Transcript
Speaker: Die Couchfesseln besprechen Sherlock Holmes & Co.
Speaker: die größten Fälle von Scotland Yard Folge 53 Die Rückkehr der Angst Die Auftritte eines magischen Zirkus verzücken die oberen 10.000 von London.
Speaker: Im Nu sind die Karten für die Vorstellungen ausverkauft, denn was man hier zu sehen bekommt scheint alles bisher Dagewesene bei weitem zu übertreffen.
Speaker: Nur in Joffrey Stafford keimt das Misstrauen auf, als es unter den Gästen im Anschluss an die Show zu bizarren Todesfällen und irrationalen Handlungen im Zusammenhang mit Geld und Wertgegenständen kommt.
Speaker: Waage erinnert er sich an einen Bericht über ähnliche Fälle in Frankreich, die ihn auf die Spur eines gefährlichen Feindes bringen, die schon andere Ermittler vergeblich zu stellen versucht haben.
Speaker: Wird es Cross und Stafford dennoch gelingen, ihm das Handwerk zu legen?
Speaker: Dann breche ich mal das Schweigen und sage Hallo und herzlich Willkommen bei einer neuen Aufnahme von die Couch-Fesseln.
Speaker: Hier mit mir, dem Dirk und meiner zauberhaften Schwester Julia.
Speaker: Hallo Schwesterlein.
Speaker: Hallo Dirk, hallo ihr Lieben da draußen.
Speaker: Ja, ein Tag vor Halloween bist du schon gegruselt, fühlst du schon den Terror im Nacken?
Speaker: Ach, wir haben Kürbisse ausgeschnitzt, die denke ich ganz gut geworden sind.
Speaker: Morgen gehen wir auf eine Halloween-Party.
Speaker: Das kleine Kind wird sich natürlich verkleiden.
Speaker: Ich habe ja die Kürbisse in der Familiengruppe gesehen.
Speaker: Ich habe ja die Abstimmung angestoßen, welche der schönste ist.
Speaker: Ja, ich muss da ein bisschen schmunzeln.
Speaker: Und ich muss sagen, in unserer Familie, es hat sich keiner getraut, rechts zu wählen.
Speaker: Ich fand den rechten wirklich toll.
Speaker: Da hat auch das große Kind wirklich mit einem Skype und halb raus.
Speaker: Und der hat wirklich lange gesessen und geschnitzt.
Speaker: Der hat sich da richtig viel Mühe mitgegeben.
Speaker: Ich habe letztens übrigens gesehen, ein ganz toller Hack.
Speaker: Dann hast du nicht so viel Dreck und eigentlich eine tolle Ablage, wenn du den einfach unten aufschneidest.
Speaker: Dann brauchst du den Deckel unten auch nicht aufheben, sondern stellst ihn, wenn du einen guten Schnitt machst, unten hin.
Speaker: Dann kannst du das immer über das Glas tun, musst auch nicht immer so reinpacken und den Deckel auf und zu machen.
Speaker: Es geht auch gerade viral, da haben welche, also wenn du Hühner besitzt, muss ich dazu sagen, die haben die Form, die du von den Kürbis ausschnitzen willst, du vorgestanzt.
Speaker: Und da gehen dann die Hühner tatsächlich nur ran und picken das aus.
Speaker: Und dann hast du dein Gesicht eingepickt, aber deswegen kann ich mir keine Hühner anschaffen.
Speaker: Ja, wollte ich gerade sagen, das ist dann vielleicht nicht so zielführend, weil die kann man ja dann nicht an der Leine irgendwo an der Autobahnraststätte irgendwo stehen lassen einen Tag nach Halloween.
Speaker: Die Frage ist, ob man dann einfach Grillhähnchen macht.
Speaker: Ja, da müssen wir mal den Gockeljockel fragen.
Speaker: Vielleicht kann uns Hannes dazu ein bisschen mehr sagen, wie das geht mit den Hühnern.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist ja ein riesen Wettbewerb auf YouTube, was Videos zu Halloween angeht.
Speaker: Also man braucht auf jeden Fall einen Handmixer, denn dieses Aushöhlen ist ja mega anstrengend.
Speaker: Du sollst es mit dem Handmixer machen.
Speaker: Haben wir letztes Jahr gemacht.
Speaker: Dieses Jahr hatten wir Glück, dass das eigentlich so bloße hing, dass wir da eigentlich nur mit einem Löffel und dann war es fertig.
Speaker: Ich habe mich da natürlich belesen, wie man sie haltbar macht und mit Haarspray und Vaseline die Ränder, damit es nicht austrocknet und nicht vorzeitig schimmelt.
Speaker: wollen wir einfach mal jetzt planen, dass wir zum nächsten Jahr einen Couch-Fesseln-Contest machen und jeder von uns muss einen Halloween-Kürbis schnitzen und die ZuhörerInnen dürfen dann entscheiden, welcher der beste ist.
Speaker: Und der darf sich dann das ganze Jahr über mit Beinamen Skellington nennen.
Speaker: Ach du weh, dann musst du das bei den anderen mal anleihen und dann entsprechend.
Speaker: Das ordne ich einfach an.
Speaker: Ihr sagt ja immer, es ist mein Podcast, also seid ihr meine Podcaster, also kann ich entscheiden, was wir an Spezialaktionen machen.
Speaker: Gut, Verweigerung ist nicht alles klar.
Speaker: Wir machen das ja eh immer, wir haben Spaß dabei.
Speaker: Ist ja auf freiwilliger Basis, wenn ich mitmachen will, kann halt nicht diesen tollen Titel gewinnen.
Speaker: Uns macht es Spaß, bei uns ging es darum, wer das nächste Mal Essen bezahlt.
Speaker: Wer verloren hat,
Speaker: Okay.
Speaker: Du, vielleicht rufen wir das auch als insgesamten Wettbewerb aus und haben dann einen schönen Preis zu verlosen.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Eigentlich eine schöne Idee.
Speaker: Also halten wir das mal fest, ist ja... Und zu Ostern wäre das schön so Osterei angemalt, oder was?
Speaker: 366 Tage bis zum nächsten Halloween.
Speaker: Oh ja, Ostern kommt als nächstes.
Speaker: Ein Eierbemal-Wettbewerb.
Speaker: Das kann man umsetzen.
Speaker: Ein viktorianisches Osterei bemalen.
Speaker: Fabergé-Ei, ja.
Speaker: Ein Doktatorei.
Speaker: Siehst du, die Ideen sind riesig, das passiert alles sozusagen nebenbei.
Speaker: Was ist denn bei dir so nebenbei passiert?
Speaker: Was hat dich denn noch gefesselt?
Speaker: Du hast angekläutet, dass du da eine klitzekleinigkeit für mich hast.
Speaker: Ja, ich habe bei... Nicht so mit dem Ring auf den Tisch schlagen, das knallt für unsere... Ich habe ein Sherlock Holmes Halloween Special Fall gehört.
Speaker: Okay.
Speaker: Muss man sagen, ist als Hörbuch gemacht, aber der Sprecher ist gut.
Speaker: Wer war denn der Sprecher, wenn ich dich da gleich unterbrechen darf?
Speaker: Gary Hugenbauer.
Speaker: Den kenne ich persönlich nicht.
Speaker: Erzähl weiter.
Speaker: Und da geht es um das Geheimnis des Jack-o-Lantern.
Speaker: Ah, sehr interessant.
Speaker: Ich habe es leider nur bei YouTube.
Speaker: Das muss man einfach mal eingeben.
Speaker: Und unter anderem, wenn man...
Speaker: Da auf der Seite landet, da kann man die alten Fälle des Sherlock Holmes hören.
Speaker: Da gibt es auch einige Weihnachtsspecials.
Speaker: Also Gary Hungbauer, Münchner Schauspieler, 61 geboren.
Speaker: Mir kommt das Gesicht auch bekannt vor.
Speaker: Und tatsächlich, er ist ein Straftäter, denn er hat bei Aktenzeichen XY ungelöst mitgemacht.
Speaker: Dann so ein bisschen Derek Tatort.
Speaker: Das, was man so macht, wenn man im deutschen Sprachraum Schauspieler ist.
Speaker: Bisschen Lindenstraße, Alarm für Cobra 11, Rosenheim Cops, naja.
Speaker: Es gibt anscheinend hier noch ein neues Halloween-Special, das Blut des Draculas.
Speaker: Ich muss mal schauen.
Speaker: Na dann?
Speaker: Ich dir denn mal, kannst du sonst noch verlinken.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich verlinke es, aber möchte mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, dass ich jetzt da auch noch großartig reinhöre.
Speaker: Und was ich noch empfehlen kann, das habe ich allerdings letztes Jahr schon gehört, das ist ein Sherlock Holmes Adventskalender, die Reise nach Jerusalem.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Findest du bei YouTube in 24 Tagen unterteilt, immer so 15 Minuten, das war auch ganz gut.
Speaker: 15 Minuten ist natürlich schon, sag ich mal, ein ganz schönes Brett für ein Hörbuch.
Speaker: Also für ein Adventskalender.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Was haben jetzt die drei Fragezeichen?
Speaker: Da haben wir immer so drei, vier Minuten.
Speaker: Ach, das hat man aber irgendwie... Und wenn du das ein bisschen addierst, dann kommt das ja schon fast auf so einen Paul-Tempel-Fall zusammen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ist aber spannend gemacht.
Speaker: Also die Sachen kann ich empfehlen.
Speaker: Die höre ich da immer ganz gerne.
Speaker: Da kommt man ja noch automatisch auf die Channels, die das haben.
Speaker: Nein, interessant.
Speaker: So ein Sherlock Holmes Adventskalender.
Speaker: Ich mag ja Hörspiele lieber.
Speaker: Weißt du ja...
Speaker: Ja, die haben ja aber so eine Serie aufgelegt mit den Fällen des alten Sherlock Holmes, falls ihr das was sagt.
Speaker: Nee, die muss ich ja jetzt noch langsam mal lesen.
Speaker: Und ich muss sagen, dass die wirklich gut gemacht sind.
Speaker: Auch wenn ich erst mit den Stimmen, aber da die Fälle gut sind, habe ich das andere ausgeblendet.
Speaker: Stört mich also nicht.
Speaker: Na, sind es denn wirklich die ganzen Klassikerfälle?
Speaker: Nein, als er richtig alt ist, als wenn er nicht gestorben wäre und...
Speaker: Achso, also so Old Man Homes.
Speaker: Ja, da gibt es auch.
Speaker: Also so eine Art Lady Bedford als Mann.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Die Senioren nur einer, also der Senior.
Speaker: Genau.
Speaker: Nee, die drei Senioren hieß das ja.
Speaker: Auch eine schöne.
Speaker: Ja, das war auch toll.
Speaker: Da kam letztens eine neue Folge raus.
Speaker: So, wollen wir mal vielleicht in das Wesentliche starten.
Speaker: Wir starten in das Wesentliche.
Speaker: Das machen wir natürlich ganz klassisch.
Speaker: Die harten Fakten
Speaker: Wir reden heute über die Sherlock Holmes & Co.
Speaker: Folge 53 Rückkehr der Angst aus der, ich möchte mal sagen, Unterserie die größten Fälle von Scotland Yard, die ja unseren Liebling Geoffrey Stafford als Protagonisten haben.
Speaker: Das Hörspiel wurde veröffentlicht am 8.
Speaker: Mai 2020 und hat eine Spiellänge von...
Speaker: Na, hast du da eine Info?
Speaker: Siehst du, ich habe jetzt hier noch den 3.
Speaker: Juli 2020 auf Spotify stehen.
Speaker: Bei Mime ist das immer gestückelt.
Speaker: Ich habe hier keine Gesamtlaufzeit.
Speaker: Okay, ich habe 56 Minuten, 45 Sekunden.
Speaker: Ein wirklich kurzes und rasantes Hörspiel.
Speaker: Was sagen wir denn zum Cover?
Speaker: Was sagen wir denn zum Cover?
Speaker: Du hast das Cover vorliegen, ich ja auch.
Speaker: Also diese Sherlock Holmes & Co., die haben so einen Rahmen, da ist so ein Foto auf so einem Hintergrund drauf.
Speaker: Dann ist aber auch ein, ja es sieht immer eher aus wie ein Foto, ne?
Speaker: Ich würde eher sagen, so ein Blatt mit einer Klammer dran, wo du so eine Fallakte... Genau, heißt ja auch aus den Geheimakten der Meisterdetektive.
Speaker: Aber das Motiv auf dem Bild oder auf diesem angepinnten Foto ist halt auch immer als Foto.
Speaker: Oder es ist jetzt hier gephotoshoppt, aber es hat halt immer so Fotoqualität und ist nicht wie die anderen Cover gezeichnet.
Speaker: Darauf wollte ich hinausgehen.
Speaker: Ja, hier sehen wir eigentlich alles, was wir brauchen, um den Fall zu lösen oder um die ganzen Hinweise zu haben.
Speaker: Wir sehen ein Zirkuszelt im Hintergrund, davor so ein Planwagen, Zirkuswagen und im Hintergrund ein Wolkenhimmel und in dem Himmel halt Augen, so ein Augenpaar und darüber so mehrere Kreise.
Speaker: Mehr verraten wir auch nicht zu den Kreisen, weil das erklärt sich im Nachhinein.
Speaker: Ja, es ist nicht der Tatort, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Aber das könnte fast Tatort sein, wenn da so eine Lamellen von so einer Jalousie wären.
Speaker: Passt aber, denke ich, gut.
Speaker: Finde ich richtig toll, das Cover, weil es wirklich gut zum Fall passt.
Speaker: Und die anderen waren ja immer so Stillleben von einem Objekt irgendwie.
Speaker: Das macht irgendwie ein bisschen mehr raus, auch wenn ich die gezeichneten Cover irgendwie schöner finde.
Speaker: Ja, aber das muss ich ja auch alles mal ein bisschen unterscheiden.
Speaker: Aber das ist ja auch ein bisschen älter, diese Serie.
Speaker: Das muss man ja auch dazu sagen.
Speaker: Wobei 2020, da waren Fogg und Wild schon draußen.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Dann würde ich mal die Sprecher durchgehen.
Speaker: Viele sind es nicht, das ist sehr angenehm.
Speaker: Ist ja auch sehr rasant, die ganze Geschichte.
Speaker: Das geht ja ruckzuck.
Speaker: Ich beginne diesmal.
Speaker: Bitte sehr.
Speaker: Unser guter Geoffrey Stafford wird von Björn Schaller gesprochen.
Speaker: Und Inspector Cross, wie immer, von Rainer Fritsche.
Speaker: Mycroft Homes, Freund Reins.
Speaker: Wir haben Sabriel gesprochen vom großartigen Thorsten Michaelis.
Speaker: Christine Walker von Viktoria Sturm.
Speaker: Raymond Walker von Wolfgang Barrow.
Speaker: Ich habe den am Anfang erstmal nicht erkannt und mir die ganze Zeit überlegt, ist er das?
Speaker: Und dann war er es doch.
Speaker: Wie das manchmal so ist.
Speaker: Dann haben wir ein Konstabelt, das ist Gordon Piedesack.
Speaker: Dann haben wir noch Chesterfield gesprochen von Eckart Dux.
Speaker: Großer Sprecher, kleine Rolle.
Speaker: Direktor Carrera wird von Rüdiger Schulzky gesprochen.
Speaker: Dann haben wir noch Fullerton, der von Stefan Krause gesprochen wird.
Speaker: Wache Benjamin Oechsler.
Speaker: Und last but not least, der sowohl groß als auch einzigartige Ansager dieses Hörspiels, Lutz Mackenzie.
Speaker: Leider nicht mit Zeitangaben zwischendurch, würde hier voll gut passen.
Speaker: Bei Sinclair hast du auch immer diese Zeitangaben.
Speaker: Würde hier so zum Kriminalfall ganz toll passen.
Speaker: Kleiner, feiner Cast.
Speaker: Tatsächlich haben wir ja ganz viel Dialog zwischen Cross und Stafford in dem Hörspiel.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Wir lernen aber wieder gut, finde ich.
Speaker: Ein bisschen was kennen.
Speaker: Findest du?
Speaker: Na, da kommen wir, dann denke ich, im Einzelnen zu.
Speaker: Ich finde nämlich eigentlich gar nicht.
Speaker: Das, was ich mir gewünscht habe, ist nicht ganz eingetroffen.
Speaker: Machen wir da jetzt eine Schleife drum und ziehen wir weiter.
Speaker: Spoiler-Warnung!
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Möchtest du beginnen oder?
Speaker: Ich beginne und ich werde mit eingrätschen.
Speaker: Wir kommen in das Hörspiel.
Speaker: Eine Tür wird geöffnet und ein Pärchen betritt den Raum, in dem wir offensichtlich schon sind.
Speaker: Draußen ist schlechtes Wetter und die beiden sind richtig gut drauf.
Speaker: Die lachen, die schäkern, die haben Spaß.
Speaker: Und wir erfahren, dass sie von einer Zirkusvorstellung kommen, die sie offensichtlich richtig begeistert hat.
Speaker: Ja, sie erzählen sich da so ein bisschen, sie wundert sich, wie das alles gemacht wurde, dass der Tiger da ins Publikum springen konnte.
Speaker: Bis dahin wird die Szene richtig toll gefallen.
Speaker: Und dann ist es halt so, wie es immer sein muss in den Hörspielen.
Speaker: Es entwickelt sich so eine ganz merkwürdige Bumsi-Szene.
Speaker: Er wird zum Duschen geschickt und nachdem er wiederkommt, wird es dann... Ich höre sowas nicht gerne.
Speaker: Das ist so unnatürlich und das ist so... Das ist einfach...
Speaker: unabhängig davon, dass sie es gut gespielt haben, aber es hat mir, also ich mag diese Szenen nicht.
Speaker: Du lachst, geht das dir ähnlich?
Speaker: Hallo Katze, Loki.
Speaker: Ja, der wollte gerade hier rüberlatschen und wäre mal, ey, und jetzt lässt er sich fallen, ey.
Speaker: Blöd Mann.
Speaker: Ja, wenn du ihn da auch ganz grob schubst und ich habe das ja gesehen.
Speaker: Ich habe ihn nicht grob geschubst, ich habe ihn abgehalten.
Speaker: Hast du ihn angeschrien, hast dich vorher gemutet und ist doch klar, dass die Katze jetzt auch in eine defensive Position geht.
Speaker: Wir kennen das doch.
Speaker: Ich wollte verhindern, dass er hier unser Fenster aktualisiert und die Aufnahme unterbricht.
Speaker: Ihr mit euren Haustieren.
Speaker: Kommen wir zurück.
Speaker: Wie findest du denn so eine Szene in Hörspielen?
Speaker: Merkwürdig.
Speaker: Einfach merkwürdig.
Speaker: Ich meine, es war gut, die Stimmung, die sie da aus dem Zirkus mitgebracht haben, die ist rübergekommen, gehe ich voll mit, aber erst diese erotische Stimmung, dann so, naja, geh dich mal frisch machen.
Speaker: Naja, ich fand diese Stimmung halt nicht erotisch.
Speaker: Es wird uns ganz klar gesagt, jetzt ist Erotik, jetzt muss halt richtig Leidenschaft sein.
Speaker: Mir gefällt das einfach nicht.
Speaker: Ich bin da.
Speaker: Man hätte es anders vielleicht überlebt.
Speaker: Es hätte auch in jeder anderen Situation dann, wenn sie einfach im Bett liegen und er plötzlich, das hätte nicht sein müssen.
Speaker: Hast du hier Wolfgang Baru erkannt?
Speaker: Nein.
Speaker: Er stellt seine Stimme ganz gekonnt.
Speaker: Ja.
Speaker: Man erkennt ihn dann, nachdem sie diese kurze, ich nenne sie weiter Bumsi-Szene, die wird ja dadurch unterbrochen, dass er irgendwie plötzlich ganz anders wird, wird nochmal auf ihre Kette aufmerksam.
Speaker: Also über die wurde natürlich auch gesprochen.
Speaker: Er fragte noch, wie fandest du meine Etikette, die ich dir geschenkt habe.
Speaker: Und alle fanden die ganz besonders die Frauen.
Speaker: Naja, und er wird dann ganz komisch, er spricht so ein bisschen roboterartig.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann hören wir ein Handgemenge und ihre Geräusche werden nach und nach leiser.
Speaker: Das ist super gemacht.
Speaker: Und dann wird er so ganz jämmerlich und schluchzt und sagt, es tut mir leid, aber er will sie.
Speaker: Dann kommt die Titelmusik, die ich übrigens echt toll finde.
Speaker: Die ist schön.
Speaker: Da habe ich mich auch dabei ertappt, als ich die zweite Folge angemacht habe, als die Melodie angefangen mitzusummen.
Speaker: Das schafft sonst nur die Melodie von Wyatt.
Speaker: Ja, bei der Melodie schweife ich auch immer so ein bisschen ab und dann gehen die Gedanken auf so eine Reise.
Speaker: Ja, also die Szene auf der einen Seite wirklich gut gemacht, so mit dieser ganzen Entwicklung.
Speaker: Erinnert mich immer ein bisschen an die Geisterbraut von Sinclair.
Speaker: Ist halt jedes Mal so, ich denke mir dann, er wird sie umbringen.
Speaker: Und ja, er wird sie umbringen.
Speaker: In neun von zehn Fällen, wenn das so anfängt, stirbt sie.
Speaker: Oder er oder irgendwer.
Speaker: Ohne große Umschweife.
Speaker: Dann sind wir dann bei unseren beiden, ich nenne sie jetzt gerade mal unsere beiden Helden, eigentlich ist er nur einer unserer beiden Protagonisten, Stafford und Cross.
Speaker: Man hört, wie sie durch den Regen laufen.
Speaker: Frost bemerkt dann auch noch, Stafford ist nicht dem Wetter geeignet angezogen und bemerkt auch noch, dass er eben nicht aus London kommt und nicht an das Wetter gewöhnt ist.
Speaker: Na und wo kommt der Stafford her?
Speaker: Kleines Trivia zwischendurch aus der Stadt, wo unsere Lieblingshörspiel-Oma wohnt.
Speaker: Ja, Lady Bedford, ich weiß.
Speaker: Brighton.
Speaker: Toll, ja.
Speaker: Die könnte man auch mal wieder hören, so mal als nebenbei.
Speaker: Da könnte man durchaus auch eine eigene Hörspielbesprechungsserie draus machen.
Speaker: Die sind super toll.
Speaker: Die sind wirklich toll, ja.
Speaker: Hast du dank deiner Schwester gefunden.
Speaker: Ja, ich habe so vieles dank dir gefunden.
Speaker: Aber dank mir hast du deine große Leidenschaft zu Hörspielen entdeckt.
Speaker: Stimmt, aber eine Hörspielserie, wo ich immer noch regelmäßig gucke, ob endlich die letzten drei Folgen veröffentlicht werden.
Speaker: Aber es wird mein Wunschtraum bleiben.
Speaker: Edgar Allen Poe.
Speaker: Ja, ich fand das schön.
Speaker: Könnten wir auch mal eine Serie drüber machen.
Speaker: Die war toll.
Speaker: Ich fand die klasse.
Speaker: Das war eine ganz tolle Serie.
Speaker: Egal, wir schweifen ab.
Speaker: Wir haben schon heute ganz viele Projekte und Ideen gesammelt.
Speaker: Ist dir das mal aufgefallen?
Speaker: Du schreibst sie auf die Liste der Projekte.
Speaker: Auf meine Bucketlist?
Speaker: Ja, wir haben aber so viel.
Speaker: Ja, ich befürchte, wenn ich mal in Rente gehe, könnte das eine unheimliche Steigerung des Podcast-Outputs geben.
Speaker: Ja, oder dann gibt es schon wieder was Neues.
Speaker: Gut, so.
Speaker: Auf jeden Fall sind wir in London unterwegs.
Speaker: Wir sind auf dem Weg zum vermeintlichen Tatort.
Speaker: Cross und Stafford klopfen an die Tür, ein Constable öffnet und erklärt ihnen, dass die Tote oben liegt.
Speaker: Die beiden gehen dann hoch, ich denke mal, ins Schlafzimmer.
Speaker: Naja, da ist das Ganze ja passiert.
Speaker: Ich hoffe mal, dass die beiden Bumsis das wenigstens im Schlafzimmer züchtig gemacht haben und nicht auf der Küchenanrichtung.
Speaker: Übrigens haben sie Hugo ja ganz großzügig freigegeben.
Speaker: Das sind wir doch noch gar nicht.
Speaker: Am Anfang hat sie gesagt, du hast ja Hugo freigegeben.
Speaker: Genau, der hatte den Abend über frei.
Speaker: Er hat ja gar keine Sprechrolle, aber er heißt Hugo.
Speaker: Und ich finde, also Hugo, ne?
Speaker: Finde ich ganz blöd, so im Englischen.
Speaker: Das ist so Jugo.
Speaker: Ich so, hä, Jugo?
Speaker: Hast du doch aber manchen Namen.
Speaker: Das klingt bescheuert.
Speaker: Überleg mal, wenn du den Namen von deinem ersten Neffen, das ist doch... Mein erster Neffe?
Speaker: Na, dein größter Neffe, den du hast.
Speaker: Mein größter.
Speaker: Wenn du den Namen in eine andere Sprache, das ist doch... Es gibt so viele Namen, die du in Sprachen...
Speaker: Jan.
Speaker: Jan.
Speaker: Ja, also.
Speaker: Aber auch Felix ist halt, naja, obwohl das geht noch.
Speaker: Aber auch mein Name ist jetzt auch einer, mit dem fremdländische Aussprachen oft ein Problem haben.
Speaker: Dirk.
Speaker: Deswegen, also es ist manchmal ganz merkwürdig.
Speaker: So, auf jeden Fall um zurückzukommen.
Speaker: Der Constable erzählt uns noch, Mr. Walker ist ein großer Teilhaber von Kaufhäusern und seine Frau Christine ist sehr angesehen bei Gesellschaften gewesen, also sehr beliebt.
Speaker: Und dann kommen wir ins Schlafzimmer, dort liegt die Tote unbekleidet.
Speaker: Man sieht, dass sie am Hals einen kleinen Schnitt hat und dass sie mit dem Kissen erstickt wurde und der Ehemann ist verschwunden.
Speaker: Der wird vermisst.
Speaker: Das ist das, was wir erfahren.
Speaker: Ja, das mit der Kette folgert Stafford und nicht Cross?
Speaker: Ja.
Speaker: Hast du da etwa die Katze schon wieder geschlagen?
Speaker: Nee, ich habe ein Blatt Papier weggenommen, woran er knabbern will.
Speaker: Ach so, okay.
Speaker: Du nimmst ihm jetzt also auch noch die Möglichkeiten, sich zu beschäftigen, damit die Katze in völliger Langeweile dann auch noch dahin siechen kann, wenn sie bei dir eingeschlossen ist.
Speaker: Hallo Loki, tschüss, tschüss.
Speaker: Ja, ich muss dich doch ein bisschen denunzieren.
Speaker: Das klingt total, als wenn ich die Katze immer quälen würde.
Speaker: Ich sehe ja auch regelmäßig Videos, wie die Katze gequält wird.
Speaker: Hör auf an der Schablone von meinem Sohn zu knabbern.
Speaker: Hier, schon angeknabbert.
Speaker: Hören Sie das, liebe Zuhörer, wie die Katze hier gemaßregelt wird?
Speaker: Und das prangere ich an.
Speaker: Ich habe übrigens Katzenallergie und eigentlich ist mir das völlig egal daher.
Speaker: Ja, du kriegst auch bei mir nie was zu essen, weil ich auf dein Gewicht achte, weil du sonst zu fett wirst, laut Tierarzt.
Speaker: Stimmt, die wird wahrscheinlich auch nie gestreichelt, habe ich das Gefühl.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ja, es wird nie gespielt, gekuschelt, er darf nirgends wohin.
Speaker: Er versucht ja auch immer, sich mit rauszuschleichen, um endlich wegzukommen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Nein, also das mit der Kette hat der Stafford gefolgert, weil das ja seine Frau, die Gwen, ihr das letztens beim Ablegen der Kette passiert ist.
Speaker: Ja, und Cross macht sich noch so ein bisschen lustig über Stafford, weil der natürlich, sie ist ja nackt und man ist ja ganz hübsch und da wird dann so ein bisschen rumge... Aber es ist halt, glaube ich, auch, weil er der Neue ist, wird man da so ein bisschen... Natürlich, man muss sich ja erstmal quasi in der Rangordnung so ein bisschen hochboxen.
Speaker: Ja, und der Raymond Walker, wobei ich ja eigentlich sagen würde, Raymond ist ein blöder Vorname, ich hätte den Sky mit Vornamen genannt.
Speaker: Sky Walker.
Speaker: Ja, das wäre doch mal, also wenn ich Walker hieße, würden alle meine Kinder Sky heißen, mit Zweitnamen.
Speaker: Also mit Zweitnamen und davor den Luke, Lea und weiß ich nicht.
Speaker: Man kann ja auch Manfred Skywalker heißen.
Speaker: Man wäre ja trotzdem ein Skywalker.
Speaker: Man hätte ihn ja auch Ray Skywalker nennen können.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Hattest du erwähnt, dass der Typ nicht nur aufgegriffen wurde, sondern auch nackt war?
Speaker: Das war er noch gar nicht.
Speaker: Na, weil der Konstable kam doch und hat gesagt, dass... Ja, da waren wir aber noch gar nicht.
Speaker: Wir waren gerade erst, dass sie mit dem Kissen erstickt wurde und mit dem Konst.
Speaker: Aber den kannst du da gerne weiter machen.
Speaker: Da war ich noch gar nicht.
Speaker: Nee, dann mach du, dann schneide ich das raus und du machst... Ach, du kannst es ja auch drin lassen.
Speaker: Du kannst es nicht immer rausschneiden.
Speaker: Nein, ich lasse das alles drin, wenn du jetzt hier rumdiskutierst.
Speaker: Mann, ey Katze, geh raus.
Speaker: Los jetzt.
Speaker: Ja, der Constable kommt auf jeden Fall auf einmal in den Raum gestürmt, dass Mr. Walker durch die Straßen nackt gelaufen ist und zum Jad gebracht wurde.
Speaker: Also kommt Musik und unsere beiden Ermittler werden sich auf den Weg zum Jad.
Speaker: Und das geht das ganze Hörspiel so.
Speaker: Wir haben eine ganz kurze Szene, boop, auf zum nächsten Ort.
Speaker: Kurze Szene, boop, auf zum nächsten Ort.
Speaker: Das wirkt dadurch sehr rasant.
Speaker: Ja, aber in die paar Minuten musste ja auch ein bisschen was rein.
Speaker: Ja, man hätte ja einfach auch vier, fünf Minuten länger machen können.
Speaker: Aber gut, wir sind zurück im Yard und dort berichtet uns Walker vom Miracle Circus, in dem er mit seiner Frau Christine war.
Speaker: Was aber so genau passiert ist, kann er ihnen jetzt wirklich nicht sagen, er hat auch gar keine Erinnerung dran.
Speaker: Der Cross holt seine Taktpeitsche raus und sagt ihm so durch die Distel, dass seine Frau tot ist.
Speaker: Also ich glaube, da wären die bei Scotland Yard nicht so wirklich geschult.
Speaker: Ja, so unter dem Motto, ja, also, ja, ihre Frau ist tot, die wurde erwürgt und nebenbei sind sie auch unser großer Verdächtiger.
Speaker: Also, ja, was haben sie denn dazu jetzt zu sagen?
Speaker: Der schubst den so richtig mit Anlauf da ins kalte Wasser, aber tatsächlich kann er sich an nichts erinnern.
Speaker: Das ist im Endeffekt die Vernehmung von Walker.
Speaker: Wir erfahren, wie gesagt, dass die im Miracle Circus waren.
Speaker: Da freut sich Stafford noch, ach ja, das ist ja der hier.
Speaker: Habe ich davon gehört, soll ja ganz toll sein.
Speaker: Dann erst mal von Cross so ein bisschen gebremst.
Speaker: Also man merkt schon, dass die beiden in Verhören kein eingespieltes Team sind.
Speaker: Das merkt man in der ersten Szene hier schon.
Speaker: Ja, was ich mir noch aufgeschrieben habe, dass der Walker sehr verwirrt rüberkommt, das fand ich gut gespielt, dass das ja dann auch eher zu so ein bisschen panisch überwechselt, als ihm ja auch ganz klar vor dem Cross gesagt wird, wenn er ihm keine Entlastungsbeweise liefert dann.
Speaker: droht der Henker.
Speaker: Punkt.
Speaker: Also so ganz klar raus.
Speaker: Meine Frau Christine, ich würde dir doch nie was tun.
Speaker: Ja, war wirklich gut.
Speaker: Da hört man den Wolfgang Barrow auch.
Speaker: Also ganz tolle Facette seiner Sprecherfähigkeiten.
Speaker: Also ich freue mich ja immer, wenn ich den höre.
Speaker: Aber in so einer Rolle hatte ich ihn noch nie.
Speaker: Dann ist es Verhör zu Ende und Cross und Stafford beraten sich.
Speaker: dass die Beweise ja quasi alle auf den Ehemann ganz eindeutig fallen.
Speaker: Aber man merkt dann auch schon, dass Stafford ein bisschen daran zweifelt, warum der mal die Kette stehlen sollte.
Speaker: Er hätte sie ja auch entwenden können, also auf irgendwelche andere Art und Weise.
Speaker: Und dass Cross ja auch noch dann bemerkt, dass Stafford da anscheinend ein ganz gutes Gespür für hat und er mal geneigt ist, ihm da zu glauben.
Speaker: Stafford wühlt in Zeitungen rum und sucht irgendeinen Artikel und erzählt vom Fall eines Bankers.
Speaker: Zendorf.
Speaker: Bitte?
Speaker: Zendorf.
Speaker: Ah, den Namen hatte ich mir gar nicht mehr notiert.
Speaker: Denn der ist ja gar nicht wichtig, denn der ist ja schon tot.
Speaker: Der hat nämlich größere Geldsummen in seiner Bank unterschlagen, wurde dabei erwischt und hat daraufhin einfach mal drei der Angestellten weggemessert.
Speaker: Und um das Ganze abzuschließen, hat er sich danach dann aus dem Fenster geworfen und ist dabei gestorben.
Speaker: Tatsächlich findet Stafford dann einen Artikel, in dem von einem Archäologen berichtet wird, namens Alfred Chesterfield.
Speaker: der einen wertvollen Schatz aus dem britischen oder aus seinem oder dem Museum, wo er arbeitet, gestohlen hat und seitdem verschwunden ist.
Speaker: Trotz alledem, dass das alles irgendwie so gewisse Ähnlichkeiten aufweist, ist Cross aber auch noch nicht so hundertprozentig überzeugt.
Speaker: Er sagt es schon merkwürdig, aber naja...
Speaker: Er fällt immer in so eine naive oder einfache Denkweise.
Speaker: Weil der Stafford ja so tolle Ideen hat, darf er da nachhaken, darf jetzt recherchieren, ob es noch mehrere andere Fälle gab, aber...
Speaker: Also die vorhandenen Fälle jetzt näher bearbeiten, das würde jetzt erstmal wenig Sinn machen und auch beim Chesterfield-Fall da mal ein bisschen in der Familie und allem nachzuhaken, also das wäre jetzt auch irgendwie so ein bisschen Zeitverschwendung.
Speaker: Ja, tatsächlich hat er ja recht, denn der Fall entwickelt sich ja doch schnell weiter und dass das halt eigentlich nicht mehr notwendig ist, aber tatsächlich wäre das, genau das wäre doch das, was man jetzt macht, wenn man an diesem Fall dranbleiben will.
Speaker: Theoretisch ja.
Speaker: Nee, nee, rein praktisch ist es genau das, was die machen.
Speaker: An den Fällen, die man an der Hand hat,
Speaker: Irgendwie Zusammenhänge knüpfen.
Speaker: Genau, nachhaken, Zusammenhänge finden, andere Fälle finden, da die Zusammenhänge finden und das eingrenzen.
Speaker: Ich glaube, sowas nennt man Polizeiarbeit.
Speaker: Aber gut, Scotland Yard ist da ja noch recht jung.
Speaker: Ach, meinst du?
Speaker: Na, Scotland Yard an sich ist zu dem Zeitpunkt noch nicht sehr alt, die Organisation.
Speaker: Ach, okay.
Speaker: Die moderne Polizeiarbeit hat sich ja in dem Sinne durch Jack the Ripper und, und, und.
Speaker: Das hat sich ja maßgeblich dadurch entwickelt, auch gewisse Strukturen.
Speaker: Und von daher muss man denen da vielleicht den Credit geben, aber trotzdem wäre es halt genau das, was...
Speaker: Ich glaube, jede Polizeiorganisation jetzt erstmal machen würde, erstmal in die Breite ermitteln.
Speaker: Aber auch das, was man hat, dranbleiben, gerade den aktuellen Fall, vier Tage.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann haben wir einen kleinen Schnitt und die Rückmeldung von Stafford bei Cross.
Speaker: Dass er noch aus den letzten drei Wochen vier weitere Vorfälle gefunden hat.
Speaker: Ich glaube, detailliert da, das habe ich jetzt nicht aufgeschrieben, wie detailliert ja die da waren.
Speaker: Nö, das spielt ja auch eigentlich keine Rolle, weil die werden ja auch nie wieder erwähnt.
Speaker: Nee, tatsächlich nicht.
Speaker: Naja, also sie werden so als Masse.
Speaker: Randnotiz.
Speaker: Genau, es sind halt vier mehr, sodass man da jetzt so einen gewissen Pool hat,
Speaker: Jetzt kommt die Sternstunde von Cross in diesem Hörspiel.
Speaker: Der einzige Moment, wo er was Sinnvolles zu diesem Fall tatsächlich den entscheidenden Gedanken hat.
Speaker: Denn er glaubt, dass Chesterfield ja ähnlich verwirrt gewesen sein wird wie der Walker.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dass man ihn eventuell einfach nur nicht erkannt hat und irgendwo untergebracht hat in einem Obdachlosenasyl oder ähnlichem.
Speaker: Und er vermutet Schlimmes.
Speaker: Aber auch so ein bisschen dramatisiert, ne?
Speaker: Ja, aber tatsächlich ist es ja auch so.
Speaker: Also da ist er wirklich mal, an der Stelle könnte man sehen, warum er Inspektor ist und Stafford noch nicht.
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Ja, noch nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Denn darum geht es ja im Endeffekt gleich.
Speaker: In der nächsten Szene.
Speaker: Ja, haben wir wieder eine schöne Musik gehabt, die die Szene, finde ich, gut angekündigt hat.
Speaker: Also ich denke mal, dass wir jetzt an der Themse gesessen haben.
Speaker: Auf so einer Bank im Park, habe ich mir das vorgestellt.
Speaker: Ja.
Speaker: So sehe ich das.
Speaker: Hums und Steff.
Speaker: Was bitte?
Speaker: Das ist eine schöne Atmosphäre, ja.
Speaker: So beide kommen aus unterschiedlichen Richtungen, setzen sich so auf so einer Bank nebeneinander.
Speaker: Und am besten redet man auch nicht direkt miteinander, sondern so.
Speaker: Ja, so am besten die Zeitung mit Loch noch irgendwie dazwischen, oder?
Speaker: Oder zwei mit dem Rücken aneinander stehende Bänke.
Speaker: Ja, oder so.
Speaker: Und der eine füttert Tauben dabei oder so.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Steffat kommt etwas zurück.
Speaker: Und abgehetzt dort an, er entschuldigt sich auch, dass er unpünktlich ist und dass er ja mal gehört hat, dass er mit seinem Bruder Sherlock, dass der auch immer unpünktlich kommt.
Speaker: Das war der größte Fehler, den er machen konnte.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, Mycroft Holmes hat auch so richtig bissig, finde ich, reagiert.
Speaker: Sie haben mit einem Mycroft Holmes zu tun und da erwarte ich Pünktlichkeit von Ihnen.
Speaker: Ey, der würde mit mir aber so anecken.
Speaker: Ich bin ja, was Pünktlichkeit angeht, im Privatleben, obwohl das was Dienstliches ist, das ist ja was anderes.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber trotzdem, wir werden keine Freunde werden.
Speaker: Auf jeden Fall fand ich es echt schön, vor allem der Vergleich, dass er mit dem Bruder, das geht ja gar nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Muss ich auch sagen, war so ein bisschen mein kleines Highlight.
Speaker: Nee, das Highlight kommt gleich für mich.
Speaker: Für dich.
Speaker: Auf jeden Fall...
Speaker: Fragt dann Mycroft, wie er ihm quasi helfen kann, beziehungsweise dass er seiner kleinen Karriere jetzt mal auf die Sprünge helfen wird.
Speaker: Lobt auch Staffords Beobachtungsgabe, wie er diese Fälle da alle aneinander geknüpft hat.
Speaker: Und Stafford freut sich schon mehr oder weniger, dass Holmes ihm helfen wird.
Speaker: Aber dann sagt er, naja, ich werde ihn nur einen Namen nennen oder ein Wort.
Speaker: Ein Wort, ja, das ist ja noch viel besser.
Speaker: Wie bitte?
Speaker: Sapriel, das hört sich ja auch irgendwie an wie so ein Waschmittel, ne?
Speaker: Ja, ich habe auch noch den Namen tatsächlich mal gegoogelt, so ein bisschen im Zusammenhang danach.
Speaker: Ich habe jetzt auch nichts weiter gefunden, außer dass es ein Buch tatsächlich gibt.
Speaker: Ach echt?
Speaker: Und worum geht es in dem Buch?
Speaker: Habe ich nicht weiter gelesen, weil es jetzt nicht für unseren Zusammenhang wichtig war.
Speaker: Und eben, dass Holmes auch noch sagt, dass er möchte, dass der Zirkel der Sieben, den erwähnt er ja, dass er mal möchte, dass Scotland Yard der Organisation zeigt, dass sie auch fähig sind.
Speaker: Also man hört so richtig raus, dass er eigentlich Scotland Yard überhaupt nicht für gewachsen und für fähig hält.
Speaker: Also Sabriel habe ich als Briel mit B, ja, aber nicht mit P. Sabriel wird ja mit P geschrieben.
Speaker: Also Sabriel gibt es ein Buch, ist ein Fantasy-Buch, spielt ja keine Rolle, weil es ja nicht zum... Richtig, aber ich hatte gehofft, dass ich da vielleicht so einen gewissen Zusammenhang... Ich hatte gedacht, das wäre jetzt ein Buch über genau dieses Thema.
Speaker: Genau.
Speaker: Das wäre halt ein witziges Easter Egg gewesen.
Speaker: Ich hatte tatsächlich gehofft, dass damit irgendwie eine Überleitung ist dazu.
Speaker: Da war ich ein bisschen an der Stelle enttäuscht, weil wir eigentlich sonst immer in den Sachen irgendwelche Zusammenhänge hatten, die sich denn ganz gut aneinander geknüpft haben.
Speaker: Hobens stellt noch fest, wenn er nicht selber in der Lage ist, mit diesem Einwort Sabriel quasi den Fall zu lösen, dass er sehr enttäuscht wäre und sich sonst einen anderen Mann suchen müsste.
Speaker: Also da hat Stafford so richtig schön, okay, entweder so sie zeigen oder sie sind halt abgeschrieben.
Speaker: Na gut, das ist aber eine klare Ansage.
Speaker: Also das wird ihm ja auch erklärt.
Speaker: Stafford fragt, naja, haben sie denn was gegen den Yard?
Speaker: Und er sagt, Holmes, naja, eigentlich per se erstmal nicht, außer dass der Yard halt leichter unterwandert werden kann als...
Speaker: meine Organisation und deswegen brauche ich halt diesen zuverlässigen Mittelsmann, der seine Loyalität uns gegenüber halt auch zeigt.
Speaker: Und hier sind meine Sonderermittler leider zu beschäftigt, wo ich mir denke, er macht so einen Aufstand am Ende und dann ist der Fall zu klein für seine Sonderermittler.
Speaker: Das haben wir doch oft an der einen oder anderen Stelle gehabt.
Speaker: Wenn man am Ende rausfindet, wer Sabriel ist, finde ich, ist es schon ein bisschen schade, dass die keine Zeit hatten.
Speaker: Denn er scheint ja doch gewisse Informationen zu haben und zwar mächtig viele.
Speaker: Also er spielt wieder sein blödes Mycroft-Home-Spiel, in dem er Leuten eigentlich immer nur so von dem Nötigsten auch nur die Hälfte sagt.
Speaker: Ja, friss oder stirb so in dem Sinne.
Speaker: Aber satt wirst du eh nicht.
Speaker: Nö.
Speaker: Davon wirst du nicht sauber und ich nicht satt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und setzt ihn dann noch unter Druck.
Speaker: Und dann haben wir wieder Musik.
Speaker: Und Stafford platzt in das Verhör oder die Befragung von Chesterfield-Line.
Speaker: Das findet Cross schon mal mega uncool.
Speaker: Also da merkt es auch wieder hier Kompetenzgerange.
Speaker: Der Chester fehlt selber.
Speaker: Reduziert.
Speaker: Ey, dieser kassene Tement.
Speaker: Ey, sag mal, der spitt doch wohl.
Speaker: Kommst du da runter, aber sofort.
Speaker: Los, rein.
Speaker: Du hast eure Macke.
Speaker: Entschuldigung, er wollte gerade eine Blaumeise aus dem Balkonkasten holen.
Speaker: Ach so, warum das denn?
Speaker: Weil wir haben hier so viele Blaumeisen, die bei uns auf dem Balkon landen.
Speaker: Aber ich habe Angst, dass der Kater dann unten ist.
Speaker: Das wäre uncool.
Speaker: Ach so, ich glaube nicht, dass der Vogel sich erwischen lassen würde, aber die Katze würde vielleicht...
Speaker: Ja, und ein Freiflug muss nicht sein.
Speaker: Entschuldigung, das kannst du alles rausschneiden.
Speaker: Nein, lasse ich alles drin, gar kein Problem.
Speaker: Danke.
Speaker: Chesterfield beschränkt sich auf die Aussage, ich weiß nicht.
Speaker: Der ist noch verwirrter, als es der Walker war und wurde tatsächlich in einem oktachlosen Asyl aufgefunden.
Speaker: Ja.
Speaker: von den Scotland Yard Beamten da in der Nähe vom Hafen.
Speaker: Der Chesterfield erzählt von einem Zirkus, einem Miracle-Zirkus und riesigen schwarzen Augen.
Speaker: Und das erzählt er in einer mega gequälten und geknechteten Stimme.
Speaker: Wimmert, habe ich mir aufgeschrieben.
Speaker: Super gespielt.
Speaker: Plötzlich kann man da tiefer reintauchen und man fährt direkt zu diesem Miracle-Zirkus.
Speaker: Vorher hat Jeffrey aber noch die Infos zu Sabriel, die er recherchiert hat und gibt die an Cross weiter.
Speaker: Dieser Sabriel hat offensichtlich hypnotische Fähigkeiten, deswegen wäre ein Hypnosebuch mega lustig gewesen.
Speaker: Und kommt aus Frankreich oder war vorher in Frankreich.
Speaker: Da hat Stafford eben Berichte in Zeitungen drüber gefunden.
Speaker: Es gibt in den Zeitungen auch irgendwie keine Bilder dazu, nur ganz schlechte Zeichnungen.
Speaker: Da müsste man sich mit den Behörden mal auseinandersetzen.
Speaker: Und Stafford vermutet, dass eben das im Zirkus gemacht wird.
Speaker: Ja, er erwähnt ja auch noch, dass die anderen Fälle, wo die Leute beteiligt waren, dass sie auch im Publikum im Zirkus saßen.
Speaker: Trotzdem ist Cross erst mal skeptisch.
Speaker: Nicht wegen der Infos, sondern wegen der Herkunft der Infos.
Speaker: Denn so schlau wie Sherlock Holmes schätzt er den Stafford nicht ein.
Speaker: Also wo kommt er jetzt auf diesen Namen?
Speaker: Also er kauft ihm überhaupt nicht ab, dass er das irgendwie recherchiert und ermittelt hat, aber sagt dann auch, naja, schwamm drüber.
Speaker: Machen wir uns jetzt mal keine Gedanken.
Speaker: Ich glaube, der kann da den Braten schon riechen.
Speaker: Das weiß der doch auch seit der letzten Folge schon.
Speaker: Ja, aber Stafford darf ja nicht sagen, woher er seine Infos.
Speaker: Ja, er darf es nicht sagen, aber Cross weiß es.
Speaker: Ja.
Speaker: Also, der hat die beiden zusammen gesehen.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Und Stafford spricht nochmal eine Warnung aus und sagt, Sabriel ist ein mega gefährlicher Typ.
Speaker: Aber Cross sagt, naja, der ist vielleicht in Frankreich gefährlich, aber jetzt ist er hier und hat es mit Inspector Cross von Scotland Yard zu tun.
Speaker: Also machen wir uns da mal gar keine Sorgen, denn nur weil es die Franzosen nicht hinkriegen, heißt ja nicht, dass ich das nicht hinkriege.
Speaker: Man weiß ganz genau, dass der Cross wahrscheinlich eines Besseren belehrt wird im Laufe der Geschichte.
Speaker: Bestimmt.
Speaker: So, dann haben wir wieder eine Musik.
Speaker: Zirkusmusik fand ich als Überleitung da ganz passend.
Speaker: Ja, Moment, das ist ja nicht Zirkusmusik, ist ja dick, dick, dick, dick
Speaker: Wagen von dem Direktor.
Speaker: Stafford und Cross klopfen bei dem Direktor Carrera an.
Speaker: Die schlendern ja erstmal da so rüber und unterhalten sich ganz toll.
Speaker: Das ist so der einzige wirkliche persönliche Moment, den dieses Hörspiel hat.
Speaker: Denn da erzählt ja Stafford, ja, Zirkus hat mich immer so mega begeistert und das fand ich so toll als Kind.
Speaker: Aber ich komme ja aus so einer ärmeren Familie, konnten uns das nicht leisten und deswegen habe ich immer am Zirkus so rumgegammelt und versucht, da, dann durfte ich auch mal.
Speaker: Das Einzige, was ja wirklich persönlich ist in diesem Hörspiel, über sich erzählt, was wir uns ja wirklich gewünscht haben.
Speaker: Allerdings erfahren wir auch von Cross, seine Eltern waren Spießer und deswegen durfte er nicht in den Zirkus und ist dann erst als Erwachsener das erste Mal.
Speaker: Findest du aber auch mega.
Speaker: Und dann beschließen sie, wie wir es machen, weil wir kommen ja hier nicht in die Veranstaltung rein.
Speaker: Das können wir uns nicht leisten.
Speaker: Außerdem ist es ja ausverkauft, denn da ist ein mega Hype.
Speaker: Das wird auch nochmal erwähnt, ganz wichtig.
Speaker: Und dann beschließen sie, naja, dann gehen wir halt zum Chef von der ganzen Geschichte.
Speaker: Der wird ja wohl wissen, wer für ihn arbeitet.
Speaker: Voll die Polizeiarbeit.
Speaker: Du stellst dir das immer alles zu bildlich vor.
Speaker: Ja, was heißt zu bildlich?
Speaker: Aber ich meine, jetzt mal ehrlich, wir gehen zum Zirkus und wollen über den Zirkus was rausfinden.
Speaker: Wir stellen fest, wir schaffen es nicht, da reinzukommen.
Speaker: Wen sprechen wir als erstes an, wenn wir auch noch die Möglichkeit haben, mit unserer Polizeimarke vor der Nase rumzuwedeln?
Speaker: Da suchen wir uns doch nicht den Typen, der hinterm Eingang irgendwie fegt und fragen den aus, sondern wir gehen doch zum Chef und sagen, ey, Big Boss, was ist los?
Speaker: Hello, so sind wir.
Speaker: Ja, und da stehen wir jetzt auch nicht da so wie Vicky und reiben uns an der Nase so, ich hab's, wir müssen zum Direktor gehen, der weiß es bestimmt.
Speaker: Och, Dirk.
Speaker: Ja, das lässt sie dümmer dastehen, als sie sind.
Speaker: Und sich dann halt auch noch gegenseitig auf die Schulter, ja, das ist ja voll die gute Idee, lass uns zum Direktor gehen, so toll gemacht, boah.
Speaker: Aber gut, ich schneid's raus, Denise.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Jetzt hast du auch gerade wie Vicky deine Nase gerieben.
Speaker: Ja, weil, oh, nee.
Speaker: Ja, und Direktor Carrera, Eckart Dux, richtig toll gesprochen.
Speaker: Und der hat null Bock auf die beiden.
Speaker: Nee, der hat absolut gar keinen Bock.
Speaker: Aber irgendwie lässt er sich dann so richtig reinbequatschen und bittet sie dann doch rein, wenn sie was trinken, nicht, ja, auch gut.
Speaker: Ja, richtig toll gemacht.
Speaker: Also mega unfreundlich.
Speaker: Ja, die zwei erzählen ihr Anliegen und wollen wissen, ob er den Sabriel kennt.
Speaker: Merkst du auch so ein bisschen, wie er ins Strauch hinkommt, aber darauf beteuert, dass er den nicht kennt und der unbekannt ist?
Speaker: Ja, voll unauffällig, ne?
Speaker: Was, Sabriel?
Speaker: Nein, kenne ich nicht.
Speaker: Die beiden bekommen auch aus dem Keinton raus und beschließen auch recht schnell, dass sie dann an der Stelle nicht weiterkommen.
Speaker: Naja, Cross beschließt es.
Speaker: Ja.
Speaker: Man merkt nämlich, der ist mega angepisst, als Stafford wieder das Wort angezeigt hat.
Speaker: Und das lässt er ihn draußen auch erstmal wissen und gibt ihm erstmal einen Einlauf.
Speaker: Wie kommen sie dazu, während ich den vernehme, dazwischen zu quatschen?
Speaker: Was bilden sie sich ein, wer sie sind?
Speaker: Aber jetzt kommt die nächste Mega-Aktion von den beiden, denn sie kommen auf die Idee, dass wenn sie jetzt wissen wollen, was da los ist, sie den Direktor einfach beobachten müssen.
Speaker: Blitzmerker.
Speaker: Ja, aber trotzdem, sie legen sich auf die Lauer und diese Szene, ich habe sie erst ohne Kopfhörer gehört und mich gewundert, hä, stehen die da jetzt im Regen, was ist das für ein komisches Rauschen?
Speaker: Mit Kopfhörern hast du ganz viel Hintergrund, den kriegst du gar nicht, also der ist wirklich so schön im Hintergrund.
Speaker: Der Wagen vom Zirkusdirektor wird ja jetzt nicht neben dem Eingang stehen, der steht ja ein bisschen aufseits.
Speaker: Wahrscheinlich hinten auf dem Platz.
Speaker: von dem ganzen Trubel und alles.
Speaker: Da werden ja Leute dann auch sein, um den Zirkus sich die Tiere angucken.
Speaker: Tralala, wie man das so kennt.
Speaker: Super gemacht.
Speaker: Also man hört dann gemurmel, ein bisschen Tiere.
Speaker: Fand ich richtig toll.
Speaker: Ganz tolle Soundkulisse gemacht hier.
Speaker: Ja, es dauert ja auch nicht wirklich lange.
Speaker: Da betritt ein Mann
Speaker: Den Wagen von Carrera.
Speaker: Und dann kommt die nächste Blitzidee.
Speaker: Wenn wir wissen wollen, was die sagen, müssen wir dann nur zu dem Fenster gehen.
Speaker: Aber gut, irgendwie müssen sie es ja auch beschreiben.
Speaker: Aber komm, auf zum Fenster, dann hören wir, was die sagen.
Speaker: Die werden immer so ein bisschen doof dargestellt in diesen Aktionen.
Speaker: Ja, unbeholfen.
Speaker: Als ob sie das das erste Mal machen.
Speaker: Ja, und hier kommt jetzt dann so eine Szene, die würde ich wirklich mit Kopfhörern empfehlen, weil wir hören halt gedämpftes Gespräch zwischen Carrera und dem Mann, der dort eingetreten ist.
Speaker: Und Carrera wird beschuldigt, dass er geplaudert, also dass er ausgeplaudert hat.
Speaker: ausgeplaudert hat.
Speaker: Der Mann, der zu ihm spricht, hat eine, ich habe sie als dunkle und hinterhältige Stimme beschrieben.
Speaker: Düster, ja, ich habe düster geschrieben.
Speaker: Ich habe es, er kommt ja schon vor, wir haben ja die Stimme schon etabliert in unseren Besprechungen, das ist ja jetzt weit davor, aber wir wissen, Thorsten Michael ist der Mann, den du nicht deine Kinder Gute-Nacht-Geschichten vorlesen lässt.
Speaker: Nee, lieber nicht.
Speaker: Der Direktor zeigt sich irgendwie sehr, sehr gutgläubig.
Speaker: Muss man ja auch sagen, er verdankt ja auch, dass sein Zirkus durch denjenigen gut gerade verdient.
Speaker: Wollen wir es jetzt kurz mal, wir machen es kurz, es ist Sabriel, die Katze ist aus dem Sack, dann brauchen wir nicht immer drum herum reden.
Speaker: Aber dass er durch Sabriel ja, seitdem er zu ihm zum Zirkus gestoßen ist, finanziell gut auf die Beine geholfen hat, der Zirkus war ja kurz vor dem Ruin davor.
Speaker: Seitdem der dort mit bei ist, also deswegen muss er ja da schon ein bisschen zu Kreuze kriechen.
Speaker: Ja, aber dann kriegt er ein bisschen Oberwasser und denkt sich so, naja, aber wenn das jetzt hier alles mit Scotland Yard und alles losgeht, und dann ist ja alles schön und gut, wenn du das machst, aber dann möchte ich auch meinen Anteil davon haben.
Speaker: Ja, Gegenleistung.
Speaker: Und das findet Sabriel jetzt irgendwie, glaube ich, nicht mehr so fair.
Speaker: Nee, du merkst doch, wie die Stimme immer bedrohlicher wird.
Speaker: Sabriel wird bedrohlicher und sagt dann auch hier, nimm das Messer und stoß es dir in die Kehle.
Speaker: Das ist der Startschuss für Cross und Stafford.
Speaker: Und Stafford macht einen Riesenfehler, denn er sagt, Sabriel, sie sind verhaftet.
Speaker: Der Sabriel ist ganz ruhig und sagt, was denn?
Speaker: Ja, wegen versuchtem Mord.
Speaker: Ja, aber er hat doch das Messer in der Hand.
Speaker: dem nimmt die von Anfang an auf den Arm, nimmt sie überhaupt nicht ernst, ist super süffisant, macht sich daraus seinen Spaß.
Speaker: Und dann sagen sie, naja, sie kommen jetzt mit zum Scotland Yard.
Speaker: Und er sagt, ja, gerne.
Speaker: Wie jetzt, so bereitwillig?
Speaker: Ja, das verspricht amüsant zu werden.
Speaker: Ja.
Speaker: Also mega.
Speaker: Die Musik, die jetzt kommt, habe ich als Dracula-mäßige Musik so ein bisschen... Interpretiert.
Speaker: Ja, es hat einen gruseligeren Touch, die Musik.
Speaker: Es wird praktisch angedeutet, wen wir da jetzt irgendwie vor der Nase haben.
Speaker: Tja.
Speaker: Und jetzt leiten wir das große Finale schon ein.
Speaker: Ja.
Speaker: Szene beginnt wieder mit Stafford und Cross und einem weiteren Anschiss, denn Stafford hat sich die Dreistigkeit rausgenommen, den Verdächtigen zu verhaften und das steht ja wohl offensichtlich ihm gar nicht zu.
Speaker: Nur dem Inspektor zu oder in dem Sinne dem Ranghöchsten.
Speaker: Ja, aber nichtsdestotrotz.
Speaker: Sabriel ist schon sozusagen, also der hat den Haken nicht nur zugebissen, der hat den ja schon verschluckt und sich da drin verschlungen.
Speaker: Der kommt definitiv nicht mehr hier frei und Cross ist sich sicher, er ist der Größte.
Speaker: Und mit diesem Gefühl gehen sie auf ins Verhör.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe mir das bildlich vorgestellt, wie Sabriel da steht.
Speaker: Hände, Handschellen, ja, ich komme gerne mit.
Speaker: Ja bitte hier, macht mal.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ist egal, wo nun auch.
Speaker: Netter Ausflug.
Speaker: Ja, lernt man was Neues kennen, ein paar neue Leute.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und das Verhör ist meiner Meinung nach das Highlight des Hörspiels.
Speaker: Sie werden weiter von Sabriel veräppelt.
Speaker: Ja, sowas von einer Nase rumgeführt und vorgeführt.
Speaker: Der ist sowas von selbstbewusst und ich habe das Gefühl, der macht mit Cross, was er will.
Speaker: Cross führt gar nicht dieses Verhör oder so, sondern das wird von Sapriel moderiert.
Speaker: Kann sich aus allen Beschuldigungen mit einem süffisanten Unterton rausreden.
Speaker: Dann kommt noch eine kleine Rezitation seitens Cross vom Märchen von Des Kaisers neuen Kleidern.
Speaker: Ja.
Speaker: Da erntet er auch nur Hohn von Sabriel für.
Speaker: Ja, aber letztendlich knickt Sabriel ob des unglaublichen Verhördrucks von Cross ein und bietet ein, der ganzen Sache ein Ende zu machen und ein umfassendes Geständnis abzulegen, wenn doch nur der Stafford ihm oder jemand ein Glas Wasser organisieren könnte.
Speaker: Er hat schon eine ganz trockene Kehle und er bräuchte unbedingt mal was zu trinken.
Speaker: Das ist so eine Dracula-Anspielung gewesen, diese Aussage.
Speaker: Ja, aber früher macht er sich doch sogar über diesen ganzen Jahr noch lustig, dass die Gastfreundschaft dort sehr zu wünschen übrig lässt.
Speaker: Sie haben ja nicht mal was zu trinken.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist so wirklich ein Augenzwinkern auf unseren Dracula hin.
Speaker: Ja, und zu Staffords Erstaunen schickt ihn Cross los, um ein Glas Wasser zu holen.
Speaker: Aber er zögert ja auch noch, merkt er, ob das so gut ist.
Speaker: Ja, ja, letztendlich gibt er unter Protest danach und sagt, meinen Sie das, ach Quatsch, ich habe den doch unter Kontrolle, ich habe den doch, auch wenn Sie es gesagt haben, habe ich ihn ja festgenommen.
Speaker: Und während er rausgeht, kommt der beste Spruch, und nicht trödeln.
Speaker: Also wird dann auch nochmal schön veräppelt.
Speaker: Wir folgen Stafford nach draußen.
Speaker: Das finde ich echt schön gemacht.
Speaker: Deswegen ist er auch kein wirklicher Szenenwechsel.
Speaker: Und kaum ist er draußen, kommt ihm Mycroft Holmes entgegen.
Speaker: In meinem Verständnis mit einer ganzen Truppe an Männern.
Speaker: Und Holmes ist super erstaunt und auch sauer.
Speaker: Aufgeregt.
Speaker: Na klar, denn wie kann man so naiv sein, dass man ihm so spät Bescheid sagt?
Speaker: Wieso erfährt er das jetzt, dass sie ihn haben?
Speaker: Und wieso ist Cross mit ihm alleine?
Speaker: Da ist gleich alle Alarmglocken.
Speaker: Stafford gibt seine Nebenquest auf und lässt das Glas Wasser sein.
Speaker: Und auf zum Verhörraum.
Speaker: Großer Trommelwirbel.
Speaker: Dadadadadadadam.
Speaker: Sabriel und Cross sind verschwunden.
Speaker: Und wir werden direkt nach diesem Cliffhanger zu den beiden Verschwundenen gebracht.
Speaker: Bitte sehr.
Speaker: Sabriel lässt sich von Cross zum Ausgang führen.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ich glaube, das war ja der Kontext zwischen den beiden, wo er ihm eigentlich erklärt, wie doof er sich angestellt hat und er ja schon im Verhör quasi den Cross hypnotisiert hat mit dem Kotwort Glas Wasser.
Speaker: Ja, dass das irgendwie der Trigger ist.
Speaker: Das muss ja irgendwo im Hintergrund passiert sein.
Speaker: Wahrscheinlich wurde ja nicht.
Speaker: Könnte ich mir aber dann bei den anderen Fällen auch vorstellen, dass es immer so ein Codewort gab, was dann entsprechend...
Speaker: Ja, oder ein Trigger-Objekt.
Speaker: Der Walker war ja plötzlich ganz aufgeregt, als er dann beim Rummachen so am Hals runterrutscht und plötzlich die Kette so, ja stimmt, ich wollte die Kette ja noch klauen.
Speaker: Könnte ich mir vorstellen.
Speaker: Am Ausgang hört man einen anderen Constable.
Speaker: Ich glaube, das war ich, oder Wache.
Speaker: War das die Wache?
Speaker: Ist der, der eine Besetzung als Wache verwendet?
Speaker: Ja, der eigentlich recht verwundert ist.
Speaker: Sie bei dem Ausgang, also ich habe es jetzt als Hinterausgang.
Speaker: Das wird auch kurz erwähnt.
Speaker: Und dass er quasi die ja gar nicht durchlassen möchte.
Speaker: Und dann hört man nur von Sabriel den Befehl, dass Cross den Mann verfolgt.
Speaker: ausschalten soll.
Speaker: Und der wehrt sich die ganze Zeit.
Speaker: Ja.
Speaker: Er will es nicht, aber der Körper macht es trotzdem.
Speaker: Richtig.
Speaker: So wie, als es hieß, ja, machen meine Handschellen ab.
Speaker: Und er sagt, nein, nein, auf gar keinen Fall.
Speaker: Ja, sie sagen das, aber ihre Hände machen es gerade.
Speaker: Das ist eine ganz komische Art von Hypnose.
Speaker: Vielleicht sogar Vampirmagie.
Speaker: Wer weiß.
Speaker: Wer weiß.
Speaker: Und Cross schlägt den Mann nieder.
Speaker: Einfach so.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und Sabriel sagt dann hier, nein, jetzt sage ich auch schon Sabriel, Sabriel, Sabriel, Sabriel.
Speaker: Sagt dann, gut, ich gehe dann, Dankeschön.
Speaker: Tschüss, auf Wiedersehen, bis nächstes Mal, Servus.
Speaker: Und Cross sagt so, nee, nee, ich lasse sie aber nicht gehen, ich werde sie erschießen.
Speaker: Und dann sagt Sabriel, du wirst hier niemanden erschießen, aber eigentlich eine gute Idee, denn anstatt mich kannst du jemand anders erschießen, und zwar MyCraftHomes.
Speaker: Lacht und geht.
Speaker: Adios.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Mach gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Mach dir gut.
Speaker: Alright.
Speaker: Ja, und wir sind dann auch schon in der vorletzten Szene, die es auch wieder in sich hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Einige schöne Dialoge.
Speaker: Bitte sei, mach du doch.
Speaker: Wir hatten erst mal wieder eine Musik, die als Trenner ist.
Speaker: Ich denke, wir sind da bei dem Ausgang.
Speaker: Wir hören, wie Cross nur immer will, dass sein Kopf platzt und ihm alles wehtut.
Speaker: Mycroft kommt dazu, lässt alle ausschwärmen, damit sie nach Sabriel suchen.
Speaker: und befragt Cross, was da quasi passiert ist.
Speaker: Und auf einmal aus nichts wird Holmes von Cross angegriffen, der ihn erschießen soll.
Speaker: Man hört auch so ein bisschen das Gemenge und die Nebengeräusche.
Speaker: Und dann taucht auf einmal Stafford auf und entwendet ihm die Waffe.
Speaker: Und der andere Constable haut dem Cross eine Waffe auf den Kopf.
Speaker: Ein Gewehr, sagt er, Gewehrgröben.
Speaker: Man hört nur von Mycroft, wie er dann sagt, naja, Hauptsache sie haben nicht zu doll zugeschlagen, damit sie ihm nicht den Kopf zerschmettert haben, wieder sehr trocken.
Speaker: Ja, und so ein bisschen ein versöhnliches Erklärgespräch zwischen Holmes und Stafford.
Speaker: Stafford sagt ja auch, ey, das wäre alles nicht passiert, wenn sie jetzt hier nicht so ein Spielchen gemacht hätten.
Speaker: Wenn der so gefährlich ist, dass sie den frei rumlaufen lassen.
Speaker: Wir sind dafür da, die Leute zu schützen vor so den Leuten und die Leute von der Straße zu holen und sie lassen die frei laufen.
Speaker: Und da wird er einmal kurz zusammengefaltet, schon wegen, sie sind noch jung und sie sind ein guter Mann.
Speaker: Und deswegen lasse ich ihnen das einmal durchgehen, dass sie so mit mir reden.
Speaker: Aber sie sind halt auch mega gut.
Speaker: Karrieremäßig werden sie früher oder später von mir ihren kleinen Boost bekommen.
Speaker: Aber sie sollen auch geduldig sein.
Speaker: Und das Große und Ganze im Auge behalten.
Speaker: Genau.
Speaker: Und früher oder später, wenn Sie mehr Kompetenzen bekommen, werden Sie das Große und Ganze auch besser überschauen.
Speaker: Danke sehr.
Speaker: Und jetzt kümmern Sie sich mal um Ihren Freund hier, auch wenn der mich versucht hat, umzubringen.
Speaker: Ah, da ist der Vater nachher, aber der stand doch unter dem Einfluss.
Speaker: Ja, ihr versteht ja gar keinen Witz, ihr Freund Scott.
Speaker: Ja, und dann verkrümmelt sich Holmes auch schon wieder.
Speaker: Aber typische Homes-Szene.
Speaker: Und dann sind wir bei einem Buddy-mäßigen Krankenbesuch.
Speaker: Stafford besucht seinen Vorgesetzten, klärt ihn noch so ein bisschen über die Ereignisse auf.
Speaker: Cross macht sich mega Vorwürfe.
Speaker: Dass er ihm nicht geglaubt hat und...
Speaker: Genau, dass er das so klein gemacht hat, das Problem, und dass wegen ihm der Sabriel jetzt weg ist und hat auch ein bisschen Angst, dass das ja noch Nachwirkungen hat.
Speaker: Aber die allerbesten Experten werden sich um ihn kümmern.
Speaker: Ja, zum Glück wurde ein bisschen der Beute gefunden, aber so ganz tolle Sachen wie so ein Jade Dolch, den der Archäologen Professor da und auch, dass die Kette zum Beispiel nicht wieder aufgetaucht, die wird der Sabriel wahrscheinlich... Ja klar, die kleinen Sachen steckt man sich in die Tasche, ne?
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Ja, und das ist so der letzte kleine persönliche Moment, da sagt Cross dann hier, gehen Sie mal nach Hause an Ihrem freien Tag und verbringen Sie mal mit Ihrer Frau.
Speaker: Um mich kümmern sich schon die kranken Schwestern hier, machen Sie sich mal keine Sorgen.
Speaker: Und wenn Sie weiter so machen, werden Sie wahrscheinlich der Jüngste, der zum Inspektor befördert wird.
Speaker: Und wer weiß, wem Sie das zu verdanken haben.
Speaker: Aber jetzt auf nach Hause zur Frau.
Speaker: Ich als Junggeselle, und wir wissen ja, er ist eigentlich geschieden, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Weil er den Fehler gemacht hat, sich da quasi in die Arbeit zu vertiefen.
Speaker: Und das hat schleifen lassen.
Speaker: Das hat man ja in der ersten Folge auch gehört, dass er zu ihm gesagt hat.
Speaker: Vergessen Sie das nicht, kümmern Sie sich.
Speaker: Und dann...
Speaker: kommt Outro-Musik und wir werden am Ende mit so einem halb unbefriedigenden Ende natürlich alleingelassen.
Speaker: Man hat den Fall zwar lösen können, aber der Täter ist weg.
Speaker: Und damit sind wir dann durch.
Speaker: Mit der Geschichte durch.
Speaker: Und wir gehen auch gleich weiter.
Speaker: Unser Fazit
Speaker: Vorwärts immer, rückwärts nimmer.
Speaker: Du warst ja so gespannt, wie ich es finde.
Speaker: Dann fange ich heute mal an.
Speaker: Dann fang an.
Speaker: Es war okay oder gut.
Speaker: Besser als okay.
Speaker: Es war auf jeden Fall ein schöner Fall.
Speaker: Ein paar Kleinigkeiten haben mich hier gestört.
Speaker: Zum einen hatte ich mir ja gewünscht, dass man auch so den Stafford ein bisschen besser kennenlernt.
Speaker: Im Endeffekt haben wir davon aber nicht viel.
Speaker: Wir erfahren halt, dass er ein bisschen ärmer aufgewachsen ist.
Speaker: Wir erfahren ein bisschen was über Cross.
Speaker: Ganz kleine Nebeninfos, aber wir haben zum Beispiel auch keine Szene mit seiner Familie.
Speaker: Die hätte ich mir zum Beispiel gewünscht, mal wieder so nach Hause kommen.
Speaker: Ach, alles blöd und tralala.
Speaker: Vielleicht spielt es ja auch nochmal ein bisschen mehr Rolle.
Speaker: Also wie gesagt, wünschte ich mir.
Speaker: Wir wissen ja jetzt, dass der Saar April, also die Vermutung ist sehr groß, dass das halt auch Dracula ist, warum Mycroft so einen großen Gegner als Probefall sozusagen für Stafford hinschmeißt.
Speaker: Vielleicht um zu sehen, ob er fähig ist.
Speaker: sich jede Hintertür aufhalten.
Speaker: Du weißt doch, der hält sich jede Hintertür immer auf.
Speaker: Da muss man ja jetzt nicht unbedingt den zukünftigen Chef vom Zirkel der Sieben als Gegner nehmen, sondern könnte ja vielleicht auch ihn einem Alistair Crowley erstmal versuchen fassen zu lassen oder wie auch immer.
Speaker: Aber ansonsten fand ich es halt ganz schön.
Speaker: Es gibt keine falschen Hinweise, die wirklich verfolgt werden.
Speaker: Es gibt auch eigentlich tatsächlich keine Ermittlungsarbeit.
Speaker: Das Einzige an Ermittlungsarbeit passiert dem oft, da kommt er mit den ganzen Infos, hat ja auch den Namen so vorgeworfen bekommen.
Speaker: Und alle anderen Sachen ergeben sich so aus dem, was passiert.
Speaker: Hat den Fall halt noch rasanter gemacht, als er eh schon durch die Länge und die Kürze der Szenen ist.
Speaker: Aber das Ende ist wirklich gut gemacht.
Speaker: Thorsten Michael, das ist halt eine tolle Rolle.
Speaker: Das hat mir gefallen.
Speaker: Von daher gefällt mir das ganze Ding dann am Ende doch ganz gut.
Speaker: Ich bin immer noch gespannt, wie es weitergeht.
Speaker: Ja, ist ja nicht mehr so viel.
Speaker: Wir kommen ja auch schon nach fast zum Ende schon.
Speaker: Also, so wie ich das verstehe, die Folge war okay und zum Ende hat es dir gefallen.
Speaker: Ja, und bei dir?
Speaker: Lückenfüller-Folge.
Speaker: Lückenfüller-Folge.
Speaker: Ich finde, also als Lückenfüller kannst du jetzt nicht die Einführungsfolge von Dracula bezeichnen oder so die Dracula-Teaser-Folge.
Speaker: Ist ja dann kein Lückenfüller in dem Sinne.
Speaker: Nee, ich meine für diese nächsten Folgen, die davon noch kommen werden.
Speaker: Doch, das flechtet sich da alles mit ein.
Speaker: Naja, dann ist es halt so eine Die-Gefährten-Folge.
Speaker: Ja, Die-Gefährten, okay.
Speaker: Ja, so eine klassische erste Folge hatten wir.
Speaker: Ich weiß ja nicht, kommen noch drei oder vier Folgen?
Speaker: Drei.
Speaker: Drei, das ist ja nicht möglich.
Speaker: Die werden ja immer in so Fünferfolgen werden diese Folgen rausgestreut.
Speaker: Okay.
Speaker: Früher war es ja nur Sherlock Holmes und Van Dusen und dann ist ja Pater Brown mit reingekommen, hier Dupin und die Fälle von Scotland.
Speaker: Ja, dann machen wir doch wir beide Dupin aus der Reihe noch.
Speaker: Obwohl ich mich tatsächlich frage, aber da ist diese... Hör auf mit dieser Dupin-Haterei, denn man muss auch mal Sachen, die einem am Anfang nicht so gut gefallen, besprechen, damit man die zu schätzen weiß.
Speaker: So, jetzt klingelt es bei mir.
Speaker: Jetzt klingeln bei dir die Glocken.
Speaker: Hast du die?
Speaker: Dann kannst du ja darüber dein Fazit mal legen.
Speaker: Vielleicht hat das dadurch ein bisschen was.
Speaker: Ich mochte die Folge, auch wenn es alle... Ich bin ja immer ein Freund davon, dass das zügig alles hintereinander geht und wir da nicht lange rumtingeln.
Speaker: Ja.
Speaker: Mir wird leider ein bisschen der Steph von den Cross zu sehr untergraben.
Speaker: Weil in der ersten Folge hat er ja auch gesagt, dass er ihm jetzt quasi unter die Arme ein bisschen packt, ihm zeigt, wie das da alles zustande kommt und so funktioniert.
Speaker: Und er ja eigentlich merken müsste, dass er auch da ganz gute Riecher hat.
Speaker: Aber gut, natürlich muss er ihn ein bisschen ausbremsen, damit noch das Gesicht gewahrt bleibt.
Speaker: Ich glaube, das ist so ein bisschen so der Trope, dass der Stafford merkt, dass er eigentlich reif wäre.
Speaker: Aber die Erfahrung noch fehlt.
Speaker: ihm das aber noch nicht zusteht und er hat da manchmal noch so ein bisschen aus der Bahn in seinem jugendlichen Leichtsinn.
Speaker: Und ähnlich ist es halt bei dem Cross, der weiß, dass der Stafford es eigentlich drauf hat, aber natürlich noch irgendwo dieses Gesicht bewahren will, muss und sich nicht nachlassen, sagen lassen wird, dass er sich von dem Jungen da so, schauen wir mal, wie sich das entwickelt.
Speaker: Also in dieser Konstellation wirkt natürlich der Cross ab und zu so ein bisschen stupide und der Stafford dann eher so ein bisschen Nase weiß.
Speaker: Das wäre schön, wenn sich das einpendelt.
Speaker: Nein, war eine schöne, runde Folge.
Speaker: Ich fand auch, man hat Dracula mal ein bisschen an Aktionen gesehen, weil irgendwie sieht man ja auch immer in den anderen Folgen gar nicht so, dass Dracula da großartig mit seinen Kräften mal... Ja, also so, jetzt hat man auch mal gesehen, dass er auch was auf dem Kasten hat.
Speaker: Ja, Dracula hat was auf dem Kasten, ja.
Speaker: Meistens liegt er ja im Kasten.
Speaker: Und wenn er was auf dem Kasten hat, dann kommt er ja meistens schwer raus.
Speaker: Was ich mich tatsächlich aber frage, die Fälle, die in Frankreich passiert sind, ob die in den Dupas-Folgen irgendwie noch aufgedröselt werden.
Speaker: Das werden wir herausfinden.
Speaker: Oder ob Frankreich jetzt einfach durch Zufall das Land der Länder ist, wo es ausgewählt wurde.
Speaker: Nee, ich glaube, das ist einfach, weil das Loa ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist das einfach so mit drin.
Speaker: So, liebe Leute, das war es schon wieder.
Speaker: Bevor wir in die Verabschiedung gehen, noch die kleinen Erinnerungen.
Speaker: Folgt uns auf den ganzen Social-Media-Kanälen, bewertet uns auf euren Podcatchern.
Speaker: Freuen wir uns über Likes und was auch immer.
Speaker: Sterne Bienen.
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Speaker: Ja, alles außer Dickpics sind ganz gern gesehen bei uns.
Speaker: Aber auch neben... Schon gut.
Speaker: Fotos von schießen möchten wir auch nicht.
Speaker: Ja, in dem Sinne.
Speaker: Heute sind wir ja richtig lange.
Speaker: Heute haben wir uns ja mal ein bisschen ausgelassen.
Speaker: Ciao, ihr Lieben.
Speaker: Achso, du sagst einfach Tschüss in meiner... Ich wollte mich gerade bei dir für die nette Besprechung bedanken.
Speaker: War sehr schön mal wieder mit dir.
Speaker: Ich bedanke mich auch bei euch Zuhörern oder wir bedanken uns bei euch Zuhörern und ZuhörerInnen und fürs Zuhören kommt bald wieder.
Speaker: Wir sind da.
Speaker: Macht es gut.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Nabel Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Sascha Grimm.
Speaker: Ich möchte mich jetzt nicht so weit aus dem Fenster lesen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Ja, du schneidest ja rein.
Speaker: Haben wir das gut getimt hier mit dem?
Speaker: Ja.
Speaker: Leider haben wir ihm da reingequatscht, aber das wird ja geschnitten.
Speaker: Also und tschüss.






