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Augenärzte erstaunt: SOFORT mehr SEHKRAFT durch uralte TCM Methode? | Peter Emmrich #1258

Higher Health Podcast
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422 plays · Nov 9, 2025

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: In meiner Allgemeinarztpraxis sehe ich ja, wie auch immer mehr jüngere Menschen Augenprobleme entwickeln.

Speaker: Und deswegen der Tipp, nie abends zum Augenarzt oder zum Optiker gehen, sich eine neue Brille verschreiben lassen, sondern immer nur morgens.

Speaker: Das heißt also, immer das entspannte Auge und deswegen habe ich euch auch im Hintergrund grün eingeblendet.

Speaker: Ich sitze also...

Speaker: zwischen den Grashalmen.

Speaker: Warum, wie kommt es dazu?

Speaker: Das sind Durchblutungsstörungen.

Speaker: Das heißt einfach, das Auge wird unter Stress gesetzt.

Speaker: Der Facharzt unterscheidet dann, wenn er das speziell untersucht, ist es eine trockene oder eine feuchte Makula.

Speaker: Das ist das eine.

Speaker: Aber, das heißt, wir füttern dadurch die krankmachenden Bakterien.

Speaker: Und deswegen muss man schauen, dass wir das Gleichgewicht von...

Speaker: ...mit ans Gleichgewicht bekommt.

Speaker: Also ihr seht, auch der Darm hat eine ganz große Auswirkung auf unser zentrales Nervensystem und damit natürlich aufs Auge.

Speaker: Auf jeden Fall auf seine stillen Entzündungen zu achten und die zu eliminieren und da spielt... Ich schnette jetzt mal einer heraus.

Speaker: Aus der alten traditionellen chinesischen Medizin Vitalstoff- und Heilpilzabteilung einen Mandelpilz, der ABM, Agaricus Plastii Muril.

Speaker: Und der, interessanterweise, wird schon seit tausenden von Jahren bei so Immunprozessen aktiv eingesetzt.

Speaker: Habe ich viele Patienten, die zu mir kommen seien, sie haben schon 200 Spritze ins Auge bekommen, aber sie sehen dadurch immer noch nicht besser.

Speaker: Und erst dann kommt die Wende ins Spiel, wenn sie dann die von mir empfohlenen Dinge machen.

Speaker: Nämlich einmal... Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.

Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.

Speaker: Hallihallo, hoffentlich siehst du uns gut, denn heute sprechen wir über eine nicht nur altersbedingte, sondern auch sehr häufig vorkommende und immer häufiger vorkommende Erkrankung der Netzhaut.

Speaker: Ja, richtig, es geht heute um deine Augen.

Speaker: Und vor allem um deine scharfen Augen, das scharfe zentrale Sehen.

Speaker: Häufig auch genannt als Makuladegeneration.

Speaker: Wie du die losbekommst, was wirklich die Ursachen sind, nämlich nicht nur, dass du älter wirst,

Speaker: Und welche tollen Möglichkeiten es gibt, diese zu behandeln, das sagt heute uns der liebe Peter Emmerich, der schon mal hier im Kanal war.

Speaker: Herzlich willkommen, schön, dass du wieder da bist und dir die Zeit nimmst.

Speaker: Wie gut siehst du heute?

Speaker: Na, ich sehe es soweit ganz gut.

Speaker: Ich sehe immerhin dich.

Speaker: Herzlich darf ich mich bedanken bei dir, lieber Christian.

Speaker: Mr. Brokkoli für alle Zeiten.

Speaker: Wir werden heute über das Auge reflektieren.

Speaker: Danke, dass du mich wieder eingeladen hast, denn genau hier in meiner Allgemeinarztpraxis sehe ich ja, wie auch immer mehr jüngere Menschen Augenprobleme entwickeln.

Speaker: Und generell muss man ja sagen, dass das Auge ausgestülptes Gehirn ist.

Speaker: Das Auge gehört also zum Gehirn, also komplex mit unserem zentralen Nervensystem verbunden.

Speaker: Und immer mehr Menschen haben halt eine Bildschirmarbeit.

Speaker: Die sitzen von morgens bis abends am Bildschirm.

Speaker: Nicht nur, dass sie dann abends schlechter sehen.

Speaker: Und deswegen der Tipp, nie abends zum Augenarzt oder zum Optiker gehen und sich eine neue Brille verschreiben lassen, sondern immer nur morgens, denn da ist das Auge wieder erholt.

Speaker: Wir sehen es immer wieder, die Menschen sagen, ja, ich habe ja die Arbeit, gehe abends dann zum Augenarzt und der misst dann abends aus oder der Optiker und dann wird eine Brille angefertigt, die hinten und vorne nicht passt.

Speaker: Das heißt also immer das entspannte Auge und deswegen habe ich euch auch im Hintergrund grün eingeblendet.

Speaker: Ich sitze also zwischen den Grashalmen, weil immer wieder auf eine grüne Fläche schauen ist gut für das Auge.

Speaker: Also Menschen, die einen Blick aus dem Fenster in eine Parklandschaft werfen können, haben wir herausgefunden, arbeiten entspannter wie diejenigen, die nur eine Betonwand sehen.

Speaker: Also Leute, denkt an grüne Flächen.

Speaker: Man kann natürlich auch ein grünes Bild aufhängen in seiner Nähe und da immer mal wieder einen Blick hinschweifen lassen.

Speaker: Nur drei bis vier Minuten, alle zwei, drei Stunden, bringt das Auge wieder runter.

Speaker: und entspannt.

Speaker: So, das war jetzt ja ein bisschen so Einleitung in die Thematik.

Speaker: Heute soll es um die Makula gehen.

Speaker: Die Makula ist ja an unserem Auge die Stelle des schärfsten Sehens.

Speaker: So hast du es ja auch richtig anmoderiert, Christian.

Speaker: Denn dieses Problem ist, dass wir immer wieder feststellen, warum, wie kommt es dazu.

Speaker: Und es sind Durchblutungsstörungen.

Speaker: Das heißt einfach, das Auge wird unter Stress gesetzt und damit werden auch unsere

Speaker: Gefäße, die das Auge optimal versorgen mit den Nährstoffen, also nicht nur Kohlenhydrate, fette Eiweiße, sondern auch den Vitalstoffen, vor allem Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, die hier individuell und vor allem an vorderster Stelle natürlich Magnesium und Selen dorthin müssen.

Speaker: Und die, wenn sich die Gefäße zusammenziehen, nicht in optimaler Menge, dann diesen ganzen Organstruktur, Makula, nicht zur Verfügung stehen.

Speaker: Der Facharzt unterscheidet dann, wenn er das speziell untersucht, ist es eine trockene oder eine feuchte Makula, das ist das eine.

Speaker: Aber für die naturalkundliche Behandlung geht es erstmal darum, dass wir eine Behandlung,

Speaker: Durchblutungsstörungen haben.

Speaker: Jetzt haben wir hier einen schönen Durchschnitt, einen Querschnitt durchs Auge.

Speaker: Das ist der gesamte Augapfel.

Speaker: Sieht man das, wenn ich es hier zeige?

Speaker: Dann musst du das zeigen.

Speaker: Ich zeige es.

Speaker: Das ganze Auge mal zeigen.

Speaker: Also das ganze Auge sieht man jetzt.

Speaker: Das Auge sieht man, also das ganze ist das Auge.

Speaker: Vorne haben wir die Linse, da fällt das Licht ein.

Speaker: Und wenn du da genau durch das ganze Auge, das ist ja der Glaskörper, nach hinten auf die Netzhaut triffst, also etwas oberhalb dem Abgang des Sehnervs, dann einfach nach hinten durchfährst, genau,

Speaker: Dann, genau, da warst du gerade.

Speaker: Bisschen wieder vor, ja genau, hier.

Speaker: Das ist die Region der Makula, genau, das ist die kleine Region, aber oberhalb vom Nerv bleiben.

Speaker: Da ist die Makula und darunter geht dann der Sehnerv raus, das siehst du auch hier dick, ist es der Sehnerv, der hat natürlich auch eine Athe und eine Vene, das ist dieses dicke Ding, das direkt zum Gehirn zieht.

Speaker: Das Sehnerv.

Speaker: Und weil da der Nerv aus dem Auge austritt, ist das die Stelle, die man linderflecknen.

Speaker: Da sehen wir gar nichts.

Speaker: Und genau darüber an der Netzhaut ist die Stelle des schärften Sehnen, also die Makula.

Speaker: Wo ist die genau jetzt hier?

Speaker: Nein, oberhalb von diesem rot-blauen Sehnerv.

Speaker: Genau, an der Netzhaut, wieder zurück, genau hier.

Speaker: Das oberhalb, also alles oberhalb von diesem Grünen, das ist die Makula.

Speaker: Nicht zu weit hoch, sondern einfach hinter der Linse.

Speaker: So, und das heißt also, die Makula ist die Stelle des schärfsten Sehens, der gelbe Fleck und der blinde Fleck auf Deutsch.

Speaker: Und das ist eine Durchblutungsstörung an der Retina, an der Netzhaut, die ja das alles aufmacht.

Speaker: Und hier haben wir jetzt ein Foto, wo zeigt, wie gut ist die Durchblutung an dieser Stelle.

Speaker: Das sind also nun eine Gefäßdarstellungen.

Speaker: Und das ist immer schön, dass man sieht, alle Gefäße sind hier jetzt optimal dargestellt.

Speaker: Es gibt da also keine großartigen Veränderungen.

Speaker: Ja, so soll es eigentlich beim Gesunden sein.

Speaker: Haben wir noch eins?

Speaker: Genau, das ist das, was der Augenarzt darstellt.

Speaker: Und wenn die Gefäße ein bisschen enger werden, dann ist die Durchblutung gestört.

Speaker: Und das tritt also bei den Menschen auf, die hier ein Problem haben, auch mit Sehstörungen.

Speaker: Und die sagen, obwohl sie die Brille aufhaben, sehen sie nicht mehr so gut.

Speaker: Wie kann es denn so weit kommen, dass überhaupt hier das scharfe Seen beeinträchtigt wird?

Speaker: Ich kann mir vorstellen, natürlich viel... Ja, durch Mangelversorgung.

Speaker: Einfach durch Mangelversorgung.

Speaker: Und da bist du ja Profis mit den ganzen Farbstoffen, Rot, Gelb, Grün.

Speaker: Und die müssen dahin transportiert werden.

Speaker: Das ist ganz wichtig.

Speaker: Und da hat das auch wenig zu tun, wenn ich mein Auge wenig trainiere.

Speaker: Also beispielsweise, ich schaue acht Stunden nur auf dem Bildschirm, gehe wenig raus in die Natur, das wird doch bestimmt auch Einflüsse haben, oder?

Speaker: Ja, und die Durchblutung, die Gefäße verkrampfen, weil das ganze Auge kommt ja unter Stress.

Speaker: Und dann wird die Durchblutung vermindert.

Speaker: Und das führt dann zu dieser Mangeldurchblutung, Mangelversorgung der Zelle,

Speaker: Und wenn man da natürlich optimal versucht einzugreifen mit den entsprechenden Nährstoffen, dann haben wir eine Verbesserung.

Speaker: Chlorophyll wissen wir ja als Zentralatom im Gegensatz zum Hämoglobin.

Speaker: Wir haben als Hämoglobin-Zentralatom ist Ferrum, das Eisen.

Speaker: Und beim Chlorophyll haben wir das Magnesium.

Speaker: Und Magnesium verbessert ja die Gefäßelastizität, die Sauerstoffaufnahme und deswegen ist es ganz, ganz gut, wenn man sehr viel Grünes zu sich nimmt.

Speaker: Ich bin ein Fan vom Gerstengras, weil Gerstengras hat ja noch acht essentielle Aminosäuren, also die wir selber im Körper nicht bilden können.

Speaker: sondern mit der Nahrung aufnehmen können.

Speaker: Und unsere Mönche haben es uns vorgemacht beim Bierbrauen und haben ja da die Gerste verwendet.

Speaker: Das heißt also, es sind solche einfachen Dinge, wo man sagen kann, regelmäßig.

Speaker: Und was kann man da nehmen, wie viel?

Speaker: Es gibt sicherlich als Pulver.

Speaker: Hier ist Pulverkramm angegeben.

Speaker: Und dann würde ich immer dem Patienten empfehlen, morgens abends so eine Menge von einem guten Teelöffel.

Speaker: Also nicht gehäubt, aber guter Teelöffel.

Speaker: Also muss kein gestrichener Teelöffel sein, aber so.

Speaker: Und das morgens und abends, man kann es übers Müsli gehen, man kann sein gutes Quellwasser anrühren.

Speaker: Also all solche Dinge wären sinnvoll und gut.

Speaker: Allein das ist eine große Maßnahme für diejenigen, die sagen, was kann ich denn tun, damit mein Auge gesund bleibt.

Speaker: Diese einfachen Maßnahmen immer wieder auf grün schauen und das Chlorophyll einsetzen.

Speaker: Als Chlorophyll bin ich ein riesen Fan.

Speaker: Ich bin sowieso immer überrascht, dass ich nicht grün werde.

Speaker: Ich esse ja Brokkoli, ich trinke Matcha und grünen Tee, ich habe meine Brokkolisprossen, ich esse Spinat.

Speaker: Also alles, was grün ist, verzehre ich ohne Ende.

Speaker: Deshalb bin ich auch immer so ein bisschen orange, weil es viel Beta-Carotin hat.

Speaker: Generell scheint ja eben diese sekundären Pflanzenstoffe, du hast ja eben gerade Gerste auch angesprochen, sehr gut zu sein, nicht nur für unser Auge, sondern generell eben auch Jugendlichkeit wird gefördert, die Zellen werden besser abgelesen.

Speaker: Da gibt es ja einige Vorteile.

Speaker: Na klar.

Speaker: Und vor allem ist es ja so, gerade mit diesen acht Aminosäuren, wer nimmt für uns die Zellen?

Speaker: zu sich, die wenigsten.

Speaker: Und das ist das, was ich immer wieder bei meinen Patienten sehe, wenn wir so einen Vitalstoffstatus machen, dass die da im Defizit sind.

Speaker: Und das sehe ich immer wieder.

Speaker: Mehr Menschen, je älter die Menschen sind, die essen noch anders, wie jetzt die jungen Menschen.

Speaker: Und wir wissen ja, in Fastfood und Junkfood ist halt wenig Gerstengras drin.

Speaker: Dafür in deinem Hintergrund umso mehr.

Speaker: Ja, aber das ist ja der springende Punkt, aber das muss man den Leuten erstmal klar machen.

Speaker: Es kommt ja nicht gerade reinmarschiert.

Speaker: Und das, wie gesagt, das sollte man also erstmal beherzigen.

Speaker: Dann hätte man schon mal die Basis geschaffen.

Speaker: Die Grundversorgung.

Speaker: Und dann geht es natürlich weiter.

Speaker: Jetzt stellen wir fest, die ältere Person, Oma, Opa oder auch der Ehepartner, wird bei einer Kontrolluntersuchung beim Augenarzt auf hingewiesen.

Speaker: Manchmal gehen die hin, sagen sie, sehen schlechter, grauer Star, grüner Star.

Speaker: Aber darüber haben wir ja schon reflektiert.

Speaker: Heute haben wir ja gesagt, stellen wir die Makula in den Fokus unserer Beschreibung, unserer Therapie.

Speaker: Und da ist es natürlich wunderbar, wenn wir dehnen, sagen wir im Moment, da gibt es ja natürlich viel mehr, was können wir tun.

Speaker: Und das Auge hat ja sehr viele Muskeln, wie wir wissen, drehen oben, unten, links, rechts,

Speaker: einmal im Kreis herum, das ist alles schön.

Speaker: Genau, Christian macht das hervorragend.

Speaker: Auch solche Entspannungsübungen am Arbeitsplatz haben Vorteil, weil die ganze Muskulatur entspannt sich.

Speaker: Und durch dieses fokussierte Sehen ist auch der Liedschlag reduziert.

Speaker: Wir starren

Speaker: Und dieser Lidschlag ist deswegen sehr wichtig, weil mit dem Wimpernschlag kommt automatisch auch eine Befeuchtung unserer obersten Hautschicht, nämlich der Hornhaut am Auge, zum Traben.

Speaker: Und wenn die über den Tag durch den starren Blick weniger benetzt wird mit Flüssigkeit, mit der Tränenflüssigkeit, dann trocknet die peu à peu aus.

Speaker: Und somit haben wir da das nächste Problem.

Speaker: das im Raum steht.

Speaker: Also immer wieder dran denken, die Augenübungen machen.

Speaker: Das kann ja Christian euch nochmal persönlich am Schluss vorführen.

Speaker: Und natürlich, er hat ja schöne Augen und da kann man auch schön die Pupille sehen.

Speaker: Aber wichtig ist also auch der Wimpernschlag.

Speaker: Und dann

Speaker: haben wir immer wieder die Feuchtigkeit, die auch dann bei den meisten verloren geht.

Speaker: Aber nichtsdestotrotz handelt es sich bei der Makula, zwar sagt der Augenarzt, eine trockene, feuchte Makula, um eine Durchblutungsstörung.

Speaker: Und nicht immer habe ich viele Patienten, die zu mir kommen, sagen, sie haben schon 200 Spritze ins Auge bekommen, aber sie sehen dadurch immer noch nicht besser.

Speaker: Und erst dann kommt die Wende ins Spiel, wenn Sie dann die von mir empfohlenen Dinge machen.

Speaker: Nämlich einmal der Entzündungsprozess muss gestoppt werden, der Optimierungsprozess der Vitalstoffe.

Speaker: Und wir wissen ja heute gerade diese sekundären Pflanzenstoffe, die ja dummerweise den falschen Namen haben.

Speaker: Sie haben schon den richtigen Namen am Anfang bekommen, sie entstammen dem Sekundärstoffwechsel der Pflanze.

Speaker: Aber heute wissen wir, dass diese sekundären Pflanzenstoffe, wir kennen da mittlerweile nicht nur 50.000, sondern manche vermuten, es gibt 250.000, also diese sekundären Pflanzenstoffe befähigen überhaupt unsere Zellen, Vitalstoffe aufzunehmen, vor allem Vitamine und Mineralien und Spurenelemente.

Speaker: So.

Speaker: Und wenn wir das alles optimieren, und das erzählt einem weniger der Augenarzt, vielleicht hat er wenig Zeit und dann ist der Betroffene meistens wieder alleine.

Speaker: Und wenn wir dem natürlich sagen können, pass auf, du hast hier eine Chance, was zu ändern, dann mach das mal.

Speaker: Also wir haben einmal die Übungen, wir haben das Schauen auf das Grüne, wir haben den Wimpernschlag.

Speaker: Also einfach, dass wir das Auge befeuchten.

Speaker: Und jetzt geht es in die Tiefe.

Speaker: Was können wir tun?

Speaker: Meistens haben wir eine Anspannung der Muskulatur, deswegen ein Magnesium.

Speaker: Wir haben jetzt einmal Magnesium als natürliche Welle des Gerstengras genannt.

Speaker: Auf der anderen Seite gibt es auch Magnesiumverbindungen, die auch unser ganzes Psycho-Vegetative runterfallen.

Speaker: Da gibt es etwas, ein Magnesiumverbindungs.

Speaker: Bisglycinate oder Magnesiumglycinate, das in der Tat von vielen Menschen optimal vertragen wird.

Speaker: Magnesiumcitrat aktiviert eher die Lebertätigkeit, dadurch auch die Darmentleerung.

Speaker: Andere sind übersäutem Magen, denen würde ich dann eher Magnesiumcarbonat empfehlen.

Speaker: Magnesiumcarbonat puffert etwas die Säure im Magen ab.

Speaker: Es entsteht dann Magnesiumchlorid,

Speaker: Und diese Magnesiumchlorid-Verbindung ist eigentlich auch eine Möglichkeit, mit der Pater Pius schon in Südamerika vor vielen Jahrzehnten die verknöcherte Wirbelsäulen wieder in Gang gebracht hat, indem er einfach Magnesiumchlorid 100 Gramm in drei Liter Wasser gelöst hat, in Wasserflaschen abgefüllt und davon täglich morgens und abends die Menschen ein Schnapsglas voll, also so 20 Milliliter Wasser.

Speaker: Und das ist hochinteressant, denn Magnesium bedarf unser Körper für viele Prozesse.

Speaker: 300 Zentralfunktionen allein erfüllt das Magnesium, dann denkt man noch an Kupfer und Zink und weiter und sofort.

Speaker: Also wir brauchen nicht nur Chlorophyll, sondern wir brauchen auch Carotinoide fürs Auge, ganz klar, aber die sind in geringer Menge auch in dem Gerstengras mit drin oder man kann die, man sieht ja, Christian ist viel grün und trotzdem wird er gelb, also

Speaker: ist da natürlich... Matcha und Co, ne?

Speaker: Alles voll, Chlorella, Spirulina, alles voll mit Carotin.

Speaker: Und Chlorophyll.

Speaker: Also da haben wir die zwei Teile schon mal abgedeckt.

Speaker: Wow.

Speaker: Und jetzt geht es darum, dass wir natürlich diese Farbstoffe, und das macht der Körper, wenn er genügend hat, jetzt einen Schwenk in den Darmtrakt.

Speaker: Wir haben da natürlich den Darm.

Speaker: Und der Darm ist natürlich ein...

Speaker: einem Prozess unterliegen, nämlich der Darmbakterien, die Darmflora, das Mikrobiom.

Speaker: Und wenn wir da einen Fäulnis- und Gärprozess haben, fressen die dort mehr in

Speaker: Die pathogenen Keime natürlich auch die leckeren Sachen auf.

Speaker: Das heißt, wir füttern dadurch die krankmachenden Bakterien.

Speaker: Und deswegen muss man schauen, dass wir das Gleichgewicht von Lactobazillen und Bifidobazillen und meistens auch noch Escherichia coli wieder ins Gleichgewicht bekommen.

Speaker: Also ihr seht, auch der Darm hat eine ganz große Auswirkung auf unser zentrales Nervensystem und damit natürlich aufs Auge.

Speaker: Und wenn ich nun bedenke, dass manche Zeitgenossen sagen, oh, low carb, also wenig Kohlenhydrate abends, dann essen die etwas anderes.

Speaker: Was essen die dann außer Kohlenhydrate?

Speaker: Die essen Eiweiß und Fett.

Speaker: Und Eiweiß sagt dann der Körper, wenn er schwächer Kolia beinhaltet, Holla, die Waldfee, das ist ja für mich das Paradies,

Speaker: Da vermehre ich mich noch mehr und führt dann letztendlich zu einem Eiweiß-Fäulnisprozess.

Speaker: Das riecht man dann auch, wenn die mal auf der Toilette waren.

Speaker: Das stinkt ja dann fürchterlich.

Speaker: Das ist den betroffenen Menschen natürlich auch bewusst und peinlich.

Speaker: Aber insgesamt ist es für mich ein Zeichen der zu viel Eiweißlast nach 16 Uhr oder am Abend.

Speaker: Das heißt also Eiweiß gerne morgens, mittags, auch nicht abends.

Speaker: Und das ist das zweite große Problem, was wir haben.

Speaker: Jetzt heißt es also, wenn ich Fäulnisprozess habe, also Eiweiß am Abend und Laktobacillen fehlen, dann habe ich einen Gärprozess.

Speaker: Das sind die Menschen, die einen geblähten Bauch haben und wissen nicht warum.

Speaker: Wenn man die Zusammenhänge natürlich noch zum Auge sieht, dann ist meistens nicht das Auge primär die Ursache, sondern der gesamte Magen-Darm-Trakt, wo man wieder ins Gleichgewicht rücken muss.

Speaker: Okay, so, jetzt haben wir das alles ausgeglichen.

Speaker: Der Patient freut sich, er darf Eiweiß essen, aber morgens und mittags und nicht abends.

Speaker: Ja, was soll er abends essen?

Speaker: Na, einfach eine Gemüsesuppe.

Speaker: Idealerweise abends Gemüse, macht basisch, gleicht aus, fährt runter, belastet nicht den Mahendarm-Trakt und nach zwei, drei Wochen ist er happy.

Speaker: So schnell hat sich was verbessert.

Speaker: Man kann natürlich auch noch Bitterstoffe dazugeben, keine Frage.

Speaker: Ja.

Speaker: Weiter geht es, was können wir am Auge machen.

Speaker: Wir haben ja jetzt die Durchblutung, die wir verbessern sollten.

Speaker: Und da sind wir auf dem richtigen Weg mit all diesen Substanzen.

Speaker: Wir haben immer wieder das Problem, dass eine stille Entzündung dann auftritt, weil wir die Fehlbesiedlung im Darm haben.

Speaker: Und diese stille Entzündung tut eben nicht weh.

Speaker: Das haben wir bei chronischen Erkrankungen, meistens so Nervenerkrankungen wie neurologische Erkrankungen.

Speaker: Und ihr denkt daran, Auge ist ja Nerv, also sollten wir uns da mal dem Omega-3 betrachten.

Speaker: Omega-3-Fettsäuren haben im Gegensatz zu Omega-6-Fettsäuren eine große Bewandtnis, denn sie hemmen diese entschündlichen Prozesse.

Speaker: Und wir haben da mal so eine kleine Übersichtstafel vorbereitet, nämlich einmal chronische Kranke haben bei mir in der Praxis, wenn ich die teste, ein massives Defizit.

Speaker: Es gibt ja verschiedene Tests, die kann man selber auch durchführen, einfach an der Fingerbeere, nicht direkt in die Beere, sondern zeitlich anpieksen, dann kommt ein bisschen Blut drauf, das kommt auf so ein entsprechendes Testpapier, das schickt man ein und dann hat man das Ergebnis.

Speaker: Sehr, sehr viele Patienten von mir sind verwundert, denn sie glauben, sie nehmen irgendwie schon mit der Nahrung gute Omega-3-Fettsäuren zu, sie sind ein bisschen Leinöl, Leindotteröl.

Speaker: Aber sie haben durch den Stress, den die meisten Menschen heutzutage haben, ein Defizit an Omega-3-Fettsäuren.

Speaker: Diese Omega-3-Fettsäuren sind anti-inflammatorisch, also anti-entzündlich.

Speaker: Bei allen chronischen Entzündungsprozessen haben wir...

Speaker: Ein Defizit.

Speaker: Und wenn man dann hochdosiert statt Cortison Omega-3-Fettsäuren geben würde in der etablierten Medizin, dann hätten wir bei weitem viele gute Dinge bewirkt.

Speaker: Da wird es aber nicht in dem großen Maßstab gemacht.

Speaker: Schade.

Speaker: Kurzer Schwenk zu unseren Long-Covid oder die gestörten Autoimmunprozesse, was manche Menschen haben.

Speaker: Seilen Inflammation, Stille, Entschuldigung, über Jahre, zwei, drei Jahre haben die das.

Speaker: Es geht ihnen wirklich schlecht.

Speaker: Denkt an Omega-3-Fett schon, wie aber auch bei allen anderen Erschöpfungszuständen.

Speaker: Auch Kinder mit ADS, HTAS, auch der Erwachsene.

Speaker: Bei Allergien, Kopfschmerzen, Sehstürungen, Schau-Anz, Schau-Anz, Sehstürungen, da steht es ja auch, die Makula.

Speaker: Ohrgeräusche, Schwindel, Schlafstörungen, Gelenkbeschwerden, auch rheumatischer Formkreis, der jetzt gerade wieder bei denen Patienten auflärmt, im Herbst profitieren von Omega-3-Fettsäuren.

Speaker: Der Gag an der Sache ist in der Tat Entzündungsschwächen des Gedächtnisses und somit auch das Auge.

Speaker: Und diese Entzündung müssen wir beseitigen.

Speaker: Und somit haben wir natürlich auch eine positive Wehkraft für die Gefäße, gerade beim Elternmenschen oder beim gestressten Bildschirmgucker.

Speaker: Dann haben wir die Reduktion durch die Omega-3-Fetzern für Gelenkschmerzen, für Rheuma und Fibromyalgie.

Speaker: Fibromyalgie ist so ein Krankheitsbild, wo man weder im Blut noch im Röntgenabrat etwas findet, aber die Patienten Beschwerden haben.

Speaker: Und das ist der Gag, wo ich immer wieder feststelle bei meinen Patienten, die dann kommen und sagen, sie haben so unspezifische Rückenschmerzen, so unspezifischen, jemand sagt, es sei Fibromyalgie.

Speaker: Tja, da sage ich mir, Moment, außer der Blutsenkung, die etwas erhöht ist bei den Menschen, stellen wir auch immer wieder ein Omega-3-Defizit an.

Speaker: fest.

Speaker: Das heißt also, Omega-3 ist also auch fest mit Fibromyalgien und Gelenkbeschweren verbunden und deswegen sollte man auch hier mal schauen, dass wir ein Gleichgewicht herstellen.

Speaker: Es gibt ja weltweite Statistiken, die besagen, bis zu 95 Prozent, 80 bis 95 Prozent der Bevölkerung sogar weltweit scheint eben Omega-3-Defizit zu sein.

Speaker: Kannst du das in deiner Arztpraxis bestätigen?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Aber bei mir kommen ja selten die gesunden Urheilkanten.

Speaker: Aber wenn auch mal jemand zum Gesundheitscheck kommt und der sich sehr gesund ernährt, ist in der Tat der Omega-3-Fettspiegel passend.

Speaker: Aber das sind nur die wenigsten.

Speaker: Die konventionellen Patienten, die nicht sehr viel Naturheilkunde im Sinn haben, die halt Fastfood und viel Fleisch und Wurst essen, da haben wir natürlich ein Defizit.

Speaker: Leider ist es so unbekannt.

Speaker: Und dort schwingt dann die Harnseine nach oben und der Omega-3-Fettsäurspiegel in den Keller.

Speaker: Und dann gibt es halt solche rheumatischen Prozesse, die man entdeckt hat und die können wir dann im Blut nachweisen.

Speaker: Aber die wahre Ursache ist, dass diese stille Entzündung abläuft, ungehindert, Tag und Nacht.

Speaker: Und das 24 Stunden ein ganzes Jahr lang.

Speaker: Das bedeutet also, wenn es warm ist, wenn die Leute sich dann auch mehr bewegen, wenn sie dann in Zweie gehen, auch ein bisschen Vitamin D Level anheben, weil die Sonne ja lacht, dann haben wir eine Verbesserung.

Speaker: Aber auch hier ist es klar, dass bei uns in Deutschland im Zeitfenster von September bis Anfang Februar

Speaker: sagen wir mal April, Mai, je nach Wetterlage, der Körper überhaupt kein Vitamin D produzieren kann, weil der Einfallswinkel des Sonnenlichtes, die UVB-Strahlen aktivieren zwar die Haut, die Haut bräunt sich durch die Melanozyten, die sich stimulieren lassen, aber nicht das Vitamin D gebildet wird.

Speaker: Das heißt also, bei allen Prozessen, die mit unserem Nervenkostüm zusammenhängen, wie Krankheiten mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, also die Morbus Alzheimer, MS-Azure,

Speaker: All das, diese chronisch-degenerative Immun-Autoimmun-Prozesse, also dazu gehörten die ersten beiden, Darmentzündungen, also Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, profitieren ebenso wie die neurologisch-degenerativen Erkrankungen, also Alzheimer, Multiple Sklerose MS,

Speaker: Oder eine Demenz können damit zum Stillstand gebracht werden oder erfahren eine Verbesserung, selbst wenn die in so einem dementiellen Prozess schon sind.

Speaker: Da sind wir ganz stolz, dass wir diese Erkenntnis mittlerweile gewonnen haben, weil vielen ist es immer noch nicht ganz bekannt.

Speaker: Deswegen erwähne ich es hier umso mehr doppelt unterstrichen,

Speaker: hemmen Demenzen.

Speaker: Also wenn jetzt ein junger Mensch zu mir kommt und sagt, die Oma hat eine Makuladegeneration, der Opa hat eine Demenz, hat einen grauen Starr, was kann ich tun, damit ihm nicht das gleiche Schicksal wie der Pferd?

Speaker: Da sage ich immer, Leute, nimmt bitte einmal alle zwei, drei Jahre den Homozysteinspiegel im Blut ab.

Speaker: Dieser Homozysteinspiegel zeigt an, ob der genügend B612 und Folsäure hat, die neuen B612.

Speaker: Wenn das Ausreihen da ist und ihr habt genügend Omega-3-Fettsäuren, dann ist also die Chance, solche im alterdegenerativen Prozesse zu stoppen oder dass ihr die nie bekommt.

Speaker: Das ist das Interessante.

Speaker: Das heißt also, wir können das ganze Leben positiv einwirken.

Speaker: Das nennt man ja dann die...

Speaker: Epigenetik.

Speaker: Und das heißt, das haben wir heute erkannt, das war das eine, da heißt immer, der Vater hat Blattfüß, Oma hört schwer und so weiter.

Speaker: Aber wir können in der Tat auch früher hier Einfluss nehmen.

Speaker: Und was jetzt die Makula angeht, ist jetzt gerade, oder die Demenz, oder alles anders Degenerierende, können wir elegant mit Omega-3-Fetzern wunderbar

Speaker: beküben und ausbalancieren.

Speaker: Der Patient hat die Chance, was zu tun und man muss natürlich die richtige Dosis kennen, aber in der Regel gibt es gute Präparate und da nimmt man so 12 ml täglich ein und ist als Erwachsener ganz gut aufgestellt.

Speaker: Ab 100 Kilo oder 90, 100 Kilo Patienten, die sollten dann noch ein bisschen mehr nehmen.

Speaker: Ja, viele fragen sich ja, was ist ein gutes Präparat, ähnlich wie beim Olivenöl?

Speaker: Da scheint ja schon sehr viel Schlechtes und Schindluder getrieben zu werden, sei es beim Fischöl oder auch beim veganen Öl.

Speaker: Gibt es da ein paar Inspirationen von dir, worauf jemand achten kann, wenn er da hochwertige Produkte findet?

Speaker: Also wo er die findet?

Speaker: Beim Omega-3, also auf was sollte er achten?

Speaker: BPA und DHA sind ja die berühmten Substanzgruppen und da sollte er halt schauen im Vergleich, dass die halt optimal dosiert sind.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Gut, dann werden wir da unten drunter was verlinken.

Speaker: Wenn ich jetzt mal ganz kurz zusammenfasse, sagst du ganz klar, Makuladegeneration ist eine Durchblutungsstörung.

Speaker: Es gibt die feuchte und trockene Makula.

Speaker: Und wenn ich das mal runterbreche auf Top 3 Sachen, die die Menschen machen können, ist ins Grüne zu schauen und Chlorophyll zu sich zu nehmen.

Speaker: Am besten über hochwertige Lebensmittel, sekundäre Pflanzenstoffe.

Speaker: Dann die Augenübungen.

Speaker: Da kommen wir gleich nochmal dazu.

Speaker: Und auf jeden Fall auf seine stillen Entzündungen zu achten und die zu eliminieren.

Speaker: Und da spielt Omega-3 eine herausragende Rolle zusammen mit Vitamin D.

Speaker: Und dann gibt es aus der alten traditionellen chinesischen Medizin Vitalstoff- und Heilpilzabteilung einen Mandelpilz, der ABM, Agaricus plassei muril.

Speaker: Und der, interessanterweise, wird ja schon seit tausenden von Jahren bei so Immunschluss,

Speaker: Prozessen aktiv eingesetzt.

Speaker: Er ist sehr, sehr wirkungsvoll, bis hin natürlich auch bei Fibromyalgie, Erschöpfungszustände, aber auch Multiple Sklerose, Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson.

Speaker: Und das ist immer wieder, was ich feststelle, dass die Patienten früher auch die Krankheiten hatten.

Speaker: Die alten Heiler nahmen hier etwas zu sich.

Speaker: Auricularia.

Speaker: Das ist die?

Speaker: Ja, Agaricus Brauma.

Speaker: Also hier habe ich jetzt mal den deutschen Naturheilsshop gefunden.

Speaker: Da ist ja auch dein Buch drin, die wunderbare Heikamte mit Halspilze.

Speaker: Ja, und jetzt machen wir nur noch den Agaricus.

Speaker: Vielleicht ist der zurzeit ausverkauft, deswegen erscheint er hier nicht mehr.

Speaker: Mandelpilz.

Speaker: Nee, der Mandelpilz, ja Mandelpilz, Agaricus Extrakt, genau, Agaricus Plasimuril, da ist er.

Speaker: Das ist das Extrakt, hochkonzentriert.

Speaker: Und genau dieser Agaricus hat diese Eigenschaften.

Speaker: Er senkt nicht nur erhöhten Blutdruck, er senkt aber auch Cholesterinwerte, die hoch sind, auf natürlichste Art und Weise hilften.

Speaker: dem Rheumatiker, gerade auch beim Allergiker und natürlich bei allen Autoimmunerkrankungen und somit auch bei einer stillen Entzündung.

Speaker: Der Fachmann staunter Laie wundert sich, dass so etwas möglich ist.

Speaker: Und wir haben immer wieder auch festgestellt, dass manche Patienten,

Speaker: Interessanterweise diese leichten latenten erhöhten Blutzucker hatten, mit Agaricus nach einem Vierteljahr Einnahme, so mit 3 mal 2 Kapseln, einen normalen Fettstoffwechsel und Blutzuckerstoffwechsel haben.

Speaker: Ist das mega?

Speaker: Das ist ja richtig mega.

Speaker: Das Antioxidant auf der einen Seite, um aber auch zeitgleich den Stoffwechsel und die Durchblutung anzuregen und freie Radikale abzufangen.

Speaker: Und die freie Radikale schäden ja wieder die Zellwand.

Speaker: Und das ist das, was ich immer wieder feststelle, dass dieses, wenn man den Agaricus noch dazugibt,

Speaker: sozusagen ein Symphonieorchester ist aus Omega-3, Agaricus und natürlich den bunten Farbstoffen unserer Nahrung.

Speaker: Also wie ein Vaterstofffront natürlich Chlorophyll, die Carotinoide und die Anthocyane, die roten Farbstoffe aus der Pflanze.

Speaker: Und die sind auch sinnvoll, um unser Blut wieder aufzubauen.

Speaker: Wir haben ja sehr viele Damen, die abends eine starke Mensisblutung haben und sagen, oh, das ist die Teil der Narbe, bin ich so schlapp, weil ich so viel Blut verloren habe.

Speaker: Aber wenn die regelmäßig

Speaker: diese drei bunten Farbstoffe aus der Natur zu sich nehmen, so wie es auch Christian gerade erzählt hat, dann haben wir auch viel bessere Regulationsprozesse vor oder nach der Mensis und dieses totale Erschöpfungsgefühl bleibt restlos aus.

Speaker: Also den Darm ausgleichen

Speaker: mit Laktobacillen abends das Eiweiß weglassen, sondern mittags oder morgens.

Speaker: Ja, morgens auch mal vielleicht ein Bio-Ei, durchaus sinnvoll, effektiv, aber nicht die Eier aus den Legebatterien, weil da

Speaker: ist es nun so, dass auch ein nicht glückliches Hund kein glückliches Ei legen kann.

Speaker: Und das sehen wir dem Ei leider nicht an, sondern wir können nur sagen, dass der Gehalt von einem richtigen, gesunden Hühnerei, von einem Huhn, das draußen rumläuft, die Sonne sieht, das Gras pickt, 15%

Speaker: besseres Cholesterin hat und dadurch natürlich einen Vorteil darstellt.

Speaker: Das heißt also, 15-fach

Speaker: Nicht 15%, 15-fach.

Speaker: 15-fach.

Speaker: Und da sieht man, dass das Ganze, also ein Ei muss ja von Natur aus, das ist ja Leben pur.

Speaker: Und dann muss uns auch klar sein, wie degenerativ wir die Tiere halten, das ist alles kopfkrank.

Speaker: Und dann erwarten wir, dass wir da was Gesündes essen.

Speaker: Nur das heißt, ein Ei ist gesund, aber nicht so ein Schrottei.

Speaker: kann ja das Huhn nicht dafür, wenn man ihm nicht den natürlichen Lebensraum lässt.

Speaker: Manche kriegen ja Plastikschredder zum Fressen, Hauptsache, der Bauch ist voll und das Huhn lamentiert nicht.

Speaker: Und das ist halt einfach, man soll aus Plastik die Henne da rausholen.

Speaker: Also

Speaker: Katastrophe, Katastrophe.

Speaker: Also kurzum, Agaricus 3x2 und wenn Patienten, die so manchmal am Wochenende eine hohe Blutdruckkrise kriegen, dass das auf 160, 170 ansteigt, Magnesium, Magnesium, Magnesium, auch den Druck aufs Auge führt dazu, dass der Blutdruck runtergeht und

Speaker: Oder die berühmte 4-7-11-Übung.

Speaker: Wie geht die?

Speaker: Wir atmen über den Mund über 4, innerlich auf 4, zählen ein, kurz 1-2 Sekunden warten und dann über die Nase auf 7 gezählt ausatmen.

Speaker: Und das Ganze 11 Minuten lang.

Speaker: Das ist die beste Vagus-Übung.

Speaker: Entspannung.

Speaker: Noch zum Einschlafen hervorragend.

Speaker: Ja, ich merke es jetzt auch gerade.

Speaker: Ideal.

Speaker: Und das kann euch dann auch der Christian nochmal schön dann in der Übung vorzeigen.

Speaker: Erstmal die Augenübung, dann die Vagusübung und das entspannt und entschleunigt.

Speaker: Und das ist etwas, wo ich sage, das sind so zwei einfache zusätzliche Dinge, die man tun kann.

Speaker: Und dann hat man natürlich eine optimale Zutatung.

Speaker: Bereitstellung mit allen Vitalstoffen und dann kann man auch davon ausgehen, dass so eine Makula sich innerhalb von Wochen und gar Monaten wieder selber restauriert.

Speaker: Bitte immer wieder regelmäßig Augenarzt kontrollen, vielleicht alle halbe Jahr, alle Jahr.

Speaker: Und dann seht ihr dann die Bescheinigung, dass der Fachmann sieht, was sich alles verbessert hat.

Speaker: Auch die Cholesterinwerte, die Veränderung sieht man auch am Auge, wenn die im optimalen Bereich sich befinden.

Speaker: Auch der Blutdruck ebenso.

Speaker: Stark.

Speaker: Lieber Peter, ich weiß deine Zeit zu schätzen, du hast eine volle Praxis.

Speaker: Du hast mir unlängst gesagt, dass ihr auch an einem Augenkurs arbeitet, weil dort ja super viel Bedarf ist.

Speaker: Wir verlinken hier einen Link zu der Warteliste, wo du auch schon mal

Speaker: zwei, drei Augenübungen bekommst, bevor ich die jetzt hier machen muss und sie halb falsch mache, dann verlinken wir hier das LieberTragDich gerne unten ein.

Speaker: Dann bekommst du auch diesen Einnahmeplan, den Peter Emmerich gerade geschildert hat mit dem Heilpilz und vielen anderen Informationen, also komplett kostenlos zu gerne eintragen.

Speaker: Auch die Kontaktdaten und Bücher von Peter sind da inkludiert.

Speaker: Lieber Peter, du hast das Schlusswort, weil du uns so toll heute wieder geholfen hast.

Speaker: Gibt es noch irgendwas, was du mitgeben möchtest?

Speaker: Na, ganz einfach.

Speaker: Anwenden.

Speaker: Nicht mehr, sondern je früher, umso besser.

Speaker: So wie man auch den Ehebungen immer machen soll.

Speaker: Ich mache es selber im Alltag.

Speaker: Wann kommt man dazu?

Speaker: Aber gerade wer Bildschirmarbeiten macht, hat einen großen Vorteil, wenn er diese Dinge, die wir jetzt heute alle angesprochen haben, in die Tat umsetzt.

Speaker: Und das zwar regelmäßig.

Speaker: Denn ihr wisst ja,

Speaker: Regulieren ist besser als operieren.

Speaker: Mit diesen Worten bedanke ich mich fürs Zuhören und gebe zurück an den lieben Christian.

Speaker: Ich sage nur noch, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, mein Standardspruch, denn der hat Chlorophyll, der hat Magnesium, der hat alles das, fast was hier heute angesprochen wird, aber trotzdem bitte Einnahmeplan runterladen und das Video teilen.

Speaker: Ich glaube, es gibt Menschen auch in deinem Umkreis,

Speaker: die das vielleicht helfen würden bzw.

Speaker: nötig haben.

Speaker: In diesem Sinne, dein Peter und dein Christian.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

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Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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