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MSU #48 - Fogg (15): Die schwimmende Stadt

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

129 plays · Mar 6, 2025

Endlich mal ein Zweiteiler! Endlich mal wieder eine Folge auf einem „Schiff“. Wie haben wir das vermisst… Aber vielleicht ist sie ja doch nicht so schlecht. Stefan und Dirk gehen diesem Geheimnis gemeinsam mit Phileas Fogg und seiner Baggage auf den Grund…. Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/02bw3HBRZaqgZNay9rkyqt?si=myAew22FT323iTUkFtok1w] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Drizzt [https://faerun.fandom.com/de/wiki/Drizzt_Do%27Urden] # Die Jagd nach dem Meteor [https://www.projekt-gutenberg.org/verne/meteor/index.html] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Petra Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:44 – Begrüßung und Vorgeplänkel 08:01 – Hardfacts 15:08 – Besprechung 54:57 – Fazit 57:48 – Dirk spekuliert 62:25 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.

Speaker: Folge 15 Die schwimmende Stadt Der reiche Lord Cunningham nimmt seinen Abschied aus England.

Speaker: Im Vertrauen berichtet er Phileas Fogg von einer gigantischen künstlichen Insel, die in der Bucht von San Francisco vor Anker liegen soll.

Speaker: Es ist die Insel der Milliardäre, die eine neue Welt für Reiche darstellt.

Speaker: Fox' Neugier ist geweckt und er reist dem Lord nach.

Speaker: Bereits kurz nach seiner Ankunft in Frisco machen er und Passepartout eine entsetzliche Entdeckung.

Speaker: Durch eine List gelingt es ihnen, sich kurz vor Ablegen Zutritt zur Insel zu verschaffen.

Speaker: Bald schon müssen sie feststellen, dass hier längst nicht jeder ist, der er vorgibt zu sein.

Speaker: Zudem kommt es immer wieder zu seltsamen Vorfällen auf der Insel.

Speaker: Menschen verschwinden spurlos.

Speaker: Phileas Fogg macht sich auf eine gefährliche Suche und findet heraus, dass die Insel auf eine gewaltige Katastrophe zusteuert.

Speaker: Musik

Speaker: Bonjour, meine Damen und Herren.

Speaker: Welche Gendiesse ist es, dass du hierher gefunden hast, zu kommen, um hier zu Hause zu sein?

Speaker: Nachdem die letzte Räuner war gut geschlossen, dass Sie sich glücklich sind, von Stefan und mir heute zufrieden.

Speaker: Ich wünsche Ihnen ein Prächtnis-Retablissement in Francie zu diesem Thema.

Speaker: Willkommen kaltendlich zu Stefan.

Speaker: Danke, danke, danke.

Speaker: Hallo Dirk.

Speaker: Ich vergesse jedes Mal, mir irgendeinen französischen Text vorzubereiten, so wie du das auch immer machst.

Speaker: Aber merci beaucoup.

Speaker: Ja, und Franzi, gute Besserung.

Speaker: Die hat spontan abgesagt, weil es ihr nicht so gut geht.

Speaker: Ja, im Moment grassiert es ja wieder überall mit der blöden Grippewelle.

Speaker: Zum Glück kann unser Zeichner Stefan in Heimarbeit die Sachen trotzdem fertigstellen.

Speaker: Ja, den hat es auch ein bisschen erwischt.

Speaker: Gute Besserung halt auch an der Stelle.

Speaker: Ja, wie geht es dir so?

Speaker: Was gibt es Neues?

Speaker: Wie geht es mir so eigentlich?

Speaker: So weit ganz gut.

Speaker: Ich bin ja im Moment nicht krank, von daher alles prima.

Speaker: Heller Batch, heller Batch.

Speaker: Kleine, ich meine in meinem Alter so kleine Sachen, die hat man natürlich immer, aber alles gut.

Speaker: Das ist wohl so.

Speaker: Hat dich was Schönes gefesselt?

Speaker: Ja, zwei Folgen zuvor haben wir die Folge Das Ende der Welt besprochen.

Speaker: Und da ging es ja um den Roman Die Jagd nach dem Meteor.

Speaker: Und ich hatte damals erzählt, dass es zwei Varianten, zwei Fassungen gibt von diesem Roman.

Speaker: Die ursprünglich als erste herausgegebene Version war die

Speaker: die von dem Sohn Michel bearbeitete Version.

Speaker: Und Jahre später hat man ja das Originalmanuskript gefunden.

Speaker: Und diese beiden Fassungen habe ich relativ in einem Rutsch hintereinander weggelesen und hat mich insofern gefesselt und auch begeistert, weil zum einen die Geschichte sehr schön ist und auf der anderen Seite ich so ein Aha-Erlebnis hatte, weil das, was der Sohn Michel hinzu erfunden hat, das hätte man durchaus auch weglassen können.

Speaker: Aber

Speaker: Es hat also der Dory keinen Abbruch getan.

Speaker: Und diesen direkten Vergleich, den wollte ich immer schon mal machen.

Speaker: Jetzt war es halt soweit.

Speaker: Das hat mich ein wenig gefesselt.

Speaker: Was hat dich denn gefesselt, Dirk?

Speaker: Ja, ich bin gerade, naja, gut, das ist vorgestern gewesen, von meiner ersten Tour wiedergekommen.

Speaker: Ich habe ja nun einen neuen Job und fahre Tourbusse für Musiker.

Speaker: Das hat mich natürlich...

Speaker: Vier Tage am Stück extrem gefesselt.

Speaker: War eine ganz aufregende Erstbegegnung, kann man das so sagen?

Speaker: Ja.

Speaker: First Contact.

Speaker: Richtig.

Speaker: Wurde da toll vom Team aufgenommen.

Speaker: Grüße gehen raus.

Speaker: Ja, war schön.

Speaker: Hat Spaß gemacht.

Speaker: Auch das Fahren war super.

Speaker: Ich bin ja nur die, sag ich mal, 0,5 Sterne Busse aus dem Personennahverkehr gewohnt.

Speaker: Und nee, ist toll.

Speaker: Hat echt Spaß gemacht.

Speaker: Ja, da erzähle ich dann vielleicht auch von den Hörbüchern, die ich in der nahen Zukunft so alle lesen werde, wovon ich tatsächlich eins auch schon durch habe.

Speaker: Ich hatte ja damals diese Frage in den Raum gestellt, die Saga des Dunkelelfen oder die Scheibenwelt von Terry Pratchett und habe mich dann aber dazu entschlossen, dann die Drist-Saga zu

Speaker: mir als englisches Hörbuch zu gönnen.

Speaker: Und ich habe damit eine Menge Spaß.

Speaker: Hat ja noch über 30 Bände insgesamt.

Speaker: Und die sind dann vollständig im Gegensatz zur deutschen Hörspielversion?

Speaker: Na, die deutsche Hörspielversion ist relativ nah an der Handlung dran, aber das Hörbuch geht halt jeweils so elf Stunden.

Speaker: Du kennst die Hörspiele, da sind immer zwei Ben, also zwei Teile sind ein Band im Englischen.

Speaker: Die sind praktisch so geschnitten wie die deutschen Bücher.

Speaker: Die sind da auch immer in zwei Teile, aber es ist halt sehr viel intensiver erzählt.

Speaker: Aber ist es nicht auch so, dass die Hörspielserie unvollständig ist, dass sie nicht bis zum Ende gekommen ist?

Speaker: Die ist nicht vervollständigt worden.

Speaker: Die sind glaube ich bei der 14. beim 14.

Speaker: Band hört das dann irgendwie auf.

Speaker: Ja, da geht es ja tatsächlich dann erst richtig los.

Speaker: Das wird ja richtig gut noch.

Speaker: Also wie ich fand.

Speaker: Ich habe gerade auch bis zu einem gewissen Teil gelesen.

Speaker: Nein, sind sehr schön und ist eine super Unterhaltung.

Speaker: Ist halt jetzt auch nichts unbedingt Neues, aber ich würde mal sagen, selbst für Leute, die nicht ganz so gut Englisch können,

Speaker: lohnt sich das, weil das ist ein sehr, was heißt Einfaches, aber man kann dem folgen und der spricht auch super.

Speaker: Wie heißt das auf Englisch?

Speaker: Ich höre das auf Audible, wenn ich das jetzt so sagen darf.

Speaker: Und der Titel ist, siehst du, das ist wieder so klein geschritten.

Speaker: Brille hilft.

Speaker: Ach, jetzt habe ich es auch noch angeschaltet.

Speaker: Mein Gott.

Speaker: Das ist alte Leute und Technik.

Speaker: Moment, die Brille ist hier.

Speaker: Verzeiht, dass mir alle eine neue Lesebrille machen.

Speaker: So, The Dark Elf Trilogy.

Speaker: Das hätte ich dir auch sagen können.

Speaker: Nein, das ist praktisch der erste Teil.

Speaker: Und ich glaube, das ist dann, also wenn du unter Drist suchst, kriegst du das so als komplette Buchreihe angezeigt.

Speaker: Okay.

Speaker: Oder Hörbuchreihe.

Speaker: Also Legend of Drist heißt die Serie.

Speaker: Und es ist gesprochen von Victor Bivine.

Speaker: Und der ist richtig, richtig gut.

Speaker: Es macht echt Spaß.

Speaker: Ja, und hat halt auch eine Gesamtlänge hier.

Speaker: 10,42, das zweite Buch.

Speaker: Kriegt man ordentlich was geboten für.

Speaker: Übrigens, die deutsche Hörspielversion war ja von dem Label Lausch.

Speaker: Und wo wir bei Lausch sind, da höre ich gerade die andere Serie erneut, nämlich die Schwarze Sonne zusammen mit meinem Neffen in der berühmten Mittwochabend-Hörspiel-Session zusammen mit ihm, wo wir immer vorher zusammen was essen und dann gemeinsam ein Hörspiel hören.

Speaker: Und da ist im Moment die schwarze Sonne angesagt.

Speaker: Sag mal, geht es da nicht eigentlich, sich dann online damit einzuklinken am Mittwoch?

Speaker: Da müssen wir mal über Alternativen reden.

Speaker: Das fände ich ja nett, dass man das wenigstens schon mal so etabliert.

Speaker: Egal.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, dann haben wir die Leute mit unserem Privatkram gelangweilt.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Reden wir mal darüber.

Speaker: Ich habe heute das richtige Datum, hoffentlich.

Speaker: 18.05.2018.

Speaker: Hört sich sehr gut an.

Speaker: Ist das Hörspiel erschienen.

Speaker: Das Hörspiel heißt, haben wir schon gehört, sage ich nochmal, Jules Verne, die neue Amtoide des Filias, Folge 15, die schwimmende Stadt.

Speaker: Sie.

Speaker: Ich weiß, du hast die CD eingelegt.

Speaker: 71 Minuten habe ich hier.

Speaker: Sogar fast mehr.

Speaker: Aufgerundet sogar fast 72.

Speaker: 71,50 Minuten.

Speaker: Ui, ja, hätte man ja durchaus.

Speaker: Also, ne, gut.

Speaker: Gibt eine Menge Sprecher hier, ne?

Speaker: Ja, sind einige dabei.

Speaker: Großer Cast.

Speaker: Muss sagen, zeitweise war ich mit den Namen so ein bisschen überfordert.

Speaker: Einige Stimmen hört man raus, die kennen wir ja schon, aber springen wir da einmal schnell durch.

Speaker: Christian Brückner ist Jules Verne und der Erzähler.

Speaker: Sascha Dräger spricht unseren Phileas Fogg.

Speaker: Annina Braun-Miller-Jest, unsere Aouda Fogg.

Speaker: Marius Claren spricht wie immer den Passepartout.

Speaker: Dann haben wir Till Hagen, heute nicht als Bösewicht, sondern als armes Opfer Lord Cunningham.

Speaker: Spricht der sonst immer Böse?

Speaker: Till Hagen kann auch Böse, nicht nur Tierpfleger.

Speaker: Also bei Offenbarung 23 hat er doch so eine Zwielichten.

Speaker: Und bei Monster 1983 ist er doch auch Schlepp.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Als dieser Agent schon sehr.

Speaker: Und der spricht Agent Coulson.

Speaker: Also gut, Agent Coulson ist ja ein guter, aber er ist ja so ein Man in Black.

Speaker: Also auch was Mysteriöses so.

Speaker: Mir ist dann direkt Sherlock Holmes eingefallen von Winterzeit.

Speaker: Da spricht er ja auch schon seit über 120 Folgen.

Speaker: Der kann auf beiden Seiten der Macht.

Speaker: Genau.

Speaker: Dann haben wir Martin Sabel, der spricht den Fraskula.

Speaker: Martin Sabel, sonst eigentlich Jonathan Harker, Mimimi Harker bei unserer Serie Dracula.

Speaker: Dann haben wir Robert Missler, der den Benjamin Johnson spricht.

Speaker: Achim Schülke spricht Kapitän Sarul.

Speaker: Ja, der kann nicht nur Schrottplätze leiten.

Speaker: Und der groß und einzigartige Thorsten Michael ist auf den noch groß und einzigartigeren Draf-

Speaker: Draf, ja genau.

Speaker: Drafi-Deutscher.

Speaker: Nein, nicht Drafi-Deutscher, sondern Draf, Dracula sprechen.

Speaker: Mein Gott.

Speaker: Jens Wendland spricht den Archie Specter.

Speaker: Und Tommy Pieper, nicht Gordon Shumway, sondern Miles Swaggart, was praktisch genauso ein cooler Name ist wie Gordon Shumway, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Miyadiko spricht seine Tochter Julie Swaggart.

Speaker: Miyadiko ist doch eigentlich Violet Ishiguro.

Speaker: Boah, wenn ich mich nicht irre.

Speaker: Das ist eure Serie, da halte ich mich drauf.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich war einmal dabei.

Speaker: Bitte nicht wieder wählen.

Speaker: Ah, du kennst den Spruch noch.

Speaker: Du bist alt genug.

Speaker: Nein, es heißt eigentlich dreimal dabei.

Speaker: Wird er nicht wieder wählen.

Speaker: Tatsächlich, weil in Ishiguro.

Speaker: Die ganzen großen Sprecher, die darfst du heute ansagen.

Speaker: Schon wieder der nächste große.

Speaker: Frank Laubrecht.

Speaker: Und ich dachte gleich, ich bin hier in einem Sinclair Roman.

Speaker: Also in einem der ersten.

Speaker: Commander Simcoe.

Speaker: Markus Pfeiffer spricht Deacon Watson.

Speaker: Und, ja, jetzt sehe ich es gerade.

Speaker: Ich habe die Ehre, die

Speaker: groß- und einzigartige Alexandra Lange anzusagen, die die Phyllis Baldwin spricht.

Speaker: Und Alexandra Lange habe ich kennenlernen dürfen, nachdem Sinclair Hörspiel, da war eine kurze Autogrammstunde.

Speaker: Ich kenne ja ihre Stimme noch als die Rückkehr der Jedi-Ritter, spricht sie die Rebellenanführerin Mon Mothma.

Speaker: Die kommt ja später dann in den Sequels hier dann wieder vor.

Speaker: Und sie ist natürlich die Sprecherin bei den Sinclair-Hörspielen und eine super, super sympathische Frau.

Speaker: Ganz toll.

Speaker: Hat mich echt mega gefreut.

Speaker: Wenn wir schon dabei sind, von dem Cast, der jetzt hier dabei ist, habe ich mal den Robert Missler kennengelernt.

Speaker: Und zwar bei einer Live-Hörspiel-Aufführung in Osnabrück.

Speaker: Es war ein Hörspiel von Lady Bedford und da war er einer der Protagonisten.

Speaker: Ja, Helmut Kraus war auch dabei.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Ich komme jetzt gerade nicht auf den Nachnamen.

Speaker: Ja, also schöne Veranstaltung.

Speaker: Ach, und Santiago Cisma war auch dabei.

Speaker: Ja, Santiago Cisma, richtig.

Speaker: Okay, und last but not least, Otto Strecker spricht Greg Summers.

Speaker: Ja, ganz schön viele.

Speaker: Ich war teilweise ein bisschen verloren.

Speaker: Das hat nichts mit der Wertung des Verspiels zu tun.

Speaker: So, Cover hatten wir schon in der letzten Folge kurz angesprochen.

Speaker: Ja, wir sehen halt die schwimmende Stadt, eine riesengroße Insel im Wasser und es regnet.

Speaker: Echt mieses Wetter.

Speaker: Irgendwie mit einem großen Turm drauf und ja, es ist irgendwie so isseliges Wetter.

Speaker: Es sieht ziemlich stürmisch aus.

Speaker: Wie man sich diese Propellerinsel, diese schwimmende Stadt, dieses Monster vorstellen soll, darüber reden wir gleich nochmal.

Speaker: Fällt mir übrigens gerade so auf, ich sehe gar keinen Propeller.

Speaker: Du?

Speaker: Auf dem Cover?

Speaker: Die müssen ja unterm Wasser sein, die Propeller, weil sonst kann das ja nicht.

Speaker: Ja, auch.

Speaker: Wir sind ja hier nicht in den Everglades und haben hier so ein Propellerboot, wo hinten so ein riesen Ventilator ist.

Speaker: Es ist ein Schiff.

Speaker: Soll es mal fliegen?

Speaker: Wird es wie so ein Shield Carrier?

Speaker: Nein.

Speaker: Also wenn es die ganze Zeit nur schwimmen soll?

Speaker: Soll ich schon mal was zum Roman sagen, zu der Geschichte?

Speaker: Ich denke, macht Sinn, oder?

Speaker: Okay.

Speaker: Dann hau raus.

Speaker: Also, das Komische ist, es gibt einen Roman, der heißt Eine schwimmende Stadt, hat aber mit dieser Geschichte überhaupt nichts zu tun.

Speaker: Das ist eher ein Reisebericht, als Jules Verne zusammen mit seinem Bruder auf der Great Eastern nach Amerika gefahren ist.

Speaker: Und dann hat er da so eine Geschichte drumherum erzählt und die heißt eben Eine schwimmende Stadt.

Speaker: Ganz kurz, die Great Eastern war so eine Art Titanic.

Speaker: Genau, genau.

Speaker: In der Zeit, richtig.

Speaker: Damals waren es ja keine Kreuzfahrten.

Speaker: So ein Moloch, ja.

Speaker: So ein Riesenteil.

Speaker: Die tatsächliche Geschichte oder tatsächliche Roman, die Propellerinsel ist 1895 erschienen.

Speaker: In Deutschland unter anderem auch als die Insel der Milliardäre, wird ja auch schon so gespoilert in dem Klappentext.

Speaker: Genau.

Speaker: Kommt gleich auch im Hörspieljahr vor.

Speaker: Es gibt einen Animationsfilm zu der Propellerinsel.

Speaker: Wurde in den 70ern, glaube ich mal, im ZDF ausgestrahlt.

Speaker: Dann gibt es insgesamt drei Hörspielversionen.

Speaker: Und mir sind keine Comics bekannt.

Speaker: Das soweit zu den Fakten, was die Geschichte angeht.

Speaker: Wir haben auch ein paar Personen, die tatsächlich im Roman vorkommen, würde ich dann dazu sagen.

Speaker: Und alle anderen, die ich da nicht erwähne, sind erfunden, also haben mit dem Roman nichts zu tun.

Speaker: Okay, da bin ich nämlich auch gespannt.

Speaker: Ich gehe nämlich davon aus, dass Dracula nicht vorkommen wird im Roman.

Speaker: Das ist wohl so.

Speaker: Ja, wenn wir da jetzt nichts mehr zu sagen haben, gehen wir doch einfach direkt... Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Wir haben ja lange...

Speaker: Also was heißt lange, aber in der Spekulation war uns ja nicht so klar, wie Fock jetzt auf die Spur der Propellerinsel kommt.

Speaker: Und als ich die Intro-Szene gehört habe, die übrigens wie immer super eingeleitet wird von Jules Verne mit einem Durchbrechen der vierten Wand.

Speaker: So riechen sie schon den Pfeifenrauch hier im Reformclub.

Speaker: Ja und tatsächlich trifft Fock dort.

Speaker: Eben ein Kumpel, Lord Cunningham, sein Busenfreund, der ihm so im Vertrauen steckt, dass er jetzt London verlassen wird, zeigt ihm dann noch so ein übergroßes Ticket und da hatte ich dann so Comedy-mäßig diese Riesenchecks.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Wenn man irgendwo Charity macht, dann hat man ja so...

Speaker: Oder Happy Gilmore hat hier auch immerhin sein Auto hinten gepackt.

Speaker: Naja, das ist wohl sehr luxuriös gestaltet.

Speaker: Damit darf dieser Lord Cunningham jetzt seinen Lebensabend auf der Propellerinsel verbringen.

Speaker: Das ist sein Plan, genau.

Speaker: Das ist sein Plan.

Speaker: Und hier muss ich mal sagen... Ein Tatsan-Moment.

Speaker: Weil genau so fängt ja auch jeder zweite TKKG-Fall an.

Speaker: Man wird da so reingeschubst, halt so Kommissar Zufall, ne?

Speaker: Das ist ja so ein TKKG-Ding.

Speaker: Ja.

Speaker: Fock horcht ihn dann noch so ein bisschen aus und wir erfahren, dass es ein Kalistis Manbar geben soll und der soll dieser Besitzer sein.

Speaker: Und man zahlt da irgendwie so einem Konsortium sein Geld aus und dann darf man da auf dieser Insel, ja, ich denke mal dann all inclusive,

Speaker: bis an sein Lebensende verbringen.

Speaker: Ist übrigens der erste Name, der auch aus dem Roman stand, nämlich Callistus Manbar.

Speaker: Okay, und der wird wie geschrieben?

Speaker: Der kommt ja auch hier nicht vor.

Speaker: Ja, C-A-L-I-S-T-U-S, Callistus und Manbar mit M-U-N-B-A-R.

Speaker: Ich habe es richtig gemacht.

Speaker: Ey.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, es werden uns noch kurz die Ereignisse im Klondike in Erinnerung gerufen, dass Focker jetzt vorher Schatzsucher war.

Speaker: Du hast es ja eben gerade so in einem Nebensatz erwähnt, dass diesmal Christian Brückner eine tolle Einleitung gemacht hat.

Speaker: Ich möchte einen Satz daraus hervorheben.

Speaker: Die Einleitung endet damit, dass er sagt, können Sie schon den Duft der teuren Zigarren riechen, die im Reformclub geraucht werden?

Speaker: Das fand ich klasse.

Speaker: Das war richtig toll.

Speaker: Tolle Überleitung.

Speaker: Hatte was von Benjamin Blümchenerzähler, der hat es ja auch immer so bisher mit in den Raum holt.

Speaker: Ja, und die erfahren noch so, dass es in San Francisco losgehen soll.

Speaker: Da wird er dann an Bord geholt.

Speaker: Genau, dann hören wir auf einmal Hafengeräusche und wir hören, wie Phileas Fogg sich mit Passepartout unterhält, offensichtlich im Hafengebiet.

Speaker: Anscheinend sind sie schon in San Francisco, da wo es losgehen soll, denn Phileas Fogg würde gerne Lord Cunningham verfolgen, um Callistus Manba kennenzulernen.

Speaker: Das ist seine Intention, die er bei diesem Vorhaben hatte.

Speaker: Und dann geht es schon los.

Speaker: Dann ertönen auf einmal ein Klirren und Schreie.

Speaker: Und die Schreie kommen von Lord Cunningham.

Speaker: Und Phyllis Falk und Passepartout rennen dann in die Richtung, aus der die Schreie kommen, gelangen an ein Haus, in das Haus klettern sie durch ein Fenster.

Speaker: So kommen sie hinein und gehen dann in den ersten Stock.

Speaker: Da hört man dann, als sie dann oben angekommen sind, im Hintergrund ein Stöhnen, das offensichtlich zu Lord Cunningham gehört.

Speaker: Ja, sie sind nicht alleine, sie gehen durch eine Tür und hinter der Tür steht offensichtlich ein Mann, der irgendetwas mit dem jetzigen Zustand von Lord Cunningham zu tun hat und es gelingt diesem Mann unerkannt zu entfliehen.

Speaker: Er kann also unsere beiden Freunde über, mir fehlt das Wort, überrumpeln, überwältigen, überlisten, ja genau, über, über, über, genau.

Speaker: Der ist weg und die beiden können sich dann um Lord Cunningham kümmern, der

Speaker: stöhnt und sich in einer Blutlache, in seiner eigenen Blutlache befindet.

Speaker: Klar, schwer verletzt.

Speaker: Er selbst hat ebenfalls den Täter nicht erkennen können.

Speaker: Und man stellt schnell fest, dass es für einen Arzt zu spät ist.

Speaker: Also Lord Cunningham wird diese Attacke nicht überleben.

Speaker: Und er ringt Phileas Fogg sterbend dann noch ein Versprechen ab, nämlich, dass er seinen Mörder findet.

Speaker: Und dann stirbt er.

Speaker: Ja, nackig, weil dem wurden die ganzen Sachen geklaut und das Ticket.

Speaker: Ticket fehlt auch, genau.

Speaker: Und die Insel legt gleich ab, also richtig viel Eile.

Speaker: Findest du nicht auch, dass nachdem sie in das Haus eingebrochen sind, da kamen die mir vor wie Stan und Laurel, also dick und doof.

Speaker: Passepartout hat so ein Streichholz und dann haben sie Licht.

Speaker: Das ist ja sowieso immer so ein Ding, wo ich mir denke, du hast ja jetzt kein Licht, nur weil du ein Streichholz anhast.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann positionieren sie sich so an der Tür und dann geht das Streichholz aus.

Speaker: Hätte man da jetzt nicht vorher ein neues Streichholz?

Speaker: Also das sind manchmal so eine Dullis, die beiden.

Speaker: Man vermutet ja da jetzt irgendwas und dann habe ich jetzt so ein Streichholz, was so noch ein Zentimeter mit der Flamme von meinem Daumen weg ist.

Speaker: Naja, ich bitte dich.

Speaker: Also manchmal schlage ich mir schon an die Stirn, wenn ich die beiden so erlebe.

Speaker: Okay, kleine Korrektur, du meintest wahrscheinlich Stan und Olli oder Laurel und Hardy.

Speaker: Du hast Stan und Laurel gesagt.

Speaker: Stan und Laurel hast du gesagt.

Speaker: Ist doch egal.

Speaker: Ja, ich schneide mir das wieder schön zurecht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Du machst das wieder so, dass du wieder wunderbar da stehst.

Speaker: Komm, du stehst ja wohl auch immer relativ gut da, oder?

Speaker: Ist das so?

Speaker: Okay.

Speaker: Du musst dich mal anhören, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ohne meine ganzen Äms und Äs oder was?

Speaker: Ja, die schenke ich dir noch zum Geburtstag.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: So, dann sind wir schon an der Dampferanlegestelle.

Speaker: Da scheinen mehrere Dampfer zu sein, die da alle runter donnern.

Speaker: Also da scheinen eine ganze Menge Millionäre und Milliardäre sich gerade an diesem Ort aufzuhalten.

Speaker: Und da wollen sie jetzt gucken, ob man den Täter irgendwie findet, weil der muss ja die Sachen von Lord Cunningham anhaben.

Speaker: Genau, das Problem ist einfach, die Propellerinsel, die Tickets sind seit Wochen ausverkauft.

Speaker: Man kommt dann nicht mal so eben drauf auf diese Propellerinsel.

Speaker: Ja, also wirklich jeder Milliardär.

Speaker: Aber gut, so muss es halt irgendwie, sonst wäre es ja nicht interessant.

Speaker: Und es ist halt blöd, sie haben ja jetzt kein Ticket, also kommt man da ja irgendwie nicht hin.

Speaker: Und es ist irgendwie auch jetzt der letzte Dampfer, der da ist.

Speaker: Alle anderen sind schon auf dem Weg zur Insel.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und da kommt jetzt Kommissar Zufall hinzu?

Speaker: Genau.

Speaker: Passepartout stolpert über einen Mann, der sich anhört wie Jonathan Harker, habe ich hier stehen.

Speaker: Der Mann heißt Frascoulin.

Speaker: Nicht Mr. Frascoulin, Monsieur, sondern einfach ist ein Künstlername offensichtlich, denn er ist Musiker und erzählt auch gleich so frei raus...

Speaker: dass seine drei Musikerkameraden irgendwie verspätet sind.

Speaker: Und es ein bisschen blöd ist, weil sie als Quartett auf der Insel spielen sollten.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das passt ja eigentlich richtig gut, weil wir haben ja auch drei Personen hier und die geben sich jetzt als Musiker aus.

Speaker: Passepartout lenkt das Ganze so ein bisschen in diese Richtung.

Speaker: Die anderen spielen ganz gut mit.

Speaker: Also Fock noch sehr bereitwillig.

Speaker: Naja, auf jeden Fall nimmt er sie dann relativ gut.

Speaker: Ja, wie soll man das sagen?

Speaker: Blauäugig oder ohne das?

Speaker: Ja, sie geben sich halt als Musiker aus.

Speaker: Er wartet auf seine drei Kollegen, die kommen anscheinend nicht rechtzeitig an und dann findet Passepartout eben mal eben schnell, ja, wir sind ja auch Musiker, wir können ja mitkommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir haben schon am Hof gespielt und was wir uns nicht kennen.

Speaker: Das ist übrigens eine tolle Idee, die die da hatten, weil in der Propellerinsel sind eigentlich dieses Quartett die Hauptpersonen.

Speaker: Und wie du schon sagtest, wir brauchen drei Tickets und wenn man von einem Quartett drei abzieht, bleibt einer übrig.

Speaker: Oder andersrum, wenn nur einer da ist, bleiben drei Tickets übrig.

Speaker: Also sehr gut gemacht an dieser Stelle.

Speaker: Die drei anderen Hauptpersonen werden einfach gar nicht ins Skript aufgenommen und nur Frascola bleibt übrig.

Speaker: Also Frascola kommt im Roman auch vor.

Speaker: Es musste halt irgendwie so passieren.

Speaker: Hätte die ja auch beim Poker gewinnen können, die Tickets und dann egal.

Speaker: Paspartout zeigt dich jetzt mega zuversichtlich und sagt, da kann er uns ja gar nicht entkommen.

Speaker: Und da sagt Filias, ja, aber guck mal, die...

Speaker: Die Insel wird doch hier angestrahlt und die ist wohl gigantisch groß.

Speaker: Das behalten wir bitte mal im Hinterkopf, wenn es dann ein bisschen später weitergeht.

Speaker: Laut Passepartout ist die Insel très überwältigend.

Speaker: Fand ich sehr schön.

Speaker: Ja, und dann beschreibt uns Jules Verne diese Insel in der Überleitung nochmal sehr schön.

Speaker: Ja, sie hat einen Namen, Standard Island.

Speaker: Standard Island, die Standardinsel für Milliardäre.

Speaker: Ja, Standard für Milliardäre, definiere.

Speaker: Ja, es mangelt dort an nichts.

Speaker: Wir erfahren, dass vor ungefähr sechs Jahren eine Gesellschaft gegründet wurde, die den Bau beauftragte.

Speaker: Es wurden Hotels, Luxuswohnungen und Freizeitanlagen fertiggestellt.

Speaker: Es gibt eine elektrische Bahn, die man auf der Insel kostenlos nutzen kann.

Speaker: Wäre auch noch schöner, wenn die da noch was bezahlen müssten für ihr Megatil etwas.

Speaker: Die haben denen ja alles ausgegeben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Die haben ja jetzt alle nur noch irgendwie ein paar Pfund in der Tasche gehabt, um sich irgendwo unterwegs einen Kaffee zu holen.

Speaker: Oder einen Hot-Tag oder so.

Speaker: Weil die wissen ja, die haben jetzt All-Inclusive bis zum Ende des Lebens.

Speaker: Genau.

Speaker: Um so die Dimension ein bisschen nachvollziehen zu können, wird dann noch gesagt, dass unsere drei Freunde ungefähr zwei Tage brauchen, um sich einigermaßen auf der Propellerinsel zurechtzufinden.

Speaker: Also ist das schon mal richtig groß.

Speaker: Ich würde mal sagen, wie eine Kleinstadt.

Speaker: Ja, es werden ja nachher auch ein paar Fakten noch zu der Größe genannt.

Speaker: Jetzt habe ich aber noch eine Frage.

Speaker: Du hast gesagt, da sind Hotels und Wohnungen, Luxuswohnungen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Wenn ich da mein ganzes Geld hingebe und da All-Inclusive lebe, warum habe ich da Hotels?

Speaker: Also ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob das in dem Roman auch so beschrieben wurde, aber dieses Musikerquartett ist ja im Roman für ein Jahr engagiert worden, um die Langeweile der Milliardäre zu vertreiben mit Musik.

Speaker: Also die

Speaker: haben die Aufgabe, ein Jahr lang da Konzerte aufzuführen.

Speaker: Und die müssen ja auch irgendwo untergebracht werden.

Speaker: Von daher könnte man für Gäste, könnte man dann ja doch vielleicht ein Hotel nehmen.

Speaker: Vielleicht gibt es Leute, die wollen nur mal eine Weile mitfahren.

Speaker: Oder vielleicht haben die Milliardäre auch mal Gäste.

Speaker: Vielleicht wollen die Erben kommen.

Speaker: Egal.

Speaker: So eine Art AIDA für drei Wochen All-in.

Speaker: Insgesamt fand ich das eine ganz coole Utopie.

Speaker: Das ist übrigens ein gutes Stichwort.

Speaker: Die letzte Folge, der Gold-Vulkan, hat euch ja alle nicht so gut gefallen.

Speaker: Und daher jetzt mal meine These.

Speaker: Kann es sein...

Speaker: dass der Goldvulkan, der ja eine reine Abenteuergeschichte war und nicht viel Utopie hatte, was man ja bei Jules Verne vielleicht erwartet, dass euch der Roman deswegen nicht gut gefallen hat und jetzt in der Propellerinsel, ich will es ja nicht vorwegnehmen, aber es ist schon eine ziemlich geile Folge, die wir gerade besprechen und da ist ziemlich viel Utopie dabei, oder?

Speaker: Gehen wir da kurz zurück, so schlimm fand ich die Folge ja nicht, weil sie war ja actionreich.

Speaker: Aber wenn man sich das mal so alles so, war sie halt doch relativ generisch.

Speaker: Da hat Moritz natürlich recht.

Speaker: Also es ist halt irgendwie alles passiert, was man so aus so einer Abenteuergeschichte kennt.

Speaker: Ja, und was man erwartet, genau.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also da war alles dabei, Fanservice ohne Ende.

Speaker: Aber kann das sein, dass ihr ein bisschen enttäuscht wart, dass eben nicht so viel Utopisches vorkam?

Speaker: Das gehört irgendwie mit in die Serie, dass da immer irgendwas ist, was so...

Speaker: Was sowieso völlig aus der Zeit fällt oder was der Zeit völlig voraus ist.

Speaker: Und das wäre jetzt auch eigentlich, wenn wir es mal ehrlich sind, ja auch nichts anderes als ein Kreuzfahrtschiff in noch größer und halt einfach irgendwie klumpiger.

Speaker: Nein, cool, wie er das so beschreibt.

Speaker: Das Stichwort musste ich gerade nur aufnehmen.

Speaker: Okay, ich leite dir das mal über, denn ich habe hier schon wieder was entdeckt, wie auch TKKG das so machen würde.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein Tatsan-Moment.

Speaker: Stürzen Phileas Fock und seine Bande einfach mal da beim Callistus Monba in sein vermeintliches Büro und wollen ihn sofort sprechen.

Speaker: Sie haben was ganz Wichtiges rausgefunden und jetzt wollen sie ihn sofort sprechen.

Speaker: Und bitte sehr.

Speaker: Ja, was wir, glaube ich, noch nicht erwähnt haben, ist, dass...

Speaker: Phileas Fogg vermutet, dass der Mörder von Lord Cunningham das Ticket an sich genommen hat, um sich selbst als Lord Cunningham auszugeben.

Speaker: Und das ist eben die Info, die Message, die Phileas Fogg jetzt loswerden will an Callistus Manba, nämlich, dass ein Mörder auf seiner Insel ist, auf der Propellerinsel ist.

Speaker: Ja, die Sekretärin lässt bitten, man lässt die drei vor und dann gibt es erst ein kleines Missverständnis, denn es handelt sich nicht um Callistus Manba, der ist nicht verfügbar, sondern um Miles Swaggart, der die drei empfängt.

Speaker: Sind es jetzt alle drei?

Speaker: Alle drei sind gerade da, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Ja.

Speaker: Die ganze Bagage.

Speaker: Und der Miles Swaggart ist schon informiert über unsere drei Freunde...

Speaker: Ja, warum auch nicht?

Speaker: Es fällt doch auf, wenn die Musiker nicht da sind.

Speaker: Ja, aber sie geben sich als Musiker aus.

Speaker: Und ja gut, wie auch immer, auf jeden Fall hat er auf irgendeinem Weg erfahren, naja, sie haben sich ja an Bord geschlichen und haben sich dann als Musiker ausgegeben.

Speaker: Und dann outet sich Phileas Fogg dann sofort, nämlich, dass er kein Musiker ist und die anderen beiden auch nicht.

Speaker: Und damit ist er für Miles Zwergert ein Illegaler, der sich auf der Insel befindet.

Speaker: Ja, ist er ja auch.

Speaker: Ja.

Speaker: Tja, blinde Passagiere.

Speaker: Der Malzwegert ist dann auch sehr zurückhaltend und glaubt die ganze Geschichte nicht, verlangt sogar einen Beweis, dass es sich um einen Mord handelt.

Speaker: Und als Philas Fogg dann noch ein Horrorszenario ausmalt, also eben quasi so ein bisschen droht, werden die einfach rausgeschmissen.

Speaker: Also...

Speaker: Hat die Schnauze voll, die drei sollen weg.

Speaker: Es gibt ja nicht mal ein Knast oder so, also keine Ausnüchterungszelle, nichts.

Speaker: Man könnte ja niemanden festsetzen.

Speaker: Vielleicht gibt es ja, ich weiß nicht, ob es da Polizei gibt oder ähnliches, aber wahrscheinlich Werksschutz.

Speaker: Wir wissen auch gar nicht, wie weit die Insel jetzt in den zwei Tagen gekommen ist, oder in den drei Tagen, wo sie sich befindet, oder haben die das schon mal irgendwo erwähnt?

Speaker: Nö.

Speaker: Also irgendwo zwei Tage weg von San Francisco.

Speaker: Die sind jetzt irgendwo mitten auf dem Meer.

Speaker: Wir erfahren dann, dass die Sekretärin in Wirklichkeit die Tochter von dem Miles Wägert ist, mit dem Namen Julie.

Speaker: Die kündigt einen Mitarbeiter an, nämlich Deacon Watson.

Speaker: Übrigens, Deacon Watson ist ein Name, der auch im Roman vorkommt.

Speaker: Also den gibt es.

Speaker: Den anderen, den Miles Wägert, gibt es nicht.

Speaker: Genauso wenig wie seine Tochter.

Speaker: Dickens Watson erzählt, dass sein Kollege Gordon Summers verschwunden ist seit gestern.

Speaker: Er ist nicht aufzufinden.

Speaker: Dann erzählt er, ja, es geht noch weiter.

Speaker: Wir haben auch noch Blutstropfen gefunden.

Speaker: Und ich hatte an der Stelle dann den Eindruck, dass dieser Malzweger total überfordert ist mit dieser Information.

Speaker: Der rudert irgendwie so und sagt...

Speaker: Ja, ist alles ein Missverständnis und irgendwie ist er nicht her der Lage.

Speaker: Das würde sich schon schügen.

Speaker: Hat ihn aber auch ein bisschen verdächtig gemacht, oder nicht?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Dachte ich mir so, okay, scheiße, der hängt da mit drin.

Speaker: Also entweder verdächtig oder er ist einfach doof, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Bisschen blöd.

Speaker: Ja, und dann gibt es einen Szenenwechsel.

Speaker: Ja, und da passiert das, was ja eigentlich früher oder später sowieso passieren musste.

Speaker: Unsere Freunde treffen auf Frascolin, der mit seinem neuen Homie da unterwegs ist.

Speaker: Welcher war das jetzt?

Speaker: Benjamin Johnson, ein Ersatzmusiker, der eigentlich Koch ist.

Speaker: Genau.

Speaker: Koch oder sogar nur Koch-Gehilfe oder sowas.

Speaker: Genau, und er hat nicht so viel zu tun.

Speaker: Schiff ist voll, aber er hat nicht so viel zu tun.

Speaker: Deswegen konnte er das spielen, freut sich auch seines Lebens, ist da alles easy.

Speaker: Also der Frasculin sagt, aha, sie haben ja aber einen tollen Streich gespielt, aber dann ist er eigentlich echt voll cool mit dem.

Speaker: Hat er jetzt da seine anderen da irgendwie gefunden, aber ja, denen ist da auch jetzt nichts aufgefallen, die freuen sich da ihres Lebens.

Speaker: Also da dachte ich mir auch, okay, Fraschkula, du bist echt irgendwie eine coole Socke, ne?

Speaker: Ich hab mich da voll verarscht.

Speaker: Naja, und dann kommt Julia unseren Leuten hinterher und sie sagt gleich so, naja, kommen Sie mal gleich hier mit in die Bahn.

Speaker: Ich habe Julia.

Speaker: Ich habe mich einmal verschrieben und habe alle Julias, die ich geschrieben hatte, durch Julie ersetzt.

Speaker: Ist ja egal, Julia oder Julia, Julie, auf jeden Fall.

Speaker: Sie setzen sich zusammen in eine Bahn, weil da kann man in einem Abteil ganz gemütlich reden.

Speaker: Dann erklärt sie nochmal so ein bisschen, wie das da auf der Insel läuft, dass das alles elektrisch gemacht wird mit riesen Transformatoren und Generatoren.

Speaker: Da werden welche Werte aufgefahren.

Speaker: Ich weiß nicht, ist das viel?

Speaker: Diese Werte entsprechen übrigens relativ genau denen aus dem Roman.

Speaker: Ich hatte mir am Anfang aufgeschrieben, sie spricht ja davon, dass die Insel fünf Meilen lang ist und drei Meilen breit.

Speaker: Und im Roman sind es fünf Kilometer und drei Kilometer anstatt Meilen.

Speaker: Also hat die jetzt sogar noch mehr Power, die Insel.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, und dann erzählt sie, dass Leute verschwunden sind.

Speaker: Also Küchenmädchen ist auch schon verschwunden.

Speaker: Und die Geschichte von Mr. Sommers, die unsere Bande ja nicht mitbekommen hat, erzählt sie auch.

Speaker: Ja, und glücklicherweise ist die Bahn, in die sie eingestiegen sind, auch schon Richtung Cunninghams Bungalow gefahren.

Speaker: Und da kann man ja dann gleich mal nachschauen.

Speaker: Sie kommen bei Cunningham an und ihnen wird von einer Frau die Tür geöffnet.

Speaker: Phyllis Baldwin.

Speaker: Sie, also laut ihrer Aussage, wartet sie dort auf den Lord und dann sagen sie ihr aber, der Lord wird nicht kommen, der ist tot.

Speaker: Ja, sie ist eine sehr resolute Person.

Speaker: Also sie reagiert relativ schroff auf die ganze Bagage und auch sehr erstaunt, dass Cunningham offensichtlich tot sein soll.

Speaker: Aber sehr gefasst dann doch.

Speaker: Gefasst, ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Also sie bricht nicht in Tränen aus oder so.

Speaker: Genau, sie ist doch sehr kalt.

Speaker: Aber kooperativ ist sie definitiv nicht.

Speaker: Nee, ziemlich schnippisch, habe ich mir aufgeschrieben.

Speaker: Abweisend.

Speaker: Macht sie aber gut.

Speaker: Also ich fand die richtig cool.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber hat mir gefallen.

Speaker: Ja, und als sie dann enttäuscht abziehen, sagt aber Phileas, er wittert hier eine Spur.

Speaker: Ja.

Speaker: Was ich jetzt fast auch schon wieder als so einen kleinen Tarzan-Moment sehe.

Speaker: Klar ist das ein bisschen verdächtig, aber er geht hier schon wieder von Sachen aus, die dann am Ende tatsächlich so sind.

Speaker: Hätte ja jetzt einfach auch

Speaker: Eigentlich eine Frau sein können, die das jetzt gar nicht lustig findet, dass sie da in ihrer Diskretion gestört wird, weil sie da mit dem Lord verabredet ist.

Speaker: Vielleicht ist sie verheiratet, vielleicht will sie gar nicht, dass man sie da sieht.

Speaker: Aber gut, tatsächlich ist es ja dann so.

Speaker: Denn das erfahren wir gleich in der nächsten Szene, wo praktisch die Kamera wieder zurück ins Haus fährt.

Speaker: Das ist eigentlich recht cool gemacht.

Speaker: Ja, sowieso.

Speaker: Es geht immer wieder weiter.

Speaker: Es ist eine dauerhafte Action in dem Hörspiel drin.

Speaker: Also sehr rasant.

Speaker: Der Plot geht Schritt für Schritt immer weiter und die Schnitte sind echt gut gemacht, ja.

Speaker: Ja, wir werden Zeuge, wie Phyllis Baldwin von einem Mann quasi interviewt wird.

Speaker: Sie haben sie abgewimmelt, aber wir merken auch ganz schnell, dass der Mann, der bei ihr ist, ihr droht, dass mit dem irgendwas nicht stimmt.

Speaker: Das ist Archie Spectre übrigens.

Speaker: Archie Spectre ist das, wenn ich mich nicht irre.

Speaker: Ja, das wissen wir jetzt aber noch nicht, ne?

Speaker: Ja, aber lass uns den Namen jetzt vielleicht schon etablieren.

Speaker: Es ist dann einfacher zu verstehen, weil es wird ja, dann kommen Namen plötzlich vor.

Speaker: Also das ist Jens Wendland alias Archie Spector.

Speaker: Gut, Entschuldigung, dass ich dich da vor... In dem vermutet Fork ja auch den Mörder von Lord Cunningham später.

Speaker: Genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ja, ganz interessant ist, obwohl er ja die Hosen anhatte in diesem Gespräch und offensichtlich in der besseren Position ist als Phyllis Baldwin, sagt er, dass es einen Auftraggeber gibt der ganzen Geschichte und er hat selbst Angst vor diesem Auftraggeber.

Speaker: Also da muss es noch einen größeren dahinter geben, der sehr furchteinflößend ist.

Speaker: Und spätestens jetzt hat man ja schon so eine Idee im Kopf, wenn man nicht den

Speaker: Cast durchgelesen hat, wer da alles mitspielt.

Speaker: Ich habe den ja nicht gesehen, den Cast vorher.

Speaker: Ich hörte es ja auf dem Streaming-Dienst und dann sehe ich das ja nicht, aber die Beschreibung sofort, weil so wohnt er auch... Vorher kam ja die Info, dass Leute verschwunden sind.

Speaker: Da hattest du noch keine Idee, dass es sich um den Herrn handeln könnte, oder?

Speaker: Oder doch?

Speaker: Ja, irgendwie schon.

Speaker: Zumal er ja nun in der letzten Staffel eingeführt wurde und noch nicht vorkam.

Speaker: Ja gut, im Karpaten-Schloss ist er ja schon vorgekommen.

Speaker: Ja, aber das war Folge 12 und wir sind ja in der 9, in dem 9-4-Teiler ist er ja noch nicht vorgekommen.

Speaker: Deswegen hätte es ja jetzt Sinn gemacht.

Speaker: Macht das ja jetzt auch Sinn.

Speaker: Und da ihr euch ja in der letzten Folge so beschwert habt, dass niemand vom Zirkel der 7 vorkam, dann wird man ja jetzt ein bisschen belohnt für das Warten.

Speaker: Und es soll noch jemand kommen, auf den er jetzt wartet.

Speaker: Das kündigt er an.

Speaker: Dann hat er Hunger und sie muss Omelette machen.

Speaker: Schickt sie in die Küche und sagt, mach mir mal ein Omelette.

Speaker: Hat sie sich für dich wie eine Frau angehört, die in der Zeit dann das Omelette hinbekommen hätte?

Speaker: Nicht wirklich, ja.

Speaker: Die ist wahrscheinlich nach hinten gegangen und hat dem Koch gesagt, er möchte jetzt ein Omelette machen.

Speaker: Aber sehr schön.

Speaker: Kommt die Schale mit rein oder ohne?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Dann sind wir wieder bei unserer Gang.

Speaker: Und Philias Fogg findet, dass Phyllis sich verdächtig benommen hat.

Speaker: Und schon wären wir von einer Ansage unterbrochen.

Speaker: Genau, über Lautsprecher.

Speaker: Genau, und zwar Commander Simcoe gibt uns die Info, dass ein Schiff auf die Insel zusteuert, ist aber auch irgendwie nur ein Segelschiff.

Speaker: Jetzt hatte ich erstmal gedacht, cool, jetzt kommen Piraten, jetzt kommt Action.

Speaker: Er sagt aber auch, da kann nichts passieren, alles easy.

Speaker: Aber irgendwie vermuten unsere Freunde, dass ja vielleicht doch was passieren könnte.

Speaker: Also laufen sie ganz geschwind zum Rand, um das Schauspiel zu begaffen.

Speaker: Und da kam mir die Insel wieder sehr klein vor.

Speaker: Ach so.

Speaker: Weil man ja praktisch so, wir rennen raus und sind dann gleich am Rand, wenn die drei Kilometer breit ist.

Speaker: Ich habe mir was aufgeschrieben.

Speaker: Jules Verne erzählt dann, mit der nächsten Elektrobahn fährt man zum Hafen.

Speaker: Aber dann ist das ja ein ewig langer Prozess.

Speaker: Das ist ja dann wie bei Austin Powers die Szene, wo er mit der Walze den Fachmann überfährt.

Speaker: Ich habe übrigens noch zwei Anmerkungen.

Speaker: Erstens, Commander Simcoe ist eine Figur aus dem Roman.

Speaker: Und zweitens, ein Segelschiff steuert auf die Propellerinsel zu.

Speaker: Ist das nicht so wie Ameise und Elefant, so ein bisschen?

Speaker: Na, ist es ja tatsächlich auch, weil diese Brick prallt dagegen, alles ist kaputt, die Insel ist... Ich meine, ist das eine Durchsage wert?

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Aber es ist ja noch ein Mann auf der Brick und der gleich Matrosen raus auf die Elektrobote, zack, schnell den Mann gerettet, bam, zurück, alles easy.

Speaker: Wie wissen wir aus jedem Mystery- und Horrorfilm, dass das eine ganz schlechte Idee ist?

Speaker: Ja, ist so.

Speaker: Okay.

Speaker: Damit fängt es doch immer an.

Speaker: Der gerettete Mann heißt übrigens Kapitän Sarol oder Sarol.

Speaker: Seine Freunde dürfen aber Onkel Titus sagen.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Und das ist übrigens dann die letzte echte Person aus dem Roman, die jetzt noch vorkommt an weiteren Namen.

Speaker: Okay.

Speaker: Wir haben ja eigentlich dann schon alle durch.

Speaker: Ja, eigentlich ja.

Speaker: Ich meine, Sommers ist doch vielleicht auch einer von denen, oder ist das eine erfundene Person?

Speaker: Den hatten wir, das ist der einzige, der ja noch nicht... Habe ich nicht gefunden, nein.

Speaker: Kapitän Sarol, der sagte, das Schiff war manövrierunfähig, die Besatzung war weg und er will sich jetzt erstmal nur ausruhen, braucht einen Schlafplatz, damit er rechtzeitig wieder bei Kräften ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Bam, bam, bam.

Speaker: Aber wofür?

Speaker: Genau.

Speaker: Außerdem hat Passepartout beobachtet, dass der Mann sehr wache Augen hatte, der sich überall alles angeguckt hat.

Speaker: Ja.

Speaker: und haben keinen müden Eindruck gemacht.

Speaker: Und das ist sehr, sehr verdächtig.

Speaker: Haben wir so eine Mystery-Musik, die man jetzt so einblenden könnte?

Speaker: Such mal was.

Speaker: Was Schönes.

Speaker: Okay.

Speaker: Halt mal mein Bier.

Speaker: Okay.

Speaker: So, nächste Szene.

Speaker: hören, wie Deacon Watson und Miles Wägert sich unterhalten.

Speaker: Die beiden befinden sich unterhalb der Propellerinsel, also quasi im Keller unserer schwimmenden Insel.

Speaker: Ja, da wo die wilden Kerle wohnen halt, ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also unterirdisch geht es durch eine dunkle Welt der Propellerinsel.

Speaker: Sie gehen Richtung Bereitschaftsräume.

Speaker: Jetzt weiß ich ja, warum du vorhin einmal Bereitschaftsraum oder Mannschaftsräume gesagt hast.

Speaker: Und da riecht es sehr, sehr unangenehm.

Speaker: Deacon Watson zeigt dem Miles Wägert dann einen Platz und da befindet sich ganz viel Blut.

Speaker: Und er sagt dann, es muss irgendetwas an Bord sein, das auf unser Blut aus ist.

Speaker: Spätestens jetzt müsste ja jeder, der den Namen, der jetzt noch nicht gesagt wurde, im Kopf hat, darauf kommen, dass es sich hier um einen gewissen Vampir handelt.

Speaker: Es ist nicht der Mückenmann, nein.

Speaker: Nein, nein, auf gar keinen Fall.

Speaker: Also er ist auf unser Blut aus.

Speaker: Hören Sie mir doch zu.

Speaker: Jemand muss diesen Wahnsinn stoppen.

Speaker: Man versucht, die Mannschaft systematisch auszurotten.

Speaker: Und nur Sie, Mr. Swaggart, können das aufhalten.

Speaker: Wir kriegen dann noch raus, dass Mal Swaggart tatsächlich wusste, dass es sich um mehrere Personen handelt, die bereits verschwunden sind.

Speaker: Und dann kommt auf einmal jemand den Gang herunter.

Speaker: Voll gruselig, ja.

Speaker: Er weiß nur noch, dass er irgendetwas Scharfes an seinem Hals gespürt hat und dann war er irgendwie bewusstlos und man sieht also, dass er sehr verletzt ist und man muss schnell zu einem Arzt.

Speaker: Und dann geht es weiter.

Speaker: Geschrei.

Speaker: Ja, und Seigert sieht plötzlich ein, dass es ein Problem gibt.

Speaker: Das ist doch auch mal schön.

Speaker: Ich sag ja, der ist ein bisschen dösig, aber gut.

Speaker: Ja, dann geht's weiter mit plötzlich Geschrei im Hintergrund.

Speaker: Dann kommt der vermisste Summers und sagt, ja, kommt mir nicht.

Speaker: Deacon Watson wurde dann dabei gebissen und stellt dann fest, verdammt, es handelt sich um einen Vampir.

Speaker: Handgemenge, großes drunter und drüber.

Speaker: Auch jetzt habe ich mir schon wieder aufgeschrieben, Miles Weggart scheint dümmlich und überfordert, hat aber die Idee, den Vampir einfach anzuzünden.

Speaker: Und wie mit dem Streichholz und was noch?

Speaker: Mit dem Streichholz.

Speaker: Ja, weil er macht ja irgendwas und sagt jetzt.

Speaker: Schüttet er ihm Benzin oder Petroleum über?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ist nicht so ganz klar.

Speaker: Genau.

Speaker: Da ist ordentlich was los und diesmal hat das Streichholz da ganz easy funktioniert.

Speaker: Ist ja auch nicht Passepartout.

Speaker: Passepartout hätte ich wieder weggeschmissen, aber egal.

Speaker: Ja, aber Passepartout kann ja auch in so ein Fenster einfach reinklettern.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Also auf jeden Fall besiegt, ja klar.

Speaker: Watson wurde aber am Hals erwischt.

Speaker: Da habe ich mir mal so drei, vier, fünf, sechs, sieben Punkte hinter gemacht.

Speaker: Was ist vielleicht noch alles auf sich, also was da noch passieren könnte.

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Okay.

Speaker: Kein Experte.

Speaker: Und dann die große Frage, ente gut alles gut.

Speaker: Jetzt haben sie ihn ja.

Speaker: Ja, Jules Verne schaltet sich wieder ein und sagt, alle gelangen nach oben, schein gerettet zu sein, aber dies soll erst der Anfang einer schlimmen Katastrophe sein.

Speaker: Szenenwechsel.

Speaker: Passepartout bespricht sich mit John Sinclair.

Speaker: Commander Simcoe.

Speaker: Genau.

Speaker: Da werden die Geschehnisse jetzt nochmal so schnell aufgearbeitet.

Speaker: Man verdächtigt Kapitän Sarol und man will in die Kabine und die mal untersuchen, was man da so findet.

Speaker: Oder ihn zur Rede stellen tatsächlich erstmal.

Speaker: Aber der Vogel ist ausgeflogen.

Speaker: Juhu.

Speaker: Das ist natürlich ein guter Grund jetzt den Generalschlüssel rauszuholen und einfach mal die Kabine aufzumachen.

Speaker: Und dort finden sie eine lederne Hülle.

Speaker: Da ist aber nichts drin.

Speaker: Aber man findet dann Baupläne und die sind genau von dieser Insel ganz merkwürdig.

Speaker: Der Mann hat Blaupausen und Zündschnüre.

Speaker: Naja, und jetzt wollen sie los, aber der Kapitän kommt.

Speaker: Und was ich jetzt, ich meine, es ist schade um Commander Simcoe, aber man muss dem Kapitän Sarol einfach mal zugutehalten.

Speaker: Der quatscht jetzt nicht blöd rum, sondern... Der macht.

Speaker: Genau, und das ist echt mal realistisch, würde ich sagen.

Speaker: Die haben mich entlarvt, jetzt müssen die dran glauben, bevor ich denen jetzt noch alle weiteren Details erzähle.

Speaker: Der macht einfach kurz einen Prozess mit John St.

Speaker: Clair.

Speaker: Also Simcoe wird erstochen, Passepartout kann aber fliehen und findet während seiner Flucht dann seinen Chef, der ihm gerade über den Weg läuft.

Speaker: Und der hat in der Zwischenzeit Phyllis beobachtet und glaubt, auch den Mörder von Cunningham gefunden zu haben.

Speaker: Sehr gut, und dann haben wir wieder einen Szenenwechsel.

Speaker: Passepartout und Phileas Fogg befinden sich unten in der Propellerinsel.

Speaker: Und ja, es ist eine Verschwörung im Gange.

Speaker: Phileas Fogg vermutet, dass der eigentliche Drahtzieher der ganzen Geschichte denen noch nicht begegnet ist.

Speaker: Wir ahnen ja, wer der eigentliche Drahtzieher ist.

Speaker: Da kommt dann Aouda dazu.

Speaker: Sie bringt Benjamin Johnson mit und...

Speaker: Und dann erzählt sie, dass irgendeine Bestie Deacon Watson und Frascola angegriffen hat.

Speaker: Man spricht von Vampiren.

Speaker: Und jetzt, als das Wort Vampire ausgesprochen wurde, kommt allen auf einmal der Name Graf Dracula.

Speaker: Ja, ich hätte immer gleich gesagt.

Speaker: Hätten sie uns mal gefragt, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich fand es irgendwie charmant gemacht, wie sie alle wieder zusammenfinden.

Speaker: Bei der Größe der Insel natürlich wieder, aber gut, wahrscheinlich haben sie alle irgendwo relativ eigenständig dann ja auch was rausgefunden.

Speaker: Die Elektrobahn, die ist so schnell.

Speaker: Ja, nein, aber fand ich charmant.

Speaker: Hat halt irgendwie alles schön gepasst.

Speaker: Ja, und jetzt werden alle Puzzleteile zusammengesetzt.

Speaker: Dann hat man es ja eigentlich...

Speaker: Also die gefundenen Zündschnüre werden jetzt damit in Verbindung gebracht, dass Benjamin Johnson eingefallen ist, dass Weinfässer an Bord genommen wurden, aber dass eine Überprüfung der Weinfässer von oben verweigert wurde.

Speaker: Das heißt, man vermutet, dass sich gar kein Wein, sondern vielleicht Schwarzpulver oder ähnliches drin befindet.

Speaker: Und wie du schon sagst, jetzt führt eins zum anderen.

Speaker: Man macht sich dann auf die Suche nach diesen Fässern und Passepartout findet dann auch Partikel von Schwarzpulver.

Speaker: Und unser...

Speaker: Phileas Fogg vermutet, dass die Fässer eben verteilt wurden an verschiedene Orte der Propellerinsel.

Speaker: Vielleicht an die Orte, dass wenn alle gemeinsam in die Luft gejagt werden, dass die Insel dann auseinanderbricht und untergeht.

Speaker: Aber in diesen ganzen Spekulationen ertönt auf einmal ein Hilfeschrei, nämlich von Phyllis Baldwin, unsere resolute alte Dame, die jetzt Omnets machen kann oder auch nicht.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Und mithilfe von Johnson gelingt es dann allen, also er kennt sich da unten am besten aus von denen, die sich da gerade unten befinden, nach oben zu gelangen.

Speaker: Es gibt also überall so kleine Lupen, wo man mal eben nach oben ausweichen kann.

Speaker: Dann hat Phyllis Baldwin ja um Hilfe geschrien, aber als man dann ankommt, dann sagt sie auf einmal, gehen Sie, gehen Sie schnell weg, der Mann schreit.

Speaker: aus dem Hafen, der Mörder von Lord Cunningham, der ist eben halt anwesend.

Speaker: Er wird sie alle umbringen.

Speaker: Er kommt, er kommt.

Speaker: Getöse.

Speaker: Und dann der Auftritt.

Speaker: Graf Dracula betritt die Szene.

Speaker: Nach einem echt tollen Flügelschlagen.

Speaker: Das habe ich gar nicht gehört.

Speaker: Ich habe das über Kopfhörer, ja.

Speaker: Da kommt so ein ganz tolles Flügelschlagen.

Speaker: Guten Abend, verehrte Gäste.

Speaker: Es ist soweit.

Speaker: Die Stunde eures Töne.

Speaker: Der Todes ist gekommen.

Speaker: Der Michaelis ist schon geil, oder?

Speaker: Ja, der braucht nicht viele Worte.

Speaker: Aber leider sind seine Handlager doch viel zu dumm irgendwie.

Speaker: Aber dann die Erklärung, also erstmal sagt der Gilles Verne, dass zwei kalte Augen starren die Gruppe an und dann der König der Vampire.

Speaker: Aber dann der Plan, ist der nicht ein bisschen komisch?

Speaker: Er will die reichsten Menschen der Welt vernichten, damit er Chaos auf der Welt anrichtet.

Speaker: Hätte er dann nicht sofort in San Francisco die Dampfer in die Luft jagen können?

Speaker: Oder warum muss er jetzt auf der Insel das umsetzen?

Speaker: Irgendwie kapiere ich den Grund nicht so richtig.

Speaker: Naja, so hat er sie alle versammelt.

Speaker: Alle auf einmal.

Speaker: Das ist ja alles irgendwie schon cool.

Speaker: Aber hätte man die nicht eigentlich alle einfach, während die da in ihrem Bunker los schlafen, einfach alle abmurksen können und sich die nächste Ladung reicher Leute holen?

Speaker: Wenn das so ein letztes Ressort ist, wenn ich da all mein Geld hingebe,

Speaker: was ja schon mal cool ist für die Organisation, und dann da meinen Lebensabend verbringen will, wer sagt denn, dass ich da nicht an Bord an irgendeiner Krankheit gestorben bin?

Speaker: Na gut.

Speaker: Dann hast du halt eine hohe Sterblichkeit, aber die Leute sind doch eh für ihren Lebensabend da.

Speaker: Woher soll man das denn wissen?

Speaker: Aber wir sind ja beim Zirkel der Sieben und nicht bei Heidi.

Speaker: Ja, aber da muss ich doch diese Insel nicht für zerstören.

Speaker: Das hat ja auch irgendwie Geld gekostet.

Speaker: Ja, ich bin da bei dir.

Speaker: Dracula ist ja auch eher so einer, der das nicht so offen macht.

Speaker: Das wäre dann eher Professor Grell gewesen, der den ganzen Laden in die Luft sprengen will.

Speaker: Einfach so, weil er es kann.

Speaker: Aber gut, so ist es nun mal und das Ganze soll jetzt hier in die Luft gesprengt werden.

Speaker: Und dann kriegen aber Kapitän Sarul und Archie Specter, den wir ja vorhin schon mal erwähnt haben, der Mörder von Lord Cunningham,

Speaker: Ja, wie dumm sind die eigentlich?

Speaker: Die haben doch eine Schusswaffe.

Speaker: Da sagt er doch, richtet die hin.

Speaker: Zack.

Speaker: Was ist daran?

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Wäre ja sonst noch langweilig, aber... Ja, sie sollen jedenfalls unsere Freunde umbringen.

Speaker: Aber jetzt kommt das, was du gerade schon vorweggenommen hast, denn sie stellen sich nicht besonders geschickt an, oder?

Speaker: Nee, übermäßig dumm, mal wieder.

Speaker: Also nicht so wie vorhin, dass Kapitän Sarul kurz einen Prozess gemacht hat, zack, Messer rein, John Sinclair tot.

Speaker: nein, jetzt machen sie irgendwie was, aber natürlich können alle fliehen und sie können sich auch verbarrikadieren.

Speaker: Dann hat man dann die Idee, dass das Zündpulver mit Wasser unschädlich gemacht werden soll.

Speaker: Und irgendwie kriegen dann Benjamin Johnson und Passepartout den Auftrag, alle Bewohner der Propellerinsel in einer Art Kirche zu evakuieren.

Speaker: Warum eigentlich?

Speaker: Hast du das verstanden?

Speaker: Na, um sie vor Dracula zu schützen.

Speaker: Das macht das schon mal Sinn.

Speaker: Aber wie...

Speaker: Haben die da jetzt den Kölner Dom nachgebaut oder wie?

Speaker: Das sind ja bei einer fünfmal drei Kilometer großen Insel.

Speaker: Da sind ja jetzt nicht nur 100 Leute.

Speaker: Das Ding ist ja auch ausverkauft.

Speaker: Und da brauchst du ja auch Küchenpersonal.

Speaker: Obwohl, die sind ja so wenig ausgelastet.

Speaker: Die können ja auch Musiker machen dann.

Speaker: Das muss eine riesengroße, so eine Lagerhallenkirche.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Naja, auf jeden Fall sollen die alle, oder vielleicht wirklich nur die Reichen und das Bewohner und Angestellte sind ja wieder zwei verschiedene Klassen, die können ja dann unten, das ist ja egal.

Speaker: Jules Verne greift wieder ein und erzählt uns, dass Phileas Fogg unterwegs ist.

Speaker: Archie Spector zündet dann die Zündschnur an und es ist zu spät für alle.

Speaker: Einer ruft, es sollen sich alle flach auf den Boden werfen und dann gibt es auch einen Knall, die erste Zündung.

Speaker: Es sollen noch drei weitere folgen und irgendwie gibt es dann einen Kampf zwischen Archie und Phileas und ein Handgemenge und Aouda hilft dann ihrem Mann auch dabei und dann gibt es

Speaker: eine unschöne Szene, weil nämlich der Archie irgendwie ausrutscht und in einen der Propeller stürzt.

Speaker: Und jetzt kommen wir wieder zu meiner Philosophie, der muss doch jetzt über Tage sein, oder nicht?

Speaker: Und nicht unten drunter, so ein Propeller.

Speaker: Oder meinst du, der stürzt ins Wasser und wird dann im Wasser von dem Propeller zerstückelt?

Speaker: Eine Bombe hat ja schon, und vielleicht ist es dann so hochgebogen, oder?

Speaker: Ah,

Speaker: Das ist ja nicht so richtig klar Aber es war eine coole Action Szene Und deswegen ist der Propeller in dem Moment Überwasser gewesen Ja

Speaker: Also vielleicht auch unter Wasser, wer weiß.

Speaker: Ja, aber wir sind jetzt noch mitten in einer Kampfszenen.

Speaker: Ja, es ist überall Drama und Dramatik und wenn wir auf die Zeitanzeige im Player gucken, sehen wir, dass die 72 Minuten um sind.

Speaker: Uns kommt in den Sinn, verdammt, das wird heute gar nicht mehr aufgelöst.

Speaker: Und das ist also ein riesen Cliffhanger quasi für das, was in der nächsten Folge noch so kommt.

Speaker: Und das ist ein ganz klassischer Cliffhanger.

Speaker: Also erst mal kommt Swaggart und sagt so, ey Leute, hier scheint irgendwas nicht zu stimmen.

Speaker: Jetzt sehe ich das voll ein.

Speaker: Aber alle Menschen sind in der Kirche.

Speaker: Alles ist gut.

Speaker: Und dann wie, ich erinnere mich, es war bei dem Walking Dead Adventure, was auch so nach am Ende der ersten, der ersten, war es Folge, genau, wo sie dann ihren Unterschlupf gefunden haben.

Speaker: Und dann stehen sie da und plötzlich geht überall das Licht aus.

Speaker: Und so ist es hier auch.

Speaker: Plötzlich ist es zappenduster auf der Insel, so ein richtig schöner, nach und nach gehen die Laternen aus und bumm, Insel kaputt.

Speaker: Und dann erfahren wir noch, dass Dracula und Kapitän Sarol ja immer noch unterwegs sind und immer noch eine große Bedrohung darstellen.

Speaker: Und dann werden wir daran erinnert, dass es in der nächsten Folge weitergeht.

Speaker: Also großartig.

Speaker: Und niemand anders als Jules Verne teilt uns das natürlich mit.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war die Handlung und ich würde einfach jetzt keine Zeit verschwenden.

Speaker: Unser Fazit.

Speaker: Ich fange mal an.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war ein cooler Auftakt fürs Staffelfinale.

Speaker: Ich fand das eine coole Idee mit dieser Insel.

Speaker: Ich fand es auch toll gelöst, wie Filias da jetzt tatsächlich auch die Spur aufnimmt.

Speaker: Ja, eine spannende, schnell geschnittene Folge.

Speaker: Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

Speaker: Hat echt Spaß gemacht.

Speaker: Und ich erwarte...

Speaker: Nicht weniger als ein Riesenknall am Ende der Folge.

Speaker: Also der nächsten Folge natürlich.

Speaker: Ja, Stefan.

Speaker: Ja, schnelle Schnitte.

Speaker: Rasant, würde ich sagen.

Speaker: Ein rasantes Hörspiel.

Speaker: Vor allem beim zweiten Mal hören, muss ich sagen.

Speaker: Ich habe es beim ersten Mal.

Speaker: Ich mache es immer so, dass ich die...

Speaker: komplette Staffel immer einmal am Stück höre und mache dann aber Sachen nebenbei.

Speaker: Und wenn ich mich vorbereite auf eine Folge, dann schreibe ich auch Sachen mit.

Speaker: Und ich muss sagen, als ich diesmal mitgeschrieben habe, ich musste mehrfach auf die Pause drücken, damit ich überhaupt das, was alles passiert ist, auch mitschreiben konnte.

Speaker: Und es hat einfach Spaß gemacht.

Speaker: Also sehr, sehr spannend.

Speaker: Ja.

Speaker: Natürlich abweichend von dem, was im Roman passiert, aber das ist ja nicht so dramatisch.

Speaker: Ich glaube, Franzi und Moritz hätten an dieser Folge nichts auszusetzen.

Speaker: Ich glaube, die wären auch begeistert von dem wirklich rasanten Ablauf dieser Geschichte.

Speaker: Und natürlich toll am Ende dieser Cliffhanger, dass man einfach nur gespannt sein muss, wie es denn weitergeht in der nächsten Folge.

Speaker: Und ich glaube, da können wir uns alle drauf freuen.

Speaker: Ich glaube, ich habe beim letzten Mal gesagt, und das hast du als kleinen Spoiler empfunden, dass es sich um einen Zweiteiler handelt.

Speaker: Ich habe deswegen nur Zweiteiler gesagt, weil die nächste Folge, wir gucken ja gleich auf das Cover und du spekulierst ja darauf, was da vorkommen kann.

Speaker: Die nächste Folge heißt dann tatsächlich, nun blätter schon um und zeig mir das an, Gefahr für die Propellerinsel.

Speaker: Und das bedeutet für mich eben, also es gibt Staffeln, da werden in vier Folgen vier Romane von Jules Verne quasi verarbeitet.

Speaker: Einen Moment, einen Moment.

Speaker: Sind wir schon in der Spekulation?

Speaker: Nö.

Speaker: Nee, dann weiter.

Speaker: Nur was den Titel angeht, Gefahr für die Propellerinsel.

Speaker: Und als ich den Titel gelesen habe, war für mich klar, das ist eine Doppelfolge.

Speaker: Also die Propellerinsel kommt in zwei Folgen vor.

Speaker: Also in dieser...

Speaker: In dieser Vierer-Staffel werden quasi in Anführungszeichen nur drei Geschichten von Wern verwendet.

Speaker: Das meinte ich mit Doppelfolge und damit wollte ich nichts spoilern, weil... Es wird ja noch besser.

Speaker: Es wird ja noch komisch, genau.

Speaker: Richtig.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, dann spekulier mal.

Speaker: Dann spekulier mal.

Speaker: Moment.

Speaker: Keine Spekulation ohne... Dirk spekuliert.

Speaker: Ja, hier brauche ich mir, glaube ich, gar nicht das Cover irgendwie angucken.

Speaker: Wir sind ja, steht ja nun fest, wir sind auf der Propellerinsel.

Speaker: Man sagt ja immer schön, when the shit hits the fan, hat es ja irgendwie schon.

Speaker: Da ist auf jeden Fall jetzt alles irgendwie im Argen.

Speaker: Da werden sicherlich noch die eine oder andere Bombe explodieren, vielleicht auch nicht.

Speaker: Auf jeden Fall ist ja nun Dracula da unterwegs und wir werden gruselige Szenen erleben.

Speaker: Da werden noch Menschen verschwinden nach und nach.

Speaker: Man wird sich vielleicht auch tatsächlich einen größeren Kampf mit mehreren Vampiren liefern müssen.

Speaker: Und man hat ja zwangsläufig, wenn man jetzt nicht genau in der Mitte der Insel ist, das Meer im Auge.

Speaker: Vielleicht kommt uns ein gewisser Kapitän Nemo zur Hilfe.

Speaker: Vielleicht aber auch nicht.

Speaker: Ich kann es nicht sagen, aber wir werden ein bisschen mehr Action erleben.

Speaker: Also noch mehr Action erleben.

Speaker: Und vielleicht haben wir ja Glück und es ist noch der eine oder andere vom Zirkel irgendwie dort oder kommt vielleicht noch nachgereist, wer weiß, weil irgendwie hätte man Dracula ja jetzt von der sinkenden Insel wieder zurückholen müssen.

Speaker: Und was ist mit der Regel, dass Vampire nicht über Wasser fliegen?

Speaker: War da nicht damals auch was?

Speaker: Musste er damals nicht deswegen mit der Demeter da in seinen Kisten mit Erde, warum kann er jetzt plötzlich da hinfliegen?

Speaker: Oder war er schon auf der Insel?

Speaker: Ist er vielleicht dieser, na wie heißt er, der Besitzer von der Insel?

Speaker: Kalistus Mamba.

Speaker: Genau, ist das nicht vielleicht einfach nur ein geheimer Name von ihm?

Speaker: Ich weiß es nicht und ich werde es heute nach Mittag wieder rausfinden.

Speaker: Da freue ich mich schon drauf.

Speaker: Wäre cool, wenn jetzt mal rauskommen würde, dass die anderen noch alle leben, also dass Robo noch da ist.

Speaker: Frankenstein oder vielleicht ist Robo ja tot und Frankenstein nicht.

Speaker: Doch, Robo müsste ja noch.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, denn wir wissen ja aus den anderen Hörspielen.

Speaker: Ich will es gar nicht zu weit.

Speaker: Deswegen, wir wissen ja, wo wir sind.

Speaker: Also viel zu spekulieren gibt es da ja nicht.

Speaker: Außer, dass es einen ganz großartigen Showdown geben wird.

Speaker: Da bin ich mir hundertprozentig sicher.

Speaker: Dann lassen wir uns doch mal überraschen.

Speaker: Genau.

Speaker: Dann sind wir schon wieder durch.

Speaker: Ich habe ein Fakt vielleicht noch.

Speaker: Ich fand den Roman langweilig.

Speaker: Okay.

Speaker: Also es ist was Besseres draus geworden.

Speaker: Okay, ein bisschen actionreicher.

Speaker: Da ist nicht jede Szene so spannend.

Speaker: Ist es denn auch so, da ist ein Mörder und dann...

Speaker: Ja, da geht es eigentlich eher darum, dass zwei Parteien auf der Insel sich befinden, die dann nachher gegeneinander kämpfen.

Speaker: Und ich glaube, am Ende des Romanes steuern die einen nach links und die anderen nach rechts und dann bricht die Insel auseinander.

Speaker: Und irgendwie so ist, glaube ich, dann der Plot.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, und allein, dass das Musikquartett, diese Streicherquartetten die Hauptrollen spielen, finde ich ein bisschen boring, muss ich ja ganz ehrlich sagen.

Speaker: Aber...

Speaker: Es ist auch ein Doppelroman, also viele Romane von Verne sind ja in zwei Bänden geschrieben worden und das ist auch ein Doppelroman und das hätte man echt auf einen Band reduzieren können.

Speaker: Also Verne schreibt ja mal ganz gerne so auch ausführlich, beschreibt Landleute und Gegend und so und da muss man sich dann manchmal ein bisschen durchquälen.

Speaker: Aber gut, da war der Goldvulkan als Roman deutlich besser, muss ich sagen.

Speaker: Hm.

Speaker: Hm.

Speaker: Hast du noch einige letzte Worte, weise Worte von Stefan, die neue Rubrik?

Speaker: Die du gerade erfunden hast, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Du überrascht mich immer.

Speaker: Behaltet die Propellerinsel im Auge.

Speaker: Rettet die Propellerinsel.

Speaker: Wir richten ein Spendenkonto ein für die havarierte Milliardärsinsel.

Speaker: Das Spendenkonto?

Speaker: Das war jetzt eine erfundene Zahl oder deine echte?

Speaker: Meine.

Speaker: Meine.

Speaker: Deine, das muss ich doch rausschneiden.

Speaker: Okay, dann schneid raus.

Speaker: Oh, schade.

Speaker: Ich verpiepst das einfach.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ja, vielen Dank fürs Mitmachen, vielen Dank fürs Zuhören und mich hört er in zehn Tagen wieder, Stefan in ungefähr 30.

Speaker: Genau.

Speaker: Wann bin ich immer dran?

Speaker: Am siebten, ne?

Speaker: Immer am siebten, genau.

Speaker: Der Zirkel der sieben am siebten.

Speaker: Der siebener Fock am siebten.

Speaker: Eine von meinen beiden Glücks- und Lieblingszahlen, die sieben, genau.

Speaker: Kannst du mal sehen, extra für dich habe ich das gemacht.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Also, bleibt gesund und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Macht es gut, tschüss.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.

Speaker: Ich kann ja reden, das ist ja egal, ich kann es ja wegschneiden.

Speaker: Wieso stotter ich ihn jetzt?

Speaker: Kannst du mir das mal sagen?

Speaker: Nee.

Speaker: Nee, kannst du mir nicht sagen.

Speaker: Super.

Speaker: Weil ich hab's ja auch richtig gesagt.

Speaker: Also es ist auf jeden Fall eine actionige Action-Szene.

Speaker: Ja.

Speaker: Stunde 21.

Speaker: Hatten wir es eilig heute?

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