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Mögliche Spike Therapie (verboten) | Andreas Schlecht #1226

Higher Health Podcast
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471 plays · Jul 20, 2025

Andreas Schlecht beleuchtet die zellulären Risiken von Lipid-Nanopartikeln und zeigt, wie regenerative Peptide wie KPV potenziell bei Long Covid, Neuroinflammation und hormonellen Dysfunktionen helfen könnten – trotz regulatorischer Hürden. Hilfreiche Komplexe: * Long C: https://www.sunday.de/long-c-komplexe/ (Code: TAN34909)  * Acetyl L-Carnitin: https://www.sunday.de/acetyl-l-carnitin-kapseln.html (Gutschein: TAN34909)  * Molecusan: https://molecusan.com/products/liquid-spectrum (Code: vegan10)  🚨 Exklusive YouTube-Szenen, unzensiert & nur hier! – Verpasse nie wieder die ungeschnittene Wahrheit! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan Andreas Schlecht spricht über die Peptide, eine Therapie ist in Deutschland nicht gestattet. Bitte informiere dich selbst und auf eigenes Risiko. Dieses Interview ist rein informativ und stellt keine Empfehlung dar.  Inhaltsverzeichnis: 00:00 Intro 00:05:08 Shedding 00:15:15 Therapeutische Maßnahmen für Menschen, die einfach nicht weiterwissen 00:16:48 Peptide 00:21:56 Tripeptide verboten? 00:24:46 Alternative Behandlungsmöglichkeiten 00:35:08 Multimodal arbeiten  ✨Mehr Infos zu Andreas Schlecht: https://info.orto-medico.de/ Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die  Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: wie noch nie vorher warsthe ich in der Evolution des Homo Sabiens, haben das Gefühl, es stimmt etwas nicht mit ihnen.

Speaker: Und es stimmt etwas tatsächlich nicht.

Speaker: Die sagen, meine Schildrissenhormone spinnen.

Speaker: Bereits der Zellmembrankontakt mit Lipid-Nanopartikeln

Speaker: löst für uns vollkommen unkontrollierbare Signaltransduktionskaskaden, rezeptorunabhängig und rezeptorabhängig.

Speaker: Pflanzliche Substanzen haben eine sehr, sehr breite Anwendung.

Speaker: Es verbessert wiederum die Darmbarriere.

Speaker: und hemmt einen ganz wichtigen Entzündungsmediator.

Speaker: Das kann man auch nicht wirklich hundertprozentig als Therapie für jeden empfehlen, weil nicht jeder hat das Geld.

Speaker: Und zweitens ist immer die Frage, wie viel Spike-Proteine bildet denn dieser Patient noch?

Speaker: Die neuroinflammatorischen Zustände, Parkinson explodiert, Rainfog,

Speaker: Dysautonomie, Hirnschadenssyndrom, wir sehen es, wenn wir mit anderen sprechen, da scheint in letzter Zeit häufig irgendetwas nicht mehr richtig zu stimmen, also neuroinflammatorische Zustände und dann diese Immunparalyse durch Autoimmuntrigger.

Speaker: Und wenn wir jetzt einsteigen und überlegen, was können wir machen, dann gibt es eigentlich eine gezielte Antwort, und zwar die Peptidtherapie.

Speaker: Das heißt, wir setzen regenerative Peptide ein,

Speaker: Und die wirken weder toxisch, noch wirken sie immunstimulativ, sondern sie wirken, und das ist, glaube ich, das Interessanteste daran, sie wirken modulierend auf zelluläre Systeme.

Speaker: Tuberkrebs, Post-Vac, Long-Covid, Spike, blickst du langsam auch nicht mehr durch.

Speaker: Ich persönlich habe das Gefühl, auch in meinem Umfeld, dass im Moment viele Menschen krank sind und auch nicht mehr so richtig auf die Beine kommen.

Speaker: Auch Todesfälle scheinen häufiger vorzukommen.

Speaker: Beim Statistischen Bundesamt, und da scheint es eine klare Indikation zu geben, Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren wohl schon immer

Speaker: auf dem Vormarsch oder unter den Top-Todesfällenleiter.

Speaker: Aber dann kommen Herzkrankheiten und ganz besonders ischämische Herzkrankheiten.

Speaker: Und die haben wohl wie viele andere Krankheiten was mit Durchblutungsstörungen zu tun.

Speaker: Und die wiederum haben, glaube ich, eine, ich nenne es jetzt mal zumindest, Korrelation zu verschiedenen Krankheiten.

Speaker: die wir jetzt auch in der Vergangenheit haben.

Speaker: Und wir zeigen hier mal ein kurzes Bild, wie komplex auch Heilung ist und wie komplex in unserem Körper alles zusammenhängt.

Speaker: Und deshalb habe ich mir heute wieder Andreas Schlecht eingeladen, der seit über 30 Jahren eines der Korrifäen ist, im Bereich Therapeutika und natürlich eben auch Diagnose und auch ein paar Dinge mal anders sieht.

Speaker: Und deshalb freue ich mich, dass du da bist und wir heute über

Speaker: Lösungsmöglichkeiten sprechen, mein Lieber.

Speaker: Ja, Christian, erstmal viele Grüße an alle, die uns zuhören, an alle, die betroffen sind oder eben Menschen, Verwandte, Freunde, Angehörige haben, die betroffen sind.

Speaker: Und es ist ein Thema, das uns alle angeht.

Speaker: Wir können nicht nur sagen, naja, das ist jetzt eben so, ich bin eben nun nicht der

Speaker: der versuchen wir erlegen, mich hier behandeln zu lassen, sondern es betrifft eben leider auch diejenigen, die sich nicht haben behandeln lassen, nämlich durch das Problem, was wir als Shedding bezeichnen.

Speaker: Also exosomale Ausscheidung, Übertragung, Transfektion, das ist ein riesiges Thema und deswegen freue ich mich, dass wir heute da über dieses leider ernsthafte Thema doch so ein bisschen versuchen, locker und ungezwungen an Lösungsmöglichkeiten zu denken.

Speaker: Ich würde gerne nochmal, da hat es viele Fragen gegeben aus dem vorigen Video, was sehr erfolgreich war zum Thema Chatting.

Speaker: Wie genau kann nämlich Chatting überhaupt passieren?

Speaker: Wir können uns vorstellen, dass natürlich durch Geschlechtsverkehr oder auch durch Küssen zustande kommen kann.

Speaker: Aber wenn jetzt sich jemand Gedanken macht, er war da quasi zu den Hochzeiten der Pandemie viel mit Menschen zusammen, die dann eben auch frisch geimpft waren und so weiter.

Speaker: Kannst du uns da ein paar Hinweise geben?

Speaker: Also prinzipiell muss man eins sagen, wir arbeiten mit Hypothesen.

Speaker: Also weder diese Biodistribution, also die Übertragung, noch die Transfektionsraten und die Möglichkeiten, wie stark das beim jeweiligen Patienten oder halt Menschen ausfällt, die sind in vivo, also in der Realität, in der biologischen Realität tatsächlich möglich.

Speaker: kaum kontrollierbar.

Speaker: Das heißt also, diese mRNA, die Mod-RNA, ist ja eine Geschichte, aber unsere Arbeitshypothese basiert ja auch auf dem zweiten Abschnitt, und zwar die Lipid-Nanopartikel.

Speaker: Und Lipid-Nanopartikel sind durch ihre intrinsische Natur bioaktiv, das heißt, sie haben ein unheimliches Potenzial.

Speaker: Sie können das gesamte Zellverhalten, das muss man ganz klar und ganz direkt auch sagen, aufgrund von tiefgreifenden Eingriffen,

Speaker: Das ist wichtig, das verläuft nicht kontrollierbar für uns.

Speaker: Zelltypabhängig, das heißt je nachdem welches Gewebe betroffen ist, unser Signaltransduktionsnetzwerk, also unsere Information,

Speaker: komplett verändern.

Speaker: Und zwar in einer Weise, die wir weder groß kontrollieren können, weil einfach viel zu komplex, noch die wir verstehen.

Speaker: Und das zeigt uns nachher die nächste Grafik.

Speaker: Aber tatsächlich ist, wir können hier weder Warnungen aussprechen oder Warnungen können wir aussprechen, wir wollen aber keine Angst machen.

Speaker: Wir können aber keine Endwarnung aussprechen.

Speaker: Das heißt, bei Nanopartikel gesprochen, welche meinst du da?

Speaker: Die ionisierten Lipid-Nanopartikel, die quasi Trägerstoffe waren, diese lipidischen Nanopartikel für die Mod-RNA.

Speaker: Das heißt, damit die Mod-RNA, die modifizierte mRNA, überhaupt dahin kommt, wo sie hin soll.

Speaker: Okay.

Speaker: Und die haben hauptsächlich die Menschen bekommen, die eine Spritze bekommen haben?

Speaker: Das hat derjenige quasi, der jetzt über exosomale Ausscheidungen sich Gedanken macht, die Gefahr besteht bei dem wahrscheinlich in einer geringeren Form.

Speaker: Also überhaupt ist exosomale Ausscheidung deutlich weniger aus meiner Sicht komplikationsträchtig und die Konsequenzen sind eher gering als diejenigen, die wirklich tatsächlich sich elektiv haben einer Behandlung

Speaker: unterzogen durch 1, 2, 3.

Speaker: Ich meine, man muss ganz klar sagen, je häufiger man behandelt wurde, desto größer ist die potenzielle Gefahr an Nebenwirkungen.

Speaker: Okay.

Speaker: Das Problem ist, vielleicht bist du ganz kurz an der Stelle, bereits der Zellmembrankontakt mit Lipid-Nanopartikel löst für uns vollkommen unkontrollierbare Signaltransduktionskaskaden, Rezeptor unabhängig und

Speaker: Das heißt, wir erleben ja in letzter Zeit ganz viele, die sagen, meine Schildrissenhormone spinnen.

Speaker: Oder mein Testosteron.

Speaker: Siehe, Testosteron, der Sportwagen für das Proletariat.

Speaker: Ganz viele Männer, wie noch nie vorher war, in der Evolution des Homo Sabiens, haben das Gefühl, es stimmt etwas nicht mit ihnen.

Speaker: Und es stimmt etwas tatsächlich nicht.

Speaker: Nicht nur mit ihren Hormonen.

Speaker: Das ist eine Geschichte.

Speaker: auch mit ihren Androgenrezeptoren.

Speaker: Und wenn wir das Ganze jetzt ein bisschen komplexer anschauen, einen Schritt zurückgehen, dann stimmt bei den jungen Männern nicht nur etwas mit dem Androgenrezeptor nicht, innerhalb der Signaltransduktion.

Speaker: Das sind ja G-protein-gekoppelte Rezeptoren, sondern es geht auch um die Schilddrüsenhormone und um die Schilddrüsenhormonrezeptoren, Östrogenrezeptoren,

Speaker: Alle Rezeptoren, die wir kennen, mit Namen, haben quasi das Problem der Lipid-Drafts.

Speaker: Das sind Lipid-Schlöße, das sind kleine Mikrodomänen in der Zellmembran.

Speaker: Und die sind verändert.

Speaker: Das heißt also, derjenige, der heute noch ein Video anschaut, über wie ist mein Testosteron hoch, niedrig, wie sind meine Schilddrüsenhormone, sorry Jungs.

Speaker: Maximilian der Kulpa.

Speaker: Aber ihr habt nicht den Ansatz verstanden.

Speaker: Was ist denn der Ansatz?

Speaker: Wir wissen ja mittlerweile aus der Longevity-Forschung und da nicht nur, dass ja gewisse Gene immer ablesbar sind.

Speaker: Und du hast ja von Rezeptoren gesprochen.

Speaker: Das bedeutet, in unserem Körper laufen ja so komplexe Dinge, Tag und Nacht, milliardenfach.

Speaker: dass gewisse Gene abgelesen werden können und manche nicht.

Speaker: Und wenn du jetzt quasi herkommst und sagst, hey, du willst dann Testosteron irgendwie beeinflussen und nimmst dann irgendwie Boxhorn-Klee, das bringt aber in dem Fall nichts, wenn quasi die Rezeptoren nicht mehr ablesbar sind oder nicht mehr funktionieren.

Speaker: Habe ich das so richtig verstanden, so nahe?

Speaker: Der Begriff ablesbar ist vielleicht falsch gewählt, sondern wenn die Rezeptoren nicht mehr funktionieren.

Speaker: Das heißt, jede Informationsübertragung braucht ja einmal einen Sender und einen Empfänger.

Speaker: Der Sender in dem Fall ist die Drüse, die eben ein Hormon, zum Beispiel Testosteron im Falle eines Steroidhormons oder Östrogenen,

Speaker: Oder halt auch Peptid-Hormone wie LH, FSH, das ist im Prinzip die gleiche Geschichte, nur eben einmal brauchen wir einen Transporter im Blut, das sind natürlich Steroid-Hormone, die brauchen einen Transporter, die Peptid-Hormone brauchen eben keinen Transporter, das ist ein kleiner Unterschied.

Speaker: Aber im Prinzip gibt es immer einen Sender und einen Empfänger.

Speaker: Und jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder der Sender schüttet nichts mehr aus, das wäre der Hypogonadismus in dem Fall, ja,

Speaker: Oder der Empfänger ist geschädigt und das wäre dann der Rezeptor.

Speaker: Und wie gesagt, bereits bei geringen Einflüssen von ModRNA oder auch Lipid-Nanopartikel können wir eine massive Veränderung auf Ebene von Membrantransduktion oder halt Zellmembrankontakten, Signaltransduktionskaskaden verändern.

Speaker: Und da haben wir leider ganz wenig Einfluss darauf.

Speaker: Und das merkt quasi jemand erstmal vielleicht gar nicht und dann gibt es irgendwelche Symptome und du sagst ja, dass eben alles so komplex miteinander zusammenhängt, dass wir das gar nicht dann rückführen können, was eigentlich die Ursache davon ist und dementsprechend lässt es sich auch schwierig behandeln.

Speaker: Die Problematik besteht darin, diese Lipid-Refs, diese Lipid-Flöße sind kleine dynamische,

Speaker: Mikrodomänen innerhalb der Zellmembran.

Speaker: Das sind kleine dynamische Mikrodomänen in der Zellmembran, die bestehen aus speziellen Lipid- und Proteinzusammensetzungen und allein die sehen wir gar nicht unter dem normalen Mikroskop.

Speaker: Das heißt also, die haben einen Durchmesser von 10 bis 200 Mikrometer.

Speaker: Das heißt, die können wir gar nicht sehen.

Speaker: Das heißt, in weiten Teilen sind diese Lipid-Refs auch unklar, was ihre Funktion betrifft.

Speaker: Sondern wir wissen, sie sind wichtig für Signaltransduktion.

Speaker: Das sind kleine Domänen innerhalb der Zellmembran.

Speaker: Und die sind extrem vulnerabel für Lipid-Nanopartikel.

Speaker: Das heißt, wenn wir hier Veränderungen hervorrufen, dann haben wir ein ganz großes Problem mit der Signaltransduktion.

Speaker: Wir haben Probleme im Membrantransport, aber auch in der Immunfunktion, nicht nur in der Fluidität, also in der Beweglichkeit der Membran.

Speaker: Und wenn wir jetzt untersuchen, welche Schadwirkung haben wir eigentlich durch diese Lipid-Nanopartikel, dann brauchen wir erstmal mechanisches Grundverständnis, wie zum Beispiel die Zellmembran funktionieren.

Speaker: Was ist mit Membranüberwindung?

Speaker: Wie ist es mit Signaltransduktion?

Speaker: Das sind alles Sachen, die wir gar nicht wirklich berücksichtigt haben.

Speaker: Wir konzentrieren uns meines Erachtens viel zu stark auf die Mod-RNA.

Speaker: Welche oxidiven Schäden die hinterlassen, welche Dysregulationen da in der Zelle entstehen.

Speaker: Es geht doch schon viel früher los.

Speaker: Es geht doch schon da los, wenn wir unsere Rezeptoren schädigen, die Signaltransaktionen verändern.

Speaker: Warum haben wir denn heute so viele Männer, die massive hormonelle Probleme haben?

Speaker: Von Frauen will ich gar nicht anfangen.

Speaker: Das geht bei Jugendlichen ja schon los.

Speaker: Das heißt, wie gesagt, der, der heute noch sein Testosteron kontrolliert und sagt, naja, das müssen wir hoch oder runter regulieren,

Speaker: Der hat das nicht verstanden.

Speaker: Ich könnte jetzt weit einsteigen in Januskinase, in Statkinase, in CHMP, will ich alles gar nicht machen.

Speaker: Ich sage nur, die Signaltransduktion und damit unsere Rezeptorsensibilität ist durch die Lipiden einer Partikel massiv verändert.

Speaker: Ja, ich denke, das war jetzt relativ deutlich und du hast jetzt ja von mehreren Problemen gesprochen.

Speaker: Männer haben sehr viele Probleme.

Speaker: Du sagst, es gibt sehr viele Männer, die sagen ja, hier stimmt was nicht.

Speaker: Sie kommen aber nicht so dahinter.

Speaker: Viele Frauen haben natürlich ebenfalls Probleme, Schilddrüse.

Speaker: Ja, das wird schon ab 30 los mittlerweile.

Speaker: Und du hast ja...

Speaker: ich nenne es jetzt mal andere Behandlungsmöglichkeiten, wie ich nenne es jetzt mal der Therapeut vielleicht, der ums Eck ist, dadurch, dass du dich schon so viel auskennst und ja auch außerhalb von Deutschland lebst und dementsprechend würde mich mal interessieren, gerade für Menschen, die halt schon auch sehr viel ausprobiert haben und einfach nicht weiterkommen und so ein bisschen vielleicht schon verzweifelt sind.

Speaker: Mit welchen Ansätzen hast du gute Erfahrungen gemacht bzw.

Speaker: kannst du hier teilen?

Speaker: Also es gibt jetzt den klassischen Ansatz, den wir verfolgen, Antioxidantien.

Speaker: Das haben wir vorher schon gehabt, das haben wir jetzt auch.

Speaker: Nur wenn wir uns den Schadmechanismen widmen, dann sehen wir ja, wir haben überwiegend mitochondriale Dysfunktion.

Speaker: Das heißt, die Energielosigkeit.

Speaker: Das ist auch das, was die Patienten uns berichten, aber du auch kennst.

Speaker: Das Problem Quarnec-Fatigue-Syndrom.

Speaker: Multiple Chemikalensensibilität und was wir auch immer häufiger sehen, sind Unverträglichkeiten.

Speaker: Unverträglichkeiten durch Histamin-Syndrom.

Speaker: Probleme, die Mastzellaktivierung mit sich bringen und die gesteigerte ROS-Bildung.

Speaker: Das ist ein Teil.

Speaker: Dann sehen wir immer häufiger die Membranpermeabilitätsstörung, zum Beispiel Leckigat-Syndrome, immer häufiger.

Speaker: Da können wir mit Peptiden, wenn es gleich vorwegzunehmen, auch sehr gut arbeiten.

Speaker: Und dann haben wir ein ganz großes Thema, das wir im Video besprochen haben mit Sören und Alpac.

Speaker: auch anderen Kollegen, der Benjamin, die neuroinflammatorischen Zustände, Parkinson explodiert, Brain Fog, Dysautonomie, Hirnschadenssyndrome.

Speaker: Wir sehen es, wenn wir mit anderen sprechen, da scheint in letzter Zeit häufig irgendetwas nicht mehr richtig zu stimmen.

Speaker: Also neuroinflammatorische Zustände und dann diese Immunparalyse durch Autoimmuntrigger.

Speaker: Und wenn wir uns einsteigen und überlegen, was können wir machen?

Speaker: dann gibt es eigentlich eine gezielte Antwort, und zwar die Peptidtherapie.

Speaker: Das heißt, wir setzen regenerative Peptide ein und die wirken weder toxisch noch immunstimulativ, sondern sie wirken, und das ist, glaube ich, das Interessanteste daran, sie wirken modulierend.

Speaker: auf zelluläre Systeme.

Speaker: Sie wirken quasi intelligent, pro-regenerativ und selektiv.

Speaker: Und das ist ganz wichtig.

Speaker: Das heißt, wir haben hier einen besonders wichtigen Aspekt, und zwar einmal bei der Unterstützung der Mitochondrien, Mitochondrale Fission, Mitochondrale Fissur, also Fission und Fissur sind

Speaker: Immer wichtig, weil sich die Waage halten müssen.

Speaker: Also Aufbau und Abbau, wenn man so will.

Speaker: Dämpfung überschießender Immunreaktionen.

Speaker: Das heißt, der Einfluss

Speaker: Der Liquid Nanopartikel und der Mod-RNA auf das Inflammasom, also auf die pro-inflammatorischen Situationen in unserem Immunsystem.

Speaker: Das müssen wir runterfahren.

Speaker: Das können wir einerseits machen mit Antioxidantien, durch Kurkuma zum Beispiel.

Speaker: Aber besser können wir es machen, wenn wir es kombinieren.

Speaker: Und zwar mit Peptiden.

Speaker: Peptide, die regulierend eingreifen.

Speaker: Da will ich gleich mal Namen nennen, zum Beispiel KPV.

Speaker: KPV ist ein Tripeptid aus drei Aminosäuren.

Speaker: Lysin, Prolin, Valin.

Speaker: Für all diejenigen, die die ersten Videos vielleicht nicht gesehen haben, Peptide sind im Wesentlichen nichts anderes wie peptidisch gebundene Aminosäuren in unterschiedlicher Konfiguration.

Speaker: Und unterschiedlicher Länge.

Speaker: Und gerade dieses KPV hemmt die Mastzellaktivität.

Speaker: Es verbessert wiederum die Darmbarriere.

Speaker: Und hemmt einen ganz wichtigen Entzündungsmediator, NFK-Beta.

Speaker: Also KBV alleine, ein Tripeptithos-3-Minus-Säuren, hat das Potenzial, Entzündungsmediatoren einzufangen, Mastzell zu stabilisieren.

Speaker: Das ist übrigens die Grundlage für die meisten Autoimmunerkrankungen oder Histaminprobleme.

Speaker: Das ist die Mastzellaktivierung.

Speaker: Und es kann die Darmbarriere verbessern.

Speaker: Das heißt, klinischer Einsatz, Neuroinflammation, Leak-Irk.

Speaker: Du hast in der NF-Körperbin angesprochen, das ist ja quasi ein, wie soll ich sagen, Gen im Körper, welches ja eben auch Entzündungen hervorruft, mehr oder weniger.

Speaker: Also es ist ja quasi immer alles in Balance im Körper.

Speaker: Also es gibt ja quasi die...

Speaker: Sirt-Gene als Beispiel jetzt, die mehr oder weniger reparieren.

Speaker: Und dann gibt es eben mTOR, NFKPB-Gene und so weiter, die quasi eigentlich dann pro-inflammatorisch wirken.

Speaker: Und es ist ja quasi wie im Yin-Yang alles im Gleichgewicht.

Speaker: Also das heißt, diese Peptide nutzen aber auch, also sind, wie du sagst, intelligent und umgehen nicht dieses Gleichgewicht im Körper, oder?

Speaker: Weil wenn du irgendwas immer hemmst, dann entsteht ja auch ein Ungleichgewicht.

Speaker: Oder liege ich da falsch?

Speaker: Ja, es ist zum Beispiel so, was die meistens vielleicht noch kennen, ist ja die TH1, TH2 Balance.

Speaker: Also einmal die

Speaker: primäre zelluläre Immunantwort auf einen direkten Erreger, also Antigenkontakt ist die erste Antwort, immer die zelluläre Reaktion und später dann die humorale Reaktion.

Speaker: Das muss sich die Waage halten, ansonsten haben wir ein immunologisches Problem.

Speaker: Und wenn wir zum Beispiel mit KPV arbeiten, das ist ein Tripeptid aus drei Aminosäuren, dann wirkt es in einfachen Worten stark anti-inflammatorisch.

Speaker: Das heißt, es sorgt dafür,

Speaker: dass die Immunreaktion auf keiner Ebene durch das Einfangen von NFK-Beta, NFK-Beta würde dafür sorgen, dass wir eine starke, zunächst mal zelluläre Immunantwort hätten.

Speaker: Und wenn wir zu starke zelluläre Immunantwort haben, dann kommen wir in eine Autoimmunerkrankung durch den ständigen Stimulus von Provenz.

Speaker: pro-inflammatorischen, also pro-entzündlichen Zytokin.

Speaker: Das ist zum Beispiel Tumor, eine große Faktor Alpha, das man bestimmen kann, Interleukin 6 oder Interleukin 1 Beta.

Speaker: Und das ist gerade dann, wenn wir es mit dem chronischen Zytokin,

Speaker: mit der chronischen Auseinandersetzung zu tun haben bei Post-Vac, bei Long-Covid, aber auch bei neuroinflammatorischen Entzündungen, die aufgrund von Lipid-Nanopartikeln, deren Auswirkungen Transduktion, Transfektion wir noch gar nicht kennen.

Speaker: Warum gibt es jetzt diese Peptide nicht in der Apotheke?

Speaker: Also wie werden die denn angewendet?

Speaker: Also wenn du sagst, es sind Aminosäuren, die aber irgendwie speziell zusammengesetzt sind, dann kann ich die jetzt ja nicht einfach kaufen in irgendeinem Supplementshop, oder?

Speaker: Also toxikologische Gründe gibt es mit ganz großer Wahrscheinlichkeit nicht.

Speaker: Die genauen Gründe, die sind ganz stark spekulativ.

Speaker: Und da möchte ich jetzt auch nicht drauf eingehen.

Speaker: Die FDA hat diese Form der Therapie jahrzehntelang supprimiert.

Speaker: Das heißt, die Verfügbarkeit von Informationen zu dem Thema war jahrzehntelang stark eingeschränkt.

Speaker: Und wir wissen ja, nur weil mein Arzt als eigentlich mein Gesundheitspartner, das er ja mittlerweile schon lange nicht mehr ist, diejenigen, die sich der Genspritze unterziehen mussten, die können ein Lied davon singen, eigentlich wäre es die Aufgabe desjenigen gewesen,

Speaker: im rahmen des schutzes vor der iatrogenesis den patienten eigentlich vor diesem eingriff zu schützen aber das ist halt heute nicht mehr so die welt steht die heutzutage ein bißchen kopf nicht nur ein bißchen kopf sondern sehr kopf und deswegen gibt es eigentlich nur eine möglichkeit man muss sich eben selbst informieren

Speaker: Aber selbst informieren, es wird zu einfach gesagt, weil ich kann mich ja sehr intensiv informieren.

Speaker: Ich weiß ja nicht, ob das stimmt.

Speaker: Insgesamt kann man zu Peptiden sagen, Peptide sind nicht toxisch.

Speaker: Es gibt für mich aus meiner Erfahrung der letzten fünf Jahre kein toxisches Peptid, wobei ich nicht sagen kann, dass Peptide keine unerwünschten Wirkungen haben können.

Speaker: Deswegen brauchen wir einen Therapeuten, der sagt, wann

Speaker: in welcher Dosierung und in welcher Kombination ich mit den Peptiden arbeite.

Speaker: Weil Immunmodulierung kann auch in die falsche Richtung gehen.

Speaker: Die hat jetzt nicht das Potenzial einer Therapie mit Mod-RNA oder mit einer Therapie mit dem falschen Antibiotika.

Speaker: Es gibt Antibiotika-Einnahmen, es gibt Antibiotika-Einnahmen,

Speaker: therapeutische Nebenwirkungen, die vom Arzt Legeartes verordnet wurden, die tödlich enden.

Speaker: Überhaupt ist es so, dass die größte Gefahr, die von der Medizin ausgeht, ist die pharmazeutische Polypragmasie, die tödlich enden kann.

Speaker: Nicht selten.

Speaker: Da gibt es genügend Beispiele.

Speaker: Da muss man sich bei Peptiden jetzt keine großen Sorgen machen, aber Peptide gehören in die Hand eines Therapeuten und eigentlich weniger in den Bereich des Coachings.

Speaker: Leider ist es eben so, dass die Heilpraktiker-Szene dieses Thema aufgrund ihrer Trägheit, meistens aufgrund auch ihrer eingeschränkten biochemischen Kenntnisse verschlafen hat.

Speaker: Das muss man leider sagen.

Speaker: Die Ärzteschaft hat es auch verschlafen, aber nicht verschlafen, weil sie es nicht verstehen, sondern verschlafen, weil sie es halt auch nicht dürfen.

Speaker: In Deutschland ist es sehr schwierig.

Speaker: Aber das ist ja der Grund, warum wir heute das Video drehen.

Speaker: Damit die Patienten, die betroffen sind, wissen, es gibt neben der orthomolekularen Medizin, neben gewissen Enzymen, die man geben kann, Natokinase beispielsweise oder auch verschiedene andere Dinge wie Sauerstofftherapien, wie Ozontherapie, sehr interessante Dinge, orthomolekulare NAD-

Speaker: Infusionen gibt es eben auch noch die Peptid-Therapie.

Speaker: Und da können wir mit KPV zum Beispiel, mit Himosin-Alpha-1, wenn jemand ständig zum Beispiel im TH2 ist, können wir wie eine Art Immuntraining die Unterstützung der T-Zellreifung und den natürlichen Killerzellen aktivieren, um die antivirale Abwehr wieder zu verbessern.

Speaker: Und ich erlebe es heute, dass die Patient, sagt auch zum Beispiel der Benjamin,

Speaker: wir nennen die Börner, viele Patienten, die wir heute messen, beim ganz klassischen Labor, die haben ein Immunsystem, das ist katastrophal.

Speaker: Und da können wir mit Thymusin-Alpha 1 sehr gut arbeiten, als Beispiel.

Speaker: Dann haben wir, was wir häufig sehen, und das ist der Grund, warum die Patienten zu uns kommen,

Speaker: ganz starke mitochondriale Depletion.

Speaker: Das heißt, die Mitochondrien, die Kraftwerke, unsere Zellen, die eigentlich unsere Nahrung umsetzen in unsere Zellenergie, das ist ein genaues Thema.

Speaker: Mit dem, was wir essen, mit dem Frühstücksbrot, mit dem Spaghetti, das ist für uns keine verwertbare Energie, meine Damen und Herren.

Speaker: Was wir brauchen ist ATV.

Speaker: Und wo entsteht ATP?

Speaker: Ganz genau in den Zellorganellen, wo jede Zelle von uns, die Herzmuskelzellen mehr, die Nervenzellen teilweise noch mehr, mit der Chondrien besitzen im Rahmen von 3.000 bis 5.000.

Speaker: Genau die hat uns

Speaker: die Bratwurstfixerei zerstört, weil eine falsche Base eingebaut wird in die mitochondriale DNA.

Speaker: Das heißt, die mitochondriale DNA ist so ein bisschen eine Sonderstellung.

Speaker: Die liegt schutzlos im Zytoplasma vor.

Speaker: Blöd, wenn man da Substanzen reinbringt, die da 1-Methyl-Pseudo-Uridin einbauen.

Speaker: Dann haben wir nämlich eine falsche Protein-Biosynthese.

Speaker: Und die falsche Protein-Biosynthese

Speaker: Die haben wir leider nicht nur nach dem Aufbau unserer Mitterandren, die haben wir auch im Aufbau unserer Ribosomen.

Speaker: Das heißt, es geht nicht nur um die aktive Schadwirkung im Hinblick auf die Zelle, dass die Zelle quasi infiziert wird mit einem falschen Protein, das sich nachher über die zytotoxischen Killerzellen selbst zerstört.

Speaker: Es geht auch über den chronischen Weg, dass sie Stück für Stück meine Mitochondrien verabschieden und keine neuen gebildet werden.

Speaker: Also keinen neuen funktionierten mit der Chantren.

Speaker: Deswegen kann man hier mit verschiedenen Peptiden, zum Beispiel, ich will nur eins nennen, MOTS-C, kann man zellschützend, anti-aubtotisch, neuroprotektiv arbeiten und mit der Chantren-Protektiv.

Speaker: Das ist so wie das zweite Peptid, was ich sehr gerne einsetze, MOTS-C.

Speaker: Okay, also wir haben jetzt festgestellt, dass du jemand bist, den wir natürlich auch hier verlinken, der sich seit fünf Jahren mit dieser Therapiemethode auseinandersetzt.

Speaker: Und du bist ja in Punta Cana ansässig, das heißt, dich kontaktieren wir via Zoom.

Speaker: Und es gibt auch eine Möglichkeit des kostenfreien Essgesprächs.

Speaker: Deshalb kannst du gerne diesen Link hier unten klicken, wenn du da bist.

Speaker: Interesse hast, mehr mit Andreas schlecht zu kommunizieren dahingehend.

Speaker: Du hast über ATP gesprochen, dass Spaghetti nicht die Ernährung ist, die dafür gut ist, nenne ich es jetzt mal so.

Speaker: ATP ist ja mehr oder weniger die Energieeinheit in unseren Zellen, wenn man so will, die universelle Energiewährung und der Körper braucht natürlich gewisse Nährstoffe, um ATP herzustellen oder eben auch

Speaker: natürlich eben auch Bewegung, vor allem in dem sogenannten Level-2-Training, wo eben Mitochontrien-Biogenese betrieben wird.

Speaker: Also das heißt, dass neue Mitochontrien eben auch gebildet werden.

Speaker: Und je mehr Mitochontrien, diese Kraftwerke der Zelle, wir haben, desto mehr ATP kann natürlich dann eben auch hergestellt werden.

Speaker: Und dementsprechend haben wir dann eben auch viel mehr Energie.

Speaker: Das wird aber für viele vielleicht heute gar nicht mehr möglich sein,

Speaker: Oder beziehungsweise ist das schon etwas, was sie auch ausgenutzt haben.

Speaker: Und dementsprechend stellt diese Peptid-Geschichte ja nochmal einen guten Add-on dar.

Speaker: Du hast ein paar andere Themen genannt, wollen wir zum Schluss nochmal da vielleicht ein bisschen reingehen.

Speaker: Du hast Pflanzenstoffe genannt, du hast vielleicht auch eine Blutwäsche genannt.

Speaker: Was sind noch so Dinge, die jemand vielleicht auch relativ schnell umsetzen kann, auch gerne ergänzend zu dem, was du gerade schon genannt hast?

Speaker: Gerade bei komplexen Mechanismen ist es so, wir haben ja ein unglaubliches Amalgam von Konsequenzen, wenn wir mit ionisierten Lipiden, einer Partikel, die übrigens für den menschlichen Anteil

Speaker: gar nicht geeignet sind.

Speaker: Das muss man auch vielleicht dazu sagen.

Speaker: Aber durch ein ganzes Amalgam von Konsequenzen.

Speaker: Wir haben die eine toxische direkte Wirkung auf Zellmembran, auf Mitochondrien, auf Zellorganellen.

Speaker: Wir haben aber mit Sicherheit auch die Problematik der Signaltransduktion.

Speaker: Ich erinnere einfach nochmal an diesen relativ neuen Bereich, wo kaum ein Arzt auf dem Schirm hat, die Lipidflöße.

Speaker: Das sind kleine dynamische Mikrodomänen in der Zellmembran.

Speaker: Da geht es um Zell- und Transduktionsprozesse, also um Informationsübertragung.

Speaker: Deswegen ist es wichtig, wenn wir therapeutisch einsteigen, könnte man auch erstmal daran denken, dass wir mal die Spike-Protegine entfernen.

Speaker: Das ist mal das allererste.

Speaker: Aber das kann man auch nicht wirklich hundertprozentig

Speaker: als Therapie für jeden empfehlen.

Speaker: Weil nicht jeder hat das Geld für eine Aphorese, wie du bereits gesagt hast.

Speaker: Und zweitens ist immer die Frage, wie viel Spike-Proteine bildet denn dieser Patient noch?

Speaker: Also die eine Geschichte ist ganz bestimmt die Aphorese-Behandlung.

Speaker: Wir nennen es mal, der einfache Teil war die Blutwäsche.

Speaker: Dann haben wir auf der anderen Seite die Vielzahl der Möglichkeiten, das ist quasi endlos,

Speaker: Nur muss ich sagen, alleine wird es nicht reichen.

Speaker: Ich will das keine Offenung zerstören, aber egal wie hoch ich mein Vitamin C titriere, egal wie hoch ich mein NAD als Infusion gebe oder mein Coenzym Q10, ich werde das Problem auf der Ebene nicht alleine lösen können.

Speaker: Das heißt, wir brauchen eine multimodale Therapie.

Speaker: Die besteht für mich einmal aus dem Schutz des Patienten.

Speaker: Eine Exposition, die gestoppt werden muss.

Speaker: Keine weiteren Eingriffe, das ist das allererste.

Speaker: Zweiter Punkt, im Sport nichts zu übertreiben.

Speaker: Also derjenige, der sich jetzt hier angesprochen fühlt,

Speaker: er sollte nicht den fehler machen zu glauben er könnte seine angeschlagene gesundheit seine angeschlagene mitochondrale a t p synthese irgendwie kompensieren indem er sich jetzt im fitnessstudio versteigt bemüht und den inneren schweinehund überwindet bitte nicht machen weil das endet nämlich nachher

Speaker: In vielen Fällen plötzlich unerwartet.

Speaker: Man kann den Körper hier zu nichts zwingen.

Speaker: Gebt euch Zeit.

Speaker: Gebt euch Zeit und es gibt wahrscheinlich die Möglichkeit, sich hier in gewisser Weise zu erholen.

Speaker: Aber es ist nicht angetragen oder aus meiner Sicht ist es keine Unerwartung.

Speaker: gute Idee, wenn man jetzt hier versucht, im Rahmen der Selbstüberwindung mehr Stress, mehr Training wieder in Form kommen.

Speaker: Also dann antioxidative Therapie, pflanzliche Therapie, Enzymtherapie.

Speaker: Also zum Beispiel auch Infusionen mit sekundären Pflanzenstoffen als Beispiel?

Speaker: Ja, gibt es sehr viele gute Ideen, ganz bestimmt wären wir da.

Speaker: eine Verbesserung erreichen, gerade weil auch die pflanzlichen Wirkstoffe eine breite Wirkung haben.

Speaker: Nicht über CRMP, über NFK-Beta, über die Suppression von verschiedenen

Speaker: Toll-Like-Rezeptoren, das sind alles Dinge, die ich jetzt gar nicht besprechen kann.

Speaker: Aber pflanzliche Substanzen haben eine sehr, sehr breite Anwendung.

Speaker: Und gerade wenn es um MTOR geht, wenn es um Cyclin-1 geht, wenn es um Entzündungen geht, haben wir hier mit Kurkuma zum Beispiel fantastische Möglichkeiten.

Speaker: Oder auch die ganzen Polyphenole sind sicherlich auch sehr interessant.

Speaker: Und das dann zu kombinieren mit Peptiden ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Weg, den man für viele gehen sollte.

Speaker: Den würde ich nicht vermissen möchten oder vermissen wollen.

Speaker: Gerade die endosomalen Schäden, die NFK-Beta-Aktivierung, die dendritischen Zellen, Tumorzellen, die T-Suppressorzellen.

Speaker: Das sind alles Dinge, an die man denken muss.

Speaker: Und man sollte auch mal die wirkliche Menge an Spike-Protein messen, die der Körper noch hat, die noch gebildet wird.

Speaker: Da gibt es jetzt bald auch einen Test dafür, so einen Schnelltest, habe ich mir sagen lassen.

Speaker: Genau.

Speaker: Der wird bald kommen.

Speaker: Ich hoffe, wenn das Video hier kommt, ist er vielleicht auch schon kaufbar.

Speaker: Das heißt, du kannst es dann von zu Hause aus machen.

Speaker: Und je nachdem, wie die Menge der Spike-Proteine ist oder beziehungsweise wie eben auch festgestellt wird, dass dann der Körper noch selber viele bildet, dann hast du jetzt hier schon viele Lösungsmöglichkeiten genannt.

Speaker: Es gibt sehr viele Möglichkeiten, die wir haben.

Speaker: Nur ich bin der Meinung, wir müssen multimodal arbeiten.

Speaker: Wir müssen auf der Peptidebene arbeiten.

Speaker: Wir müssen mit Antioxidantien arbeiten.

Speaker: Wir müssen vielleicht auch auf Ebene der Epigenetik arbeiten, mit Methylierung, Histone und so weiter.

Speaker: Auch da gibt es verschiedene Aminosäuren, L-Karnitin zum Beispiel, Acetyl-Karnitin.

Speaker: Natürlich auch im Endeffekt dann ganz klar

Speaker: Ich glaube, dass auch das einen wesentlichen Unterschied macht, ob wir den Patienten helfen können oder nicht, dass wir das Mikrobiom mit in die ganze Betrachtung einbeziehen, weil wir wissen, dass wir zum Beispiel durch die Bratwurfsspritze,

Speaker: Unsere Parasiten, die guten, aber auch die schlechten, wenn wir es mal so wollen, wir bezeichnen immer die schlechten als Parasiten, nehmen wir es mal global, die verändern wir.

Speaker: Wir verändern auch die Aggressivität und das Verhalten von unseren Darmbewohnern.

Speaker: Ich denke, das Mikrobiom einzubeziehen ist generell eine gute Idee.

Speaker: Wenn wir die Darm-Hirnachse betrachten, also diese Hauptkommunikationsbahn des Körpers mehr oder weniger, dann wissen wir eben auch nicht nur seit der alten griechischen Mythologie, dass im Darm mehr oder weniger die Gesundheit sitzt oder eben auch der Tod.

Speaker: Und dementsprechend ist das eine gute Idee.

Speaker: Ja, Andreas, jetzt haben wir schon sehr, sehr viel besprochen.

Speaker: Ich würde sagen, für all diejenigen, die sich jetzt hier wirklich angesprochen fühlen, du hast den einen oder anderen Platz noch zur Verfügung.

Speaker: Das hast du mir von vornherein gesagt.

Speaker: Sonst hätten wir das natürlich hier auch gar nicht angeboten.

Speaker: Du hast ja schon deine Praxis sehr, sehr lange und dementsprechend bist du da auch sehr gut gebucht.

Speaker: Und ja, das sollten wir eben auch, dass wenn sich jemand meldet, dass er das eben auch zu schätzen weiß, dass du dir da die Zeit nimmst.

Speaker: Gibt es

Speaker: Menschen oder mehr oder weniger Fälle, wo du sagst, das ist nicht das Richtige für mich, beziehungsweise da würdest du den Menschen jemanden anderen empfehlen oder soll sich jeder erstmal zum Telefongespräch mit dir?

Speaker: Also bei chronischen Krankheiten, die schwer therapierbar sind, ist es so, dass man sich gerne bei uns eine Praxis vorstellen kann.

Speaker: Wenn ich dann der Meinung bin, wir müssen zunächst eine Apherese machen, dann werde ich das innerhalb der Sprechstunde auch deutlich kommunizieren.

Speaker: Es ist immer eine Frage, wo steht der Patient?

Speaker: Wenn wir andere Wege gehen, ist es wichtig, dass man erstmal einen Schritt zurück geht.

Speaker: Und unser Anliegen ist nicht, jedes Problem zu lösen, sondern ich kann nach 30 Jahren Beschäftigung in der Medizin, in allen Facetten wahrscheinlich sagen, dass ich sehr viel Erfahrung habe, mehr als die meisten.

Speaker: Damit schließe ich alle Ärzte auch mit ein.

Speaker: Aber das heißt nicht, dass man mit Erfahrung und mit viel Fachwissen jedes Problem lösen kann.

Speaker: Wichtig ist, dass wir Patienten Lösungsansätze bieten, zu sagen, schau mal dahin, schau mal Richtung Aphoresis, schau mal Richtung Peptidtherapie, da könnten wir noch vielleicht das eine oder andere für dich tun.

Speaker: Das ist unser Ziel.

Speaker: Das heißt, die kausale Betrachtung und wann immer möglich eine Unterstützung zu geben, die bislang noch nicht in den Fokus gerückt wurde, warum auch immer.

Speaker: Okay, dann zeige ich auch heute wieder Stay Healthy, Stay Vegan, Eat Your Broccoli.

Speaker: Vielleicht in Zukunft auch mit ein paar Peptiden angereichert.

Speaker: Finde ich auf jeden Fall sehr spannend, auch dahin zu schauen, wo wir keine Informationen bekommen oder auch bewusst keine Informationen bekommen.

Speaker: Und deshalb bin ich froh und dankbar, dass du, lieber Andreas, dich da zur Verfügung stellst und auch offen redest.

Speaker: Liebe Grüße nach Punta Cana.

Speaker: in die Sonne.

Speaker: Und ja, wenn du dich angesprochen fühlst, teil das Video gerne weiter und wir sehen uns beim nächsten Mal.

Speaker: Dein Andreas, dein Nestero Broccoli.

Speaker: Ich habe zu bedanken und wünsche dir alles Gute in Deutschland und allen Patienten, die uns zuhören.

Speaker: Viel Erfolg und vor allem viel Erkenntnis beim Durchschauen unserer Videos und auch bei all den anderen Videos, die es gibt, die es noch geben wird.

Speaker: Und wir werden sicherlich die eine oder andere Möglichkeit finden, vielen Patienten zu helfen.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

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