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Fantastisch: DIESES Vitamin optimiert dein Leben sofort (DRASTISCH)

Higher Health Podcast
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410 plays · Mar 2, 2025

✅ Mitochondrien-Komplex mit Bindeproteinen ➡https://mitocare.de/products/mitochondrien-formula-sport RabattCode: V60014 * (nicht vegan) ✅ Vitamin D incl. Co-Faktoren und Bestes Preis-/Leistungsverhältnis https://www.sunday.de/vitamin-d-kofaktoren-balance.html RabattCode: TAN73536 Christian Burghardt enthüllt die Wahrheit über Vitamin D, die kaum jemand kennt! Warum wird ein Mangel fast immer mit Krankheit in Verbindung gebracht, doch die Einnahme führt nicht automatisch zur Heilung? Erfahre, welche unsichtbaren Faktoren über deine Gesundheit entscheiden, warum Studien oft falsch interpretiert werden und worauf du wirklich achten musst! Inhaltsverzeichnis:   0:00 Intro 4:00 Vitamin D Kreisläufe 10:00 Co-Faktoren Vitamin D 13:00 Vitamin D richtig messen 18:00 Coimbra Protokoll 19:00 Welches vegane Vitamin D? 20:00 Wann Vitamin D supplementieren? 23:00 Vitamin D Vorteile ✨Mehr Infos zu Christian Burghardt: Website ➡ https://mitocare.de/ [https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbG9SSFdBcUVpSTV3VkRKQlZ5VWhZcU1yQW5NQXxBQ3Jtc0ttdllkYW5xaHBMMnNxUTlveW5EMGFzUlg0RzM2MjhQUmwtQU40eFM3TXJKTkZVdng0aUlhczVKVFgyb3BPbzIzT2E3eW91bEhHN3lzemdDbEMxWlFESGxiN2dCbGpMbWdBN3dlYUlYTWVKLUtVckdibw&q=https%3A%2F%2Fmitocare.de%2F&v=1KFNK-RBBvU] YouTube ➡ https://www.youtube.com/@chris_mito – Community Mitglied werden und Bio Leinöl geschenkt bekommen: https://www.skool.com/mrbroccolis-group-9868/about Mehr von Mr. Broccoli: Homepage: https://www.vegan-athletes.com [https://www.vegan-athletes.com/] Abonniere meinen YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@mrbroccoli Instagram: https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/ Telegram (für besonders brisante Themen): https://t.me/mrbroccoli_vegan Newsletter: https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/ ➤➤➤ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit: https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/ Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements:  Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen.  Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachenbehauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Podcast Episoden sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung.  Die Aussagen der Interview Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Reis Vitamin D in hoher Menge ist eher wieder toxisch und problematisch.

Speaker: Damit habe ich definitiv auf die Sexualitäteneinfluss, definitiv auf den Immunsystemeinfluss, auf meine Energie, auf mein Gehirn, auf sonstigen Stoffwechsel.

Speaker: Wir haben ja 100.000 Studien gemacht mit Vitamin D und haben festgestellt, dass ein Mangel an Vitamin D eigentlich immer sagt, dass derjenige krank ist, aber die Gabe von Vitamin D in der Regel nicht aufzeigt, dass es den Menschen dadurch besser geht.

Speaker: Das heißt, Mangel bei Krankheit ein gutes Indiz, aber geben das Vitamin D, das führt in der Regel nicht zu Gesundheit.

Speaker: Und deswegen haben die Schulmedizin auch das Thema, dass die sich nicht einigen können, ob Vitamin D jetzt gut oder schlecht ist.

Speaker: Die haben allerdings das Problem, dass sie die Studiendatenlage nicht richtig gelesen haben.

Speaker: Würde ich auch empfehlen, im Winter einzusetzen, dann allerdings nicht in zu hoher Dosierung.

Speaker: Also meine Empfehlung ist dann maximal.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen.

Speaker: Heute haben wir live Christian Burkhardt aus seiner Arztpraxis in München zugestaltet.

Speaker: Und es geht um das Winterthema Vitamin D, das wir jetzt, glaube ich, alle brauchen.

Speaker: Wir heben mal mit ein paar Mythen auf, was wir tatsächlich zu Vitamin D alles so wissen.

Speaker: Brauchen wir Magnesium dazu?

Speaker: Brauchen wir K2 dazu?

Speaker: Was sind richtige Kofaktoren?

Speaker: Wie wird es am besten gemessen?

Speaker: Und...

Speaker: Warum sollten wir es auf jeden Fall supplementieren?

Speaker: Hat man das früher auch nicht gebraucht und so weiter?

Speaker: Naja, also, lieber Christian, erstmal herzlich willkommen.

Speaker: Wie gut geht es dir?

Speaker: Danke, ebenso Christian, für die Einladung.

Speaker: Mir geht es prächtig.

Speaker: Unter anderem auch, weil ich weiß, wie der Vitamin-D-Stoffwechsel funktioniert und deswegen geht es mir schon ewig gut.

Speaker: Ich kenne keinen, der sich so gut damit auskennt und das natürlich auch täglich misst.

Speaker: Du hast ja auch bei mir eine Messung vorgenommen.

Speaker: Ich glaube, mein Wert liegt gerade so bei 43%.

Speaker: Milligramm pro Nanomol oder vielleicht magst du ja da direkt mal so diese Messung auftröseln.

Speaker: Was ist wichtig zu messen?

Speaker: Es gibt ja unterschiedliche Vitamin-D-Parameter und wie kann jemand die perfekt auswerten?

Speaker: Ja, ich hoffe, du hast nicht nur einen gemessen, weil dann würde ich sagen, ich kenne dich nicht, weil dir habe ich schon vor langem erklärt, wie man Vitamin-D-Stoffwechsel richtig macht.

Speaker: Nämlich, dass man beide messen muss, das 25OH, das Calcidiol und das 1,25OH, das Calcitriol.

Speaker: Und zwar, weil die beide eine ganz wichtige Aussage haben über den Vitamin-D-Stoffwechsel.

Speaker: Und wenn man nur eins davon macht und meistens misst man ja nur das 25OH, das Calcidiol, was im Endeffekt eine Speicherform ist oder auch ein Vitamin-D, das zwar auch eine Hormonwirkung hat, aber

Speaker: Das hat ein bisschen eine abgeschwächtere Wirkung als das eigentliche Aktive des 1,25, das dann die eigentliche aktive Form ist und sozusagen definitiv die aktive Wirkung auch darstellt.

Speaker: Aber man braucht eben beide.

Speaker: weil es gibt eine Art und Weise, wie die beide ineinander umgewandelt werden und das ist entscheidend für die Wirkung.

Speaker: Wenn man kurz erklärt, das 1,25 sollte eigentlich in den Zellkern an, die Vitamin D-Rezeptoren in den Zellkern.

Speaker: Vitamin D-Rezeptoren sind Eiweiße, wenn man sich das so vorstellen mag.

Speaker: Also vereinfacht, ich habe ein Eiweiß, das wartet irgendwo, dass das Vitamin D an dieses Eiweiß gebunden wird.

Speaker: Und wenn das Eiweiß und das Vitamin D sich zusammen verbinden im Zellkern oder in der Zelle intrazellulär, dann habe ich eine Wirkung an den Genen.

Speaker: Das heißt, ich schalte mit Vitamin D ab.

Speaker: die Gene ein und das ist ganz wichtig, weil das Einschalten der Gene ist eigentlich die Hauptwirkung von Vitamin D. Das heißt, es gibt ganz viele Gene, die Vitamin D abhängig sind, über 1000 Stück und unter anderem auch die ganzen mitochondrialen Gene haben Vitamin D Rezeptoren und brauchen also praktisch eine Aktivierung durch Vitamin D und das funktioniert nur, wenn ich mein Vitamin D in die Zelle bekomme,

Speaker: Und in der Zelle an den Vitamin D-Rezeptor, der dann das Gen einschaltet, sodass das Gen dann Eiweiße bilden kann.

Speaker: Und das funktioniert häufig nicht.

Speaker: Und wenn ich dann das Ganze nicht hinbekomme und das Vitamin D nicht in die Zelle schleusse, nicht an die Vitamin D-Rezeptor, nicht an die Gene bringe, dann habe ich eher eine andere Wirkung.

Speaker: Auf der Oberfläche der Membran außen an der Zelle gibt es andere Vitamin-D-Rezeptoren, die sind aber außerhalb der Zelle und die machen eine ganz andere Wirkung.

Speaker: Und deswegen hat Vitamin D nicht eine Wirkung, sondern viele Wirkungen.

Speaker: Und grob gibt es zwei verschiedene Vitamin-D-Kreisläufe.

Speaker: Der allseits bekannte Calcium-Phosphat.

Speaker: Parathormonkreislauf, wo es um das Thema Knochen geht, Einbau von Calcium in den Knochen geht, Knochenhärte, Knochenfestigkeit, Osteoporose, all diese Themen, also grob Calciumstoffwechsel, Parathormon, Vitamin-D-Kreislauf.

Speaker: Und dann gibt es eben noch den Kreislauf, der sozusagen in der Peripherie stattfindet, in den ganzen Zellen, der lokal stattfindet sozusagen an den Genen jeder einzelnen Zelle.

Speaker: Und das ist ein ganz anderer.

Speaker: Und die beiden muss man trennen.

Speaker: Und wenn man das eben nicht beherzigt, wenn man die nicht trennt, geistig, dann verwechselt man die oder vermischt die miteinander.

Speaker: Und das funktioniert eigentlich nie.

Speaker: Wenn jetzt jemand, liebe Christian, Vitamin D supplementiert,

Speaker: hat er dann automatisch eine gute Vitamin-D-Versorgung?

Speaker: Also diese Dinge, die du jetzt gerade angesprochen hast, die Einschaltung von über tausenden verschiedener Gene.

Speaker: Niemand nimmt jetzt irgendwie seine typischen 800 bis 2000 IE in Tropfenform zu sich, vielleicht morgens zum Kaffee.

Speaker: Auf was ist wirklich zu achten, wenn wir in den Wintermonaten diese Kreislaufe wirklich gut funktioniert haben wollen?

Speaker: Gut, dann ist das Ganze noch ein bisschen komplizierter, dann muss man es komplett verstehen.

Speaker: Also dann muss ich nochmal ganz bei der Basis anfangen.

Speaker: Vitamin D kann man aufnehmen über Ernährung, über zum Beispiel Ei oder andere Lebensmittel, wo Vitamin D enthalten ist, wo man sehr wenig Vitamin D bekommt und man kann es über die Sonne bilden.

Speaker: Beides fließt aber dann im Endeffekt nach Umwandlung in Haut und Leber.

Speaker: Spätestens da müsste es dann gebunden werden in der Leber an ein Vitamin-D-bindendes Protein.

Speaker: Das heißt, alle Vitamine und alle Mineralstoffspurenelemente

Speaker: Die mögen es, wenn die im Blut gebunden sind an Transportproteine.

Speaker: Und auch das Vitamin D hat so ein Transportprotein, das Vitamin D bindende Protein.

Speaker: Und ob Vitamin D jetzt wirkt oder nicht, hängt schon mal davon ab, ob ich ausreichend von diesem Vitamin D bindende Protein habe und ob ich mein Vitamin D dort auch besonders gut dran binden kann.

Speaker: Nur wenn das funktioniert, habe ich schon mal den ersten Schritt gemacht.

Speaker: Wenn ich das nicht binden kann, habe ich unter Umständen zu viel freies Vitamin D und freies Vitamin D ist wieder mit Krankheiten vergesellschaftet.

Speaker: Also weil freies Vitamin D in hoher Menge ist, ist eher wieder toxisch und problematisch.

Speaker: Und die Stellschraube ist eben die Menge an Vitamin D-Bindeprotein und die Fähigkeit auch des Körpers, dass das Vitamin D daran gebunden werden kann.

Speaker: Wenn ich es dann einmal an Bindeprotein gebunden habe, dann ist es in der Lage, wie gesagt, in die Zelle geschleust zu werden.

Speaker: Und jetzt habe ich schon wieder das nächste Problem.

Speaker: Es gibt jetzt verschiedene Zellen.

Speaker: Es gibt Immunzellen, da habe ich durch diesen Komplex eine immunaktivierende Wirkung.

Speaker: Es gibt Nierenzellen, da habe ich durch diesen gebundenen Komplex eher eine Wirkung auf den Parathormonstoffwechsel.

Speaker: Und es gibt alle anderen Zellen, da habe ich dann jeweils, was für eine Zelle das auch ist, von mir aus eine Gehirnzelle oder eine Blutzelle oder eine sonstige Zelle, da habe ich eher eine epigenetische Wirkung.

Speaker: Also dort habe ich eher die Wirkung, dass das Ganze dafür sorgt, dass meine Gene eingeschaltet werden.

Speaker: Das heißt, wir haben zwei Riesenthemen.

Speaker: Erstens kann ich es binden und das andere hatte ich vorhin erwähnt.

Speaker: Wenn ich es binden kann, schleust das Vitamin-D-Bindeprotein das Ganze in die Zelle und dann muss es dort aber gewechselt werden.

Speaker: Das heißt, das eine Protein, Vitamin-D-Bindeprotein, gibt das Vitamin-D ab.

Speaker: Das andere, der Vitamin D-Rezeptor, das Vitamin D-Rezeptor-Protein nimmt das Vitamin D auf.

Speaker: Und jetzt habe ich wieder das Problem, ob das funktioniert oder nicht.

Speaker: Das ist auch wieder abhängig von vielen Faktoren.

Speaker: Und erst wenn das beides funktioniert, dann bekomme ich die richtige Wirkung von Vitamin D.

Speaker: Und auf deine Frage zurückzukommen, das kann funktionieren mit der Vitamin-D-Supplementierung.

Speaker: Wenn ich gesund bin, wird es wahrscheinlich auch funktionieren.

Speaker: Weil als gesunder kann ich davon ausgehen, dass meine beiden Vitamin-D-verstoffwechselnden Proteine funktionieren.

Speaker: Aber sobald ich eine Krankheit habe oder sobald ich hergehe und sage, ich habe Autoimmunerkrankung und ich habe Krebserkrankung und ich bin oft erkältet und habe oft Infekte oder ich möchte alles für eine Corona-Infektion nehmen,

Speaker: Dann habe ich so meine Schwierigkeiten, dann kann ich nicht garantieren, dass die Einnahme funktioniert.

Speaker: Und das ist ja gerade das Paradoxon, was die auch in der Schulmedizin haben.

Speaker: Die haben ja 100.000 Studien gemacht mit Vitamin D und haben ja festgestellt, dass ein Mangel an Vitamin D eigentlich immer sagt, dass derjenige krank ist, aber die Gabe von Vitamin D in der Regel nicht aufzeigt, dass es den Menschen dadurch besser geht.

Speaker: Das heißt, Mangel bei Krankheit ein gutes Indiz, aber geben das Vitamin D führt in der Regel nicht zur Gesundheit.

Speaker: Und deswegen haben die in der Schulmedizin auch das Thema, dass die sich nicht einigen können, ob Vitamin D jetzt gut oder schlecht ist.

Speaker: Die haben allerdings das Problem, dass sie die Studiendatenlage nicht richtig gelesen haben, was auch verständlich ist bei über 100.000 Studien.

Speaker: Wer kann das schon lesen?

Speaker: Wenn sie das nämlich gemacht hätten, dann wüssten sie eben, wo das Problem ist, nämlich Vitamin D-Bindenproteine und Vitamin D-Rezepte.

Speaker: Und wie man das Ganze löst, das weiß man ja inzwischen auch.

Speaker: Das heißt, es gibt viele Therapeuten, die beides lösen können und dann sagen können, ob Vitamin D sinnvoll ist oder nicht.

Speaker: Du bist da sicherlich einer dieser Therapeuten und natürlich kommt hier die Frage auf, wie kriege ich diese Bindeproteine rein.

Speaker: Ich als Laie, mir sind da direkt diese Kofaktoren eingefallen.

Speaker: Man gibt ja Vitamin D immer mit K2 und Magnesium zum Beispiel, aber damit hat das ja gar nichts zu tun, oder?

Speaker: Nein, damit hat es nicht viel zu tun.

Speaker: Also die Kofaktoren K2, das zielt jetzt eher so auf den Parathormon Calcium-Phosphatstoffwechsel, wo ich dann halt über K2 sicherstellen will, dass ich eben diese Einlagerung von Calcium dann auch in die Knochen bekomme und damit entgegennehme.

Speaker: oder eine dichtere Knochensubstanz bekommen.

Speaker: Das ist auf jeden Fall sinnvoll.

Speaker: Also ich würde Vitamin D ohne K2 in der Gläufe nicht geben, weil ich genau das will.

Speaker: Das ist eben dieser Kreislauf, dieser eine Vitamin-D-Kreislauf, den wir auch systemischen Kreislauf nennen, wo es uns Parathormon und die Kofaktoren geht.

Speaker: Der andere Kreislauf, der im lokalen peripheren Zellen stattfindet, der ist ja epigenetisch und der braucht als Kofaktor allerdings nicht K2, sondern der braucht Vitamin A. Das heißt, wenn ich Vitamin D nehme und es mit K2 kombiniere, mache ich per se schon einen Fehler, weil ich ja nicht den zweiten Kreislauf mit beachte.

Speaker: Das heißt, ein vernünftiges Vitamin-D-Präparat enthält also D-, K2- und Vitamin A. Und nur in dieser Kombination funktionieren dann beide Vitamin-D-Kreisläufe.

Speaker: Und dann hast du schon richtig gesagt, braucht einer davon mindestens noch Magnesium, aber eigentlich brauchen beide davon auch noch Magnesium.

Speaker: Magnesium, irgendwo wird immer Magnesium gebraucht, deswegen gehört das auch noch dazu.

Speaker: Und dann braucht man nicht nur Magnesium, dann braucht man auch Calcium dazu, weil wir haben ja das Thema Parathormon.

Speaker: Also brauchen wir schon mal Calcium, Magnesium, wir brauchen eigentlich auch noch Bohr dazu und wir brauchen K2 und wir brauchen Vitamin A. Also wir haben schon relativ viele Kofaktoren, die notwendig sind.

Speaker: Jetzt hat ja, der Körper ist ja ziemlich schlau, wir essen ja auch noch andere Dinge, das heißt, wir könnten ja gegebenenfalls Vitamin K2 oder andere Vitamine über die Ernährung aufnehmen und auch vielleicht auch gespeichert haben, Magnesium ist ja dasselbe, also das heißt, es funktioniert.

Speaker: Funktioniert er nicht nur ausschließlich, wenn es genau in dieser Kombination zusammen reinkommt, ist aber in den meisten Fällen halt sehr sinnvoll, weil dann habe ich natürlich eben schon alle Kofaktoren mit dabei und muss mich nicht darauf verlassen, dass ich wohl über die Ernährung oder andere Faktoren das noch in meinem Körper habe.

Speaker: Jetzt kenne ich da persönlich sehr wenige Mischungen, die das direkt durchführen.

Speaker: drin haben.

Speaker: Es gibt solche Mitochondrien-Komplexe, oder?

Speaker: Kannst du vielleicht dazu was sagen?

Speaker: Hast du da Empfehlungen?

Speaker: Genau.

Speaker: Man braucht, wenn man das Ganze behandeln will, jetzt natürlich mehrere Komponenten.

Speaker: Man braucht einmal im Endeffekt, wenn ich jetzt einen Vitamin-D-Stoffwechsel habe, also wie man es messen kann, ist ganz einfach, wenn es jemand überprüfen will, er misst Calcitriol und Calcidiol, beide Vitamin-D-Metabolite, das 1,25 und das 25-OH-Vitamin-D.

Speaker: Und dann macht man Quotient, man teilt eigentlich das 1,25 geteilt durch das 25 OH oder Calcitriol geteilt durch Calcidion.

Speaker: Und wenn dann das Verhältnis nicht kleiner 1 ist, sondern oberhalb von 2 ist, also 1 bis 2 ist ein grau Bereich, da muss man therapeutische Erfahrung haben, um das beurteilen zu können.

Speaker: Aber wenn es dann über 2 ist, dann hat man in der Regel zwei grobe Fehler.

Speaker: Entweder man hat tatsächlich einen Vitamin-D-Mangel, ein reiner Vitamin-D-Mangel, verschiebt immer das Verhältnis Richtung aktives Vitamin-D und deswegen kriege ich dann immer ein höheres Ungleichgewicht oder eine höhere Ratio von 2, 3 oder 4, weil das Calcitriol geht dann hoch und das Calcidiol, der Speicher geht runter.

Speaker: Und dann muss ich einfach nur Vitamin D geben, in Kombination idealerweise mit K2 und A. Dann gebe ich zum Beispiel ein Vitamin-ADEK-Öl.

Speaker: Das wäre so einfach das ADEK-Vitaminöl.

Speaker: Und mit diesem ADEK-Vitaminöl kann ich dann dafür sorgen, dass dann alles da ist.

Speaker: Habe ich jetzt allerdings eine Ratio, wo das 1,25 Vitamin D, was oben ist, sozusagen beim Teilen, wenn diese Ratio

Speaker: größer als 2 ist und gleichzeitig das 1,25 zu hoch ist, dann habe ich in der Regel ein Problem mit dem Vitamin-D-Rezeptor oder mit dem Vitamin-D-Bindenprotein.

Speaker: Dann muss ich mir überlegen, wie ich das lösen kann.

Speaker: Und da gibt es dann relativ wenig gute Produkte.

Speaker: Ich brauche dann in der Regel auch zwei, denn ich weiß ja dann in der Regel nicht, wo der Fehler liegt.

Speaker: Liegt der Fehler auf der systemischen Seite, also auf der Parathormon-Seite, Parathormon-Stoffwechsel, oder liegt er eben auf dem lokalen Stoffwechsel, auf dem lokalen Vitamin-D-Stoffwechsel, also auf der epigenetischen Seite?

Speaker: Und dann behandle ich eigentlich über beides.

Speaker: Das heißt, ich gebe einmal für das Parathormon Calcium, Magnesium, Bohr.

Speaker: Das wäre zum Beispiel das Vitamin D Regulat, ist das so ein Produkt.

Speaker: Vitamin D Regulat gibt es da.

Speaker: Und dann nehme ich drei Kapseln morgens und drei Kapseln abends.

Speaker: Und dann sorge ich dafür, dass es Calcium, Magnesium, Bohr, das sind Mikronährstoffe.

Speaker: diesen systemischen Kreislauf sanieren und ich gebe ein Produkt auf der lokalen Seite, das Vitamin-D-Bindeproteine enthält und die gibt es nicht ausschließlich nur in der Leber, die gibt es auch im Joghurt zum Beispiel.

Speaker: Es gibt Joghurtpulver, das reich an Vitamin-D-Bindeproteinen ist oder es gibt noch andere Stoffe wie Chondroitin oder Glucosamin, die das können.

Speaker: Und gibt es quasi eine, du kennst ja selber solche Vitamintropfen, die dann meistens in Öl da ist, weil ja Vitamin D ein fettlösliches Vitamin ist und K2.

Speaker: Siehst du denn irgendwelche Voraussetzungen gegeben, dass man so ein einfaches Produkt, welches ja auch sehr günstig zu haben ist, einsetzt?

Speaker: Also du meinst standardmäßig als Provinat?

Speaker: Ja, so ein typisches, einfach günstiges Vitamin D Produkt mit K2 in Öl.

Speaker: Ja, würde ich auch empfehlen, im Winter einzusetzen, dann allerdings nicht in zu hoher Dosierung.

Speaker: Also meine Empfehlung ist dann maximal 4000 internationale Einheiten Vitamin D. Man sagt ja auch in der Schulmedizin, dass es bis zu 2000 Einheiten völlig unproblematisch ist und in den USA gibt man auch ohne Probleme 4000 Einheiten.

Speaker: Und das ist auch eine Dosis, die man tatsächlich als so eine Art Basisversorgung immer geben kann, selbst dann, wenn der Vitamin D-Rezeptor nicht richtig funktioniert.

Speaker: Außer vielleicht bei ganz wenigen Ausfällen, wenn ich extrem schwere Autoimmunerkrankungen habe und Fluoride, also Schübe habe mit MS, Schübe habe mit anderen Autoimmunerkrankungen, dann würde ich das nicht machen, weil dann triggern wir mit dem Vitamin D natürlich das Immunsystem, das dann aktiviert wird und dann sollte man das nicht tun.

Speaker: Aber bei allen anderen leichteren Formen von Erkrankungen, die jetzt nicht mit schweren Entzündungen einhergehen, kann man eigentlich bis 4000 Internationaleinheiten immer gehen.

Speaker: Und dann sagen jetzt natürlich viele, es ist ja viel zu niedrig, das stimmt, aber das sollte man halt individuell überprüfen.

Speaker: Wenn ich das überprüfe und ich weiß, bei mir funktioniert alles mit dem Vitamin-D-Rezept und mein Vitamin-D-Status ist gut, dann kann ich auch 6.000, 8.000, 10.000 Einheiten am Tag nehmen, abhängig von meinem Lebensstil oder ob ich rausgehe oder nicht rausgehe, ob die Sonne erscheint oder nicht, die Sonne erscheint, wie ich mich ernähre.

Speaker: Aber das sollte man halt zumindest einmal überprüft haben.

Speaker: Sehr spannend.

Speaker: Also vielen lieben Dank dafür den Insight.

Speaker: Für solche MS-kranken Menschen gibt es ja ein spezielles Protokoll, Coimbra-Protokoll heißt das.

Speaker: Das weiß ich.

Speaker: Da sollte man sich dann eben auch an spezialisierte Therapeuten richten.

Speaker: Jetzt gibt es ja, lieber Christian, unterschiedliche Vitamin-D-Sorten.

Speaker: Es gibt ja die nicht-vegane Variante aus Wollfett und die aus Flechten.

Speaker: Gibt es da irgendwelche Unterschiede, wenn ich mir ein Produkt auswählen möchte oder ist das gerade egal?

Speaker: Genau, also es sind ja zwei Themen.

Speaker: Einmal das Kohenpa-Protokoll, das kann ich auch noch mal bestätigen, das funktioniert bei Autoimmunerkrankungen.

Speaker: Da geht man dann allerdings nicht mit kleinen und niedrigen Mengen rein, sondern mit extrem hohen.

Speaker: Die nehmen teilweise 100.000, 200.000, 500.000 Einheiten am Tag.

Speaker: Das gehört definitiv in die Hand eines Arztes, weil das auch ein

Speaker: ein riesiges Risiko beinhaltet, dass man etwas falsch macht.

Speaker: Und deswegen nur beim Therapeuten machen, niemals alleine machen.

Speaker: Das ist da ganz wichtig, möchte ich auch mal sagen.

Speaker: Weil damit kann man sich wirklich auch abschließen mit diesem Coimba-Protokoll und das falsch umsetzt.

Speaker: Und das andere ist das Thema Wollfett oder Flechte.

Speaker: Ja, es gibt einen Unterschied.

Speaker: Das ist ein Preis, aber der ist mittlerweile so marginal, dass man das auch gar nicht mehr merkt.

Speaker: Insofern eigentlich nein.

Speaker: Okay, dann ist das natürlich eben auch geklärt, dass die vegane Variante hier mal wieder viel besser ist.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Auf jeden Fall.

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