Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Mit der neuen mRNA 2.0 Technik wird die Sache noch viel dramatischer.
Speaker: Auch in der Krebsabwehr, was genau diese sehr schlimmen Entwicklungen darstellt mit dem, was man so unwissenschaftlich Turbo-Krebs nennt.
Speaker: Weil die natürlich an Orte kamen, wo die gar nicht hinkommen, weil es waren eben nicht 5.000, sondern 10 Millionen.
Speaker: Die sind überall hin.
Speaker: Leider ein ganz, ganz zentrales Thema machen, nämlich das angeborene Immunsystem extrem schwächen.
Speaker: Also die offizielle Forschung gibt es nicht, weil es gar nicht nötig ist, da ist ja gar kein Problem.
Speaker: Sogar nachträglich bei den Gesundheitsbehörden mal nachgefragt.
Speaker: Sagen Sie mal, können Sie uns irgendwas zu einer Dosis erzählen?
Speaker: Und die Fragen werden ja lustigerweise nie beantwortet.
Speaker: Menschliche Virusproteine.
Speaker: Unkontrolliert und hier ist die Betonung unkontrollierbar.
Speaker: Wir sehen zunehmend mehr Krebsfälle, einerseits neu, aber vor allem vorher stabil und jetzt explosionsartig sich ausbreitend.
Speaker: Also weg vom Todstoff mehr oder weniger, der damals ja auch schon umstritten war, hin zu dieser ganz neuen Technologie und das gilt für ganz Europa, habe ich das richtig verstanden.
Speaker: Am Ende ist das so, das ist im europäischen Raum, das ist zugelassen und es kristallisieren eigentlich drei zentrale Probleme sich heraus.
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien und Gleichschaltung in Verbindung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Du, sag mal, diese neue mRNA 2.0-Geschichte, wenn die sich da selbst reproduzieren, dieser Bauplan, von dem du gesprochen hast, in welchen Injektionen gegen was ist dann diese neue Technologie denn drin?
Speaker: Zum jetzigen Zeitpunkt vor allem die neue Technologie.
Speaker: für die neue Saison.
Speaker: Plus, man hat jetzt ja diese wundersame Technik, weil sie so toll ist, schon als Standard gesetzt.
Speaker: Und jetzt gibt es als erste Idee für den kommenden Herbst, also jetzt dann, September, Oktober, die Kombi aus K*** und Grippe.
Speaker: Also eine Injektion für zwei Krankheiten.
Speaker: Mit der neuen Technik, was es dann noch schöner macht natürlich.
Speaker: Dann brauche ich nur eine Spritze und bin gegen alles gesaved, wenn das so ist.
Speaker: Und das eigentliche Problem, auch das ist noch nicht so ganz weitergekommen worden.
Speaker: Man hat jetzt alle diese Impfstoffe, diese Technik, genauer gesagt, die hinter den Impfstoffherstellungen steht, die ist jetzt als Standardprozedere ohne weitere Diskussion zugelassen worden.
Speaker: Also man hat sie ratifiziert als bewährtes, wissenschaftlich unproblematisches Standardverfahren.
Speaker: Wäre es insofern, dass es jetzt vielleicht ein Jahr Testzeitraum gab oder wie lange?
Speaker: Eben nicht gar keins.
Speaker: Man muss gar keine Tests mehr machen.
Speaker: Also man muss nur noch die üblichen Tests machen, dass das Ding nicht irgendwie giftig ist, das ist ja klar.
Speaker: Aber man muss keine Sicherheitstests mehr machen, keine Langzeitstudien, keine Begleitstudien oder sowas, sondern das ist Methode hat sich bewährt, sie funktioniert, es darf sie einfach kopiert werden.
Speaker: Und der Vorteil, das ist, muss man sie sehen, der Vorteil dieser Methode für die Firmen ist, sie ist Baby einfach zu machen.
Speaker: Ich habe jetzt das Ding und ob ich jetzt diesen Bauplan für Grippe mache, für K***er mache, für Tetanus, ich kann diesen Bauplan in einem Computer sehr einfach programmieren, dann ist der und da wird der in die Spritze eingebaut und fertig.
Speaker: Also ich kann diese Impfung extrem schnell auf sehr viele Erreger-Dinge erweitern.
Speaker: Also ich kann die einfach neu bauen, das ist sehr, sehr einfach.
Speaker: Was eben von der Grundidee ja schön wäre, wir könnten sehr schnell reagieren auf irgendwas Neues.
Speaker: Aber es ändert nichts an der Grundproblematik, die wir jetzt ein paar Mal besprochen haben.
Speaker: Aber das Fiese an der Sache ist, dass das jetzt eben, es ist jetzt so, es ist alles gut, das System muss nicht nochmal in der Tiefe überprüft werden.
Speaker: Und deswegen können jetzt diese Impfstoffe viel schneller entwickelt werden und einfach auf den Markt gebracht werden.
Speaker: Okay, also wir reden jetzt.
Speaker: Anzunehmen ist, dass alle Impfungen umgestellt werden.
Speaker: Noch nicht, aber sie werden wohl.
Speaker: Also weg vom Totimpfstoff mehr oder weniger, der damals ja auch schon umstritten war, hin zu dieser ganz neuen Technologie und das gilt für ganz Europa, habe ich das richtig verstanden.
Speaker: Am Ende ist das so, das ist im europäischen Raum, es ist zugelassen.
Speaker: Und in Amerika schon lange, oder?
Speaker: Sie hat zur Zeit noch so eine kleine Enklave waren, aber sich die Regierung der Schweiz ja entschieden hat, alles was Europa macht zu ratifizieren.
Speaker: wo uns dann unter europäische Doktrinen stellt, was in unserem Land zurzeit so ein bisschen Aufruhr gebracht hat hier.
Speaker: Allerdings nur in einem relativ kleinen Teil der Bevölkerung, sodass anzunehmen ist, dass auch die Schweiz nicht als Teil der EU, aber als Übernahme der internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO und Ratifizierung der EU in dieses Gesundheitssystem als neutrales Land integriert wird.
Speaker: Und damit ist es bei uns dann das Gleiche.
Speaker: Weißt du, wo es Länder gibt, wo das nicht zugelassen wird oder die quasi bei so einer Art Ratifizierung nicht mitspielen?
Speaker: Ja, es sind noch so ein paar Einzelne, die sich auch damals in der Zeit so ein bisschen exklusiv behandelt haben.
Speaker: Teile von Afrika, Teile in Südamerika, einzelne kleine Länder sind da noch so ein bisschen außen vor oder die man jetzt ja gesehen hat, wo jetzt aus der WHO ausgetreten sind.
Speaker: Okay, da kann ich jetzt... Der Ozean könnte ja folgen, wenn man sieht, was zurzeit in den USA passiert.
Speaker: Sehen wir mal an, was da jetzt als nächster Schritt ist.
Speaker: Dort hat ja Herr Kennedy einiges verändert in der FDA.
Speaker: Okay, also dann, lieber Simon, ich würde gerne nochmal deine praktische Erfahrung ein bisschen ansapfen.
Speaker: Du hast ja jetzt viele Jahre nach der Pandemie eben auch mit Menschen zu tun.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Was sind denn so die häufigsten Probleme, die du quasi auf das, was wir bisher besprochen haben, zurückführen kannst?
Speaker: Und vielleicht hast du ja den einen oder anderen Tipp als Lösung jetzt auch schon parat.
Speaker: Also am Ende ist es natürlich das.
Speaker: Die Patienten kommen ja in die Praxis, die rufen wir nicht, die melden sich alle selber.
Speaker: Also es ist nicht so, dass wir die Patienten aktiv einsammeln, sondern es sind unglaublich viele, die sich immer mehr melden.
Speaker: Und es kristallisieren eigentlich drei zentrale Probleme sich heraus.
Speaker: Punkt eins, Müdigkeit, Fatigue oder wie immer man das alles nennen möchte.
Speaker: Also massivste Erschöpfungen, teilweise Menschen, die nur noch im Bett liegen, die nur noch mit dem Rollstuhl transportiert werden können vor lauter körperlicher Schwäche.
Speaker: Das ist sicher so die häufigste Gruppe.
Speaker: Es ist irgendwann natürlich vermischbar mit dem schon bekannten Chronic Fatigue-Syndrom.
Speaker: Unglaubliche Erschöpfungen, Müdigkeiten, Energiemangel.
Speaker: Das ist der erste und zentralste Punkt.
Speaker: Und die beiden anderen Sachen, habe ich eben schon mal so am Ende erwähnt, hängen direkt mit dem Immunsystem zusammen, nämlich Onkologie und Autoimmunkrankheiten.
Speaker: Wir sehen zunehmend mehr Krebsfälle, einerseits neu, aber vor allem vorher stabil und jetzt explosionsartig sich ausbreitend.
Speaker: Also vorerkrankt durch Behandlung oder was auch immer in einem eigentlich stabilen Zustand, das gemacht und jetzt bumm.
Speaker: Und dritte sind eben wirklich zunehmend mehr Autoimmunerkrankungen, auch bei jungen Menschen,
Speaker: Gerade letzte Woche ist in der Praxis jemand gekommen, der hat nach der zweiten Injektionsmaßnahme, kerngesunder Mensch, immer Sport gewesen, nach der zweiten Injektionsmaßnahme, eine Woche später, haben Lähmungen angefangen.
Speaker: Und er hat jetzt eine inkomplette, also noch mit Restbewegung mögliche Bewegungsstörung der gesamten unteren Extremitäten.
Speaker: Schulmedizin findet keine erklärbare Ursache im Sinne von Durchblut und Störung oder was auch immer.
Speaker: Erklärt es damit als Pech, also als Zufall.
Speaker: Und die Verknüpfung zu der davor gemachten Injektion wird negiert, obwohl sehr eindrücklich und vom System her ausreichend.
Speaker: passen, weil es gibt noch andere solche Fälle.
Speaker: Also das sind Dinge, wo das Immunsystem so getriggert wird, dass es jetzt körpereigenes Gewebe als fremd erkennt und gegen den Körper kämpft.
Speaker: Das ist eine Autoimmunerkrankung.
Speaker: Die gibt es an den Haaren, kreisrunder Haarausfall, die gibt es im Nervensystem bis zu MS, die gibt es an Gelenken, da ist das Rheuma, die gibt es im Darm, dann ist das so eine chronische Darmentzündung.
Speaker: Also das kann alles betreffen und vom schweren Grad her von ganz leicht bis übelst laufen.
Speaker: Und das sind die drei großen Gruppen, also Müdigkeit, Onkologie, Autoimmunerkrankung.
Speaker: Wenn man sowas hat, versucht man natürlich Ursachen zu suchen.
Speaker: Das ist klar, es gibt ja auch andere Ursachen für das.
Speaker: Muss man immer klar sagen, hier wird immer eine Differenzialdiagnose gemacht.
Speaker: Was gibt es noch alles?
Speaker: Schwermetalle und sowas.
Speaker: Und dann kommt eben der nächste Punkt, was machen wir jetzt?
Speaker: Wie weisen wir das nach?
Speaker: Und dann geht es eben um die Frage, die Spike-Proteine zu messen.
Speaker: Durch das Messen ist noch nicht bewiesen, dass sie es auch gemacht haben.
Speaker: Natürlich nicht, aber zumindest eine höhere Wahrscheinlichkeit.
Speaker: Wenn der Patient Symptome hat und gar keine Spike-Proteine, dann können es ja auch keine Spike-Proteine gewesen sein.
Speaker: Wenn das hat und hat unglaublich viele, erscheint eine höhere Wahrscheinlichkeit zu sein.
Speaker: Also der Nachweis von Spike-Proteinen ist nicht der Beweis des Zusammenhanges, aber lässt es zumindest wahrscheinlicher erschalten.
Speaker: Und man versucht heute über verschiedene Methoden diese Spike-Proteine zu messen.
Speaker: Also versuchen tut man es nicht, man misst es.
Speaker: Es gibt dann verschiedene Technikformen, die man da macht.
Speaker: Und wenn man das dann nachgewiesen hat, ist logisch, dass einer der Versuche oder die Versuchsgruppe danach ist, kann ich diese Spike-Proteine irgendwie intelligent aus dem Körper entfernen.
Speaker: Weil wenn die ja mitverursachend oder zentral verursachend, je nachdem für einen Krankheitsprozess sind, ich sie aber wegnehme,
Speaker: Dann hätte man ja eine zumindest vorhandene Chance, dass sich Dinge wieder normalisieren.
Speaker: Das ist ja so der Hintergedanke.
Speaker: Also das ist so ein bisschen der Weg.
Speaker: Die Diagnostik sind Blutuntersuchungen, das ist klar.
Speaker: Da tut sich momentan recht viel, wieder auf der einen Seite, wieder vorweg.
Speaker: Es gibt keine staatliche labordiagnostische Forschung.
Speaker: Das sind wieder Einzelunternehmen oder Einzelpersonen oder Einzellabore, die sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt haben.
Speaker: Da reden wir von sehr viel Immunologie.
Speaker: Man muss diese Spike-Proteine indirekt mit anderen Antikörpern nachweisen.
Speaker: Das ist nicht so einfach wie jetzt Vitamin D messen.
Speaker: Ich nehme einfach mal Blut ab, ich messe das mal und dann gucke ich das.
Speaker: Weil diese Spike-Proteine können direkt frei im Körper zirkulieren.
Speaker: Das ist aber in der Regel nur bei der akuten Produktion.
Speaker: Sei das jetzt Erkrankung oder ich habe so eine Injektionsmaßnahme gemacht.
Speaker: Gut, jetzt bei 2.0 wird es ja eine chronische Produktion sein.
Speaker: Aber bisher ist ja irgendwann die Produktion gestoppt.
Speaker: Dann sollten nicht mehr so viele freie im Blut vorhandene Proteine sein, sondern die sitzen schon irgendwo fest.
Speaker: Und dann muss ich die logischerweise dort suchen, nicht im freien Blut.
Speaker: Und da nennt man das so Spike-Proteine in Exosomen.
Speaker: Exo ist außerhalb der Zelle.
Speaker: Somen sind so eine Art Kügel, das sind Zellbestandteile.
Speaker: Und dort drin sind die Spike-Proteine dann wie gefangen, aber leider nicht als neutral gefangen, sondern nennen wir es aufbewahrt.
Speaker: Da sind die da drin.
Speaker: Ich muss also nicht außerhalb von dieser Kugel suchen, sondern gucken, ob in dieser Kugel, in diesem Exosom die Spike-Proteine drin ist.
Speaker: Das ist, was heute so als einer der Standardtests gilt.
Speaker: Spike-Proteine in Exosomen.
Speaker: Und jetzt gerade tut sich auch noch einiges.
Speaker: Es haben sich zwei hochkarätige neue Labors gegründet.
Speaker: Das sind natürlich kleine Firmen, die mit anderen immunologischen Methoden, die man auch in der normalen Medizin benutzt, mit so Antikörpern gegen Spike-Proteine, wo man die anfärben kann und dann leuchtet das, wo die Dinger so sind und so.
Speaker: Hightech-Labormedizin, mit der man jetzt diese Spike-Proteine in verschiedenen Zellkompartimenten sucht oder in Gewebstrukturen sucht.
Speaker: Oder man kann natürlich auch, es ist nur schwierig ranzukommen, ich müsste eine Herzbiopsie machen.
Speaker: Das mache ich nicht, weil das geht im Leben im Herzen nicht.
Speaker: Im Herzmuskel suchen, sind die da drin, wenn ich so eine Entzündung habe.
Speaker: Das macht man dann heute mit so indirekter Labordiagnostik.
Speaker: Ist also Hightech-Medizin.
Speaker: Aber wir erfahren langsam immer mehr, wo allenfalls diese ganzen Proteine sein könnten.
Speaker: Das ist der erste Schritt und dann geht es in die Frage, wie gehen wir damit therapeutisch um.
Speaker: Ja, da würde ich natürlich dann gerne da nochmal so ein bisschen anknüpfen.
Speaker: Du hast ja auch gesagt, dass Onkologie ein großes Thema ist.
Speaker: Also du hast auch Turbokrebs genannt.
Speaker: Wundert mich ja nicht, weil wenn die körpereigene Autophagie, also der Selbstheilungsprozess von Spike auch unterbrochen wird oder zumindest mehr oder weniger geschädigt wird,
Speaker: dann wird ja auch wahrscheinlich das P53-Gen, der als Tumorsuppressor gilt, signalisiert, ich bin tot mehr oder weniger oder ich mutiere jetzt gerade, dann elimiert es diese Zelle.
Speaker: Und wenn das P53-Gen dann, also es kann quasi gar nicht mehr arbeiten durch die Blockierung des Spike-Proteins, dann vermehren sich diese Zellen unkontrolliert und daraus entsteht dann Krebs und zwar sehr schnell, ne?
Speaker: Ja, eben, weil halt eben nicht eingegriffen wird.
Speaker: Also eben vorher hätte das Immunsystem gesagt, hey, jetzt ist Schluss, ich mache da fertig.
Speaker: Also eben auch das, der Kampf gegen Krebs oder ähnliches ist eben so, dass sich eine Zelle mutiert oder beginnt zu mutieren und das Immunsystem zerstört schon diese Zelle.
Speaker: Das wäre der Prozess, den du gerade geschildert hast.
Speaker: Das ist einer der wichtigsten Verteidigungsmechanismen.
Speaker: Und da ist eben wieder das angeborene Immunsystem betätigt, noch nicht die Hightech-Maschinerie mit den Antikörpern,
Speaker: Und wenn eben diese zentrale Verteidigungseinheit geschädigt wird, ist das eben alles nicht mehr Kavaliersgeschichten, sondern hat sehr weitreichende potenzielle Folgen.
Speaker: Und das ist genau das.
Speaker: Und du hast ja noch dazu angesprochen, dass der Körper sich dann irgendwann selbst angreift.
Speaker: Bisher kennen wir das zum Beispiel nur von Hashimoto.
Speaker: Und da gibt es ja dann eigene Stimmen, die sagen, der Körper kraft sich nie selbst an, der ist intelligent und so weiter.
Speaker: Ja, ist er, aber wenn er quasi so derart gekapert wird, dann weiß er ja gar nicht mehr zwischen gut und schlecht zu unterscheiden, mehr oder weniger wahrscheinlich.
Speaker: Also er vers hilft, das Beste zu tun, er würde sich nie selber angreifen, aber er denkt, der Feind ist der Freund oder umgekehrt.
Speaker: Ja, ich meine, natürlich ist der Körper nie intelligent, was wir unter intelligent verstehen, aber als Bild kann man sich trotzdem das sagen.
Speaker: Natürlich, eigentlich ist unser Körper logischerweise ja nicht doof und greift sich selber an.
Speaker: Aber jetzt wieder sehr einfach formuliert, würden wir es vergleichen.
Speaker: Auch ein höchst intelligenter Mensch, der fünf Universitätsstudiengänge erbracht hat und einen IQ von 150 hat, wenn ich dem...
Speaker: so etwas Neues lerne und sage, du, das stimmt jetzt alles, aber guck mal, hier haben wir eine ganz neue Information.
Speaker: Eine Studie hat gezeigt, die Erde ist eine Scheibe.
Speaker: dann wird auch ein hochintelligenter Mensch möglicherweise mal einen Fehler machen können.
Speaker: Also Intelligenz schützt ja nicht vor Fehler.
Speaker: Das heißt, dass ein normaler Körper sich nicht angreift, ist logisch.
Speaker: Aber warum bitte soll er keinen Fehler machen können?
Speaker: Jedes System kann Fehler machen.
Speaker: Und durch solche Maßnahmen, Schwermetalle machen das ja auch, können eben unsere Abwehrsoldaten in einen Fehler gedrängt werden.
Speaker: Und dann passiert es eben leider halt doch.
Speaker: Ein gesunder Körper würde sich nicht angreifen, aber wenn jemand einen Fehler hat, passiert das.
Speaker: Das ist genau das.
Speaker: Kommen wir nochmal zum Ende hin auf gewisse Lösungen.
Speaker: Du hast ja schon angesprochen, dass die Diagnostik natürlich ganz vorne steht, um zu verstehen, was ist da überhaupt präsent im Körper.
Speaker: Und da gibt es schon einige Firmen, die daran forschen.
Speaker: Und dann gibt es jetzt hier ganz viele verschiedene Maßnahmen, die von einigen Experten getroffen werden.
Speaker: von einfachen Sachen hin Löwenzahnextrakt bis hin zu wirklich krassen Maßnahmen wie Blutwäsche,
Speaker: Was sind so deine Erfahrungen?
Speaker: Ist die Kombination aus allem?
Speaker: Ist es sehr individuell?
Speaker: Also am Ende, auch da muss man jetzt ganz, ganz ehrlich sein, weil leider muss ich da auch ein bisschen die Szene durchaus kritisieren.
Speaker: Hier werden teilweise sehr absolutistische Aussagen, so, man muss nur das und das machen, das sind alles Spikes weggemacht, ohne einen wissenschaftlichen Hintergrund, das muss man schon klar sagen.
Speaker: Also, dass da irgendjemand behaupten müsste, dürfte, er hätte eine Methode, drei Sachen, die du einnimmst,
Speaker: von der bewiesen wurde, dass das dann die Spike-Set macht, gibt es nicht.
Speaker: Weil dazu müsste man das machen.
Speaker: Ich messe es, ich therapiere und messe wieder.
Speaker: Und dann muss es aber nach einem standardisierten System sein.
Speaker: Also nicht, das meine ich nicht abwerten für die Methode, einfach wissenschaftlich gedacht.
Speaker: Ich mache einfach einen Muskeltest mit dir, ich behandle, ich mache wieder einen Muskeltest.
Speaker: Und dann ist der Muskeltest besser.
Speaker: Das beweist nicht, dass die Spikes wirklich weg sind.
Speaker: Also das muss man schon, wenn messen, tun, messen.
Speaker: Und von diesen Methoden gibt es das bisher noch nicht.
Speaker: Da muss man immer ehrlich sein.
Speaker: Das ist mal das Erste.
Speaker: Nichtsdestoweniger gibt es die Erfahrung.
Speaker: Und es sieht so aus, dass man mit bestimmten Dingen bestimmte Dinge erreichen kann.
Speaker: Allerdings auch jetzt noch mit einem großen Individualthema.
Speaker: Das heißt, es gibt Patienten, die es ziemlich gut auf sowas ansprechen.
Speaker: Dann gibt es aber Patienten, wo man genau das Gleiche macht und es passiert einfach nichts.
Speaker: Also irgendeine Methode, von der man immer, gut immer gibt es sowieso nicht, aber von der man zum großen Teil behaupten dürfte, das klappt jetzt bei jedem, ist so nicht existent.
Speaker: Das muss man erstmal ehrlich sagen.
Speaker: Aber es gibt viele interessante Dinge.
Speaker: Also am Ende sind es ja Eiweiße und am Ende wollen wir die Eiweiße loswerden.
Speaker: Dazu muss man sie irgendwie binden, nehmen, idealerweise klein hacken oder sowas und ausscheiden.
Speaker: Das ist so ein bisschen der Hintergedanke von all dem Ganzen.
Speaker: Und da sind sicher Pflanzenextrakte dabei.
Speaker: Ich persönlich habe jetzt ehrlicherweise mit dem Löwenzahn eigentlich gar nichts gesehen.
Speaker: Also ich habe Patienten, die das gemacht haben und null Effekte gesehen.
Speaker: Was nicht heißt, es geht nicht.
Speaker: Ich sage nur, ich habe jetzt wenig Erfahrung.
Speaker: Wird sehr viel mit diesen Enzymen gearbeitet, Natokinase und ähnlichem.
Speaker: Das könnte auch aus meiner Sicht durchaus ein Teil des Komplexes sein.
Speaker: Ob die wirklich dann immer alle die Spike-Proteine wegnehmen oder zumindest den Schaden der Spike-Proteine vermindern, ist eine zweite Frage.
Speaker: Aber das sieht man zumindest relativ gut.
Speaker: Dann wird sehr viel über so Pilze momentan diskutiert, über Heilpilze, die verschiedene Optionen haben könnten.
Speaker: Das könnte auch gut sein, weil da wissen wir, die Heilpilze, die meisten kennen vielleicht den Reishi-Pilz als so ein Beispiel, diese Heilpilze haben sehr interessante immunologische Effekte.
Speaker: Das wird beschrieben.
Speaker: Und ja, ich finde, wenn ich jetzt den aktuellen wissenschaftlichen Status so ein bisschen anschaue, wir reden wirklich von Eiweißen, die an bestimmten Systemen hängen oder in diesen Exosomen, aber halt doch da sind,
Speaker: Dann mir erscheint persönlich zurzeit mit dem jetzigen Wissen und der bisschen Diagnostik, die wir können, eben diese Messungen, scheinen diese Blutwäschen eine der effizientesten Methoden zu sein.
Speaker: Allerdings auch nicht bei jedem und auch nicht immer funktionierend.
Speaker: Und ob man wirklich, wie von manchen beschrieben wird, irgendwie 50 solcher Blutwert, das glaube ich dann auch nicht.
Speaker: Also muss man dann aufpassen.
Speaker: Irgendwann ist möglicherweise auch dort das Dollarzeichen wichtiger als das Patientenzeichen.
Speaker: Aber Erfahrungen, die man mit Patienten hat, die es gemacht haben, erscheint, dass diese Toxopheresen, Plasmapheresengeschichten ein ziemlich intelligenter Ansatz sein können.
Speaker: Nicht, wenn ich ein bisschen Beschwerden habe, sondern bei diesen wirklich Bad Lagering, bei den schweren Krankheiten.
Speaker: Und dort kann man ja in dem Filterungsmaterial messen, was da so drin ist.
Speaker: Und dort beginnt man eben, hier wird noch zu wenig die Spike-Proteine in dem Elutat gemessen.
Speaker: Das wäre ja das, also das wird da rausgefiltert, sind da Spike-Proteine drin.
Speaker: Das wäre ja auch spannend.
Speaker: Da beginnt man jetzt erst mit diesen neuen Techniken etwas mehr zu machen.
Speaker: Da müssen wir also ganz ehrlich sein, irgendein wissenschaftlich oder auch nur andeutungsweise wissenschaftlich mit ein bisschen...
Speaker: Den Studienerfahrung gemachten Ansatz kennen wir zurzeit nicht, aber wir kennen ein paar interessante Modelle, wo ich persönlich der Anhänger bin von Kombinationen.
Speaker: Enzyme, Darm, Kräuter, Pilze und in schweren Fällen habe ich tatsächlich ein paar sehr schöne Fälle gesehen, die unter dieser Plasma-Faräse-Geschichte vor allem von der Müdigkeit her substanziell besser wurden.
Speaker: Ich habe aber auch Patienten gesehen, muss man ehrlich sagen, die durch energetisches Therapieren massiv besser wurden, wo man offensichtlich andere Zugangswege gefunden hat, diese Folgen der Eiweiße zu lösen.
Speaker: Aber letztendlich auf Deutsch ist es individuell.
Speaker: Zum jetzigen Zeitpunkt kann man nicht irgendein Schema nennen, wo es jetzt gegeben wäre, wo jeder einfach mal macht.
Speaker: sondern man bewegt sich so in das System rein, schaut den einzelnen Patienten an, hat er mehr und mehr immunologische Störungen, mehr Müdigkeit, hat er mehr das und versucht dann so ein therapeutisches Setting aus diesem Wissen zu erstellen.
Speaker: Ja, ich denke, das ganze Thema ist ja wie immer so individuell wie der Mensch auch und wir reden ja in diesem Thema hauptsächlich immer im, ich nenne es erstmal im materiellen Bereich.
Speaker: Also das heißt, wir nehmen unseren Körper ja als Materie wahr,
Speaker: Und dementsprechend, wenn es dem schlecht geht, wenn irgendwas nicht funktioniert, dann müssen wir das auch mit Materie reparieren.
Speaker: Spätestens seit Einstein oder seit anderen klugen Köpfen wissen wir, wir können ein Problem nicht auf derselben Ebene beheben, auf der es entstanden ist.
Speaker: Wir können es vielleicht da irgendwie so ein bisschen ausgleichen, aber wenn wir mal an der Ebene drüber gucken, du hast Energie gerade angesprochen,
Speaker: Da scheint es dann vielleicht eben auch Lösungen zu geben, zumindest unterstützen, zu sagen, hey, ich bin jetzt offen dafür, dass das funktioniert.
Speaker: Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass natürlich in der Pandemiezeit und dann auch danach wurde ja extrem krass mit Angst gespielt.
Speaker: Das heißt, es scheint ja in vielen Patienten so krass festzusitzen, diese auch Todesangst.
Speaker: dass dann quasi diese energetische Ebene gar nicht zum Tragen kommen kann, weil die Angst so stark ist und alles runterdrückt.
Speaker: Wohingegen jetzt vielleicht jemand, der dann quasi so wie früher auch Spontanheilung erlebt, einfach sagt, hey, ich bin Hans, guck in die Luft.
Speaker: Das wird schon funktionieren.
Speaker: Hey, ich bin immer positiv drauf.
Speaker: Ich übertreibe jetzt ein bisschen.
Speaker: Weil offen ist dafür, dass das dann auch Einfluss hat auf die Behandlung.
Speaker: 100 Prozent nicht nur einverstanden, sondern diskussionsfrei ist das ein zentrales Thema, wo man integrieren muss.
Speaker: Und ist sogar wissenschaftlich klar.
Speaker: Das eine nennt man nämlich Placebo.
Speaker: Ich schade, ich nutze durch mein Wort.
Speaker: ich arbeite mit dir, wir gehen zusammen einen Weg des Positiven und sagen, hey, das kommt, das wird funktionieren.
Speaker: Das heißt ja nicht, den Himmel herunterloben von Nix ist, sondern sagen, hey, warum soll das nicht gehen?
Speaker: Sehen wir doch mal offen und wir gehen jetzt positiv und wir schaffen das und alles ist gut.
Speaker: Das ist übrigens Placebo, ist keine Scheinbehandlung, sondern die Macht der positiven Stimmungen.
Speaker: Und Nocebo ist genau das Gegenteil.
Speaker: Ich schade durch mein Wort, durch Angst, durch Negatives.
Speaker: Ja, der Nächste und wir haben ja schon wieder die nächste Viruswelle bedroht uns.
Speaker: Es kam ja vor drei Wochen und lustigerweise sind jetzt tatsächlich ganz viele krank geworden oder eben nicht, vielleicht auch nicht.
Speaker: Es war ja ganz vorschbar, es kommt eine Sommerwelle.
Speaker: Also alle mussten sofort wieder die Masken hervohlen.
Speaker: In der Schweiz war Wahnsinn.
Speaker: Hat glücklicherweise keiner gemacht, aber es wurde wieder so mit Ängsten geschafft.
Speaker: Also
Speaker: Und das deswegen tatsächlich, ich glaube, einer der wichtigsten Punkte bei all diesen Sachen ist die Ängstebehandlung.
Speaker: Also wir müssen aus dieser angsterfüllten Negativspirale in ein positives Denken, es kann doch gut werden.
Speaker: Nicht in ein völlig illusionäres Denken im Sinne von, mir passiert nie im Leben mehr was, also gut, von mir aus auch, aber
Speaker: Es geht nicht um irrationale, hä, sondern aus dieser Angstspirale in eine, wir helfen uns zusammen, da wollen wir doch mal sehen.
Speaker: Also für mich ist so, wollen wir doch mal sehen, ob das nicht klappt, ist eigentlich die Idee, anstatt, ach je, nein, es geht sowieso nicht und jetzt kommt der nächste Virus und da bin ich tot, was man den Menschen da so eingeredet hat.
Speaker: Und nur, dass wir das nicht vergessen zu sagen, das muss man halt leider ernst formulieren, weil wieder wird nichts erzählt.
Speaker: Diese neue Technik, die mRNA 2.0, die hat jetzt nochmal den nächsten Ansatz mit dem Argument, sie wirkt besser, man muss nicht mehr so auf die... Der Hintergrund ist der, dass dieser Bauplan, den man jetzt spritzt, beim ersten Modellbauplan gespritzt, so nach ein paar Tagen war der Bauplan weg.
Speaker: dann wurden auch keine neuen Proteine gebildet.
Speaker: Bis dahin war es unkontrolliert, aber irgendwann war das fertig.
Speaker: Deswegen musste man das halt ja nach einem oder zwei Monaten und nach drei Monaten nochmal boosten.
Speaker: Was ich jetzt nachträglich als gut empfinde, also ich verstehe das jetzt eigentlich, dass es gut ist, weil dann hört das irgendwann auf.
Speaker: Genau.
Speaker: Und jetzt aber mit der neuen Technik, die heißt selbst replizierende mRNA.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






