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Irre Methode eine Gefahr für das System? | Arthur Tränkle #1281

Higher Health Podcast
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343 plays · Jan 29, 2026

👉🏽 3 x Ampullen Tesla Mare gratis: Hier klicken [https://arthur-traenkle.com/tesla-mare-hochfrequenz-therapie/] 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan ✨Mehr Infos zu Arthur Tränkle: https://arthur-traenkle.com [https://arthur-traenkle.com/] Inhaltsverzeichnis: 00:00 Intro 01:20 Verbotenes Frequenzwissen 04:51 Teslas freie Energie 09:07 Äther verschwiegen 13:51 Körper als Antenne 18:43 Verjüngung verboten 23:39 Gefahr fürs System 28:18 Zell-Reset Frequenzen 33:34 Pflanzen reagieren 36:13 Regeneration statt Heilung 40:19 Spurenelement Wahrheit Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei  jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Adolf hat ja ein Finanzinstrument im Hintergrund gehabt und das ist die Pharmaindustrie.

Speaker: Du hast einige verbotene Bücher rausgekramt, die du heute wieder reaktivierst.

Speaker: Das würde bedeuten, stell dir mal vor, deine Zellen in der Regeneration, wo es ja auch Fehler gibt, würden 20 Prozent besser arbeiten.

Speaker: Die Faltenpartie der Frau mit 84 Jahren sich deutlich verbessert hat.

Speaker: Warum?

Speaker: Und

Speaker: Der Dickdarm wird mit unserem Gerät gehandelt.

Speaker: Drei Monate später hat mir der Professor dann mitgeteilt, dass der Dickdarm sich wieder regeneriert hat.

Speaker: Krass.

Speaker: Wir haben ja viele dieser verbotenen Bücher bei uns zum Download bereitgestellt.

Speaker: Als ich das mit 22, 23 Jahren zuerst mal gelesen habe, dachte ich, das kann doch nicht sein.

Speaker: Ich bin dann in eine Welt eingetaucht, die mich so fasziniert hat.

Speaker: Der hat dann mit Spulen gearbeitet im Krankenhaus und da gibt es einige

Speaker: unglaubliche Erfolge vorzuweisen.

Speaker: Eine Frau, eine Dame, die mit 84 Jahren... Und jetzt haben wir diese Spurenelemente bioverfügbar aus einer einzigartigen Region rausholen lassen.

Speaker: Und jeder, der sich jetzt hier unten bei dem Link einträgt, bekommt von uns drei Gratis-Ampullen von Tesla Mare zum Test nach Hause geschickt.

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.

Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.

Speaker: Heute haben wir den Meister der Frequenzen hier, würde ich dich jetzt gerade mal so nennen.

Speaker: Mr. Broccoli trifft Mr. Frequenz oder Mr. Tesla, oder?

Speaker: Du hast ja schon Tesla studiert, was er gemacht hat vor hunderten Jahren und hast sehr, sehr viel mit Frequenzen gesprochen.

Speaker: Du hast einige verbotene Bücher rausgekramt, die du heute wieder reaktivierst.

Speaker: Super spannend fand ich das.

Speaker: Und vor allem finde ich es spannend, was du mit Wasser machst.

Speaker: Denn wir bestehen ja zu über 70 Prozent aus Wasser.

Speaker: Und heute haben wir ganz viele Frequenzen um uns rum.

Speaker: Du hast dein Handy hier liegen.

Speaker: Heute sind WLANs überall.

Speaker: Das bedeutet ja nicht, jede Frequenz ist gut.

Speaker: Und wenn ich jetzt hier zum Beispiel, wenn ich das in die Mikrowelle stelle, hat das wahrscheinlich keinen positiven Einfluss auf das Wasser oder auf die Struktur vom Wasser.

Speaker: Und unser Körper besteht auch aus strukturiertem Wasser.

Speaker: So, jetzt will ich von dir mal wissen, was für Frequenzen gibt es, welche sind gut und welche schlecht und was hat Tesla damals schon rausgefunden?

Speaker: Mehr oder weniger viele Fragen, aber stelle ich auch mal vor.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Lieber Christian, Tesla war ja der Meister der Frequenzen.

Speaker: Du musst dir überlegen, die Natur hat ein natürliches Feld, ein Magnetfeld, in das wir reingeboren worden sind.

Speaker: Und die Erde hat sich ja über Jahrmillionen entwickelt.

Speaker: Das bedeutet, wir haben uns an das Wasser angepasst, an die Luft, an die Nahrung und auch an das Erdmagnetfeld.

Speaker: Dieses Erdmagnetfeld ist für uns ein

Speaker: in dem Bereich wichtig in der Zellteilung.

Speaker: Das heißt, wir regenerieren permanent Zellen und damit diese Zellteilung optimal funktioniert, muss das Ganze synchron ablaufen.

Speaker: Jetzt haben zum Beispiel die Russen

Speaker: angefangen, andere Lebensbereiche zu erforschen.

Speaker: Die sind in den Orbit und haben festgestellt, dass die Kosmonauten dort oben körperliche Probleme bekommen, obwohl sie gutes Wasser, gute Nahrung, gute Luft dabei hatten.

Speaker: Was hat dort oben gefehlt in 200-300 Kilometer?

Speaker: Die Erdanziehung.

Speaker: Nicht nur die Erdanziehung, nicht so viel Schwerkraft, sondern das Erdmagnetfeld, die Schumann-Frequenz.

Speaker: Und 50 Jahre bevor die

Speaker: der Otto Schumann die Schumann-Frequenz gemessen hat, hat sie Nikola Tesla vorausgesagt.

Speaker: Damals gab es doch nicht diese Messgeräte.

Speaker: Er sprach von dem Erdpuls.

Speaker: Das bedeutet, wir als Erdlinge

Speaker: sind auf diesen Erdpuls geeicht.

Speaker: Damit unser Zellstaat, der besteht ja nicht nur aus einer Zelle, sondern du hast mit Sicherheit ein paar Billionen Zellen heute dabei.

Speaker: Und wie ging das Ganze los mit einer einzigen Zelle?

Speaker: Das hat sich dann vermehrt und daraus ist dann eine Frau, ein Mann letztendlich daraus entstanden.

Speaker: Und Nikola Tesla ist für mich ein besonderer Mensch, der mich seit meinem 22.

Speaker: Lebensjahr begleitet.

Speaker: Ich habe damals festgestellt, dass er im Bereich Energiewandlung unglaubliche Konzepte schon verstanden und umgesetzt hatte.

Speaker: Es gab in Hamburg den Herrn Jebens, Heinrich Jebens.

Speaker: Der hat das Erfinderhaus in Hamburg betreut.

Speaker: Und der hat eine Studienreise nach Amerika unternommen.

Speaker: Der wollte Edison kennenlernen, sich mit Edison austauschen.

Speaker: Und bei der Überfahrt hat

Speaker: ist er mit jemandem ins Gespräch gekommen, ihn jemand auf Nikola Tesla hingewiesen.

Speaker: Auf dem Schiff sozusagen.

Speaker: Dann hat praktisch Heinrich Jebens auch Tesla in Amerika kennengelernt und war so beeindruckt von dem Erlebnis, das er niedergeschrieben hat, dokumentiert und das ging dann auch ans braune Haus der Nazis.

Speaker: Warum?

Speaker: Die Nazis haben sich damals schon für alternative Energien interessiert, weil Deutschland an sich wenig Rohstoffe, bisschen Kohle, aber ansonsten müssen wir alles von außen uns liefern lassen.

Speaker: Und der Herr Heinrich Ebens hatte ein besonderes Erlebnis.

Speaker: Er ist mit einem umgebauten PS-Arrow, einem Verbrennermotor, wo Nikola Tesla den rausgenommen hat und diesen Motor erzielt.

Speaker: praktisch ergänzt, ersetzt durch einen Konverter.

Speaker: Wie so ein Koffer, hat er den praktisch vorne reingesetzt und der Wagen hatte noch was Besonderes, der hatte eine Erdschlaufe,

Speaker: Am Boden der Wagen fuhr und die Erdschlaufe hat quasi dieses Erdpotenzial sich geholt.

Speaker: Witzig.

Speaker: Also so wie jetzt, es gibt ja so Teststrecken auf der Autobahn, wo quasi LKWs oben an Strom angeschlossen sind, mehr oder weniger.

Speaker: Oder Busse gibt es zum Beispiel.

Speaker: Aber die holen sich die Energie von oben.

Speaker: Und Nikola Tesla hat etwas verstanden.

Speaker: Er hat sich quasi das elektrostatische Feld, das kosmische Feld von oben geholt.

Speaker: Und in Resonanz abgestimmt mit dem Erdmagnetfeld.

Speaker: Und daraus kinetische Energie umgesetzt, damit der Wagen vorangetrieben wird.

Speaker: Und als ich das mit 22, 23 Jahren zum ersten Mal gelesen habe, dachte, das kann doch nicht sein.

Speaker: Und dann hat mich auch ein Zitat von Nikola Tesla sehr beeindruckt.

Speaker: Das habe ich bis heute noch in Erinnerung.

Speaker: Er sagte, die Menschheit wird sich irgendwann mal in das Räderwerk schieben.

Speaker: der Natur einkoppeln.

Speaker: Und damit hat er nicht das Wasserkraftwerk gemeint, was wir durch die Sumere seit 5000 Jahren für uns ja schon nutzen können.

Speaker: Irgendwann sind, ich sag mal, die Spanier oder die Holländer auf Wildspielen oder vielleicht waren es auch die Chinesen gekommen, dass man auch den Wind nutzen kann.

Speaker: Nicht nur Wasser, nicht nur Wind.

Speaker: Sondern Tesla hat etwas schon verstanden, dass wir auch die kosmischen Kräfte, die wir von der Sonne oder von den Gestürnen, die wir als Erdlinge seit Jahrmillionen auf die Zellen niederprasseln, die wir auch verstehen können, weil diese Sprache der Kosmos seit Jahrmillionen schon einsetzt.

Speaker: Also du kannst es wirklich ganz toll erklären, hast auch viele Storys drauf.

Speaker: Ich freue mich schon auf die Story mit dem Blitzen.

Speaker: Ich habe schon einige Vorträge von dir gehört.

Speaker: Ich versuche das mal in meinen Praktikanten-Worten zu wiederholen.

Speaker: Beziehungsweise meine Theorie geht so, wir haben einen Pulsschlag, wir Menschen.

Speaker: Und wir bestehen aus, wie du gesagt hast, ein paar Billionen Zellen.

Speaker: So jetzt gibt es das Universum als Ganzes und

Speaker: die Erde ist quasi wie so ein kleiner Mensch in diesem ganzen Planetenkonstellation und hat ja auch einen Pulsschlag.

Speaker: Du nennst das die Schumann-Frequenz.

Speaker: Also ich finde es spannend, wie wir ein Teil von diesem Planeten Erde sind und Planet Erde ein Teil von dem wiederum größeren Kosmos und vielleicht unser ganzes Universum, was wir so kennen, wiederum Teil von einem Riesenkosmos.

Speaker: Bedeutet also, wenn wir einen Pulsschlag haben, ist der quasi ähnlich wie der Pulsschlag von Mutter Erde und

Speaker: Sollten wir uns dem wieder anpassen?

Speaker: Sind wir da irgendwie rausgefallen?

Speaker: Weil wir haben ja schon viel erreicht in unserer Zivilisation, aber trotzdem geht es uns so schlecht wie nie, so gefühlt von der Gesundheit her.

Speaker: Ja, wir brauchen diesen Pulsschlag von Mutter Erde und uns geht es besonders gut, wenn wir zum Beispiel im Urlaub bar für sich an den Meer spazieren gehen.

Speaker: Warum?

Speaker: Wir sind dadurch mit den Fußreflexzonen mit Mutter Erde verbunden.

Speaker: Und diese Überspannung, die wir durch technische Apparate, Handy, 50 Hertz Netz in unseren Körper einfangen zum Beispiel, wird dann über unsere Fußreflexzonen abgeleitet.

Speaker: Und wir kriegen auch von Mutter Natur für uns geeichte Frequenzen in den Körper wieder rein.

Speaker: Also es geht praktisch in beide Richtungen.

Speaker: Das geht allerdings nicht nur barfuß zu laufen.

Speaker: Ich glaube, das ist so ein Irrtum, weil das hat ja jeder immer als Beispiel.

Speaker: Sondern wenn ich im Meer schwimme, ist eigentlich mein ganzer Körper doch...

Speaker: verbunden mit dieser ganzen... Der ist geflutet, weil, du musst dir vorstellen, die Entstehung der Erde, Urknall etc., diese Theorie, letztendlich ist es so, und das hat Nicola Testa verstanden, er sprach immer davon, die Erde ist ein riesiger Kondensator und wird durch Blitze

Speaker: aufgeladen.

Speaker: Weißt du zufällig, wie viele Blitze wir pro Tag haben?

Speaker: Ja, ich war komplett geflasht.

Speaker: Ich habe einen Vortrag von dir gehört und ich hätte jetzt so gesagt, pro Tag sagst du jetzt.

Speaker: Ich meine, du hast ja jetzt von Sekunden oder Minuten sogar gesprochen und es waren ja Millionen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das ist ja absolut Wahnsinn.

Speaker: Über eine Million Blitze

Speaker: pro Tag.

Speaker: Und das war früher noch viel, viel mehr.

Speaker: Und du musst dir so einen Blitz vorstellen, diese Überspannung, die dann in die Erde reinschlägt, dann wird das in thermische Wärme umgesetzt und daraus entsteht dann eine Radiowelle und diese Radiowelle geht um die ganze Erde.

Speaker: Das lässt sich messen.

Speaker: Und was hat Nikola Tesla gemacht?

Speaker: Er hat zum Beispiel 1891 seine Flachspule patentiert, um etwas zu tun.

Speaker: Er wollte die Kommunikation der Menschheit verbessern.

Speaker: Wie haben die Menschen früher kommuniziert?

Speaker: Also die Indianer mit Rauchzeichen zum Beispiel, mit Brieftauben, mit Kutschen oder mit Echo.

Speaker: Dann kam die Idee über Metalle, über Drähte,

Speaker: Morse, Alphabet, nutzbar zu machen über riesige Distanzen.

Speaker: Und Nikola Tesla hat das Verständnis in die Welt gebracht, den Äther zu nutzen.

Speaker: Wenn man sich die Schriften von Nikola Tesla anschaut, Aufsätze, sprach ja immer von dem Hintergrundfeld, den modernen Physikern sprechen vom intermolekularen Quantenfeld, weil der Äther wurde irgendwann aus der Gleichung herausgenommen.

Speaker: Und wenn wir uns auch dieses Periodensystem anschauen, hatte,

Speaker: Mandeljedev dieses Periodensystem so am Anfang zusammengestellt, wo vor dem Wasserstoffatom das Element X stand.

Speaker: Und dieses Element X steht für den Äther.

Speaker: Und wenn du diesen Äther aus der Gleichung draußen hast, wirst du nie die Gerätschaften von Nikola Tesla zum Funktionieren bringen.

Speaker: Und das war eine Leidenschaft für mich.

Speaker: In den letzten 25 Jahren bin ich in Russland, Kasachstan, Ukraine, Georgien unterwegs gewesen und habe mir

Speaker: Wissenschaftler, die zur Sowjetunionzeit hinter dem eisernen Vorhang eine Art freie Wissenschaft betrieben haben.

Speaker: Und ich wollte mir so ein freier Energiegenerator mal anschauen.

Speaker: Und so bin ich nach Grasnodar geflogen, in der Hoffnung, dort eine Anlage zu sehen, um ein Kilowatt aus der Erde herauszuholen.

Speaker: Ein Kilowatt ist ja heutzutage fast gar nichts.

Speaker: Also wenn wir das jetzt mal so im Vergleich sehen, was für Megawatt und Gigawatt wir so am Tag verbrauchen.

Speaker: Pro Stunde.

Speaker: Aber trotzdem ist es eine hohe Leistung.

Speaker: Pro Haus mit einem Speicher.

Speaker: Würde dann reichen.

Speaker: Bist du fast nicht ganz, aber bist du schon nahezu autark.

Speaker: Und so sind wir nach Grasen und da geflogen, kurz bevor wir im Hotel angekommen sind, rief der Entwickler an und sagte, oh, es tut ihm leid, ein Bauteil wäre abgefackelt, wäre nicht mehr in Resonanz.

Speaker: Wir sind quasi umsonst über Moskau nach Grasnodar geflogen.

Speaker: No show.

Speaker: Wir haben Messgeräte dabei gehabt.

Speaker: Die Hoffnung war natürlich riesig und dann war die Enttäuschung noch größer.

Speaker: Und dann sagte vor Ort ein Bekannter,

Speaker: Ja, hier gibt es noch so einen anderen Wissenschaftler, so einen anderen Spinner, der hat zur Sowjetunionzeit an einem Projekt gearbeitet und er behauptet, der könnte mit Frequenzen auf die Leber positiv einwirken,

Speaker: die Zuschauer verstehen, was ich meine, diese Ordnung der Leber wiederherstellen, damit die wieder ihre Arbeitsprozesse wieder aufnehmen kann.

Speaker: Das sind Menschen gewesen, die alle auf der Leberbasis eine große Störung hatten,

Speaker: Und nach mehreren Monaten, wo sie mit diesen Spulen, die gewickelt waren um den Körper, mit einem Frequenzgenerator, der eine Melodie abgespielt hat, die zwar das Ohr nicht hören kann, aber die Zelle versteht.

Speaker: Weil das Universum schwingt

Speaker: Mit Energie, mit Frequenzen und das ist die Mathematik, das ist die Währung des Universums.

Speaker: Und die Zellen sind aber darauf geeicht gewesen und die Russen haben das erforscht.

Speaker: Wie könnten die mit diesen natürlichen Frequenzen, die sie hier abbilden.

Speaker: Und Nikola Tesla war derjenige, der die Hochfrequenz in die Welt gebracht hat.

Speaker: Weil er dieses Verständnis vom Äther hatte, um einmal zu kommunizieren, dass Radio,

Speaker: baut auf den Erkenntnissen von Nikola Tesla auf.

Speaker: Das Radio, da hat ja Macroni

Speaker: einen Nr-Mail-Preis dafür bekommen, wo später dann gesagt worden ist, okay, eigentlich gebürzt Nikola Tesla, der hat ja nie eine Ehrung dafür erhalten.

Speaker: Aber später hat auch Tesla sogar gesagt, Macroni soll doch mal bitte ein Radio betreiben, ohne 15 meiner Patente zu verletzen.

Speaker: Also damit man versteht, was die Grundlage dessen ist.

Speaker: Und ich habe ein schönes Erlebnis aus meiner Jugend, mit 10, 12 Jahren waren wir am Kimsee, selten.

Speaker: Sommerzeit, da war glaube ich Europameisterschaft und du kennst doch diese alten tragbaren Fernseher.

Speaker: Und wir wollten natürlich das mitverfolgen und der Empfang war schlecht.

Speaker: Ja, ich weiß noch, die tragbaren Fernseher hatten immer so eine Antenne oben drauf.

Speaker: Genau, so eine Antenne drauf.

Speaker: auf dem Dach, sondern du hast eine direkte Antenne auf dem Fenster gehabt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann war meine Aufgabe, eine Halbzeit lang die Antenne anzufassen, damit die Bildqualität besser ist.

Speaker: Und die zweite Halbzeit musste mein Cousin antreten.

Speaker: Also wir haben uns dann quasi abgewechselt, damit alle ein schönes Bild hatten.

Speaker: Und erst Jahrzehnte später habe ich verstanden, an welchem Experiment ich teilgenommen habe.

Speaker: Denn ich habe von der Fernsehstation

Speaker: diese Wellen aufgenommen, aber mein Körper, mein Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser, wir nutzen hier den Dipol des Wassers, das wird transportiert und durch das Berühren der Antenne habe ich einen Kontakt geschlossen und dadurch die Aufnahmefläche vergrößert.

Speaker: Die Antenne hat das runter transportiert und auf einmal war die Bildqualität besser.

Speaker: Was in diese Richtung funktioniert, geht nicht.

Speaker: auch in die andere Richtung.

Speaker: Wenn du mit einem Kristall arbeitest, mit einem Frequenzgenerator, den du anpulsierst, bildet sich ein Feld und die Russen haben über zehn Jahre erforscht in der Natur über eine riesige Radiostation im Umkreis von 30, 40 Kilometern.

Speaker: Welche Frequenzen sind besonders gut für Pflanzen, für Tiere und für Menschen?

Speaker: Ich finde es spannend, bevor du weitererzählst, weil du hast ja hier auch eine Apparatschaft mitgebracht, zu der wir gleich noch kommen.

Speaker: Für viele Menschen ist es ja total schwierig zu greifen, was du erzählst, weil es nicht mit den fünf Sinnen erlebbar ist.

Speaker: Wir kennen unsere fünf Sinnen, schmecken, tasten, hören, riechen.

Speaker: Und der Hörsinn, der ja fast ausschließlich auf Wennen basiert, ich sehe ja auch nicht, was ich jetzt spreche, aber trotzdem hörst du mich.

Speaker: Das ist ja der feinste aller Sinne, während der Geschmackssinn zum Beispiel sehr grobmotorisch ist.

Speaker: Also da weißt du, du brauchst was, um überhaupt zu schmecken.

Speaker: Und dann gibt es meiner Meinung nach noch...

Speaker: Weitere unsichtbare, also unmerkbare Sinne und die du jetzt aber eben auch mit ansprichst sozusagen.

Speaker: Also diese ganzen Wellen, die wir nicht wahrnehmen, die sind aber trotzdem existent.

Speaker: Jeder guckt heute wie ganz normal oder hört sich Radio an, aber keiner fragt ihn, der fragt ja, wie funktioniert das überhaupt?

Speaker: Genau.

Speaker: Und das hast du quasi jetzt eigentlich alles in jahrelanger Eigenforschung, unter anderem bist du nach Russland gefahren, hast du das quasi wiederentdeckt und ist ja jetzt keine Entdeckung von dir, sondern du hast quasi alles wieder rausgeholt und jetzt in unserer Zukunft transferiert, erlebbar gemacht, was Tesla und viele andere quasi schon entdeckt haben.

Speaker: Ja, ich bin dann in eine Welt eingetaucht, die mich so fasziniert hat.

Speaker: Also Tesla als Pionier, Tesla hat sich ausgetauscht mit anderen Wissenschaftlern um die ganze Welt.

Speaker: Beim Regenbriefaustausch.

Speaker: Zum Beispiel in Paris lebte ein lebender Georgislakowski, der alles quasi aufgesaugt hat, was Tesla publiziert hatte.

Speaker: Und der hat dann mit Spulen gearbeitet im Krankenhaus.

Speaker: Und da gibt es einige unglaubliche Erfolge vorzuweisen.

Speaker: Eine Frau, eine Dame, die mit 84 Jahren zwei große körperliche Leiden hatte.

Speaker: Ein Mann hatte sie einen Tumor.

Speaker: in der Wange und den schwarzen Hautkrebs.

Speaker: Und die Schulmedizin konnte in diesem Stadion nichts mehr machen, hatte diese Frau quasi schon aufgegeben.

Speaker: Und jetzt hatte Lakowski, und damals war es noch so, auch dass die Ärzte experimentierfreudig waren.

Speaker: Die waren nicht mit Scheuklappen unterwegs.

Speaker: Okay, jetzt versuchen wir auch diese Variante.

Speaker: Und jetzt haben die im Krankenhaus mehrere Ärzte, Krankenschwestern,

Speaker: regelmäßig Menschen vor diese zwei große Spulen gesetzt mit einem riesigen Frequenzgenerator und innerhalb von sechs Wochen ist nicht nur der Tumor kleiner geworden, hat sich verkapselt, sondern auch der schwarze Hautkrebs hat sich vollständig

Speaker: man kann nicht sagen zurückgebildet, die Haut hat sich erneuert.

Speaker: Okay, du redest jetzt von der Spule, das heißt, es ist eine lokale Anwendung gewesen, die ich jetzt auf die Haut gelegt habe oder was genau?

Speaker: Man saß nur in diesem Feld.

Speaker: Das heißt, man hat diese Spule nicht mal direkt am Körper gehabt, sondern saß nur in diesem Feld und hat dann den Körper in diesem Feld eine Viertelstunde, eine halbe Stunde ausgesetzt.

Speaker: Und dann ist das wie eine Art Reset-Faktor,

Speaker: Die Zellen, die sich jetzt wieder regenerieren, haben sich an die Matrix angekoppelt und haben sich verjüngt.

Speaker: Also man sieht deutlich in diesen Fotos, und wir haben ja viele dieser verbotenen Bücher bei uns zum Download bereitgestellt, man sieht sogar, dass die Faltenpartie der Frau mit 84 Jahren sich deutlich verbessert hat.

Speaker: Warum?

Speaker: Was ist eine Falte?

Speaker: Mangel von Wasser.

Speaker: Damals gab es keinen Botox, die konnten nichts reinspritzen.

Speaker: Wie ist es geschehen, indem das Wasser sich wieder im Körper, auch in diese kleinen Kapillare, vorgearbeitet hat und es ausgefüllt hat.

Speaker: Und das ist ja die Sensation, die ich für mich entdeckt habe, nachdem ich die Schriften von Professor Ewald Paul, der war der Leiter,

Speaker: Der Hochfrequenzgesellschaft in Bayern hatte mehrere Bücher geschrieben.

Speaker: Eines der Bücher, welches mich besonders fasziniert hat, ist immer noch Verjüngung mit Hochfrequenz.

Speaker: Und das auch verboten?

Speaker: Dieses Buch, oder 1938 verboten, ist heute noch auf dem Index.

Speaker: Hätte ich nicht für möglich gehalten.

Speaker: Er hat vier weitere Bücher geschrieben.

Speaker: Ein Buch, Verjüngung für Hochfrequenz für Zahnpraktiker.

Speaker: Und in diesen Büchern beschreibt der Menschen, die mit Blasen Probleme hatten, Hämorrhythen, Verdauungsprobleme.

Speaker: Und was haben die gemacht?

Speaker: Die haben mit der Hochfrequenz, die Apparaturen sahen dann schon ein bisschen anders aus, gingen in die Richtung, hatten auch ein bisschen Ozon noch im Einsatz.

Speaker: Und die haben nur durch die Anwendung am Körper eine Art Stimulierung hinbekommen, dass der Körper sich angefangen hat, wieder zu verjüngen.

Speaker: Es ist keine Heilung.

Speaker: Es ist ein Verjüngungsprozess.

Speaker: Okay, also das heißt, wir reden hier über quasi eine Longevity-Maßnahme, aber warum wurde das denn dann verboten?

Speaker: Kamen dann irgendwelche, ich meine, damals gab es ja die Pharma jetzt auch schon und so weiter.

Speaker: Und du hast ja auch die Nazis angesprochen.

Speaker: Ist dann nach dem Verlust des Weltkrieges und so weiter irgendwas passiert, dass da irgendwelche Forschungen hätten an die Oberfläche treten können?

Speaker: Also...

Speaker: Was ist passiert, dass die verboten wurden?

Speaker: Nee, das war ja schon kurz davon, 1938.

Speaker: Und du musst dir vorstellen, folge dem Geld.

Speaker: Der Adolf hat ja ein Finanzinstrument gemacht.

Speaker: im Hintergrund gehabt.

Speaker: Und das ist die Pharmaindustrie gewesen.

Speaker: Und die wollten sich einen neuen Markt bereitstellen, auch weiter ausbauen.

Speaker: Und wenn du jetzt eine Apparatur hast, die du einmal kaufst und die nächsten, wie ein Radio, du kaufst dir ein Radio, wie lange hält dieses Radio?

Speaker: ein analoges Radio hat es überlebt uns beide.

Speaker: Da musst du mal vielleicht ein Knöpfchen verändern, aber es wird die nächsten 30, 40, 50, vielleicht 100 Jahre noch funktionieren.

Speaker: Da gibt es schon gar keine Radiosender mehr wahrscheinlich.

Speaker: Und da kann dieses Radio noch funktionieren.

Speaker: Das bedeutet, wer hat denn da daran Interesse, dass die Menschen lange

Speaker: gesund leben, geistig fit sind.

Speaker: Und Nikola Tesla hat ja weitere Experimente unternommen.

Speaker: Der hat ja bei sich in seinem Labor eine überdimensionale zwei Meter große Spule gehabt.

Speaker: Und da saß regelmäßig ein guter Freund, ein Buddy von ihm, Mark Twain.

Speaker: Mark Twain, okay.

Speaker: Großer amerikanischer Schriftsteller.

Speaker: Und welches Problem haben Autoren

Speaker: Ideen, kreative Einfälle zu haben.

Speaker: Die haben Schreibblockaden und es gibt einen Briefwechsel, wo sich Mark Twain

Speaker: bei Nikola Tesla bedankt, dass er sich regelmäßig auf diesen Stuhl setzen durfte und dann im Hintergrund diese große Spule auf den ganzen Körper befelden konnte.

Speaker: Und daraus ist dann eine Idee entstanden, wo Nikola Tesla sogar auch, das war 1928 in New York Times, wo das veröffentlicht, dass man das Ganze sogar in schonen einsetzen sollte, damit die Kinder während

Speaker: ihrer geistigen Aktivität des Lernens auch stimuliert werden.

Speaker: Das Gehirn wächst ja bis zum 25.

Speaker: Lebensjahr.

Speaker: Und es wurde eine Studie, eine kleinere Studie durchgeführt in Stockholm mit geistig benachteiligten Kindern, 28 veröffentlicht.

Speaker: Und das Ergebnis war, dass nach einem halben Jahr die Kinder, die in diesem Hochfrequenz-Klassenzimmer mehrere Stunden jeden Tag

Speaker: unterrichtet, also nicht nach ungerichtet, sondern quasi aufgerichtet worden, haben diese Kinder sich besser konzentrieren können

Speaker: waren kreativer und haben im Intelligenzquotient zu ihrer Kontrollgruppe besser abgeschlossen.

Speaker: Und der Studienleiter im letzten Satz in der New Times, ich habe diesen Artikel, ich habe jetzt auch ein Buch fertiggestellt, Nikola Tesla, der unbekannte Heiler, weil er viele Vorträge damals auch geführt hat vor Ärzten.

Speaker: Und Nikola Tesla wollte, dass in jedem Klassenzimmer, das mit drin ist, und dieser Studienleiter hat gesagt, wenn man die Kinder zwei weitere Jahre

Speaker: in diesem Klassenzimmer beschulen würde, würden die ihre altersgerechten Kameraden einholen.

Speaker: Warum?

Speaker: Unser Gehirn ist in der Lage, durch Verknüpfungen alles hinzubekommen.

Speaker: Wir nutzen doch nur einen Bruchteil unseres Gehirns.

Speaker: Wenn man das richtig stimulieren würde und unser Potenzial ausschöpft, die Frage ist,

Speaker: Wer hat Interesse, dass wir intelligente Kinder haben?

Speaker: Ja, anscheinend ja nicht so oft.

Speaker: Früher gab es ja schon Brot und Spiele und die Leute werden gerne in Unterhaltung gehalten, dass wir sehr viel eben auch konsumieren und nicht so viel selber nachdenken.

Speaker: Und kreative Ideen bekommen und was du ja auch beschreibst, ist definitiv eine Gefahr für das System, weil nebenbei wir sprechen von freier Energie, was du ja die ganze Zeit ja eben auch schon programmierst oder programmierst.

Speaker: Und ja, das ist dann schwierig, wenn sich da jeder auf die Suche macht, sich selber zu versorgen mit einem Kilowatt zum Beispiel für sein Haus.

Speaker: Zum Beispiel.

Speaker: Ja, als Beispiel.

Speaker: Und du hast gerade die Hinkapazität angesprochen.

Speaker: Da gibt es ja auch eine riesen Supplement-Industrie, die da versucht, Fuß zu fassen.

Speaker: Also es gibt sehr viele Beispiele, warum diese Bücher verboten sein könnten.

Speaker: Du hast sie aber trotzdem zum Download zur Verfügung.

Speaker: Wir verlinken das mal unten drunter.

Speaker: Also trag dich da gerne ein.

Speaker: scheint er eben auch, ich sag mal so, legal, also ich kann mich legal eintragen und die Bücher jetzt dann trotzdem lesen.

Speaker: Man darf sie nicht mehr drucken, man darf sie nicht verkaufen.

Speaker: Und ich habe eines der Bücher für Jungen mit Hochfrequenz, es gibt weltweit nur noch drei Exemplare.

Speaker: Und ich habe eins aus dem Ausland,

Speaker: Das ist der Wahnsinn.

Speaker: wo du gar nicht auf die Ideen kommen würdest, die haben damals mit Hochfrequenz sogar schon angefangen, die Zahnwurzeln so zu aktivieren, damit der Zahnhals, der Zahnschmelz, Calcium diese Salze aufnimmt, damit es wieder mineralisiert.

Speaker: Das sind Dinge, die durften wir wieder entdecken.

Speaker: Und das ist wirklich beeindruckend, wie der menschliche Körper auf diese Hochfrequenz geht,

Speaker: reagiert.

Speaker: Warum?

Speaker: Die Mikrowelle ist ja auch eine Frequenz, nur die Mikrowelle hat einen Nachteil.

Speaker: Weißt du, welcher der ist?

Speaker: Sie kann zu viel Energie übertragen.

Speaker: Mit einer Mikrowelle kannst du Wasser zum Kochen bringen.

Speaker: Das heißt, du kannst hier auf dem Oberarm

Speaker: 100 Grad erhitzen.

Speaker: Ist das gut für den Oberarm?

Speaker: Wahrscheinlich nicht.

Speaker: Was ist unsere erlaubte Betriebserlaubnis für den Oberarm?

Speaker: Körpertemperatur?

Speaker: Naja, irgendwas 38 Grad, 39, wenn überhaupt, wenn Fieber heilt.

Speaker: Aber es ist ja maximal 42 dann.

Speaker: Genau, 42, vielleicht so 43.

Speaker: Und dann wird es schon sehr, sehr eng.

Speaker: Und das hat kein geringerer

Speaker: als Hippokrates vor 2600 Jahren erkannt und schon in die Welt gebracht, dass er etwas zusammengefasst hat, gebe mir die Macht, Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit.

Speaker: Und Hippokrates hat ja auch

Speaker: Ein Change hat Paradigmenwechsel in die Welt gebracht.

Speaker: Damals war eine Krankheit immer von Göttern abhängig.

Speaker: Das war ein Fluch der Götter.

Speaker: Die Menschheit haben sich dem unterworfen.

Speaker: Ja, ich bin verflucht, ich habe Pech gehabt, wie auch immer.

Speaker: Und er hat die Trennung zwischen Götter und Krankheit.

Speaker: Irgendwann hat die Menschheit es geschafft, in unserer Neuzeit, die Trennung von Kirche und Staat.

Speaker: Und umso mehr wir davon wieder in die Eigenermächtigung zurückbekommen, ob das unser Bildungssystem ist, Gesundheitssystem, unser Geldsystem, umso besser wird es uns allen gehen.

Speaker: Ja, da bin ich überzeugt.

Speaker: Und du hast ja so viele Storys.

Speaker: Ich glaube, wir könnten noch stundenlang...

Speaker: Aber wie gesagt, wenn du dir die Bücher darunter lädst, haben wir ja Kontakt eben auch zu dir und zu deinem Team.

Speaker: Jetzt würde es mich mal interessieren, ich habe so ein Gerät schon mal bei einem Freund gesehen.

Speaker: Ich habe da selber keins.

Speaker: Und ich habe dir die Story schon erzählt.

Speaker: Der hat sich sowas von dermaßen übernommen.

Speaker: Also egal, ob es jetzt beim Essen war oder quasi eben auch in der Fitness.

Speaker: Das heißt, er hat sich so krass dermaßen übernommen, dass er nur noch auf dem Boden liegen konnte und sich nicht mehr bewegen konnte.

Speaker: Also richtig, richtig komplett fertig.

Speaker: War der Akulier?

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Also und dann legt er sich quasi wie so ein Pad auf.

Speaker: Also ich denke, das war auch so eine Pistola mit einem Pad.

Speaker: Genau.

Speaker: Und er hat ja so zehn Minuten so auf seinen Solarplexus hier im Bauchraum.

Speaker: Und der hat vorher ein, zwei Stunden nicht mehr aufstehen können.

Speaker: Dann steht er danach wieder auf.

Speaker: Das heißt, wir reden jetzt hier über diese Frequenzen.

Speaker: Ich habe einen...

Speaker: ich stelle es jetzt mal ganz einfach von Body Reset damit erreicht.

Speaker: Also was genau machst du da jetzt hier mit dieser Pistole?

Speaker: Das ist eine Art Starthilfe.

Speaker: Das heißt, wenn du dir anschaust, eine gesunde Zelle hat aufgrund der Zellelektrik

Speaker: Eine Zellmembranspannung von minus 70 bis minus 90 Millivolt.

Speaker: Eine kranke Zelle nur minus 15 Millivolt, also eine Krebszelle.

Speaker: Der Widerstand, und das ist für mich das extrem Beeindruckende, was die Russen geschaffen haben, die haben etwas kombiniert, den Widerstand der Zelle, der bei einer gesunden Zelle um die 2500 Ohm liegt, und bei einer kranken Zelle um 300 Ohm.

Speaker: Das heißt, diese Starthilfe sucht sich den Empfänger.

Speaker: Die Zelle, die etwas vom Energieniveau niedriger ist, die nimmt die Energie dankbar auf.

Speaker: Und da, wo die Energie sowieso, also die Spannung oben ist, da passiert gar nichts.

Speaker: Und ich habe hier so eine kleine Spule.

Speaker: Sieht aus wie ein Computerchip sozusagen.

Speaker: Ja, ein Computerchip, wie so eine hexagonale Struktur.

Speaker: Hier ist eine Platine eingearbeitet mit LEDs.

Speaker: Und jetzt bringe ich diese Antenne in diese Nähe.

Speaker: Und was passiert?

Speaker: Sie fängt an zu leuchten.

Speaker: Okay, also das ist ja wie Strom erzeugen dann auch, oder?

Speaker: Keine Stromerzeugung, nur Übertragung.

Speaker: Aber das Ding tut ja nicht einfach so leuchten.

Speaker: Also da passiert ja was.

Speaker: Das geht in Resonanz.

Speaker: Ja.

Speaker: In unserer Zelle haben wir, und das hat Lakowski in seinem Buch Das Geheimnis des Lebens dementsprechend niedergeschrieben, haben wir einen Zellfaden.

Speaker: Heute heißt es DNA.

Speaker: Zellfaden ist ja nichts anderes, was etwas Eingewickeltes.

Speaker: Und wenn man diesen Zellfaden nimmt und auseinanderzieht, ist er interessanterweise zwei Meter lang.

Speaker: Diese zwei Meter gehen in Resonanz mit der Sinuskurve mit der 150 Megahertz.

Speaker: Das sind alles Dinge, die aufeinander abgestimmt sind, ob das die Dynamik ist.

Speaker: Und jetzt nimmst du diese Handzeuge und hältst dir die ans Ohr und du merkst, dass du noch weitere Sinne hast.

Speaker: Und das wirst du auch gleich spüren.

Speaker: Ich mache das bei dir, ich halte es mal.

Speaker: Und du beschreibst mal, wenn du die Augen zu hast, was du spürst.

Speaker: Krasses Kribbeln.

Speaker: Und wärmen natürlich.

Speaker: Das ist wie ein Sonnenschein.

Speaker: Also mein ganzer Körper kribbelt so ein bisschen.

Speaker: Also willst du ein bisschen Strom durch meinen Körper schließen.

Speaker: Das heißt, du nimmst jetzt, obwohl ich dein Ohr kaum berührt habe.

Speaker: Und die Tauben, Wale, Delfine orientieren sich am Erdmagnetfeld.

Speaker: Also die sind auch in der Lage, gewisse Dinge aufzunehmen, nur es ist halt verkümmert.

Speaker: Und wir haben hier drin die Zirbeldrüse.

Speaker: die verschiedene Rhythmen für uns steuert.

Speaker: Zum Beispiel, ich habe das aufgegriffen, was Nikola Tesla mit den Kindern gesagt hat, besser konzentrieren, immer wenn ich Schach spiele.

Speaker: tune ich mein Gehirn.

Speaker: Indem ich das motorische Zentrum, die Energiebahnen hier hinten befelde, fünf Minuten bis zehn Minuten und es ist wie so ein Hallo-Wachmacher.

Speaker: Du brauchst keinen Kaffee.

Speaker: Ich darf es spätabends nicht mehr machen und ich dann bis drei Uhr nachts

Speaker: Du bist glockenwach, weil die Zirbeldrüse dann Hormone produziert, die dich wachhalten.

Speaker: Und jetzt kannst du, das ist ja Biohacking in bester Form auch immer, weil du hier eine Übertragung hast, diese Eindringtiefe von dieser Welle ist bis zu 20 Zentimeter.

Speaker: Das bedeutet, jetzt hast du an der Leber, Nieren, irgendwelche Themen.

Speaker: Der Körper würde das alleine hinbekommen, wenn er genügend Energie hätte, wenn er sauberes Wasser zur Verfügung bekommen wird, wenn er alle Mineralstoffe und Spurenelemente hätte.

Speaker: Ich glaube, eins festgestellt zu haben, dass die meisten Menschen einen Mangel an Spurenelementen, bioverfügbaren Salzen haben, weil die uns einfach viel zu sehr mit organischen Dingen vollstopfen, was aber tatsächlich nicht in der Zelle ankommt.

Speaker: Ich habe meine Ernährung 96, 97 umgestellt und habe ich relativ schnell eins verstanden, ich brauche Mineralstoffe und Spurenelemente, die bioverfügbar sind.

Speaker: Und

Speaker: Wie schaffe ich es, dem Körper diese bioverfügbaren Stoffe zur Verfügung zu stellen?

Speaker: Über eine Pflanze.

Speaker: Die Pflanze ist der Mittler für eine langfristige Gesundheit für uns.

Speaker: Über die Photosynthese ist die Pflanze in der Lage, anorganische Stoffe aus der Erdkruste

Speaker: herauszuholen über die Wurzel.

Speaker: Die Wurzel ist nichts anderes wie unser Darm bloß nach außen gedrückt.

Speaker: Hier kommt die Feuchtigkeit hinzu.

Speaker: Hier wird das Koloidal aufgelöst.

Speaker: Und das geht über die Wurzel, über den Stamm, zur Blüte, zur Frucht, die sich dann herausbildet.

Speaker: Und das können wir sogar zeigen, wenn man Wasser mit Hochfrequenz auflädt.

Speaker: oder auch in ein dementsprechendes Feld über gewisse Zeiträume einstellt, kommt eine Ertragssteigerung von bis zu 20 Prozent raus.

Speaker: Das würde bedeuten, stell dir mal vor, deine Zellen in der Regeneration, wo es ja auch Fehler gibt, würden 20 Prozent besser arbeiten.

Speaker: Ja, das ist ziemlich krass.

Speaker: Wir kennen auch die Elektrokultur.

Speaker: Ja.

Speaker: Die ist ja auch 100 Jahre alt.

Speaker: Richtig, 100 Jahre alt und hat genau diesen Effekt, dass die Pflanzen besser und schneller wachsen.

Speaker: Ich habe das sogar live in Bali gesehen.

Speaker: Eine Papaya-Pflanze und die andere, beide zur selben Zeit gepflanzt.

Speaker: Und ein paar Jahre später, die hat so schützten Früchte, die andere nicht.

Speaker: Warum?

Speaker: Weil die Elektrokultur auf die...

Speaker: natürlichen Frequenzen ausgerichtet ist.

Speaker: Du musst dann quasi die Umgebung dementsprechend anpassen.

Speaker: Du musst dann einen Magneten, du musst ein Draht, verschiedene Maßnahmen unternehmen.

Speaker: Und was wir bei der Pflanze hier einsetzen können, haben die Russen entwickelt.

Speaker: Das ging eigentlich ums

Speaker: Das ist eine Entwicklung gewesen fürs Militär.

Speaker: Und dann ist aber Russland zusammengebrochen, Perestroika, und die Abteilung wurde aufgelöst.

Speaker: Und dann habe ich halt zufällig diesen Menschen kennengelernt, der schon quasi im Ruhestand war.

Speaker: Die Rente hat ihm nicht gereicht.

Speaker: Und der hat sich mit Taxi fahren und mit dem Reparieren von hochkomplexen medizinischen Geräten im Krankenhaus über Wasser gehalten.

Speaker: Da habe ich den kennengelernt und sagte, ich kann dir so ein Apparat bauen.

Speaker: Das dauert mehrere Monate.

Speaker: Aber ich bin kein Arzt, ich bin kein Therapeut.

Speaker: Ja, hätte ich gern so ein Gerät.

Speaker: Sagt er, ich müsste fünf abnehmen.

Speaker: Sag ich, was will ich mit fünf?

Speaker: Ich brauche nur einen.

Speaker: Weil wenn es mal ein Problem mit der Leber gibt, ja, kann ich mal gucken, ob es wirkt.

Speaker: Oder eine Nachbarschaft oder eine Freundschaft.

Speaker: Und aus diesen fünf Geräten haben sich bis heute über 20.000 Geräte verwendet.

Speaker: Ist das der, den du quasi dann anstelle des anderen in Russland kennengelernt hast?

Speaker: Genau.

Speaker: Ich bin quasi dorthin und habe jemand anders kennenlernen müssen, der quasi auf mich gewartet hat.

Speaker: Und die ersten Jahre war bei uns das Ganze nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda.

Speaker: Menschen, die jetzt dein Freund, den ich ja auch kenne...

Speaker: der es bei sich selber getestet hat.

Speaker: Und da haben wir Zehntausende von Erfahrungsberichten.

Speaker: Das sind mittlerweile in vielen Alternativen.

Speaker: Kliniken, nicht nur im deutschsprachigen Raum, weltweit, ob das Singapur ist, in Mexiko oder Peking.

Speaker: In Peking gibt es eine Klinik, da haben die 50 unsere Geräte im Einsatz.

Speaker: Da wurde auch der chinesische Weltraumstar, der erste Chinese, der im Weltraum war, hat die später Dickdarmkrebs gekriegt.

Speaker: Und ich habe mehrere Aufnahmen, wo der in dieser Klinik ist,

Speaker: Und der Dickdarm wird mit unserem Gerät gehandelt.

Speaker: Drei Monate später hat mir der Professor dann mitgeteilt, dass der Dickdarm sich wieder regeneriert hat.

Speaker: Krass.

Speaker: Also wir reden nicht von Heilung, sondern wir helfen dem Körper aufgrund der Mineralstoffe, Pflanzen, Sekundärstoffe, Salze zu transportieren.

Speaker: Wie transportiert das der Körper?

Speaker: Über Wasser.

Speaker: Wasser braucht die Schleppkraft, die Löskraft und die Bindungskraft.

Speaker: Und wie geht das?

Speaker: Über die Wolke macht das Frau Holle.

Speaker: Frau Holle hat ja die Wolke oben, die wird über Tage strukturiert und dann kommt dieses

Speaker: Flöckchen im Winter runter, immer eine hexagonale Struktur, ist immer eine wunderschöne Schneeflocke.

Speaker: Woher hat die Schneeflocke die Information?

Speaker: Diese Frequenzen werden aufgenommen, taut dann auf und wenn du dieses Wasser dem Körper zur Verfügung stellst, ist das das Maximum, was du machen kannst.

Speaker: Hast du aber nicht im Leitungsnetz?

Speaker: Was hat Lakofsky, der ein großer Frequenzforscher war, hat festgestellt, dass in

Speaker: Dörfern und Städten, wo es 100 Jahre zurück kein modernes Leitungsnetz gab,

Speaker: es auch kein Krebs in der Bevölkerung fanden worden.

Speaker: Warum?

Speaker: Die Menschen haben nur fließendes Wasser getrunken.

Speaker: Ob Bäche, Flüsse oder Brunnen.

Speaker: Und das war immer strukturiert.

Speaker: Es war immer natürlich strukturiert.

Speaker: Es kann doch nicht sein, dass wir so eine Flasche abfüllen, die ein Jahr lang hier rumsteht.

Speaker: Wasser liebt Bewegung.

Speaker: Wasser ist formlos.

Speaker: Wasser kann jede Form annehmen.

Speaker: Für mich ist Wasser göttlich.

Speaker: Wenn der Schöpfer auf der Erde wäre, was wird er trinken?

Speaker: Nikola, kein Kaffee, der würde Wasser trinken.

Speaker: Gut informiertes Wasser natürlich.

Speaker: Gut informiertes Wasser, gut gereinigtes Wasser, was man hier natürlich nicht sagen kann, aber gut strukturiertes Wasser.

Speaker: Und hier ist etwas, was die Russen aufgrund der Beobachtung der Natur, aufgrund ihrer Studienlage versucht haben umzusetzen, wie mit dem Radio, plus andersrum über eine technische Apparatur,

Speaker: auf den menschlichen Körper positiv einzuwirken, damit hier in der Regeneration die Schumann-Frequenz und die Flüssigkeiten im Körper, Schleppkraft, Bindungskraft und Löskraft optimal funktionieren.

Speaker: Weil die Mineralstoffe und Salze, die in den Körper ja rein müssen, wenn sie

Speaker: organisch sind, müssen ja transportiert werden, übers Blut und wir haben über 100 verschiedene Körperflüssigkeiten im Körper.

Speaker: Ich will zum Schluss nochmal das aufgreifen, das finde ich toll, dass du Pflanzen erwähnt hast, da kommt ja der Brokkolierer.

Speaker: Aber es ist ja heutzutage auch häufig so, dass wir auch die Pflanzen, die wir im Supermarkt angeboten bekommen, die

Speaker: Ja, nicht mehr das sind, was sie mal waren.

Speaker: Teilweise sind die ja in Nährstoffflüssigkeiten groß geworden.

Speaker: Klar, da sind vielleicht ein paar Nährstoffe drin, aber niemals das, was in einem guten Kompost, in einer guten Erde drin ist, was über die Wurzel dann wieder aufgenommen werden kann und transportiert wird in für uns organische Materialien.

Speaker: Sprich, wir brauchen, glaube ich, von extern, weil wir es über unsere Ernährung nicht mehr schaffen, diese Mineralien, Spurenelemente.

Speaker: Viele wissen ja nicht mal, was Spurenelemente sind.

Speaker: Doch, Dr. Nils.

Speaker: Nils hat natürlich mit Lidium ein Spurenelement auf jeden Fall genannt.

Speaker: Es gibt noch sehr viele weitere.

Speaker: Und dementsprechend, wir haben ja noch ein Geschenk mitgebracht.

Speaker: Also du hast ein Geschenk mitgebracht.

Speaker: Und das will ich jetzt für dich, dass du am Schluss mit dabei gewesen bist, dann auch dich erzählen lassen.

Speaker: Ja, also wenn wir sowieso schon Nils ansprechen, Lithium, was ja extrem wichtig ist für verschiedene Körperprozesse.

Speaker: Aber Lithium ist ein Mannschaftsspieler.

Speaker: Er braucht Selen und Mengen.

Speaker: Das heißt, wenn du jetzt Lithium in den Körper zuführst, aber da fehlt Selen, kann es wieder nicht optimal funktionieren.

Speaker: Deswegen gibt es Unterschiede, bei denen es funktioniert, bei dem anderen nicht.

Speaker: Warum?

Speaker: Der hat die Basis nicht.

Speaker: Und jetzt gibt es ja bis zu 92 verschiedene Spurenelemente.

Speaker: Und so bin ich eingetaucht in eine Welt der Spurenelemente, die bioverfügbar sind, in die Meerwassertherapie.

Speaker: Meeresplasma, welches mit unserem Blut nahezu identisch ist.

Speaker: Das haben die früher sogar ausgetauscht und gesehen, ja, den Menschen geht es gut.

Speaker: Und wenn du ins Krankenhaus gehst und du hast ein Problem, was kriegst du?

Speaker: Du kriegst einen Tropf, was ist da drin?

Speaker: Eine Kochsalzlösung.

Speaker: Aber bei der Kochsalzlösung

Speaker: fehlen zwei Prozent oder drei Prozent der Spurenelemente.

Speaker: Und die sind genau das Entscheidende.

Speaker: Ja, du brauchst, weil ich ja aus der Schüsselerseite das betrachte, diese Spurenelemente sind im Straßenverkehr.

Speaker: Stellen wir uns mal vor, vier Spuren,

Speaker: Stau, es geht nichts voran.

Speaker: Dann reicht in der Regel ein Auto, also ein Spurenelement, um hinzufahren und diesen Stau wieder aufzulösen, damit der Rest wieder fließen kann.

Speaker: Du brauchst nicht viel von Selenmangan, aber es muss was da sein.

Speaker: Und jetzt haben wir diese Spurenelemente, die bioverfügbar aus einer einzigartigen Region ausgelöst.

Speaker: rausholen lassen, welches nicht erhitzt wird, nicht mit Metall in Berührung kommt, gefiltert ist und mit unserer Technik, mit Blitzen wieder aufgeladen wird, wie es die Natur auch macht.

Speaker: Das wird in eine Goldfolie verpackt.

Speaker: Und jeder, der sich jetzt hier unten bei dem Link einträgt, bekommt von uns drei Gratis-Ampullen von Tesla Mare zum Test nach Hause geschickt.

Speaker: Jetzt natürlich nicht nach Neuseeland, also wir reden von Deutschsprachigem.

Speaker: Porto muss ja noch bezahlt werden.

Speaker: Also ich sage dir jetzt schon mal zu, die ersten 500 Bestellungen sind.

Speaker: Also, halt dich ran.

Speaker: Also, wenn das Video 5000 Aufrufe hat, dann kannst du davon ausgehen, dass 500 sich schon eingetragen haben.

Speaker: Das haben wir oft.

Speaker: Teil das Video, vor allem jetzt, wenn das schon noch unter 5000 hat.

Speaker: Solange Vorrat reicht natürlich, ja.

Speaker: Ich finde das mega spannend.

Speaker: Ich bin sowieso selber ein Fan von Meerwassertherapie.

Speaker: Also, immer wenn ich hier am Meer bin, gehe ich schwimmen und schluck dann aus Versehen mal so einen Schluck.

Speaker: Ist nicht so toll und heute in den Zeiten, wo ich dann mit meiner Taucherbrille schwimme und das Mikroplastik, also Mikroplastik sehe ich nicht, aber ich sehe die großen Plastikdinge, mache ich mir schon Sorgen und da, ihr guckt ja, dass ihr quasi das dann eben auch als sehr abgelegenen Gegenden bekommt und so Mikro gefiltert, also das hat schon viel seinen Sinn.

Speaker: Ich sehe, dein Engagement und deine Leidenschaft für das Thema ist wirklich geil.

Speaker: Das Gerät kannst du, du klickst dich hier unten rein und dann kriegst du mehr Informationen.

Speaker: Wenn die Leute mehr darüber wissen wollen, einfach uns anschreiben, anrufen.

Speaker: Wir stehen Rede und Antwort.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.

Speaker: Bis dann.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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