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MSU #47 - Adler (2): Gefahr im Prater

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

131 plays · Feb 26, 2025

Die heutige Folge hat ihm gut gefallen, also nimmt Dirk endlich mal teil, wenn wir mit Irene Adler nach Wien fahren. Aber was macht Hans Gruber hier? Ist es etwa schon wieder aus dem Fenster gefallen? Das finden Franzi, Moritz und Dirk raus und habe dabei (wie immer) eine Menge Vergnügen… Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/2yvNvlXNZBhKYQkbFZ8n6a?si=TAMoyUC-QRWEOLGN6lEAmA] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an unsere Station Voice Christian Helfert  und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork!  Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:23 – Begrüßung und Vorgeplänkel 04:23 – Hardfacts 13:00 – Besprechung 48:32 – Fazit 52:38 – Moritz und Franzi spekulieren 59:39 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Jetzt neu mit Intro.

Speaker: Irene Edler wird von Mycroft Homes nach Wien geschickt, wo sie einen Mann namens Hans Gruber treffen soll.

Speaker: Doch als sie seine Wohnung erreicht, liegt der Mann tot auf der Straße.

Speaker: Gruber war einer Geheimorganisation auf der Spur, die offenbar eine große Sache plant.

Speaker: Irene macht die Bekanntschaft mit dem Schauspieler Franz, dem Freund des Toten, der sie fortan bei ihren Ermittlungen unterstützt.

Speaker: Doch bald darauf geraten sie zwischen die Fronten der Polizei und der Mörder, die ihnen auf den Fersen sind.

Speaker: Die Spuren führen schließlich zum Prater.

Speaker: Auf dem Riesenrad kommt es zu einer dramatischen Auseinandersetzung.

Speaker: Dort fällt auch die Maske des Mörders, dem Irene ausgeliefert ist.

Speaker: Musik

Speaker: Tja, liebe HörerInnen, hier ist Moritz und ich darf euch erstmals überhaupt bei irgendwas Couchfesseligem begrüßen, denn das macht ja sonst immer der Dirk und wenn der nicht kann, zwingt der Franzi dazu, das heißt, ich bin heute reif.

Speaker: Das Gute ist, dass ich dann gleich die ersten beiden Elefanten vom Eis schubsen kann und zwar das erste...

Speaker: Ich liebe es, dass Hans Gruber aus dem Fenster fällt.

Speaker: Das ist gute alte Familientradition.

Speaker: Das machen alle Hans Grubers immer.

Speaker: Da musste ich schon kichern wie ein Schulmädchen.

Speaker: Und dann, dass der Freund von Hans auch noch Franz heißt, wie wir alle wissen, das sind die beiden Brüste von Heidi Klum.

Speaker: Da war ich komplett mit der Folge durch.

Speaker: So, außerdem müssen wir auch nach dieser perfekten Zusammenfassung eigentlich kaum noch was machen.

Speaker: Ich gebe uns mal fünf Minuten, aber ich bin glücklicherweise nicht alleine hier, auch wenn ich jetzt schon alles verraten habe und eigentlich wäre jetzt nach Hause gehen können.

Speaker: Aber es sind noch die wunderbare Franzi und der spektakuläre Dirk da.

Speaker: Hi Franzi.

Speaker: Hi.

Speaker: Und guten Tag Dirk.

Speaker: Moin.

Speaker: Das würde mich freuen, wenn du heute mal keine Unfälle hättest und ein bisschen an unserer Aufnahme teilnehmen könntest.

Speaker: Ich hoffe sehr.

Speaker: Deswegen bin ich ja nur auf dem Gastspot, falls hier irgendwas passiert, dass du die Kontrolle behalten kannst.

Speaker: Ja, ich finde, das habe ich ausgezeichnet gemacht, um mich mal selbst zu loben.

Speaker: Aber jetzt mal ohne Scheiß.

Speaker: Hans Gruber soll getroffen werden.

Speaker: Irene Adler kommt nach Wien, er ist aus dem Fenster gestürzt.

Speaker: Ich dachte, verdammt, der Nakatomi Plaza ist umgesetzt worden.

Speaker: Mann, Mann, Mann, Mann.

Speaker: Meint ihr, das ist Absicht?

Speaker: Da müssten wir eigentlich mal die Macher, ich glaube, es sind Männer, fragen, ob das so geplant war oder ob das einfach, die sich dachten, das ist ein, so heißen alle Wiener, die heißen einfach so.

Speaker: Der Name ist natürlich sowieso schon mal der Knaller.

Speaker: Aber das mit dem Fenster ist mir tatsächlich auch erst bei der endgültigen Vorbereitung dann so wirklich aufgefallen.

Speaker: Das fällt ja auch noch aus dem Fenster.

Speaker: Bitte klärt mich mal auf.

Speaker: Hans Gruber, ja, das ist ein ganz spektakulärer Name.

Speaker: Pass auf Franzi, du hast Stirb langsam nur auf Deutsch geguckt.

Speaker: Da heißt er, glaube ich, Jack Gruber.

Speaker: Aber im englischen Original bei Die Hard heißt der Typ, der Terrorist, der am Schluss aus dem Fenster befördert wird und auf dem Boden vor dem Nakatomi Plaza zerstellt, Hans Gruber.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Für mich war das sofort, Hans Gruber läuft.

Speaker: Und man sagt so schön, es ist erst Weihnachten, wenn Hans Gruber auf dem Nakatomi-Plaze aufgeschlagen ist.

Speaker: Hans Gruber ist doch der beste Name überhaupt.

Speaker: Ja, ich glaube, das haben die sich auch gedacht.

Speaker: Den hast du überall, diesen Namen.

Speaker: Also den hört man nicht zum ersten Mal.

Speaker: Und ich wusste aber nicht, woher ich den Namen kenne.

Speaker: Jetzt weiß ich es.

Speaker: Okay, Gefallenbrater, Folge 2, Spotify, bitte biepen, piep, sagt 16.

Speaker: August 2019, eine Stunde, zehn Minuten.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Und die harten Fakten habe ich schon gesagt.

Speaker: Auch wenn ich jetzt nur ein Gast bin, es sind 70 Minuten 38.

Speaker: Sehr gut, sehr gut.

Speaker: Ich dachte mir, wenn ich da schon nur die Gastrolle habe, dann zeige ich doch mal meine Liebe, indem ich den City Player anschmeiße.

Speaker: Dann, wie ihr wisst, sind uns diese ganzen Leute, die das machen, völlig Wurst.

Speaker: Erst dann, wenn sie Interviews mit uns machen, werden wir ihren Namen das nächste Mal erwähnen.

Speaker: Also diese ganzen, ach, wie sie alle heißen, ihr kennt die ja.

Speaker: Aber wer hat denn mitgesprochen, Franzi?

Speaker: Yvonne Greitzke.

Speaker: Das ist die Irene Adler.

Speaker: So, ich habe auch sonst keine Liste hier.

Speaker: Ich weiß nur, das ist Yvonne Greitzke.

Speaker: Alles gut, das ist perfekt.

Speaker: Das reicht uns.

Speaker: Das reicht uns schon.

Speaker: Dirk, willst du zu Yvonne Greitzke noch was sagen?

Speaker: Ich glaube, wir haben sie bereits ein bis sieben Mal erwähnt.

Speaker: Wir haben sie erwähnt.

Speaker: Ich will noch mal erwähnen, dass sie Kira Kolumna spricht.

Speaker: Daher kenne ich sie tatsächlich.

Speaker: Und natürlich bei Monster83.

Speaker: Ich bin jetzt übrigens schon bei CD6.

Speaker: Ja, er hört es nämlich.

Speaker: Und du hast auch noch einen anderen Sprecher, der spricht nämlich den Polizisten hier.

Speaker: Das ist der Mr. Lowman.

Speaker: Also in Monster 1983 spricht er den Lowman.

Speaker: Ich weiß nicht, wer das jetzt ist, aber dazu kommen wir gleich.

Speaker: Ja, dazu kommen wir gleich.

Speaker: Aber ihr könnt die ersten zwei schon trinken.

Speaker: Ren Reins spricht natürlich Mycroft Holmes.

Speaker: Auch schon öfters mal gehört Michael Pan als Mr. Wu, der wieder vor sich hin Rade brecht und wenigstens auf den klassischen RL-Aussprecher verzichtet, aber auch sonst sehr, sehr von der Stange schwadroniert in einem Pseudo-Asiatisch-Deutsch.

Speaker: Ja, das sind doch die vielen Anspielungen auf Konfuzius, die uns da haben.

Speaker: Ja, da habe ich schlimme Lindenstraßen-Flashbacks, weil der Herr Gung bei der Lindenstraße auch immer Konfuse sagt und dann hat er irgendeine Weisheit vom Stapel gelassen.

Speaker: Okay, etwas wortkarger hingegen ist Matti Klemm als Mr. Kilroy.

Speaker: Auch der neue Benjamin jetzt, ne?

Speaker: Schon seit, weiß ich nicht, einem Jahr?

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Du hast die Reihenfolge versaut.

Speaker: Deswegen müsstest du gleich nicht mehr Lutz Mackenzie kriegen, wenn das so weitergeht hier, Dirk.

Speaker: Was habe ich denn versaut?

Speaker: Hätte ich jetzt Peter Lonsberg... Franzi hätte... Ich hätte Matti Klemm sagen müssen.

Speaker: Hätte Matti Klemm gehört.

Speaker: Ja gut.

Speaker: Ich hätte ihn gehört, genau.

Speaker: Ich hätte ihn auch gesagt.

Speaker: Gleich über bei den Anwohnern aus irgendwie.

Speaker: Da haben wir ja eine Masse.

Speaker: Dann, Dirk, du darfst aber jetzt...

Speaker: Dann sage ich jetzt, dass Peter Lonzack den Franz Kratoch Will spricht.

Speaker: Was ist das bitte für ein Name?

Speaker: Der ist nun wirklich klassisch wienerisch, österreichisch, ungarisch.

Speaker: Die heißen alle so.

Speaker: Den finde ich klassisch.

Speaker: Den finde ich klassisch als Hans Gruber.

Speaker: Dann hat Viktoria Sturm Marianne Stoffer gespielt, die eine sehr, sehr übersichtliche Rolle hier hat.

Speaker: Ja, ebenso übersichtlich wie die von Marius Claren als Karl Stoffer.

Speaker: Ja, und du hast dich wieder vorgedrängt, aber egal, Franzi.

Speaker: Aber Franzi hat noch die Liste nicht.

Speaker: Ich habe die Liste nicht.

Speaker: Okay, du rettest sie.

Speaker: Ich rette mich, genau.

Speaker: Aber wer ist das denn?

Speaker: Der ist das nicht... Valentin Stoffler.

Speaker: Der Valentin Stoffler ist... Eine der besten Stimmen überhaupt.

Speaker: Ist das nicht Eckart Dux?

Speaker: Genau.

Speaker: Dann haben wir... Achso, Entschuldigung, willst du noch was zu Eckart Dux?

Speaker: Ich dachte, da können wir alle... Aber der ist doch auch irgendwann... Wann ist denn der gestorben?

Speaker: Weiß ich jetzt nicht.

Speaker: Aber es müsste einer der letzten Rollen wahrscheinlich sein.

Speaker: Wenn du uns kurz die Zeit gibst.

Speaker: Moment, Moment, Moment.

Speaker: Ich kann dir in der Zeit meinen Hund streicheln.

Speaker: Dann sind die Leute beruhigt.

Speaker: Ja, oder?

Speaker: Du lässt mich kurz reden, dann haben wir es hinter uns.

Speaker: 9.

Speaker: April 2024 ist er gestorben.

Speaker: Er hat es noch ein bisschen länger überlegt.

Speaker: Er hat es noch länger gemacht.

Speaker: 97, ein stolzes Alter.

Speaker: Dann die nächste große Stimme, auf die Franzi eben schon hinaus wollte, ist Polizist oder Kommissar Ernst Hellmann Hans-Georg Pancsack.

Speaker: Und den kennen wir natürlich als Luke Skywalker.

Speaker: Wer ist das denn?

Speaker: Ja, dieser Typ aus diesem... Der ist von Star Trek, oder?

Speaker: Genau, das ist der später in so einer Nebenrolle.

Speaker: Der Kapitän von Star Trek.

Speaker: Nein, und der hat Haifisch-Ragout, oder was war es?

Speaker: Haifisch-Plazenta.

Speaker: Eingelegte Haifisch-Plazenta.

Speaker: Oder war im Dschungelcamp?

Speaker: Ich glaube schon.

Speaker: Allerdings, ja.

Speaker: So wär's dran.

Speaker: Ich glaube, ich bin dran.

Speaker: Ja, mach einfach weiter.

Speaker: Und ich darf sagen, dass Wolfgang Baro, aka Joe Gerner, den Gregor spricht.

Speaker: Und ich habe ihn diesmal tatsächlich, weil der eine sehr schön aggressiv wütende Rolle hat, beim ersten Durchgang nicht erkannt.

Speaker: Aber dann, wenn man nochmal beim zweiten Mal genauer hinhört, merkst du, ah, ja, ja, ja, alles klar.

Speaker: Aber der kann nicht nur böse Anwälte, der kann auch böse andere Leute, die Leute umbringen wollen.

Speaker: Also hat er gut gemacht, auf jeden Fall.

Speaker: Kommen wir, schießen mal weiter durch.

Speaker: Duncan wird gesprochen von Rainer Fritsche.

Speaker: Ferdi Kuska von Engelbert von Nordhausen.

Speaker: Und da kann ich jetzt einfach nicht mehr Samuel L. Jackson unhearen, das ist ganz fürchterlich.

Speaker: Weil der spricht tatsächlich immer zu 97% gleich und das ist einfach eine so prägnante Stimme.

Speaker: Insbesondere in der Stelle, wo er da im Flur ist und ruft Hallo.

Speaker: Oh Scheiße, vielleicht geht die wilde Ballerei los, aber es war nur der Hausmeister.

Speaker: Dann haben wir Hieronymus, der von Bodo Wolf gesprochen wird.

Speaker: Oh, das ist eine sehr undankbare Rolle.

Speaker: Den hasse ich ja, den Hieronymus.

Speaker: Ja, der ist voll nervig.

Speaker: Der soll so der nervige Dödel sein, aber das macht der Bodo Wolf sehr, sehr gut.

Speaker: Und die wahrscheinlich kürzeste Rolle vom Ganzen ist dann Wolf Frass, der Christian oder auch Christian spielen darf, der nur einmal vom Hieronymus angespielt wird und dann Glück hat und sich nicht mehr die schlechten Witze anhören muss in der Folge.

Speaker: Dann haben wir Ingrid Stein und Benjamin Oechsle, die jeweils einen Anwohner sprechen.

Speaker: Und du hast die Ehre, den Regisseur trotzdem anzusagen.

Speaker: Du meinst, weil der auch einen Anwohner spricht.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ja, Patrick Holtheuer spricht auch einen Anwohner.

Speaker: Aber ich muss sagen, da werden wir gleich zu kommen, ihr dürft das dritte Mal was trinken.

Speaker: Ingrid Stein hat einen der besten Sätze im ganzen Hörspiel und den genießt sie total.

Speaker: Das merkt man.

Speaker: Jetzt haben wir uns doch verzählt.

Speaker: Ich mache jetzt den Angestellten Holger Löwenberg.

Speaker: Auch eine ganz, ganz kurze Rolle.

Speaker: Kurze Rolle, Riesensprecher.

Speaker: Und natürlich zuletzt, aber nicht der letzte, Lutz Mackenzie, der den großartigen Ansager macht.

Speaker: Und diesmal zweimal.

Speaker: Er sagt uns am Ende noch, was für ein Hörspiel wir gehört haben.

Speaker: Fand ich ganz schön.

Speaker: Wir wissen zwar immer noch nicht, wann sich wo was abspielt, aber wenigstens wissen wir, in welcher Geschichte es stattfindet.

Speaker: Aber auf jeden Fall muss man mal sagen, spektakulärst besetzt.

Speaker: Also bis in die kleinsten Rollen und auch die mittelgroßen Rollen, echt ganz, ganz klasse.

Speaker: Eine super Leistung auch insgesamt.

Speaker: Da kriegst du was für die 7,99.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Ist das so günstig?

Speaker: Ich glaube, er meint das Abo bei einem Streamingdienst.

Speaker: Wahrscheinlich schon, ja.

Speaker: Die CD bei mir im Abo kostet tatsächlich Festpreis 7,99.

Speaker: Haben die nicht damals sogar noch 6,99 gekostet, meine ich fast.

Speaker: Das kann natürlich sein.

Speaker: Aber auch für 7,99 ist das okay, ja.

Speaker: Ja, Cover hatten wir schon mal erzählt.

Speaker: Wir sehen das Riesenrad Amprater.

Speaker: Ich finde, das sollte noch eine Rolle spielen.

Speaker: Das wäre eine coole Idee.

Speaker: Oder Imprater.

Speaker: Das heißt Imprater oder Amprater?

Speaker: Ich fürchte, die Österreicher sagen irgendwas, was völlig falsch ist.

Speaker: Deswegen bleiben wir bei Imprater.

Speaker: Ja, wir sehen halt das Riesenrad so von unten.

Speaker: Im Hintergrund habe ich so das Gefühl, dass Blitze sind.

Speaker: Ansonsten alles im typischen Irene Adler grün gehalten.

Speaker: Kommt sogar vor das Riesenrad.

Speaker: Ich hoffe, ihr wart alle mal in Wien, oder?

Speaker: Nein, natürlich nicht.

Speaker: Ich war vor kurzem erst in Wien, aber ich habe nicht so viel gesehen, außer dem Gasometer, wo die Veranstaltung stattfand.

Speaker: Aber das war sehr schön.

Speaker: Also ich war mal da, ich war aber nicht im Riesenrad, auf dem Riesenrad.

Speaker: Leider nicht.

Speaker: Aber kurz davor.

Speaker: Spoilerwarnung.

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Okay, wir haben hier in diesem Hörspiel einen echten, nice Hafeneinstieg.

Speaker: So wirklich schöne Klimpermusik, die mir gut reinging.

Speaker: Wir beginnen mit einem inneren Monolog von Irene, die im Dunkeln verfolgt wird in irgendeiner Straße, wo wir noch nichts Genaueres wissen.

Speaker: Das mag ich als Stilmittel sehr gerne und das kommt in diesem Hörspiel noch ein paar Mal vor.

Speaker: Es stellt sich aber dann raus, dass ihr Verfolger von Holmes geschickt wird.

Speaker: Wir werden da immer so ein bisschen im Unklaren gelassen, aber der scheint legit zu sein.

Speaker: Und

Speaker: Er berichtet, dass noch jemand hinter ihr her ist, deswegen hat er sich ihr nicht direkt genähert.

Speaker: Und zwar war das ein Typ am Leicester Square, der sie durch ein Loch in einer Zeitung beobachtet hat.

Speaker: Das finde ich sehr klassisch, oldschoolig, so gehört sich das.

Speaker: So haben wir das im 3-Frage-Zeichen-Detektiv-Buch gelernt.

Speaker: Nach der Beschreibung muss es Mr. Killjoy sein, der ja am Töten Freude empfindet, wie wir alle wissen.

Speaker: Wie er seinen Namen auch...

Speaker: wie sein Telling Name uns tellt.

Speaker: Richtig.

Speaker: Der Typ ist auf jeden Fall Mr. Duncan, der will sie ins Green Clover mitnehmen und dort soll Holmes im Hinterzimmer auf sie warten.

Speaker: Das scheint eine ziemliche Kaschemme zu sein, denn beide waren sie eigentlich noch nicht da oder verkehren da üblicherweise nicht.

Speaker: Und auch Holmes ist üblicherweise nicht in solchen Hinterzimmern.

Speaker: Dann kommt eine fast schon klamaukige Szene, wo er hier seine Credibility zeigen will auf einem Zettel, auf dem stehen soll Mr. Duncan, genießt mein volles Vertrauen.

Speaker: Aber die brauchen da drei Minuten, um das zusammenzuklamüsern.

Speaker: Also scheinbar hat Holmes eine ziemliche Doktoren-Handschrift.

Speaker: Da dachte ich auch, was ist das hier?

Speaker: Wie albern startet ihr denn hier?

Speaker: Macht mal halblang.

Speaker: Das hat mich voll an.

Speaker: Eine Szene aus einem Film oder einem Sketch, ich weiß es nicht.

Speaker: Da kommt ein Typ in eine Bank und hält der Kassiererin so eine Waffe in die Dings.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Gib mir eine Million Dollar.

Speaker: Und schiebt ihr so einen Zettel drüber und sie liest vor, ich habe hier eine Waffe.

Speaker: Das ist Otto, oder?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich fürchte es nicht.

Speaker: Und dann kutschieren sie ewig darüber, dass da Rechtschreibfehler in dem Zettel sind.

Speaker: Das sind sie für ein Bankräumer.

Speaker: Ein ganz klassischer Sketch.

Speaker: Ich glaube, das ist der Otto-Film.

Speaker: Wir haben letztens Otto geschaut.

Speaker: Das ist das, wo er den Alarmknopf drückt.

Speaker: Ja, vielleicht fand ich mit dem im entfernten Hinterkopf die Szene sehr, sehr merkwürdig.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Unterhalten Sie sich dann und Holmes ist auch wirklich da und gibt Irene den nächsten Auftrag.

Speaker: Und mir hat sehr gut ein Satz gefunden, der alle Serien ein bisschen verbindet.

Speaker: Ein gewisser Phileas Fogg hat auch schon auf diesem Stuhl gesessen.

Speaker: Ich halte viel von dem Knaben.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann hat er so eine gefühlte Viertelstunde Pause und dann sagt er, und von Wild.

Speaker: Wild sowieso.

Speaker: Was ich noch interessant fand, sie diskutiert ja rum, sie kann den Zettel nicht lesen und ich vertraue ihnen nicht und zerreißt den Zettel und sagt, ja, ich gehe aber trotzdem rein.

Speaker: Ja, ja, es ist eine Falle, aber ich gehe da rein.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber gut, diese Sorglosigkeit zieht sich ja bei den Sonderermittlern so komplett durch.

Speaker: Es ist übrigens der traditionelle Anzugbügler von Mycroft, der das Ganze hier macht.

Speaker: Duncan, genau, sein Kammerdiener.

Speaker: Es ist kein ausgebildeter Agent, gibt er zu.

Speaker: Aber das Gute ist, ich habe ja die Phileas Fock-Folgen schon gehört, wo er auf diesem Stuhl saß.

Speaker: Von daher wissen wir ungefähr, wo wir hier anhaken können.

Speaker: Also das ist vielleicht eine kanonrelevante Anmerkung gewesen.

Speaker: Welche Folge ist denn gewesen?

Speaker: Es fing damit an, dass Fog auf die, heißt sie nicht auch Duncan, das Schiff, wo sie dann Captain Grant zusammensuche mit Wild und dann rausfinden, dass es Dracula ist, also Folge 10 und 11.

Speaker: Ich erinnere mich dunkel.

Speaker: Ich könnte jetzt in den Skripts gucken, mache ich aber nicht.

Speaker: Das können sich ja die HörerInnen selber erarbeiten.

Speaker: Wir wollen ja ein bisschen Zug hier drin haben.

Speaker: Ein bisschen weiterkommen.

Speaker: So, es geht um Sir John Conroy und dass Adler in Gefahr ist hier und

Speaker: Man würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wenn man sie mal gerade woanders hinschickt für einen anderen Auftrag.

Speaker: Beispielsweise nach Wien, wo Hans Gruber, ihr Kontaktmann sein soll, den sie bestimmt lebend antrifft und nicht aus Fenstern fallen seintun.

Speaker: Denn der ist der Verschwörergruppe Erben des Aufbruchs auf der Spur.

Speaker: Und er scheint schon irgendwie in Problemen zu stecken.

Speaker: Die letzten Kontaktaufnahmen waren schwierig.

Speaker: Irene soll seinen Platz einnehmen, aber soll ihn treffen, sich von ihm Informationen besorgen, aber sich nicht...

Speaker: in Gefahr bringen.

Speaker: Locker bleiben.

Speaker: Sie sollen ihn treffen, aber nicht.

Speaker: Das sowieso nicht.

Speaker: Genau.

Speaker: Irgendwo versteckt soll sie ihn treffen.

Speaker: Und jetzt habe ich eine Frage an euch.

Speaker: Denn jetzt kommt eine sehr großartige Ennio Morricone-Style-Übergangsmusik, bevor...

Speaker: Wie heißt nochmal dieser Mann, der immer die Sachen spricht?

Speaker: Ich vergesse das immer.

Speaker: Lutz, irgendwas.

Speaker: Bevor der das einspricht, ist das eine einmalige Musik oder ist das schon in der letzten Folge die Edler-Titelmelodie gewesen oder wird die später noch dazu?

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Ich glaube, das ist die Titelmusik.

Speaker: Ich glaube auch und die ist richtig gut.

Speaker: Echt cool.

Speaker: Das hat mich schon mal begeistert.

Speaker: Aber ich habe noch zwei Fragen.

Speaker: Du unterbrichst mich ständig.

Speaker: Jetzt unterbrech die Franzi doch nicht.

Speaker: Das ist mein Job.

Speaker: Nein, ich wollte nur noch mal da erwähnen, dass ich die Musik insgesamt bei der Irene-Eller-Serie echt toll finde.

Speaker: Also das zieht sich komplett durch.

Speaker: So, jetzt darfst du.

Speaker: Nee, das ist gut.

Speaker: Damit können wir so stehen bleiben.

Speaker: Ein Hinweis noch, das können wir dann später noch mal aufklären.

Speaker: Holmes gibt ihr ein Aktenpaket, wo alles drinsteht.

Speaker: Also sie scheint seine Sympathien zu haben gegenüber von Wyatt, dem er ja immer nur Stichworte hinwirft.

Speaker: Der kriegt so ein Schmierzelt auf eine Serviette, zwei Wörter geschenkt.

Speaker: Auf dem Handindrücken.

Speaker: Und dann wird ihr gesagt, sie soll diese Nachrichten verschlüsselt an Holmes senden.

Speaker: Da habe ich mich aber gefragt, ist sie jetzt schon so Geheimagent, dass sie jetzt auch noch weiß, wie man da diese Nachrichten verschlüsselt?

Speaker: Sie hat das Drei-Frage-Zeichen-Detektiv-Krieg.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Das verleiht Holmes an Leute, die sein Vertrauen genießen.

Speaker: Wilde kriegt das, glaube ich, in Folge 37.

Speaker: Das große Feenlein Fieselschweig.

Speaker: Ja, oder so, genau.

Speaker: Das schlaue Buch.

Speaker: Ja, das hat mich nur, also sie ist jetzt anscheinend schon involvierter, als wir es wissen.

Speaker: Ja, schon.

Speaker: Sie kann ja auch kämpfen, sie kann ja alles.

Speaker: Ja.

Speaker: Die ist schon.

Speaker: Sie war ja bei Sherlock Holmes in der Schule, ne?

Speaker: Sie muss dabei Wheeler nicht durch die Hölle.

Speaker: Ja, diese Deduktion und dieser englische Detektiv, auf die wird wieder zwei bis dreimal hingewiesen.

Speaker: Genau, da war sie ja.

Speaker: Franzi, mach nur doch mal die zweite Szene, die wieder mit dem inneren Monolog startet, damit Dirk und ich mal die Klappe halten.

Speaker: So, ja, wir sind jetzt schon in Wien.

Speaker: Also sie fährt dann dorthin, über Nürnberg auch, nochmal so als Hinweis.

Speaker: Und sie sucht dort die Klostergasse 23 auf.

Speaker: Das ist die Adresse von Hans Gruber.

Speaker: Und als sie da ankommt, bemerkt sie schon, da stehen Leute und die reden und oh Gott, da ist wohl jemand aus dem Fenster gestürzt.

Speaker: Wie sollte es anders sein?

Speaker: Sie guckt ihn an und weiß, sie hat ihn noch nie gesehen, aber es ist Hans Gruber.

Speaker: Es sieht aus wie ein Selbstmord, denn er ist einfach rausgestürzt, aber irgendwie findet sie das schon alles seltsam.

Speaker: Die Polizei kommt auch gleich und verschafft sich da Zutritt, fragt, ob jemand was gesehen hat.

Speaker: Nö, natürlich niemand, aber alle gucken sie da halt neugierig hin.

Speaker: Dann taucht der Hauswirt Mr. Kuska auf, Mr. Herr Kuska.

Speaker: Der Ferdi.

Speaker: Der Ferdi, ne, und ja, sagt das halt, es ist ein Mieter, ist schon der Hans Gruber, ne.

Speaker: Ich glaube, ist es die Frau, die dann sagt, sie wird heute keine Fenster mehr putzen?

Speaker: Ja, da ist so ein Stimmgewirr im Hintergrund.

Speaker: Und man hört die wunderbare Ingrid Stein, die ihren großen Auftritt hat mit Ich putze heute keine Fenster mehr.

Speaker: Ich habe das der so abgekauft.

Speaker: Wie so ein Kommentar aus einem Benjamin-Blümchen-Hörspiel, wenn die Einwohner von Neustadt sich über irgendwas aufregen.

Speaker: Dann putze ich heute schon keine Fenster mehr, nein.

Speaker: Ich fand diese Szene allgemein schön.

Speaker: Also diese Schaulustigen, das habe ich denen abgekauft, dass die da stehen und halt neugierig gucken, aber keiner hat was gesehen, was relevant ist.

Speaker: Das passt schon.

Speaker: Man weiß ja, dass im viktorianischen Zeitalter die Leute dann bei so Sachen auch alle sehr, sehr neugierig und offensiv waren.

Speaker: Also man kann ja an der Stelle froh sein, dass die nicht oben in seiner Wohnung geguckt haben, was sie da an Hinweisen finden, bevor die Polizei kommt.

Speaker: Und der Polizist sagt ja auch so ganz toll, gehen Sie bitte mal drei Meter zurück.

Speaker: Ja, der liegt da, das Gehirn einen Meter weiter weg.

Speaker: Er liegt in der Blutlache.

Speaker: Und das ist schon eindeutig.

Speaker: Also er ist tot jedenfalls.

Speaker: Naja, Irene will jetzt so ein bisschen Ruhe.

Speaker: Sie geht weg, wie es ihr auch befohlen wurde vom Polizisten.

Speaker: Und ist in so einer Seitengasse.

Speaker: Und dann kommt jemand und fragt sie nach Feuer.

Speaker: Und in Wahrheit wird sie aber dann angegriffen, weil sie ist diesem Typen nicht ganz geheuer.

Speaker: Er will wissen, was sie hier will.

Speaker: Und

Speaker: Er ist ihr nicht geheuer.

Speaker: Also ich glaube, gegenseitig.

Speaker: Also sie ist ihm nicht geheuer, er ihr aber auch nicht.

Speaker: Und es wird gleich klar, es ist einer der Bösen und Irene rennt weg und ich weiß nicht, was genau da passiert ist, wenn wir diese tollen Kampfszenen, wo kein Mensch wirklich weiß.

Speaker: Oh ja!

Speaker: Die Kampfszenen saugen wieder fürchterlich.

Speaker: Ich weiß nicht, es wird irgendwie eine Flasche zerbrochen und sie fragt, ob er eine Rasur will.

Speaker: Also wahrscheinlich hat sie einen Flaschenhals oder so.

Speaker: Aber schon vorher ist ein anderer Mann irgendwie da zugestürmt gekommen und will sie retten.

Speaker: Und dann plötzlich hat sie irgendwie eine Flasche zerbrochen, die da in den Mülltonnen, die da in der dunklen Seitengasse, wo sie mal gerade Luft schlappen wollte, gerade rumsteht.

Speaker: Es ist wieder toll.

Speaker: Also jemand kommt und rettet sie, hilft ihr und stellt sich als Franz Krattoffel heraus.

Speaker: Ja, er hat sie schon in der Gasse gesehen und mitbekommen, dass sie da ist.

Speaker: Denn er wollte zu Hans Gruber.

Speaker: Und jetzt will er sie aber erstmal begleiten zum Hotel.

Speaker: Und pass auf, ich muss sagen, wie unermesslich klug ich bin.

Speaker: Denn ich habe mir da aufgeschrieben, die beiden ziehen zusammen los.

Speaker: Der ist in Klammern angeblich ein Studienkollege von Gruber.

Speaker: Bin ich schlau?

Speaker: Ja, ich habe ein ganz langes hmmm dahinter geschrieben.

Speaker: Weil sie hat ja gleich ganz schön viel Vertrauen.

Speaker: Genau, wenn sogar Dirk das schon merkt, dann ist das wohl doch nicht so toll.

Speaker: Okay.

Speaker: Naja, also ich habe das nicht kommen sehen.

Speaker: Wirklich nicht.

Speaker: Ich habe es irgendwann gemerkt, ab der Hälfte dachte ich, was ist denn, wenn der?

Speaker: Aber tatsächlich, ich war nicht ganz überrascht, aber schon ein bisschen.

Speaker: Der war mir von Anfang an suspekt und irgendwann hat er es aber geschafft, mich zu überzeugen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Kurzzeitig.

Speaker: Und dann war ich natürlich umso enttäuschter.

Speaker: Das fand ich schön.

Speaker: Ich fand es schön, dass der da war.

Speaker: Ich mag ihn.

Speaker: Wenn das gut vorbereitet ist, die Enttäuschung.

Speaker: Naja, auf dem Weg zum Hotel versucht sie ihn so ein bisschen auszupragen, erfährt dann, dass er wohl ein Freund von Gruber, Studienkollege gewesen ist.

Speaker: Und er sagt auch, naja, in der letzten Zeit hat er sich ganz schön rar gemacht, der Hans.

Speaker: Naja, und er sagt dann noch, er ist Schauspieler am Burgtheater.

Speaker: Und irgendwo habe ich da so ein bisschen das Gefühl gehabt, dass sie sich ihm eröffnet.

Speaker: So, ah, Kollege, super.

Speaker: Mhm.

Speaker: Sie sagte, naja, wir können uns ja dann später irgendwie nochmal treffen, nochmal reden.

Speaker: Und da lädt er sie ein auf einen Strudel mit Schlagobers.

Speaker: Und wer es nicht weiß, es ist Schlagsahne.

Speaker: Ich dachte auch, jetzt kommt das österreichische Wörterdropping und habe mich schon auf jede Menge Paradeiser und sowas vorbereitet.

Speaker: Aber das kam dann glücklicherweise nicht.

Speaker: Da wurde dann das Kaffeehaus und der Strudel mit Schlagobers genannt.

Speaker: Und dann war es das auch damit.

Speaker: Finde ich gut, dass da die Wienschraube nicht zu krass angezogen wurde.

Speaker: Ja, man wird dann nicht so direkt in die Wientorte gedrückt.

Speaker: Nee, aber ich hätte mir noch ein bisschen mehr Wien-Flair gewünscht.

Speaker: Also sie lässt sich in der Szene, als sie in die Klostergasse kommt, mit einem Viager hinfahren.

Speaker: Die sind heute schweineteuer.

Speaker: Es hätten auch, in meinem Empfinden nach, sehr gerne ein bis zwei Personen, die so ein bisschen pornös-wienerisch reden, drin vorkommen können.

Speaker: Das hat gefehlt.

Speaker: Aber sonst, alles cool.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Zum Beispiel Hieronymus und Krischan hätten sich da ja angeboten.

Speaker: So ein krass wienernder Clown wäre saustark gewesen.

Speaker: Oder der schlecht gelaunte... Aber wahrscheinlich hätten wir dann darüber gemeckert, dass das so dämlich klischee-mäßig und nervig ist.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Aber es war so okay.

Speaker: Es war absolut in Ordnung.

Speaker: War nur eine Idee, die ich hatte, dass man das noch hätte anziehen können.

Speaker: Und die Musik, die jetzt zum Trenner kommt, die könnte man auch bei einem Tanzwettbewerb im lateinamerikanischen Tänzen verwenden.

Speaker: Das hat aber irgendwie trotzdem gut gepasst in diese Stimmung.

Speaker: Ja, das weltoffene Wien...

Speaker: Richtig.

Speaker: Und ich hatte da auch das Gefühl, dass zwischen den beiden so ein bisschen das Eis schmilzt.

Speaker: Naja, er flirtet ja schon ein bisschen.

Speaker: Er wird immer offensiver.

Speaker: Er wird flirtiger, ja.

Speaker: Und jetzt kommen wir ja auch zu den von dir angesprochenen Spaßvögeln.

Speaker: Der eine ja nicht.

Speaker: Der eine ist ja ein normaler Mensch wie wir alle.

Speaker: Der ist grantig wie sonst was.

Speaker: Passt nach Franken.

Speaker: Und ich sag nur, bei der Szene einfach mal die Füße hochnehmen.

Speaker: Da kommen die Flammen.

Speaker: Ich werde auch keinen dieser Witze rezitieren oder für euch irgendwie wiederholen.

Speaker: Auf jeden Fall haben wir zwei Männer.

Speaker: Das geht ganz schnell.

Speaker: Das ist eine kurze Szene, die so ein bisschen zweigeteilt ist.

Speaker: Wir haben Hieronymus und Christian, die irgendwas zusammenarbeiten.

Speaker: Man weiß nicht genau was.

Speaker: Hieronymus reißt einen schlechten Gag nach dem anderen.

Speaker: Dann denke ich schon, ach Gott, was für ein Clown.

Speaker: Dann stellt sich raus,

Speaker: ah, das ist der Clown.

Speaker: Im Hintergrund ist irgendwelche komische Zirkusmusik, da war ich schon wieder völlig ab vom Schuss, bis mir aufgefallen ist, ah, das soll der Prater sein.

Speaker: Hat sich wirklich mehr nach irgendwie dem Zirkus Sarasani angehört, der immer durch die kleinsten deutschen Dörfer, die einen Parkplatz haben, zieht.

Speaker: Aber auf dem Prater ist sicher auch schön.

Speaker: Naja, wir erfahren, dass morgen Premiere ist von der Clownshow und sie unbedingt mal kommen sollte, die Irene.

Speaker: Ja, aber der war doch super sympathisch, der Hieronymus eigentlich noch.

Speaker: Ja.

Speaker: Zu dem Zeitpunkt hat er noch nicht genervt.

Speaker: Vor allem das Schöne ist, Irene fragt, wo die Garderoben sind.

Speaker: Und er sagt, ja, sehen Sie das Rotwurst-Zelt?

Speaker: Da nicht, aber da nicht.

Speaker: Ich weiß nicht, das war nicht lustig.

Speaker: Aber wieso will sie jetzt zu den Garderoben?

Speaker: Ist sie da mit jemandem verabredet?

Speaker: Jetzt wüsste ich auch nicht, warum das genau... Warum sie überhaupt am Prater ist.

Speaker: Warum sie denn da ist.

Speaker: Vielleicht stand das im Umschlag.

Speaker: Denn sie ist ja überrascht, dass jemand sie jetzt begrüßt.

Speaker: Wahrscheinlich stand das im Umschlag.

Speaker: Nee, das kommt auf jeden Fall im Hörspiel nicht raus.

Speaker: Die ist auf jeden Fall sehr, sehr plötzlich und überraschend da am Prater.

Speaker: Und sie wusste auch nicht, dass jetzt Mr. Wu reinkommt und mit einem Laotisch-Spruch sich wieder einfügt, dann ein paar Konfuziuse hinterherjagt.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir erfahren auf jeden Fall, dass er verantwortlich für das große Feuerwerk am Abend sein wird.

Speaker: Das ist ja schon mal eine feine Sache.

Speaker: Und er erzählt mal so ganz nebenbei, weil er hat ja das Ohr am Puls der Zeit, dass der neue Assistent des Zauberers eine Maske trägt und von der Beschreibung her sehr killjoyig ist.

Speaker: Das ist auch schon diese große Doppelszene am Prater gewesen, die erste.

Speaker: Und er sagt, dass er seinem Ohren aufhält.

Speaker: Wie wir später erfahren, sind die ja besser als die Augen.

Speaker: Jedenfalls ist es für mich immer der Zauberer-Wo tatsächlich, weil das passt irgendwie auch dazu.

Speaker: So, wir sind jetzt wieder am Nachmittag in der Klostergasse.

Speaker: Sie stellt sich dem Franz als Cousine vor und sie will jetzt wissen, was da passiert ist und macht es wie alle anderen guten Detektive, sie geht einfach in die Wohnung.

Speaker: Und natürlich, der Franz, verliebt wer es, folgt ihr.

Speaker: Haha.

Speaker: Und ich fand die Musik, als sie in die Wohnung gehen, echt schön.

Speaker: Das passt auch wieder hier so ein bisschen mysteriös.

Speaker: Sie sind im dritten Stock und das Schloss ist aufgebrochen.

Speaker: Da gehen sie davon aus, dass die Polizei das war.

Speaker: Und der Hauswirt, der Herr Kuska, hört was und ruft Hallo, wer ist denn da?

Speaker: Hallo.

Speaker: Eigentlich hat er seine Knarre so hinten im Hosen.

Speaker: Der hat mindestens zwei Knarren, die er so über Kreuz hält.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, in der Wohnung finden sie einen umgekippten Stuhl vor dem Fenster.

Speaker: Sie schaut einfach kurz raus, was dem Herrn Franz nicht so gefällt.

Speaker: Er hat anscheinend Höhenangst.

Speaker: Sie findet dann noch eine Haarnadel und die fragt den Franz, ob er Damenbesuch hatte, der verstorbene Herr Gruber.

Speaker: Warum sage ich immer Mister heute?

Speaker: Nö, weiß er nicht.

Speaker: Aber sie ist neu, deshalb geht sie von einer aktuellen Freundin aus und nicht von der Vorbesitzerin.

Speaker: Und jetzt hören sie im Nebenraum irgendwas.

Speaker: Da ist anscheinend jemand und es geht wieder los.

Speaker: Sie gehen in den Nebenraum und der Angreifer von morgen taucht wieder auf und greift sie an.

Speaker: Der Franz will helfen, aber wird niedergeschlagen und jetzt wird versucht, Irene zu erwürgen mit einer Drahtschlinge.

Speaker: Und dann beginnt das klassische Schere-Greif-Spielen und irgendwo... Ich dachte, Schere-Stein-Papier.

Speaker: Papier ist auch dabei.

Speaker: Die Papier-Szene kommt am Ende.

Speaker: Die fand ich noch ein bisschen... Du meinst, wo sie dann so ein Blatt Papier nimmt und zwischen seinen Fingern so lang zieht und so einen Schnitt verpasst?

Speaker: Wow!

Speaker: Nee, sie hat doch diesen Bleistift dann.

Speaker: Egal, später.

Speaker: Ja, das kommt ja später, genau.

Speaker: Und ihr dürft zum vierten Mal einen heben.

Speaker: Ich zähl für euch mit, dann ist es leichter.

Speaker: Ja, jedenfalls wird erst mal wild gekämpft und Irene greift die Schere, die da rein zufällig liegt.

Speaker: Und er sticht ihn auch genau passend, damit er auch stirbt.

Speaker: Sie weiß ganz genau, wie man zustechen muss in so einer Todessituation.

Speaker: Aber das schien mir Zufall zu sein.

Speaker: Ja, Schere ins Auge, da kannst du eigentlich nichts verkehrt machen.

Speaker: Schere im Au brennt wie die Sau, sage ich immer.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Hat sie es ins Auge gestochen?

Speaker: Das wird nicht ganz klar.

Speaker: Nö, die hat irgendwo hingestochen.

Speaker: Aber er ist ja tot danach.

Speaker: Es kann auch in Hals sein.

Speaker: Oder in den Oberschenkeln, irgendwas wichtig Blutgefäßiges.

Speaker: Also sie hat auf jeden Fall, das schien mir kein chirurgisch gezielter Treffer zu sein, das schien mir irgendwie Glück zu sein, dass sie irgendwo was erwischt hat.

Speaker: Irgendwo hat sie es halt reingesteckt, genau.

Speaker: Und jetzt...

Speaker: Ist total erschöpft und gleich kommt der Hauswirt und... Heiliger Leopold.

Speaker: Genau, also ruft die Polizei, weil das kann ja so nicht sein, das sind die Mörder und er glaubt auch, dass sie den Gruber umgebracht hat oder was auch immer.

Speaker: Oder nee, das glaubt er nicht, aber sie ist ihm nicht ganz geheuer und sie fliehen über die Feuerleiter.

Speaker: Natürlich mit dem Franz zusammen.

Speaker: Aber es geht nicht ganz so einfach, denn die Irene wartet noch am Fenster, dass der Kommissar kommen kann, damit sie sich mit ihm ein keckes Wortgefecht liefern kann, bevor sie dann erst zum Fenster rausklettert.

Speaker: Sie werden uns nicht kriegen, sie werden nicht rausfinden, wie wir hier entkommen konnten.

Speaker: Und nein, sie sind weg, wir konnten die nur entkommen.

Speaker: Völlig sinnfrei irgendwie.

Speaker: Ich habe es als lustiger Dialog vor der Flucht bezeichnet.

Speaker: Ja, das ist so.

Speaker: Und dann sind sie ja schon auf der Flucht.

Speaker: Irene klärt den Franz über die Erben des Aufbruchs auf.

Speaker: Die Erben des Aufbruchs, auch schön.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Dann sagt sie auch noch, dass sie aus England geschickt wurde.

Speaker: Mehr aber auch nicht.

Speaker: Und dann wird er flirty.

Speaker: Dann ist er so ein bisschen, naja...

Speaker: Aber sie bleibt hart wie ein Stein und ist auf den Auftrag fixiert.

Speaker: Und dann kommen sie auch schon am Leichenhaus an.

Speaker: Also wir haben in diesem Hörspiel ganz oft, wissen wir gar nicht, wo der Charakter hin ist und werden dann sofort auf vollendete Tatsachen gestellt.

Speaker: Aber wieso will sie denn zum Leichenhaus?

Speaker: Ja, das kann ich dir nicht sagen.

Speaker: An den Eichel findet man doch immer noch irgendwas Wichtiges.

Speaker: Da ist doch irgendwas, was jemand übersehen hat.

Speaker: Fingernägel vom Mörder oder so, die da doch drin stecken.

Speaker: Genau, das will sie jetzt untersuchen.

Speaker: Aber hier spielt jetzt wieder Kommissar Zufall mit.

Speaker: Denn am Sarg von Gruber steht eine Frau, die weint bitterlich.

Speaker: Und man kann aus der Entfernung ganz gut sehen, dass es die exakt gleiche Haarnadel ist, die Irene auch gefunden hat.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Das findet hier der Franz so toll, dass er auch erst mal pfeift, wo ich mir denke, Mensch, ihr versteckt euch vor der Frau und jetzt pfeifst du hier rum, Idiot.

Speaker: Aber die Frau merkt nichts, die ist mit Trauer beschäftigt, verlässt das Leichenschauhaus und man beschließt, dass sie die Frau verfolgen möchten und gar nicht erst die Leiche irgendwie untersuchen wollen.

Speaker: Und dann ist die Szene auch schon wieder um.

Speaker: Aber ich habe nicht verstanden, mir fehlt da jetzt irgendwas, vielleicht habe ich auch nicht genau hingehört, weil die sind dann plötzlich mit der Frau im Gespräch.

Speaker: Wie kam das zustande?

Speaker: Man hat sich das vorgenommen, dass man sie jetzt verfolgt und zur Rede stellt.

Speaker: Ja, ich dachte, wir verfolgen die.

Speaker: Ja, haben sie doch gemacht, aber das müssen wir doch gar nicht mitkriegen.

Speaker: Denn im Gegensatz zu Peter...

Speaker: Haben sie ja Erfolg.

Speaker: Ja, aber warum haben sie sie dann nicht einfach direkt in einem Leichenschauhaus angesprochen, wenn sie plötzlich mit ihr reden wollen?

Speaker: Na, weil sie müssen ja jetzt aus Plotgründen im Prater landen.

Speaker: Nur damit der dämliche Clown wieder Ballonkram machen kann, super.

Speaker: Ich meine, das ist ein roter Hering.

Speaker: Ich meine, ich habe dir aber auch öfter mal so gedacht, Mensch, auch später, dann rennt er ja nochmal genau auf sie zu.

Speaker: Meine Ballon zu.

Speaker: Und ich dachte mir, okay, das muss ein roter Hering sein.

Speaker: So offensichtlich kann ja keiner Blödsinn.

Speaker: Wir erfahren zumindest, dass sie Marianne Stoffer ist.

Speaker: Und zwar war sie die Geliebte Grubers.

Speaker: Er hat ihr die Haarspangen kurz zuvor geschenkt und sie wollten nächstes Jahr heiraten.

Speaker: Und das hört sich alles wirklich so ehrlich an, dass ich ihr abgenommen habe, dass sie nicht die Mörderin ist, die beim Mord die Haarspange verloren hat, sondern das schien mir total aufrichtig.

Speaker: Da habe ich auch kein Angeblich oder so dazu geschrieben.

Speaker: Nee, das hat man ja abgekauft.

Speaker: Ja, jetzt treffen sie dann auf dem Prater den Clown, der Ballondinge macht und nervt.

Speaker: Völlig überraschend kommt Kommissar Zufall, nee, das ist nicht Kommissar Zufall, kommen die Verwandten Zufall vorbei.

Speaker: Bruder und Vater sind da und schicken Marianne heim, denn das ist kein Ort für sie.

Speaker: Und ich finde den Karl tatsächlich...

Speaker: ausgezeichnet creepy.

Speaker: Also gerade der Bruder ist wirklich, wirklich ein komisches Kerlchen und man merkt, dass der irgendwas verbirgt und wir erfahren, dass er seit drei Wochen bei sehr wichtigen Leuten angestellt ist und dadurch jetzt ein bisschen flüssiger ist als zuvor.

Speaker: Finde ich alles sehr cool, alles sehr spannend und man verdächtigt jetzt den Karl und seinen Vater auf jeden Fall, aber bei mir ist der Franz noch nicht vom Haken gewesen.

Speaker: Ich hatte den die ganze Zeit im Blick, den Kerl.

Speaker: Ja, du hast noch vergessen zu erwähnen, dass ihr Bruder sie sozusagen mit diesem Hans auch verkuppelt hat mit Herrn Gruber.

Speaker: Also ganz komisch.

Speaker: Ja, er redet auch nicht über seine Anstellung.

Speaker: Er ist ganz geheimnisvoll.

Speaker: Also von daher wird das noch mal ein bisschen deutlicher.

Speaker: Ganz wichtige Leute und diese Geheimnisse machen ihr Angst.

Speaker: Ja, zu ihrem Bruder habe ich noch, der ist schon so ein bisschen, naja, du bist jetzt hier eine trauernde Frau, du hast jetzt hier nicht so und so zu machen, also als ob sie daran jetzt schuld ist.

Speaker: Ich habe noch Klugscheißer und Kotzbrocken hier als Stichworte.

Speaker: Ah, ja, gut.

Speaker: Damit habe ich ihn ganz gut.

Speaker: Fand die allgemein sehr creepy, die zwei, also Vater und Sohn.

Speaker: Irgendwie schon.

Speaker: Ja, schuldig sie, Franzi, hau du rein.

Speaker: Ich wollte nur sagen, jetzt treffen sie nochmal auf Mr. Wu.

Speaker: Wir sind in einem Zelt, wahrscheinlich ist es sein Zelt.

Speaker: Und sie kommen nicht so richtig voran und es wird noch gesagt, ja, morgen ist Samstag, morgen kommt der Kaiser.

Speaker: Da wird bestimmt der Anschlag sein und er weiß aber nicht genau, es könnte im Riesenrad passieren.

Speaker: Und ja, dann hören wir wieder irgendwas, was knallt oder was passiert und jemand hat ein Messer geworfen, ein Wurfmesser.

Speaker: Boah, da hätte ich total gerne so ein Drrrr-Geräusch gehört.

Speaker: Ja, dann hätten wir das alle sofort gewusst, dass da jemand eine Gabel irgendwo im Tisch gesteckt hat.

Speaker: Genau, scheinbar hat jemand ein Messer durch das Zelt geworfen.

Speaker: Eine letzte Warnung oder eine nette kleine Einladung.

Speaker: So, und sie wird die Einladung annehmen.

Speaker: So, wird noch gesagt.

Speaker: Ja, Wu ist wie ein Visa-Moment, der ist ja unbezahlbar, wird ihm gesagt.

Speaker: Wu ist sowieso.

Speaker: Ja, der Allerbesten.

Speaker: Gut, dass der da ist, ne?

Speaker: Ja, und er schafft es halt auch immer noch, irgendwas von Konfuzius mit einzuflechten.

Speaker: Das müssen wir im Auge behalten.

Speaker: Da könnte man wahrscheinlich, wie mit den Sprüchen von Captain Hedder, könnte man so ein Sammelband rausbringen.

Speaker: Die Flüche von Hedder und die Sprüche von Mr. Wu.

Speaker: Ja, immer passend dazu.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, am nächsten Tag sind wir bei der Kronprinzbrücke.

Speaker: Kronprinz Rudolfbrücke.

Speaker: Rudolfbrücke, genau.

Speaker: Ach, schön.

Speaker: Sie beobachten das Haus von den Stoffers, denn Irene ist davon überzeugt, dass der Bruder irgendwie Dreck am Stecken hat und der Vater vielleicht auch.

Speaker: Aber der Bruder ist ihr wichtiger, also Karl Stoffer.

Speaker: Und auch hier ist wieder der Franz ein bisschen flirty unterwegs.

Speaker: Ja, aber sie geht da nicht so drauf rein.

Speaker: Wir können ja uns die Wartezeit so ein bisschen vertreiben hier.

Speaker: Nee, nee, sie ist professionell, das macht sie nicht.

Speaker: Ist aber jetzt gerade so, Entschuldigung, aber es ist so ein bisschen so ein Tatsan-Moment, oder?

Speaker: Tatsan spinnt sich ja manchmal auch so ein Tathergang zurecht und dann ist das auch genauso passiert und so ist es ja auch.

Speaker: Sie hat ja eigentlich gar keine, also außer, dass die Idee ein bisschen komisch vorkam, hat sie ja jetzt gar keinen handfesten Verdacht irgendwie.

Speaker: Das ist ja auch so.

Speaker: Es gibt halt so ein bisschen die Verbindung, dass der Bruder sie auf den Hansgruber, also die, wie heißt sie, Veronika, auf den Hansgruber angesetzt hat.

Speaker: Aber das ist auch tatsächlich die einzige Verbindung, die es von dieser Familie irgendwie zu dem Ganzen gibt.

Speaker: Nein, das ist schon sehr wild geschossen.

Speaker: Naja, der Hans Gruber ist ja auch so ein bisschen, weil er hat ja auch nicht wirklich gesagt, was er macht.

Speaker: Zumindest der Marianne nicht.

Speaker: Und der Bruder will ja nicht sagen, was los ist.

Speaker: Aber naja, wahrscheinlich ist das die einzige Verbindung.

Speaker: Die sind beide irgendwie an irgendwas dran, was mit der Regierung zu tun hat.

Speaker: Naja, jedenfalls kommt auch der Karl raus mit einer Mappe und es ist ein bisschen so, schaut sich immer um.

Speaker: Also es ist, als würde er nicht wollen, dass ihn jemand verfolgt.

Speaker: Oder es hätte Angst, dass ihn jemand bemerkt.

Speaker: Und sie folgen ihm.

Speaker: Natürlich geht es zum Prater.

Speaker: Und da trifft er sich ganz zufällig, wer als er Antiquitäten anschaut, mit jemandem und der steckt ihm was zu.

Speaker: Also ganz unauffällig, auffällig so.

Speaker: Auch schon hundertmal gemacht.

Speaker: Aber das ist jetzt für Irene der Beweis, das sind bestimmt die Infos, wo der Anschlag stattfinden soll und was genau passiert.

Speaker: Und jetzt verfolgen sie ihn weiter und wollen ihn stellen.

Speaker: Aber er hat es bemerkt und rennt halt davon.

Speaker: Aber warum?

Speaker: Und kommt genau in dem Moment, wo sie ihn verfolgen, wo er wegrennt, der Hieronymus wieder.

Speaker: Und kommt mit seinem blöden Luftballons oder weiß ich, was er da wieder will.

Speaker: Da hätte ich jetzt gerne Benny Hill Musik gehabt, wie die hinterher rennen und dann der Hieronymus, die auf einmal stoppt.

Speaker: Und dann hört so die Musik auch mit einem Stopp auf und dann kommt irgendein Schiss.

Speaker: Und da dachte ich halt wirklich, der hat bestimmt da was mit zu tun, weil ohne Grund hält der doch nicht auf.

Speaker: Das kam schon sehr...

Speaker: plötzlich.

Speaker: Echt?

Speaker: Den Hieronymus hatte ich nie auf dem Schirm.

Speaker: Aber ich habe mir den immer so wie Pennywise vorgestellt, wegen dem Luftballon.

Speaker: Also da hatte ich ihn schon auf dem Schirm.

Speaker: Als er sie genau dann stoppt, als sie den hinterherlaufen.

Speaker: Der will halt Ballons verkaufen und Witze machen.

Speaker: Im Prinzip ist das die Geschichte meines Lebens.

Speaker: Ich kann das verstehen.

Speaker: Genau, also jetzt die Stößchen beiseite und rennen weiter zum Riesenrad.

Speaker: Dort springt sie auf das Riesenrad oder auf diese Außenseite von dem Ding.

Speaker: Die springen unter so eine Kabine und ziehen sich dann da in letzter Sekunde hoch, schon in luftiger Höhe.

Speaker: Genau, sie ist oben und dann hilft dem Franz, da hochzukommen.

Speaker: Und jetzt haben sie es geschafft.

Speaker: Sie sind da, sie machen die Tür auf und...

Speaker: stehen in der Kabine vom... Was ist in dem Aktenkoffer?

Speaker: Also ich habe mir so ein Riesenrad, wie wir das kennen, so mit so offenen Gondeln, so ein paar Sitzen und dann hast du in der Mitte so ein Rad, da kannst du das Ding drehen.

Speaker: Das scheinen ja Riesenkabinen, also große Kabinen zu sein somit.

Speaker: Nee, nee, das sind schon größere so.

Speaker: Das sind schon Kabinen, glaube ich.

Speaker: Genau, aber mit Türen auch Kabinen.

Speaker: Da musst du richtig reinklettern.

Speaker: Aber das ist bestimmt nicht so einfach.

Speaker: Also da erstmal hoch und dann, naja.

Speaker: Auf jeden Fall sind jetzt, was ist in der Tasche?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Stücke für das Burgtheater schreibt, dass er da jetzt die Korrekturen zurückbekommen hat, dass sein Vater das nicht will und dass das Geld in den letzten drei Wochen von diesem Stücke schreiben, vom Burgtheater kommt.

Speaker: Dann fragt sie mal so noch, ja, aber am Burgtheater, da ist doch auch Franz Krathochwil.

Speaker: Dann sagt er, ja, ja, Franz Krathochwil ist seit zwei Wochen verschwunden und dann, oh, Moment, Augenblick.

Speaker: Da ist doch was faul.

Speaker: Und in dem Moment kommt dann eine echt toll gespielte Stimmenveränderung, fast schon Gottfried Krammer-esk.

Speaker: Ja.

Speaker: Von dem Kratoch Wilde, echt sehr klasse.

Speaker: Und auch da kommt dann wieder so ein Wortgefecht, anstatt dass man direkt anfängt, sich irgendwo aus der Gondel zu schubsen oder sonst was oder so.

Speaker: den Koffer um die Ohren zu holen.

Speaker: Und dann deduziert sie wieder wild vor sich hin und dann, ah, dieses Schlussfolger, dann haben sie doch in England gelernt, weil die sind bitte aktiv.

Speaker: Ja, ja, genau, so ist das.

Speaker: Meine Güte, jetzt fangt schon an, euch da rauszutreten, Himmel, Herrgott, Sakra.

Speaker: Stopp, stopp, stopp, stopp, jetzt ist hier erstmal ein kurzer Dick Tracy-Moment.

Speaker: Also sie deduziert ja, dass er in der Wohnung Höhenangst hatte, aber jetzt nicht.

Speaker: Ja, und sie sagt, jemand hat die Tür von außen abgeschlossen und den Schlüssel mitgenommen, weil ja die Polizei, weil ja innen drin auch kein Schlüssel war.

Speaker: Es stimmt ja alles, aber wieso machen diese Fakten ihn jetzt verdächtig?

Speaker: Also das kann ich mir nicht erklären.

Speaker: Das ist einfach plotrelevant, das muss ja so sein.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Warum sollte er da Höhenangst gespielt haben in dem Haus?

Speaker: Wahrscheinlich damit kein Verdacht auf ihn fällt, aber da wäre eh kein Verdacht auf ihn gefallen.

Speaker: Also das ist schon ein bisschen... Er hätte sie einfach nur flachlegen müssen und dann hätte sie ja sowieso ihm geglaubt.

Speaker: Das wäre jetzt... Nee, das ist ein bisschen zu rosamunde Pilcherich dann, wenn sie das auch noch... Und dann machen sie Urlaub in Cornwall.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Im Heidekraut.

Speaker: Ja, und er beichtet dann und sagt, ja, hier sind überall Sprengsätze an jeder Gondel und ich habe so ein ganz tolles System, wo man praktisch zur Achse klettern muss und da kann man das dann per Hand anzünden.

Speaker: Natürlich fliegt man dann selber mit in die Luft, aber alle anderen auch.

Speaker: Es geht ja um die neue Welt.

Speaker: Das gute ist, dass die Rede danach fragt, aber wer soll das denn machen?

Speaker: Moment, sie sind das.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Naja, es geht ja um eine neue Welt.

Speaker: Die neue Welt bricht dann an, wenn alles hier in die Luft geht und die Regierung gibt es dann nicht mehr und ach, was weiß ich.

Speaker: Das sind die Helden, die Erben des Aufbruchs.

Speaker: Ja, das ist für das größere Wohl.

Speaker: Die sind fast so gut wie der Zirkel.

Speaker: Aber warum wollen sie das machen?

Speaker: Die haben ja größere Ziele als der Zirkel.

Speaker: Der Zirkel will ja immer nur das Empire ins Chaos stürzen.

Speaker: Sie möchten ganz Europa ins Chaos stürzen.

Speaker: Und aus den glühenden Trimmern will man eine neue Weltordnung erschaffen.

Speaker: Das erfahren wir.

Speaker: Und da klopft es plötzlich an der Tür.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, pünktlich zum großen Finale taucht Killjoy, der sich die Maske runterreißt.

Speaker: Auf den nächsten, der Irene töten wir.

Speaker: Langsam wird es voll hier in der Gondel.

Speaker: Sie hat aber glücklicherweise eine Wumme.

Speaker: Und der erste Schuss, wo sie Killjoy scheinbar irgendwo trifft, hat ein echt gutes Splattergeräusch.

Speaker: Das macht sie nicht so...

Speaker: Also echt großartig.

Speaker: Die Pistole hat sie übrigens von Franz.

Speaker: Der hatte auch nur einen Schuss dabei.

Speaker: Die müssen sparen ein bisschen.

Speaker: Die sind noch nicht so eine große Verschwörung.

Speaker: Karl hilft dir dann noch.

Speaker: Genau, Karl versucht zu helfen.

Speaker: Es kommt wieder eine der typisch chaotischen Kampfszenen.

Speaker: Aber die wird beendet von Die Feder ist mächtiger als das Schwert.

Speaker: Ja, geil, oder?

Speaker: Denn Irine verletzt Killjoy mit, ich zitiere, einem gut gespitzten Bleistift.

Speaker: Das war jetzt nicht irgendein.

Speaker: Das war ein mindestens 2-HD-Bleistift.

Speaker: Und der war richtig fett gespitzt.

Speaker: Macht das jetzt einen Unterschied?

Speaker: Ich glaube, es tut doch mehr, wie wenn der schön stumpf ist, oder?

Speaker: Ja, aber dann dringt der tiefer ein.

Speaker: Der kam wahrscheinlich hinten raus wieder.

Speaker: Auf jeden Fall ist Killjoy verletzt, meckert ein bisschen vor sich hin und zusammen mit dem Carl schaffen sie es dann, ihn aus der Gründel zu befördern.

Speaker: Ich habe mich die ganze Zeit gewundert,

Speaker: Was macht denn der Franz in der Zwischenzeit?

Speaker: Wo ist der?

Speaker: Was macht der denn?

Speaker: Ist der auch ohnmächtig, weil das konnte man dem Kampf nicht so entnehmen?

Speaker: Aber das fragen sich glücklicherweise die anderen dann auch ziemlich schnell und stellen fest, dass er gerade losklettert, um seinen Job zu erledigen.

Speaker: Und ich finde, Franzi darf das große Finale beschreiben, denn das kommt mehr als überraschend für uns ein.

Speaker: Ja, also Irene wie immer klettert ihm todesmutig hinterher auf diesen Metallstreben oder was auch immer.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ganz kurz, ganz kurz, sie bekommt dann auch noch so, seien Sie vorsichtig, Ihr Leben und das Leben aller hängen von Ihrem Erfolg ab.

Speaker: Also so no pressure.

Speaker: Ja, und sie fragt ihn noch, warum hast du mich denn nicht gleich hier ausgeschaltet?

Speaker: Und naja, das hätte ja der Gregor machen sollen, der hat aber versagt.

Speaker: Dann habe ich einfach so getan, als würde ich dich mögen.

Speaker: In Wahrheit bist du furchtbar und naja.

Speaker: Verletzter Stolz.

Speaker: Er hat dann irgendwelche Friesen.

Speaker: Zündhölzer oder irgendwas dabei und ist an dieser besagten Lunte, die er anzünden muss, damit alle anderen auch dann Feuer fangen.

Speaker: Eins missglückt ihm und sie zieht ihn dann noch so an seinem Bein rum und will ihn aufhalten, aber naja, es gelingt nicht, dass zweite oder dritte Feuerzündholz funktioniert und die Lunte geht los und zündet alle anderen zusammen.

Speaker: die sich sternförmig ausbreiten an und es geht los.

Speaker: Das Feuerwerk vom Zauberer Wu, er hat es den Tag gerettet.

Speaker: Er ist ein Schlitzohr, wie Irene richtig sagt.

Speaker: Als sie das gesagt hat, habe ich die ganze Zeit gehofft, sag bitte Ohr, sag bitte Ohr, sag bitte Ohr und nicht das andere.

Speaker: Und dann sagt sie es wirklich, also da war ich froh.

Speaker: Ja, jedenfalls endet da eine schöne Musik die Szene.

Speaker: Und ich muss sagen, ich finde das eine beschissene Lösung fürs Ganze, weil so hätten wir uns das ganze Riesenradding sie sparen können.

Speaker: Der Wu hätte sagen können, Adler, bleib cool, ich hab alles im Griff, fahr nach Hause.

Speaker: Es gibt ein geiles Feuerwerk, aber der Mr. Wu sorgt dafür, dass wir hier noch ein bisschen Todesgefahr haben und ein

Speaker: leider vermutlich vielleicht nicht Toten, Mr. Killjoy, denn an dem Platz, wo er aufgeschlagen ist, ist keine Leiche mehr zu finden.

Speaker: Und ich habe mir notiert, da hat er dann wohl den Adler gemacht, was er heißt.

Speaker: Abgehauen.

Speaker: Naja.

Speaker: Und wir haben Abschluss 2.

Speaker: Hieronymus kommt an.

Speaker: Und wir denken alle Scheiße.

Speaker: Du schon.

Speaker: wieder.

Speaker: Mach dir den Ballon um den Hals, du Blödmann.

Speaker: Aber er hat ein kleines Telegrammchen für Irene, die bitte in drei Tagen in Venedig auftauchen soll für einen nächsten kleinen Job vermutlich.

Speaker: Ich denke mal nicht, dass es um Glasblasen oder Urlaub geht.

Speaker: Wäre das nicht cool, wenn die Serie so weitergeht wie bei Drei Engel für Charlie, dass es sich dann in der nächsten Folge immer rausstellt, ich war der Clown, der ihnen das Telegram gegeben hat.

Speaker: Aus dem Kaffee trinken mit Marianne wird auch nichts mehr, weil jetzt muss sie auf jeden Fall nach Venedig, um die Welt zu retten.

Speaker: Ach ja.

Speaker: Und es war's.

Speaker: Ente gut, alles gut.

Speaker: Ja, ein Traum.

Speaker: Gibt es einen Einspieler, bevor es weitergeht, Herr Gast?

Speaker: Unser Fazit.

Speaker: Soll der Gast mal anfangen?

Speaker: Ja, ich bin der Gast.

Speaker: Vielleicht hat er die Folge ja sogar gehört diesmal.

Speaker: Nicht so wie sonst immer.

Speaker: Wenn er so tut, als wäre er dabei und dann verpisst er sich, weil er nichts gehört hat.

Speaker: Ich fand die gut.

Speaker: Deswegen habe ich ja gesagt, ich will unbedingt bei der Besprechung dabei sein und wir mussten das ja mehrfach verlegen, weil ich nicht konnte oder was andersrum.

Speaker: Nein, ich fand die toll.

Speaker: Ich fand per se die Szene in dem Riesenrad eigentlich cool.

Speaker: Hat meine Fantasie ganz gut angeregt.

Speaker: Natürlich, bei mehrfachem Hören fallen einem so Kleinigkeiten auf und man wird hier so ein bisschen durchgezogen, aber insgesamt war das eine sehr unterhaltsame Folge und ich glaube, die macht was Tolles auf.

Speaker: Und ja, weiß ich nicht, das können wir ja dann beim Spekulieren einfach mal schnell thematisieren.

Speaker: Von daher, ja, ich fand die toll und deswegen musste ich heute bei der Aufnahme dabei sein.

Speaker: Ich gebe weiter.

Speaker: Ich mache mal weiter.

Speaker: Ich mochte die Folge auch.

Speaker: Und das Riesenrad hat mich jetzt nicht so gestört.

Speaker: Ich fand es ein bisschen überflüssig, weil man hätte es auch anders lösen können.

Speaker: Aber wenn es in Wien spielt und Prater eine Rolle spielt, dann muss ein Riesenrad dabei sein.

Speaker: Wenn man da so ein Riesenrad stehen hat, dann muss man das ja auch benutzen.

Speaker: Das muss man schon nutzen.

Speaker: Sonst wäre es ja nicht wienig genug.

Speaker: wenig ist ja ein schönes Wort.

Speaker: Wenig ist fast so gut wie Killjoy.

Speaker: Guck mal, man merkt die Erkältung noch ein bisschen.

Speaker: Ja, und dann, also ich mochte den ganzen Aufbau.

Speaker: Also den Anfang der Folge fand ich wirklich gut.

Speaker: Die erste Szene hätte ich jetzt nicht so gebraucht.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ich fand die nicht schlecht, aber warum muss man jetzt nochmal irgendwie so eine Anfangsszene, aber na gut.

Speaker: Man hätte es auch anders lösen können.

Speaker: Ja, sie kriegt eine Nachricht wie Fock und steht davor und geht rein.

Speaker: Bumm.

Speaker: Hätte man fünf Minuten mehr Zeit für coolere Handlungen gehabt.

Speaker: Ja, oder von mir aus, ach, können sie mir sagen, wo das und das ist und jemand schiebt dir mit der Karte einen Zettel zu, wäre auch Klischee gewesen, aber komm.

Speaker: Komm, wir schreiben selber mal eine Folge und das verpulvern wir hier nicht unsere Ideen.

Speaker: Ich muss doch dann nicht hier sowas machen, weil das hat mich ein bisschen... Ich weiß sowieso nicht, warum mich Maritim nicht schon lange angerufen hat, ob ich mal ein paar neue Fälle schreiben kann, aber naja.

Speaker: Was nicht ist, kann ja noch werden.

Speaker: Nee, also ich bin auch dem Franz auf dem Lein gegangen tatsächlich.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Also das wurde echt gut gemacht.

Speaker: Ich mochte die Marianne, wie sie eingeführt wurde hier und auch den Karl.

Speaker: Ich weiß nicht, ich mochte es einfach gerne.

Speaker: Vielleicht kommen die noch mal vor.

Speaker: Ich würde es mir wünschen, weil ich weiß nicht.

Speaker: Ich glaube nicht, ich glaube, das waren One-Trick-Mobies.

Speaker: Außer die kommen mit nach Venedig, ja.

Speaker: Nee, aber ich weiß nicht, ich mochte es.

Speaker: Ich weiß nicht warum.

Speaker: Ich fand die nicht schlecht.

Speaker: Vielleicht hat das ja auch noch irgendwas, aber der Dad ist vielleicht einfach nur so ein

Speaker: Habanizer Scrooge, der ist halt einfach nur mies drauf.

Speaker: Den Dad brauche ich nicht, aber die anderen zwei vielleicht.

Speaker: Ich fand es toll.

Speaker: Wenn er seine spannenden Satiren schreibt.

Speaker: Satirischen Stücke.

Speaker: Ich bleibe versöhnlich, nachdem ich zuletzt bei einigen Hörspielen so meine Probleme hatte und den alten Mann rausholen musste.

Speaker: Ich habe heute beim Joggen eine Podcast-Folge gehört, wo der Film Die Goonies besprochen wurde.

Speaker: Und da verblieben die beiden Hosts so, dass es etliche handwerkliche Fehler, etliche Logiklücken, etliche Probleme gibt.

Speaker: Aber der Film unglaublich unterhaltsam und kultig ist.

Speaker: Und hier möchte ich das tatsächlich einfach wiederholen.

Speaker: Also es gibt, wenn man genauer drüber nachdenkt, wirklich Logiklücken, Probleme, Handlungsstränge, die aus welchen Gründen auch immer so weiterlaufen.

Speaker: Aber wenn du dir das einfach als Hörspiel anhörst, kannst du das ohne Probleme zwei, dreimal hören.

Speaker: Und das ist gut und macht wahnsinnig Spaß.

Speaker: Punkt.

Speaker: Ja, du möchtest mal den neuen Kategorie-Trainer hören.

Speaker: Hansi und Moritz spekulieren.

Speaker: Tun wir das.

Speaker: Na gut.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Wie heißt denn die Folge?

Speaker: Haben wir da einen Titel?

Speaker: In Venedig?

Speaker: Moment, Moment, Moment.

Speaker: Warte, ich habe sie mir schon runtergeladen.

Speaker: Ich bin schneller als Dirk.

Speaker: Glaube ich nicht.

Speaker: Blutige Kanäle.

Speaker: Blutige Kanäle.

Speaker: Das hat keiner gehört.

Speaker: Ich habe zuerst gesagt, dass sie blutige Kanäle heißt.

Speaker: Blutige Kanäle, oh Gott.

Speaker: Naja, es ist auf jeden Fall in Venedig.

Speaker: Oder Amsterdam.

Speaker: Ja.

Speaker: Das sind ja auch Kanäle.

Speaker: Nee, das sind ja Grachten, keine Kanäle.

Speaker: Haben wir ein Cover so zum...

Speaker: Da ist so eine Brücke und eine Gondoliere drauf.

Speaker: Ich würde sagen Rialto-Brücke und eine Gondoliere, genau.

Speaker: Das ist auch genau das, was ich in der Folge in Venedig gegeben hätte.

Speaker: Da kommen auf jeden Fall Brücken vor, Gondeln.

Speaker: Eine Maske hätte jetzt noch gefehlt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und die kommen bestimmt dann davor.

Speaker: So eine Karnevalsmaske.

Speaker: gruselige Marionetten, die irgendwelche Leute umbringen.

Speaker: Nein, das wäre cool, aber das wird es nicht geben.

Speaker: Weiß ich nicht, vielleicht ist es eine Mordserie oder Leute, die gestorben sind, die umgebracht wurden, vielleicht wieder irgendwas mit der Regierung oder sowas und die liegen in den Kanälen oder die werden immer weggeworfen dort.

Speaker: Ja.

Speaker: Wahrscheinlich soll irgendeine Regierung ins Chaos gestürzt werden.

Speaker: Davon ist schwer auszugehen.

Speaker: Das wird sich die Frage stellen, ob die Erben des Aufbruchs eine Wiener regionale Verschwörergruppe sind oder ob die auch europaweit für Irene Hedler extra zuständig sind.

Speaker: Habe sie jetzt mit dem Regionalverband Wien zu tun?

Speaker: Genau.

Speaker: Die Ortsgruppe.

Speaker: Ja, das ist ein schönes Thema.

Speaker: Also ich habe mir eigentlich gedacht, dass es jetzt ein guter Trope wäre, Irene so ein bisschen durch die Metropolen Europas aus diesem Zeitalter zu schicken.

Speaker: Vielleicht noch nach Prag, Budapest.

Speaker: Da kann man ja schöne Geschichten raussuchen und...

Speaker: Im Endeffekt, anstatt von einem zentralen Ort die ganze Zeit hin und her zu reisen, lässt man sie gleich unterwegs.

Speaker: So kriegt man sie vom Killjoy weg und hat vielleicht auch irgendwo noch so eine spannende Verfolgung.

Speaker: Das hier mit Wien auch schon nicht so richtig gut geklappt hat mit dem vom Killjoy weg.

Speaker: Der kommt hinterher, der hat das Telegramm abgefangen.

Speaker: Der hat einen Peilsender.

Speaker: Pass auf, der Hieronymus ist mit dem Kill-Toy bekannt.

Speaker: Der kennt den Kill-Join.

Speaker: Aber jedenfalls wird noch hier wahrscheinlich der Zauberer Wu mitkommen.

Speaker: Hoffe ich doch mal.

Speaker: Der wird zufällig auch immer da sein.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Der wird vielleicht so alle vier, fünf Folgen mal den Wu Ex Machina machen.

Speaker: Der ist nicht in jeder.

Speaker: Nein, dann bin ich raus.

Speaker: Ja, das fände ich auch doof, aber wir könnten ja mal die Sprecherliste durchgucken.

Speaker: Nein, nein, nein, wir spoilern uns nicht.

Speaker: Aber ich denke tatsächlich, so eine Mordserie mit Leichen, die da in den Kanälen angeschwemmt werden, ist schon mal eine coole Sache.

Speaker: Warum nicht?

Speaker: Hansi, ich möchte dir verraten, dass Dirk ziemlich dreckig und breit grinst.

Speaker: Ich weiß nicht, was er schon wieder vorhat.

Speaker: Ich habe in die Sprecherliste geguckt.

Speaker: Also Rent Reins kommt vor.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Yvonne Kanteilte.

Speaker: Und ganz wichtig, Lutz Mackenzie.

Speaker: Und mehr sage ich einfach nicht.

Speaker: Kannst du uns denn einen Tipp geben, ob Michael Pan da ist?

Speaker: Peter Pan, ist er da?

Speaker: Kann ich machen, mache ich aber nicht.

Speaker: Er ist nicht da.

Speaker: Guck doch selber.

Speaker: Aber vielleicht wird er auf der Reise, das weiß man ja nicht.

Speaker: Ja, der hat eine andere Route, die kreuzen sich einfach manchmal.

Speaker: Ja, der kommt zu spät oder so.

Speaker: Wie war das hier?

Speaker: Es ist nicht wichtig, wie lange, nur dass man nicht stehen bleibt.

Speaker: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Speaker: So, jetzt haben wir alles durch.

Speaker: Ich habe noch ein paar letzte Worte.

Speaker: Die Revolution ist wie ein Fahrrad, wird sie nicht angetrieben, fällt es um.

Speaker: Ich möchte da mit Worten eines ähnlich weisen Mannes abschließen.

Speaker: Oh, von dir?

Speaker: Ich hab das gehört und das ist ganz schlimm und das macht ganz viel Spaß.

Speaker: Ich hab dir das gesagt, ich hab das das letzte Mal den ganzen Tag im Kopf gehabt.

Speaker: Ja, es ist einfach klasse.

Speaker: Also die Fernsehserie gibt's ja auch bei Big Bang Theory.

Speaker: Und da sitzt der auch davor und dann, oh, der Song ist wirklich gut.

Speaker: Das heißt, du willst uns sagen, dass Holmes nicht dabei ist?

Speaker: Das fände ich aber schön.

Speaker: Zwei coole Frauen.

Speaker: Minecraft ist dabei.

Speaker: Nein, das war jetzt einfach nur ein Ohrwund, den ich sowieso habe.

Speaker: Ach, schade.

Speaker: Violet ist nicht dabei.

Speaker: Ach, Mensch.

Speaker: Ja, tut mir leid.

Speaker: Jetzt habe ich mich kurz gefreut.

Speaker: Ich will noch abschließend sagen, ich mag Irene Adler wirklich gern.

Speaker: Also, sie entwickelt sich.

Speaker: Also, ich mag, wie sie sich da so macht in den Folgen.

Speaker: Ja.

Speaker: Die Kritik von vorhin, dass die Kämpfe wieder so blöd sind, eigentlich gar nicht so schlimm, wie ihr das darstellt, weil sie ja hier so einen kleinen Ich-Erzähler-Teil hat, wie bei den Sinclair-Hörspielen.

Speaker: Also man kann den Kämpfen ein bisschen besser folgen.

Speaker: Stellt euch mal vor, sie hätte nicht erzählt, wie sie nach der Schere greift.

Speaker: Nach der Schere oder dem Bleistift oder irgendwas.

Speaker: Naja, die Schere fand ich ja nicht schlecht, aber den ersten Kampf mit dieser komischen Bierflasche da und den Endkampf mit dem Bleistift, naja, okay.

Speaker: Ja gut, aber mit der Bierflasche, du hast ja nun erkannt, dass eine Flasche ist und sie eben da droht.

Speaker: Ja, aber später irgendwie.

Speaker: Das kann man sich, während was passiert, kann man dem schlecht folgen, das wird dann immer so ein bisschen verzögert aufgeklärt.

Speaker: Ja, oder ein bisschen im Voraus.

Speaker: Also das ist aber schon besser, als nur die Geräusche zu haben.

Speaker: Das ist so eine kleine Anleitung.

Speaker: Es ist besser als bei Frankenstein oder Dracula.

Speaker: Da fand ich die Kämpfe noch ein bisschen blöder.

Speaker: Noch ein bisschen blöder?

Speaker: Ja.

Speaker: Das nehmen wir doch mal als Abschiedsworte.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, ich sage einfach mal Tschüss.

Speaker: Ich bin ja nur Gast.

Speaker: Ich sage auch nicht mehr Tschüss.

Speaker: Du hast ja eben schon das als Abschlusswort gekennzeichnet.

Speaker: Nee, aber du bist ja hier als Gastgeber und du musst das Licht ausmachen.

Speaker: Na gut.

Speaker: Ich will nicht, dass ein bisschen blöder mein Abschlusswort ist.

Speaker: Ich wünsche mir alles Gute und bleibt gesund.

Speaker: Schleite ich doch jetzt eh weg.

Speaker: Das ist unglaublich.

Speaker: Es war ein Träumchen, dass ihr uns auch heute wieder zugehört habt.

Speaker: Schaltet demnächst wieder ein, wenn James Bond zurückkehrt in Irene Adler.

Speaker: Blutige Kanäle, was auch immer, behaltet das Meer, vor allem hier das Mittelmeer im Auge.

Speaker: Ciao.

Speaker: Fast gutes Timing.

Speaker: Ist halt gewusst wie, ne?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social-Media-Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Stefan Loske für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann gesprochen von Christian.

Speaker: Du vergisst ja, dass noch Trenner kommen.

Speaker: Ja, die machen wir sonst immer später ran.

Speaker: Nee, die machen wir live, weißt du das?

Speaker: Ja, wir schon.

Speaker: Okay.

Speaker: Dirk, du hast gerade ausgesehen, wie der Opa Hoppenstedt in den Weihnachten bei Hoppenstedt... Franz...

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