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CF 1. Advent 2024 - Die ??? und der 5. Advent (Türchen 1-12)

S2 · Die Couchfesseln
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92 Plays4 months ago

Das dynamische Geschwisterduo nimmt euch heute mit auf einen Exkurs in die Hörspielserie, mit der Alles für uns angefangen hat und mit der uns so viele schöne Erlebnisse verbinden. Deswegen besprechen wir gemeinsam den Lieblingsadventskalender von Julia. Und tauschen uns nebenbei über viele weihnachtliche Themen aus. Also Kerze an, Kekse bereitgelegt und mit einem Heißgetränk auf die Couch gesetzt und zugehört! DIE COUCHFESSELN wünschen einen schönen ersten Advent!!!


Link zum Hörspiel # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack # MSU-Hörspiel-Playlist 

!!! Kinder Haus Berlin e.V. # Kinderhaus Wunschliste !!!

*** Nicht klebender Keksteig ***


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couchfesseln@gmx.de


Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit EUROPA in Verbindung.

Vielen Dank an Stefan Loske für das tolle Cover!

Intromusik ist von Pixabay

Vielen Dank fürs Hören!



00:00 – Intro

00:22 – Begrüßung und Vorgeplänkel

03:26 – Hardfacts

10:18 – Besprechung

75:25 – Verabschiedung

78:27 – Disclaimer und Outtakes

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Transcript

Einführung und Begrüßung der Zuhörer

00:00:15
Speaker
Ich guck so, wie ich will. Guckst du? Ja, guckst du. Ich hab keine Telli, ich guck nur. Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen. Was lasst du denn da jetzt schon wieder? Ey, wir haben noch nicht mal angefangen und du lasst mich schon wieder aus. Ist die Brille, ja?
00:00:32
Speaker
Das habe ich davon. Das hat man davon, wenn man sich die Leute in die Wohnung einlädt. Nochmal. Die Leute. Ich bin ja nicht irgendwer. Ja, du bist irgendeine meiner Schwestern. Schnauze. Hallo andere, irgendeine Schwester.

Erster Advent und Adventskalender-Episode

00:00:51
Speaker
So, darf ich jetzt bitte die Zuhörer begrüßen? Ja, nochmal. Die Zuhörer auch?
00:00:55
Speaker
Die Verse. Alle. Ich begrüße jetzt mal. So, alle ihr da draußen. Entschuldigung, ich wurde gerade unterbrochen. Herzlich willkommen bei die Couchfesseln. Es ist der erste Advent bei euch. Hoffe ich, wenn ihr das hört. Und weil der erste Advent ist.
00:01:15
Speaker
hat auch gleich die erste Kerze angezündet. Und ganz so romantisch wird das Teelicht in den Teelichthalter reingeworfen. Das ist eine Halloween Kerze, super. Wir wünschen euch einen schönen ersten Advent. Julia und ich heute hier. Hallo Dirk, hallo ihr Lieben da draußen.
00:01:35
Speaker
Ja, und wir haben was ganz besonderes vor. Ich habe da eigentlich schon mal gesagt, ich möchte keine drei Fragezeichenfolge besprechen, aber wir haben uns dazu entschieden, eine drei Fragezeichenfolge zu besprechen für euch als kleinen Bonus. Und was bietet sich besser an als einer der Adventskalender? Ja, und es wird der fünfte Advent, wie ihr sicherlich wahrscheinlich schon
00:01:57
Speaker
im Titel des Podcasts gelesen haben werdet. Warum den fünften Advent, Julia, bitte? Du hast den ausgesucht. Ja, weil ich den mag. Ich finde den gut. Der vermittelt Weihnachtsstimmung. Da geht man jeden Tag in irgendeine Weihnachtssituation rein, kriegt da so ein bisschen den Geist der Weihnacht vermittelt und weiß, ich bin so ein Freak.
00:02:17
Speaker
Ja, wir haben es uns extra ganz weihnachtlich gemacht hier. Du wirst lachen, das ist der 12. November, zu dem Zeitpunkt, wo wir es aufnehmen. Und bei mir hängt die Weihnachtsdekoration. Ja, und im Supermarkt haben sie schon die zweite oder dritte Palette Spekulatius rangeräumt. Und ich durfte mir anhören, ich war tot am Sonntag und bla, und weiß nicht wie. Aber egal, Spekulatius geht doch im Sommer. Richtig, deswegen.
00:02:42
Speaker
Ja, und die Folge, der fünfte Advent, wollen wir dann heute die ersten zwölf Türchen öffnen und in der nächsten Woche, am zweiten Advent, was wir dann bei dir aufnehmen in schöner Adventsstimmung. Du guckst gerade so zweifelnd, ja doch. Heute gab es ja was zu essen hier. Nächstes Mal komme ich zu dir. Kann ich dich ja sogar mitnehmen. Also du hast es ja nicht mal dann. Okay, also nochmal. Heute nehmen wir die ersten zwölf Türchen auf und am zweiten Advent bekommt ihr dann die letzten zwei Türchen.
00:03:12
Speaker
12 Türchen. Man, ich bin so nervös hier. Das ist endlich mal wieder mit dir auf der Couch aufnehmen. Das macht mich ganz gerad. Weil du sonst einen hinter die Ohren kriegst. Du glaubst aber, ich werde sich netter mit dem als sonst. Nö. Ja, siehst du. Der 5. Advent. Was ist so besonders an dieser Folge? Erzähl es uns bitte. Hab ich doch gerade schon. Was hast du erzählt? Warum du die genommen hast, hast du uns erzählt. Was ist denn 12? Das ist in 24 Türchen.
00:03:41
Speaker
Das war ja der erste Adventskalender und wir

Details zur Adventskalender-Episode

00:03:47
Speaker
durften jeden Tag ein Türchen quasi öffnen und hatten das in Tage unterteilt, diesen Fall, dass wir immer so ein paar Minuten nur hatten, wo wir dann quasi einen Tag gehört haben. Genau, es kam 2012 raus, das war der erste. Anders als heute. 2013 kam das Hörspiel. Stimmt, das Hörspiel kam 2013 im Oktober.
00:04:09
Speaker
raus genau aber als ebook kam das ganze 2012 raus und da war es tatsächlich noch so dass man jeden tag einen fall bekommen hat heutzutage kriegst du es im stream komplett ja das nimmt so ein bisschen den zauber ich fand das eine ganz tolle idee jeden tag so sein türchen zu haben
00:04:28
Speaker
Findest du aber auf diversen Plattformen, wo es immer nur taktiklich veröffentlicht wird. Das mache ich dann jedes Mal so. Ist wie mit den Schoki-Kalendern. Die meisten kann ich drauf warten, hast du recht. Genau. Wie gesagt, 2012 ist das Buch erschienen, am 1. Dezember als E-Book die ganze Geschichte. 2013 wurde das Ganze dann als CD.
00:04:51
Speaker
im Oktober veröffentlicht. Geschrieben wurde das Buch und das Hörspiel-Skript von Andre Meninger. Regie hat natürlich Heike Dienek-Körting geführt. Wollen wir kurz erzählen, wer da alles mitmacht? Das sind ja Leute, die wir
00:05:05
Speaker
Nicht so oft nennen dürfen in unserem normalen Podcast. Deswegen beginne ich einfach mal als Erzähler. Der großartige Thomas Fritsch. Justus Jonas, der erste Detektiv, wird von Oliver Rohrbeck gesprochen. Der zweite Detektiv, Peter Schisser Schorr, Jens Waroczek.
00:05:23
Speaker
Bob Andrews für Recherchen und Archiv ist unser Andreas Fröhlich. Und die gute alte Tante Matilda Karin Lineweg. Inspector Cotter wird von Holger Malich gesprochen. Und jetzt kommen wir zu den ganzen Episoden Rollen. Lydia Candle, Monika John.
00:05:42
Speaker
Edward Kendall wird von Robin Brosch gesprochen. Patricia, Patricia. Man sagt ja immer Patricia, ne? Tante Patricia. Patricia Henderson von Janina Richter.
00:05:54
Speaker
Jeremiah wird von Gosta Lipto gesprochen. Der Schausteller von Ecky Dux. Die Empfangsdame wird von Katja Brügger gesprochen. Die Polizistin hingegen von Caroline Fortenbacher. Radiosprecherin von Simona Pahl. Von Heike Dinekötting. Dafür, dass das zwei CDs lang ist, ein ganz schön kleiner Gast.
00:06:22
Speaker
Ja, kurz auf dem Cover sieht man einen ganz ungewöhnlichen Adventskalender, den Adventskranz.
00:06:29
Speaker
Adventskranz, der auf einem Adventskalender Türchen drauf ist als Bildchen und da so gerade aufgemacht wird. Aber auf diesem Kranz sind fünf Kerzen angeordnet und die Hand, die diesen Kalender aufreißt, ist eine Skeletthand. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum eine Skeletthand? Ja und vor allen Dingen, wo ist der Totenschädel? Tja, den habe ich hier auf dem Cover nicht entdecken können. Hast du denn einen Adventskalender dieses Jahr?
00:06:59
Speaker
Ich weiß ja deine Jungs haben so Lego Star Wars Adventskalender hatten sie immer, der kleine auch. Das wird dies Jahr abgelöst. Die Jungs haben bis letztes Jahr und ab diesem Jahr ist dann das kleinste Minimonster dran. Und ich habe einen ähnlichen und zwar habe ich den Blue Bricks Burg Blaustein Adventskalender.
00:07:20
Speaker
Die Burg Blaustein ist eine riesige Klembaustein-Burg mit über 20.000 Teilen. Das ist ein Riesen-Klopper und würde auch den Platz in meiner Wohnung nehmen. Und deswegen bin ich ganz froh, dass es das als Adventskalender gibt. In 24 kleinen Türchen gibt es die Burg als Miniaturversion. Im Gegensatz zu den Star Wars Sachen kann man mit dem ganzen Zeug etwas anfangen. Diese ganzen kleinen Sachen fliegen ja doch eher rum. Die Figuren sind ja immer das Highlight.
00:07:46
Speaker
Das stimmt. Und du hast du? Ich habe doch mit meiner besten Freundin das Ritual. Ich und meine beste Freundin machen seit sechs Jahren, dass wir gegenseitig uns einen Kalender packen und schinken. Da bin ich sehr gespannt. Da wird wieder die eine oder andere Überraschung bestimmt drin sein. Freue ich mich jedes Jahr auch drauf. Wird immer sehr individuell gestaltet, immer irgendwie ein bisschen thematisch. Nur für uns Mutis. Was hast du denn in den ersten
00:08:13
Speaker
Ach blöd, die Folge kommt am ersten raus. Das heißt, da kann es jetzt auch gar... Kannst du sagen, was war? Das sind im ersten Türchen drin gewesen. Badeschaum. Kann ich mir so vorstellen, so Artikel, die man bei Rossmann in dieser kleinen Reiseschütte findet? Unter anderem. Ist so immer Wellness-Mal für Auszeit von den quackenden Kindern. Mal was Süßes. Und am 24. eine Packung Tabak.
00:08:41
Speaker
Letztes Jahr gab es ein cooles Kartenspiel, hat sie uns. Ist auch mal das, was für die anderen mit bei ist.
00:08:46
Speaker
Ja, es geht ja darum die Geste und im Endeffekt macht man sich selber ein und verschenkt den und bekommt den. Genau, ich hoffe das, was mir auch gefallen würde, im Zweifelsfall landet das auch für mich dann mit im Korb meistens, ja. Nein, aber sowas, Duschgel, Bademasken, was weiß ich, also ganz genau. Ich erinnere mich ja noch dran. Mama hat ja früher auch immer selber gemacht. Das fand ich immer ganz toll. Ja.
00:09:11
Speaker
muss ich dies Jahr auch wieder, haben sich meine fast volljährigen Kinder gewünscht, noch mal einen selbstgemachten. Ich hab die tatsächlich auch als Volljährige. Da waren dann halt sowas wie 5-Euro-Scheine oder Zigaretten. Ja, irgendwie sowas. Aber irgendwo hat man es dann doch. Aber man findet es schön. Ich finde ja, unsere Mutter liebt uns ja nicht mehr.
00:09:31
Speaker
Sie macht das ja nicht mehr für uns. Ne anders. Seitdem Kinder geboren sind, das hat auch mein Ehemann festgestellt. Er hat sonst immer von seiner Mama auf dem Schoko-Adventskalender bekommen. Seitdem Enkelkinder sind, kriegst du Kinder. Also die Enkelkinder, die eigenen Kinder werden ausgelassen. Das ist aber bei meiner Mama auch so. Die Enkelkinder bekommen das. Und wir benutzen uns die tollen Sachen selber.
00:09:55
Speaker
Ich krieg ja, ich besorg für alle Männer zu Hause und dann ist ja deine beste Freundin macht das für dich die Aussage. Aber ist doch okay. Du brauchst ja auch nur einen. Ich finde jeder, der zwei Adventskalender hat, ist auch gierig. In dem Sinne, lass Dirk ganz viele Adventskalender. Super.
00:10:17
Speaker
Aber dann wollen wir mal in den Spaß reinspringen. Oh, ist das klein. Dann musst du dir das machen. Ich muss ein bisschen näher dran sitzen. Du kannst es doch auch ein bisschen größer machen. Nee, wenn ich es größer mache, muss ich ja mehr scrollen. Du hast da dein eigenes Schrift, nicht abgucken bitte. Ich habe doch auch mein Schrift. Frau M, wie viel du da wieder... Ich habe nicht viel geschrieben. Nein. Ich habe nur Sachen markiert auch. Ganz wichtig. Fangen wir in der 1 an. Soll ich anfangen? Ne, die 2 dann.
00:10:44
Speaker
Nach der uns wohlbekannten und ja, man fühlt sich ja immer zu Hause, wenn die Musik kommt. Also Titelmelodie begleiten wir Justus, der eine gewisse Miss Candle in Hollywood besucht. Und ja, ich nehme es mal vorweg, er soll von Tante Matilda da was rumbringen, eine kleine Weihnachtsüberraschung. Denn wir sind in der Weihnachtszeit am 1. Dezember. Jetzt macht es auch Sinn, dass der Adventskalender 24 Türchen hat. Es geht genau bis Weihnachten.
00:11:14
Speaker
Fall. An der Haustür klingelt Justus und es ist auch gleich ein Jingle Bells Klingelton. Ich hätte mich umgedreht, du wärst direkt wieder gegangen, aber gut. Zu dir passt der Grinsch. Ja, die Dame, Lydia heißt sie mit Vornamen, bittet Justus rein und in ihrer Wohnung und insbesondere Wohnzimmer ist alles extrem festlich geschmückt.
00:11:40
Speaker
Also er sagt, er hat noch nie so einen prunkvoll und festlich geschmückten Raum gesehen. Dann wird noch kurz erwähnt, dass sie einen Preis für ihren Garten bekommen hat. Ja, nächstes Jahr im Sommer soll dann der Preis für diesen Garten kommen und zwar eine Umgestaltung des Gartens. Jetzt frage ich mich so, wenn jemand einen ganz tollen Garten hat, was er selber macht.
00:12:02
Speaker
Genau, dann möchtest du doch nicht, dass da so eine Firma kommt mit so fünf unmotivierten Azubis. Da wäre ja irgendwie ein Geldpreis um die Blumen oder einen Baum. Für eine Gärtnerei. Ja, also komischer Preis irgendwie. Du hast den Preis für die beste Frisur bekommen und dein Preis ist ein Friseurgutschein. Ganz genau. Super, danke schön.
00:12:25
Speaker
Ich weiß gar nicht, ob das später noch mal eine Rolle spielt. Nö, tut es nicht. Ja, dann wird Justus mit Zimtsternen gefüttert. Und hier können wir das vielleicht einfach mal notieren. Wir haben Zimtsterne. Und zur Folge über kommen immer Weihnachtslächer.

Beginn des Adventskalender-Mysteriums

00:12:38
Speaker
Ist dir das aufgefallen? Ja. Ja, das fand ich schön, ja.
00:12:41
Speaker
Mit vollem Mund und bewundern, wie toll diese Zimtsterne schmecken, überreichte er ihr das Geschenk von Tante Mathilda. Da rastet die völlig aus. Ich finde das halt mega, wie das eingepackt ist. Wie hübsch die Schleife und wie schön und so.
00:12:57
Speaker
Aber anstatt wie jeder von uns das jetzt aufreißen würde, sie bunkerte es ganz artig unter ihrem Weihnachtsbaum. Ja und da will Justus eigentlich sich schon wieder aufmachen mit der Ausrede, dass Onkel Titus Arbeit für ihn hätte, weil sie wird immer redseliger und letztendlich schafft sich dann doch ihn irgendwie zu überreden, dass er mit ihr das erste Türchen in Form von einem kleinen Paket von ihrem selbst gebastelten Adventskalender aufmachen würde.
00:13:25
Speaker
Das nutzt ihn natürlich gleich als Gelegenheit, ihm dann auch zu erklären, was das mit dem Adventskalender alles so auf sich hat. Dass das von ihren Großeltern, die aus Deutschland kamen, die haben diese Tradition mitgebracht und haben es dann mit den Kindern auch. Erwähnt er das hier oder erwähnt er das später, dass das in Amerika gar nicht so bekannt ist und jetzt erst so langsam aufkommt mit diesem Adventskalender? Nee, das erwähnt er da.
00:13:51
Speaker
Wir haben ja gerade schon über die Adventskalender gesprochen. Das habe ich mir an der Stelle so als kleine Unterbrechungsfrage aufgeschrieben, dass wir darüber vielleicht kurz was gesagt hätten. Das haben wir ja schon.
00:14:02
Speaker
Ja, so notieren. Weil Justus brav aufgegessen hat, darf er jetzt das erste Türchen für Sie aufmachen. Das kommt in Form von so einem kleinen Säckchen. Na, ob er noch Zeit für Sie hat, damit Sie das gemeinsam öffnen können. Ja, das war ja so der Obner, dass er dann doch bleibt und dass er sagt, ja, okay, dafür habe ich noch Zeit. Naja, und jetzt macht er das auf und findet in diesem Säckchen zwei Marzipankugeln und einen Bleistiftanspitzer in
00:14:30
Speaker
In Form eines Weihnachtsmanns. Genau. Ist ein super Bleistift, ein Spitzer, den braucht man halt genau einen Monat im Jahr. Ah, du wirst lachen, das könnte ich sein. Ich habe auch einen Seifenspender in Form eines Lebkuchenmanns. Ja gut, aber der Lebkuchenmann geht halt auch immer. Ja. Der geht ja bei Schreck auch immer. Och ja, nicht die Knöpfe, nicht die Knöpfe.
00:14:59
Speaker
Aber leider, oder zum großen Überraschen von Mrs. Candle, befindet sich in diesem Säckchen auch ein kleines Kuvert. Und in diesem Kuvert ist eine Nachricht von Edward. Edward ist ihr Enkel, aber das Blöde ist, dass er seit fünf Jahren tot ist. Und damit endet dieser Tag. Das haben die toll gemacht finde ich. Dass es immer so rausfaded aus der Szene und man dann
00:15:24
Speaker
weiter geschubst wird quasi. Naja, und dann kommt der nächste Tag. Du erfährst nur das Allerwichtigste aus dem Tag. Ich fand aber auch hier ihren Kamin, den sie da hatte, der nicht echt war. Und auch diese Geräusche, die da, das Knacken von dem Feuer und so, das fand ich toll. Ja, ganz moderne. Boah, ich will's jetzt mal ganz undispektierlich Oma sagen.
00:15:45
Speaker
Ja, aber cool. Die ist doch cool drauf. Die ist echt pfiffig. Die ist wirklich pfiffig. Die macht Spaß, ja. Zimtsterne. Mögen wir Zimtsterne. Also ich mag Zimt in Maßen. Also auch so eine Zimtschnecke eine. Aber dann noch eine zweite ist dann auch schon immer wieder zu viel. Also ich glaube Zimtsterne sind nicht so meins. Die sehen aber cool aus. Ja, das stimmt. Das muss man sagen. Das ist eine cool aussehende Weihnachtssüßigkeit. Ja, gut. Lassen wir das so stehen.
00:16:15
Speaker
Dann sind wir am 2. Dezember. Am 2. Dezember treffen wir uns in der Zentrale. Justus, Peter und Bob. Moment, ganz kurz. Justus, Peter und Bob. Bob, Peter und Justus, so. Okay. Wenigstens sagst du nicht Peter. Das ist schon mal ein super Ding. Das ist schon nicht toll.
00:16:39
Speaker
Unsere drei Detektive sitzen in einer Zentrale und Justus berichtet von seinem Tag davor bei Mrs. Candle, den ganzen Vorkommnissen, die sind. Man hört aber zwischendurch immer noch, wie Bob in einer Kiste rumkramt, sie müssen ihre Lichterkette immer rausholen. Genau.
00:16:57
Speaker
So in seinem krammigen Ton, dass er da so voll in Weihnachtsstimmung kommen möchte. Und Justus legt den beiden ans Herz, ob sie ihr nicht helfen wollen, rauszufinden, was dort so passiert. Peter sagt gleich, er hat aber überhaupt keine Lust zu sowas in der Weihnachtszeit. So richtig wehleidig, wie wir ihn kennen. Er hat lieber Lust auf Weihnachtsstimmung. Ja, genau. Macht doch mal richtig Weihnachtsstimmung hier.
00:17:25
Speaker
Justus ist daraufhin total empört und erklärt ihm, ob sie dafür verantwortlich sein wollen, dass Mrs. Kendall in einer Irrenanstalt landet und dass sie ihr das aber irgendwie schulden, dass sie da helfen. Du hast wieder wie Bob rumgekramt. Peter, gehen wir aus dem Weg. Du sitzt im Weg. Ich muss die Lichterkette aufhängen. Aber Bob schlichtet auch jetzt so ein bisschen. Bob ist so ein bisschen der Ruhepol und sagt kommt, ey, wir haben doch Weihnachten, Zeit der Liebe und wir können doch mal
00:17:54
Speaker
Vor allem Justus rückt ja jetzt dann auch erst danach aus, dass der Enkel anscheinend kriminell geworden ist und auf einmal verschwunden ist. Und dass es ganz komisch ist, wie er da verschwunden ist. Und Peter dann, also ich will auf jeden Fall nichts mit Mord zu tun haben, haben wir noch nie gehabt. Also ist da völlig panisch geworden.
00:18:16
Speaker
Dass ihm das eine Nummer zu groß ist? Natürlich hat Dieter die Hosen voll, das ist doch klar. Er sagt auch, entlaufende Katzen, Schätze aufspüren und mysteriöse Rätsel lösen. Da wäre er auch noch dabei, aber morden niemals. Und auf jeden Fall können sie sich dann einigen.
00:18:32
Speaker
dass sie die Umstände drum herum ein bisschen beleuchten wollen und aufklären wollen. Und falls es sich um ein Mord gehandelt haben, sollte sie es sofort an die Polizei geben würden. Selbstverständlich, das machen sie doch immer. Und am Ende hören wir, wie dann Bob den Stecker in die Steckdose steckt, die Lichterkette leuchtet und alle, ah, oh, und ja.
00:18:58
Speaker
Justus verspricht es Bob in die Hand, dass wenn Gefahr im Verzug ist, wollen wir bei der Besprechung ganz viele Folgennamen mit rein. Ich habe Gefahr im Verzug schon drin. Du bist dran. Du musst einen Folgennamen mit einbinden. Sehr schön. 1 zu 0 für Dirk. Sehr schön. Wie gesagt, dass sie dann bei Gefahr im Verzug den Kotter ins Boot holen. Peter sagt unter Vorbehalt.
00:19:22
Speaker
dass Miss Kendall im Krankenhaus liegt. Also können sie heute sowieso nicht hin. Das war dann, als hätte es gesagt, war mir so, okay, das muss halt in der Geschichte so sein. In einem normalen Drei-Fragezeichen-Fall wären sie jetzt unterwegs. Da hätten sie das unterwegs. Es gab auch hier in der Szene nochmal was zu essen, wieder was Weihnachtliches. Weißt du es? Nee. Christstollen.
00:19:44
Speaker
Aber doch nicht am zweiten. Doch, der Christstollen steht in der Zentrale und Bob sagt... Nein, ist er nicht. Doch, Tante Mathilde hat den Christstollen gebacken. Und dann wird er das Ganze am Anfang von der Szene, sagen sie das. Das ist ja eklig. Mit diesen Trockenfrüchten und mit Rosinen. Ekelhaft. Das ist überhaupt nicht meins. Ohne die Rosinen wäre das meins. Aber also ohne so... Ohne schmeckt das auch wirklich gut. Es gibt welche noch zu kaufen.
00:20:12
Speaker
Oh, das wünsche ich mir zu Weihnachten. Christus soll mal ohne sowas mal was für mich geeignet ist. Aber Rosinen ist ja gar nicht meins. Mag ich aber in keiner Form, auch wenn hier dieser... Ich esse Apfelstrudel total gerne, aber mit Rosinen drin ist vorbei. Kaiserschmarrn. Ja, auch lecker. Ja, aber ohne Rosinen finde ich... Ist wie Kapern, aber gut. Gut, Kapern, ja, aber...
00:20:35
Speaker
Ja, aber auch schön, wie sie die Szene ausblenden und alles. Ist nicht so freundlich. Ja, aber du wirst auch feststellen, wir haben jeden Tag immer irgendwas Weihnachtliches mit drin. Richtig. Für mich war so der Schlüssel die Lichterkette.
00:20:50
Speaker
Ja, das Weihnachtliche haben wir in der nächsten Szene nicht. Also gut, es wird erwähnt, dass im St. John's Health Center in dieser Empfangshalle halt irgendwie so ein trauriger Weihnachtsbaum steht und mehr nicht. Ja, die Jungs betreten diese Eingangshalle, wollen zur Anmeldung gehen. Dort steht aber schon ein Mann und der redet ziemlich forsch und fordernd mit der Empfangsdame. Dann beschließen sie auch, wir gehen näher ran und dann wird der Ton auch lauter. Fand ich echt cool.
00:21:19
Speaker
Naja, und wie gesagt, er beharrt darauf Miss Kendall zu sehen und will auch wissen, wer sie besucht hat in der Zeit. Die Jungs lauschen weiter und dann erklärt er auch, ja, mein Bruder hat wohl mit ihr gestritten. Jetzt macht er sich natürlich Sorgen, dass er seine Tante weiter belästigen würde. Na gut, aber die hat Berührungsmittel gekriegt, die haben sie abgeschossen, die schläft jetzt und da darf keiner rein. Dann geht er halt enttäuscht von dann und sagt, er würde am nächsten Tag wiederkommen. Dann haben wir
00:21:48
Speaker
Das kennen wir aus ganz vielen drei Fragezeichen-Geschichten, wenn sie in Krankenhäusern sind. Mr. Miller, bitte in den OP!
00:21:56
Speaker
Dann sind die drei Fragezeichen dran und versuchen die Empfangsdame ebenfalls zu überreden. Bobble packt seinen gesamten Charme aus und prallt an ihr ab. Auch Peter, der es so ein bisschen auf die Dumme machen will, ist auch nicht wirklich erfolgreich. Im Endeffekt treten sie dann auch den Drückzug an. Eigentlich geschlagen.
00:22:18
Speaker
Der Rückzugsamt, während Professor Brown auf die Intensivstation gerufen wird. Du guckst so, du warst das nicht im Kopf, oder? Nee. Alleine im Gockel wird das ein giftigen Gockel. Ich habe schon wieder eine Folge erwähnt. Ja, sehr schön. 2-0 für Dirk. Ich werde in der Spielgewinne, wo der Gegner nicht mitmacht. Vor allem das Witzige, wir hatten ja gar kein Spiel ausgemacht.
00:22:39
Speaker
Dann sind die Jungs draußen und Justus sagt dann, ja Leute, der Typ, der ist ein absoluter Scammer, weil die Mrs. Candle hat keine Verwandten mehr.
00:22:50
Speaker
Also beschließen die Jungs am nächsten Tag, vor Anfang der Besuchszeit, zeitig da zu sein, um diesen Mann abzufangen. Und damit endet auch dieser Tag. Ich finde es eigentlich ein schönes Format. Ja, das ist mal angenehm. Das ist kurz und knapp. Immer so unterteilt. Ich fand ja ein bisschen unscharmant, wie Peter noch festgestellt hat, sie hätten sich die 10 Dollar für das grüne Zeug sparen können und können es in die Tonne hauen.
00:23:15
Speaker
Ja und da sagt der Justus auch Peter, so darfst du das nicht sehen. Ja doch eigentlich schon. Ja dann hätten sie es aber Tante Matilda oder was weiß ich und dann wäre es schön gewesen. Hätte es einen Kirschkuchen gegeben. Also ganz easy peasy und fertig wäre die Geschichte gewesen. So damit sind wir beim vierten Dezember.
00:23:34
Speaker
Wir sind im Krankenhaus natürlich pünktlich bei Mrs. Kendall angekommen und Mrs. Kendall berichtet, dass sie so neugierig und irritiert war, dass sie zu Hause an dem Tag weiter den
00:23:51
Speaker
Adventskalender öffnen musste. Das zweite Türchen war noch so befüllt, wie sie das selbst gepackt hat. Aber im dritten Türchen befand sich ein Gegenstand, den sie dort nicht reingetan hat. Da werden wir dann erstmal unterbrochen, weil der Mann von gestern in die Tür reinkommt.
00:24:08
Speaker
Und erst mal sehr irritiert dann ist, als er die Gesamtsituation überblickt hat, dass die drei dort sitzen und tut dann so, als wenn er sich in der Tür geirrt hätte und jemand anderes gesucht hätte. Es tut ihm leid und es wäre ein großes Missverständnis. Ja, weil er wollte zum Mrs. Fandel. Genau. Na ja, einmal schnell gereimt. Genau. Ja, Fandel in the Wind. Wir kennen ja das Lied. Fandel in the Wind, ja. Ja klar. Der berühmte Welthitler.
00:24:37
Speaker
Next Christmas sag ich nur. Auf jeden Fall ist unser Unbekannter aus der Tür raus und Justus schickt gleich Peter hinterher, damit er ihn verfolgt. Ich schnapp ihn mir. Aber er sagt nicht, er schnappt ihn sich, sondern ich glaube, Peter geht ganz gemütlich hinterher. Er rennt nicht hinterher, sonst kriegt er ihn ja nicht.
00:25:00
Speaker
Miss Kendall ist darüber ein bisschen verwundert. Und Bob und Justus berichten ihr, was gestern im Krankenhaus passiert ist. Als sie damit geendet haben, erzählt sie dann aber weiter, was sich im Säckchen befunden hat. Da handelt es sich um einen Regen, den ihr Enkel Edward zum 20. Geburtstag von ihr geschenkt bekommen hat.
00:25:25
Speaker
Also auch wieder ein komischer Hinweis. Gut, ich muss jetzt, glaub ich, nicht nur mit dem Juwelier und bla, erzählen, das können wir uns sparen. Juwelier?
00:25:33
Speaker
Na ja, Mrs Kindle hat ja erzählt, dass der Edward an dem Juwelier vorbeigelaufen ist und diesen Ring damit gesungen hat. Ach so, ja, das ist ja, das ist ja nun, nein, das schneide ich raus, das schneide ich raus. Was ich trotzdem aber niedlich fand, wie sie gesagt hat, dass er gesagt hat, diesen Ring wird er niemals abnehmen wieder und diese Verbundenheit. Ja, na ja, und dann ist es ja eine Ungewöhnheit, dann ist er ja richtig gefährlich, wenn er ihn jetzt nicht anhatte. Weil das heißt ja, Edward ist tot. Tja.
00:25:58
Speaker
So, und dann springen wir zu Peter zurück.

Konfrontation und Enthüllung um Edward

00:26:00
Speaker
Der Mann ist an der Bushaltestelle gelandet, steigt in Bus. Peter geht natürlich hinterher und setzt sich zwei Reihen hinter den Mann. Und der Fremde sitzt auf einmal neben Peter und möchte wissen, was er von ihm will und sie müssten sich mal unterhalten. Ich glaube, wir sollten uns mal dringend unterhalten.
00:26:21
Speaker
Und damit ist der Tag vorbei. Ja, und ich habe richtig Angst um Peter gehabt beim ersten Mal. Da hat er ja richtig Schiss. Ja, das Mal haben wir kein Essen drin. Ja, und diesmal hat er ihn tatsächlich, wurde er geschnappt. Also entweder kriegt er ihn nicht oder wird selber geschnappt. Das ist eine ganz schlechte Quote von Peter eigentlich. Ja, und da sind wir schon am 5. Dezember. Wir begleiten die Jungs, wie sie Mrs. Candle vom Krankenhaus abholen. Und in, war es Peters MG oder war es Bob's Käfer?
00:26:51
Speaker
im MG, glaube ich. Ja, ist auch egal. Und dort gibt es dann erst mal Tee und Kekse. Greift zu, Jungs, greift zu. Weihnachtskekse sind natürlich ein Muss. Habe ich schon diesmal dreimal gebacken.
00:27:09
Speaker
Ihr habt es live gehört, wie ich als Bruder aus diesem Familienbund auch bewusst ausgeschlossen werde. Man bekommt nicht mal Halloween-Kekse ab. Da musst du dich bei deinem... Nee, ich muss mich bei niemandem beschweren. Wir haben uns ja vorgestern erst gesehen. Du hättest gar kein Essen mit reinnehmen dürfen.
00:27:31
Speaker
Wenn du selbst gebackene Kekse in der Hand hast, würden die garantiert nicht sagen an der Tür so, oh. Wir backen bestimmt noch drei, vier Mal. Du kannst ja auch mitbacken. Ich habe übrigens Backzutaten heute bestellt. Egal. Kekse, ja. Also ganz großartige Sache. Ich finde das ist
00:27:46
Speaker
Das macht Spaß, das ist toll. Erstmal macht es Spaß, Kekse zu backen. Und es verzieren dann. Wenn man es nicht übertreibt. Ich habe mal zwei Tage lang Kekse gebacken. Das heißt, ich habe einen Tag lang gebacken und einen Tag lang dekoriert.
00:28:02
Speaker
Wie ja? Das war noch bei mir in der Wohnung. Das war ein paar Jahre später und das waren dann wirklich acht Stunden in der Küche stehen und über 500 Kekse gebacken. Nein, das ist dann blöd, aber es ist einfach schön. Und eigentlich macht das am meisten Spaß, die zu verschenken und nicht selber zu essen. Also am besten finde ich das kann ich jetzt als Tipp. Es gibt so einen ganz tollen Keksteck, der nicht mal an der Arbeitsplatte klebt. Das habe ich jetzt neu gefunden.
00:28:31
Speaker
aus drei Zutaten, kannst du alles Mögliche draus backen oder ergänzen, das ist toll. Habe ich die letzten drei Male jetzt gemacht, abends vorbereite ich den Kühlschrank, zack, am nächsten Tag raus und dann konnte ich das mit dem kleinen verarbeiten fertig. Julia schreibt mir das Rezept auf und ich tue es in die Showmatch. Kann ich machen. Wer klebefreien Teig machen kann, den kann man dann nämlich auch ganz gemütlich im Anzug oder so nebenbei auf der Arbeitsplatte, also auf dem Schreibtisch während der Arbeit machen.
00:28:59
Speaker
Und ganz genau, ohne dass es klebt. Wunderbar. Machen wir. Zurück von den Keksen. Wir werden aufgeklärt, was mit dem Mann los war. Allerdings nur, wenn Mrs. Candle auch irgendwie fit genug ist. Das wird die ganze Szene über.
00:29:16
Speaker
ist Justus da sehr besorgt und versichert sich immer wieder rück, ob sie nicht, vielleicht doch nicht möchte. Naja, aber sie sagt dann, du Justus, ich habe ein Beruhigungsmittel bekommen, die Ärzte haben mich so abgeschossen, mir ist es eigentlich kacke, egal was zu mir. Hau raus. Und Peter erzählt halt, er konnte ihn ausfragen, obwohl dieser Mann ihn ja eigentlich ausfragen wollte und zur Rede stellen wollte.
00:29:44
Speaker
Aber irgendwie konnte Peter das so drehen, dass er halt mehr erfahren hat als der Mann und hat ihn dabei natürlich auch gleich angelogen und gesagt, dass der Typ auf den Kameraaufzeichnung drauf ist, wie er im Haus eingestiegen ist und die Pakete manipuliert hat. Und diesen Bluff kauft ihm der Mann offensichtlich ab.
00:30:05
Speaker
und bietet ihm dann gleich ein Deal an und er sagt hier, wenn ihr keine Polizei ruft, schenke ich euch rein Wein ein. Ja, dann fragt Justus nochmal, Mrs. Candle, sind sie sich sicher, dass wir ihn jetzt hier weiter erzählen sollen? Und sie sagt ja, auf jeden Fall. Naja.
00:30:23
Speaker
Und dieser Mann namens Jeremias Howard. Ich werde ihn jetzt nur noch Howard nennen oder Howie. Und dieser Howie hat behauptet, dass Edward noch am Leben ist. Der sitzt im Knast, wie übrigens Howie eigentlich auch. Und Howie hat in Edwards Auftrag diese Nachrichten bei Mrs. Candle versteckt.
00:30:46
Speaker
Jetzt kommt noch der nächste Punkt. Jetzt sagt Justus, aber wenn wir jetzt weitermachen, darf Tante Matilda davon nichts wissen. Die weiß doch, dass die Detektive sind. Ja, aber die sind ja nicht die drei Fragezeichen Kids. Da wird es ja immer komplett unterm Schirm gehalten. Aber hier, aber jetzt wo Howie lebt, sie will ihn unbedingt wiedersehen. Und wie können wir das machen?
00:31:08
Speaker
Edward lebt. Stimmt, Edward. Entschuldigung. Naja, und jetzt wird ein Plan auserdacht. Sie wollen Howard vor seinem Knast auflauern, denn der darf arbeiten gehen, weil er bald entlassen wird. Das erzählt er uns jetzt dann auch noch hundertmal in diesem Hörspiel, dass er vorsichtig sein muss. Naja, und dann zum Abschluss durchsuchen sie noch die Säckchen vom Adventskalender, die noch übrig sind.
00:31:32
Speaker
Also sie hatte ja nach dem dritten dann ihren Kreislauf Kollaps bekommen, aber in denen ist nichts mehr versteckt. Ja und zum Abschied bekommen sie noch die Frage, und da haben wir gleich unseren nächsten Exkurs, ob die Jungs denn ihre Stiefel vor die Haustür stellen.
00:31:47
Speaker
Und da kommt es, dass das in Amerika noch nicht so ein durchgesetzter Trend ist. An der Stelle kommt das. Du bist über eine Sache ja ganz extrem übergegangen. Was denn, was denn, was denn? Als sie erfährt, dass ihr Sohn noch lebt. Enkel? Enkel. Ist sie erst empört und erklärt, wenn das ein Scherz sein sollte, ein geschmackloser Scherz. Dass der Typ von ihr die kräftigste Ohrfeige seines Lebens bekommt. Und Peter sagt noch ganz trocken, das lässt sich bestimmt arrangieren.
00:32:16
Speaker
Da musst ich ein bisschen drüber schmunzeln in der Situation. Es sind sowieso viele Sprüche. Irgendwie als Peter erzählt hat, dann ist ja Justus hat den kurz unterbrochen und dann ist Popso ein und dann weiter und dann sag mal, hast du es erlebt oder ich? Ich erzähl doch jetzt. Wie wir beim Podcast. Das war toll. Und die Frage, die sie gestellt hat, die kannst du noch zum Abschluss des Tages.
00:32:38
Speaker
Was, ob sie jetzt ihre Stiefel geputzt vor ihre Haustür stellen? Dann wird der Nikolausbrauch nochmal kurz erklärt. Find ich super. Also man kriegt ja eigentlich komplett Weihnachten in dem Beispiel auch nochmal. Also mit so einem Hintergrundwissen. Das ist ja das, was ich an den alten drei Fragezeichenfolgen immer so geliebt habe als Kind. Du hast immer was gelernt.
00:32:59
Speaker
Und vor allen Dingen hast du es ja dann auch wiederholt. Also einer gegen vier, Kopf und Fuß verlieren. Neuer Kopf, was gilt? Was du nicht mal der jemen Niketirne Rute im Nikolaus Stiefel hatte, warst du das nicht? Ich kann da eine Geschichte von meinem Sohn erzählen.
00:33:15
Speaker
Aber ich bin der Meinung, du hattest auch meines. Seine Mama hat das immer so bekommen. Als ich Kind war, gab es die auch einfach so zu kaufen. Ach okay, die kriegst du doch heute gar nicht mehr. Das war praktisch eine Route, da war dann so ein bisschen Watte dran und ein paar Süßigkeiten. War nicht so richtig üppig, weil es sollte ja auch so ein bisschen... Eine Kleinigkeit. Weil wir haben ja als Kinder gelernt, wenn der Nikolaus dir eine Route in den Stiefel steckt, dann warst du ein böses Kind.
00:33:41
Speaker
Ja. So. Ich weiß nicht warum. Auf jeden Fall war das damals so. So und jetzt hat mir so eine Mama erzählt.
00:33:48
Speaker
Da haben sie ihm als Kind, weil die das so kannten, dann auch eine Rute, haben extra einen Stock genommen. Das war mit Süßigkeiten dran und so. Und der hat dann morgens, als er an den Stiefel ist, er hat alles ignoriert, hat die Rute gesehen und war den ganzen Tag so niedergeschlagen. Weil im Kindergarten hat er ja gehört, dass nur die bösen Kinder eine Rute bekommen.

Weihnachtstraditionen und nostalgische Geschichten

00:34:12
Speaker
Sie sagte dann, er toste das ja gar nicht.
00:34:17
Speaker
Sehr witzig. Nein, ich hatte tatsächlich, ja, ich glaube, einmal, aber das war nicht so... Ja, normalerweise war das immer richtig prallevoll, der Schuh. Ich erzähle an der Stelle mal gerne, unsere Nachbarn hatten die Schuhe immer draußen und ich habe am Nikolaus-Morgen immer eine Schokokugel vorne in den Stiefel rein. Das ist ja dann ganz unangenehm. Tut mir leid, Frau Kramer. Gemein. Die arme Frau.
00:34:46
Speaker
Wir haben auch letztes Jahr den Krampus. Kennst du den Krampus? Ja. Das finde ich ist ein ganz schrecklicher Brauch. Der so in Süddeutschland.
00:34:55
Speaker
Na erzähl mal. Na der Krampus, das ist quasi... Der sieht, wenn du den musst googeln und dir mal die Bilder angucken. Der hat so eine richtig schreckliche Maske und da wird dann am Nikolaustag ein Umzug mit dem Krampus gemacht. Die klopfen an die Türen und so und es sieht total gruselig aus, das Vieh. Mein kleinster Sohn, der hat vor dem so eine Angst gehabt, das ist quasi der Helfer.
00:35:19
Speaker
Das ist ein schrecklicher Weihnachtsbrauch. Der holt die bösen Kinder weg mit der Route. Aber das sieht echt gruselig aus. Ja. Also ... Ja, liebe Kinder.
00:35:29
Speaker
Ja, wenn der Krampus da ist... Da gibt es dann keine Route mehr, da kommt dann wirklich der Krampus. Das haben die großen Brüder ihm dann, er hat der geheult. Also das fand ich wirklich nicht... Es gibt ja dazu auch einen Film, ne? Ja, ja. Ist also praktisch ein schöner, möchte ich mal sagen... Muselweihnachtsfilm. Nikolaus-Film, wenn die Kinder jetzt wirklich nicht spuren abends nochmal, was glaubt ihr, wie die Schultern geputzt sind?
00:35:50
Speaker
Ja, ganz bestimmt. Also, nee, aber das finde ich wirklich. Und das kurz nach Halloween. Da kannst du ja zu Halloween schon als Krampus gehen. Theoretisch, ja. Also das kriegst du bestimmt zu kaufen. Kinder denken dran. Ach so, ihr habt noch kurz Zeit. Ihr habt noch vier Wochen. Dann braucht man auch irgendwie eigentlich was zu Ostern, damit du den ganzen Sommer überbrücken kannst. Das ist ja sonst... Das erledigt der Jäger.
00:36:19
Speaker
Dann musst du dir nun einen Jäger holen, lässt einen Hasen im Dings und die Kinder sitzen praktisch so auf der Terrasse und während der Hase, der hat dann so ein Körbchen hinten drauf und der hoppelt dann so über deinen Rasen und dann wird er einfach, ohne dass die Kinder den Jäger sehen, so erschossen. Das glaubst du, das ist das auf jeden Fall... Trauma hoch drei. Das ist ein bleibendes Erlebnis, definitiv. Wir haben auf jeden Fall den 6. Dezember und offensichtlich hatten die Jungs geputzte Schuhe draußen stehen.
00:36:45
Speaker
Ja, besprechen Sie sich noch, dass er seine Schuhe noch fleißig geputzt hat, rausgestellt hat und sie ja da, sie wurden tatsächlich gefüllt. So, wir befinden uns. Ja, ja, aber wer hat was bekommen? Das ist ganz, ganz wichtig und ich habe da auch Fragen. Das ist doch aber erst später aufgetreten. Nee, das gleiche am Anfang sagen, wie Peter sagt, er hatte Süßigkeiten und ein T-Shirt.
00:37:09
Speaker
Stimmt, Bob hatte ein Heft für sein... Ein nobles Notizbuch. Und Justus hat ein Taschenmesser gehabt. Leatherman. Also das ist ja, du kennst Leatherman? Nee. Das ist ein multifunktionsstuhl, nur halt in sehr nobel praktisch, so ein Schweizer Taschenmesser.
00:37:27
Speaker
Nur besser noch. Mit einer Zange. In Schweizer Taschenmesser kenne ich. Also so ein richtig großes Tool. Das ist wie eine Zange. Du hast zwei Hälften, die du aufklappst und da ist schon mal eine Zange drin. So eine kleine Zange.
00:37:42
Speaker
Und da im Griff sind auch noch die ganzen, das gibt von Leatherman Versionen, damit kannst du sogar Fahrräder und Motorräder größtenteils auseinander bauen. Also das ist ein richtig, richtig teures Werkzeug hier in Deutschland. In Amerika sind die natürlich günstiger. Im Gegensatz zu einem T-Shirt. Bei Bob das konnte ich gut mit dem Notizbuch, aber warum Peter jetzt
00:38:04
Speaker
Ja, und Justus hat für mich jetzt auch kaum MacGyver-Vibes, außer dass er halt so schlau ist. Aber MacGyver ist ein drahtiger, sportlicher.
00:38:14
Speaker
Wer weiß, wer weiß. Bisschen komisch. Also wir wissen ja, der Leatherman macht später noch was und das Notizbuch ist ja für Pop auch nicht unnütz. Ja, also. Peter muss nach dem Surfen ja auch ein frisches T-Shirt anziehen. Alles gut. Auf jeden Fall befinden wir uns vor dem Gefängnis. Jeremiah, ich nenne ihn mal beim Namen. Nenn Howie, wie du willst.
00:38:35
Speaker
kommt auch raus und ist gar nicht begeistert, die Jungs zu sehen. Was wollt ihr denn schon wieder hier? Und nüdelt da so ein bisschen rum. Lässt sich dann aber doch erweichen. Na ja, dann stellt halt die Frage der Fragen so in etwa. Sie haben ihn ja in der Hand eigentlich. Wollen da halt so ein bisschen rauskitzeln? Warum und wieso er da war? Aber das klärt sich ja später noch, da will ich gar nicht zu viel verraten.
00:38:58
Speaker
Wir erfahren nur, dass der Edward als Charlie Gordon im Gefängnis ist und hören auf einmal, dass Sirenen losgehen laut. Und er sagt, hat das jetzt doch durchgezogen. Genau, hat das doch durchgezogen, dass er eben ausbrechen möchte. Meinen Sie, er ist ausgebrochen? Glaubt ihr, die machen Sirene an, wenn er nicht ausbricht? Natürlich. So der Feueralarm. Ja, ganz kurze Szene. Aber der war richtig genervt von denen.
00:39:24
Speaker
Ja, aber ich glaube, ich wäre auch genervt. Aber er sagt ja auch immer wieder, dass er damit eigentlich nichts weiter zu tun haben will. Und es bereut sich da halt breitschlagen, was mit dem Fall zu tun. Und er ja nun auch kurz vor Weihnachten wegen Mutterführung aus dem Gefängnis raus kann. Und er sich das im Prinzip nicht versauen möchte. Und keine weihnachtliche Anspielung. Da war ich raus aus dem Hörspiel dann. Aber jetzt geht's ja weiter.
00:39:45
Speaker
Jetzt geht es weiter. Ja, also da geht es dann auch richtig ins Holle. Wir treffen uns mit den drei Fragezeichen und Mrs. Candle auf dem Hollywood Boulevard, wo ein deutscher Weihnachtsmarkt aufgebaut ist. Lassen wir das kurz mal sacken.
00:40:01
Speaker
Und was gibt es dort? Wieder was Weihnachtliches. Apfelpunsch. Total lecker, aber unalkoholisch. Ich denke mal, das wird der antialkoholische Ersatz zum Glühwein gewesen sein. Wahrscheinlich. Denn ich höre jetzt eigentlich ganz selten Leute sagen, lass mal auf den Weihnachtsmarkt gehen, lass Apfelpunsch trinken. Die wollen doch alle Glühwein saufen. Aber gut, sind ja Minderjährige.
00:40:25
Speaker
Ja, da wird nochmal erzählt. Also Charlie Gordon ist aus dem Gefängnis getürmt. Das steht auch schon in der Zeitung. Dieser Charlie Gordon hat damals vor fünf Jahren ein Geldtransporter überfallen und jetzt platzt die Bombe. Charlie Gordon ist wohl irgendwie ihr Enkel.
00:40:44
Speaker
Da wird sie erstmal ein bisschen sauer, dass er sich in all dieser Zeit nicht gemeldet hat, obwohl er noch gelebt hat. Und jetzt erfahren wir auch das, was Justus den Jungs vorher nicht sagen wollte. Er hat ja ein bisschen ein Geheimnis darum gemacht, wie denn Edward gestorben sein soll. Ne, das berichtet sie erst an dem Tag. Nein, Justus sagte, das wollte sie nicht hören. Okay. Das sind beide so, was wir jetzt so, ne ne. Wenn das in einem Film wäre, dann dürftet ihr den Film noch nicht gucken.
00:41:11
Speaker
Und ja, eine Haifisch-Attacke. Er soll von einem Haifisch aufgefressen worden sein. Ja, das hat sie von einer Frau erfahren, die eines Tages vor ihrer Tür stand. Also Charlie hat wohl Schulden gehabt. Charlie. Edward. Howard. Howie. Nee, Edward. Nur Eddie, sag. Eddie, oder was?
00:41:31
Speaker
Er hatte Schulden bei Gangstern und musste mit denen praktisch gemeinsame Sachen machen und hat mit denen einen Raub gemacht und wollte eben diese Beute nicht rausrücken. Dafür haben sie ihn dann an die Heie verfüttert, aber davon haben sie ja das Geld nicht bekommen. Das würden sie jetzt suchen, aber sie wusste davon ja nichts, hat auch sofort als die Frau weg war die Polizei benachrichtigt. Die Frau allerdings hat sie nie wieder gesehen.
00:41:58
Speaker
Dafür wurde aber danach dann dreimal bei ihr eingebrochen. Allerdings noch nichts gestohlen. Und das konnte auch von der Polizei nicht aufgeklärt werden. Und Miss Kendall ist deswegen auch etwas ratlos. Jetzt reden die Jungs, was an diesem ganzen Fall jetzt dran sein könnte. Denn man schließt darauf, dass er praktisch als Charlie Gordon im Gefängnis war. Aber dadurch, dass er jetzt in der Zeitung ist, irgendwie jeder, der ihn kennt, natürlich auch weiß, dass er noch lebt. Und Justus glaubt, früher oder später wird sich der Eddie
00:42:27
Speaker
bei der Lüdi melden. Und dass sie denkt, dass sie beschattet wird. Ja, also er sagt, das wird alles irgendwie miteinander zusammenhängen und wir werden das alles nach und nach aufklären. Dann erfahren wir, dass sie ja morgen sowieso noch mal sich mit Howie verabredet haben am Chinese Theater. Ja, damit endet das dann.
00:42:47
Speaker
Du weißt, was da als erstes aufgeführt wurde. Ich hab jetzt was gedrückt. Weitern, mach weiter. Andere Sachen Weihnachtsmarkt. Bist du Fan von und hast da dann Highlight oder eher nicht? Wenn wir schon über sowas mal sprechen können. Weihnachtsmarkt ist schön, aber Weihnachtsmarkt ist auch immer sehr voll. Und du weißt, wie ich das mag, wenn es überall so voll ist.
00:43:10
Speaker
Überall stehen dir irgendwelche Leute im Weg, die nicht wissen, wo sie hin wollen. Ja, das ist so. Du weißt ja, du läufst und plötzlich bleibt einer stehen, weil er in die andere Richtung möchte oder weil er ein Schmetterling gesehen hat oder so. Nein, du weißt doch, was ich meine. Und ich muss auch sagen, irgendwie so, ich trinke ja keinen Glühwein. Ich bin ja nicht so der warme Alkohol sowieso nicht. Also eine heiße Schokolade und eine Bratwurst und dann ist für mich Weihnachtsmarkt vorbei. Auf dem Rückweg noch eine Packung gebrannte Mandeln und tschüss. Das ist für mich Weihnachtsmarkt Erlebnis.
00:43:40
Speaker
Und du als Mutter, wie siehst du das? Na gut, seitdem wir da bei uns im Bezirk diesen kleinen, niedlichen Weihnachtsmarkt haben, den gibt es genau seit 14 Jahren, da ist immer eine kleine Eisbahn aufgebaut. Du musst halt sehen, ich kenne den doch auch. Ja, also da ist auf jeden Fall eine kleine Eisbahn immer und ein bisschen nett Weihnachtsmusik. Da gehen wir eigentlich jedes Jahr ein, zwei Mal hin, einfach weil es schön ist. Ist auch nicht so überfüllt, muss man sagen.
00:44:06
Speaker
Ich muss auch sagen, durch meinen Job, ich habe ja oft Ablösungen da, wo halt auch ein bisschen was los ist. Das heißt, da habe ich dann immer mal einen Stand, wo ich gebrannte Mandeln kriege. Da muss ich nicht extra auf den Weihnachtsmarkt latschen und eine Bratwurst kriege ich auch an den Gelegenheiten. Ja, es ist natürlich eine extreme Geldabzocke. Es ist teuer, natürlich, definitiv.
00:44:26
Speaker
Wieso? Und nebenbei, man muss sich ja nicht so eine Hektik machen, weil das heißt ja auch nicht mehr Weihnachtsmarkt, das ist ja Wintermarkt. Naja, gut, dieses Jahr haben die ja bei uns auch hier sehr früh. Manche haben ja jetzt schon geöffnet. Naja, es ist ja auch schon bitterkalt. Wir haben aktuell jetzt zwölfter, elfter, ungefähr 17 Zentimeter Schnee, die wir noch im Rest des Jahres erwarten können. Keine Ahnung, es ist einfach schon alles zu früh. Aber nein, ich gehe grundsätzlich da ganz gerne schlendrig darüber. Das ist schön.
00:44:54
Speaker
Aber stundenlang da am Glühweinstand sitzen ist auch nicht eins. Gibt es ja auch Leute. Früher gab es halt diese Fässer, wo man sich da reinsetzen kann. Früher haben wir das gemacht, mittlerweile aber nicht. Ich habe da immer, wir sind ja nun auch nicht mehr so jung. Du, ich nicht. Also ich bin immer noch jung. Du bist zwar meine jüngere Schwester, aber du bist schon recht alt.
00:45:16
Speaker
Nein, aber grundsätzlich ja, dieser Eilegang gehört da immer mit zu. Eisenbahn fahren und Krebs essen und Bratwurst. Krebs sind tatsächlich so eine Sache, die schmecken mir außerhalb von dem Weihnachtsmarkt gar nicht. Es gibt ja durchaus mal auch überall mögliche Spenden. Also außerhalb der Saison ist das überhaupt nichts. Ist auch wie gebrannte Mandeln.
00:45:38
Speaker
Genau, du kannst mir im Sommer gebrannte Mandeln hinstellen. Na klar, esse ich die, aber da kommt keine Weihnachtsstimmung bei auf. Oder ich liebe auch diese Champignons aus dieser Großpfanne mit der Knoblauchsoße. Da könnte ich mich reinlegen. Ja, aber das wird ziemlich heiß. Das wird unangenehm. Ja.
00:45:54
Speaker
Und dann beschweren die Leute sich immer, die den Stand betreiben, weil dann ist die ganze Ladung futschig. Naja, wir sind auf jeden Fall am 8. Dezember. Du hast das ja schon gesagt. Wir sind am Shining Theater. Dort wollen wir Jeremiah treffen. Die drei Fragezeichen stehen da. Ja, jetzt kommt da schon nicht. Es ist 15 Minuten zu spät. Ich weiß gar nicht, wo hast du es dir aufgeschrieben?
00:46:19
Speaker
Er kommt als Rudolf das Rentier verkleidet. Die Stimme klingt auch ein bisschen komisch, haben sie sehr schön gemacht, wie er da unter dieser fetten Maske ist.
00:46:33
Speaker
Alexander Torek erkennt man schneller unter der Maske. Das hatten wir ja gestern. Auf jeden Fall verteilt er da Prospekte für eine gemeinnützige... Gesammelt Spenden für Kinder. Übrigens eine richtig gute Sache sollte jeder machen.
00:46:49
Speaker
Das ist genau der Anlass, wir die Couch fesseln. Wir sind ja als der Podcast verschrieben, der noch nie darum gebettelt hat, dass irgendwas von euch gemacht wird. Wir wollten noch nie was von euch haben, außer so ein bisschen Herzchen und Zuneigung. Wir haben aber ein Herzensprojekt. Ja, ihr kennt ja die Cover.
00:47:06
Speaker
Zumindest die von Wild Fog, eigentlich von vielen, außer von Irene Adler und den 5 Freunden. Die malt ja unser Sascha per Hand. Bei ihm darf ich malen sagen, bei Stefan, dem Mann von Stefan darf ich nicht malen sagen. So ein Zeichner? Ja genau, bei Sascha darf ich malen sagen, weil er mit Filzstift macht.
00:47:23
Speaker
Und was ist denn Zeichner mit Bleistift oder was? Genau. Zeichnen ist so fein, dass man Profis zeichnen und so Amateure, die malen. Gut, und was sind wir da? Krakler. Wir sind Krickelkrakler. Krickelkrakler, finde ich gut.
00:47:37
Speaker
Wenn du ein Strichmännchen kannst, was gut aussieht, bist du mehr als ein Krickelkragler, aber solange bist du halt einfach großhändiger Trottel. Kommt zum Punkt zurück. Ich komm zum Punkt. Und wir möchten jemanden oder etwas unterstützen. Und das ist das Kinderheim, das Söschers Lebensgefährtin mitleitet.
00:47:58
Speaker
Und für dieses Kinderheim würden wir gerne was machen oder würden euch gerne was machen lassen. Und zwar haben die auf ihrer Homepage. Ich habe diese Seite in den Show Notes verlinkt, gleich ganz oben vor allem anderen. Und da findet ihr eine Wunschliste. Natürlich kann man da unheimlich viele Sachen machen. Die Kinder brauchen eigentlich irgendwie alles. Ja, eigentlich alles und das immer wieder. Spielzeugklamotten, Kino-Gutscheine, Kosmetik, alles was so benötigt
00:48:27
Speaker
Richtig, alles was heranwachsende Menschen irgendwo in ihrem Leben toll finden und brauchen können. Es gibt da eine Liste, guckt auf die Liste, packt ein kleines Paketchen, schickt es dahin und wir haben natürlich auch was für euch und losen unter euch ein paar glückliche Gewinner aus. Da wird zum Beispiel bei sein ein auf 8
00:48:50
Speaker
Stücke weltweit limitiertes Sondereditionskissen von Die Couchfesseln. Mega fluffig, mit unserem Logo drauf gedruckt, mit ganz viel Liebe um das Kissen rum praktiziert und eingepackt und dann zu euch geschickt oder zum glücklichen Gewinner. Sieben davon sind bei uns. Das einzige Stück, was es in die Öffentlichkeit gibt, könntet ihr hier
00:49:13
Speaker
Und nur hier gewinnt, es wird ein Buch von einem großartigen Podcast, dem Spezialgelagerten Sonderpodcast geben und zwar das Spezialgelagerte Compendium, eine Ausgabe mit Unterschriften von den Jungs und natürlich, wo ich die Bilder angesprochen habe,
00:49:30
Speaker
Wir würden, je nachdem... Zwei, drei vielleicht. Schauen wir mal, wie groß die Resonanz... Ich mach das mal resonanzabhängig. Je mehr von euch mitmachen, desto größer ist die Chance, eins zu gewinnen. Also je mehr Leute da sind, desto mehr tun wir in den Pod. Denn die Cover, die Sascha malt, sind auf kleinen Rahmen gedruckt. 15x15. Das heißt gedruckt, handgemalt sogar. Und einige davon hängen bei mir am Schreibtisch, um die Aufnahmequalität ein bisschen zu verbessern, weil die schön den Schall schlucken.
00:50:00
Speaker
Aber wir sind geneigt davon das eine oder andere an euch weiterzugeben sozusagen als großes Dankeschön dafür, dass ihr da was dem Kinderheim zukommen lassen wollt, möchtet oder auch tut.
00:50:15
Speaker
Das würde dann so aussehen, dass wir jemanden auslosen und der sich dann sogar eins der Cover aussuchen darf, das er bekommt. Da weine ich jetzt schon Tränen hinterher, weil ich weiß, dass die dir an meiner Wand hängen ganz schnell weg sind. Von deiner Wand musst du ja nicht weggehen. Naja, wir schauen mal. Das Ganze würde ich dann einfach so machen. Ihr denkt euch was Tolles aus, packt das ins Paket, schickt es dahin und in dem Paket oder an dem Paket müsst ihr irgendwo eure, macht ihr eine Nachricht,
00:50:43
Speaker
von den Gautschfesseln in Anführungsstrichen als sozusagen Codewort und eure E-Mail-Adresse und dann können wir mit der E-Mail-Adresse da den glücklichen Gewinner ermitteln und auch dann kontaktieren. So würde ich das einfach erst mal machen. Das klingt doch gut. Es wird später auch noch mal Möglichkeiten geben, aber das ist jetzt natürlich die erste Gelegenheit und wenn das Cover weg ist, es sind alles Einzelstücke. Was weg ist, ist weg.
00:51:09
Speaker
Außerdem leuchtende Kinderaugen sind immer was Schönes. Weihnachten ist eine besinnliche Zeit. Uns geht es allen gut. Es könnte einem schlechter gehen. Daher immer gerne. Wir werden das. Also tatsächlich brauchen die natürlich das ganze Jahr über was wir werden. Ich werde mal mit der Betty reden, dass wir da eine richtige Amazon Wunschliste haben. Dann ist es auch viel einfacher. Da kann man dann Kommentar auf dem Paket hinterlassen, dass man sagt, hier sagt man eine E-Mail Adresse. Das System wird sich noch entwickeln, aber
00:51:38
Speaker
Ich denke, es soll als erster Probelauf, wie gesagt, wir freuen uns. Auch ich werde was fertig machen von uns. Ich will ja auch so einen Rahmen gewinnen. Ja, ist so. Also hier dürfen selbst die Mitarbeiter mitmachen. Ja, wir wollen uns ja nicht die potenziellen Spender hier vertrauen. So viel einfach nur dazu. Geht's weiter einfach mit der Folge.
00:51:56
Speaker
So, jetzt muss ich kurz nochmal springen. Ja, er ist da unterverteilt. Genau, er sammelt Spenden fürs Kinderheim und erzählt denen dann praktisch alles. Jetzt erfahren wir alles so richtig nochmal. Eigentlich nochmal eine Wiederholung. Charlie ist sein oder Edward ist sein Zellengenosse. Eddie ist Charlie, sagt Howie.
00:52:19
Speaker
Oh Mann, ey. Er hatte jedenfalls damals, als er geschnappt wurde, die gefälschten Papiere. Dadurch wurde er als Charlie, jedenfalls in das Krankenhaus, ja, in das Gefängnis eingeliefert. Und er hat eigentlich fünf Tage oder so, bevor das Ganze gestartet ist, erst ihm Rheinwein über die ganze Geschichte eingeschenkt. Und auch ihm erst erzählt, dass er tatsächlich Edward heißt. Also ...
00:52:47
Speaker
Ja, das ist immer, wer kurz bevor das U-Boot sinkt, dann sagen sie ihre richtige Identität. Ganz genau. Ich bin Hideo Gonda, es tut mir so leid. Auf jeden Fall.
00:52:58
Speaker
Auf jeden Fall wird die Frage aufgeworfen, warum er überhaupt geflohen ist, weil er ja nur noch ein Jahr hätte und jetzt quasi nochmal die Zeit sonst oben drauf bekommt, wenn er geschnackt wird. Und Edward, ach Quatsch, jetzt bin ich auch schon total durcheinander. Jeremiah erklärt, dass Edward das Verbrechen gar nicht begangen hat und ihm wichtig war, dass seine Großmutter die Hinweise findet, weil er sich am fünften Advent
00:53:27
Speaker
Rechen möchte da und aber ich verstehe immer noch nicht warum er dann im knast gegangen ist wenn er unschuldig ist warum das will ich hoffen weil jetzt richtig richtig undurchsichtig er doch einfach nur sagen müssen so hier maske ab weiß das gubido moment maske ab ich bin es doch gar nicht
00:53:46
Speaker
Ich bin doch der andere. Er hätte mal was sagen können. Wer geht denn vier Jahre lang unschuldig in den Knast? Vielleicht haben sie ihm noch gedroht, Oma. Sonst, wenn du was sagst, wird Blatt. Das kann doch alles. Manchmal sitzt sie so unter Druck. Na ja, kann doch alles sein. Bevor du jetzt, die haben ja noch erzählt, Justus hat noch rausgefunden, wie der Nikolaus, die
00:54:09
Speaker
die Stiefel befüllt hat. Miss Kendall hat über Matilda und die Eltern von Peter und Bob es arrangiert, dass die Stiefel vor der Tür standen und per Boote wurden die Sachen zugestellt. Hat sie ganz schlau eingefädelt. Und weil wir noch kamen, was an dem Tag weihnachtlich war, Rudolf, das Rentier natürlich, mit der roten Nase. Auch ein ganz niedlicher Weihnachtsfilm für Kinder.
00:54:35
Speaker
Ja, aber es ist noch was viel, viel weihnachtlicheres. Was denn? Es schneit nämlich. Aus einer Schneekanone. Aus Schneekanonen, die da sind. Aber das ist auch eine weihnachtliche Stimmung, die da gemacht wird. Und es ist eine Sache. Hast du schon mal weiße Weihnachten erlebt? Du bist ja elf Jahre jünger. Hab ich. Wir sind doch zwei Jahre Skifahren gewesen. Okay, hier bei uns am Wohnort. Nee, wenn wir Skifahren waren, wir nie über Weihnachten. Nee, da waren wir. Da warst du schon nicht mehr da. Da sind wir mit
00:55:04
Speaker
unseren Eltern und Anja sind wir. Ja, aber das ist ja was anderes. Das ist ja Schummeln, wenn du irgendwo hinfährst, wo sowieso Schnee ist über Weihnachten. Das ist ja kein... Und richtig weiße Weihnachten. Nein, ich weiß. Ich habe mich das eine Jahr drüber gefreut. Das ist aber auch schon ewig her, dass so ein bisschen Schneegriesel war.
00:55:22
Speaker
Ja, das haben wir heute auch, wenn die Kinder dann Weihnachten an der Tür. Oder ich weiß, letztes Jahr hatten wir verhältnismäßig mal relativ viel Schnee. Ich mich gefreut habe, dass ich mit meinem kleinsten
00:55:35
Speaker
wirklich vier- oder fünfmal Schlitten fahren gehen konnte und ich ihn dann sogar aus der Kita rausgelassen habe. Da ich ja damals diese große Bauch-OP hatte, wo ich zu Hause war, ich kaum mit meinem Gurt da irgendwie mich bewegen konnte, aber ich mich gefreut habe, dass dieses Kind irgendwie das mal richtig mitbekommen hat. Weil der hat noch nie in seinem Leben davor richtig Schnee gehabt.
00:55:54
Speaker
Das ist eigentlich schade. Ich hatte das einmal als Kind. Da wachst du am Weihnachtsmorgen auf und es war Schnee. Das hatte ich einmal. Ganz toll. Der war glaube ich auch am nächsten Tag weg. Das war so ganz magisch und hat auch gereicht für den Tag.
00:56:13
Speaker
Da reicht ja von mir aus vom 24. bis 26. Bummreich. Aber ich erinnere mich auch noch an so Weihnachts- oder Winterferien, die wir in der Schulzeit hatten, wo ich morgens nach dem Frühstück mit dem Schritten raus bin und wenn es dunkel wurde, wieder nach Hause kam. Und das die ganzen Ferien über. Zack, einfach immer nur, oder man sich wirklich mit sieben, acht Leuten getroffen hat, riesen Schneeballschlachten gemacht hat. Wurde dann auch gesagt, am Wochenende treffen wir uns.
00:56:43
Speaker
Da hast du das gemacht. Da war so viel. Da konnte man mit dem Schnee noch planen. Das ist sehr, sehr schade. Das ist einer meiner größten Wünsche. Einmal wirklich. Und weiß ich nicht, irgendwo im Süden Deutschland oder Österreich. So eine kleine Hütte und dann da über Weihnachten. Oder in Harz auch. Kann ja auch. Im Harz hast du das auch. Nicht mehr, um Ski fahren zu gehen oder so, aber einfach mal richtig im Schnee. Weil kann ich nur sagen, was waren die erhohesamsten Urlauber.
00:57:07
Speaker
Ja, die Schi-Urlaube. Die Schi-Urlaube. Du hast dich bewegt, dann bist du nach Schwimmen gegangen, gegessen und bist tot wieder ins Bett gefallen. Und es waren die geilsten Urlauber. Ich weiß doch, wie ich hinter dir gefahren bin. Du bist neben der Piste. Also nicht, nicht. Keine Sorge. Keine Sorge. Es war so ein kleiner... Am Baum, das war deine Schwester. Deine kleine Schwester. Und wir fahren und wupp fällt die einfach auf. Das war so lustig. Wie sie da an dem Baum hing. Ja.
00:57:32
Speaker
Also, oder wie auf einmal die Gondel anhält. Ich weiß doch, wir sind mit Mutti alleine gewesen. Hält an, und Mama nach unten guckt, was machst du da unten? Da hat die Gondel angehalten und sie ist in Tiefschnee runtergefallen. Das war immer toll. Nein, das war immer schön. Na gut. So, dann bist du

Neue Hinweise im Adventskalender-Mysterium

00:57:51
Speaker
dran. Besinnen wir uns mal auf das Wesentliche. Wir haben den 9. Dezember und befinden uns in der Zentrale. Und es läuft Jingle Bells.
00:58:01
Speaker
Das findet Bobo gar nicht witzig und nörgelt rum. Justus schaltet noch mal zwischen den Sendern hin und her und findet immer nur irgendwelche Weihnachtslieder. Und er schaltet aus. Ich hab die ganze Zeit gedacht, jetzt kommt irgendeine Nachricht oder so. Ja, ich dachte auch erst. Ah, lass mal, lass mal. Aber war nicht. Er war auch völlig genervt. Ja, völlig. Bobo riecht genervt. Ja, völlig durch. Und zu allem Überfluss skandiert dann Blacky noch ein Jingle Bells hinterher. Und da ist, komm, hier hast du den Keks, hast du den Cracker.
00:58:30
Speaker
Das ist glaube ich aber auch das, was in dieser Folge an weihnachtlichem irgendwie vorkommt, die Weihnachtslieder. Ja, natürlich. Naja, und jetzt beraten sie sich. An wem will Edward denn sich lächeln? Bob hat recherchiert und herausgefunden, dass am 28. Dezember fünf Jahre vorher in Santa Monica
00:58:49
Speaker
ein Geldtransporter überfallen wurde und als ein Bankangestellter versucht hat den Räuber aufzuhalten, schoss der Weht um sich und hat dabei eine Frau schwer verletzt. Und insgesamt wurden zwei Millionen Dollar erbeutet.
00:59:04
Speaker
Ja, und dann ging es relativ schnell. Die Fingerabdrücke auf der Waffe wurden genommen und man hatte einen Täter überführt. Es ging aber irgendwie alles komisch schnell, sagte Bob. Naja, und wie kommt man jetzt an Edward Candle ran? Ich hab Justus ja vorher schon gesagt, er glaubt, dass sich Edward bei seiner Tante melden wird. Und dann fragt man sich, was ist denn überhaupt der fünfte Advent? Und Bob, in Form von Julian, erklärt uns das jetzt.
00:59:32
Speaker
Nee. Nein, Justus sagt noch, dass es früher einen fünften Advent gab. Ja, das ging auch bis 6.1., also vom 27.12. bis 6.1. tatsächlich. Der fünfte Advent, dass der da sein kann. Ja, diese Zeit, das ist ja diese Ausklangzeit, sag ich mal, der Weihnachtszeit, neues Jahr und alles. Aber nein, wir könnten da jetzt einen ewig langen Text, aber nein, machen wir nicht. Okay.
00:59:57
Speaker
Nein, das springt das. Da könnten wir jetzt eine ganze Punkte-Liste aufschreiben und alles, was hier so erwähnt wird. Naja, das hätte man ja machen können. Hätte man das ordentlich recherchiert, aber haben wir nicht. Also Hausaufgaben kann ja jemand sonst in die Kommentare mal schreiben, ob das auch noch so praktiziert wird bei ihm. Weiß ich nicht. Ich hab das noch nie gesehen.
01:00:17
Speaker
Ich auch nicht. Na ja, auf jeden Fall. Plötzlich klingelt das Telefon. Und ich glaube, ohne den Verstärker anzumachen, geht Justus ran und es ist Mrs. Candle. Sie ist in ihrem Haus gewesen. Sie kam vom Einkaufen nach Hause. Genau. Also kam nach Hause und in dem Adventskranz auf ihrem
01:00:36
Speaker
Wohnzimmertisch steckte eine fünfte Kerze. Sie sagt noch, sie wird die Nacht definitiv nicht mehr in das Haus zurückgehen. Sie übernachtet bei ihrer Nachbarin und da verabreden sie sich dann für den nächsten Morgen. Ganz genau. Wie gesagt, schön mit den Weihnachtsliedern. Welches Weihnachtslied magst du denn am liebsten und am wenigsten?
01:00:56
Speaker
Ich mag driving home for christmas zum beispiel ich wollte es auch sagen ich finde es ganz toll das hat eine ganz tolle stimmung ich mag aber auch dieses wonderful dreams alte coca cola werbung ja das ist so aber nein mit christmas und driving home for christmas bin ich voll mit dir überein weil es nicht so eine
01:01:18
Speaker
überladene Feststimmung hat, sondern weil es einfach auf die Besinnlichkeit anspielt, die das hat. Und dass man sich freut, mit den anderen zu Hause zu sein und alles. Ich hab das oft gehört, wenn ich jetzt, als ich damals nicht in Berlin gewohnt hab und dann zu Weihnachten nach Hause kam.
01:01:32
Speaker
Aber du, eigentlich bei mir läuft immer die Playlist dann rauf und runter. Und was ist mit dem offensichtlichen Lied? Kannst du es leiden oder nicht? Hast du es schon gehört, dies Jahr? Nein, habe ich noch nie. Tatsächlich. Also ich finde es nicht schlimm, wenn es im Radio läuft, wenn ich jetzt im Autositz und nach Hause fahre. Es ist jetzt nicht so, dass ich kotze. Ich mag es aber nicht in Dauerschleife. Was ich inzwischen nicht mehr hören kann, ist Utannenbaum. Absoluter Favorit von meinem kleinsten Kind. Ja, aber das ist auch meine Lieblingbaum. Ja, der Utannenbaum.
01:02:01
Speaker
Also, aber nein. Ich mein, bei uns wird eh das ganze Jahr die Melodie von Jingle Bells in sämtliche Liederform umgewandelt. Sommerlieb, Osterlied, es wird immer die Melodie gedudelt. Ach so, okay. Daher, ja, sehr schön. Kein Glück, dass wir nicht zusammen waren. Nee. Jingle Bells den ganzen Tag.
01:02:20
Speaker
Aber du, man soll ja Musikalität fördern. Deswegen werde ich das auch nicht unterbinden. Nee, ist alles richtig. Das ist super. Ich könnte ja die Musikalität auch noch mit einem passenden Weihnachtsgeschenk untermalen. Das sind dann ja aber Sachen, die schnell kaputt gehen oder die dann an meinen kleinsten Neffen weitergehen. An so einem Kinderschlagzeug kann man ja die Fälle auch auswechseln. Das geht nicht kaputt. Keine Sorge. Ich habe eine Garage.
01:02:46
Speaker
So, wir kommen zum 10. Dezember. Die drei sitzen mit Mrs. Kendall in ihrem Wohnzimmer, gemütlich wieder bei weihnachtlicher Stimmung und... Naja, so gemütlich ist es nun nicht. Sie kommen ja gerade rein und da ist diese fünfte Kerze, liegt da wie so ein Opfer von einem Tatort oder so. Also das ist ja, man ist ja schon so ein bisschen, was ist denn da los? Also verharmlose das bitte nicht so. Naja, ich wäre jetzt im nächsten Satz dazu gekommen. Auf jeden Fall.
01:03:16
Speaker
Schauen Sie sich den Kranz an und diese Kerzen und es fällt auf, dass die Kerzen auf dem Kranz gleichmäßig verteilt sind. Justus fällt dann aber auf.
01:03:30
Speaker
Beziehungsweise sie schauen, welche Kerze dazugekommen ist. Und Justus hat natürlich wieder den scharfen Blick. Ihm fällt auf. Die Kerzen sind gleich. Aber der Kerzenhalter, der unterscheidet sich von den anderen Vieren. Da lobt auch noch Mrs. Kendall ihn für. Das braucht Justus gar nicht. Das ist ja wieder Öl auf seine Mühle. Wasser auf die Mühle oder Öl ins Feuer für Justus. Ganz genau.
01:03:56
Speaker
So, und dann fragt er, ob er die mal einmal sich nehmen darf und dann wird das Gewicht auch verglichen, ob sich das unterscheidet, das aber nicht. Peter hat dann noch den Einfall, dass die mal die Kerze gegen das Licht halten. Ja, bei einer roten Kerze voll die tolle Idee.
01:04:12
Speaker
wird aber trotzdem dafür gelobt, der war eine gute Idee. Und dann kommen sie noch auf die Idee, ob sie die Kerze zerkleinern dürfen, um mal zu sehen, ob da irgendwas mit drin ist. Auf jeden Fall rennt dann gleich Mrs. Candle los und holt ihm einen Schäler, damit sollte es leichter gehen. Also habe ich mir vorgestellt, diese ganze Kerze. Na ja, er holt den Leatherman raus, das Werkzeug, was er bekommen hat und macht das damit dann.
01:04:38
Speaker
Ja, aber sie wollte erst mit diesem Sparschädler. Aber das macht er ja auch nur, damit sie sieht, weil ist dir aufgefallen, er sagt ja in der Szene, als er das aufklärt, sagte, wir müssen dran denken, uns dann bei Mrs. Kendall zu bedanken. Haben sie aber nicht gemacht. Genau, was für undankbare Belgier sind denn bisher. Kriegt er auf ihn 100 Euro oder 100 Dollar teures Tool. Gut, in Amerika ist es günstiger, aber er kriegt ein teures Tool und sagt nicht mal was.
01:05:03
Speaker
Naja, auf jeden Fall stellen sie fest, dass die Kerze komplett ohne Hinweise ist. Ja, blöd, ne? Ja. Finde ich super, dass hier auch Hinweise... Es ist ja schon mal gewesen, als sie die anderen Pakete ausgepackt haben, dass sie halt sich den Aufwand machen und nichts finden. Dass das aber auch in der Szene verpackt ist und nicht nur normalerweise würde das der Erzähler sonst sagen. Justus, Pieter und Paul packten die anderen Pakete noch aus, aber sie fanden leider nichts.
01:05:27
Speaker
Und auf jeden Fall kommen sie im Gespräch darauf, ob sie mal nach Einbruchsspuren suchen sollen und wie lange sie in dem Haus wohnt. Auf jeden Fall sagt sie, die Einbruchsspuren wurden nicht gefunden und sie wohnt dort seit 42 Jahren. Edward ist bei ihr ja im Haus aufgewachsen, weil die Eltern früh verstorben sind. Das hatten wir am Anfang nicht erzählt, ja? Ja, das erzähle ich deswegen nochmal.
01:05:50
Speaker
Das hast du extra so im Skript eingebaut, um den Bogen zu fangen. Natürlich. Edward hatte dann später eine eigene Wohnung, hat aber immer ein Schlüssel zum Haus gehabt. Und Justus fragt dann, ob es noch irgendwo ein Ersatzschlüssel gibt und seit 42 Jahren dieser Ersatzschlüssel im Garten unter der Bank versteckt.
01:06:12
Speaker
Und so vermuten sie eben, dass der Enkel dann mit dem Ersatzschlüssel in das Haus konnte, ohne Spuren zu hinterlassen und die fünfte Kerze aufzustecken. Und natürlich auch der Jeremiah. Justus sagt, er vermutet, dass sich etwas eventuell sogar im Haus versteckt. Man sagt, vielleicht ein Tunnel. Und dann kommt der beste Bob aus dem ganzen Hörspiel. Das wäre ja mal was Neues.
01:06:37
Speaker
Stimmt, tunnen wir schon lange nicht mehr.

Plätzchenbacken und weitere Enthüllungen

01:06:40
Speaker
Also hier ist tatsächlich der Adventskranz so ein bisschen im Fokus. Ja, wenn du das so sagen möchtest. Ja, wir müssen jetzt gucken. Jetzt wird es uns wieder, jetzt kommt es nochmal richtig in der Szene 11.
01:06:51
Speaker
Denn wir backen Plätzchen mit Tante Matilda. Ganz genau. Denn nicht nur das Plätzchen essen und haben, ist ja schön. Sie haben ja schon gesagt, auch das Backen ist ja eigentlich auch so eine, ja alleine Backen ist doof. Es macht einfach mit mehreren Leuten Spaß. Mit mehreren Leuten Spaß, genau. Wenn Kinder dabei sind, umso mehr. Hast du Lieblingskekse, die man backen kann?
01:07:09
Speaker
Ich mag diese hellen plätzchen und dann immer schön also so mürbeteig so mürbeteig Mir ist die form tatsächlich ich mache am liebsten immer die gleiche form Nein das geht schneller ist ja klar ja und am besten aber auch eine form die man die man mit wenig verschnitt sozusagen in diese in den tag einstechen kann einfach um auch ein bisschen effektiv zu arbeiten weil ich finde die deko ist halt das
01:07:33
Speaker
Mal Zuckerguss, mal ein bisschen Streusel, auch mal Schoki, Marmelade. Ein bisschen Eiweiß drüber. Also ganz viele verschiedene Varianten. Damit bin ich glücklich. Ja, wie gesagt, ich brauche keine verschiedenen Teige oder ähnliches. Mir ist es wichtig, dass die... Und wichtig bei den Formen ist, Formen, die nicht kaputt gehen. Denn keiner mag kaputte Kekse essen. Das stimmt. Das finde ich auch doof. Die dürfen nicht zu groß, zu klein. Genau. Das ist alles. Wir sind ja auch nur gleich erzogen.
01:08:03
Speaker
Vanillekipfeier, aber ich liebe eh alles mit Vanille, hier daher. Hatten wir hier in dem noch gar nicht? Nö. So, na dann spring mal zum Elfte. Ach, ich bin der Elfte. Stimmt. Ja, wir backen mit Tante Matilda. Hatte ich ja vorhin schon erzählt. Und Justus hat sich vorgenommen, Matilda mal auszufragen, ob Mrs. Candle vielleicht doch was erzählt hat. Und fragt sie da so ein bisschen aus. Oder tatsächlich hat Mrs. Candle, obwohl sie telefoniert, nichts erzählt. Also alles supi.
01:08:31
Speaker
Und Justus hatte gesagt, komm wir könnten ja Mrs. Candle ein paar Plätzchen bringen. Was findet Tante Martina noch viel besser, dass ihr Justus so ein aufmerksamer Mensch ist? Ja und plötzlich klingelt das Telefon. Es ist Mrs. Candle. Die hat dolle Kopfschmerzen. Justus geht übrigens ins Telefon, denn sie wurde gerade von einem Mr. Schröder angerufen, nicht der Gerhard.
01:08:58
Speaker
der beim Kaufhaus Macy arbeitet und ihr ausgerichtet hat, dass ihre bestellten Christbaumkugeln angekommen wären. Aber sie hat sofort erkannt, dass es sich hier um ihren Eddy handelt, ihn auch sofort damit konfrontiert, und auf ihn hat er aufgelegt. Justus macht ihr Vorwürfe, aber das macht er doch auch andauernd, wenn irgendwas ist. Wenn er einen Verdächtigen da hat und das weiß er, spricht er die doch auch mit dem vollen Namen an. Aber gut, er ist sehr Justus.
01:09:25
Speaker
Eben, genau. Genau. Naja, und sie will jetzt schlafen gehen und Justus sagt auch, komm, sie gehen schlafen, wir machen uns einen Plan.

Inspektor Kotters Warnung und Schlusswort

01:09:31
Speaker
Und Just, als Just in der Küche erscheint, klingelt auch schon wieder das Telefon und er muss zurück und wird von Inspektor Kotter zur Sau gemacht. Aber richtig. Justus, morgen mein Büro. 4.10 Uhr. Sofort. Naja, nicht sofort, aber pünktlich. Zack, und damit endet die Szene und wir wissen, oh, oh.
01:09:53
Speaker
Natürlich, das haben die glaube ich auch vorher mehrfach erwähnt, dass das Telefon vom Frieskandel abgehört wird. Also hätte er sich das ja eigentlich auch denken können und die haben ja so offen darüber geredet. Also dass er sich da noch wundert, wundert mich dann an der Stelle. Vielleicht hat er gerade wieder zu viel Keksteig gehabt. Wir wissen ja wie Plätzchen Teig macht ja dumm, wenn du so viel zu kalt machst.
01:10:14
Speaker
Klebt alles. Ja, hier waren es die Plätzchen. Vielleicht die Christbaumkugeln. Hast du Lieblings-Christbaumkugeln? Ich mache ja keinen Baum. Du musst ja. Aber du würdest das wahrscheinlich auch machen, wenn du es nicht müsstest. Nee, habe ich die Jahre davor doch nicht gemacht. Ich hatte nie einen Weihnachtsbaum. Ja, Mutti immer einen hatte.
01:10:31
Speaker
Ich mag es gerne. Ich würde auch total gerne mal selber einschlagen gehen. Finde ich mega. Wenn du einschlagen gehen willst, dann saufen wir uns einen an, gehen abends los und es findet sich immer einer, der einen aufs Maul haben will. Ach man. Aber tatsächlich, wir haben jedes Jahr einen, der nachhaltig ist. Es riecht auch toll. Ich finde es toll. Mich nervt dieses Genadl. Und der Nachhaltigkeit, halber würde ich tatsächlich lieber einen Kunstbaum haben.
01:10:55
Speaker
Aber mein Mann, ich mag das. Also ich sag mal so, du trinkst das ganze Jahr über aus Papstrohalm. Da wirst du ja wohl einmal im Jahr einen Weihnachtsbaum aufstellen können und es ist ja nicht so, dass sie einen jungen Baum nehmen und unten abhacken. Machen wir auch. Also das ist alles und die werden ja auch dann verheizt und alles.
01:11:15
Speaker
Und ja, Weihnachtsbaumkugeln tatsächlich. Wir haben ja so Stücke, die wir uns zusammengesammelt haben. Wir haben von Hochzeitshäusern aus Irland welche mitgebracht. Wir haben selbst gemachte mit unseren Namen drauf. Also das ist ja schon immer sehr individuell. Okay, aber meinen Namen habt ihr nicht auf einer Weihnachtsbaumkugel, oder sehe ich das jetzt falsch?
01:11:31
Speaker
meine kleine familie meine kleine ja ich bin dein bruder ist es nicht familie ich meine gibt es irgendjemanden der noch näher an mir dran ist wie du danke sehr liebe zuhörer in sie erleben jetzt gerade wie der moderator in tränen ausbricht gibt er heulen nein kann ich jetzt
01:11:54
Speaker
Gut, also willst du mir damit sagen, du möchtest zum Weihnachten eine Weihnachtsbaumkugel mit meinem Namen drauf haben? Das ist gar kein Kugel. Ich hab noch viel bessere Kugel. Eine neue. Couchfessel-Weihnachtskugel. Nein, ich habe eine Weihnachtskugel vom Gerinn, wo drauf steht, die hässlichste Kugel der Welt. Der ist geil.
01:12:11
Speaker
Aber ja, du kannst ja natürlich nur, aber dann musst du den Weihnachtsbaum aufstehen. Nee, die kommt ja bei euch. Dann hätte ich jetzt gerne eine Kauf-Feste. Ich kaufe mir eine Gastkugel, die bringe ich immer mit, weil ich feiere und dann hänge ich die da am Baum und nehme die dann immer wieder mit, wenn ich gehe. Dann würde ich mir eine Plastik, damit man sie transportieren kann. Schauen wir mal. Alles klar. Du darfst den Anschiss erzählen.
01:12:31
Speaker
Ja, also am 12.12.tauchen die drei Fragezeichen bei Cotter im Büro auf. Sie werden von ihm mächtig angeschnautzt. Der ist richtig sauer auf die drei. Was die sich überhaupt dabei denken, ihre Füße da rein zu halten. Er erzählt auch noch, dass sie von Miss Candle das Telefon abgehört haben. War doch klar.
01:12:55
Speaker
bei den Dreien in der Zentrale angerufen haben und er ja da schon stutzig wurde. So ist er ihn auf die Schliche gekommen. Auf jeden Fall erzählen Sie, was alles passiert ist. Kotterwein. Brauchen wir auch nicht groß drauf eingehen, weil es ist jetzt eigentlich nochmal eine Zusammenfassung der letzten 11 Tage. So zur Halbzeit nochmal so ein Resümee. Das ist ja genau die Hälfte.
01:13:18
Speaker
Er warnt jedenfalls die drei eindringlich, den Fall niederzulegen, weil er nicht garantieren kann, dass die drei dort unbeschadet rauskommen.
01:13:28
Speaker
So habe ich mir das aufgeschrieben, viel mehr werde ich dazu auch gar nicht mehr sagen, tatsächlich. Gibt es ja auch nicht. Noch das mit dem High Angriff. Sie erzählen von dem High Angriff, von dem er sagt, das ist für die Geschwassen. Weiß er nicht. Da gibt es nichts von, das ist alles. Und er ist wirklich alles andere als amused. Ja, verstehe ich, aber warum sie nicht kommen und...
01:13:48
Speaker
Die wissen praktisch von einem Gefängnisausbrecher und vermeideln die Strafverfolgung. Das ist eine Straftat. Dafür könnt ihr die Jungs jetzt
01:13:58
Speaker
Richtig, richtig. Also da wäre auf jeden Fall die Detektiv-Lizenz, die sie sich mal holen wollen, schon mal weg. Das könnten sie definitiv vergessen. Blöd gelaufen, Jungs. Aber ist eigentlich schön. Jetzt wird es nochmal zusammengefasst. Eigentlich wäre die toll am 13. gewesen, dass wir so mit dem Tag einsteigen. Wenn das am 13. passiert, wäre sozusagen an der ersten Folge des zweiten Teils. Aber das werden wir dann
01:14:22
Speaker
Aber wir steigen am 13. mit wirklich einer tollen Szene ein, es wird lustig. Ich hab noch nicht, du hast gesagt, du hast noch bis zum 2. vorbereitet. Ich hab die 13 noch gemacht. Und ich hab die 13 dann nicht angewiesen. Ich kenn's ja schon. Ja, die fand ich mega, aber das ist einfach doch. Ich find's schön, das ist eine tolle Erzählgeschwindigkeit. Zum Einmalhören, zum Vorbereiten haben wir auch schon vorgesprochen gehabt, ist das echt anstrengend. Ja, es war anstrengend. Weil die Szenen sind zwar kurz, aber auch sehr intensiv. Also da kommt ja sehr viel vor, man muss wirklich dann viel mitnotieren.
01:14:51
Speaker
Ja, hat Spaß gemacht. Unser erster Drei-Fragezeichen-Folge. Fehlen jetzt nur noch 240 oder so.
01:15:00
Speaker
Nein, es gibt genug, glaube ich, die. Nein, es gibt zu viele Drei-Fragezeichen. Es gibt doch vor allen Dingen zu viele gute und da brauchen wir nicht. Aber mal so, das machen wir hier zum Spaß, weil wir daran Lust haben. Ganz genau. Und das ist keine, das ist kein Foreshadowing auf folgende Serien. Aber wenn dann machen wir solche Spezialfälle, sei es ein 3D Fall oder sowas, können wir gerne mal machen. Ab und zu ist es mal ganz nett. Aber hier an der Stelle
01:15:28
Speaker
Weil man muss ja auch sagen, will man immer wieder das gleiche. Wir sind ja nun immer wieder in dem gleichen Thema, was wir dort machen, so nebenbei noch drin. So ein Exkurs ist auch mal einfach was Schönes und Nettes, Abwechslung und das Weiche. Deswegen wird es ja im nächsten Jahr das eine oder andere von uns noch geben, was so ein bisschen exkursig ist.
01:15:48
Speaker
Exkursig. Ja, klar. Wir müssen ja Wortschöpfungen... Wie Tarzanisch. Tarzanisch oder Megalomanisch. Ach nee, das gibt es ja wirklich. Aber Tarzanisch hatten wir doch letztes Mal. Ja. Nein, sehr schön. Vielen Dank. Sehr gerne.
01:16:03
Speaker
Also wir kennen es, wir brauchen also nicht spekulieren irgendwas, wie es weitergeht. Nein, das macht heute keinen Sinn, hier zu spekulieren. Wie gesagt, ich verweise nochmal auf die Show Notes. Guckt euch da auf der Seite um, da gibt es einen eigenen Reiter, Wunschliste. Packt da was Schönes, Kreatives zusammen. Gibt hier auch kein Preislimit.
01:16:21
Speaker
Also man kommt in die Tombola, ob das jetzt fünf oder hundert Euro kostet, was ihr schickt, dann machen wir keine Abstufung. Ich würde mal sagen, wer es schafft, dass alle Kinder vor Freude weinen, der kriegt einen Sonderpreis. Du guckst mich jetzt gerade so an. Ja, wo alle drei Meter hochspringen und für zwei Tage völlig gehypt sind. Juhu! Sowas wie wenn du mir das Schwert der Macht von He-Man in Originalgröße schenkst.
01:16:44
Speaker
Kost nur 900 Euro. Julia, du könntest dir praktisch den richtig großen Platz in meinem Herzen sichern. Den habe ich auch so. Ich weiß. Einen großen Platz in unserem Herzen haben auch unsere Hörerinnen, deswegen lassen wir sie für heute mal in Ruhe. Wir wünschen euch einen schönen restlichen ersten Abend.
01:17:00
Speaker
Oder wann auch immer ihr das hört, natürlich, aber passend zur Jahreszeit und zur Stimmung. Genießt die Weihnachtszeit. Das werden wir auch. Und wir werden uns am 2. April wieder hören. Genau in 7 Tagen. Macht's gut, macht's nach, macht's besser. Lasst es euch gut gehen. Bis bald. Tschüssi.
01:17:32
Speaker
Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und wir stehen in keinem Zusammenhang mit dem Kosmos Verlag oder Europa. Wir bedanken uns bei Stefan Loske für das tolle Cover.
01:17:44
Speaker
Ja, auf Social Media findet ihr uns und die Links dazu findet ihr in den Show Notes. Wenn ihr uns eine E-Mail schreiben wollt unter couchfesseln.gmx.de könnt ihr uns jederzeit erreichen. Wir bedanken uns fürs Zuhören, wünschen euch eine schöne Adventszeit. Bis bald, euer Dirk.
01:18:27
Speaker
Schönes Outtake. Ja, und wenn man danach Outtake sagt, dann kann man das nicht in die Outtakes tun. Deswegen, dann sag ich jetzt immer Outtake.
01:18:39
Speaker
Wir fangen noch mal an. Wir fangen noch mal an. Nee, wir fangen nicht noch mal ganz neu an. Ich fange noch mal mit dem, was ich jetzt erzählt habe, neu an. Empfängerdame ist Kat. Empfangsdame. Moment, ich wollte es dir schön hinscrollen und dann geht die Maus wieder. Entschuldigung. Blue Bricks. Für ihren Preis ein Garten bekommen. Nein.
01:19:06
Speaker
Frau Candle, entlaufende Katzen, Schätze aufspüren und mysteriöse... Wenn wir jetzt weitermachen, darf Tante Matilda davon nichts wissen. Praktisch aufger... ausger... auserger... So, entweder du rennst jetzt mal schnell zum Kühlschrank und machst Pause oder lässt weiterlaufen. Weißt du was, wir machen jetzt mal eine kurze... Tatsächlich retten... äh, retten, rächen.