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MSU #41 - Adler (1): Tod im Oberhaus

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

130 plays · Dec 26, 2024

In der heutigen Folge haben sich Moritz, Franzi und Dirk getroffen, um den ersten Irene Adler Fall abzuschließen. Und wieder gab es technische Schwierigkeiten in der Unterkunft des großartigen CEOs der Couchfesseln. Aber selbst ist der Mann und während Moritz und Franzi die Besprechung vorantreiben, klettert Dirk auf seine Leiter… Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/7di9ijIVH4bsp10oMhxcEh?si=p170hpAvRX2H9NAR4uRpuA] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] !!! Kinder Haus Berlin e.V. [https://kinderhaus-berlin.de/] # Kinderhaus Wunschliste [https://kinderhaus-berlin.de/documents/Wunschliste-Kinderhaus_2024.pdf] !!! Andreas Gruber Bücherreihenfolge [https://www.buecherserien.de/andreas-gruber/] # Die unfasslichen Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen [https://www.reich-der-spiele.de/kritiken/dieunfasslichenabenteuerdesfreiherrnvonmuenchhausen] # Die Discounter Staffel 4 [https://www.serienjunkies.de/news/serien/heute-bei-amazon-prime-video-fortsetzung-der-und-letzten-staffel-von-die-discounter-ab-93483236.html] Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an Stefan Loske für das tolle Cover! Intromusik und Soundeffekte sind von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:49 – Begrüßung und Vorgeplänkel 14:31 – Hardfacts 22:57 – Besprechung 49:49 – Fazit 54:52 – Franzi und Moritz spekulieren 61:31 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Na dann wollen wir mal keine Zeit verschwenden. Ja. Ich muss noch Katzen füttern. Und hoffen, dass die hier kein Theater machen werden lassen. Ach, das ist doch authentisch. Mhm.

Speaker: Die Couchfesseln besprechen Irene Adler, Sonderermittlerin der Krone Folge 1 – Tod im Oberhaus Lord Blackfield, Mitglied des Oberhauses und wortmächtiger Kritiker der Bank of England findet im Garten seines Anwesens einen gewaltsamen Tod.

Speaker: Die Tatwaffe ist dieselbe Mitte Irene Adler erst kürzlich angegriffen wurde. Eine Kreuzberg -Schreuder. Die Spuren weisen zum mächtigen Chief Cashier der Bank, Sir John Conroy und seinem Sohn Sebastian, einem von Irene Adler einst abgewiesenen Verilfer.

Speaker: Minecraft Homes schleust Irene als verdeckte Ermittlerin in den Haushalt von Sir John ein. Dort soll sie mithilfe eines von Mr. Wu umgebauten Gramophons Beweise sammeln. Doch als ihre Tarnung auffliegt, hängen nicht nur die Ermittlungen, sondern Irene Atlas nacktes Leben am Seitenfaden.

Speaker: Ich weiß nicht, was unsere anderen Sprecher für ein Problem haben mit dem Timing. Also es ist ja unglaublich. Unglaublich. Gut, dass du die Pizza aufgegessen hast und wieder da bist. Da bin ich wieder. Ja, sehr schön. Hat auch echt lecker geschmeckt. Na ja, dann sagen wir mal hallo. Hallo und herzlich willkommen liebe ZuhörerInnen bei einer neuen Folge der Couchfesseln. Heute besprechen wir, wie gehört Irene Adler, Folge 1.

Speaker: Und mit mir dabei, wie immer, oder ja, wie immer, da ist die zweite Folge, also wie immer, Moritz und Franzi. Hi ihr beiden. Ahoi. Hallo.

Speaker: Der letzte Mal ist ein bisschen chaotisch gewesen und diesmal schwer vorbereitet. Ja, sehr gut. Und stark motiviert. Ja, du hast was gut zu machen, Freundchen. Ich habe was gut zu machen, ja. Der Leistungsdruck steigt hier immer wieder. Schon. So, wir haben es jetzt geschafft. Die Weihnachtszeit ist vorbei. Endlich. Baum schon abgebaut, die ganze Deko raus am ersten Feiertag gleich. Oder wie ist das bei euch?

Speaker: Wir haben ja keine Kinder und so mehr zu Hause. Wir ignorieren Weihnachten unauffällig weg. Hm. Sehr sympathisch. Und du, Franzi? Da ich bei meinen Eltern bin, machen die das Ganze. Aber die lassen das noch stehen bis 6. Januar oder 7. Januar. Und dann kommt's weg. Das ist die zweitbeste Variante. Wir haben ja hier nicht viel stehen bei uns zu Hause. Ab und zu nur ein paar Kerzen.

Speaker: ist ja der Weihnachtsgrinch hier, da kann man nicht mit Deko beklucken hier. Ich wollte es auch gerade sagen, ich gringe mich immer so durch diese Jahreszeit. Einige Sachen erwischen mich doch wie so eine selbstgepastete Kerze, die ich hier beim Schneiden an habe oder meinen super tollen Burg Blaustein Adventsgalender von Blue Bricks. Zumindest leicht hat es so zu trennen, Blue Bricks und Burg Blaustein.

Speaker: Weil der Blue -Bricks -Book -Blaustein -Adventskalender ist schwer auszusprechen. Und jetzt sagst du, Blaustein bleibt Blaustein und Brautstein bleibt Brautstein. Genau. Ich kann diesen Zungenbrecher nicht aussprechen. Ich kann keinen einzigen Zungenbrecher. Ich schaffe das nicht. Also diesen, nee. Ja, dann seid ihr beim Sprecher -Casting praktisch an der ersten Frage gescheit. Wir sind durch.

Speaker: Müsst ihr da so Zungenbrecher können? Nein. Auch nicht mit dem Korken im Mund sprechen, aber es hilft halt, wenn man es kann. Ich musste mit dem Korken im Mund singen, das weiß ich noch, und das war furchtbar, aber es ging irgendwann. Ich musste als Kind immer mehrere Korken im Mund festhalten, damit ich nicht reden kann, damit die Erwachsene meine Ruhe haben. Ich sehe, du hast Profis in deiner Umgebung. Das hat aber nicht lange gehalten, wie man hört.

Speaker: Hat euch was Schönes gefesselt, jetzt so nach der Weihnachtszeit. Ach so, Quatsch. Weihnachtszeit vorbei, was gab's denn für schöne Geschenke? Viel zu essen, viel zu essen.

Speaker: Ich bin alt, deswegen... Es gibt nicht nur keine Weihnachtsschmückung, sondern auch keine Geschenke. Okay. Tatsächlich, wir können es noch nicht wissen. Es ist kein Geheimnis, wir nehmen die Folge natürlich vorher auf. Es ist noch nicht Weihnachten. Um genau zu sein, ist es der 10. Dezember. Richtig. 10. Dezember, Geburtstag von meiner Nichte. Alles Gute zum Geburtstag, auch wenn du es später hörst. Wir haben dich erwähnt, wir haben dich gegrüßt.

Speaker: Lass dich feiern. Ja, ich hab das Go bekommen. Ich weiß nur noch nicht, wo ich das dann veröffentliche. Irgendwann gibt's mal von uns beiden eine ganz kleine, süße Sonderfolge. Da war sie noch neun. Jetzt ist sie zehn. Wo wir uns ein bisschen über private Dinge, nein, privat, das hört sich so blöd an. Hört sich zu privat an. Ja, wo wir einen wirklich tollen Plausch halten über unser Leben.

Speaker: Weil wir ja viele Parallelen haben und die sind halt einfach mal dann unserem Altersunterschied entsprechend auch zu unterschiedlichen Zeiten passiert und das stellen wir immer so nebeneinander und erzählen uns das. Das wird ganz toll, es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich gucke, wann ich die mal rausbringe und die kommt dann hier einfach. Sie möchte auch, dass das andere Leute, außer Mama und Papa, ran dürfen.

Speaker: Soll ich sagen, was mich ... Ah, du wolltest Franzi, Frank. Ich wollte ja, weil du hast ja gesagt, du musst jetzt erst schnell was suchen. Ich wollte dir noch ein bisschen Luft geben. Ich hab wieder einen Doppelkauf anzubieten. Einen meiner klassischen Doppelkäufe.

Speaker: Gut, dann werde ich das kurz und schmerzlos machen. Ich habe aktuell sehr viel zu tun, sehr viel Stress auf der Arbeit und auch privat. Von daher ist das Hören und Konsumieren so ein bisschen auf der Strecke geblieben. Ich habe letztes Jahr in einer anderen Folge, die ihr dann schon gehört haben werdet, hoffe ich, von Andreas Kuba gesprochen, der Snyder & Nimitz Reihe. Da habe ich den aktuellen Band gelesen.

Speaker: Und jetzt habe ich tatsächlich heute mir den ersten Bann seiner weiteren Reihe gegönnt, Walter Polasky. Das ist ein Ermittler aus, ich glaube Leipzig und der löst auch hier spektakuläre Fälle und im ersten geht es scheinbar um

Speaker: irgendwelche gut situierten Männer, die sterben und irgendwann sind sie auf einem Schiff. Ich weiß noch nicht, wohin das führt. Ich habe gerade die ersten fünf Worte gehört und dann... Es fährt ein Schiff nach nirgendwo. Also das Buch nennt sich Rache Sommer und der ist von Andreas Gruber, also ein toller Autor. Von daher wird das mir bestimmt auch gefallen. Könnt mal reinhören. Vielleicht seid ihr schneller fertig als ich. Okay.

Speaker: So, jetzt bin ich schon fertig. Das ist schön, das ging schnell. Ich sag gerne. Dann erzähl ich von meinem Doppelkauf. Ich bestell mir immer Dinge doppelt. Diesmal war es aber so, dass ich wusste, dass ich es besitze. Ich wollte es spielen, aber ich hab's nicht gefunden, also hab ich mir einfach noch mal bestellt und es kam schnell an.

Speaker: Es kostet 6 ,50 Euro. Es handelt sich um das Erzählspiel. Das ist wie ein Rollenspiel.

Speaker: mit weniger Dungeons & Dragons Kram, sondern wo es mehr darum geht, kooperativ eine Geschichte zu erzählen. Das erzählt, spielt die unfasslichen Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen. Das ist wunderbar von Ralf Sandfuchs übersetzt worden. Und alleine, um es zu lesen, lohnt es sich. Ich lese mal nur kurz den Klappentext so vor. Und dann wisst ihr, in welche Richtung es geht. Und dann erklär ich euch kurz, was man macht. Und dann werdet ihr wahrscheinlich sofort alle zuschlagen und das bestellen.

Speaker: Das ist nämlich ein Spiel um Wein, Wetten und wilde Geschichten. Ich kann nicht umhin zu bemerken, dass die meisten Spiele der letzten Zeit von erschreckend schwacher Qualität waren. Konglomerate, geborgter Ideen ohne den kleinsten Funken hatten Originalität.

Speaker: Darum habe ich, der ich in der ganzen Welt als Edelmann ohne Fehl und Tadel bekannt bin, mich darangesetzt, ein gänzlich neuartiges Spiel zu kreieren, basierend auf meinen erstaulichen Reisen und kühnen Abenteuern, zur Erbauung und zur Freude von Edelleuten in aller Welt. Neben Edelleuten ist ein kleines Sternchen. Und wenn man diesem Sternchen unten folgt, sieht man dann unten die Anmerkung.

Speaker: Obgleich dieses Spiel auch für Damen, Kinder oder sogar die Intelligenteren unter euren Dienern geeignet sein mag, so wird doch der dumme und ungebildete Pöbel wenig darin finden, was für ihn von Interesse ist. Und genauso ist dieses komplette Spiel geschrieben. Es hört sich an wie der Klappentext zu unserem Podcast.

Speaker: Ja, so ein bisschen ist es so. Na ja, auf jeden Fall ist es immer so. Ihr beginnt, so eine Münchhausen -Geschichte zu erzählen, rei um. Und man kriegt dafür einen Prompt zum Starten. Ich lese gleich mal spontan drei der 5 .000, die in dem Buch sind. Und dann können während dieser Geschichte jederzeit die anderen sagen, Moment, aber war es nicht so, dass der Hund dir ans Bein gepinkelt hat, während du das gemacht hast?

Speaker: Kann man entweder sagen, okay, ich nehme den Token oder das Geld, was du mir geboten hast, und erzähle weiter und baue das in meine Geschichte ein. Oder ich gebe dir Geld und sage, scheiß drauf, ich will meine Geschichte weiter erzählen. Und am Schluss wird dann halt jeweils Geld gegeben für die Geschichte, die man reihom am schönsten fand. Also es gibt auch so eine Art Gewinnerin, aber darum geht es nicht. So, pass auf, die Startpromts, beispielsweise Wären. Werter Freiherr erzählt uns,

Speaker: wie ihr die Truppen der türkischen Armee vor Konstantinopel dazu brachtet, sich zu ergeben und was ein Huhn damit zu tun hatte. Werter Freiherr, erzählt uns, warum ihr während eines Gewitters grundsätzlich nur nackt reitet. Werter Freiherr, erzählt uns, wie es euch gelangt, den Mond mit nichts anderem als einem zehn Meter langen Seil zu erreichen und wie ihr von dort zurückgekommen seid.

Speaker: Erzählt uns, wie ihr versehentlich den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ausgelöst habt. Und dann startet man halt, seine völlig wahnsinnige Geschichte zu erzählen. Und dann hat man sich grade sortiert und ist so ein bisschen im Flow, und dann kommt irgendeiner mit, aber war es denn nicht so, das? Und dann muss man gucken, dass man das irgendwie gerettet kriegt. Also, das Spiel ist der Hammer, das liest sich großartig. Und wie gesagt, 6 ,50 Euro neu, machst du nix verkehrt. Die unfasslichen Abenteuer des Freiherren von Münchhausen.

Speaker: Große Empfehlung. Das hört sich richtig, richtig lustig. Unfasslichen Abenteuer. Man kann das auch live im Discord relativ gut spielen. Aber es ist schön. Braucht aber jeder eine Version natürlich? Nö, keiner. Ich erkläre einmal zu Beginn die Regeln. Es braucht jeder die zehn Token, die man halt, also die zehn Goldmünzen, die haben wir noch. Und die nimmt man dann einfach mit verdeckter Hand, hält die in die Kamera oder sagt einfach, ich habe die und die gesetzt. Das geht super online. Kann man gut machen. Sehr schön.

Speaker: Was hat dich gefesselt, mein Lieber? Ich hab darüber schon mehrfach in vorherigen Folgen erzählt. Aber jetzt ist die vierte Staffel von den Discountern draußen. Und das hat mich zum ganzen Nachmittag gefesselt, während ich Klemmbausteine sortiert habe.

Speaker: Ja, die Discounter ist ja so eine Reality -Comedy -Geschichte. Ganz toll gefilmt, halt aus Deutschland. Und ja, die sind megawitzig. Aber was soll man dabei Comedy jetzt großartig ... Also, Witze spoilern ist irgendwie sehr unkomisch. Du musst eine Szene nacherzählen und wir merken alle, dass es kein bisschen witzig ist. Das ist super. Lass es uns so machen.

Speaker: Wollen wir dieses schon tausend Mal probiert zum Projekt anfangen? Nein, das lassen wir einfach mal gucken. Die Folgen sind mit 20 bis 30 Minuten. Das ist nicht mein Rauchmelder. Nein, das war mein Rauchmelder.

Speaker: Ihr verdammten Rauchmelderfreaks. Ja, die kommunizieren jetzt hier. Ihr Gebet und mein Rauchmelder. Nein, die sind durch die Kürze wirklich sehr schnell oder sehr leicht, mal so wegzusnacken, die einzelnen Folgen. Aber ja gut, ich bin es dann eigentlich immer so durch. Das war ein schönes Wieder -Zurück -Comedy.

Speaker: Die erzählen die Geschichte halt von Staffel zu Staffel immer ganz toll weiter. Es gibt immer ganz viele peinliche, cringe Momente. Also ich hatte wieder meinen Spaß. Ist das schön, wenn du den Spaß hattest.

Speaker: Was ist denn das jetzt schon wieder? Ich finde das schön, wie du so ein bisschen was auch ein bisschen gönnen kannst. Natürlich. Das ist dir nicht nur traurig zu Hause. Du musst dich nur an den Stuhl gefesselt sein, um zu schneiden. Du kannst doch was tun. Das darfst du uns anschauen dabei. Das mache ich ja im Moment auch. Das ist ja...

Speaker: Das erzähle ich dir jetzt aber hier nicht. Wieso? Gott, Leute. Dann würde ich mal sagen, wenn wir jetzt nichts mehr großartig zu erzählen haben. Übrigens, eine Sache noch. Weihnachten ist zwar vorbei, aber es gibt immer noch die Gelegenheit, die Wunschliste vom Kinderhaus Berlin sich vorzunehmen.

Speaker: Die gibt es immer, die Gelegenheit. Ja, die gibt es immer. Das ist ganzjährig. Aber die Gelegenheit zu nutzen ist bis Ende des Jahres natürlich noch mit einer anderen Gelegenheit verbunden und zwar bei uns in einer kleinen Verlosung einige unserer Original -Titelbilder zu gewinnen. Ausgezeichnet. Die nächste Aktion wird es zu Osterzeit geben. Bis dahin haben wir auch eine schicke Amazon -Wunschliste, wollte ich nur noch mal kurz erwähnt haben. Ausgezeichnet. Dann räumen wir uns mal mit den

Speaker: Ich muss gerade noch dem Publikum sagen, dreckig, der die ganze Zeit grinst, während er seine Texte einspricht. Ich will nicht wissen, was für versaute Gedanken der hat. Ihr habt großes Glück, dass ihr das nicht sehen müsst.

Speaker: Wobei, also die Zahlen auf YouTube sagen, dass es ja durchaus auch Leute gibt, die so auf YouTube gucken. Und die könnte man ja eigentlich auch mit unseren Fratzen belohnen. Nein, nein, nein. Denke nicht, Tim. Das will keiner, das möchte niemand erleben. Ich habe bald ein Podcastgesicht, alles gut.

Speaker: Ja, du bist aber auch schon mehrfach als Kartonfigur aufgetaucht. Ja, das ist ja was anderes, oder? Ich bin ja auch in Orkenspalter Streams zu sehen, aber nicht, weil ich mich für so unaussprechlich großartig finde. Ja, das bleibt ja den anderen überlassen. Das ist ja nicht deine Aufgabe. Genau, die müssen es ja sehen.

Speaker: Ja, es ist Irene Adler, Sonderermittlerin der Krone, Teil eins. Du sagtest, es ist tot im Oberhaus. Und die Folge ist vom 14. Juni 2019. Aber die CD sagt, aufgenommen wurde schon 2018. Und ich bin mit den 69 Minuten als Angabe zufrieden. Ich hab da jetzt nicht den Ehrgeiz, es noch präziser auszudrücken. Wie sieht's bei euch aus?

Speaker: Müsste dafür jetzt aufstehen und wir lassen einfach mal diesen kleinen Unsicherheitsmoment so stehen ein bisschen. Sehr gut, sehr gut.

Speaker: Das kam mir länger vor. Also, nur als persönliches Empfinden. Aber ich glaube ... Seid nicht so streng. Ich glaube, das passt schon so. Das Problem ist, dass Dirk jetzt dabei ist und wir den ganzen Cast schon wieder einzeln durchgehen müssen. Ich muss mal kurz aufs Klo, während ihr das macht. Ich glaub, wir haben doch ... Also, das ist doch ... Wer ist denn jetzt noch neu dazugekommen? Wir hatten alle schon gehabt im letzten ...

Speaker: Na ja, gut, so Profirollen wie Hauswirtin und so was sind natürlich dazugekommen. Aber ich hab tatsächlich auch, ich kann die drei mal ganz schnell lesen. Wir können das so schnell machen, dass Dirk das gar nicht bemerkt. Und ich hab dann zu einer Rolle hab ich was zu der Person ein bisschen rausgelesen, weil ich fand die Stimme interessant. Und natürlich ist es wieder eine Stimme, die ich vorher schon zwei - bis dreimal gehört habe. Also jetzt nicht so schlimm, das ist Lutz Mackenzie oder so was. Die Hauswirtin bestimmt. Oder Oliver Rohrbeck oder so. Nein, nein, nein.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Sebastian Conroy, Timo Kinzel, Mr. Killjoy, ich mag den Namen, das ist ein Telling Name allererster Kajüte. Matti Clem, Inspector McMullen, Thomas Nero -Wolf, Tom Rattle, Tom Ratzko wird es vermutlich ausgesprochen. Winston, und den werde ich euch gleich kurz vorstellen, ist Peter Kirchberger, das ist einfach eine schöne Stimme. Geoffrey, Hans -Jürgen Dittberner, Hauswirtin Elga Schütz und Dirk,

Speaker: Du darfst Ansagen. Ansage wird gesprochen vom groß und einzigartigen Lutz Magentzi. Wird ja schon langweiliger.

Speaker: Er ist länger im Geschäft, als ich lebe. Seit 1968 den Bonanza -Hörspielen. Der hat alles in Karl May weggesprochen, was nicht schnell genug weg war. Ich kenne ihn in der Tat als Bill Cunningham in der Abenteuerreihe von Enid Blyton. Das ist ja so der väterliche Freund der Kinder, der sich dann als Agent, als Spion entpuppt. Für mich ist er natürlich Mick Estanitov in Flug 714 nach Sydney.

Speaker: Mit einer der schönsten Tim und Struppi -Hörspielfolgen ist König Julius der 111. in Huy Buu. Bei den drei Fragezeichen war er Harold Carlson im grünen Geist und er ist Titus Jonas. In Filmen und Serien war er alle Stimmen in Babapapa, das finde ich gut. Ich habe lange keine Babapapas mehr geguckt, aber

Speaker: Alles stimmt? Wallace in Wallace und Gromit. So nur mal die nerdigen Sachen abzudecken. Vermutlich hat er auch permanent in Stahlnetz und Tatort mitgespielt und gesprochen. Aber das ist so das, was ich nerdig ganz interessant fand. Ich hab Elga Schütz nicht erkannt, muss ich sagen. Und auch Matti Klemm. Wobei doch den schon. Aber Elga Schütz, der ist Hauswirtin. Der hat ja auch nicht viel Text. Was ist denn Elga Schütz? Hier ist doch der Hauswirt.

Speaker: Und die hatte nicht viel Text. Und sonst? Warum müsste ich die kennen? Du weißt doch, ich erkenne selbst diesen Mann mit der Glatze nicht immer, wenn ich dich stimme. Also ich weiß, dass sie in vielen Hörspielen mitgesprochen hat. Hier in der Fragezeichen. TKKG. Fünf Freunde. Gerade in Fünf Freunde habe ich sie gerade vor einem Tag wieder gehört im Abenteuer im Schnee. Da ist sie die Köchin Miranda. Abenteuer im Schnee.

Speaker: Ja, die ist gut, die ist gut. Ja, ansonsten, ich hab sie auch mal in einem Hörbuch gehört, was die deutsch -blinden -sehbehinderten Bücherei eingelesen hat oder einlesen hat lassen. Fand ich ganz gut. Aber da hab ich nicht erkannt in dem Hörspiel. Übrigens, sie spielt die Malistooden in Drist.

Speaker: Die habe ich auch länger nicht mehr gehört, aber könnte ich noch mal machen. Und in den großartigen schwarzen Augen von Europa spielst du ja einmal eine H -Bier, dann eine Bettlerin. Die einen sagen so, die anderen so und eigentlich sagen alle so.

Speaker: Und, und, und, und, sie spricht die Königin aus Sumsi und die Mörder. Da hab ich sie nicht erkannt. Ich auch nicht. Weil sie eine sehr junge Stimme hat. Also ich glaub, das ist aus den 70ern, Ende 70er. Und ich war ganz entsetzt, als ich das gehört hatte. Oder also gelesen hatte.

Speaker: Und um noch einen ganz, ganz kleinen Bogen zurückzuspannen, zu Lutz Mackenzie ... Sie ist mit dir verheiratet. Nein, zusammen mit Heidi Schafrath bespricht sie mit ihm in Die Drei Senioren. Ah ja, okay, doch, doch, doch. Dann könnte ich die Stimme kennen. Die hab ich nämlich alle mal in jüngster Vergangenheit gehört. Aber ich hab jetzt ... Ja, ich erinnere mich doch an ... Die Wörter bieten im Kopf, super. Ja, das ... Die werden wir auch besprechen irgendwann. Äh, da muss ich aufs Klo.

Speaker: Nein, das ist ganz toll. Das ist toll. Das ist so richtig düster. Stefan hat es auch schon hinter sich. Ja, weil die drei Senioren geht die natürlich ein bisschen unter zwischen Lutz Mackenzie und Charly Schrafrath für mich.

Speaker: Also zwischen Flash und Dale, das ist ja ... Ist das ... Ich komm jetzt nicht ... Sumsie und dir, Mörderbien, ist das so eine Art Initiations -Ritus, den ich noch durchlaufen muss? Das ist ja fürchterlich. Nein. Das ist ein Kindheitstrauma, was ich hatte. Und ja, es wurde mir zum Geburtstag erfüllt, dass ich dieses Hörspiel noch mal hören durfte. Es ist furchtbar, es ist richtig schlimm. Es ist wirklich schlimm. Und ich, so wie ich bin, hab es natürlich gekauft und Stefan erst mal zum Digitalisieren geschickt.

Speaker: Der hat heute noch einen Trauma. Ja, und der muss das dabei ja auch hören. Und ich finde, wenn es drei aus dem Team schon durch haben, dann können die anderen ja auch nachziehen. Ihr müsst es ja auch hören. Es ist toll. Es geht auch nur, glaube ich, 40 Minuten oder so. Es ist ein bisschen wie eine Maya Noire. Aber nur auf düster. Also da geht es schon hart her. Mit Sumsi von der Berliner Volksbank, falls dir die noch was sagt. Nein. Nein. Ich kenne nur die Profi -Stars.

Speaker: So, jetzt sind wir komplett derailed. Aber wenigstens ist Dirk noch da. Das ist eine Menge wert. Ja. Allerdings sagt man, ihr hört doch das Piepen hier immer, ist mein Rauchmelder. Fängt man kurz an. Ich werde mal gucken, ob ich den hier ... Du musst einfach nur die Batterien rausmachen, das hilft. Oder ihn abdrehen. Oh, ist er von Apple und man kann selber die Batterien nicht entfernen? Ja.

Speaker: Du brauchst ein eigenes Kabel dafür, das kostet 50 Euro. Und die abgedatete Version ist kein Stück besser, kostet aber einfach 200 Euro mehr. Ja, richtig. Du musst sie kaufen. Ist ein bisschen kleiner noch einfach. Ja. Und dann das nächste Mal wird es wieder größer, weil das anhebt ist. Genau. Verstehe. Aber beeil dich dann, wenn du die weggelassen. Okay.

Speaker: Ihr fangt mit der besprechung wir haben ja wir können ja jetzt erstmal sagen dass die ersten fünf minuten von der folge null geklaut. Jetzt wird das hörspiel besprochen haben wir was zum cover noch ist es mir erwähnt wird ich habe es hier vor mir.

Speaker: Es ist einfach ein Bild, frontaler Blick ins Oberhaus hinein. Ich würde sagen, es sind leere Reihen links und rechts. Und hinten ist so eine Art Batman -Schatten oder so was. Ich würde sagen, fast ein Totenkopf. Das sieht eher aus wie zwei Lungenflügel, die sich in einen Batman -Cape übergezogen haben. Also Franzi, jetzt kannst du es dir genau vorstellen. Ja, wunderbar. Ich möchte fast sagen, es ist ein Totenkopf, einfach nur weil ich es sehr bosum mache.

Speaker: Ja, ist richtig. Hast du jetzt das Euchelserboproblem? Ich habe wieder einen Totenkopf auf dem Cover gesehen. Und für Tom vielleicht kurz zu erwähnen, da ist Grün mit bei und Gelb. Und noch herzlichen Glückwunsch, Tom. Wir haben heute deinen Geburtstag. Das ist wahr. Heute hat Tom auch noch Geburtstag mit meiner Nichte zusammen? In mehreren Wochen wird er das jetzt hören. Jetzt weiß ich auch, warum ich ihn so mag.

Speaker: Nein, also das Cover ist schick. Das hat wieder auch diesen grünlich -gelblichen Ton und schöne Schatten. Schönes Oberhaus sieht gut aus, aber verrät halt nix, außer dass es ein Oberhaus ist.

Speaker: Ja, es spielt auch nirgends im Ober-, naja. Eigentlich nicht. Nee, aber gut. Aber pass auf, mir ist was Schönes aufgefallen, denn die Startmusik, die erinnert mich daran, die könnte ein uneheliches Kind von Ennio Morricone und der BBC Homes Musik sein. Die haben mir sehr, sehr gut gefallen und ich hoffe, das wird die Irene Adler Titelmelodie werden in der nächsten Zeit, in den nächsten drei Millionen Folgen.

Speaker: Ja, und wie gesagt, dann kommt halt fünf Minuten lang das, was wir am Ende der letzten Folge Null schon gehört haben. Ich dachte so zu Beginn, der kriegt das Ding nicht aus, der Depp, ich hör's schon wieder. Wahrscheinlich holt er sich jetzt noch heimlich eine Pizza irgendwo. Das hat Vorhand, ja, ja. Nee, ich hab den Schuss gehört. Ich hab doch letztens mal gesagt, ich hab den Schuss gehört. Ja, ja, sehr gut. Du hast auch echt den Schuss nicht gehört.

Speaker: Ich hab ihn gehört, als er immer wieder von der Brust herunterstürzt. Siehst du? Das war schon ganz schön. Wir haben den Prolog noch mal, wie Killjoy aus dem Gebäude flieht und rausgelassen wird. Dann beginnt diese Geschichte. Genau. Die Musik ist wirklich toll. Dann hab ich mir nur aufgeschrieben, schöne Szene mit Watson. Kannst du da elaborieren? Ich hab festgestellt, dass mit Adler und Watson da eine ganz nette Chemie ist.

Speaker: Genau, also Watson fängt an zu erzählen. Und er erzählt ja von Emmas Auftraggeber und der Tod und wie sie gestorben ist. Und jetzt müssen wir ihn suchen. Und Irene grätscht dann gleich rein und sagt, na ja, sie haben ja nicht so viel getan beim letzten Mal. Das war ja wohl mein Anteil. Also werde ich da mal einspringen. Und dann fängt sie an zu erzählen, dass der Umschlag aus dem Zimmer von Emma gefunden wurde. Dann ist er wieder verschwunden.

Speaker: Und sie wurde bestochen und hat das Geld auch angenommen, aber scheinbar ist es nicht auffindbar, beziehungsweise glaube ich, dass es noch da nicht wissen, ob es verschwunden ist. Aber wie gesagt, es ist ein sehr schöner Wortwechsel zwischen Watson und Irene, der so ein bisschen den Staffelstab übergibt an Irene, die jetzt ja ihre eigene Serie hat.

Speaker: Mhm, stimmt, das ist gut. Dann kamen zwei Szenen, die würde ich nur kurz skizzieren, bevor es richtig losgeht. Die erste ist im Herrenklub, was man schon an dem klassischen Herrenklubs Hintergrund gemurmelt sehr gut erkennen kann. Da unterhalten sich Sebastian und eine Person, die Virgil heißt, über Irene Adler. Und da ist mir schon aufgefallen, mit dieser Virgil -Person ist irgendwas faul.

Speaker: Mhm. Und ja, da klärt sich so ein bisschen, dass der Sebastian irgendwie in Dingen drin hängt, wo er nicht drin hängen sollte. Kannst du da noch was genaueres sagen? Sonst würd ich weiter springen. Miss Adler hat ja angedeutet, dass sie Informationen von Sebastian will und verkleidet sich. Das ist ja kein Geheimnis. Hey, hallo, da hab ich viel länger für gebraucht, um das zu verstehen. Ja.

Speaker: Sie will noch eine Schriftprobe haben, von dem bekommt sie auch. Die Rechnung verlangt sie dann. Joffrey, die Rechnung. Er hat übrigens Reh mit den Jungs verspeist, die aber scheinbar nicht so gut waren. Nee, aber mehr ist nicht passiert. Allgemein ist das so ein Ding in der Folge. Ich hätte erst ganz am Schluss erzählt, wer Virgil ist, und hätte mich in obskuren Informationen ergangen.

Speaker: Aber gut, Virgil ist Irene, die ein bisschen Sherlock Homesick und verkleidungsmäßig drauf ist. Na gut, du kannst es, na gut. Ihr könnt das ja alles noch mal vergessen kurz. Ihr könnt es doch noch mal rausschneiden.

Speaker: In der nächsten Szene hat mir sehr, sehr gut gefallen. Der ist jetzt der alte Conroy und der ist nicht guter Dinge, denn er hätte gerne das Höllen -Ding von diesen Deutschen an, um nämlich beim Tontaubenschießen Grammophon -Musik zu hören, um in Style Tontauben abzuknallen. Und dieses Höllen -Ding von den Deutschen ist ein Grammophon.

Speaker: Naja, wir erfahren auf jeden Fall jetzt zu diesem Zeitpunkt, dass es einen Sir Virgil Barker überhaupt gar nicht gibt. Das heißt, spätestens jetzt bin selbst ich aufmerksam geworden, dass da irgendwas faul ist. Und ein Conroy weist man nicht ab, ist das Zitat. Und Irene Adler soll abserviert werden. Und am Schluss

Speaker: ist dann noch, dass Killjoy irgendwas erledigen soll. Und ich hab mir aufgeschrieben, was? Weil das schien sich nicht auf das Abservieren von Irene Adler zu beziehen, oder? Ist das damit gemeint? Nee, nee, also glaub ich nicht. Also Killjoy soll irgendwas erledigen. Aber ich glaube, also das hat nichts mit Irene zu tun. Ich glaube, da können wir ... Du meinst, das ist das in der nächsten Szene?

Speaker: dass er das erledigt hat. Ich glaube schon. Okay. Oder er hat es schon getan. Ich weiß es gar nicht, aber er hat es nicht schon gemacht. Nee, nee, nee, der kriegt den Befehl. Er kriegt den Befehl, na gut. Also hat er es noch nicht gemacht. Witzig ist auch, das Grammophon wird nach zwei Minuten wieder ausgeschaltet, weil es ihn stört und ihn nervt. Und er ist sofort alarmiert, weil er kennt keinen Barker. Und es ist auch total unmöglich, dass man sich am Mittag schon voll laufen lässt. Das geht gar nicht. Ja, also er ist total misstrauisch, was da sein Sohn anbelangt.

Speaker: Naja. Ah, das piept immer noch. Der Typ ist echt deine technische Pfeife. Das gibt's gar nicht. Das ist einfach nur Masche hier. Der will einfach nicht mitbesprechen. Ja, wahrscheinlich hat er sich wieder nicht vorbereitet. Okay, jetzt kommt auf jeden Fall Sneaky Musik. Hab ich mir notiert. Ich weiß nicht mehr, wie Sneaky. Das ist schon sehr lange her, dass ich mich vorbereite. Ich auch. Ich hab's immer mitbekommen. Es ist so Xylophonmusik, glaub ich. Ich mag die Musik in dem Beispiel allgemein. Aber erst später dann. Das gehört nicht dazu.

Speaker: Genau, Mycroft Homes ist jetzt bei MacMullen zur Leichenschau und stellt vermutlich fest, was Killjoy erledigt hat. Der hat nämlich Lord Augustus Blackfield erledigt, der im Garten seines Anwesens in Piccadilly aufgefunden wurde, mit einer Stahlkugel mit aufgerauter Oberfläche erschossen. Und es ist wieder eine Kreuzbergschleuder. Da hat es sich doch gelohnt, letztes Mal das Wort auswendig zu lernen. Das kann noch mal verwendet werden.

Speaker: Und MacBall ist sich sicher, dass er schon vor dem Dinner mindestens ein Geständes auf dem Schreibtisch haben wird. Und wir alle wissen ja schon, dass er vermutlich nach Lestrat der schlechteste Ermittler des Universums sein dürfte.

Speaker: Ja, er ist auch überhaupt gar nicht amused, dass hier Holmes mit ins Boot geholt wurde, aber das kam von oben, da kann er nicht viel machen. Ja, er kriegt das ja selber hin, natürlich. Ja, er schafft das ja, er ist ja der Beste überhaupt. Und ja, die Tochter hat diesen Battlefield -Nivisa.

Speaker: Blackfield. Black Metal heißt der eigentlich. Black Metal. Genau. Und mehr ist es auch tatsächlich nicht. Aber Holmes ist nicht sicher. Das ist was anderes. Das ist ein Auftragsmord, wird glaube ich noch gesagt. Oder dass es sicher mal ein Auftragsmord gehandelt hat. Und dann wechseln wir auch wieder die Szene nach diesem Satz. Er kriegt das ja alleine hin. Und doch vor dem Abendtee ist das da. Das Geständnis.

Speaker: Minecraft rennt zu Sherlock Holmes und Watson und erzählt ihm davon und die Frage ist immer noch, wer ist der Auftraggeber von dem Ganzen, weil irgendwie sind sie sich sicher, dass da auch der Conroy dahinter steckt oder es könnte der Conroy sein.

Speaker: Pass auf, ich hab zwei schöne Eddler -Sprüche mir notiert, weil die auch verdammt gut klugscheißern kann. Da ist schon was mit Holmes, da muss was passieren. Denn sie sagt nämlich, da düngt mir die Wahl der Tatwaffe als allzu große Koinzidenz, das ist schon mal sehr, sehr schön, das könnte von Justus Jonas geschriebener Text für Sherlock Holmes sein. Und finden wir den gedungenen Mörder, können wir dessen Spur wohl möglich zu Sir John zurückverfolgen?

Speaker: Denn sie stellen fest, dass dieser Blackfield für eine Verstaatlichung der Bank of England war. Das wäre natürlich ein Motiv für den Conroy, da etwas zu machen. Er war Wortführer der Fraktion im Oberhaus. Also der Conroy hat da was dagegen, aber das kommen wir später noch drauf zu. Und ja, also auch die Kreuzberg, was ist das? Schleuder? Zwille? Kreuzberg -Schleuder. Hat auch dafür gesorgt, dass sie glauben, dass das auch zusammenhängt. Das ist schon eine sehr ausgefallene Waffe.

Speaker: Dann kommt eine Zittertrennermusik. Und schon wieder ist es so, dass ich irritiert bin als alter Wild -and -Homes -Fachmann, dass ich nicht gesagt kriege, wann ich mich wo, warum befinde. Das geht doch so überhaupt nicht. Aber wir sind jetzt auf jeden Fall bei Tom Rattle, den wir noch aus dem ersten Fall, aus dem nullten Fall kennen, der Besuch von Irene bekommt. Wir erfahren, dass er ein Mädchen auf dem Zimmer hatte und einen Typ gesehen hat, der gerade aus dem Zimmer kam.

Speaker: Und das ist ein riesiger Kerl mit einem kleinen Kopf. Das hört sich für mich sofort nach Killjoy an. Und auf jeden Fall, nachdem Irene viele Dinge rausgefunden hat und viele Schlüsse gezogen hat, die uns später noch interessieren werden, muss Tom ausziehen und zu seinem Cousin nach Brighton ziehen, um in Sicherheit zu sein, um nicht auch vom Killjoy aus Joy gekillt zu werden.

Speaker: Schön. Auch hier wieder am Anfang haben wir eine sehr schlecht gelaunte oder missgelaunte Vermieterin, Wirtin, die über das Trinkgeld auch nicht so wirklich amüsiert ist. Das ist ja zu wenig wahrscheinlich. Und auch hier die Musik ist total schön. Also die Anfangsmusik, also diese Zitter - oder Hafenmusik und später auch dann dieses, ja, was ist das? Getragenere ist schon sehr schön.

Speaker: Die nächste Szene muss ich noch mal kurz für euch schildern und dann kannst du noch mal ein bisschen das Ruder übernehmen. Denn jetzt kommt mein Moment, wo ich endlich verstehe, was los ist. Also wir sind bei Homes, Homes & Watson. Die treffen sich mit Virgil Barker, einem Anwalt im Reformklub. Und dann habe ich geschrieben, hey, das ist doch der Mr. Barker von Beginn.

Speaker: Und dann ist mein nächster Gedanke, ist es gar Irene? Dann hab ich festgestellt, nachdem es selbst für Idioten nämlich aufgelöst wurde, sie ist es und Holmes verliert einen Schilling. Und dadurch, dass sie sich so gut verkleiden kann, gewinnt sie die Lizenz, sich Undercover bei Conway einzuschmuggeln. Also, jetzt endlich wissen es alle, auch ich, wer Virgil ist.

Speaker: Ja, und auch hier, ich finde, weiß ich nicht, also, da ist, also, Holmes blickt das nicht durch, dass das wirklich Irene ist. Ist irgendwo nachvollziehbar. Und er sagt dann noch, als dann der Vorschlag gemacht wird, na ja, da kann sich doch Irene als Maulwurf einschleusen. Nein, das ist viel zu gefährlich für eine Frau. Weiß ich nicht, ob das so typisch Holmes ist. Aber, ne, es wird dann durchgezogen. Bei Phileas Falk hätten wir jetzt einen Tarzan -Moment gemacht, aber ... Ja, also ... Dirk ist ja nicht da für den Einspieler.

Speaker: Ja, der ist ja hier am Technik reparieren, was er nicht schafft oder nicht kann. Nein, aber es ist auch hier, ich weiß nicht, ob das so typisch Sherlock Holmes ist. Ja, wer zwingt, den das später reinzuschneiden, dann klappt das schon.

Speaker: Ja, das muss er. Also wenn er das netzt, dann, na gut, er wird es ja eh hören, was wir hier... Ja, der muss ja glücklicherweise um das zu schneiden. Er ist ja gezwungen. So, aber ja, die grandiose Idee ist geboren, dass Irene sich einschleust in das Haus der Conroys und Watson hilft nach, indem er die Köchin mit einem Pulver ausschattet. Auch schön. Das hält für ein paar Tage, wahrscheinlich ein Abführmittel oder sowas.

Speaker: Und ich hatte so auf ein mittelprächtiges Gift getippt. Ein bisschen zu spät. Das ist aber kein Tarzan Moment gewesen.

Speaker: Tarzan ist immer pünktlich. Okay, ja, bitte, mach weiter mit... Ja, Lizzy Owen alias Irene Adler ist jetzt die neue Köchin und kommt ins Haus. Der Butler empfängt sie und Killjoy ist auch da, erschreckt den Butler und natürlich auch Irene und ist natürlich sofort misstrauisch. Denn es ist ja gerade mal ein paar Stunden her, dass die Köchin ausgefallen ist und jetzt kommt schon ihre Cousine angeblich da vorbei. Also, ihr traut dem Ganzen nicht so.

Speaker: Und das war tatsächlich genau die Stelle, wo ich mir sofort notiert habe, hey, der Butler ist super, Sprecher checken. Und ja, der ist auch wirklich gut. Der macht das auch schön. Und wie sagt sie, erzählt noch so ein bisschen, dass sie beim Duke of Somerset gearbeitet hat und so weiter und auch ja, erzählt die Referenzen, damit man auch glaubt, dass sie wirklich Köchin ist. Ja gut, beim Geschmackstest wird's rauskommen. Ja.

Speaker: Wie bei Ich Einfach Unverbesserlich 4, wo sie als Friseurin arbeiten soll und den Laden komplett vernichtet. Na, ich muss ja die Filme immer mal schauen. Also ich hab noch nie gestartet. Definitiv, definitiv. Irgendwann muss das sein, ne? Naja, wir sind dann später wieder bei Korra, also einer Szene weiter, im Etablissement der Gelüste und ... Heißt das so? Wo wurde das gesagt? Nein, das kam jetzt von mir.

Speaker: Okay ich werde mir bei etablissement der gelöste notieren das kann man später immer wieder verwenden. Ja ist doch auch schön genau die schöne klaviermusik wo irgendwie bei mir in mir alle lust vergeht weil das klingt so nach spiel oder finde ich. Ja ja ja ja es ist leider ein bisschen ein bisschen zu wester nick.

Speaker: Ja, Korra ist da, Mycroft und, äh, ich glaube ... Joda, Joda ist auch da. Denn Mr. Wu klingt glücklicherweise weniger Stereotypchinesisch als er, ein bisschen wie Joda, aber damit komm ich gut klar.

Speaker: Aber bei Mr. Wu muss ich halt immer an den Zauberer Wu aus den 5 Freunden denken. Aber ach ja, also Mr. Wu ist auch da, finde ich schön, dass er auftaucht. Er freut sich über Irene und naja, sie hat sich rausgeschlichen, wollte eigentlich Einkäufe erledigen und sie wollen sich aber hier bei Korra treffen im Hinterzimmer, weil das weniger auffällt, damit sie nicht in die Baker Street schleicht.

Speaker: Und hier kommt eigentlich nur raus, nachdem sie Maddie befragen, dass Blackfield am Tag vor dem Tod bei John Conroy war. Und dass er wirklich was dagegen hatte. Und es wurde versucht, ihn zu bestechen. Aber leider für ihn blieb er standhaft. Aber nicht im Schlafzimmer.

Speaker: Also du bist echt immer noch im Etablissement der Gelöste, ne? Das sagt sie doch! Das sagt sie! Er ist standhaft glühend, aber nicht im Schlafzimmer. Ah, deswegen habe ich mir standhaft in Anführungsstriche geschrieben. Ich habe geschrieben, nicht im Schlafzimmer. Okay.

Speaker: Also er hat sich nicht kaufen lassen und das ist eigentlich das, was in dieser Szene noch rumkommt. Und ab jetzt, ne ne ne, es kommt noch wichtig, wir wissen eigentlich, dass wir den Wu eigentlich Viu aussprechen müssen, weil der nämlich Q ist.

Speaker: Denn der kann auf Wachsrollen vom Grammophon Gespräche aufnehmen. Und das muss er einfach nur ein bisschen modifizieren. Das kriegt er schon hin. Irene soll ein bisschen Ablenkung machen. Wu macht schon den Bastelkram. Und dann ist der Plan von Viu am Start. Ja, die Frage ist ja, ob das so einfach geht. Also, ob du einfach so das ummodellieren kannst. Viu kann das. Ja, okay, ja.

Speaker: Der Plan kann nicht schiefgehen. Na ja, also, Irene versucht alle abzulenken. Zumindest versucht sie es bei Sebastian, der betrunken in die Hause kommt, der findet das Schlüsselloch nicht. Es gibt ja drei davon, wie ihr es sagt. Dann hämmert er gegen die Tür und Irene lässt ihn natürlich ein und hilft ihm. Ja, in der Zwischenzeit wird sie noch ein bisschen angegraben von ihm, weil sie sieht ja auch nicht ganz schlecht aus.

Speaker: Ja, es wird so ein bisschen geflirtet und sie gehen dann in die Bibliothek, wo sie ganz fasziniert vom... Die darf nämlich niemand ohne den alten Conroy betreten. Genau, und das Grammophon ist sie ganz fasziniert von und der Bibliothek und sie will, dass er Musik spielt. Play that funky music!

Speaker: Sonst kommt sie. Sonst kommt sie nicht in Stimmung. Auch so ein schöner Satz. Du weißt, ich hab's heute mit dem Etablissement der Gelüste. Ja. Ich hoffe, wir sind da bald raus. Ja. Oder Dirk kommt zurück. Obwohl, nee, das macht's auch nicht besser.

Speaker: Nee, ich glaub, der ist heute auch so drüber, dass ... Na ja. Also, er soll das Gammophon anschalten und fummelt da so ein bisschen dran rum und wirft es dann aber runter. Haha, wahrscheinlich hat sie nachgeholfen, irgendwie. Natürlich. Aber er ist ja so betrunken, dass er es nicht merkt. Und sie erzählt, sie hat einen Freund, der kann das reparieren, weil Sebastian ist ja sehr besorgt, oh Gott, wenn das der Vater mitbekommt. Na ja, aber gut, es wird der Plan ...

Speaker: Es ist nämlich nicht nur Vio, sondern auch McWuver, der alles reparieren kann. Also, der wird das jetzt retten hier. Er wird den Tag retten, das tut er auch. Und na ja, er schleicht sich rein und rettet den Tag, indem er das Ding repariert oder präpariert. Oh, ja. Ich bin heute gut, ich weiß. Er präpariert sogar. Das ...

Speaker: Nehmen wir an, passiert in der nächsten Szene. Zumindest läuft das Grammophon da schon. Denn John Conroy ist in der Bibliothek und Butler ... Wie heißt er denn? Winston, glaub ich. Ja, Winston. Winston kündigt Mycroft Homes an. Der auf sein Angebot zurückkommt, das Conroy in der ersten Folge null gemacht hat. Nämlich die Unterstützung. Ja, bei Irene oder für Irene. Denn jetzt kann er ihre Sicherheit nicht mehr gewährleisten,

Speaker: Das Ganze ist eine Falle. Und er nennt ihm dann noch die Adresse eines Hotels. Hast du die notiert? Ich weiß es gerade nicht. Ich hab nur, dass es in Clarendon ist notiert. Genau. Da soll Irene angeblich sein. Und zwar incognito. Das bedeutet, mit so einem gezwirbelten Schnurrbart und so verkleidet, damit sie niemand erkennt. Unter falschem Namen, genau. Und Conroy hat natürlich tolle Leute, die sich darum kümmern, in Klammern Killjoy.

Speaker: Sagt dem aber nicht. Also angeblich wird sich darum gekümmert. Und Sebastian und Killjoy haben sich im Raum versteckt, während Homestar war. Und haben alles mitgehört. Jetzt wird der Plan geboren, dass eben Sebastian sich um Irene kümmern soll. Und Killjoy hat schon genug getötet, er soll ihn begleiten und ihm mit den Fingern schauen.

Speaker: Vor allem soll Sebastian ihr das Gesicht mit dem Messer instellen. Genau, er soll sie nicht töten. Na gut, es ergibt sich dann, aber na gut, es ist eine Folter für seinen Jungen. Er muss der Geliebten das Gesicht für uns streiten.

Speaker: In der nächsten Szene, wir rushen hier gerade wirklich durch. Ja, wir können, lass uns das nutzen, dass Dirk nicht da ist. Ja, ja, sonst ist wieder ewig, halten uns da auf. Irene schleicht in die Bibliothek, um jetzt sich das Gramophon anzuhören, die Wachsplatte, auf der das geprägt ist, und wird von Killjoy überrascht. Ich liebe diesen Namen. Aber hier erfahren wir an dieser Stelle, dass es leider wirklich nur ein Künstlername ist. Sehr enttäuschend.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie heißt er denn? Hat er irgendwas... Nee, nee, er sagt nur, dass es nicht sein richtiger Name ist. Er sagt, dass es nicht sein richtiger Name ist, leider. Aber wie er heißt, wird er nicht... Er wird immer in unserem Herzen Killjoy bleiben.

Speaker: Irene und Killjoy haben einen, ja, Kampf. Er hat mitbekommen, dass das eine Falle war und dass das aufgezeichnet wurde, was sie da besprochen haben. Und das ist ein interessanter Kampf, denn Killjoy ist angeblich Boxer und kämpft gegen Irene, aber na gut. Und Irene ist gar nicht so schlecht. Also sie hält ihn schon ein bisschen in Schlacht.

Speaker: Und irgendwann muss sie sich da geschlagen geben, sie wird irgendwie niedergeschlagen. Aber warte, was noch ganz schön war, wo ich so leichte Chefinspektor -Cluso -Vibes hatte, war, dass nämlich Sebastian merkt dann, oh, das mit diesem Grammophon ist irgendwie so mein Problem, das hab ich verbockt.

Speaker: Und dann wird die Wachsplatte oder soll in den Kamin geworfen werden, damit sie schmilzt. Aber Liza schmilzt auch Lizis Nase mit und jetzt sehen dann alle, oh, es ist Miss Adler. Und da habe ich tatsächlich aus einem Inspector -Cluso -Film auch so was, wo der so eine Gumminaser hat und so. Und die dann langsam sich so dekonstruiert, bis man sieht, dass es Cluso ist.

Speaker: Ja genau, also sie haben das entdeckt und jetzt ist es ja einfach, jetzt können wir nämlich uns den Weg zum Clarigan Hotel sparen. Echt praktisch. Und können das dann hier erledigen, also super, gut gemacht. Irene soll hier verunschaltet werden mit Lampenöl, das brennt ja auch und dann kann man sie ja gleich hier vernichten, aber Irene kann sich befreien mit Fingerspitzengefühl, wo ich dann auch dachte, okay.

Speaker: Na gut, Mumu muss ja irgendwie rauskommen. Sie schnappt sich das Öl, also sie läuft wieder weg und kämpft wieder so ein bisschen mit Killjoy. Aber Killjoy hat, ich weiß gar nicht, hat zuvor noch Sebastian umgebracht. Ja, weil Sebastian ist nämlich zwar dämlich und ein verzogener Stinkstiefel, aber er ist nicht wirklich böse. Der kann einfach Irene nichts antun und versucht, sie so ein bisschen zu beschützen und zu befreien.

Speaker: Aber der killt den auch wirklich scheinbar mit so einem Rückhand -Schlag einfach nebenbei. Das strengt ihn gar nicht besonders an, diesen Oberhaus -Horschi einfach platz zu machen. Dann kommt das, was du sagst, mit dem Petroleum und irgendwann brennt es dann besser als die Abtei im Namen der Rose.

Speaker: Da brennt alles und Killjoy stirbt, qualvoll in den Flammen, während Irene sich noch retten kann. Und das ist schon eine sehr interessante Szene.

Speaker: Du hast aber schon mehr reingehört oder gelesen als ich. Denn später wird gesagt, dass von Killjoy, also von seiner Leiche jede Spur fehlt. Sein qualvoller Tod war in deinem Gehirn. Wir wissen nicht, ob der tatsächlich stattgefunden hat. Killjoy wird nicht so schnell vergehen. Wir werden ihn hoffentlich doch noch öfter hören.

Speaker: Ja, ich hoffe, also auf jeden Fall ist Sebastian mehr als tot. Der ist sowas von tot. Der ist sowas von tot. Ich dachte nämlich auch, dass das Killjoy... Na gut, vielleicht haben wir das überhaupt geschafft. Bitte, bitte, jetzt mach mich nicht schwach. Der Killjoy hat ganz sicher überlebt, hoffentlich.

Speaker: Ja, genau, hier stimmt, Killjoy, Felix, wo hab ich aufgeschrieben? Ach Mensch, schade. Also, wir haben noch am Ende eine Szene, in der eine Kutsche vorfällt. Und Mycroft und John Conroy begegnen sich noch mal. Mycroft steigt noch in die Kutsche ein. John ist jetzt so ein bisschen auf ...

Speaker: Kriegsfuß, nachdem er seinen Sohn verloren hat, an dem er ja wirklich nicht hing, großartig, aber scheinbar doch. Er droht jetzt allen und jedem, und Mycrofts Umfeld werden alle vernichtet. Alle, die Irene etwas bedeuten, sollen getötet werden.

Speaker: Naja, das beeindruckt Minecraft nicht so ganz. Es ist ja nicht das erste Mal, dass Minecraft gedroht wird. Und er will aber Johns Geschäfte noch intensiver im Blick behalten. Naja, er freut sich darauf und auf seine Hinrichtung.

Speaker: Ich hab mich auch gewundert, wie cool der Minecraft reagiert hat, weil der ja eigentlich mehr so der Sesselfurzer ist, aber dann ist mir eingefallen, war der nicht auch bei Wild & Homes mit in diesem kannibalen Dungeon und hat da alles weggeschnetzelt.

Speaker: Der Typ hat auch schon so ein paar Sachen gesehen und da beeindruckt ihn wahrscheinlich so ein fetter Banker nicht so gewaltig. Der regelt sehr, sehr lässig und sagt, okay, dann werd ich doch mal genau auf ihre Geschäfte schauen. Dann guck ich mal genau, was du da tust. Und am Ende wird noch gesagt, OT -Time, da kommt er ja fast zu spät. Und damit beendet diese Folge recht elegant, muss ich sagen. Mich hat's auch sehr schockiert, ehrlich gesagt, dass Minecraft da so entspannt geblieben ist.

Speaker: Mich hat das schockiert, dass der Sir John so durchtickt. Ich dachte, okay, mein Plan ist gescheitert. Mein Sohn, der mich genervt hat, ist tot. Vielleicht bleiben wir doch bei dem, was wir gerade vorhatten. Ich bin ja sowieso schon der coolste Banker des ganzen Imperiums. Aber irgendwie scheint er Probleme mit der Irene zu haben.

Speaker: Jaja, denn Anne Conroy weiß man ja nicht ab. So sieht's aus. Sie ist überhaupt nicht das Beuteschema. Schauspielerin ist ja total unten an der letzten Schicht, die für Anne Conroy bestimmt ist. Aber gleichzeitig soll man sie nicht, soll man ihr nicht abweisen. Na gut. Auf jeden Fall bleiben wir zurück mit Irene Adler will return in Gefahr im Prater. Im Prater ist das, ist das der Wiener? Das Wiener -Ding, sie vermute ich doch mal sehr, dass wir da uns irgendwie auf einen, auf einen

Speaker: Oh Gott, wie auf ein Riesenrad begeben werden, ich seh's schon kommen. Das Riesenrad ist manipuliert und soll Irene vernichten. Ja, da ist ein Sprengsatz an strategisch günstigen Stellen. Aber wenn Dirk ist, ich versuch mal, das einzuspielen mit dem Spekulierding. Kann man da immer diese Spekulatius -Serie? Unser Fazit.

Speaker: Wir spekulieren, ich lasse uns zum Fazit gehen. Ja gut, okay. Soll ich anfangen? Ja, du darfst. Ich hatte nämlich kein so richtiges. Ich auch nicht. Also ich finde jetzt die Folge besser als die letzte. Also besser als die Folge Null.

Speaker: Denn sie ist geradliniger erzählt, sie ist ohne viel drumrum, ohne viel Schnörkel, finde ich total interessant und nett. Es ist schön, dieses Zwischengeplänkel zwischen Watson und Irene zu hören, wo dann die Übergabe gemacht wird, jetzt ist es ihre Erzählung, es ist ihr Fall.

Speaker: Ja, es ist eine nette Geschichte. Also, es sind viele Szenen, in denen halt immer nur so Kleinigkeiten erzählt werden. Also, es passiert jetzt nicht immer so wahnsinnig viel, außer am Ende, finde ich. Nette Geschichte. Und es schließt auch mit dem ersten, mit der Folge Null noch mal ab. Emma Rattles' Mörder wurde ja gefasst. Wobei, na ja, er lebt ja noch. Wir wissen's nicht. Wir hoffen, also, der Jad hofft, dass er tot ist. Wir hoffen, dass es nicht der Fall ist.

Speaker: Genau. Schöne Musik, die hat mir richtig gut gefallen. Also die will ich hier vorheben. Ich hoffe, dass die weiterhin eingesetzt wird. Also alle Musikstücke, die davor kamen, waren toll. Und ja, das war ein kleines Highlight. Ansonsten solide Folge kann man nicht meckern. So, was ist dein Fazit? Ja, ich kann da fast nichts hinzufügen. Ich paraphrasiere nur.

Speaker: Also ich mag auch diese Szenen mit Irene und Johannes Watzon. Und das ist schön. Du hast es gesagt, die Musik ist top. Ich mag es, dass wir hier eine coole weibliche Heldin haben, die sich auch verkleidet, die auch kompetent kämpfen kann, die selber Ideen hat und den Fall weiterbringt.

Speaker: Boah, ich hätte wirklich gerne so ein bisschen ... Ich find das bei der Wild -Homes -Reihe super mit dieser Orientierung, dass man so ein bisschen immer da durchgeführt wird. Ich bin ja alt und unflexibel. Aber insgesamt ist das eine gute erste echte Folge. Ich werde mich freuen, die weiter mit dir zu besprechen. Ich freu mich auch, wenn Dirk vielleicht aus Versehen mal dabei ist. Daran soll's ja nicht scheitern. Aber ...

Speaker: Kann man sich gut anhören? Weiter so, Irene. Hättest du den Wort? Hättest du den Wort?

Speaker: Hättest du den Mord gebraucht? Also den Blackfield -Mord? Also zum einen, Morde sind immer gut. Zum anderen, ich glaube, Dirk ist da, aber du hast ihn sehr schön abgebügelt. Wer solange seine Rauchmelder bekämpft, das ist selber schuld. Dirk ist der Rauchmelder aus.

Speaker: Einigermaßen unter Kontrolle. Also er piept jetzt nicht gerade. Der Brand ist einigermaßen unter Kontrolle. Das Schlimmste ist, es brennt ja nicht mal. Er piept ja nur, um mir zu sagen, dass die Batterie nicht leer ist. Und ich hoffe ja immer, dass die Batterie bald leer wird. Und ich hoffe ja immer, dass sie irgendwann mal leer ist, damit er immer Ruhe gibt. Du hattest schon vor einiger Zeit Geburtstag. Sonst würde ich dir mal einen neuen Rauchmelder kaufen und den könntest du einfach im Klo versenken oder so. Den lasse ich mir einfach vielleicht von der Hausverwaltung vielleicht mal einfach neu spannen.

Speaker: Ja, das war auch eine Idee. Weil in meiner Wohnung piepst. Bei ihm piepst wohl. Bei ihm piepst? Das wollte ich auch schon sagen, bei dir piepst. Ach ja. Ja, ich denke, du fandest die Adler 1 Folge auch gut, oder? Ich fand die gut. Schöne Staffelübergabe und ihr habt eigentlich alles gesagt, was zu sagen war. War sehr charmant gemacht. Ähnlich wie bei Moriarty, fand ich gut. Ja.

Speaker: Ich bin immer noch hier so fasziniert von meinem Etablissement der Gelüste. Ich hab nur das Glück, dass ich noch Sumsi und die Mörderbienen im Kopf hab. Das hat das Etablissement der Gelüste ausgeschaltet.

Speaker: Da lässt sich bestimmt gute Friend -Ware draus machen. Gutes Friend -Ware draus machen. Etablissement de Gelüste. Franksisches Etablissement de Gelüste. Hört auf! Das steht nur ein Buch neben eisgekühlte Bomberlunder, glaube ich. Ich mache keine komischen Geschichten hier.

Speaker: Die Bewerbetexte, die jetzt zuhören, macht uns doch mal einen schönen Flyer für Franzis Etablisse -Mordegelüste. Oh Gott, wer da wohl hinkommen will. Da kommen nur Sumsi und die Mörderbienen vorbei, glaube ich. Wollen wir hier Spekulatius machen oder haben wir eigentlich schon, oder? Ich finde, das lassen wir... Nein, bitte. Franzi und Moritz spekulieren.

Speaker: Und da ist Dirk uns nicht mit wegkommen. Wie ist das Grinsen? Hört man richtig aus. Man hört das Grinsen. Ja, also wir haben beschlossen, wir haben den Wiener Prater, wir haben ein Riesenrad, wir haben definitiv irgendwo Bomben. Aber wird es ein Komplott gegen Irene sein oder wird es ein Komplott der nächste gegen die Krone sein? Ich glaube, die Krone ist wieder in Gefahr und der Weltuntergang steht bevor.

Speaker: Mit dem Riesenrad relativ gut getroffen. Hast du das Cover vorher gesehen? Nein. Denn genau das ist das zentrale Element, ein Riesenrad. Darum sind ein paar Bäume und im Hintergrund sind Blitze.

Speaker: Oh, eine Blitzmaschine von, oh Gott, wie heißt der Professor nochmal bei Wild and Homes? Grelle? Genau, Grelle. Oh, der könnte da eine Blitzmaschine auf den höchsten Punkt des Prater nieder schießen lassen.

Speaker: während Irene oben in der obersten Gondel drin sitzt und das Ding mit einem stahllosen Bolzen gestoppt wurde. Ach, das wird super. Aber ich glaube, ich hab ein bisschen so den Eindruck, dass es hier bei den Irene -Fällen ein bisschen mehr um Irene geht. Und die Krone und der Zirkel sind mehr so ein Wild -and -Homes -Ding. Aber schauen wir mal. Na ja, noch ist sie ja keine Sondereinmittlerin. Richtig. Sie wurde noch nicht ernannt.

Speaker: Oder sie hat ein Schauspiel in Wien zu erledigen, oder? Ist sie jetzt reingewaschen eigentlich? Eigentlich schon, oder? Also sie wurde ja beschuldigt. Das hat sie schon geklärt. Ich kann mir vorstellen, dass wirklich, weil diese Schlussszene, die macht ja viel auf.

Speaker: Wir haben jetzt plötzlich so einen großen Gegner, der ja eigentlich Irene an die Mischung will. Aber Maikov steht dazwischen und nimmt sie ja praktisch in Schutz. Das könnte vielleicht irgendwann der Job sein, dass sie dadurch dann aus Dankbarkeit oder was Sonderermittlerin wird. Aber ich glaube dieser Conroy, den ich immer Conway nenne.

Speaker: Der wird immer noch versuchen, da irgendwo seine Genugtuung zu kriegen. Und vielleicht driftet der jetzt auch richtig ab. Und wir haben so eine Entstehungsgeschichte von so einem richtigen Supervillen. Ja, der spätestens in zwei oder drei Folgen das halbe Gesicht von Säure zerfressen kriegt und immer verrückt lacht. Genau, und dann zum Zirkel geht und da, weil er ja auch Kohle hat, praktisch so als Verräter vielleicht. Ja, noch besser als Kohle. Dem untersteht ja die britische

Speaker: Ach, ein Träumchen. Besser als Gold. Ich hab heute Abend ein Date. Mit Irene. Ja. Und vielleicht wird es ja auch Killjoy wieder da am Prater. Ja, bestimmt. Ich fand den toll. Pass auf, er ist in der Gondel und während die Blitze da explodieren ... So ein bisschen wie Beißer und James Bond. Ich wollt grad sagen, dann läuft der Killjoy aber auch so ein Stahlgebiss. Das wird ihm da nämlich, wenn ihm die Zähne rausgehauen,

Speaker: Weil er sich dann nämlich nur daran am Seil, egal, aber... Und dann wird er so ein richtiger Mit -Dr. Professor Grell. Macht ihn dann, gibt ihm dann so ein Stargebiss in Folge 3. Oder er hat das schon oder... Wollen wir jetzt, wo wir dabei sind, die ganze Staffel vorspekulieren? Wir haben noch einen guten Lauf. Ja, nee. Wir warten mit der ersten, mit der zweiten Folge dann ab, glaube ich. Oder dass Feuer den so entstellt, dass er jetzt ganz anders aussieht.

Speaker: Heute die letzte reguläre Folge vor dem Jahreswechsel. Oh, okay. Die letzte Folge, die schließt sozusagen den einjährigen Geburtstag der Couchfesseln jetzt. Mhm. Ja, war ein toller Ritt mit euch. War eine schöne Zeit. Und wichtig an diesem Ritt ist, dass alles, was wir machen, völlig unerfolgreich ist, bis auf die Fünf -Freunde -Besprechung. Das interessiert niemandem, was wir hier machen. Nein, das stimmt gar nicht.

Speaker: Nur unsere Onkels, Tanten und Kleintiere hören die anderen Folgen. Oh, was ein Unterhass. Nein, wir sind auch bei ... Also, ich hab ja jemanden gefunden, in dessen Spotify -Rap sind wir als Podcast auf der Nummer eins.

Speaker: Ja, an der Tat. Ja, das ist schön. Das ist wirklich toll. Es spielt doch keine Rolle, dass wir dabei so großartig, also nein, sondern vielleicht hervorheben, dass wir dabei so großartige Podcasts im Schatten haben stehen lassen, wie die Gruftschrecken. Ihr habt die Gruftschrecken geschlagen. Also ihr, wir. Ich hab mich selber geschlagen. Richtig, du alter Schachspieler, du Soloschachist. Genau, das hab ich gesehen, das Rap. Denn von den fünf Podcasts war ich bei den nächsten zweien auch zu Gast. Nur bei einem nicht.

Speaker: Ja pass auf, die fünf Freunde werden alles toppen. Die fünf Freunde werden das Haus rocken. Wir dürfen jetzt darüber reden, das kam ja schon raus. Ja.

Speaker: Ja, nichts mit Ferienbande hier. Ich habe richtig Lust, auch auf den Zauberer Wu, der jetzt auch bald kommt. Mal gucken, ob der auch Kramophon umbauen kann. Ich möchte dann in knapp zwei Wochen, nee, ein bisschen mehr als zwei Wochen mit unserer Pilotfolge, kann man es ja nicht sagen. Mit der ersten echten Folge. Mit unserer ersten echten Folge auf dem eigenen Panel. Und die anderen drei Folgen werden dann so nach und nach nochmal reingeworfen, einfach

Speaker: Gibt es denn dann auch anständige Namen, dass man die finden kann? Die kriegen ja auch das komplett neue Intro, was ich dorthin gebastelt habe. Das wird alles komplett neu gebrandet. Da werde ich keine Kosten und Mühen scheuen. Ich bin sehr gespannt. Wir werden das Intro zusammen klöppeln und daran klatschen. Da freue ich mich drauf.

Speaker: Das wird schön. Das haben wir uns ja hart erarbeitet. Aber nein, das ist nicht nur die 5 Freunde, die erfolgreich sind. Es ist halt sehr konstant. Und das ist das, was ich sehr schön finde. Es wächst stetig und wir freuen uns ja über jeden, der dabei ist. Darüber erzählen wir später mal. Man muss ja noch ein bisschen anti sein.

Speaker: Dann möchte ich mich verabschieden mit einem letzten Prompt vom Werter Freiherr. Erzählt uns, warum alle Mitglieder der preußischen Armee euch grüßen und General Bock nennen.

Speaker: Schreibt das mal irgendwo in die Kommentare oder auf Discord. Warum ist das so? Ich sehe schon, wir müssen eine Münchhausen Folge aufnehmen, wo wir das spielen. Das schreit danach fast, würde ich mal sagen. Also ich habe da richtig Lust drauf.

Speaker: Ist ja auch ein Training für Ausreden und so, ne? Definitiv. Sich was aus den Fingern saufen. Ja. Ich kann auch jeden Morgen auf der Arbeit mir Ausreden überlegen, warum ich nicht arbeiten möchte. Wer braucht es da denn wirklich? Ausreden oder nicht? Einfach nur der pure Wahrheit. Wer hat da frei, Herr? Erzählt uns, wie ihr die Tomate erfunden habt. Ich mach mal kurz ein bisschen Disclaimer und dann sind wir raus.

Speaker: Dafür sollten wir uns noch verabschieden, oder? Ja, warte schon, dann mach schnell. Ich wünsche euch einen schönen Abend, Tag, Nacht, was auch immer. Macht's gut, bis dann. Und einen guten Rutsch vor allen Dingen. Bis dann, tschüssi. Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritime. Wir bedanken uns bei Stefan Loske für das tolle Cover.

Speaker: Was hab ich noch zu sagen? Unsere Social Media Accounts findet ihr verlinkt in den Show Notes. Was wollte ich noch sagen? Unsere Station Voice in dieser Folge war... Unsere Station Voice in dieser Folge war der groß und einzigartige... Nicht der Lutz, man kennt sie, sondern diesmal nur der Dirk. Ich wünsche noch einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis bald. Wir sind raus. Tschüssi.

Speaker: Mit dem Ende der Musik haben wir es genau geschafft. Thomas Nero Wolf. Na ja, na ja. Sie... Also sag mal so. Holmes ist nicht sicher. Das hat damit... Das ist was anderes. Er hat natürlich... Weil Killjoy... Killjoy sag ich schon.

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