Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: wirkt neuroprotektiv, nennt man das.
Speaker: Also sie schützt unsere Neuronen, unsere Nervenzellen im Gehirn vor dem Angriff von freien Radikalen durch ihren sagenhaft drohen Oraquert, also antioxidatives Potential.
Speaker: Gegen SARS-CoV-2 wirkt das ja auch, wenn ich das überhaupt mal sagen darf, und zwar greift es direkt das Spike-Protein an.
Speaker: Das fand ich auch fancy, das fand ich auch toll.
Speaker: 4.450 Studien, das ist ja mal eine richtige Hausnummer.
Speaker: Und sie ist eben eine Pflanze des Ausgleichs, eine Pflanze der Gegensätze.
Speaker: Ob man Verstopfung hat oder Durchfall, sie hilft.
Speaker: Ob man Menstruationsbeschwerden hat oder die Regel seit Monaten ausgeblieben ist, sie hilft.
Speaker: Ob man kalte Eximitäten hat, der nächste Winter kommt bestimmt, sie hilft.
Speaker: Aber ob man auch Witzewandel hat während der Wechseljahre, hilft sie auch.
Speaker: Das heißt, die Schulmedizin, die nimmt das gar nicht zur Kenntnis.
Speaker: Parasiten sind für die ein Fremdwort, Kandida, Alpikans, also wo jeder mit besiedelt ist und was ganz blöde Wirkung haben kann durch die Stoffwechselprodukte dieses Pilzes.
Speaker: Wenn der sich auf der Reise macht und ich nicht weiß, dass ich ihn habe und fange an zu fasten, dann kann der, der passiert die Blut-Hirn-Schranke, das ist nicht witzig.
Speaker: Aber die Schulmedizin negiert das komplett.
Speaker: Drei Sachen sind mir besonders aufgefallen.
Speaker: Top gegen Entzündungen, Hilfe bei Verdauung und vor allem Unterstützung bei Krebs, auch Power gegen Hautkrebs.
Speaker: Kannst du uns dazu ein bisschen was sagen, weil das ist ja schon ziemlich krass.
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien und Gleichschaltung in Verbindung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Schön, dass du hier bist.
Speaker: Fühlst du dich betroffen von Spike, von vielleicht auch Long Covid?
Speaker: Fühlst du dich antriebslos, hast nicht mehr die Energie wie früher, vielleicht sogar depressiv, suchst du Lösungen und hast keinen Zugriff zu vielen verschiedenen Experten und Ärzten, ist dir vielleicht auch alles zu teuer, dann ist das kostenlose Spike Detox Protokoll jetzt genau das Richtige für dich.
Speaker: Klick auf den Link in der Beschreibung.
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Speaker: Also jetzt einmalig sichern und dabei sein.
Speaker: Ich bin für dich da, dein Mr. Broccoli.
Speaker: Heute geht es nicht um irgendeine Pflanze, es geht um die Arzneipflanze des Jahres.
Speaker: Sie wurde sogar oder wird sogar als eine Art Panacea, als ein Allheilmittel genannt.
Speaker: beschrieben.
Speaker: Und das ist doch schon ziemlich krass, wenn wir über Arznei sprechen, welches ja in der Regel ein geschützter Begriff ist, dass eine Pflanze tatsächlich als Arzneipflanze durchgeht und dann auch noch als Arzneipflanze des Jahres 2025.
Speaker: Wen könnte ich mir da als Expertin nicht Besseres vorstellen, wie die liebe Barbara Simonson, die natürlich dazu auch ein Buch geschrieben hat, denn es gibt über 1000 Studien zu dieser Pflanze.
Speaker: Welches die Pflanze ist und wer Barbara Simonson ist, das erfährst du jetzt in diesem Interview.
Speaker: Liebe Barbara, herzlich willkommen, schön, dass du da bist.
Speaker: Moin, moin, wie gut geht's dir?
Speaker: Ja, mir ist gut, danke.
Speaker: Ich bin eben schon eine halbe Stunde gejoggt, weil ich gerade gelesen habe, dass ein Professor gesagt hat, der sich um Sportmedizin kümmert.
Speaker: Seine Studenten haben gefragt, wie können Sie sich besser vorbereiten für eine Klausur?
Speaker: Und da hat er gesagt, vorher eine halbe Stunde laufen.
Speaker: Dann wäre alles, was man im Gehirn gespeichert hat, auch abrufbar.
Speaker: Und natürlich muss ein bisschen auch auf der Festplatte drauf sein.
Speaker: Das ist klar, also logisch.
Speaker: Aber das habe ich mir zu Herzen genommen.
Speaker: Sehr stark.
Speaker: Danke, dass du dich da so einsetzt, auch wenn du keine Glasur vor dir hast, sondern nur ein Interview.
Speaker: Aber es geht ja hier um ein wesentlich wichtiges Thema, denn wir haben immer mit mehr Krankheit zu kämpfen und die Menschen wissen gar nicht mehr, was sie benutzen sollen.
Speaker: Und da hast du uns heute tatsächlich eine Pflanze mitgebracht, die für sehr, sehr viel Furore sorgt, wenn sie Arzneipflanze des Jahres wird, oder?
Speaker: Ja, das würde ich mal sagen.
Speaker: Also ja, das ist wirklich ein Superfood der Superlative.
Speaker: Also ich war selber positiv überrascht.
Speaker: Also über so eine heimische Pflanze, die bei uns wächst in Massen.
Speaker: Ich habe noch nie über eine geschrieben, die so vielfältig war von der Wirkung und solche tiefgreifende Wirkung hat.
Speaker: Selbst sämtliche Traumata kann die auflösen, aber es ist einfach spektakulär.
Speaker: Als wenn die uns zu ihrer Fülle sagen würde, Mensch, wacht mal auf, wir wachsen hier in Hülle und Fülle, wir sind für euch da, um euch zu helfen und ignoriert uns nicht, betrachtet uns nicht als Unkraut, sondern greift beherrt zu.
Speaker: Stark, ja.
Speaker: Dann Wolf-Dieter Störl, einer unserer beiden Mentoren, hat ja auch einiges dazu gesagt.
Speaker: Vielleicht magst du es mal kurz vorlesen und dann vielleicht auch entfüllen, um was wir hier überhaupt sprechen.
Speaker: Ja, also es ist die Schafgabe und er sagt dazu,
Speaker: Er bezeichnet sie als Heilmittel und mit dem Wort ist er sonst sehr vorsichtig.
Speaker: Er sagt, wenn man keine anderen Kräuter kennt, das wäre genug, um fast alles zu heilen.
Speaker: Und da möchte ich dann auch für die etwas jüngere Rubrik sozusagen Timo G. zitieren.
Speaker: In seinem Schafgabe-Video hat er nämlich gesagt,
Speaker: Schafkab ist eine absolute Alleskönnerin.
Speaker: Ihre Indikationsbreite nennt man das.
Speaker: Also ihre Indikationsbreite sucht ihresgleichen.
Speaker: Ja und deswegen, das ist wirklich Panacea, vielleicht ist es sogar ein Adaptogen.
Speaker: Es hat bisher noch keiner Forscher versucht, das rauszufinden, ob sie ein bestimmtes Stressprotein runterregelt, sodass eben alle körperlichen Prozesse
Speaker: harmonisiert und optimiert werden.
Speaker: Aber ja, das ist wirklich sehr erstaunlich.
Speaker: Und in der Begründung, also sie wurde Arzneipflanze des Jahres von einem Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen an der Uni Würzburg angewiesen.
Speaker: Und sie spricht von, das ist jetzt ein Fremdwort, was ich vorher auch nicht kannte, von Pleiotroper Wirkung.
Speaker: Und Pleiotrop heißt, dass Blüt und Blatt mehrere positive Wirkungen haben auf eben verschiedene Mechanismen im Organismus.
Speaker: Und das 120 bis 140 gesundheitlich relevante Inhaltsstoffe.
Speaker: Es gibt nicht nur 1.000 Studien, es gibt PubMed alleine 4.450 Studien.
Speaker: Das ist ja mal eine richtige Hausnummer.
Speaker: Und sie ist eben eine Pflanze des Ausgleichs, eine Pflanze der Gegensätze.
Speaker: Ob man Verstoffung hat oder Durchfall, sie hilft.
Speaker: Ob man Menstruationsbeschwerden hat oder die Regel seit Monaten ausgeblieben ist, sie hilft.
Speaker: Ob man kalte Extremitäten hat, der nächste Winter kommt bestimmt.
Speaker: Sie hilft, aber ob man auch Hitzeballungen hat während der Wechseljahre, hilft sie auch.
Speaker: Also sie reguliert und harmonisiert.
Speaker: Sie ist sowohl eine Venuspflanze als auch eine Marspflanze, sowohl ein Frauenheilkraut als auch für Mittergut.
Speaker: Also sie ist ein, würde ich mal sagen, Tausendsasser.
Speaker: Ja, voll krass.
Speaker: Wir kommen gleich dazu, wie wir die nutzen können.
Speaker: Du hast es ja hier auch in deinem Buch sehr gut beschrieben.
Speaker: Und ich kannte natürlich Löwenzahn, Brennnessel oder auch Spitzwegericht und so weiter.
Speaker: Allerdings die Schafgarbe, die fristet noch so ein bisschen so ein Schatten-Dasein, finde ich.
Speaker: Dabei steht sie überall auf den Wiesen drauf.
Speaker: Und meine Frage ist, muss die denn eben auch...
Speaker: Also du hast ja hier im Hintergrund so eine weiße Blüte, aber ich kenne die immer nur, dass ich das Grüne esse.
Speaker: Ja, also die Blüten sind sogar noch ein Tick, das ist sehr schade, aber dafür ist ja dieses Video, die Blüten, ich halte mal hier welche rein, sind sogar noch ein Tick heikräftiger als die Blätter.
Speaker: Das heißt nicht, dass die Blätter nicht heikräftig sind.
Speaker: Die sind nicht so dolle, deswegen strübele ich die immer ab zum Trocknen, also Blüten und Blätter.
Speaker: Aber es wäre sehr schade, wenn du jetzt nur die Blätter konsumierst.
Speaker: Natürlich ist da natürlich Chlorophyll drin und das ist nicht so in den Blüten, aber dafür sind da mehr ätherische Öle drin und andere gute Stoffe.
Speaker: Also deswegen bitte, wenn dann die ganze Pflanze und...
Speaker: Ja, also zu den Namen von der Schafgarbe.
Speaker: Man fragt ja, warum heißt die Schafgarbe?
Speaker: Schaf kommt daher, dass Schafe, wenn sie normalerweise links liegen lassen, wenn sie krank sind, dann fressen sie die Schafgarbe.
Speaker: Also dann fressen sie quasi nur die Schafgarbe.
Speaker: Das heißt, die wissen, die Tiere, welche Pflanzen wirklich gut sind.
Speaker: Das weiß man auch von unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, dass die nachgewiesenermaßen über 25 Heilkräuter kennen und die dann nehmen, wenn sie bestimmte Krankheiten haben.
Speaker: Also die fressen nicht alles, sondern nur bestimmte.
Speaker: Ja und das Wort Gabe, also der Ethnomediziner oder Ethnoforscher Wolf-Dieter Stroll sagt, Gabe heißt, das kommt aus dem Altgermanischen, Heil aller Schäden.
Speaker: Und es ist so, dass die eben auch die Namen darauf hindeuten, zum Beispiel Gotteskraut, Heil aller Welt, Allesheiler, das sind also volkstümliche Namen, die genau das belegen, dass die wirklich für alles gut ist.
Speaker: Aber dann werden natürlich auch bestimmte Indikationen bei den Namen schon genannt, wie Bauchwehkraut, Gutstillkraut, Frauendank, Soldatenkraut und Schreinerkraut.
Speaker: Also da sind bereits schon mal ein paar von den Indikationen angesprochen, um die es bei der Schafgabe geht.
Speaker: Ich finde es total krass, weil du auch in deinem Buchbuch schreibst, was ich übrigens sehr empfehlen kann, denn du schreibst diese Bücher immer sehr, wie soll ich sagen, einfach zu lesen und sie sind einfach zu verständlich und es sind auch kleine immer so Taschenbücher, die sehr schnell durchgearbeitet sind und drei Sachen sind mir besonders aufgefallen.
Speaker: Top gegen Entzündungen, Hilfe bei Verdauung und vor allem Unterstützung bei Krebs, auch Power gegen Hautkrebs.
Speaker: Kannst du uns dazu ein bisschen was sagen, weil das ist ja schon ziemlich krass.
Speaker: Ja, also da gibt es tatsächlich Studien, dass eben die Schafgabe sowohl prophylaktisch bei Hautproblemen eben hilft.
Speaker: Also eben sie bringt sogar einen Sonnenschutzfaktor von 15 mit, wenn man sich mit einer Schafgabensalbe einreibt.
Speaker: Das ist ja immerhin auch schon was.
Speaker: Und sie durch ihre vielen Antioxidantien und anti-entzündlichen Stoffe sorgt sie eben dafür, dass die Haut eben gesund bleibt.
Speaker: Also zum Beispiel auch im Alter, dass wenn jemand dann zwei Monate Schafkarnprodukte verwendet hat, dass dann zum Beispiel die Hautdicke sich umziehen kann.
Speaker: Prozent vermehrt.
Speaker: Also das heißt, die Haut wird von innen aufgepolstert.
Speaker: Das ist also wie Botox ohne Nebenwirkungen.
Speaker: Aber eben auch, was schwarzes Metalum, Basalium, Sarkome betrifft und so weiter.
Speaker: Also ist eben diese Pflanze tatsächlich, dass sie die Krebszellen zur Apoktrose bringt, also zu einem Selbstmordprogramm und in verschiedene Signalwege der Krebszelle dann eingreift.
Speaker: Also ja,
Speaker: Ist das bisher in Tierversuchen so gewesen oder gibt es da auch Humana, du hast ja geschrieben, gegen verschiedene Humana-Tumor-Zelllinien?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also das ist erstmal vom Labor her, aber es gibt eben auch schon die ersten Studien, die eben nicht am Menschen, also man kann Menschen nicht einfach als Versuchskerniche nehmen, sondern da gibt es dann leider Tiermodelle oder Tierversuche, was du natürlich als Veganer gar nicht witzig findest.
Speaker: Ich finde das auch gar nicht witzig.
Speaker: Ich bin immerhin schon seit 40 Jahren Vegetarierin.
Speaker: Aber da gibt es eben Tierstudien, die genau das belegen.
Speaker: So, dass man im Moment noch nicht so weit ist, das am Menschen auszuprobieren.
Speaker: Ich kann aber jedem empfehlen, zur Prophylaxe von Krebs jeder Art, nicht nur Hautkrebs, am besten jeden Tag Schafgarten-Tee zu trinken.
Speaker: Also ich habe hier so ein Blast, sieht man gar nichts von.
Speaker: Doch.
Speaker: Ein bisschen auf jeden Fall.
Speaker: Genau.
Speaker: Und eben nicht zu warten, bis das Kind in den Brunnen fällt, sondern bitte prophylaktisch zu arbeiten.
Speaker: Du hast den Tee gerade gezeigt.
Speaker: Wie hast du den gemacht?
Speaker: Ganz einfach.
Speaker: Die habe ich ja eben schon gezeigt.
Speaker: Frische Blüten und Blätter habe ich dann eben getrocknet.
Speaker: Ich zeige mal eben meinen Tee.
Speaker: Ja, genau so.
Speaker: Und mit Kontrast.
Speaker: Also nur die Blüten und Blätter.
Speaker: Das ist erstaunlich, wie wenig das denn wird.
Speaker: Also ich habe jetzt
Speaker: Ich hoffe, meinen Jahresvorrat zu haben.
Speaker: Fünf große Ikea-Gläsern.
Speaker: Aber wenn ich irgendwo noch Schafgarbe sehe, werde ich da nochmal zu lang.
Speaker: Weil da kann man gar nicht genug von haben.
Speaker: Also ich finde die einfach toll.
Speaker: Und ich habe auch, zum Beispiel gestern mal ausprobiert, einen Pulver zu machen.
Speaker: Ja, also dass man einfach diese getrocknete Schafgarbe dann mit einer Küchen-, mit einer kleinen Kaffeemühle malt.
Speaker: Und dann kriegt man so ein grünes Pulver.
Speaker: Das wird sehr empfohlen.
Speaker: Also wie sie es gemacht haben, weiß ich nicht, Gemörser hat schon Hildegard von Bingen empfohlen.
Speaker: Ja, und für Herzwein und so weiter.
Speaker: Also das schmeckt mit Wasser aufgegossen richtig, richtig super.
Speaker: Also genau wie Brennnessel, Löwenzahn ist zu bitter.
Speaker: Das sieht an die Socken aus, wenn man welche anhat.
Speaker: Aber Schafgarbe, obwohl es auch eine Bitterpflanze ist, die hilft da sagenhaft.
Speaker: Darf ich vielleicht ein bisschen was zur Geschichte sagen, denn es ist eines der ältesten Heilpflanzen und Arzneipflanzen, die wir überhaupt kennen.
Speaker: In einem Grab der Neandertaler, was etwa 65.000 Jahre vor Christi Geburt entstanden ist, in der türkischen Stadt Çanidar, wurde Schafgabenpollen gefunden.
Speaker: Und die Römer, also da gibt es so ein Schiff, was vor der Toskana gesunken ist, ein römisches Schiff, was ungefähr 140 Jahre vor Christi Geburt da gesunken ist.
Speaker: Und da fand man neben wilden Zwiebeln, fand man also auch Schafgarbe.
Speaker: Das ist eins eben überall, wo sie Verbreitung gefunden hat und mittlerweile ist sie weltweit verbreitet, bis auf Antarktis, sage ich mal so.
Speaker: Und so richtig in den Tropen, das mag sie auch nicht so gern, wenn es ganz hoch ist, aber auf den Bergen schon.
Speaker: Also im Januar war ich in Mexiko und auf 3.800 Meter wuchs da im Januar die Schafgarbe.
Speaker: Die Sachsen, die 500 Jahre vor Christi gebohrt, haben sie Großbritannien besiedelt und die haben Amulette mit sich geführt, wo getrocknete Schafgarbe drin war.
Speaker: Die Römer haben die Schafgabe unter die Kissen ihrer Kinder gelegt, weil sie genau wussten, die schlafen dann besser ein, das harmonisiert auf der psychischen Ebene und sie haben schönere Träume.
Speaker: Deswegen hat man das gemacht.
Speaker: Aber da gibt es diese ganz tolle Sage von Achill.
Speaker: Also es gibt ja die Achillesferse, so ähnlich wie sie spricht mit dem Lindenblatt, aber dass der Achill eben von seiner Mutter an einem Bein in den Heiligen Fluss getrunkt wurde und die Stelle, da war er dann doch verwundbar, deswegen Achillesferse.
Speaker: Aber es ging ja damals, der war der bekannteste Held der Antike, um den
Speaker: um die Reise nach Troja, um die schöne Helena zu befreien.
Speaker: Und die haben aber nicht gewusst, wo Troja liegt.
Speaker: Und da haben sie versehentlich einen König Telephos bekämpft, der sozusagen gar nichts damit zu tun hatte.
Speaker: Und der hat von Achill eine Schnittwunde, eine Schnittwunde,
Speaker: Davon getragen, die nach acht Jahren immer noch nicht, so lange haben sie da in der Gegend rumgehangen, noch nicht geheilt hat.
Speaker: Und dann hat Achill, er ist auf die Idee gekommen, einen Deal zu machen, wie man heute neumogisch sagt.
Speaker: Er hat ihnen gesagt, so, ich heide deine Wunde und du begleitest unsere Flotte dahin, wo Troja liegt.
Speaker: Wir wollen jetzt endlich Troja finden.
Speaker: Und der König, weil er keine Böcke hatte mehr auf weiter Schmerzen und auf eine Wunde und so, hat sich auf den Deal eingelassen.
Speaker: Und so wurde Truja gefunden, die schöne Helena endlich mal befreit.
Speaker: Und der König war geheilt mit Schafgabe.
Speaker: Und Achill hat natürlich seine Krieger auch immer mit Schafgabe behandelt.
Speaker: Und auch die Soldaten im Ersten Weltkrieg haben immer Schafgabe bei sich gehabt, weil das war so die erste Hilfepaket eben zum Stillen von Wunden.
Speaker: Also sie halt Wunden ohne Narbenbildung und selbst wer schon alte Narben hat, weil irgendeine Wunde nicht so doll geschossen ist, der kann es nochmal mit Schafgabe probieren.
Speaker: Das würde ich sehr empfehlen.
Speaker: Nasenblut, Verletzungen.
Speaker: Es gibt sogar eine Sage, dass also Josef, der Mann von Maria, Mutter Maria,
Speaker: Der war ja Schreiner, der war ja Zimmermann.
Speaker: Und das nennt man auch Zimmermannskraut, weil natürlich bei Zimmermännern und Frauen, die öfter mal eine kleine Schnittverletzung haben.
Speaker: Und da hatte er sich so eine Verletzung zugezogen.
Speaker: Und das Jesuskind war dann noch klein und ist dann zu ihm hin und hat ihm die Schafgabe gebracht.
Speaker: Und dann war die Wunde geheilt.
Speaker: Also da gibt es diese Legenden.
Speaker: Es ist aber auch ein Frauenkraut oder ein Frauenheilkraut im Mittelalter bezeichnet als die Augenbraue der Venus.
Speaker: Und ich habe jetzt hier mal so ein Blatt, so ein größeres vom Joggen mitgebracht.
Speaker: Also ich halte das mal irgendwie ran, ob das funktioniert.
Speaker: Das ist ein bisschen aus wie eine Augenbraue.
Speaker: Ja, und das weist darauf hin, dass es eben ein Frauenkraut, eine Venuspflanze ist.
Speaker: Und es hilft eben bei so starker Menstruation, bei wenn das überhaupt nicht einsetzt, die Menstruation seit Monaten schon nicht.
Speaker: Desmenorrhoe nennt man das.
Speaker: Wechseljahre, Wechseljahresbeschwerden, jeder Art.
Speaker: Und Sebastian Kneipp hat zu der Schafgabe gesagt, viel Unhalt bliebe den Frauen erspart, würden sie zur Schafgabe greifen.
Speaker: Also das...
Speaker: Das ist also sowohl ein Männer- als auch ein Frauenkraut.
Speaker: Also dass diese Pflanze eben eine Pflanze der Gegensätze ist und Gegensätze auch ausgleicht.
Speaker: Das heißt, dass wir selbstbewusst werden, wenn wir Ängste haben, dass wir ruhiger werden, wenn wir hyperaktiv sind, dass wir mehr Energie und Tatkraft bekommen, wenn wir phlegmatisch sind und dass wir die weiblichen und männlichen Teile in uns in Harmonie bringen.
Speaker: Und zur Botanik ist zu sagen, sie gehört nicht zu den Doldenblütlern, was man vielleicht denken könnte, sondern zu den Korbblütlern.
Speaker: Und 9 Millionen Deutsche, das habe ich gestern, nee entschuldigt, 9% sogar der deutschen Bevölkerung hat eine Allergie gegen Beifuß und das ist ein Korbblütler.
Speaker: In Europa ist es sogar 10 bis 15 Prozent, also sogar noch mehr.
Speaker: Und ganz viele dieser Allergiker gegen Korb-Mütler oder gegen Beifuß haben auch generell eine Korb-Mütler-Allergie.
Speaker: Und da habe ich jetzt herausgefunden, im Zusammenhang auch mit einem Professor in Wien,
Speaker: und verschiedene Artikeln, dass die Azulen, da komme ich noch zu, azulenreichen Sorten, da gibt es ungefähr fünf Sorten, die ganz viel von diesem blauen Farbstoff haben, dass die auch für Allergiker kompatibel sind.
Speaker: Weil durch diesen blauen Farbstoff werden die Allergene ausgeschaltet.
Speaker: Und da habe ich jetzt tatsächlich Firmen inspiriert, also Peter Klok, Südflora Baumschulen,
Speaker: dass der Pflanzen anbietet und Samen von diesen azylenreichen Sorten, sodass auch Korbbütler, Allergiker jetzt auf die Wohltaten der Schafgabe zurückgreifen können.
Speaker: Und ich habe auch beraten, die Firma Casimir und Isolotte, die haben also ihre Farm, ihren Bauernhof, ihren Demeterhof, haben die in den Pyrenäen gelegt.
Speaker: Und die sind bereits auch instruiert.
Speaker: Und das finde ich natürlich ganz, ganz toll, dass jetzt nicht die Allergiker gegen Korbblütler jetzt sagen, toll mit der Schafkabe, leider ist das nichts für mich.
Speaker: Und das ist sehr wichtig, dass man dann auf die richtigen Produkte zurückgreift, weil in den Apotheken ist das gar nicht so bekannt.
Speaker: Da ist vorgeschrieben, 0,02% Azulen müssen in den Drogen, das ist aber keine Droge, sondern das nennt man da so ein Apothekerdeutsch, muss da drin sein, aber die mischen das mit azulenfreien Sorten.
Speaker: Also da gibt es azulenreiche Sorten, besonders in Bulgarien und im Osten Europas und die mischen das.
Speaker: Und das ist natürlich für die Allergiker keine gute Idee, weil da ist alles drin.
Speaker: Da sind azulenreiche drin und welche, die kein Azulen enthalten.
Speaker: Ja, und das Azulen ist aber auch für welche, die überhaupt gar keine Allergie haben, ganz, ganz toll.
Speaker: Da komme ich noch zu, weil es eben ganz viele positive Wirkungen entfaltet.
Speaker: Also zum Beispiel gegen chronische Entzündungen, Silent Inflammation und so weiter.
Speaker: Also selbst gesunde Menschen, die damit überhaupt gar nichts am Hut haben mit Allergien, die froh und dankbar sein können deswegen, die sollten dann schon sich orientieren in Richtung Azulenreiche sorgen.
Speaker: Ja, finde ich super.
Speaker: Du hast ja gerade Kasimilis Lotte angesprochen.
Speaker: Ich bin gerade mal kurz auf deren Seite gegangen.
Speaker: Die scheinen ja doch sehr viele tolle Sachen zu machen, vor allem hier in Demeterhof und bauen das selber an in der dritten Generation als Familienunternehmen.
Speaker: Und 100% natürlich keine Pflanzenschutzmittel, keine Chemikalien oder andere Zusatzstoffe.
Speaker: Ja, finde ich richtig stark und wir haben hier verschiedene Tees, wo dann eben auch die Schafgarbe mit drin ist.
Speaker: Die können wir gerne verlinken.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, und zur Ökologie ist nämlich zu sagen, dass sie sehr, sehr wertvoll ist.
Speaker: Das ist wie ein Mini-Schmetterlingsbaum.
Speaker: 28 Wildbienenarten leben auf der Schafgarbe.
Speaker: Löcherbienen, Schmalbienen und Mastenbienen zum Beispiel.
Speaker: Mehr als 30 Falterarten und auch die Räupen von Eulenspanner- und Spinnerarten.
Speaker: Die Samen werden von ganz vielen Vögeln gefressen, die sind winzig klein und die Vögel sind plitsch, die sind echt intelligent.
Speaker: Die nehmen schon Schafgarbe und polstern damit ihr Nest aus, weil Schafgarbe ist ein Insektizid, also vertreibt Parasiten und Insekten.
Speaker: Also ist auch Insektenmittel drin.
Speaker: Und wenn man getrocknete Schafgarbe in seinen Kleiderschrank hängt zum Beispiel, dann gibt es keine Kleidermotten.
Speaker: Und wenn man getrocknete Schafgarbe in seine Speisekammer hängt, dann gibt es ja keine Lebensmittelmotten.
Speaker: Also das wissen die Vögel, woher auch immer.
Speaker: Das ist also, finde ich, spektakulär.
Speaker: Also diese Schafgarbe ist Bestandteil jeder insektenfreundlichen Wiese.
Speaker: Ja, das finde ich richtig toll.
Speaker: Und sie hat, wie gesagt, diese 120 bis 140 Inhaltsstoffe, ich kann natürlich nicht, also da wäre ich auch überfordert, alle benennen.
Speaker: Da sind wertvolle Fettsäuren drin, Boa, Calcium, Zink, alle B-Vitamine bis auf Vitamin B12, Vitamin C, Ballaststoffe, brauchen wir ganz viel, Bitterstoffe brauchen wir erst recht.
Speaker: Wenn wir genügend Bitterstoffe zu uns nehmen, dann lässt zum Beispiel der Jipper nach süßen.
Speaker: Hört auf.
Speaker: Bitterrezeptoren gibt es sogar in den weißen Blutkörperchen, in den Leukozypen.
Speaker: Das ist sensationell.
Speaker: Durch Bitterstoffe wird der Stoffwechsel befeuert, das Mikrobiom geheilt, regeneriert.
Speaker: Tatsächlich, also ohne Bitterstoffe läuft da gar nichts.
Speaker: Das sind vor allen Dingen Sesquiterlaktone, Gerbstoffe, Tannine und Katechine.
Speaker: Überhaupt ist diese Pflanze voller Polyphenole.
Speaker: Das sind bioaktive Substanzen, Klongensäure, Kaffeesäure, sogar Salicylsäure, das ist Schmerzdämpfen, Quercetin, Katechine, Kempferol, Apiginin, Luteolin, Resveratrol, was wir aus der Traube kennen und aus den Traubenkernen, Elaksäure, was wir aus dem grünen Tee kennen, Beta-Sitosterol für Herzgesundheit, Saponine zur Reinigung, das heißt Reinigung auch von Schwermetanen.
Speaker: Und ätherisches Öl, das ist jetzt der Hammer.
Speaker: Da hat diese Pflanze 0,1 bis 5,8 Prozent ätherische Öle.
Speaker: Monoterpene, Sesquiterpene, Proazulin, was ich schon sagte.
Speaker: Azul ist ja, das kommt ja ursprünglich aus dem Lateinischen und Azul heißt auf Spanisch Blau.
Speaker: Das ist also ein Stoff, der dann blau wird.
Speaker: Ich kann das gar nicht mal demonstrieren.
Speaker: Und dieses Azulin,
Speaker: Wie gesagt, Entzündung bremst sie aus, gut für die Wundheilung.
Speaker: Menstruationszyklus wird regeneriert.
Speaker: Verdauung wird optimiert.
Speaker: Es spielt also überhaupt keine Rolle, ob man jetzt Verstopfung hat oder Durchfall.
Speaker: Das wird also alles ins Gleichgewicht gebracht.
Speaker: Azulen wirkt antioxidativ, antimikrobiell, beruhigend, stresslindernd, antitumoral, das Thema hatten wir schon bei Haut, leberschützend, krampflösen bei Darmkrämpfen und bei Menstruationskrämpfen, Fungizid, also gegen pathogene Pilze.
Speaker: Also das finde ich schon mal richtig meine Hausnummer.
Speaker: Also diese ätherischen Öle sind der Hammer.
Speaker: Wir kennen auch dieses Azylen, diesen blauen Farbstoff von der Kamille, aber richtig Azylenreiche Sorten, die enthalten noch mehr von diesem Azylen als selbst die potenteste Kamille.
Speaker: Ich finde es spannend, weil vor allem eben auch die Polyphenole und die sekundären Pflanzenstoffe ja immer mehr an Bedeutung gewinnen für unsere Gesundheit durch die moderne Forschung.
Speaker: Auch die Longevity-Forschung feiert die ja ohne Ende ab und viele kaufen sich dann sehr teuren Kakao, sehr teure Olivenöle, um ein paar dieser Inhaltsstoffe zu bekommen.
Speaker: Und du zählst sie gerade alle auf.
Speaker: Anscheinend hat die Schafgabe sie mehr als genug davon.
Speaker: Und ich kann rausgehen auf die Natur oder in die Natur und sie einfach pflücken und essen.
Speaker: Und habe sie dann super bioverfügbar da.
Speaker: Oder würdest du sagen, auf jeden Fall als Tee machen, als eintrocknen oder alle Varianten am besten fangen?
Speaker: Ja, ich habe auch jede Menge Salbenrezepte in meinem Buch.
Speaker: Wer jetzt ein bisschen faul ist mit Salben und die keine Lust hat, selber zu machen, da habe ich jetzt die Firma eben auch Casimir und Lieselotte inspiriert, dass sie eine Salbe entwickelt gegen Kuperose, weil sie da selber drunter gelitten hat.
Speaker: Also das sind diese rohen Äderchen.
Speaker: Und ich mochte schon nicht mehr in die Sauna gehen, weil nach jedem Saunagang 95 Grad wurde das schlimmer.
Speaker: Ja, und die sind jetzt weg, finde ich also richtig toll.
Speaker: Und dann ist da noch eine Salbe, eben gegen Pigmentflecken, das hat sich auch bei mir sozusagen sehr verbessert.
Speaker: Und die eine Salbe ist dann eben bei Insektenstichen gut.
Speaker: Und ja, überhaupt als kleines Wundheilmittel.
Speaker: Ich habe auch immer ein kleines Fläschchen von dem azurblauen ätherischen Öl in meiner Handtasche.
Speaker: Und ich kann das ja mal demonstrieren.
Speaker: Also hier ist jetzt ein Glas Wasser.
Speaker: Da sieht man ja, da ist nichts weiter drin.
Speaker: Dann habe ich hier ätherisches Öl.
Speaker: Eine kleine Flasche, eine Mini-Flasche.
Speaker: Ich tue da ein paar Tropfen rein.
Speaker: Und es gibt eine blaue Farbe.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich mal das sehen kann.
Speaker: Blühe, ich müsste das Glas auf den Kopf stellen.
Speaker: Also blau, richtig blau.
Speaker: Ja, ein bisschen ist es zu sehen tatsächlich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Gestern war es so, da habe ich so in der Mitte einen großen Fleck gehabt und dann draußen rum so klein.
Speaker: Das war wie witzig, wie in der Mitte, als wenn das die Mutter wäre.
Speaker: Und draußen herum diese Tropfen, die sind alle zu der Mutter gekommen.
Speaker: Und es gab einen ganz großen...
Speaker: ganz großen dunklen Fleck.
Speaker: Hier sieht man schon, dass die Kleinteile sich auch wieder organisieren und die beiden großen zusammen schwimmen.
Speaker: Also was das bedeutet, weiß ich nicht.
Speaker: Botschaft des Wassers oder so, das ist schon Magic.
Speaker: Und natürlich schwimmt das oben, weil Wasser und Öl mischt sich ja nicht.
Speaker: Und deswegen gibt es da hier diesen blauen Ölfleck, ätherisches Öl, auf meinem Wasserglas.
Speaker: Ja, und das duftet sagenhaft toll, also macht es richtig den Kopf frei.
Speaker: Aber es ist eben in Deutschland noch nicht für den inneren Gebrauch zugelassen.
Speaker: Also das steht immer drauf, nur für Duftlampen steht da immer drauf.
Speaker: Aber das kann ja jeder dann selber wissen, ob er eben den Mut hat, da auch mal ein paar Tropfen zu probieren.
Speaker: Also ich habe da keine Probleme.
Speaker: Es gibt genug wissenschaftliche Studien.
Speaker: Aber in der EU hat das sozusagen noch nicht stattgefunden.
Speaker: Aber ich habe, wie gesagt, so ein kleines Fläschchen immer in meiner...
Speaker: Handtasche als kleine Notfall-Apotheke bei Herpes labialis, also gegen Viren jeder Art hilft, dieses ätherische Öl.
Speaker: Falls ich da irgendwie mal so einen kleinen Herpes-Hügel kriege auf der Lippe oder eben auch bei Insektenstichen.
Speaker: Ich habe ein Beet im Permakulturgarten, bin letztes Jahr von sieben Erdwesen gestochen worden gleichzeitig.
Speaker: Weil ich nicht wusste, dass die da sind.
Speaker: Und dieses Jahr waren das auch schon wieder vier Stiche.
Speaker: Die hatten an einem anderen Ort sich jetzt positioniert.
Speaker: Ja, und da ist es natürlich super toll, wenn man sowas in der Nähe hat, finde ich.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ich meine, ich kann nicht mit Handschuhen Gartenarbeit machen.
Speaker: Das geht bei mir nicht.
Speaker: Ich brauche diesen direkten Kontakt zur Erde.
Speaker: Und da sieht man dann immer ein bisschen verbeult aus.
Speaker: Also Brombeeren und Rosen beschneiden und so weiter.
Speaker: Und da gibt es dann immer auch eine kleine Blutung.
Speaker: Und da ist dieses Öl einfach drauf und fertig ist.
Speaker: Es hört sofort auf.
Speaker: Also das ist magisch.
Speaker: Es ist nicht nur von der Farbe magisch, sondern ich finde das faszinierend.
Speaker: Also ich bin von dieser...
Speaker: Pflanze bin ich lagenhaft fasziniert.
Speaker: Du schreibst auch, was du gerade gesagt hast, im Buch auf Seite 83 und folgend, da hast du auch einige Studien erwähnt, gegen Grippe und Herpesvirus, aber sogar gegen den
Speaker: C-Virus und gegen Candida albicans.
Speaker: Das ist ja auch ein gefüchteter Keim.
Speaker: Und sogar gegen das multiresistente Krankenhauskeim MRSA.
Speaker: Also da hast du wirklich einiges ausgegraben hier in diesem kleinen Büchlein und über 4000 Studien, ja,
Speaker: Nicht erwähnt, aber gibt es eben und das ist natürlich schon sehr, sehr krass.
Speaker: Schön, dass du uns das vorstellst.
Speaker: Wie viel, würdest du denn sagen, ist denn heutzutage davon angebracht?
Speaker: Ich kann mir ja vorstellen, ich tue mir jetzt mal so einen Tee aufbrauen, dann kriege ich ja nicht alles das, was du gerade erzählt hast, als Wirkung.
Speaker: Also brauche ich davon größere Mengen oder nicht?
Speaker: Also wenn man jeden Tag so einen Tee trinkt, also ich war früher auch so voll auf der Rohkostschiene, ich war auch ein paar Jahre Rohköstern, da habe ich natürlich gedacht, okay, das kannst du ja knicken.
Speaker: Also da gilt das als No-Go, wenn man da Tee trinkt.
Speaker: Aber nein, wenn du dich damit beschäftigst, die Polyphenole erst nach zehn Minuten, deswegen sollte man diesen Tee frisch oder getrocknet auch mal zehn Minuten ziehen lassen, wandern die Polyphenole alle in das Kochwasser.
Speaker: Natürlich sind bestimmte Fettsäuren deaktiviert und Chlorophyll ist deaktiviert.
Speaker: Aber selbst Vitamin C ist 80% noch mindestens erhalten in der Bellkarton.
Speaker: Also da muss ich jetzt auch umlernen, sodass es, sag ich mal, man kann ja immer...
Speaker: kann immer was passieren.
Speaker: Das ist ja genug auf Droge, die da im Straßenverkehr rumcruisen und eigentlich lieber zu Hause geblieben wären.
Speaker: Da kann ich jetzt nicht irgendwie einen Tee trinken auf dem Weg nach einem Krankenhaus und dann bin ich geschützt vor mutilresistenten Keimen, sondern ich habe Prophylaxe betrieben.
Speaker: Das heißt, ich habe meinen Polyphenol-Spiegel im Blut durch diese Pflanzen, durch diese Wildpflanzen so hoch geschraubt, dass diese Keime überhaupt gar keine Chance haben.
Speaker: Gegen SARS-CoV-2 wirkt das ja auch, wenn ich das überhaupt mal sagen darf.
Speaker: Und zwar greift es direkt das Spike-Protein an.
Speaker: Das fand ich auch fancy, das fand ich auch toll.
Speaker: Und dann ist nicht zu verachten Hedicobacter pylori.
Speaker: Also da gab es mal einen Nobelpreis für die Entdeckung, dass Hedicobacter pylori, das ist so ein Magenkreim, dass der Hauptursache ist von Magenkrebs.
Speaker: Und dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung diesen Keim in sich tragen.
Speaker: Wenn das Immunsystem fit ist, dann hat er keine großen Chancen, aber das ist kein gutes Gefühl.
Speaker: Und es ist doch sagenhaft, dass die Stoffe in der Schafgabe eben diesen Keim in Schach halten.
Speaker: Die machen ihn nicht gleich platt, sondern die halten ihn in Schach.
Speaker: Und das ist genau mit Candida albicans.
Speaker: Das ist dieser Keim, der den Genitalbereich besiedeln kann, besonders bei Frauen und natürlich auch den Darm, den alle im Darm haben.
Speaker: Alle haben den in der Scheide, alle Frauen.
Speaker: Aber normalerweise, wenn man gesund lebt, dann wird der in Schach gehalten.
Speaker: Und wenn aber das Säure-Basen-Verhältnis, wir hatten ja auch mal ein kleines Interview gemacht zum Thema Säure-Basen-Leichtgewicht,
Speaker: zu sauer wird und im Milieu nicht mehr stimmt, dann vermehrt der sich wie die Pest.
Speaker: Und da ist es natürlich super, wenn man jetzt mit der Schafkabel nicht nur für sein saueres Basen-Durchgewicht sorgt, sondern auch direkt eine Möglichkeit hat, direkt diesen Keim zu bekämpfen.
Speaker: Ich habe ja eine Heilpräderausbildung gemacht und da hat der Leiter gesagt, in der Prüfung ja nicht, da sitzen Amsterzten ja nicht, das Thema Kandida Albicans erwähnen.
Speaker: Dann kann man seine ganzen Unterlagen schon wieder zusammensammeln.
Speaker: Das heißt, die Schulmedizin nimmt das gar nicht zur Kenntnis.
Speaker: Parasiten sind für die ein Fremdwort.
Speaker: Kandida Alvikans, also wo jeder mit besiedelt ist und was ganz blöde Wirkung haben kann durch die Stoffwechselprodukte dieses Pilzes.
Speaker: Wenn er sich auf der Reise macht und ich nicht weiß, dass ich ihn habe und fange an zu fasten, dann passiert die Bluthirnschranke.
Speaker: Das ist nicht witzig.
Speaker: Aber die Schulmedizin negiert das komplett.
Speaker: Einige behaupten, alle Krebsarten hängen mit Rasiten zusammen.
Speaker: Das finde ich jetzt auch übertrieben.
Speaker: Aber man muss sich ja mal insgesamt die Ursachen angucken.
Speaker: Wenn ich die Ursachen nicht kenne, dann ist die Therapie ja auch zu kurz gefasst.
Speaker: Dann kann ich ja nicht wirksam therapieren.
Speaker: Also das ist doch der Punkt.
Speaker: Und ich möchte jetzt nochmal zur Herzgesundheit kommen, weil Herz-Kreisdorf, das ist die Haupttodesursache in Deutschland, nicht nur in Deutschland, in allen Industrieländern, dass es sagen hat, was die Strafgabe da bewirkt.
Speaker: Sie senkt einen zu hohen Blutdruck, sie mindert das LDL, also das schädliche Cholesterin, befeuert das HDL, lässt den Spiegel von HDL steigen, das ist das gute Cholesterin.
Speaker: Der Herzmuskel wird besser durchblutet und Herzinfarkt heißt, der Herzmuskel war leider nicht gut durchblutet und Entzündungen, die immer mehr wahrgenommen werden, auch als Mitursache von Schlaganfall und Herzinfarkt, die werden auch gleich ausgebremst.
Speaker: Lagenhafter Herzschutz, Diabetes, das ist die Diabetes-Pflanze.
Speaker: In Südamerika, in Südostasien wird also 80 Prozent der Weltbevölkerung hat gar keinen Zugang zu allopathischer Medizin.
Speaker: Die können nicht einfach in eine Apotheke rennen, weil es die gar nicht gibt.
Speaker: Und wenn es die Apotheke gibt, ich war in Haiti, dann sind die Produkte da für die allermeisten Menschen vollkommen unerfänglich.
Speaker: Und viele Diabetiker auch bei uns, die haben keine Lust mehr, diese nebenwirkungsreichen Diabetes-Medikamente zu nehmen, sondern die orientieren sich auch.
Speaker: Da geht der Trend hin nach pflanzlichen Alternativen.
Speaker: Das ist also in meinen Augen die Antidiabetes-Pflanze, prophylaktisch und therapeutisch,
Speaker: Durch die Phenolsäuren ist es so, dass die Wirkung genau dem von Metformin entspricht.
Speaker: Das ist ein sehr bekanntes Antidiabetesmittel.
Speaker: Die Beta-Zellen können sich regenerieren.
Speaker: Also Diabetes heißt...
Speaker: Die Beta-Zellen der Bauchschweihedrüse machen schlau.
Speaker: Die werden weniger und die schrumpfen ein.
Speaker: Und das ist das Sagenhafte, dass die natürliche Anzahl wieder hergestellt wird und die sich wieder vergrößern.
Speaker: Die können also ihre Funktion, nämlich Insulin zu produzieren und auszuschütten und damit den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, können sie wieder erfüllen.
Speaker: Die verbessern die Glucoseaufnahme durch die Nahrung.
Speaker: Und es ist so, dass natürlich auch durch die Faserstoffe die Glucoseaufnahme im Darm ausgebrenzt wird.
Speaker: Was ich dann auch sehr, sehr, sehr gut finde, also nicht nur spirituell, sondern das ist das Gehirn.
Speaker: Also die Schafkabel wirkt neuroprotektiv, nennt man das.
Speaker: Also sie schützt unsere Neuronen, unsere Neuronen.
Speaker: Nervenzellen im Gehirn vor dem Angriff von freien Radikalen durch ihren sagenhaft hohen ORA-Qwert, also antioxidatives Potenzial,
Speaker: Und da habe ich interessante Studien gefunden, das ist noch, du bist da Experte, aber für die meisten noch vollkommen unbekannt, wie es gibt eine Darm-Hirn-Achse, also wie das Mikrobiom im Darm auf unser Gehirn wirkt.
Speaker: Das wissen auch die wenigsten langsam, macht sich das Wissen breit, dass wir im Darm die gesunden Bodenstoffe produzieren, wie Serotonin und Dopamin.
Speaker: Da hat man also festgestellt, dass bei Menschen, die psychische Erkrankungen haben, wie Depressionen oder Angststörungen, dass bei über der Hälfte von denen, über 50 Prozent, war das Mikrobiom so gestört, dass man von Dysbiose, also einer vollständigen Entgleisung des Mikrobioms, sprechen muss.
Speaker: Und da hat man bei all diesen Menschen mit psychischen Erkrankungen festgestellt, aber auch bei denen, die MS haben oder eben Morbus Parkinson,
Speaker: dass die mindestens 10 Prozent weniger dieser Botenstoffe haben wie Dopamin und Serotonin.
Speaker: Und indem die Polyphenole in der Scharfgabe unser Mikrobiom sanieren oder regenerieren, kann man sagen, und sogar Teile, von denen die Blut-Hirn-Schranke passieren, ist es so, dass wir vorbeugen diesen neurodegenerativen Erkrankungen wie zum Beispiel Demenz, Alzheimer, Marcus Parkinson, aber natürlich auch Angststörungen und Depressionen.
Speaker: Also wer psychisch erkrankt ist und leider ist das im Kommen, der muss sich unbedingt um seinen Darm kümmern und das Mikrofon muss endlich mal die Ursachen angehen und nicht Symptome behandeln durch Psychopharmaka.
Speaker: Also ich sage jetzt nichts gegen Psychopharmaka, aber das ist ja keine Ursachentherapie.
Speaker: Natürlich, psychische Sachen spielen da auch noch mit rein, aber wenn das Mikrobiom total entgleist ist, dann spielen irgendwelche Traumata und so weiter auch nicht mehr so die Rolle.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und das ist ja, wie du es auch sagst, wissenschaftlich bewiesen mittlerweile.
Speaker: Also von daher kümmert euch um euren Darm, um euer Mikrobiom und diese Wildkräuter oder jetzt hier sogar die Schafgabe als Arzneipflanze des Jahres 2025 kann da einen so gut wie kostenfreien Beitrag dafür liefern, indem du einfach mal in die Natur rausgehst.
Speaker: Sie pflückst und sammelst, denn sie wächst ja unter anderem auch für uns und auch für andere Lebewesen und kann da eben was Gutes bewirken.
Speaker: Ich möchte noch ein Thema unbedingt erwähnen, nämlich Traumata.
Speaker: Also Hildegard von Bingen hat ja gesagt zu der Schafgabe, sie heilt innere und äußere Verletzungen.
Speaker: Äußere Verletzungen, klarer Wunden und so weiter.
Speaker: Und bei inneren dachte ich an Gastritis, Magenschlafhautentzündung.
Speaker: Aber weiter habe ich mich damit nicht beschäftigt.
Speaker: Das meint sie ganz anders.
Speaker: Sie meint, dass auch Traumata mit der Schafgabe geheilt werden.
Speaker: Und da gibt es zum Beispiel Hildegard-Medizin.
Speaker: Da halte ich jetzt mal ein Buch rein, Verletzungen heilen von Wigert Strelo.
Speaker: Der ist Heilpraktiker und hat seine Praxis am Bodensee.
Speaker: Das Buch geht um die Schafgabe-Bezidigung.
Speaker: Bertram und Pfeilchen und er hat herausgefunden, dass eben dieser Tee und dann der gelöschte Wein, nennt man das, also das ist so ein Rezept nach Hildegard von Bingen, wo kaum noch Alkohol drin ist, weil erbärmt wurde, dass das sogar diese Stoffe in die Blut-Hirn-Schranke überwinden,
Speaker: Und eben vollkommen andere neuronale Verbindungen im Gehirn schaffen, sodass eine Retraumatisierung, wir haben alle Traumata, wir hatten alle nicht erleuchtete Eltern, es ging schon im Mutterleib los, sage ich mal so.
Speaker: Da brauchen wir nicht vergewaltigt worden sein, da brauchen wir kein Kriegsokfer sein, sondern mehr oder weniger hat jeder Traumata.
Speaker: Also ich würde sagen, mehr oder weniger hat jeder Traumata.
Speaker: Ja, und passiert dann die Blut-Hirn-Schranke, sorgt für neue neuronale Verbindungen, sodass eine Rebtraumatisierung überhaupt gar nicht mehr möglich ist.
Speaker: Also das finde ich...
Speaker: Also dass wir sogar mehr durch diese Traumata letztlich vom Endergebnis mehr Resilienz und das ist der Begriff für seelische Widerstandsfähigkeit entwickeln, als wenn wir diese Traumata nicht gehabt hätten.
Speaker: Das ist doch, finde ich, meine Hausnummer.
Speaker: Ich war da vollkommen geflasht von.
Speaker: Also ja, das werde ich mir jetzt auch mal diese Therapie, die ja in diesem Buch beschrieben ist, das kostet schlappe 7,95 Euro, werde ich mir mal machen.
Speaker: Vielleicht ihn auch mal besuchen.
Speaker: Also ich finde das ganz großartig.
Speaker: Wie diese
Speaker: Frau, diese Hildegard von Bing, so etwas wissen konnte, weil die keinen Begriff hatte von der Hirnschranke zum Beispiel.
Speaker: Aber intuitiv, sie hat immer gesagt, durch Kontakt zu Mutter Maria hat sie dieses ganze Wissen nach oben, von oben gezapft.
Speaker: Und ich habe zum Beispiel in meinem Buch, hast du ja auch schon gesehen, auch eine Doppelseite Maria Treben, die hat auch gesagt, dass sie eben gar nicht das selber herausgefunden hat, sondern sie wäre auch in Kontakt gewesen mit Mutter Maria und die hätte ihr das ganze Wissen vermittelt.
Speaker: welche Tees, welche Sitzbäder, welche Wickel und so weiter wichtig sind von A bis Z bei allen möglichen Indikationen.
Speaker: Und da habe ich mir ein System ausgedacht, so mit Abkürzung, dass da jeder mit einem Blick gleich sieht, was er da machen kann.
Speaker: Und zum Beispiel Schafkram, Wickel gibt es in jeder Apotheke.
Speaker: Es gibt Anleitungen vom Kneippverein, gibt es kleine Videos im Internet.
Speaker: Also ich wusste nicht vorher, dass die Schafgabe rauf und runter in bestimmten Kreisen schon eben so derart wertgeschätzt wird, was sie wirklich auch verdient.
Speaker: Also das war für mich auch teilweise richtig, richtig ne Hunde.
Speaker: Ja, vielen lieben Dank.
Speaker: Also ich blätter hier zwischendurch immer mal wieder durch dein Büchlein, was ja auch total schön gemacht ist, weil es ist eben sehr kurzweilig, auch immer mit schönen Bebilderungen und Statistiken drin.
Speaker: Und hinten dran hast du auch ganz, ganz viele Rezepte noch mit rein, also leckere Rezepte zum Essen oder eben für Salben oder eben als ätherische Öle und so weiter.
Speaker: Also
Speaker: Rund um ein gutes Buch und du hast ja auch sehr viele Zitate drin.
Speaker: Hast du vielleicht zum Schluss noch ein schönes rausgesucht für uns?
Speaker: Ja, also zwei Zitate habe ich sogar ausgesucht von Paracelsus.
Speaker: Medicus curat natura sanat.
Speaker: Das ist Latein und heißt, der Arzt behandelt, die Natur heilt.
Speaker: Diese Demut, diese innere Demut, das wünsche ich so manchem Arzt.
Speaker: Dann von Stephen Bühner, also wird er ausgesprochen, Stephen Bühner hat viele, viele Bücher auch auf Deutsch geschrieben, über Artemisia zum Beispiel.
Speaker: Er sagt, die Menschen reden darüber, die Erde zu retten.
Speaker: Aber wie oft schon hast du erlebt, dass sie dich heilt?
Speaker: Das finde ich auch in diesem Zusammenhang mit der Schafgabe sehr passend.
Speaker: Dass seit Jahrmillionen uns diese Heilpflanzen begleiten und uns so viel bisher geschenkt haben.
Speaker: Zum Beispiel die Indianer Nordamerikas kennen über 370 Indikationen von 76 Stämmen.
Speaker: Also da galt die als Allheilpflanze.
Speaker: Und dass wir da mal wieder zurückfinden und voller Dankbarkeit geben,
Speaker: uns am Busen der Natur ernähren und nicht unbedingt Urlaub machen in New York und eben auch mal diese Schätze, die überall herum wachsen, um uns herum, mal würdigen, wissen.
Speaker: Familiarity bleeds contempt, das heißt, was uns vertraut ist, was überall als Unkraut wächst, das verdient Verachtung.
Speaker: Nein, verdient es nicht, sondern diese Pflanzen wollen uns zeigen, dass sie tausend Sessers sind, dass wir sie alle benötigen.
Speaker: Und jetzt kein Einheitsrasen, sondern einfach mal eine Wildblumenwiese, sich die Schafkabe, vielleicht sogar die allergiefreie Sorten, mal auf den Balkonkasten holen.
Speaker: Und gleichzeitig was für seine Gesundheit tun, wenn wir durch die Natur streifen und eben dort diese Wildpflanzen sammeln.
Speaker: Vielen lieben Dank, liebe Barbara.
Speaker: Ich kann das absolut bestätigen.
Speaker: Ich war jetzt ungeplanterweise ein paar Tage auf Malta und es ist doch eine sehr schöne Insel, weil sehr viel Sonde da ist, aber auch sehr trocken.
Speaker: Ich habe keine einzige Wildpflanze gesehen und unseren schönen Wald auch nicht.
Speaker: Und da war es natürlich jetzt noch wieder noch mehr zu schätzen und ich fühle mich da einfach...
Speaker: Total wohl und heimisch.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil ich wahrscheinlich eben auch seit Jahren diese Pflanzen esse und ich schon ein bisschen auch daraus bestehe sozusagen.
Speaker: Und ich bin nie krank.
Speaker: Ich bin voller Strahlung, voller Lebensfreude und deshalb kann ich nur bestätigen, was du hier schreibst.
Speaker: Guckt euch mal dieses Buch an.
Speaker: Gerne verlinkt Schafgarbenprodukte, wer sie nicht direkt aus der Natur holen kann, hier unten drunter.
Speaker: Und ich danke dir, liebe Barbara, dass du dir immer so viel Zeit nimmst für so tolle, erhellende Interviews.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Ja, vielen Dank.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, garniert mit Schafgarben.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






