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MSU #49 - Wilde (15): Goldrausch

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

142 plays · Mar 17, 2025

Und wieder einmal haben Moritz und Dirk in einer Folgenbesprechung die Chance einem großen Geheimnis auf die Spur zu kommen… Fängt der Wilde Westen wirklich schon hinter Hamburg an? Und wenn ja, wo hört er denn eigentlich auf? Fragen, aus die die Antwort sicherlich nicht „42“ ist… Und was für einen Beruf hatte Daisy nochmal? Also nicht die aus Entenhausen, sondern die aus Galveston, Texas… Das wird euch Dirk sicherlich gerne verraten! Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/116FlTC4xTvvY6RRepNXAT?si=dGEouFyCQIyWSgbWFEFBJg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Old Shatterhand – Neue Abenteuer [https://www.karl-may.de/Buecher/Sonderb%C3%A4nde_Old-Shatterhand-%E2%80%93-Neue-Abenteuer] # BlueBrixx ??? [https://www.bluebrixx.com/de/bluebrixx-pro/die_drei_] # Wyatt Earp – Wiki [https://de.wikipedia.org/wiki/Wyatt_Earp] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Jaqueline Kolaika Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:57 – Begrüßung und Vorgeplänkel 09:29 – Hardfacts 15:58 – Besprechung 52:22 – Fazit 54:53 – Dirk spekuliert 61:52 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Die Couchfesseln besprechen Oscar Wilde und Mycroft Holmes, Sonderermittler der Krone Folge 15 Goldrausch Am Clondike ist die Hölle los.

Speaker: Tief in der kanadischen Wildnis wurde Gold gefunden.

Speaker: Doch Oscar Wilde und Mycroft Holmes sind nicht auf der Suche nach Reichtum.

Speaker: Sie folgen der Spur des berüchtigten Betrügers Lex Lanchester, zu dessen Opfern selbst die königliche Familie zählt.

Speaker: Doch der Gauner ist im kalten Nordamerika zu einem gefährlichen Gangsterboss aufgestiegen und die Sonderermittler der Krone müssen eine ungewöhnliche Allianz eingehen.

Speaker: Hört sich so nach Elke Pound an, ne?

Speaker: Hört sich so nach Elke Pound an, ne?

Speaker: Hört sich so nach Elke Pound an, ne?

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Speaker: Hört sich so nach Elke Pound an, ne?

Speaker: Hört sich so nach Elke Pound an, ne?

Speaker: Hört sich so nach Elke Pound an, ne?

Speaker: Einen wundervollen guten Tag und herzlich willkommen bei die Couch-Fesseln.

Speaker: Heute mit Moritz und Dirk und natürlich, wie ihr gehört habt, wir besprechen Oscar Wilde, die neueste Folge kann man jetzt nicht sagen, aber die aktuelle Folge in unserer...

Speaker: Die für uns neueste Folge.

Speaker: In unserer Anthologie wollen wir es mal so sagen.

Speaker: Moin Moritz, wie geht es dir?

Speaker: Es geht mir großartig.

Speaker: Und ihr kennt mich, ich habe immer so eine Sache im System, die muss am Anfang raus, damit ich dann fertig damit bin und mich danach wieder konzentrieren kann.

Speaker: Und spätestens nach dieser extrem erotischen Klappentext-Vorlesung muss ich sagen, ich hatte ganz, ganz oft während des Hörens bescheuerte Austin Powers Goldständer-Sachen im Kopf.

Speaker: Ich habe zum Beispiel mindestens an drei Stunden gedacht, ich liebe Gold, wie es riecht, liebe ich, wie es schmeckt, liebe ich, wie es sich anfühlt.

Speaker: Ich habe sogar meine Genitalien bei einem Unfall am Schmelzofen verloren.

Speaker: Und das war ganz fürchterlich.

Speaker: Aber ich bin dann jetzt auch fertig und kann mich für euch konzentriert der Sache widmen.

Speaker: Wo du Goldstände erwähnst, können wir gleich in die Playlist machen.

Speaker: Aber da müsst ihr euch natürlich auch das Musikvideo zu abgucken.

Speaker: Oh, von Beyoncé?

Speaker: Nee, von Sascha, der von Electric Callboy Hyper Hyper gecovert hat.

Speaker: Das war damals, als das rauskam, haben ja mehrere Musiker das gecovert.

Speaker: Und das Musikvideo dazu, das ist halt in so einer Rollerdisco.

Speaker: Also Goldmember-Disco.

Speaker: Aber dann auch unbedingt Beyoncé, auch wenn ich nicht mehr weiß, wie korrekt die ist mittlerweile mit ihrem äußerst unstabilen Mann.

Speaker: Die hat ja auch Goldmember als Lied und Video und alles raus.

Speaker: Kann man mal machen.

Speaker: Dann machen wir die beiden einfach mal rein als kleinen Kontrast.

Speaker: Wir haben sowas wie Beyoncé noch gar nicht in der Playlist.

Speaker: Nein, würde ich auch sonst nie auf die Idee kommen.

Speaker: Aber wenn Sascha aka Dick Brave was singt, dann kann man sich das auch mal anhören.

Speaker: Ja, das ist unterhaltsam.

Speaker: Er ist ein stabiler Popmusiker, muss man so sagen.

Speaker: Und der ist ja auch sehr wandlungsfähig.

Speaker: Ja, mit oder ohne Hut?

Speaker: Nein, der hat in so einem Mittelalter-Rock-Meshup mit ganz vielen anderen Bands zusammen ein Lied gemacht.

Speaker: Das heißt, die Kaufmann und der Maid.

Speaker: Packe ich auch mit in die Playlist.

Speaker: Es ist mega cool.

Speaker: Also auch wenn man nicht so auf Mittelalter-Rock, das ist auch ein ganz lustiger Text.

Speaker: Bei Mittelalter-Rock bin ich auch so weit raus.

Speaker: Aber ich werde es mir für dich anhören.

Speaker: Und für euch da draußen.

Speaker: Ihr seid es mir wert.

Speaker: Okay.

Speaker: Was hast du uns denn schönes mitgebracht, was dich gefesselt hat?

Speaker: Ja, ich hatte gerade sehr, sehr viel gefesselt und ich habe viel neues Lese- und Hörmaterial.

Speaker: Aber was ich mir vor allem gegönnt habe und wo ich schon reingeschmökert habe, ist, aus dem Original Karl May Verlag, also in dieser grünen, gemusterten Aufmachung mit Goldrand und Schnickschnack, gibt es jetzt Old Shutterhand... Old!

Speaker: Old!

Speaker: gibt es Old Shatterhand, neue Abenteuer.

Speaker: Und wir alle wissen ja, dass, wo wir beim Thema Sascha ist stabil waren, Karl Mayl nicht so schrecklich stabil war, sondern ein dämlicher Kleinkrimineller, der den ganzen Tag nur Scheiße gebaut hat und komische, christlich angehauchte Abenteurergeschichten geschrieben hat.

Speaker: Aber hier sind jetzt acht Geschichten der unterschiedlichsten Menschen drin.

Speaker: Kurzgeschichten.

Speaker: Also Kurzgeschichten, alles so halb Novellenlänge.

Speaker: Die haben alle so 30 bis 60 Seiten.

Speaker: Und das ist cool, das ist...

Speaker: Ich würde dir zu Old Shatterhand mal ein bisschen moderner, mal ein bisschen weniger von der Stange.

Speaker: Und Old Shatterhand, der Fall Douglas, beispielsweise so als Anlesetipp, hat mir echt gut gefallen.

Speaker: Und das sieht einfach im Regal auch schön aus.

Speaker: Nachdem ihr alle eure anderen Karl-Mai-Bücher schon lange in irgendwelche Bücherregale in der Stadt gestellt habt, könnt ihr euch jetzt ein frisches neues Karl-Mai-Buch für, ich glaube, nur 28 Euro kaufen und euch ins Regal stellen.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Hast du schon durch alle?

Speaker: Die ersten drei.

Speaker: Aber ich bin gespannt.

Speaker: Da sind auch wirklich viele von Frauen, also nicht von nur so reinen Karl-Mai-Ortions geschrieben.

Speaker: Ich freue mich.

Speaker: Also ich habe da immer Bock drauf.

Speaker: Die kann man auch relativ schnell wegsnacken.

Speaker: Gehört euch.

Speaker: Fangen wir mit denen die schon.

Speaker: Das hattest du schon mal in der Gruppe gepostet.

Speaker: Da war jetzt nicht so ein Juhu.

Speaker: Eure Resonanz war mehr als Verhalten, möchtest du sagen.

Speaker: Naja gut, das ist kein Mal Thema.

Speaker: Verhalten ist ein Euphemismus in diesem Fall.

Speaker: Ja, mich hat ehrlich gesagt nicht ganz so viel gefesselt.

Speaker: Ich war ein bisschen beschäftigt und wir nehmen ja auch im Moment recht viel auf, weil ich ja sehr viel Freilauf habe.

Speaker: Von daher habe ich heute wenig mitzubringen.

Speaker: Ich habe halt viele Sachen angefangen.

Speaker: Ich sage es mal so, ich werde mich dann in anderthalb oder zwei Jahren melden, wenn ich mit den Simpsons durch bin.

Speaker: Denn ich habe im Run angefangen, alle Simpsons-Folgen auf Englisch zu gucken.

Speaker: Ja, wobei man so ab Staffel 12 ein Päuschen einlegen kann und langsamer weiterguckt.

Speaker: Bis Staffel 10 oder 12 kenne ich sie ja alle schon auf Deutsch.

Speaker: Das ist halt schon ein bisschen... Dann verstehst du sie wenigstens.

Speaker: Ja, das ist ja das Tolle.

Speaker: Nein, aber man findet, wenn man die Staffeln komplett durchbingt, natürlich durchaus die eine oder andere Folge, die man nicht ganz so oft gesehen hat.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Da sind ja auch wirkliche Brecher bei am Anfang.

Speaker: Also wenn ich, gut, jetzt hast du ein bisschen älter hier, Auf zum Zitronenbaum zum Beispiel, eine der Klassikerfolgen.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: oder Divo Barth und Milhouse sich mit

Speaker: Staffel oder so sein.

Speaker: Da ist auch Holmes, ja, Burns, der Bobo sucht und sowas, die ganzen Klassiker.

Speaker: Bart gegen Australien, zeige ich immer in der Schule im neunten Schuljahr, wenn die Australien-Unit beginnt.

Speaker: Weil da sind alle Australien-Klischees, die du da brauchst drin, dann kannst du direkt da loslegen.

Speaker: Ist das nicht die Folge, wo Homer vor dem Marine steht?

Speaker: Genau.

Speaker: Australien-Amerika.

Speaker: Australien-Amerika.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Ja, und ich habe es endlich geschafft, mein Lesevorhaben von Sherlock Holmes zu beginnen.

Speaker: Oh, sehr gut.

Speaker: Auf Englisch ganz entspannt.

Speaker: Und ein großer Tipp dazu, wenn ihr im Zug sitzt und Sherlock Holmes auf Englisch hört, euch klassische Musik aufs Ohr, dann nerven euch die Kinder im Zug nicht so.

Speaker: Und ihr habt so ein bisschen Sherlock Holmes-Vibe, wenn es dann geigenlastige, klassische Musik ist.

Speaker: Was?

Speaker: Was hat denn Holmes mit Geigen zu tun?

Speaker: In der BBC-Serie kann er ja gut Geige spielen.

Speaker: Ich glaube, in den Büchern ist er nicht so ein guter Geigenspieler.

Speaker: Aber er macht es gerne, glaube ich.

Speaker: Ja gut, das ist ja so wie bei mir mit dem Singen.

Speaker: Um was gerne zu machen, muss man es.

Speaker: Nur, dass er nicht mit der Geige unter der Dusche spielt, hoffentlich.

Speaker: Wobei, Holmes ist auch das zuzutrauen.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Und alle, die es vielleicht interessiert, ich mache auch einen Link in die Shownotes, wenn es bis dahin nicht schon wieder ausverkauft ist.

Speaker: Die drei Fragezeichen gibt es jetzt als Klemmbausteine.

Speaker: Die Firma Bluebricks hat die Lizenz und das erste Set ist raus.

Speaker: Das sieht scheiße aus.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, dass ich es mir gekauft habe und jetzt musst du daran rummechern.

Speaker: Das sieht gar nicht mal schön aus.

Speaker: Obwohl das erste sind die drei Fragezeichen.

Speaker: Das geht noch.

Speaker: Aber die Personen finde ich grauenhaft.

Speaker: Das erste ist dieser Visitenkartenhalter.

Speaker: Ja.

Speaker: Den werde ich ein bisschen umbauen und den auch beleuchten und alles.

Speaker: Aber Bob sieht aus wie ein bekiffter Harry Potter, dem sie den Zauberstab geklaut haben.

Speaker: Also das ist ganz fürchterlich.

Speaker: Ich mag diese Brickhead-Figuren sowieso nicht.

Speaker: Das mag ich nicht.

Speaker: Diese Bits so klobig, die werde ich wahrscheinlich auslassen.

Speaker: Aber der Karpatenhund sieht richtig gut aus.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Dem gebe ich eine 3+.

Speaker: Steinchen, den werde ich mir auch... Du musst dann aber auch gucken, ob dir in der Badewanne nichts zu sehen ist.

Speaker: Ich werde da ein Video machen.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Wenn du draußen bleibst, ist alles in Ordnung.

Speaker: Der Karpatenhund bleibt draußen.

Speaker: Wenn Sie den Karpatenhund zu Wasser lassen, lasse ich das Wasser raus.

Speaker: Das wäre auch eine Lösung gewesen eigentlich.

Speaker: Man hätte den Pool ja eigentlich nur ablassen müssen, hätte sich Justus nicht so nass machen müssen.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Das war ja auch die Gefahr.

Speaker: Deswegen wurde ja auch die Schwimmdame aus dem Weg geräumt.

Speaker: Die Mrs. Chalmers, die so naschhaft ist.

Speaker: Oh ja, stimmt, das Wort naschhaft.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ja, komm, lass uns an Gold lutschen anstatt an anderen naschhaften Dingen.

Speaker: Oscar Wilde, Mycroft Holmes, Sondermittler der Krone, Folge 15, Goldrausch.

Speaker: Dir ist aufgefallen, dass wir ja mit Folge 14 bei Fock auch einen Goldrausch hatten in Alaska.

Speaker: Über den ich nicht weiter reden möchte.

Speaker: Stimmt, deine Lieblingsfolge.

Speaker: Ist aber eigentlich ganz cool, weil wir jetzt ja wissen, wir sind hier zeitlich ungefähr synchron.

Speaker: So plus minus ein paar Tage, Monate oder Wochen, würde ich mal sagen.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Ich gehe bei deinen Zeitvorschlägen immer mit.

Speaker: Ich bin dafür.

Speaker: 25.05.2018 erschienen.

Speaker: Geburtstag von meinen Patenkindern.

Speaker: Und von meiner Mutter.

Speaker: Ach, deine Mutter.

Speaker: Tatsächlich auch noch ein guter Freund von mir und die Mutter von einem anderen guten Freund.

Speaker: Deine Mutter.

Speaker: Ja, nicht meine, aber seine.

Speaker: Aber ist ja so, wenn man sehr gut befreundet ist, ist die Mama ja eigentlich nur, also man ist ja dann der Bruder von einer anderen Mutter.

Speaker: Ja.

Speaker: Und obwohl ich nicht am CD-Player war, kann ich sagen, dass es 58 Minuten 50 lang ist.

Speaker: Sagt auch dieser Streaming-Dienst, weil es nämlich eine kurze Folge unter einer Stunde ist und sie da sich einer gewissen Präzision bedienen, richtig.

Speaker: Und was ich noch sagen muss dazu ist, ich versuche mir immer die CDs dazu zu kaufen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Weil ich die ja geschlabbert habe, als die rauskamen.

Speaker: Ich war ja 2018, bin ich ja noch mit dem Träummelchen um den Weihnachtsbaum gelaufen.

Speaker: Da habe ich noch gar nicht an so tolle Serien gedacht.

Speaker: Die kriegt man immer so für 5 bis 7 Euro.

Speaker: Und diese Folge 15, da ist nicht gut dran zu kommen.

Speaker: Ich glaube, die werde ich mir sparen.

Speaker: Es sei denn, ihr wollt mir die irgendwie schenken oder so.

Speaker: Aber ich werde dann gucken, dass ich meine Sammlung bei Folge 16 weiter vervollständige.

Speaker: Da bin ich zu geizig zu.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ich müsste jetzt aufstehen.

Speaker: Dann hätte ich auch die CD einlegen können.

Speaker: Wir wollen nicht, dass du so hart arbeitest.

Speaker: Nee, ich auch nicht.

Speaker: Wer hat denn bei dem Ganzen mitgesprochen?

Speaker: Ich sollte anfangen, sagst du?

Speaker: Du musst anfangen, glaube ich.

Speaker: Dann haben wir wie immer, schäme mich schon fast, aber Sascha Rotermund spricht natürlich Oscar Wilde.

Speaker: Und theoretisch könnten wir sagen, alle üblichen Verdächtigen sprechen irgendwas, aber wir wollen das ja wenigstens.

Speaker: Außer Joe Gerner, der diesmal frei hat.

Speaker: Der war irgendwo vor Gericht bei Gute Zeiten, Schlechte Zeiten.

Speaker: Red Reins spricht völlig überraschend.

Speaker: Mycroft Holmes.

Speaker: Ja, und zu unserer großen Überraschung spricht Holger Löwenberg auch wieder Henry Wheeler.

Speaker: Deutlich überraschender ist das Frank Laubrecht White Earp, sprich den wir bisher noch nicht hatten.

Speaker: Aber ich hoffe, der kommt noch mal vor, der war lässig.

Speaker: Der macht immer alle platt und geht dann wieder weg.

Speaker: So muss das.

Speaker: Na, wie es halt Johns Art ist, der alte John Sinclair.

Speaker: Dann haben wir Peter Lonzack als, wie soll ich ihn nennen?

Speaker: Also ich meine, der Name könnte in einem Erwachsenenfilm vorkommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Lex Lancaster.

Speaker: Das ist der Moment, wo ich erwähne, dass früher zu meinen Radsport interessierten Zeiten der Chef der VADA, der Welt-Doping-Agentur Dick Pound hieß und ich immer gekichert habe wie ein Schülmädchen und dachte, du bist im falschen Genre, mein Freund.

Speaker: Luisa Witzorek spricht Daisy und Daisy finde ich saukool, aber wir werden sie wahrscheinlich nie mehr wiederhören, denn das würde nicht passen, leider.

Speaker: Und das Schöne ist, ich kann sie zitieren und ich darf diesmal in dem Podcast ein Wort sagen, was wir sonst normalerweise nicht sagen.

Speaker: Oh, ich bin gespannt.

Speaker: Also danke, Daisy, hierfür.

Speaker: Dann haben wir Michael Prelle, der spricht einen Wirt.

Speaker: Und Michael Grimm, einen unbenannten alten Mann.

Speaker: Und Achim Schülke, One-Tooth-Joe, der während des Hörspiels dann zu No-Tooth-Joe... Das ist so bescheuert.

Speaker: Das war so witzig.

Speaker: Dann von der gigantischen Bande, auf die wir stoßen, von Lex Lancaster, haben wir Bandit 1, Thomas Keralus.

Speaker: Und der zweite Mann im Reigen ist Thorsten Sense und damit ist die Bande auch vollständig.

Speaker: Dann sind wir durch.

Speaker: Es gibt deutlich mehr Besucher im Saloon als Bandenmitglieder, denn Besucher 1 ist Wolfgang Hartmann.

Speaker: Der zweite wäre Kai-Henrik Möller.

Speaker: Der dritte Otto Strecker.

Speaker: Und der vierte ist Rainer Fritsche.

Speaker: Und der Mann, der die besten Kannibalen-Geräusche westlich von Buxtehude macht, Patrick Holtheuer spricht in Goldschürfer.

Speaker: Uäh, sag ich nur.

Speaker: Uäh, uäh.

Speaker: Und, Moment, ach, ich wollte... Nein, Julia hatte mir gesagt, ich muss ja unbedingt noch so einen Trommelwirbel mit einbauen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Aber das brauchen wir gar nicht.

Speaker: Den könnt ihr euch selber...

Speaker: Wie nicht anders zu erwarten, der groß und einzigartige Lutz Mackenzie hält uns hier wieder auf dem Laufenden, denn es gibt keine Zeit- und Datumsangaben in diesem Hörspiel.

Speaker: Ja, verwirrend, aber nicht schlimm, denn das ist ja irgendwie so ein einzeln rausstechendes, wie ihr mitbekommen werdet in den nächsten vier Stunden unserer Besprechung.

Speaker: Ja, es ist ein Standalone-Abenteuer.

Speaker: Nein, das Spoilern war noch nicht, dass das Ende nicht ganz so wholesome ist, wie man sich das vorstellen würde.

Speaker: Nein.

Speaker: Da haben sie wahrscheinlich zu viel Pulp Fiction geguckt, um den Leuten nicht zu zeigen, was in dem Koffer ist.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Weißt du, was drin ist?

Speaker: Nein.

Speaker: Ich muss da in einem Sekundenschlaf gefallen sein.

Speaker: Ich weiß, also bei Pulp Fiction nicht, nee.

Speaker: Und hier auch nicht.

Speaker: Und bei 7 kann man es ja ahnen, wenigstens.

Speaker: Bei 7 ist es sehr offensichtlich, genau.

Speaker: Das haben sie wahrscheinlich aus Gründen der Altersfreigabe.

Speaker: Ist 7 ab 18?

Speaker: Ich glaube, es gibt auch eine ab 16 Variante auf jeden Fall.

Speaker: Darf ich mit der langen 10.1 mein Pulver verschießen?

Speaker: Wir wollen kurz nochmal das Cover?

Speaker: Oder haben wir das schon bei der Spekulation?

Speaker: Wir haben beim Spekulatius schon

Speaker: Ja, wir sehen drei Pferde hinter dem Schnee und zwei Leute auf den Pferden.

Speaker: Wir hatten vermutet, dass eins davon Holmes ist, auch wenn der schlanker ist, der Mann mit dem Hut, als wir vermutet haben, und der andere vermutlich wild und damit lagen wir gold.

Speaker: Richtig.

Speaker: Gehen wir einfach weiter, oder?

Speaker: Das interessiert doch eh niemanden, wer hier alles mitspricht.

Speaker: Das können die sich ja eh alle selber raussuchen.

Speaker: Die kennen das doch auswendig alles.

Speaker: Richtig, die hören ja auch, wer das spricht.

Speaker: Das hört man doch.

Speaker: Vor allem Patrick Holteuer hört man gut raus.

Speaker: Wenn der Kannibalen spricht, sonst nicht.

Speaker: Okay.

Speaker: Übrigens, lieben Gruß, wenn du das hier hörst.

Speaker: Spoiler-Warnung.

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Ja, es würde mich ja mal freuen, mal so ein Kommentar auf Instagram.

Speaker: Ja.

Speaker: Moritz, du blöder Idiot.

Speaker: Was soll das?

Speaker: Haltet euren Podcast ab, wir bieten euch Summe X. Das ist doch mein... Das ist auch ein Geschäftsmodell, ja.

Speaker: Wollte ich gerade sagen, ein super Motto.

Speaker: Ein Podcast über irgendwas machen und das so richtig, richtig in Dreck ziehen, bis die Leute einen anschreiben und sagen, kommt, ey, bitte.

Speaker: Oder bis Marvel uns einfach verklagt und wir nie wieder irgendwie mehr als Taschengeld haben werden.

Speaker: Ihr dürft jeden Monat 30 Euro selber behalten.

Speaker: Der Rest geht sofort an Marvel, ihr Loser.

Speaker: Ja gut, irgendwie müssen die Filme ja auch finanziert werden.

Speaker: So, come on.

Speaker: Ich rocke uns mal durch die erste Folge.

Speaker: Und du wirst dann zwei bis drei Sachen ergänzen wollen, weil da sind coole Momente drin.

Speaker: Aber eigentlich ist es alles schnickschnack.

Speaker: Also wir starten mit wildem Stockfechten und merken schnell, dass Wild keinen Bock hat, weil wieder von Wheeler trainiert wird.

Speaker: Ihr hört die Anführungsstriche.

Speaker: Im Prinzip ist es mehr Wortfechterei und Gelaber als tatsächliches Stockfechten.

Speaker: Und zwischendurch kommen so Klassiker wie Kommunikation ist der Kern des Kampfes.

Speaker: Auf Deutsch, ja, Wild, du hast keinen Bock, du redest lieber, anstatt irgendwas zu kämpfen.

Speaker: Das ist eine ganz nette Wortfechterei zwischen den beiden.

Speaker: Dann fadet schon die Musik rein.

Speaker: Wild gewinnt mit einer Lüge, Schrägstrich Finte, denn er bringt dieses Kommunikationsmodell in den Kampf hinein.

Speaker: Und das ist alles unglaublich trickreich.

Speaker: Aber ich war...

Speaker: Irgendwo zwischen gut unterhalten und eingeschlafen.

Speaker: Ich weiß es nicht genau.

Speaker: Und dann kommt die nächste Sache zur Spezialausbildung.

Speaker: Gehört nämlich der Umgang mit Sprengstoffen.

Speaker: Und jetzt kommt fürchterlicher Männlichkeitsbanter.

Speaker: Und wir erfahren, dass Nobel dafür gesorgt hat, dass Nitroglycerin stabiler wurde.

Speaker: Denn auch das Dynamit dann, selbst wenn es schon verarbeitet wird, wird mit dem Alter schwitzig und damit unstabiler.

Speaker: Und ich habe mir hier schon aufgeschrieben, das mit dem Stein wird noch wichtig.

Speaker: Denn Wheeler erklärt, wenn das Dynamit so geschwitzt ist, da musst du nur einen Stein draufwerfen, dann explodiert der ganze Bums.

Speaker: Ich war sicher, diese Information wird Wilde und uns noch nützlich werden.

Speaker: Ja, als erfahrener Hörspielhörer weiß man das nicht.

Speaker: Richtig, richtig, richtig.

Speaker: Selbst wenn selbst ich das merke.

Speaker: Naja, auf jeden Fall darf dann Wilde im Rahmen seiner Spezialausbildung eine Lunte anzünden.

Speaker: Zündet aber eine Lunte an, an der eine Sprengkapsel dran ist.

Speaker: Und in dem Moment kommt dann noch Holmes rein, gerätten mitten die Explosion.

Speaker: Sehr witzige Szene.

Speaker: Und Wilde redet sich natürlich wieder raus.

Speaker: Es war ein ganz unschuldiger Fehler.

Speaker: Holmes ist definitiv angepisst und die Ausbildung ist für heute beendet, denn es gibt einen neuen Auftrag.

Speaker: Was ist der Auftrag?

Speaker: Lex Lancaster, ein Playboy und Angeber, ist irgendwo im Westen, Schrägstrich im Nordwesten.

Speaker: Und wer sollte einen Playboy und Angeber besser wiedererkennen als Oscar Wilde?

Speaker: Natürlich wird er eingeladen als Spezialist, der diesen Typ erkennen wird und er muss so schnell wie möglich gefunden und angeblich wird er als Zeuge gesucht.

Speaker: Daher geht es jetzt nach Alaska zum Klondike River.

Speaker: Das ganze Städtchen dort heißt Willstown.

Speaker: Ja, in drei Stunden geht's los.

Speaker: Dann kommt die Wild & Holmes Einsprechung von diesem Ludwig Makansay und die Musik kommt und ich bin direkt wieder topfit, wach und gut gelaunt.

Speaker: Ich habe übrigens natürlich aus Neugier geguckt.

Speaker: Ein Willstown habe ich nicht gefunden.

Speaker: Ich hab's auch nicht gefunden.

Speaker: Und auch diesen Crazy Wild Will habe ich auch nicht gefunden.

Speaker: Der sich im Saloon zu Tode getrunken hat und nachdem die Stadt benannt ist.

Speaker: Ich finde das eine gute Referenz.

Speaker: Ich denke mal, wir hätten viele Referenzen dazu gefunden, wer sich alles im Saloon zu Tode getrunken hat.

Speaker: Aber du hast das Beste natürlich nicht erwähnt.

Speaker: Siehste, ich wollte dir Raum lassen, dich zu entfalten.

Speaker: Es ist heute eine tatsächliche Wild und Holmes-Folge, denn Holmes kommt mit.

Speaker: Daher wissen wir, das scheint echt wichtig zu sein, diese ganze Geschichte.

Speaker: Das ist jetzt hier nicht so eine generische, oh, der Zirkel will wieder England ins Chaos stürzen, sondern das ist hier Chefsache.

Speaker: Ja, und Wheeler muss wahrscheinlich irgendwo nach Goa und sich selbst finden oder so wieder.

Speaker: Der hat sicher irgendwelche wichtigen Pläne.

Speaker: Deswegen muss Holmes mit, der ja für solche Außeneinsätze geradezu prädestiniert ist.

Speaker: Du kennst doch die Fandusen-Reihe, die alten.

Speaker: Ja.

Speaker: Da gibt es ja Fandusen im Wilden Westen.

Speaker: Im Wilden Westen?

Speaker: Im Wilden Westen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe ja gehofft, dass die Folge so ein bisschen so witzier eigentlich fast auch.

Speaker: Ja.

Speaker: Sie sind halt nicht als Cowboys verkleidet, so wie Hedge.

Speaker: Das finde ich sehr witzig.

Speaker: Ich glaube, Wild wird sich wahrscheinlich relativ gut anpassen dort, aber Holmes sieht wirklich aus wie so ein Dandy oder so ein komischer Typ aus.

Speaker: Dieser klassische Lord in den Karl-Mai-Filmen, der von Chris Howland gespielt wird.

Speaker: Genau.

Speaker: Der Fotograf.

Speaker: Bleib bitte stehen.

Speaker: Ja, und dann sind wir schon auf dem Yukon.

Speaker: Ja, tatsächlich, diese Zwischenstattung, da wird noch ganz viel geschildert, aber es ist alles langweilig und spannend wird es erst wirklich, als sie auf der Rosalind, dem Raddampfer, auf dem Yukon sind.

Speaker: Und ich habe überlegt, warum ist hier ein Zuggeräusch und dann dazu Möwen, aber das war dann wahrscheinlich kein Zug, sondern der Raddampfer.

Speaker: Da bin ich dann auch schnell draufgekommen.

Speaker: Ich hatte auch am Anfang hier, sie sind im Zug unterwegs nach Willstown und während der Szene habe ich es dann verbessert.

Speaker: Ich glaube, da haben sie einfach das klassische Zuggeräusch genommen.

Speaker: Wild freute sich übrigens auch ganz besonders, dass er live dabei ist, wie Holmes' Plan, also dass Holmes dann auch mal dabei ist, wie sein Plan sich in Rauch auflöst.

Speaker: Das hat er ja auch sehr humoristisch.

Speaker: Naja, auf jeden Fall, auf dem Schiff beklagt sich Wild darüber, dass die Distanz

Speaker: nach Kanada ja doch relativ groß ist.

Speaker: Frau Formes sagt, naja, sie sind doch auch so gebildet, sie wissen das doch.

Speaker: Also sie wissen doch, wie weit es ist.

Speaker: Man sagt, ja klar weiß ich das, aber ich erfahre das jetzt und ich stelle fest, es ist noch weiter, als ich dachte, dass es ist.

Speaker: Naja, und dann sagt Holmes was ganz komisches.

Speaker: Er sagt, er hat gelesen in den Akten, dass Wilde ja die Duncan geführt hat auf eine Schiffsreise.

Speaker: Und er sagt dann, ja, bis nach Patagonien sogar.

Speaker: Wieso muss Holmes das in den Akten nachlesen?

Speaker: Ich meine, er hat ihn doch persönlich dahin geschickt.

Speaker: Mit Fock zusammen.

Speaker: Naja, gut.

Speaker: Dann erfahren wir noch, dass sie in L.A.

Speaker: waren.

Speaker: Das findet Wild mega langweilig.

Speaker: Das ist ja ein ganz kleines Provinznest und er glaubt auch nicht, dass das mal eine Million Euro werden kann.

Speaker: Das wird sich nicht durchsetzen, dieses LA.

Speaker: Wo ich mir dachte, oh Wild, wenn du dich da nicht vielleicht ein bisschen verkalkuliert hast.

Speaker: Naja klar, das ist so klein und da kann man ja auch nicht so wirklich rebellieren, denn so eine wirkliche Gesellschaft gibt es da ja auch nicht.

Speaker: Das heißt, mit seiner Stellung gegen die Gesellschaft steht er da halt ein bisschen alleine.

Speaker: Aber glücklicherweise hat er ja noch Holmes und das ist ja der, wo ihm die Rebelliererei am meisten Spaß macht.

Speaker: Ich habe mir notiert, dass so eine interessante Diskussion über Freiheit stattfindet, die ich jetzt nicht wiedergeben kann, aber ich war sofort an Chrissy Lindner erinnert.

Speaker: Also das war lustig, ja, aber nicht so lustig, dass wir es hier hätten nachsprechen müssen.

Speaker: Aber das war durchaus unterhaltsam.

Speaker: Und dann kommen wir auch schon in Willsdown an.

Speaker: Also uns wird das ganze Reisen schön abgekürzt.

Speaker: Der ganze unangenehme, langweilige Reiseteil fällt weg.

Speaker: Und wir haben wieder saulange Zwischenmusiken.

Speaker: Hier habe ich geschrieben Zwischenmusik beschwingt und lang, bei dem nächsten habe ich geschrieben Dramatisch und lang.

Speaker: Und da haben sie die auf 48 Minuten, äh 58 Minuten ein bisschen schon ordentlich ausgewalzt.

Speaker: Ja, wir haben Hundebellen, Pferde getrappelt und Viren.

Speaker: Wir wissen, oh, oh, oh, es ist der wilde Nordwesten, möchte ich sagen.

Speaker: Ja, die beiden unterhalten sich.

Speaker: Holmes erzählt so Geschichten aus dem Krieg, irgendwie so langweilige alte Männersachen.

Speaker: Und Wild kontert mit einem Klassiker, den ich mir merken werde für alle möglichen Situationen.

Speaker: Gastfreundschaft eines Feindes.

Speaker: Das ist echte Kälte.

Speaker: Die präzise Gastfreundschaft eines echten Feindes.

Speaker: Sehr, sehr schön, sehr schön.

Speaker: Auf jeden Fall ist kaum jemand da, denn alle sind bei ihren Claims.

Speaker: Dann geht's ab in einen Saloon.

Speaker: Wilde hat den genialen Plan, Saufen und Informationen sammeln zu verbinden, was ja eigentlich sich total anbietet.

Speaker: Und direkt nach dem Eintreten werden sie von den Eingeborenen direkt mal verarscht.

Speaker: Also die haben schon mal gar keinen Bock auf diese beiden eigenartigen Typen, die da reinkommen.

Speaker: Magst du weitermachen?

Speaker: Du siehst aus, als müsstest du was zu den Leuten sagen, die sie verarschen.

Speaker: Genau, das hat mich halt auch an die Fandosen-Folge erinnert.

Speaker: Da wird Hedge ja auch ausgelacht, aber der ist ja komplett als Cowboy verkleidet in der Folge.

Speaker: Wie Wülze und Schulze bei Tim und Struppi, die sich immer den örtlichen Gegebenheiten anpassen.

Speaker: Naja, auf jeden Fall kommt dann auch so ein Gelaber, Bier, nee, lieber was Hochprozentiges, was sie natürlich nicht vertragen und Pipi in die Augen kriegen.

Speaker: Und dann kommt so ein klassischer Western-Saloon-Moment, denn als der Name Lex Luthor, hätte ich fast gesagt, Lex Lancaster genannt wird, es endet alles.

Speaker: Stille, die Musik hört auf, ein Glas fällt runter, sie werden rausgeworfen.

Speaker: Das lief doch gut.

Speaker: Naja, so richtig rausgeworfen werden sie nicht.

Speaker: Es wird ihnen nahegelegt zu gehen und dann geht ja gleich der Stress los.

Speaker: Was wollt ihr hier?

Speaker: Genau, genau.

Speaker: Dann soll es nämlich ordentlich aufs Maul geben, wie sich das gehört, aber ein rettender Schuss peitscht durch den Saloon und wir erfahren, dass ein gewisser Wyatt Earp die beiden gerettet hat, aber der...

Speaker: fraternisiert dann nicht großartig mit ihnen, sondern wirft sie auch einfach raus.

Speaker: Komm, gerettet, raus jetzt, raus jetzt, raus jetzt, sonst gibt's mehr Stress.

Speaker: Und ich hab vernommen, dass du dich sehr für White Earp interessiert hast in der vergangenen Zeit.

Speaker: Ja, ich habe natürlich geguckt, wer war dieser White Earp und wollte mich da nicht auf meine podkulturellen Informationen verlassen.

Speaker: Whiteberry Step Earp

Speaker: War, ich möchte mal sagen, eine interessante Person.

Speaker: Revolverheld, Farmer, Transporteur, Büffeljäger, Gesetzeshüter, in Klammern Marshall.

Speaker: Glücksspieler, Salonbesitzer Bergmann.

Speaker: Der hatte wohl auch Bordelle und natürlich kennen wir ihn in Verbindung mit Doc Holliday und seinen zwei, ich möchte mal sagen, eher unbekannten Brüdern, Virgil und Morgan.

Speaker: Die vier haben nämlich zusammen am OK Coral diese legendäre Schießerei gehabt mit den...

Speaker: wie ich sie jetzt einfach mal so nennen möchte.

Speaker: Es waren natürlich keine wirklichen ehrhaften Männer, aber es ist eine wirklich interessante Geschichte, was der so alles gemacht hat.

Speaker: Der hat es auch irgendwie immer wieder geschafft, auf die Füße zu kommen.

Speaker: Also bis natürlich dann nach dieser Schießerei am OK Coral sein Ruf so ein bisschen in die Knie gegangen ist.

Speaker: Das könnte man ungefähr so sagen.

Speaker: Nein, also ganz so tief einbringen.

Speaker: Möchtest du nicht spoilern?

Speaker: Also ganz interessant ist, wusstest du, dass es einen Begriff gab, der hieß White Earpism?

Speaker: Nein.

Speaker: Oder man nennt es, du wurdest gewhieterbt.

Speaker: 1896 und vielleicht, ich meine, es ist im Dezember, wir waren ja jetzt lange im Dezember 95, das kommt jetzt wahrscheinlich noch, gab es nämlich einen Weltmeisterschaftsboxkampf zwischen Toms Sharky und Bob Fitzsimmons.

Speaker: Und Sharky hat angeblich einen unerlaubten Tiefschlag vorgenommen und dadurch wurde Fitzsimmons zum Sieger erklärt.

Speaker: Und natürlich ging es los, da wurde nach Betrug geschrien.

Speaker: Dieser Tom Sharkey war ein Australier.

Speaker: Nein, Fitz Simmonds war ein Australier.

Speaker: Also weil es ging dann vor Gericht und am Ende ist diese Entscheidung so stehen geblieben.

Speaker: Und in Australien hat sich dann der Begriff White Earpism ausgebreitet.

Speaker: Und das stand für eine unfaire Behandlung eines Boxers durch den Ringrichter.

Speaker: Und sozusagen das Opfer dieses Vorgangs war, der wurde dann sozusagen white-erbed.

Speaker: Pass auf, ich kann auch was zu OK Coral sagen.

Speaker: Natürlich habe ich im Geschichtsleistungskurs gelernt und bis jetzt behalten, dass diese Schießerei 1881 stattfand.

Speaker: Nee, Schwachsinn.

Speaker: Ich habe, als ich zwölf Jahre alt war, in Frankreich, ich war ja jedes Jahr früher in Frankreich, immer über Weihnachten und in den Sommerferien.

Speaker: Ich bin jetzt echt gespannt, was das mit Frankreich zu tun hat.

Speaker: Aber es war auch ein kleines Tabletop mit ausschneidbaren kleinen Countern.

Speaker: Und das war genau diese Schlacht, wo du dann White Earp, Morgan Earp, Virgil Earp und Doc Holliday gegen die ganzen anderen Pfeifen gespielt hast.

Speaker: Und zwar gab es da ein Regelwerk.

Speaker: Es gab halt so einen Plan von OK Coral.

Speaker: Und dann waren die Positionen, wo die zu Beginn der Schießerei alle standen.

Speaker: Und dann konntest du diese Schießerei ausspielen.

Speaker: Das hat total Bock gemacht.

Speaker: Da habe ich mit meinem Kumpel Arnaud mehrere Male gespielt.

Speaker: Tatsächlich haben die Earps gespielt.

Speaker: häufig gewonnen.

Speaker: Also vielleicht haben sie da so ein bisschen auch auf die Stärken geachtet, dass die der Realität entsprachen.

Speaker: Also ich kannte all diese Namen noch, als ich das jetzt nochmal nachgesehen habe für die Aufnahme.

Speaker: Also coole Sache und habe ich eine Verbindung und nein, der Geschichtsleistungskurs konnte nicht das geringste dafür, dass ich aus Versehen irgendein Datum mit Informationen bedienen konnte.

Speaker: Hatten denn in diesem Tabletop einige der Cowboys auch keine Waffen?

Speaker: Denn das sagt ja die Geschichtsschreibung, dass angeblich zwei von denen nicht mehr bewaffnet waren, als es da losging.

Speaker: Ich fürchte, die hatten tatsächlich alle zumindest Pistolen.

Speaker: Und ich meine, einige hatten sogar Gewehre, sodass du halt die Reichweite so ein bisschen nutzen konntest und dich hinter irgendwelchen Ecken und Fässern und so verstecken.

Speaker: Oder vielleicht haben die auch einfach die nicht Bewaffneten rausgelassen, weil das ist ja nicht spaßig.

Speaker: Ich werde gleich mal in meinem Regal suchen, ob ich das noch habe.

Speaker: Mensch, ich habe das ja nie so richtig mit dieser Örtlichkeit verbunden.

Speaker: Also es war für mich immer so ein bisschen was Mysteriöses.

Speaker: Und wenn du so hörst, okay, Coral, ist dir ja erstmal nicht klar, dass das mitten in der Stadt passiert ist.

Speaker: So ein Feld außerhalb, so eine Koppel.

Speaker: Richtig, das war für mich so, okay, irgendwo draußen, so kennt man das ja aus den Cowboy-Filmen, aber nein, das war mitten in der Stadt und es war, glaube ich, auch die größte Schießerei zu der Zeit, die sich in der Stadt so abgespielt hat, zumal in der Stadt ja auch Schusswaffen verboten waren.

Speaker: Der beschuldigt den und der den.

Speaker: Und am Ende wurden die Gesetzeshüter da von der Schuld freigesprochen.

Speaker: Ist ja dann auch in Rache ausgeartet.

Speaker: Also die Brüder von Wyatt wurden ja dann hinterrücks erschossen, nach und nach.

Speaker: Gibt auch insgesamt zwölf Filme darüber.

Speaker: Von 1946 bis 2012 hin gibt es da Filme.

Speaker: Unter anderem halt auch in Star Trek wurde das thematisiert.

Speaker: Oder auch in Doctor Who.

Speaker: Ach ja, und in die Abenteuer des jungen Indiana Jones.

Speaker: Das habe ich ja gar nicht.

Speaker: Das ist ja interessant.

Speaker: Gott, die habe ich alle geguckt, fand die aber damals schon unterwältigend.

Speaker: Ich fand es da interessant, dass du halt wirklich so ein bisschen die geschichtlichen Ereignisse da so ein bisschen mitkriegst.

Speaker: Ach so, ich dachte, dafür hätte man Relic Hunter geguckt.

Speaker: Nee, das habe ich nie geguckt.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ich bin ja bekennender Indiana Jones Fan.

Speaker: Ich mag auch irgendwie den vierten Teil bis aufs Ende.

Speaker: Aber Relic Hunter ist ja nun weiblicher Indiana Jones mit lustig trotteligem Sidekick.

Speaker: Das kann man schon mal machen.

Speaker: Wenn dir langweilig ist, gebt dir mal ein, zwei Folgen.

Speaker: Werde ich mal machen.

Speaker: Gut, so viel zu.

Speaker: Ich wollte auch gerade sagen, ich würde nur noch gerne sagen, dass jetzt eine junge Dame, Daisy, okay, Dame wird sie wahrscheinlich nicht genannt werden wollen.

Speaker: Daisy hat auf jeden Fall zugehört und will ihnen helfen.

Speaker: Bestechungsgeld regelt natürlich.

Speaker: Und die ist keck, die gefällt mir, die ist cool.

Speaker: Dann gibt es noch eine kurze Aufklärung von Holmes, was der Unterschied zwischen gratis und umsonst ist.

Speaker: Das fand ich sehr schön.

Speaker: Sie sagt, ich mache hier nichts gratis.

Speaker: Dann sagt er, naja, gratis.

Speaker: Umsonst war ihre Erziehung.

Speaker: Holmes fühlt sich sicher wie in Abraham's Shows und wir erfahren, dass Abraham ein stadtbekannter Schläger in London ist.

Speaker: Ja, ich weiß auch nicht.

Speaker: Und dann sagt Holmes darauf, ja, genau den, genau den.

Speaker: Und das machen sie bei Sinclair die ganze Zeit.

Speaker: Also gerade Frank Laubrecht hat das in den ersten Folgen immer gemacht, wenn es hieß von wegen, was meinst du, John, wird das gefährlich?

Speaker: Auf jeden Fall wird das gefährlich.

Speaker: Auf jeden Fall wird das gefährlich.

Speaker: Damit du auch wirklich weißt, das ist jetzt dramatisch.

Speaker: Und Daisy ist mega cool, oder?

Speaker: Ja, der lässt sich diesen ganzen Bullshit von den beiden Typen überhaupt nicht, die lässt den gar nicht an sich ran.

Speaker: Nee, wirklich nicht.

Speaker: Die konntet immer lässig.

Speaker: Sehr cool.

Speaker: Auf jeden Fall, sie weiß ja, wo der Lex ist.

Speaker: Während sie dorthin unterwegs sind, wird sie auch gefragt, woher weiß sie denn jetzt, wo der Lex sein soll.

Speaker: Da sagt sie ja ganz einfach, der hat nämlich nur Bohnen gekauft.

Speaker: Und wieso diese Typen nur Bohnen essen, das versteht sie nicht.

Speaker: Aber dadurch, dass er nur Bohnen gekauft hat, geht sie davon aus, ganz stark, dass er nicht irgendwo weit weg ist, sondern irgendwo bei seinem Claim sitzt.

Speaker: Denn sonst hätte er mehr Vorräte gekauft.

Speaker: Sehr gut kombiniert und deduziert, muss ich mal sagen.

Speaker: Auch wenn wir am Ende rausfinden, dass das wahrscheinlich gar nicht der Grund war, warum sie das weiß.

Speaker: Dann gibt es noch eine tolle Metapher von wegen Ungläubiger Thomas.

Speaker: Das versteht Daisy erstmal nicht, dass sie jetzt Jesus sein soll.

Speaker: Ich fand das auch extrem weit hergeholt, aber eine schön erklärte Metapher.

Speaker: Wilde und Holmes sind jetzt die Ungläubigen Thomasse und Daisy übernimmt in der Metapher die Rolle von Jesus.

Speaker: Ja, und dann erklärt sie noch, sie kommt aus Galveston, Texas.

Speaker: Das ist ein ganz schön weiter Weg.

Speaker: Ja.

Speaker: Insbesondere für die damalige Zeit.

Speaker: Und man hat so ein bisschen das Gefühl, dass sie, ja, wie sie das so erklärt, dass sie den Männern das Geld aus der Tasche zieht.

Speaker: Also, ja, sie erklärt durch die Blume erstmal, was sie für einen Beruf hat.

Speaker: Allerdings, und da freue ich mich schon den ganzen Morgen drauf, sie erklärt dann, dass sie eine Trommelwirbelnütte ist.

Speaker: Ich war wenig schockiert.

Speaker: Ich habe mir das schon fast gedacht, aber dass sie das so direkt sagt.

Speaker: Ja, die ist halt selbstbewusst.

Speaker: Dann möchte sie natürlich wissen, was die überhaupt von Lex wollen.

Speaker: Das würden wir auch gerne wissen.

Speaker: Und Wild auch.

Speaker: Aber Holmes wäre ja nicht Holmes, wenn er darauf jetzt eine Antwort geben würde.

Speaker: Dann haben wir noch eine Sache.

Speaker: Da geht es um Ricks Rachenputzer.

Speaker: Da verspricht sich Holmes und lacht darüber so ein bisschen.

Speaker: Hast du das Gefühl, dass das geplant war?

Speaker: Das habe ich auch überlegt.

Speaker: Ich habe mir aber auch nur Ricks Rachenputzer aufgeschrieben, weil das so eine schöne Alliteration ist.

Speaker: Das kann einfach sein, dass der das verbaselt hat und dann haben sie gesagt, komm, das ist so dämlich, das lassen wir drin.

Speaker: Das ist sehr, sehr gut möglich.

Speaker: Die Chance haben sie einfach beim Schopfe ergriffen und gesagt, komm, das lassen wir drin, das ist so cool.

Speaker: So mitten im Satz kann das schon echt ein kleiner Stolperstein sein.

Speaker: Auf jeden Fall fallen Schüsse und dann kommen schon unser Adult-Film-Actor und seine gesamte Bande.

Speaker: Ja, und damit sind sie in ausgeglichener Zahl.

Speaker: Lexa kennt Wilde auch gleich.

Speaker: Und als sich Holmes vorstellt, sagt er, ach, Holmes, da ist doch dieser... Dieser Idiot, dieser blöde Detektiv.

Speaker: Aber mir fällt der Name nicht ein.

Speaker: Das erste Mal, dass jemand Sherlock mich kennt.

Speaker: Auch ganz witzig.

Speaker: Und Lex findet es extrem amüsant, dass Oscar Wilde nicht mal Bescheid weiß, warum er da ist.

Speaker: Und wir erfahren irgendwas mit der Königsfamilie ist da im Busche.

Speaker: Genau, und dass er ein Hochstapler und Dieb ist, kriegt er vorgeworfen.

Speaker: Aber auch das hilft uns nicht schrecklich weiter.

Speaker: Aber Königsfamilie ist schon mal ein guter Hint.

Speaker: Das nimmt ja auch mehr oder weniger als Kompliment auf, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Der ist nicht beleidigt zumindest.

Speaker: Nee, definitiv nicht.

Speaker: Ja, und dann werden die Jungs gefangen genommen.

Speaker: Daisy sagt noch sowas wie, naja, die haben halt besser bezahlt, was soll ich machen?

Speaker: Ja, völlig zu Recht.

Speaker: Aber die waren vorher da und haben besser bezahlt, selber schuld.

Speaker: Hat mich nicht gewundert, weil das wäre jetzt eine Premiere, dass sie jemanden finden, dem vertrauen und damit richtig liegen.

Speaker: Bisher wurden sie ja in jeder Folge von jemandem, dem sie richtig vertraut haben,

Speaker: Verarscht.

Speaker: Also hier können wir gleich wieder einen Hackmann.

Speaker: Das wäre sozusagen eins der Klischees.

Speaker: Man vertraut jemandem, der einem dann in den Rücken fällt.

Speaker: Ja, kommt im ganzen MSU gerne mal vor in der Tat.

Speaker: Auf jeden Fall werden Wild und Holmes gefesselt.

Speaker: Wild nervt alle und er nervt tatsächlich auch mich.

Speaker: Ich habe hier echt geschrieben, Wild nervt heute, weil er irgendwie so pseudotuckig spricht.

Speaker: Das ist schlimm.

Speaker: Das fand ich wirklich in dieser Folge anstrengend.

Speaker: Da hat

Speaker: Ich weiß auch, ich möchte gar nicht drüber reden.

Speaker: Da muss man so ein bisschen versuchen wegzuhören, sonst wird es echt penetrant nervig.

Speaker: Wir erfahren auf jeden Fall, dass die gigantische Bande einen erfolgreichen Goldsucher gekillt und seines Claims und Goldes beraubt hat.

Speaker: Moment, die haben ihm das abgekauft, das Gold, habe ich gehört.

Speaker: Echt?

Speaker: Für eine Unzeblei.

Speaker: Ja, entschuldige.

Speaker: Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?

Speaker: Ich habe... Nicht da jetzt zu naiv rangegangen.

Speaker: Das war halt ein günstiger Tageskurs.

Speaker: So eine Art Stein der Weisen.

Speaker: Das ist der Stein der Weisen, ja.

Speaker: Dann erklärt Lex Lancaster ihnen, wie eine Goldrinne vom Prinzip her funktioniert.

Speaker: Das ist natürlich für Leute, die auf D-Max und Kabel 1 Doku den ganzen Tag Leute ansehen, die entweder in Australien oder in Yukon Gold schürfen und suchen.

Speaker: Keine Neuigkeit, aber auf jeden Fall werden die beide in eine Senke am Ende dieser Rinne gefesselt hingelegt und natürlich ist der Plan, diese Senke wegzunehmen.

Speaker: wird sich in einen See verwandeln und dann wird das Ganze ein bisschen problematisch.

Speaker: Das ist wieder der Klassiker.

Speaker: Wir müssen euch nicht umbringen.

Speaker: Wir wissen, ihr sterbt aber natürlich ganz, ganz sicher und niemand kann euch in der Zeit retten.

Speaker: Der alte, auch so ein Austin Powers Ding, wo der Sohn von Dr. Evil sagt, warum knallst du dich nicht einfach ab, Himmel, Herrgott, sag klar.

Speaker: Erzähl ihm nicht drei Stunden lang deinen Plan, lass ihn dann irgendwo alleine mit Haifischen drücken.

Speaker: Knall ihn ab, ich hab in meinem Zimmer einen Revolver.

Speaker: Ich geh ihn holen.

Speaker: Sipp.

Speaker: Ich habe noch einen ganzen Sack voller Sipps für dich.

Speaker: Das ist aber wirklich so ein Klassiker.

Speaker: Jetzt mach doch nicht sowas.

Speaker: Die werden doch eh irgendwie freikommen.

Speaker: Und wenn sie sich die Fesseln durchbeißen, das wird nicht klappen.

Speaker: Ich habe mir nur geschrieben, warum haut Lex mit seinen Männern ab?

Speaker: Er ist doch kein Oberbösewicht.

Speaker: Das ist ja normalerweise so ein Oberfiesewicht-Move.

Speaker: Ja, aber er ist halt der Oberbösewicht des kleinen Mannes.

Speaker: Ja.

Speaker: Mit seiner Zweierbande.

Speaker: Und wir erfahren, sie reiten zur Connolly-Höhle.

Speaker: Das hätte man nicht sagen dürfen.

Speaker: Ja, das hätte ich jetzt nicht erzählt, aber Connolly.

Speaker: Jetzt habe ich mir wieder was überlegt.

Speaker: Der beste Freund von John Sinclair heißt Bill Connolly.

Speaker: Jetzt haben wir einen Sinclair-Sprecher hier.

Speaker: Hat man das so genannt?

Speaker: Weil ich habe natürlich recherchiert, eine Connolly-Höhle habe ich nicht gefunden.

Speaker: Auch wieder eine steile These.

Speaker: Hat man das jetzt so genannt, weil ein Sinclair-Darsteller dabei war?

Speaker: Oder ist das einfach nur ein Zufall gewesen?

Speaker: Und wenn, ist es ein guter Zufall.

Speaker: Ich glaube, es ist ein Zufall, aber lasst uns irgendwas Cooles konstruieren.

Speaker: Das passt.

Speaker: Das ist immer viel schöner von der Story her.

Speaker: Natürlich ist es wasserkalt.

Speaker: Ja.

Speaker: Da wird jetzt auch gejammert.

Speaker: Ganz schlimm.

Speaker: Das ist fürchterlich.

Speaker: Ich habe da wieder versucht wegzuhören.

Speaker: Dann versuchen sie ganz panisch aus dieser Senke rauszuklettern mit verbundenen Händen.

Speaker: Haben natürlich keine Chance.

Speaker: Ich habe da schon notiert, wird Zeit, dass Wyatt Earp wieder kommt.

Speaker: Aber der kommt nicht.

Speaker: Er kommt einfach nicht.

Speaker: Aber im Angesicht des Todes lässt sich Mycroft jetzt dazu herab, Wyatt wenigstens ein paar Infos zu geben.

Speaker: Ja, der soll wenigstens sterben, wissen, wofür er gestorben ist.

Speaker: Denn ein Mitglied der Königsfamilie wurde von Lex verführt und am nächsten Morgen bestohlen.

Speaker: Wir wissen aber nicht, wer aus dieser Königsfamilie.

Speaker: Das bleibt auch so ein bisschen mysteriös.

Speaker: Wir wissen noch nicht, was gestohlen wurde.

Speaker: Ein Schmuckstück wissen wir, aber mehr nicht.

Speaker: Natürlich muss unser gebildeter Wild an Alexandre Dumas und die drei Musketiere denken.

Speaker: Und ich glaube, jetzt hast du was vorbereitet.

Speaker: Ich habe nicht schrecklich viel vorbereitet, aber ich musste natürlich da nochmal nachgucken.

Speaker: Ich check ja immer gerne so die Zeiten und ob das alles passt.

Speaker: Und die drei Musketiere ist in der Tat von 1844 der erste der drei Romane.

Speaker: Der zweite heißt 20 Jahre danach, ein Klasse-Titel.

Speaker: Der dritte heißt Der Vicomte von Braguelon oder 10 Jahre später.

Speaker: Das ist ja richtig cool.

Speaker: Alexandre Dumas war ja ein Franzose, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: 20 Jahre später.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Der hat da schon vorweggenommen, weil Spongebob danach eingeführt wurde.

Speaker: Das Ganze basiert schon auf einem Roman Les Mémoires d'Artagnan von einem gewissen Gatien de Courtils de Sandrasse.

Speaker: Wahrscheinlich wird es Saint-Dras ausgesprochen.

Speaker: Ich hoffe, er ist aus dem Süden, dann passt das.

Speaker: Aus dem Jahr 1700.

Speaker: Also kann man mal machen.

Speaker: Und die drei Musketiere sind ja nun wahrlich oft genug verfilmt worden.

Speaker: Und wenigstens das mit Tim Curry könnt ihr euch natürlich mal ansehen.

Speaker: Da ist viel los.

Speaker: Da kann ich nur empfehlen, zu die drei Musketiere gibt es ein ganz tolles Hörspiel vom Hörverlag.

Speaker: Unter anderem mit Andreas Fröhlich und Jens Wawritschek.

Speaker: Diese beiden Typen, die hier bei dieser anderen, bei dieser einen Europaselie.

Speaker: Ja, ja, TKKG.

Speaker: Mit diesem glatzen Typ da, genau.

Speaker: Nee, ich glaube, das war... Tom und Locke?

Speaker: Ich habe Fragezeichen über dem Kopf, ich heiße es nicht.

Speaker: Ja, kann ich nur empfehlen, ist eine Doppel-CD, also wirklich gut gemacht, wie typisch die Hörverlag-Hörspiele.

Speaker: Ich kenne es nicht, aber ich werde es mir mal reintun, auf jeden Fall.

Speaker: Kannst es dir gerne auf meinem Online-Drive anhören.

Speaker: Das habe ich da als MP3 liegen.

Speaker: Darfst du dir sicherlich mal ausleihen.

Speaker: Oder wir hören es zusammen, dann sind wir da rechtlich abgesichert.

Speaker: Im schlimmsten Fall kann ich es mir auch danach kaufen.

Speaker: Oder davor, ich weiß es nicht.

Speaker: Oder ich gebe dir die CD einfach mal.

Speaker: Geht ja auch.

Speaker: Weil Verleihen von CDs ist ja, glaube ich, ganz legal.

Speaker: Wenn ich jetzt relativ schnell erzählen darf, kommen wir in den nächsten zwei Szenen zu einem schönen Geldparadoxon.

Speaker: White Up kommt nicht, ich berichtete bereits.

Speaker: Aber Daisy kommt zurück und verdient sich weitere 10 Dollar, um die beiden zu befreien.

Speaker: 20.

Speaker: Der 10 hat sie ja schon gekriegt.

Speaker: Nee, nee, sie sagt 10 Dollar.

Speaker: Dann will Holmes verhandeln.

Speaker: Er sagt ja wirklich 8.

Speaker: Bei White sagt er, handeln Sie jetzt nicht.

Speaker: Holmes ist so, na okay, 10.

Speaker: Und dann sagt sie, pro Person.

Speaker: Okay, siehst du, da hatte ich wieder einen Sekundenschlag.

Speaker: Also auf jeden Fall will Holmes hier um jeden Dollar feilschen.

Speaker: Dann sagt sie, dass die Höhle etwa einen Tagesritt entfernt ist.

Speaker: Bei dem krassen Schnee wären aber Hundeschlitten besser als irgendwas anderes.

Speaker: Und deswegen geht's auf zum alten Matthew, um sich auszustatten.

Speaker: Dann kommt ruhige Musik und überraschenderweise ist da jetzt Wyatt up.

Speaker: Der hat allerdings kein Interesse, die beiden durch den Yukon zu führen.

Speaker: Holmes appelliert an sein Gewissen und Wilde an seinen Geschäftssinn.

Speaker: Und sie einigen sich auf fluffige 500 Dollar für seine Unterstützung.

Speaker: Und da ist dann der Moment, wo Wilde sagt, Alter, du hast doch nicht eben um 10...

Speaker: Dollar gefeilscht und gibst ihm jetzt einfach so 500 Dollar.

Speaker: Was stimmt mit dir nicht?

Speaker: Und das fand ich sehr, sehr schön, dass der Homestar tatsächlich bei der Daisy wirklich extrem knickrig ist und dann beim White House, ah, come on, 500 passt.

Speaker: Nehmen Sie lieber 750 vielleicht, wenn Sie Lust haben.

Speaker: Also das hat noch ein bisschen gefehlt.

Speaker: Aber hat mir gut gefallen.

Speaker: Fand es ganz passend, dass Wilde dann sagt, er hat gar keine Lust, sein Leben schon wieder aufs Spiel zu setzen.

Speaker: Ich meine, gut, wir wissen ja, also ich glaube, Tombstone liegt doch ein bisschen weiter weg von Alaska.

Speaker: Also der muss ja eine riesen Reise gemacht haben jetzt hier virtuell.

Speaker: Und er sagt, Ehre und Recht können mich jetzt nicht hier wirklich überzeugen.

Speaker: Kann ich voll verstehen.

Speaker: Also warum sollte man jetzt hier zwei Typen?

Speaker: Vor allen Dingen hat man ja diese Gangster dann immer um sich rum.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Hast du bei der nächsten Szene, die sehr kurz ist und die nach flötiger Musik folgt und vor Streichermusik auch an die Simpsons denken müssen wie ich?

Speaker: Denn die Szene besteht im Prinzip nur aus dem Geräusch von Schlittenhunden und Peitschenknallen.

Speaker: Und ich habe die ganze Zeit im Kopf gehabt, wie der Homer im Spielfilm zu seinen Schlittenhunden rennt, rennt, rennt, rastet, rastet, rastet mit der Peitsch immer auf die Einschlägt.

Speaker: Bis sie ihn dann zerfleischen und abhauen.

Speaker: Das war original wirklich so.

Speaker: Come on, klassischer könnt ihr eine dämliche Schlittenhundreise auch nicht mehr darstellen.

Speaker: Ja, nee, daran habe ich gar nicht gedacht.

Speaker: Rennt, rennt, rennt, rastet, rastet, rastet.

Speaker: Ja, Blitthunde hatten wir ja nun auch schon in der letzten, oder in der Fock-Folge 14 und ich musste da auch so ein bisschen an tödliches Eis denken, aber das musste ich ja auch schon bei der Fock-Folge dazu.

Speaker: Ja, ganz toll.

Speaker: Holmes ist ganz schön erstaunt, dass das alles so schnell geht.

Speaker: Dann schaukelt das auch so ein bisschen und da gibt dann Holmes allen, ja, wir Briten sind ja geborene Seefahrer, das macht uns überhaupt nichts aus.

Speaker: Die Fahrt ist relativ schnell um.

Speaker: Naja, immerhin haben sie die Armada planiert.

Speaker: Also die haben es schon drauf, die Bremsen.

Speaker: Das muss man ihnen lassen.

Speaker: Naja, an der Höhle angekommen kommen auch schon Lex und seine, wie soll man das sagen, seine Horde.

Speaker: Ich finde Bande ein sehr, sehr gutes und passendes Wort.

Speaker: Seine Gang.

Speaker: Oder auch die Wilden Zwei.

Speaker: Das schmutzige Trio.

Speaker: Naja, wir erfahren, dass aus One-Tooth-Joe jetzt gerade No-Tooth-Joe geworden ist.

Speaker: Da lachen sie noch drüber.

Speaker: Sie haben ihn vermöbelt, ausgeraubt und um ihm dann eine Lektion zu erteilen, haben sie den Hülleneingang gesprungen.

Speaker: Eine Lektion erteilen ist gut.

Speaker: Das ist nun wirklich ein schöner Euphemismus für die Umbringung.

Speaker: Merk dir das.

Speaker: Bis zu deinem Tode.

Speaker: Genau.

Speaker: Jetzt wirst du sehen, was du davon hast.

Speaker: Naja, jetzt wird schnell ein Plan geschmiedet.

Speaker: Erb soll die Dreierbande dingfest machen gehen, während Wild und Holmes die Verschütteten befreien.

Speaker: Wir haben eine Explosion gehört und da war mir gleich klar, eventuell finden sie Dynamit und können damit den Tag retten.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Oder den einen Kein-Zahn-Ohne-Zahn.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wir finden noch raus, dass diese Goldschürfe offensichtlich auch in der Höhle gelebt haben, denn man findet im Eingangsbereich das Hab und Gut von denen und eine Kiste mit Dynamit.

Speaker: Juhu!

Speaker: Sie hören auch Klopfgeräusche.

Speaker: Holmes denkt sich so, ach super, hier ist ja Dynamit und nimmt das erstmal in die Hand und freut sich.

Speaker: Wyatt hat ja glücklicherweise, wie er so ist, alles, was der Wheeler gesagt hat, wie ein Schwamm aufgesaugt und sagt, Holmes, das ist aber mega gefährlich.

Speaker: Ich glaube, der hat nur das mit dem Steinwerfen behalten.

Speaker: Das war das Einzige, was er behalten hat.

Speaker: Er sagt ja auch so, naja, das ist aber feucht und deswegen gefährlich.

Speaker: Treten Sie zur Seite!

Speaker: Ich habe einen Plan!

Speaker: Also es wäre jetzt zu gefährlich, dieses Dynamit zu zünden.

Speaker: Wild legt die Stange dort, wo sie das Klopfen hören.

Speaker: Und sie ziehen sich nach draußen zurück.

Speaker: Und zu Holmes' Überraschung nimmt Wild Steine und wirft die auf diese Dynamitstange.

Speaker: Habe ich gerade Dynamit?

Speaker: Das heißt ja Dynamit.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Und Wild trifft.

Speaker: Es macht Bäm.

Speaker: Und drei Gestalten mit zusammen 64 Zähnen, wenn die beiden anderen sich gut die Zähne geputzt haben, entkommen der Gefahr...

Speaker: Da klopft jetzt jemand an die Wand.

Speaker: Ich gehe mal an, das ist so eine Steinwand oder was auch immer.

Speaker: Ja, sowas, wo halt so die Steine da so runtergebrochen sind, runtergeriebt.

Speaker: Die versuchen sich da zu befreien.

Speaker: Ich schleiche mich da hin, lege eine Dynamitstange hin und bringe die zum Explodieren.

Speaker: Wie groß sind jetzt deren Überlebenschancen?

Speaker: Rein theoretisch, nur so.

Speaker: Ich frage für einen Freund.

Speaker: Die haben denen mit Klopfzeichen gesagt, tretet ein paar hundert Meter zurück, wir sorgen für Rettung.

Speaker: Hier macht es gleich BÄM.

Speaker: Und was wir überhaupt nicht gesagt haben, ist, die machen natürlich den klassischen Rollenspielfehler und halten sich nicht an Never Split the Party, denn White Earp verfolgt einfach den Lancaster, sodass wir keinen richtig geilen Holmes Wild Lancaster Endfight haben.

Speaker: Das ist ein bisschen enttäuschend, finde ich.

Speaker: Erb kommt einfach zurück und hat den Lancaster im Schlepptor.

Speaker: Die anderen hat er verscheucht.

Speaker: Die werden nie wieder kommen.

Speaker: Er hat sogar das ganze Gold von No-Toothed Joe.

Speaker: Und dem Typen, den sie davor gekillt haben und das günstig gekauft haben, das Gold.

Speaker: Richtig, davon könnte man ausgehen.

Speaker: Also ist es dann jetzt nicht mehr No-Toothed Joe, sondern Gold-Toothed Joe.

Speaker: Kann er sich ja dann machen lassen.

Speaker: Auf jeden Fall muss Lex jetzt das rausrücken, weswegen Oskar und Mycroft sich auf den Weg gemacht haben.

Speaker: Und es ist?

Speaker: Das erfahren wir noch gar nicht.

Speaker: Richtig.

Speaker: Mal wieder nicht.

Speaker: Natürlich wird Lex jetzt nach England mitgenommen und in den Knast gesteckt.

Speaker: Grey Tower wahrscheinlich, wenn er sowas Fieses gemacht hat.

Speaker: Mindestens Grey Tower.

Speaker: Ist ja platzfrei, wie wir wissen.

Speaker: Und warst du jetzt in der letzten Szene auch so schlau wie ich?

Speaker: Denn sie sind schon an Bord des Schiffes oder in der Nähe des Schiffes.

Speaker: Wir hören Möwengeräusche und Daisy kommt und wir erfahren, dass Lex verschnürt im Rumpf des Schiffes liegt.

Speaker: Und dann kommt Daisy, kommen Sie, Mr. Holmes, lassen Sie sich drücken.

Speaker: Da habe ich notiert,

Speaker: sie hat doch garantiert was geklaut!

Speaker: Und natürlich hat sie ihm die Taschenuhr gemobst.

Speaker: Und ich bin großer Daisy-Fan.

Speaker: Ich finde, die müsste unbedingt irgendwie nach Europa rüber machen und uns in der Zukunft als Sonderagentin der Krone unterstützen.

Speaker: Klarer Fall.

Speaker: Wild sagt noch, es ist eine hübsche Lady.

Speaker: Und er sagt auch so, eine Lady würde ich sie jetzt nicht wirklich erzählen.

Speaker: Und dann kommt der große Moment.

Speaker: Ja, ja, das Muckstück, das Muckstück.

Speaker: Was ist es?

Speaker: Oscar Wilde sagt jetzt, ey, jetzt sagen Sie doch endlich mal, was es ist.

Speaker: Und Holmes macht die Schatulle auf und Oscar Wilde ist total von den Socken.

Speaker: Ich stelle mir das so vor, er macht diese Schatulle auf und Wilde wird so angestrahlt von diesem geöffneten Koffer, dessen

Speaker: Rückwand wir nur sehen, die Rückwand vom Deckel.

Speaker: Und wir hören, dass Wild beeindruckt ist und ihm entfährt.

Speaker: Das kann nicht Ihr Ernst sein.

Speaker: Und ich dachte, ja, das kann doch nicht Euer Ernst sein.

Speaker: Los, sag schon, sag schon, sag schon.

Speaker: Nein.

Speaker: Nein.

Speaker: Aber der Abschluss von Holmes ist, alles nur für Krone und Vaterland.

Speaker: Und da lacht Wyatt, obwohl es nicht sein Vater langt und seine Krone ist.

Speaker: War es vielleicht die Krone?

Speaker: Glaube ich nicht.

Speaker: Der hat mit der Queen rumgemacht und die Krone geklaut, finde ich.

Speaker: Nein, aber ich finde das eine Schande, dass wir das nicht erfahren.

Speaker: Das geht doch so nicht.

Speaker: Damit werden wir auch schon wieder aus dem Hörspiel entlassen.

Speaker: Es ist sehr zeitlos, bis auf den Handlungsort.

Speaker: Ich hätte gerne gewusst, weswegen wir uns das jetzt hier alles antun mussten.

Speaker: Wild weiß es immerhin mittlerweile, da ist er uns weit voraus.

Speaker: Lieber Sascha Rotermund, wenn du das hier hörst, wir laden dich auf ein Interview ein und du kannst uns gerne mal erzählen, was du gesehen hast.

Speaker: Ja, ich will mindestens das wissen.

Speaker: Genau.

Speaker: Oder andersrum, schreibt doch mal in die Kommentare, was denkt ihr?

Speaker: Gebt uns doch mal eure Gedanken.

Speaker: Was denkt ihr dazu?

Speaker: Wer war das?

Speaker: Also wer war das Opfer von Lex und was hat er geklaut?

Speaker: Das war die Queen, ganz klar.

Speaker: Ich gehe auch fast davon aus.

Speaker: Aber ist die Queen da nicht schon ein bisschen älter gewesen?

Speaker: Die ist 1901 gestorben.

Speaker: Die war da fluffige 80 Jahre, also so 75 Jahre.

Speaker: Vielleicht hat die da doch Spaß an einem Typ, der Lex Lancaster heißt.

Speaker: Ich finde, das sollte man mal machen.

Speaker: Wenn der Name Programm ist, bestimmt.

Speaker: Hat der auch so ein Porno-Olibar?

Speaker: Ganz sicher.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Und das war ja damals auch.

Speaker: Wenn man sich mal alleine auf dem Wikipedia-Eintrag die Bilder der Männer anguckt, die da in der Wild-Earp-Geschichte alle mit dabei waren, die haben ja alle sehr beeindruckende Olibar.

Speaker: Aber das ist ja die amerikanische Mode der Zeit.

Speaker: Wir wissen nicht, wie es sich im Königreich verhält.

Speaker: Ja, also ich bin tatsächlich echt am Überlegen, ob ich mir mal so ein White Earp Bart, also das wird wahrscheinlich ein Dreivierteljahr dauern, bis ich den so hinkriege, aber... Ein Kollege von mir, wir nehmen ja hier am Karnevalsfreitag auf, hat extra sich die letzten zweieinhalb Tage nicht rasiert, sodass er sich dann extra einen Mexikanerbart für den Schwer Donnerstag reinrasieren konnte, so ein nach unten gebogenes Schnurrbart.

Speaker: Und morgen sieht er wieder komplett gleich aus.

Speaker: Ich finde das sehr beeindruckend, diesen Bartwuchs.

Speaker: Gruß Joachim, falls du das hier hörst.

Speaker: Ich hatte mal einen Teamkollegen, der hat sich morgens rasiert und der hatte abends tatsächlich ein Vollbart.

Speaker: Das ist ja auch so ein Simpsons-Ding, wie der Homer sich rasiert und dann ist das einmal so das ganze Gesicht gelb und dann eine Sekunde später ist er so ein Ploppgeräusch und dann ist das wieder so bräunlich um den Mund, wie sonst auch immer.

Speaker: Bei ihm ist aber eher so wie bei Asterix, der Gallier.

Speaker: Also jedes Mal kam der zum Training mit einem anderen Bart an.

Speaker: Das war wirklich sehr beeindruckend.

Speaker: Das habe ich heute Morgen wachsen lassen.

Speaker: Nur für euch.

Speaker: Ich der dazu... Also um so ein Bart wie die von Sissi top zu haben, hätte ich wahrscheinlich seit ich zwölf bin.

Speaker: So ein Lebensprojekt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: So wie so ein Rastafari, der nie seine Haare schnitt.

Speaker: Unser Fazit.

Speaker: Wollen wir uns dann mal damit beschäftigen, wie wir das alles fanden hier?

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Wir kommen nicht drum rum.

Speaker: Das ist ja ein unausgesprochenes Versprechen, dass wir das natürlich immer zum Besten geben.

Speaker: Ich fange einfach mal an, denn ich befürchte Schlimmes.

Speaker: Ich fand die Folge sehr, sehr geradlinig.

Speaker: Ja klar, weil mit Stereotypen vollgeknallt, wie die Bar, die plötzlich so aufs Stichwort komplett still ist.

Speaker: Auch die Falle von den Bösewichtern und dass sie wieder betrogen wurden.

Speaker: Aber irgendwie hat mich die Folge amüsiert.

Speaker: Ich kann jetzt nicht genau festmachen, woran es lag, aber die war okay.

Speaker: Also vielleicht auch einfach, weil ich mich über so Charaktere wie White Earp dann immer diebisch freue.

Speaker: wenn da zeitgenössische Personen vorkommen.

Speaker: Idealerweise natürlich keine Romanfiguren, sondern auch noch echte Figuren, weil da kann man ja dann noch was lernen.

Speaker: Das finde ich ja auch immer toll, dass man eine kleine Motivation hat, sich zeitgeschichtlich ein klein wenig weiterzubilden, auch wenn es immer nur so ein bisschen oberflächlich ist.

Speaker: Aber das reicht ja heutzutage auch.

Speaker: Ja, und Daisy fand ich auch, wie du, mega toll.

Speaker: Es ist eine Standalone-Folge, deswegen bringt die uns in unserem Kanon nicht viel weiter, außer dass sie uns ja so einen gewissen Hinweis gibt, wo wir jetzt hier stehen.

Speaker: Also ich fand's besser als manch andere Folge.

Speaker: So schlimm fand ich dieses ganze Cowboy-Gedöns jetzt eigentlich nicht.

Speaker: Auch wenn ich mir eine größere Bande gewünscht hätte von einem Verbrecher-Boss.

Speaker: Ja, man hätte ja zumindest sagen können, dass ihre 72 Kollegen noch mit dem Pferd unterwegs sind oder so.

Speaker: Aber immer nur der Typ mit seinen zwei Hayopies ist wirklich nicht so beeindruckt gewesen.

Speaker: Ja, mein Fazit ist ähnlich.

Speaker: Also es war kein Vergleich mit der Fog Nordamerika-Folge, die fand ich total kokolores.

Speaker: Hier, das ist wahrscheinlich auch sogar noch ein Tacken näher an vielen Karl-Mai-Erzählungen, die ihr so in den letzten Jahren gelesen habt.

Speaker: Das sind viele nette Klischees.

Speaker: Daisy ist sehr cool und mich hat in der Tat eigentlich nur genervt, dass der Wild so ein bisschen dämlich spricht.

Speaker: Aber sonst war das cool.

Speaker: Das war echt, könnt ihr machen.

Speaker: Ist eine Folge, wo man mal so reinhören kann, weil die einfach zu keiner Reihe gehört.

Speaker: Das ist okay.

Speaker: Also stabiles Ding.

Speaker: Haut mich nicht total aus den Socken, aber es ist echt gut.

Speaker: Konnte ich mir gut anhören, ohne mich fürchterlich aufregen zu müssen.

Speaker: Wie bei anderen vergleichbaren Folgen.

Speaker: Bin ich ja ein bisschen beruhigt.

Speaker: Also, positives Fazit.

Speaker: Es ist ja auch mal schön, dass wir so relativ auf der gleichen Ebene sind.

Speaker: Dirk spekuliert.

Speaker: Gucken wir mal, was uns das nächste Mal erwartet.

Speaker: Ich habe schon mir das Cover angesehen gerade.

Speaker: Ich bin gerade dabei.

Speaker: Also Folge 16 heißt der Austausch.

Speaker: Auf dem Cover sieht man, ich würde sagen ein Opernhaus.

Speaker: Ich würde auf irgendwas, na egal, da kommen wir gleich zu.

Speaker: Wir sehen eine Frau und einen Mann.

Speaker: Die Folge heißt der Austausch und es ist Nummer 16.

Speaker: Und wenn ich mal starten sollen würde, würde ich sagen, 1895, das ist ein ganz klare Fall, wenn ich Austausch höre, eine NATO-Warschauer-Pakt-Sache oder ein diplomatischer Austausch irgendwo in Osteuropa, in Berlin, in Prag oder sonst was.

Speaker: Die Linie-Kerbrücke.

Speaker: Genau.

Speaker: Im Nebel, morgens.

Speaker: Genau.

Speaker: 13.

Speaker: Januar 1896.

Speaker: Checkpoint Charlie.

Speaker: Nein, ich finde, die Frau ist natürlich Irene Adler.

Speaker: Richtig.

Speaker: Die gegen irgendwen ausgetauscht werden soll.

Speaker: Ich habe Bock auf die Folge.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Also ich erwarte wirklich irgendwie sowas.

Speaker: Der Böse ist nicht.

Speaker: Der sieht so ein bisschen Moriartyig aus.

Speaker: Also das fände ich cool.

Speaker: Irgendwie so einer von den bekannteren Bösewichten des Universums gegen Irene Adler.

Speaker: Also ich denke eigentlich eher, dass man Irene Adler entführt, wenn es jetzt Irene Adler ist oder irgendeine andere Frau, vielleicht Violet.

Speaker: Nee, Violet kann man nicht entführen.

Speaker: Nee, die macht dich kalt.

Speaker: Auch wenn du mit einer Armee ankommst, um die zu entführen, das hilft nichts.

Speaker: Richtig, die hat ja ihre Sporttasche bei, wo die Katanas drin sind.

Speaker: Der Mann, die Gesichter sind ja so transparent vor dem Hintergrund.

Speaker: Auf den ersten Blick dachte ich mir so John Travolta, David Tukovny Mix.

Speaker: Also das uneheliche Kind zwischen John Travolta und David Tukovny.

Speaker: Ja, entweder ist es Wild, der dann ausgetauscht werden muss, oder natürlich einen aus dem Zirkel.

Speaker: Das ist...

Speaker: Genau, sowas würde ich mir vorstellen.

Speaker: Dass das irgendwie ein Böser ist, der gegen Irene, die dem Zirkel in die Hände gefallen ist, der da im Austausch freigelassen werden soll.

Speaker: Sowas wird es sein.

Speaker: Hört sich ja erstmal relativ langweilig an, so vom Plot.

Speaker: Ja, aber da kommen natürlich alle klassischen Verwicklungen, die da dann noch reinspielen.

Speaker: Also das wird schon.

Speaker: Ich bin da optimistisch irgendwie, ich weiß auch nicht.

Speaker: Tja, ich auch.

Speaker: Also wir werden uns vielleicht sogar dann bei dieser Oper irgendwie in den Katakomben Richtung Kanalisation bewegen und so.

Speaker: Das wird cool.

Speaker: So eine Art Phantom der Opa-Folge.

Speaker: Oh, auch da, ja, genau.

Speaker: Na dann, sind wir mal gespannt.

Speaker: Lassen wir einfach mal so stehen.

Speaker: Also wäre ja schön, wenn es tatsächlich die Gesichter von Irene und Wild oder... Ja, nee, es muss ja ein Böser sein.

Speaker: Also ich würde sagen, das ist ein Böser, der ausgetauscht wird, nicht zwei gute.

Speaker: Es ist Dracula.

Speaker: Nein, das glaube ich nicht.

Speaker: Dracula kannst du ja gar nicht ablichten.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Das würde ja nicht funktionieren.

Speaker: Das ist wahr.

Speaker: Das ist rein wissenschaftlich nicht möglich.

Speaker: Das hat uns ja die intensive Vampirologie schon gelehrt, dass das so nicht funktioniert.

Speaker: Also Dämonen im Allgemeinen, wissen wir auch von Sinclair, dass die nicht auf Videoaufnahmen auftauchen.

Speaker: Meine Güte, du bist aber heute Sinclairig unterwegs.

Speaker: Was vielleicht an White Earp liegt.

Speaker: Bin ich ja froh, dass ich nur bei Goldständer bin.

Speaker: Das ist weniger schmerzhaft, als John Sinclair im Kopf zu haben.

Speaker: Ja, müsste ich übrigens mal wieder gucken.

Speaker: Ja, die kann man auch alle drei hintereinander ganz gut gucken.

Speaker: Das geht.

Speaker: Das Problem ist, die gibt es weder auf Streamingdiensten noch auf Blu-Ray zu kaufen.

Speaker: Ich habe sie auf DVD in der Tat, seit ich sie halt damals gekauft habe.

Speaker: Findest du nicht auch, dass bei den Austin Powers Filmen, ich habe mich irgendwann, fand ich die Outtakes sehr viel lustiger oder die Deleted Seels, als den gesamten Film.

Speaker: Die sind wirklich, wirklich gut.

Speaker: Und du hast sie wahrscheinlich auch auf Englisch gesehen.

Speaker: Ich habe beides gesehen und muss sagen, dass ich bei Goldständer in der Tat die Stimme vom Goldständer auf Deutsch cooler finde als im Original.

Speaker: Die ist noch dämlich abgefahrener irgendwie.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Aber insgesamt, finde ich, ist der Humor auf Englisch deutlich angenehmer.

Speaker: Ja, du kannst halt viele Sachen nicht machen.

Speaker: Im Deutschen ist ja, also bei Goldständer ist ja diese eine Szene, wo er seinen Vater vermeintlich befreit und der erzählt dann irgendwie so eine Sexgeschichte auf Seefahrerisch und

Speaker: Das ist halt, also im Englischen versteht man da eigentlich genauso wenig.

Speaker: Das finde ich, das haben die echt gut gemacht.

Speaker: Eine völlig durchgeknallte Seephatswörter aneinanderreihung, wo man aber genau merkt, wir wissen alle nicht, was das heißt, aber es hört sich lustig versaut an, zu basteln.

Speaker: Also da haben sie das Optimum rausgeholt.

Speaker: Es gab ja auch Gerüchte, dass ein vierter Teil irgendwie mal in Planung ist.

Speaker: Also Mike Myers soll das durchaus in Erwägung ziehen.

Speaker: Er soll es zumindest nicht dementiert haben, lass es uns so sagen.

Speaker: Ich hoffe, dass da mal noch was kommt.

Speaker: Findest du nicht auch, dass Mike Myers so eine Art oder Bulli so eine Art Kopie von Mike Myers ist?

Speaker: Die deutsche Version.

Speaker: Das wäre er vielleicht gerne.

Speaker: Nein, ich finde, Bulli hat Qualitäten und ich schätze ihn für einige Dinge sehr, aber ich würde ihn nicht Mike-Meyerisieren wollen.

Speaker: Aber für Deutschland ist es schon... Na gut, für Deutschland bin selbst ich Mike Myers.

Speaker: Also ich bitte dich.

Speaker: Okay, bevor wir jetzt... Das sind low-hanging fruits hier für den deutschen Bereich.

Speaker: Na gut, dann würde ich mal fast sagen, wir haben heute nichts mehr zu erzählen.

Speaker: Ein angenehmer Zustand für euch.

Speaker: Ein angenehmer Zustand für euch und für uns eine ganz unangenehm ungewohnte Situation.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, du musst jetzt so Präriegrasballen einspielen, die durchs Bild gewählt werden.

Speaker: Stellt euch die bitte einfach vor.

Speaker: Im Podcast schwierig, ich weiß.

Speaker: Ich habe lange überlegt, wie das heißt.

Speaker: Also auf Deutsch Präriegras, gute Idee.

Speaker: Tumbleweed.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Eine ganz tolle Metapher eigentlich dabei, muss man mal so sagen.

Speaker: Naja gut, danke fürs Zuhören.

Speaker: Ja, wie gesagt, kommentiert mal, was ihr denkt, was sich dort in dieser Schatulle befunden hat.

Speaker: Wir sind mal gespannt, wen vermutet ihr da?

Speaker: War es vielleicht sogar ein männlicher?

Speaker: Weil das ist ja auch möglich.

Speaker: Absolut.

Speaker: Denn sonst vielleicht hätte... Aber nein, Wilde ist ja auch ein sehr diskreter Mensch, was sowas angeht.

Speaker: Der würde das nicht einfach so rauspetzen.

Speaker: Also...

Speaker: Schreibt uns eure Meinung, gebt uns da mal ein Feedback.

Speaker: Ich mache dazu einfach vielleicht auch mal eine Umfrage.

Speaker: Ich werde auch Instagram wieder... Dein Instagram-Game hat eine Stufe aufgesteppt.

Speaker: Ich bin beeindruckt.

Speaker: Dank dem zweiten Podcast habe ich da jetzt vieles dazugelernt.

Speaker: Ich werde mal sehen, dass ich das wieder ein bisschen mehr belebe.

Speaker: Es ist nämlich gar nicht so aufwendig, wie ich mal gedacht habe.

Speaker: Man muss es halt einfach nur machen.

Speaker: Das kriegen wir hin.

Speaker: In dem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Adler oder Stafford kommt als nächstes.

Speaker: Ihr dürft gespannt sein.

Speaker: Wild und Holmes gibt es am nächsten 17. dann für euch wieder.

Speaker: In dem Sinne, danke Moritz.

Speaker: Danke dir und danke euch allen.

Speaker: Ciao.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Übrigens ein neu geschnittenes Outro.

Speaker: Also der Text.

Speaker: Das habe ich vorhin gefunden.

Speaker: Sie hat mir noch einen zweiten Take geschickt dazu.

Speaker: Mal gucken, ob du den Unterschied merkst in der Betonung.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika.

Speaker: Musik

Speaker: Ich bin ja Audible-Kunde und ich habe letztens einfach mal ihren Namen eingegeben von unserer wundervollen Station Voice.

Speaker: Also wer Lust auf diese Stimme hat, die hat ganz viele Hörbücher eingesprochen auf Audible.

Speaker: Also gebt mal als Suchbegriff bei Audible Jacqueline Kolaika ein, wenn ihr die Stimme mögt.

Speaker: Zeigt ihr ein bisschen Liebe, indem ihr ihre Bücher hört.

Speaker: Oder nicht ihre Bücher, sondern ihre Tonspuren zu den Büchern.

Speaker: Die von mir gelesenen Bücher, jawohl.

Speaker: Grüße gehen raus an Jackie.

Speaker: Die Werbung ist umsonst.

Speaker: Danke für alles.

Speaker: Danke.

Speaker: Ich hab was gefunden.

Speaker: Hier liegt was am Tisch.

Speaker: Oh, der muss ich jetzt auch noch mal kurz überlegen.

Speaker: Oh, Moment, verdammt.

Speaker: Scheiße.

Speaker: Ich hab tatsächlich nix.

Speaker: Ha, in your face.

Speaker: Ja, ich bin halt wirklich auch beschäftigt.

Speaker: Ja, ich ja nicht.

Speaker: Ich bin ja getrillt im Moment.

Speaker: Du bist ja Lehrer.

Speaker: Wieso hast du Ferien?

Speaker: Wir hatten gestern schon keine echte Schule, sondern die erste Stunde hatte ich frei.

Speaker: Danach hatten wir drei Stunden Karnevalssitzung.

Speaker: Dann habe ich mich um 11.20 Uhr zum Bus verpisst.

Speaker: Und jetzt habe ich bis Dienstag inklusive frei.

Speaker: Weil wir hier Karnevalsregion sind.

Speaker: Und alle Schulen haben vier bewegliche Ferientage, die sie im Jahr verteilen können.

Speaker: Davon kommen immer zwei auf so Brückenfreitage und zwei kommen immer auf Montag, Dienstag Karneval.

Speaker: Und den Freitag arbeiten wir immer raus, weil wir einen Samstag Tag der offenen Tür machen und dann passt das.

Speaker: Okay.

Speaker: Also alles für den Karneval.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich werde jetzt von genau gestern 11.19 Uhr nichts mehr mit Karneval zu tun haben.

Speaker: Ich habe ja in Köln studiert, das hat mir gereicht.

Speaker: Ich bin ja kein Packesel.

Speaker: Auch wenn es von der Intelligenz wahrscheinlich... Nein.

Speaker: Stell doch dein Licht nicht unter den Scheffel.

Speaker: Und daher sind Wild und Oscar... Wild und Oscar, genau.

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