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SO Brustkrebs unmöglich? Gynäkologin verrät Geheimnis! | Dr. Christiane Hirschhäuser #1240

Higher Health Podcast
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416 plays · Sep 7, 2025

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Und dann kann es sein, dass überschließend sogar ganz viel Österogin da ist und dass dann Platz ist, die Brustspannung und dann eine Riesenblutung kommt.

Speaker: Super spannend, so ein bisschen als Geheimtipp, darüber redet ja fast keiner.

Speaker: Also erstens fängt die Pubertät immer früher an, also das Wachsen der Brust kommt immer früher.

Speaker: Und mit den Proliferieren der Großkrebszellen sind die besonders empfindlich.

Speaker: Wie an Vitamin D, das war eine Katastrophe.

Speaker: Also ich selber hatte einen kaum messbaren Spiegel.

Speaker: Ich habe dann mal meine Kinder gemessen und mein Sohn kam gerade von einer Wanderung.

Speaker: Ein grauseligens Spiegel.

Speaker: Er wurde auch schon vor Jahrzehnten mal gefragt, ob Ulferscheid friedlich ist.

Speaker: Und da habe ich gesagt, ja, er hätte schon einige Fälle.

Speaker: Das ist ja jetzt mal so ein kleiner Raum und der ist abgedunkelt.

Speaker: Da würden jemand die Fässer umkippen.

Speaker: Wenn man dann Hitzewellen, Schlafstörungen, Nervosität, Kribbeligkeit, Herzklapp, was dann dünnhäutig wird,

Speaker: und die Periode ausschreibt.

Speaker: Weil die Eierstöcke sind, die aufhören zu arbeiten oder wenn die müder werden, das Gehirn sofort anfängt, die Eierstöcke mehr zu stimulieren.

Speaker: Hat eben festgestellt, dass die, erst in allem was anderes, aber einen Faktor X haben.

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Wie kann denn eine Frau erkennen, dass sie gegebenenfalls mit den Hormonen etwas im Rückstand ist oder dass da vielleicht nicht was richtig funktioniert?

Speaker: Schaut drauf an, wie alt sie ist und was ihre letzte Periode hat.

Speaker: Und wie das war bis dahin.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und wenn die Periode ausbleibt und man ist 48, dann kann man immer noch schwanger sein.

Speaker: Und wenn die Brust spannt, dann hat man vielleicht noch genug Hormone, auch wenn die Periode ausbleibt.

Speaker: Aber wenn man an Hitzewellen, Schlafstörungen, Nervosität, Kribbeligkeit, Herzklappers, dann dünnhäutig wird und die Periode ausbleibt,

Speaker: Wenn keine Gebärmutter da ist, dann bleibt die Periode auch aus, wenn man Hormone produziert.

Speaker: Aber das kann man meistens schon ganz gut daran sehen.

Speaker: Das sind die Prüffolgen.

Speaker: Die fangen auch schon manchmal an, bevor die Periode ausbleibt, dass man hierzu werden und Schlafstörungen hat und rippelig und nervös wird.

Speaker: Weil die Eierstöcke dann aufhören zu arbeiten oder wenn die müder werden, das Gehirn sofort anfängt, die Eierstöcke mehr zu stimulieren.

Speaker: Und dann

Speaker: dauert es ein bisschen und dann kommen die vielleicht ein bisschen in Gang und dann merkt das Gehirn, oh, das reicht noch nicht und dann stimuliert das noch mehr.

Speaker: Und wenn es dann immer noch nicht reicht, stimuliert das Gehirn noch mehr.

Speaker: Und dann kann es sein, dass überschließend sogar ganz viel Östrogen da ist und dass dann plötzlich die Krustspannung

Speaker: Und dann eine Riesenblutung kommt.

Speaker: Das kann man auch noch weinen.

Speaker: Also es gibt auch Frauen, die haben einen Hormonmangel und das schleicht sich weg und die haben gar nicht so viel hier zu werden.

Speaker: Also ich selbst habe gedacht, wenn ich mal ohne Hormone bin, werde ich nicht arbeiten können.

Speaker: Dann kann ich nicht schlafen, dann werde ich nervös, dann wird meine Gedächtnis schlechter.

Speaker: Das ist ja für die Gedächtnisleistung ein Traum.

Speaker: Es ist Serotonin gut, es ist für...

Speaker: ganz viele Stoffe im Gehirn gut.

Speaker: Und ich dachte, ohne wirst du das nie schaffen.

Speaker: Und nach dem Brustkrebs durfte ich keine Östrogenen mehr nehmen.

Speaker: Da muss man sich noch mal ein bisschen dran halten, wenn man östrogenabhängiges Malmakerzinom hat.

Speaker: Und stellte fest, das geht auch anders.

Speaker: Das geht auch noch anders.

Speaker: Wobei es gibt aber auch Spätfolgen des Östrogenmangers.

Speaker: Das ist nochmal eine ganz andere Sache.

Speaker: Das kommt erst viel später, dass dann bescheidet trocken wird und die Augen trocken werden.

Speaker: Und da ist es so, da darf man sogar ein Östrogen nehmen.

Speaker: Das ist ein anderes, das ist Östriol und nicht Östraniol.

Speaker: Das darf man sogar nehmen, wenn man Brustlips hatte.

Speaker: Aber da gucke ich jetzt gerade auch, ob die Omega-3-Fettsäuren nicht bei meinen Augen auch helfen, die ein bisschen weniger trocken zu machen.

Speaker: Also man kann ja das Schöne als Frau, man kann ja nichts einfach selber ausprobieren.

Speaker: Ja, ich denke, dass ja für viele Frauen auch quasi eine Ersatztherapie vielleicht gar nicht in Frage kommt.

Speaker: Also es ist ja sowieso relativ kurzer Zeitraum.

Speaker: Also wenn ich als Mann richtig informiert bin, sind es dann vielleicht so ungefähr zwölf Monate, bevor die Postmenopause dann beginnt.

Speaker: Und wenn dann diese ersten Anzeichen kommen, dann kann man dann vielleicht schon ein bisschen, Sie haben es angesprochen, Omega-3 oder andere Dinge, was würden Sie da noch empfehlen, wenn jemand keine Ersatztherapie machen möchte?

Speaker: Ein ganz neues Thema habe ich gerade zu diesen Anzeichen.

Speaker: Nahrungsergänzungsmittel oder den Mehrstoffen, das Lithium.

Speaker: Da bin ich jetzt gerade dran, das auch zu untersuchen und habe jetzt Gott sei Dank ein Labor, was das auch messen kann in den niedrigen Mengen, weil das geht ja beim Lithium nicht um, dass ein Klinikologe anfängt, bipolare Störungen zu behandeln.

Speaker: sondern es geht darum, dass die Östrogene so viele Vorteile und dass die Omega greifen.

Speaker: Wenn man bedenkt, dass Omega-3 im Gehirn die Synapsen, 50 Prozent der Synapsen bestehen aus Omega-3, das ist doch ein Traum.

Speaker: Und dass Omega-3 in die Erythrozyten geht und die geschmeidiger machen und dann die Erythrozyten besser in die letzte Ecke kommen, dann ist das einerseits natürlich etwas, was

Speaker: Was die Östrogene auch, aber auf eine andere Weise machen.

Speaker: Aber wo ich eben jetzt feststelle, dass Lithium wunderbar ist, weil es uns einfach schützt neuroprotektiv vor Neuroinflammation, vor Stress, vor Stress.

Speaker: Es hilft, dass die Menschen, wie Dr. Nails sagt, friedensfähiger machen, dass die ruhiger werden, dass die kritikfähiger sind.

Speaker: Er hat massenhaft Statistik, seit zehn Jahren beschäftigt sich Dr. Nails damit, dass es weniger Selbstmorde gibt und weniger Morde gibt.

Speaker: an den Stellen oder in den Gruppen, wo noch genug Lithium in der Nahrung oder im Wasser ist praktisch.

Speaker: Und ich fange jetzt an, das Lithium mal bei Frauen zu messen und mal selber eine Minidosis zu nehmen.

Speaker: Und das ist das Problem, das gibt es eben leider in Europa nicht zu kaufen.

Speaker: Es gibt Lithium nur in mehrhundertfacher Menge zu kaufen gegen Lithium.

Speaker: Schizophrenie und Bipolarität oder Psychosen, aber nicht als essentielles Mittel.

Speaker: Es ist in der Nahrung essentiell.

Speaker: Und wenn wir davon ein bisschen wenig haben und dann vielleicht auch, wir reden ja eigentlich von den Östrogenen, die uns so schützen vor, man wird ja durch Östrogene dickhäutiger und ruhiger und innerlich schützter.

Speaker: Man schläft besser und dann vielleicht auch ein bisschen anpassungsfähiger, muss man ja als Frau auch.

Speaker: Aber wenn das Lithium auch kann, dann wird nicht das eine das andere völlig ersetzen können.

Speaker: Ich werde auch mit Lithium nicht schwanger, aber ich brauche es auch.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Dr. Nez sagt ja, manche Menschen können Frieden gar nicht mehr denken.

Speaker: Und wir müssen wieder in überhaupt diesen Zustand kommen, dass wir Frieden denken können.

Speaker: Und Dr. Nez ist ja neben Lithium ein Riesen-Omega-3-Vitamin-D.

Speaker: Der Fechter hat ja eben auch während der C-Zeit das als das Mittel bezeichnet.

Speaker: Da ist ja nicht nur Professor Spitz alleine mit seiner Sonnenallianz.

Speaker: Es gibt da sehr viele, ich nenne es jetzt mal alternative Ärzte, die das immer wieder betonen.

Speaker: Und das finde ich sehr spannend, dass sie das jetzt eben auch nochmal gerade in Bezug auf Frauen, Wechseljahre, Hormone und so weiter bestätigen.

Speaker: Wir haben übrigens mit Dr. Nils schon ein Interview zu Lithium gemacht.

Speaker: Wenn du da Interesse hast, es gibt ein PDF hier unten verlinkt.

Speaker: Dort gibt es

Speaker: Bezugsquellen für Lithium.

Speaker: Also es gibt schon noch ein paar mögliche Quellen, die hat uns auch Dr. Nils genannt, deshalb lade es dir gerne runter und dann können wir da eben auch ein bisschen Inspiration geben, was dieses Thema angeht.

Speaker: Also ich habe jetzt richtig verstanden,

Speaker: Wenn jemand Hormone nicht unbedingt nehmen möchte, ist Lithium, Omega-3, Vitamin D hat mir eh angesprochen, weil es essentiell ist fast schon.

Speaker: Das sind schöne Dinge, die man ausprobieren kann als Frau.

Speaker: Habe ich das so richtig verstanden?

Speaker: Nicht nur ausprobieren kann, sondern wo ich jetzt, ich meine, die Frauen kommen ja zu mir als Gynäkologin zur Vorsorge.

Speaker: Oder auch zur Nachsorge, wenn sie Brustkrebs hatten oder sowas.

Speaker: Und da geht es natürlich um die Zukunft.

Speaker: Wir sollen ja, wenn sie Brustkrebs kriegen, nach der Behandlung gesund sein und gesund bleiben.

Speaker: Und man muss ja überlegen, warum hat man es überhaupt bekommen?

Speaker: Und zumindest die Störfaktoren, die ich beheben kann,

Speaker: die dazu geführt haben, die will ich natürlich ab jetzt angehen.

Speaker: Und da ist Vitamin D ein Wahnsinns.

Speaker: Und H2 auch.

Speaker: Das ist wichtiger, als alle denken.

Speaker: Ich habe mich jetzt da wirklich selber mit beschäftigt und eigene Untersuchungen gemacht über das unkarboxyrierte Osteokalzin, das bei meinen Patienten, weil gerade 15% meiner Patienten haben ein gutes unkarboxyriertes Osteokalzin als Hinweis.

Speaker: dass sie keinen Vitamin-K2-Mangel haben.

Speaker: Und bei denen habe ich noch gefragt, was essen sie denn?

Speaker: Also so fermentiertes essen die ja gar nicht so häufig.

Speaker: Und in Bio-Eiern ist auch nicht sehr viel K2, wenn die mit Getreide ernährt werden.

Speaker: Und in Milch, die müssen ein grünes Essen, das haben wir ja schon mal gesagt.

Speaker: Und

Speaker: die anderen haben alle einen Mangel und das Vitamin K2 gehört also für mich mehr zum Vitamin D dazu, als der Professor Spitz es übersagt, aber wir sind gerade im Gespräch miteinander, weil das Vitamin D holt in den Kalk in den Körper

Speaker: Und macht auch das Osteokalzin, was dann im Endeffekt die Knochen stärkt.

Speaker: Aber das K2 sorgt dafür, dass der Kalk nicht in die Gefäße geht und sich da ablagert und auch nicht in die Nieren geht und da Nierensteine macht, sondern dass es über das Matrix-Klarprotein praktisch das Kalzium aus den Gefäßen sogar rausholen kann wieder, wenn es schon drin ist.

Speaker: Und dann über dieses unkarboxilierte Osteokalzin, was ich jetzt messe, in die Knochen reingeschoben wird.

Speaker: Und wenn dieses unkarboxilierte Osteokalzin zu hoch ist, dann ist ein K2-Mangel anzunehmen.

Speaker: Ich kann mir immer sagen, ja, es kann auch noch was anderes sein.

Speaker: Aber wenn ich denen dann K2 gebe,

Speaker: Die haben natürlich sowieso schon Vitamin D. Ist ja klar.

Speaker: Aber wenn ich denen noch K2 dazugebe, dann normalisiert sich dieses unkarboxierte Osteokalzin.

Speaker: Und zwar genauso, wie es sich normalisiert, wenn man Bifosphonate gibt.

Speaker: Wenn man was entgegen, die Osteokorose gibt es ja, Medikamente, Proia und Benuzumab und Bifosphonate.

Speaker: Und die...

Speaker: Senken genauso dieses Unkarboxylierte Osterkalzin wie mein K2.

Speaker: Und da ist ja K2 nun insgesamt gesünder.

Speaker: Wenn man mal abgeschiebt davon, dass das erstes ein Zahnarzt, der Mr. Price gefunden hat vor 100 Jahren, der hat sich immer gewundert, weil die Leute so schlechte Zähne haben und andere keine schlechte Zähne haben.

Speaker: Und er hat ja sein Leben mit seiner Frau damit zugebracht, die Freizeit in diese Glühre,

Speaker: Länder zu fahren, wo noch wirklich keine Zivilisation angekommen ist oder wo die so gesund sind.

Speaker: Und hat eben festgestellt, dass die, erst in allem etwas anderes, aber einen Faktor X haben vor allen Dingen.

Speaker: Du konntest es noch nicht benennen.

Speaker: Und diesen Faktor X, den hat er genau beschrieben, woraus es gesagt werde, dass er...

Speaker: zettlöslich ist und eben er hatte David bei den Kindern Zähne repariert, Kari verhandelt.

Speaker: Inzwischen weiß man, dass auch die Karis bilden Magterien durch Vitamin K2 besser werden.

Speaker: Und eben, dass auch die Knochendichte besser wird, wenn, also Vitamin D ist das keine Frage, aber mit K2 wird der Kalt an die richtige Stelle gelotst.

Speaker: Es wird ja beim Vitamin D auch immer nochmal überlegt, ja kann man vielleicht eine Hyperkalzämie, kann man vielleicht zu viel Kalt, kann man sehr kalten.

Speaker: Da möchte ich gerne rückklicken und wissen, ob die, die wirklich sehr kalt sind, nicht einen Vitamin K2-Mameladen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also ich finde es super spannend, so ein bisschen als Geheimtipp des K2, darüber redet ja fast keiner.

Speaker: Ich finde, wir dürfen auch darüber reden, wo das tatsächlich enthalten ist.

Speaker: Gerade ein Pack der Veganer haben damit ein Problem, weil es ja hauptsächlich in Eiern, vor allem im Eigelb vorkommt, im Fleisch vorkommt.

Speaker: Aber wenn wir jetzt mal schauen, wo sind am meisten Mikrogramm pro 100 Gramm K2 eben auch drin, dann ist es ja zum Beispiel fermentiertes Soja.

Speaker: Also das übertrifft ja um Längen Hühnerei mit nur 32 Mikrogramm.

Speaker: Und vor allem Nato oder je nachdem, wie krass fermentiertes Soja ist.

Speaker: Man hat ja auch heutzutage fermentiertes Tofu oder Tempeh.

Speaker: Das sind ja wirklich alles Lebensmittel, wofür die Japaner hauptsächlich mal wieder bekannt sind, die ja sehr lange gesund und auch schlank sind und viele der Zivilisationskrankheiten immer noch nicht kennen.

Speaker: Und die haben ja eben dieses fermentierte Soja erfunden oder mehr oder weniger tauglich gemacht.

Speaker: Und ich denke, das sollten wir eben auch mal beachten

Speaker: Und auf Vitamin K1, darüber redet ja auch gar keiner, ist ja in dem grünen Blattgemüse, vor allem Grünkohl, Spinat, ultra viel drin.

Speaker: Da haben wir sie in zehnfachen Mengen wie in tierischen Lebensmitteln.

Speaker: Also man kann schon auch über vor allem grüne Gemüse sehr viel dieser auch sekundären Pflanzenstoffe für die Frauen rausziehen, oder?

Speaker: Das Problem ist also K1, da hat man meistens keinen Mangel.

Speaker: Das würde man mitkriegen, weil das mehr auf die Blutgerinnung wirkt.

Speaker: Also die Blutgerinnung hängt das K1.

Speaker: Und weil man natürlich Grünzeug auch einfach bekommt.

Speaker: Man kann genug Grünzeug essen.

Speaker: K2, das hängt schon vom Mikrobiom ab.

Speaker: Und wir bilden als Mensch nicht aus dem Krönischen, nicht so viel Menarchinon in unserem Mikrobiom.

Speaker: Also als ich dann anfing mit meinem K2, habe ich dann angefangen, das Mikrobiom untersuchen zu lassen.

Speaker: Und die hatten alle weniger Vitamin K2 bildende Bakterien.

Speaker: Aber dann kriege ich wieder rein.

Speaker: Ich denke nur über Fermentierung.

Speaker: Das war eben früher anders.

Speaker: Da gab es keinen Küchenschrank.

Speaker: Da musste man fermentieren.

Speaker: Da hatte man noch die Murka 2, wenn man fermentiert.

Speaker: Und da hatte man es natürlich auch über die Eier, weil die Tiere noch

Speaker: auf der Weile waren.

Speaker: Ja, das erholt mir ein großes Problem, oder?

Speaker: Also selbst wenn wir tierische Lebensmittel essen, werden die ja so unartgerecht gefüttert und teilweise mit irgendwelchen Zusatzstoffen dann noch infiltriert, welches dann das Eidotter zum Beispiel gelber macht.

Speaker: Aber die kriegen ja heute teilweise gentechnisch veränderte Sojabohnen zu futtern, viele Tiere.

Speaker: Und früher haben sie ja wirklich das satte Grün auf der Weite gefuttert.

Speaker: Und dementsprechend verändern sich ja auch die Omega-3-Fettsäuren, verändern sich viele andere Vitamine, Mineralstoffe.

Speaker: Und da, finde ich, sollten wir schon darauf achten und auch aufklären, dass Menschen halt sehr hochwertige Qualität essen und achten, dass die Tiere auch artgerecht

Speaker: gehalten werden, nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch aus gesundheitlichen.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und was das Fermentieren angeht, ich bin ja, eigentlich komme ich ja nun aus der Medizin und habe mit den Hörgüter früher nicht so viel zu tun gehabt.

Speaker: Ich habe immer gedacht, wenn wir gesund essen, dann wird es schon stimmen.

Speaker: Aber das ist ja nicht der Fall.

Speaker: Und heute suche ich eigentlich, was kann ich meinen Patienten außer Natto bieten?

Speaker: Was können die essen?

Speaker: Wie können die fermentieren?

Speaker: Wie können die sich...

Speaker: schlau machen, wo kann man Vitamin K2 über Fermentation selber hinkriegen.

Speaker: Und rot selber backen, muss ich den Sauerteig selber ansetzen.

Speaker: Das wäre noch etwas, da müssen Sie noch mal ein bisschen, wie fermentiere ich,

Speaker: Ja, also die einfachste Fermentzeption ist ja quasi Sauerkraut, ist allerdings sehr wenig K2.

Speaker: Ich denke, wenn man mit Sojabohnen ein bisschen arbeitet oder auch Kimchi nimmt, dann haben wir da ein bisschen höhere Werte.

Speaker: Aber wir brauchen ja auch nicht so viel.

Speaker: Also ich glaube, Frauen brauchen 30 Mikrogramm, was ist das ungefähr?

Speaker: Ja, oder 45, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: 40, Schwangere dann 60.

Speaker: Das kommt doch drauf an, ob sie Mangel haben oder nicht.

Speaker: Ich gebe nicht all das klar.

Speaker: Ich messe halt meine Brustdipsprozente mit der Osteoporose, die kriegen dann 200 Mikrogramm und dann geht der, wenn das unkarboxierte Osteokalzin runtergeht, aber noch nicht gut ist, dann kriegen die auch 400 Mikrogramm.

Speaker: Diese zwei Vitamin Dien, die also im Mangel sind, wenn sie das messen, viele sind im Mangel, gehen sie da ruhig schon auch auf die fünfstelligen internationalen Einheiten oder

Speaker: Ja.

Speaker: Also, Moment, fünfstellig, Moment, was ist denn das?

Speaker: 10.000?

Speaker: Ja, 10.000.

Speaker: Wann denn pro Tag oder pro Woche?

Speaker: Ja.

Speaker: Wir reden jetzt pro Tag, nehmen wir an, eine Frau ist da schon im Mangel, hat jetzt nicht drauf geachtet, weder supplementiert noch viel in der Sonne gewesen, ist relativ weit unten.

Speaker: Kann man da mal eine Woche oder länger auch mit 10.000 und mehr pro Tag... Das macht der Rechner, das rechnet Ihnen ja der Rechner in der Sonnenallianz selber aus.

Speaker: Dann verlinken wir den.

Speaker: Dann verlinken wir den Rechner mal.

Speaker: Es kommt auch aufs Gewicht an und natürlich im Endeffekt auch darauf, wie viel verbrauche ich.

Speaker: Und bei Krankheitsverbrauch ich offensichtlich mehr.

Speaker: Und bei Sport auch.

Speaker: Frauen, sagen wir mal, die sind häufig schon recht gut, wenn die 4000 Einheiten nehmen.

Speaker: Dann haben die schon Spiegel, wo unsere Laboren im roten Bereich

Speaker: aber wo wir wissen, da sind sie gerade mal gut.

Speaker: Also in Nanomore ab 125.000 ist es dann auch unser Gehirn und Schiff.

Speaker: wichtig und 125 Nanomol, das wären 50 Nanokrank.

Speaker: Das ist das, was ich schon gerne anstrebe.

Speaker: Das ist schon ganz gut, aber wenn die Leute krank sind und dann auch noch etwas kriegen, es ist ja auch so, wenn man krank ist und man liegt im Bett, dann wird die Knochen nicht von alleine schlechter.

Speaker: Da muss man natürlich erst recht gegen arbeiten.

Speaker: Und wenn die im Krankenhaus sind, dann können die erst jetzt kein Vitamin D ab, weil sie gar nicht in ganz andere sind.

Speaker: Eigentlich müsste man im Krankenhaus gleich das schon als Frühstück mischen.

Speaker: Ja, absolut, absolut.

Speaker: Mit vielen anderen Sachen auch.

Speaker: Dr. Nils sagt das ja auch über Lithium, hat das bei Liquiditation, das ins Leitungswasser zu geben.

Speaker: Da kann man auf jeden Fall drüber streiten.

Speaker: Es scheint aber ja so ein bisschen anders zu sein mit Omega-3.

Speaker: Da scheint es ja so zu sein, dass viel mehr nicht viel mehr hilft.

Speaker: Oder haben Sie da in der Praxis andere Erfahrungen?

Speaker: Welche Erfahrungen?

Speaker: Da hatte ich überhaupt noch nicht viel erfahren, weil ich gerade damit erst angezangen habe.

Speaker: Ich habe jetzt einen Patienten, der einen Index von 3,6 hat und sagt, um Gottes Willen, ich darf doch nicht so viel Omega-3 nehmen.

Speaker: Ich habe doch schon Herzunregelmäßigkeiten und man soll davon Omega-3 vorflimmern kriegen.

Speaker: von zu wenig finden sie erst recht vor Rohflimmern.

Speaker: Und so hoch kommt sie mit ihrem Esselat von Algenöl ganz sicher nicht, dass sie jetzt in der Akte.

Speaker: Rohflimmern aus anderen Gründen findet.

Speaker: Also dass es zu viel ist, das ist sehr weit weg.

Speaker: Also mit den Werten, die ich jetzt gerade gemessen habe, ist der Weg so weit, da können sie mit dem Tischöffner Algenöl überhaupt nichts falsch machen.

Speaker: Das ist vielleicht noch zu wenig.

Speaker: Absolut.

Speaker: Gut, dass wir das nochmal geklärt haben.

Speaker: Was ist denn, Sie haben jetzt häufiger mal Brustkrebs erwähnt, hatten das anscheinend selber schon gehabt und in meinem Umfeld kriege ich das auch immer mehr mit, dass das Frauen betrifft.

Speaker: Ich habe zwei Fragen dazu.

Speaker: Zum einen ist es in den letzten Jahren gestiegen, also die Anfall der Fälle, die Sie da beobachten und zum anderen, was ist denn eine gute Vorsorge?

Speaker: Die fängt schon im Mutterleib an.

Speaker: Gestiegen ist es auf jeden Fall.

Speaker: Natürlich auch dadurch, dass wir mehr Frühformen finden.

Speaker: Dank dem Mammographie-Screening wird viel häufiger das in früher Form gefunden und dann auch geheilt.

Speaker: Dann haben wir einfach mehr Brustkrebspatienten, weil auch die Gehaltenen dann Gott sei Dank länger leben und älter werden und sich dann gesund verhalten.

Speaker: Und ja, dafür, also es geht ja schon im Mutterleib los, das gibt viel Östrogen im Mutterleib, das Brustkrebsrisiko höher ist und das vor allen Dingen in der Pubertät geht das los.

Speaker: Also erstens fängt die Pubertät immer früher an, also das Wachsen der Brust kommt immer früher und mit dem Proliferieren der Brustkrebszellen sind die besonders empfindlich.

Speaker: Also in dieser Zeit sollten keine Noxen wirken.

Speaker: Es gibt eine Studie zu Hiroshima.

Speaker: Da hat man mal festgestellt, dass Hiroshima, wenn die Leute verlebt haben, und die waren über 40, die Frauen,

Speaker: haben die nach Jahren und Jahrzehnten nicht mehr Brustkrebs gehabt als andere Leute.

Speaker: Wenn die aber bei Hiroshima, bei dem akuten Ereignis, mit 17 überlegt haben, dann war das Brustkrebsrisiko doppelt so hoch.

Speaker: Und wenn sie mit 12 das überlegt haben, dann war es fünfmal so hoch.

Speaker: Das heißt, die Zeit, wo die Brust proliferiert und noch nicht ausgereift ist, sie reift aus in dem Moment, wo eine Frau schwanger wird.

Speaker: Aber das wird ja in Zukunft immer später der Fall sein.

Speaker: Oder ist jetzt schon so spät der Fall.

Speaker: Und dieses Ausreifen einer Brust, macht die Unempfindliche gegen Noxen.

Speaker: Und da, wenn wir immer länger warten, bis wir schwanger werden, müssen wir immer mehr den Noxen verhindern.

Speaker: Strahlen sind Noxen und zu viel Zucker ist eine Noxen und zu dick werden ist eine Noxen und Alkohol ist eine Noxen und Rauchen ist eine Noxen.

Speaker: Alles, was sonst auch gesund ist, spielt da auch eine Rolle.

Speaker: Sport, ach, ein Riesenthema, natürlich.

Speaker: In Sport werden so viele Stoffe gebildet, die gut gehen gegen Krebs, das ist ja.

Speaker: Was mit diesen ganzen Stoffen, die ja auch in meinem Lieblingsgemüse drin sind, Sulfurafan im Brokkoli oder Katechine im grünen Tee, sind die ein bisschen überbewertet aus Ihrer Sicht oder halten die schon mal zu?

Speaker: Das habe ich nicht verstanden.

Speaker: Ich meine, was ist mit diesen ganzen Stoffen, die für Krebsprävention oder auch bei Krebs so gehypt werden?

Speaker: Also Sulforafan aus Brokkoli oder Katechina aus grünem Tee.

Speaker: Sind die ein bisschen überbewertet oder halten die, was sie versprechen?

Speaker: Sie sind zwar eigentlich eine Medizinerin.

Speaker: Ich habe nicht viel Ahnung darüber.

Speaker: Ich habe jetzt erst angefangen, in der Medizin haben die Mediziner kein Zeit dafür.

Speaker: Das ist ja das Trauerliche.

Speaker: Ich hoffe, das wird sich noch ändern, oder?

Speaker: Dank auch Ihnen.

Speaker: Sagen wir mal so, wenn wir alle anfangen, früh uns gesund zu verhalten, gesund zu ernähren, also unsere Kinder schon gesund ernähren und wir wieder rausschicken und die wieder Sport machen, dann gäbe es weniger Krankheit und dann hätten die Ärzte auch wieder mehr Zeit für ihre wirklich Krankheit.

Speaker: Also wir müssen wirklich aus den Krankheiten mal wir rausholen und das tun sie ja, das finde ich ja spitze.

Speaker: Und eigentlich müsste man das alles mal noch genauer untersuchen.

Speaker: Ich denke, das Spiedenrolle grüner Tee wird natürlich gehypt als besonders gut.

Speaker: Aber fragen Sie mal Mediziner.

Speaker: Die müssen dann auch sehen, wo sie dann ihr Wissen herkriegen.

Speaker: Ich bekomme dieses ganze Wissen, was ich jetzt heute habe zu D und K2 und eigentlich nicht über Lehrbücher.

Speaker: Ja.

Speaker: Was wird Ihnen da gelehrt?

Speaker: Also wenn ich mal fragen darf, bei Krebs immer Chemotherapie verordnen oder hängt das an der Schwere des Krebs zusammen?

Speaker: Das hängt sehr an der Schwere des Krebs und auch an monokulargenetischen Faktoren.

Speaker: Natürlich, ob das östrogenabhängig ist oder nicht und ob da so ein Wachstumsfaktor dabei ist oder nicht.

Speaker: Und dann werden ganz viele Sachen an Genen untersucht, die sagen, ob die Proliferationsrate irgendwie höher ist.

Speaker: Dann müssen wir noch eher was gegen tun.

Speaker: Die

Speaker: Die Komplementärmedizin bleibt dann mal den Niedergelassenen überlassen.

Speaker: Jetzt in der Uni haben die ein neues Fach eingerichtet dafür.

Speaker: Da wird sogar gesungen in dem Bereich.

Speaker: Finde ich super.

Speaker: Also das muss kommen.

Speaker: Wir müssen gucken, dass Menschen nicht so viel krank werden.

Speaker: Wenn sie krank werden, auch wieder gesund werden und selber heilen.

Speaker: Und da ist die Ernährung und der Sport und der gute Schlaf und das Zusammensein und die Psychologie unheimlich wichtig.

Speaker: Sie haben alles Wichtige gesagt, glaube ich, jetzt zum Ende hin.

Speaker: Das Lachen gehört noch dazu, das soziale Beisammensein.

Speaker: Das sind eben auch diese ganzen Blue-Zones-Faktoren, die so entscheidend sind.

Speaker: Die ernähren sich nicht immer super gut.

Speaker: Die machen auch nicht immer super viel Sport.

Speaker: Aber diese Kombination aus den Dingen, die Sie gerade genannt haben, das ist quasi diese holistische Sicht auf das große Ganze.

Speaker: Und dann haben wir schon die Möglichkeit,

Speaker: zumindest gesund alt zu werden und wie alt dann jeder wird, das ist ja auch so ein bisschen seine persönliche Entscheidung und was er alles dafür tut.

Speaker: Es gibt viel zu tun und man kann immer noch anfangen.

Speaker: Es ist nie zu spät.

Speaker: Das habe ich selber auch erlebt.

Speaker: Sie sind ein leuchtendes Beispiel dafür.

Speaker: Vielen lieben Dank für die Zeit.

Speaker: Absolut klar im Kopf.

Speaker: Tolle Figur.

Speaker: Und wie gesagt, ich hätte sie wirklich mindestens 20 Jahre jünger geschätzt.

Speaker: Also danke.

Speaker: Arigato.

Speaker: für dieses wundervolle Interview.

Speaker: Und wenn Sie mehr wissen wollen über Dr. Christian Hirschhäuser, gerne mal hier in der Verlinkung, in der Beschreibung schauen.

Speaker: Dort gibt es die Verlinkung zu Ihrer Praxis und zu vielem mehr und natürlich auch zum Rechner der Sonnenallianz.

Speaker: In diesem Sinne sage ich auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.

Speaker: Der ist bestimmt auch gut für all das, was wir heute besprochen haben.

Speaker: Also, bis ganz bald.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.

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