Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Das Deutsche Krebsforschungsinstitut meinte sogar, dass es eine Sache gibt, die neun von zehn Covid-Opfern hätten retten können.
Speaker: Das ist einfach so sensationell, dass es das gibt.
Speaker: Es ist ja Physiologie, dass jede Zelle das braucht.
Speaker: Solche Sachen, die so wenig kosten, einfach ein paar Tropfen nehmen und sich wohlfühlen.
Speaker: Die meisten machen es einfach nicht.
Speaker: Sie machen es einfach nicht.
Speaker: Wirklich starke Studien mit 57.311 Teilnehmern.
Speaker: Wenn ich mit solchen Studien komme, dann gibt es tatsächlich immer auch noch Menschen, die sagen, glaube ich nicht.
Speaker: Signifikante Reduktion der Krebstodesfälle um bis zu 16 Prozent.
Speaker: Das muss man sich mal vorstellen.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Das ist wirklich Wahnsinn.
Speaker: Das heißt, selbst wenn wir ab und zu in die Sonne gehen in den Sommermonaten.
Speaker: Also wenn ich bei uns aus dem Haus rausgehe und mich rechts und links umgucke, da sehe ich nicht viele gesunde Menschen.
Speaker: Und in der Praxis sehe ich die sowieso nicht.
Speaker: Deswegen sage ich mit bestem Gewissen, dass 99 Prozent aller Menschen in Deutschland einen Vitamin-D-Mangel haben.
Speaker: Normal ist ja heutzutage schon fast krank zu sein.
Speaker: Das Wichtigste ist, dass wirklich das Allerwichtigste ist,
Speaker: Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.
Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.
Speaker: Stell dir vor, du könntest deine Lebensqualität enorm steigern, einfach durch Aufladen.
Speaker: Eines ganz natürlichen Stoffes, den du täglich auch umsonst bekommen könntest.
Speaker: Und jetzt pass auf, das Deutsche Krebsforschungsinstitut meinte sogar, dass es eine Sache gibt, die neun von zehn Covid-19.
Speaker: Opfern hätten retten können.
Speaker: Kannst du dir das vorstellen?
Speaker: Hast du vielleicht Menschen in dieser Zeit verloren und hast dir gedacht, dass eine kleine Sache da einen Ausschlag geben hätte können?
Speaker: Oder Stichwort Krebs, dass hier ganz, ganz viele Menschen viel, viel besser, würde ich sagen, aufgehoben sein könnten und dass dieser eine Stoff
Speaker: Niemals bei Menschen, die noch naturnahen Leben im Mangel ist, bei uns aber, die hauptsächlich im europäischen Raum leben, immer im Mangel ist, vor gut wie immer.
Speaker: Neun von zehn Leuten sind im Mangel.
Speaker: Deshalb habe ich mir einen Experten heute eingeladen, der genau dieses Thema hoch und runter jubelt im positiven Sinne und der einen, wie soll ich sagen, Wert hat, der den Naturvölkern wirklich sehr, sehr ähnlich kommt.
Speaker: Ralf Blumow, wie gut geht es dir heute?
Speaker: Mir geht es unfassbar gut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du hast wahrscheinlich total eine Überdosis dieses Stoffes, von dem wir heute reden wollen, im Blut.
Speaker: Sag gerne mal die Nummer, die du da hast.
Speaker: Ich habe zurzeit lebensgefährliche, in Anführungsstrichen, 90 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Oh Gott, 90!
Speaker: Es gibt ja offizielle Stellen, die sagen, alles mit 15 bis 25 ist schon Normwert und da musst du nichts machen.
Speaker: Ja, nur weil es normal ist, weil es die meisten haben, ist es leider nicht gesund.
Speaker: Also normal ist ja heutzutage schon fast krank zu sein.
Speaker: Also ich sage in meinen Videos sehr, sehr häufig, guck mal um dich rum, wie viele gesunde Menschen kennst du wirklich?
Speaker: Also wenn ich bei uns aus dem Haus rausgehe und mich rechts und links umgucke, da sehe ich nicht viele gesunde Menschen.
Speaker: Und in der Praxis sehe ich die sowieso nicht.
Speaker: Das geht ja bei den meisten schon los, dass sie muffig durch die Straßen gehen.
Speaker: Kopf nach unten und wenn du guten Morgen sagst, dann kriegen sie mal kurz einen Schrecken und wissen gar nicht, was sie machen sollen.
Speaker: Das geht in der Birne los.
Speaker: Also der Gesundheitszustand in Deutschland ist, ich denke, wirklich super kritisch.
Speaker: Also da wollen wir beide jetzt mal ein bisschen dafür sorgen, dass das besser wird.
Speaker: Du bist ja Physiotherapeut seit 1990, selbstständig 1994.
Speaker: Du warst beim Hannover 96 Bundesliga Profi-Verein 2007 bis 2019.
Speaker: Hast du dort eben auch deinen Wissensstand zum Besten gegeben?
Speaker: Du hast ja sehr viele Fortbildungen auch gemacht, wenn ich hier sehe, hauptsächlich natürlich im Bereich Physiotherapie, wo du herkommst.
Speaker: Aber über den Stoff, den wir heute sprechen, da bist du ja sehr bekannt in YouTube.
Speaker: Und ich will mal hier eine kleine...
Speaker: eine kleine Aufklärung machen, wenn wir nämlich diesen Stoff jetzt mal leaken.
Speaker: Es geht, wie schon fast gedacht, um Vitamin D. Und diese Grafik hat ChatGPT gemacht, mit ein paar kleinen Rechtschreibfehlern drin.
Speaker: Aber wir sehen hier, dass...
Speaker: die Spiegel im Vergleich zu Naturvölkern von Vitamin D bei Menschen in Europa signifikant niedriger sind.
Speaker: Also mal im Vergleich, die Maasai, die ja quasi in Afrika leben und ständig der Sonne ausgesetzt sind, haben so einen Spiegel von 118 Nanomol.
Speaker: Da bist selbst du noch blass, lieber Ralf.
Speaker: Und manche Menschen hier in Deutschland, was ist so der Schnitt, wie die da rumlaufen?
Speaker: Weißt du das?
Speaker: Ja, der Schnitt, den ich aus der Praxis und von befreundeten Ärzten oder mit Ärzten, mit denen ich zusammenarbeite, der Schnitt liegt zwischen 8 und 22, 23.
Speaker: Also ich habe selten, selten mit Menschen zu tun, die auch nur an der 30 Nanogramm Grenze kratzen, also deutlich darunter.
Speaker: Was sind, jetzt klär mal genau auf und nimm kein Blatt vor den Mund, was sind wirklich elementare Risiken, wenn du auf Dauer mit so einem Spiegel, was die meisten Menschen ja tun, rumläufst?
Speaker: Elementare Risiken sind alle Krankheiten, alle Krankheiten, die uns im täglichen Leben begegnen.
Speaker: Ich kann es nicht oft genug sagen, Vitamin D wird von jeder Körperzelle gebraucht.
Speaker: Und die Untersuchungen sind so, dass unterschiedliche Strukturen in unserem Körper für unterschiedliche Krankheiten unterschiedliche Vitamin-D-Werte benötigen.
Speaker: Das hat der Professor Wimar Lawansa letztes Jahr veröffentlicht, dass
Speaker: Für die Knochengesundheit sind 20 Nanogramm pro Milliliter gesund, für unterschiedliche Krebserkrankungen sind 30 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Andere Krebse schlagen gut an bei 60 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Das heißt, jedes Körpersystem, Nervensystem, Verdauungssystem, Bewegungsapparat hat unterschiedliche Höhen, wie es optimal mit Vitamin D versorgt werden muss.
Speaker: Und wenn diese Höhen nicht erreicht werden, dann kommt es irgendwann mal dazu, dass eine Schwachstelle in unserem Körper dann irgendwann aufgrund von Mangel umschlägt und eine Krankheit bildet.
Speaker: Wenn wir Glück haben, ist es nur eine Muskelverletzung.
Speaker: Wenn wir Pech haben, ist es eine neurodegenerative Erkrankung, die aufgrund dieses Mangels umschaltet und zack,
Speaker: Und wir dürfen nicht vergessen, dass Vitamin D um die 2000 Gene reguliert in unserem Körper.
Speaker: Und das ist schon eine Tatsache, die viele Menschen noch gar nicht auf dem Schirm haben.
Speaker: Viele denken immer noch Knochengesundheit, Osteomalazie oder Rachitis.
Speaker: Da brauchen wir nur 20 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Da vergessen wir aber die ganzen anderen 99 Prozent in unserem Körper.
Speaker: Und da hat die Wissenschaft in den letzten 40, 50 Jahren
Speaker: Jede Menge erreicht, wird nur nicht so verbreitet und gelesen, aus welchem Grund auch immer.
Speaker: Also wenn man so an Vitamin D denkt, dann sagen die immer, ah ja, Knochen, Knochen.
Speaker: Ich trinke meine Milch und ich esse meinen Quark, das sollte reichen.
Speaker: Nein, reicht nicht.
Speaker: Also die Risiken sind alle körperlichen Systeme.
Speaker: Das ist natürlich eine Hausnummer, du sagst, definitiv, wenn wir, und das sind ja 90 bis 95 Prozent der Menschen, im Mangel sind oder einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel haben, um das nochmal zu verdeutlichen, sind alle möglichen Erkrankungen,
Speaker: sichtbar aus unserer Erfahrung heraus, nicht nur Krebs und viele andere sehr, sehr schlimme, kann keinen, die sogar zum Tod führen können, sondern jemand hat jetzt irgendwie ständig Kopfschmerzen oder sein Rücken tut weh, Rheuma ist ein großes Beispiel, kann alles daher rühren.
Speaker: Das Wichtigste ist, dass wirklich das Allerwichtigste ist, die Menschen mit dem Vitamin-D-Mangel haben bevorzugt dauerhaft schlechte Laune.
Speaker: Schlechte Laune.
Speaker: Und jetzt musst du dir einfach mal vorstellen,
Speaker: Diese Menschen, die leiden ja nicht nur selber unter ihrer schlechten Laune, sondern auch ihr Umfeld leidet unter dieser schlechten Laune.
Speaker: Wie ist das, wenn du in einen Raum kommst, wo nur schlecht gelaunte Menschen sitzen?
Speaker: Das zieht dich doch persönlich runter.
Speaker: Also wenn ich mit einem guten Vitamin-D-Wert und guter Laune, ich kann es wirklich, wenn ich mit einem Wert unter 50 Nanogramm, das war ich mal,
Speaker: Da habe ich mich gewundert, warum bin ich so schlecht drauf?
Speaker: Und dann haben wir gemessen und dann hatte ich 28 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Das war vor einigen Jahren.
Speaker: Und da habe ich überlegt, warum bin ich so im Keller, wenn ich jeden Tag meine 10.000 Einheiten nehme?
Speaker: Die Geschichte war, ich habe ein halbes Jahr vorher wieder intensiv angefangen mit Sport.
Speaker: Und dieser Sport plus geistige Betätigung sind richtige Vitamin-D-Fresser.
Speaker: Und da sagt der Doktor, Herr Blume, du musst dich gar nicht wundern, wenn du so einen Wert hast und wieder intensiv Sport machst.
Speaker: Intensiv bedeutet für mich sechs, sieben Mal in der Woche.
Speaker: Und jetzt weiß ich, wir haben das dann die nächsten Jahre dann immer so ausgelitert und geguckt, wenn ich Sport mache, wenn ich intensive Tage habe, brauche ich 20.000 Einheiten, damit ich in einem Bereich zwischen 70 und 90 Nanogramm pro Milliliter liege.
Speaker: So einfach das Tennis.
Speaker: 20.000 Einheiten.
Speaker: Es wird ja immer noch die Mehr von 800 EE weit verbreitet.
Speaker: Es gibt einige tolle Ärzte.
Speaker: Sogar im ZDF hast du letztlich eben auch berichtet.
Speaker: Video ist hier unten drunter verlinkt.
Speaker: Die sagen, selbst ab einem Wert von 10.000 internationalen Einheiten, die ich pro Tag einnehmen kann, bestehen immer noch keine Risiken der Überdosierung.
Speaker: Warum wird dann immer noch von so vielen Menschen berichtet, ja, das kann ja hier zu Megaproblemen führen und so weiter?
Speaker: Haben die einfach keine Ahnung oder ist das wirklich bewusste Täuschung?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Also aus Verschwörungstheorien halte ich mich raus.
Speaker: Ich habe zwar eine blühende Fantasie.
Speaker: Ich habe schon in Kindertagen Märchenbücher geliebt und ich habe noch irgendwann Herr der Ringe, bin ich der größte Herr der Ringe.
Speaker: Das heißt, mit Fantasy bin ich groß geworden und ich liebe Fantasy.
Speaker: Aber ich traue mir einfach immer nicht zu...
Speaker: praktisch hinter jedem eine Verschwörungstheorie zu finden, aber irgendeinen Grund muss es ja haben.
Speaker: Also wenn ich mit meinem Auto, also ich habe jetzt, jetzt habe ich keinen Benziner mehr, weil wir Solar auf dem Dach haben.
Speaker: Also wenn ich mit einem 90 Liter Tank zur Tankstelle fahre und immer nur drei oder vier Liter tanke und hoffe damit von hier in der Nähe von Hannover nach München zu kommen, dann geht das Ding in die Hose.
Speaker: Warum soll ich denn nicht voll tanken?
Speaker: Warum soll ich nicht voll tanken?
Speaker: ich verstehe es nicht.
Speaker: Wir können mit Werten 800 Einheiten oder 1000 Einheiten am Tag, können wir nicht aus diesem Mangel rauskommen.
Speaker: Es geht nun mal nicht.
Speaker: Und wenn internationale sagen, 4000 oder 8000 oder 10.000 Einheiten am Tag sind vollkommen ungefährlich, warum sollen wir das Risiko nicht eingehen, dass es uns besser gehen könnte, ohne Nebenwirkungen?
Speaker: Ich verstehe es nicht.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Babys bekommen ja Vitamin D-Prophylaxe.
Speaker: Ich glaube, die bekommen wir schon mehr.
Speaker: Das ist abhängig vom Kinderarzt.
Speaker: Zwischen 500 und 1000 internationale Einheiten.
Speaker: Also das ist ja schon irgendwo ein bisschen komisch.
Speaker: Uns wird empfohlen, 800 maximal zu nehmen.
Speaker: Bis zum zweiten Lebensfrühling kriegen die das.
Speaker: Jeden Tag.
Speaker: Bis zum zweiten Lebensfrühling.
Speaker: Das hat ja schon auch irgendeinen Grund.
Speaker: Wir können jetzt natürlich nicht jeden Inhaltsstoff oder jedes Molekül
Speaker: im Dreisatz runterbrechen in Bezug auf Kilogramm Körpergewicht.
Speaker: Aber es sollte doch schon nachdenklich stimmen, wenn Säuglinge 1.000 oder 500 internationale Einheiten kriegen bei 3, 4, 5, 6, 7 Kilo Körpergewicht.
Speaker: Es hat sich aus meiner Erfahrung bewährt, dass man so sagt zwischen 700 und 1.000 internationale Einheiten pro 10 Kilogramm Körpergewicht.
Speaker: Also ich wiege ungefähr 90 Kilo.
Speaker: dann ist mein Pi mal Daumenwert 9000 Einheiten am Tag, die ich im Schnitt brauche.
Speaker: Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger.
Speaker: Und deswegen ist es so wichtig, so wichtig zu messen, damit man nicht ins Blaue hinausfährt, sondern einfach sieht, einmal testen, dann hochfahren und dann zweimal im Jahr testen.
Speaker: Und das kann man ein paar Jahre machen.
Speaker: Und dann hat man etwa so ein Level raus, mit wie vielen Einheiten man am Tag.
Speaker: Und dann reicht auch alle anderthalb Jahre mal messen, weil man es dann ganz gut raus hat.
Speaker: Also wer seinen Vitamin-D-Spiegel noch nie gemessen hat, der braucht es vielleicht jetzt auch gar nicht tun, wenn er nämlich die letzten Jahre nicht darauf geachtet hat und auch selbst wenig in der Sonne ist, kann er fast davon ausgehen, dass er einen Mangel hat.
Speaker: Also das heißt, da wäre es so viel wichtiger, jetzt sofort anzufangen zu supplementieren, statt ich gehe jetzt mal in zwei Wochen zum Arzt und lasse mal meinen Vitamin-D-Spiegel, weil dann passiert ja wieder nichts.
Speaker: Lieber jetzt sofort sich ein Supplement holen oder zur Apotheke rennen und sich da was holen.
Speaker: Einfach jetzt mal anzufangen.
Speaker: Und ich finde das sehr, sehr spannend, wenn wir mal unseren Freund hier zeigen.
Speaker: Große Meta-Analysen und Übersichtsarbeiten zeigen für Europa, Stichwort Vitamin D, Durchschnittswerte oft nur zwischen 40 und 70 Nanomol pro Liter ist schon sehr hoch gegriffen.
Speaker: Beispiel Deutschland in einer großen Erhebung hatten 61,5% der Erwachsenen Werte unter 50 Nanomol.
Speaker: Wie viel das darunter war, wissen wir nicht.
Speaker: Jetzt gucken wir uns mal Naturvölker an oder traditionell lebende Populationen.
Speaker: Maasai, klar, die sind ja eigentlich immer in der Sonne, aber 119 und hier hat Zabe, haben 109 Gesamtmittel. 115
Speaker: Und niemand in der Studie lag jemals unter 50, was für uns deutsche Standard ist.
Speaker: Also da scheint ja die Natur schon was anderes vorgesehen zu haben, als das, was wir jetzt hier so treiben, oder?
Speaker: Ja, wir haben ja mit der Natur nicht mehr so viel zu tun.
Speaker: Von daher ist das vielleicht, denken sich viele Menschen vielleicht, auch wenn wir schon nicht mehr so in der Natur sind, dann können wir uns auch ein bisschen davon entfernen.
Speaker: Ich würde mal gerne auf einen Faktor eingehen, der immer wieder sagt,
Speaker: Früher haben wir das ja auch nicht gebraucht.
Speaker: Das tolle Argument.
Speaker: Ich weiß zum Beispiel von meiner Tante, dass sie früher Lebertran eingeflößt bekommen haben.
Speaker: Steht auch hier.
Speaker: Lebertran, mega eklig, dass die auf ihren Vitamin-D-Spiegel kamen, weil diese modernen Supplemente gab es noch nicht.
Speaker: Und zusätzlich waren sie ja in der Regel viel mehr an der Sonne, wie wir heute.
Speaker: Also dieses Argument, früher haben wir das auch so gemacht, ist hier wohl total fehl am Platz, oder?
Speaker: Früher haben wir auch nicht einen ganzen Tag innerhalb geschlossener Räume gesessen.
Speaker: Früher haben wir das Tier, wenn man Tiere gegessen hat, und das haben die ja früher sehr häufig noch gemacht, haben das Tier mit Haut und Haar, hätte ich beinahe gesagt, mit Organen, mit Leber, mit Niere, mit Hirn,
Speaker: komplett verzehrt, nicht so wie heute nur die feinsten Teile des Tieres.
Speaker: Früher waren wir draußen, entweder vor der Haustier auf dem Acker in der Werk
Speaker: Und wir waren früher auch nicht immer gesund.
Speaker: Also es gab schon, weil diese Argumente kommen ja auch, wie konnte man denn früher so alt werden?
Speaker: Meine Oma, ich habe vor ein paar Tagen einen Kommentar gekriegt, meine Oma ist 100 Jahre alt geworden und mein Opa ist 100 Jahre alt geworden und ich bin jetzt auch schon mittlerweile 70 und warum sollte ich denn?
Speaker: Dann habe ich auch ganz freundlich antwortet, immer relativ respektvoll und freundlich.
Speaker: dass das tatsächlich Ausnahmen sind, aus welchem Grund auch immer.
Speaker: Aber dann habe ich auch gefragt, wie viele Menschen kennen Sie, die mit 30, 40, 50 oder 60 schon gestorben sind oder an ernsthaften Krankheiten.
Speaker: Und das überwiegt leider.
Speaker: Ich sage die Menschen, nein, ich sage nicht, ich beobachte, die Menschen werden zwar jetzt immer älter, aber auch immer früher viel kränker.
Speaker: Das ist ein Punkt, den dürfen wir nicht so wegwischen.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Du hast es richtig gesagt.
Speaker: Wen kennst du noch, der wirklich gesund ist und gar nichts hat und dann noch dauerhaft mit guter Laune, so wie wir beide rumlaufen.
Speaker: Da gibt es tatsächlich sehr, sehr wenige.
Speaker: Und vielleicht sind wir Deutschen ja aufgrund unserer Wetterlager ja eben auch dafür bekannt, dass wir ziemlich mürrig sind.
Speaker: Also zumindest viele von uns leider.
Speaker: Was ist denn da schiefgelaufen?
Speaker: Hat die Natur eigentlich gar nicht vorgesehen, dass wir in solchen Breitengraden leben?
Speaker: Weil jetzt mal ganz ehrlich, wir haben ja gar keine Chance über die Sonne.
Speaker: in bestimmt fast einem Dreivierteljahr genug Vitamin D zu bekommen.
Speaker: Also haben wir uns einfach irgendwann durch Wanderungen hier sesshaft gemacht und durch unser modernes Leben konnten wir auch hier überleben?
Speaker: Oder was...
Speaker: Was ist da deine Theorie?
Speaker: Wo ist denn die Menschheit, so wie die Wissenschaft sagt, groß geworden?
Speaker: Die Wiege der Menschheit ist am Aquador und natürlich in den Sonderregionen und am Meer.
Speaker: Genau.
Speaker: Und von da aus haben wir uns dann nach Norden und nach Süden verteilt und im Zuge dieser Verteilung sind wir halt auch immer blasser geworden.
Speaker: Das heißt, wir haben langsam aber sicher die Farbe gewechselt.
Speaker: Weil wenn wir jetzt hier dunkelhäutig wären in unseren Breiten, würden wir sicher auch im Sommer fast gar kein Vitamin D produzieren.
Speaker: Das heißt, je heller die Haut, desto besser die Möglichkeit des Körpers Vitamin D zu synthetisieren.
Speaker: Deswegen sind die Menschen, oder was heißt deswegen, es ist halt ein...
Speaker: Ein Zusammenschluss, es ist ein Fakt, dass je dunkler die Haut ist, desto länger muss man in der Sonne verweilen.
Speaker: Deswegen sind die Menschen in Afrika halt auch relativ dunkel in der Hautfarbe.
Speaker: Und je weiter wir nach Norden und Süden kommen, desto blasser werden sie.
Speaker: Und wir sind früher gewandert.
Speaker: Wir sind früher gewandert.
Speaker: Wir sind von Osten nach Westen, von Norden nach Süden.
Speaker: Und haben uns, weiß ich jetzt nicht, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass wir uns in den kälteren Monaten dann auch schon weiter nach Süden verzogen haben.
Speaker: Das ging dann erst los, als wir begonnen haben, sesshaft zu werden, weil wir uns ja um den Weizen kümmern mussten.
Speaker: Der Weizen, der hat uns dann an Ort und Stelle festgehalten.
Speaker: So, dann war das Wandern nicht mehr so möglich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, sehr spannend.
Speaker: Also wenn wir jetzt mal von den Sommermonaten ausgehen, ich denke jetzt mal Juni, Juli, August sind relevante Monate, in denen wir über die Sonne Vitamin D synthetisieren können.
Speaker: Natürlich auch nur, wenn wir genug Exposition der Haut, für genug Exposition der Haut sorgen.
Speaker: Klär uns doch mal auf, lieber Ralf, für 10.000 internationale Einheiten.
Speaker: Ich liege jetzt mit Badehose begleitet im Schwimmbad, ja.
Speaker: Wie lange muss ich da unter der Mittagssonne liegen, dass ich 10.000 internationale Einheiten bekomme?
Speaker: Das sind ja quasi eigentlich nur ein paar Minuten, oder?
Speaker: 15, 20 Minuten vielleicht, je nach Hautfarbe natürlich.
Speaker: Also den Fall Badehose habe ich jetzt noch nicht ausgerechnet, aber die Wissenschaft, das sind ja keine Sachen, die ich mir als Physiotherapeut ausdenke, sondern die Wissenschaft sagt, zwischen Mai und Ende August,
Speaker: mit 40% freier Körperfläche, 40%, ohne Sonnenmilch, ohne Sonnenmütze,
Speaker: in der Zeit von mittags um 11 bis 15 Uhr.
Speaker: Also dafür müssten wir 15 bis 20 Minuten uns da draußen aufhalten, damit wir den Tagesbedarf gedeckt haben.
Speaker: Das heißt, sagen wir mal 15 Minuten und wenn wir großzügig sind, sagen wir 10 Minuten.
Speaker: In der Mittagszeit 40 Prozent freie Hautfläche.
Speaker: Wenn es nur noch 10 Prozent freie Hautfläche sind, dann ist es dementsprechend länger.
Speaker: Und das sagt eigentlich alles.
Speaker: Wer schafft das?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Also wir haben damals, damals vor 10, 11, 12 Jahren, vor 12 Jahren bei Hannover 96, haben wir am Ende der Vorbereitung im Sommer, das heißt wir haben im August die Vitamin-D-Werte der Fußballspieler genommen von 28 Fußballspielern.
Speaker: Die haben vorher sechs Wochen mindestens einmal, häufig zweimal am Tag draußen auf dem Platz in der Sonne trainiert.
Speaker: Die meisten mit kurzer Hose und mit einem kurzen Trikot.
Speaker: Das haben die sechs Wochen gemacht und es hatte nach sechs Wochen Mitte, Ende August, nee Mitte August, Anfang Mitte August, nicht ein Spieler, nicht einer von den 28 einen Vitamin D Wert von besser als 28 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Ach krass.
Speaker: Nicht einer.
Speaker: Und besonders schlecht zu der Zeit unsere afrikanischen Spieler, das heißt mit der Haut.
Speaker: Die waren deutlich unter 10.
Speaker: Im Hochsommer, das muss man sich mal vorstellen, das ist Wahnsinn.
Speaker: Das ist wirklich Wahnsinn.
Speaker: Das heißt, selbst wenn wir ab und zu in die Sonne gehen in den Sommermonaten, dann kriegen wir ja wahrscheinlich nicht mal genug Vitamin D, um...
Speaker: unseren aktuellen Tagesbedarf hinzubekommen.
Speaker: Jetzt reden ja viele von Vitamin D-Speichern, die wir angeblich im Sommer aufbauen und uns dann durch den Winter bringen.
Speaker: Also welche mehr ist denn das?
Speaker: Ich sehe schon an deinem Lachen, dass das wahrscheinlich bei den meisten nicht funktioniert.
Speaker: Also bei den meisten heißt es bei vielleicht 98 von 100, oder?
Speaker: Ich sage 99 von 100.
Speaker: Ich habe in den letzten 12, 13 Jahren, seitdem ich mich damit beschäftige,
Speaker: einen einzigen Menschen kennengelernt.
Speaker: Einen einzigen.
Speaker: Und ich habe Blutwerte von, ich kann es nicht sagen, zwischen 1000 und 2000 vielleicht live gesehen in der Zeit.
Speaker: Vielleicht mehr.
Speaker: Und es gab nur einen einzigen Menschen, das war eine Frau, die ohne zu supplementieren einen Wert von mehr als 30, es waren 33 Nanogramm pro Milliliter hatte.
Speaker: Einen einzigen.
Speaker: Kein, also und von daher sind das nahezu 100% für mich.
Speaker: Also deswegen sage ich mit bestem Gewissen, ich bin der Meinung, dass 99% aller Menschen in Deutschland einen Vitamin-D-Mangel haben.
Speaker: Und zwar unter 30 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Für mich geht der Mangel schon bei 50 nach unten los, aber da bin ich kompromissbereit.
Speaker: Also, blenden wir hier nochmal ganz kurz ein,
Speaker: Was hier Sache ist, Vitamin D ist entscheidend für die Calciumaufnahme, stärkt die Knochen, aber auch für die Muskulatur, für Herz-Kreislauf-System, für Immunsystem.
Speaker: Es spielt eine Schlüsselrolle im Zellwachstum und in der Reparatur von vor-DNA-DNA.
Speaker: Was besonders wichtig ist, um Krankheiten wie Krebs zu verhindern.
Speaker: Wir hatten ja schon beispielsweise das Deutsche Krebsforschungsinstitut, was ja so eine krasse Statistik rausgehauen hat.
Speaker: Wir sehen das hier auch nochmal.
Speaker: Studien en masse hier beispielsweise...
Speaker: Bei Diabetes, gesundheitliche Vorteile für Krebs, kardiomaskuläre Ereignisse und Typ 2 Diabetes, das sind jetzt ja alles keine winzigen Studien, das sind Übersichtsarbeiten inklusive Meta-Analysen und teilweise
Speaker: wirklich starke Studien mit 57.311 Teilnehmern.
Speaker: Hier sieht man zwar kein signifikanter Effekt auf Gesamtmodalität, aber signifikante Reduktion der Krebstodesfälle um bis zu 16 Prozent, was wahrscheinlich ja noch ein bisschen vorsichtig betrachtet ist.
Speaker: 75.000 Teilnehmer in dieser Studie hier.
Speaker: Was sagst du denn zu Vitamin D und Krebs?
Speaker: Das Einfachste ist immer, glaube ich nicht.
Speaker: Also wenn ich mit solchen Studien komme, dann gibt es tatsächlich immer auch noch Menschen, die sagen, glaube ich nicht.
Speaker: Das ist irgendwie Vitamin D, ich sage genau das gleiche zu Vitamin D oder über Vitamin D zu Muskelverletzungen und Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen.
Speaker: Es ist, ich persönlich habe jetzt nicht so viele Krebserfahrungen mit Vitamin D,
Speaker: Ich erlebe es zwar immer wieder mal, ich kann mich gut an ein Gespräch erinnern, da war ich noch bei Hannover 96.
Speaker: Da kam ein Mitarbeiter, das war ein Mitarbeiter bei Hannover 96, der sagte, sein Vater ist jetzt ganz schwer an Krebs erkrankt und dann haben wir uns darüber unterhalten.
Speaker: Und da ging es in erster Linie, ging es damals noch um die Ernährung, dass ich sage, lass einfach mal alle tierischen Geschichten weg.
Speaker: Das ist jetzt eine Möglichkeit, wo du deinen Körper oder den Körper deines Vaters,
Speaker: Und dann Vitamin D. Und dann hat er gemessen und der Vater hatte 5 oder 6 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Ja, und auch das ist keine Seltenheit.
Speaker: Es ist keine Seltenheit.
Speaker: Und die meisten machen es einfach nicht.
Speaker: Sie machen es einfach nicht.
Speaker: Dann höre ich, nee, ich nehme schon so viel.
Speaker: Ich habe schon so viele Medikamente, da will ich jetzt nicht noch zusätzlich was nehmen.
Speaker: Und solche Geschichten.
Speaker: Also es ist...
Speaker: Es ist ja Biologie, es ist ja Physiologie, dass jede Zelle das braucht.
Speaker: Natürlich gibt es auch Menschen mit einem guten Vitamin-D-Wert,
Speaker: die Krebs haben oder die MS haben oder was auch immer.
Speaker: Das ist ja kein Ausschluss.
Speaker: Wenn ich einen guten Vitamin-D-Wert habe, kann dir nichts passieren auf der Welt.
Speaker: Das ist ja nicht so.
Speaker: Nur die Wahrscheinlichkeit ist deutlich geringer, das sagen ja diese Studien, und die Wahrscheinlichkeit, dass es dir mit einem guten Vitamin-D-Wert
Speaker: deutlich besser geht, ist ja um ein Vielfaches höher.
Speaker: Von daher, warum nicht machen?
Speaker: Nein.
Speaker: Du liest dann nur wieder, ja, und ich habe neulich ein Video gemacht über, wen habe ich da zitiert oder rezitiert?
Speaker: Quarks war das wieder.
Speaker: Da ging es dann auch wieder um die immensen Gefahren, die eine Vitamin-D-Überdosierung macht.
Speaker: Und da habe ich gesagt, wo sind die Vitamin-D-Toten?
Speaker: Wo sind die Menschen, die aufgrund von Vitamin-D-Überdosierung auf unseren Intensivstationen liegen?
Speaker: Die gibt es nicht.
Speaker: Die gibt es einfach nicht.
Speaker: Was ist die größte Gefahr an einer Vitamin-D-Überdosierung?
Speaker: Und da musst du jeden Tag so eine Pulle trinken über Monate hinweg ohne Vitamin K2, ohne zu messen, einfach hemmungslos reinschütten.
Speaker: Das Erste, was dir passiert, dass dir Tage oder Wochen lang mulmig wird, übel wird, dass du ein Krankheitsgefühl kriegst.
Speaker: Also spätestens dann geht man ja mal zum Arzt und lässt seine Blutwerte checken.
Speaker: Aber sonst passiert da nichts.
Speaker: Es passiert nichts in einem Bereich zwischen 60 und 100 Nanogramm pro Milliliter.
Speaker: Nein, es kann dir nur besser gehen.
Speaker: Es kann nur besser sein.
Speaker: Also auch Männer, Einfluss auf Testosteron und natürlich auch das ganze Hormonsystem ist ja elementar wichtig, dass wir da hohe Werte haben.
Speaker: Ich meine, wie viele Leute nehmen irgendeine Hormonersatztherapie und Testosterontherapien und sollten einfach mal ihren Vitamin-D-Spiegel unter anderem natürlich in Betracht ziehen?
Speaker: Vitamin D ist ja ein Hormon, ist ja ein Prohormon, das ist eine Vorschufe, da muss man vorsichtig sein, das darf man nicht einfach so.
Speaker: Da sage ich auch, ja, es ist wichtig, diese Hormone regulieren alles im Körper.
Speaker: Und wenn ich einen Mangel an diesem Hormon habe, kann dieses Hormon im Körper nicht alles regulieren.
Speaker: Deswegen hochfahren in einen Bereich, der gesund ist, dann kann dieses Hormon sich richtig schön austoben im Körper und
Speaker: Es geht nach vorne.
Speaker: Es geht bei allen nach vorne.
Speaker: Ich habe noch nicht einen einzigen Menschen erlebt, der nachdem er mit seinem Vitamin D aus dem Keller rausgekommen ist und irgendwo zwischen 50 und 100 gelandet ist, am besten zwischen 60 Nanogramm pro Milliliter, ich habe noch nicht einen erlebt, der gesagt hat,
Speaker: Also Herr Blumich, jetzt geht es mir nicht mehr so gut wie vorher.
Speaker: Nein, es sagen alle, es geht ihnen besser.
Speaker: Wie?
Speaker: Und so eine Pulle, die billigste Pulle bei Amazon kostet 22 Euro.
Speaker: Wenn ich jetzt 5000 internationale Einheiten bräuchte am Tag, angenommen, also ich brauche 10, so eine Flasche hat 340 Tropfen.
Speaker: In einem Tropfen sind 5000 internationale Einheiten.
Speaker: Da hält so eine Flasche über elf Monate für 22 Euro.
Speaker: Da ist schon wieder ein K2 mit drin.
Speaker: Dann noch ein bisschen Magnesium.
Speaker: Okay, dann liest du vielleicht bei drei oder vier Euro im Monat.
Speaker: Ich habe das dann mal umgerechnet, weil ich sehe ja Patienten, die ich vorher jahrelang immer wieder behandelt habe in der Praxis, physiotherapeutisch, die irgendwann dann nicht mehr mit einem Sechserrezept kommen und noch ein Sechserrezept und noch ein Sechserrezept, sondern irgendwann sagen, Herr Blume, mir geht es jetzt so gut, ich brauche gar nicht mehr so oft kommen.
Speaker: Ich sage, nee, müssen Sie auch nicht.
Speaker: Ja, aber es ist immer so nett bei Ihnen.
Speaker: Ich sage, ja, aber nett ist...
Speaker: alleine schon die Rezeptgebühr, den Eigenanteil, den sie pro Rezept bezahlen müssen.
Speaker: Wenn du jetzt sechsmal Physiotherapie, dann musst du für sechsmal um die 30 Euro Eigenanteil bezahlen.
Speaker: Manche kommen drei Wochen damit aus, andere sechs Wochen, andere acht Wochen.
Speaker: Wenn ich das jetzt mal übers Jahr verteile und ich kenne wirklich, ich kann ja 100 Menschen sofort nennen, die nicht mehr zur Physiotherapie kommen müssen, weil
Speaker: Sie aufgrund nicht meiner sensationellen Behandlung, sondern aufgrund einer Umstellung in Ihrem Körper mit einem guten Vitamin-D-Wert ein beschwerdearmes oder ein beschwerdefreies Leben leben können.
Speaker: Da sparst Du Geld für zwei Euro im Monat.
Speaker: Das musst Du Dir mal vorstellen.
Speaker: Risikolos.
Speaker: Risikolos.
Speaker: Ja, das ist absoluter Hammer.
Speaker: Zumal wir können ja Vitamin D nicht über die Ernährung decken.
Speaker: Das haben wir jetzt ja schon festgestellt.
Speaker: Selbst wirklich sehr fettiger Fisch, die haben ja nur einen wirklich ganz, ganz geringen Anteil.
Speaker: Ich müsste wirklich kiloweise essen, um da überhaupt auf die Nährwerte zu kommen.
Speaker: Und auch Eier oder Milch, das oft genannt wird und so weiter, ist ja nicht andersweise deckend.
Speaker: Champignons.
Speaker: So viel Champignons kannst du gar nicht essen.
Speaker: Genau.
Speaker: So, jetzt kommen wir mal dazu.
Speaker: Wichtig ist ja eben auch, da sind wir uns, glaube ich, einig, dass wir es immer mit K2 supplementieren.
Speaker: Optimale Kofaktoren sind auf jeden Fall Magnesium und was sagst du zu Vitamin A?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, wenn ich die quasi in einem Tag zusammen esse oder zusammen einnehme, dann bin ich ja super gedeckt, aber ich würde mal sagen, Vitamin D plus K2 und im Optimalfall Magnesium wäre der optimal, also plus vielleicht Vitamin A optimal, oder?
Speaker: Also bei den Blutwerten oder mit den Ärzten, mit denen ich gesprochen habe und die Blutwerte, die ich gesehen habe, lag nie ein Vitamin-A-Mangel vor.
Speaker: Das mag es geben, aber ich glaube, das ist durch die Nahrung ganz gut gedeckt.
Speaker: Wenn Vitamin D nicht funktioniert, dann ist das in der Regel...
Speaker: immer weil es an Magnesium fehlt.
Speaker: Und ich kriege immer wieder Mitteilungen, auch bei uns in der Freilichtbühne, jetzt habe ich Vitamin D genommen und dann ist mir übel und dann kriege ich Durchfall und ich habe eine Vitamin D-Allergie.
Speaker: Es gibt keine Vitamin D-Allergie, ist nicht möglich.
Speaker: Aber was möglich ist, dass das Magnesium nicht funktioniert.
Speaker: Und es gibt halt billiges Magnesium und es gibt unterschiedliche Magnesiumarten.
Speaker: Da finde ich das Magnesium bis Glycinat am bekömmlichsten.
Speaker: Und es gibt da noch was, aber das muss man dann rausprobieren oder ausprobieren.
Speaker: Und wenn man, wie gesagt, Magnesium ist wichtig, damit aus diesen Tropfen, die wir dann nehmen,
Speaker: in der Leber und in den Nieren die aktive Form gebildet werden kann.
Speaker: Das heißt, unser Körper braucht Magnesium, um das umzuwandeln.
Speaker: Von daher ohne Magnesium geht es nicht.
Speaker: Und von daher, ich sage lieber, nimmst du 400 oder 800 Milligramm Magnesium noch am Tag, kannst du auch besser schlafen in der Regel.
Speaker: Und dann funktioniert der Hase.
Speaker: Genau, es gibt ja sehr viele unterschiedliche Magnesiumformen mittlerweile, 11, 12.
Speaker: Es gibt natürlich dann eben auch solche Magnesiumkomplexprodukte wie die Sanko-Koralle beispielsweise.
Speaker: Also wer da einfach unsicher ist, wir verlinken was unten drunter.
Speaker: Oder du nimmst eben quasi ein natürliches Magnesium, welches dann verschiedene Formen enthält.
Speaker: Aber Hauptsache, wir nehmen was.
Speaker: Würdest du auch sagen, dass Vitamin D, Omega-3, Magnesium so eigentlich...
Speaker: Die Königsdisziplin ist an Supplements.
Speaker: Die heiligen drei Könige.
Speaker: Die heiligen drei Könige, so zu sagen.
Speaker: Bis zu einer Meinung.
Speaker: Und natürlich gibt es immer noch Produkte oder Stoffe im Körper, die auch wichtig sind.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Alles, was unser Körper braucht, ist wichtig.
Speaker: Aber so wichtig wie Vitamin D ist neben Essen, Trinken, Flüssigkeit, Schlafen, Liebe, ist nichts.
Speaker: Dann kommt direkt...
Speaker: Omega-3 und habe ich jetzt das vergessen?
Speaker: Ja, aber das ist schon elementar, wirklich.
Speaker: Ich kann nicht erwarten, so sage ich es meinen Patienten, so sage ich es auch den Menschen, mit denen ich mich darüber unterhalte, ich kann nicht erwarten, wenn ich zu wenig trinke, wenn ich einen schlechten Vitamin-D-Wert habe und wenn ich nichts für mein Bewegungsapparat tue in Form von Training, dann kann ich nicht erwarten, dass ich so gesund und munter so alt wie möglich werde.
Speaker: Also das sind die drei Dinge, die ganz elementar sind.
Speaker: Super cool.
Speaker: Also ich bin auch relativ durch.
Speaker: Was mich persönlich mal noch interessieren würde, ist, hast du in deiner Erfahrung was rausgefunden, ob es einen Unterschied gibt zwischen dem Vitamin D, was wir wirklich natürlich über die Sonne synthetisieren,
Speaker: und dem, was wir quasi als Supplement einnehmen.
Speaker: Also ich kann mir schon vorstellen, dass die natürliche Variante quasi noch bioverfügbarer ist, wie vielleicht das Vitamin D, was ich jetzt im schlimmsten Fall über eine Kapsel ohne Kofaktoren zusammen mit einem Kaffee frühes runterschlucke.
Speaker: Weißt du, was da den Unterschied macht?
Speaker: Die Sonne.
Speaker: Die Sonne macht den Unterschied.
Speaker: Deswegen ist es auch wichtig, dass ich selbst im Herbst und im Winter und im Frühling an die Luft gehe und ich die Sonne sehe und die Sonne mich sieht.
Speaker: Das ist der Unterschied.
Speaker: Ich glaube biochemisch
Speaker: biochemisch macht es keinen Unterschied, aber es macht einen Unterschied für mich, ob ich rausgehe und die Sonne sehe oder die Sonne nicht da ist.
Speaker: Die Sonne ist ganz, ganz wichtig hier für unser, ich sage ja immer, für unser Herz, für unsere Psyche.
Speaker: Deswegen, wenn ich die Möglichkeit habe, meinen Vitamin-D-Spiegel durch Sonnenlicht aufzufüllen, dann natürlich das.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Weil das ist natürlich.
Speaker: Und
Speaker: Die Tropfen brauchen wir halt, weil wir nicht mehr so natürlich leben wie früher.
Speaker: Ja, bin ich komplett deiner Meinung.
Speaker: Ich finde, dass die Sonne auch viel, viel mehr kann, als dass sie immer alle denken.
Speaker: Also wenn du an die Sonne denkst, denken viele, sie macht halt Licht, sie spendet ein bisschen Wärme und manche denken dann tatsächlich noch an Vitamin D. Ich denke, dass da sehr, sehr viel außerhalb unseres Einflussbereiches oder was unser kognitiver Verstand uns sagt.
Speaker: Das wissen wir noch gar nicht, was da alles los ist, nur weil wir es noch nicht messen können.
Speaker: Ich fühle mich auf jeden Fall regelmäßig erleuchtet im positiven Sinne, wenn ich mir die Sonne anschaue, vor allem natürlich zum Sonnenaufgang und Untergang.
Speaker: Also wenn die Sonne da ist und nicht durch Wolken bedeckt, hier in Deutschland bin ich draußen und schaue mir das an und ich fühle wirklich innerhalb meines Gehirns, je öfter ich das mache, wie eine Meditation.
Speaker: desto glücklicher, erleuchteter bin ich.
Speaker: Und das ist natürlich jetzt nicht biochemisch, naturwissenschaftlich nachweisbar.
Speaker: Nur ich bin ein ganzheitliches Wesen und sehe nicht immer nur alles aus der Biochemiebrille.
Speaker: Also da passiert noch sehr, sehr viel mehr.
Speaker: Du hast die gute Laune angesprochen.
Speaker: Wenn die Sonne aufgeht, geht die Sonne auf.
Speaker: Da geht die Sonne auf.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Gibt es noch irgendwas, lieber Ralf, was du gerne mitteilen möchtest, weil das viel zu unterrepräsentiert ist in der Bevölkerung, gerade zu unserem Thema oder vielleicht auch allgemein was, was du für die Gesundheit der Menschen mitgeben möchtest?
Speaker: Sofort anfangen.
Speaker: Messen, wenn du die, wenn du, wenn du
Speaker: dich bisher noch nie mit Vitamin D beschäftigt hast oder wenn du von deinem Arzt verordnet bekommen hast, einmal in der Woche 20.000 Einheiten zu nehmen, dann lege ich dir ans Herz, geh in die Apotheke deines Vertrauens oder geh nochmal zum Arzt, lass einen Wert nehmen.
Speaker: Du wirst sehen, dass du deutlich unter 30 Nanogramm pro Milliliter bist und ich lege dir ans Herz das kostenlose, komplette risikoarme
Speaker: risikoarmes Risiko einzugehen, dass es dir mit einem Wert zwischen 60 und 100 Nanogramm pro Milliliter deutlich besser gehen wird als jetzt.
Speaker: Ich verspreche dir keine Gesundheit, das verspreche ich dir nicht, aber ich verspreche dir, dass es dir in einem Vierteljahr deutlich besser geht, egal was du hast.
Speaker: Ja, und wir haben wirklich selten solche Sachen, die so wenig kosten und die uns eigentlich überhaupt gar keinen Schmerz bereiten oder so.
Speaker: Einfach ein paar Tropfen nehmen und sich wohlfühlen.
Speaker: Das ist einfach so sensationell, dass es das gibt.
Speaker: Ich meine, ich bin so froh und dankbar, dass wir auch in der Wissenschaft so weit gekommen sind, dass wir...
Speaker: Natürlich, wenn wir uns schon weit entfernt haben von dem natürlichen Leben, aber haben wir auf der anderen Seite natürlich auch so viele Möglichkeiten durch die ganze Forschung und durch die ganze Entwicklung, das dann ja eben auch zum Teil zu kompensieren.
Speaker: Natürlich kann ich die Sonne durch gar nichts ersetzen und dass ich rausgehe in die Sonne und in die Natur ist durch nichts zu ersetzen, auch nicht durch ein paar Tropfen, aber ich kann quasi ein paar biochemische Vorgänge in meinem Körper so gut machen,
Speaker: modellieren, dass ich natürlich meiner Gesundheit was Gutes tun kann und warum das nicht tun.
Speaker: Also vielen lieben Dank für deine tolle Aufklärung, lieber Ralf.
Speaker: Danke, dass ich hier sein durfte.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, dann sage ich auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Jeden Tag, genauso wie du jeden Tag in die Sonne gehen musst, solltest du auch jeden Tag Vitamin D supplementieren, denn es bringt nichts, einmal im Monat 50.000 Einheiten zu nehmen.
Speaker: Du musst die Sonne auch jeden Tag sehen.
Speaker: Und die Sonne scheint auch jeden Tag.
Speaker: Also mach es.
Speaker: Danke Ralf.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






