Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Jeder Zweite, den du triffst, wird irgendwann Krebs haben oder hatte es schon?
Speaker: Ich habe dann 2020 eine Diagnose bekommen, die ich natürlich so gar nicht erwartet hätte, nämlich die Diagnose Brustkrebs.
Speaker: Und das hat mich in einem Moment getroffen, wo ich mich gerade auch hier zurechtgefummelt hatte.
Speaker: Ich war...
Speaker: neun Monate mit meinen Kindern zu diesem Zeitpunkt allein erziehen.
Speaker: Ich hatte mich von meinem Mann getrennt.
Speaker: Bei mir war es so, dass ein Arzt auch zu mir kam, als es ein bisschen kritisch war und mein Tumor eine Zeit lang gar nicht mehr geschrumpft ist und zu mir sagte, sie müssen wirklich im Kopf was tun, Frau Böter.
Speaker: Je positiver ich selber bin, desto stärker bin ich auch im Außen, desto stärker ist auch mein ganzer Körper, mein ganzes Sein.
Speaker: Und das ist etwas, das habe ich natürlich mittlerweile mir auf die Fahne geschrieben, weil ich auch selber Coaching-Ausbildung gemacht habe und genau das, nämlich das Thema, wie lerne ich positiv zu denken, anderen mittlerweile vermittle.
Speaker: Der absolute Megahorror, das war der Tiefpunkt in meinem Leben, darüber muss man gar nicht sprechen, das ist einfach fürchterlich, weil du dich das erste Mal in deinem Leben auch mit dem Thema Tod auseinandersetzt.
Speaker: Beispielsweise wissen viele nicht, eine Chemotherapie katapultiert dich von heute auf morgen in die Wechseljahre.
Speaker: Was ist denn deine Meinung, bevor wir zu der Meinung kommen, für was Krebs überhaupt steht im Leben, dass es so oft vorkommt?
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Heute bin ich ganz froh, eine sehr berühmte und hübsche und auch erfolgreiche Frau hier im Higher Health Format begrüßen zu dürfen.
Speaker: Erfolgreich nicht nur im geschäftlichen Sinne, sondern auch
Speaker: erfolgreiche Brustkrebs-Überlebenskünstlerin, nenne ich sie jetzt mal.
Speaker: Sie schreibt selber Breast Cancer Survivor and Anchorager und das passt natürlich hervorragend zu ihr, denn sie ist Mutmacherin.
Speaker: Sie liebt das positive Mindset und mit dem hat sich natürlich eben unter anderem auch von ihrer Krankheit, nenne ich es jetzt mal,
Speaker: befreit.
Speaker: Sie ist sehr bekannt, unter anderem aus RTL und heute hier für dich exklusiv da.
Speaker: Du lernst ganz viel, wie du mit Krankheiten umgehen kannst, wie du positiv in die Zukunft schauen kannst und wie du einfach nur so toll lächeln kannst.
Speaker: Wie unsere liebe Tanja Bilder.
Speaker: Hey, schön, dass du da bist.
Speaker: Wie gut geht's dir?
Speaker: Hallo Christian, ja, schön, dass es geklappt hat.
Speaker: Ich freue mich, quasi bei dir zu Hause eingeladen zu sein und ihr bei mir.
Speaker: Das nächste Mal auf jeden Fall persönlich, das kriegen wir hin.
Speaker: Ich bin überzeugt, dass es ein nächstes Mal gibt und dass das Interview ganz toll sein wird.
Speaker: Du, liebe Tanja, du bist ja nicht nur aus RTL bekannt, du hast auch einen großen Instagram-Kanal, der ist hier natürlich verlinkt.
Speaker: Und hast auch ein, ich nenne es jetzt mal, Netzwerk gegründet.
Speaker: Du nennst es Tanjas Channel.
Speaker: Da kommen wir gegen Ende dieses Videos auf jeden Fall nochmal drauf.
Speaker: Also bitte auf jeden Fall dranbleiben, wenn du da dabei sein möchtest.
Speaker: Ein exklusives Netzwerk für Frauen mit Haltung, Ambition und Herz.
Speaker: Genau das, wofür du auch stehst.
Speaker: Allerdings habe ich dich hier kennengelernt mit einem Foto von dir, mit einem Buch in der Hand.
Speaker: Du hast ein Buch geschrieben.
Speaker: Und vielleicht magst du uns ein bisschen was dazu sagen, denn das ist ja deine eigene Story, ne?
Speaker: Genau, also ich bin, wie gesagt, seit 25 Jahren in den Medien tätig und habe diverse Formate schon moderiert, bin immer noch mit verschiedenen Formaten auch am Start und habe dann 2020 eine Diagnose bekommen, die ich natürlich so gar nicht erwartet hätte, nämlich die Diagnose Brustkrebs.
Speaker: Und das hat mich in einem Moment getroffen, wo ich mich gerade auch hier zurechtgefummelt hatte.
Speaker: Ich war
Speaker: neun Monate mit meinen Kindern zu diesem Zeitpunkt allein erziehen.
Speaker: Ich hatte mich von meinem Mann getrennt und
Speaker: Ja, war natürlich eine krasse Nachricht für mich.
Speaker: Ich bin aber nach diesem ersten Schock direkt so in meinen Journalisten-Modus übergegangen, würde ich jetzt mal so sagen, weil am schlimmsten ist es wirklich, wenn man so eine Nachricht bekommt, zu verharren und einfach die Dinge nur auf sich zukommen zu lassen.
Speaker: Wirklich aktiv sich daran zu beteiligen, was letztlich der Behandlungsprozess ist und
Speaker: Wie auch die ganze Reise gestaltet ist, ist meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Prozess.
Speaker: Und ich habe beispielsweise dann mich erstmal reingekniet und recherchiert, was sind eigentlich die Faktoren, die jetzt angegangen werden müssen.
Speaker: Was kann ich selber tun, vielleicht auch in puncto Ernährung?
Speaker: In puncto Bewegung, in puncto Lifestyle generell.
Speaker: Und ich wollte natürlich auch verstehen, was ist das für ein Tumor?
Speaker: Weil Krebs ist nicht gleich Krebs und auch nicht Brustkrebs ist gleich Brustkrebs.
Speaker: Also da gibt es so viele verschiedene Tumorarten.
Speaker: Das ist wie so ein halbes Medizinstudium, was man da eigentlich dann schon macht.
Speaker: Ja, aber...
Speaker: Mir hat das in diesem ersten Moment wirklich geholfen zu sagen, ich gehe in den Aktionismus, ich knie mich da rein, ich telefoniere mit Bekannten, die sich auskennen, die Ärzte kennen, die ich mir empfehlen lassen und habe einfach wahnsinnig viele Informationen erstmal gesammelt.
Speaker: Ja, ich finde es super spannend, mit dir jetzt mal über das Thema Krebs zu sprechen, wie du auch Krebs siehst.
Speaker: Da gibt es ja einerseits sehr viele Meinungen, dann gibt es natürlich auch sehr viele Lösungsansätze.
Speaker: Und das Erschreckende finde ich, dass ja Krebs sehr, sehr häufig vorkommt bei unserer Gesellschaft.
Speaker: Und zwar alleine in Deutschland, vielleicht gelten die Daten, vielleicht sogar für Europa mehr als zwei von fünf Frauen.
Speaker: Also fast die Hälfte.
Speaker: Und fast jeder zweite Mann, also die Hälfte, ist im Laufe seines Lebens von Krebs betroffen.
Speaker: Das bedeutet ja fast, jeder zweite, den du triffst, wird irgendwann Krebs haben oder hatte es schon.
Speaker: Also das ist ja völlig irrsinnig, wenn wir das uns mal so betrachten.
Speaker: Ich kann mich erinnern, dass viele asiatische Länder vor einigen Jahrzehnten Krebs gar nicht kannten.
Speaker: Was ist denn deine Meinung, bevor wir zu der Meinung kommen, für was Krebs überhaupt steht im Leben?
Speaker: Was ist denn deine Meinung, dass es so oft vorkommt?
Speaker: Ja, also tatsächlich ist es in europäischen Gefilden beziehungsweise auch in deutschen Gefilden noch sehr viel häufiger als beispielsweise in Ländern wie Japan, in asiatischen Ländern, wo die Ernährung und die Denkweise teilweise ganz anders sind.
Speaker: Am Ende ist es so, es ist wie eine Art Volkskrankheit, was sicherlich an so vielen verschiedenen Faktoren liegt.
Speaker: Ich bin jetzt kein Mediziner und ich will mir auch gar nicht anmaßen zu sagen, das ist jetzt der Auslöser dafür.
Speaker: Also
Speaker: Warum man Krebs bekommt, kann unglaublich viele Auslöser haben und am Ende kann man es auch gar nicht mehr rückverfolgen.
Speaker: Was war jetzt der Punkt, warum der eine Mensch Krebs bekommt, der super gesund lebt und der Kettenraucher, der daneben sitzt, bekommt es nicht?
Speaker: Also manchmal gibt es auch keine logische Erklärung dafür, aber natürlich gibt es eine Menge von Faktoren, die wir in der Hand haben, um das Risiko zu mindern.
Speaker: Und das sollte man auf jeden Fall tun.
Speaker: Also die offiziellen Faktoren, wenn mal gesucht wird nach Krebsursachen, dann sind wir ja eigentlich immer auf, sagen wir mal, so einem physischen, messbaren Level.
Speaker: Also die einen sagen, es kann Ursachen sein, genetische Veranlagung.
Speaker: Es können natürlich sein, Umweltgifte, Chemikalien, Strahlung auch, klar.
Speaker: Dann kann es der Lebensstil sein.
Speaker: Du hast Alkoholiker oder Raucher angesprochen.
Speaker: Es können Ernährungen sein, also extrem ungesunde Ernährungen mit viel rotem Fleisch, wie oft erwähnt.
Speaker: Chronische Entzündungen, die wir gar nicht merken.
Speaker: Aber
Speaker: dann sind wir immer auf so einem, ich will das für meinen Kopf erklären, physischen Level.
Speaker: Wie siehst du nach einer überstandenen Krebserkrankung, die, wenn wir jetzt mal aus dem Körperbewusstsein oder dem Körperleib rausgehen, in einen seelischen, geistigen Leib, will der Krebs auch irgendwas sagen in einer, ich nenne es jetzt mal spirituellen Art und Weise?
Speaker: Also viele haben diese Theorie, dass das so ist.
Speaker: Das habe ich jetzt auch schon in den letzten Jahren ganz oft gehört, dass man sagt, okay, wer innerlich so sehr leidet, beispielsweise dauerhaft in einer toxischen Beziehung ist, der kann damit rechnen, dass der Körper reagiert.
Speaker: Das kann aber auch ein Bandscheibenvorfall sein, das kann aber auch was anderes sein, aber bei vielen entarten die Zellen, weil Krebs sind entartete Zellen.
Speaker: Und man kann jetzt ganz viel herleiten, ob man jetzt daran glaubt oder nicht.
Speaker: Ja, es gibt ganz viele Theorien, woran ich definitiv aber glaube, ist, dass man die Kraft seiner Gedanken selber in der eigenen Hand hat und dass man die steuern kann.
Speaker: Weil das habe ich tatsächlich in dieser Behandlungsphase auch gelernt.
Speaker: Weil bei mir war es so, dass ein Arzt auch zu mir kam, als es ein bisschen kritisch war und mein Tumor schlug.
Speaker: eine Zeit lang gar nicht mehr geschrumpft ist und zu mir sagte, sie müssen wirklich im Kopf was tun, Frau Bülter.
Speaker: Und ich wusste in dem Moment gar nicht, ich hatte mich gar nicht mit diesem Thema mentale Gesundheit bis zu diesem Zeitpunkt vor fünf Jahren einfach so stark beschäftigt und habe dann gemerkt, okay,
Speaker: Wir haben alle, jeder von uns hier, eine Menge in der Hand.
Speaker: Und dann habe ich wirklich angefangen, erst mal zu recherchieren, mein Netzwerk anzuzapfen, habe dann angefangen, für mich zu meditieren regelmäßig, habe eine Therapie gemacht, habe mir einen Coach gesucht, der mich dann tatsächlich auch wirklich so geguidet hat, dass ich gemerkt habe, je mehr,
Speaker: ich selber bin, desto stärker bin ich auch im Außen, desto stärker ist auch mein ganzer Körper, mein ganzes Sein.
Speaker: Und das ist etwas, das habe ich natürlich mittlerweile mir auf die Fahne geschrieben, weil ich auch selber Coaching-Ausbildungen gemacht habe und genau das, nämlich das Thema, wie lerne ich positiv zu denken, anderen mittlerweile vermittle.
Speaker: Was würdest du ganz kurz sagen, was war der Grund für deine Krebserkrankung?
Speaker: Kannst du das rückblickend sagen?
Speaker: Es ist superschwierig, das zu sagen und das kann alles gewesen sein.
Speaker: Also wie ich es ja eben auch erwähnt hatte, ich bin da aus einer Ehe raus, ein Dreivierteljahr vorher und der eine oder andere Marketsrückschlüsse darauf ziehen, dass es daran liegen könnte.
Speaker: Aber am Ende des Tages muss ich für mich sagen, ich will das jetzt gar nicht so festmachen, weil ob es das jetzt war oder etwas anderes, mir hilft doch auch gar nicht, die Antwort zu finden, warum ich das bekommen habe.
Speaker: Was für mich doch zählt, ist, ich hatte jetzt diese Krise in meinem Leben und die hat mich auf einen ganz neuen Lebenspfad gebracht.
Speaker: Und dieser neue Lebenspfad, und das muss ich jetzt wirklich mal mit Fug und Recht behaupten, der gefällt mir viel besser als der davor.
Speaker: Ich bin viel mehr bei mir selber, ich bin viel glücklicher, ich lebe viel bewusster natürlich durch diesen Schicksalsschlag.
Speaker: Und ich habe jetzt die Möglichkeit, anderen zu helfen, einerseits durch meine Ausbildung, aber auch durch diese Erfahrung, weil hätte ich diese Erfahrung gar nicht gemacht, ja, dann hätte ich heute nicht diese Authentizität, um andere so mitzunehmen und mitzureißen.
Speaker: Ja, also das ist ja schon ein Grund, den viele ja auch spirituell, nenne ich es jetzt mal, anbringen.
Speaker: Die sagen, hey, okay, der Krebs möchte dir was zeigen.
Speaker: Du bist anscheinend im Moment mit deinem Leben unglücklich oder vielleicht hast du sogar die Lust am Leben verloren.
Speaker: Ich zeige dir jetzt auf körperliche Art und Weise, entweder endest du was oder das war es dann.
Speaker: Also das ist eine Theorie, die viele haben, unter anderem Jasmoschinen oder viele andere spirituelle Teacher.
Speaker: Heißt jetzt nicht, dass ich daran glaube, ich möchte einfach nur für diesen Podcast hier verschiedene Weltbilder mal aufzeigen.
Speaker: Das heißt aber noch lange nicht, dass jeder, der Krebs hat, die Lust am Leben verloren hat.
Speaker: Da werden mir einige schreiben, hey, spinnst du?
Speaker: Ich habe mega viel Lust am Leben und so weiter.
Speaker: Also
Speaker: Das sind, wie gesagt, jetzt einfach nur mal, wir gliedern einfach verschiedene Möglichkeiten auf und brechen vielleicht das ein oder andere Gedankenmuster auf.
Speaker: Und ich bin total bei dir.
Speaker: Ich war auch selber zweimal week long bei Dr. Joe Dispenza.
Speaker: Du hast Meditation angesprochen, der ja quasi auch nachweislich, wissenschaftlich über peer-reviewed Studien nachgewiesen hat, dass das Thema Corona beispielsweise, also eine Corona-Infektion,
Speaker: Durch Meditation, also sogenannte Advanced Meditators, sind also nicht Leute wie ich jetzt, die mal 15 Minuten am Tag sich hinsetzen und meinen, das wäre Meditation, sondern sind wirklich, ich nenne das mal professionelle Meditators.
Speaker: Und die haben es quasi geschafft, das Virus zumindest, was du davon messen kannst, quasi zu reduzieren oder gar zu eliminieren, nur durch die Kraft der Gedanken.
Speaker: Und das ist ja schon krass erstaunlich und das sind, wie gesagt, peer-reviewed Studien, also das heißt, die müssen die krassesten Kontrollmechanismen passieren und ich glaube schon, dass dann quasi unser Geist, unsere Gedanken dann Einfluss auf unsere Materie haben, so wie du es ja letztlich eben auch vorlebst, finde ich richtig zu.
Speaker: Ich glaube, definitiv, weil es ist einfach nachgewiesen, dass regelmäßig die Meditation das Nervensystem einfach beruhigt, dass wir besser schlafen, dass wir generell relaxter sind, dass wir stressresistenter sind, dass wir resilienter sind.
Speaker: Also das kann ich tatsächlich jedem nur empfehlen.
Speaker: Ist natürlich schwierig, dann gerade in so einer Situation, ich bekomme jetzt die Diagnose, in deinem Fall Brustkrebs, und jetzt sagt mir jemand, der fangt an zu meditieren, gerade in dem, wenn ich das vorher nie gemacht habe oder gelernt habe, wird es natürlich umso schwieriger werden, weil mein Kopf natürlich die ganze Zeit kreist, okay, was Angst spielt mit eine Rolle und dann gehe ich ja gar nicht so richtig in diese Meditation rein.
Speaker: Wie hast du es...
Speaker: Ja, also ich sehe das genau anders, weil in dem Moment, wo du so eine Diagnose bekommst, musst du einfach dich ja lösen von diesen negativen Gedanken, weil du musst ja auch dich selber motivieren und das haben wir in der Hand.
Speaker: Wir können alle unser eigener Motivator sein.
Speaker: Und in dem Moment, das muss man sich so vorstellen, das Mindset, wie so ein Algorithmus.
Speaker: Also wenn wir täglich auf Social Media uns nur negative Nachrichten anschauen, dann wird dir immer wieder das Gleiche angespült.
Speaker: Ja, jeden Tag kriegst du dann irgendwie so bad news.
Speaker: So, und so ist es auch mit dem Mindset.
Speaker: Wenn du das aber fütterst mit positiven,
Speaker: Impacts, so sage ich jetzt mal.
Speaker: Was passiert dann?
Speaker: Dann bist du selber auch positiver eingestellt.
Speaker: Und darum geht es am Ende nur.
Speaker: Also klar ist so eine Diagnose und das war es auch für mich der absolute Megahorror.
Speaker: Das war der Tiefpunkt in meinem Leben.
Speaker: Darüber muss man gar nicht sprechen.
Speaker: Das ist einfach fürchterlich.
Speaker: weil du dich das erste Mal in deinem Leben auch mit dem Thema Tod auseinandersetzt.
Speaker: Und ich finde, das ist auch total in Ordnung, sich da erstmal dem hinzugeben und erstmal muss man mit dieser ganzen Situation klarkommen.
Speaker: Aber dann zu sagen, ich tue was, ich meditiere, ich füttere mein Mindset mit positiven Nachrichten, das ist etwas, das kann jeder für sich selber tun und das braucht jetzt nicht fünf Stunden am Tag.
Speaker: Finde ich total toll, dass du das erwähnst.
Speaker: Das war genau das, worauf ich hinaus wollte, denn jetzt eben zu beginnen, jemand schaut uns zu und sagt, hey, ich interessiere mich für Krebsvorsorge oder ich will das nie bekommen oder wie auch immer, was kann ich jetzt schon tun?
Speaker: Dann würde ich fast sagen, fang jetzt schon an, dich mit solchen Themen wie Meditation zu befassen.
Speaker: Denn wenn irgendwas akut ist, dann ist es natürlich immer mit ein bisschen mehr Aufwand verbunden, sich da rein zu versetzen, wie wenn ich vorher schon trainiert habe.
Speaker: Also man sagt so schön 10.000 Stunden bis zur Exzellenz.
Speaker: Und je viele Stunden ich vorher da schon geübt habe, desto leichter fällt es mir dann.
Speaker: Finde ich super spannend.
Speaker: Einige tun sich in letzter Zeit sehr schwer.
Speaker: Ich rede jetzt bewusst von den letzten drei, vier Jahren, nach der C-Zeit um ist.
Speaker: Und hast du da in deinem Frauennetzwerk gemerkt, dass es dort vermehrt zu vermehrten Fällen kam oder dass Leute mehr verunsicherter sind oder generell ihr Immunsystem schlechter ist?
Speaker: Oder ist, ich meine, du kannst es vielleicht 2020 war deine Erkrankung vielleicht jetzt nicht so krass vergleichen, aber hörst du sowas in dieser Art und Weise?
Speaker: Eigentlich nicht.
Speaker: Also muss ich sagen, ich moderiere auch ein onkologisches Format namens Hallo Doc und da habe ich auch immer wieder Patienten mit den verschiedensten Tumorarten sitzen und ich höre auch von tollen Fällen, die geheilt wurden, das muss man auch mal sagen.
Speaker: Also selbst schon Palliativpatienten, die durch die innovativsten Methoden, die in den letzten Jahren aufgekommen sind, ja wirklich noch Hoffnung schöpfen können und lebensverlängernd und
Speaker: wirklich tolle Möglichkeiten haben.
Speaker: Also als ich krank geworden bin, gab es zum Beispiel die Immuntherapie noch gar nicht als Standard.
Speaker: Mittlerweile ist das ein Standard in der Medizin.
Speaker: Und da sind ganz viele zielgerichtete Möglichkeiten der Medizin, die immer sich besser aufstellt.
Speaker: Und insofern kann ich sagen, in meinem Umfeld ist nicht mehr oder weniger an Erkrankten zu bemerken.
Speaker: Mega, das ist auf jeden Fall schon mal irgendwie positiv und schön zu hören.
Speaker: Jetzt interessiert es natürlich fast jeden, der hier zuschaut, was waren so deine nächsten Steps, nachdem du die Diagnose bekommen hast und was hast du vielleicht dann auch intuitiv und sofort umgestellt in deinem Leben, außer deinem Mindset natürlich, darüber haben wir jetzt gesprochen, was sind so andere Dinge auf physischer Ebene?
Speaker: Also was ich schwierig finde, ist, ich habe zumindest keine Ernährungsempfehlung bekommen.
Speaker: Also ich bin da hin und für meinen Weg der Medizin war klar, ich muss zwei Chemotherapien durchlaufen, eine Operation und eine Strahlentherapie, genau das war auch mein Weg letztlich.
Speaker: Aber ich habe dann den Arzt gefragt und der sagte so, naja, Sie sollten wenig Zucker essen, wenig Weizenmehl aufzuhören.
Speaker: Aber ansonsten essen sie einfach mal das, worauf sie Lust haben, weil natürlich ändert eine Chemotherapie deinen Geschmack, die ist auch oft übel, du fühlst dich nicht gut, du fühlst dich schlapp und so weiter und so fort, aber ich habe dann so viel darüber gelesen, es gibt die Möglichkeit des Krebsfastens.
Speaker: Dass man sagt, man fastet ein paar Tage vorher und dann auch nochmal einen Tag nach der Chemotherapie, weil dann die Zellen besser erreicht werden.
Speaker: Die schlechten Zellen ist so die Denke.
Speaker: Viele schwören auf eine vegane Ernährung.
Speaker: Auch das habe ich eine Zeit lang versucht, es mir interessiert.
Speaker: In der Phase leider gar nicht gut bekommen.
Speaker: Also mir sind die Blutkörperchen abgerauscht.
Speaker: Das heißt, der Arzt hat mir erst mal verordnet, essen Sie jetzt aber mal so richtig Fleisch.
Speaker: Sie haben keine Eisenwerte, nichts, gar nichts.
Speaker: Dann darf man teilweise auch keine Nahrungsergänzungsmittel nehmen in dieser Phase, weil die kontraproduktiv zu den Chemotherapeutika sein könnten.
Speaker: Also zumindest war das bei meinem Arzt so, da ist jeder auch ein bisschen anders drauf.
Speaker: Also dieses Thema Ernährung ist ein schwieriges, finde ich, aber ich habe mich dann am Ende auf eine, sagen wir mal, 90-prozentige vegetarische Variante eingelassen und dann so einmal im Monat ein gutes Bio-Fleisch oder ein Fisch oder so und damit ging es mir am Ende ganz gut.
Speaker: Und ganz wichtig, das Thema Bewegung.
Speaker: Weil natürlich ist der Körper so geschwächt, dass du eigentlich alles machen möchtest, außer dich zu bewegen.
Speaker: Da muss ich sehr, sehr ehrlich sein.
Speaker: Und zu diesem Zeitpunkt, als meine Chemo angefangen hatte, war ich sehr regelmäßig joggen.
Speaker: Und zwar so fünf bis acht Kilometer zweimal die Woche.
Speaker: Und das war so für mich ein total toller Ausgleich, einfach auch zu meiner, ich sag jetzt mal, relativ stressigen Arbeit und zu meinem Alltag.
Speaker: Und ich...
Speaker: Ich bin noch zwei-, dreimal gejoggt und dann habe ich gar keine Kraft mehr gehabt dafür.
Speaker: Das war wirklich, als würde mir jemand so wie mit so einem Stöpsel die Luft aus einer Luftmatratze ziehen und so war das mit meiner Energie.
Speaker: von der ich in der Regel viel habe.
Speaker: Aber auch da gibt es natürlich Alternativen.
Speaker: Auch da habe ich mich sehr viel mit dem Thema dann, ich habe Tai Chi ausprobiert, Yoga, was ich bis heute mache.
Speaker: Und ich habe dann für mich eine Bewegungsform gefunden, die funktioniert.
Speaker: Ich war jeden Abend spazieren.
Speaker: Ich habe mich total dick eingemummelt und das im Berliner Winter.
Speaker: Und der ist wirklich teilweise hart.
Speaker: Also das war schon echt heftig.
Speaker: Und habe mir da aber so ein Ritual draus gemacht.
Speaker: Und das kann ich eigentlich auch nur jedem raten.
Speaker: da so diesen inneren Schweinehund zu überwinden mit etwas Positivem.
Speaker: Also das Spazieren in der Kälte draußen, okay, war jetzt nicht der Reiz zu sagen, mache ich sofort, aber zu sagen, ich nehme meine Kopfhörer mit und telefoniere mit meinen allerbesten Freunden in dieser halben Dreiviertelstunde.
Speaker: Und das war total schön für mich, weil ich habe damit immer was Positives und Motivation von außen verbunden und deswegen bin ich dann immer rausgegangen.
Speaker: Ja, total schön.
Speaker: Ich denke, dass die soziale Komponente, gerade der Austausch mit Freundinnen oder Menschen, die einem nahestehen, die du vor allem auch magst, doch auch eine sehr gute Therapie sind, oder?
Speaker: Total.
Speaker: Also ich war ja leider in Corona erkrankt.
Speaker: Das war jetzt ein bisschen schwierig mit den sozialen Kontakten, aber so wie es im Rahmen halt ging und teilweise natürlich über FaceTime oder über Treffen draußen, war das super und das hilft einfach auch.
Speaker: Und letztlich muss ich als Resilienztrainerin ja auch sagen, dass
Speaker: Die soziale Kompetenz oder beziehungsweise das soziale Netzwerk, also die Freunde um dich herum, die Bekannten, die Familie, das ist eine der sieben Resilienzsäulen.
Speaker: Also das ist ganz wichtig, um unsere Resilienz zu stärken und um uns dann auch am Ende so ein bisschen robuster aufzustellen.
Speaker: Was würdest du denn jeder Frau, gerade im Speziellen bei dir jetzt, raten, wenn sie jetzt, also wenn du nur eine Sache hättest, welche wäre das, die du jeder Frau raten würdest, wenn sie jetzt an Krebs diagnostiziert wurde, außer, das haben wir jetzt ja schon gesagt, sei positiv, denke positiv, ändere dein Mindset, das haben wir ja schon, gibt es da noch einen zweiten Tipp, den du sagst, immer trifft der zu?
Speaker: Ja, trifft insofern immer zu, als dass auf dich erstmal diese Lawine kommt, dass du ganz viele Arzttermine machen musst, ja.
Speaker: Und das Problem ist aber, du kriegst nicht innerhalb von zwei Wochen einen MRT-Termin, eine Mammographie, eine Stanze, ja, so.
Speaker: Und da stehen ganz viele oft vor dem Problem, wie stelle ich das denn jetzt an?
Speaker: Ich kenne nicht so eine Praxis.
Speaker: Und mein Tipp ist wirklich, Ärzte kennen Ärzte.
Speaker: Und ich habe damals meinen Orthopäden angerufen und gesagt, ich brauche jetzt einen MRT-Termin, aber nicht fürs Knie oder für den Ellenbogen, sondern für was anderes.
Speaker: Und der hat mir dann letztlich diesen Termin besorgt.
Speaker: Oder mein Hausarzt hat mir dann, man muss auch zum Kardiologen gehen tatsächlich, also es werden einige andere Organe vorher nochmal gecheckt, unter anderem eben das Herz.
Speaker: Und der hatte dann aus dem Studium einen Kollegen, mit dem er studiert hatte und hat mir dann einen Termin beim Kardiologen gemacht.
Speaker: Und das ist wirklich auch, selbst meine Zahnärztin hat mir noch geholfen.
Speaker: Oder wenn man eine Krankenschwester im Netzwerk hat oder sagt, der Bruder meiner Freundin, der arbeitet im Krankenhaus sowieso.
Speaker: Einfach sich nicht zu schade sein, wirklich die Kontakte zu nutzen, die man vielleicht selber nicht hat, aber die man in seinem großen Netzwerk, in seinem Umfeld hat.
Speaker: Ja, finde ich toll.
Speaker: Also gerade sich da in der Situation nicht einzumummeln und versuchen, da alles irgendwie mit sich alleine zu lösen, sondern du hast angesprochen, eine der Stufen von Resilienz sind die sozialen Kontakte und da einfach immer rausgehen.
Speaker: Und Menschen sind ja per se hilfsbereit.
Speaker: Also ich würde sagen, von neun von zehn Leuten da draußen werden dir helfen, wenn du Hilfe brauchst und
Speaker: Das, finde ich, ist ja auch immer so ganz schön, wenn dann quasi Hilfe auch angenommen werden kann.
Speaker: Da kriege ich schon alleine vom Erzählen Gänsehaut, was das quasi innerlich mit uns macht.
Speaker: Da werden ja quasi unsichtbare Prozesse frei, Hormone werden ausgeschüttet etc.,
Speaker: die quasi ganz unsichtbare Heiler sind, die wir so vielleicht gar nicht auf dem Radar haben.
Speaker: Und das kombiniert mit tollen Trainings bei dir, mit einem positiven Mindset, mit quasi dann eben auch Bewegung, wie du es angesprochen hast, und jedem seine Ernährung, die er für sinnvoll erhält, sage ich jetzt mal so, natürlich aufhören zu rauchen, zu saufen und Koksen, nenne ich es jetzt mal, wäre schon angebracht, ne?
Speaker: Wahrscheinlich, aber quasi in einem gewissen Maße was Gesundes in sich reinzubringen oder auch mal zwei, drei Tage zu fasten, da haben wir ja schon sehr viele Punkte jetzt genannt, die da helfen können.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Also man hat einiges in der Hand, definitiv.
Speaker: Was würdest du sagen, du hast ja auch ein Buch geschrieben, das gibt es übrigens sehr, sehr günstig bei Amazon, habe ich gerade gesehen, also wer da mal reinschauen will, für unter 10 Euro zu haben, gerade für Menschen, die quasi betroffen sind oder wenn jemand ein schönes Geschenk sucht.
Speaker: Was ist so, das haben ja bestimmt hunderte, tausende gelesen, dieses Buch, was für ein Feedback bekommst du immer wieder, was Menschen am meisten in diesem Buch ja quasi sich positiv dargestellt haben?
Speaker: Am Ende sagen mir alle, ich finde endlich die Antworten auf Fragen, die ich nirgendwo anders gefunden habe.
Speaker: Und genau deswegen habe ich dieses Buch geschrieben, weil das Buch ist so knallehrlich aus meiner Sicht geschrieben, aber mit Experten, die ich ja in meinem Umfeld hatte, also von dem Sporttrainer bis zum Onkologen, aber auch tatsächlich ganz viele andere, natürlich auch spiritueller Hinsicht.
Speaker: Es geht wirklich um diesen Rundumschlag.
Speaker: Was kann ich für mich tun, wenn ich Krebs habe?
Speaker: Jeder muss sich das raussuchen, was für ihn am Ende passt, aber ich war wirklich so ehrlich und habe gesagt, was passiert denn eigentlich alles mit dem Körper?
Speaker: Also beispielsweise wissen viele nicht, eine Chemotherapie katapultiert dich von heute auf morgen in die Wechseljahre, morgen rein stolpert.
Speaker: Also du hast ja nie aufgegeben, du hast es besiegt.
Speaker: Du hast jetzt zwei Chemotherapien hinter dir, deine Brust musste nicht abgenommen werden und du hast ja auch, du erwähnst ja auch, dass du zwei Kinder hast.
Speaker: Das heißt, in dieser Zeit muss es ja schon richtig heftig gewesen sein, auch noch von deinem Mann getrennt, die Kinder hauptsächlich bei dir wahrscheinlich.
Speaker: Was hast du dir in so wirklich schwierigen Momenten
Speaker: Wie hast du dich da rausgezogen?
Speaker: Weil ich kann mir vorstellen, dass es sehr viele Menschen da draußen gibt, die sagen, hey, jetzt reicht es mir, aber ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr.
Speaker: Was ist in dem Moment dein Zaubertrank?
Speaker: Es gab viele solcher Momente und vor allen Dingen in dieser langen Phase, wo es dir körperlich so schlecht geht.
Speaker: Aber ich habe mir immer so ein Bild gelegt,
Speaker: ... und habe mich da so gesehen...... wo ich gesagt habe...... wenn ich all den Mist hier durch habe...... möchte ich im Urlaub sein...... mit meiner besten Freundin...... und meinen Kindern...... und ihren Kindern...... und möchte es einfach...... total schön haben...... also einfach nur schön...... ich habe mich da am Meer gesehen...... ich habe mich da mit meinen Kindern gesehen...... ich habe mich da in...... also das waren wirklich Bilder...... die ich mir immer wieder...... vor meinem inneren Auge...... so ausgemalt habe...
Speaker: Und was soll ich dir sagen, als ich irgendwann so ungefähr wusste, dann und dann endet das, habe ich mir diesen Urlaub gebucht, mit meinen Freundinnen.
Speaker: Und ich bin in diesen Urlaub auch geflogen.
Speaker: Und das hat mich echt so ein bisschen, ich will nicht sagen am Leben erhalten, das wäre jetzt zu viel des Guten, aber es hat mich bei der Stange gehalten.
Speaker: Immer wenn ich den totalen Downer hatte, dann habe ich mir wieder so ein bisschen dieses Bild vor mein inneres Auge geholt, habe gesagt, okay, jetzt hat es ja gerade minus zwei Grad, aber in so und so vielen Monaten ist
Speaker: sitzt du in der griechischen Sonne, deine Kinder sind happy, du wirst irgendwie fröhlich sein und wirst eine ganz tolle Zeit mit deinen Freundinnen haben.
Speaker: Genau so war es.
Speaker: Ja, echt toll.
Speaker: Also am Ende ist es so ein Ziel, was man sich einfach vornehmen sollte.
Speaker: Das muss jetzt nicht der Urlaub sein, das kann auch sein, dass man sagt, ich möchte dann und dann wieder so und so viele Kilometer joggen können oder ich möchte dann meine Eltern in einer anderen Stadt besuchen oder also etwas, worauf man sich freut.
Speaker: Ja, ich denke, das ist ja allgemeingültig.
Speaker: Lebt jemand so in sein Leben herein und hat den Fokus hauptsächlich so, hoffentlich kriege ich wieder den Arbeitstag rum und hoffentlich ist bald Freitag wieder Wochenende und so weiter, dann würde da ja sowas eben auch helfen.
Speaker: Einfach eine Mission, eine Vision zu haben und wenn es nicht für dich ist, dann vielleicht für die Kinder oder für die Natur oder für jemanden da draußen.
Speaker: Ich meine, wir müssen ja nicht immer nur an uns denken.
Speaker: Und ich finde, das machst du ganz toll.
Speaker: Du hast ja neben deinem Job als Moderatorin im Fernsehen ja eben jetzt eben auch diesen Channel gegründet, um einfach anderen Frauen auch Mut zu machen und anderen Frauen zu stärken.
Speaker: Bist für die da.
Speaker: Erzähl uns doch ein bisschen, was da vielleicht auch Frauen schon erlebt haben mit dir gemeinsam,
Speaker: vielleicht so ein, zwei schöne Storys und auch, ob es da überhaupt noch eine Möglichkeit gibt, mitzumachen, ne, liebe Tanja?
Speaker: Ja, also ich habe tatsächlich vor einem Jahr angefangen oder vor über einem Jahr sogar schon fast ein, ein Vierteljahren regelmäßig kleine Frauennetzwerk-Dinner zu veranstalten, wo aber nur zehn Frauen zusammengekommen sind.
Speaker: Und was passiert, wenn zehn Frauen, die wirklich ihr Herz am rechten Fleck haben, aus unterschiedlichsten Branchen, unterschiedlichsten Alters zusammengewürfelt werden und jede die Möglichkeit hat, sich vorzustellen und ein bisschen was von sich preiszugeben?
Speaker: Die Energie am Ende dieses Abends ist so unglaublich, dass wir alle das Gefühl hatten, wir sind zwar wie Fremde reingegangen, wir gehen aber wie Freundinnen wieder raus.
Speaker: Dazu habe ich natürlich eine Vernetzung in Online-Form.
Speaker: Und ich kann dir sagen, da ist schon so viel passiert in diesen ganzen, also über einem Jahr, dass sich berufliche Dinge ergeben haben von zwei Frauen.
Speaker: Also ich nenne jetzt mal ein Beispiel.
Speaker: Es gab zwei Ärztinnen,
Speaker: die sich also aus unterschiedlichen Branchen sozusagen, die sich total ergänzt haben, weil die eine ist wirklich Gynäkologin, die andere ist Ernährungsexpertin und die haben sich dann an meinem Abend kennengelernt und haben gesagt, genau so eine wie dich habe ich immer gesucht, wo ich meine Frauen hinschicken kann und umgekehrt, ja.
Speaker: als ein Beispiel.
Speaker: Und dann habe ich aber irgendwann gemerkt, okay, es reicht fast gar nicht mehr, nur Leute jetzt zusammenzubringen mit kleinen Dintern, sondern das habe ich jetzt auf eine Online-Variante ausgebaut und hatte jetzt gerade auch meinen großen Launch.
Speaker: Das heißt, ich habe ein großes Portal, wo ich mich natürlich
Speaker: all den Coachings, die Frauen brauchen, all das, was ich jetzt über ein Jahr gehört habe, wo Frauen sagen, das müsste es geben, das müsste es geben, das habe ich jetzt auf diesem Portal vereint, habe viele von meinen Kolleginnen, anderen Coaches mir an die Seite geholt und es wird jetzt also quasi ab sofort monatlich ein Online-Coaching geben zu den verschiedensten Themen wie
Speaker: Finanzen für Frauen, Burnout-Prävention, Ernährungsimpulse, Fühlen für Erwachsene, Resilienztraining, Leadership-Qualitäten für Frauen, Styling, um immer im Beruf Erfolg zu haben.
Speaker: Also von bis ist eigentlich alles dabei, was wir Frauen so gebrauchen können, von Frauen für Frauen.
Speaker: Plus natürlich die Vernetzungsmöglichkeiten und dann wird es immer wieder auch mal kleine, feine Events geben, weil mir geht es gar nicht darum, auf Masse zu gehen, sondern ich möchte den Frauen qualitativen Input geben, die Möglichkeit, sich zu vernetzen, weil wirklich nur wer in einem Netzwerk ist, der wird auch getragen und der kriegt auch diesen Support und daran natürlich am Ende auch zu wachsen.
Speaker: Ja, finde ich ganz toll.
Speaker: Danke, dass du es machst.
Speaker: Wir verlinken natürlich die entsprechende Webseite hier unten und da können sich Frauen ja bei dir mehr oder weniger melden oder bewerben.
Speaker: Und ich habe mir das mal durchgelesen, was du da alles anbietest und vor allem bietest.
Speaker: Das ist ja wirklich fantastisch und du greifst natürlich eben selber auf dein Netzwerk zurück und jeder hat so seine Expertise und die geben wir untereinander weiter und so funktioniert da letztlich eben auch eine gesunde Gesellschaft.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und genauso sehe ich das nämlich auch.
Speaker: Wenn wir selber so positiv mit uns im Kleinen sind, dann ist das nämlich auch schon der erste positive Beitrag für eine bessere, größere Gesellschaft.
Speaker: Und ich versuche das wirklich für eine kleine Aufwandsentschädigung von 240 Euro anzubieten, was letztlich zwei Kaffee im Monat sind.
Speaker: Weil ich sage, okay, ich versuche das jetzt erstmal.
Speaker: Die Coaches gehen mit ihrer Gage runter.
Speaker: Ich will mich daran gar nicht bereichern, sondern ich möchte den Frauen eine Plattform bieten,
Speaker: wo sie wachsen können und wo sie gesund sein können und sich stärken.
Speaker: Das ist mir halt wirklich wichtig nach meiner Geschichte, die ich hatte.
Speaker: Ich hätte mir sowas immer gewünscht damals und das gab es eben nicht.
Speaker: Und deswegen habe ich gesagt, dann mache ich das jetzt selber.
Speaker: Ja, finde ich krass.
Speaker: Also der Preis ist ja wirklich unschlagbar, hätte ich jetzt nicht gedacht.
Speaker: Also vielen lieben Dank, dass du das machst.
Speaker: Du hast ja durchaus, könntest du auf jeden Fall mehr verlangen.
Speaker: Du bist ja nicht nur professionelle Moderatorin, du gibst ja eben auch Coachings, Medientrainings und systemische Coachings auch.
Speaker: Also du bist ja wirklich sehr, sehr stark ausgebildet, bist erfolgreiche Buchautorin.
Speaker: Also, du hast ja fast alles, was man sich erträumen kann, auch als Frau und dementsprechend wunderbar, dass du das weitergibst und vielen lieben Dank, dass du auch hier im Interview dir Zeit genommen hast.
Speaker: Also, finde ich wirklich fantastisch.
Speaker: Sehr, sehr gerne.
Speaker: Und ich wollte noch eine Sache sagen, also gerade auch zum Thema Brustkrebs.
Speaker: Wer zum Beispiel Anleitungen braucht, wie man sich abtastet, weil das ist ja auch ein ganz wichtiges Thema, das haben wir selber in der Hand.
Speaker: Ich habe meinen Brustkrebs damals selber entdeckt, ja.
Speaker: Findet auf der Seite von Pink Ribbon,
Speaker: beispielsweise ganz tolle Anleitungen.
Speaker: Also im Netz gibt es dazu etwas, das sollte jede Frau mindestens einmal im Monat machen.
Speaker: Also Vorsorge ist das A und O. Und übrigens auch Männer, die hier zuhören.
Speaker: Ich weiß, eine Prostata-Vorsorge ist vielleicht nicht das Tollste.
Speaker: Aber jetzt frage ich dich mal, warst du schon bei einer, Christian?
Speaker: Ja, da erwischt du mich natürlich auf dem falschen Fuß.
Speaker: Von der Krankenkasse kriege ich natürlich sogar das gesponsert von meiner privaten, aber natürlich war ich nicht da.
Speaker: Also vielen Dank für die Gemeinde.
Speaker: Ich denke, nach diesem Gespräch wirst du den Termin haben, oder?
Speaker: Ja, Tanja, ich verpflichte mich hierzu.
Speaker: Siehst du, jeden, den ich hier einhole, der ist, das ist super.
Speaker: Vorsorge ist besser als Nachsorge.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Vielen lieben Dank, dass du mich auch auf den richtigen Weg bringst.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ja, also wie gesagt, du findest alle Links zu lieben Tanja hier unten drunter verlinkt.
Speaker: Ich glaube, für den Preis in deinem Channel kann nichts verkehrt laufen und so eine tolle Energie, die du ja schon mitbringst.
Speaker: Alleine diese 35 Minuten Interview haben sich ja schon gelohnt.
Speaker: Davon hätte ich schon
Speaker: Dafür hätte ich schon 240 Euro hingeblättert.
Speaker: Also von daher, vielen lieben Dank.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.
Speaker: Übrigens noch kleiner Reminder von mir.
Speaker: Brokkolisprossen wurden an einer Universität in Amerika als einer der wirksamsten Mittel, nämlich das Mittel Sulforafan, gegen Krebs und für die Krebsvorsorge ermittelt.
Speaker: Also von daher schadet wahrscheinlich nicht, wenn du das auch in deine Ernährung integrierst.
Speaker: Habe ich ganz viel.
Speaker: Dann bis ganz bald, deine Tanja und dir Christian.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






