Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Frauen in Gefahr: DAS zerfrisst Deine Knochen? | Kyra Kauffmann #1253

Higher Health Podcast
Higher Health Podcast

382 plays · Oct 23, 2025

In diesem Interview diskutieren Kyra und mr.broccoli über Osteoporose. Kyra erläutert die Bedeutung der Früherkennung und Prävention dieser Volkskrankheit. Es wird auch diskutiert über wichtige Nährstoffe und die richtige Ernährung für Knochengesundheit und Ernährungsempfehlungen zur Stärkung der Knochenstruktur. Kyra erklärt, dass viele Menschen, insbesondere Frauen, nicht genügend Kraftsport betreiben, welches wichtiger ist als nur Wanderungen oder Pilates. Ab 35 Jahre sollten regelmäßig Knochendichtemessungen durchgeführt werden. ✨ Alle erwähnten Nährstoffe (im Interview): Hier klicken [https://www.vegan-athletes.com/naehrstoffe-sofort] *  ✨ Vitamin D und Omega-3 zum besten Preis-Leistungsverhältnis mit CODE: TAN34909 https://www.sunday.de/vitamin-d/ *  ✨ Mehr Infos zu Kyra Kauffmann: Hier klicken [https://www.naturheilkundliche-medizin.de/] &  📷 / die_hormonexperten [https://www.instagram.com/die_hormonexperten] Inhaltsverzeichnis:   00:00 Intro 02:21 Prävention und Vorsorge   06:56 Osteoporose bei Jüngeren   08:24 Hormonelle Einflüsse   10:18 Dexamessung Bedeutung   15:09 Risikofaktoren Osteoporose   17:21 Bewegungsmangel und Ernährung   19:30 Graue Haare 20:56 Mikronährstoffmangel   24:56 Kalzium und Knochen   27:38 Magnesium und Kofaktoren   30:25 Kollagenbildung   33:29 Aminosäurenmangel   35:37 Kraftsport und Prävention ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die  Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Es ist eine Krankheit, die kommt nicht von heute auf morgen, sondern die sieht schleichend, baut sie sich auf.

Speaker: Was verhinderbar wäre, genauso wie Alzheimer, ja, anderes Thema, aber auch ein Knochenabbau fängt nicht mit 75 plötzlich an, das fängt mit 35 an.

Speaker: Ja, wir haben 70.000 Neuerkrankungen an Brustkrebs dieses Jahr und da kann man einfach mal gegenüberstellen, wie viele Neuerkrankungen werden.

Speaker: haben auch eine potenziell tödliche Erkrankung und da wird nicht hingeguckt.

Speaker: Und diese Leistung, diese DEXA-Messung ist aus dem Kassenkatalog für eine normale, gesunde Frau rausgenommen.

Speaker: Das ist ein Skandal.

Speaker: Die WHO geht davon aus, dass sich die Anzahl der Knochenbrüche durch eben diesen Verfall bis 2050 weltweit vervierfachen wird.

Speaker: Ab einem bestimmten Alter, wenn man dann zum Erliegen kommt, der typische Oberschenkel-Halsbruch ist das klassische Beispiel, ist es auch so, dass die Hälfte der Patienten sich eben nicht mehr erholen.

Speaker: Das sind einfach Dinge, die die Lebensqualität so einschränken, wo ich sage, das muss alles, wie gesagt, nicht sein, wenn die Patienten aufgeklärt sind.

Speaker: Übrigens die jüngste Patientin in meiner Praxis war 42.

Speaker: Man macht einen Hausarzt einen Magnesiumstatus zum Beispiel.

Speaker: Wird nicht gemacht.

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Und ich kann das auch wirklich sagen, ich war jetzt in vielen Krankenhäusern, viel hospitiert und ich habe kein einziges Mal gesehen, dass irgendjemand mal Magnesium gemessen hätte.

Speaker: Dieser Östrogenverlust, ich meine rein evolutionstechnisch, waren wir vor 150 Jahren mit 50 alle tot.

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien und Gleichschaltung in Verbindung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Heute sprechen wir über die unterschätzte Volkskrankheit.

Speaker: Wusstest du, dass es circa 2300 Knochenbrüche jeden Tag gibt und das alleine nur in Deutschland?

Speaker: Und jetzt kommt es.

Speaker: Es leiden über 6 Millionen Menschen darunter.

Speaker: Also du kannst dir vorstellen, dass das etwas ist, was wahrscheinlich stört,

Speaker: statistisch gesehen auch dich betreffen wird.

Speaker: Und jetzt kommt das krasse wahrscheinlich, dich schon auch betrifft, denn es ist eine Krankheit, die kommt nicht von heute auf morgen, sondern die sieht schleichend, baut sie sich auf über Jahre.

Speaker: Und heute erfährst du von der ganz besonderen Heilpraktikerin und Baldärztin Kürra Kaufmann, die seit über 20 Jahren in eigener Praxis lehrt, wie du das kennst.

Speaker: vermeiden kannst und vor allem natürlich eben auch rausfinden kannst, bist du da gegebenenfalls gefährdet.

Speaker: Liebe Kyra, schön, dass du da bist.

Speaker: Ich hoffe, du hast keinen Knochenbruch und bist auch weit weg von der Osteoporose.

Speaker: Genau, weder noch.

Speaker: Und ja, weit weg von der Osteoporose sage ich gleich noch was zu.

Speaker: Ich bin ja jetzt im besten Alter.

Speaker: Ich bin Mitte 50.

Speaker: Und auch da denken ja viele noch, Mensch, das Thema Osteoporose, das kriegt eine Apothekenrundschau, das ist nicht meins.

Speaker: Das schieben wir mal so ins

Speaker: Ü70 Alter, nein, habe ich auch lange gedacht.

Speaker: Und wenn man sich wirklich mit den nackten Zahlen beschäftigt zur Osteoporose, dann schlackern einem die Ohren.

Speaker: Und diese Knochenbruchzahlen, die genannt wurden, sind erstens die wirklich nachgewiesenen und die nur auf osteoporosebedingte Knochenbrüche zurückzuführen sind.

Speaker: Wir haben Schätzungen, dass wir wahrscheinlich jetzt im Jahr 25 bei einer Million Knochenbrüche im Jahr in Deutschland sind.

Speaker: Osteoporose bedingt, also nicht der Schulunfall, mein Sohn hat sich schon zweimal den Arm gebrochen beim Fußball und so weiter, das ist da nicht mit eingerechnet, sondern wirkt krankheitsbedingt.

Speaker: Wer geht zur Osteoporose, Prophylaxe bzw.

Speaker: Früherkennung?

Speaker: Passt niemand, es gibt sie nicht.

Speaker: Es gibt sie nicht, kaum ein Hausarzt.

Speaker: Man überlegt sich ja, wo wäre das Thema gut angesiedelt.

Speaker: Kaum ein Hausarzt, der eine oder andere geht vielleicht zum Check-up 35 alle zwei Jahre, sagt dann mal, Mensch, Frau XY, gibt es in Ihrer Familie Osteoporose?

Speaker: Wie sieht es denn aus mit Vitamin D, mit Bewegung etc.

Speaker: etc.

Speaker: und kennen Sie Ihre Knochendichte?

Speaker: Und dann wird jeder sagen, nein, mein Hausarzt hat mich da noch nie darauf angesprochen.

Speaker: Und der Gynäkologe?

Speaker: Ja, der auch noch nicht.

Speaker: Normaler Kassenarzt, aus wem Grund auch immer,

Speaker: fängt diese Patienten nicht auf, um einfach mal zu sagen, wir wollen eben nicht diese hohen Fälle.

Speaker: Osteoporose ist zu 100 Prozent vermeidbar, wenn man sie früh erkennt.

Speaker: Und deswegen reden wir heute darüber.

Speaker: Und ich rede mich schon wieder so inhaltlich auf, weil ich denke, das ist so ein Thema, wo viele weghören, auch viele Männer übrigens, das betrifft Männer auch, also nicht nur Frauen, aber Frauen viel mehr.

Speaker: Und es ist ein Thema, was verhinderbar wäre, genauso wie Alzheimer.

Speaker: Ein anderes Thema, aber auch ein Knochenabbau fängt nicht mit 75 plötzlich an, das fängt mit 35 an oder vielleicht sogar mit 30,5.

Speaker: Mit 30 haben wir unseren Peak der Knochenmasse und ab geht es bei jedem bergab.

Speaker: Also bei dir noch nicht, du bist auch kein 30, aber ich sage jetzt so bei jedem, der, ich bin jetzt auch schon länger 30,

Speaker: Da kann man ausrechnen, wo man dann mit Mitte 50 steht.

Speaker: Und ich habe das auch gemacht.

Speaker: Und ich sage das jedem von meinen Patienten ab Mitte 40.

Speaker: Lasst doch mal eure Knochendichte messen.

Speaker: Also wir kommen auf jeden Fall dazu, welche Marke wir da messen sollten.

Speaker: Aber ganz prekär ist natürlich die Lage.

Speaker: Es gibt ja sogar jetzt mittlerweile einen Weltosteoporosetag.

Speaker: Stimmt wie es ist.

Speaker: Denn die WHO geht davon aus, dass sich die Anzahl der Knochenbrüche durch eben diesen Verfall bis 2050 weltweit vervierfachen wird.

Speaker: Also jetzt schon pro Tag 2300.

Speaker: aufgrund Osteoporose und in 2050 vervierfacht.

Speaker: Besonders schlimm trifft es ja meistens dann Frauen ab 50 und besonders schlimm trifft es ja dann Menschen, die, sage ich mal, sich im etwas höheren Alter ab 70, 80 dann so einen Knochenbruch zuziehen und dann wird es ja sogar lebensgefährlich.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Genau, und ab einem bestimmten Alter, wenn man dann zum Erliegen kommt, der typische Oberschenkel-Halsbruch ist das klassische Beispiel, ist es auch so, dass die Hälfte der Patienten sich eben nicht mehr erholen.

Speaker: Und das ist halt, die Knochen sind so vernachlässigt und im ganzen Setting von Prävention und Früherkennung und was es da alles gibt, spielt unsere tragende Substanz, unsere Knochen spielen überhaupt keine Rolle, wirklich.

Speaker: Wahrscheinlich auch aus finanziellen Gründen, was natürlich viel zu kurz gedacht ist.

Speaker: Wenn man sich die Berge an Kranken anguckt, die auch uns zurollen, hat natürlich auch was mit der Überalterung unserer gesamten Gesellschaft zu tun.

Speaker: Wir werden immer älter, aber eben nicht älter gesünder, sondern älter und dabei kränker.

Speaker: Und das sind einfach Dinge, die die Lebensqualität so einschränken, wo ich sage, das muss alles, wie gesagt, nicht sein, wenn die Patienten aufgeklärt sind.

Speaker: Und deine Zuhörer sind ja

Speaker: Menschen, die sich für Gesundheit interessieren und deswegen freue ich mich, dass ich das heute mal hier anbringen darf.

Speaker: Auch wenn es ein bisschen altbacken klingt, aber nein.

Speaker: Übrigens die jüngste Osteoporose-Patientin in meiner Praxis war 42.

Speaker: Was ist da passiert?

Speaker: Die kam eigentlich zu mir in die Praxis, weil sie per Zufall, was heißt per Zufall, die hat Sport gemacht und dann brach ein Knochen im vorderen Bein und im Knöchelbereich und dann hat man gesagt, Mensch, warum?

Speaker: Das war ja jetzt eigentlich gar kein Grund, da war keine hohe Belastung auf dem Knochen, dass da jetzt ein Bruch stattfinden musste.

Speaker: Da hat man eben geguckt und hat man festgestellt, die hat eine Manifeste aus Döpgrose.

Speaker: Die war sportlich, die war schlank, die war noch nicht in den Wechseljahren, wo man sagen konnte, naja,

Speaker: die Frau nach den Wechseljahren und so weiter.

Speaker: Nee, war alles nicht der Fall und trotzdem Osteoporose.

Speaker: Und dann muss man eben auch tiefer gucken und sagen, es gibt ein Riesenspektrum an Risikofaktoren, warum Menschen der eine Osteoporose früher entwickelt als der andere.

Speaker: Man kann sagen, fast jede Frau über 65 hat Osteoporose, jede zweite viel mehr, Entschuldigung.

Speaker: Das heißt, es sind tendenziell, je älter wir werden, desto höher steigt auch die Gefahr, dass wir sowas entwickeln.

Speaker: Und es gibt aber eben auch Frauen, die ganz früh schon mit einer Osteoporose anfangen, vor allen Dingen die vielleicht auch früh in die Wechseljahre kommen, werden da zum Beispiel betroffen.

Speaker: Also ich sage immer, liebe Frauen, pflegt, auch wenn es lästig ist, pflegt euren Zyklus.

Speaker: Versucht den möglichst lange über das 50.

Speaker: Lebensjahr zu behalten.

Speaker: Man kann da viel machen.

Speaker: Anderes Thema, dass man eben nicht früh in die Wechseljahre kommt oder sogar erst schon mit Anfang 40 in die Wechseljahre.

Speaker: Wir brauchen unsere Eierstöcke für die Knochen.

Speaker: Und die Männer brauchen die Hoden.

Speaker: Also es ist ein hormonelles Thema, es ist ein Umweltthema, es ist ein Thema ein bisschen auch von der Genetik, es ist ein Thema von Bewegungsmangel, von ganz viel Mikronährstoffmangel, was wir heute trotz Überangebot im Supermarkt doch alle haben.

Speaker: Ja, lass uns da gerne auf die Lösungen draufgehen.

Speaker: Du hast aber auch was Tolles mitgebracht.

Speaker: Ich teile es mal gerade, um dir die Arbeit hier so ein bisschen zu erleichtern.

Speaker: Also hier sehen wir ja schon, dass quasi der Anstieg, ja, das sein wird, 16,4 Prozent noch mal mehr im Gegensatz zu 2019.

Speaker: Das ist ja schon Wahnsinn, auch was das Gesundheitswesen kostet.

Speaker: Das ist hier mit einer Statista-

Speaker: Quelle sehr, sehr gut belegt und du sagst ja eben auch, Früherkennung ist sehr, sehr wichtig und da kommt diese DXA-Messung ins Spiel.

Speaker: Erzähl uns doch da mal ein bisschen was davon, wo kann ich das machen und wie kann ich dann die Ergebnisse lesen?

Speaker: Genau, also die einzige Möglichkeit, um wirklich zu wissen, wie dicht ist mein Knochen noch, ist eine sogenannte DXA-Messung, kann man auch sagen.

Speaker: Das ist eine sehr, sehr niedrig dosierte Röntgenmessung.

Speaker: Also nicht erschreckend, sondern Röntgen, Röntgen.

Speaker: Also das ist nicht vergleichbar mit einem Flug von hier nach Malle, sondern viel weniger von der Belastung.

Speaker: Und es ist eine sehr schnelle Untersuchung.

Speaker: Zehn Minuten dauert das ungefähr.

Speaker: Die Fachkraft, die das durchführt, bleibt sogar im Raum.

Speaker: Weil viele sagen, ich gehe zu keiner anderen Untersuchung.

Speaker: Aber es geht wirklich darum, dass man wirklich einfach mal einen Blick auf die Knochen wirft.

Speaker: Ich sage mal so Baseline, so mit Mitte 40.

Speaker: Das empfehle ich jedem, vor allem jeder Frau, um einfach mal zu gucken, wie sieht es da aus.

Speaker: Und da kommen viele zurück und sagen, oh, ich habe schon die Vorschufe der Osteoporose, die Osteopenie.

Speaker: Weil wir können, oder sagen wir mal so, die Dexamessung, die Idee dahinter ist, dass man guckt, wie dicht ist der Knochen im Vergleich zu einem Knochen einer Frau in dem Alter in der Gesamtheit, beziehungsweise bei einer Frau mit 30.

Speaker: Mit 30 sind unsere Knochen optimal.

Speaker: Die werden nie wieder so schön wie mit 30.

Speaker: Ab dann ist alles den Bach runter.

Speaker: Das ist natürliche Alterung.

Speaker: Damit können wir ja umgehen.

Speaker: Und das ist einfach so,

Speaker: Aber das ist wirklich unser Peak.

Speaker: Dieser Peak Bone Mass, wie man hier noch sieht, ist also mit ungefähr 30 erreicht.

Speaker: Und dann sieht man, dass das ungefähr bis 40 auf einem Niveau bleibt, so ein Status Idem, wo es dann aber irgendwann bei Frauen relativ schnell abrutscht.

Speaker: Und vor allen Dingen bei Frauen dann, wenn ein wichtiger Faktor, das Östrogen, nicht mehr vorhanden ist.

Speaker: Und das führt bei einer Frau zu diesem rapiden Abfall.

Speaker: Beim Mann auch leicht.

Speaker: Man sieht ja auch, es wird nicht besser mit der Zeit, aber eben nicht so steil.

Speaker: Ist das beim Mann weniger, weil er die Wechseljahre nicht in dem Maße bekommt wie die Frau?

Speaker: Oder...

Speaker: Weil der männliche Knochen anders tickt als der weibliche, sage ich mal, das stimmt nicht.

Speaker: Jeder Osteologe wird jetzt sagen, was erzählt die da, aber weil der Mann eben nicht diesen rapiden Abfall des Hormonhaushalts hat wie wir, also wer schon mal in den Wechseljahren war als Frau, weiß das, was das überhaupt mit einem macht.

Speaker: Also es geht ja nicht nur um die Knochen, bei den Knochen merken wir es nicht so.

Speaker: aber Stimmungsschwankungen, Haarverlust, Haut und so weiter.

Speaker: Also die Wechseljahre machen mit dem gesamten Organismus was.

Speaker: Und bei Frauen ist es halt das entsprechende Östradiol, das Östrogen, was eben dann nicht mehr zur Verfügung steht, was aber ganz wichtig ist zum Knochenerhalt.

Speaker: Und aus dem Grunde bin ich einfach auch, bis auf wenige Ausnahmen, eine totale Verfechterung für eine bioidentische Hormontherapie.

Speaker: Weil wir haben alle die Chance, heute vielleicht 90 zu werden,

Speaker: Aber das bringt uns nichts, wenn wir 90 oder mit 70 im Rollstuhl sind, wegen mehrfacher Knochenbrüche, die nicht mehr heilen oder dann eben an den Folgen eines Oberschenkel-Halsbruchs sterben.

Speaker: Und dieser Östrogenverlust, ich meine, rein evolutionstechnisch waren wir vor 150 Jahren mit 50 alle tot.

Speaker: Wir Frauen.

Speaker: Da gibt es genug Statistiken zu.

Speaker: Also die Frau von 1850, die war vom Durchschnittsalter mit 50, war die erledigt.

Speaker: Entweder

Speaker: beim zwölften Kind verblutet oder Infektionskrankheiten, Syphilis, Tuberkulose.

Speaker: Dass wir jetzt so alt werden können, ist ein Privileg, muss man ganz klar sagen.

Speaker: Aber eben die Evolution kommt nicht so nach.

Speaker: Und die Knochen, bei dem einen ist es halt so, der hat eben nicht diesen totalen Abfall.

Speaker: Und bei dem einen ist es auch so, bei der einen ist es so, die ist mit 42 in Wechseljahren und die anderen mit 57 noch nicht.

Speaker: Also das sind alles Aspekte, die man berücksichtigen muss.

Speaker: Nur was eben gar nicht berücksichtigt wird im Moment, dass man überhaupt hinguckt,

Speaker: Das wäre so, als würde man den häufigsten Krebs der Frau einfach ignorieren und niemanden untersuchen.

Speaker: Niemanden zum Abtasten schicken oder zum Ultraschall.

Speaker: Mammografie ist ja nochmal ein anderes Thema.

Speaker: Aber dass man sagt, okay, das gibt es gar nicht.

Speaker: Wir haben 70.000 Neuerkrankungen an Brustkrebs dieses Jahr.

Speaker: Und da kann man einfach mal gegenüberstellen, wie viele Neuerkrankungen wir an Osteoporose haben.

Speaker: auch eine potenziell tödliche Erkrankung.

Speaker: Und da wird nicht hingeguckt.

Speaker: Und diese Leistung, die wir gerade besprochen haben, diese Selbstzahlerleistung, diese DEXA-Messung, ist aus dem Kassenkatalog für eine normale, gesunde Frau rausgenommen.

Speaker: Das ist ein Skandal.

Speaker: Das muss jeder selber zahlen.

Speaker: Das sind 70 Euro.

Speaker: Die hat nicht jeder einfach mal so zur Verfügung.

Speaker: Und das muss sich ändern.

Speaker: Das muss sich einfach ändern.

Speaker: Das ist ein Skandal.

Speaker: Es gibt für Frauen, die bestimmte Vorerkrankungen haben, die Rheuma, die müssen regelmäßig Kortison einnehmen und sind dadurch schon gefährdet, früh eine Osteoporose zu entwickeln.

Speaker: Die kommen früher in eine Untersuchung.

Speaker: Aber sonst bekommt erst jemand eine Dexamessung, der schon eine Osteoporose hat.

Speaker: Und das ist ja ein, also da fühle ich mich veräppelt, muss ich ganz ehrlich sagen, es ist ein Hohn, weil letztendlich eine Osteoporose sich aus einer Osteopenie, aus der Vorstufe entwickelt.

Speaker: Das weiß man und das ist ein Prozess von mehreren Jahren.

Speaker: Und wenn ich weiß, ich habe eine Frau, die hat eine Osteopenie, die hat eine Vorstufe.

Speaker: Und diese Vorstufen beginnen so in meinem Alter, so mit 50, 51, Mitte 50.

Speaker: Da muss ich dieser Frau sagen, Mensch, du musst jetzt so viel tun, dass das auf dem Level bleibt und nicht weiter abnimmt.

Speaker: Und da müssen wir die Frauen abholen, an die Hand nehmen und denen Informationen geben.

Speaker: Ja, vor allem, ich meine, hier kann sich ja jeder aufgrund deiner tollen Präsentation mal so ein bisschen ein Bild machen, was könnten Symptome sein oder auch Risikofaktoren sein.

Speaker: Also klar, wenn schon Knochenbrüche da sind oder wenn ich definitiv da eben auch so ein bisschen fragil bin, chronische Schmerzen habend, Rundrücken, schreibst du dann eben auch vorgewölbter Unterbauch.

Speaker: Ich denke mal, das haben auch sehr, sehr viele Menschen.

Speaker: Und hier... Das ist sofort gestritten.

Speaker: Frühstärkung macht keine Beschwerden, wie so oft.

Speaker: Das merkt man lange nicht, bis der Knochen in sich zusammenbricht.

Speaker: Das sind diese Knochenbällchen.

Speaker: Man sieht das ganz schön auf der Folie 19.

Speaker: Vielleicht können wir die gerade mal einblenden.

Speaker: Da kannst du draufklicken.

Speaker: Geh mal unterhalb des Bildes.

Speaker: Das sind die Knochenbällchen.

Speaker: Nee, auf der Seite 19.

Speaker: Warte mal.

Speaker: Genau, und da müsste jetzt ein Pfeil erscheinen.

Speaker: Erscheint bei dir nicht.

Speaker: Ah, nee, ich habe nur ein PDF.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Egal.

Speaker: Man kann es sich vielleicht trotzdem vorstellen.

Speaker: Das ist die Struktur des Knochens.

Speaker: Der Knochen ist ja nicht eine Masse.

Speaker: Genau, so kann man es auch nochmal sehen.

Speaker: Das ist ja ein sprunghöser Knochen, also ein kompakter sprunghöser Knochen.

Speaker: Das sind verschiedene Teile des gesamten Knochens.

Speaker: Und was man da in der Mitte sieht, was so aussieht wie so Bienenwaben, das bricht irgendwann.

Speaker: Und das

Speaker: diese Knochenbällchen, die brechen zusammen.

Speaker: Und ein Knochen, wissen auch viele nicht, ist ja nicht Todesgebilde, sondern ein Knochen erneuert sich täglich, genauso wie eine Nierenzelle, eine Leberzelle.

Speaker: Und wir haben Knochenaufbauende Zellen und wir haben Knochenabbauende Zellen.

Speaker: Also die Osteoblasten, kann man sich merken, das sind die Bauer,

Speaker: Die aufbauen und die Osteoklasten, das sind die, die abbauen.

Speaker: Und das muss sich in der Balance halten.

Speaker: Und die brauchen Nährstoffe, die Osteoklasten, damit die überhaupt ihren Job machen können.

Speaker: Und man sieht ja, der Knochen ist auch mit Nährstoffen versorgt.

Speaker: Durch die Haberschen Kanäle und durch die Volkmatschen Kanäle.

Speaker: Das wird alles über die Knochenhaut, über das Periost gesteuert.

Speaker: Also Knochen sind eigene Organe, die links liegen gelassen werden.

Speaker: Von der Medizin.

Speaker: Ja, ich finde es krass, weil wenn ich mir jetzt mal hier so diese Risikofaktoren anschaue, dann wird sich da jeder fast mal zumindest bei ein, zwei Risikofaktoren wiederfinden.

Speaker: Also nehmen wir an, ich würde jetzt ab und zu mal eine rauchen.

Speaker: Bin schon ab 45 und wenn ich dem ja quasi dem Volk angehöre, wie es die meisten machen, bewege ich mich auch noch wenig.

Speaker: bin ich ungefähr so quasi vollschlank mehr und bin noch wenig an der Sonne, also habe wahrscheinlich auch einen Vitamin-D-Mangel und grünes Gemüse mit K2 und so weiter essen sowieso die wenigsten.

Speaker: Also es gibt schon sehr, sehr viele Risikofaktoren, die dann in der Summe auch

Speaker: für viele Menschen da reinspielen.

Speaker: Und wenn ich das über Jahre lang ansammle, da kann sich jeder vorstellen, dass so ein Knochen einfach immer fragiler wird und dann, wie du sagst, eben die Osteopose schon eigentlich nicht nur vor der Tür steht, sondern in der Tür schon wartet, bis sie reingelassen wird.

Speaker: Die fällt mir die Tür ins Haus.

Speaker: Also es geht ja gar nicht anders, dass sich da nicht nur andere Organsysteme, wir können uns jetzt einfach nur mal die nächsten vier Stunden über Vitamin D-Mangel unterhalten, ne?

Speaker: Aber das wissen ja auch deine Zuhörer schon alles.

Speaker: Aber nur eine Sache beim Vitamin D. Ich zum Beispiel habe relativ spät herausgefunden durch Genetik, dass ich einen Snip habe.

Speaker: Das heißt, ich brauche, damit überhaupt der Calciumhaushalt super läuft bei mir, das haben übrigens viele, da bin ich jetzt nicht die Einzige,

Speaker: viel, viel mehr Vitamin D. Also ich gucke, dass mein Vitamin D over the top ist.

Speaker: Also über 100 Nanogramm.

Speaker: Oder wer Millimol rechnet, über 230 Millimol.

Speaker: Wenn ich, wenn mein Hausarzt mir und ich würde einem Hausarzt vertrauen, der sagt,

Speaker: Ach, Sie sind mit 50 gut in der Mitte, bleiben Sie mal dabei.

Speaker: Oder ach ja, jetzt im Sommer können Sie es absetzen.

Speaker: Das ist, ich sage jetzt mal, wenn man das wüsste, würde man sagen, das ist Körperverletzung.

Speaker: Nein, ich brauche top hohe Werte, damit meine Knochen sich weiterhin gut, jetzt mit Mitte 50, wieder aufbauen.

Speaker: Beziehungsweise, dass die Balance stimmt.

Speaker: Und diese Snips, die haben jetzt viel, ich habe den Luxus, dass ich es weiß, diese

Speaker: diese genetischen Marker oder kleinen Veränderungen bei einigen Menschen, die eben viel, viel mehr Vitamin D brauchen für dasselbe Resultat.

Speaker: Oder es gibt Leute, die bauen Vitamin D ratzfatz ab.

Speaker: Ich habe eine Patientin, die braucht jeden Tag 20.000, um ihren Spiegel auf 30 zu halten, weil die eben sehr, sehr schnell Vitamin D abbaut.

Speaker: Und auch das sind Dinge, da wird nicht nachgeguckt.

Speaker: Dann heißt es, naja, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, dann nehmen Sie doch mal die 800 Einheiten Vitamin D.

Speaker: Das gebe ich noch nicht mal zu meinem neunjährigen Sohn.

Speaker: Also so wenig, will ich damit sagen.

Speaker: Oder L-Tiroxin, das ist ja auch ein Unfug, wird ja viel zu häufig verschrieben.

Speaker: Dauertherapie mit L-Tiroxin, weiß man auch, trägt so Osteoporose bei.

Speaker: Menschen mit Dauerkortison-Therapie, Euma zum Beispiel, Asthmatiker,

Speaker: Die wenigsten bekommen gesagt, Mensch, guck wenigstens dann auf dein Vitamin D, dass das super ist.

Speaker: Wird überhaupt nicht darauf geachtet, obwohl es eigentlich von der Wissenschaft ja klar ist.

Speaker: Und das ist ja nichts, was sich jetzt irgendwo in einem, sag ich mal, wissenschaftlichen Nirvana von Heilpraktikern entwickelt hat.

Speaker: Dafür gibt es evidenzbasierte Studien noch und nöcher, die aber ignoriert werden.

Speaker: Und ja, Risikofaktor raufen, okay, gut, da kann man sagen...

Speaker: Das müsste sich rumgesprochen haben und Bewegungsmangel ist halt auch nicht gut für viele Sachen.

Speaker: Aber viele Dinge, wie gesagt, L-Tyroxin, Cortison-Therapie, Vitamin D, Defizite in der Elektrolytversorgung, guckt auch kein Mensch nach.

Speaker: Man macht einen Hausarzt einen Magnesiumstatus zum Beispiel.

Speaker: Wird nicht gemacht.

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Und ich kann das auch wirklich sagen, ich war jetzt in vielen Krankenhäusern, weil ich meine Ausbildung ja mache, zur Ärztin.

Speaker: Ich habe viel hospitiert und ich habe kein einziges Mal gesehen, dass irgendjemand mal Magnesium gemessen hätte.

Speaker: Ich habe das öfters mal angesprochen, dann ist es nur wieso.

Speaker: Ja, voll krass.

Speaker: Also wir leben in dem Setting von funktioneller Medizin, über das, was ich seit 20 Jahren mache, in einem paradiesischen Zustand, was eben über 90 Prozent der Bevölkerung gar nicht zugute kommt.

Speaker: Ja, wirklich krass.

Speaker: Hier sieht man eine Dexamessung von dir, mehr oder weniger, oder?

Speaker: Das war die, ja, das habe ich machen lassen.

Speaker: Da war ich noch nicht verheiratet.

Speaker: Das war, genau, da war ich 45,6. 2017.

Speaker: Ja, ich habe dann später geheiratet, genau.

Speaker: Ich sehe es am Namen, dass ich damals so anders hieß.

Speaker: Aber genau, ich habe da meine Dexamessung das erste Mal machen lassen.

Speaker: Ich habe gesagt, das geht mit gutem Beispiel voran.

Speaker: Und man sieht, das ist noch alles im grünen Bereich gewesen, ja.

Speaker: Aber unten an der Hüfte, im Hüftknochen, ist das auch schon sehr nah am gelben Bereich, ne?

Speaker: Obwohl ich noch nie in meinem Regen geraucht habe, ich keinen Alkohol trinke, ich mich sehr viel bewege.

Speaker: Also ich bin diejenige, die am Wochenende 50 Kilometer Märsche absolviert.

Speaker: Ich mache Kraftsport und ich habe mir nichts vorzuwerfen, sage ich jetzt mal.

Speaker: Nichtsdestotrotz muss ich mehr machen.

Speaker: Ich habe letztes Jahr noch mal eine Dexamisse machen lassen.

Speaker: Das macht man natürlich nicht jedes Jahr.

Speaker: Mit 53 habe ich gesagt, guckst du mal.

Speaker: Da war ich schon noch näher dran am gelben Bereich.

Speaker: Da habe ich gesagt, irgendwann bist du in der Osteopänie, bist du in der Vorstufe.

Speaker: Auch an dir nagt das Alter.

Speaker: Und ja, da sieht man einfach, wenn man diese Zahlen sieht und das motiviert einen ja auch dann irgendwie zu gucken, dass man eben noch mehr macht.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Auch jetzt hier graue Haare.

Speaker: Ich meine, wie viele Leute kenne ich, die haben schon graue Haare.

Speaker: Sind graue Haare auch ein Anzeichen dafür, dass quasi vielleicht auch im Mineralstoffhaushalt oder vor allem im Mikronährstoffhaushalt was nicht stimmt und das natürlich dann eben auch auf die Knochen dann sich negativ auswirkt.

Speaker: Natürlich hat man mit Anfang 50 oder so, ich sehe es ja auch an mir hier oben, ich ergraue auch langsam.

Speaker: Aber wenn man jetzt früher graut, darum geht es mit früher grauten, so mit Anfang 30, sollte man auf jeden Fall mal einen Mineralstatus machen.

Speaker: Man kann auch einen H-Mineralstatus mal machen.

Speaker: Und was bei den Patienten meistens fehlt, ist Zink.

Speaker: Und auch interessanterweise Bohr.

Speaker: Bohr ist auch was ganz, ganz Wichtiges.

Speaker: Das meiste Zink im Körper ist in den Knochen gelagert.

Speaker: Und Zink kennt jeder vom Immunsystem und so weiter richtig.

Speaker: Aber die Knochen brauchen halt auch viel Zink.

Speaker: Und ja, deswegen, da gibt es ein paar Hinweise, ja, also nicht jeder geht direkt zur Dexamessung, auch nicht jeder soll jetzt erschrecken und sagen, oh, ich bin jetzt 32 und alt graue Küche, aber einfach mal hingucken, weil das ist immer ein Hinweis auf Nährstoffdefizite plus meistens einen oxidativen Stress, ne?

Speaker: Hier hast du eine der Lösungen angesprochen, beziehungsweise nicht eine der Lösungen, sondern eben einige der Präventionen, auf die ich achten soll, gerade wenn es um Osteoporose oder vielleicht jetzt eben auch graue Haare geht.

Speaker: Du hast gerade Zink angesprochen und etwa ein Drittel des gesamten Zinkgehalts im Körper befindet sich sogar in den Knochen.

Speaker: Ich glaube, es wird dann nur getoppt von Calcium, oder?

Speaker: Was sich hauptsächlich in den Knochen befindet.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und ich glaube, Calcium wissen die meisten, hier regnet es gerade laut, ich weiß nicht, ob man das, aber so ist das.

Speaker: Calcium wissen ja die meisten, dass das ein Knochen ist.

Speaker: Wir haben ganz viele verschiedene anorganische und organische Substanzen in den Knochen.

Speaker: Und vielleicht gehen wir gerade mal auf die Calciumfolie.

Speaker: Die ist ein bisschen weiter drunter.

Speaker: Genau, 99% des zusammen Calcium ist in den Knochen gespeichert.

Speaker: Das heißt, das, was im Blut rumschwimmt, was der Arzt vielleicht mal misst,

Speaker: ist irrelevant.

Speaker: Ja, also ist nice to know, aber das sagt nicht sauber aus, ob wir im Körper genug Calcium haben.

Speaker: Beim Calcium denken ja auch viele immer so, oh, jetzt muss ich aber Käse essen, ich mag kein Käse und so weiter.

Speaker: Quatsch!

Speaker: Das meiste Calcium kriegen wir aus Gemüse.

Speaker: aus grünem Gemüse.

Speaker: Und es ist auch nicht das Calcium alleine, sondern es gibt diese Verbindung von Calcium und Phosphat.

Speaker: Und das ergibt eben dieses Gemisch, dieses Hydroxy-Dryxyl-Apatit, was den Knochen hart macht und eben die Osteoporose verhindert.

Speaker: Und ich sage mal den Leuten, also ich war jetzt zum Beispiel längere Zeit in Südostasien unterwegs, da ist kein Mensch von der natürlichen Kost, ist da irgendwelche Käseprodukte oder sowas.

Speaker: Und die haben alle viel weniger Osteoporose als wir.

Speaker: Und die haben einfach einen sehr hohen Gemüseanteil.

Speaker: Die kriegen ja Calcium aus dem Gemüse.

Speaker: Und wir kriegen auch so viel Mineralwasser können wir gar nicht trinken.

Speaker: Was ist ja Calcium-Reichs Mineralwasser?

Speaker: Okay, dann trink mal 10 Liter Mineralwasser am Tag.

Speaker: Das kann man sich ja ausrechnen.

Speaker: Das ist ein Werbegag.

Speaker: Unser Calcium sitzt im Gemüse.

Speaker: So wie das Magnesium ja eben auch.

Speaker: Also Magnesium ist ja eben auch ein sehr, sehr starker Treiber.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wo wir ihn hier haben, aber ich denke, man darf Magnesium...

Speaker: Sehr häufig im Mangel wird sehr häufig eben... Du hast Phosphor ja noch erwähnt hier in Bezug mit Calcium.

Speaker: Phosphor, ja, das ist ein bisschen klein geraten.

Speaker: Ich messe ja alles bei den Patienten, die das möchten zumindest.

Speaker: Und man sieht einfach auch die Defizite.

Speaker: Gerade bei den Osteopatienten, man findet die Schuldigen.

Speaker: Das ist nicht so, dass man es nicht findet.

Speaker: Phosphat ist eben halt auch, da ist zum Beispiel Soja und Nüsse sind da sehr gute Quellen,

Speaker: Das ist wichtig für die Knochenmatrix.

Speaker: Magnesium, wie du angesprochen hast, entscheidet.

Speaker: Magnesium mangelt sehr häufig.

Speaker: Magnesium ist letztendlich das Eisen des grünen Blattgemüses, das Zentralatom vom Chlorophyll.

Speaker: Und ohne Magnesium können wir noch so viel Vitamin D schlucken als Tablette oder als Tropfen, das wird nicht aktiviert.

Speaker: Dann nützt es nichts.

Speaker: Deswegen brauchen wir eben… Das finde ich sehr als wichtigster Co-Faktor eigentlich, Magnesium zu Vitamin D. Es wird natürlich oft mit K2 gemischt, was ja auch sinnvoll ist, aber wie du sagst, Magnesium ist eigentlich der wichtigste Co-Faktor.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Ja, mit dem K2, das Problem ist, oder was ist das Problem, ein gesunder Darm baut K2 selber, man kann es ja auch bei sich erstmal messen, aber wer hat heute schon noch einen gesunden Darm und das K2 ist sozusagen der Wegweiser, dass es eben an die richtigen Stellen gelangt, aber wie gesagt, das Kalzium an die richtigen Stellen gelangt vielmehr.

Speaker: Aber das Magnesium sorgt überhaupt erstmal, dass Calcium aufgenommen wird.

Speaker: Das heißt, Vitamin D, wenn der Magnesium nicht in der Nähe ist, im Darm in der Nähe ist.

Speaker: Deswegen sollte eigentlich immer auch eine Magnesiumtablette dazugenommen werden, aus meiner Sicht, oder Gemüse gegessen werden, alternativ oder Salat, dass eben Magnesium vorhanden ist im Darm, wenn Vitamin D eingenommen wird.

Speaker: Sonst hat man den Effekt nicht.

Speaker: Okay, also wir haben jetzt Vitamin D besprochen, K2, wir haben Calcium, Magnesium besprochen, wir haben Zink besprochen, du hast auch den Kofaktor Bor erwähnt, gerade in Bezug auf graue Haare.

Speaker: Bohr ist wichtig, hat man aber auch erst vor kurzem erkannt.

Speaker: Bohr war immer so ein bisschen, ist es jetzt essentiell oder nicht?

Speaker: Das ist ein Spurenelement.

Speaker: Da sind die Wissenschaftler sich noch nicht so ganz im Klaren, genau wie mit anderen Sachen, wie mit Lithium wird ja auch gerade diskutiert, im Zusammenhang mit

Speaker: mit der Neurologie, mit Alzheimerprävention.

Speaker: Aber es spielt eine Rolle und aus dem Grunde macht es Sinn, auch mal, gerade wenn es einen Risikofaktor gibt oder bereits schon eine Osteopänie vorliegt, sich mal den Bohrspiegel bestimmen zu lassen.

Speaker: Man kann Bohr bei solchen Spiegeln auf jeden Fall, wie hier bei den Patienten, sollte man dann Bohr supplementieren.

Speaker: Silizium.

Speaker: Gut.

Speaker: Silizium.

Speaker: Eines meiner Lieblingsnährstoffe.

Speaker: Ich esse immer so braun hier, so gekeimte braun hier.

Speaker: Die ist, glaube ich, voll mit Silizium.

Speaker: Voller Silizium, ja.

Speaker: Mache ich mir immer in den Smoothie rein.

Speaker: Die hat ja noch ein paar mehr tolle Vorteile.

Speaker: Ansonsten, ja, hier hast du ja hier angesprochen, ansonsten nur in Hafer und Nüssen.

Speaker: Also das finden wir ja doch sehr selten, Silizium.

Speaker: Ja, Hirse ist super.

Speaker: Ja, die Braune ist halt am meisten.

Speaker: Das habe ich auch letztens gelesen.

Speaker: Und ja, meine Oma hat immer so die Kieselerde gerührt.

Speaker: Aber Hirse schmeckt da besser.

Speaker: Aber Silizium ist ja auch total vergessen.

Speaker: Also komplett zweithäufig ist minerale Erde.

Speaker: Und es ist einfach wahnsinnig in vielen, vielen Bereichen wichtig fürs Bindegewebe, für den Austausch im Fischinger Raum und, und, und.

Speaker: aber eben auch gerade im Knochen im Bereich von letztendlich Kollagen.

Speaker: Wir müssen auch ganz kurz, wenn wir Zeit haben, über Kollagen sprechen, weil wir haben natürlich auch neben den anorganischen Substanzen auch das Kollagen 1 hier, was den Knochen mitstärkt.

Speaker: Und das besteht natürlich primär aus Aminosäuren, wird das gebildet.

Speaker: Primär aus Lysin, der Aminosäure Lysin.

Speaker: Und dann brauchen wir noch Glycin und Prolin.

Speaker: Und Lysin müssen wir als essentiell mit der Nahrung aufnehmen.

Speaker: Glucin kann ein gesunder Organismus durch Raubbau oder an anderen Stellen selber herstellen, Prolin.

Speaker: Aber Lysin zum Beispiel wird sehr häufig verbraucht bei Vireninfektionen.

Speaker: Also so einen kleinen Herpes gehabt, dann ist Lysin im Keller.

Speaker: Deswegen...

Speaker: Auch da, wer betroffen ist, mal nach Lysin gucken oder einfach mal Lysin einnehmen oder eben grundsätzlich für einen guten Protein eine gute Protein zuversorgen.

Speaker: Mit Protein oder Lysin als Aminosäure allein ist aber wiederum nicht getan.

Speaker: Wir brauchen das Vitamin C, wir brauchen das Zink, wir brauchen Kupfermangan.

Speaker: Also es ist immer das gesamte Spektrum.

Speaker: Und deswegen soll ich immer möglichst viel über die Nahrung abdecken, weil so viele Kapseln kann man eigentlich gar nicht schlucken.

Speaker: Es gibt das sogenannte Kollagen-Activator auch, die eben genau diese Matrix da eben auch beinhalten, die du ja gerade sagst.

Speaker: Denn manchmal macht es Sinn, gerade wenn ich jetzt zum Beispiel unterwegs bin und habe einfach keinen Zugriff auf lysinreiche Lebensmittel, wie auch hier wieder Erbsen, Linsen.

Speaker: Genau.

Speaker: Fermentiertes Tofu, Haferflocken oder ich habe keinen Zugriff auf wirklich gute Vitamin C Quellen, gutes Gemüse.

Speaker: Klar, jeder kennt auch Obstsorten mit einem Haufen Vitamin C. Aber ja, dann würde es eben schon Sinn machen, eben auch diese Matrix einzunehmen.

Speaker: Vor allem liegt bei den meisten Menschen ja sowieso schon ein Mangel vor und gerade Vitamin C oder eben auch andere Mineralstoffe werden ja dann aufgefressen oder aufgesogen von ganz vielen anderen Vorgängen im Körper, wo sie gebraucht werden.

Speaker: Und dann gerät das die Kollagenbildung vielleicht sogar in den Hintergrund.

Speaker: Also es ist wichtig, darauf zu sagen.

Speaker: Ich habe natürlich dann auch geguckt, warum rutsche ich noch tiefer, bei mir war es Manganmangel.

Speaker: Ich habe eine KPU, der eine oder andere weiß das vielleicht, was eine KPU ist.

Speaker: Und das sind die Menschen, die pinkeln über den Urin Mangan, Zink und B6 aus.

Speaker: Und natürlich kann man B6 gut supplementieren, Mangan ist schwierig.

Speaker: dass, wenn man da ein Defizit hat, es aufzufüllen.

Speaker: Und da muss man hinterher sein.

Speaker: Also manchmal liegt es auch wirklich nur so an einem Element, was diese gesamte Kette sprengt.

Speaker: Und man kann es dann noch so vorbildlich ernähren und noch gesund leben.

Speaker: Manchmal reicht dann ein Defizit.

Speaker: Denkst du, dass sehr, sehr viele Menschen, die vor allem auch graue Haare haben oder eben auch an Osteoporose schon erkrankt sind oder im Frühstadium sind, dass die auch einen Aminosäurenmangel haben?

Speaker: Angeblich haben wir ja heute genug Eiweiß, allerdings wird ja auch sehr wenig resorbiert.

Speaker: Also kommt ja darauf an, was ich esse und wie viel der Aminosäuren dann tatsächlich resorbiert wird.

Speaker: Und sehr oft ist es ja eben auch so, dass wir uns mit Sachen vollstopfen oder auch dann im Stress essen und der Darm zerschossen ist, dass dann überhaupt gar nicht so viel resorbiert wird, wie ich denke, dass gegessen wird.

Speaker: Also die meisten haben Proteindefizit.

Speaker: Also es ist nicht so, dass die meisten ausreichend Proteine zu sich nehmen, in dem Sinne, wie sie es bräuchten.

Speaker: Also ausgewogen, dass zumindest mal unsere neuen essentiellen Aminosäuren alle abgedeckt sind.

Speaker: Dann haben wir, je nachdem, erstens der Darm nimmt es nicht gut auf.

Speaker: Dann haben wir manchmal auch Defizite, wie zum Beispiel Leute nehmen, haben ein Problem mit der Salzsäure im Magen.

Speaker: Da wird es auch eh nicht aufgenommen.

Speaker: Die nehmen Protonenpumpenhemmer, also die Säureblocker nehmen unglaublich viele Menschen.

Speaker: Und dann haben viele auch noch Probleme grundsätzlich am Darm.

Speaker: Und dann haben wir auch einen hohen Verbrauch.

Speaker: Also gerade zum Beispiel ist eine essentielle Aminosäure wie Methionin, wird an so vielen Stellen benutzt im Körper.

Speaker: Oder Lysin, was ich eben sagte, eine Virusinfektion ist, dass Lysin zusammengeschrumpft.

Speaker: Und dann wer sich proteinarm ernährt und die meisten...

Speaker: Sie ernähren sich doch eher im Sinne der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kohlenhydratreich, was ja eigentlich konträr dem aktuellen wissenschaftlichen Stand ist.

Speaker: Da muss man sagen, kommt die Proteinzufuhr bei vielen zu kurz.

Speaker: Und man kann es ja auch messen.

Speaker: Wer so zweifelhaft sagt einfach, Mensch, man braucht gar keinen Arzt dafür.

Speaker: Geht man in ein freies Labor und sagt, ich möchte einfach mal meine Aminosäuren untersucht haben.

Speaker: Und dann sieht man ja, wo es ragt.

Speaker: Ja.

Speaker: Also gut, dann haben wir ja als, ich nenne jetzt mal einen der wichtigsten Treiber neben der Ernährung ist da eben die Bewegung und da spielt ja nicht nur irgendwie mal so ein lockerer Waldspaziergang eine Rolle, sondern hier ist auch Kraftsport sehr stark angeboten, nenne ich es jetzt mal, was viele gar nicht machen, ne?

Speaker: Es ist, gerade bei Frauen, es ist keine Option.

Speaker: Wir müssen es machen.

Speaker: Und wie älter wir werden, also ich zwinge mich da auf.

Speaker: Also es ist nicht so, dass ich sage, hey, sondern ich bin jemand, der gerne wandert, aber sowas mache ich nicht gar nicht.

Speaker: Ich mache es aber, weil ich das den Sinn verstanden habe, auch wenn es mir keinen Spaß macht.

Speaker: Aber der Knochenmasseverlust, gerade bei Frauen, lässt sich alleine durch Wandern oder Pilates nicht aufhalten.

Speaker: Das ist Standort.

Speaker: Wissenschaft September 25, wir müssen Kraftsport machen.

Speaker: Und letztendlich dieser Kraftsport, der durch Hausarbeit oder so sonst früher gemacht wurde, der ist ja weggefallen.

Speaker: Keiner macht ja jetzt noch irgendwie, schrubbt die Wäsche am Waschbrett und hieft irgendwelche Sachen hin und her.

Speaker: Ja, oder arbeiten auf dem Feld oder Erntearbeiten, all diese Dinge.

Speaker: Wir sind ja alle verwöhnt und wir machen dann unseren sportlichen Ausgleich nach 8,5 Stunden am Schreibtisch im Finanzamt sitzend, machen wir dann eine Freizeit.

Speaker: Und das ist aber viel zu wenig für das, was unser Organismus braucht, um gesund zu bleiben.

Speaker: Wir brauchen eben diesen Erhalt, ich sage einfach mal, weil ich noch mit 70 alleine aus dem Stuhl aufstehen möchte, mache ich das.

Speaker: Und 70 ist ja jetzt für einen Zeitraum von 15 Jahren für mich, wo ich sage, ich kriege dann Angst, wenn der Knochenabbau wird ja immer schneller und dann zwinge ich mich.

Speaker: Und ich habe für mich Bilder dahin gehängt, weil ich habe so ein kleines Gerät, ein Zimmerchen,

Speaker: Wo ich genau diese Szenarien hinmache und wenn ich mal schlecht gedacht habe, sage ich, okay, guck da hin und dann machst du es trotzdem.

Speaker: Es macht mir nicht Spaß, aber es ist so wie Zähneputzen macht mir auch keinen Spaß.

Speaker: Also das sind Dinge, die einfach gemacht werden müssen.

Speaker: Und die Studienlage, das ist jetzt nur eine Studie mal von vielen gewesen, die ist so eindeutig und es ist so traurig, dass wenige Frauen und auch Männer, ja wie gesagt, Männer sind auch betroffen, aber vor allen Dingen, ich spreche jetzt mal für meine Geschlechtsgenossin, dass so wenig da an Informationen kommt und eigentlich müsste man

Speaker: Ab 35 beim Gynäkologen, also gehen die meisten Freunde hin, denen wirklich ein Programm mit an die Hand geben, sagt das, das und das und das.

Speaker: Aufklärung, das kann man, kann man wirklich, jede Frau versteht das.

Speaker: Und mein Wunsch wäre es mal, alle fünf Jahre eine knochendichte Messung bezahlt zu bekommen, damit man seinen Status kennt.

Speaker: Ich sage mal, die Mammographien werden auch bezahlt, die sind viel teurer und aufwendiger.

Speaker: Dann kann man auch Beruf machen.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Dann sehe ich hier dieses letzte tolle Bild.

Speaker: Ich meine, ein bisschen Spaß muss sein.

Speaker: Ja, es darf nicht so beernst sein, weil das Thema klingt wirklich, sag ich mal, so nach einer Reformhaus, einer Apothekengrundschau und es ist nicht so sexy wie Spike-Proteine oder andere tolle Themen, die hier auf deinem Kanal laufen.

Speaker: Aber ich hoffe, dass die ein oder andere so ein bisschen was mitgenommen hat

Speaker: Und vielleicht sogar auf eigene Kosten sagt, Mensch, ich will jetzt mal wissen, ich bin jetzt in dem Alter, wo stehe ich mit meinen Knochen?

Speaker: Bin ich noch okay oder muss ich mehr tun?

Speaker: Und wie gesagt, Knochen sind Organe, genauso wie Niere, Leber und Milz.

Speaker: Und die wollen gepflegt und gehegt werden.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, wir alle sind in unserem Körper und schön, dass ich jetzt auch lernen durfte, dass es sich um Organe handelt.

Speaker: Und gut, dass ich da auch auf einem guten Weg bin.

Speaker: Letzte Frage, wo kann ich den Scan machen lassen?

Speaker: Gehe ich da zum Haltpraktiker meiner Wahl?

Speaker: Also hier in Deutschland machen das in der Regel Radiologen.

Speaker: Ich bin ja Kassenpatientin, ohne Überweisung gehe dann zum Radiologen und sage, einmal machen.

Speaker: Und es gibt aber auch Orthopäden, die das anbieten.

Speaker: Bitte nicht, meine Erfahrung, es gibt einige, die machen nur einen Ultraschall der Knochen, das ist nicht aussagefähig.

Speaker: Auch wenn man es immer heißt, das ist genauso gut, ist nicht genauso gut.

Speaker: Die Qualität der Aussage ist eben nicht vergleichbar.

Speaker: Einmal die Dexamessung und dann hat man Klarheit.

Speaker: Ja.

Speaker: Kürer Kaufmann, es war mir nach wie vor und wie immer eine Ehre, dass du zu Gast warst hier im My Health Video Format.

Speaker: Und du hast einen ganz tollen Instagram-Kanal, hast natürlich auch tolle Bücher geschrieben.

Speaker: Die verlinken wir hier unten drunter.

Speaker: Du hast auch ein weiteres Video mit mir gemacht auf dem Kanal.

Speaker: Das hieß du auch hier.

Speaker: Da haben wir auch über die Dinge gesprochen, die du auch in deinen Büchern schreibst.

Speaker: Also bitte alle mal auf den Instagram-Kanal klicken.

Speaker: Da gibt es nämlich ganz, ganz wertvolle Infos von dir.

Speaker: Danke, dass du heute da war.

Speaker: Ich danke.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Ja, auch danke für dich, liebe Zuschauer.

Speaker: Und ich sage auch heute, stay healthy, stay vegan.

Speaker: Eat your broccoli.

Speaker: Der wird bestimmt auch ein paar gute Mineralstoffe für deine Knochen bereithalten.

Speaker: Bis dahin.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended