Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Die Krankheit ist eine logische Konsequenz eines artfreien Lebensstils und da gehören eben viele verschiedene Komponenten dazu.
Speaker: Vor allem der mentale Gesundheitszustand unserer Gesellschaft mit den extremen Auswirkungen von Alzheimer, Depressionsfragen, die ja dort schon ein Maximum weltweit hatten.
Speaker: Medikamente, Schrägstrich Trucks machen uns ja auch abhängig und andere Menschen sehr, sehr reich und unserem Körper auch nicht gerade sehr gesund.
Speaker: wo uns erzählt wird, kein Mensch braucht Vitamin D, ist sogar jetzt Leitlinie bei den Ärzten 2024 geworden.
Speaker: Das gesamte System, die Maske heruntergelassen, man konnte wirklich in die Fratze des kapitalistischen Denkens schauen.
Speaker: Essentielle Bedeutung hat es sogar verboten ist als Nachwuchsergänzungsmittel in Deutschland, in Europa.
Speaker: fast in allen Staaten weltweit.
Speaker: Dass wir einfach diesen Great Reset oder wie auch immer du es nennen willst, ohne zu hinterfragen, durchziehen.
Speaker: Ich habe in meinem Buch Alzheimer ist Teilbar.
Speaker: Es ist Teil der Präventions- und Therapiestrategie, die so wie es die einzige Substanz, die Alzheimer im Frühstadium aufhalten kann.
Speaker: Das heißt, wir haben eine Welt, die immer synthetischer wird, wo unser Leben praktisch davon abhängig ist, dass wir...
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und ist für Menschen gedacht, die sich abseits der Massenmedien ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Die Gesundheit der Menschen scheint hierzulande oder auch im Ausland nicht mehr so die Rolle zu spielen.
Speaker: Nicht umsonst werben Gesundheitsminister heutzutage.
Speaker: eher für E-Pünktchen anstatt für Vitamin D, Lithium, Omega 3 und viele andere natürliche Dinge, die die Menschheit schon lange dienen und auch gesund machen.
Speaker: Eines dieser Menschen, der unermüdlich Aufklärung betreibt, der mit einer Ausdauer und einer Konsequenz diese Themen voranträgt und zwar immer wissenschaftlich belegt,
Speaker: Obwohl er alle möglichen Verschwörungstheorien komplett füttert, aber wissenschaftlich untermauert und somit gar keine Theorie mehr darstellt, ist mein heutiger Das.
Speaker: Er ist 1962 geboren, deutscher Arzt, Molekulargenetiker.
Speaker: Er war aber auch in der Wirtschaft, hat ein Unternehmen geführt bzw.
Speaker: war dort Geschäftsführer.
Speaker: Und was mir am meisten Respekt abverlangt von diesem Mann ist, dass er zweifacher Finisher des härtesten Radrennen der Welt ist.
Speaker: Wir reden vom Race Across America.
Speaker: Er hat dort seine eigene Strategie erfunden und ist zudem noch mehrfacher Bestseller-Autor.
Speaker: Ich habe hier...
Speaker: eine ganze Bibliothek hier von ihm da.
Speaker: Und das sind alles wunderbare Bücher.
Speaker: Alle Fakten basiert teilweise mit 50 Seiten Studien- und Quellenverweise hintendran.
Speaker: Also, wir reden heute mit einem Mann, der mehr als bewiesen hat, dass er in vielen Aspekten des Lebens ein absoluter Profi ist und das, wie gesagt, als Wissenschaftler, als Arzt alles tut.
Speaker: letztlich Studien passiert.
Speaker: Und ich bin froh, stolz und dankbar, dass es sich heute auch die Zeit nimmt, für die Mr. Broccoli Community und für alle anderen Menschen da draußen ein Interview zu geben zu den heutigen heißen Themen dieser Zeit.
Speaker: Jetzt genug geredet.
Speaker: Dr. Michael Nils ist heute zu Gast.
Speaker: Erstmal die obligatorische Frage, wie gut geht es dir heute, lieber Michael?
Speaker: Mir geht es eigentlich sehr gut.
Speaker: Ich meine, es ist jetzt einem sehr, sehr netten, freundlichen und was die Ansage angeht, fast schon übertrieben freundlichen Menschen gegenüber.
Speaker: Also da kann es einfach nur gut gehen.
Speaker: Also mir ist es wirklich gut, danke.
Speaker: Lieber Michael, ich freue mich zu hören, dass es dir gut geht.
Speaker: Wirklich von Herzen freue ich mich darüber.
Speaker: Vor allem, weil wir in Zeiten leben, die ich eben schon so ein bisschen nur angerissen habe, die vermuten lassen, dass es gerade nicht so viel zu lachen gibt.
Speaker: Deshalb die Frage an dich, lieber Michael.
Speaker: Hast du derzeit viel zu lachen bei all deinen ernsten Themen?
Speaker: Naja, eigentlich schon, weil ich freue mich darüber, dass Dinge, die eigentlich vor 2020 schon extrem problematisch waren in unserer Gesellschaft,
Speaker: also vor allem der Gesundheitszustand, vor allem der mentale Gesundheitszustand unserer Gesellschaft mit den extremen Auswirkungen von Alzheimer, Depressionsraten, die ja dort schon ein Maximum weltweit hatten, dass diese Themen, die ich damals immer schon versucht hatte anzugehen und zu verbreiten, dass die eigentlich erst jetzt durch die C-Krise erstmal überhaupt Gehör finden in dem Ausmaß, wie ich es ehrlich gesagt nicht erwartet hatte.
Speaker: Das heißt, ich bin jetzt wirklich so ein bisschen auch gefangen in diesem Dilemma zwischen Wissensverbreitung und Wissensgenerierung.
Speaker: Letzteres, also Wissen generieren, indem ich tief in die Sachen einsteige, in die Wissenschaft und versuche zu verstehen, die Zusammenhänge zu verstehen, ist
Speaker: wirklich das, was mir eigentlich gefällt, was mir Spaß macht.
Speaker: Wenn ich dann neue Erkenntnisse habe, verpacke ich die meistens auch in Bücher.
Speaker: Aber wenn ich jetzt sehe, wie schnelllebig die Zeit ist und wie schnell die Informationen an die Menschen müssen, bin ich eben auch ganz, ganz froh darüber, dass ich an der Wissensverbreitung direkt teilnehmen kann und eben Gespräche mit dir führen kann, wo man eben dann ganz, ganz schnell ganz viele Leute erreicht, auch Leute, die vielleicht nicht bereit sind, ein Buch zu lesen.
Speaker: Ich muss hier gerade mal in meiner Bibliothek, in meiner privaten Dr. Nils Bibliothek forschen und da ist ganz unten das aktuelle Buch von dir, das Indoktrinierte Gehirn, ganz klarer Spiegel-Bestseller.
Speaker: Und ist es auch das, was dich antreibt, lieber Michael, dass du quasi jetzt spürst, es ist auch ein Gehör da für diese Themen und dass es dir wirklich so eine Art wie Sprit fürs Auto gibt, da immer weiterzumachen?
Speaker: Naja, es ist so, ich hatte Medizin studiert, um einen Hebel zu finden, wie man der Menschheit helfen kann.
Speaker: Deswegen wollte ich erst mal verstehen, was ist Gesundheit, was ist Krankheit, wie funktioniert das, was läuft da schief, wenn wir krank werden.
Speaker: War aber noch pharmazeutisch indoktriniert, muss man sagen.
Speaker: Durch das Medizinstudium glaubte tatsächlich einen Hebel in uns von denen zu finden, sprich irgendwo ein Molekül zu finden, das, wenn man das sozusagen verändert durch eine Chemikalie, sprich ein Medikament,
Speaker: man lange gesund bleibt und egal wie man sich verhält,
Speaker: Das hat sich dann relativ schnell herausgestellt, war ein Trugschluss, so funktioniert die Welt nicht.
Speaker: Aber die Hoffnung, einen großen Hebel zu finden, hatte ich deswegen nicht aufgegeben.
Speaker: Im Gegenteil, ich habe dann gesehen, wo er tatsächlich ist, nämlich, und das propagierst du ja auch in einer artgerechten Lebensweise, also die Dinge, die wir brauchen, dass sie eben nicht verloren gehen, dass wir die haben tatsächlich und die Dinge, die für unser Gehirn vor allem toxisch sind und letztendlich damit für den ganzen Körper, dass die Dinge eben,
Speaker: Ja, reduziert werden, soweit Menschen möglich.
Speaker: Das darf man allerdings nicht übertreiben, ganz klar, weil wenn man das Ideal sozusagen als Ziel hat, dann ist man in einem gehörigen Stress ausgesetzt, der dann auch nicht mehr gesund ist.
Speaker: Dadurch, das schon da ist, war damals auch die Methuselam-Strategie geboren, also wie man sozusagen ein langes Leben generieren kann, und zwar eben nicht durch pharmazeutische Mittel, sondern eben durch
Speaker: durch das Verständnis der Natur, der eigenen Natur und eben, dass der Begriff artgerecht nicht nur für die Massentierhaltung gilt, sondern eben für den Menschen gelten muss, dass eben da das Begriff artgerecht, der bei Tierschen falsch angewandt wird, auch bei Menschen eben
Speaker: von Bedeutung ist, aber eben richtig angewandt, wie es eben auch für Tiere sein sollte, dass wir eben alles brauchen, was während der Revolution relevant war für uns und eben dadurch auch mit unserem Gen sozusagen im Einklang stehen muss, mit unserem genetischen Make-up nenne ich das.
Speaker: Und wenn das nicht funktioniert, dann ist Krankheit eine logische Konsequenz.
Speaker: Also Krankheit ist eine logische Konsequenz eines artfremden Lebensstils.
Speaker: Und da gehören eben viele verschiedene Komponenten dazu.
Speaker: Und das hatte ich eigentlich bis 2020 versucht zu propagieren.
Speaker: Es kamen tatsächlich auch ein paar Spiegelbestzeller dabei raus.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich habe lange nicht die Zahl der Menschen erreicht, die ich erreichen wollte.
Speaker: Ich war da immer noch Faktor 100 bis Faktor 500 unter der Zahl, die man eigentlich erreichen müsste, um wirklich etwas zu bewegen, also wirklich diesen großen Hebel zu betätigen, den ich hoffte zu betätigen.
Speaker: Und hatte aber auch wenig Unterstützung von Krankenkassen, von den Medien.
Speaker: Es war nicht die Unterstützung da, die ich erwartete, obwohl das Wissen, was ich verbreiten konnte, wie zum Beispiel das Alzheimer komplett präventierbar ist, eigentlich jeden Menschen angeht.
Speaker: Und das hat mich schon ein bisschen entsetzt.
Speaker: Und erst jetzt mit der Covid-19, mit der ganzen Thematik, die da aufkam, wurde mir plötzlich klar, da ist...
Speaker: Da ist ein absoluter Redebedarf, da ist ein absoluter Bedarf dieses Wissens.
Speaker: Und vor allem, während wir die Masten aufziehen mussten, hat das gesamte System die Maste heruntergelassen.
Speaker: Wir wollen wirklich in die Fratze des kapitalistischen Denkens schauen, die einfach nur Interessen der Pharmaindustrie und möglicherweise sogar übergeordneter
Speaker: wie soll ich sagen, globaler technokratischer Interessen eben wirkt und dazu führt, dass wir eben nicht gesünder, sondern kranker werden, dass das, was für uns gesund wird, sogar lächerlich gemacht wird, teilweise sogar verboten.
Speaker: Das ist ja das Thema meines neuesten Buchs, das Lied von Komplott, das ich jetzt gerade schreibe.
Speaker: Und da ist auch, muss ich ganz ehrlich sagen, zurück zu deiner Frage am Anfang, natürlich auch mein
Speaker: Größtes Problem momentan, einerseits Wissensverbreitung, andererseits Wissensschaffen, indem man die Dots verbindet, die alle schon da sind.
Speaker: Also die Wissenspuzzleteilchen sind alle da, nur sie sind im Großteil nicht verbunden zu einer logischen, kohärenten
Speaker: Theorie oder logischen, kohärenten Verständnis dafür, was ist alles notwendig, damit eben Gesundheit existiert und wir gesund bleiben, die Homöostase in unserem Körper eben aufrechterhalten bleibt.
Speaker: Und dieser Spagat zwischen Zeit investieren in Wissen verbreiten, Gespräche führen wie mit dir, gleichzeitig aber hier zu sehen, ich muss eigentlich jetzt ein Buch fertig schreiben und noch tausende von wissenschaftlichen Studien lesen, um wirklich sicher zu sein, dass die Aussagen, die ich da drin treffe, auch tatsächlich stimmen.
Speaker: und ich sie nicht nach fünf Jahren oder nach einem Jahr wieder revidieren muss.
Speaker: Das ist mir bisher noch nie passiert.
Speaker: Also wissenschaftlichen Inhalte, weil ich eben aufgrund von emotionsbiologischer Sichtweise auf die Sachen schaue und die Evolution ist so alt und Jahrmillionen, das heißt, da wird sich nicht innerhalb der nächsten paar Monate irgendwas ändern an diesen Gesetzmäßigkeiten.
Speaker: Und deswegen, wenn man diese Brille auf hat und nach dem Aspekt sich die Sachen anschaut,
Speaker: ist die Wahrscheinlichkeit, es ist keine hundertprozentige Sicherheit, aber die Wahrscheinlichkeit, dass man falsch liegt mit seinen Überzeugungen, die sich aus dieser Wissensanalyse ergeben, dass man da falsch liegt, ist extrem gering.
Speaker: Und deswegen bin ich auch mit immer großer Überzeugung dann da, wenn ich das erkläre, weil ich ganz ziemlich sicher bin, dass vielleicht in Nuancen man noch verbessern kann, das Ganze, was ich da erzähle, aber die grundsätzlichen Überlegungen mit der Natur übereinstimmen.
Speaker: Toll.
Speaker: Ich bin ja ein großer Zuhörer und weniger ein Leser.
Speaker: Deshalb hat es mir auch gerettet, dass du so erfolgreich mit deinen Büchern bist und die meisten deiner Bücher auch bei Audible zu finden sind.
Speaker: Also jeder, der mal eher hört, der kann auch gerne mal bei Audible reinschauen.
Speaker: Ich habe sogar einen Link, wo es das erste Buch komplett kostenfrei gibt.
Speaker: Ich denke, einen besseren Einstieg in die Welt von Dr. Michael Nils gibt es nicht.
Speaker: Indoktriniertes Gehirn, Methusalem-Strategie, such dir was aus.
Speaker: Du hast sehr viele Dinge angesprochen jetzt, lieber Michael.
Speaker: Du hast ja unter anderem eben auch diese Technokraten angesprochen.
Speaker: Du bist ja einer der wenigen, der sehr faktenbasiert darüber auch offen spricht, über den sogenannten Great Research, Stichwort 2030.
Speaker: Du sprichst auch offen über 9-11 und dann natürlich C.I.
Speaker: Thematiken.
Speaker: Unglaublich spannend.
Speaker: Und bist gleichzeitig einer der wenigen,
Speaker: deren Videos oder dessen Videos nicht gelöscht werden.
Speaker: Also das heißt, und du bekommst auch nicht so diese typischen Aluhut-Kommentare wie alles Schwurblerei und so weiter.
Speaker: Ein Video wurde bei dir gelöscht.
Speaker: Das war mit einem Philosophen, der mittlerweile leider verstorben ist.
Speaker: Was sind deine
Speaker: Oder was ist deine Erkenntnis daraus?
Speaker: Was ist deine Theorie daraus?
Speaker: Denn anscheinend wird er dann doch nicht so krass zensiert, also dass alles, was nicht dem Narrativ entspricht, komplett gelöscht wird, sondern es scheint ja eine gewisse Logik dahinter zu sein.
Speaker: Kennst du die?
Speaker: Ich kenne sie leider nicht.
Speaker: Es wäre schön, wenn ich sie kennen würde.
Speaker: Ich habe da zwei Theorien dazu.
Speaker: Die eine lässt mich gut aussehen, die andere die Gesamtsituation eher schlecht.
Speaker: Die gut aussehende Theorie ist einfach, dass die Inhalte tatsächlich so verfolgen.
Speaker: fundiert sind, dass man sie vielleicht löschen kann, aber wenn dann die entsprechenden Betreiber der YouTube-Kanäle dann sozusagen Widerspruch einlegen, dann werden sie wahrscheinlich recht bekommen, also lässt man es mit dem Löschen.
Speaker: Das ist ja die eine Variante.
Speaker: Die andere Variante ist die mega schöne, vor allem gesellschaftlich, und zwar, dass es eigentlich schon vollkommen egal ist, was ich erzähle.
Speaker: Also das sind die Aussagen, die ich im indoktrinierten Gehirn rüberbringe, also in den ersten Kapiteln, bevor ich dann im letzten Kapitel im Prinzip zeige, wie wir aus dem Missäher rauskommen.
Speaker: Aber die ersten Kapitel, die versuchen dem Leser oder dem Zuhörer, Audible, versuchen mitzuteilen, was läuft in unserer Gesellschaft schief, warum läuft es möglicherweise schief und was sind die Konsequenzen und wie kann ich dagegen steuern.
Speaker: Wenn tatsächlich die Entwicklung schon so weit ist, dass die, die diese Entwicklung vorantreiben, diese unschöne, ungute Entwicklung für unsere Gesellschaft, wenn die sich schon so sicher sind, dass egal, was der Nils oder andere sagen, es spielt keine Rolle mehr.
Speaker: Und anstatt es noch für Aufruhr zu sorgen, indem wir noch irgendwas zynisieren, lassen wir es einfach durchlaufen.
Speaker: Die, die jetzt mir zuhören, die wissen es eh schon, da ist es egal, ob die mir zuhören, weil die lassen sich sowieso durch Staatspropaganda und technokratische Propaganda nicht mehr sozusagen indoktrinieren.
Speaker: Und die anderen erreiche ich, nennens und andere wie ich, sowieso nicht.
Speaker: Die hören nicht mehr zu, weil die Indoktion ist mehr oder weniger abgeschlossen.
Speaker: Ist es doch, jemand investiert 1 Euro in die WHO und die WHO verspricht ihm 35 Euro Return on Invest zu geben, mindestens.
Speaker: Ich spiele das mal ein bisschen hoch, wenn ich jetzt nicht ganz dumm bin, muss ich ja immer nur 0 hinzufügen.
Speaker: jemand investiert 10 Euro, kriegt er 350 Euro, jemand investiert 100 Euro, kriegt er 3.500 Euro und jetzt spielen wir mal 1.000 Euro, sind es schon 35.000 Euro.
Speaker: Also ich muss nur 1.000 Euro, die jeder wahrscheinlich in der Tasche hat, in die WHO investieren und habe einen garantierten Return-In-Invest von 35.000 Euro.
Speaker: Also es sind jetzt 35%, es sind das 35-fache 35.000.
Speaker: Wo gibt es sowas?
Speaker: Das ist ja nicht normal.
Speaker: Also...
Speaker: In welcher Zeitspanne?
Speaker: Ja, das ist in zehn Jahren ist das.
Speaker: Also ich kenne es selbst, ich war ja, das war ja vorhin angesprochen, ich war ja selbst in der Industrie, ich habe eine Biopac-Firma geführt, die Grundlagenforschung gemacht hat, also reine Grundlagen-Genforschung.
Speaker: Allerdings die ganzen Methoden, mit denen man Viren kreiert oder mit denen man PCR macht, das war bei uns Handwerkszeug.
Speaker: Ganz Routinearbeit waren das, also was da monokular biologisch oder molekular und gentechnisch gemacht worden ist.
Speaker: Also ich kenne mich da sehr, sehr gut aus.
Speaker: Ich habe da 20 Jahre selbst Grundlagenforschung gemacht.
Speaker: Also was ich meinen Investoren dann, also ich hatte ja dann auch eine Biotech-Firma, eine Aktiengesellschaft, da muss man, die mussten Geld einwerben.
Speaker: Die Aktionäre bezahlen praktisch mehr Geld ein auf das Konto der Firma, kriegen dafür ein Aktienpaket, nochmal die Aktie für einen Euro in der Hoffnung, dass wenn die Firma an die Börse geht oder verkauft wird, dieser Aktienpreis dieser Firma,
Speaker: dann eben sich vervielfacht.
Speaker: Ich muss sonst was sagen, in zehn Jahren ein Faktor fünf oder acht ist schon ziemlich ehrgeizig, ist deutlich mehr, wie man praktisch auf der Bande kriegt.
Speaker: Also ich glaube, um
Speaker: Ja, ich glaube, um sein Geld zu verdoppeln, muss man irgendwie 7% vor 15 Jahren kriegen oder sowas.
Speaker: Und 7% ist ein Faktor 1,07 und nicht ein Faktor 35.
Speaker: Also wir reden hier über gigantische Vervielfachung.
Speaker: Andererseits muss man ganz klar sagen, schaut man sich jetzt zum Beispiel die Bill und Melinda Gates Stiftung an.
Speaker: Die haben ja zum Beispiel jetzt um die 100 Millionen in Biontech investiert, das sind öffentliche Daten.
Speaker: Und haben nachher ausgecashed, als der Börsenpreis von BioNTech am höchsten war oder ziemlich oben war.
Speaker: Das heißt, sie haben innerhalb von einem Jahr wahrscheinlich einen Faktor 30, 40 Return on Investment gehabt.
Speaker: Warum haben sie es gehabt?
Speaker: Weil sie wussten, vermutlich wussten, das muss jetzt Spekulation, aber die haben natürlich in
Speaker: in die WHO große Beträge investiert.
Speaker: Diese Beträge, die man in die WHO spendet, sind zweckgebunden.
Speaker: Das heißt, sie können sagen, was sie wollen, dass mit dem Geld gemacht wird.
Speaker: Und wenn man natürlich dann in allen Gremien sitzt, direkt oder indirekt, die dann eben steuern, welches Virus sozusagen die nächste Pandemie möglicherweise macht, wissen dadurch dann auch ganz klar, in welche Beträge
Speaker: in welche Biotech-Klitsche, sagen wir mal in dem Fall, man investieren muss.
Speaker: Und je kleiner die Biotech-Firma ist, je unbedeutend, dass sie ist, je weniger sie praktisch an Wert hat, umso größer ist die Vervielfachung des Werts, wenn sie dann tatsächlich sozusagen jetzt, was nennt man in der Pharmaindustrie, the magic bullet, also das magische Molekül hat, mit dem man die Krankheit vielleicht besiegen kann.
Speaker: Wobei es ja schon reicht, dass man den Hype generiert,
Speaker: Und dann wird die Aktie explodiert dann im Wert und wenn man da Aktionär ist, kriegt man seinen Return of Investment.
Speaker: Aber dazu muss man das Insider-Wissen haben.
Speaker: Entweder, dass man eben die Informationen bekommt oder man steuert sogar schon diese Entwicklung mit und dann wird es richtig böse.
Speaker: Aber nur so kann ich mir vorstellen, dass man dieses gewaltige Return of Investment schaffen kann, indem man im Prinzip Menschen krank werden und gleichzeitig die Anstrengungen der Regierung, die ja dann die ganzen Impfstoffe zum Beispiel kaufen,
Speaker: Auf Steuergeldbasis natürlich, dass man die im Prinzip merkt.
Speaker: Man zieht das ganze Geld aus der Volkswirtschaft und letztendlich geht es indirekt dann auch die oder direkt sogar dann auf die Konten dieser Superreichen.
Speaker: Man muss ja ganz klar sagen, du und ich, wir können nicht in die WHO investieren.
Speaker: Also da gibt es Limits, wie man schon investieren muss, welche Institutionen investieren dürfen.
Speaker: Und zum Beispiel Gates darf gar nicht privat investieren.
Speaker: Das geht alles nur um NGOs.
Speaker: Dann ist es auch keine private Investment.
Speaker: Die werden offiziell gehandelt, wenn es Regierungen werden.
Speaker: Die Regierung hätte sich auch die Richtung mit der TV-HU dann agiert.
Speaker: Mega spannend.
Speaker: Ich habe dazu zwei Fragen.
Speaker: Das eine ist, wir hatten ja schon über Lösungen gesprochen.
Speaker: Wir beide wissen und sehr viele da draußen, die auch dieses Interview hören, ist, dass die E-Thematiken keine Lösungen sind.
Speaker: also wahrscheinlich vielleicht auch nie waren, das haben wir dahingestellt.
Speaker: Jetzt gibt es ein Buch von Heiko Schöning, das hast du vielleicht eben auch gelesen, der ja die Theorie vertritt, dass das nächste nicht wieder so ein typisches Virus wird, sondern das Eingriff aufs Mikrobiom, nennt er das.
Speaker: Also das bedeutet, vieles ist ja schon sehr stark vorgewarnt, was die E-Thematik angeht und könnten da quasi gewisse
Speaker: Trigger verspüren.
Speaker: Das heißt, das nächste könnte sein, dass man sich dann da eben aufs Mikrobiom stürzt und da mittels Antibiotika und so weiter nachhilft.
Speaker: Das zweite ist aber eher,
Speaker: Vitamin D, Lithium, Omega-3, das sind ja beides, oder alle drei sind ja Dinge, die hast du hoch und runter gepredigt.
Speaker: Du hast so coole Bücher geschrieben, die Algenrevolution, auch das Buch hier zur Verfügung.
Speaker: Damit lässt sich anscheinend nicht genug Geld verdienen dann, oder?
Speaker: Oder warum werden diese, die die Blueshorns ja auch schon geprägt haben, diese Mittel einfach zu wenig in den Vordergrund gebracht?
Speaker: Naja, es hat sich jetzt auf diese Moleküle gestürzt, sozusagen wissenschaftlich, weil da halt auch der größte Bedarf besteht.
Speaker: Also es gibt für unser körperliches Immunsystem, aber eben auch für unser mentales,
Speaker: Da habe ich eben auch sehr viel Arbeit gemacht.
Speaker: Wo steckt eigentlich unser mentales Immunsystem?
Speaker: Also wie reagieren wir auf die Umwelt?
Speaker: Wie finden wir Lösungen?
Speaker: Wie treffen wir Entscheidungen?
Speaker: Wie setzen wir Entscheidungen um?
Speaker: Dazu brauchen wir eine mentale Energie.
Speaker: Und da habe ich sehr viel dazu gemacht.
Speaker: Das findet man ja auch alles im indoktrinierten Gehirn, aber auch im erschöpften Gehirn.
Speaker: Und dann habe ich halt festgestellt, dass sowohl unser mentales Immunsystem als auch unser
Speaker: unser körperliches Immunsystem.
Speaker: Das wichtigste Buch dazu ist vielleicht die Herdengesundheit, weil da eben darum geht, wie wir in der Gesellschaft tatsächlich immun sind und warum wir eben nicht den Weg über Impfung gehen können.
Speaker: Das sind die Voraussetzungen immer die gleichen.
Speaker: Es darf nichts fehlen, was wir von unserer Natur her benötigen, um optimal zu funktionieren.
Speaker: Das ist der logische Schritt.
Speaker: Was ich hier zeige, ist, dass allein nur Vitamin D zu geben, also der Mann an Vitamin D ist ja die Hauptursache für die Saisonalität von respiratorischen Erkrankungen.
Speaker: Jetzt wird der Paschmann vermutlich der eine oder andere sagen, ja, aber wieso Saisonalität, wieso im Winter?
Speaker: Und dann sage ich, naja, die Sonne steht zu schräg, wir produzieren kein eigenes Vitamin D und in der Nahrung ist einfach zu wenig drin.
Speaker: Es sei denn, wir sind Innoid und leben ganz weit oben im Norden, wo wir Ninesynthese über die Haut haben.
Speaker: Und dort ist dann die Vitamin D-Zufuhr tatsächlich rein vitamintechnisch, sprich über die Ernährung,
Speaker: Während Menschen, die in Zentralafrika leben, am Äquator leben, die werden das einfach über die Haut synthetisieren können, ausreichend, solange sie allerdings wirklich draußen sind.
Speaker: Es wurde zum Beispiel festgestellt, dass Menschen, die am Äquator tatsächlich leben, zum Beispiel im Äquator leben,
Speaker: dass dort die älteren Menschen genauso hohe Defizienzen an Vitamin D haben wie bei uns.
Speaker: Und warum?
Speaker: Weil sie natürlich nicht an dem Strand liegen in die Sonne am Mittag, sondern eben sich dann stark vor der Sonne schützen und vielleicht im Seniorenheim auch nicht mehr rauskommen.
Speaker: Dann haben die sogar noch ein größeres Problem wie wir, weil die eine dunkle Haut haben und mehr Sonne brauchen als wir.
Speaker: Und die kriegen sie eben nicht.
Speaker: Und dann haben die noch ein gravierendes Vitamin D Problem als wir.
Speaker: Lass uns da ganz kurz einen Ausflug machen.
Speaker: Wir gehen wieder zurück zu deiner Ursprungstheorie.
Speaker: Vitamin D, mich würde es nur ganz kurz interessieren, weil jeder spricht ja darüber und fast alle sind sich einig, zumindest in unseren Kreisen, dass das sehr sinnvoll ist.
Speaker: Jetzt ist aber Vitamin D für mich gar kein Vitamin.
Speaker: Es wurde ja auch schon, es ist ja eigentlich falsch tituliert, oder?
Speaker: Doch ein Molekül, das eine Hormon-
Speaker: Reaktion hervorruft und man könnte es rein über die Haut beziehen.
Speaker: Das heißt, wir müssen eigentlich dafür gar nichts essen und das wäre eines der Lösungen für Zählwesen und für viele andere Krankheiten.
Speaker: Das scheint doch eigentlich viel mehr zu sein als ein reines, nenne ich es jetzt mal, Mikronährstoff.
Speaker: Naja, doch, es ist schon so, dass wir halt, dadurch, dass wir in den Norden gezogen sind, wir leben halt, ich meine, wir wissen ja, wo die Vigilie der Menschheit stand oder vermuten es, irgendwo in Afrika, Tansania, Kenia in der Ecke, ein großer Grabenbruch.
Speaker: Und es gibt ja Studien, dass dort die Menschen auch heute noch, wenn sie sozusagen als Wildvölker leben, die
Speaker: Die Masai, die leben auch noch wie Wildvölker, aber die sind eher Viehzüchter mit ihren scharfen Ziegen.
Speaker: Du hattest die Inuit angesprochen.
Speaker: Die Hatsda zum Beispiel, ich weiß nicht, ob ich das richtig ausspreche, die leben auch da in Tansania.
Speaker: Die leben wirklich noch wie steinzeitliche Jäger und Sammler.
Speaker: Und wenn man bei denen Blut abnimmt, dann haben die halt Blutspiegel, die sind vier, fünfmal höher als bei uns im Durchschnitt im Jahr.
Speaker: Und man kann davon aussehen, dass das der natürliche Level ist.
Speaker: Trotz ihrer dunklen Haut haben wir die Fähigkeit, sehr, sehr viel Vitamin D eben durch ihr Leben außerhalb, also in der Natur zu generieren.
Speaker: Wir können das im Winter gar nicht.
Speaker: Also im Winter wird Vitamin D bei uns zum reinen Vitamin.
Speaker: Wir können das nur über die Nahrung zuführen.
Speaker: Also wir unterstützen nur über den Nahrungssättigen.
Speaker: Man kann natürlich jetzt argumentieren, ja, aber wenn wir viel produzieren im Sommer, haben wir...
Speaker: haben ja höhere Reserven und dann hält es ein bisschen länger.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Allerdings, ich habe auch auf meiner Webseite, einfach mal unter Info gehen, auf meiner Webseite gibt es zum Beispiel auch Studien, die zeigen, dass wir eben mit den, wenn wir nicht wirklich mittagsstundenlang in die Sonne gehen im Sommer, nicht mal so viel Vitamin D produzieren wie
Speaker: wie 500 oder 800 internationale Einheiten, wo ich weiß, dass selbst das nicht ausreicht, um vernünftige Spiegel zu haben.
Speaker: Also folgt man den Vorschlägen der Gesundheitsbehörden so und so viel Zeit in der Sonne und bitte nicht mehr, weil sonst droht ja schon wieder der Hautkrebs, dann produzieren wir schlicht und ergreifend zu wenig Vitamin D, selbst im Sommer.
Speaker: Und das ist halt ein Riesenproblem.
Speaker: Und für Inuit ist es komplett ein Vitamin.
Speaker: Das heißt, die kriegen es wirklich nur über ihre Nahrung.
Speaker: Fisch, Lebertran ist sehr reich an Vitamin D. Deswegen wurde es ja früher gegeben, Lebertran.
Speaker: Aus dem hat man dann später auch Vitamin D isoliert.
Speaker: Also man festgestellt hat, dass Kinder, die unter Architis leiden, wenn sie Lebertran bekommen,
Speaker: das Problem lösen, dann hat man das isoliert und hat herausgefunden, tatsächlich diese Komponente, dieses Fett, also das eigentlich ein Steroid wie Cortisol oder Testosteron oder Östrogen, dieses Molekül, was eben chemisch etwas anders aussieht, aber doch sehr ähnlich ist, dass dieses Steroid
Speaker: ein Molekül eben als Hormon wirkt durch Umwandlungen der Leber und dann in den Zielzellen.
Speaker: Der Punkt ist, du hast vollkommen recht, es ist mehr wie nur ein Vitamin.
Speaker: Im Körper wirkt es dann nach Umwandlung wie ein Hormon.
Speaker: Und auf unsere Hormone können wir nicht verzichten.
Speaker: Allerdings ist es eben so, wenn ich genügend Vitamin D habe und vor allem einen Spiegel, den wir dann bei den Heartstar und bei den Maasai messen,
Speaker: also einen natürlichen Spiegel haben würden, weil wenn wir genug Fisch essen würden oder im Sommer eben genügend draußen sind, in der Natur mit blanker Haut natürlich und ohne Sonnencreme ausreichend und sozusagen mit Sonne belichten lassen, dann schaffen wir so einen hohen Spiegel.
Speaker: Und bei diesem Spiegel ist die Wahrscheinlichkeit zum Beispiel an Covid zu sterben gleich null.
Speaker: Und das ist natürlich jetzt für alle, die jetzt diesem Wirtschaftsmodell der WHO folgen und sagen, Faktor 35 mindestens, Return of Investment, das kriegen sie nicht hin mit Vitamin D. Vitamin D ist so günstig, dass da ein Return of Investment wahrscheinlich nicht mal 0,000 was wäre.
Speaker: Das heißt, damit verdient man kein Geld.
Speaker: Und ebenso wahrscheinlich wenig mit Lithium oder Omega-3 und all den anderen Dingen, die du ja auch hoch und runter predigst.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Und was jetzt eben dazukommt, ist ja Omega-3, da wird es schon ein bisschen teurer, weil der Fisch geht uns aus, das habe ich da ausführlich beschrieben, der Algenöl-Revolution.
Speaker: Es gibt nicht genug Fisch, um alle Menschen mit ausreichend Omega-3-Setzzeugen, also den aquatischen, hochwertigen,
Speaker: EPA und DHA, also Eicosapentaensäure und Lokosahexainsäure, die beiden, wenn man die ausreichend zuführen würde, und hier ist auch wieder mein Normalwert, also mein Idealwert, ist hier 11 als Omega-3-Index.
Speaker: So wird das gemessen.
Speaker: 11 ist ideal.
Speaker: Das versucht auch die Plazenta hinzubekommen, um das Gehirnwachstum vor allem vom heranwachsenden Kind zu gewährleisten, zu optimieren.
Speaker: 11 ist der ideale Wert.
Speaker: 2 ist mit dem Leben nicht vereinbar.
Speaker: Und in Deutschland haben wir einen Wert von 4,5.
Speaker: Absolut krass.
Speaker: Es gibt auch diese Messwerte, die viele haben.
Speaker: Ganz kurz, weil das immer viele fragen, diesen Omega-3 zu Omega-6 spiegelt.
Speaker: der dann zum Beispiel 1 zu 11 ist, 1 zu 50, 1 zu 4 oder 5 wäre vielleicht optimal.
Speaker: Ist das derselbe Wert oder ist es dann nochmal ein anderer?
Speaker: Und welcher Wert würdest du da als optimal bezahlen?
Speaker: Also beides sind Messwerte.
Speaker: Als eine ist wirklich nur die Menge an Omega-3-Fettsäuren, den akratischen EPA und DHA, die ich gerade genannt habe, im Verhältnis zu allen anderen Fettsäuren, inklusive natürlich Omega-6, aber eben auch Transfette und Linolsäure, Linolensäure.
Speaker: Also bei 11% im Gesamtverhältnis aller Fette.
Speaker: Genau, in den Membranen unserer Zellen, wo eben dort diese aquatischen Omega-3-Fettsäuren ganz viele funktionelle Wirkungen haben, wie zum Beispiel die Fluidität, dass die Zellen effizienter durchs Blut fließen können, die roten Blutkörperchen zum Beispiel, oder dass zum Beispiel Zellen miteinander kommunizieren können.
Speaker: 50 Prozent der sogenannten Synapsen, also da, wo die Nervenzellen miteinander kommunizieren, 50 Prozent der
Speaker: der Synapsen bestehen aus Omega-3-Fettsäuren aus der DHA.
Speaker: Man kann sich gut vorstellen, haben wir dann Mangel, kommunizieren unsere Hirnzellen nicht optimal und das Denken ist wirklich eingeschränkt.
Speaker: Und Krankheiten drohen wie Alzheimer, Depression und viele andere.
Speaker: Auch jugendliche Krankheiten sind ganz klar damit verbunden.
Speaker: Autismus, ADAS, Schizophrenie gehen alle sozusagen auf Mängel an diesen Mikronährstoffen.
Speaker: Aquatische Umhütter-Drei-Fettsäuren ist nur einer von vielen.
Speaker: Wir gehen darauf zurück.
Speaker: Deswegen, diese Mängel haben Konsequenzen.
Speaker: Wir sind nicht außerhalb der Natur und können essen und trinken, was wir wollen.
Speaker: Es besteht ein Grundbedarf.
Speaker: Das Problem ist, wir müssen heute darüber nachdenken.
Speaker: Steinzeitmenschen, die Maasai, die müssen darüber nicht nachdenken.
Speaker: So wie die leben, haben die optimale Bedingung für sich, weil sie eben noch leben wie früher.
Speaker: Wir müssen aber nicht zurück in die Steine sein, wir müssen nicht leben wie die Masse sein, wir müssen nur verstehen, was fehlt uns und das bekommen.
Speaker: Bei den akratischen Nomekater-3-Fettsäuren ist Algenöl die einste Lösung, weil eben, selbst wenn wir den ganzen Fisch auf diesem Planeten austwetschen würden, also Töten würden, austwetschen, um daraus zu
Speaker: Fischöl zu machen, würde das den Omega-3-Index der gesamten Erde, also auf allen Menschen, höchstens auf 5, 5,5 Prozent bringen, aber nicht auf 11 Prozent.
Speaker: Krass erkenntnis.
Speaker: Wir müssen eine andere Lösung finden, wenn die Menschheit gesunden will, vor allem mental gesund sich entwickeln will, also für unsere zukünftige Generation, oder gesünder werden will oder eben nicht fern werden will.
Speaker: Vor allem, weil ja das Omega-3 aus dem Fisch ja sowieso auch über die Algen kommt.
Speaker: Also das ist ja wie immer auch normalerweise ja eben auch, ja, also will da jetzt keine vegane Diskussion aufmachen.
Speaker: Auf jeden Fall erscheint es ja, dass du ein klarer Verfechter bist von Omega-3 nicht aus Fischöl, sondern eben aus der Alke, die ja vom Fraunhofer-Institut erwähnt.
Speaker: Und was ich übrigens von dir gelernt habe, lieber Michael, und darauf auch nochmal mein ganz herzliches Dankeschön ist, dass du ja auch sagst, und das glaube ich, wissen viele nicht, diese Omega-3-Fettsäuren auf jeden Fall zum Essen zu nehmen, und zwar während dem Essen.
Speaker: Also kurz essen, Pause machen, Omega-3 einschmeißen und dann weiter essen, weil ich glaube einerseits nicht, es braucht auch eine gewisse Fettmenge, um dann quasi diese Fettsäuren aufzunehmen und es wird einfach viel besser verstoffwechselt in Kombination mit
Speaker: Symphonie der Moleküle nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Ja, es ist so, dass die Magen-Gene eine Rolle spielt.
Speaker: Das wird hormonelle Reaktionen, das sogenannte Cholizystokinin, wird freigesetzt.
Speaker: Das wirkt dann von den Magenwänden auf die Gallenblase und führt dann eben zu einer Kontraktion.
Speaker: Gallensäuren werden ausgeschüttet und die brauchen wir.
Speaker: um Fettsäuren, die sind ja meist verestert mit Glycerin, dies aufzuspalten, damit die effizient aufgenommen werden können, auch für die Micellenbildung.
Speaker: Jetzt will es nicht in Details gehen, aber wir brauchen die Gallensäure.
Speaker: Das verstehen auch sehr viele Menschen nicht.
Speaker: Wird dann meistens auch nicht gesagt.
Speaker: Menschen, die zum Beispiel die Galle entfernt wurde, aufgrund von Gallenstein,
Speaker: Die haben echt ein Problem, fettlösliche Vitamine, A, D, E und K dazu, aber eben auch Fettsäuren, wie die akratischen Omega-3-Fettsäuren, effizient aufzunehmen.
Speaker: Und die müssen dann eben schauen, dass sie entweder Gallensäureersatz zusätzlich zuführen oder eben höhere Mengen zuführen, damit eben der Transport sozusagen, auch wenn es auf Minimum ist, gewährleistet wird, damit sie eben diesen Spiegel erreichen.
Speaker: Aber das ist ganz, ganz wichtig und deswegen zur Nahrung und es gilt auch für Vitamin D eben.
Speaker: Also nicht morgens Vitamin D nehmen, weil es doch gar zu praktisch ist mit dem Kaffee und dann vielleicht das Frühstück verzichten, was kein Fehler ist, weil die Ketogenese länger läuft.
Speaker: Aber dann hat man es wieder Vitamin D geschluckt, aber es kommt auf einen nüchternen Magen, es wird keine Gallensäuren ausgeschüttet und die Aufnahme ist massiv reduziert.
Speaker: Das ist übrigens auch ein K-Wert, also ein Problem bei vielen Studien, chemischen Studien, wo dann die Studien durchführenden Wissenschaftler es ihren Studienteilnehmern nicht sagen und auch den Spiegel nicht messen.
Speaker: Und dann heißt es plötzlich, ja, Vitamin D wirkt nicht, Omega-3 wirkt nicht, aber die meisten nehmen es vollkommen falsch ein und im Körper kommt gar nichts an.
Speaker: Also das ist mit einer der Kritikpunkte, die ich habe an vielen Studien.
Speaker: Mega spannend, lieber Michael.
Speaker: Ich habe noch zwei, drei Fragen, um deine wertvolle Zeit zu schonen.
Speaker: Vielen lieben Dank schon mal bis dahin und auch für diese Geschichten aus dem Paulaner Garten sagen wir mal gerne dazu.
Speaker: Du
Speaker: Jetzt hast du ja sehr viel auch erzählt, wie es so ein bisschen hinter den Kulissen rumgeht und so weiter.
Speaker: Und du bist ja genau wie ich auch immer noch in Deutschland.
Speaker: Und es gibt sehr viele, die sagen, hey, ich kann das nicht mehr mitverantworten.
Speaker: Ich kann das nicht mehr mitmachen, was hier in Deutschland geschieht.
Speaker: Ich glaube persönlich, dass es in vielen anderen Ländern gar nicht anders ist.
Speaker: Aber wir haben natürlich unseren Fokus hier.
Speaker: Jetzt wohnst du noch in Deutschland.
Speaker: Viele sagen, Deutschland ist am Ende.
Speaker: Wie siehst du das?
Speaker: Ja gut, ich meine, erstmal sehe ich in jeder Krise auch eine Chance.
Speaker: Und je größere die Krise, umso größer die Chance.
Speaker: Wir hatten ja schon angedeutet, bis 2020 habe ich vieles versucht zu verändern in der Gesellschaft, nicht nur in Deutschland, aber auch global.
Speaker: Sowohl in Deutschland als auch global ist mir eigentlich jetzt erst durch die C-Krise gelungen, Gehör zu finden in dem Ausmaß, wie es mir eigentlich ursprünglich vor sechs, sieben, acht Jahren schon gewünscht hätte, oder vor zehn Jahren schon.
Speaker: Das heißt, jetzt werden die Themen plötzlich interessant für viele Menschen.
Speaker: Es war egal, auf welcher Seite sie stehen, ob sie kritisch waren oder nicht kritisch waren.
Speaker: Das Post-Vac-Problem, was wir beide gut kennen, das ist ja sozusagen jetzt durch Lithium, zum Beispiel Low-Dose-Lithium, mikrodisiertes Lithium, kann man darauf Einfluss nehmen und da hören plötzlich alle zu.
Speaker: Und ich weiß n icht, ich habe es bei Tarek Karlsson kurz erwähnt, dass Lithium ein Mittel wäre, um
Speaker: um die Gehirnprobleme nach der Infektion, aber vor allem nach der Injektion zu kurieren.
Speaker: Und ich habe gehört, am nächsten Tag gab es in ganz USA kein Lithium mehr zu kaufen.
Speaker: Also das war dann so, das hat sofort einen Run sozusagen.
Speaker: Die Leute hören mir also zu und das ist toll.
Speaker: Und wenn dann eben diejenigen, die mich in der EU auch viele Menschen erreichen, dann erreiche ich viele Menschen und das ist toll.
Speaker: Das heißt, zurück zur Frage, es ist eine große Krise, auf die ganze Welt hin sich bewegt.
Speaker: Deutschland ist natürlich, wie soll ich sagen, immer im vorauseilenden Gehorsam und natürlich durch den Lobbyismus und die Minister, die wir haben, sind fast durchgängig Cheflobbyisten der entsprechenden Ressorts, für die sie stehen.
Speaker: Das heißt, die haben mehr Interesse, nicht den Herren zu dienen, die wir eigentlich sind.
Speaker: Ich meine, das Volk ist sozusagen ja, sie sind ja für das Wohlergehen des Volkes verantwortlich, aber man sieht es bei jedem RKI, das Paul-Ehrlich-Institut, das Gesundheitsministerium, die haben ja alle letztendlich
Speaker: was ihren politischen Auftrag angeht, komplett versagt.
Speaker: Sie haben das Menschheit nicht geschützt, ihnen geschadet, aber umgekehrt natürlich denen optimal genützt, die uns geschadet haben und die eben dieses Faktor 30, 35, 40 Return of Investment dadurch erhalten haben.
Speaker: Also das heißt, wir haben eine Situation, wo jetzt immer mehr Menschen erkennen, dass hier etwas ganz, ganz gravierend schief läuft.
Speaker: Und wenn das eine Mehrheit wird, die das erkennt, dann ist es, glaube ich, besser, wenn man jetzt da ist, wo die Mehrheit sich bildet.
Speaker: Das ist eine mega geile Antwort, mein Lieber.
Speaker: Und die stimmt doch hoffnungsvoll.
Speaker: Und das finde ich total toll und bestätigt so ein bisschen mein Bauchgefühl.
Speaker: Es gibt auch diese andere Antwort, wenn alle wegrennen, die quasi noch Kraft haben, die Lust haben, die Motivation haben,
Speaker: Dann geht ein Land ja oder ein Schiff erst recht unter.
Speaker: Es braucht auch noch ein paar Heroes, nenne ich es jetzt mal, die das Ding am Laufen halten, ohne dass du dich jetzt natürlich als Hero bezeichnen würdest.
Speaker: Aus vieler Menschensicht bist du es, unter anderem auch von mir.
Speaker: Also vielen Dank hier.
Speaker: für diese Antwort.
Speaker: Und du und ich, wir haben Kinder.
Speaker: Deine eine Tochter hat dich auch sehr, sehr krass unterstützt beim Race Across America.
Speaker: Also ich glaube, deine ganze Familie.
Speaker: Ich finde das einfach unglaublich, was du da geleistet hast.
Speaker: Da müssten wir eigentlich mal einen extra Podcast dafür machen.
Speaker: Leider werden solche heroischen Leistungen, die wirklich außergewöhnlich sind, viel zu wenig
Speaker: Das ist ein ganzes Buch darüber geschrieben, du bist zweifacher Finisher.
Speaker: Also worauf ich hinaus will, du hast Kinder, ich habe Kinder.
Speaker: Uns ist, glaube ich, sehr viel daran gelegen, auch eine Zukunft für die Kinder zu bieten, die wir nicht komplett zerstört haben, sowohl aus umwelttechnischer Sicht als auch aus gesundheitlicher Sicht für uns Menschen.
Speaker: Du bist ein großer Verfechter eben von diesen Mikronährstoffen, zum Beispiel Lithium, Omega-3 etc.
Speaker: Was rätst du da den Kindern oder was sagst du deinen eigenen Kindern für die heutige Zeit, wenn sie auf dich zukommen würden und sagen, hey Papa, was...
Speaker: Was ist das Wichtigste?
Speaker: Wozu können wir dieser Welt dienen?
Speaker: Was müssen wir nehmen, um wirklich nicht indoktriniert zu werden?
Speaker: Vielleicht magst du dazu ein bisschen was sagen.
Speaker: Im Prinzip habe ich das alles sehr genau ausgeführt, direkt vor Ignacio Cassis und den 1500 Vertretern aus allen
Speaker: machthaferischen Organisationen in der Welt, dass Frieden denken können, erfordert das überhaupt denken können.
Speaker: Und die Denkfähigkeit, die Kritikfähigkeit, die Fähigkeit, ja,
Speaker: Stressreichen Situationen nicht auszuweichen, sich nicht zu verweigern, sondern das, ja, Herausforderungen anzunehmen und Lösungen zu finden, das ist, glaube ich, die Voraussetzung.
Speaker: Also es passiert letztendlich, geht alles wieder zurück auf mentale Gesundheit.
Speaker: Mentalische Gesundheit ist jetzt nicht nur Mikronährstoffe.
Speaker: Man darf es nicht darauf reduzieren.
Speaker: Die Methusalem-Formel, die in meinem Buch die Methusalem-Strategie der Mutter meiner Bücher sozusagen steckt, die habe ich in allen meinen Büchern drin.
Speaker: Es ist die Formel gegen Alzheimer.
Speaker: Es ist die Formel zu einem starken Akku im Gehirn.
Speaker: Es ist die Formel gegen Indoktrination.
Speaker: Und das heißt, man muss eben schauen, dass man sich weiter bewegt.
Speaker: Körperliche Aktivität ist wichtig, um das mentale Zentrum zu stärken.
Speaker: Ich zeige ganz genau auch, warum das so ist und wie
Speaker: warum jede körperliche Aktivität einen Nutzen hat.
Speaker: Soziales Miteinander ist ganz wichtig.
Speaker: Unser Gehirn funktioniert als soziales Wesen eigentlich schon.
Speaker: Unsere Gehirnzellen sind soziale Wesen und ohne sozialen Kontakt verkümmern die.
Speaker: Alzheimer-Risiko steigt und so weiter.
Speaker: Wir müssen alle diese Aspekte dieser Formel, die man in fast allen meinen Büchern findet, sogar in dem Race Across America bin ich mit der Methuselah-Strategie gefahren.
Speaker: Und die, die das verstehen wollen, wie das gegangen ist, ich habe, könnt ihr vielleicht auch verlinken, ich habe bei der zweiten Teilnahme nicht nochmal ein Buch geschrieben.
Speaker: Das ist über die erste Teilnahme.
Speaker: Allerdings mit vielen Bildern auch aus der zweiten.
Speaker: Bei der zweiten Teilnahme sind meine drei Kinder mitgegangen.
Speaker: Eine, meine Tochter, ist Physiotherapeutin, die hat mich verabschiedet.
Speaker: Die hat mich betreut und die anderen beiden Kinder, mein Sohn und die jüngste Tochter, die ganz gut Englisch kann, weil sie ja in den USA lange auch gelebt hat, die haben dann einen Film drüber gedreht.
Speaker: Meine jüngste Tochter, damals gerade mal 16 Jahre alt, die hat dann alle interviewt.
Speaker: Ne, die war es dann auch irgendwie noch 14, glaube ich erst, und hat alle interviewt.
Speaker: die unterwegs mit mir gefahren sind, aber allerdings mit einer Strategie, die nicht die Methuselins Strategie war und deswegen schwer gelitten haben.
Speaker: Ich hatte bei diesem Rennen eigentlich nur Spaß, nur Freude und den Film dazu.
Speaker: Den habe ich gerade vor ein paar Wochen online gestellt auf meinem Kanal.
Speaker: Das heißt, du musst nicht siegen, um zu gewinnen und diesen können wir vielleicht auch verlinken, weil dann haben wir jetzt in der Zwischenzeit schon weit über 10.000 Leute angeschaut und ich glaube, er ist sehr inspirierend, weil er zeigt im Prinzip, wie man Herausforderungen, große Herausforderungen angehen kann, wenn man eine Strategie hat, die eben die Methuselm-Formel berücksichtigt, dann funktioniert sowas.
Speaker: Absolut toll und diese Sprache, dieses Videos, du musst nicht siegen, um zu gewinnen, spricht mir so aus dem Herzen, denn was ist denn gewinnen?
Speaker: Also wenn wir mal zurückliegen oder zurückschauen auf dem Sterbebett, keiner von uns beiden kann sich das jetzt vielleicht vorstellen, wie es dann tatsächlich ist.
Speaker: Meine Oma liegt gerade im Sterben, im Sterbebett und...
Speaker: wenn sie nochmal so helle Momente hat, dann kann ich mir schon gut vorstellen, ich habe sie ja zumindest 40 Jahre begleiten dürfen, was sie sich da so wünscht.
Speaker: Und da war bestimmt nicht das Ding dran, ich musste jetzt siegen in dem Wettbewerb oder ich musste der beste Supermarkt, die hat eine Edeka-Filiale damals gehabt, ich musste der beste Edeka-Filialmeister sein, sondern da ging es, glaube ich, eher darum,
Speaker: quasi mehr Zeit für sich zu haben, mehr Zeit für die Kinder zu haben, einfach auch weniger Sorgen zu haben.
Speaker: Und das sind ja alles Themen, die heute mehr denn je möglich sind.
Speaker: Also meine Oma, die in der Nachkriegszeit groß geworden ist, die haben gebuckelt ohne Ende, die hatten nie Zeit für die Kinder.
Speaker: Und das ist was, was ihr heute, glaube ich, fehlt.
Speaker: Und das sind genau die Dinge, die du sagst, diese soziale Integrität.
Speaker: Jetzt war ich vor unserem Interview mit meinen Kids einfach mal zweieinhalb Stunden im Schwimmbad, weil es einfach schönes Wetter war und ich gesagt habe, ich bin seit zwölf Jahren Unternehmer.
Speaker: Klar habe ich tausend E-Mails und so weiter, aber ich nehme mir diese Zeit.
Speaker: Und das ist so krass wichtig und ich danke dir so herzlich, dass du das auch nochmal so bei all diesem Wissen um Mikronährstoffe, um Bewegung und all dieses, was so schief läuft in unserer Gesellschaft,
Speaker: dass du das so einfach auch sagst, weil das sind, glaube ich, mit unter die besten Medikamente und Menschen, die sich so krass versteifen auf Ernährung oder irgendeine Säule im Leben,
Speaker: und versuchen dann, da noch ein Prozent rauszuholen.
Speaker: Wenn du die einfach mal in den Arm nimmst, dann würde das wahrscheinlich zehn Jahre beste Ernährung kompensieren, weil die vielleicht zehn Jahre nicht in den Arm genommen wurden.
Speaker: Und ich glaube, das geht so krass unter in unserer heutigen Gesellschaft.
Speaker: Und da kann doch jeder, der auch hier zuschaut, einen Unterschied machen, oder?
Speaker: Und das bringst du so schön raus als Mensch.
Speaker: Vielen lieben Dank dafür.
Speaker: Ja, gerne.
Speaker: Ich fand, wie gesagt, es gilt für uns Menschen das Gesetz des Minimums.
Speaker: Es gilt für jede Pflanze.
Speaker: Die Agrarwissenschaftler Karl Sprengel war das 1828, er hat das entdeckt.
Speaker: Eine Pflanze braucht zwölf Mikronährstoffe oder zwölf Stoffe.
Speaker: Er gehört, glaube ich, auch Sonnenlicht dazu und Wasser, damit sie geteilen kann.
Speaker: Und bei Menschen sind es halt mehr wie diese zwölf.
Speaker: Aber das Gesetz gilt trotzdem.
Speaker: Das heißt, wenn irgendetwas fehlt,
Speaker: Wenn irgendetwas mangelt, definiert das sozusagen das Problem.
Speaker: Und deswegen rede ich halt über Mikronährstoffe, aber eben genauso wichtig, Leute, die sich gesund ernähren, aber sozial isoliert sind, denen geht es auch nicht besser.
Speaker: Das heißt aber nicht, dass das eine das andere, das Gesetz Minimum sagt ganz klar, du kannst nicht
Speaker: mit Umarmungen, Mangel an Vitamin D kompensieren.
Speaker: Das heißt, wir müssen einfach auf alles achten.
Speaker: Wir müssen systemisch denken.
Speaker: Und leider leben wir nicht mehr in der Steinzeit, wo das einfach vielleicht sogar natürlich war für uns alle, sehr wahrscheinlich sogar.
Speaker: Wir haben da in engen Gemeinschaften gelebt.
Speaker: Wir haben uns so ernährt, dass unser Gehirn optimal wachsen konnte.
Speaker: Es war sogar größer vor 10.000 Jahren, als es heute ist, um 11 Prozent, weil wir noch sozusagen systemisch gelebt haben, ohne es zu merken.
Speaker: Heute müssen wir uns das wieder frisch erarbeiten, vor allem in einer Welt, wo uns erzählt wird, kein Mensch braucht Vitamin D, ist sogar jetzt Leitlinie bei den Ärzten 2024 geworden.
Speaker: Das heißt, wir haben eine Welt, die immer synthetischer wird und wo unser Leben praktisch davon abhängig ist, dass wir, wird behauptet, dass wir regelmäßig unsere... bekommen, aber wir sollten auf jeden Fall auf alle Mikronährstoffe verzichten, weil dann erst recht brauchen wir die...
Speaker: Das ist eine komplett verkehrte Welt, die ich eigentlich nur noch als eine transhumanistische Fehlentwicklung bezeichnen kann.
Speaker: Und das ist etwas verändern müssen.
Speaker: Und ich bin froh, dass viele Menschen zuhören und auch dir dankbar, dass du mich dazu reden lässt.
Speaker: Und hoffentlich, dass wir darüber jetzt auch ganz viele neue Menschen erreichen, die mich vielleicht noch nicht so kennen.
Speaker: Und das, was ich zu erzählen habe, nicht so gut kennen, um meine Person geht es ja gar nicht.
Speaker: Also alle veganen Fitnessathleten und die, die es werden wollen, jetzt hier zuhören, beziehungsweise das muss ich an den Anfang cutten, dass ihr auf jeden Fall auch den Michael kennenlernt.
Speaker: Und ich freue mich, dass du jetzt by the way und gerade fast nebenläufig auch die Lösung beschrieben hast, die für all diese Probleme heutzutage nämlich besteht.
Speaker: auch für mich die Lösung sind, nämlich die Ausgewogenheit aller Lebensbereiche.
Speaker: Letztlich das hier, die Methusalem-Strategie, mit dem bei dir vieles begann.
Speaker: Wie du es richtig sagst, es helfen nicht nur Umarmungen, es hilft aber auch nicht nur Algenöl und Vitamin D in sich reinzupumpen.
Speaker: Wir brauchen auch die Bewegung jetzt nicht so
Speaker: Ich habe es nicht so ultra krass, wie du es gemacht hast beim Race Across America, aber ich sage mal so eine Stunde oder zwei jeden Tag und zwar jetzt nicht nur irgendwie mal aufstehen und in die Küche rennen, das gehört eben dazu, diese Gemeinsamkeit, diesen Sinn im Leben, den haben wir vielleicht noch gar nicht angesprochen.
Speaker: Außer bei der Frage, was dich antreibt, lieber Michael, da hast du es ein bisschen auch berücksichtigt, dass wir eben auch Menschen helfen können.
Speaker: Auch dieses den Menschen helfen ist ein unglaubliches Gefühl, was wiederum Hormone in uns bildet, die wiederum unser Gesundheitszustand verbessern.
Speaker: Also diese Ausgeglichenheit der verschiedenen Dinge, deshalb kann ich nochmal einmal mehr dieses Buch als Grundlage allem empfehlen,
Speaker: Denn das könnte ja oder ist wahrscheinlich sogar die Lösung, raus aus dem Zombie-Modus zu kommen, in dem wir vielleicht gerne getrieben werden, dass wir nicht mehr eigenständig denken, dass wir einfach diesen Great Reset oder wie auch immer du es nennen willst, mit ohne zu hinterfragen durchziehen können.
Speaker: dass wir Medikamente, die ja in Amerika Drugs heißen, also auch ein wichtiges Wort eigentlich, weil wir kennen Drogen und die sind verboten, aber Medikamente, schrägstrich Drugs, machen uns ja auch abhängig und andere Menschen sehr, sehr reich und unserem Körper auch nicht gerade sehr gesund, außer es sind wirklich Notfallsituationen und vieles mehr.
Speaker: Ja, dass du uns da wirklich allumfassend aufgeklärt hast.
Speaker: Ich freue mich, wenn wir es noch irgendwann mal schaffen, tiefer in einzelne Gedanken einzutauchen.
Speaker: Du schreibst ein neues Buch, hast du erzählt.
Speaker: Vielleicht magst du am Schluss nochmal darüber ein bisschen sprechen und wie man es vielleicht sogar schon vorbestellen kann.
Speaker: Ja, es ist jetzt vorbestellbar.
Speaker: Ich habe natürlich auch einen gewissen Leistungsdruck jetzt.
Speaker: Ich muss tatsächlich Wissen schaffen jetzt noch mehr, als nur Wissen zu verbreiten.
Speaker: Das heißt, ich werde mich versuchen, ein bisschen zurückzuziehen in den nächsten Monaten, um es zum Abschluss zu bringen.
Speaker: Aber das Buch heißt das Lithium-Konplot.
Speaker: Könnt ihr auch schon verlinken.
Speaker: Ist tatsächlich schon vorbestellbar.
Speaker: Und viele machen es auch schon.
Speaker: Ich freue mich auch sehr drüber.
Speaker: Inspiriert mich beim Schreiben, hilft mir beim Schreiben.
Speaker: Ich weiß, da ist tatsächlich ein Bedarf.
Speaker: Das Buch wird revolutionär sein, das kann ich schon versprechen.
Speaker: Es wird ja den Beweis bringen, dass Lithium essentiell ist.
Speaker: Und warum ist es ein Komplott?
Speaker: Ganz einfach, Lithium ist essentiell für unsere mentale und körperliche Gesundheit.
Speaker: Alle, die dann schnell Informationen dazu haben wollen, um nicht jetzt warten zu müssen, bis im März 2025 das Buch tatsächlich erscheint, können aber schon vorab Informationen auf meiner Webseite finden.
Speaker: Zur Essentialität allerdings der tiefgründige Beweis, der eben dann auch nutzen soll, um die Regierung der Welt zu überzeugen, dass es tatsächlich essentiell ist.
Speaker: Und damit es den Status eines essentiellen Spurenelements bekommt.
Speaker: Man muss sich vorstellen, Lithium ist essentiell.
Speaker: Es ist für unsere Gesundheit, unsere mentale Gesundheit von absolut elementarer Bedeutung.
Speaker: Tatsächlich elementar, es ist ein Element.
Speaker: Und wie ich vielleicht schon sagen kann, ist, Lithos heißt ja Stein.
Speaker: Es wird aus Stein gewonnen, Lithium.
Speaker: Also da hat man es entdeckt.
Speaker: Und es ist für mich wirklich der Schlussstein sozusagen meines Gedankengebäudes, denn ich versuche noch einzufügen.
Speaker: Das letzte Bild, das fehlt.
Speaker: Allerdings habe ich über Lithium schon vorher geschrieben.
Speaker: Es kommt in der Alkoholrevolution vor.
Speaker: Ich habe in meinem Buch Alzheimer ist Teilbar.
Speaker: Es ist Teil der Präventions- und Therapie-Therapie.
Speaker: die zumindest die einzige Substanz, die Alzheimer im Frühstadium aufhalten kann, mikrodosiert.
Speaker: Nicht diese hohen Dosierungen, keine Angst, nicht diese extrem hohen Dosierungen, mit denen man Menschen mit bipolarer Störung, mit Manisch statt Depression behandelt, sondern essentielle Spurelementmengen, also nicht hunderte von Milligramm, ein einziges Milligramm und die Effekte bei Kindern mit ADHS, mit Autismus.
Speaker: Es ist unfassbar, was wir erleben momentan.
Speaker: Leute mit Brain Fog, also dem Gehirnnebel, nach Infektionen.
Speaker: Du bist ja auch Sportler, wie ich so sehe.
Speaker: Wenn ich zum Beispiel wieder was mache sportlich, was ich schon lange nicht mehr gemacht habe, wie zum Beispiel im Frühjahr, habe ich unsere Tomatenhäuser umgegraben.
Speaker: Ich habe natürlich spontan sofort Muskelkater bekommen.
Speaker: Nach ein paar Stunden habe ich gemerkt, oh oh, es fängt an.
Speaker: Am nächsten Tag hatte ich drei Interviews.
Speaker: Ich wusste genau,
Speaker: Diese körperliche Inflammation, diese Entzündung, Muskelkater sind ja gleich Mikrorupturen in den Muskelfaser bündelnd.
Speaker: Diese Mikrorupturen machen eine Inflammation in meinem Körper.
Speaker: Die Inflammation schlägt auf meinen Kopf und ich bin dann wirklich mental verlangsamt.
Speaker: Also mit einer schweren körperlichen Muskelkater ist man auch mental verlangsamt.
Speaker: Das ist tatsächlich dieser Brain-Forg durch Inflammation.
Speaker: Da habe ich schon ein Milligramm, halb mal fünf Milligramm Lithium genommen und ich...
Speaker: Da musste gerade ging davon nicht weg, aber ich war mental vollkommen klar, weil eben die Neuroinflammation, gerade die zum Reihert sich im Gehirn an, die Neuroinflammation blockiert wird.
Speaker: Und die Neuroinflammation ist wiederum der Treiber von Depression, ADS, Schizophrenie, all diesen Krankheiten.
Speaker: Und wenn man das verstehen will, so meinen Artikel lesen oder am besten mein Buch vielleicht vorbestellen, hilft mir natürlich auch.
Speaker: Und ich sage nur eins, es wird eine Revolution sein, weil wir diese merkwürdige Situation haben, dass wohl Lithium in diesen Mikromengen essentielle Bedeutung hat, es sogar verboten ist als Nachholungsergänzungsmittel in Deutschland, in Europa, fast in allen Staaten weltweit.
Speaker: Ich weiß, dass ich jetzt gleich hunderte von E-Mails bekomme von Menschen, die sagen, oh, das kann doch gar nicht sein, ich kann es da und da und dort bestellen.
Speaker: Allerdings haben diese Firmen, soweit ich es bisher beurteilen kann, keine Erlaubnis von ihren Ländern, das wirklich tun zu dürfen, das EU-Gesetz gilt.
Speaker: dass es verboten ist.
Speaker: Das heißt, die produzieren es letztendlich illegal.
Speaker: Dürfen sie machen.
Speaker: Ich habe persönlich kein Problem damit.
Speaker: Ich verdiene ja nichts an Lithium.
Speaker: Aber der Punkt ist, ich brauche diese E-Mails jetzt nicht, die sagen, komm mal, da kriegst du es und dort kriegst du es und dort kriegst du es.
Speaker: Das Problem ist, man kann nichts über die Qualität sagen.
Speaker: Der Preis ist nach wie vor relativ hoch und der Bedarf ist hoch und das Verständnis der Menschen ist nicht da.
Speaker: Wieso soll etwas, was verboten ist, essentiell sein?
Speaker: Darüber aufzuklären ist absolut wichtig.
Speaker: Und ich bin ziemlich sicher, wenn alle Menschen Lithium nehmen würden, neben Omega-3 und der täglichen Umarmung, werden wir eine ganz andere Gesellschaft haben.
Speaker: Ich weiß aus der eigenen Familie, die jetzt auch Lithium nimmt, dass Menschen, die
Speaker: Familienmitglieder, die morgens aufgewacht sind mit einer frei flotierenden Angst und deswegen gehemmt waren in ihrer Entfaltung, die sagen, seit ich das Lithium von dir nehme, ist meine morgendliche Angst weg.
Speaker: Genau das tut es.
Speaker: Es erhöht die psychische Resilienz.
Speaker: Wir können besser in der Welt existieren.
Speaker: Wir sind fähiger und es gab eine Zeit, wo wir Lithium natürlich zu uns führten, als wir noch Fischer und Sammler waren, in dieser evolutionären, altsteinzeitigen Zeit.
Speaker: Die ist leider vorbei.
Speaker: Und jetzt müssen wir halt schauen, was war damals essentiell, was ist heute noch essentiell und wie bekommen wir es.
Speaker: Danke für diese flammende Schlussrede.
Speaker: Ich merke schon, du bist Feuer und Flamme für dein Buch und deshalb lasse ich dich jetzt auch zu Ende schreiben.
Speaker: Leider sind wir keine Jäger und Sammler mehr.
Speaker: Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch andere tolle Annehmlichkeiten, die wir uns heute freuen können und wir müssen auch nicht mehr hungern.
Speaker: Wir müssen nur einige Dinge richtig machen und wir müssen auch hier klar bleiben, mental klar bleiben.
Speaker: Dafür sorgst du, lieber Michael, vielen lieben Dank für alles, was du tust und auch die Risiken, die du auf dich nimmst durch deine unermüdliche Aufklärung, die ganz klar fakten- und wissenschaftlich basiert ist und dementsprechend bist du eines der Leuchttümer unserer heutigen Zeit.
Speaker: Also Arigato, glaube ich, wir würden sagen, Gott segne dich und ich sage Namaste.
Speaker: Du hast eines nicht angesprochen, das will ich am Schluss noch sagen, nämlich Stay Healthy, Stay Vegan, Eat Your Broccoli.
Speaker: Der ist ganz, ganz wichtig.
Speaker: Da ist auch ganz, ganz viel tolles Zeug drin.
Speaker: Aber in diesem Sinne, lass es dir gut gehen, wenn ich es mal.
Speaker: Der Mann hat auch noch einen eigenen Garten, wie ihr es gehört habt.
Speaker: Also, der macht so viel richtig.
Speaker: Danke, dass es dich gibt.
Speaker: Bis bald und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






