Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Turbokrebs.
Speaker: Viele Menschen sterben innerhalb von wenigen Wochen.
Speaker: Allerdings bei der falschen Anwendung, wenn wir zum Beispiel hochdosiert sekundäre Pflanzenstoffe über Kapseln zu uns nehmen, kann es auch umgekehrt sein, dass wir sogar toxische Einflüsse auf den Darm haben, auf die Leber, die dann eher Krebs fördern.
Speaker: Wir haben schon einen Anstieg in der Krebsrate, das kann man schon feststellen.
Speaker: Die ist aus dem grünen Tee angesprochen, von dir eben Epigallocatechengalat als ein sehr, sehr wichtiger Wirkstoff.
Speaker: Und von daher Kaffee im Maßen ist ein sehr gesundes Produkt.
Speaker: und liefert einen Beitrag für eine gesunde Genetik.
Speaker: Wenn du heute noch sekundäre Pflanzenstoffe wirklich bekommen möchtest in einer normalen Pflanze, die normal wächst, dann muss sie da wachsen, wo ihr Ursprungsgebiet ist, sie muss unter diesen Klimabedingungen wachsen.
Speaker: Von daher ist es heute eine Katastrophe, wie unsere Pflanzen Nährstoffe bereitstellen und eben vor allem keine Pestizide bekommen.
Speaker: Denn dann haben sie ja so viel Schutz vor Viren, Bakterien, Fressfeinden, dass sie diese sekundären Pflanzenstoffe gar nicht mehr produzieren.
Speaker: Also ich hätte beinahe mal vor kurzem einen Apfel gewissen, der lag irgendwo auf einem Tisch rum, bis ich dann erfahren habe, der ist schon fast ein Jahr alt.
Speaker: Also der war so konserviert über Pestizide, dass man den immer noch als frischen Apfel fast erkannt hat.
Speaker: Aber es ist ein ganz starker MTOR-Gen-Aktivator und das können wir uns als ältere Menschen beziehungsweise in einem fortgeschrittenen Alter einfach nicht mehr erlauben.
Speaker: wir mit unserer Lebensweise, Ernährungsform leider noch nicht ein Verhalten an den Tag legen, was Krebs deutlich weniger fördert.
Speaker: Alle diese Bereiche schützen mich vor Krebs.
Speaker: Und das sind natürlich immer... Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Jeder zweite Mann und fast jede zweite Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Krebs.
Speaker: Seit 2020 gibt es sogar den Begriff Turbokrebs.
Speaker: Viele Menschen sterben innerhalb von wenigen Wochen an Krebs.
Speaker: Wie du Krebs vermeiden kannst, warst du im Falle einer Krebserkrankung
Speaker: tun kannst und vor allem die allerbeste Vorsorge, die noch dazu führt, dass du jung und vital bleibst.
Speaker: Das erfährst du heute vom bekannten Dr. Kai Bredehorst, ein Mann, der wahrscheinlich über 10.000 Studien schon selbst analysiert und gelesen hat und der sich im Bereich der Krebsvorsorge hervorragend auskennt.
Speaker: Er bringt wunderbare Folien mit, die genau erklären, was du tun kannst.
Speaker: um gegen diese Massen-Epidemie vorzugehen.
Speaker: Also viel, viel Spaß in diesem Interview, in dem ich ausnahmsweise mal nicht zu sehen bin, sondern den reinen Dr. Kai Bredehorst mit seinen tollen Tipps.
Speaker: Viel, viel Spaß.
Speaker: Jetzt gibt es ja da neueste und auch alte Forschungen zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen.
Speaker: Da gehört zum Beispiel das berühmte Sulforafan aus dem Brokkoli dazu.
Speaker: Da gehört die L-Axäure aus den Himbeeren dazu.
Speaker: Es gibt das schöne Buch Himbeeren mögen keinen Krebs und so weiter.
Speaker: Und deshalb habe ich mir heute einen bekannten Erinnerungsantrag.
Speaker: Mediziner bzw.
Speaker: Arzt eingeladen, Dr. Kai Predorost, live zugeschaltet auf Mallorca, der sich mit diesem Thema extrem gut auskennt und sehr viel forscht.
Speaker: Hey, wie gut geht es dir und welche sekundären Pflanzenstoffe hast du heute schon gefuttert?
Speaker: Du weißt, ich nehme ja die sekundären Pflanzenstoffe abends zu mir.
Speaker: zur Unterstützung der sogenannten Sirt-Phase.
Speaker: Also von daher ist es morgens nicht so im Fokus.
Speaker: Aber ich habe heute Morgen natürlich schon Himbeeren zu mir genommen, Blaubeeren, die ich wunderbar und gerne morgens mit ein bisschen Haferflocken zu mir nehme.
Speaker: Da können wir ja gleich vorab nochmal ein Riesenthema aufmachen, nämlich das Thema Kaffee.
Speaker: Ich weiß, dass du ein extremer Kaffee-Liebhaber bist.
Speaker: Und
Speaker: Kaffee hat ja auch sekundäre Pflanzenstoffe drin.
Speaker: Da ist einer ganz besonders zu nennen, den du gut kennst.
Speaker: Der scheint ja eben auch die Seat-Phase zu verlängern bzw.
Speaker: eben auch da gewisse Knöpfe zu drücken, die auch durchaus gerade in der Fastenphase positiv sein könnten, oder?
Speaker: Die Chlorogensäure, wenn du das meinst, oder wovon sprichst du?
Speaker: Okay, ja, also klar, es ist ein Aktivator, genauso wie alle anderen sekundären Pflanzenstoffe auch, der besonderen Master-Gene, die wir in unserer Genetik haben, die dabei helfen, unsere Zellschutzfunktion aufrechtzuerhalten, die wir ja gleich nochmal ein bisschen diskutieren.
Speaker: Und von daher, Kaffee im Maßen ist ein sehr gesundes Produkt und liefert einen Beitrag für eine gesunde Genetik.
Speaker: Ich finde es immer klasse, wie du Lebensmittel als Produkte klassifizierst.
Speaker: Alles sehr, sehr trocken.
Speaker: Aber der grüne Tee gehört ja auch dazu mit seinen Katechinen.
Speaker: Also jeder darf sich jetzt entscheiden, was trinkt er da?
Speaker: Kaffee oder grüner Tee?
Speaker: Ich denke, beides hat seine Berechtigung und jeder hat seine Vorlieben.
Speaker: Heute geht es um Krebs, Krebsvorbeuge.
Speaker: Vorbeugung, sehr viele sind betroffen.
Speaker: Hast du, also einfach mal deine persönliche Meinung oder in deinem Umfeld, gibt es vermehrte Krebsfälle in letzter Zeit oder ist das Level leider immer gleich geblieben die letzten 20 Jahre?
Speaker: Ja, wir haben schon einen Anstieg in der Krebsrate, das kann man schon feststellen.
Speaker: Aber natürlich, ich jetzt als Mediziner habe immer im Umfeld viele Krebspatienten,
Speaker: um mich herum gehabt und von daher natürlich jetzt nicht so unbedingt das Empfinden, dass es deutlich angestiegen ist.
Speaker: Aber es ist schon so, dass die Krebserkrankungen international zunehmen und wir mit unserer Lebensweise, Ernährungsform leider noch nicht ein Verhalten an den Tag legen, was Krebs deutlich weniger fördert.
Speaker: Ja, obwohl wir ja da das Wissen dazu haben und einer, der dazu extrem beibringt, dieses Wissen oder beiträgt, dieses Wissen in die Welt zu bringen, bist ja du.
Speaker: Also ich kenne fast keinen, der mehr Wissen über die Zellvorgänge, über die Genablesungen, über Longevity hat wie du.
Speaker: Du hast so viele Studien auch dazu gelesen und bildest da selber auch Ärzte und Therapeuten aus.
Speaker: Du hast sogar ein Ärzte- und Therapeuten-Netzwerk sowie eine Ausbildung, die ist hier unten drunter verlinkt.
Speaker: Gehen wir da mal rein.
Speaker: Du hast eine schöne Grafik.
Speaker: Was sind überhaupt sekundäre Pflanzenstoffe?
Speaker: Da gibt es ja viele Polyphenole, Carotonide und viele mehr, dass du die einfach mal kurz vorstellst erst und dann speziell in die reingehen, die gerade für das Thema Krebs sehr hilfreich sein könnten.
Speaker: Ja, gehen wir erstmal in das Grundverständnis der sekundären Pflanzenstoffe.
Speaker: Was ist das eigentlich, die Pflanze?
Speaker: Warum hat sie diese sekundären Pflanzenstoffe?
Speaker: Wir kennen es noch von früher.
Speaker: Wenn wir früher in den beliebten Brokkoli, den du so gerne isst, oder in Radieschen zum Beispiel reingebissen haben, dann war das eine enorme Schärfe.
Speaker: Ich kenne das hier noch von Spanien zum Beispiel, wenn man in Rosmarin hier reinbeißt.
Speaker: Das ist extrem bitter.
Speaker: Das sind also Bitterstoffe.
Speaker: Diese Bitterstoffe haben eine Schutzfunktion gegen Fressfeinde.
Speaker: Das heißt, die Pflanzen schützen sich damit, dass der Vogel, der da einmal reingebissen hat, nicht nochmal reinbeißt.
Speaker: Aber wenn dieser Gewebeschaden zum Beispiel durch einen Fressfeind entstanden ist, dann kann der sekundäre Pflanzenstoff über die Steuerung der Genetik die Geweberegeneration herbeiführen.
Speaker: Und das können halt auch die sekundären Pflanzenstoffe unserer Pflanzen für uns tun.
Speaker: Wir werden gleich noch mal darauf eingehen, welche genetischen Abschnitte und Funktionen sekundäre Pflanzenstoffe dort aktivieren können.
Speaker: Und die haben darüber eine sehr hohe Schutzfunktion für uns gegen Krebsentwicklung.
Speaker: Allerdings bei der falschen Anwendung, wenn wir zum Beispiel hochdosiert sekundäre Pflanzenstoffe über Kapseln zu uns nehmen, kann es auch umgekehrt sein, dass wir sogar toxische Einflüsse auf den Darm haben, auf die Leber, die dann eher Krebs fördern.
Speaker: Also wir müssen schon gucken, wie wir auch diese Produkte zu uns nehmen.
Speaker: Wir haben so drei große Gruppen.
Speaker: sind die Polyphenole.
Speaker: Die meisten nennen das immer die Antioxidantien, die damit gemeint sind.
Speaker: Das sind die phenolischen Verbindungen.
Speaker: Da sind die Flavonoide drin, die Phenolsäuren wie die Chlorogensäure oder die Phytoöstogene wie die Isoflavone.
Speaker: Wir haben die Terpene,
Speaker: Terpene sind so vielfältig.
Speaker: Wir können selbst, wenn wir in den Wald gehen, Terpene einatmen.
Speaker: Aber zum Beispiel die Carotenoide, die Monoterpene, wie zum Beispiel Limone oder Saponine aus den Hülsenfrüchten, sind aber eher so Produkte, die wir nicht so klassisch in den Nahrungsergänzungsmitteln finden.
Speaker: Und dann noch die für dich dann sehr wichtigen
Speaker: niedermolekularen, stickstoffhaltigen Verbindungen wie die Glucosinolate, die wir auch eben finden, Brokkoli, Glucorafan wird zu Sulforafan, wenn dort reingebissen wird, dann wandelt sich das über die Myrosinase zu Sulforafan um.
Speaker: Also ein Produkt, was dann ebenfalls wieder als Abwehrstoff gegen Fressfeinde agiert und dann Gewebeheilung initiiert.
Speaker: Sehr wirksam.
Speaker: Oder auch die Sulfide aus dem Knoblauch, die man kennt, die wiederum auch ähnliche Schutzfunktionen haben.
Speaker: Das, was wir meistens aber in Nahrungsergänzungsmitteln finden, sind die Flavonoide.
Speaker: Also sowas wie Querzitin, Oligoproantocyanidine, Querzitin zum Beispiel aus dem Apfel oder aus der Zwiebel, die Oligoproantocyanidine aus den Traubenkern-Extrakten oder die Antocyanidine aus den Beerenfrüchten.
Speaker: Wir haben die Apigenine, Physitine aus zum Beispiel auch Beeren oder aus Zwiebeln, Apfel.
Speaker: Es gibt unterschiedliche pflanzliche Produkte.
Speaker: Wir haben das Resveratrol als Gruppe der Salvestrole, die wir in Trauben finden, die wir aber auch in Stauden knöterig finden.
Speaker: sehr, sehr wirksam, auch inzwischen in der Spitzenliteratur als Anti-Aging-Produkte anerkannt.
Speaker: Wir haben das Thema Kokominoide aus dem Kokomin, die Sugar-Ole aus dem Ingwer, die ist aus dem grünen Tee angesprochen, von dir eben Epigallocatechingalat als ein sehr, sehr wichtiger Wirkstoff sicherlich insgesamt noch
Speaker: anerkannt wirksamer für unsere Gesundheit als jetzt Kaffeeprodukte.
Speaker: Schon ist immer noch der grüne Tee ein Langlebigkeitsprodukt doch ganz klar hier im Vordergrund zu sehen für unsere Gesundheit.
Speaker: Ja, das sind also alles Produkte, die wir jeden Tag aus unserer
Speaker: ja aus unserem täglichen Einkauf eigentlich bekommen könnten, wenn wir gesund einkaufen.
Speaker: Auch ein Highlight-Produkt ist zum Beispiel Pyrol-Chinolin-Chinon aus dem Kakao.
Speaker: Da haben wir eine sogenannte Mitochondrien-Biogenese, die wir darüber aktivieren können für Erschöpfungssyndrome, für Corona-Erkrankungen, Long-Covid und so weiter.
Speaker: Ein ganz, ganz interessantes Produkt.
Speaker: das inzwischen auch in einigen wenigen speziell produzierten Nahrungsergänzungsmitteln sich wiederfindet, um diese Mitochondrien-Biogenese anzuregen.
Speaker: Ja, da hast du es gut angesprochen.
Speaker: Ich würde hier ganz kurz mal einhaken, denn wir dürfen auch heute aufpassen, in unserer modernen Welt wird ja sehr viel getrickst,
Speaker: Also ich nenne mal ein Beispiel, da früher hat man ein schönes Pesto gemacht aus den angesprochenen oder aus ein paar angesprochenen Zutaten, ganz frische Kräuter mit einem Haufen sekundären Pflanzenstoffen drin, dann ein ganz, ganz hochwertiger Parmesan, nur die besten Nüsse und was wird dann als Industrieprodukt daraus gemacht, was genauso gesund verkauft wird, ja.
Speaker: irgendein Pesto aus den billigsten Nüffen mit Sonnenblumenöl gepanscht und noch ein kleiner Strauch Petersilie, der wahrscheinlich noch irgendwo gespritzt angebaut wurde.
Speaker: Also da ist dann gar nichts mehr drin mit sekundären Pflanzenstoffen.
Speaker: Und dann wird heute billiger Kaffee verkauft.
Speaker: Die wilden Heidelbeeren mit ihren ganzen super sekundären Farbstoffen sind dann Blaubeeren aus Monokultur, innen komplett weiß.
Speaker: Also
Speaker: Manche Leute denken sich ja, hey, ich ernähre mich doch gesund, ich kaufe die Blaubeeren aus dem Supermarkt.
Speaker: Was erzählt ihr mir jetzt da?
Speaker: Ich habe trotzdem meine Probleme.
Speaker: Ich denke, da dürfen wir schon auch richtig gucken, auch das Kakao, was du angesprochen hast, kein Backkakao aus dem Supermarkt kaufen.
Speaker: Du brauchst schon den hochwertigen Rohkostkakao aus den besten Kakaosorten dann.
Speaker: Ja, also wenn du heute noch sekundäre Pflanzenstoffe wirklich bekommen möchtest in einer normalen Pflanze, die normal wächst, dann muss sie da wachsen, wo ihr Ursprungsgebiet ist.
Speaker: Sie muss unter diesen Klimabedingungen wachsen, unter Hitze, Kälte, Einflüssen.
Speaker: Sie braucht Fressfeinde.
Speaker: Sie braucht also darüber letztendlich die Aktivierung von
Speaker: von Schutzsystemen.
Speaker: Die Genetik wird nie freigeschaltet für Schutzsysteme wie sekundäre Pflanzenstoffe, wenn wir keine Belastung haben.
Speaker: Das kennen wir von überall.
Speaker: Unsere Zellen fördern nichts, zum Beispiel Knochenmuskeln, wenn wir sie nicht belasten.
Speaker: Und so gilt das auch für Pflanzen, wenn sie Pflanzenstoffe produzieren sollen.
Speaker: Sie brauchen eine Belastung, sie brauchen Bakterienlasten, Virenlasten.
Speaker: Ohne die produzieren sie nichts.
Speaker: Und das geht nur, wenn sie in der freien Natur
Speaker: unter möglichst natürlichen Bedingungen groß werden, Stress bekommen und eben vor allem keine Pestizide bekommen.
Speaker: Denn dann haben sie ja so viel Schutz vor Viren, Bakterien, Fressfeinden, dass sie diese sekundären Pflanzenstoffe gar nicht mehr produzieren.
Speaker: Und zudem gibt es eben leider auch inzwischen genetische Bestrebungen, auch bestimmte Produkte, die eben scharf schmecken, rauszuholen und darüber eben die sekundäre Pflanzenstoffproduktion zu reduzieren.
Speaker: Wenn wir Kakao kaufen, dann darf der nicht erhitzt sein.
Speaker: Der darf um Gottes Willen nicht früh getrocknet sein.
Speaker: Der muss ungeröstet sein.
Speaker: Also sonst haben wir diese sekundären Pflanzenstoffe nicht.
Speaker: Und wie oft bekommen wir das noch in der Qualität, die wir brauchen?
Speaker: Ja, so gut wie nie.
Speaker: Also wenn dann nur in hochwertigsten Bio-Läden, mit denen wir wirklich noch ein Bio-Produkt erhalten, was so gewachsen ist.
Speaker: Ja, und selbst Bio ist ja dann sehr oft, wie du es gesagt hast, nicht mehr Rohkost.
Speaker: Also da sind ja dann eben auch solche Dinge drin wie...
Speaker: irgendwelche Streckmittel oder da wieder die Dutch Methode angewendet bei Schokolade.
Speaker: Also das heißt Säureregulatoren werden hinzugefügt und das kastriert eigentlich den Kakao komplett.
Speaker: Und da gilt es wirklich darauf zu achten, dass selbst wenn du einen Bioladen einkaufst, so einen Kakao kaufst, der wirklich 100% Rohkost und ohne Säureregulatoren ist,
Speaker: Und das sind sehr, sehr wichtige Informationen, lieber Kai Bredehorst, die du da raushaust, die, glaube ich, allgemein gar nicht bekannt sind.
Speaker: Ja, also selbst wenn wir jetzt einen Apfel kaufen, ja, aus dem Supermarkt, selbst wenn der Bio ist und Granny Smith oder wie sie alle heißen, diesen neuen Sorten.
Speaker: Die sind natürlich 25 bis 30 Mal gespritzt im Laufe ihres kleinen Lebens, wenn die wahrscheinlich gar keine sekundären Pflanzenstoffe mehr drin haben.
Speaker: Das ist ja unglaublich.
Speaker: Das heißt, für viele Menschen, die denken, sie ernähren sich gesund und dann trotzdem Probleme bekommen, sind genau das die kleinen Feinheiten, die extrem wichtig sind.
Speaker: Ja, also auch die Art und Weise, wie Pestizide darüber gesprüht werden.
Speaker: Also ich hätte beinahe mal vor kurzem einen Apfel gewissen, der lag irgendwo auf einem Tisch rum, bis ich dann erfahren habe, der ist schon fast ein Jahr alt.
Speaker: Also der war so konserviert über Pestizide, dass man den immer noch als frischen Apfel fast erkannt hat.
Speaker: Also von daher ist es heute eine Katastrophe, wie unsere Pflanzen Nährstoffe bereitstellen.
Speaker: Darüber kriegen wir nicht mehr viel.
Speaker: Das ist ja auch die Argumentation der Pestizide.
Speaker: gesamten Industrie für Nahrungsergänzungsmittel.
Speaker: Nur leider können wir über isolierte sekundäre Pflanzenstoffe niemals die Wirkung erzielen, die wir im komplexen Pflanzenprodukt haben.
Speaker: Und es ist eben ein Nährstoffkonzert.
Speaker: Man darf den sekundären Pflanzenstoff nicht zu sehr isoliert sehen.
Speaker: Sehr, sehr spannend, weil du ja auch einer der wenigen bist, die diese Dinge verdrehten.
Speaker: Deshalb werden ja häufig auch Kapselprodukte kreiert, die Extrakte enthalten, weil du hast ja einen sehr begrenzten Platz zur Verfügung.
Speaker: Und da sollte man schon dann ganz genau aufpassen, dass die auch dann nicht überdosiert werden oder wo die herkommen und so weiter.
Speaker: Finde ich richtig, richtig spannend, was du erzählst.
Speaker: Jetzt lass uns doch nochmal reingehen, gerade in die Krebsvorbeuge,
Speaker: Da gibt es ja quasi, wann entsteht überhaupt Krebs?
Speaker: Also das heißt, die Zellen, da gibt es ja Milliarden davon in unserem Körper.
Speaker: Manche sterben ab, manche gehen dann quasi in einen seneszenten Zustand.
Speaker: Und bevor die quasi entarten, gibt es ja dann quasi Mechanismen unseres Körpers, die dafür schützen, dass diese Zellen entarten und sich auch noch dann weiterbilden.
Speaker: Da kannst du uns ein bisschen was vielleicht dazu erzählen.
Speaker: Ja, man muss einmal ganz kurz verstehen, wie so eine Zelle überhaupt eine Aufgabe übernimmt in so einem Körper.
Speaker: Wir sind ja früher Einzeller gewesen.
Speaker: Das heißt, die Zelle hat nicht viele Aufgaben gehabt, außer für sich selbst zu sorgen.
Speaker: Und in so einem Körperverbund ist sie plötzlich mit einer Funktion versehen, die sehr komplexe Aufgaben beinhaltet.
Speaker: Wenn wir überhaupt einzelne Zellen bekommen, Leberzellen, Herzzellen, Gehirnzellen, dann entstehen die aus einer Stammzelle.
Speaker: Und diese Stammzelle hat erstmal keine spezifische Information, sondern die werden jetzt spezifisch angeschaltet.
Speaker: Und da werden bestimmte Gene sozusagen blockiert und andere werden freigelassen.
Speaker: Und das sind die spezifischen Gene für die Funktion einer Herzzelle, einer Leberzelle, einer Gehirnzelle.
Speaker: Das heißt, du hast in einer Zelle andere Gene angeschaltet.
Speaker: Fürs Gehirn, während du in der Leberzelle die fürs Gehirn ausgeschaltet hast, aber die für die Leber angeschaltet hast.
Speaker: Erstmal so das ganz grobe Verständnis.
Speaker: Das können wir über sogenannte Methylgruppen machen.
Speaker: Die können die Gene an- und ausschalten.
Speaker: Wenn wir jetzt diese Zelle versorgen wollen mit Energie, brauchen wir Mitochondrien.
Speaker: Mitochondrien, das hat wahrscheinlich jeder schon mal gehört, das sind die Kraftwerke, die uns sehr viel Energie liefern.
Speaker: Und die brauchen wir auch, um so eine zum Beispiel Nervenzelle zu betreiben.
Speaker: Da brauchen wir sehr viele Produktionsprozesse, Botenstoffe, sogenannte Myelinscheiden, Natrium-Kalium-Punkten, ganz viele Enzyme.
Speaker: Es gibt unendlich viele Aufgaben der Produktion für so eine Zelle.
Speaker: Und wenn diese Energie zunehmend schwindet,
Speaker: die dafür bereitgestellt werden muss, indem wir durch unterschiedliche Verhaltensweisen zunehmend diese Mitochondrien schädigen, dann verliert die Zelle, wie hier im zweiten Bild zu sehen, eben zunehmend die Unterstützung durch Mitochondrien als Energiekraftwerke.
Speaker: Und jetzt kann man sich vorstellen, dass die Zelle langsam anfängt, auf ein Notprogramm zu schalten.
Speaker: Sie sagt jetzt, also ich kann nicht mehr alle Funktionen erfüllen oder nicht mehr so in der Intensität.
Speaker: Plötzlich wird weniger Knochen gebildet im Zahnbereich oder weniger Hormone für den Bereich zum Beispiel der Östrogenproduktion oder der Testosteronproduktion, weniger Antikörper.
Speaker: Also man kriegt langsam eine Funktionseinschränkung.
Speaker: Die Herzzelle kann nicht mehr so gut arbeiten, die Nervenzelle kriegt plötzlich Störungsmuster, wie dass wir plötzlich im Nervenbereich Kribbelparästhesien bekommen oder Restless Leg Syndrom, Empfindungsstörungen.
Speaker: Also plötzlich geht die Produktion runter.
Speaker: Und irgendwann haben wir eine so starke Verlustsituation der Energiekraftwerke wie im Bild 3, dass wir eigentlich
Speaker: nur noch freie Radikale und Säuren in der Zelle haben und immer weniger Energie.
Speaker: Und dann kommt es natürlich zu einer dramatischen Schädigung der Zelle und einer ganz starken Abschaltung der Gene.
Speaker: Die Gene können jetzt nicht mehr freigeschaltet bleiben, weil sie einfach zu viel Energie verbrauchen.
Speaker: Die haben Wind nicht.
Speaker: Und diese Kombination aus Energieverlust und einer sehr starken Anhäufung von freien Radikalen, die führt jetzt dazu, dass die Zelle hoffentlich in den sogenannten Seneszenzmodus geht.
Speaker: Und dieser Seneszenzmodus schaltet die Zelle ab und sagt, wir können momentan nicht mehr weiter eine Funktion als Nervenzelle übernehmen, sondern wir müssten jetzt unbedingt aufhören mal zu arbeiten und müssen uns reparieren lassen.
Speaker: Und wenn diese Phase nicht funktioniert, dann haben wir eine extrem hohe Krebsneigung.
Speaker: Also zum Beispiel Frauen, die unter 30 Brustkrebs bekommen, haben nahezu immer eine sogenannte Störung des P53-Gens.
Speaker: Das ist hier mal so kleiner aufgemalt.
Speaker: Das P53-Gen sorgt dafür, dass es dieses Stadium erkennt und dann die Zelle in ein Seneszenz-Stadium bringt.
Speaker: Was würde passieren, wenn sie es nicht täte?
Speaker: Die Zelle würde sagen, wenn wir so weitermachen, dann werden wir versterben.
Speaker: dann werden wir lieber wieder ein Einzeller, schalten das Onkogen an, also das eigentliche Einzellergen oder Krebsgen und leben in einem Modus, wo wir uns nur um uns selbst kümmern und schalten alle Funktionen dieser Zelle ab und vermehren uns einzeln.
Speaker: Und dann haben wir die Krebszelle.
Speaker: Wenn wir also dieses Stadium nicht schaffen,
Speaker: dann haben wir das Problem, dass wir deutlich, deutlich gehäuft Krebs entwickeln.
Speaker: Bei Mäusen ist es so, wenn man das P53-Gen ausschaltet durch eine sogenannte Mutation, Punktmutation, dann kriegen 100% der Mäuse innerhalb eines halben Jahres Krebs.
Speaker: Egal, wie sie sich ernähren oder egal, wie ihre Lebensweise passiert.
Speaker: Es gibt keine Chance, Krebs zu verhindern.
Speaker: Elefanten zum Beispiel haben sehr viele P53-Gen-Kopien und kriegen so gut wie nie Krebs.
Speaker: Man sieht daran, dass das P53-Gen der Schutzfaktor gegen die Entwicklung von Krebszellen ist.
Speaker: Und dafür brauchen wir diese Umstellung in diesen Betriebsstopp durch das P53 gehen.
Speaker: Und dann wird die Reparatur eingeleitet.
Speaker: Die sekundären Pflanzenstoffe sorgen für zwei Dinge.
Speaker: Einmal, dass immer das P53-Gen repariert ist und auch nicht gestoppt wird, demythyliert ist.
Speaker: Gerade der grüne T, Epigallocatechin-Galat, ist da ein wunderbarer unterstützender Faktor als Schutz gegen P53-Gen-Mutationen.
Speaker: Während zum Beispiel Glyphosat und andere Pflanzenschutzmittel absolute Punktmutationen des P53-Gens bewirken.
Speaker: Und deswegen auch diese hohe Krebsneigung entsteht.
Speaker: Was könnte denn noch so ein Inhibitor für P53 sein?
Speaker: Also wir wissen ja, er ist M-Tor.
Speaker: Also das heißt, wenn ich ständig im Wachstumsmodus bin, also quasi zum Beispiel Sportler oder Menschen, die einfach ganz, ganz kurze Essenspausen haben, aber ganz viel Proteine zum Beispiel zu sich nehmen oder ganz viel Zucker zu sich nehmen, wird ja ständig dann quasi eigentlich das Wachstumsgen angeschaltet, was dann
Speaker: diese Regenerationsphase behindert.
Speaker: Aber gibt es auch quasi von außen Medikamente oder gibt es irgendwelche anderen ungewöhnlichen Mittel, Schwermetalle zum Beispiel, die das verhindern?
Speaker: Also grundsätzlich ist der entscheidende Faktor, dass eine Genetik funktioniert, die zum einen das P53-Gen freilässt als Schutz gegen Krebs, um diesen Betriebsmotus einzuschalten.
Speaker: Dazu müssen wir sicherstellen, dass unsere Gene frei sind.
Speaker: Das heißt, wir müssen uns von diesen Stoppschildern befreien.
Speaker: Das können sekundäre Pflanzenstoffe hervorragend, indem sie die sogenannte Reparaturgenetik aktivieren.
Speaker: Man hat vielleicht schon mal was von Sirt gehört.
Speaker: Wir nennen deswegen diese Pflanzen auch Sirtuine.
Speaker: Gerade Epigallocatechingalat oder Kurkuma sind sogenannte Sirtuine, auch Apigenin, Physetin.
Speaker: Deswegen nennt man sie übrigens auch Senolytica, weil sie die Zellen jetzt aus dem Seneszenz-Stadium wieder rausholen können und reparieren können.
Speaker: Die führen dazu, dass diese Schutzgene wie P53 frei sind, dass diese Methylgruppen dort nicht mehr stehen und die Reparatur durchgeführt worden ist.
Speaker: Das macht sie da so entscheidend, während andere Substanzen eher fördern, dass wir eine hohe Methylierungsquote haben und diese Gene nicht mehr funktionieren.
Speaker: Auch unser Essverhalten.
Speaker: Wenn wir zum Beispiel von morgens bis abends Zucker essen und viel, viel Proteine, ich sage jetzt mal als 50-Jähriger über 10-12 Stunden am Tag, dann ist die Reparaturphasezeit einfach viel zu kurz.
Speaker: Denn die wird gehemmt durch diese Substanzen.
Speaker: Das ist also eine relativ komplexe Betrachtung, die man da mit im Boot haben muss.
Speaker: Aber wir haben immer eine Balance zwischen dem Gen, was unser Betriebsgen ist.
Speaker: Das ist dieses hier, das Emthorgen.
Speaker: Man muss das ganze Bild nicht verstehen, aber wenn man unten sieht, das Emthorgen, was durch Zucker und Proteine aktiviert wird,
Speaker: vermehrt die Abschreibung der DNA die Proteinproduktion, die Differenzierung und Proliferation einer Zelle, bedeutet aber auch, dass wenn eine Zelle immer produzieren muss, kann sie sich nicht reparieren lassen.
Speaker: Und deswegen ist die Maßnahme, ich muss jetzt quasi mal meine Ernährung reduzieren, ich muss mal Fastenphasen einbauen und gleichzeitig in dieser Zeit über sekundäre Pflanzenstoffe meine Sirt-Gene aktivieren.
Speaker: gerade gekoppelt zum Beispiel mit Vitamin B3.
Speaker: Jeder hat vielleicht das Buch von David Sinclair gelesen oder viele.
Speaker: Da spielt das sogenannte Nikotinamidmononucleotid, NMN oder auch Nikotinamidribose oder Niacin als B3, Vitamin B3-Partner eine große Rolle als sogenannte NAD-Plus-Vorstufen, die jetzt die sekundären Pflanzenstoffe massiv unterstützen in der Sirtgenaktivierung.
Speaker: um die DNA zu befreien von diesen lästigen Methylgruppen, um sie wieder ablesbar zu machen und darüber die Schutzsysteme gegen freie Radikale und zur Einleitung des Betriebsstopps über das P53-Gen zu ermöglichen.
Speaker: Und das hat natürlich einen enormen Schutzwert.
Speaker: Ich kann ja mal ganz kurz zeigen, was alles durch sekundäre Pflanzenstoffe hier letztendlich
Speaker: Man kann auch hier mal im Übersichtsbild sehen, man sieht, sekundäre Pflanzenstoffe sind hier direkte Aktivatoren von verschiedenen Gensystemen wie dem SIRT.
Speaker: auch dem sogenannten AMPK, was wir jetzt nicht thematisieren wollen, aber alle die sind Faktoren, die zum Beispiel unsere Zellsituation durch Mitochondrien, Biogenese und Bereinigung von Methylgruppen deutlich verbessern.
Speaker: Und da können diese Substanzen wie Resveratrol, Kokomin, Berberitzen, Quercetin, Fisitin dramatisch zu beitragen.
Speaker: Und in der Gesumme, ich hoffe, ich habe es jetzt hier mal in der Übersicht da, sieht man mal, was da alles aktiviert wird.
Speaker: Wenn wir mal so ein Resveratrol nehmen, als ein Beispiel mal.
Speaker: Resveratrol ist erstmal ein direktes Antioxidant.
Speaker: Es kann direkt freie Radikale binden, aber eben auch ein indirektes.
Speaker: Genauso wie auch zum Beispiel Sulforafan, dein geliebter Brokkoli.
Speaker: Es aktiviert nämlich ein Gen, was sekundäre Pflanzenstoffe häufig aktiviert, das sogenannte NERV2-Gen.
Speaker: Das sorgt für intrazelluläre Schutzsysteme gegen freie Radikale.
Speaker: Das kann durch diese sekundäre Pflanzenstoffe aktiviert werden.
Speaker: Es hemmt das Enttorgen, was eher für uns zwar Wachstum bedeutet, für Kinder, Jugendliche und auch jüngere Menschen extrem wichtig ist,
Speaker: für uns auch wichtig ist in der Produktion.
Speaker: Aber wir müssen es halt, je älter wir werden, immer mehr reduzieren und es mehr hemmen.
Speaker: Es ist in unserer westlichen Industrie zu stark aktiviert.
Speaker: Das fördert dramatisch Krebs.
Speaker: Deswegen ist so ein metabolisches Syndrom, ein Mensch, der sehr stark übergewichtet ist, viel Zucker und Eiweiße ist, relativ stark gefährdet, an Krebs zu erkranken.
Speaker: Während jemand, der so lebt wie du, als jemand, der wenig Fleisch isst oder Veganer ist,
Speaker: viele Pflanzenstoffe isst und lange Fastenphasen hat und viel Training macht, der ist natürlich viel weniger gefährdet.
Speaker: Und die sekundären Pflanzenstoffe, die helfen dabei, dieses mTOR-Gen in seiner Aktivität zu reduzieren.
Speaker: Kinder sind allerdings auch weniger gefährdet.
Speaker: Also die sind ja schon mehr noch in der mTOR-Phase.
Speaker: Also die wollen ja wachsen.
Speaker: Das heißt, da ist mTOR ja generell häufiger aktiviert.
Speaker: Aber ich stelle mir das so vor, dadurch, dass die Zellen noch jung und frisch sind, mehr oder weniger,
Speaker: Also passiert weniger Zellschäden und dementsprechend kriegen die so gut wie nie Krebs, obwohl ständig mTOR aktiv ist, oder?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Sie können sich eine viel längere mTOR-Phase leisten für Produktionen, die sie auch brauchen.
Speaker: Sie brauchen ja Wachstum.
Speaker: Sie brauchen Knochen, Muskelwachstum, Geschlechtsrechte und so weiter.
Speaker: Da sind auch der Bedarf an Eiweißen sehr hoch.
Speaker: Deswegen müssen sie auch länger Eiweiß essen.
Speaker: Die können 14, 16 Stunden am Tag essen.
Speaker: weil sie in dieses Wachstum kommen müssen für eine gesunde Ausreifung.
Speaker: Und sie haben aber nicht das Risiko, über M-Tor-Gen Krebs zu bekommen, nicht in dieser Höhe, weil sie natürlich nicht diese toxischen Einflüsse haben, durch chronische Entzündungen, die schon bestehen, noch nicht so viele Gifte aufgenommen haben, die natürlich insgesamt noch viel gesündere Zellstadien haben, also auch Mitochondrien-Ausstattung, Gifte,
Speaker: Kinder sind auch meistens nicht so stressbelastet wie wir Erwachsenen.
Speaker: Natürlich ist das auch eine zunehmende Entwicklung, die sehr schlecht ist.
Speaker: Sie bewegen sich normalerweise viel mehr.
Speaker: Und jetzt merkst du schon, hier hat sich vieles verändert.
Speaker: Früher war das so.
Speaker: Immer mehr Kinder sitzen nur noch
Speaker: vor dem Handy, vor dem Fernseher, haben auch dadurch sehr hohe Stressbelastungen und darüber steigt auch das Krebsrisiko für Kinder natürlich an.
Speaker: Das heißt, auch die müssen wieder mehr Schutzsysteme aufbauen.
Speaker: Sekundäre Pflanzenstoffe sind nicht das Lieblingsprodukt von Kindern.
Speaker: Also es ist natürlich wichtig, diese Phasen auch mehr wieder zu berücksichtigen.
Speaker: Mobilisation, sekundäre Pflanzenstoffe,
Speaker: Zuckerreduktion, um nachher auch für Kinder eine Gesundheit hier zu optimieren.
Speaker: Aber sie brauchen eine viel längere Emtorphase.
Speaker: Ja, finde ich sehr stark, weil wir sehen es ja auch in der Tierwelt.
Speaker: Also wann wird zum Beispiel ein Tier gestillt oder wann werden unsere Babys gestillt?
Speaker: Natürlich, wenn sie ganz klein sind und sehr schnell wachsen müssen.
Speaker: Deshalb ist ja auch die Milch
Speaker: sei es von der Mutter oder der Tiermutter oder der Menschenmutter, eher ein extremer Emto-Aktivator.
Speaker: Also da sind ja Stoffe drin, die extrem Wachstum anfordern.
Speaker: Und deshalb ist die Milch ja, wenn wir sie von den Tieren trinken, also ein artfremdes Produkt, wie du es, lieber Kai Bredehorst, gerne formulierst,
Speaker: quasi auch im Verdacht, ein extremer Krebs-Liberator oder Krebsförderer zu sein.
Speaker: Weil du bist ja ständig in der extremen Wachstumsphase.
Speaker: Ja, wir haben dadurch eine Wachstumshormonaufnahme.
Speaker: Wir haben dadurch natürlich aber auch inzwischen leider über die Massentierhaltung auch eine toxische Belastung.
Speaker: Aber es ist ein ganz starker M-Tor-Gen-Aktivator.
Speaker: Und das können wir uns als ältere Menschen beziehungsweise in einem fortgeschrittenen Alter einfach nicht mehr erlauben.
Speaker: Dazu haben wir dann eine zu starke Auslastung der Genetik in Richtung Produktion.
Speaker: Und du kannst dir vorstellen, jede Fabrik, jedes Auto, was du zu lange in Betrieb hast, wird irgendwann kaputt gehen.
Speaker: Du brauchst die Reparaturphasen zwischendurch, ansonsten streikt die Maschine.
Speaker: Meine Kaffeemaschine von Nespresso, die ärgert mich jedes Mal, weil sie irgendwann, wenn sie sagt, ich habe zu lange... Bitte keine Schleichwerbung.
Speaker: Bitte?
Speaker: Bitte keine Schleichwerbung, Kai.
Speaker: Nee, ganz im Gegenteil.
Speaker: Es ärgert mich immer wahnsinnig darüber, dass sie mich dann abschaltet.
Speaker: Es gibt einen Betriebsstopp, weil sie verkalkt ist und sie wird nicht weiterarbeiten, bevor ich sie nicht entkalkt habe.
Speaker: Also sie sagt, du kümmerst dich nicht darum, fang mal an, jetzt mich zu entkalken.
Speaker: Das ist übrigens die Funktion des PG53-Gens.
Speaker: Du behandelst mich schlecht,
Speaker: Du kümmerst dich nicht um mich.
Speaker: Du sorgst nicht dafür, dass wir repariert werden.
Speaker: Du belastest uns zu stark mit dieser ständigen Produktion, durch ständiges Essen.
Speaker: Und du reparierst uns aber nicht.
Speaker: Und deswegen schaltet sich dann das P53-Gen ein, was dafür sorgt, dass die Zelle nicht zur Krebszelle wird.
Speaker: Und das sehen wir hier auch.
Speaker: Wird eben ganz stark durch sekundäre Pflanzenstoffe wie Resveratrol aktiviert.
Speaker: Aber Resveratrol noch mal als ein Beispiel, was allein darüber möglich ist.
Speaker: Das Resveratrol aktiviert das sogenannte P450P1B2-Gen.
Speaker: Und das ist ein Gen, was dafür sorgt, dass ein Protein produziert wird in der Krebszelle, das jetzt mit Resveratrol zu einem Killer der Krebszelle wird.
Speaker: Also eigentlich sagt die Krebszelle, naja, jetzt bin ich zur Krebszelle geworden, der Super-GAU.
Speaker: wenn ihr schlau seid, esst ihr sekundäre Pflanzenstoffe.
Speaker: Die sorgen dafür, dass wir jetzt gemeinsam mit diesem Protein mich töten.
Speaker: Und das ist eine sehr wirksame Behandlung.
Speaker: Und wir haben gerade bei den Infusionstherapien inzwischen mit sekundären Pflanzenstoffen
Speaker: Dramatische Verläufe auch von Krebserkrankungen, also dramatische Verbesserungen, dramatische Therapieerfolge, die hier mit hochdosierten, isolierten, sekundären Pflanzenstoffen, IV, erreicht werden können.
Speaker: Ja, ist ja mega spannend.
Speaker: Also du hast ja da eben auch ein Angebot, dass du da Ärzte, Heilpraktiker und auch Therapeuten da unterstützt.
Speaker: Also wer da jetzt immer noch hier zuschaut und dabei ist oder jemanden kennt, kann dich da gerne weiterempfehlen.
Speaker: Link hier gibt es hier unten drunter.
Speaker: Das fällt mir jetzt nur so beiläufig ein.
Speaker: Aber fassen wir doch mal ganz kurz zusammen.
Speaker: Was sind Krebsförderer?
Speaker: Krebsförderer sind, wenn ich ständig Zucker und Kohlenhydrate esse und relativ kurze Essenspausen hinlege.
Speaker: Natürlich die ganze Geschichte rund um Stress, Umweltgifte, WLAN, du hast es angesprochen, Herbizide vor allem, die da natürlich ganz krass reinhauen.
Speaker: Was sind Krebsförderer?
Speaker: Sachen, die Krebs eher vorbeugen können, das sind lange Fastenphasen, also lange Reparaturzeiten, die sind ganz besonders wichtig, je älter ich werde.
Speaker: Also das heißt, und dann auch in der nüchternen Zeit am besten eben auch Bewegung.
Speaker: um da eben auch das P53-Gen zu aktivieren.
Speaker: Und das ist ja unser Thema heute, gerade die sekundären Pflanzenstoffe, wenn ich die in meine Ernährung immer krasser einbaue, dann habe ich eine vermehrte Aktivierung des P53-Gens, welches wiederum dafür sorgt, dass seneszente Zellen entweder repariert oder abgeschaltet werden.
Speaker: Und dadurch entsteht natürlich dann weniger Krebs, weil generell weniger dieser verarteten Zellen überhaupt existieren können.
Speaker: Wirst du mal so ein ganz körperlicher Zusammenfassung machen?
Speaker: Mir ist immer wichtig, so zu vermitteln, stellt euch immer vor, wenn eure Zelle nicht mehr funktionieren kann, wenn sie die Energie nicht mehr hat, weil die Mitochondrien kaputt sind, weil sie nicht mehr abgelesen werden kann von der DNA als Information, was soll ich überhaupt produzieren, weil die DNA methyliert ist.
Speaker: Oder weil die Zelle nicht mehr versorgt werden kann durch die logistischen Prozesse.
Speaker: Die Zellmembran funktioniert nicht mehr, Stichwort Omega-3, Vitamin E. Mikrozirkulation funktioniert nicht mehr, Stichwort Faszienprobleme, Bindegewebsprobleme.
Speaker: Übersäuerung spielt dabei ein riesengroßes Thema.
Speaker: Aber auch die gesamte Darmlogistik, Leberlogistik, wenn die nicht funktioniert, in diesen drei Kombinationen wird die Zelle nicht mehr ihre Leistung verändern.
Speaker: erreichen.
Speaker: Und dann wird sie zunehmend eben in eine Situation kommen, dass sie Gene abschalten muss und dass sie zunehmend auch belastet wird durch freie Radikale.
Speaker: Und irgendwann entscheidet sie sich, entweder gehe ich in den P53-Modus, also sprich, ich werde in den Betriebsstopp gehen und mich reparieren, oder ich gehe in die onkologische Umwandlung, ich werde eine Krebszelle.
Speaker: Und deswegen alles, was diese drei Bereiche fördert, Logistik, Mitochondrien-Stärke,
Speaker: Und Demythilierung, also Freischaltung der DNA, alle diese Bereiche schützen mich vor Krebs.
Speaker: Und das sind natürlich immer Stresstherapie.
Speaker: Stress führt zur Mythilierung der DNA.
Speaker: Weil dann will der Körper weglaufen und schaltet alles ab, was Energie kostet.
Speaker: Toxine führen direkt zur Methylierung der DNA, weil ständig Reparaturprozesse angeleiert werden.
Speaker: Also Toxine direkt, aber auch durch Entzündungen.
Speaker: Der dritte Punkt ist die zu kurze SIRT-Phase, also Reparaturphase.
Speaker: Stichwort Fastzarten sind zu kurz.
Speaker: Wir essen zu wenig sekundäre Pflanzenstoffe.
Speaker: Das vierte ist, unsere Mitochondrien sind zu schlecht gefördert durch zum Beispiel bestimmte nüchternen Trainings.
Speaker: Das ist ein ganz tolles Thema.
Speaker: Wie gewinne ich die sogenannte VO2 Maxx?
Speaker: Wir gewinnen nicht ganz viele Mitochondrien.
Speaker: Du bist doch ein Beispiel, der jetzt in kurzer Zeit sich schon dramatisch die VO2max ansteigen lassen hat über entsprechendes Training, nüchtern Training, bei dem du ja inzwischen fast bei 60 VO2max bist.
Speaker: Dadurch hast du ein extrem geringes Krebsrisiko.
Speaker: Weil die Zelle jetzt so gut egetisch versorgt ist, dass sie gar nicht daran denkt, ihre Gene ab und darüber auch nicht in diese Situation der Übersäuerung und der freien Radikallast kommt.
Speaker: Dadurch ist dein Krebsrisiko extrem niedrig.
Speaker: Und wir brauchen natürlich die Unterstützung der Zelllogistik.
Speaker: Wir brauchen einen gesunden Darm.
Speaker: Wir brauchen eine gesunde Bindegewebstruktur.
Speaker: Also Säuren sind absolute Krebsentwickler.
Speaker: Auch die intrazelluläre Übersäuerung.
Speaker: All diese Themen müssen wir behandeln, um das Krebsrisiko dramatisch zu reduzieren.
Speaker: Was kann ich machen als ganz simplen Rat?
Speaker: Macht jeden Morgen ein nüchtern Training.
Speaker: Eine Stunde Grundlagenausdauer zwei, einfach schnell spazieren gehen oder leichtes Laufen.
Speaker: Haltet eure Fastenphasen ein, indem ihr wirklich tatsächlich acht Stunden maximal Eiweiße zu euch nehmt, vielleicht maximal zehn Stunden.
Speaker: Und Zucker aus dem Leben bestreichen, nur Kohlenhydrate, zum Beispiel Stärkeprodukte.
Speaker: Ich empfehle immer 20 bis 18 Stunden Fasten am Tag, nur 4 bis 6 Stunden am Tag aufnehmen.
Speaker: Damit wir darüber jetzt eben die Entlastung der Zelle bekommen, nehmt abends sekundäre Pflanzenstoffe zu euch.
Speaker: Macht abends ein Dehnungstraining.
Speaker: All das aktiviert eure SIRT-Gene.
Speaker: Und natürlich schaltet Stresssituationen aus eurem Leben aus.
Speaker: Die Lebensreinigung spielt eine riesengroße Rolle.
Speaker: Wir können hier auch unterstützen mit Magnesium, mit Melatonin, mit anderen stressresistenten, reduzierenden Produkten wie Cholin-Citrat, Phosphatidylcholin, Phosphatidylserin.
Speaker: Stresstherapie ist extrem wichtig.
Speaker: Lasst die toxischen Einflüsse, reduziert die dramatisch.
Speaker: Und der wichtigste Punkt ist,
Speaker: Triggert euren Körper.
Speaker: Wir können nur DNA und Mitochondrienwachstum erreichen, indem wir den Körper triggern.
Speaker: Als ich mir mal den Unterschenkel gebrochen war, musste ich mit Krücken laufen, ein halbes Jahr.
Speaker: Ich hatte so einen Oberkörper, solche Oberarme und mein rechter Unterschenkel, der gebrochen war, war so dünn nach einem halben Jahr.
Speaker: Was zeigt uns das?
Speaker: Ich habe mich ja ernährt für alle meine Zellen.
Speaker: Ich habe meine Bewegung für alle meine Zellen gleich gemacht.
Speaker: Und trotzdem, da wo jetzt grundsätzlich ein kompletter Stillstand eingetreten ist, am Unterschenkel, wurde nichts mehr produziert.
Speaker: Die Zellen haben sich abgeschaltet.
Speaker: Mobilisation von allen Bereichen, das geht sogar bis in die Augen.
Speaker: Wir reden immer über Sehstörungen, die zunehmen.
Speaker: Ja, warum?
Speaker: Weil die Augen nicht mehr bewegt werden, weil wir ständig nur noch auf den Bildschirm gucken.
Speaker: und auch entsprechende Lichtbelastung haben.
Speaker: Aber wir bewegen uns gar nicht mehr in den Augen.
Speaker: Das heißt, die Augenmuskeln verkümmern.
Speaker: Und darüber kommt es dann zunehmend auch zu Nervalenstörungen und Verkümmerungen.
Speaker: Und dann kommt es irgendwann zum Beispiel so ganz furchtbaren Dingen wie Glaukom, Katarakt oder sogar Makuladegeneration.
Speaker: Das alles sind Faktoren, die wir jetzt beachten müssen, um eine gesunde Zellsituation zu haben.
Speaker: Und wer sich mit diesen Regeln um eine gesunde Zelle kümmert,
Speaker: unterstützt durch unser heutiges Thema sekundäre Pflanzenstoffe, der hat ein extrem geringes Risiko, einen Krebs zu erkranken.
Speaker: Mega Zusammenfassung, lieber Kai Bredoros.
Speaker: Da kann ich nur mit den Augen zwinkern.
Speaker: Das finde ich sehr, sehr gut.
Speaker: Also nicht mit den Augen zwinkern, sondern ich meine das positiv finde ich sehr, sehr gut.
Speaker: Über die Augen, wenn wir nochmal ein separates Video machen, das wird bald kommen auf dem Kanal, weil sehr viele haben Augenprobleme.
Speaker: Und da hast du auch die entsprechenden Lösungen dafür.
Speaker: Wenn du, liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, jetzt sagst, das klingt alles mega gut.
Speaker: Ich bin aber ein bisschen überfordert, das wirklich alles in die Praxis umzusetzen.
Speaker: Es wird auch einen Bereich geben, nicht nur für Ärzte und Therapeuten, sondern mittlerweile jetzt eben auch für dich als Privatmensch, wo du quasi wirklich eine gute Unterstützung bekommst in Form von Therapieplänen, Ernährungsplänen und natürlich eben auch Therapieplänen.
Speaker: wöchentlichen Training.
Speaker: Wir verlinken hier alles unten drunter.
Speaker: Das ist brandneu und mit den neuesten Erkenntnissen entwickelt aus dem Cell Education Institute.
Speaker: Und du bist ja jetzt quasi nicht nur hier für mich als Podcast Partner da, sondern du arbeitest ja eben mit extrem renommierten Menschen und Instituten auch zusammen und ziehst da deren ganzes Wissen eben auch mit da rein.
Speaker: Das finde ich sehr, sehr spannend und sehr geil, dass du hier trotzdem nochmal die Zeit genommen hast.
Speaker: Ja, vielen Dank für die Einladung.
Speaker: Hat viel Spaß gemacht.
Speaker: Ich sage auch heute, wir stay healthy, stay vegan.
Speaker: Eat your Broccoli bzw.
Speaker: eat your Sulforafan im Broccoli.
Speaker: Also Broccoli, Spossen oder Sulforafan nicht als Extrakt, sondern immer schön im ganzen Lebensmittel ungespritzt, unbehandelt und mit ganz viel Liebe angebaut.
Speaker: Bis dann, dein Mr. Broccoli und der Kai Bredor.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






