Transcript
Speaker: Moritz, moin.
Speaker: Sag mal, hast du am 17.
Speaker: Mai schon was vor?
Speaker: Du hörst dich an, als würdest du irgendwas im Homeshopping verkaufen.
Speaker: Meine Frau sagt, du musst feroch sein.
Speaker: Ja, ich glaube, da sind wir ziemlich sicher in Nitterau auf irgendeinem Hörspiel-Nupsi.
Speaker: Erzähl doch mal mehr, du weißt da immer mehr Bescheid.
Speaker: Da bin ich ja direkt sprachlos.
Speaker: Und ich gebe noch einen Aal oben drauf.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, 17.
Speaker: Mai in Nidderau, in der Willi-Salzmann-Halle, kann man uns treffen.
Speaker: Denn wir in Personalunion, Couchfesseln und Reif für die Felseninsel haben einen kleinen Stand auf der Hörspielkonnen.
Speaker: Ja, wir sind schon ganz aufgeregt, denn das Allerschönste daran ist, nein, das Schöne daran ist, wir treffen uns mal wieder alle, zumindest wir drei, Franzi, du und ich.
Speaker: Und noch viel schöner ist, ihr könnt uns treffen, denn, wie gesagt, wir haben einen kleinen Stand, wir bringen auch ein bisschen was mit, sodass ihr auch was mitnehmen könnt.
Speaker: Ihr könnt euch einen Aufkleber auf die Stirn kleben, einen Button durch die Brustwarze stecken als Piercing.
Speaker: Mit mir könnt ihr auch ganz normal reden, aber Dirk hat so ein bisschen Star-Attitüden, da müsst ihr ein bisschen aufpassen.
Speaker: Haltet etwas Abstand.
Speaker: Und bei Franzi sowieso.
Speaker: Die dreht ja völlig durch.
Speaker: Ja, Franzi kann das überhaupt nicht leiden, wenn man sie anspricht.
Speaker: Nein, wir sind ja ganz, nee, wir sind ganz aufgeregt.
Speaker: Endlich können wir euch mal treffen.
Speaker: Vor zwei Jahren war ja die erste Hörspielcon, wo ich da war.
Speaker: Da habe ich das ganze Projekt ja erst so ein bisschen gepitcht.
Speaker: Also einige kennen mich schon von da.
Speaker: Liebe Grüße, bis bald.
Speaker: Du hast da die Leute gepitcht auf der Hörspielcon, du Unmensch.
Speaker: Ja, ich hatte Bälle bei.
Speaker: Ich habe mir so einen Haufen aus braunem Sand aufgehäuft.
Speaker: Und dann habe ich den Ball immer Leuten an den Kopf geworfen.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ich dachte gepitcht mit Daumen und Zeigefinger.
Speaker: Ach so, so mit zusammengekniffenen Augen, dass man die Leute so klein hat und dann so zerquetschen kann, ja.
Speaker: So, das ist eine super Werbung.
Speaker: Die Leute werden jetzt heiß wie Frittenfett sein, uns zu treffen, nachdem wir das hier so professionell besprochen haben.
Speaker: Ja, dafür sind wir ja bekannt.
Speaker: Und ich glaube, die Leute kommen trotzdem, auch wenn wir das so professionell machen.
Speaker: Ich glaube, das ist einzig und allein für die Onlyfans-Abteilung.
Speaker: Das kannst du nicht für normale Menschen verschicken.
Speaker: Ja, Onlyfans.
Speaker: Nee, habe ich immer noch nicht angemeldet.
Speaker: Von euch sind die Videos ja noch nicht angekommen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Versprochen, da so ein paar Videos zu schicken.
Speaker: Nein, Spaß beiseite.
Speaker: 17.
Speaker: Mai Nidderau kommt da hin.
Speaker: Da ist eine Menge los.
Speaker: Hörspiellabels, da gibt es ein Bühnenprogramm.
Speaker: Es gibt abends sogar ein Live-Hörspiel.
Speaker: Also alles rund ums Hörspiel.
Speaker: Da sind auch super viele Brecher zu treffen.
Speaker: Ich weiß zum Beispiel, dass einer deiner Lieblinge da ist.
Speaker: Der, wo wir immer ein fucking zwischen Vor- und Nachname reintun.
Speaker: Oh, Dave Mustaine.
Speaker: Nein, das ist ja... Ausgezeichnet.
Speaker: Ich sag nur Grün sparen und Entendreck und dann weißt du Bescheid.
Speaker: Unser Jugendheld Patrick Bach wird da sein.
Speaker: Ich bin mega aufgeregt.
Speaker: Muss unbedingt meine Silas-DVD noch rauskramen, wo man die mal signieren kann.
Speaker: Ich nehm meine Patrick-Pakard-DVD mit und lass mir die signieren.
Speaker: Darf ich mir gucken?
Speaker: Herr Marz, ich fand sie immer ganz toll früher.
Speaker: So machen wir das.
Speaker: Ja, stabiler Plan.
Speaker: Kommt zur Hörspielcon, kommt an unseren Stand, holt euch von uns einen Aufkleber, einen Händedruck und ein nettes Gespräch ab.
Speaker: Und falls einer wirklich ein Autogramm haben will, wir haben sogar Stempelchen mit unseren Pontafice.
Speaker: Echt?
Speaker: Wie cool sind wir denn?
Speaker: Ja, hab ich extra besorgt für euch.
Speaker: Wirst du am 17. in die Hand gedrückt bekommen?
Speaker: Ist spektoral, sag ich immer.
Speaker: Also das Foto, was ich dir schicken sollte, war gar nicht für die langen Nächte auf See, sondern um den Stempel herzustellen.
Speaker: Das habe ich für die langen Nächte auf See mir an die Wände, weil da kommt der Jüte gestempelt.
Speaker: Oh Gott, oh Gott.
Speaker: So, alles klar.
Speaker: Jetzt haben wir die drei letzten Leute auch verschreckt.
Speaker: Beste Werbung.
Speaker: Danke.
Speaker: Bis denn.
Speaker: Dann viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Körzfesseln.
Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.
Speaker: Folge 16 Gefahr für die Propellerinsel Durch einen schweren Sturm und einen fatalen Sabotageakt zerbricht die Insel der Milliardäre in zwei Teile und treibt manövrierunfähig mitten auf dem Pazifik.
Speaker: Mit an Bord ist der schiffbrüchige Kapitän Sarol, der versucht, eine Meuterei unter den Überlebenden anzuzetteln.
Speaker: Doch er ist nicht die einzige Gefahr, die über ihnen allen schwebt, denn nach wie vor geht eine dunkle Bedrohung auf der Insel um.
Speaker: Phileas Fogg findet unter Einsatz seines Lebens heraus, dass sich ein altbekannter und überaus gefährlicher Gegner an Bord geschlichen hat, der Blutfürst Graf Dracula.
Speaker: Fogg und seine Gefährten kämpfen auf dem Inselwrack um ihr Überleben.
Speaker: Längst sind zudem die Vorräte knapp geworden.
Speaker: Da taucht am Horizont ein Segler auf, der Rettung verspricht.
Speaker: Doch die Überlebenden haben sich getäuscht, denn mit dem nahenden Schiff taucht eine weitere große Gefahr für sie alle auf.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei die Couch-Festeln.
Speaker: Ich bin euer Gastgeber Dirk und ich darf gleich nochmal neu anfangen, weil ich habe es mir doch extra auf Französisch rausgesucht.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Quelle dommage.
Speaker: Hallo Dirk!
Speaker: Hallo ihr zwei, oh weia ey.
Speaker: Ach mein Lieber.
Speaker: Hi.
Speaker: Da war ich so abgelenkt davon, dass im Klappentext eine ganz andere Geschichte vom Grunde her vorkommt, die richtig spannend anmaßt, wo ich mir denke, Mensch, eine krasse Gefahr und ja.
Speaker: Ich bin ja mal gespannt, was du wieder zu meckern hast.
Speaker: Ich habe mir eine Liste gemacht.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Oh weia ey.
Speaker: Ich hatte so große Hoffnungen und die sind zerschlagen worden.
Speaker: Doch gar kein Western.
Speaker: Eben, genau.
Speaker: Nee, deswegen.
Speaker: Also war ich ja auch okay mit.
Speaker: Aber der Cliffhanger war so cool und es war alles so yay.
Speaker: Und plötzlich, weiß ich nicht, war ich in einer ganz anderen Geschichte.
Speaker: Ich fand's, werden wir dann hören.
Speaker: Vielleicht könnt ihr auch unterwegs noch meine Meinung ein klein wenig anpassen.
Speaker: Also in Teilen kann ich dir recht geben, aber dazu dann später, wenn es soweit ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Prost.
Speaker: Julia schüttelt mit dem Kopf.
Speaker: Ich mag die Geschichten.
Speaker: Ich höre sie gerne.
Speaker: Na gut.
Speaker: Irgendeiner muss es ja mögen.
Speaker: Damit hat ja dieser Fieberwahn bei mir angefangen.
Speaker: Ich fand das damals total cool.
Speaker: Mit der Folge hat es angefangen?
Speaker: Na, mit der ganzen Serie.
Speaker: Ja gut, okay.
Speaker: Aber es kann ja auch schlechte Folgen innerhalb einer Serie geben.
Speaker: Es muss auch mal Lückenfüller geben.
Speaker: Ist halt so.
Speaker: Wenn wir über die Staffel sprechen, dann ist es vielleicht eine eher schwächere gewesen, aber auch dazu später mehr.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Habt ihr mir was Schönes mitgebracht?
Speaker: Fang mal an, Stefan.
Speaker: Ich soll anfangen.
Speaker: Ja, ich hab dir was Schönes mitgebracht, aber so schön war das gar nicht.
Speaker: Wir hatten vor zwei Wochen einen Einsatz im Garten.
Speaker: Das heißt, wir haben Urlaub gehabt und hatten auch noch zwei Gärtner bei uns, die uns mitgeholfen haben.
Speaker: Die haben so ein bisschen Tabula Rasa gemacht und dann mussten Stefan und ich das Ganze dann auch entsorgen.
Speaker: Wir hatten einen großen Container, wir haben zwei große Anhänger noch vollgemacht.
Speaker: Ja, und also Gartenarbeit, das ist jetzt nicht gerade die Arbeit, die unsere Körper, wenn ich es mal so sage, so gewohnt sind.
Speaker: Und ja, am Montagmorgen bin ich dann zur Arbeit gefahren, bin in Osnabrück auf den Parkplatz ausgestiegen.
Speaker: Nein, ich wollte aussteigen und
Speaker: Da hatte ich einen Hexenschuss und da sind wir dann schon bei dem Thema, was hat mich gefesselt?
Speaker: Also nicht gerade ans Bett gefesselt, aber der Hexenschuss hat mich dann doch ungefähr eine Woche lang behindert.
Speaker: Und das Witzige ist, Stefan ist das Ganze einen Tag zuvor passiert.
Speaker: Also wir hatten beide einen.
Speaker: Ach, das ist doch blöd.
Speaker: Übrigens, Anfängerfehler, sowas macht man nicht auf dem Weg zur Arbeit, sowas macht man beim Aufstehen, damit man gleich liegen bleiben kann.
Speaker: Nächste Mal, ne?
Speaker: No comment, no comment.
Speaker: Das ist ja pflichtbewusst aussehen.
Speaker: Hast du denn die Zeit genutzt und dich schön mit... Naja, ich habe gearbeitet.
Speaker: Ich bin dann mittags wieder ins Homeoffice gewechselt, weil zu Hause hatte ich dann Körnerkissen und Heizkissen zur Verfügung.
Speaker: Das macht man ja auf der Arbeit unter Kollegen nicht so gerne und deswegen habe ich mich dann die Woche ins Homeoffice zurückgezogen.
Speaker: Das geht bei meinem Job.
Speaker: Bei dir als Busfahrer wäre es, glaube ich, nicht so möglich, aber...
Speaker: Ach du, wenn es eine WLAN-Verbindung gibt und ich das im Bussimulator spielen kann, dann könnte ich das auch machen.
Speaker: Aber das wäre dann, glaube ich, zu einfach, ja.
Speaker: Ja, das war mein schönstes Wochenerlebnis.
Speaker: Mein tolles Wochenende.
Speaker: Oh je.
Speaker: Julia, ich hoffe, du hast was Schöneres mitgebracht.
Speaker: Oder hat das auch was mit Hexen zu tun?
Speaker: Nee, ich kann ja nicht immer hexen.
Speaker: Geht nicht.
Speaker: Du hast dir hier über mein Buch gemeckert.
Speaker: Ja, was heißt gemeckert?
Speaker: Erzählen, los, komm, da war doch eine Hexe drauf, wenn ich mich nicht irre.
Speaker: Das war das Biest von Schön und das Biest.
Speaker: Ach, da gibt es keine Hexe.
Speaker: Ich lese gerade die Serie der Bösewichte von den Disney-Charakteren The Violent und bin da gerade bei dem Band über das Biest.
Speaker: Da wird quasi erzählt, wie die bösen Charaktere entstanden sind und das muss ich sagen, fesselt mich wirklich.
Speaker: Ich im Moment.
Speaker: Aber Biest ist doch kein böser... Trotzdem wird erzählt, wie er zu diesem düsteren Charakter geworden ist.
Speaker: Und was lernen wir jetzt daraus?
Speaker: Ich meine... Was willst du denn daraus lernen?
Speaker: Ich weiß ja, dass das einen geschichtlichen Hintergrund hat, die Geschichte Die Schöne und das Biest.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Da verweise ich auf den Podcast 5, 5 überaus nutzlose Fakten mit Tom und John.
Speaker: Und da haben sie diese Geschichte erzählt, da wurde nämlich ein junger Mann gefunden und aufgenommen von britischen Missionaren.
Speaker: Der hatte den genetischen Fehler, dass er halt ganz körperbehaart war, also auch im Gesicht und alles.
Speaker: Also dieses...
Speaker: Wolfsjung-Syndrom, wie man das nennt.
Speaker: Ich weiß nicht, ob das jetzt politisch so korrekt ist.
Speaker: Werwolf-Syndrom?
Speaker: Heißt das nicht so?
Speaker: Werwolf?
Speaker: Oh, das weiß ich nicht genau.
Speaker: Da nenne ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster.
Speaker: Auf jeden Fall, der wurde mit an den Hof genommen und dort dann sozusagen, ja,
Speaker: in Anführungsstrichen zivilisiert.
Speaker: Also dem wurde Bildung zuteil und alles.
Speaker: Und der hat dann später geheiratet.
Speaker: Und genau das ist, also er ist sozusagen die Vorlage für diese Geschichte, die schöne Unterspieß.
Speaker: Okay.
Speaker: Das ist jetzt so aus der Hüfte geschossenes Halbwissen.
Speaker: Ich versuche die Folge dazu zu finden und verlinke die in die Shownotes.
Speaker: Also wen diese Geschichte interessiert, das ist wirklich sehr spannend.
Speaker: Kann man mal sehen.
Speaker: Podcast Fern bildet, das ist ja...
Speaker: Das heißt tatsächlich Schwerboxyndrom.
Speaker: Es gibt ja die Firma Blue Bricks, die wir nicht mit Lego verwechseln dürfen.
Speaker: Und die hat die Lizenz für die drei Fragezeichen ergattert und macht dazu jetzt verschiedene Sets.
Speaker: Da gibt es dann die Figuren der drei Detektive.
Speaker: Es wird dann noch den Karpatenhund geben.
Speaker: So ein paar Kleinigkeiten sind schon angekündigt, aber auch noch mehr Sachen.
Speaker: Also auch, wo wir drauf warten, sowas wie den Wohnwagen als Diorama und, und, und.
Speaker: Als erstes Set aus dieser Reihe ist so ein Visitenkartenständer mit den drei Fragezeichen im Hintergrund.
Speaker: Das ist ein wirklich kleines Set.
Speaker: Ich glaube 200 Teile oder was, also wirklich übersichtlich.
Speaker: Ja, sieht ganz putzig aus, ist auch relativ günstig für 15 Euro.
Speaker: Also da kann man so erstmal als drei Fragezeichen-Fan nicht viel falsch machen.
Speaker: Ich muss aber warnen, es ist natürlich sehr eintönig zu bauen.
Speaker: Wir müssen das Fragezeichen dreimal basteln und dann wird da so ein Podest gebaut, was jetzt auch nicht gerade sehr anspruchsvoll ist.
Speaker: Dann baut man die drei Visitenkarten.
Speaker: Also es wiederholt sich ein bisschen, was aber es macht wirklich, was heißt Spaß?
Speaker: Es ist ein schnell gebautes Klemmbausteine-Modell, aber so ganz schick.
Speaker: Mal gucken, was ich daraus irgendwie noch basteln werde.
Speaker: Guckt euch das mal an.
Speaker: Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wenn es keiner kauft...
Speaker: gibt es vielleicht keine neuen Sets.
Speaker: Also von daher hilft, dass es davon mehr gibt.
Speaker: Denn jeder möchte den Wohnwagen und die drei Detektive aus Klemmbausteinen in der Wohnung stehen haben.
Speaker: Ja, ich mache mal.
Speaker: Mir hat Spaß gemacht, war jetzt nichts Anspruchsvolles.
Speaker: Bisschen viel Wiederholung im Bau, aber ja, steht jetzt auf meinem Schreibtisch und ich überlege, ob ich das noch irgendwie beleuchte, irgendwas Witziges damit noch mache.
Speaker: Oder vielleicht einen Handyhalter draus basteln, ich weiß es noch nicht.
Speaker: Die ganze Wohnung zu pflastern.
Speaker: Also damit fange ich jetzt nicht auch noch an.
Speaker: Also ich sammle beileibe schon genug Dinge.
Speaker: Der Platz geht allmählich aus.
Speaker: Die leiden eines Sammlers.
Speaker: Ja, aber ich sehe doch im Hintergrund bei dir, da wo zum Beispiel Kassetten in den Regalen steht, hast du ja vorne noch Platz.
Speaker: Das kann man ja ausnutzen.
Speaker: Die Kassetten stehen schon in zweiter Reihe.
Speaker: Also die gehören da eigentlich gar nicht hin.
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Aber wer kann schon zu einem Karpatenhund den komplett transparenten Baustein Nein sagen?
Speaker: Da habe ich ja auch vier Kandidaten, die dazu nicht Nein sagen können.
Speaker: Oh.
Speaker: Ja.
Speaker: Mein Mann hat schon gesagt, wenn das Wohnzimmer neu gemacht wird, wir brauchen mehr Regale an den Wänden.
Speaker: Nicht so, wo denn noch?
Speaker: Siehste, man könnte unter der Decke irgendwie so hängende Sachen noch machen.
Speaker: Ich weiß nicht, wie hoch eure Räume sind, aber... Ach, die sind nicht so hoch.
Speaker: Aber meine Game of Thrones-Drachen kommen definitiv irgendwie an die Decke, weil die nehmen so viel Platz weg.
Speaker: Über einen Meter Spannweite ist halt, ja, das nimmt ganz schön viel Platz.
Speaker: Aber dann ist immer die Angst, dass das mal runterfällt.
Speaker: Der Kleine hat ja von Star Wars den Sternzerstörer geschenkt bekommen zum Geburtstag.
Speaker: Und den mussten wir, weil das teilweise so verbogen war und die Plattenunterspannung, das mussten wir richtig kleben.
Speaker: Also es ist jetzt alles verklebt, dass das Ding quasi eigentlich auch unter die Decke gehangen werden könnte.
Speaker: Das Ding nimmt so viel Platz weg, das ist unmöglich.
Speaker: Okay, muss man den dann rückwärts aufhängen, damit man den auch sehen kann?
Speaker: Theoretisch ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Also du meinst auf dem Kopf stehen?
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist ja eben das Doofe, du siehst die guten Teile eben nicht.
Speaker: Na, der steht jetzt bei den großen Brüdern und eigentlich war der Plan, wir haben noch so einen Glastisch, ob man das da drunter baut und Licht drunter macht.
Speaker: Ja, da gibt es viele Alternativen.
Speaker: Am besten ist natürlich sowas freistehend im Zimmer zu haben, dass man es von allen Seiten sehen kann, aber wer hat den Platz gehört?
Speaker: Ja, aber irgendwann ist begrenzt.
Speaker: Wenn ich jetzt noch anfangen würde, ich finde ja diese Lego-Blumen total toll, wenn ich damit jetzt hier noch anfangen würde, ach nee.
Speaker: Ich lasse es.
Speaker: Die sind super, die brauchen kein Wasser, du sparst unheimlich.
Speaker: Habe ich zum Muttertag bekommen, habe ich in der Vase stehen.
Speaker: Na gut, lassen wir das Klemmhaus-Steine-Thema, sonst erzähle ich von meinem Innenausbau von Snack Mountain.
Speaker: Nein, wir werden jetzt starten.
Speaker: Na gut, dann wollen wir uns mal in unser Kerngeschäft stürzen.
Speaker: Die harten Fakten
Speaker: Jules Verne, die neuen Abenteuer des Filias Fock, Folge 16, Gefahr für die Propellerinsel.
Speaker: Am 12.10.2018 erschienen.
Speaker: Gut, check.
Speaker: Zwei Mann nicken.
Speaker: Und ich habe keine Kosten und Mühen gespart, habe den CD-Player angeschmissen und ich habe raus 72 Minuten und 24 Sekunden.
Speaker: Exakt.
Speaker: Oder Stunde 12 und 24.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Vierte Folge der vierten Staffel bedeutet Finale.
Speaker: Oh.
Speaker: Ich habe heute nicht viel von gemerkt.
Speaker: Ach ja, eher nur wieder.
Speaker: Ach mein Dirk, ey, das ist also wirklich... Ihr der Mietmacher.
Speaker: Heute mache ich mal den Moritz hier.
Speaker: Mach mal den Hörspiel Grinch.
Speaker: Julia, wir sollten einen eigenen Podcast machen.
Speaker: Wir mobben deinen Bruder.
Speaker: Davon mobb gesehen, dass das wäre egal.
Speaker: Ja.
Speaker: Wen haben wir heute alles hier in der SprecherInnen-Liste?
Speaker: Es gibt ein paar Streichkandidaten zur vorigen Folge.
Speaker: Die haben es nicht bis zum Ende geschafft, aber springen wir einfach schnell durch, dann haben wir es hinter uns.
Speaker: Sascha Dreger spricht wie immer, Filias Fock.
Speaker: Aber zuvor der Erzähler Jules Verne ist Christian Brückner.
Speaker: Genau.
Speaker: Annina Braunmiller, hier ist das Aouda Fock.
Speaker: Und Marius Claren, natürlich Passepartout.
Speaker: Dann haben wir Graf Dracula mit Thorsten Michaelis.
Speaker: Martin Sabel mit Fraskolin.
Speaker: Robert Missler spricht Benjamin Johnson oder Benjamin Jonson.
Speaker: Kapitän Sarol wird gesprochen von Achim Schülke.
Speaker: Tommy Pieper spricht Miles Swaggart.
Speaker: Und Mia Dico seine Tochter Julia swaggert.
Speaker: Deacon Watson wird gesprochen von Markus Pfeiffer.
Speaker: Otto Strecker spricht Greg Summers.
Speaker: Und Alexandra Lange spricht Phyllis Baldwin.
Speaker: Der unvergleichliche Jürgen Thormann spricht Kapitän Ahab.
Speaker: Detlef Tams spricht Ismail.
Speaker: Ja, und Klaus-Dieter Klepsch natürlich Kapitän Nemo.
Speaker: Und jetzt ist die Bombe natürlich geplatzt, denn all dieses mehr im Auge behalten hat sich jetzt über die letzten drei Folgen sowas von gelohnt.
Speaker: Denn in der vierten Folge kommt er.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber welchen Otto hattet ihr gerade?
Speaker: Otto Strecker spricht Greg Summers.
Speaker: Aber Greg Summers ist schon tot.
Speaker: Irgendwie schon.
Speaker: Also ich habe ihn auf dieser Liste hier nicht.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Ich habe das nämlich ja nur rauskopiert und ich habe es Julia so geschickt.
Speaker: Also wenn, dann geht das alles auf meine Kappe.
Speaker: Auch, dass bei mir Christian Brückner nur in Gedanken auf der Liste ist, weil natürlich ist er Jules Verne und das wissen wir.
Speaker: Also ich weiß es von daher.
Speaker: Dirk, alles geht auf deine Kappe.
Speaker: Immer.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Es muss ja einen geben, der Schuld hat.
Speaker: Genau.
Speaker: Kommen wir noch mal kurz aufs Cover.
Speaker: Ich habe mir ja sagen lassen, dass du so ein kleiner Fan von den Covern bist.
Speaker: Ach, ist das so?
Speaker: Ach, Quatsch.
Speaker: Ich habe das so zwischen den Zeilen mal rausgelesen.
Speaker: Jetzt erklär mir doch mal das Cover.
Speaker: Ich erkläre dir das Cover.
Speaker: Gefahr für die Propellerinsel.
Speaker: Ich sehe etwas, was aussehen könnte wie eine Insel von oben.
Speaker: Sehr bewaldet.
Speaker: Man sieht einen Insel.
Speaker: Propeller auf der linken Seite, der so ein bisschen herausragt.
Speaker: Dann, weil wir aus der Vogelperspektive drauf gucken, drumherum ist ein bisschen Wasser und es sind ein paar große Vögel.
Speaker: Was sind denn das für Vögel?
Speaker: Kraniche oder sowas?
Speaker: Möwen.
Speaker: Möwen?
Speaker: So einen langen Schnabel?
Speaker: Oder hier, wie heißen sie?
Speaker: Pelikane.
Speaker: Pelikane, ja, das könnte auch sein.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also die Mäusepolizei ist auf jeden Fall mit dabei.
Speaker: Ja.
Speaker: Das war aber ein Albatros, Dirk.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Die meinte ich eigentlich auch.
Speaker: Ansprechend, würde ich sagen.
Speaker: Ich verstehe das Cover nicht.
Speaker: Für mich sieht das so aus, als würde das ganze Ding fliegen.
Speaker: Okay.
Speaker: Wieso?
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Weil das ja an der Seite, das sieht so aus wie so ein Wasserfall, der so ins Leere läuft.
Speaker: Dann hast du da die Vögel.
Speaker: Also der Propeller ist ein bisschen überdimensioniert, oder?
Speaker: Ja, deswegen dachte ich ja auch, dass das ganze Ding fliegt, als ich das Cover gesehen habe.
Speaker: Ach so, weil wenn man unten schaut, dann sieht das so aus wie so ein paar Wurzeln, als ob das rausgerissen wurde aus irgendeiner.
Speaker: Genau.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: So als ob man so die startet gerade und man guckt hier so hinterher und der Wasserfall reißt so ab, weil da ja so keine Ahnung.
Speaker: Also ich denke ja fast, dass auf der rechten Seite, wenn man da mal von dem Kaffee guckt, dass da wie so Fetzen wegfliegen, dass sich die Propellerinsel so langsam auflöst.
Speaker: Ja, dass es schon nach der Trennung ist, dass es schon einer von zwei Teilen ist.
Speaker: Ganz genau so denke ich das.
Speaker: Und die wird ja auch geflutet und kippt so ein bisschen.
Speaker: Ja, man kann schon viel interpretieren.
Speaker: Hast du dir die Insel so vorgestellt?
Speaker: An wen geht die Frage?
Speaker: Also ich habe den Roman gelesen, ich habe sowieso eine ganz andere Vorstellung.
Speaker: Also ich dachte erst wie so ein Raumschiff, was tatsächlich durch die Luft fliegt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, so ein Shield Carrier irgendwie.
Speaker: Also ich weiß es nicht, in diesen ganzen Beschreibungen in der Folge schwankt das alles zwischen so einem großen Flugzeugträger und so der AIDA, aber so ein Inselfealing hab ich da nicht.
Speaker: Das ist alles immer so, oh, da kommt ein Schiff, dann laufen wir mal schnell zum Rand der Insel und dann, ach.
Speaker: Aber das sind doch schon Fetzen, die ist doch schon gebrochen.
Speaker: Ja, wir haben ja schon den ersten Teil hinter uns.
Speaker: Also es ist ja sowas wie ein Zweiteiner, diese Folge.
Speaker: Das ist ja schon klar.
Speaker: Also meinst du, das andere Teil hat auch nochmal einen Propeller?
Speaker: Du hast keine Fantasie, Dirk.
Speaker: Ich kann mit dem Bild gar nichts anfangen.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Ich finde das Cover toll.
Speaker: Ja, ich finde es auch schön.
Speaker: Das verwirrt mich so in meiner Erwartung.
Speaker: Okay.
Speaker: Das ist genau das Ziel gewesen, Dirk.
Speaker: Naja, aber du hast ja auch gesagt, dass du Fragen hast, Julia.
Speaker: Also von daher werden wir mal unser Bestes tun, um diesen Fragen nach und nach auf den Grund zu gehen.
Speaker: Spoilerwarnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Ja, so wie immer.
Speaker: Herzliche Begrüßung durch Jules Verne, alias Christian Brückner, mit der Frage, welchen Ausgang übernimmt wohl diese Fahrt.
Speaker: Er macht dann eine kurze Zusammenfassung der vorherigen Folge.
Speaker: Phileas Fogg wird Zeuge eines Mordes, Mörder taucht unter, unter falscher Identität auf der Propellerinsel und auf der taucht auch ein bekannter Untoter auf und das ist unser Graf Dracula.
Speaker: Und dann geht es auch schon los.
Speaker: Ich fand das richtig cool, weil er ja im Endeffekt so, er begrüßt alle Hörer.
Speaker: Und sagte, naja, die, die letzte Folge schon dabei waren, die können sich ja schon mal hinsetzen.
Speaker: Und die anderen, denen erzähle ich jetzt mal kurz, wo wir gerade hier angekommen sind.
Speaker: Ganz toll gemacht, wie so ein Stammpublikum.
Speaker: Und dann kommen immer neue dazu.
Speaker: Das war sehr sympathisch.
Speaker: Aber ich finde auch immer, dass die Stimme von ihm, die hüllt mich immer so in so ein warmes Gefühl ein.
Speaker: Also ich finde die unheimlich charmant einfach auch tatsächlich.
Speaker: Ja, er holt einen irgendwie immer in so einen Raum rein.
Speaker: In so ein Kaminzimmer.
Speaker: Ja, setz dich da mal in den Sessel vor den Kamin, ja.
Speaker: Füße hoch und dann wird die Geschichte so.
Speaker: Genau diesen Rahmen schafft er immer ganz toll.
Speaker: Und nach der Begrüßung?
Speaker: Da geht es eigentlich direkt los.
Speaker: Ja, typische Sinclair Opening.
Speaker: Ja, Herr Sera?
Speaker: Was?
Speaker: Also wie mit dem Intro bei Sinclair.
Speaker: Frascular ist bei Deacon heißt er, ne?
Speaker: Deacon Watson, ja.
Speaker: Wir erinnern uns, Deacon wurde in der Konfrontation mit diesem untoten Vampir gebissen.
Speaker: Und wir sind jetzt in irgendeiner Kabine.
Speaker: Frascular und Deacon sind da alleine.
Speaker: Dem Deacon geht es immer schlechter und er möchte was trinken gehen.
Speaker: Lässt also Frascular alleine.
Speaker: Und wir hören dann im Hintergrund so durch die geschlossene Tür,
Speaker: wie er sehr, sehr geräuschvoll den Löffel abgibt.
Speaker: Er spönt und jammert.
Speaker: Frasco, lassen wir jetzt nach ihm gucken, findet ihn dann da auch vor und wird natürlich von ihm angegriffen.
Speaker: Ja, und jetzt kommt so dieser Sinclair-Teil, dann plötzlich kommt Filias Sinclair mit seinem selbst gebastelten Kreuz.
Speaker: Ach, so meinst du das?
Speaker: Okay.
Speaker: Er treibt den Vampir.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Dann kommt Aouda dazu, die glücklicherweise die Eichenflöcke von Phileas dabei hat.
Speaker: Und mit diesem oder mit einem dieser vielen Eichenflöcke, er hat wahrscheinlich so eine Magazinkiste, so eine Munitionskiste.
Speaker: Ja, so ein Waffengurt, genau.
Speaker: Mit diesem kann dann Viktor van Fock den Vampir fehlen.
Speaker: Glücklicherweise wurde Fraskula nicht angeknabbert.
Speaker: Und wir erfahren jetzt, das haben wir in der letzten Folge ja aber auch schon besprochen, dass sich alle, aber auch wirklich jeder Einzelne in die Küche zu verkrümmeln hat.
Speaker: Also in den Dom, der da auf der Insel steht.
Speaker: Kirche, ja.
Speaker: Weil da hängt irgendwie ein großes Kreuz und alles ist jiggy.
Speaker: Damit haben wir dann den ersten Schnitt aus diesem Intro und ich fand das wirklich ganz schrecklich.
Speaker: Was ist denn da jetzt schon wieder schrecklich?
Speaker: Wie die Ghostbusters da so reingeplatzt kommen und so, halt hier und ich habe aus zwei Stöcken ein Kreuz gebastelt.
Speaker: Das kommt ja später.
Speaker: Ja, das kommt später nochmal viel schlimmer.
Speaker: Klar, Dracula hier in diesem Universum gibt es das Buch ja auch.
Speaker: Von daher weiß man ja, wie man Vampire zu bekämpfen hat.
Speaker: Aber ich weiß es nicht.
Speaker: Aber wie willst du denn anders in die Geschichte einsteigen?
Speaker: Ja, nicht so.
Speaker: Also wir haben ja schon etabliert, wie man die tötet.
Speaker: Der wird doch jetzt auch getötet.
Speaker: Weil irgendwie war doch auch klar, der wurde gebissen, jetzt wird er ein Vampir und machen wir weiter.
Speaker: Das ist jetzt nicht das Allerschlimmste, aber ich fand, das war einfach so ein schlechtes Intro.
Speaker: Da haben wir schon viel schönere Intros gehabt.
Speaker: Ich habe eine Frage, hier wird ja immer betont, dieser Freiskulär, dass der Musiker ist.
Speaker: Ist das eine reale Figur gewesen?
Speaker: Ich habe beim Google nichts gefunden.
Speaker: Im Roman, ja, im Roman existierte.
Speaker: Im Roman, alles klar.
Speaker: Das hat sich mir, weil das immer wieder betont wurde und ich nichts gefunden habe.
Speaker: Ja, das ist die eigentliche Geschichte der Propellerinsel.
Speaker: Das war dieses Quartett, was angeheuert wurde, um auf der Propellerinsel die Langeweile der Milliardäre zu vertreiben.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Und nur die anderen drei Musiker wurden ja ausgeblendet, weil wir ja drei Fahrkarten benötigten für Aouda, Passepartout und Philias Fogg.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Und deswegen sind die rausgeschrieben.
Speaker: So weit habe ich gar nicht gedacht.
Speaker: Aber gut, dann ist ja schon meine erste Frage, die sich die ganze Zeit durchgezogen hat, beantwortet.
Speaker: Okay, danke schön.
Speaker: Die hätte man sich aber auch beantworten können, indem man die letzte Folge Phileas Fock 15 hört.
Speaker: Da haben wir das nämlich besprochen.
Speaker: Da hat Stefan das nämlich extra alles rausgearbeitet für uns.
Speaker: Mag sein, du weißt aber, wie oft ich die von uns höre.
Speaker: Ja, ich weiß, du kannst Podcasts nicht ausstehen und du findest Leute, die Podcasts machen, widerlich.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Ach ja, Geschwisterliebe.
Speaker: Ja, das ist hierher immer sehr gut.
Speaker: Was jetzt folgt, ist ein bisschen witzig.
Speaker: Also der Miles Swaggart begrüßt dann unsere Freunde.
Speaker: Filius Swag erklärt ihm, dass der Deacon Watson jetzt Opfer geworden ist von Dracula und dass er tot ist.
Speaker: Und man beschließt, jeder Passagier bekommt ein Kreuz.
Speaker: Frage, woher kommen jetzt die ganzen Kreuze?
Speaker: Herr Dudley, haben wahrscheinlich so Streichhölzer.
Speaker: Aus dem Devotionalien-Shop der Insel, ganz einfach.
Speaker: Da gibt es so einen Megastore.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da kann sich jeder sein Kreuz.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Kravierservice ist jetzt nicht, der Typ ist gestorben, der das macht.
Speaker: Der wurde von den Vampiren schon erwischt, sonst hättest du noch deinen Namen eingravieren können in das Kreuzjahr.
Speaker: Das fand ich super cool.
Speaker: Zur Kirche, linksrum, jeder nur ein Kreuz.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Freispruch, okay, dann rechts rum.
Speaker: Ich habe sie nur verüben.
Speaker: Dreh dich zweimal im Kreis, dann darfst du gratis gravieren.
Speaker: Du musst den unbedingt mal wieder gucken, weil es ist ja Oster, da kann man das Leben des Brian nochmal gucken.
Speaker: Absolut.
Speaker: Jetzt fällt zum ersten Mal der Name Callistus Manba, also in dieser Folge.
Speaker: Filias Fogg fragt nach Callistus Manba, wo er denn steckt.
Speaker: Und dann gibt Malzweger zu, dass er eigentlich Callistus Manba noch nie gesehen hat.
Speaker: Und dass er nur eine ausführende Marionette ist.
Speaker: Nein, nein, eine billige Marionette, die immer dann springt, wenn Manba an den Fäden zieht.
Speaker: Ah, okay, gut.
Speaker: Das ist billig, wolltest du betonen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ganz wichtig ist noch, es wird mehrmals erzählt, dass ja dadurch, dass jetzt der Dieken weg ist, niemand auf dieser gesamten Insel Ahnung hat, wie diese Maschinen funktionieren.
Speaker: Wir sind also komplett hilflos.
Speaker: Das wird uns ja einindoktriniert.
Speaker: Ja, aber wir haben ja Phileas Fogg alias MacGyver an Bord, also daher.
Speaker: Eben, davon habe ich nicht so viel gemerkt.
Speaker: Gut, in diesem ganzen Durcheinander ertönt auf einmal die unheimliche Stimme von Graf Dracula und man findet heraus, dass er offensichtlich das Rohrsystem als Sprechanlage missbraucht.
Speaker: oder für sich Gebrauch.
Speaker: Was lachst du denn jetzt schon wieder?
Speaker: Was lacht ihr beide?
Speaker: Das war ein gutes Wortspiel.
Speaker: Ich habe mir dann überlegt, wie Dracula diese Rohre, da so ein Rohr abmacht, das so zu sich hin biegt und dann da so reinspricht und hast du die Police Academy von Mahomi, dem diesem Sergeant Schuhcreme an das Megafon macht und der dann so...
Speaker: so stelle ich mir Dracula auf mit so schwarzen Lippen, weil er da an dem russigen Rock gesprochen hat.
Speaker: Egal.
Speaker: Die Szene habe ich jetzt nicht so im Kopf, aber gut.
Speaker: Dirk, es ist gruselig, eine unheimliche Stimme von Dracula ertönt und du fängst ja an zu lachen.
Speaker: Okay, während ich lache, kann ich doch sagen, dass er alle töten wird, eine Hölle entfesseln wird und der Führer einer neuen Weltordnung sein wird und niemand ist vor ihm sicher.
Speaker: Und das war...
Speaker: Und dann hat er so einen schwarzen Rand um.
Speaker: Also du bist unmöglich.
Speaker: Und das Blöde ist, er kann es ja nicht mehr sehen, weil er sich ja im Spiegel nicht sieht.
Speaker: Also muss es ihm ja einer seiner Untertanen sagen und die trauen sich ja nicht, dass die sagen, ey Chef, die haben da was am Mund.
Speaker: Nee, sagt ja keiner.
Speaker: Okay.
Speaker: Wie geht es weiter mit einer Machtdemonstration?
Speaker: Er sagt dann noch die Worte, das Sterben hat begonnen.
Speaker: Ja, mehr oder weniger im Anschluss ertönt dann auch eine große Explosion und die Insel beginnt zu explodieren.
Speaker: Propelleranlagen am Hafen sind defekt oder kaputt.
Speaker: Zerstört, genau.
Speaker: Zerstört, genau.
Speaker: Zwei Propeller brennen und Passepartout vermutet dann irgendwie noch Kapitän Sarol als Aggressor, der die Explosion hervorgerufen hat.
Speaker: Auf jeden Fall, die Insel ist nicht mehr steuerbar.
Speaker: Genau.
Speaker: Und das, wo man kurz nach der Explosion noch sagt, na hoffentlich ist der Antrieb nicht beschädigt.
Speaker: Was ja egal ist, du hast ja niemanden, der den Antrieb betreiben kann.
Speaker: Da kann der auch kaputt sein, wenn du keinen hast, der sich damit auskennt.
Speaker: Da hat mir jetzt aber so ein bisschen die Panikstimmung geführt.
Speaker: Ich meine, wenn da alles explodiert und so, hätte ich jetzt mit ein bisschen mehr Krawallbumm und so weiter gerechnet.
Speaker: Na, Swaggart hat doch gesagt, er will die Menschen zur Ruhe bringen.
Speaker: Wahrscheinlich hat er so beschwichtigende Gesten gemacht, so mit den Händen, mit den Handflächen nach unten, so ruhig, Leute, ruhig.
Speaker: Baldrian T., ja, ja, ist klar.
Speaker: Wahrscheinlich hat Kaliscus Mamba von oben die Fäden geführt und hat den so... Ach so, ja, genau, das hat der Mamba von oben gemacht.
Speaker: Ach so, die Marionetten meinst du.
Speaker: Ja, und wir erfahren noch in dem Gespräch, dass der Sarol mittlerweile schon Leute hat, die ihm folgen.
Speaker: Also der hat schon Minions um sich gesammelt.
Speaker: Ja, dass er die auf die andere Seite gezogen hat.
Speaker: Genau, also das, was ja im ursprünglichen Buch so vorkommt, dass sich die Besatzung oder die Passagiere so in zwei Gruppen teilen.
Speaker: Ja, wobei, es gibt Kapitän Sarul, aber ich bin mir jetzt gerade gar nicht sicher, ob er auch einer derjenigen, der Anführer gewesen ist.
Speaker: Ist euch aufgefallen, dass die Phyllis, ganz schön, also die war ja die Einzige, die Panik gemacht hat, als es losging.
Speaker: Die schrie, wir werden alle sterben.
Speaker: Ja.
Speaker: Das war es dann.
Speaker: Sonst niemand.
Speaker: Deswegen sage ich ja, ich hätte gedacht, ein bisschen mehr Panik.
Speaker: Was ja durchaus eigentlich normal ist, wenn alles da explodiert, knallt, ping, boom, dass man ja vielleicht nicht ganz so entspannt bleibt.
Speaker: Wobei, wir müssen ja auch bedenken, wie riesig die Propellerinsel ist.
Speaker: Und wenn an einer Stelle etwas explodiert und ein Kilometer weiter hört man das nicht unbedingt oder zwei Kilometer, weiß ich nicht.
Speaker: Sollten nicht alle in der Kirche sein?
Speaker: Ja, es wurde gesagt.
Speaker: Muss aber eine große Kirche sein, ja.
Speaker: Das hatten wir ja auch thematisiert.
Speaker: Ich denke aber, weil Sie ja gesagt haben, dass Sie die Passagiere da alle in einen Raum gebracht haben und die da ja mehr oder weniger vorstanden.
Speaker: Weißt du, deswegen hätte ich gedacht, aber gut, das ist jetzt nur so nebenbei, das war meine Empfindung.
Speaker: Ja, aber es ist ja mit der Manövrierungsfähigkeit jetzt noch nicht alles.
Speaker: Denn wir treiben zwar herrenlos oder steuerlos über den Pazifik, aber ein Sturm zieht auf.
Speaker: Vielleicht noch wichtig, dass sie ja eigentlich in die Richtung von Buenos Aires wollen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja, ein Sturm zieht auf.
Speaker: Ja, es wird geschrien, dass sie da alle raus müssen und nicht mehr in der Kapelle sicher sind.
Speaker: Ich habe das dann so verstanden, dass sie zu einer Treppe wollen, wo ein anderer Niedergang ist.
Speaker: Ja, irgendwie sollen alle evakuiert werden unter Deck.
Speaker: Genau.
Speaker: Also der Johnson weiß doch, wie man da überall runterkommt.
Speaker: Ich habe mir jetzt gar nicht aufgeschrieben, wie diese Frau da hieß, die da panisch rumgeschrien hat.
Speaker: Das war Phyllis Baldwin.
Speaker: Genau, dass da einen Sturm aufzieht und sie das nicht schafft und da nicht ankommt.
Speaker: Und Fock rennt dann letztendlich zu ihr und rettet sie und erklärt ihr immer, kommen Sie, wir schaffen das und gehen mal.
Speaker: Ah!
Speaker: Ein Tatsan-Moment.
Speaker: Das hätte Peter Carsten auch gemacht.
Speaker: Der wäre sogar für Oskar noch mal rausgebrannt.
Speaker: Ja, dann hören wir nur, dass durch den Sturm die Insel bricht in zwei Teile.
Speaker: Die Frau schreit rum, dass sie das nicht schafft, darüber zu springen.
Speaker: Und dann habe ich mir vorgestellt, als wenn Fock den sie wie so ein Katapult nimmt und darüber schmeißt.
Speaker: So hat sich das echt angehört.
Speaker: Paspatou fängt so auf, genau.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Das hast du schon mal gesehen in dem Film.
Speaker: Du darfst es halt nur nicht dem Elfen erzählen.
Speaker: Ja.
Speaker: In Aragon Gimli.
Speaker: Ja, und?
Speaker: Bei Helms Klamm am Tor über den kleinen Abgrund wirft.
Speaker: Und dann hört man ja schon, dass irgendwie Phileas weg ist.
Speaker: Ich weiß gar nicht, hat er den Sprung nicht geschafft und ist denn so an der Klippe gelandet?
Speaker: Ja, der konnte sich an irgendeinem Teilstück festhalten.
Speaker: Ja, das denke ich mal so.
Speaker: Naja, und Passepartout hat dann wieder den Helden-Moment und kann Phileas hochziehen und ihn letztendlich retten.
Speaker: Aouda ist auch total erleichtert.
Speaker: Und die Decks laufen mit Wasser voll alle.
Speaker: Mhm.
Speaker: Anschließend verschwindet der Windgesturm.
Speaker: Du hast den Tornado, du hast den gar nicht betont.
Speaker: Denn wir sind im Sturm und plötzlich kommt ein Tornado.
Speaker: Das ist doch mega.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, aber nachdem Philias Fock gerettet ist, ist der Wirbelsturm auch wieder weg.
Speaker: Naja, das ist ein schneller Wirbelsturm gewesen, weil es ja auch eine kleine Insel ist.
Speaker: Was ich voll interessant fand, also die Menschen sollen ja praktisch unter Deck gehen, in den Untergrund, weil die Insel ja gar nicht für schlecht Wetter ausgelegt ist.
Speaker: Die Gebäude halten das da oben gar nicht aus.
Speaker: Aber das ist schon eine Insel gewesen, die praktisch auf dem Meer dann unterwegs ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie macht man das da, wenn schlechtes Wetter kommt?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann fährt man halt weiter.
Speaker: Man geht unter Deck.
Speaker: Ist es jetzt nur so gefährlich, weil die Insel jetzt bewegungsunfähig ist?
Speaker: Ich verstehe es einfach nicht.
Speaker: Warum baut man da Gebäude drauf, die einem Unwetter nicht standhalten, wenn man mit dem Ding über das Meer fährt?
Speaker: Das ist deine Interpretation.
Speaker: Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht.
Speaker: Aber die Insel ist jetzt manövrierunfähig und man kann dem Gewitter auch nicht aus dem Weg gehen.
Speaker: Genau, so würde ich das auch.
Speaker: Dass du die Geschwindigkeit anpassen kannst oder was weiß ich.
Speaker: Vielleicht noch eine Information.
Speaker: Die Passagiere sollen zwar alle unter Deck, aber die Krux ist halt, dass man dort auch die Vampire vermutet.
Speaker: Also es ist so ein zweischneidiges Schwert.
Speaker: Die haben alle voll Schiss, kommen aber trotzdem ohne Diskussion mit.
Speaker: Naja, was Witze machen.
Speaker: Ja, Lemminge.
Speaker: Zumal man von denen ja auch nichts hört.
Speaker: Also kein Banana oder ähnliches.
Speaker: Die sind komplett still.
Speaker: Ja, man hörte eben nur diese Phyllis Baldwin aus der Menge heraus.
Speaker: Obwohl so viel Menge war da gar nicht.
Speaker: Die ist die Menge, die ist die Masse sozusagen.
Speaker: für das Ensemble.
Speaker: Ja, ja, die ist die Menge, ja, genau.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich will immer sagen, unter Tage.
Speaker: Jetzt sind wir unter Deck und Malz Swaggart, unsere Marionette, spricht mit den Menschen unter Deck.
Speaker: Inzwischen ist Standard Island exakt in der Mitte auseinandergebrochen.
Speaker: Die unteren Decks, so wie ich es verstanden habe, gibt es wohl drei Decks, drei verschiedene...
Speaker: Die unteren Decks stehen unter Wasser und dort stehen leider auch die Antriebe, aber das heißt leider wäre da sowieso kein, der das noch steuern kann.
Speaker: Haben wir eben gerade von Dirk schon mehrfach gehört.
Speaker: Wobei, wir hören jetzt andere Aussagen.
Speaker: Ja, das mit den Vorratskammern oder worauf spielst du an?
Speaker: Er hat einen Rundgang gemacht und mit den übrigen Maschinisten gesprochen.
Speaker: Also die hatten noch Ersatzmaschinisten da, von denen er nichts erzählt hat.
Speaker: Jetzt ist die Frage, ist er aus Holz, weil da würde ihm jetzt die Nase wachsen als Marionette.
Speaker: Also als Pinocchio meinst du, ja.
Speaker: Also Pinocchio haben wir noch nicht.
Speaker: Es wurde doch schon gesagt, es gibt niemanden, der sich auskennt.
Speaker: Jetzt kennen sich doch welche aus.
Speaker: Ich habe das gar nicht für so voll genommen.
Speaker: Also man kann natürlich auch auf hülften Niveau pingelig und rummeckern wie du.
Speaker: Oder man kann auch einfach das so.
Speaker: Könnte man machen, wenn man das zwei, dreimal gehört hat.
Speaker: Mal hinnehmen.
Speaker: Sind Maschinisten vielleicht was anderes als Ingenieure?
Speaker: Also Ingenieure sind die, die das erfinden und Maschinisten sind die, die sich damit auskennen.
Speaker: Oder wie wird es gesagt?
Speaker: Die es betreiben.
Speaker: Aber die es im Ernstfall vielleicht nicht reparieren könnten.
Speaker: Die vielleicht nur die Kohle da reinschafeln oder das Entrieb oder was?
Speaker: Das Steuern von dem Ding, das kann auch hier unser Swaggart.
Speaker: Wenn die Fäden lang genug sind, um bei den Knöpfen ranzukommen.
Speaker: Ja,
Speaker: Das stimmt auch wieder, ja.
Speaker: Ja, das Problem ist, dass wahrscheinlich auch die Vorratskammern unter Wasser stehen oder zumindest es droht, dass die geflutet werden und dann hat man natürlich auch nichts mehr zu futtern.
Speaker: Das ist das Problem.
Speaker: Das ist mir auch schlecht.
Speaker: Man hat genügend Leute ohne Sprechrolle.
Speaker: Also ich weiß nicht, warum man sich hier über Vorräte in der Phase schon Gedanken macht.
Speaker: Wieso?
Speaker: Ist doch existenziell eigentlich, dass man auch was zu essen kann?
Speaker: In Seenot ist Kannibalismus durchaus erlaubt.
Speaker: Wenn die schon nichts sagen, da haben die auch keine Namen.
Speaker: Und was keinen Namen hat, darf man essen.
Speaker: Wir müssen die Toten essen.
Speaker: Das war was anderes, Herr Wansbad.
Speaker: Ja, wir erfahren dann noch, dass einzelne Bereiche der Insel abgeschottet werden können, damit eben nicht alles komplett untergeht oder auch voll läuft mit Wasser.
Speaker: Und dann betritt Kapitän Sarol den Raum.
Speaker: Möchtet ihr mal weitermachen?
Speaker: Ja, es wird erzählt, dass Kapitän Sarol sich mit einigen Männern in den Norden gerettet hat, weil das einer der höchstliegendsten Punkte ist.
Speaker: Und sie es geschafft haben, Vorräte und Getränke zu retten.
Speaker: Und er durchaus bereit wäre, dass Menschen zu ihm kommen können und dann quasi die Vorräte gerecht aufgeteilt werden.
Speaker: Das kostet aber.
Speaker: Betont auch nochmal ganz explizit, dass Dracula definitiv nicht mehr existiert und dass die Leute bis Mitternacht Zeit haben und quasi zu ihm kommen können, sonst sind die Grenzen dicht.
Speaker: Ihnen gehört der Nordteil der Insel.
Speaker: Ich fand den auch total unsympathisch, den Typen.
Speaker: Von Anfang an schon.
Speaker: Richtig arrogant.
Speaker: In einer Sache hat er recht, er ist der Einzige, der auf der ganzen Insel der Ahnung von Seefahrt hat.
Speaker: Denn den anderen hat er ja erdolcht.
Speaker: Warum Fock kann doch immer alles?
Speaker: Fock hat kein Kapitänspatent, oder?
Speaker: Das weißt du.
Speaker: Er war erster Offizier.
Speaker: Das hatte Oscar Wilde aber auch nicht.
Speaker: Und hat trotzdem in einer vorherigen Folge den Kapitän gespielt.
Speaker: Er hat bestimmt auch mal ein Buch geschrieben, wo ein Charakter von ihm Kapitän war.
Speaker: Ach so.
Speaker: Und wer mit Sarol mitkommt, der wird auf jeden Fall überleben.
Speaker: Aber er braucht auch Zimmer, Leute.
Speaker: Das wird auch noch mal erwähnt.
Speaker: Also wer irgendwie Hammer halten kann, der darf gerne mitkommen.
Speaker: Und bis Mitternacht darf jeder rüberkommen und danach wird das Shot geschlossen.
Speaker: Das sage ich ja.
Speaker: Phileas Fogg ist allerdings nicht davon überzeugt, dass Dracula nicht mehr existiert.
Speaker: Er glaubt also fest daran, dass er noch lebt.
Speaker: Jetzt hat man das Problem, dass eben kaum noch Vorräte da sind.
Speaker: Deswegen begeben sich Phileas Fogg, Passepartout und Benjamin Johnson in Richtung Deck 3, wo noch restliche Vorräte vermutet werden.
Speaker: Ich habe hier stehen, sie beraten sich und keiner mit Sprechrolle lässt die anderen im Stich.
Speaker: Keiner mit Sprechrolle?
Speaker: Hm?
Speaker: Also alle, die wir kennen, die zu unserem Kreis gehören, die reden da miteinander.
Speaker: Wir hören wieder nicht, dass es noch andere Menschen auf dieser Insel gibt, die auch vielleicht irgendwo eine Entscheidung treffen.
Speaker: Das ist so, das meinte ich auch im ersten Teil mit der Größe der Insel und der Größe der Gruppe.
Speaker: Das wächst und schrumpft immer so nach Belieben, wie es gerade irgendwie so in das Narrativ passt.
Speaker: Geh doch einfach mal davon aus, dass dir hilft irgendwo eine Insel.
Speaker: Weggesitzt, hat Angst und ist froh, dass da sozusagen sie als Schäfchen vom Hürden geführt werden.
Speaker: So musst du das vielleicht mal sehen.
Speaker: Da muss ich sagen, die können wirklich gut leise heulen.
Speaker: Ja, vielleicht sind die auch weggegangen ums Eck, damit die Leute keine Panik bekommen.
Speaker: Weißt du, dass kein Aufstand ist?
Speaker: Ich würde es so einfach mal.
Speaker: Alter, du hast echt heute keine Fantasie, das ist ja unmöglich.
Speaker: Ich habe keine Fantasie, dann warte mal auf Szene 6.
Speaker: möchte ich machen.
Speaker: Hier hat mich das Hörspiel komplett verloren.
Speaker: Also Phileas, Passepartout und Johnson sind Richtung dieser Vorräte unterwegs und befinden sich in einem überfluteten Gang und stehen vor der Tür
Speaker: Zur Vorratskammer.
Speaker: Bekommen diese aber nicht auf, weil ja überall Wasser steht und man, da das Wasser nicht so mit der Verdrängung und alles.
Speaker: Das ist also echt schwierig, diese Tür aufzumachen.
Speaker: Jetzt überlegen sie sich dann ein Seil praktisch an der Tür zu befestigen, um das dann gemeinsam aufzuzerren, diese Tür.
Speaker: Und...
Speaker: Fogg wird misstrauisch und stellt Johnson endlich zur Rede und sagt, wissen Sie, Sie kennen sich so gut aus, Sie sind doch gar kein Koch.
Speaker: Und er sagt, nein, aber ich muss doch wissen und nein, aber Sie kennen diese Ausgänge und Sie sind Galistus-Mamba.
Speaker: Und dann sagt er, ja, Sie haben ja recht.
Speaker: Und dann erfahren wir die ganze Geschichte.
Speaker: Und zwar ist Manba oder Johnson, wie er in Wirklichkeit heißt, ein alter Kumpel von Robur.
Speaker: Und die hatten den Plan, so eine Insel zu bauen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob das jetzt auch schon mit dem Zirkel da zusammenhing.
Speaker: Ich gehe mal davon aus.
Speaker: Also die haben diese Insel gebaut, wollten da, wie es geschehen ist, die ganzen Milliardäre einchecken lassen und dann diese Insel versenken.
Speaker: Dann hat er aber kalte Füße bekommen, weil er nämlich die Insel so toll fand und dachte, das ist ja so eine super Sache, dann mache ich das nicht.
Speaker: Und wollte jetzt wahrscheinlich einfach nur eine Vergnügungsreise mit den Milliardären da machen.
Speaker: So habe ich das jetzt verstanden, weil im Endeffekt zieht er ja den Plan durch, nur will sie halt nicht töten.
Speaker: Und er hatte keine Ahnung, dass Sarol und Dracula da jetzt kommen und To-Waboo veranstalten.
Speaker: Was für ein blöder Plan.
Speaker: Weil das muss ja eine Menge Kohle gekostet haben, diese Insel.
Speaker: Die baust du dann, damit die Milliardäre da drauf kommen.
Speaker: Dann versenkst du die Insel, damit du das Geld von den Milliardären kriegst.
Speaker: Warum tötest du sie nicht einfach normal?
Speaker: Weil der Aufwand vielleicht viel zu hoch wäre, um die alle einzeln aufzuspüren, anstatt die alle auf einen Flecken zu bekommen.
Speaker: Ja, das kannst du doch machen.
Speaker: Du kannst sie doch von da aus dann nach und nach abmurksen.
Speaker: Ja, du hast noch eine andere Sache vergessen.
Speaker: Er sprach nicht nur von dem Geld der Milliardäre, sondern er sprach von einer unheimlich hohen Versicherungssumme, die er dann auch noch zusätzlich einnehmen kann.
Speaker: Und das ist wahrscheinlich die Versicherung, dass die Insel eben nicht untergeht.
Speaker: Aber so hast du ja dann die Insel nur einmal.
Speaker: So könntest du das ja immer wieder machen.
Speaker: Ja, aber wie viele Milliardäre gibt es?
Speaker: Der hat doch schon alle auf der Insel.
Speaker: Eben.
Speaker: Es reicht doch einmal, der reichste Mensch der Welt zu sein.
Speaker: Willst du dann der reichste, reichste Mensch?
Speaker: Das ist doch eigentlich praktisch genau die Idee von der Titanic gewesen.
Speaker: Was?
Speaker: Dass da so viele reiche Leute drauf sind, die dann bei einem Schiff so ein Glück sterben.
Speaker: Das ist doch eins zu eins der Plot der Titanic.
Speaker: Hast du jetzt hier irgendeine Verschwörungstheorie, dass die Titanic absichtlich... Du meinst, die sind da aus Versehen gegen den Eisberg gefahren?
Speaker: Ja.
Speaker: Was machen wir denn jetzt hier für eine Diskussion auf?
Speaker: Alter, vor allem, da muss der ja den Offenbarung 23 noch in der Folge von Titanic und dann ist es perfekt.
Speaker: Julia, bring ihn nicht auf die Idee, auch noch die Serie zu besprechen.
Speaker: Also, bitte.
Speaker: Das ist so rechercheintensiv, das kannst du vergessen.
Speaker: Zumal die Machart der Hörspiele ja dazu einlädt, das auch live mit zu recherchieren.
Speaker: Das macht echt Spaß.
Speaker: Egal.
Speaker: Auf jeden Fall wird Passepartout.
Speaker: Aufgrund der Offenbarung dieses tollen Plans echt skeptisch und glaubt, dass der Mamba jetzt eigentlich nur noch seine Haut retten will.
Speaker: Der taucht wieder auf und sie kriegen die Tür aber immer noch nicht so richtig gut auf.
Speaker: Und zu allem Überfluss, sowohl was ihre Lage angeht, als auch meinen Geduldsfaden, kommen jetzt Haie.
Speaker: Also durch eine Drehtür kommen Haie rein und ich dachte mir erst mal mega cool.
Speaker: Allerdings müssten die auch noch so Laser oben auf der Stirn haben.
Speaker: Dann wären sie richtig cool.
Speaker: Ja, Haie.
Speaker: Nun geben sie sich richtig Mühe, weil die Haie kommen.
Speaker: Sie schaffen es, die Tür zu öffnen, kommen in diesen Vorratsraum, schaffen es aber nicht, die Tür wieder zu verschließen.
Speaker: Was soll denn da bitte sonst kommen, außer Haie?
Speaker: Und die Haie schaffen es, die Tür...
Speaker: Türen zu öffnen, weil die nämlich auch mega intelligent sind.
Speaker: Also klettern die Leute auf die Regale.
Speaker: Ist es jetzt eine Sackgasse?
Speaker: Nein, natürlich nicht, denn Phileas Fogg findet genau über seinem Regal in der Decke eine Klappe.
Speaker: Schafft es, die runterzubiegen mit Passepartout zusammen, sie können nach oben klettern.
Speaker: Und just im aller, aller, aller, allerletzten Moment schaffen sie es noch, Johnson hochzuziehen, bevor sein Regal umkippt.
Speaker: Das ist wieder Passepartout, der ihn retten kann.
Speaker: Das ist jetzt, glaube ich, das zweite Mal, dass Passepartout da so rettend eingreift.
Speaker: Ja.
Speaker: Na, zum Glück kennt sich Johnson selbst in den Belüftungsschächten super aus.
Speaker: Du musst jetzt überlegen, die sind durch so eine Luke in die Decke, wo sie zu dritt oben stehen können.
Speaker: Wieso stehen?
Speaker: Wie willst du es sonst machen?
Speaker: Hängst du mit einer Hand und ziehst den anderen dann hoch?
Speaker: Du kannst ihn ja liegend hochziehen.
Speaker: Dirk, du willst das alles schlechtreden, glaube ich.
Speaker: Das hat mich so verloren, diese ganze Szene.
Speaker: Das Einzige, was mich an der Stelle verloren hat, ist, die ganze Aktion war jetzt für die Katz.
Speaker: Die wollten Vorräte haben und das letzte Regal ist umgekippt.
Speaker: Ich habe gehört, dass Haifischflosse gut für die Potenz ist.
Speaker: So könnten wir vielleicht das Problem von Philias Fox Kinderlosigkeit auch... Oh Mann, ey, nee, Dirk.
Speaker: Egal.
Speaker: Ja, ich würde ein Hai in so engen Gängen... Geht das Wasser denen bis unter die Nase?
Speaker: Brust hoch hatten, war auf dem Hinweg schon die... Ganz genau....den Hai in sowas Enges rein, der kommt ja da gar nicht wieder raus.
Speaker: Oder von was für kleinen Haien reden wir hier?
Speaker: Das ist vielleicht gar nicht so eng.
Speaker: Der kann umdrehen.
Speaker: Ich verstehe dich nicht.
Speaker: Das ist eine riesen Propellerinsel und die ist auseinandergebrochen.
Speaker: Dadurch entstehen große Lücken, große Löcher.
Speaker: Und durch diese großen Löcher können große und kleine Haie durchkommen.
Speaker: Die schwimmen doch nicht in so einem kleinen... Das ist ein Gang, wo die langlaufen.
Speaker: Ja, aber der Gang ist doch schon zum Teil unter Wasser.
Speaker: Brusthoch ist das Wasser.
Speaker: Und wenn du dich mal hinstellst, okay, bei deinen 1,50 Meter kommt das vielleicht nicht so hin, aber... Ja, ich würde da ertrinken, genau.
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Oh Dirk.
Speaker: Mann, Mensch, zieh dir doch bitte das nächste Mal deine High Heels an, wirklich.
Speaker: High Heels?
Speaker: Oh, das passt super.
Speaker: So mit so einem Hai-Absatz hinten.
Speaker: Dirk, du kriegst echt zum Geburtstag High Heels.
Speaker: Aber mit einem Hai drauf.
Speaker: Sharknado.
Speaker: Also eigentlich hatten wir ja alles.
Speaker: Wir hatten Tornado, wir hatten Haie.
Speaker: Warum werden die nicht kombiniert zu einem coolen Sharknado?
Speaker: Wir sind im 19.
Speaker: Jahrhundert und nicht im 20.
Speaker: Du hast jetzt Ruhe, damit man weiterkommt.
Speaker: Das ist ja furchtbar.
Speaker: Oder hast du noch mehr Fragen?
Speaker: Ja, denn es geht ja weiter.
Speaker: Sie kommen in eine Zwischenebene, in einen Raum.
Speaker: Der ist trocken, da ist nichts, der ist über den Haien, alles super.
Speaker: Und da steht eine riesige Kiste.
Speaker: Und diese Kiste ist ein Sarg.
Speaker: Und das ist das, wie sie vermuten, Versteck von Dracula.
Speaker: Ja.
Speaker: Da es jetzt tagsüber ist, denkt man sich, super, der schläft ja bestimmt, außer der rennt jetzt hier im Schiff rum, alles super, gucken wir mal rein.
Speaker: Glücklicherweise hat der Zimmermann hier Eichenbretter liegen lassen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich bitte dich, hat Superman in seiner Superman-Höhle irgendwie eine Kiste mit Kryptonit liegen oder was?
Speaker: Ich verstehe es nicht.
Speaker: Du hast doch eben gerade selbst gesagt, dass Phileas Fogg ein Munitionsgürtel mit Eichenpflöcken hat.
Speaker: Nein, aber es wird ja gesagt, da liegen Eichenbretter und von denen hat Passepartout ja schon eins angespitzt.
Speaker: Ah, ja.
Speaker: Wo ich mir denke, ist das so ein Reflex von ihm?
Speaker: Oh, Eichenthal, ich habe ein Messer, zack, schnitt, schnitt, schnitt.
Speaker: Ich könnte auch mal Glück haben.
Speaker: Komm, es hat Zufall.
Speaker: Naja, Callistus ist nicht so begeistert von der Idee, diesen Sarg aufzumachen.
Speaker: Es wird aber trotzdem gemacht und natürlich ist ein Vampir drin, aber nicht Dracula.
Speaker: Miss Phyllis Baldwin ist es, denn die ist ja die Einzige, die noch Sprechrollen hat, außer unseren...
Speaker: Hauptcharakter in diesem Hörspiel.
Speaker: Sie ist jetzt als Vampirin, sie wurde geschickt, sie zu vernichten und es dauert ewig.
Speaker: Also es ist wirklich ein ewiges Hin und Her, es wird diskutiert.
Speaker: Ich hatte das Gefühl,
Speaker: Passepartout muss den Fall jetzt doch jetzt erst schnitzen und hat ihn noch nicht zugespitzt.
Speaker: Dann haben sie Phyllis erledigt.
Speaker: Und dann kommt Dracula, schaut kurz rein.
Speaker: Er steht so wahrscheinlich hier so an, da ist so ein Durchgang.
Speaker: Und dann steht er da so an der Tür angelehnt und lacht sich so.
Speaker: Er sagt so, ich werde mich an euch allen rächen.
Speaker: Ich werde euch alle erwürgen.
Speaker: Und dann kommt...
Speaker: Zimmermann Phileas Fock und nimmt sich so zwei Klanken und baut daraus so ganz Makeshift-mäßigen Kreuz und kann damit Dracula verscheuchen.
Speaker: Und soll ich dir mal was sagen?
Speaker: Das ist ja sowas von lächerlich.
Speaker: Dracula
Speaker: widersteht dem Kreuz von Hesekiel ohne den Bandspruch dazu.
Speaker: Der kann das anfassen.
Speaker: Es ist zwar nicht toll, aber der ist mächtig genug.
Speaker: Und dann kommt Phileas Fogg mit zwei so Holzlatten.
Speaker: Nee, da brauchst du gar nicht Hörsagen.
Speaker: Es ist Dracula, der mächtigste Vampir, der Vampirfürst.
Speaker: Der Fürst der Finsternis.
Speaker: Wann war das mit Hesekiel?
Speaker: Das ist doch Johns Kreuz, ist doch das Kreuz von Hesekiel.
Speaker: Johns Kreuz?
Speaker: Ja, das ist doch ein anderer Dracula.
Speaker: Wir sind in doch ganz anderen Handlungssträngen.
Speaker: Meine Güte.
Speaker: Ja, aber Dracula wird doch nicht hier von zwei so Holzstückchen.
Speaker: Da kannst du ja auch mit dem Finger ein Kreuz machen.
Speaker: Funktioniert bei einem Vampir nicht.
Speaker: Es ist Eichenholz.
Speaker: Große Latten.
Speaker: Großes Kreuz.
Speaker: Da kann ich mit meinem Finger nicht mithalten, meinst du?
Speaker: Naja gut, ich fand das echt merkwürdig, weil ich bin ja nun wirklich durch Sinclair, was sowas angeht, auch geübt und so einen Hauptdämon kannst du nicht mit... Nee, geht nicht.
Speaker: Das wäre doch lächerlich, der wäre doch völlig... Naja.
Speaker: Er Dirk übernimmt heute volle Kanamore, das wirklich.
Speaker: Das ist noch nicht das Ende, Fog.
Speaker: Du wirst sterben.
Speaker: Und zwar durch meine Hand.
Speaker: Bald.
Speaker: Schon sehr bald.
Speaker: Brach's und verschwand und dann ertönt ein Ruf.
Speaker: Es war so spannend gerade.
Speaker: Und dann kommt ein Schiff, ein Schiff.
Speaker: Und ich denke, was ist denn jetzt los?
Speaker: Und sie sind auch gleich da.
Speaker: Also das geht auch ruckzuck.
Speaker: Sie wissen auch genau, wie sie zurückkommen.
Speaker: Da wird doch aber gesagt, dass sie sich denn gleich erstmal da wieder ihren Weg nach oben bahnen.
Speaker: Ja, aber... Aber da sie doch Johnson dabei haben, der sich gut auskennt, ist das ja nicht unabwägig, dass sie sich da jetzt schnell bewegen können.
Speaker: Nun gut, Jules Verne übernimmt wieder das Ruder und erzählt, dass die drei wieder an Deck sind.
Speaker: Und dass eine Dreimastbark-Kurs nimmt auf Standard Island, beziehungsweise auf das, was noch übrig ist, auf halb Standard Island.
Speaker: Ein Mann begibt sich auf die Insel.
Speaker: Er hat nur ein Bein und das andere Bein hat einen Holzstumpen.
Speaker: Gibt er sich wirklich auf die Insel?
Speaker: Das würde nämlich meine Kritik erklären.
Speaker: Der ist an Deck am Steuerruder, den sieht man, der kommt nicht auf die Insel.
Speaker: Der würde doch niemals rüberkommen, da hat er noch gar keine Zeit zu.
Speaker: Es wurde gesagt, es steht ein Mann mit Holzbeinen auf dem Deck, den kann man sehen und die scheint sich dann sozusagen von Insel zu Schiff zu unterhalten.
Speaker: Dann habe ich das anders interpretiert, okay.
Speaker: Das Schiff heißt jedenfalls Packard oder Picard.
Speaker: Genau.
Speaker: Jeder, der es gehört hat, weiß es jetzt.
Speaker: Ja, ich fand es so toll.
Speaker: Ja, und der großartige Jürgen Thormann spricht als Kapitän Ahab und sagt, dass die Pikot ein Walfänger ist.
Speaker: Spätestens jetzt sind wir alle hier.
Speaker: Muss uns klittern, genau.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dann fragt er auch noch, ob man einen besonderen, großen, weißen Wal gesichtet hat.
Speaker: Übrigens kurzer Einschnitt jetzt an der Stelle.
Speaker: Moby Dick ist 1851 erschienen, geschrieben von Herman Melville.
Speaker: Und an dieser Stelle sei euch gesagt, es gibt eine fantastische Vertonung, eine Lesung mit dem unglaublichen Christian Brückner.
Speaker: Ungekürztes Moby Dick von Christian Brückner sehr zu empfehlen.
Speaker: Das nur so eingehört.
Speaker: Ein ganz tolles Buch.
Speaker: Was ich auch ganz stark empfehlen kann, ist Patrick Stewart in der Rolle des Kapitän Ahab.
Speaker: Da gab es damals eine Verfilmung.
Speaker: Ein Zweiteiler, ne?
Speaker: War ein Zweiteiler, kam auf Sat.1, glaube ich, damals.
Speaker: Die große Ironie war ja, zeitgleich habe ich auch Star Trek Next Generation geguckt und da wird ihm ja auch in einer Folge von Riker vorgeworfen, dass er sich den Borking über wie Kapitän Ahab benimmt.
Speaker: Und das war so, wir haben das so relativ weit nachzueinander geguckt.
Speaker: Also da war das Gelächter dann schon sehr groß, dass das sich so überschnitten hat.
Speaker: Aber großartige Verfilmung.
Speaker: Und gibt es nicht sogar auch einen ähnlichen Zweiteiler mit ihm als Kapitän Nemo?
Speaker: Wir müssen das alles in die Shownotes reinschmeißen.
Speaker: Mit Kylie McLecklin und... Mit wem?
Speaker: Mit Kevin meinst du?
Speaker: Mit Kylie Mc... Ich weiß nicht, ob ich ihn richtig ausspreche.
Speaker: McLecklin, der von Twin Peaks.
Speaker: Okay, kenne ich nicht.
Speaker: So wie du es jetzt, dachte ich, der Bruder von Kevin, der alleine zu Hause war und in New York.
Speaker: Nein?
Speaker: Die heißt noch McCarty, oder?
Speaker: Ja, McLaughlin, McLaughlin, keine Ahnung.
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Also Twin Peaks, wie heißt er noch hier?
Speaker: Nie geguckt, kann ich dir nicht helfen.
Speaker: Ja, und jetzt sag mir, wie er ausgesprochen wird.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ich weiß nur, wie man den von Kevin allein zu Hause als Beavis im Partett ausspricht.
Speaker: Und das ist McLaughlin, McLaughlin.
Speaker: Okay, na gut.
Speaker: Auf jeden Fall, da gibt es auch einen Zweiteiler und dann schließt sich ja so ein bisschen der Kreis.
Speaker: Und man muss natürlich aus der originale Reihe das Europa-Hörspiel nochmal erwähnen.
Speaker: Also wer jetzt nicht so viel Zeit mitbringt, das hat das ganz gut umspannt.
Speaker: Also sehr lesenswertes Buch.
Speaker: Aber schwierige Literatur.
Speaker: In meiner Jugendzeit, zehn Jahre später, das war dann in Ordnung.
Speaker: Auf Englisch habe ich es gelesen.
Speaker: Das ist sehr anspruchsvoll.
Speaker: Ich glaube, ich habe irgendwie so eine jugendgerechte Version damals, also eine gekürzte Version gelesen.
Speaker: Aber es war schon topper.
Speaker: Ich weiß, dass ich es als Sieben- oder Achtjähriger versucht habe zu lesen und bin nicht sehr weit gekommen.
Speaker: Das war sehr unspannend als Kinderbuch.
Speaker: Ich habe tatsächlich diesen dicken, fetten Klopper in altdeutscher Schrift gehabt.
Speaker: Ja gut, das ist ja schon anstrengend vom Lesen her alleine.
Speaker: Das kann ich aber lesen.
Speaker: Ich habe doch hier so ein ganzes Arsenal auch mit Winnetou und was also mit all so Klassikern gehabt, die ich auch so gelesen habe.
Speaker: Übrigens 1998 ist der mit Patrick Stewart.
Speaker: Kapitän Ahab sucht den weißen Wal.
Speaker: Das Schicksal der Insel ist ihm, gelinde gesagt, relativ Wurst.
Speaker: Und noch viel Wurst da als das Schicksal der Insel ist ihm nämlich das Seerecht.
Speaker: Denn das Schicksal der...
Speaker: Inselbrüchigen ist ihm auch nicht sehr wichtig.
Speaker: Und von daher sagt er zu seinem ersten Mat, Starbuck, dass er abdrehen soll und segelt dann von dann.
Speaker: Übrigens sagt Phileas, er dreht bei.
Speaker: Nein, er dreht ab und nicht bei.
Speaker: Denn wenn er beidreht, dann kommt er seitlich an die Insel ran.
Speaker: Er dreht aber ab und segelt weg.
Speaker: Egal.
Speaker: Furcht.
Speaker: Ja, und das war schon wieder eine merkwürdige Begegnung mit anderen Charakteren aus Film und Fernsehen, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Aus einer anderen Abenteuergeschichte.
Speaker: Ist ja nicht das erste Mal, dass sowas passiert.
Speaker: Absolut nicht.
Speaker: Ja, dann kommt Sarol und erzählt uns nochmal die Geschichte von Ahab.
Speaker: Relativ kurz, aber finde ich sehr prägnant.
Speaker: Bevor er dann geht, sagt er noch hier, Phileas kann gerne vorbeikommen und sich seine Abreibung abholen.
Speaker: Er müsse halt nur persönlich erscheinen.
Speaker: Sie warten dann auf ihn.
Speaker: Ein weiterer Tag vergeht.
Speaker: Genau.
Speaker: Silvian übernimmt wieder das Ruder.
Speaker: Man denkt noch nach über die schicksalhafte Begegnung mit Kapitän Ahab.
Speaker: Inzwischen wechseln immer mehr Menschen auf die Nordseite der Insel zu.
Speaker: Komisch, eigentlich sind die Grenzen doch dicht, aber ja, zu Kapitän Sarol.
Speaker: Da wird dann plötzlich ein Wal ausgerufen.
Speaker: Und welche Farbe hat er?
Speaker: Ein weißer Wal.
Speaker: Ja, der hat sich ergeben.
Speaker: Aouda schwärmt von der Schönheit dieses Weißen Wals, der offensichtlich kein Interesse an der Insel oder an der verbleibenden Restinsel zu haben scheint.
Speaker: Aber er folgt der Spur in Richtung des Schiffes Picot, dem Schiff von Kapitän Ahab.
Speaker: Dann gibt es eine kleine Pause und Jules Verne greift wieder ein und erzählt, dass einige Stunden später Wrackteile gesichtet werden.
Speaker: Diese gehören eindeutig zur Picot.
Speaker: Auf einem der Wrackteile entdeckt man einen Mann, der im Wasser treibt und sich an einem Sarg festhält.
Speaker: Das fand ich merkwürdig.
Speaker: Ein Sarg.
Speaker: Ein bisschen gruselig.
Speaker: Waren denn auf der Picot Särge?
Speaker: Ich erinnere mich da nicht dran.
Speaker: Eigentlich nicht.
Speaker: Nicht, dass ich festgelegt habe.
Speaker: Ich habe eine andere Theorie dazu.
Speaker: Ja, dann theorier mal.
Speaker: Soll ich die jetzt schon vorwegnehmen?
Speaker: Wir kommen ja am Ende tatsächlich noch zu so einem schwimmenden Boot und so.
Speaker: Ja gut, aber das haben sie ja schon gefunden, ohne da jetzt vorwegzunehmen.
Speaker: Also ich habe mir das anders in meiner Fantasie zusammengeschustert, damit das mit dem Saag passt.
Speaker: Okay, da bin ich mal gespannt.
Speaker: Aber das denn an der gegebenen Stelle dazu.
Speaker: Ja, aber was ist denn da?
Speaker: Wer klammert sich denn da an den Saag?
Speaker: Ismael, das ist der letzte Überlebende von Abit.
Speaker: Der Pico, genau.
Speaker: Das ist ja dann wieder Kran.
Speaker: Er wurde dann gerettet und an Land geholt und er erzählt halt nochmal, dass Moby Dick wie ein Besessener das gesamte Schiff versenkt hat und er der einzigste Überlebende ist.
Speaker: Übrigens stellt er sich so vor, wie der Roman Moby Dick beginnt, nämlich Ismael.
Speaker: Er originalisiert, ja.
Speaker: Ja, berühmte erste Worte eines Romans.
Speaker: Also wenn ihr hört, man nennt mich Ismael oder nennt mich Ismael, dann wisst ihr sofort Moby Dick.
Speaker: Alles klar, gut.
Speaker: Wer es nicht weiß, Ismael ist ja die erzählende Person aus Moby Dick.
Speaker: Genau.
Speaker: Im Hörspiel kriegt man das am Ende immer mit.
Speaker: Ja, und Ahab ist so irgendwie mit, also er sagt, vereint mit dem Feind.
Speaker: Und wir erfahren später dann noch genau, wie das gemeint ist.
Speaker: Ja, dann geht Ismail erstmal schlafen und in der Nacht schnappt sich der Philias den Johnson und den Passepartout und sie wollen dieser Sache jetzt endlich ein Ende machen.
Speaker: Bewaffnet mit Revolver und Kruzifix geht es in die Schlacht.
Speaker: Es wird...
Speaker: Wird nochmal thematisiert mit Johnson oder Manba, wie er dann eigentlich von der Insel fliehen wollte, wenn die Insel gesprengt werden sollte.
Speaker: Und dann sagt er, naja, Propellerboote, mit denen ich fliehen wollte, die sind im Strom leider auch kaputt gegangen, von daher...
Speaker: ist das auch keine Option mehr.
Speaker: Naja, und während sie da so plaudern, stellen sie fest, dass sie jetzt, also das ist nachdem sie praktisch über diese Grenze gegangen sind, während sie von Sarol mit einem Gewerbe droht.
Speaker: Ob Sarol jetzt noch Leute bei hat, weiß ich nicht.
Speaker: Also wir wissen nur, dass Philias, Johnson und Passepartout alleine gegangen sind, ohne all die anderen.
Speaker: Philias sagt dann noch, ey, wir wollen keinen Stress, wir wollen nur euer Essen mitnehmen.
Speaker: Und dann hört ihr von uns nie wieder...
Speaker: Und Sarol zieht jetzt seinen letzten Joker und holt Dracula dazu.
Speaker: Und da gerät Johnson voll in Panik.
Speaker: Oh, der Vampir.
Speaker: Wo ich mir denke, Mensch, ihr habt doch Kruzifixe eingepackt.
Speaker: Da war doch vorher klar, dass da irgendwie sowas kommt.
Speaker: Warum schiebst du jetzt Panik?
Speaker: Naja, und Dracula sagt, sein Plan wäre aufgegangen.
Speaker: Und er hat sein Ziel erreicht und wird sich jetzt die stehenden Fußes aus dem Staub machen.
Speaker: Aber natürlich ohne Sarol.
Speaker: Logisch.
Speaker: Das wusste der aber zu dem Zeitpunkt noch nicht und ist verständlicherweise auch so ein bisschen überrascht und geschockt.
Speaker: Dracula verabschiedet sich jetzt und lacht Phileas Fock aus, denn eigentlich muss er ja gar nichts machen und nur warten, bis Phileas Fock tot ist.
Speaker: Denn der wird ja vor ihm sterben, alles ist easy.
Speaker: Daraufhin kommt dann noch so ein Hassschwur von Phileas.
Speaker: Ich werde dich vernichten und wenn es das Letzte ist, was ich tue und du hast doch jetzt schon verloren.
Speaker: Naja, Dracula verflucht jetzt die Insel und verschwindet.
Speaker: Saroy wiederum erklärt uns jetzt, dass der Sarg, den wir vorher gefunden haben, wo ja die Phileas drin lag, eigentlich nämlich ein Boot ist.
Speaker: Und zusätzlich hat Dracula irgendwo auf der Insel eine Überraschung für unsere Freunde versteckt oder vorbereitet.
Speaker: Und wir können ganz gespannt sein, was das jetzt ist.
Speaker: Ja, und siehst du, weil wir jetzt hier sagen mit dem Boot, ich denke ja mal fast, dass das so ähnlich wurde, der Israel drauf sich festgeklammert hat.
Speaker: Du meinst so ein Rettungsbootsarg, wie sie im viktorianischen Zeitalter in jedem Schiff sein mussten.
Speaker: Weiß ich nicht, vielleicht ist er auch getrieben und dann kam ihm das Ding entgegen, als unsere Insel gebrochen ist und ach, verknüpft doch das einfach mal und fertig.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Einfach mal ein bisschen Fantasie haben.
Speaker: Sag doch einfach, dass der Sarg, an dem Ismail hing, Unsinn war.
Speaker: Der hätte auch eine Kiste sein können und alles wäre super gewesen.
Speaker: Weil wir haben ja schon einen Sarg.
Speaker: Warum jetzt ein zweiter Sarg?
Speaker: Das verwirrt mich.
Speaker: Na, vielleicht wollte er ja seine ganzen Gehilfen, die er sich da so erschaffen hat, auch noch irgendwie mit transportieren.
Speaker: Ich habe keine Gehilfen gehört, auf keiner Seite bisher.
Speaker: Ist euch eigentlich aufgefallen, dass als Dracula die Szene betreten hat, dass er mit Orgelmusik aufgetreten ist?
Speaker: Das fand ich ja auch schon ziemlich cool.
Speaker: Um jetzt mal euren Streit zu entschärfen.
Speaker: Ja, aber jetzt stell dir mal vor, du bist so ein Oberbösewicht, der so krass ist.
Speaker: Also das hat ja schon so Dimensionen von Xerxes, der mit einer Treppe kommt.
Speaker: Du kommst mit einer Orgel.
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast aber so einen Wagen, den du hast, hinter dir herziehen, hast du die Orgel dann sowas.
Speaker: Heutzutage easy, hast du deine MP3-Box, machst vorher dein Lied an, kommst in den Raum, hast du deine Eintrittsmusik.
Speaker: Aber früher musstest du ja live einspielen, da ist Orgelmusik echt unpraktisch.
Speaker: Geige, ja, stimmungsvoll, aber Orgel ist halt echt, das musst du aufbauen.
Speaker: Das ist ja wirklich aufwendig.
Speaker: Dirk, warst du jemals Kind?
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Hast du, als du, wenn du denn jemals Kind gewesen bist, eine der mehrfachen Dracula-Hörspiele gehört?
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Immer.
Speaker: Es ist immer Orgelmusik im Hintergrund.
Speaker: Immer.
Speaker: Und ich habe mich damals schon gefragt, wie kommt die Orgel da immer hin?
Speaker: Wenn er denn auftritt.
Speaker: Ach Mann, ey.
Speaker: Denn ihm macht es gar nichts heute recht.
Speaker: Ich glaube, heute kann man mit dir kein Hörspiel besprechen.
Speaker: Zum Glück haben wir Ismail aufgegabelt.
Speaker: Und der ist der Schiffszimmermann und der bastelt jetzt Rettungsboote.
Speaker: Genau gesagt, zwei Rettungsboote.
Speaker: Also bei dem einen ist man in der Herstellung schon relativ weit gekommen.
Speaker: Das zweite Boot ist noch nicht so ganz fertig, weil man musste ja damit arbeiten mit dem Material, was man auf der Insel zur Verfügung hatte.
Speaker: Das war ja nach der Explosion vielleicht nicht mehr ganz so viel.
Speaker: Es würde noch ein bisschen dauern, das zweite Boot auch manövrierfähig herzustellen, sodass man damit reisen kann.
Speaker: Aber Judy Swaggart, die Tochter von Miles Swaggart, berichtet, dass man nicht mehr allzu viel Zeit hat, denn Graf Dracula hat auch das dritte Deck geflutet.
Speaker: Und Standard Island wird sinken, da führt kein Weg dran vorbei.
Speaker: Das kann man nicht mehr aufhalten.
Speaker: Fandest du es auch so ätzend, wie sie da um den heißen Brei rumgeredet hat?
Speaker: Wie lange brauchen Sie denn das Schiff zu machen?
Speaker: Ja, vielleicht haben wir nicht genug Zeit.
Speaker: Ach nee, das könnte, naja, dann erzähle ich mal, was passiert ist.
Speaker: Ey, sag es doch.
Speaker: Warum fragen Sie denn so?
Speaker: Wir werden alle sterben.
Speaker: Vielleicht hat sie ja die Hoffnung gehabt, dass sie einfach schneller schon gewesen sind.
Speaker: Egal.
Speaker: Auf jeden Fall wurde festgestellt, dass die Insel sinken wird und sie circa sechs Stunden Zeit haben.
Speaker: Und der Ismael reagiert dann ganz künner.
Speaker: Gut, dann werden wir alle mal die Hacken scharf machen und sehen, dass wir das Boot fertig bekommen.
Speaker: Scotty, wie lange brauchst du das Schiff zu reparieren?
Speaker: 20 Stunden.
Speaker: Ich gebe dir vier, ich mache es in zwei.
Speaker: Ja, das erste Boot haben wir denn vorher gepackt und zu Wasser gelassen?
Speaker: Mit Personen, die keine Sprechrollen haben.
Speaker: Und alle anderen haben das Miniboot.
Speaker: Ich glaube, neun Stück waren es, die übrig waren.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das ist zwar nicht fertig, das Boot, aber es wird neun Personen tragen können.
Speaker: Dann taucht irgendwie Sarol noch da auf und will mit.
Speaker: Davon sind die meisten eigentlich nicht so angetan, warum der jetzt unbedingt mit soll.
Speaker: Vor allen Dingen fast so lange nicht, ja.
Speaker: Aber eben zum guten Gewissen wird er dann doch irgendwie mit ins Boot gelassen.
Speaker: Und dann sind sie im Wasser und dann hört man, wie die Insel halt sinkt.
Speaker: Ich habe mir das denn so, wie sie Gebrochenes vorgestellt, als wenn die Titanic sich darauf gestellt hat.
Speaker: Auf dem Schiff sind dann jetzt sämtliche neun noch lebenden Sprechrollen versammelt.
Speaker: In dem anderen Schiff waren alle auf der guten Seite, also von der Südseite und die von der Nordseite, die haben ja bezahlt, aber von denen wird nichts mehr gesagt.
Speaker: Die sterben.
Speaker: Lazy writing.
Speaker: Vielleicht.
Speaker: Lazy writing.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Wissen wir nicht.
Speaker: Du kannst ja auch nicht wissen, vielleicht hat der Weiser Roy mit Dracula zusammen, vielleicht hat der Dracula sich auch an denen, die im Norden mit Warnschuhen sind.
Speaker: Kannst halt auch einfach nicht jeden retten.
Speaker: Annähert und gestärkt.
Speaker: Deswegen hatten die keine Sprechrollen, da tut es uns nicht weh, wenn die alle draufgehen.
Speaker: Genau.
Speaker: Es wird jetzt insofern nochmal spannend, weil die neun Leute müssen rudern um die Wette.
Speaker: Genau.
Speaker: weil sie von der Insel wegkommen müssen, weil diese gerade untergeht.
Speaker: Und man will ja nicht in den Sog hineingeraten, deswegen muss man weit genug wegrudern, damit das eben nicht passiert.
Speaker: Aber es passiert was anderes, denn plötzlich...
Speaker: wird Moby Dick gesichtet.
Speaker: Und der taucht dann auch noch plötzlich und unvermittelt neben dem leicht manövrierunfähigen oder nicht ganz so robusten Boot auf von unseren neun Personen.
Speaker: Es gelangt Wasser ins Boot.
Speaker: Man sieht, wie Moby Dick also unter dem Boot hochkommt oder am Boot hochkommt.
Speaker: Und dann, ich weiß gar nicht, wer es entdeckt hat, aber im Bauch des Wald stecken Harpunen.
Speaker: Und in diesen Harpunen verfangen ist der tote Kapitän Ahab.
Speaker: Also nochmal eine sehr gruselige Szene.
Speaker: Vereint im Tod.
Speaker: Vereint im Tod, ja.
Speaker: So sagte das Herr Ismail.
Speaker: Fandest du das dann wenigstens auch ein bisschen gruselig oder gibt es da auch was zu meckern?
Speaker: Nee, also das fand ich auch ein bisschen gruselig.
Speaker: So die Vorstellung, den dann nochmal so in den Seilen zu, tot im Seilen zu hängen, das fand ich, ja, gruselig.
Speaker: Dann wird es ganz still.
Speaker: Moby Dick taucht unter dem Boot auf.
Speaker: Panik und anschließend Ruhe.
Speaker: Und das war meine nächste Frage.
Speaker: Wie können die denn auf die Idee kommen, dass Dracula so ein großes Vieh... Dracula kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann ja... Kann
Speaker: oder auch wieder in den Raum gestellt wurde, dass der Wal so besessen ist.
Speaker: Also jetzt da, das war mir zu weit hergeholt.
Speaker: Da war meine Fantasie vorbei.
Speaker: Na gut, aber das ist ja die Geschichte von Moby Dick.
Speaker: Aber die einzige Verbindung, die doch auf dem Boot war, war dann Ismael, oder?
Speaker: Das war das Einzige, was mir dazu eingefallen ist, dass er nachdem Ahab jetzt erledigt war.
Speaker: Ach so, du meinst, dass der Letzte quasi, der mit dieser ganzen Geschichte zu tun hat und so ein Schandfleck für ihn noch ist.
Speaker: Wie auch immer, ja.
Speaker: Das ist das Einzige, was mir dazu so in Verbindung eingefallen ist.
Speaker: Gut, mit der Erklärung kann ich leben.
Speaker: Auf jeden Fall taucht der Wal auf unter dem Boot.
Speaker: Das Boot kentert.
Speaker: Phileas will natürlich Aouda retten und wird dabei bewusstlos geschlagen.
Speaker: Und weil man jetzt nicht wusste, wie man die ganze Situation irgendwie retten kann, erzählt man Phileas, als er wieder auf der Nautilus aufwacht, einfach ganz kurz, was passiert ist.
Speaker: Er wurde niedergeschlagen.
Speaker: Nemo konnte den Wal verscheuchen.
Speaker: Und einer seiner Leute hat Phileas aus dem Wasser retten können.
Speaker: Alle wurden gerettet.
Speaker: Ich habe die ganze Zeit da gesessen und mir gedacht, was ist jetzt mit dem anderen Rettungsboot?
Speaker: Und da wurde ich beruhigt, denn auch die konnten gerettet werden von einer Flotte der Royal Navy.
Speaker: Alles ist super.
Speaker: Phileas darf wieder schlafen gehen.
Speaker: Und bevor er schlafen geht, verlangt er von Aouda oder ringt ihr das Versprechen ab, dass das nächste Mal, wenn er eine Kreuzfahrt machen will, sie in extremster Schärfe interveniert.
Speaker: Nee, sie soll ihm vor Schienbeintrechnung.
Speaker: Ja, das sehe ich so ungefähr als intervenieren.
Speaker: Ja, ganz genau.
Speaker: Und damit geht dieses Hörspiel mit einem echt schlechten Witz zu Ende.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, das war wirklich ein bisschen albern, das stimmt.
Speaker: Machen wir es kurz und schmerzlos.
Speaker: Unser Fazit Ich kann anfangen, aber ich bin wieder diejenige, mir hat es gefallen.
Speaker: Ich mag die Geschichten und ich mag es auch, dass wir immer mit irgendwelchen anderen Romanfiguren uns kreuzen.
Speaker: Ich fand das mit Bobby Dick echt toll eingebunden.
Speaker: Das hat mir super gefallen und ja, auch wenn für Dirk die Gänge mit den Haien und so alles nicht stimmig ist, man muss ein bisschen Fantasie haben und ich finde auch sich hier komplett drauf einlassen, ohne zu viel zu hinterfragen.
Speaker: Ich mochte es.
Speaker: Ich hoffe, dass wir jetzt mit Kapitän Nemo das nächste Mal
Speaker: Abenteuer irgendwie haben.
Speaker: Wie gesagt, ich bin da immer begeistert.
Speaker: Ich mag diese Serie.
Speaker: Daher ist da nichts dran zu meckern.
Speaker: Und du meckerst jetzt auch nicht, sonst kriegst du eine hinter die Ohren.
Speaker: Ich fand Folge 15 richtig gut.
Speaker: Und ich finde, das war ein toller Cliffhanger.
Speaker: Das war schön gemacht von der Stimmung her.
Speaker: Und am Ende hat man diese ganze tolle Stimmung aufgebaut.
Speaker: und im Intro verwurstet.
Speaker: Nach dem Intro war dieses Thema komplett weg, dass der eine oder andere gebissen wird, dass da Leute sind.
Speaker: Das hätte man spannender inszenieren können.
Speaker: Man hätte sich diesen Ausflug zu dem Vorratslager total sparen können.
Speaker: Ich habe mir doch in Atlantis Haie gewünscht und wir haben so einen blöden Kraken bekommen.
Speaker: Warum kriegen wir jetzt Haie und nicht irgendwas, was unter Wasser viel gefährlicher ist und viel wendiger ist als so ein Hai, der im Gang dann nicht mal... So Zitteradeln oder was.
Speaker: Irgendwas nicht krasseres als ein Hai, aber was krasseres in dieser Umgebung.
Speaker: Du hast es doch gesagt, Zitterhalle.
Speaker: Und was?
Speaker: Eine Moräne oder eine Seeschlange.
Speaker: Meinetwegen auch ein Krake, der da irgendwie angedockt hat.
Speaker: Ey, der kann vorwärts schwimmen in so einem Gang.
Speaker: Ich meine, so ein Hai hat ja auch eine Länge.
Speaker: Und wenn der Hai nicht die Länge hat, dann ist der halt auch ein bisschen ungefährlich für mich.
Speaker: Deswegen.
Speaker: Und tatsächlich sind ja Haie jetzt auch keine Menschenjäger.
Speaker: Haie greifen Menschen an, weil sie uns mit anderen Beutetieren verwechseln.
Speaker: Naja.
Speaker: Kapitän Nemo fand ich cool.
Speaker: Keine Fantasie.
Speaker: Allerdings war das ja auch so eine leichte Berührung.
Speaker: Der ist tot, was soll da jetzt noch kommen?
Speaker: Da kommt bestimmt was.
Speaker: Vielleicht kommt noch was mit dem Wal.
Speaker: Ist ja auch egal.
Speaker: Und mit dem Fingerschnippen ist das Ende da.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Es war halt am Ende null spannend, wie ich finde.
Speaker: Also man hat diese ganze tolle Spannung aufgebaut und die ist relativ schnell verflogen.
Speaker: Und für mich hat die Insel vielleicht aus 10, 12 Leuten bestanden.
Speaker: Leider haben wir davon nichts gehört.
Speaker: Das hat das so ein bisschen kaputt gemacht.
Speaker: Mir war es tatsächlich egal, was mit dem ersten Rettungsboot ist, weil wir haben mit diesen Menschen nichts zu tun gehabt.
Speaker: Hätte der jetzt erzählt, das ist leider gesunken und alle sind grausam gestorben, hätte mich das null gejuckt.
Speaker: Weil du ja die Leute nicht erlebt hast.
Speaker: Das war ein bisschen schade, aber verschenkte Chancen, muss ich mal sagen.
Speaker: Man hätte da so viel mehr draus machen können.
Speaker: Einen ordentlichen Konflikt aufbauen.
Speaker: Vielleicht auch irgendwas mit Dracula.
Speaker: Das ist dann vielleicht aus dem Stil der Geschichte raus, aber das hätte besser zu Dracula gepasst.
Speaker: Aber naja, gut.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Wir sind jetzt wieder bei Kapitän Nemo.
Speaker: Endlich ist der wieder da.
Speaker: Das hat mich am Ende ein bisschen beruhigt.
Speaker: Stefan, zieh den Karren aus dem Dreck, bitte.
Speaker: Also ich weiß nicht, welches Hörspiel du gehört hast, aber ich habe ein spannendes und actionreiches Hörspiel gehört.
Speaker: Ich fand diese Doppelfolge, wenn man 15, 16 zusammenzählt, doch sehr spannend.
Speaker: Hat mir Spaß gemacht.
Speaker: Im Gegensatz zu der Originalgeschichte, die Propellerinsel, die relativ, also ist eher einer der langweiligeren Romane von Jules Verne.
Speaker: Ich fand es gut.
Speaker: Zur vierten Staffel kann man vielleicht insgesamt sagen, sie war...
Speaker: Ja, das war auch in meinen Augen nicht ganz so stark.
Speaker: Die ersten beiden Folgen konnten komplett autark gehört werden und haben uns irgendwie in der gesamten Geschichte nicht weitergebracht.
Speaker: Aber diese Doppelfolge hat uns dann auch, was den Zirkel der Sieben angeht, weitergebracht.
Speaker: Dracula war wieder dabei.
Speaker: Es gab noch eine kleine Rückenblende in Richtung Robur.
Speaker: Das fand ich auch sehr gut.
Speaker: Ich habe mit Moby Dick ein bisschen gefremdelt, muss ich ganz ehrlich sagen.
Speaker: Aber ja, weiß ich nicht.
Speaker: Es war irgendwie, keine Ahnung, es war ja nicht das erste Mal, dass Figuren einer Abenteuergeschichte eingeflochten wurde in diese Serie.
Speaker: Und irgendwie habe ich so das Gefühl gehabt, da muss jetzt noch irgendeiner rein und dann hat man jetzt Moby Dick genommen.
Speaker: Du brauchst das halt immer, Mann, ja.
Speaker: Du brauchst das halt Ismael.
Speaker: Ja, wie auch immer.
Speaker: Also ich fand es ein bisschen befremdlich, aber letzten Endes macht es dann ja doch noch Sinn, wie du gerade sagtest, mit Ismael und auch mit dem Untergang und dann dem Auftauchen der Nautilus.
Speaker: Das fand ich dann wieder ganz gut zum Abschluss.
Speaker: Was ich ganz am Ende bei Jules Verne's Abschlussworten ein bisschen vermisst habe, es gab keinen richtigen Ausblick auf die nächste Staffel.
Speaker: Also nichts, worauf man jetzt unbedingt zwei oder drei Monate gebankt warten muss, dass es endlich weitergeht.
Speaker: Und inzwischen wissen wir auch, wie es weitergeht, was die Handlung angeht, ein völliger Bruch.
Speaker: Es geht ja dann um was ganz anderes.
Speaker: Ich will jetzt nicht spoilern, weil der Dirk, der muss ja noch spekulieren.
Speaker: Aber ja,
Speaker: Vielleicht eine eher zurückhaltende vierte Staffel mit aber einer tollen Doppelabschlussfolge.
Speaker: Ich fand sie gut.
Speaker: Übrigens, wo ich gerade noch am Reden bin, eine kleine Korrektur.
Speaker: Der Zweiteiler mit Patrick Stewart war nicht 20.000 Meilen unter dem Meer, aber er hat Kapitän Nemo gespielt in dem Zweiteiler Die geheimnisvolle Insel.
Speaker: Da bin ich voll durcheinander gekommen.
Speaker: Dirk spekuliert.
Speaker: Jetzt wird's einfach.
Speaker: Gut, ich bin ein bisschen gespoilert worden.
Speaker: Ich weiß, dass es jetzt einen Vierteiler geben wird in der nächsten Staffel.
Speaker: Die nächste Folge, Folge 17, heißt Wie alles begann.
Speaker: Und...
Speaker: Am Ende lässt sich ja aus dem Titel auch genau der Schluss für diese Serie rausziehen.
Speaker: Wir werden erleben, wie Phileas Fogg zu dem großen Ruhm kam, in 80 Tagen um die Welt gereist zu sein, wie er auf diese Schnapsidee kam und...
Speaker: wie das dann alles so passiert ist.
Speaker: Da bin ich sehr gespannt und zwar hinsichtlich der Frage, bauen sie alles ein oder inwieweit wird die Geschichte ein wenig verändert?
Speaker: Das ist, glaube ich, das echt Interessante.
Speaker: Ich habe selber gelesen, das Buch.
Speaker: Es gibt so, denke ich mal, so zentrale Orte.
Speaker: Also ich denke, die Amerika-Reise wird auf jeden Fall vertont.
Speaker: Die Indien,
Speaker: Geschichte wird definitiv vertont.
Speaker: Natürlich muss man sich Zeit für den Anfang nehmen.
Speaker: Die letzte Folge des Vierteilers heißt Wettlauf mit der Zeit.
Speaker: Wir wissen alle, dass es am Ende dann sehr knapp zu sein schien.
Speaker: Ja, ich bin gespannt, inwiefern wir dort Abweichung vom Original haben.
Speaker: Ich denke, das wird das sein, wo wir hier den größten Fokus drauf legen, weil es ja eine Original-Philies-Fock-Geschichte ist,
Speaker: Das heißt, eigentlich spricht ja da nichts gegen, dass es auch einen Fix gibt, der ihn verfolgt.
Speaker: Also da sind wir vielleicht mal mit einer klassischen Jules Verne-Geschichte dabei und es auch noch in den Vierteilen.
Speaker: Das heißt, wir haben hier echt Zeit, das alles in Ruhe zu erleben.
Speaker: Da gibt es wenig zu spekulieren, außer dass wir in sehr wenigen Tagen sehr viel Distanz bereisen werden.
Speaker: dürfte dann ja eigentlich auch eine zirkelfreie Rolle sein.
Speaker: Vielleicht gibt es Easter Eggs, das vielleicht der eine oder andere, wir wissen ja zum Beispiel, dass Moriarty ja auch eine USA-Episode hat für sich, vielleicht laufen die sich da einfach irgendwie über den Weg oder er trifft schon den, wie heißt er hier, aus dem stehlenden Elefanten, den General, genau, vielleicht laufen die sich über den Weg, das kann natürlich alles sein, dass so eine Charaktere da auch schon mal vorkommen, das fände ich witzig und konsequent.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Ich würde mich freuen, wobei ich denke, dass sie sich sehr nah an dem eigentlichen, ich möchte es mal nennen, Kanon halten.
Speaker: Ich weiß ja gar nicht, in welchem Format wir das machen.
Speaker: Es gibt ja auch noch diese tolle Zeichentrickserie, Willy Fogg.
Speaker: Oh, die war toll, die habe ich früher geliebt.
Speaker: Also, Girk, wenn du damit anfangen willst, in 80 Tagen um die Welt ist der Roman, wo es die meisten Hörspiele gibt, die meisten Verfilmungen gibt, die meisten Comics gibt.
Speaker: Also, wenn wir damit anfangen, jetzt den Willi Fogg zum Beispiel noch mit dazu zu nehmen.
Speaker: Übrigens, Willi Fogg, da gibt es ja drei Serien, ne?
Speaker: In 80 Tagen um die Welt, Reise zum Mittelpunkt der Erde und 20.000 Meilen unter den Meeren.
Speaker: Also, 30.000.
Speaker: dann müssen wir Sonder-Doppel-Megafolgen machen.
Speaker: Lasst euch überraschen, was wir daraus machen.
Speaker: Ich glaube, wir machen auf jeden Fall eine Doppelfolge.
Speaker: Das Ganze ein bisschen größer, weil wir ja zwischendurch wenig spekulieren.
Speaker: Wir haben ja einen relativ klaren Fahrplan.
Speaker: Vier Folgen in eine wäre ein bisschen blöd, weil es ja auch nicht gerade zu den Ferien ist.
Speaker: So ein Mega, aber auch zwei Folgen in einer dürfte für uns eine lange Folge ergeben.
Speaker: Also ich habe die vier Folgen natürlich schon gehört, aber es ist schon etwas länger her.
Speaker: Ich freue mich jetzt darauf, wenn ich mich vorbereite auf unsere Aufnahmen beim Podcast, mache ich das immer so, dass ich zunächst mal, ohne mir irgendwelche Notizen zu machen, die komplette Staffel höre, also alle vier Folgen und dann für die einzelnen Folgen dann eben eine Folge nochmal und dann inklusive Notizen.
Speaker: Und ich freue mich.
Speaker: Ich muss sagen, ich freue mich jetzt darauf, diese vier Stunden oder etwas mehr als vier Stunden am Stück, oder was heißt am Stück, je nachdem, wie die Autofahrten gerade so sind, zu hören von der Geschichte.
Speaker: Ich glaube, das werde ich diesmal auch so machen, denn wenn wir in einem Vierteiler sind, brauche ich zwischendurch nicht spekulieren, was soll ich sagen.
Speaker: Und daher werde ich mir die auch einmal im Komplettwerk anhören.
Speaker: Nee, war schön.
Speaker: Aber es ist doch auch super, dass wir mal nicht so hundertprozentig einer Meinung sind.
Speaker: Wie gesagt, für mich eine der schlechteren Folgen.
Speaker: Und ich bin auch ein bisschen enttäuscht, weil es halt die Erfolge mir was ganz anderes versprochen hat.
Speaker: Aber du, nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein.
Speaker: Das heißt, es kann auch noch mehr Kauf wieder gehen.
Speaker: Wir können ja mal nebenbei dann, du kannst ja das beste Comic, was du hast, mal mitempfehlen, wenn es so viel gibt.
Speaker: Ich habe auch das eine oder andere dazu.
Speaker: Ich meine, wir werden sicherlich Willy Fogg empfehlen.
Speaker: Um mal einen Überblick zu geben.
Speaker: Ich bin ja Sammler und ich sammle auch unterschiedliche Ausgaben.
Speaker: Und von 80 Tagen um die Welt habe ich tatsächlich über 30 verschiedene Ausgaben.
Speaker: Es ist jedes Mal die gleiche Geschichte drin.
Speaker: Es handelt sich zwar um die eine oder andere unterschiedliche Übersetzung, aber sie sind alle in einem unterschiedlichen Cover oder einer unterschiedlichen Auflage oder wie auch immer.
Speaker: Mal gekürzt, mal ungekürzt, mal neu übersetzt, mal in einer alten Übersetzung, mal mit Frakturschrift, wie auch immer.
Speaker: Das heißt, wir freuen uns ganz besonders auf die nächsten mindestens zwei Folgen.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Wie dürkt er noch wieder drauf?
Speaker: Vielleicht gefällt ihm ja wieder alles nicht und er macht wieder alles nicht so wie heute.
Speaker: Das liegt ja nicht an mir, wenn die das nicht hinkriegen, mich in irgendeiner Art und Weise ordentlich zu unterhalten, dann muss ich das ja auch sagen.
Speaker: Das ist ja meine moralische Pflicht hier.
Speaker: Ich glaube, es ist heute ein guter Zeitpunkt.
Speaker: In dem Sinne bedanke ich mich für eure Zeit, auch für eure Zeit da draußen, dass ihr wieder bis ganz zum Ende zugehört habt.
Speaker: Ihr kennt das Spiel, Folgen liken und den ganzen Kram.
Speaker: Ja, ich bin Dirk und ich bin raus.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Mein Gott, hat der eine Laune.
Speaker: Macht's gut, bis dahin.
Speaker: Ciao.
Speaker: Bis dann, ihr Lieben.
Speaker: Ciao.
Speaker: Lass es euch gut gehen.
Speaker: Alter Schwede.
Speaker: Die Couch Fesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couch-Fesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.
Speaker: Hallo Moritz, sage mal, hast du am 17.
Speaker: Mai schon was vor?
Speaker: Weiß nicht, aber ich glaube, der Typ da drüben ist dieser Oliver Rohrspeck oder wie der heißt.
Speaker: Ich bin ziemlich sicher, der hat so eine Glatze und der da gerade an uns vorbeiläuft.
Speaker: Den meinst du vor unserem Stand?
Speaker: Na, den Stand, den wir haben werden.
Speaker: Ich dachte, wir haben den heute.
Speaker: Jetzt bin ich verwirrt.
Speaker: Nein, das ist ja das Intro für den.
Speaker: Machen wir es nochmal.
Speaker: Das soll jetzt vor die Folgen geschnitten werden, ganz schnell.
Speaker: Ich war jetzt schon... Ach, du bist aber auch heute wieder schwierig.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Okay, fangen wir nochmal an.
Speaker: Bonjour et bienvenue à une nouvelle... Bonjour et bienvenue à une nouvelle... Oh Gott, ey.
Speaker: Okay, ich fange nochmal ganz von vorne an.
Speaker: Komm nochmal rein.
Speaker: Bonjour et bienvenue a... Wieso soll ich nochmal neu rein?
Speaker: Machst du das jetzt schon wieder?
Speaker: Ich hab dich extra schon aus dem Bild rausgenommen.
Speaker: Okay, ich mach's nochmal.
Speaker: Bienvenue, Julia.
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Oh je, das war's für die Autiz.
Speaker: Ich hab nie Französisch gehabt, also bitte.
Speaker: Ja, das hindert dich ja nicht dran, das richtig auszusprechen.
Speaker: Boah, ey.
Speaker: Ich bin heute in Fahrt.
Speaker: Oh, das ist gemein.
Speaker: 16 Folgen Freude kommt, ja.
Speaker: Das ist ein richtig arroganches Idiot.
Speaker: Ganz kurz, der Einzige wäre er.
Speaker: Also es reicht doch heute mal.
Speaker: Jetzt ist doch irgendwie mal gut.
Speaker: Er sammelt und sammelt und sammelt.
Speaker: Okay, gut.






