Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Die sorgen auch für ein katastrophales Mikrobiom und mit jedem Mal schlucken, schlucken wir das auch runter und leisten dazu Vorschub, dass unser Darm-Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät.
Speaker: Da ist ja unglaublich viel Zucker drin.
Speaker: Wir Deutschen konsumieren etwa 33 bis 36 Kilo pro Person pro Jahr.
Speaker: Diese Schutzbarrieren aufreißen und dann Giftstoffe, also wirklich Stuhlbestandteile rübergehen ins Blut und dort Autoimmunprozesse auslösen, die dann
Speaker: zu den großen schleichenden Entzündungen führen.
Speaker: Zuckerentzug, der führt hier erstmal wie ein Drogenentzug zu einer sehr sehr starken Unruhe, die über mehrere Tage anhalten kann.
Speaker: Und dann kommen natürlich Gefühle wie Angst, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit.
Speaker: Also diese üblen Süßstoffe, die du eben genannt hast, die müssen wir wirklich weglassen, weil da gibt es doch zu viele Indizien für, dass da Studien über die krebsfördernde Wirkung unterdrückt werden.
Speaker: Immer mehr Menschen auch in die Demenz geraten und früher aus dem bewussten Leben aussteigen, weil sie einen sogenannten Typ-3-Diabetes bekommen.
Speaker: Das heißt, die Zellen des Gehirns können den Zucker nicht mehr aufnehmen.
Speaker: Das, was mit unserem Dokamin, mit unserem Belohnungssystem zusammenhängt, wir sind dann wirklich abhängig, wirklich abhängig.
Speaker: nach mehr und sind damit diesen ständigen zuckerschwankungen ausgeliefert und eben auch wenn man so das gefühl hat man die innere mitte verloren die innere festigkeit mal den boden und füßen verloren ja also um das erdelement zu stärken die innere erde und die innere souveränität die innere standfestigkeit
Speaker: sind in allen Kulturen Wurzel-Extrakte.
Speaker: Wir könnten auf 80 Prozent aller chemischen Präparate verzichten, wenn wir Hochdosis Naturmedizin einsetzen.
Speaker: Ich spreche nicht von Homöopathie, ich spreche auch nicht von Phytotherapie.
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: So kommst du vom Zucker weg, falls du es denn möchtest.
Speaker: Wir erklären heute wirklich das Problem mit dem Zucker.
Speaker: Wir erklären, wenn du regelmäßig Haushaltszucker isst, welche Nebenwirkungen es gibt.
Speaker: Und wir erklären natürlich auch einen Weg aus der Falle des Zuckers.
Speaker: Gute Zuckeralternativen und vor allem gute Inhaltsstoffe bzw.
Speaker: Naturstoffe, die dir dabei helfen, endlich diesen Zucker zu machen.
Speaker: blöden Haushaltszucker aus deinem System zu bekommen.
Speaker: Und wen hätte ich mich da Besseres einladen können, als den seit 1990 ansässigen Arzt Dr. Ingfried Hobert zu begrüßen.
Speaker: Ich sage dir, liebe Grüße zu dir, mein Lieber.
Speaker: Erstmal, wie gut geht es dir?
Speaker: Ich grüße dich auch.
Speaker: Ja, mir geht es sehr gut.
Speaker: Draußen scheint die Sonne.
Speaker: Ich sehe dich.
Speaker: Du bist am Lachen.
Speaker: Das ist doch ein guter Anfang.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Vielen lieben Dank auch für das Kompliment.
Speaker: Dir geht es wahrscheinlich auch sehr gut, denn du achtest wahrscheinlich auch sehr stark auf deinen Zuckerintake, oder?
Speaker: Oder hast du sehr viel Haushaltszucker in deiner Ernährung?
Speaker: Also es ist in der Tat so, dass ich keinen sichtbaren Zucker zu mir nehme, aber ich bin auch nur Mensch und versuche Zucker zu reduzieren, wo es nur geht.
Speaker: Und das gelingt manchmal sehr, sehr gut, im Urlaub manchmal auch sehr, sehr schlecht.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Ich inspiriere mich immer wieder neu, am Ball zu bleiben.
Speaker: Und es ist wirklich wichtig.
Speaker: Es ist wirklich wichtig, dass wir, wo immer sichtbarer Zucker auftaucht, zumindest den weglassen und nicht der Versuchung unterliegen, noch schnell in Cappuccino oder in Espresso so ein Tütchen reinzumachen.
Speaker: Das geht einfach nicht mehr.
Speaker: Aber wir müssen jetzt auch nicht akribisch gucken, wie viel Mikrogramm Zucker ist jetzt in dem oder dem oder dem drin.
Speaker: Das wäre dann auch übertrieben.
Speaker: Wir konzentrieren uns in diesem Interview erstmal wirklich auf diesen raffinierten Zucker, egal ob er jetzt weiß oder braun daherkommt, also der sogenannte Haushaltszucker, was jetzt mit Fruktose in Obst ist und so weiter.
Speaker: Das sei jetzt mal hingestellt.
Speaker: Heute gucken wir uns wirklich sehr stark an, was ist die Problematik mit diesem Haushaltszucker und vielleicht lieber...
Speaker: Ingo und Ingfried Hobert, kannst du uns mal da ein bisschen mitnehmen, was ist denn eigentlich das Problem mit dem Zucker?
Speaker: Was passiert da in unserem Körper?
Speaker: Also sie haben verschiedene Auswirkungen.
Speaker: Ich fange mal diesmal nicht mit den schleichenden Entzündungen an, sondern mit der Zerstörung des Mundmikrobioms.
Speaker: Wir züchten uns da pathologische Bakterien heran und das führt sehr schnell dazu, dass diese Karies auslösenden Bakterien, die machen ja nicht nur die Mundhöhle kaputt und die Zähne,
Speaker: sondern die sorgen auch für ein katastrophales Mikrobiom.
Speaker: Und mit jedem Mal schlucken, schlucken wir das auch runter und leisten dazu Vorschub, dass unser Darm-Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät.
Speaker: Und hier im Darm brauchen wir diese Schutzbarrieren, denn wenn die löchrig werden,
Speaker: Dann haben wir den durchlässigen Darm, den wir in fünf Stadien, die ich mal definiert habe, als ich vorher meine Doktorarbeit darüber geschrieben habe, diese fünf Stadien sind heute genau messbar über verschiedene Blutwerte und dann sehen wir, wie durch den Zucker diese Schutzbarrieren aufreißen und dann Giftstoffe, also wirklich Stuhlbestandteile rübergehen ins Blut und dort Autoimmunprozesse auslösen, die dann zu den großen schleichenden Entzündungen führen.
Speaker: Das wird ja wahrscheinlich nicht das Einzige sein.
Speaker: Du hast da schleichende Entzündungen jetzt genannt.
Speaker: Die merkt ja erst mal keiner.
Speaker: Viele sagen eben auch, dieses Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht.
Speaker: Das heißt, wir werden immer saurer.
Speaker: Ist da was dran?
Speaker: Absolut.
Speaker: Diese überschießenden Säuren führen zu einer riesen Kaskade der unterschiedlichsten körperlichen Auswirkungen.
Speaker: Eine davon ist die Verklebung der Faszien.
Speaker: Das heißt, wir werden immer ungelenkiger, haben dann immer weniger Lust, Sport zu machen.
Speaker: Und wenn Sport immer schwerer fällt, dann wird auch dieser Prozess, das sich mehr in den Muskeln und Gelenken ablagert,
Speaker: mehr Harnsäure auch gebildet wird, wo sich die Kristalle wieder ablagern.
Speaker: Also dann tut auch jede Bewegung immer mehr weh und dann kommen wir in einen Teufelskreis rein, der uns müde und schlapp macht.
Speaker: Ja, was du kannst du sagen?
Speaker: Ich meine, Zucker ist ja wirklich keine harmlose Substanz.
Speaker: Es gibt ja sogar Forscher und Wissenschaftler, die Princeton University in New Jersey fällt mir da ein, die ja festgestellt haben, dass massiver Zuckerkonsum, also wirklich, wenn du, wie du sagst, mit jedem Kaffee machst du irgendwie so zwei Tütchen,
Speaker: rein in den Kaffee oder in den Tee, dass dieser Zuckerkonsum, der sich ja über die Tage, über die Woche, über die Jahre immer wieder anhäuft, dass die dieselben Veränderungen im Gehirn feststellen wie bei dem Konsum von harten Drogen.
Speaker: Also wir reden hier von Heroin oder Kokain und das nicht erst nach vier Jahren, sondern nach vier Wochen.
Speaker: Hast du auch in deiner Praxis das festgestellt, dass viele Menschen tatsächlich süchtig sind, die zum Beispiel jeden Tag Cola trinken oder ständig was Süßes knabbern?
Speaker: Was ist da deine Praxiserfahrung?
Speaker: Ja, genau so.
Speaker: Und das führt auch sehr schnell messbar zu sogenannten schleichenden Entzündungen, die man dann über den sogenannten hochsensiblen CRP-Wert messen kann.
Speaker: Das heißt, genau die Cola-Trinker oder die Chips-Esser, die Pizza-Esser, da ist ja unglaublich viel Zucker drin.
Speaker: Wir Deutschen konsumieren etwa 33 bis 36 Kilo pro Person pro Jahr.
Speaker: Das ist ganz, ganz schön viel und das löst auch verschiedenste, nicht nur Vergiftungsprozesse aus, sondern umgekehrt.
Speaker: Die Zellreinigung wird blockiert und was du gerade sagst, auch die nächtliche Gehirnreinigung wird blockiert.
Speaker: Wir haben das sogenannte klymphatische System,
Speaker: Das ist das Lymphsystem des Gehirns, das sich jede Nacht reinigt, wenn wir in den Tiefschlaf kommen.
Speaker: Man hat festgestellt, dass Zuckerkonsum gerade am Abend diese Zuckerspitzen und danach die Unterzuckerung, dass die den Schlaf sehr unruhig macht und Tiefschlafphasen verhindert.
Speaker: Und nur in diesen Tiefschlafphasen kommt es auch zu einer ausgiebigen Zellreinigung, zu einer Entgiftung von diesen Amyloidsubstanzen, die dann langfristig auch zu Demenz und Alzheimer führen und die verantwortlich sind für die Entzündung des Gehirns.
Speaker: Übrigens sei an der Stelle auch nochmal betont, dass Schlafmittel auch die Tiefschlafphasen verhindern.
Speaker: Das heißt, wer Schlafmittel nimmt, hat ein zehnfach erhöhtes Risiko, später Demenz zu bekommen, weil sich eben diese Abbauprodukte nachts nicht reinigen können, weil wir durch die Schlafmittel nur einen flachen, oberflächlichen Schlaf haben, aber nicht in den wirklich erholsamen und reinigenden Tiefschlaf kommen.
Speaker: Ja, es ist gut, was du da sagst.
Speaker: Also das ist ein weiterer Problemfaktor natürlich des Zuckers.
Speaker: Wir haben jetzt natürlich die Mundschleimhaut erwähnt, Karies erwähnt.
Speaker: Wir haben aber das Mikrobiom erwähnt.
Speaker: Also da scheint ja sehr, sehr negative Auswirkungen auf unser Mikrobiom zu sein und dementsprechend natürlich auch auf unsere Verdauungsleistung.
Speaker: Aber dann natürlich eben auch, wenn sich das Mikrobiom verschiebt,
Speaker: dann eben auch auf alle möglichen anderen Partien unseres Körpers, also vor allem die Haut.
Speaker: Das heißt, unsere Haut wird unter anderem eben auch schlechter durch diese Verschiebung des Mikrobioms.
Speaker: Wie gesagt, es wird auch nicht richtig gereinigt, dass man als die körpereigene Autophagie
Speaker: bezeichnet.
Speaker: Das wird gestört und vor allem auch im Gehirn, sodass sich dann im Hirn Dinge ablagern, die sich sonst nicht ablagern würden.
Speaker: Also all das kann man positiv beeinflussen, wenn man seinen Zuckerkonsum reduziert.
Speaker: Aber ich glaube, der wichtigste Punkt ist eben auch die Arthrosklerose, die Gefäßverkalkung.
Speaker: Zucker wird in Fette umgebaut, die Fette lagern sich ab an den Innenwänden der Gefäße, es kommen die Schleichenentzündungen, krabbeln dann sozusagen an der Intima, den Innenseiten der Arterien entlang und die verdicken sich, die Elastizität der Gefäße nimmt ab und dementsprechend verhärten sich die Gefäße, es kommt zu Bluthochdruck
Speaker: Und durch die verhängten Gefäße dann schnell auch zu Schlaganfall und Herzinfarkt als Auswirkung der Arthrosklerose.
Speaker: Und das ist sehr direkt messbar.
Speaker: Dann auch über den Homocysteinspiegel und eben den schon genannten CAP-Spiegel.
Speaker: Dann wissen wir, wie gut oder schlecht es um die Gefäße bestellt ist.
Speaker: Zwei Sachen würde ich nicht unter den Teppich kehren, die natürlich auch noch Nachteile einer wirklichen Zuckersucht sind, beziehungsweise immer wieder Zucker nachzuschieben, ist natürlich auch die Fettleibigkeit oder dass ich überhaupt auch Gewicht zunehme.
Speaker: Das ist ja eben auch ganz klar, weil letztlich sind das ja überschüssige, ich nenne es jetzt mal Kalorien, die müssen ja irgendwo hin und wenn ich jetzt nicht gleichzeitig ein Supersportler bin, der das alles direkt auch wieder in den Zellen verbrennt, dann wird es abgelagert.
Speaker: Also das heißt, wir werden dadurch auch dicker und eines der großen Probleme unserer heutigen Zeit ist ja auch die mentale Leistungsfähigkeit und da gehe ich hin bis zur Depression, denn
Speaker: Zucker, wenn wir das gleichsetzen als Droge, erhöht den Dopamin- und Serotonin-Spiegel.
Speaker: Also sie machen glücklich und entspannt, aber das nur für kurze Zeit.
Speaker: Und dann werden wir ja immer mehr süchtig nach diesem Gefühl.
Speaker: Also müssen wir wieder Nachschub sorgen.
Speaker: Das ist ja quasi das ganze Problem vor allem aller Drogen, dass wir immer wieder diesen Pushtern wollen und dementsprechend auch Zucker folglich süchtig machen.
Speaker: Ja genau, es ist also unser emotionales Gleichgewicht, was aus der Balance herauskommt und damit ist unsere Resilienzfähigkeit geschwächt.
Speaker: Also der Zuckerentzug, der führt ja erstmal wie ein Drogenentzug zu einer sehr, sehr starken Unruhe, die über mehrere Tage anhalten kann.
Speaker: Und dann kommen natürlich Gefühle wie Angst, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit dazu.
Speaker: Aber das sind Bereiche, wo wir unser mentales Immunsystem massiv stärken würden, wenn wir auf Zucker verzichten.
Speaker: Das würde sehr schnell zu einer inneren Stabilisierung führen, denn diese Zuckersucht, von der du ja eben gesprochen hast, das ist ja
Speaker: Etwas, das mit unserem Dokamin, mit unserem Belohnungssystem zusammenhängt.
Speaker: Wir sind dann wirklich abhängig, wirklich abhängig nach mehr und sind damit diesen ständigen Zuckerschwankungen ausgeliefert und damit in der emotionalen Instabilität.
Speaker: Das können wir sehr schnell wieder ins Lot bringen, indem wir komplett drauf verzichten.
Speaker: Ja, und da gilt es ja nicht nur auf den weißen Haushaltszucker zu verzichten.
Speaker: Ich sage jetzt mal ein paar Namen, unter denen Zucker ja auch verdeckt in unseren Lebensmitteln immer wieder eingeschleust wird.
Speaker: Wenn du die komplette Liste haben willst und auch einen zuckerfreien Ernährungsplan, kannst du gerne im Link in der Beschreibung oder im angepinnten Kommentar schauen,
Speaker: Da verlinke ich dir gerne mal so einen 7-Tage-Clean-Eating-Zuckerfrei-Ernährungsplan, dass du da mal einen ersten Antriebspunkt hast, um hier loszulegen, ohne wirklich auf groß was zu verzichten.
Speaker: Also andere Namen von Zucker, die häufig zugesetzt sind, sind auch häufig Glucose.
Speaker: Glucose-Fructose-Sirup, was eigentlich noch die schlimmste Form von diesen ganzen chemischen Zusammensetzungen ist.
Speaker: Glucose-Sirup, Inulin, Joghurtpulver, Maltodextrin, bestimmt auch schon öfter mal gehört, Malzextrakte, Molkenerzeugnis und dann kommen solche Sachen wie Oligofructose, Oligofructose-Sirup, Saccharose, Süßmolkenpulver,
Speaker: Traub und Syrup bis hin zu Weizendextrin, wo wir eigentlich überhaupt nie eine Korrelation zu Zucker herstellen würden.
Speaker: Fallen dir lieber noch ein paar weitere ein, die da häufig von Menschen übersehen werden?
Speaker: Naja, was immer übersehen wird, ist Ketchup.
Speaker: Also Ketchup ist ein reiner Zuckergewust.
Speaker: Auch Essiggurken, Rotkohl aus dem Glas.
Speaker: Man merkt ja schon, was da süß schmeckt.
Speaker: Da muss man unbedingt aufpassen.
Speaker: Also gerade Ketchup ist unglaublich, wirklich unglaublich, wie viel Zucker da drin ist.
Speaker: Weil natürlich alles Müsli, das irgendwie knusperig ist, kann bis zu 30% Zucker enthalten.
Speaker: Cornflakes sowieso, das geht gar nicht.
Speaker: Man muss aber auch heute schon bei den Smoothies aufpassen.
Speaker: Smoothies, wo man eigentlich sagen müsste, Mensch, das ist Löwenzahn, Brennnessel, da sind Wildkräuter drin.
Speaker: Warum schmeckt das so süß?
Speaker: Da ist häufig auch ganz viel Zucker reingemacht.
Speaker: Dann natürlich Mayonnaise, alle Fertigsoßen, Salatdressing und auch natürlich Laugengebäck.
Speaker: Verschiedene Brotsorten haben sehr, sehr viel Zucker.
Speaker: Knäckebrot hat auch viel Zucker.
Speaker: Also man glaubt gar nicht, wo der Zucker überall drin ist.
Speaker: Und das ist eine ganze Wissenschaft, sich damit nochmal auseinanderzusetzen.
Speaker: Aber es macht absolut Sinn.
Speaker: Es ist einer der Gründe, weshalb immer mehr Menschen auch in die Demenz geraten und früher aus dem bewussten Leben aussteigen, weil sie einen sogenannten Typ-3-Diabetes bekommen.
Speaker: Das heißt, die Zellen des Gehirns können den Zucker nicht mehr aufnehmen und verkümmern dadurch.
Speaker: Und dadurch kann man innerhalb von wenigen Monaten, auch schon im Alter von Ende 50, in die Demenz reinrutschen, wenn die Hirnzellen keinen Zucker mehr aufnehmen.
Speaker: Und da gibt es natürlich dann Alternativen von Zuckersorten, die trotzdem ins Gehirn reinkommen.
Speaker: Ich denke an Galactose oder an Ketonöle.
Speaker: Also da setzen wir bei Demenz, Alzheimer, auch bei Parkinson, setzen wir viele gute Dinge ein, um das Hirn wieder mit ausreichend Energie zu versorgen.
Speaker: Du bist ja bekannt auch in deiner Praxis, die verlinken wir natürlich hier unten drunter, dass du auch Infusionen machst, auch gerade bei schwierigeren Erkrankungen.
Speaker: Da gibt es ja alle möglichen Infusionen, die man sich da geben kann.
Speaker: Ich glaube, ich habe auch mal eine Galactoseinfusion gehört.
Speaker: Du bist da sehr innovativ, also wer mehr über dich erfahren will, beziehungsweise wie er sich auch behandeln lassen kann und über deine ganzen tollen Online-Programme, die ich ja eben auch selber kenne und wertschätze, bitte da mal hier unten drücken, denn da gibt es auch sehr viele kostenfreie Webinare mit dir und die flinken wir natürlich eben auch.
Speaker: Ein kleiner Side-Effekt oder Info der Ketchup, weil du ihn angesprochen hast, der wurde ja ursprünglich komplett ohne Zucker gemacht.
Speaker: Nur im 19.
Speaker: Jahrhundert haben die ja angefangen, um dem Geschmack der Amerikaner oder der amerikanischen Bevölkerung zu entsprechen, dann mehr Zucker reinzumachen und spät.
Speaker: Spannend ist, dass der Ketchup sogar aus dem asiatischen Raum anscheinend entstand, nämlich als fermentiertes Gemüse.
Speaker: Und da sehen wir wieder die Asiaten, die ja mit ihrer traditionellen chinesischen Medizin ja so viel Gutes bewegen.
Speaker: Da kommen wir gleich darauf, du hast ja auch sehr viel mit denen gearbeitet.
Speaker: die dann quasi Gemüse fermentiert haben, das so ein bisschen zermatscht haben als Ketchup und dann wurde das quasi wieder von der Industrie komplett vergewaltigt, so wie immer der Weg ist.
Speaker: Die nehmen was Gutes, Vergewaltigen das, ersetzen die guten Zutaten mit irgendwelchen billigen Varianten und verkaufen es noch zu einem billigen Preis, wo sie aber trotzdem hunderte prozent Marge dran haben, weil sie wissen, wir werden davon süchtig, kaufen immer wieder und
Speaker: füttern letztlich so die kranke Bevölkerung immer weiter auf und so entstehen die ganzen Produkte im Supermarkt, also die Mehrheit der Produkte.
Speaker: Absolut, absolut.
Speaker: Du hast erwähnt, es gibt ein paar Zuckeralternativen.
Speaker: Du hast die Galaktose schon angesprochen, auch ein Favorit von mir.
Speaker: Viele nehmen jetzt, dass sie nicht zu diesen chemischen Zuckeraustauschstoffen gehen müssen, wie Saccharose oder andere nehmen die dann quasi zum Beispiel Erythrit oder Xylit.
Speaker: Wie ist da deine Meinung dazu?
Speaker: Ja, also ich bin Fan natürlich von Birkenzucker, das ist das Zylit.
Speaker: Das wirkt antibakteriell sogar im Mund, da sind 40% weniger Kalorien drin und es hat überhaupt keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und ist damit schon mal super geeignet.
Speaker: Ansonsten bin ich auch Fan vom Kokosblütenzucker.
Speaker: Da ist der glykämische Index unter 35, also auch gut akzeptabel.
Speaker: Aber an erster Stelle steht immer noch das Erythrit.
Speaker: Das hat null Kalorien, es gibt keinen Blutzuckeranstieg, ist zahnfreundlich, gut verträglich und gerade auch für Diabetiker ein unglaublich gutes Süßungsmittel.
Speaker: kann in größeren Mengen sogar abführend wirken.
Speaker: Das heißt, man hat also hier auch immer einen weichen Stuhlgang.
Speaker: Das kann man durchaus machen.
Speaker: Ja, super.
Speaker: Also, gute Nachricht da für alle.
Speaker: Ich persönlich vertrage es nicht so.
Speaker: Ich kriege da eher dann eben Blähungen, aber das kann für jeden unterschiedlich sein.
Speaker: Erythrit wird ja auch sehr oft in der ketogenen Ernährung eingesetzt, genauso wie Stevia.
Speaker: Da vertrage ich das besser.
Speaker: Es gibt auch
Speaker: eher teurere Zucker wie Quisiden, eine Aminosäure, die eben süßlich schmeckt und die du vor allem für kalte Getränke verwenden kannst.
Speaker: Also es gibt da einiges, worauf ich natürlich auf jeden Fall verzichten würde, sind eben diese Süßstoffe, allen voran Acesulfam, Aspartan, Sylamat, glaube ich, gibt es noch, Saccharin und auch Sucralose.
Speaker: Und sehr oft werden die zum Beispiel sogar kombiniert eingesetzt.
Speaker: Also das muss man sich mal vorstellen,
Speaker: diese Süßstoffe, dann zwei bis drei Stück davon in irgendeiner Diät, Cola und so weiter.
Speaker: Und viele Menschen denken dann, es hat ja null Kalorien, es beeinflusst meinen Blutzuckerspiegel nicht.
Speaker: Siehst du da als Arzt mittel- oder langfristige Nachteile bei solchen Süßstoffen?
Speaker: Jetzt vielleicht Stichwort Darm-Mikrobiom auch.
Speaker: Also diese üblen Südstoffe, die du eben genannt hast, die müssen wir wirklich weglassen, weil da gibt es doch zu viele Indizien für, dass da Studien über die krebsfördernde Wirkung unterdrückt werden, nicht richtig in die Sichtbarkeit kommen.
Speaker: Also da lieber drauf verzichten.
Speaker: Okay.
Speaker: Du selber, also ich bin ein sehr großer Fan von Wildkräutern und du selber bist ja auch sehr viel rumgereist.
Speaker: Du bist ja auch der Ethno-Doc bekannt, hast einen großen eigenen YouTube-Kanal, also auch den haben wir natürlich verlinkt, den würde ich auf jeden Fall abonnieren.
Speaker: Ganz, ganz tolle Arbeit, die du machst.
Speaker: Und
Speaker: Deine Aufgabe war ja oder ist ja eben auch seit Jahrzehnten, dass du indigene Völker besuchst und ja eben auch mit der traditionellen chinesischen Medizin sehr viel arbeitest und dort die wirksamsten Schätze der Naturheilmedizin zusammenträgst.
Speaker: Und ich kann mir doch durchaus vorstellen, dass wir damit eben auch mit gewissen Inhaltsstoffen unseren Süßhunger gut bändigen können, oder?
Speaker: Weil es heißt ja auch zum Beispiel, die Wildkräuter hierzulande, über diese Bitterstoffe habe ich dann weniger Süßhunger.
Speaker: Was gibt es da für coole Sachen, die die Schatzkiste der Naturmedizin bereithält?
Speaker: Naja, es ist so, wenn wir aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin das betrachten, dann hat die chinesische Medizin die Einteilung in die fünf Elemente, dementsprechend auch die Einteilung in die fünf Geschmacksrichtungen.
Speaker: Und eine Geschmacksrichtung ist süß, das ist dem Erdelement zugeordnet.
Speaker: Jetzt kann man sich die Nahrungsmittel anschauen, die alle dem Erdelement zugeordnet sind.
Speaker: Und da landet man sofort bei Wurzelgemüse, einfach bei dem, was aus der Erde kommt.
Speaker: Da haben wir den Kürbis, so als den stärksten verdreht, aber auch die rote Beete, ganz wunderbares Heilmittel.
Speaker: Wir haben natürlich den sehr nahestehenden Brokkoli, wir haben Spinat,
Speaker: Wir haben grüne Bohnen, wir haben Rosenkohl.
Speaker: Also alles, was aus der Erde herauswächst, kann man fast pauschal sagen, nicht ausnahmslos, aber im großen Teil, hat die Geschmacksqualität süß.
Speaker: Das heißt, sie stärkt das Erdelement und nimmt damit den Jap auf das Süße.
Speaker: Und selbst Kartoffeln gehören dazu.
Speaker: Die haben zwar durch ihre Stärke sind die auch sehr süß,
Speaker: Aber ihr Zuckerhalt ist trotzdem noch in Grenzen.
Speaker: Aber sie stärkt eben auch das Erdelement, sodass man hinterher kein Jab auf Süßes hat.
Speaker: Ansonsten habe ich natürlich den Kulturen kennengelernt, dass Menschen dann am längsten leben, wenn sie zweimal im Jahr fasten.
Speaker: Das ist manchmal relakios untermauert, manchmal aber auch einfach aus der Tradition heraus.
Speaker: Das ist schon sehr hilfreich, wenn das System sich zweimal im Jahr völlig reinigen, völlig grundreinigen kann.
Speaker: und auch der Zucker und Fette ausgespült werden können.
Speaker: Und ich denke gerne zurück an meine Zeit bei dem Maasai, wo ich in der Pandemiezeit war für vier Wochen.
Speaker: Dort wurde mir besonders deutlich gesagt auf die Frage, warum habt ihr nicht diese Virusinfektion?
Speaker: Da haben sie gesagt, wir essen ausschließlich Dinge, die uns gesund und stark machen,
Speaker: Warum sollten wir irgendwas anderes essen?
Speaker: Da gibt es doch gar keinen Grund dafür.
Speaker: Und da sind das vor allem eben auch Wurzeln und Dinge, die von Mutter, Großmutter, Urgroßmutter überliefert worden sind, als die Nahrungsmittel, die einen gesund und tatkräftig halten.
Speaker: Die können gar nicht... Er erinnert mich so ein bisschen an die moderne Wissenschaftler und an diesen Biohacker Brian Johnson, der sagt, hey, bist du es dir wert, nur das Beste zu essen?
Speaker: Oder wie schlimm kann es um dich stehen, wenn du deinem Körper so einen Müll zumutest?
Speaker: Also das heißt, was sind wir uns denn wert?
Speaker: Also ist es uns das wert, ein Croissant zu essen,
Speaker: Und danach eine Diät-Cola zu trinken, wenn wir wissen, was es dann eben auch für Auswirkungen auf uns hat.
Speaker: Und heute haben wir ja auch so tolle Mittel da, beziehungsweise Zugriff auf alles Mögliche.
Speaker: Was ist denn jetzt, wenn Tante Anna in der Stadt lebt, lieber Ingo, und keinen Zugriff auf heimische Wildkräuter hat oder die ja vielleicht auch irgendwie nicht so verträgt?
Speaker: Welche Heilmittel aus der Schatzkiste der Natur hast du dabei?
Speaker: Du hast ja auch unter anderem Blut, also du hast diese Wurzelkomplexe angewendet.
Speaker: Gibt es die auch?
Speaker: Weil ich kann mir jetzt kaum vorstellen, dass jemand irgendwie rausgeht und sich Wurzeln aus dem Boden zieht.
Speaker: Da gibt es doch bestimmt eben auch Extrakte bzw.
Speaker: eine gute Mischung, die wir dort eben gerade im Hinblick auf das, was du gerade gesagt hast, anwenden können, oder?
Speaker: Ja, also um das Erdelement zu stärken, die innere Erdung, die innere Souveränität, die innere Standfestigkeit, sind in allen Kulturen Wurzellextrakte, ganz wesentlicher Bestandteil der dortigen Medizin.
Speaker: Da ist die Maka-Wurzel aus Mexiko, da ist die Elytrokokos-Wurzel aus der Mongolei, die Ashwagandha-Wurzel aus Indien, die
Speaker: Die Ginsenwurzel, die Astragaluswurzel aus China, Rosenwurzel aus Kanada.
Speaker: Also wir haben aus allen Kulturen überliefertes Heilwissen um die Heilkraft dieser Wurzeln und die sind zusammengefügt in eine Wurzelkomplexrezeptur.
Speaker: Und dieser Wurzelkomplex, den kann man auch sehr gut einnehmen bei Erschöpfungszuständen, bei Burnout und eben auch, wenn man so das Gefühl hat, man hat die innere Mitte verloren, die innere Festigkeit, man hat den Boden unter den Füßen verloren.
Speaker: Das ist da ein sehr, sehr effektives Mittel aus der Schatzkiste der Weltmedizin.
Speaker: Wenn man das Gefühl hat, dass man sehr stark in dieser Zuckerabhängigkeit ist, dann gibt es ein Blutzuckerkomplex.
Speaker: In diesem Blutzuckerkomplex sind 20 Heilpflanzen drin von Zimt, Boxhornklee, auch Heilpilze, die alle zuckersenkend wirken.
Speaker: Also wenn jemand präventiv arbeiten möchte und sein System unterstützen möchte, indem er gezielt Kräuter nimmt, die Zucker verstärkt ausspülen, dann empfehle ich diesen Blutzuckerkomplex.
Speaker: Das wären also zwei handfeste Dinge aus der Schatzkiste der Weltmedizin, aus dem überlieferten Heilwissen der Zeiten und Kulturen, um den Zuckerspiegel nachhaltig zu senken.
Speaker: Viele Menschen nehmen ja heute auch schon chemische Mittel,
Speaker: Diabetesmittel, ohne dass sie Zucker haben.
Speaker: Hauptsache der Zuckerspiegel geht runter, spielt in der Anti-Aging-Medizin auch schon eine große Rolle.
Speaker: Aber das können wir eben pflanzlich machen, ohne dass wir die Nebenwirkungen haben mit diesem sehr speziellen Blutzuckerkomplex.
Speaker: Also was ich festgestellt habe, ich hatte früher immer Hautprobleme.
Speaker: Ich hatte dann Neurodermitis, rote Augen und hatte in den Handgelenken eben auch rote Stellen und so weiter.
Speaker: Und das ging dann weg, als ich mich angefangen habe, vegan zu ernähren und damit auch immer mehr Fertigprodukte und auch Zucker weggelassen habe.
Speaker: Und seit über zehn Jahren ernähre ich mich ja relativ clean.
Speaker: Habe aber trotzdem im letzten Jahr nochmal so einen Hautausschlag in der Kniekehle entwickelt.
Speaker: Und mir ist dann aufgefallen, dass ich mich zum Beispiel sehr histaminreich ernährt habe, sehr viel Kakao in der Ernährung hatte.
Speaker: Also ich habe es mit gewissen Dingen auch übertrieben.
Speaker: Und du hast von schleichenden Entzündungen gesprochen.
Speaker: Und mir wurde dann klar, okay, da scheint was in meinem System ins Ungleichgewicht zu geraten.
Speaker: Und wenn die Haut dann reagiert, dann sind ja sehr viele Entzündungen da.
Speaker: Und mir hat dann quasi dieses, ja, Kukumide, Weihrauchextrakt, der chinesische Raupenpilz, Vitamin E, Irgendwerwurzelstock und so weiter.
Speaker: Das hast du mir empfohlen, das ist der Inflammkomplex hier.
Speaker: Das fand ich super spannend.
Speaker: Ich habe eins zum Glas genommen.
Speaker: Zusätzlich natürlich habe ich meine Ernährung umgestellt und dieser Ausschlag, der war ein halbes Jahr da und er ging tatsächlich in ungefähr zweieinhalb Monaten sehr, sehr, sehr, sehr stark zurück.
Speaker: Also diese Naturheilmittel in einer Kombinierung
Speaker: scheinen sehr potent zu wirken.
Speaker: Also mir kommt es fast vor wie Arznei.
Speaker: Wir können tatsächlich, und das war eine feste Überzeugung jetzt nach 40 Jahren Ganzheitsmedizin, wir könnten auf 80 Prozent aller chemischen Präparate verzichten, wenn wir Hochdosis Naturmedizin einsetzen.
Speaker: Ich spreche nicht von Homöopathie, ich spreche auch nicht von Phytotherapie, wie wir sie früher kannten, sondern von moderner Hochdosis Naturmedizin.
Speaker: wo wir wissen, welche Inhaltsstoffe haben eine Heilpflanze.
Speaker: Diese kann man extrahieren und gezielt dann hochdosiert einsetzen mit genau den Wirkungen, wie du sagst.
Speaker: Und dieser erwähnte Inflammkomplex, der kommt aus der arabischen Wüstenmedizin, hat sich hier über Jahrtausende bewährt, weil es ist schon in der Bibel, werden diese Inhaltsstoffe erwähnt.
Speaker: Da ist Weihrauch an erster Stelle, Kurkuma, Myrrhe, Schwarzkümmel, Ingwer, Disopteridiumpflanze.
Speaker: Also alles Heilpflanzen, die dem Cortison am ähnlichsten sind und solche durch Zucker ausgelösten Inflammations-, also Entzündungsprozesse sofort eindämmen können.
Speaker: Aber auch jede andere Entzündung natürlich auch, auch Autoimmunprozesse, auch Entzündungen, die aus dem Darm kommen.
Speaker: rheumatische Erkrankungen bis hin zu Krebserkrankungen.
Speaker: Man kann hier auf ein sehr umfangreiches Datenmaterial zurückgreifen, wissenschaftliche Studien von Universitäten, die uns genau sagen, welche Wirkung wir erwarten dürfen, wenn wir Weihrauch, Kurkuma, Schwarzkümmel, Mürre und solche Dinge vorbeizuführen.
Speaker: Hochdosiert einnehmen und da kann man den Inflammkomplex durchaus bezeichnen als einer der berühmtesten Rezeptoren aus unserer Schatzkiste der Weltmedizin.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Also ich finde den richtig, richtig cool, statt irgendwie immer Einzelsubstanzen einzunehmen, wie Kurkuma, MSM, Weihrauch und so weiter, habe ich hier quasi im Kombipräparat, was richtig geil wirkt.
Speaker: Abschließend vielleicht letzte Frage.
Speaker: Es wird ja häufig auch darüber gesprochen, wenn wir über Zuckerverzicht sprechen, eben auch Kohlenhydrate wegzulassen.
Speaker: Da kommt dann die Low-Carb- oder ketogene Ernährung ins Spiel.
Speaker: Was hast du da für Gedanken dazu?
Speaker: Ich gehe mal davon aus, dass du es nicht...
Speaker: pauschal jedem verordnen würdest, aber jemand, der jetzt mal wirklich Zuckerproblemen hat, auch vielleicht mit Übergewicht, wäre sowas eine gangbare Lösung?
Speaker: Wichtig ist, denke ich, dass wir zweimal im Jahr fasten, dass wir eine Ernährungsform finden, wo wir vielleicht dieses 16-8
Speaker: mehr berücksichtigen.
Speaker: Also wir lassen dem Darm über die Nacht deutlich mehr Zeit, indem wir sehr viel früher zu Abend essen und sehr viel später frühstücken, sodass im Idealfall 14 bis 16 Stunden Regenerationszeit für das Verdauungssystem bestehen, eben für diese Autophagie, für diese Selbstreinigung.
Speaker: dann ist schon mal viel, viel gerettet.
Speaker: Wenn wir dann Zucker weglassen und Brot weglassen und die klassischen tierischen Dinge wie Milch, Eier, alles was von der Kuh kommt, dann ist das schon mal ein riesiger Schritt zu unserem Wohlbefinden.
Speaker: Wenn wir da mal über das Ziel hinausschlagen auf einer Feier oder im Urlaub, gut, dann ist es eben so.
Speaker: Aber Hauptsache, das Regelmäßige enthält nicht mehr diese entzündungsauslösenden Faktoren.
Speaker: Und du betonst es ja auch immer wieder, vor allem auf Sonnenblumenöl achten.
Speaker: Also Sonnenblumenöl gehört so zu den übelsten Dingen, die man in einem Supermarkt kaufen kann.
Speaker: Da gibt es so ein paar Dinge, aber das können wir auch nochmal in dem Skript unter dem Video dann nochmal darstellen, was man auf jeden Fall weglassen sollte.
Speaker: Super, dann machen wir das.
Speaker: Vielleicht machen wir dann irgendwann nochmal ein Folgevideo, was wir auch auf jeden Fall nicht kombinieren sollten.
Speaker: Du kennst dich ja auch aus der Ayurveda und da wird ja eben auch gezeigt, dass gewisse Sachen wie zum Beispiel Zucker und Milch zum Beispiel überhaupt gar nicht kombiniert werden sollten, unterschiedliche Verdauungszeiten und vieles mehr.
Speaker: Und auch das kann natürlich dann zu wirklichen Problemen führen.
Speaker: Ja, vielen lieben Dank, dass du uns die Zeit geschenkt hast in deinem hektischen Praxisalltag am lieben Steinhuder Meer.
Speaker: Also wirklich schön dort.
Speaker: Du dürftest auch schon mal besuchen.
Speaker: Wer da Interesse hat, auf jeden Fall Link schicken unter den Kommentaren.
Speaker: Ingo, hast du noch irgendein Schlusswort?
Speaker: Ansonsten würde ich nämlich sagen, viel Brokkoli essen hilft auch.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Also als du mich zuletzt besucht hattest, kamst du ja direkt mit Brokoli in der Hand an und warst immer am Knabbern.
Speaker: Das erinnere ich sehr, sehr gerne und das habe ich mir inzwischen auch angewöhnt.
Speaker: Auch das geht, aber Brokoli sollten wir uns wirklich drei, vier Mal die Woche in wirklich großer Menge gönnen.
Speaker: Da ist so viel Gesundes drin, genauso wie in der Roten Beete.
Speaker: Das darf mehr Einfluss nehmen und wenn die Kürbiszeit da ist, natürlich die Kürbis essen, inklusive der Kerne.
Speaker: Und das hat alles die Geschmacksqualität süß, ohne aber Zucker in wirklich der Menge zu enthalten, die schädlich wären.
Speaker: Die Süßkartoffel ist ja glaube ich auch so ein Geheimtipp, auch in vielen indigenen Kulturen, ja immer so als auch das energiereichste Lebensmittel.
Speaker: Da gibt es ja sogar eine Zuchtform, die heißt die Lichtwurzel, die Lichtjamm.
Speaker: die ja eben auch sehr verehrt wird.
Speaker: Der Sprinter Usain Bolt, der Weltklasse Sprinter, der ernährt sich wohl hauptsächlich auch von der Lichtwurzel.
Speaker: Also sehr, sehr, sehr, sehr spannend.
Speaker: Danke für die ganzen tollen Einblicke.
Speaker: Ich sage also heute wieder Stay Healthy, Stay Vegan, Eat Your Broccoli.
Speaker: Sogar ärztlich bestätigt jetzt.
Speaker: Dann kann es nicht verkehrt sein.
Speaker: Bis ganz bald.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
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