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Unsichtbare Gefahr: Wie Elektrosmog unsere Zellen angreift – und was wirklich hilft | Christian Opitz #1233

Higher Health Podcast
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434 plays · Aug 14, 2025

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Ab diesen 5 Gigahertz eben so wirkt, dass wenn es mit Wasser in Berührung kommt, das gilt auch für den Körper, da gibt es eine Zunahme von 1920 zu 2020 im Lebensumfeld in den 100 Jahren um das 1 Trilliardenfache.

Speaker: Das ist eine Zahl mit 18 Nullen.

Speaker: Und die Folgen sind endlos.

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Und Ästhetik, das ist ein bestimmtes Lebensgefühl, wo die Schönheit von Leben in dem geschmeidigen Zusammenarbeiten aller Faktoren fühlbar wird.

Speaker: Und dafür ist dann zum Beispiel es so wichtig, wie man isst,

Speaker: Und natürlich ist auch sehr wichtig, was man isst, aber das kann auch ein bisschen obsessiv werden, wenn die Ästhetik vergessen wird.

Speaker: Und deswegen sind also Mahlzeiten, das sollten wunderschöne, entspannte Vorgänge sein.

Speaker: Man sollte vorher entspannt und dankbar sein.

Speaker: Ich esse auch nie irgendwo, wo Chaos ist, wo andere gestresste Menschen sind.

Speaker: Und ich esse auch nicht in einem Raum, der nicht aufgeräumt ist.

Speaker: Ja, finde ich gut.

Speaker: Geht mir genauso übrigens.

Speaker: Ich habe immer so den Friemel, würden manche sagen, dass ich die Küche gerne sauber habe, bevor ich esse.

Speaker: Und so viele Menschen in meinem Umfeld, die kochen lassen alles liegen und essen da drin.

Speaker: Und da fühle ich mich total unwohl, finde ich total spannend, dass du das jetzt auch so von der Seite aus herleitest.

Speaker: Und

Speaker: Wir wissen ja, dass seit Millionen von Jahren die Pflanzen ja eben auch eine Energiequelle zum Wachsen nutzen, nämlich hochfrequente elektromagnetische Strahlung, also das, was du gerade gesagt hast.

Speaker: Und das ist ja nichts anderes wie Licht.

Speaker: Also das heißt, das Licht, was von der Sonne kommt.

Speaker: Und wir kennen ja auch die Elektrokultur, richtig?

Speaker: Die Elektrokultur, die eine Verbesserung des Pflanzenwachstums zur Folge hat.

Speaker: Und insofern fühle ich mich da total gesehen und abgeholt von dem, was du sagst.

Speaker: Und leider haben wir aber auch das in die andere Richtung, dass wir heute, wie du es ja auch gesagt hast, die Bildschwelle, das Elektrolicht.

Speaker: Wir haben Elektrosmog, wie wir ihn so gerne nennen, als Überbegriff.

Speaker: Und wir, du und ich, wir sind ja auch große Verfechter davon, wie wir diese negative Elektro-Smog-Belastung ja eben auch reduzieren können, weil sie unter anderem negativen Einfluss auf unser Essen hat, negativen Einfluss auf unseren ganzen körperlichen Apparat, seelischen Apparat.

Speaker: Und du und ich haben ja auch diese elektromagnetischen Platten, die man in E-Autos legen kann oder auch in normale Autos, also im Alltag ständig bei sich haben kann, um das zu reduzieren.

Speaker: Kannst du das nochmal genauer erklären, wie das funktioniert?

Speaker: Weil damit kann ich ja auch mein Essen und vieles andere positiv beeinflussen.

Speaker: Ja, also zunächst einmal, reduzieren reicht nicht in der heutigen Welt.

Speaker: Denn die Idee, man kann jetzt sich schützen, indem man nachts den Router ausschaltet und das Handy weit weg hat, ja, in Ordnung.

Speaker: Immer noch besser, als wenn man am Handy angewachsen ist.

Speaker: Nur, man kommt heute nicht an der Tatsache vorbei, dass Elektrosmog allgegenwärtig ist.

Speaker: Die Atmosphäre ist voll durch das Satellitennetz, was permanent so stark funkt, dass ja inzwischen Astrophysiker Probleme haben,

Speaker: mit ihrer Forschung, weil Signale aus dem Weltall zum Teil da einfach verzerrt werden durch diese dicke Suppe von elektromagnetischen Wellen, die auf uns runterstrahlt.

Speaker: Überall in der Erde sind ELFs, Extremely Low Frequencies aus technischen Quellen.

Speaker: Da kannst du irgendwo sein, im grönernden Packeis oder wo auch immer.

Speaker: Ich gehe auch gerne barfuß raus, aber ich weiß auch, die Erde ist voll mit ELFs, unter anderem.

Speaker: Und die Idee des Abschirms funktioniert nicht.

Speaker: Erstens hat Elektrosmog einen Skalarwellenanteil, den man nicht abschirmen kann.

Speaker: Und zweitens, wie soll das gehen, wenn ich mich jetzt hier dicht machen würde mit Grafitfarbe an den Wänden und irgendwas noch vorm Fenster?

Speaker: Erstens, die Strahlung, die von außen kommt, wird reflektiert.

Speaker: Das heißt, hier würde die Natur das Doppelte abkriegen.

Speaker: Ich habe jetzt keine nahen Nachbarn, aber will man das?

Speaker: Also möchte ich, dass die Vögel und die Bäume hier

Speaker: diese Strahlung nochmal abbekommen?

Speaker: Nein, möchte ich nicht.

Speaker: Und außerdem würde jedes Elektrogerät hier drin dann doppelt und vierfach strahlen, weil es ja dann auch abprallt, die Strahlung, also der Transversalwellenaspekt, den man sehr gut blockieren kann.

Speaker: Das ist also keine gute Lösung.

Speaker: Das ist eigentlich überhaupt keine Lösung.

Speaker: Und nun gibt es in der Natur das Prinzip, nichts ist Abfall.

Speaker: Alles wird verwertet.

Speaker: Wenn es irgendwo Kadaver gibt, dann gibt es die Aasfresser und egal was es ist, in der Natur gibt es diese geschlossenen Regelkreislaufe.

Speaker: Jetzt hat der Mensch ein paar Sachen erfunden, wie technische Elektrizität, die zunächst mal da nicht reinpassen, weil die biologische Natur keine Vorrichtung dafür hat, damit umzugehen.

Speaker: Die biologische Natur kann mit natürlicher Elektromagnetik wunderbar arbeiten, aber nicht mit künstlicher.

Speaker: Und was künstliche Elektromagnetik angeht, Elektrosmog, da muss man auch verstehen, dass das, was so gemessen wird über elektromagnetische Wellen, das ist ja im Wesentlichen Wellenlänge, Frequenz und Leistung.

Speaker: Und das ist wichtig für die technische Funktionalität von Geräten, aber es gibt viel mehr.

Speaker: was in so einer Welle stattfindet.

Speaker: Zum Beispiel Torsionsfelder und andere Charakteristika.

Speaker: Und da unterscheidet sich eben Technik massiv von Natur.

Speaker: Was nun passiert, wenn wir künstliche elektromagnetische Wellen abbekommen, das ist sehr vielfältig.

Speaker: Das Erste, was passiert, ist, dass unsere Porphyrine total irritiert werden.

Speaker: Das heißt, diese Moleküle, deren Funktion es ja ist,

Speaker: dass sie elektromagnetische Wellen besonders sensitiv aufnehmen.

Speaker: Also Hämoglobin, Myoglobin, die Zytokromoxylase und Mitochondrien.

Speaker: Das Myelin des Gehirns, das zu 85% aus Porphyrinen besteht.

Speaker: Das wichtigste Entgiftungsenzym der Leber, Zytokrom P450.

Speaker: Die werden alle irritiert, weil die dafür da sind, natürliche Signale zu empfangen.

Speaker: Und jetzt kommt mit großer brachialer Intensität das Ganze technisch,

Speaker: Und wenn wir mal die 2,5 Gigahertz nehmen, wo 4G arbeitet, da gibt es eine Zunahme von 1920 zu 2020 im Lebensumfeld in den 100 Jahren um das ein Trilliardenfache.

Speaker: Das ist eine Zahl mit 18 Nullen.

Speaker: Das ist ein bisschen viel.

Speaker: Und die Folgen sind endlos.

Speaker: Die Ionenkanäle der Zellen, die durch Spannung gesteuert werden,

Speaker: werden irritiert und gehen wahllos auf.

Speaker: Das stromt viel zu viel Calcium in die Zelle.

Speaker: Das führt zu freien Radikalen in massiver Menge.

Speaker: Und wie es sich gezeigt hat, entstehen die gleichen freien Radikale auf diese Weise durch Elektrosmog, wie sie durch Radioaktivität entstehen.

Speaker: Sie entstehen durch Radioaktivität direkt.

Speaker: Und wenn ich jetzt einfach nur Moleküle im Reagenzglas habe,

Speaker: dann brauche ich schon Röntgenstrahlen oder im Bereich Radioaktivität etwas von der Intensität, um da freie Radikale zu erzeugen.

Speaker: Wenn ich da mein Handy reinhalte, wird da nicht so viel passieren.

Speaker: Aber unser Körper ist ja nicht ein Reagenzglas.

Speaker: Unser Körper hat diese Zellen mit spannungsgestörten Ionenkanälen.

Speaker: Und aufgrund dieser Wirkung entstehen mit einer Zeitverzögerung von ein, zwei Sekunden die gleichen freien Radikale wie durch Radioaktivität.

Speaker: Und das hat natürlich funktionale

Speaker: Störungsfolgen in allen Bereichen des Systems.

Speaker: Und was ich eben auch ganz, ganz, ganz stark sehe bei dem Thema Elektrosmog, ist dieses Grundgefühl, das so viele Menschen haben, ständig überfordert zu sein.

Speaker: Wovon eigentlich?

Speaker: Menschen haben noch nie so wenig gearbeitet in westlichen Ländern.

Speaker: Sagt man einem Bauern vor 200 Jahren, wovon sich Leute heute überfordert fühlen, da lacht er ja nur.

Speaker: Aber so ist das, wenn eben der gesamte Energiehaushalt

Speaker: in einem Schadensbegrenzungsmodus läuft, was er auch muss, wenn er von Elektrosmog dauernd bombardiert wird.

Speaker: Deswegen sage ich, reduzieren reicht nicht.

Speaker: Und ich habe dieses Phänomen untersucht seit 1994.

Speaker: Und ich wollte wirklich eine Lösung finden.

Speaker: Und ich habe mir sehr gewünscht, dass es schon eine gibt.

Speaker: Ich habe damals mit einer Firma gearbeitet, die haben Energieprodukte für Gesundheit hergestellt und für den Körper waren diese Produkte richtig gut damals.

Speaker: Also enorm in Bezug auf starke Wirkung, sowas wie die Korrektur von Bandscheibenvorfall, einfach nur, weil man so ein Ding am Rücken getragen hat.

Speaker: Und große Erfolge bei chronischen Schmerzen, große Erfolge bei Arthritis, bei Arthrose, bei allem Möglichen.

Speaker: Aber dann hat die Firma gesagt, ja, das schützt auch vor Elektrosmog, mach so ein Ding in Sicherungskasten.

Speaker: Und das war 1994, 1995, hab's die ersten serienmäßigen Handys.

Speaker: Und als ich das geprüft habe und auch verschiedene Arzt haben gesehen, das bringt überhaupt nichts.

Speaker: Das macht gar keinen Unterschied.

Speaker: Und dann habe ich gesehen, dass ein Hersteller nach dem anderen kam und sagte, das hilft gegen Elektrosmog.

Speaker: Und der Fehler war immer der gleiche.

Speaker: Wenn Leute vertraut sind mit feinstoffigen Energieprinzipien und sie wissen, wie das heilsam im Körper angewandt werden kann oder Wasser energetisiert, dann glauben sie, damit kann ich Elektrosmog neutralisieren.

Speaker: Nur das haut nicht hin.

Speaker: Denn Technik

Speaker: reagiert nicht auf Dinge, auf die Leben reagiert.

Speaker: Ich kann mit Homöopathie tolle Sachen bewirken, wenn ich mich damit auskenne, aber ich kann nicht mein kaputtes Auto mit Homöopathie reparieren, weil es nicht lebt, weil es keine Selbstheilungskräfte hat, weil es nicht ein Entrainment vollziehen kann in einen harmonischeren Zustand.

Speaker: Und deswegen sind Sachen wie heilige Geometrie und harmonische Frequenzen und Kristalle und ich informiere das mit, das soll jetzt Elektrosmog transportieren.

Speaker: Das ist deinem Handy scheißegal.

Speaker: Es hat nichts, wo das greifen könnte.

Speaker: Aber es gibt...

Speaker: Ja, unser physikalisches Universum, wie wir es kennen.

Speaker: Und dann gibt es den Background dazu, den die Astrophysik dunkle Energie oder dunkle Materie nennt.

Speaker: Heute sagt man in der Astrophysik, die Aussage von Georges Édouard Lemaitre, Raumzeit und Materie sind aus einer Singularität hervorgegangen.

Speaker: Das hält man so, aber man sagt, dunkle Materie war schon vorher da.

Speaker: In das hat sich das Universum ausgedehnt.

Speaker: Und diese dunkle Materie, normalerweise ist die nicht aktiv in unserer Welt, mit einer interessanten Ausnahme, das sind schwarze Löcher.

Speaker: Schwarze Löcher regenerieren Galaxien, weil sie alte Sterne aufsagen und neue hervorbringen.

Speaker: Und dabei verbrauchen sie sich nicht.

Speaker: Also ihr Transformationspotenzial ist unendlich.

Speaker: Die hören auch nie auf zu existieren.

Speaker: Und ja, ich habe dann auf der Basis von vielen genialen Mathematikern und Wissenschaftlern, vor allem Shrinivas Ramajuna, einer der bedeutendsten Mathematiker aller Zeiten,

Speaker: habe ich dann einen Weg gefunden, wie wir dunkle Materie aktivieren können.

Speaker: Und dann passiert folgendes, elektromagnetische Welle, wenn man sich so eine Welle vorstellt, so eine Transversalwelle, wie sie so schwingt, die schwingt ja nicht so ununterbrochen, sondern die ist einen Moment da und einen Moment nicht da, einen Moment da und einen Moment nicht da, wie Max Planck das entdeckt hat.

Speaker: Er nannte das das Intervall, in dem wir

Speaker: keine physikalischen Gesetze wirken.

Speaker: Also da ist die Welle in irgendeinem Zustand, pures Potenzial meinetwegen, aber sie hat keine Eigenschaften.

Speaker: Das Maximilian-Institut sagt ja, Zusammensetzung des heutigen Universums, normale Materie 5%, dunkle Materie fast 27% und dann gibt es noch dunkle Energie fast 70%.

Speaker: Also für einen normalen Menschen gar nicht so richtig greifbar.

Speaker: Das, was du gerade erzählst mit dunkler Materie, das wird ja von niemandem einem erzählt, oder?

Speaker: Ja, aber es ist eigentlich genauso wie, es ist immer mehr leerer Traum da als Gegenstände.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Alle Gegenstände sind nur möglich wegen dem leeren Raum.

Speaker: Der wäre auch da ohne die Gegenstände.

Speaker: Aber wo mal du hinguckst, da ist mehr leerer Raum.

Speaker: Und das wird zusammengefasst aus dunkler Materie und dunkler Energie.

Speaker: Dunkler Energie, ja, weil die Leere eben auch ein sehr aktives Potenzial hat, in dem Fall.

Speaker: Und was nun passiert, wenn wir diese Technologie anwenden, die Beyond Matter genannt wird, dann haben wir also

Speaker: Die Wellen, die, sagen wir mal, das Handy strahlt oder der WLAN-Router strahlt.

Speaker: Und die will ich ja auch weiter haben.

Speaker: Ich will ja, dass die Geräte funktionieren.

Speaker: Aber in den Pausen, in diesem Planck'schen Zeitintervall, wo sie ins sozusagen nichts verschwinden, da wird dann dunkle Materie aktiv.

Speaker: Und wenn die Welle zurückkommt und wieder ihre Welleneigenschaften hat, dann auf einmal stärkt sie.

Speaker: biologisches Leben und zwar in dem gleichen Ausmaß, wie sie es vorher geschwächt hat.

Speaker: Das heißt, bei einer schwachen Elektrosmogquelle, nehmen wir mal eine Lampe,

Speaker: Da strahlt ein bisschen was ab, aber das ist ja mehr so ein Nebengeräusch, weil es ja nicht die Funktion einer Lampe ist, ein Signal zu senden.

Speaker: Wenn ich da so einen Beyond-Matter-Chip anwende, habe ich eine leichte positive Wirkung für den Körper.

Speaker: Auf einem Handy ist die Wirkung richtig stark, weil das eine verdammt starke Strahlenquelle ist.

Speaker: Auf einem WLAN-Router ist es sehr, sehr stark.

Speaker: Und wenn ich jetzt, sagen wir mal, mein Handy upgrade zu 5G, dann wird es halt auch stärker.

Speaker: Also das heißt, ich habe hier so einen Chip, den mache ich einfach auf mein Handy drauf und dann passiert das, was du gerade gesagt hast.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das ist Placebo kontrolliert, randomisiert, doppelblind untersucht worden mit invarianten Ergebnissen.

Speaker: Es spielt keine Rolle, ob Leute Elektrosmog spüren oder nicht.

Speaker: Es ist bei jedem so, dass man sehen kann,

Speaker: Die Stressparameter, die durch Handy einfach am Körper massiv hochgehen, wie die HRV wird schlechter, der Körper schüttet Cortisol aus und das Blut wird demagnetisiert, die drehen sich genau um.

Speaker: Das heißt, ich messe die Ausgangswerte, dann hat jemand ein Handy am Körper mit dem Chip und die Werte werden besser.

Speaker: Also es reduziert unnötigen Stress im Körper.

Speaker: Man kann das auch sehen in jeder Art von Muskeltest.

Speaker: Man hat sofort mehr Kraft, wenn man das Handy mit dem Chip am Körper hat, mehr als ohne Handy.

Speaker: Und ja, beim WLAN-Router ist es so, also ich stelle so meine Sprossen hier vor meinen WLAN-Router und wenn ich die da vorstelle,

Speaker: dann gedeihen die besser als zwei Meter weiter.

Speaker: Da ist das WLAN-Feld zwar auch noch, aber ist halt am stärksten direkt davor.

Speaker: Stark, also das bedeutet in meinen einfachen Laien-Worten, ist es doch so, egal ob jetzt im Elektroauto oder hier auf dem Handy mit diesem Chip oder du hast quasi Beyond Matter quasi an deinem WLAN-Router und deshalb stellst du die Sprossen dahin, weil quasi sie dann besser wachsen, weil es so ist, dass diese Technologie

Speaker: die negativen Auswirkungen des Elektrosmogs transformiert und nicht nur verringert, sondern transformiert und somit sogar positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit oder sogar auf Pflanzen auswirkt.

Speaker: Ja, und ich finde hier eine ganz interessante Parallele zu alten Mythologien, denn ich glaube, dass alte Mythologien sehr häufig in romantisierter Form

Speaker: Gesetzmäßigkeiten beschreiben.

Speaker: Wenn man sich zum Beispiel die vedische Sanskrit-Literatur anschaut, dann wird ja auch von Dämonen gesprochen.

Speaker: Aber das Interessante ist, Dämonen sind sehr hochentwickelte Wesen, die nur eine Weile irgendwie schlechte Laune haben oder einfach so ein bisschen vom rechten Pfad abkommen.

Speaker: Aber eigentlich sind es sehr hochentwickelte Wesen.

Speaker: Und dann suchen sie eine Konfrontation mit einem göttlichen Wesen, also so einem Avatar, damit er sie tötet.

Speaker: Denn dadurch werden sie erlöst von diesem Irrweg und werden dann wieder sehr, sehr kraftvolle Lichtwesen.

Speaker: Und das heißt zunächst mal ist die Aussage, es gibt nichts an sich inhärent Böses,

Speaker: auch wenn es böse Auswirkungen gibt, wenn irgendwas vom Weg abkommt oder aus der Ordnung fällt.

Speaker: Und wer sind diese Wesen, die jetzt die Dämonen töten und damit transformieren?

Speaker: Die werden immer mit Dunkelheit assoziiert.

Speaker: Krishna, dieser Name, bedeutet schwarz.

Speaker: Und Dunkelheit innerhalb der Dunkelheit ist das Tor zu aller Transformation, ist ein Satz aus dem Tao Te Ching.

Speaker: Und die zwei heiligsten Feiertage der Yogis sind Shiva-Ratri und Kala-Ratri.

Speaker: Das sind die dunkle Nacht-Shivas, wo das alte Ungute zerstört wird und das neue dadurch den Weg frei hat.

Speaker: Und Kala-Ratri ist die dunkle Nacht Kalis.

Speaker: Und Kali arbeitet sozusagen im Unbewussten.

Speaker: Deswegen wird sie als schwarz dargestellt, aber eben auf eine befreiende, transformierende Art.

Speaker: Also die positive Assoziation von Dunkelheit mit Transformation ist in diesem Sprachgebrauch da und meiner Ansicht nach sind das eben auch Hinweise auf dunkle Materie und die Transformation unguter Energien, die aber an sich einfach nur starke Energien sind, die nicht in die Ordnung der Natur passen und deswegen brauchen sie eine Transformation.

Speaker: Nur was

Speaker: Das Elegante an dieser Sichtweise ist, ich persönlich halte mich nicht emotional lange auf mit irgendwie Feindbildern und was die uns alles antun wollen und die bösen Illuminati, die uns alle schwächen wollen.

Speaker: Was soll das?

Speaker: Wir können diese Energien transformieren.

Speaker: Und ich bin auch kein besserer Mensch, nur weil ich andere Ansichten habe über Gesundheit und so weiter.

Speaker: Jemand, der heiß und mit vollem Herzen innig daran glaubt, dass 5G die Zukunft der Menschheit ist, wäre gut ausgesprochen.

Speaker: allen möglichen Gründen hat das Leben diesen Menschen so geprägt, so zu denken, ich denke anders, aber deswegen bin ich kein besserer Mensch.

Speaker: Und das ist was für die Leute, die so in ganzheitlich-gesundheitlichen Kreisen unterwegs sind, was sehr, sehr wichtig ist.

Speaker: Denn wenn wir von Gesundheit als in uns selbst stehen sprechen und als diese Ästhetik der Harmonie von allem, dann funktioniert das nicht sehr gut, wenn wir solche Schwarz-Weiß-Bilder haben von Menschen.

Speaker: Ein Mensch verhält sich so, wie er das tut, aufgrund von hunderttausend Faktoren.

Speaker: Und diese Idee, er könnte sich anders verhalten, er sollte sich anders verhalten, impliziert, da wäre noch was anderes als dieser Mensch, als hätte der noch ein Reserve-Ich irgendwo.

Speaker: So ein bisschen ähnlich, wenn wir uns in unserem Leben in die Vergangenheit umgucken und sagen,

Speaker: Naja, damals habe ich ganz schön bescheuert gehandelt.

Speaker: Ach, ich hätte es doch nicht anders gekonnt, denn ich war ja damals nicht der, der ich damals war, plus mein heutiges Wissen.

Speaker: Ich finde das super spannend, was du erzählst, auch über die Dunkelheit.

Speaker: Ich hatte da mal auch die Story von den Kogis gehört, die ja in den ersten Jahren ihres Lebens teilweise 18 bis 20 Jahre erst mal in völliger Isolation, in Höhlen leben und somit komplett in der Dunkelheit, was für uns komplett unvorstellbar ist.

Speaker: Das ist ja genau einfach das, was du mehr oder weniger beschreibst.

Speaker: Es ist quasi einfach eine andere Art, mit dem, was da ist oder nicht da ist, umzugehen sozusagen.

Speaker: Und wir stecken häufig Dinge in Schubladen und sagen, so ist es.

Speaker: Aber es ist ja viel vielfältiger, wie du es beschrieben hast.

Speaker: Ja, die Licht, natürliches Licht ist eine Quelle des Lebens.

Speaker: Und Dunkelheit ist eine andere Seite von dieser Quelle.

Speaker: Deswegen es ja auch diese dunklen Retreats gibt.

Speaker: Ich habe selber mal ein dreiföchiges Dunkelretreat gemacht.

Speaker: Also das würde ich immer im Winter machen, wenn nicht viel Sonnenlicht da ist.

Speaker: Aber es ist sehr bemerkenswert, was das bewirken kann.

Speaker: Also ist beides wichtig für unser gesundes Leben.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Nacht sollte es wirklich dunkel sein in unserem Schlafzimmer, ganz klar.

Speaker: Und diese Fähigkeit, eben beides wirklich im System aufzunehmen und den künstlichen Ersatz wegzulassen oder zu reduzieren.

Speaker: Also ich habe künstliches Licht, natürlich, aber ich bin sehr sparsam damit.

Speaker: Ich benutze keines nach Sonnenuntergang, wenn es nicht absolut sein muss.

Speaker: Und am Morgen, die ersten Stunden, am

Speaker: Ja, gibt es keinen Grund.

Speaker: Ich mache mir Kerzen an am Morgen.

Speaker: Also habe ich schon mal den ganzen Morgen ohne künstliches Licht.

Speaker: Und so...

Speaker: Ich mache im Winter auch immer Kerzen an, vor allem abends, statt dem normalen Licht.

Speaker: Und das macht natürlich nicht nur ganz anderes Licht, sondern auch eine andere Atmosphäre.

Speaker: Und lieber Christian, ich würde zum Ende unseres Interviews gerne nochmal so den Bogen spannen zu dem, wo wir gestartet sind mit der Auswirkung von Sonnenlicht auf unsere Lebensmittel und auf unser Leben generell, auf unsere Gesundheit.

Speaker: Jetzt wissen wir ja,

Speaker: beispielsweise das Wasser, was ja auch in unseren Lebensmitteln inhärent enthalten ist, eine sogenannte vierte Form existiert vom Wasser, dieses hexagonale Wasser.

Speaker: Der Professor Dr. Gerald Pollack hatte der Super-Pionier-Arbeit geleistet.

Speaker: Und dieses hexagonale Wasser scheint ja die Sonnenlichtenergie,

Speaker: also die Energie des Sonnenlichts in einer geordneten Form innerhalb dieses Wassers zu speichern.

Speaker: Und wir wissen auch aus Pflanzen, dass sie hexagonales Wasser, wenn sie in der Sonne gewachsen sind, enthalten und deshalb auch sehr viel gesünder sind für uns.

Speaker: Heißt doch, dass wenn wir jetzt auch das verbinden mit dem, was wir am Ende vom Podcast gesagt haben, mit der Technologie von Beyond Matter, hat diese Technologie, wir leben ja in einem, ich lebe jetzt hier mit WLAN, da steht mein Wasser, das heißt mein Wasser ist ja quasi eben auch mit diesem WLAN verbunden.

Speaker: verseucht denn es jetzt mal.

Speaker: Jetzt habe ich aber diese Biotechnologie Beyond Matter.

Speaker: Hat das dann auch Auswirkungen, positive Auswirkungen wiederum auf mein Wasser, dass es die wieder hexagonaler strukturieren kann?

Speaker: Oder wie sind dort die Wechselwirkungen?

Speaker: Die Auswirkungen auf Wasser sind besonders stark bei 5G, weil 5G ab diesem 5 Gigahertz eben so wirkt, dass wenn es mit Wasser in Berührung kommt, das gilt auch für den Körper, wenn ein 5G-Signal in unseren Körper geht,

Speaker: dann vermehrt es sich durch einen Spiegeleffekt der Wassermoleküle.

Speaker: Und das ist für Wasserqualität mal ganz übel, auch für unseren Körper.

Speaker: Und da ist natürlich Beyond Matter extrem wichtig.

Speaker: Und da gibt es dann diese Wassersteine, Ariell-Wassersteine, die man einfach in den Wasserkrug legt.

Speaker: Nur gefiltertes Wasser nehmen dafür, oder Quellwasser.

Speaker: Und dieses Wasser hat eine sehr besondere Qualität.

Speaker: Also wenn man Tieren das anbietet und anderes gefiltertes Wasser, das nicht in Stein waren, die trinken immer das, was mit den Steinen in Berührung war.

Speaker: Man merkt es geschmacklich an der Konsistenz, die Wirkung auf Pflanzen.

Speaker: Und das hat viel zu tun mit der Allgegenwärtigkeit heutzutage von 5G.

Speaker: Ansonsten, jetzt wenn es um hexagonales Wasser geht, wenn wir das im Körper haben wollen, brauchen wir die Sonne.

Speaker: Denn

Speaker: Sagen wir mal, ich trinke Hexagon als Wasser, da gibt es ja auch die Verwirbeler und diese Sachen.

Speaker: Ja, das kommt ja niemals im Leben so irgendwo an in der Zelle.

Speaker: Wenn du dir mal überlegst, wo das alles durch muss, dann ist das nicht so, wie mit vielen Ideen über Wasser.

Speaker: ob ich jetzt basisches Wasser trinke oder irgendwie strukturiertes Wasser, ist es gut, strukturiertes, lebendiges Wasser zu trinken, weil der Körper dann nicht eigene Energie verwenden muss, um das Wasser auf ein besseres Energielevel zu kriegen.

Speaker: Das macht schon Sinn.

Speaker: Aber um diese Exclusion Zones zu haben, um die Zelle rum, also dieses Wasser, wo nur Wasser ist und nichts anderes, wie geschieht das?

Speaker: Das geschieht dadurch, dass Sonnenlicht Wasser zusammendrückt.

Speaker: Und Wassermoleküle, die so nah zusammengepackt sind, nun, das ist einfach kein Platz für irgendwas anderes.

Speaker: Und so entstehen Exclusion Zones im Körper.

Speaker: Und das braucht eben das Sonnenlicht.

Speaker: Aber du hast natürlich vollkommen recht, Wasser muss elektromagnetisch in einem guten Zustand sein.

Speaker: Denn ansonsten, was passiert ist, unser Körper muss es aufwerten.

Speaker: Wie minderwertige Nahrung auch.

Speaker: so wie ich für Makronährstoffnahrung, was nicht genug Mikronährstoff hat, eben meine Reserven an Zapfe an Mikronährstoffen.

Speaker: So ist es auch energetisch.

Speaker: Und deswegen macht es Sinn, dass Wasser hochwertig ist, energetisch.

Speaker: Und deswegen sind diese Wassersteine sehr, sehr hilfreich.

Speaker: Aber wir brauchen eben auch genug Tageslicht, um zu

Speaker: diese Exclusion Zones zu komprimieren um unsere Zellen herum.

Speaker: Also vielen lieben Dank, lieber Christian, dass du dir jetzt über eine Stunde Zeit genommen hast, um uns die inhärenten Zusammenhänge zwischen der Sonne, die immer da ist für uns zum Glück,

Speaker: Und die tägliche, auch unbewusste Auswirkung auf unser Leben, nicht nur unsere Ernährung, sondern generell unser Leben, unser Glücklichsein, unseren guten Schlaf und vieles mehr zu erzählen.

Speaker: Und auch nochmal vielen lieben Dank für die ausführliche Ausführung dieser Technologie von Beyond Matter, die ich natürlich auch schon längst in mein Leben integriert habe und ohne die ich mir kein Elektroautofahren mehr vorstellen könnte, mit dem, was ich jetzt alles weiß.

Speaker: Vielen lieben Dank auch für die Tipps mit der Brille.

Speaker: Die werden wir natürlich dann eben auch verlinken.

Speaker: Und ich freue mich schon auf alles, was kommt.

Speaker: Wir werden ja auch ein bisschen was, was die Ernährung angeht, zusammen machen.

Speaker: Denn heute habe ich auch von dir gelernt zwei Sachen.

Speaker: Das eine ist, dass wir primär Blattfresser sind wie Grasfresser.

Speaker: Wir vertragen also grüne Pflanzen in Form von Blättern viel besser wie Gräser.

Speaker: Wir essen ja viel mehr Blätter wie Gräser.

Speaker: Sehr gute Kühe.

Speaker: Und das andere ist aber tatsächlich, dass wir extrem viel Energie aufwenden müssten, um heute noch in diesem Umfeld, in dem wir heute sind, uns so nährstoffreich zu ernähren, dass es tatsächlich über die normale Ernährung ausreicht, angemessen abgedeckt zu sein mit Nährstoffen.

Speaker: Und dementsprechend werden wir in diesem Forschungsfeld auch weiter zusammenarbeiten.

Speaker: Und da freue ich mich schon drauf.

Speaker: Ja, das wird ein gutes Projekt.

Speaker: In diesem Sinne, lieber Christian und natürlich auch an alle Zuschauer, ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli, der hoffentlich in der Sonne gewachsen ist mit ganz tollem, nährstoffreichen Boden und deiner Gesundheit zuträglich ist.

Speaker: Natürlich darf er nur neben Beyond Matter liegen.

Speaker: Ist ja auch klar.

Speaker: Leite das Interview gerne weiter und empfehle uns und dann freuen wir uns.

Speaker: Liebe Grüße von Christian und Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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