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Artemisia annua – Verdeckte Wirkungen? | Viola Schalski #1244

Higher Health Podcast
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417 plays · Sep 21, 2025

Viola Schalski – Heilpraktikerin aus Berlin – spricht über mögliche Einsatzgebiete von Pflanzenstoffen gegen Pilze, vor allem Fußpilz und Genitalpilz. Spray: Hier klicken [https://www.kasimirlieselotte.de/shop/Funghi-Funk-Spray-50-ml-kaufen] (Spare 10 % mit Rabattcode: vegan) 🚨 Verpasse nie die ungeschnittene Wahrheit! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan ✨ Mehr Infos zu Viola Schalski: https://www.hauptstadt-heilpflanzen.de/  Inhaltsverzeichnis:  00:00 Intro 02:01 Fußpilz und seine Ursachen 04:08 Natürliche Alternativen zu Salben 06:24 Gefahren von Pilzinfektionen 08:00 Fußpilz 09:00 Genitalpilz 10:32 Antimykotika und ihre Risiken 12:55 Pflanzen als natürliche Helfer 15:16 Artemisia und Malaria-Behandlung 17:37 Schafgarbe für Lebergesundheit 20:16 Löwenzahn als Immunsystem-Booster 22:43 Zickzack-Spray gegen Parasiten 25:10 Heilpflanzen für ganzheitliche Gesundheit ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die  Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Viele hören viel zu früh auf mit der Behandlung.

Speaker: Dann denkt man, es sieht schon mal ganz gut aus, höre ich mal auf, brauche ich nicht mehr und zack ist der Pilz wieder da.

Speaker: Das ist so eine Neverending Story.

Speaker: Wenn jetzt eine Frau vor allem oder vielleicht gibt es auch bei Männern Genitalpilz hat,

Speaker: Also da würde ich mir auf keinen Fall irgendein giftiges Salbe reinschmieren.

Speaker: Die Pilze können auch in den Körper eindringen und dann im ganzen Organismus unterwegs sein, Organe befallen und dann wird es richtig gefährlich.

Speaker: Uns gäbe es als Menschen überhaupt nicht, wenn es nicht vor uns schon Pflanzen gegeben hätte.

Speaker: Die haben die Grundlage dafür geschaffen, dass wir auf diesem Planet leben können.

Speaker: Die kennen sich mit Viren, Bakterien und Pilzen viel besser aus.

Speaker: Warum fragen wir sie nicht einfach?

Speaker: Dass die Forschung von den großen Chemiewerken

Speaker: dass sie aufhören, nach neuen Antibiotika zu forschen, weil sie merken, kaum ist ein neues auf dem Markt, zack, sind schon wieder Resistenzen da.

Speaker: Also sie treten auf der Stelle.

Speaker: Mittlerweile ist sie sehr gut erforscht, die Pflanze.

Speaker: Und sie kann eben auch Filze behandeln und auch Parasiten.

Speaker: Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ging im Jahr 2015 eben an diese chinesische Forschung für die Entdeckung von Artikeln.

Speaker: Ich habe ja in einem anthroposophischen Krankenhaus lange gearbeitet und da haben wir Leberwickel gemacht mit Schafgabe.

Speaker: Und da gibt es Studien darüber, dass zum Beispiel Patienten, die eine Chemotherapie bekommen mussten, wenn die danach Schafgaben-Leberwickel bekommen, dass sich die Leberwerte ganz deutlich... Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien und Gleichschaltung in Verbindung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Viren hatten wir jetzt mit Corona und jetzt sind es verschiedene Bakterien.

Speaker: Dann kommen irgendwelche Mücken aus fernen Ländern und bringen Erreger mit.

Speaker: Also wenn man sich damit viel beschäftigt, dann kann man ja sich in Angst und Schrecken versetzen lassen.

Speaker: Und das brauchen wir nicht, weil wir Verbündete haben.

Speaker: Und das sind die Pflanzen.

Speaker: Heute geht es um Pilze.

Speaker: Leider nicht die leckeren Pilze, die du im Wald findest, sondern die unsympathischen und nicht so angenehmen Pilze, die du vielleicht schon mal zwischen den Füßen hattest.

Speaker: Ja, die Rede ist von Fußpilz.

Speaker: Es gibt natürlich auch noch

Speaker: viele andere Pilze, die du am Körper hast und die relativ unangenehm sind.

Speaker: Aber heute reden wir darüber, wie kriegst du hauptsächlich Fußpilz und andere Pilze los.

Speaker: Welche Ursachen hat das Ganze?

Speaker: Wie kannst du mit der Ernährung dem Herr werden?

Speaker: Und vor allem, was bietet die Apotheke der Pflanzenmedizin zu diesem Thema?

Speaker: Und wen könnte ich mir da Besseres einladen als die Naturheilpraktikerin,

Speaker: die in der schönen Altstadt in Berlin, beziehungsweise in Berlin wohnt und ihr Anliegen es ist, Gesundheit zu bewahren, zu fördern und die Wiederherstellung zu unterstützen und das auf allen Ebenen des Daseins, körperlich, seelisch und geistig.

Speaker: Und so ist sie heute hier bei uns und hilft uns sogar mit den Pilzen.

Speaker: Liebe Viola Schalski, wie gut geht es dir?

Speaker: Ja, im Moment geht es mir sehr gut.

Speaker: Ich habe gerade meinen Urlaub hinter mir, den habe ich in meinem Garten verbracht.

Speaker: Und ja, dann kann ich mit frischer Kraft ans Werk gehen.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und du hast auch gerade keine Pilzinfektion, keinen Fußpilz und so weiter?

Speaker: Nee, tatsächlich nicht.

Speaker: Aber ich kenne das.

Speaker: Ich bin seit, glaube ich, fast 60 Jahren jetzt Mitglied in der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft.

Speaker: Bin im Moment gar nicht mehr aktiv, war ich aber mal.

Speaker: Das heißt, viel in Schwimmbädern unterwegs.

Speaker: Und da habe ich mir auch schon Fußpilz eingehandelt und habe gemerkt, wie langwierig das ist, wenn man den wieder loswerden möchte.

Speaker: Und ja, da muss man einfach dranbleiben mit der Behandlung.

Speaker: Und vor allem kannte ich damals nur Chemie.

Speaker: Inzwischen habe ich selber ein Pilzspray entwickelt, was man für die verschiedenen Pilzerkrankungen anwenden kann.

Speaker: Und das würde ich heute gerne vorstellen und euch verraten, was da drin ist und warum.

Speaker: Ja, da kommen wir sicher auf jeden Fall drauf.

Speaker: Aber erzähl uns doch mal, du hast das Schwimmbad angesprochen.

Speaker: Da infizieren sich wahrscheinlich die meisten mit diesem Erreger und Fußpilz.

Speaker: Das ist ja nicht so angenehm.

Speaker: Es juckt sehr häufig.

Speaker: Die Haut geht ab.

Speaker: Es ist die sogenannte interdigitale Form, die zwischen den Zehen da stattfindet.

Speaker: Und sehr oft geht die einfach nicht weg und die meisten Menschen rennen in die Apotheke und kaufen sich da Salben, ohne zu wissen, was da drin ist.

Speaker: Und es ist halt die Frage, würde ich diese Salbe auch essen, weil sie dringt ja in unsere Haut ein und somit natürlich auch in unseren Körper, in unserem Organismus.

Speaker: Also würdest du solche Salben aus der Apotheke bevorzugen oder empfehlen?

Speaker: Also der große Fehler ist auch, selbst wenn man jetzt aus der Apotheke eine Salbe holen würde, die hilft.

Speaker: Man muss sie auch lange anwenden, dann dringt also der Wirkstoff über die Haut auch schon ein.

Speaker: Und dann ist es auch so, viele hören viel zu früh auf mit der Behandlung.

Speaker: Dann denkt man, es sieht schon mal ganz gut aus, höre ich mal auf, brauche ich nicht mehr und zack, ist der Pilz wieder da.

Speaker: Also das ist so eine Never-Ending-Story.

Speaker: Und ja, da haben wir mit den Pflanzen, finde ich, viel bessere Möglichkeiten.

Speaker: Wenn man sich mal überlegt, dass die Pflanzen auf dieser Erde schon viel länger unterwegs sind als wir, die kennen sich mit Viren, Bakterien und Pilzen viel besser aus.

Speaker: Warum fragen wir sie nicht einfach?

Speaker: Ja, also es gibt ja bestimmt Baumflüsterer, dementsprechend gibt es wahrscheinlich auch Pflanzenflüsterer.

Speaker: Bin ich überzeugt davon, dass das kein Scherz ist, sondern dass wir natürlich schon auch auf eine gewisse Art und Weise kommunizieren können.

Speaker: Leider geht es nicht so einfach wie mit der KI heutzutage.

Speaker: Ich gebe in die KI eine Frage ein und die spuckt mir die Antwort aus.

Speaker: Ich glaube, um mit Pflanzen zu kommunizieren, muss ich da schon ein bisschen fortgeschrittener sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir kommen gleich zu einer unserer Lieblingspflanzen, unserer beiden Lieblingspflanzen, aber erzähl erst mal, diese Pilze, die scheinen das schon, wenn du sagst, die kommen immer wieder, so wie in der Natur, auch ziemlich resistent zu sein, oder?

Speaker: Ich meine, was sind denn so die Gefahren, außer dass es juckt und dass sich jemanden anstecken kann, wenn so eine Pilzinfektion länger zugegen ist?

Speaker: Also zum einen zerstört sie tatsächlich Gewebe.

Speaker: Die Pilze ernähren sich erstmal am liebsten von abgestorbenem Gewebe, aber zerstören halt auch das gesunde Gewebe.

Speaker: Das heißt, die Haut reißt ein, sie wird brüchig, sie wird dünn.

Speaker: Nägel werden zerstört, zum Teil so, dass die überhaupt nie wieder nachwachsen.

Speaker: Also da geht richtig Gewebe kaputt.

Speaker: Die Pilze können auch in den Körper eindringen und dann im ganzen Organismus unterwegs sein, Organe befallen und dann wird es richtig gefährlich.

Speaker: Aber das setzt auch voraus, dass unser Immunsystem nicht fit genug ist, um dem etwas entgegenzusetzen.

Speaker: Und das ist ein ganz wichtiger Punkt.

Speaker: Also ein Mensch, der

Speaker: zwitschgesund ist, gut aufgestellt ist, der wird nicht so eine schwere Pilzerkrankung kriegen.

Speaker: Oft kriegen das Menschen, die ohnehin schon vorerkrankt sind, wo das Immunsystem geschwächt ist, die irgendwelche Immunsuppressiva nehmen, zum Beispiel sind sehr gefährdet.

Speaker: Leute, die Antibiotika nehmen, weil die leisten den Pilzen Vorfug

Speaker: Und vor allem auch Leute, die Cortison nehmen.

Speaker: Immunsystem wird reduziert.

Speaker: Das sind alles so Medikamente, die gewährleisten, dass das passieren kann.

Speaker: Oder auch bestimmte Erkrankungen.

Speaker: Zum Beispiel Diabetiker kriegen sehr häufig Pilzerkrankungen.

Speaker: Warum?

Speaker: Weil das Gewebe nicht mehr gut durchblutet ist.

Speaker: Und das Immunsystem kann nur arbeiten, wenn alles fließt.

Speaker: Also das sind so Voraussetzungen, die eine Pilzerkrankung begünstigen.

Speaker: Welche Pilzerkrankungen gibt es noch?

Speaker: Jeder kennt die bei den Füßen, aber gibt es die auch im Kopf?

Speaker: dann kann quasi unsere ganze Haut, egal wo, kann sich ein Pilz einfangen, wenn auch das Hautökosystem nicht in Ordnung ist.

Speaker: Oder wenn man viel schwitzt, also da wo es feucht und warm ist, da halten sich Pilze sehr gerne auf.

Speaker: Und wenn sie genug Ernährung haben, das heißt, sie ernähren sich von Zucker, aber auch abgestorbene Zellen.

Speaker: Das sind dann ein guter Nährboden für die Pilze.

Speaker: Und wenn man weiter aufsteigt, im Genitalbereich gibt es halt auch häufig Pilze, vor allem bei Frauen.

Speaker: Das ist ein feuchtes Milieu und da können sich die gut anlagern.

Speaker: Dann kommt es noch oft Hygiene an und die Monatshygiene, Tamponbenutzung und so weiter.

Speaker: Kann sein, dass dadurch das Gewebe ein bisschen vorgeschädigt ist und man die Pilze irgendwo hinbringt, wo man sie eigentlich gar nicht haben will.

Speaker: Wenn man dann weiter aufsteigt, so im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, können Pilze sich auch anlagern.

Speaker: Es gibt schwere Atemwegserkrankungen, die durch Pilze entstehen.

Speaker: Bei Kindern hat man Windelsor oder auch im Mund den Sor.

Speaker: Das tritt auch häufig auf.

Speaker: Und sogar in den Gehörgängen kann Pilz entstehen oder auch auf der behaarten Kopfhaut.

Speaker: Und das Jucken und Schuppt, das ist meistens auch eine Pilzerkrankung.

Speaker: Also es sind Pilzerkrankungen häufig da, wo ein geschwächtes Immunsystem da ist, wo es auch schon angegriffen ist durch Antibiotika, Medikamente und andere Vorerkrankungen.

Speaker: Und das ist ja quasi dann ähnlich wie Herpes.

Speaker: Also Herpes dann auch oft kommt, wenn der Körper sowieso schon ein bisschen überlastet ist.

Speaker: Dann hat der Pilz quasi eine einfache Grundlage.

Speaker: Ja, also die meisten Menschen können sagen, da war der Zeitpunkt, da war ich enorm gestresst oder da war ich sehr krank und zack, dann habe ich mir auch noch einen Pilz eingefangen.

Speaker: Du hast gesagt, mögliche Cremes sind potenziell giftig.

Speaker: Ist es so, dass die auch gewisse Formen von Antibiotika oder sehr chemische Substanzen drin haben, die erstmal richtig radikal auf den Pilz gehen und den Versuch auf Teufel komm raus auszutreiben und zu töten und dann natürlich eben auch in Kauf nehmen, dass da anderes Gewebe, andere Bakterien, gute Bakterien, gute Zellen dann auch mit drauf gehen?

Speaker: Also die Antimykotika, die gehen hauptsächlich auf Pilze, aber die stören trotzdem das Hautmilieu.

Speaker: Und wenn man einen Pilz vernichten möchte, das ist nun mal Gift, was man da zum Einsatz bringt.

Speaker: Und die Pflanzen, die bilden ja auch pilzwirksame Inhaltsstoffe, aber die sind halt für uns nicht giftig.

Speaker: Und das ist der große Vorteil.

Speaker: Also zum Beispiel bilden die Pflanzen ja auch deswegen ätherische Öle, weil sie damit sich Fraßfeinde, aber auch Erreger vom Hals halten wollen.

Speaker: Ja, da sprechen wir über die sekundären Pflanzenstoffe, die ja eben auch jetzt in der Longevity-Forschung immer bekannter werden und dementsprechend ja auch die Pflanze vor Fraßfeinden schützen und auch in geringen Mengen für uns Menschen dann eben erforderlich sein können, weil sie eben gewisse Reize quasi in uns stimulieren oder auslösen, die uns dann auch wiederum

Speaker: Auf der anderen Seite sind natürlich da sehr viele Menschen auch übervorsichtig mittlerweile.

Speaker: Die haben Bücher gelesen, das böse Gemüse von Steve Gunchy über Lektine.

Speaker: Dann gibt es ja die ganzen Oxalate.

Speaker: Wo Fluch ist, ist gleichzeitig eben auch Segen auf der anderen Seite und je nachdem, auf welche Seite man sich stellt und es eben nicht nüchtern quasi von oben auslöst.

Speaker: In der Mitte betrachtet, dass nämlich alles gut und schlecht sein kann, sagt man dann, ja, die Pflanzen wollen uns umbringen oder die anderen sagen, die Pflanzen werden unsere Welt retten oder uns heilen.

Speaker: Beides ist natürlich ein Extrem.

Speaker: Also sagen wir mal so, uns gäbe es als Menschen überhaupt nicht, wenn es nicht vor uns schon Pflanzen gegeben hätte.

Speaker: Die haben die Grundlage dafür geschaffen, dass wir auf diesem Planet leben können.

Speaker: Von daher vermute ich nichts Böses.

Speaker: Warte mal, jetzt höre ich dich gerade gar nicht.

Speaker: Ich würde noch mal ganz kurz darauf zurückkommen, bevor du die Pflanzen eingehst.

Speaker: Wenn jetzt eine Frau vor allem oder vielleicht gibt es das auch bei Männern, Genitalpilz hat, also da würde ich mir auf keinen Fall irgendeine giftige Salbe da reinschmieren, oder?

Speaker: Also das ist ja höchste...

Speaker: Also da würde ich ja auf jeden Fall auf natürliche Mittel zurückgreifen wollen.

Speaker: auch die Abwehrfunktion der Haut und Schleimung funktionieren kann.

Speaker: Okay.

Speaker: Gibt es denn quasi gegen Pilze sowas wie Antibiotika und so weiter?

Speaker: Das gibt es da nicht.

Speaker: Das ist eine relativ non-invasive Behandlung.

Speaker: Antibiotika wirken tatsächlich nur gegen Bakterien.

Speaker: Die kann man nicht gegen Viren und Pilze einsetzen.

Speaker: Die sind wirklich nur gegen Bakterien wirksam.

Speaker: Manchmal wird das gemacht.

Speaker: Bei Viruserkrankungen verstehe ich dann immer nicht.

Speaker: Aber die wirken nur gegen Bakterien, wenn überhaupt.

Speaker: Ich habe neulich gehört von jemandem, der aus der Forschung kam, der gesagt hat, dass die Forschung von den großen Chemiewerken aufhören, nach neuen Antibiotika zu forschen.

Speaker: Weil sie merken, kaum ist ein neues auf dem Markt, zack, sind schon wieder Resistenzen da.

Speaker: Also sie treten auf der Stelle und sagen, das hat gar keinen Sinn, da jetzt noch mehr zu entwickeln.

Speaker: Wir müssen in eine andere Richtung gehen und visieren auch die Pflanzen an.

Speaker: Aber in der chemischen Medizin wird ja dann immer ein Inhaltsstoff aus einer Pflanze rausgezogen und der wird standardisiert.

Speaker: Und dann behandelt man damit, dann entstehen wieder tonnenweise Nebenwirkungen.

Speaker: Damit kommt die arme Pflanze in Verruf, weil man sagt, die macht Nebenwirkungen.

Speaker: Dabei ist es nur dieser hochkonzentrierte Inhaltsstoff.

Speaker: Also das ist alles, finde ich, ganz schön schräg.

Speaker: Ich würde immer versuchen, die ganze Pflanze zu nehmen und auch so wie sie ist, jetzt nicht hochgezüchtet oder so, sondern so wie die Pflanze aus der Natur kommt, hat die ein großes Paket an Geschenken dabei und viele Wirkstoffe, die sich gegenseitig verstärken oder auch die Nebenwirkungen abpuffern und so kann man damit sehr gut arbeiten.

Speaker: Ja, das sehe ich genauso wie du.

Speaker: In den vergangenen Jahren oder Jahrzehnten wurden ja schon durchaus sehr viele Extrakte auch berühmt.

Speaker: Wir reden nur für die Leber zum Beispiel Mariendistel-Extrakt, dann aus dem Kurkuma den Kurkumin-Extrakt, dann haben wir den grünen Tee-Extrakt.

Speaker: Aber wir wissen ja mittlerweile auch, dass vor allem, wenn ich diese zu hoch dosiere, die potenziell leberschädigend und giftig sein können,

Speaker: Und potenziell ist ja ein Extrakt schon eine zu hohe Dosierung, weil es in der Natur ja nie so vorkommt.

Speaker: Also das heißt, wann hast du mal das Kurkumin aus dem Kurkuma gefuttert?

Speaker: Also das gibt es ja gar nicht, kannst du ja gar nicht machen.

Speaker: Kann ich gar nicht.

Speaker: Ja, und das ist ja dann schon auch gefährlich, wenn wir heute darüber sprechen.

Speaker: Ja, wir wissen, dass Mariendistel und viele andere Wermut zum Beispiel gut gegen Leberschwäche sind, aber machen dann Extrakte und ziehen die uns völlig hochdosiert rein.

Speaker: Finde ich nicht gut.

Speaker: Und früher haben die Menschen ja hauptsächlich die ganze Pflanze auch benutzt, egal die Wurzel, die Blätter, die Blüten.

Speaker: Sie haben daraus gewisse Dinge gemacht.

Speaker: Das eine haben sie gegessen, das andere haben sie eingekocht, einen Tee draus gemacht.

Speaker: Dann gab es Sirups, dann gab es, weiß nicht, du hast von ätherischen Düften gesprochen.

Speaker: Was hilft denn jetzt da im Speziellen auch gegen Pilze?

Speaker: Also das ist auch die ganze Pflanze.

Speaker: Also zum Beispiel Artemisia anua.

Speaker: Das ist ja eine Pflanze, die antiviral wirkt.

Speaker: Das haben wir gemerkt in der Corona-Zeit, die antibakteriell wirkt und auch gegen Plasmodien.

Speaker: Also damit wird ja Malaria behandelt.

Speaker: Und sogar die WHO musste zugeben, dass Artemisia eigentlich die erste Wahl ist in der Behandlung von Malaria.

Speaker: Und mittlerweile ist die Pflanze sehr gut erforscht und sie kann eben auch Filze behandeln und auch Pärasiten.

Speaker: Also es ist eine unglaublich vielseitige Pflanze.

Speaker: Zudem bringt sie auch noch Bitterstoffe mit und die sind immer super für unser Immunsystem und auch vor allem für unser Verdauungssystem.

Speaker: Und das Verdauungssystem spielt eine große Rolle in der Behandlung von Pilzen.

Speaker: Weil meistens ist dann auch ein Darmpilz vorhanden oder zumindest ist die Darmflora in irgendeiner Form gestört, weil die ist ja ein großer Teil des Immunsystems und da kann man unheimlich viel machen, um das Immunsystem zu stärken und vor allem Zucker weglassen, weil damit füttert man die Pilze immer.

Speaker: Also müssen zusätzlich zu einer lokalen Pilztherapie, wenn ich sage, ich habe jetzt hier einen Nagelpilz, da mache ich das Zeug drauf.

Speaker: Aber dann muss ich auch nochmal überlegen, was kann ich sonst für mein Immunsystem machen oder wie kann ich es auch entlasten durch eine entsprechende Ernährung.

Speaker: Und Zucker ist einfach mal Thema da.

Speaker: Zucker ist klar.

Speaker: Ich kenne überhaupt irgendwie gar kein Anwendungsgebiet, wo ich jetzt weißen Zucker überhaupt empfehlen könnte.

Speaker: Also Zucker ist sehr, sehr offensichtlich.

Speaker: Dann natürlich diese ganzen Fertigprodukte und künstliche Zusatzstoffe, die keiner sieht, hört, riecht und schmeckt.

Speaker: Vor allem eben auch diese E-Stoffe.

Speaker: Ich denke mal, das ist alles so ein Konglomerat, was nicht gerade zumindest positiv auf unser Immunsystem wirkt und damit eben auch

Speaker: zumindest an zweiter, dritter Stelle solche Infektionen begünstigt dann.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Früher haben die Menschen ja quasi sich einen Tee gemacht aus Heilpflanzen und so weiter.

Speaker: Sowas wäre mit Artemisia vielleicht auch denkbar.

Speaker: Also ich kann das von mir aus sagen, dass ich schon mal so einen Tee getrunken habe.

Speaker: Es gibt ja ein Problem in Deutschland, oder?

Speaker: Du hast jetzt Artemisia angesprochen.

Speaker: Soweit ich weiß, darf es nicht als Lebensmittel zumindest verkauft werden, oder?

Speaker: Ja, also Artemisia anua ist ja seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin und überhaupt in der asiatischen Medizin, aber mittlerweile auch in der afrikanischen Medizin eine nicht wegzudenkende Heilpflanze.

Speaker: Aber sie ist halt nach Europa gekommen.

Speaker: in einer Zeit, wo die Novel Food Verordnung erfunden wurde.

Speaker: Und da heißt es, wenn die Pflanzen nicht vor 1997 in ausreichendem Maße im Gebrauch waren, dann ist sie erst mal potenziell als gefährlich einzustufen.

Speaker: Und man darf die halt nicht als Nahrungsergänzungsmittel oder als Heilmittel in den Gebrauch bringen.

Speaker: Und damit ist das natürlich total schade, weil es ein ganz potentes Heilmittel ist.

Speaker: Und ja, aber bei uns gibt es diese Verordnung.

Speaker: Vielleicht ändert sich das ja auch nochmal.

Speaker: Was ich jetzt damit mache als Privatperson ist ja quasi meine Sache.

Speaker: Es darf nur kein Unternehmen sozusagen Atemisia Anua als Lebensmittel oder Ergänzungsmittel verkaufen, sobald diese Prüfung gegebenenfalls irgendwann mal abgeschlossen sein sollte.

Speaker: die Kennzeichnung bekommt, dann darf es als Lebensmittel verkauft werden.

Speaker: Aber ich selber, also der Anbau selber ist ja auch erlaubt, also ich selber dürfte jetzt Artemisia Anua komplett nutzen, muss mir da auch keine Gedanken machen, dass irgendwann mal irgendwie wer vor der Tür steht und mich abholt, so wie das kleine Kind aus dem Kinderparadies.

Speaker: Ja, und dementsprechend trinke ich regelmäßig den Tee.

Speaker: Kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dass der dann lokal bei einer Fußpilzinfektion hilft, oder?

Speaker: Also der Tee, also ich habe auch schon Fußpilzerkrankungen mit Teebädern behandelt, auch erfolgreich.

Speaker: Aber da muss man wirklich ganz regelmäßig dann wirklich diese Bäder machen.

Speaker: Und da würde ich dann auch noch andere Pflanzen mit reinmischen.

Speaker: Aber wenn man jetzt so ein Produkt hat hier, wie unser Fungifunkspray, dann ist das konzentrierter.

Speaker: Man kann es auf die Stelle sprühen, die betroffen ist und dann wirkt es da ein und wirkt halt vor Ort.

Speaker: Das ist ja jedem so realisierbar mit Bädern.

Speaker: Und das ist halt auch sehr verdünnt im Wasser, der Tee.

Speaker: Genau, also da gehen ja auch nur gewisse Inhaltsstoffe dann raus, so wenn ich nicht das ganze Blatt dann auch esse, was ich schon regelmäßiger tue.

Speaker: Aber ich habe jetzt eben hier auch mal, so ein Spray hast du ja mitentwickelt, das heißt, es ist total einfach, sich das dann draufzusprühen und könnte jetzt zum Beispiel die Artemisia, die hier im Spray ist, hier auch für meine Mundikünen nutzen.

Speaker: Also das Zeug wirkt ja schon relativ antiviral dann auch, oder?

Speaker: Ja, also was hast du jetzt für ein Spray?

Speaker: Das ist das Atemisa Anur.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und du hast das Hydrolat.

Speaker: Hydrolat, ja.

Speaker: Was bedeutet das?

Speaker: Also Hydrolat, das ist ein pflanzten Wasser, das entsteht bei der Destillation.

Speaker: Weil unsere Pflanzen werden destilliert, damit wir auch das ätherische Öl erhalten.

Speaker: Und das Hydrolat ist sozusagen ein Nebenprodukt.

Speaker: Aber das ist nochmal ganz anders als ein Tee.

Speaker: Wenn man jetzt Blätter mit kochendem Wasser übergießt, hat man Tee.

Speaker: Aber wenn die destilliert werden, da wird die Pflanze nochmal in einem ganz anderen Prozess unterzogen.

Speaker: Und in dem Pflanzenwasser ist noch ein kleiner Rest von ätherischem Öl drin, aber der Gehalt ist nicht so hoch.

Speaker: Das heißt, man kann damit sehr sanft behandeln.

Speaker: Das ist ein tolles Mittel für Kinder, für Tiere.

Speaker: Also Katzen zum Beispiel vertragen gar keine ätherischen Öle.

Speaker: Die haben gar nicht diese Enzyme, um die zu verarbeiten.

Speaker: Hunde schon, aber Katzen sollte man nicht mit ätherischen Ölen behandeln, aber mit einem Hydrolat könnte man sie behandeln.

Speaker: Ich selber nehme das total gerne als Rachenspray, wenn ich mal so einen Katzen im Hals habe oder als Raumspray, wenn es einfach, weil es angenehm riecht, eine tolle Atmosphäre macht.

Speaker: Also es schmeckt mir auch nicht schlecht, also ich könnte mir das die ganze Zeit hier so reinspringen.

Speaker: Ja, ich mache das auch total gerne.

Speaker: Und es riecht auch sehr angenehm.

Speaker: Sind da noch ätherische Öle drin dann?

Speaker: Genau, da ist ein kleiner Prozentsatz von den ätherischen Ölen, ist da natürlich drin enthalten.

Speaker: Aber es ist hauptsächlich das Pflanzenwasser, was bei der Destillation entsteht.

Speaker: Okay, aber jetzt zurück zum Pilz.

Speaker: Es gibt quasi jetzt eben so ein Spray auch, was ich lokal anwenden kann gegen Pilze.

Speaker: Und das hat dann nochmal gemixt ein paar andere Pflanzenstoffe mit drin.

Speaker: Also welche helfen denn noch gegen Pilze?

Speaker: Also das ist das Fungifunk Spray.

Speaker: Und wir haben das tatsächlich entwickelt, weil wir ein Fußpilzspray suchten.

Speaker: Und da ist Artemisia anua drin, einmal als Tintur.

Speaker: Und als ätherisches Öl, also in zwei Versionen.

Speaker: Und dann ist noch Grapefruit-Kernextrakt drin, Zistrosenkraut und ätherisches Lorbeeröl.

Speaker: Und wir haben noch DMSO mit drin.

Speaker: Der MSO ist ja ein Pflanzenauszugsmittel, was aber auch ein sehr guter Kanalöffner ist und ein Transporter für Wirkstoffe.

Speaker: Und damit dringen die Wirkstoffe sehr tief in die Haut ein.

Speaker: Und das ist ja immer das Problem bei der Pilzbehandlung, dass man oberflächlich mit Salben oder Tropfen behandelt, aber nicht in die Tiefe dringt.

Speaker: Und darum kommt der Pilz immer schnell wieder.

Speaker: Und da haben wir echt total gute Erfahrungen mit dem Fungifunkspray, weil das eine Tiefenwirkung hat und damit der Pilz relativ schnell verschwindet.

Speaker: Ich sage immer, man sollte trotzdem, selbst wenn die Symptome weg sind, immer noch lieber zwei bis vier Wochen länger behandeln, um auf der sicheren Seite zu sein.

Speaker: Aber man hat echt ganz gute Erfolge damit.

Speaker: Und es ist wie überall in der Naturheilkunde, wenn das Problem schon sehr lange besteht, dann muss man auch mit Geduld bei der Behandlung beileiben.

Speaker: Wenn es gerade erst aufgetaucht ist, dann kann man in kurzer Zeit auch so ein Pilz wieder loswerden.

Speaker: Also wie immer, es gibt letztlich im Endeffekt keine Wundermittel.

Speaker: Du hast lange Zeit was aufgebaut und dann kannst du nicht erwarten, dass innerhalb von Minuten, Stunden oder vielleicht wenigen Tagen dann irgendein Wundermittel daherkommt und alles wegnimmt.

Speaker: Das ist weder die Chemie noch die Naturheilkunde.

Speaker: Und dementsprechend sei es da immer auch vorbeugend, das zu nutzen.

Speaker: Ich meine, ihr habt ja eben auch...

Speaker: Oder beziehungsweise du hast auch ein tolles Spray entwickelt gegen Zecken.

Speaker: Da hast du ja mit dem Sören Schumann auch ein wunderbares Interview gemacht.

Speaker: Das verlinken wir hier unten drunter.

Speaker: Also das heißt, man kann eben auch da gegen solche Erreger von außen sehr gut rankommen.

Speaker: Also ich finde sowas wirklich toll, dass es das überhaupt gibt.

Speaker: Ich habe das ja vorher noch nie erlebt.

Speaker: Also man kann eigentlich für die Haut dann immer nur salben oder du musst irgendwelche Hämmer einnehmen, aber dass es ein Spray gibt, was dann eben auch lokal wirkt mit Heilpflanzen aus der traditionellen chinesischen Medizin, ist schon geil.

Speaker: Also toll, was du da auf die Beine gebracht hast.

Speaker: Danke.

Speaker: Ja, also ich freue mich auch, weil das Zeckzack-Spray ist auch wirklich, also ist richtig durch die Decke gegangen, weil wir auch in diesem Jahr wirklich viele Zecken hatten und Insekten.

Speaker: Also es ist eigentlich ein Insekten-Spray, aber mit Schwerpunkt Zecken.

Speaker: Und wenn man mal gerade keine Insekten zur Hand hat, kann man es auch als Parfum benutzen, weil es richtig gut riecht.

Speaker: Ach echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Oh ja, das ist echt gut.

Speaker: Was ist hier drin?

Speaker: Also du hast, definitiv nimmst du ja immer so mit die stärksten Heilpflanzen und auch die, die gegen gut Parasiten helfen.

Speaker: Also da scheint ja so eine kleine Verwandtnis da zu sein.

Speaker: Hefen, Pilze, Bakterien, beziehungsweise Parasiten, da scheinen gewisse Pflanzen mit ihren sekundären Pflanzenstoffen generell zu helfen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, also Artemisia ist ja dann wieder eine der ersten, aber es gibt eben auch noch ein paar andere, die da eine sehr gute Wirkung haben.

Speaker: Und in dem Zackzack-Spray sind vier alkoholische Essenzen drin, vier ätherische Öle und ein Hydrolat.

Speaker: Und das ist eine ganz gut gelungene Mischung, würde ich sagen.

Speaker: Viele Menschen haben ja auch Haustiere, kriegen Haustiere auch Pilzinfektionen.

Speaker: Zecken weiß ich, dass sie die bekommen, aber hilft natürlich das Spray.

Speaker: Das Zackzack-Spray ist wieder gut für Hunde, aber leider nichts für Katze, wegen der ätherischen Öle, die drin sind.

Speaker: Und bei den Pilzerkrankungen kann man das Fungifunk-Spray auch für Tiere anwenden.

Speaker: Bei den Katzen ist es dann wieder so, in dem Fungifunk ist ätherisches Lorbeeröl drin.

Speaker: Also das ist das einzige ätherische Öl, aber die anderen Pflanzen enthalten auch ätherische Öle.

Speaker: Deswegen wäre ich bei Katzen da sehr vorsichtig, dass die das nicht ablecken.

Speaker: Ja, verstehe.

Speaker: Aber ansonsten kann man überall, wo Pilze auftauchen, kann man damit behandeln.

Speaker: Ich würde ja nochmal ein bisschen was zu Artemisia annua sagen.

Speaker: Und zwar hier zitieren aus dem Presseportal.

Speaker: Das finde ich super spannend.

Speaker: Das Artemisia annua wird ja eben auch einjähriger Beifuß genannt und ist, wie schon erwähnt, in Deutschland nicht per se verboten.

Speaker: Man muss eben eine Zulassung dafür beantragen.

Speaker: Hier steht auch, dass das Max-Planck-Institut an einer Studie beteiligt ist, die die Wirksamkeit von Wirkstoffen der Pflanzen gegenüber SARS-CoV-2 untersucht.

Speaker: Bislang wäre es nicht erwiesen.

Speaker: Das ist allerdings auch schon aus 2020 dieser Beitrag.

Speaker: Sie sprechen von Fakten.

Speaker: Der einjährige Beifuß ist als Heilpflanze Bestandteil der TCM.

Speaker: Die chinesische Pharmakologin Tu Yuyao analysierte auf der Suche nach einem Wirkstoff gegen Malaria, hast du ja auch erwähnt, vor rund 50 Jahren verschiedene Heilpflanzen.

Speaker: Die Wissenschaftlerin zeigte, dass ein Extrakt aus dem einjährigen Beifuß hoch wirksam gegen Malaria-Parasiten ist.

Speaker: Und der gewonnene Wirkstoff wurde Artemisinin getauft.

Speaker: Sehr spannend.

Speaker: Also hier wird mehr oder weniger darauf plädiert, dass dieser Pflanzenstoff ja durchaus sehr, wie soll ich sagen, potent ist.

Speaker: Und dementsprechend, ja, eigentlich ein Lob, selbst von so einer offiziellen, wie soll ich sagen, einer offiziellen Behörde, nenne ich es jetzt mal so, ne?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Also es wird sehr viel in Afrika angebaut für die Malaria-Prophylaxe und für die Malaria-Behandlung.

Speaker: Und da hat sich das wirklich vielfach bewährt.

Speaker: Und ich habe mit dem Arzt gesprochen, dem Dr. Hirt, der das aufgebaut hat, diesen ganzen Vertrieb.

Speaker: Und der hat gesagt, die behandeln sogar Säuglinge, stillende Mütter und haben keine Nebenwirkungen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Weil auch in der Schwangerschaft kann man es anwenden.

Speaker: Also ich wäre immer vorsichtig und würde gut gucken.

Speaker: Weil Artemisia ist ja ein einjähriger Beifuß.

Speaker: Wir haben hier den ausdauernden Beifuß Artemisia vulgaris.

Speaker: Und den würde ich zum Beispiel in der Schwangerschaft überhaupt nicht verwenden, weil der eine starke Wirkung auch auf die Gebärmutter haben kann.

Speaker: Aber bei Artemisia anur hält sich das an Grenzen oder an Grenzen.

Speaker: muss man natürlich abwägen, wie wichtig ist es jetzt, die Mutter zu behandeln.

Speaker: Ich finde es noch spannend hier, der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ging im Jahr 2015 eben an diese chinesische Forschung für die Entdeckung von Artemisinin, was sich in den letzten Jahren zum Standardmedikament zur Behandlung der Malaria entwickelt hat.

Speaker: Also

Speaker: Das war wirklich klasse und ich denke damit auch ganz klar mehr oder weniger von offizieller Stelle erklärt, dass das eine gute Pflanze sein könnte für unsere allgemeine Gesundheit.

Speaker: Absolut, ja.

Speaker: Und man ist ja dann darauf gekommen, dass manche Malaria-Medikamente gut bei Corona geholfen haben.

Speaker: Am Anfang hat man ja wild gesucht, was greift da überhaupt?

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann ist man eben auch drauf gekommen, Artemisia anua einzusetzen, weil das ja auch eine Malaria-Pflanze ist und hatte damit eben auch gute Erfolge.

Speaker: Der Dr. Pandalis, der hatte diese kleinen Pillen gemacht aus Zistrose und der konnte das auch belegen, dass durch die Zistrose die Viruslast am Hals gesenkt wird.

Speaker: Und genauso hat Artemisia das auch.

Speaker: Das sind so tolle antivirale Pflanzen und schön, wenn man die kennt und zur Verfügung hat.

Speaker: Was würdest du, also Artemisia ganz klar für mich als Tee und jetzt eben hier auch als Raumspray sozusagen zur Verfügung, gibt es noch andere Anwendungsgebiete oder wie würdest du es noch nennen und gibt es ähnliche Kräuter, nenne ich es jetzt mal, oder Pflanzen, die sehr gut vergleichbar sind, die du auch auf jeden Fall mal nennen wollen würdest, also Wermut ist ja bekannt, aber für die meisten natürlich viel zu heftig und zu bitter.

Speaker: Was gibt es da noch, Chirugolan zum Beispiel?

Speaker: Also erstmal zur Artemisia.

Speaker: Manche verwechseln das.

Speaker: Die hören Beifuß und denken an unseren Beifuß, mit dem man den Gänsebraten würzen kann.

Speaker: Das ist auch eine wundervolle Heilpflanze, aber es sind eben völlig zwei verschiedene Pflanzen mit verschiedenen Indikationsgebieten, obwohl sie aus der Pflanzenfamilie her miteinander verwandt sind.

Speaker: Aber Artemisia anur, da fragen bei uns viele Menschen danach, einmal wegen der Borreliose-Behandlung, aber auch wegen der Krebsbehandlung.

Speaker: Das hat auch antikancerogene Wirkung.

Speaker: Und damit ist es wirklich eine super potente Pflanze, die man für ganz, ganz viele Erkrankungen einsetzen kann.

Speaker: Und damit ist sie auch wirklich in den letzten Jahren zu einer meiner Lieblingspflanzen geworden.

Speaker: Ich habe noch weitere Lieblingspflanzen.

Speaker: Einer ist der Löwenzahn.

Speaker: Wer den gut kennt, der hat eine kleine Apotheke zur Hand.

Speaker: Und der ist völlig harmlos.

Speaker: Den können Kinder auch essen bis zum Abwinken und zwar alles.

Speaker: Nichts ist giftig am Löwenzahn.

Speaker: Auch nicht die Stängeln und auch nicht der Milchsaft.

Speaker: Da stören immer solche Missverständnisse.

Speaker: durch die Gegend, dass da irgendwas giftig sei, ist es aber nicht.

Speaker: Und vor allem in der Nach-Corona-Zeit jetzt ist der Löwenzahn für mich so wichtig, weil Inhaltsstoffe vom Löwenzahn docken an unseren Zellen da an, wo die Spike-Proteine auch gerne andocken würden.

Speaker: Und ich glaube, das Thema haben wir noch lange nicht abgeschlossen mit den Spike-Proteinen.

Speaker: Die sind noch im Umlauf und in unserem Körper und die machen da ihre Entzündlichkeiten und Probleme für unsere Organe.

Speaker: Also damit werden wir glaube ich noch ein Weilchen zu tun haben und deswegen ist Löwenzahn so eine Pflanze der Zeit, also die sollte man so viel zu sich nehmen, wie es geht.

Speaker: Noch eine andere tolle Pflanze ist für mich die Schafgarbe.

Speaker: Die ist auch eine heimische Pflanze und die ist so eine Leberretterin.

Speaker: Sie kann wirklich die Leber restituieren, hat man früher gesagt.

Speaker: Also wieder auf die Beine stellen sozusagen.

Speaker: Und ich habe ja in einem anthroposophischen Krankenhaus lange gearbeitet.

Speaker: Und da haben wir Leberwickel gemacht mit Schafgabe.

Speaker: Und da gibt es Studien darüber, dass zum Beispiel Patienten, die eine Chemotherapie bekommen mussten, wenn die danach Schafgaben-Leberwickel bekommen, dass sich die Leberwerte ganz deutlich schneller wieder verbessern, dass der Allgemeinzustand sich verbessert, dass die Chemotherapie viel besser vertragen wird.

Speaker: Also eine absolute Win-Win-Situation für den Patienten.

Speaker: Und das ist nur eine öffentliche Anwendung.

Speaker: Und Schafgarbe ist ja wie Löwenzahn überall vorhanden.

Speaker: Man muss ja nur auf die Wiese gehen und dann eben, die ist ja auch super erkennbar.

Speaker: Und dementsprechend ist die, also die ist so viel in so einem Überplus, genauso wie der Löwenzahn oder die Brennnessel, einfach überall da, dass sie uns, dass sie schon ja fast uns aufdrängt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich freue mich so, dass wir jetzt bei Kasimir und diese Leute ab Herbst, werden wir verschiedene Schafgarbenprodukte da haben und auch die Barbara Simonson, die hat ja verschiedene so kleine Büchlein über viele, viele Heilpflanzen geschrieben.

Speaker: Die hat jetzt auch eins über die Schafgarbe geschrieben und das wird auch ab September, Oktober wird das rauskommen.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Das heißt, dann gibt es auch sehr viele Studien dazu, weil sie schreibt ja hauptsächlich nur, wenn es über 500 Studien, glaube ich, gibt, die positiv sind.

Speaker: Also Schafgarbe hier ein absoluter Renner.

Speaker: Sehr gut, dass du es erwähnst.

Speaker: Ich habe die letzten zwei Wochen auch fast jeden Tag Schafgarbe gegessen.

Speaker: Ja.

Speaker: Sieht so ein bisschen aus wie Bärwurz.

Speaker: Bärwurz wächst nicht überall so gut wie die Schafgarbe, aber auch, glaube ich, eine sehr, sehr potente Pflanze, ja.

Speaker: Ja, man kann die verwechseln mit den Doldenblütlern.

Speaker: Aber wenn man genau hinguckt, dann sieht man, dass die Schafgabe einen Scheindolder hat.

Speaker: Sie ist eine Rosenblütlerin, einen ganz kleinen Blüten haben fünf Blättchen.

Speaker: Aber genau, das ist so, wenn man...

Speaker: Wenn man genau hinguckt und mit diesen gefiederten Blättern kann man die eigentlich gar nicht verwechseln.

Speaker: Ja, wir haben sie hier mal eingeblendet, sodass sie jeder auf jeden Fall erdeuten kann.

Speaker: Den Löwenzahn hast du ja dankenswerterweise erwähnt, den mittlerweile jeder kennt.

Speaker: Gibt es noch irgendwas, wo du sagst, auf jeden Fall zur Optimierung des Immunsystems oder gerade jetzt gegen Ende des Sommers hin hat eine super Wirkung?

Speaker: Also du hast den Jia Wulan angesprochen.

Speaker: Das ist auch eine tolle Pflanze.

Speaker: Ich habe den im Garten, der rankelt da so vor sich hin.

Speaker: Kraut der Unsterblichkeit, oder?

Speaker: Genau.

Speaker: Oder Fünf-Finger-Kraut, weil das Blatt sich in Fünf-Finger teilt.

Speaker: Kommt aus Japan oder China.

Speaker: Nee, Japan, glaube ich.

Speaker: Und man hat festgestellt, dass die Menschen dort, die den jeden Tag als Haustee trinken, dass da viele bei bester Gesundheit und klarer

Speaker: klaren Gedanken, über 100 Jahre alt werden.

Speaker: Deswegen heißt es das Kraut der Unsterblichkeit oder das Kraut der 100-Jährigen.

Speaker: Tatsächlich ist das was Tolles.

Speaker: Im Moment haben so viele mit Brain Fog zu tun.

Speaker: Und mit irgendwie sagen, ich stehe total neben mir und werde gar nicht richtig wach, komme gar nicht zu mir, kann mich nicht konzentrieren.

Speaker: Und für die ist das eine ganz tolle Pflanze.

Speaker: Auch für das Herz-Kreislauf-System wunderbar.

Speaker: Putzt die Gefäße sozusagen.

Speaker: Allerdings, man muss sagen, der schmeckt nicht sehr lecker.

Speaker: Ich würde den immer mischen mit etwas anderem, zum Beispiel griechischen Bergtee.

Speaker: Der schmeckt wunderbar, geht von der Wirkung in die ähnliche Richtung, auch fürs Gehirn, auch fürs Herz-Kreislauf-System.

Speaker: Und die beiden zusammen schmecken total lecker, kann man den ganzen Tag trinken.

Speaker: Ja, ich habe mir heute früh auch einen Tee damit aufgebrüht, trinke ich ihn so schluckweise während des Tages lang.

Speaker: Ist auch super entzündungshemmend, also da sind ja wieder die sekundären Pflanzenstoffe dafür verantwortlich.

Speaker: Da sind es vor allem die Saponine, soweit ich mich richtig erinnere, die eben diese entzündungshemmende Wirkung haben und übrigens auch Cholesterine binden können.

Speaker: Nicht, dass ich jetzt sage, Cholesterine wäre per se schlecht, aber manche haben sie eben in der falschen Form, in der Überform.

Speaker: Für, glaube ich, das Unsterblichkeitskraut ist, glaube ich, diese Antioxidantien und Flavonoide der Namensgeber.

Speaker: Also da sind eben gewisse sekundäre Pflanzstoffe drin, die wiederum diese freien Radikale neutralisieren können, die quasi, wenn man es so nennen will, wenn es das gibt,

Speaker: die Bösen sind, die in unserem Körper quasi wie die Ganoven die Zellen angreifen und dann kommt die Polizei, also diese sekundären Pflanzenstoffe und halten die im Zaum, wenn man es so ganz einfach steigen will.

Speaker: Und da sind eben diese ganzen Pflanzen einfach unglaublich und wer es komplett kostenlos haben will, der geht einfach raus, zupft sich ein paar Brennnessel und macht daraus einen Tee.

Speaker: Auch der ist super lecker, finde ich.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder jetzt die Brennnesselsamen, die werden schon langsam reif.

Speaker: Das ist ein Superfood, wunderbar, kann man sich jetzt schön sammeln und dann im Winter richtig fit bleiben damit.

Speaker: Ja, ja, und vor allem auch in größeren Mengen.

Speaker: Also ich meine, wer sich so ein kleiner Ding da über das Essen streut, ich finde, das ist in der heutigen Zeit einfach viel zu wenig.

Speaker: Aber ich meine, das Zeug gibt es ja auch im Überfluss.

Speaker: Da nehme ich mir halt mal zwei, drei Stunden und sammle das ein Kilo, keine Ahnung, und dann habe ich da was.

Speaker: Ja.

Speaker: Wer das nicht möchte, kann das auch bei Kasimir und Lieselotte bestellen.

Speaker: Gut, Kasimir und Lieselotte hier unten drunter verlinkt.

Speaker: Vielleicht kriegen wir jetzt noch einen Gutscheincode über dich.

Speaker: Und ja, da freue ich mich, dass wir jetzt nochmal so einen kleinen Aufschlug gemacht haben in die Welt der Heilkräuter, wenn wir es so nennen wollen.

Speaker: Und hast du abschließend zu unserem Leitthema der Pilze oder generell Zecken oder wie auch immer noch irgendwas zu sagen, was wir auf jeden Fall nicht unerwähnt lassen sollten?

Speaker: Ja, also dazu möchte ich sagen, habt keine Angst.

Speaker: Ja, also das ist so, im Moment wird da viel drüber gesprochen, was es alles gibt.

Speaker: Viren hatten wir jetzt, jetzt sind es verschiedene Bakterien, dann kommen irgendwelche Mücken aus fernen Ländern und bringen Erreger mit.

Speaker: Also wenn man sich damit viel beschäftigt, dann kann man ja sich in Angst und Schrecken versetzen lassen.

Speaker: Und das brauchen wir nicht, weil wir Verbündete haben.

Speaker: Und das sind die Pflanzen.

Speaker: Die helfen uns und selbst wenn es uns erwischt hat, dann können wir uns damit behandeln oder halt mit dem Zick-Zack-Spray davor schwitzen.

Speaker: Und das ist total viel wert.

Speaker: Also auch Parasiten.

Speaker: Artemisia anua ist ein total gutes Parasitenmittel.

Speaker: Also egal, was da kommt, wir können uns auf die Pflanzen verlassen.

Speaker: Die kennen das schon.

Speaker: Und ja, das ist eigentlich ein schönes Abschlusswort.

Speaker: Dann zeige ich auch heute wieder Stay Healthy, Stay Vegan, Eat You Broccoli mit seinen ganzen Pflanzenstoffen, allen voran Sulforafan, der auch ganz gut ist.

Speaker: Oder mein Matcha mit dem EGCG drin.

Speaker: Also Kakao mit den Kakaoflavaneolen.

Speaker: Alter, du hast eine breite Auswahl an Sachen.

Speaker: Hier unten drunter findest du alle Links.

Speaker: Und wenn es dir gefallen hat, leite es doch gerne weiter.

Speaker: Vor allem Menschen, die vielleicht ab und zu sich mal jucken am Fuß irgendwo.

Speaker: Die scheinen vielleicht von Pilzen befallen zu sein und die kriegen wir auf jeden Fall weg.

Speaker: Bis dann, deiner Viola und der Christian.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

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