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DIESES Magnesium repariert fast alles in dir? | Dr. Feldhaus #1290

Higher Health Podcast
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366 plays · Mar 1, 2026

✅ MAGNESIUM 50% Rabatt: Hier klicken [https://annapurna-life.com/products/rabatt-magnesium-komplex]✅ Vitamin D3+K2 (nur 12,90 Jahresvorrat): Hier klicken [https://annapurna-life.com/products/rabatt-d3k2]✅ Taurin: https://www.sunday.de/taurin/ * 10 % Rabatt Code: vegan100 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan ✨Mehr Infos zu Simon Feldhaus: https://camconsulting.ch/ | SSAAMP: https://ssaamp.ch/ Inhaltsverzeichnis:  00:00 Intro 02:00 Extrem relevantes Mineral 04:15 Vitamin-D-Blockade 08:17 Motor ohne Energie 12:08 Normwerte reichen nicht 16:09 Magnesium Formen Wahrheit 20:33 Echte Wirkung Mischungen 23:53 Unterschätzte Taurin-Kraft 28:43 Ernährung reicht nicht 34:48 95 % Mangel Schock 38:10 Überdosierung Mythos 41:08 Schlaf braucht Energie Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.  Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht  zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Das ist so der Kern, der leider in der normalen Medizin überhaupt keinen Platz spielt, dass die Ärzte sich nicht bewusst sind, uns auch nicht lernen wollen, dass ein Unterschied zwischen gesund und krank sich auch in der Dosis besteht.

Speaker: Die meisten machen einfach zu wenig.

Speaker: Das ist der Knackpunkt.

Speaker: Ein Mineral, was derzeit in aller Munde ist, das gehört wahrscheinlich zu den

Speaker: Top 5 Supplements, die die Deutschen konsumieren.

Speaker: Eines der wichtigsten Elemente überhaupt.

Speaker: Ein ziemliches Schlüssel-Mineral auch im gesamten Herz-Greislauf-System.

Speaker: Und was passiert tatsächlich, wenn es fehlt?

Speaker: Der Körper ist ja ein unglaublich vernetztes Ding.

Speaker: Geringe Energie, schlechte Laune, sogar bis hin zu Verstopfung und Verdauungsprobleme, womit wir eigentlich so ein Mineral überhaupt gar nicht in Verbindung bringen.

Speaker: Prävention von Krankheiten wie zum Beispiel

Speaker: Diabetes, Migräne oder Osteopose, oder?

Speaker: Alle drei Ebenen, Zuckerstoffwechsel, Blutdruck und Fettstoffwechsel, spielt eine absolute Schlüsselrolle.

Speaker: Das ist sehr, sehr gut in der Lage, relevant den Blutdruck zu senken.

Speaker: Ohne Magnesium bringt mir der ganze Kram gar nichts.

Speaker: Und das ist genau dieser Schlüssel.

Speaker: Es ist ein Hilfsstoff in ganz vielen Phänomenen.

Speaker: Die häufigsten Ursachen sind für Mängel.

Speaker: Es ist nicht nur eine schlechte Ernährung, aber auch...

Speaker: Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Stell dir vor, du betrittst eine Welt, in der Wissen über den menschlichen Körper nicht aus laienhaftem Erfahrungswissen besteht, sondern aus Wissenschaft gepaart mit altem Heilwissen und

Speaker: Das ist ein Experte unter uns, der seit vielen, vielen Jahren Pionier in seinem Fachgebiet ist, der nicht nur durch sein Wissen brilliert, sondern auch durch seine Leidenschaft, den Menschen zu helfen.

Speaker: Und heute wird er uns durch die Reise unseres Körpers führen mit einem Mineral,

Speaker: welches wirklich extrem relevant für unseren Körper ist.

Speaker: Um welches es geht, wirst du gleich erfahren.

Speaker: Es ist wichtig für deine Nerven, für deinen Schlaf, für deine Muskeln und natürlich generell für deinen Hormonaushalt und dein Wohlbefinden.

Speaker: Also lass uns gemeinsam herausfinden, was hinter diesem Gesundheitsgeheimnis steckt und warum es Zeit ist, Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen.

Speaker: Und das alles mit keinem geringeren Alter.

Speaker: Dr. Simon Feldhaus, einem Arzt, der nicht nur wirklich versteht, wie der Körper funktioniert, sondern auch seine Leidenschaft mitbringt, ihn mit in die Heilung zu bringen.

Speaker: Lieber Simon, erstmal, wie gut geht es dir?

Speaker: Ja, hallo, schönen Tag.

Speaker: Ja, mir geht's super.

Speaker: Ja, hat gut angefangen.

Speaker: Schon wieder fleißig am Schaffen mit allem.

Speaker: Und ich kann wieder Videos mit dir machen.

Speaker: Das ist ja genial.

Speaker: Sehr lieb von dir.

Speaker: Auf jeden Fall sprechen wir heute über ein Mineral, was derzeit in aller Munde ist.

Speaker: Das gehört wahrscheinlich zu den Top 5 Supplements, die die Deutschen zumindest oder die deutschsprachigen Menschen aktuell konsumieren.

Speaker: Sag doch ein paar Sachen darum, warum es so wichtig ist und worum es tatsächlich geht.

Speaker: Ja, es ist so ein Stoff, der eigentlich in unglaublich vielen Systemen des Körpers beteiligt ist, an 300 verschiedenen Enzymen, vielleicht sogar noch mehr, wir kennen sie alle noch nicht.

Speaker: Der notwendige ist, dass andere Stoffe wie Vitamine, Hormone gut funktionieren, der viele Dinge katalysiert, der unglaublich viele Phänomene hat, den jeder kennt und meistens ein bisschen unterschätzt, weil die meisten kennen den einfach nur für Wadenkrämpfe, wo ehrlicherweise die Wirkung sogar am schlechtesten ist.

Speaker: Also wir reden von Magnesium.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Magnesium, das war früher ja quasi eigentlich das Mineral für den Sportler, um Muskelkrämpfe und Wadenschmerzen zu reduzieren bzw.

Speaker: wieder in Ordnung zu bringen.

Speaker: Und heute wissen wir viel, viel mehr über Magnesium, vor allem auch seine Rolle zum Beispiel für einen erholsamen Schlaf.

Speaker: Aber was ja gar nicht viele wissen ist, dass Magnesium sogar als Schlüsselmineral bezeichnet wird.

Speaker: Und du hast ja eben, ich glaube, 300 verschiedene Zusammenhänge erläutert.

Speaker: Warum ist es denn so ein Schlüsselmineral und was passiert tatsächlich, wenn es fehlt, beispielsweise bei Sportlern, die zu stark ausschnitten, oder Menschen, die überhaupt auch keine magnesiumreiche Ernährung haben?

Speaker: Ja, am Ende ist letztendlich so, der Körper ist ja ein unglaublich vernetztes Ding.

Speaker: Und wenn man sich so überlegt, was da so alles abläuft, da laufen ja viele Faktoren, die immer miteinander eine Rolle spielen.

Speaker: Es ist

Speaker: Nicht ein Stoff macht genau eines.

Speaker: Es braucht immer irgendwo verschiedene Stoffe.

Speaker: Dann müssen verschiedene Stoffe auch ineinander umgewandelt werden.

Speaker: Oder irgendein Stoff hat eine Wirkung, aber nur, wenn er an einen bestimmten Rezeptor anduckt.

Speaker: Also das ganze System, wo immer so schön als der Stoffwechsel beschrieben wird, ist ja nicht ein Ding, sondern unglaublich vernetzt.

Speaker: Und jetzt ist es eben so, dass halt am Ende, ganz banal, Biochemie.

Speaker: Jetzt lernt man das schon in der Schule.

Speaker: Biochemie ist auch was, wo nicht irgendwie eine Substanz was tut, sondern entweder muss ich sie aktivieren oder ich muss erwärmen, Feuer dran setzen, damit das abläuft.

Speaker: Biochemie besteht aus verschiedenen Stoffen, die interagieren.

Speaker: Und genau das ist eben das, wo wir immer mehr auch jetzt Kenntnis haben, dass Magnesium eines dieser Moleküle ist, wo an unglaublich vielen anderen Molekülen andocken oder helfen muss, indem es Enzyme aktiviert oder ähnliches, damit die wiederum besser funktionieren.

Speaker: Also der größte Effekt von Magnesium ist seine indirekte Funktion.

Speaker: Also nicht das, was es so direkt macht, sondern es macht was anderes.

Speaker: So ein typisches Beispiel ist,

Speaker: Ohne Magnesium kann das Vitamin D gar nicht erst in seine aktive Form umgebaut werden.

Speaker: Und dann kann ich unglaubliche Mengen Vitamin D produzieren, zu mir nehmen oder was auch immer.

Speaker: Wenn aber das Magnesium fehlt, wird diese unglaubliche Menge Vitamin D gar nicht wirken.

Speaker: Das heißt, Vitamin D ist wichtig, das weiß jeder, weil es mittlerweile überall wirkt als Hormon.

Speaker: Aber ohne Magnesium bringt mir der ganze Kram gar nichts.

Speaker: Und das ist genau dieser Schlüssel.

Speaker: Es ist ein Hilfsstoff in ganz vielen Phänomenen,

Speaker: Und da das Ganze so komplex ist, kann man sich auch vorstellen, dass man am Anfang gar nicht so weit geguckt hat und je tiefer man jetzt reinguckt, ach was, da ist ja auch noch Magnesium und da hinten schwört auch noch eins und an der Funktion muss noch eins und so kommen wir immer tiefer in die Systeme hinein, was Magnesium letztendlich alles kann.

Speaker: Ja, du hast angesprochen, wichtigster Kofaktor für Vitamin D. Alle Welt spricht fast nur von Vitamin D. Und dann gibt es ja eben diese Vitamin D plus K-Formula.

Speaker: Und du hast es aber richtig gesagt, Vitamin D braucht ein paar Kofaktoren.

Speaker: Und nicht nur eben das Vitamin K, sondern Magnesium ist essentiell.

Speaker: Jetzt spielt ja Magnesium ja auch eine starke Rolle,

Speaker: Beim Nervensystem und bei der Stimmung, also Stichwort Stressbewältigung, Angst und Schlaf, kannst du ein bisschen sagen, wenn Menschen extrem aufgewühlt sind, nicht schlafen können oder ständig Angst haben, kann es tatsächlich mit Magnesiummangel zusammenhängen?

Speaker: Ja, wieder das Gleiche, weil Magnesium auch in der ganzen, wenn man es so sagen möchte, Stoffwechselinteraktion der Neurotransmitter eine Rolle spielt.

Speaker: Auch das, alle wissen, ja, Serotonin, Melatonin oder irgend sowas und jeder weiß, aus dem einen entsteht das andere, aber auch da sind da wieder Hilfsfaktoren notwendig.

Speaker: Zweitens hat Magnesium auch noch direkte entspannende Wirkung über bestimmte NMDA-Kanäle, also

Speaker: Und Magnesium geht dann an irgendwelche Nervensystemkommunikationen, beruht darauf, dass nachher irgendwelche Türen aufgehen, irgendwas einströmt und dadurch die Zelle, die Nervenzelle, weitere Reaktionen ermöglicht.

Speaker: Und diese Kanäle, diese Türen, wo dann nachher Natrium, Kalium oder irgendetwas durchläuft, die muss man erst wieder aufmachen, respektive muss man auch wieder zumachen.

Speaker: Und genau an solchen Vorgängen sind Mineralien, und da ist Magnesium auch wieder besonders extrem gut beteiligt, weil es ja auch noch so ein

Speaker: Antagonist zum Natrium ist und dann wieder Einströme verändert und Calcium ist ein Antagonist und dann verändert es den Calcium-Einstrom, der Calcium-Einstrom erregt eher und und und und.

Speaker: Also es ist ein sehr, sehr komplexes biochemisches Netzwerk und Schauspiel, wo sich Magnesium drin bewegt, um Folgephänomene mit sich zu bringen.

Speaker: Und dann ist es auch noch ganz banal, ohne ausreichend Magnesium funktioniert auch diese ATP-Herstellung nicht.

Speaker: Und eine Nervenzelle braucht genauso wie jede andere Zelle auch ATP.

Speaker: ATP ist Adenosintrifosphat.

Speaker: Das ist der Stoff.

Speaker: Leben ohne Energie geht nicht.

Speaker: Energie wird gewonnen, aber irgendwie muss ich Energie speichern.

Speaker: Und ATP ist das chemische Molekül, wo uns die Energie so ein bisschen bewahrt und dann freisitzen hilft, wenn wir sie brauchen.

Speaker: Und wenn jetzt eine Nervenzelle was tun will, dann muss sie das eben haben.

Speaker: Das ATP wird dann gespalten und dann passiert was.

Speaker: Und genau diese Mechanismen zur Versorgung

Speaker: sind nicht nur, aber natürlich auch magnesiumabhängig.

Speaker: Und wenn die Nervenzelle nicht genügend ATP hat, dann ist sie träge, läuft da vor sich hin und es passiert überhaupt nichts.

Speaker: Selbst wenn das Symptom, wieder, alle kennen das, Serotonin geht an die Nervenzelle und das müsste jetzt was passieren, hat die Nervenzelle aber kein ATP, bringt das Serotonin überhaupt nichts.

Speaker: Und dann habe ich eben genau wieder diesen Effekt, wow, ich habe ganz viel Tryptophan oder so Zeugs gegessen, jetzt habe ich ja richtig viel Serotonin und Melatonin, ja, ja.

Speaker: Passiert einfach nichts.

Speaker: Also Zündschlüssel angedreht, aber der Motor bleibt aus.

Speaker: Das ist auch doof.

Speaker: Und das sind genau diese Mechanismen.

Speaker: Ja, sehr stark erklärt.

Speaker: Ich will das noch mal so ein bisschen bildlich hinterlegen.

Speaker: Wir sehen hier auf der linken Seite, wenn quasi ein gesundes Magnesiumgleichgewicht vorliegt, dann haben wir natürlich letztlich eine gute Muskelentspannung.

Speaker: Wir haben eine starke Knochendicht und Struktur.

Speaker: Du hast die Nerven gerade angesprochen, auch Herzrhythmus und du hast eben auch gerade die ATP, also Energieproduktion angesprochen.

Speaker: Die

Speaker: funktioniert dann eben relativ gut und genau im Gegenteil, wenn uns Magnesium fehlt, dann passiert eben genau das Gegenteil, Müdigkeit, geringe Energie, schlechte Laune, sogar bis hin zu Verstopfung und Verdauungsprobleme, womit wir eigentlich so ein Mineral wie Magnesium überhaupt gar nicht in Verbindung bringen.

Speaker: Und unten rechts seht ihr nochmal, was natürlich eben auch funktioniert,

Speaker: vorkommen kann oder die häufigsten Ursachen sind für Mängel.

Speaker: Es ist nicht nur eine schlechte Ernährung, die zum Beispiel zu wenig grünes Blattgemüse enthält, wo ja bekanntlich sehr viel Magnesium drin ist, aber auch wie einmal chronischer Stress oder Stress allgemein frisst auch hier die Speicherlehr Alkohol.

Speaker: Ja, und dann natürlich eben auch das ganze Thema, hier haben wir jetzt Verstopfung, Verdauungsprobleme.

Speaker: Das bedeutet, wenn unser Darm wiederum mal nicht richtig funktioniert und wir das eben nur als quasi Kapsel schlucken, auch dann könnte es vielleicht zu Problemen führen oder siehst du das anders, lieber Simon?

Speaker: Nein, es ist genau das.

Speaker: Und am Ende sind es dann immer weitere Vernetzungen.

Speaker: Und wenn man jetzt auch hier, hast du gerade so Herz-Kreislauf oder Ähnliches gesehen, dann wissen auch alle, dass so freie Radikale immer ein Thema sind.

Speaker: Und alle reden immer vom Glutadion.

Speaker: Ohne Magnesium keine Glutadionsynthese.

Speaker: Also auch das ist dann eben so ein Thema.

Speaker: Und dann haben wir freie Radikale, mehr oxidativen Stress.

Speaker: Auch nicht gut für Herz-Kreislauf.

Speaker: Also deswegen ist auch genau das, dass Magnesium ein ziemliches Schlüsselmineral auch im gesamten Herz-Kreislauf-System ist.

Speaker: Ja, finde ich sehr, sehr spannend.

Speaker: Jetzt haben wir sogar gesagt, es hat sehr, sehr viele verschiedene Folgeerscheinungen.

Speaker: Es scheint wohl aber auch eine Rolle zu spielen bei der Prävention von Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes, Migräne oder Osteopose, oder?

Speaker: Ja, alle kennen vielleicht ja diesen typischen Begriff metabolisches Syndrom.

Speaker: Das ist eine Vorstufe, also eine Sammlung von bestimmten Risikofaktoren als Vorstufe, die, wenn es dumm läuft, in den Diabetes Mellitus läuft.

Speaker: Das ist so ein bisschen erhöhter Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und so Zucker.

Speaker: Ist noch keine Zuckerkrankheit, aber so eine Insulinresistenz.

Speaker: Und in diesem Kontext vom metabolischen Syndrom spielt Magnesium eine absolute Schlüsselrolle in der Prävention oder auch in der Unterstützung eines vorhandenen metabolischen Syndroms, dass das gar nicht erst in ein Folgephänomen Herz-Kreis-Hopat-Terrosklerose oder so weiter geht.

Speaker: Und da zum Beispiel ist Magnesium eines der wichtigsten Elemente überhaupt, weil es praktisch alle drei Ebenen, Zuckerstoffwechsel, Blutdruck,

Speaker: und Fettstoffwechsel mit beeinflussen kann.

Speaker: Beim Zuckerstoffwechsel, die Insulinresistenz wird verbessert und es ist sehr, sehr gut in der Lage, relevant den Blutdruck zu senken.

Speaker: Mit natürlich immer einem Satz, der bei allem, was wir bisher gesagt haben, dazukommen muss, aber natürlich nur, wenn ausreichend da ist.

Speaker: Wir reden nicht nur von einem Mangel, also Mangel ist das eine.

Speaker: Wir reden aber noch von einem großen Unterschied zwischen ist okay und ist richtig gut.

Speaker: Für bestimmte Dinge, die wir jetzt gerade schon mal so andiskutiert haben, ist es nicht einfach nur notwendig, dass kein Mangel da ist.

Speaker: Im Sinne von, habe ich halt ein bisschen Magnesium.

Speaker: Das ist eben nicht, wenn ich mehr Wirkung brauche, muss ich auch mehr Magnesium haben.

Speaker: Und du hast schon erwähnt, was ist denn in der heutigen Zeit Standardstress?

Speaker: Also hat jeder irgendwo seinen Stress und dann steigt mein Magnesiumbedarf weit über den Normalzustand und wenn ich mich dann mit Normalwerten zufriedengebe, werde ich bei weitem nicht alle Effekte haben.

Speaker: Und das ist das, wo oft dran scheitert, weil die normalen Mediziner gucken ja im Blut nach, das ist grün, Normwert, geheim, und denken halt nicht darüber nach, das Moment, der hat aber Stress, der hat einen leicht hohen Blutdruck, der hat schon das und das, dann ist normal zu wenig.

Speaker: Und das ist so der Kern, der leider in der normalen Medizin überhaupt keinen Platz spielt, dass die Ärzte sich nicht bewusst sind, uns auch nicht lernen wollen, dass ein Unterschied zwischen gesund und krank oder nicht mehr ganz gesund ist.

Speaker: sich auch in der Dosis besteht.

Speaker: Und meinen Patienten versuche ich es immer genauso zu vermitteln mit dem Bild vom Glas Rotwein.

Speaker: Wenn wir beide eins trinken, weil wir uns wohlfühlen, trinken wir ein Glas Rotwein.

Speaker: Alles ist gut.

Speaker: Aber wenn die Idee ist, sich unter den Tisch zu trinken, werden wir zwei Flaschen trinken müssen.

Speaker: Und einen höheren Bedarf für eine höhere Idee.

Speaker: Und das ist beim Magnesium der Schlüssel.

Speaker: Die meisten Menschen haben für ihren Bedarf einen zu niedrigen Spiegel.

Speaker: Und da entsteht eben das eigentliche Problem dann.

Speaker: Ich würde gerne mal, wir sind schon weit fortgeschritten, aber ich würde gerne mal nochmal ein bisschen zur Ruth oder zur Wurzel kommen.

Speaker: Wir haben ja verschiedene Magnesiumformen mittlerweile.

Speaker: Und da habe ich hier gerade mal eine Übersicht erstellt.

Speaker: Magnesiumcitrat, Glycinat, Malat.

Speaker: Viele kennen vielleicht eben auch das L-Dreonat, was ja eben auch sehr bekannt mittlerweile geworden ist.

Speaker: Erzähl uns doch mal, lieber Simon, was sollen denn die Menschen überhaupt nehmen oder alle diese Formen?

Speaker: Da fährst du ja ganz viel Verwirrung.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Das ist natürlich genau so.

Speaker: Jetzt geht es in die schöne Biochemie hinein.

Speaker: Und jetzt geht es eben darum, dass es Magnesium gibt.

Speaker: Und jetzt gibt es das reine Magnesiummolekül, mit dem können wir gar nichts anfangen.

Speaker: Sondern das Magnesium muss an irgendwas drangehängt werden, damit das funktioniert.

Speaker: Und jetzt gibt es halt so organische oder anorganische Verbindungen.

Speaker: anorganisch, das kennt man vielleicht noch so ein bisschen aus der Schule, das sind so Salze oder irgend sowas.

Speaker: Und organische Sachen sind meistens irgendwelche Aminosäuren oder ähnliches.

Speaker: Und das sieht man hier auf deiner Grafik da, wunderschön.

Speaker: Da steht ja nicht eben Magnesium, sondern Magnesium und da kommt noch irgendwas da dran.

Speaker: Und jetzt haben wir die Gruppe, wo am Prinzip organische Säuren oder ähnliches drangehängt sind.

Speaker: Glycinat, das gibt es auch als Bis-Glycinat, dann sind es einfach zwei.

Speaker: Glycin ist eine Aminosäure.

Speaker: Treonat steht für Treonin, ist eine Aminosäure.

Speaker: Orotat ist die Orotsäure.

Speaker: Citrat ist Zitronensäure.

Speaker: Das sind also andere Moleküle, wo das Magnesium drangeklickt wird.

Speaker: Und das hat verschiedene Funktionen.

Speaker: Die erste Funktion ist, dass diese Bioverfügbarkeit viel besser wird.

Speaker: So ein pures Magnesium ist extrem schlecht bioverfügbar, weil es sehr wasserlöslich ist und da durchrauscht.

Speaker: Und wenn ich so diese Verbindungen nehme, dann wird das als Gesamtverbindung aufgenommen.

Speaker: Das wird sozusagen nicht als Magnesium aufgenommen, sondern als Citrat, Malat oder sonst irgendwas.

Speaker: Und dann benutzt und dadurch sind beide Elemente eben noch der Unterschied.

Speaker: Also wenn ich Magnesium Glycinat einnehme, dann habe ich Magnesium und Glycin und beide wirken.

Speaker: Wenn ich nur Magnesium Chlorid einnehme, dann habe ich

Speaker: Chlorid, Chlor und ein bisschen Magnesium.

Speaker: Ganz nett, aber ist relativ wenig nützlich.

Speaker: Also im Prinzip sagen wir, dass von der Bioverfügbarkeit diese organischen Verbindungen substanziell

Speaker: einen Vorteil haben.

Speaker: Und dann kann man anfangen, dass jede Verbindung so einen eigenen Vorteil hat.

Speaker: Citrat, Zitronensäure hat noch was mit Energie und Muskel und Sport zu tun.

Speaker: Orotat, die Orotsäure, hat unglaublich viel zu tun mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Speaker: Da gibt es eigene Untersuchungen zu Plushirni.

Speaker: Gluconat ist die Gluconsäure.

Speaker: Das ist so ein bisschen eine allgemeine, vernünftige Bioverträglichkeit.

Speaker: Malad hat auch eine ganz interessante, die Apfelsäure.

Speaker: Und dann sind wir wieder bei ATP-Produktion und Co.,

Speaker: Also jedes hat so seine Funktion und Trionat ist Trionin.

Speaker: Trionin hat eine besonders gute Funktion auch im Gehirn selber.

Speaker: Also ich kann damit die Wirkung substanziell verbessern und das sieht man unten eigentlich aus meiner Sicht wirklich sehr schön mal zusammengefasst.

Speaker: Das gelbe Ding ist so das Sportler-Magnesium, weil es so in die Muskeln hineingeht vor allem.

Speaker: Glycin ist eine der wichtigsten Aminosäuren für die Synthese anderer Neurotransmitter, deswegen ist es so entspannend, beruhigend.

Speaker: Malad, ATP-Produktion, da sind wir auch noch in den Kraftwerken der Zelle.

Speaker: Und Taurin, Taurat oder Orotat sind beide wunderbar im Herz-Kreislauf-System, Herzrhythmusstörungen und weiteres.

Speaker: Trionin sehr stark im Gehirn, auch unterstützen des Schlafes und der Leistungsfähigkeit.

Speaker: Und die anderen Sachen, die sind dann eher so ein bisschen klassisch.

Speaker: Verdauungstrakt, weil das ein Salz ist, dann hat man ein bisschen abführende Wirkung, sind aber eigentlich für den Körper eher

Speaker: eher bescheiden verfügbar.

Speaker: Also wir reden eigentlich voll von diesen Systemen und da kann man sich jetzt vorstellen, dass es zwei Philosophien gibt.

Speaker: Einzelsubstanz, also nur Magnesiumcitrat, weil ich will das für das haben.

Speaker: Nur Magnesiumtreonat, weil ich will ein bisschen Gehirnwirkung haben.

Speaker: Kann man machen.

Speaker: Wenn ich aber eigentlich einen Menschen betrachte, dann will ich gerne von allem was haben und dann macht es irgendwo Sinn,

Speaker: eine Mischung einzunehmen.

Speaker: Ob es dann immer gerade alle zwölf sein müssen, kann man immer darüber diskutieren.

Speaker: Aber zumindest erscheint es mir logisch, Mischungen zu machen.

Speaker: Außer ich habe wirklich etwas vor.

Speaker: Ich meine, was man am häufigsten kennt, ist Magnesium-Orotat.

Speaker: Das gibt es oft als Einzelprodukt.

Speaker: Was aus meiner Sicht auch Sinn macht.

Speaker: Aber da muss man dann auch immer ehrlich kommunizieren.

Speaker: Wenn ich Magnesium-Orotat einnehme,

Speaker: dann mache ich das wegen der Orozäure, nicht wegen dem Magnesium.

Speaker: Das Magnesium ist ein kleiner Beigeschmack, weil über die Einnahme von Magnesium-Orotat in maximaler Form, wenn ich Glück habe, kriege ich 100 bis 120 Milligramm Magnesium aufgenommen, nicht mehr.

Speaker: Weil Orozäure ist viel größer.

Speaker: Deswegen ist ein reines Magnesium-Orotat eine Supersubstanz, aber es hat mehr Orotat als Magnesiumwirkung.

Speaker: Und somit bin ich auf einer anderen Ebene.

Speaker: Ich persönlich bin großer Anhänger von Mischungen.

Speaker: Ja, wir haben ja bei Annapurna mit Christian Opitz ja eben auch eine Mischung rausgebracht, die eben für uns eine wichtige Rolle spielt.

Speaker: Wir können das auch gerne mal ganz kurz hier einblenden.

Speaker: Da kannst du uns vielleicht ein bisschen was dazu sagen, was der Vorteil dieser Mischung dann speziell ist, denn viele kennen sich ja gar nicht aus.

Speaker: Wir haben also hier eine Mischung aus Biclycinate, Citrate, Taubart, Lactat und dann gibt es eine ganz besondere Magnesiumglycerphosphat.

Speaker: Vielleicht kannst du ein bisschen was zu der Mischung sagen.

Speaker: Ja, also das ist eben genau so ein Beispiel, wie ich gerade gemeint habe, wo man so eine schöne, ausgewogene, kann man dem glaube ich sagen, breite Mischung der verschiedenen Magnesiumverbindungen hat.

Speaker: Da ist also nicht eine führend, wo ganz besonders eine Funktion hat, sondern

Speaker: Man nutzt die verschiedenen positiven Eigenschaften einer jeden selbst.

Speaker: Bis Glycinate habe ich eben schon erwähnt, ist eigentlich Magnesium Glycinate, aber es sind zwei Glycindinger sogar noch dran.

Speaker: Dann haben wir eine noch bessere Funktion eigentlich.

Speaker: Magnesium Citrat als die am besten bioverfügbare Form überhaupt.

Speaker: Plus natürlich ein bisschen die Zitronensäure im Muskel selber.

Speaker: Taurat schon erwähnt, das ist das Taurin, wo das Taurin, kennen die meisten eher aus solchen Energydrinks, wo es von der Idee her gut wäre, aber der Rest ja Schrott ist.

Speaker: Aber Taurin ist eine tolle Substanz auch fürs Herz und für das Ganze.

Speaker: Laktat, Milchsäure, ja und das Glycerophosphat ist nochmal eine ganz, ganz besondere Geschichte.

Speaker: Wobei die eigentlich so die Ausgewogenheit der Resorption auch nochmal mit sich bringt.

Speaker: Also ich finde, das ist wirklich ein schönes Beispiel.

Speaker: Das hat jetzt gar nichts mit dir selbst als Person zu tun.

Speaker: Das sage ich nicht wegen dir, sondern weil es halt wirklich von der Biochemie, das ist eine schöne, vernünftige Mischung aus fünf guten, sehr gut resorbierbaren und unterschiedlich noch unterstützenden Magnesiumformen.

Speaker: Das ist so eine eierlegende Wollmilchsau.

Speaker: Ich kriege also viele, viele Bereiche mit einem Präparat besonders gut hin.

Speaker: Bin aber immer noch in der wirklich guten Magnesiumversorgung.

Speaker: Wie gesagt, viele nutzen nachher Kombinationen mit Orotat, wo so viel Orotsäure nachher drin ist, dass die eigentliche Magnesiumtherapie runterfällt.

Speaker: Und das will ich ja nicht, wenn ich Magnesium gebe.

Speaker: dann will ich ja eben wirklich Magnesium haben.

Speaker: Gerne noch ein paar kleine Nebenwirkungen, also positiv gemeint Nebenwirkungen, aber eigentlich will ich Magnesium haben, weil ich will meinen Magnesiumspiegel im Blut anheben.

Speaker: Und wenn ich jetzt zu viel Magnesiumverbindung nehme, wo zwar Magnesium dran ist, aber eigentlich die andere Verbindung führt, dann passiert das, was ich in der Praxis oft erlebe, dass Menschen sich mit Magnesiumverbindungen aus dem Internet irgendwie eingedeckt haben, weil das so toll da stand.

Speaker: Und immer wieder erzählen, das klingt jetzt überhaupt nicht, ich fühle mich immer noch nicht besser.

Speaker: Und ich sage, es tut mir leid, Sie haben auch nur 100 Milligramm Magnesium eingenommen.

Speaker: Sie müssten aber 400 nehmen, das können Sie gerade vergessen.

Speaker: Also da muss man eben wirklich abwägen, wenn Magnesium, dann muss es auch so eine Kombination von Verbindungen sein,

Speaker: dass ausreichende Mengen Magnesium in den Körper kommen.

Speaker: Sonst kann ich das gerade lassen.

Speaker: Dann mache ich gerade die Aminosäuren pur.

Speaker: Und das ist für mich ein Qualitätskriterium, wo viele Präparate scheitern, weil sie zu viele andere Stoffe drangehängt haben und dann irgendwie das Magnesium vergessen gehen.

Speaker: Ich möchte da kurz einen Schlenker machen.

Speaker: Du hast Magnesium-Taurat angesprochen, nämlich Taurin.

Speaker: Und die wird ja auch als Schlüssel für Longevity angesehen.

Speaker: Und du bist ja eben nicht gerade auch zufällig Präsident der SSAMP.

Speaker: Das ist die Swiss Society of Anti-Aging Medicine and Prevention.

Speaker: und eben spezialisiert auf Anti-Aging und Präventivmedizin.

Speaker: Weshalb macht denn gerade so dieses Taurin in Verbindung mit Magnesium Sinn?

Speaker: Du hast es schon angesprochen, Schutz der Herzgesundheit.

Speaker: Aber ich glaube, das kann ja noch sehr, sehr viel mehr.

Speaker: Vor allem eben auch Unterstützung der Mitochontrien-Funktion, wenn ich mich richtig erinnere.

Speaker: Und hat sogar eine entzündungshemmende Wirkung, was ja für eine Aminosäure in der Regel gar nicht der Fall ist.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist eben genau das Spezielle.

Speaker: Also das sind jetzt zwei superschöne Verbindungen, die sich perfekt so ineinander bewegen.

Speaker: Also eben Magnesium haben wir jetzt schon.

Speaker: Jetzt eben Taurin oder Taurat ist Taurin drangehängt.

Speaker: Dann kann man eben das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Speaker: Ich habe es schon erwähnt, Taurin haben viele so, ja, der Energy trinkst du alles Mist.

Speaker: Eben nicht.

Speaker: Würde dieser Energydrink nur aus Taurin bestehen, wäre es ein super Drink.

Speaker: Also Taurin ist eine der am meisten unterschätzten Substanzen, Aminosäure-ähnlichen Substanzen.

Speaker: Kommt vom Taurus der Stier.

Speaker: Da hat man es zuerst entdeckt und hat gedacht, boah, das macht den Stier so.

Speaker: Und hat dann nachher festgestellt, dass es alles kann.

Speaker: Also es ist ein tolles Mittel fürs Herz.

Speaker: Es schützt vor Herzrhythmusstörungen.

Speaker: Es kann die Kraft des Herzmuskels verbessern.

Speaker: Es ist ein supertolles Antioxidant.

Speaker: Taurin hat sehr viele Schwefelverbindungen.

Speaker: Und damit gehört es in den Bereich hinein der Substanzen, die, man sagt dem ja so schön, entgiften.

Speaker: Ich mag das Wort nicht, weil es so negativ ist.

Speaker: Entmüllen.

Speaker: Es ist ein toller Gelator.

Speaker: Es vermag Fremdstoffe zu binden.

Speaker: Und da ist Taurin sogar fast eine einzigartige Substanz.

Speaker: Man spricht immer so von Xenobiotika.

Speaker: Das hat nichts mit Antibiose zu tun, sondern Fremdstoffe.

Speaker: Taurin ist eines des Mittel, um Fremdstoffe aus dem Körper zu entfernen, inklusive Radioaktivität.

Speaker: Das heißt, ich habe Antioxidantien, ich habe Energie, ich habe Herzrhythmusstabilisierung, ich habe ATP-Produktion, Leistung.

Speaker: Mitochondrien ist ein tolles Mittel für die Mitochondrien auf der energieproduzierenden Seite.

Speaker: Aber jedes Mitochondrien, wo Energie produziert, muss freie Radikale produzieren.

Speaker: Taurin schützt jetzt vor den übermäßigen Oxidationen.

Speaker: Und es müllt mich, entmüllt mich.

Speaker: Es nimmt Stoffe aus dem Körper wieder raus.

Speaker: Ich kann damit natürlich nicht alleine, aber schon allein durch Taurin auch gewisse Metalle entsorgen, Fremdstoffe entsorgen, eben sogar radioaktive Elemente entsorgen.

Speaker: Und damit ist es tatsächlich in der Longevity-Medizin, weil am Ende geht es da ja um gesund bleiben.

Speaker: Es wird immer so ein Riesen-Bohai drum gemacht, was Longevity ist.

Speaker: Hart ausgedrückt ist das Prävention, um gesund alt zu werden.

Speaker: Und das macht ja Sinn.

Speaker: Also müssen wir alles dafür tun, dass wir gesund bleiben, indem wir schädliche Stoffe wegnehmen und Leistungen fördern.

Speaker: Und genau das macht Taurin.

Speaker: Deswegen ist das eine tolle Substanz.

Speaker: Und das für mich ist die Kombination, die es ausmacht.

Speaker: Sehr schön erklärt.

Speaker: Machen wir mal ganz kurz weiter.

Speaker: Viele denken ja, oder es ist bestimmt auch möglich, aber eben schwieriger, seinen Magnesiumbedarf rein über die Ernährung zu decken, gerade wenn natürlich, wie angesprochen, die Verdauung nicht gut funktioniert.

Speaker: Schauen wir uns trotzdem mal an, wie Magnesium oder wo Magnesium vorhanden ist.

Speaker: Also die typischen Quellen sind ja grünes Blattgemüse vor allem, wenn es natürlich bio ist und dann eben auch der Boden noch reich an Mineralstoffen ist.

Speaker: Wir haben es in Avocado, aber auch natürlich in sowas wie Kürbizkernen, Nüssen, Vollkorngetreide.

Speaker: Siehst du da weitere Quellen?

Speaker: Ist zum Beispiel auch Fleisch eine relevante Quelle?

Speaker: Oder was sollte ich vielleicht auch nicht essen, dass ich Magnesium besser absorbiere?

Speaker: Ja, da kann man jetzt lange darüber diskutieren.

Speaker: In fast jedem ist irgendwo ein bisschen Magnesium drin.

Speaker: Fleisch hat Magnesium drin, aber jetzt nicht in der Form oder in der Häufigkeit, dass man jetzt aus dem irgendwas machen kann.

Speaker: Diese Quellen hier gehören sicher zu den klar besten Quellen per se.

Speaker: Aber man muss immer auch die Gegenseite betrachten.

Speaker: Die Banane hat dann auch noch ein bisschen Fruchtzucker, wo ich auch nicht immer brauche.

Speaker: Also jetzt kann ich nicht nur Bananen essen, nur über Bananen Magnesium gewinnen.

Speaker: Magnesium ist eigentlich ein Stoff, den man wirklich breit einsetzen kann.

Speaker: Man muss dann aufpassen, dass man nicht zu viele Gegenspieler isst.

Speaker: Aber ich persönlich glaube, dass es keinen Sinn macht, zu versuchen, Mineralstoffe oder überhaupt was zu...

Speaker: welches ich wirklich brauche, primär zu versuchen, durch Essen bestimmter Substanzen ausreichend zu mir zu nehmen.

Speaker: Weil jetzt wegen Magnesium müsste ich ganz viel von dem essen.

Speaker: Gleichzeitig binden bestimmte Getreide aber wieder andere Stoffe.

Speaker: Wege dem müsste ich weniger Getreide mehr von dem Gemüse essen.

Speaker: Gleichzeitig müsste ich jetzt noch Rühplier essen.

Speaker: Wege dem, wenn ich jetzt anfange, das alles auszurechnen, dann kriege ich zu viel Essen auf dem Teller, dass es gar nicht mehr geht.

Speaker: Also das da ist ein toller Beispiel für eine ausgewogene Magnesiumversorgung.

Speaker: Wenn aber mein Bedarf durch meinen Lebensstil über dem ist, kriege ich es mit Essen schon gar nicht mehr auf die Reihe.

Speaker: Deswegen ja, schön bunt, das was du da gezeigt hast, ein bunter Teller aus verschiedenen Lebensmitteln.

Speaker: Vor allem hier sind es die Pflanzen, die fördernd sind, ganz klar.

Speaker: Das ist eine gute Quelle.

Speaker: Knochen ist natürlich eine gute Quelle, wenn man sich jetzt irgendwie Knochenbrühe macht.

Speaker: Das ist auch nicht schlecht.

Speaker: Aber jetzt das zum Supplementieren benutzen, ich bin der Meinung, wir sollten das Essen als Genussfaktor betrachten.

Speaker: Das haben wir gern, wir essen das mit Menschen zusammen und und und.

Speaker: Aber nicht, ich muss jetzt 100 Gramm Weizenklaie jeden Tag irgendwie essen, damit ich meine 100...

Speaker: Da wäre ich auch nicht mehr fertig.

Speaker: Also es ist vernünftig, das alles zu essen.

Speaker: Aber wenn ich wirklich was brauche, weil mein Bedarf, ich bin Sportler, habe jetzt Stress, habe Prüfungen, das werde ich mit dem Essen nicht auf die Reihe kriegen.

Speaker: Dann nehme ich lieber da ein vernünftiges Präparat und mein Essen wähle ich mir aus, weil es zu mir passt, mir schmeckt und in mein System hineinstimmt.

Speaker: Ja, das ist eine spannende Ansicht, vor allem für dich als Arzt, der ja eben auch da viele, viele Patienten schon hatte und viele Erfahrungsberichte schon gehört hat und vor allem als Präsident der SSA AMP.

Speaker: Und da merkt ihr ja aufgrund von wirklich validen Daten und Erfahrungsberichten, dass es heute anscheinend nicht mehr reicht, eine sogenannte ausgewogene Ernährung, was ja auch immer das Heisen mag und von jedem genutzt wird, zuerst.

Speaker: zu beachten und dann isst jemand, der total stressigen Job hat, geht der mittags in die Kantine, isst eine Pizza und nimmt einen Salat dazu.

Speaker: Und dann hat er ja gedacht, okay, mal eine Vitamine und... Abends noch ein Bierchen und vielleicht mal ein Smoothie zwischendrin.

Speaker: Aber das wird ja heute null mehr reichen.

Speaker: Einerseits haben wir ja natürlich diese chronische Überlastung und auch so Sachen wie Elektrosmog,

Speaker: Du hast Detox angesprochen, wir haben den Stress angesprochen.

Speaker: Und auf der anderen Seite haben wir immer weniger Mineralstoff im Essen per se.

Speaker: Und keiner trinkt auf einer regelmäßigen Basis Meeresplasma oder magnesiumreich Algen, Sanko-Koralle ist er da.

Speaker: Macht ja keiner.

Speaker: Also sagst du ganz klar eindeutig, wir müssen heute eigentlich in der Regel über eine Supplementierung nachdenken.

Speaker: Also nicht für alles im Leben natürlich, aber ich sage mal für diese Kernelemente definitiv.

Speaker: Es ist so, die Welt ist erstens nicht mehr die Welt, wie sie vor 40, 50 Jahren war.

Speaker: Auch das muss man einfach ernst nehmen.

Speaker: Wir haben so viele Menschen zu versorgen, dass selbst wenn wir jetzt ein gesundes Getreide aufbauen, irgendein Urgetreide aufbauen,

Speaker: Nur eine Ernte ist einfach viel zu wenig für die ganzen Leute.

Speaker: Das heißt, ich muss das schneller wachsen lassen, dann muss ich es trotzdem düngen.

Speaker: Und selbst wenn ich es mit Bio dünge, dann ist das zwar Bio, aber schneller gewachsen.

Speaker: Und schneller gewachsen ist immer schlechter, als so wie die Natur wachsen würde.

Speaker: Also auch unsere Bio-Bauern, so toll sie sind.

Speaker: Müssen Umsatz bringen.

Speaker: Das heißt, sie müssen sehen, dass ihre Bio-Gemüse wächst.

Speaker: Das wächst nie so langsam, wie es wachsen würde.

Speaker: Und damit sind einfach weniger Stoffe drin.

Speaker: Da kann man sich lange rumdrehen und sagen, ja, aber es muss doch, so wie wir leben, so wie wir ernten, so wie wir essen, so viele wie wir sind, das ist faktisch nicht mehr richtig möglich, unseren Bedarf zu befüllen.

Speaker: Das kann sein.

Speaker: Wenn ich vernünftig lebe, alles gut mache, dann geht das gerade so auf, sobald aber mein Bedarf auch nur ein bisschen ansteigt.

Speaker: Und eben, ja, hallo, Stress, Leistung, hier, da, fängt schon in der Schule an, komm, komm mal, ich muss das Kind noch zwei Stunden Hausaufgaben machen.

Speaker: Das sind Bedürfnisse, die mit dem Essen faktisch nicht mehr auszugleichen sind.

Speaker: Das heißt nicht gleich, dass ich dann ohne Supplemente sterbe, das behauptet ja keiner, aber für bestimmte Geschichten und für bestimmte Ansprüche komme ich ohne eine vernünftige Supplementation ab.

Speaker: faktisch nicht mehr hin.

Speaker: Ja, und ich würde sogar sagen, das trifft für mich genauso zu wie eben auch für den Extremsportler.

Speaker: Denn ich schwitze zum Beispiel sehr viel.

Speaker: Ich gehe sehr oft, wenn ich kann, in die Sauna, was ja eben auch sehr gute, viele positive Vorteile hat.

Speaker: Aber natürlich schwitze ich damit ja eben auch einiges

Speaker: ist raus und da esse ich zwar einiges an Spinat und Brokkoli und so weiter, aber das wird mir ja nicht reichen.

Speaker: Gibt es denn nochmal da auch spezielle Personengruppen, wo du sagen würdest, da ist wirklich, wirklich drauf zu achten, dass sie vielleicht sehr stark darauf achten, das entweder über die Ernährung zu decken oder Supplements nehmen müssen.

Speaker: Mir fallen schwangere, stillende Frauen ein, mir fallen Hochleistungssportler ein.

Speaker: Wer fällt dir da vielleicht noch an?

Speaker: Ja, also am Ende ist es genau das.

Speaker: Immer dann, wenn ich einen höheren Verbrauch habe.

Speaker: Die Schwangere muss das Baby oder die Stillende muss ein Baby mitfüttern.

Speaker: Das heißt, ein Großteil von dem geht in Muttermilch oder über die Plazenta ins Baby über.

Speaker: Dann verliere ich einen Teil.

Speaker: Hochleistungssportler, der will mein Muskel die ganze Zeit ATP produzieren.

Speaker: Ich schwitze auch noch und, und, und, und.

Speaker: Hochleistungssportler können aber auch mentale Geschichten sein, wenn das Gehirn viel tun muss.

Speaker: Wir hatten schon erwähnt, dass Magnesium auch im Gehirn für wichtige Faktoren zuständig ist.

Speaker: Nicht vergessen die ganzen Medikamente.

Speaker: Wir haben unglaublich viele Medikamente, die mit Magnesium interagieren.

Speaker: Das fängt an mit Osteoporose-Medikamenten, das fängt an mit Protonenpumpen, Blocker, diese berühmten Magenschoner.

Speaker: Das fängt an mit bestimmten Blutdruck-Medikamenten und klar,

Speaker: Sobald ich ein Nierenmittel, ein sogenanntes Diuretikum nehme, wo die Wasserausscheidung der Niere erhöht, habe ich ein echtes Problem mit dem Magnesium.

Speaker: Also ich habe unglaublich viele Magnesium interagierende Medikamente, Polypharmazide dann noch schlimmer.

Speaker: Der ältere Mensch, nicht weil er so einen hohen Verbrauch hat, aber weil die Verdauungsleistung nachgelassen hat und die Aufnahme aus dem System kommt.

Speaker: Also es gibt zig Gruppen, wo man sagen muss, wo der Bedarf entweder durch Verbrauch oder Verlust oder Interaktion wesentlich höher ist als bei allen anderen.

Speaker: Und das Letzte hast du schon erwähnt, ganz bestimmte Krankheiten, die natürlich das Thema sind.

Speaker: Die Zuckerkrankheit, das metabolische Syndrom, der Bluthochdruck und natürlich sobald der Darm,

Speaker: Borbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder ähnliches gestört ist und über die Funktion vom Darm zu viel ausgeschieden oder zu wenig aufgenommen wird.

Speaker: Ja, hier haben wir es auch nochmal visualisiert.

Speaker: Ich denke, was sehr, sehr oft untergeht, sind ja eben auch die älteren Menschen, du hast es angesprochen, die

Speaker: der reduzierten Aufnahme über den Darm, aber auch Medikamenteneinnahme.

Speaker: Ich glaube, das ist ein riesen, riesen Thema, dass Medikamente dann wiederum viele andere Prozesse oder eben die Aufnahme in dem Fall blockieren oder zumindest ein bisschen verhindern.

Speaker: Ältere Menschen, was heißt denn das?

Speaker: Ist jetzt jemand am 50 schon alt oder erst nach 90?

Speaker: Ich bin jetzt 44 chronologisch gesehen.

Speaker: Bin ich auch schon ein älterer Mensch?

Speaker: Ab wann kann ich mich denn hier angesprochen fühlen?

Speaker: Also wenn man es rein biologisch betrachtet, theoretisch alles ab 30, aber das ist natürlich Unsinn.

Speaker: Nein, also es hat schon so ein bisschen die 50er, 60er Grenze ist so ein bisschen der Teil, wo gewisse Dinge stark nachlassen.

Speaker: Wenn wir hier aber von solchen Grafiken von älteren Menschen reden, spricht man in der Regel so 65 aufwärts.

Speaker: Da gibt es interessante Untersuchungen, gerade hier in der Schweiz.

Speaker: Da gibt es alle zwei, drei Jahre so eine Untersuchung des Bundesrates.

Speaker: Das ist hier unser Hauptpolitikum, die Regierung.

Speaker: Und die untersuchen das Versorgungssystem der Schweiz der Bevölkerung.

Speaker: Alle haben ja das Gefühl, boah, die Schweiz, das ist ja alles super.

Speaker: Und da gibt es eben so eine Auflistung, wie ist die Versorgungslage der Bevölkerung.

Speaker: Und dann geht es eben über 65 und dann noch stärker über 65 und institutionalisiert, sprich in Pflege- oder Wohnheimen.

Speaker: Und in diesen Gruppen, alles über 60 aufwärts und noch schlimmer in den Wohnheimen, ist bei 95 Prozent die Magnesiumversorgung nicht ausreichend.

Speaker: Also das ist dramatisch und deswegen kann man so sagen, rein biochemisch gesehen ist sicher 60, 65 so eine Grenze.

Speaker: Sobald aber die 50 überschritten wird, ist so viel Funktion im Körper schon anders,

Speaker: Der Funktionsverlust ist halt nun mal so, dass man da erst recht schon ordentlich aufpassen muss.

Speaker: Da gehöre ich schon locker zu, bis hier meine Magnesium-Supplementation schon Pflicht ist.

Speaker: Jetzt denken ja viele eben auch, von was ich wirklich viel brauche, kann ich ja viele eben auch zu viel nehmen.

Speaker: Also was ist denn bei der Magnesium-Supplementierung im Speziellen zu beachten?

Speaker: Gibt es sogar Nebenwirkungen, wenn ich das da übertreibe?

Speaker: Ja, also was man sagen kann, eine wirkliche Überdosierung von Magnesium durch Einnahme ist nicht möglich.

Speaker: Intravenös ist was anderes.

Speaker: Wenn ich Magnesiuminfusionen gebe, das wird teilweise in der naturheilkündigen Ärzteschaft gemacht, da muss man wirklich aufpassen, wenn man so zwei Ampullen Magnesium intravenös gibt, das kann dann schnell wirklich auch heikel werden.

Speaker: Das ist aber intravenös, also durch Einnahme

Speaker: kann ich nie einen im Blut zu hohen Magnesiumspiegel erreichen.

Speaker: Was ich erreichen werde, irgendwann ab einer bestimmten Menge ist eine biophysikalische Phänomentritt in Kraft.

Speaker: Magnesium ist dann ein Salz und Magnesium zieht Wasser an.

Speaker: Magnesium wird irgendwann nicht mehr ausreichend aufgenommen, weil es einfach zu viel ist.

Speaker: Bleibt im Darm, es zieht Wasser an, Lösung ist Durchfall.

Speaker: Also heißt, irgendwo ist die Aufnahmekapazität begrenzt und dann wird der Rest einfach ausgeschieden und dann habe ich halt Durchfall.

Speaker: Und das ist ein sogenannter osmotischer Durchfall, also einfach, weil Wasser angezogen wird.

Speaker: Sobald ich es nicht mehr nehme, hört der auf.

Speaker: Das ist eigentlich keine Nebenwirkung, sondern nur ein Zeichen von einer zu hohen Dosis.

Speaker: Und ansonsten in oraler Form eingenommen, eine wirkliche Magnesium-Überdosierung hinzukriegen, ist fast unmöglich, dass ich jetzt schwerwiegende Nebenwirkungen habe.

Speaker: Eben das Einzige, wo man kennt, ist wirklich Durchfall.

Speaker: Man könnte diskutieren, ein bisschen Muskelschlaffheit, aber das habe ich noch nie gesehen.

Speaker: Also Durchfall, ja.

Speaker: Genauer gesagt nutzen wir das ja sogar für manche Patientengruppen, wo wir die maximale Magnesiumwirkung haben wollen, Osteoporose mit Dichondrin oder sonst was.

Speaker: Lassen wir die Patienten oder die Menschen so viel Magnesium einnehmen von irgendeiner Mischung oder einem Präparat.

Speaker: Langsam immer mehr, bis der Durchfall einsetzt.

Speaker: Jetzt weiß ich, habe ich meine persönliche Toleranzschwelle überschritten und jetzt gehe ich ein bisschen runter, bis er wieder aufhört.

Speaker: Und das, wenn man das umrechnet, liegt zwischen 450 und 500 Milligramm Magnesium-Äquivalent.

Speaker: Also nicht 400 Milligramm Magnesium-Oretat, das ist Unsinn, sondern ich muss wissen, wie viel Magnesium ist da drin.

Speaker: Also um die 400 bis 450 Milligramm Magnesium schafft eigentlich jeder.

Speaker: 500, wenn man Glück hat, drüber ist ganz schwer.

Speaker: Und da orientiert man sich.

Speaker: Aber ich kenne auch, ich habe einen Patienten, der schafft 700 Milligramm Magnesium ohne Durchfall.

Speaker: Und der hat tolle Werte, nicht etwa Überdosierung.

Speaker: Also es ist eigentlich faktisch unmöglich, oral sich überzudosieren.

Speaker: Die meisten machen einfach zu wenig.

Speaker: Und das ist so ein bisschen der Knackpunkt.

Speaker: Ja, schön, dass du das nochmal erwähnst, dass wir uns da eben auch die Angst so ein bisschen nehmen können.

Speaker: Für Menschen, die da weniger Ahnung haben und zu Hause supplementieren wollen, die jagen sich ja in der Regel keine Spritzen.

Speaker: Genau, eben nicht.

Speaker: Von daher passt es.

Speaker: Ansonsten gehen Sie zu so tollen Ärzten wie dir.

Speaker: Wir verlinken natürlich deine ganzen Präsenzen hier unten drunter.

Speaker: Du bist ja sowohl in einer Praxis oder in einer kleinen Klinik tätig, als auch für den einen oder anderen privaten Zoom noch zu haben in deiner geringen Zeit.

Speaker: Letzte Frage, lieber Simon, bevor du dich deinen Magnesium-Supplements widmen kannst.

Speaker: Wir hatten über den Schlaf gesprochen.

Speaker: Viel hat ja eben auch mit Schlafmangel oder schlechtem Schlaf zu tun und da hatten wir glaube ich Magnesiumglycinat als Schlafverbesserung quasi.

Speaker: Sie sehen es nochmal, kannst du ein bisschen noch was in Verbindung mit dem Schlaf sagen?

Speaker: Absolut.

Speaker: Also es ist sowohl übrigens auch Trionat hat eine unterstützende Wirkung, aber Glycinat ist eigentlich das Beste in dem Sinne.

Speaker: Glycin ist die kleinste Aminosäure, die wir haben.

Speaker: Es ist ein ganz kleines Mini-Ding und Magnesium-Glycinat oder auch Bis-Glycinat, dann sind es einfach zwei Glycine, die da dran hängen, ist eine der wichtigsten Aminosäuren überhaupt, weil sie überall als Kofaktor gilt.

Speaker: Das heißt, wenn ich jetzt...

Speaker: Glycin einnehme und in diesem Fall nehme ich halt Magnesiumglycinat, dann habe ich das Glycin noch dabei.

Speaker: Dann geht das Glycin ins zentrale Nervensystem und hilft mir, meine ganzen Neuortransmitter aufzubauen, gleichzeitig so ein bisschen harmonisierend auf das vegetative System einzubauen.

Speaker: Und wenn ich jetzt sogar noch Trionin ein bisschen dazugebe, Trionat, Trionin ist auch eine Aminosäure, die hilft, so zur Ruhe zu kommen und dadurch wieder Energie zu gewinnen.

Speaker: Trionat hat sehr viel mit der Hirnleistung zu tun.

Speaker: Was vielen Menschen nicht immer so ganz bewusst ist und das ist mir jetzt in diesem Punkt nochmal wichtig, dass man es versteht.

Speaker: Schlafen, erholen ist vermeintlich ein total passiver Zustand und das stimmt ja gar nicht.

Speaker: Das Gehirn ist im Schlaf extrem aktiv, zumindest bestimmte Teile.

Speaker: Also hart ausgedrückt, damit wir bewusstseinstechnisch schlafen können.

Speaker: muss unser frontales Hirn, da wo wir wach sind und wo wir sind, wie von anderen Teilen des Gehirns in eine Art Narkose versetzt werden.

Speaker: Keiner hat bis heute verstanden, wie das genau geht.

Speaker: Aber dass es passiert, wissen wir.

Speaker: Heißt, bestimmte Teile vom Gehirn müssen hochaktiv sein, damit wir schlafen.

Speaker: Wenn das Gehirn zu wenig Energie hat,

Speaker: Dann ist man total müde, kann aber nicht schlafen, weil die Energie nicht langt, mich schlafen zu lassen.

Speaker: Das ist ein ganz fieser Teufelskreis, der dann entsteht.

Speaker: Und mit Glycin, mit Magnesium, ATP-Synthese, mit Trioninenergie, bringe ich eben auch diese Teile vom Gehirn, die andere Teile schlafen lassen, wieder in mehr Aktivität hinein.

Speaker: Das geht mit Koffein natürlich nicht, das macht zwar auch aktiv, aber an der falschen Stelle.

Speaker: Also ich muss die Basics im Gehirn hochfallen und deswegen ist vor allem das Glycin, Glycinat und durchaus in der Kombination mit Trionin, kann man ja auch separat nehmen, wenn man jetzt nicht immer Mischungspräparate hat, kann man auch Trionin alleine noch dazu nehmen, aber Magnesium Glycinat ist eines der tollsten Mittel zur Unterstützung.

Speaker: des Schlafensystems.

Speaker: Aber nicht, wenn man natürlich gestresst ins Bett geht.

Speaker: Dann hilft auch Magnesium-Glycinate nichts.

Speaker: Also man muss dann schon das Handy ausschalten und vorher Pause machen.

Speaker: Also die ganzen Mittel, die wir natürlich alle nicht haben wollen, um gesund zu schlafen, Lichtreduktion, Netflix-Abo-Abbestellen und all die Dinge, auf die müssen wir natürlich verzichten und zusätzlich Magnesium-Glycinate oder B-Glycinate empfangen.

Speaker: reinwerfen.

Speaker: Dann klappt es auch mit dem Schlaf.

Speaker: Du hast ja was Tolles erwähnt, was ich auch noch nicht wusste, dass das Gehirn in Teilen aktiv sein muss, um aktiv zu schlafen.

Speaker: Es gibt ja auch das Gehirn-Detox im Schlaf.

Speaker: Das hat man ja auch kürzlich erst herausgefunden, dass das Gehirn extrem sich verkleinert und auch im Schlaf detox.

Speaker: Also ich glaube, wir können nicht groß genug und lange genug darüber sprechen, wie wichtig der Schlaf ist.

Speaker: Und

Speaker: Wenn Magnesium da eine Hilfe sein kann und ich die anderen Dinge aufmache, dann umso besser.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Ja, unbedingt.

Speaker: Also wie gesagt, der Schlaf ist mit nichts zu ersetzen.

Speaker: Und es ist nicht primär nur die Stunden.

Speaker: Also ich kann zehn Stunden nicht wach sein, habe aber trotzdem schlecht geschlafen.

Speaker: Also es ist nicht primär die Zeit, sondern die Qualität.

Speaker: Und viele Menschen haben tatsächlich eine ganz schlechte Schlafqualität.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das hilft, wenn wir jetzt nochmal gerade zum Anti-Aging gehen.

Speaker: Du hast es erwähnt, das ist wirklich, das Gehirn hat, die lymphatischen Systeme des Gehirns weiten sich im Schlaf, damit der Müll rausläuft.

Speaker: Plus Regeneration, plus, plus, plus Serotuine und so.

Speaker: Für das gesund alt werden ist die Regeneration des Gehirns im Schlaf elementarer Bestandteil.

Speaker: Und wenn wir das nicht hinkriegen, können wir gerade alles andere vergessen.

Speaker: Ja, ich glaube nicht nur für das gesund alt werden, sondern überhaupt für das Leben allgemein.

Speaker: Wir wissen ja, dass wir länger ohne Essen und Wasser klarkommen können als ohne Schlaf.

Speaker: Keiner hat das auf dem Radar, dass schlechter Schlaf auf Dauer auch den Stein höhlt.

Speaker: Definitiv, ja.

Speaker: Und uns quasi nicht gerade gleich sterben lässt, wenn ich zumindest ein bisschen Schlaf bekomme, aber auf Dauer richtig, richtig krass an uns im Sterberisiko nagt.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Das ist einer der wichtigsten Gesundheitsfaktoren unbedingt, ja.

Speaker: Ja, ich möchte nochmal darauf wirklich Wert legen, weil du ja eben auch als Präsident der SSAMP, wir blenden das mal hier ganz kurz ein, ja ganz, ganz viel auch fachliche Literatur hier rausgibt.

Speaker: Ihr macht Veranstaltungen und so weiter und wir haben ja auch sehr viele Ärzte und Therapeuten, die hier zuschauen.

Speaker: Ist denn diese Swiss Society for Anti-Aging Medicine and Prevention für diese Personengruppen speziell auch interessant?

Speaker: Wir sind eine Fachgesellschaft.

Speaker: Also wir haben die Veranstaltungen und da ist vor allem unser Jahreskongress, der ist da immer führend, der ist im Mai, der ist wirklich für alle Fachleute gedacht.

Speaker: Es dürften Laien auch, aber dafür ist dann der Inhalt zu stark.

Speaker: Aber genau das ist so unser Highlight im System, wo wir wirklich alles miteinander verbinden und immer wieder, deswegen haben wir es auch diesmal das Universum Mensch genannt, die verschiedensten Eigenschaften, die den Menschen betreffen, in Systeme hineinbringen.

Speaker: Und es ist mir ganz wichtig, in dem Moment noch einmal zu sagen, wir sind eine neutrale Gesellschaft.

Speaker: Wir gehören keinem, wir sind keinem Rechenschaft und niemand nimmt Einfluss auf unsere Inhalte.

Speaker: Weder Firmen noch sonst irgendwas.

Speaker: Wir sind eine reine Fachgesellschaft, um Wissen zu vermitteln.

Speaker: Das heißt, irgendwelche Firmenpartner, die da erwähnt sind, die helfen uns einfach nur die Miete des Raumes zu zahlen, aber haben null Einfluss auf unser Programm.

Speaker: Das ist wirklich eine völlig neutrale Geschichte.

Speaker: Es gibt auch keine Produktwerbungen in den Vorträgen, sondern Wissen.

Speaker: für alle diese Sachen, die du jetzt gerade erwähnt hast.

Speaker: Ja, hier sehen wir das nochmal.

Speaker: Du hast jetzt im Mai, wir nehmen das im Januar auf, Samstag, 16.

Speaker: Mai, ein tolles Programm.

Speaker: Ich bin ja selber Mitglied in dieser Gesellschaft, kann es auf jeden Fall empfehlen.

Speaker: Ihr habt ja wirklich ganz, ganz tolle Referenten dort eben auch immer am Start und über ganz, ganz viele verschiedene Themen.

Speaker: Also wer sich da mal informieren möchte,

Speaker: S-S-A-M-P, kann da ja gerne reinschauen.

Speaker: Wir verlinken das hier unten drunter.

Speaker: Und du, lieber Simon, bist ja immer super engagiert.

Speaker: Du hast ein mega krasses Wissen.

Speaker: Du versuchst immer Menschen zu helfen.

Speaker: Also ich bin wirklich ein sehr starker, großer Fan von dir und richtig begeistert.

Speaker: Ja, und danke, dass du uns auch heute wieder deine Zeit geschenkt hast.

Speaker: Sehr gerne, war mir ein Vergnügen, wie immer.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Ich sage es, der healthy stay vegan, Eat You Broccoli.

Speaker: Der hat ein bisschen Magnesium auch am Start.

Speaker: Ansonsten Annapurna-Magnesium bitte mal auschecken.

Speaker: Und natürlich die Links von dem lieben Simon klicken.

Speaker: Also bis dahin alles Liebe, dein Simon und der Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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