Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Über 5000 Menschen sind durchs Programm gelaufen und essen genauso wie ich und sind aus ihren Krankheitssumpf, auf deutsch gesagt, rausgekommen und leben das beste Leben, was sie jemals gelebt haben.
Speaker: Sie haben eine Lebensqualität, die geben sie im Leben nicht wieder her.
Speaker: Die Leber braucht immer Treibstoff.
Speaker: Und der Treibstoff für die Leber ist...
Speaker: Und ich weiß natürlich, dass das ganz stark verpönt ist und dass man seit über 25, fast 30 Jahren mittlerweile versucht, einem Menschen zu erzählen, dass Obst nicht so gesund ist, weil er Obst angeblich viel Fruchtzucker enthält.
Speaker: Die Natur macht niemals einen Fehler.
Speaker: Dass die Menschen nicht wissen, dass man Obst nicht mit Fett kombinieren sollte.
Speaker: Und das ist das größte Problem.
Speaker: Denn wenn das kommt, dann haben wir nämlich genau das, was überall erzählt wird.
Speaker: Ich kann eine Fettleber ausbilden, ich kann zum Beispiel Diabetiker werden, ich kann zum Beispiel auch Gewicht zunehmen und so weiter.
Speaker: Das ist dann die Folge davon, wenn wir diese beiden Sachen kombinieren.
Speaker: Und wenn wir jetzt nach zwei, drei Stunden nichts essen, kommen wir unweigerlich in die Unterzuckerung rein.
Speaker: Und wenn das passiert, dann werden ja die Nebennieren nervös.
Speaker: Wir fangen jetzt natürlich an, einfach Adrenalin zu produzieren.
Speaker: Adrenalin wird in den Körper ausgeschüttet als...
Speaker: Heute habe ich jemanden zu Gast, der in seinem Leben schon über 5000 Menschen in ihrer Heilung begleitet hat und der über 30 Jahre lang den Menschen hilft, mit seinem Expertenwissen einfach
Speaker: gesünder zu leben.
Speaker: Er ist der einzige und der einzig wahre Lebergott, bekannt aus Instagram und vielen anderen Medien und ich bin froh, stolz und dankbar, dass er heute hier ist.
Speaker: Mein Lieber, wie würde die Welt aussehen, wenn alle eine gesunde Leber hätten?
Speaker: Also ich bin ganz ehrlich, wenn es so wäre und man sich auf die Leber fokussieren würde und man würde sagen, okay, bevor ich jetzt irgendwelche anderen Unternehmungen, Diäten oder was auch immer halt anstrebe, sollte ich mich erstmal auf die Leber konzentrieren.
Speaker: Und wenn das der Fall wäre, tatsächlich ist es so, dass dann über die Hälfte der gesamten Menschheit auf einmal gesund werden.
Speaker: So verrückt ist das.
Speaker: Das ist richtig, richtig krass.
Speaker: Jetzt hat ja jeder mal die Leber auf dem Radar und du siehst hier, ich trinke gerade japanischen grünen Tee.
Speaker: Was sind denn die Top-Lebensmittel für die Leber jetzt mal abseits von dem grünen Tee mit den Katechinen und den Wildkräutern, mit den Bitterstoffen, das fast jeder vielleicht schon weiß.
Speaker: Was sind so Top-3-Lebensmittel, die vielleicht auch jeder mag, die du absolut empfehlen würdest?
Speaker: Also man muss ein bisschen weiter reingehen.
Speaker: Die meisten glauben immer, dass Mariendiestel, Artischotten und viele andere Stoffe, die eben halt auch Bitterstoff enthalten, ganz, ganz toll sind.
Speaker: Und natürlich ist sowas...
Speaker: Ist sowas gut, gar keine Frage.
Speaker: Man kann sowas natürlich auch nutzen, aber das ist nicht der Hauptpunkt.
Speaker: Das ist also quasi nicht das, was jetzt die Leber unbedingt jetzt wieder gesunden lässt, sondern wir haben was ganz anderes.
Speaker: Auf der einen Seite haben wir eben halt zu viele Fette.
Speaker: Das ist halt das riesengroße Problem.
Speaker: Das heißt also, die Leber ist überlastet, weil sie einfach ständig immer arbeiten muss, weil sie Gallensäure produziert.
Speaker: Und auf der anderen Seite geben wir der Leber nicht das, was sie eigentlich bräuchte.
Speaker: Und das ist genau das, was eigentlich draußen verschmäht wird.
Speaker: Und in allererster Linie braucht eine Leber Glucose.
Speaker: Sie braucht also Zucker.
Speaker: Nicht den Zucker aus einer Schokolade, aus einem Kuchen, sondern die Leber braucht tatsächlich hochwertige Glucose.
Speaker: Und das natürlich wie zum Beispiel aus einem Obst, aus einem Apfel zum Beispiel.
Speaker: Und wenn wir jetzt mal reingehen und mal speziell überlegen, okay, was könnte jetzt die Leber, würde ich ganz genau brauchen, dann kann es jede Obstvariante sein.
Speaker: Also wenn wir jetzt ein Obst mal reingehen würden und würden sagen, okay, was für ein Obst?
Speaker: Wir könnten einen Äpfel zum Beispiel nehmen.
Speaker: Wir könnten einen Papaya nehmen.
Speaker: Wir könnten auch meinetwegen...
Speaker: Kirschen nehmen.
Speaker: Es ist völlig egal.
Speaker: Es sollte ein hochwertiges Obst sein.
Speaker: Das ist zum Beispiel das, was wir auf jeden Fall unserer Leber Gutes tun könnten.
Speaker: Bei der Reduktion parallel dazu von Fett.
Speaker: Und das Thema werden wir schon noch haben.
Speaker: Das kommt ja dann noch.
Speaker: Aber erstmal, was braucht die Leber?
Speaker: Und das ist hochwertige Glucose.
Speaker: Und dann natürlich hier erst einmal über Obst zum Beispiel.
Speaker: Natürlich könnte man über Supplemente nachdenken und überlegen, okay, was könnte man der Leber noch Gutes tun?
Speaker: Was könnte man hochdosiert vielleicht noch einnehmen?
Speaker: Und hier nenne ich immer wieder gern
Speaker: Zitronenmelisse als Tinktur zum Beispiel.
Speaker: Auch das ist ein ganz, ganz tolles Benefit für den Körper, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit Krankheitserregern zu kämpfen haben und auch die Leber unter anderem.
Speaker: Das heißt also, diese Erreger sind unter anderem im Lebergewebe auch drin.
Speaker: Und Zitronenmelisse zum Beispiel hilft dabei, diesen Kampf eben halt etwas leichter zu machen und dann im Nachhinein irgendwann mal zu gewinnen.
Speaker: Sowas zum Beispiel auf der zweiten Seite.
Speaker: Und die dritte Seite natürlich auch dann,
Speaker: Das sind Salate.
Speaker: Ob das Spinat ist zum Beispiel, ob das Eisbergsalat ist, also viel Grünzeug, das ist ganz, ganz wichtig, dass der Körper natürlich auch bekommt.
Speaker: Da ist ein ganz, ganz hohes Nährstoffprofil mit drin, nicht umsonst, heißt du ja Mr. Brokkoli.
Speaker: Und das zum Beispiel auch zu empfehlen, das ist also ein ganz, ganz tolles, ja,
Speaker: Ganz tolles Lebensmittel, um eben der Leber wieder genau das zu geben, was sie braucht, nämlich ein großes Nährstoffprofil, damit sie davon zehren kann, um dann die Sachen im Körper zu verteilen unter anderem.
Speaker: Genau, um nur mal jetzt ein Beispiel und nur mal ganz kleine Punkte zu nennen.
Speaker: Genau.
Speaker: Kurze Unterbrechung, um dir ein kleines Geschenk zu machen.
Speaker: Wir alle wissen, wie wichtig nicht nur die körperliche, sondern eben auch die geistig-seelische Gesundheit ist und wie wichtig in Bezug dessen die guten Kontakte, die engen Freunde und der Kontakt zu Gleichgesinnten ist.
Speaker: Deshalb haben wir die School Vegan Masterclass Community gegründet, in der du ganz einfach Kontakt zu Gleichgesinnten finden kannst.
Speaker: Melde dich jetzt an und bevor du sagst, eine Minute Aufwand ist mir zu viel und nicht noch ein weiteres Netzwerk, machen wir dir ein Geschenk und zwar bekommst du eine Flasche hochwertigstes Bio-Leinöl kostenfrei mit jeder Anmeldung zu dir nach Hause.
Speaker: Wie es geht, erfährst du hier unten.
Speaker: Und jetzt zurück zur Show.
Speaker: Du hast ja in deinem tollen Instagram-Profil, was ich absolut empfehle, checkt mal hier gerne den Link aus, auch ein tolles Wheel zum Thema Glucosa bzw.
Speaker: Zucker ist nicht gleich Zucker, dort vergleichst du quasi den raffinierten Zucker mit Zucker aus Obst.
Speaker: Und wir wissen ja alle, ohne dass ich das Reel jetzt gesehen habe, dass natürlich die Ballaststoffe, die mit dem Obst zukommen und die ganzen anderen sekundären Pflanzenstoffe und so weiter, natürlich hier in einem Synergetikum wirken mit dem Zucker, der enthalten ist.
Speaker: Jetzt ist es ja heutzutage so, dass sehr viele Menschen sich weniger bewegen und es eine ultra krasse Überangebot an allem gibt, aber auch an Obst und vor allem ja eben auch an, ich sag jetzt mal Südfrüchten, die ja hier zumindest, wo wir jetzt leben in Deutschland, gar nicht wachsen, vor allem nicht im Winter.
Speaker: Hältst du es weiterhin für eine gute Idee?
Speaker: unbegrenzt, ich weiß, unbegrenzt ist jetzt vielleicht ein blödes Wort, aber an diesem Thema festzuhalten, dass Menschen vor allem auch im Winter sehr viel Obst essen würden, wenn sie sich gleichzeitig wenig bewegen und dann eben auch noch zu Südfrüchten greifen.
Speaker: Also ich persönlich kann mir schwer vorstellen, dass das für die Leber gut ist.
Speaker: Sehr gute Frage.
Speaker: Also ganz, ganz tolle Frage.
Speaker: Also wir müssen erstmal eins wissen, egal ob wir früher, ob wir Sommer, ob wir Herbst oder Winter haben, die Leber braucht immer Treibstoff.
Speaker: Und der Treibstoff für die Leber ist Zucker.
Speaker: Und ich weiß natürlich, dass das ganz stark verpönt ist und dass man seit über 25, fast 30 Jahren mittlerweile versucht, einem Menschen zu erzählen, dass Obst nicht so gesund ist, weil ja Obst angeblich viel Fruchtzucker enthält.
Speaker: Die Natur macht niemals einen Fehler.
Speaker: Die hat sich dabei gedacht, dass sie natürlich in ein Obst Zucker reinpackt.
Speaker: Obst ist ja quasi ein Zusammenspiel von vielen, so wie du gesagt hast, ein Zusammenspiel von vielen, vielen verschiedenen Stoffen und die zusammen in einer Einheit wirken.
Speaker: Und wenn ich von einem Obst rede, rede ich ja nicht vom Fruchtzucker, sondern ich rede ja von Antioxidantien, ich rede ja von Mineralien, von Vitaminen, alles was da drin ist, selbst Fette und Eiweiße haben wir da drin, in einem Obst.
Speaker: Und das, das ist der Treibstoff, das ist der Brennstoff für die Leber.
Speaker: Und jetzt ist es egal, ob wir Winter haben oder ob wir meinetwegen Sommer haben, die Leber sagt immer, ich brauche erstmal Treibstoff.
Speaker: Ein Auto,
Speaker: kann nur dann fahren, wenn es Treibstoff bekommt.
Speaker: Egal, ob es Frühjahr ist oder Sommer ist oder was auch immer.
Speaker: Ein Auto braucht Treibstoff.
Speaker: Und genauso ist es mit der Leber.
Speaker: Das heißt, die Leber sagt, ich brauche es mal Futter.
Speaker: Und das Futter ist in erster Linie immer der Zucker.
Speaker: So, wenn aber jetzt den Menschen über Jahrzehnten eingeredet wurde, pass mal auf, Zucker ist nicht gut.
Speaker: Und ich rede hier nicht von einem raffinierten Zucker.
Speaker: Ich rede ja von dem Fruchtzucker aus dem Obst.
Speaker: Wenn das einem Menschen über Jahrzehnten eingeredet wird, dann ist natürlich völlig klar, dass ein Mensch irgendwann vorsichtig ist und sagt, ich weiß gar nicht, also ich glaube, den ganzen Apfel esse ich heute mal nicht.
Speaker: Ich esse mal nur einen halben Apfel.
Speaker: Und jetzt haben wir das Problem.
Speaker: Das heißt also, jetzt geht es schon los, dass die Leber sagt, pass mal auf, ich bräuchte eigentlich viel mehr.
Speaker: Und sie ringt eigentlich da raus.
Speaker: Also danach aus jeder Speise irgendwo versucht, ein bisschen Zucker rauszuholen, damit sie den Treibstoff hat.
Speaker: Und natürlich könnten wir jetzt uns saisonal ernähren.
Speaker: Gar keine Frage.
Speaker: Es gibt ja im Winter ja auch Äpfel.
Speaker: Es sind ja Winteräpfel, die können wir ja auch essen.
Speaker: Es ist völlig egal, was ich esse.
Speaker: Es könnten auch Südfrüchte sein.
Speaker: Keine Frage, weil jedes Obst hat bestimmte Eigenschaften.
Speaker: Und warum sollte ich denn im Winter darauf verzichten?
Speaker: Und demzufolge kann man natürlich weiterhin so auch konsumieren.
Speaker: Überhaupt kein Problem.
Speaker: Das Thema oder andersrum die Herausforderung ist was ganz anderes.
Speaker: Dass die Menschen nicht wissen, dass man Obst
Speaker: nicht mit Fett kombinieren sollte.
Speaker: Und das ist das größte Problem.
Speaker: Denn wenn das kommt, dann haben wir nämlich genau das, was überall erzählt wird.
Speaker: Ich kann eine Fettleber ausbilden, ich kann zum Beispiel Diabetiker werden, ich kann zum Beispiel auch Gewicht zunehmen und so weiter.
Speaker: Das ist dann die Folge davon, wenn wir diese beiden Sachen kombinieren.
Speaker: Aber ansonsten ist das natürlich egal, welche Jahreszeit wir haben.
Speaker: Wir sollten immer Obst essen.
Speaker: Das mache ich natürlich auch schon seit Jahrzehnten.
Speaker: Ich esse ja Unmengen an Obst.
Speaker: Und Obst ist aber nur ein Baustein der Ernährung des Tages.
Speaker: Ich ernähre mich ja nicht nur von Obst, aber es wird meistens immer so, die Menschen sagen, ist denn nur Obst?
Speaker: Nein, natürlich nicht.
Speaker: Aber es ist ein großer Baustein.
Speaker: Ich sage seit Jahrzehnten ohne Obst.
Speaker: ist keine Heilung möglich.
Speaker: Wenn jemand auf der Welt krank ist und er verschmäht Obst komplett und isst nicht einmal Obst, dann wird er damit ein Weilchen kommen, ein paar Jahre auch kommen und so weiter und so fort.
Speaker: Aber irgendwann einmal werden die, ich will mal sagen, die Reserven in einem Körper aufgebraucht sein.
Speaker: Und dann, dann kommen langsam die Krankheiten hoch.
Speaker: Denn in einem Apfel sind andere Nährstoffe drin, wie in einem Salat, in einem Spinat zum Beispiel.
Speaker: Das heißt also,
Speaker: Der Körper braucht einen Mix aus diesen ganzen Sachen halt.
Speaker: Und dann ist er auf dem richtigen Weg.
Speaker: Also ich merke schon, der Lebergott könnte auch als der Obstgott bezeichnet werden.
Speaker: Da sind noch viele Graustufen da drin.
Speaker: Obst wird ja heute auch häufig verzüchtet.
Speaker: Wir denken alle an die Trauben, die keine Kerne mehr haben.
Speaker: Du trinkst gerade Kokoswasser aus einer ganzen Kokosnuss.
Speaker: Das ist natürlich eine ganz andere Nummer,
Speaker: wie wenn ich quasi hier unreif gepflückte Bananen die nachreifen aus dem Frachter nehme.
Speaker: Also ich denke, dass du da bei Instagram eben auch sehr viel Aufklärung betreibst und dementsprechend ist das eben ganz wichtig.
Speaker: Was macht denn jemand, der jetzt weniger Obst ist und auch generell so ein bisschen auf Zucker verzichtet wie ich zum Beispiel?
Speaker: Ich würde mich als relativ gesund bezeichnen, aber auch sehr viel Energie.
Speaker: Was macht denn die Leber dann?
Speaker: Die Leber hat ja Speichervorräte.
Speaker: Die Leber holt ja aus anderen Produkten ja auch immer Zucker raus, gar keine Frage.
Speaker: Und jetzt kann man zum Beispiel ein Auto mit Normalbenzin betanken und man könnte auch ein Auto mit einem Superbenzin betanken zum Beispiel.
Speaker: Mit beiden Varianten fährt ein Auto natürlich, logischerweise.
Speaker: Ja.
Speaker: Und jetzt macht es auf Dauer den Unterschied aus.
Speaker: Also wie viel verbrauche ich zum Beispiel in der Zeit?
Speaker: Also je nachdem, wie die Qualität dieses Benzins zum Beispiel ist.
Speaker: Und das ist eigentlich der Unterschied.
Speaker: Das heißt also natürlich, selbst wenn du auch nur wenig Obst isst, isst du aber Obst.
Speaker: Es gibt aber Menschen, die lerne ich kennen, die essen gar kein Obst und wundern sich natürlich, warum sie krank geworden sind.
Speaker: Und das ist ja der Punkt.
Speaker: Das heißt, man muss ja nicht den ganzen Tag mit Obst den Körper jetzt quasi malträtieren, um Gottes Willen, sondern Obst ist eine Beilage.
Speaker: Obst ist etwas, was dazugehört.
Speaker: Also wenn ich jetzt einen Salat zum Beispiel esse, dann habe ich auch Obst mit reingeschnitten zum Beispiel.
Speaker: Und das meine ich halt.
Speaker: Da muss der ganze Tag nicht aus Obst komplett bestehen.
Speaker: Aber es ist eine Einheit, genauso wie Gemüse und Salat zum Beispiel.
Speaker: Ich sage mal, ein Drittel, ein Drittel, ein Drittel.
Speaker: Wenn man da so in die Richtung so hingeht, ist man auf einem sehr, sehr guten Weg.
Speaker: Und das Schöne ist, wenn man die Erfahrung gesammelt hat bei Tausenden von Menschen, die dieses Konzept so umsetzen und diesen Weg so gehen und dann Krankheiten loslassen, die nicht heilbar sind.
Speaker: Eine Autoimmunerkrankung ist laut der Schulmedizin nicht heilbar.
Speaker: Chronische Erkrankungen, wenn ich jetzt mal alleine nur an die Darmerkrankung denke, ob das Colitis ulcerosa ist, bis Morbus Crohn, bis Zöliakie, sind in der Regel nicht heilbar oder vielleicht nur ein bisschen minimierbar vom Schmerzfaktor her, von der Lebensqualität her.
Speaker: Aber ansonsten, oder Krebsvarianten, aber ansonsten sind diese Erkrankungen nicht heilbar.
Speaker: Und wenn so ein Mensch zu mir kommt und sagt, Marcel, bekomme ich meine Hashimoto weg, meine Schilddrüsenerkrankung?
Speaker: Ich sage, ja.
Speaker: Marcel, ich habe Morbus Crohn, kriege ich das weg?
Speaker: Ich sage ja.
Speaker: Marcel, ich habe die und die Krebsvariante, kriege ich die weg?
Speaker: Ich sage ja.
Speaker: Dann sage ich das so selbstbewusst, weil ich diese Menschen zu Hunderten in meinen Coachings hatte und die laufen durch dieses System durch, das heißt durch diese Akademie durch und dann, es ist wie so, man muss sich vorstellen, wie es auf so einem Fließband, auf der einen Seite kommen sie rein und laufen krank und auf der anderen Seite laufen sie gesund wieder raus.
Speaker: Natürlich läuft die Heilung bei jedem Menschen anders ab, gerade von der, wie sagen wir, von der
Speaker: Also von der Zeit her.
Speaker: Der eine heilt in einem halben Jahr, der andere heilt in anderthalb Jahren, obwohl beide die gleichen Symptome hatten, die gleiche Erkrankung hatten.
Speaker: Aber es hängt immer vom Giftcocktail ab, den man halt im Körper hat.
Speaker: Aber eins ist immer sicher.
Speaker: Die Heilung kommt so oder so.
Speaker: Und das ist ja das Phänomenale dran.
Speaker: Das heißt, wenn du das dann siehst, immer wieder, immer wieder, immer wieder, dann lässt du dich natürlich von deiner Philosophie nicht mehr abbringen.
Speaker: Dann weißt du,
Speaker: Für mich, das ist der Weg der Heilung und so sollte er normalerweise aussehen, damit man seine Erkrankung loslassen wird.
Speaker: Ich finde das auf jeden Fall sehr gut, weil du natürlich dann eben auch dadurch, dass du jetzt, denke ich mal, viel Obst empfiehlst und wahrscheinlich eben auch grünes Gemüse, hast du ja gesagt, Blattgemüse und relativ, ich nenne es jetzt mal, Lebensmittel echt ist, also relativ traditionell, dann lassen die Menschen natürlich auch viel mehr den anderen Schrott weg.
Speaker: Was wir
Speaker: gemeinhin als Nahrung bezeichnen.
Speaker: Und ich glaube, da wird der Riesenunterschied gemacht, wo ja eben auch Anthony Williams sagt, es gibt ja unter anderem neben Fertiggerichten, Süßgerichten und Süßigkeiten und Gluckoo, also wirklich raffinierten Zucker, ja auch andere No-Foods, also Schweinefleisch beispielsweise oder Milchprodukte und so weiter.
Speaker: Und wenn das schon alles reduziert wird, dann kann ich mir gut vorstellen,
Speaker: dass natürlich der Körper sich wieder an sein Ursprungsprogramm erinnert und es in die Selbstheilung geht.
Speaker: Und das finde ich sehr, sehr gut.
Speaker: Jetzt würde mich persönlich mal noch eine andere Frage interessieren.
Speaker: Wir wissen ja, dass die Leber anfängt, eben auch Ketonkörper zu produzieren, sofern sie mal kein Zucker bekommt.
Speaker: Also bist du dann da...
Speaker: Ist er auch ein Fan davon, dass man eine gewisse Anzahl fastet, so ab 14 Stunden, dass die Ketonkörperproduktion startet und daraus die Energie gewonnen wird?
Speaker: Oder würdest du das vielleicht nur gesunden Menschen empfehlen?
Speaker: Das ist ein ganz, ganz spezielles Thema und auch wieder eine sehr interessante Frage.
Speaker: Ich halte von einer Keto-Diät nicht viel, weil das Problem ist, liegt weder in den Ketonen als quasi in der Produktion von Energie.
Speaker: Was meine ich damit?
Speaker: Wir müssen uns ja vorstellen, wenn wir etwas essen, egal was wir essen, dann steigt erstmal der Blutzuckerspiegel.
Speaker: Bei jedem Menschen.
Speaker: Und der wird natürlich im Laufe der Zeit wieder abgebaut.
Speaker: Weil die Bauchspeicheldrüse ja Insulin produziert.
Speaker: Und dann werden die Zuckermoleküle abgebaut.
Speaker: Wir sind im Normalniveau wieder.
Speaker: Und wenn wir jetzt nach 2-3 Stunden nichts essen, kommen wir unweigerlich in die
Speaker: und der Zuckerung rein.
Speaker: Und wenn das passiert, dann werden ja die Nebennieren nervös.
Speaker: Die fangen jetzt natürlich an, einfach Adrenalin zu produzieren.
Speaker: Adrenalin wird in den Körper ausgeschüttet als Zuckerersatz.
Speaker: Das heißt, es kommt Adrenalin durch den ganzen Körper, das toxische Adrenalin, es gibt ja über 50 verschiedene Sorten davon, aber wir haben dann dieses toxische Adrenalin natürlich drin, was die Nebennieren jetzt produzieren.
Speaker: Und das ist der Glucoseersatz, das heißt also ein Zuckerersatz.
Speaker: Und jetzt kommt natürlich der Zuckerspiegel nach oben wieder.
Speaker: Das könnte man ja sagen, ist ja super, ist ja schön, wollen wir ja haben.
Speaker: Ja, das Problem bei der Geschichte ist, dieses Adrenalin muss die Leber wieder abbauen.
Speaker: Und das ist für sie, das kann sie auch, aber das ist für sie ein Kraftakt.
Speaker: Ja, genauso wie Gallensäure zu produzieren ist, wie sie ein Kraftakt.
Speaker: Macht sie, aber macht sie nicht gerne.
Speaker: Das heißt also, natürlich bei einer Leber, was die meisten Menschen haben, die da schon eben halt geschädigt ist, die vielleicht träge geworden ist mittlerweile, muss sie das Adrenalin einlagern.
Speaker: Im Gewebe.
Speaker: Und immer wieder, immer wieder, immer wieder.
Speaker: Weil sie kann es nicht mehr abbauen.
Speaker: Sie hat die Kraft gar nicht mehr dazu.
Speaker: Das heißt also quasi, wenn ich jetzt in einer Ketose bin, oder wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich mache jetzt eine ketogene Diät zum Beispiel, und ich esse vielleicht alle paar Stunden mal ein bisschen was,
Speaker: Fleisch meinetwegen, wie auch immer, oder ich esse mal vielleicht 6-7 Stunden gar nichts, oder ich mache Intervallfasten und ich esse 10 Stunden nichts, das kann ja auch passieren, dann ist der Körper geflutet mit Adrenalin.
Speaker: Und das ist das große Risiko bei vielen, vielen Ernährungsformen, dass man eben sagt, na Mensch, per se, isst doch mal ein bisschen weniger, isst doch mal einen bestimmten Zeitraum, dann isst du mal 5-16 Stunden lang gar nichts.
Speaker: Das ist ja auch ganz gut, dann kommst du in den Zustand, wo der Körper auch heilen kann, dann kann er Ketone bilden und so weiter und so fort, dann holt daraus die Energie.
Speaker: Das ist richtig, das macht der Körper natürlich, aber das sind alles Notfallprogramme.
Speaker: Das ist ja nichts, wo man sagt, okay, das ist auf Dauer ein Zustand, den man erreichen sollte.
Speaker: Man kann das mal machen, das ist selbstverständlich.
Speaker: Ich würde auch keinem Menschen davon abraten, probiere das aus, ich habe das selber ausprobiert, das ist alles wunderschön.
Speaker: Aber es ist kein Dauerzustand oder sollte für den Körper kein Dauerzustand sein, weil er immer in der Reserve ist.
Speaker: oder im Notzustand ist.
Speaker: Und der Körper möchte lieber eins, der möchte, und die Möglichkeit haben wir ja heute, nicht wie früher in der Steinzeit, vor ein, zwei Millionen Jahren, dass wir natürlich das Essen suchen mussten, jagen mussten usw.
Speaker: Wir können jetzt an den Kühlschrank rangehen und uns was rausholen.
Speaker: Es sind bloß meistens die falschen Sachen.
Speaker: Und da können wir doch alle zwei, drei Stunden Kleinigkeit essen.
Speaker: Kleinigkeit naschen als Beispiel.
Speaker: Natürlich die richtigen Sachen, die hochwertigen, natürlichen Produkte logischerweise, was die Natur uns natürlich bietet.
Speaker: Und dann haben wir alles und dann müssen wir in den Zustand nicht reingehen.
Speaker: Natürlich wurde immer gesagt, ja, aber da kann doch der Körper heilen, wenn wir mal nichts essen.
Speaker: Der Körper kann am besten heilen, wenn er jeden Tag und zwar alle zwei, drei Stunden eine Kleinigkeit an hochwertigen Stoffen bekommt.
Speaker: Dann heilt der ja auch.
Speaker: Wir denken bloß immer, der heilt nur dann richtig, wenn wir zum Beispiel mal Intervallfasten machen oder wenn wir generell mal fasten zum Beispiel.
Speaker: Die Heilung, die spüren wir dann so, weil natürlich wir einfach mal keinen Schrott mehr essen.
Speaker: Und weil der Körper natürlich überflutet wird von Adrenalin.
Speaker: Deswegen haben wir auch diesen Wachzustand die ganze Zeit.
Speaker: Aber idealerweise, wenn die Leber sprechen könnte, um darauf zurückzukommen, sagt sie, pass auf, isst doch mal lieber alle zwei, drei Stunden Kleidigkeit.
Speaker: Dann wäre ich immer ständig mit Glucose unter anderem versorgt.
Speaker: Wunderbare Sachen.
Speaker: Die Nebennieren können sie auch entspannen.
Speaker: Die sind also total gechillt, weil sie eben halt kein Adrenalin ausschütten müssen.
Speaker: Und der ganze Körper hat was davon.
Speaker: Das wäre so der Idealzustand.
Speaker: Deswegen sage ich, also um da zurückzukommen, also...
Speaker: Ja, von der Ketose an sich halte ich nicht besonders viel auf lange Sicht gesehen, weil es einfach den Körper mehr in den Stresszustand versetzt, als dass da eine Heilung stattfinden kann, auf lange Sicht gesehen.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, Micha, spannender Ansatz.
Speaker: Vielen lieben Dank dafür, dass du das so teilst.
Speaker: Was sind denn solche
Speaker: Wir reden ja auch häufiger von der Fettleber.
Speaker: Also du sagst auf jeden Fall, von Obst bekommt keiner eine Fettleber, solange er sich an die Regeln hält, beispielsweise Obst nicht mit Fett zu konsumieren.
Speaker: Wir wissen alle, dass Alkohol eine Fettleber produziert.
Speaker: Was sind denn noch solche Dinge, die dafür sorgen, dass wir eine Fettleber bekommen?
Speaker: Ich gehe mal davon aus, raffinierter Zucker hilft auch dazu, eine Fettleber zu bekommen.
Speaker: Aber gibt es denn so andere Lebensmittel oder Verhaltensweise, gerade der Deutschen, die Fettleber absolut begünstigen, ohne dass sie es merken?
Speaker: Also natürlich ist klar, die Ernährung spielt eine ganz, ganz große Rolle, logischerweise.
Speaker: Und das ist eigentlich so der treibende Faktor.
Speaker: Man denkt immer so, eine Fettleber hat man irgendwie vererbt bekommen, liegt irgendwie an der Genetik oder so.
Speaker: Habe ich auch schon oft gehört.
Speaker: Hat damit überhaupt nichts zu tun.
Speaker: Wir übernehmen in der Regel die Ernährungsformen unserer Eltern.
Speaker: Und daran ändern wir gar nicht großartig viel, es sei denn, wir überlegen irgendwann mit 16, 17, 18 Jahren und sagen, Mensch, vielleicht gibt es ja andere Möglichkeiten der Ernährung, die mir vielleicht besser tun oder besser gut tun sozusagen.
Speaker: Das heißt also, natürlich ist die Ernährung ein ganz, ganz treibender Faktor.
Speaker: Und hier muss man natürlich dazu sagen, das, was du gerade gesagt hattest, eben wirklich die Kombination zwischen Fett und Zucker.
Speaker: Wenn man sich gar nicht mal überlegt und sagt, okay, mache ich das überhaupt am Tag?
Speaker: Esse ich Fett und Zucker?
Speaker: Dann könnte man sagen, über 90 Prozent aller Menschen auf der Welt
Speaker: Essen bei jeder Mahlzeit Fett und Zucker.
Speaker: Das fängt ja morgens schon mal an.
Speaker: Die meisten morgens als Deutsche zum Beispiel sagen, okay, ich starte morgens mit einem Brötchen oder mit einem Brot zum Beispiel.
Speaker: Jetzt kommt dort Butter rauf, dann kommt noch Belag rauf, vielleicht eine Salamischeibe, vielleicht noch eine Käsescheibe und so weiter.
Speaker: Der Klassiker im Prinzip.
Speaker: Wir haben also Brot als Zucker erstmal, als Kohlenhydrat.
Speaker: Dann haben wir die Butter als Fett.
Speaker: Jetzt kommt nochmal ein doppelter Fettbelag oben drauf durch die Salami und dann nochmal ein Fettbelag durch den Käse.
Speaker: Das heißt also, wir haben wirklich Fett hoch 10 mit den Kohlenhydraten des Brotes kombiniert.
Speaker: Eine Katastrophe.
Speaker: Jetzt könnte jemand zu mir sagen, Marcel, ich mache das gar nicht.
Speaker: Ich esse ja morgens mein Müsli.
Speaker: Müsli ist ja gesund und das habe ich schon seit Jahren in meinem Körper.
Speaker: Da habe ich doch die Kombination gar nicht drin.
Speaker: weit gefehlt.
Speaker: Denn wenn man da mal reinschaut, was haben wir denn in Müsli meistens drin?
Speaker: Wir haben Nüsse drin, als Fettanteil.
Speaker: Wir haben in der Regel vielleicht Haferflocken mit drin, als Kohlenhydratanteil, also als Zuckeranteil.
Speaker: Da haben wir hier schon mal eine kleine Kombination Fett und Zucker.
Speaker: Und manche wissen ja gar nicht, dass wenn sie sogar Milch reinmachen, dann auch noch Fett mit dabei haben.
Speaker: Und dann kommen Früchte mit reingeschnitten, die man vielleicht noch fleißigerweise selber reinschneidet.
Speaker: Und schon habe ich die Kombination Fett und Zucker in einem angeblich
Speaker: gesunden Frühstück drin.
Speaker: Genau das Gleiche.
Speaker: Wenn ich von einer Kombination rede, um eine Fettleber aus dem Weg zu gehen, dann rede ich davon, Obst separat essen.
Speaker: Ich kann dazu auch Gemüse essen, ich kann auch Salat dazu essen, überhaupt kein Problem.
Speaker: Aber als eine Einheit zu essen und die Fette eben halt ganz stark zu reduzieren.
Speaker: Das wäre die Möglichkeit, um einer Fettleber zu entkommen.
Speaker: Das ist der erste Punkt natürlich auch.
Speaker: Der zweite Punkt ist ganz klar natürlich auch Bewegung.
Speaker: Also wenn ich mich natürlich nicht bewege und dann kommt natürlich zu, ich werde dann vielleicht lethargisch und werde dann ruhiger, fange dann an, ein Bier zu trinken, also Alkohol.
Speaker: Alkohol natürlich auch, gar keine Frage.
Speaker: In Kombination mit Bewegungsarmut wird natürlich auch dazu führen, dass wir eine Fettleber bekommen.
Speaker: Und so kommt eins zum anderen.
Speaker: Das heißt aber, das sind die Hauptpunkte, du hast sie ja selber schon aufgezählt, das sind die Hauptpunkte, die dazu führen, dass man eine Fettleber ausbildet.
Speaker: Obst alleine,
Speaker: bringt keine Fettleber.
Speaker: Weißt du, wie viel Obst ich am Tag esse?
Speaker: Und ganz ehrlich, ich lasse mein Blut regelmäßig messen, also mittlerweile alle anderthalb bis zwei Jahre, früher war es ja noch öfter gewesen, und da ist weder eine Fettleber, noch habe ich irgendeinen erhöhten Cholesterinspiegel, Blutzuckerspiegel, noch bin ich ansatzweise ein Diabetiker, noch irgendwas.
Speaker: Und das widersetzt sich oder widerstrebt jedem, was man draußen normalerweise in der Wissenschaft hört oder liest.
Speaker: Da sagt man sich, das gibt es gar nicht.
Speaker: Und jetzt könnte man auch sagen, Marcel, du bist vielleicht eine Eintagsfliege.
Speaker: Ich weiß es nicht, weil über 5000 Menschen sind durchs Programm gelaufen und essen genauso wie ich und sind aus ihren Krankheitssumpf, auf Deutsch gesagt, rausgekommen und leben das beste Leben, was sie jemals gelebt haben.
Speaker: Sie haben eine Lebensqualität, die geben sie im Leben nicht wieder her.
Speaker: Und sie hören auf keine andere Ernährungsphilosophie, weil sie sagen, Marcel, ich war schwerst krank gewesen, als ich zu dir kam.
Speaker: Heute habe ich gar nichts mehr.
Speaker: Von Ernährung muss mir kein Mensch was erzählen.
Speaker: Ich weiß ganz genau, dass Obst unter anderem, aber eben die Kombination Fett und Zucker natürlich eine Katastrophe eigentlich ist für den Körper.
Speaker: Und das sollten wir auf jeden Fall weglassen.
Speaker: Und daraus wird dann irgendwann eine Fettleber.
Speaker: Und deswegen, das kann man natürlich, den kann man aus dem Weg gehen.
Speaker: Mit so einfachen Sachen.
Speaker: Deswegen also hier eine Fettleber auszubilden, in der man Obst isst.
Speaker: wird im Leben nicht passieren.
Speaker: Und wenn jemand zu mir sagt, Marcel, ich habe eine Fettleber und ich esse eigentlich Obst, dann überlegen,
Speaker: esse ich das wirklich allein oder würde ich mit einem fettfreien anderen Lebensmittel, weil ich habe es früher zum Beispiel so gemacht, vor 30 Jahren, ich habe Quark gegessen, nach dem Fitnessstudio zum Beispiel, Quark und habe mir Obst reingeschnitten.
Speaker: Da hast du Quark, Fett auf der einen Seite, Obst auf der anderen Seite, da hast du zusammen kombiniert, da hast du genau diese Geschichte.
Speaker: Das hätte man früher wahrscheinlich auch nie gegessen.
Speaker: Wer hat schon Quark zur Verfügung gehabt und hat dann irgendwie eine Kokosnuss reingeschnitten oder Banane?
Speaker: Genau.
Speaker: Da gebe ich dir absolut recht.
Speaker: Ich werfe mal noch ein paar andere Kombinationen in den Ring und dann gibst du mal ganz kurz so Ja oder Nein.
Speaker: Was ist mit einem Schnitzel und Salat?
Speaker: Gut, ich würde mal nicht nur Ja oder Nein sagen wollen, sondern hier muss man natürlich sagen, das ist schon mal auf jeden Fall sehr gut.
Speaker: Besser als dann eine Bratensauce dazu zu nehmen.
Speaker: Hier muss man aber beachten, dass der Schnützel natürlich in der Regel eine Panade rum hat.
Speaker: Und die Panade ist natürlich dann im Fett gebraten.
Speaker: Und wenn man jetzt natürlich ein schlechtes Fleischstück erreicht, also quasi jetzt ein Schnützel hat, ist ja Schweinefleisch, da hat man also relativ hohen Fettanteil drin.
Speaker: Und wenn man dann natürlich sieht, okay, ist das zwar keine Kombination Fett und Zucker in dem Sinne, weil ich habe ja einen Salat dazu, aber hier habe ich eine ganz andere Problematik.
Speaker: Hier habe ich das Fett.
Speaker: was unglaublich schlecht verdaubar ist im Körper.
Speaker: Weil der Körper braucht ja wirklich mehrere Stunden, um nicht zu sagen 12 bis 16 Stunden braucht der Körper, um Schweinefleisch zu verdauen.
Speaker: Also hier ist nicht die Kombination Fett und Zucker.
Speaker: Ich würde es so nicht essen.
Speaker: Ja, perfekt.
Speaker: Würde ich auch nicht machen.
Speaker: Zum einen Schweinefleisch wissen wir ja.
Speaker: Schweine ähneln den Menschen sehr, sehr stark.
Speaker: Und generell bin ich ja eh auch Veganer.
Speaker: Also das heißt, das ganze Thema rund um Fleisch ist sowieso umstritten.
Speaker: Gut, für ein hochwertiges Rindfleisch oder wie auch immer, welches natürlich grasgefüttert ist und zu Tode gestreichelt.
Speaker: Da können wir eine andere Diskussion machen.
Speaker: Den Salat würde ich in der Regel...
Speaker: zumindest wenn man im Restaurant ist, auch hinterfragen, weil wie du sagst, total viel billiges Öl reingemischt wurde, wahrscheinlich Zucker im Dressing ist und dann der Salat besteht aus wahrscheinlich einem Kopfsalat oder einem Eisbergsalat, der so viel Nährstoffe hat wie ein Stück Papier.
Speaker: Also von daher da gerne darauf achten, dass du einen richtig, richtig tollen Salat hast.
Speaker: Solche Wintersalatsorten wie Feldsalat sind natürlich hervorragend.
Speaker: Mit einem schönen Zitronendressing, vielleicht ein Orange mit rein, ein ganz, ganz hochwertiges Olivenöl.
Speaker: Und dann vielleicht sogar ein paar Wildkräuter mit rein, das wäre ja mega, jetzt wächst schon der Bärlauch.
Speaker: Und dann könntest du ja zum Beispiel ein richtig krass geiles, angebratenes Stück Tempeh nehmen, weil das ein Fleischersatz ist, den es mittlerweile in allen möglichen Geschmacksrichtungen gibt und nicht nur aus Soja bestehen kann, sondern auch zum Beispiel aus Kichererbsen.
Speaker: Und den würdest du richtig, richtig gut und damit hast du einen richtig geilen Ersatz, der mit Sicherheit auch für die Leber hervorragend ist.
Speaker: Zweite Kombination, du hast es schon angesprochen, brauchen wir nicht nochmal wiederholen, quasi Quark oder Joghurt, was ja eben auch immer als sehr gesund dargestellt wird mit Obst oder irgendwie Haferflocken.
Speaker: Okay, haben wir jetzt, glaube ich, zu Genüge abgetan.
Speaker: Was ist denn mit dem typischen Frühstück der Deutschen?
Speaker: Kaffee und ein belegtes Brot.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ist natürlich ein Klassiker, der tatsächlich über Generationen hinweg Bestand hat und weiterhin haben wird.
Speaker: Ich würde es natürlich mit Abstand niemals als gesundes Frühstück bezeichnen wollen, weil weder der Kaffee noch das Brot dazu beitragen wird, dass ich gesund werde, geschweige denn überhaupt mehr Gesundheit erhalten.
Speaker: Wir haben auf der einen Seite den Kaffee natürlich.
Speaker: Der Kaffee enthält ja in der Regel Koffein.
Speaker: Selbst wenn er koffeinfrei ist, haben wir immer noch ganz kleine Restbestände von Koffein mit drin.
Speaker: Und wenn wir Kaffee natürlich trinken, und da habe ich auch schon einige Videos dazu gemacht, dann wird immer eins passieren.
Speaker: Wir werden erstens übersäuern, zweitens werden wir den Nebennieren natürlich ins Chaos stürzen, weil sie anfangen Adrenalin zu produzieren, aufgrund des Koffeins zum Beispiel auch dann.
Speaker: Wir werden in der Zeit natürlich logischerweise auch, ich würde mal sagen, dehydrieren, weil Kaffee einfach eben, also das Koffein in dem Kaffee leider eben halt die Feuchtigkeit aus den Zellen rauszieht.
Speaker: Deswegen sehen die Menschen, die viel Kaffee trinken, auch sehr alt aus.
Speaker: Das heißt, sie haben trockene Haut zum Beispiel unter anderem.
Speaker: Das sind ja alles so Folgen dann davon, vom Kaffee trinken.
Speaker: Und auf der anderen Seite natürlich, hast du selber angesprochen,
Speaker: Gut, Brot.
Speaker: Was gibt es für Brotsorten natürlich überall da, wo wir Gluten drin haben?
Speaker: Roggen, Weizen, Gerste, Dinkel, das sind alles keine guten Brotvarianten.
Speaker: Da muss man natürlich aufpassen, was ist noch so im Brot drin?
Speaker: Was wird noch mitverarbeitet dort im Prinzip?
Speaker: Und da muss man einfach mal ganz genau ins Detail schauen.
Speaker: Mittlerweile gibt es einige Bäckereien,
Speaker: die auch wirklich mit drei, vier Zutaten ein völlig gesundes Brot aus Hafer zum Beispiel machen.
Speaker: Das ist ja auch eine Möglichkeit, das könnte man nutzen, gar keine Frage.
Speaker: Wobei ich immer davon sprechen möchte, dass man ja gesund in den Tag starten sollte.
Speaker: Und gesund heißt einfach eins, wenn man den Tag startet, macht es wirklich Sinn, eben halt da einfach ein bisschen Zucker zu essen.
Speaker: Also nicht zu essen, sondern in Form von Frucht zu essen.
Speaker: Und wenn die Leber reden könnte, sprechen könnte, dann sage ich immer, Leute, dann würde sie sich für ein Smoothie zum Beispiel entscheiden, wo eben halt Obst drin ist, damit sie den Brennstoff bekommt für den Tag.
Speaker: Dann ist sie entlastet, das heißt, sie muss keine Gallensäure produzieren, weil keine Fette dabei sind.
Speaker: Sie kann also direkt den Brennstoff nehmen und kann sofort ihre Turbinen hochjagen, auf deutsch gesagt, und ist für den Tag gewappnet.
Speaker: Das wäre so ideal.
Speaker: Das wäre so ein gutes Frühstück, aber eben halt nicht Kaffee und Brot.
Speaker: Das, was der Klassiker ist halt, ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Mega.
Speaker: Kommen wir mal zu solchen Krankheiten, die heute leider sehr, sehr viele Menschen betreffen und die auch sehr viel in deinem Coaching sind.
Speaker: Du hast Hashimoto angesprochen.
Speaker: Das ist ja eine typische, wie soll ich sagen, jetzt nicht Krankheit, aber ein typisches Symptom.
Speaker: Was steckt denn dahinter und wie würdest du Lösungsansätze beschreiben, abseits der Pillen, die dann sehr oft verschrieben werden?
Speaker: Genau.
Speaker: Also seit den 15, 16 Jahren ist der Begriff an sich erstmal gekommen, Autoimmunerkrankung.
Speaker: Das heißt also quasi, Auto heißt also selbst, das heißt also, der Körper greift sich selbst an.
Speaker: Wenn der Begriff stimmen würde, ja, dann könnte man den Begriff auch tatsächlich so auch nehmen, aber das ist ja gar nicht richtig.
Speaker: Interessanterweise wissen die wenigsten, dass eine Autoimmunerkrankung ja nur eine Theorie ist.
Speaker: Es wurde ja niemals bewiesen.
Speaker: Das heißt, ich habe einige Freunde, die Ärzte auch sind und die haben das ganz genau erzählt, wie das im Einzelnen abläuft und was man da schön studiert während des Studiums.
Speaker: Und hier wird einfach die Autoimmunerkrankung als eine Erkrankung bezeichnet, wo der Körper sich selbst angreift.
Speaker: Bewiesen wurde das aber nie.
Speaker: Und wenn ein Mensch zu mir kommt und sagt, Marcel, ich habe Hashimoto, kannst du da was machen?
Speaker: Ich sage, na klar, das musst du wieder los.
Speaker: Dann sind die völlig platt, weil die sagen, Marcel, das ist das allererste, was ich jetzt hier von dir höre, und zwar sowas von direkt mit so einer Selbstsicherheit, dass man meinen möchte, das geht wirklich weg.
Speaker: Und ich sage, so ist es aber auch.
Speaker: Weil man muss natürlich verstehen, was verbirgt sich dahinter.
Speaker: Wenn man jetzt den Begriff Autoimmunerkrankung nimmt, dann heißt es einfach auf Deutsch, der Körper...
Speaker: greift die Schilddrüse an.
Speaker: Bei Hashimoto zum Beispiel.
Speaker: Das werden Antikörper gebildet und die kann man auch nachweisen im Blut und die greifen die Schilddrüse an.
Speaker: So und warum das der Körper macht, weiß kein Mensch.
Speaker: Und da wird aber gesagt, das ist eine Automonerkrankung und ist halt so.
Speaker: Gibt ja noch einen Haufen andere, aber das ist zum einen Variante davon bei Hashimoto.
Speaker: Was also der Hintergrund der Geschichte ist, aber wirklich...
Speaker: Wir haben und fast alle Menschen auf der Welt haben Krankheitserreger in sich, weil sie dummerweise eben halt nicht richtig essen, weil sie eben halt übersäuert sind hauptsächlich, also ein Milieu im Körper schaffen, wo die Erreger sich pudelwohl fühlen.
Speaker: Und in der Regel haben wir eben halt Bakterien schlecht im Körper, wir haben Viren zum Beispiel im Körper, alles mögliche an Krankheitserregern.
Speaker: Und jetzt kommt es.
Speaker: Der Epstein-Barr-Byrus, den viele ja kennen zum Beispiel, der hat sich quasi in der Schilddrüse verschanzt.
Speaker: Der bohrt sich ins Lebergewebe, also in das Schilddrüsengewebe ein, hinterlässt ein Narbengewebe, sodass die Schilddrüse nicht mehr richtig Hormone produzieren kann.
Speaker: T3, T4 und so weiter und so fort.
Speaker: Das heißt also, hier ist die Schilddrüse in der Funktion eingeschränkt.
Speaker: Und jetzt passiert Folgendes.
Speaker: Jetzt wird gesagt, naja...
Speaker: Der Körper greift ja die Schilddrüse an, dann muss es ja so sein.
Speaker: Nee, das stimmt nicht.
Speaker: Jetzt sendet der Körper Antikörper, die man im Blut ja nachweisen kann, sendet er raus.
Speaker: Und zwar im Kampf gegen diese Erreger, die sich in der Schilddrüse befinden.
Speaker: Und das ist der richtige Punkt.
Speaker: Das heißt also quasi, da findet ein Kampf statt, der niemals gewonnen werden kann, weil diese Erreger werden gefüttert von dem, was wir essen.
Speaker: Von dem, wie wir leben, also wie das Milieu im Körper halt geschaffen wird.
Speaker: Und wenn wir das nicht schaffen, die Erreger aus dem Körper rauszubekommen, diesen Epstein-Barr-Virus, dann wird er weiterhin natürlich die Schilddrüse angreifen.
Speaker: Natürlich können dann noch mehr Antikörper rüberkommen und die Schilddrüse unterstützen im Kampf gegen die Erreger.
Speaker: Aber der Kampf ist schier aussichtslos, weil wir einfach jeden Tag diesen Erregern, diesen Viren Futter geben.
Speaker: Und jetzt kommt das ganze Geheimnis.
Speaker: Wenn ein Mensch zu mir kommt mit einer Autoimmunerkrankung, dann sage ich als erstes, pass mal auf, jetzt werden wir erstmal ganz kurz klären, wovon ernähren sich diese Erreger, die in deinem Körper drin sind, sich in Organen verschanzt haben.
Speaker: Dann kappen wir die Ernährungszufuhr, die Nahrungszufuhr, indem er bestimmte Sachen weglässt, die die Erreger zum Beispiel verzehren.
Speaker: Dann isst er sie nicht mehr, dann haben die Erreger kein Futter mehr, dann springen sie auf den zweiten Zug auf.
Speaker: Und zwar essen sie nämlich noch Giftstoffe, sie vertilgen also auch noch toxische Metalle zum Beispiel, Quecksilber, Aluminium und so weiter und so fort.
Speaker: Und dann machen wir als zweites natürlich Entgiftungen verschiedenster Art, unter anderem eine Leberentgiftung.
Speaker: Und mit diesen beiden Punkten, nur mit diesen beiden Punkten, wird der Mensch im Laufe der darauffolgenden Monate gesund.
Speaker: Weil die Erreger haben kein Futter mehr.
Speaker: Die Giftstoffe kommen auch in den Körper raus im Laufe der Zeit, je nachdem wie häufig ich Entgiftung mache.
Speaker: Und die Erreger haben da nichts mehr, sterben ab und gehen somit aus dem Körper raus.
Speaker: Und interessanterweise fängt dann an, die Schilddrüse sich wieder neu zu beleben sozusagen.
Speaker: Und das Thema ist vom Tisch.
Speaker: Das merkt dann jeder Einzelne daran, dass der Arzt auf einmal sagt, ja warte mal kurz, du hast ja die und die hunderter Variante L-Tyroxin bekommen.
Speaker: Die können wir schon mal auf die Hälfte reduzieren, weil ich sehe jetzt hier gerade, dass es irgendwie mit T3 und T4 alles irgendwie funktioniert.
Speaker: Wir machen mal 50, nur noch die Hälfte.
Speaker: Und daran kann man erkennen, dass die Schilddrüse wieder anfängt, sich zu regenerieren.
Speaker: Tolles Phänomen, hunderte Mal erlebt.
Speaker: Das ist wieder immer unglaublich spannend, wenn jemand sagt, Marcel, weißt du noch, kennst du mich noch vor anderthalb Jahren?
Speaker: Ich habe heute gar nichts mehr.
Speaker: Ich bin kerngesund.
Speaker: Der Arzt kann nichts mehr feststellen, obwohl ich angeblich eine Autoimmunerkrankung hatte, die ja nicht heilbar ist.
Speaker: So schön kann das sein.
Speaker: Machst du das denn genauso auch mit Colitis ulcerosa oder Arthritis oder Multiple Sklerose, welches ja auch Krankheiten sind, wo die Menschen sich echt damit abfinden, hey, wir müssen damit leben und so weiter.
Speaker: Also ist das quasi genau dasselbe Prinzip in deiner Universität, die wir hier natürlich auch verlinken?
Speaker: Genau, das ist also ähnlich.
Speaker: Natürlich muss man schauen, jede Erkrankung hat einen etwas kleinen spezifischen anderen Hintergrund.
Speaker: Die Hauptproblematik ist aber die Leber.
Speaker: Weil wenn die Leber gesund wäre, dann würde sie auch im Keim natürlich die Erreger abtöten können.
Speaker: Schafft sie aber nicht, weil sie bei den meisten natürlich träge geworden ist, weil sie überlastet ist, weil sie einfach nicht mehr kann.
Speaker: Sie ist am Limit komplett angekommen.
Speaker: Und so muss man halt reinschauen, wenn jemand zum Beispiel jetzt Neurodermitis hat.
Speaker: Auch eine Hauterkrankung, wo manche Leute die Wände hochrennen könnten und seit dem Kindesalter diese Problematik haben.
Speaker: Da rennen sie von einem Spezialisten zum nächsten, kriegen Cortison, andere Salben und so weiter und so fort.
Speaker: Nichts hilft auf Dauer.
Speaker: Und der Hintergrund davon sind einfach nur Viren und toxische Metalle.
Speaker: Das heißt also, je nachdem, was für ein Metallcocktail ich im Körper habe, zum Beispiel die Kombination Quecksilber, viel Quecksilber, Aluminium oder ich habe viel Kupfer drin und weniger Aluminium, danach richtet sich dann, was für eine Hauterkrankung ich habe.
Speaker: Habe ich Rosazea, habe ich Eczeme zum Beispiel, Neurodermitis, habe ich Akne?
Speaker: Das ist der Grund.
Speaker: Das heißt also, wenn ich die Erreger rausbekomme und ich bekomme die toxischen Metalle aus dem Körper raus, dann ist die Erkrankung weg.
Speaker: Und zwar für immer.
Speaker: Ich habe Menschen gesehen, das kannst du dir gar nicht vorstellen Christian, ich habe Menschen gesehen, die in meinen Coachings eingewickelt waren in Folie, komplett am ganzen Körper, weil die Haut aufgerissen war, weil sie Neurodermitis existiert.
Speaker: extremsten Ausmaßes hatten und sich keinen einzelnen Tag mehr vorstellen konnten, das mal nicht gehabt zu haben.
Speaker: Jeder Tag, den sie aufwachen, ist mit Schmerzen versehen.
Speaker: Und jeder, der das hört jetzt und sagt, ich habe genau die gleichen Probleme, kann ich absolut nachvollziehen.
Speaker: Und von Monat zu Monat hat man gesehen, und ich begleite die Menschen ja über Monate,
Speaker: Dann hast du gesehen, wie immer weniger quasi von diesem Fohlen um der Haut rum war.
Speaker: Das heißt also quasi immer mehr Hautpartikel abgeheilt sind, weil sie das gemacht haben, was eben notwendig ist.
Speaker: Erreger aus dem Körper rausbekommen, toxische Metall aus dem Körper rausbekommen und auf einmal ist die Haut strahlend.
Speaker: Nach anderthalb Jahren hatte diese Person ein Hautbild gehabt, wie jeder andere normale Mensch auch.
Speaker: Ohne Narben nichts mehr da.
Speaker: Und deswegen sage ich, jede Hauterkrankung hat eine Ursache.
Speaker: Und in der Regel sind es Krankheitserreger, Viren hauptsächlich und toxische Metalle mit dazu.
Speaker: Und das in einer Kombination.
Speaker: Und dann, wenn das rauskommt...
Speaker: dann wird man wieder gesund, sozusagen.
Speaker: So einfach in Anführungsstrichen kann das sein.
Speaker: Aber diese beiden Sachen sind tatsächlich immer die Hauptpunkte, die wir ansprechen in der Akademie.
Speaker: Ja, tolle Akademie.
Speaker: Wie gesagt, über 5000 Menschen sind die schon durchlaufen.
Speaker: Ich verlinke sie einfach mal und bin überzeugt, dass da die oder der ein oder andere mit dazukommt.
Speaker: Vielleicht so eine der letzten Fragen, mein lieber Marcel.
Speaker: Wie ist denn ein
Speaker: Perfekter, typischer Tag für dich aus, also wenn du Ernährung und vielleicht auch Sport oder eben deine Gesundheitsroutine miteinander kombinierst, wie kann das perfekt für dich aussehen?
Speaker: Genau.
Speaker: Also ich werde nicht den ganzen Tag darstellen können, aber ich will mal vielleicht Auszüge bringen, was für mich so wesentliche Sachen sind.
Speaker: Ich glaube, jeder, der mich kennt, der weiß natürlich, wenn der Tag startet, geht der los mit einem Liter Wasser und dem Saft einer Zitrone.
Speaker: Das ist jetzt mal ein Klassiker und das lernt jeder Teilnehmer in meiner Akademie.
Speaker: Das Zitronenwasser ist der absolute...
Speaker: Wir sind Game Changer für viele Menschen, weil sie erstmal dann dadurch hydrieren, sie bekommen also Feuchtigkeit, weil die meisten sowieso viel zu wenig trinken, dann ist die Zitrone mit drin, die den Körper basisch macht, dann haben wir Mineralien mit drin, die Zitrone bindet die ganzen Giftstoffe, das sind ja alles so Sachen, die halt wichtig sind, damit startet der Tag erstmal perfekt.
Speaker: Hättest du auch was von der Zitronenknoblauchkuh?
Speaker: Könnte man auch machen, keine Frage mal so zwischendurch, das ist gar kein Thema, weil Zitrone ist perfekt, ist heilend, Knoblauch ist perfekt und heilend, also auf jeden Fall ganz, ganz tolle Sachen, kann man gerne auf jeden Fall umsetzen, aber vom Start her natürlich ist klar, wenn der Körper Feuchtigkeit braucht, gerade weil wir über Nacht natürlich eben halt, wenn wir sechs oder sieben Stunden geschlafen oder länger geschlafen haben, keine Feuchtigkeit kriegen, ist das erste, was der Körper braucht, ist mal Flüssigkeit.
Speaker: So, das ist natürlich perfekt.
Speaker: Ja, und dann geht mein Tag halt los und in der Regel ist es immer so, dass ich so eine halbe Stunde Sport mache, also nichts großartig gravierendes,
Speaker: Erst mal kommt Meditation, dann geht der Tag so langsam los mit Sport im Prinzip eine halbe Stunde und da ist dann mal ein Tag Ausdauer angesagt, also Laufen, ein anderer Tag ein bisschen Krafttraining, aber nichts Krasses in der Form, einfach nur um in Shape zu bleiben auf Deutsch gesagt.
Speaker: Und das ist so eine Routine, die man ausgebildet hat im Laufe der Zeit, weil ich der Meinung bin, Ernährung ist wichtig, Entgiften sind wichtig und natürlich sollte dann eben halt auch was für das Herz-Kreislauf-System gemacht werden und das natürlich auch dann Sport und das ist auch eine ganz normale Routine.
Speaker: Ja, dann natürlich ist auch klar, dann beginnt natürlich der Tag mit Obst, logischerweise.
Speaker: In der Regel ist es entweder ein Smoothie oder, weil ich ja in Asien lebe, natürlich Früchte ohne Ende.
Speaker: Das heißt also, morgens erstmal wird ein großer Teller mit einer halben Melone aufgeschnitten, sozusagen.
Speaker: Ich esse Papaya morgens immer, ich esse Drachenfrüchte zum Beispiel oder Ananas ein bisschen.
Speaker: Also ich habe relativ viele Früchte und damit geht der Tag los und das seit Jahren, Jahrzehnten, kann man schon fast sagen, ist das so mein morgendlicher Antrieb.
Speaker: Und dann achte ich darauf, dass ich halt immer regelmäßig alle zwei bis drei Stunden Kleinigkeit esse.
Speaker: Das ist ja auch ganz wichtig.
Speaker: Mittags natürlich für mich, wenn sehr einfallslos und sehr einfach, esse ich immer Salate, in verschieden Kombinationen, unter anderem auch mit Brokkoli drin.
Speaker: Also durch alles, was so an nahrhaften Sachen dann da ist, kommt dann in den Salat mit rein und am Nachmittag sieht das ähnlich aus, dass ich auch da wieder irgendwelche Zwischen-Snacks natürlich dann esse und abends dann das.
Speaker: Was in der App bei uns drin ist, wir haben also eine App, die jeder einzelne Akademie-Teilnehmer ja auch bekommt, da sind unter anderem über 150 Rezepte drin, leberkonforme Rezepte und ja, viel Flüssigkeit am Tag, das ist auch ganz wichtig.
Speaker: Ich habe natürlich die Möglichkeit hier, und das nochmal zu zeigen, das ist natürlich der Vorteil, ich kann natürlich ja Kokosnüsse trinken.
Speaker: Die werden einem quasi hinterhergeschmissen, auf Deutsch gesagt, und ich trinke bestimmt drei, vier Kokosnüsse am Tag.
Speaker: Die enthalten so je nach Größe im Prinzip so 300 Milliliter mal 400, mal 500 vielleicht sogar, wenn sie ganz groß sind.
Speaker: Und davon trinke ich, wie gesagt, drei bis vier, dann natürlich Wasser mit Zitronen über den Tag verteilt noch mit dazu.
Speaker: Also Flüssigkeit ist immer gegeben, also da trinke ich auch relativ viel, immer nach der Formel so 40 Milliliter pro Kilo Körpergewicht, das einfach mal über den Tag verteilt.
Speaker: Ist also auch ganz gut und relativ wenig Fett.
Speaker: Und das muss man dazu sagen, ich möchte mal sagen, vielleicht bis zum Abend esse ich gar kein Fett und das seit Jahren auch schon.
Speaker: Aber es ist ein anderes riesengroßes Thema, weil viele sagen, ja Fett ist aber auch wichtig.
Speaker: Wir werden natürlich in die Richtung getrieben, dass wir immer mediterran leben sollen und nur dann, wenn wir Fette aufnehmen, können auch dann bestimmte Stoffe aus bestimmten anderen Produkten rausgenommen werden.
Speaker: Ich kann das nicht bestätigen und das können auch meine Teilnehmer in den Coachings nicht bestätigen oder können es bestätigen, dass man auch kein Fett braucht und trotzdem kommen die Nährstoffe in den Körper rein und werden natürlich dann logischerweise für die Heilung genutzt im Körper.
Speaker: Ja, aber so immer ganz grob, das ist so der Ablauf.
Speaker: Und ich muss ehrlich sagen, ich bin wirklich relativ einfallslos, ich kombiniere nicht jeden Tag.
Speaker: Sondern wenn ich mich für eine Sache festgelegt habe, dann esse ich das in der Regel.
Speaker: Das Einzige, was ich kombiniere, ist vielleicht ein erst mal anderes Obst.
Speaker: Das kann schon passieren.
Speaker: Oder ich bekomme mal nicht einen Salat zum Mittag.
Speaker: Dann muss ich halt ausweichen, auch eine Bowl vielleicht oder so.
Speaker: Dann kreere ich sie aber selbst, ohne dass da irgendwas anderes reinkommt, was ich nicht weiß, was da reinkommt.
Speaker: Also das mache ich schon.
Speaker: Aber so mal ganz grob, um das mal in den Rahmen zu bringen.
Speaker: Genau.
Speaker: Also mega, vielen lieben Dank, dass du da dein Day in a Life geteilt hast.
Speaker: Du hast ja auch super viel Content auf Instagram und da habe ich jetzt eben auch gerade gesehen, neben deinem Zitronenwasser trinkst du ja viel Kokoswasser, Melonensaft.
Speaker: Also es gibt ja auch sehr viele tolle Sachen, die man statt nur Wasser trinken kann, auch der typische Zitronenwasser.
Speaker: Das Guckenwasser ist ja eben auch ganz, ganz toll.
Speaker: Also da einfach kreativ werden.
Speaker: Und dann hast du ja eben auch hier ganz, ganz tolle Informationen eben auch über verschiedene Heilmittel der Natur.
Speaker: Also jedem empfohlen, da mal auch deinen ganz, ganz tollen Instagram-Kanal zu schauen.
Speaker: Und ich sage dir vielen lieben Dank, dass du heute einen sehr, sehr großen Teil deiner tollen Heilroutinen geteilt hast.
Speaker: Und ich hoffe,
Speaker: Die liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, die hat es auch sehr, sehr gut gefallen.
Speaker: Schreib es doch mal in die Kommentare rein, vor allem, was du dir vielleicht noch wünschst.
Speaker: Vielleicht laden wir den lieber Gott natürlich auch nochmal ein.
Speaker: Also auf jeden Fall gut kommentieren hier in den Kommentaren.
Speaker: Und ja, ich sage Arigato.
Speaker: Vielen lieben Dank, dass du heute dein Wissen geteilt hast.
Speaker: Und für alle anderen zeige ich natürlich auch heute wieder Stay Healthy, Stay Vegan, Eat You Broccoli.
Speaker: Den hat Marcel ja heute auch sehr, sehr oft erwähnt.
Speaker: Also der scheint schon auch gut zu sein.
Speaker: Lass den anderen Schrott weg.
Speaker: Milchprodukte, Schweinefleisch und alle Fertigprodukte sowie raffinierten Zucker.
Speaker: Iss ganz viel Obst, trink dein Kokoswasser und lass es dir gut gehen.
Speaker: Bis ganz bald.
Speaker: Dankeschön für die Einladung.
Speaker: Wunderbar.






