen, ob die Proliferationsrate irgendwie höher ist, dann müssen wir noch eher was gegen tun.

Speaker: Die

Speaker: Die Komplementärmedizin bleibt dann mal den Niedergelassenen überlassen.

Speaker: Jetzt in der Uni haben die ein neues Fach eingerichtet dafür.

Speaker: Da wird sogar gesungen in dem Bereich.

Speaker: Finde ich super.

Speaker: Also das muss kommen.

Speaker: Wir müssen gucken, dass Menschen nicht so viel krank werden.

Speaker: Wenn sie krank werden, auch wieder gesund werden und selber heilen.

Speaker: Und da ist die Ernährung und der Sport und der gute Schlag und das Zusammensein und die Psyche unheimlich wichtig.

Speaker: Sie haben alles Wichtige gesagt, glaube ich, jetzt zum Ende hin.

Speaker: Das Lachen gehört noch dazu, das soziale Beisammensein.

Speaker: Das sind eben auch diese ganzen Blue-Zones-Faktoren, die so entscheidend sind.

Speaker: Die ernähren sich nicht immer super gut.

Speaker: Die machen auch nicht immer super viel Sport.

Speaker: Aber diese Kombination aus den Dingen, die Sie gerade genannt haben, das ist quasi diese holistische Sicht auf das große Ganze.

Speaker: Und dann haben wir schon die Möglichkeit,

Speaker: zumindest gesund alt zu werden und wie alt dann jeder wird, das ist ja auch so ein bisschen seine persönliche Entscheidung und was er alles dafür tut.

Speaker: Es gibt viel zu tun und man kann immer noch anfangen.

Speaker: Es ist nie zu spät.

Speaker: Das habe ich selber auch erlebt.

Speaker: Sie sind ein leuchtendes Beispiel dafür.

Speaker: Vielen lieben Dank für die Zeit.

Speaker: Absolut klar im Kopf.

Speaker: Tolle Figur.

Speaker: Und wie gesagt, ich hätte sie wirklich mindestens 20 Jahre jünger geschätzt.

Speaker: Also danke.

Speaker: Arigato.

Speaker: für dieses wundervolle Interview.

Speaker: Und wenn Sie mehr wissen wollen über Dr. Christian Hirschhäuser, gerne mal hier in der Verlinkung, in der Beschreibung schauen.

Speaker: Dort gibt es die Verlinkung zu Ihrer Praxis und zu vielem mehr und natürlich auch zum Rechner der Sonnenallianz.

Speaker: In diesem Sinne sage ich auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.

Speaker: Der ist bestimmt auch gut für all das, was wir heute besprochen haben.

Speaker: Also, bis ganz bald.

Speaker: Danke.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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