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VERHEIMLICHT bis 2026! SO repariert sich Dein Darm selbst?! | Raimund von Helden #1279

Higher Health Podcast
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311 plays · Jan 22, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Ein stiller Gesundheitsnotstand breitet sich weltweit aus.

Speaker: Diese superakuten Sachen werden von der Medizin tatsächlich als funktionelle Störung apostrophiert.

Speaker: Sie verbreiten sich explosionsartig und die Zahlen sind alarmierend.

Speaker: Mittlerweile rund 11 Prozent der Menschen weltweit.

Speaker: Dann sagt man ja, am besten niemals Diagnostik machen.

Speaker: Behebt sich in vielen Fällen von alleine.

Speaker: Vielleicht

Speaker: In Deutschland sind schon über 12 Millionen betroffen.

Speaker: Das ist eine absolut unbefriedigende Sache.

Speaker: Diese ganzen Vorgaben an die Gesundheit letztendlich nicht zur Gesundheit führen.

Speaker: Viele Stoffe, die giftig und faul sind, die stinkend im Darm zurückgehalten werden müssen, dass die in den Körper einbringen und dann das Immunsystem triggern.

Speaker: Dann stehen wir nicht nur vor einer extremen Krankheitswelle, sondern vor allem.

Speaker: vor einer regelrechtlichen Darmepidemie und das hat krasse Folgen.

Speaker: Wir müssen für unsere Untertanen gut sorgen, denn sonst machen sie Revolte, machen sie Aufstand, also indem man ihnen Falschgeld gibt.

Speaker: In einem Bereich,

Speaker: wo sich die Pharmaindustrie nicht hintraut, denn alles, was man da entdeckt, ist ja sofort frei verfügbar für alle.

Speaker: Da kann man keinen Kommerz und keinen Gewinn draus machen.

Speaker: Das ist jetzt meine besondere Nische.

Speaker: Und wenn man dann aus dieser Situation raus will, dann kann man ebenso als Antischlecht, als ein Stoff, der Übelkeit auch relativ schnell beseitigen kann, eben dieses...

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.

Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.

Speaker: Willkommen zurück auf unserem Kanal.

Speaker: Ein stiller Gesundheitsnotstand breitet sich weltweit aus und die meisten Menschen merken es nicht einmal.

Speaker: Es geht um Darmprobleme.

Speaker: Sie verbreiten sich explosionsartig und die Zahlen sind alarmierend.

Speaker: Mittlerweile rund 11 Prozent der Menschen weltweit, 11 Prozent jeder Zehnte,

Speaker: leidet an funktionellen Darmbeschwerden wie dem Reizdarmsyndrom.

Speaker: Wahrscheinlich sind die Dunkelziffern noch sehr viel höher.

Speaker: In Deutschland sind schon über 12 Millionen betroffen und noch schlimmer ist es natürlich in solchen noch reicheren Ländern.

Speaker: Wenn sich diese Trends fortsetzen, dann stehen wir nicht nur vor einer extremen Krankheitswelle, sondern vor einer Risikos.

Speaker: regelrechtlichen Darmepidemie und das hat krasse Folgen, nicht nur für die Lebensqualität, sondern natürlich eben auch für die gute Laune und auch den Frieden auf unserer Herde.

Speaker: Aber es gibt Hoffnung, denn wir haben heute wieder jemanden, der den Problemen wirklich auf den Grund geht, der sich Zeit nimmt, wirklich dahin zu schauen, wo andere wegzuschauen und es ist heute wieder auch wieder Dr. Med.

Speaker: Raimund von Helden da.

Speaker: Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin seit über 35 Jahren, wahrscheinlich 40 Jahren,

Speaker: in der Medizin tätig und hat mit seiner Forschung gezeigt, dass nicht nur Vitamin D, sondern auch explizite Darmmöglichkeiten vorhanden sind, um dich wieder in die Reihe und in die Balance zu bringen.

Speaker: Wie gut geht es dir, lieber Raimund, und wie in der Balance bist du?

Speaker: Ja, hallo.

Speaker: Danke, Christian, dass du mir Gelegenheit gibst, neueste Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Speaker: Es geht mir gut und das im Rentenalter.

Speaker: Also das ist ja im Grunde das große Thema.

Speaker: Wie kann ich gesund bleiben?

Speaker: Und in der Allgemeinmedizin, da habe ich doch wesentlich mehr erfahren als das Studium Wissen, was ja theoretisch ist, wo man eben sieht, dass diese ganzen Vorgaben an die Gesundheit letztendlich nicht zur Gesundheit führen.

Speaker: Es ist noch viel hinterm Tellerrand und das hat mich immer interessiert, über den Tellerrand hinaus zu sehen.

Speaker: Und das eine ist das Thema Vitamin D, wo ich sehr aktiv bin.

Speaker: Da kennen mich auch die meisten Leute her.

Speaker: Die Webseite Vitamin D Service hat ja über sechs Millionen Besucher inzwischen gehabt seit der Gründung im Jahre 2014.

Speaker: Ich selbst bin tatsächlich schon etwa 50 Jahre im Jahr.

Speaker: In der Branche unterwegs.

Speaker: Ich habe nämlich als Zivildienstleistender Rettungsdienst gefahren.

Speaker: Das war mein erster Eindruck schon vor dem Studium.

Speaker: Dann intensives Studium und dann sieben Jahre Assistenzarzt und nonstop dann auch ohne Sabbatjahr bis heute immer unterwegs gewesen.

Speaker: Und auch jetzt schmeiße ich noch nicht hin.

Speaker: Also meine Kraft ist ungebrochen.

Speaker: Und das Thema Vitamin D, das ist unsere Beziehung zum Makrokosmos.

Speaker: Also wenn wir verleugnen, dass die Sonne etwas für uns bedeutet, wenn wir uns quasi in geschlossenen Wohnungen und im Keller abschotten, dann erleiden wir einen Vitamin-D-Mangel.

Speaker: Das ist so typisch für viele Kinder, die ihre Zeit an Bildschirmen und Game Stations verbringen.

Speaker: die quasi nur mit Belohnungen nach draußen gelockt werden können.

Speaker: Und wenn, dann werden sie auch noch eingecremt, sodass eben der Vitamin-D-Mangel immer weiter zugenommen hat.

Speaker: Das ist das eine Thema, die Verbindung zum Makrokosmos, zur Sonne da oben, die dir auch heute ins Gesicht scheint.

Speaker: Und dann haben wir die zweite Beziehung, super, zum Mikrokosmos.

Speaker: Das sind die Milliarden von Sklaven, die jetzt in unserem Darm die Arbeit machen.

Speaker: Sind eher Diener, oder?

Speaker: Ich mag dieses Wort lieber.

Speaker: Richtig.

Speaker: Genau.

Speaker: Also wir müssen für unsere Untertanen gut sorgen, denn sonst machen sie Revolte, machen sie Aufstand, also indem man ihnen Falschgeld gibt zur Bearbeitung, sprich Süßstoffe, unverdauliche Produkte, Leitprodukte.

Speaker: wird der Körper auf den falschen Arbeitspunkt geführt.

Speaker: Die Menschen haben dann Bauchweh.

Speaker: Ich hatte jetzt diese Woche ein junges Mädchen da, die sagte seit Monaten immer wieder Bauchschmerzen und diese superakuten Sachen werden von der Medizin tatsächlich als Reizdarm apostrophiert.

Speaker: Und funktionelle Störung und wenn man dann nachliest, dann kommt nichts mehr nach.

Speaker: Dann sagt man ja bei Reizdarm am besten niemals Diagnostik machen und nicht vertiefen.

Speaker: Es behebt sich in vielen Fällen von alleine, vielleicht zum Psychiater schicken.

Speaker: Ja, und ja.

Speaker: Das ist eine absolut unbefriedigende Sache.

Speaker: Es gibt in der Medizin konventioneller Weise keinen Beweis des Reizdarms.

Speaker: Und ich denke aber, dass ich hier eine Lösung gefunden habe, wo ich auch viele Leute, die ich schon seit Jahrzehnten in der Praxis hatte und ich weiß, die haben immer Bauchbeschwerden und ich konnte da noch nicht helfen, wo ich dann die Lösung gefunden habe.

Speaker: Also und zwar sowohl diagnostisch als auch therapeutisch.

Speaker: Der diagnostische Zugang ist ein spezielles Protein, was die Zonen reguliert.

Speaker: Die Darmzellen sitzen dicht an dicht und wenn die Zone mal aufgehen soll, dann wird das vermittelt durch ein spezielles Protein, das Zonenprotein, das wie?

Speaker: Der Tresorschlüssel dann dazu führt, dass die Tresortüren sich öffnen, dass Dinge ausgetauscht werden können und nachher fällt die Tür wieder zu.

Speaker: Und wenn aber der Mann von der Bank diese Schlüssel tausendfach vervielfältigen lässt und in der Fußgängerzone auswirft, dann sieht es nachher für den Tresorraum schlecht aus.

Speaker: Und genau das Problem ist eben diese Zonulin-Erhöhung.

Speaker: Es gibt Fertigungen.

Speaker: Viele diagnostische Möglichkeiten rund um den Darm.

Speaker: Man kann die ganzen Bakterien bestimmen und hat man letztendlich dicke, bunte Bücher für hunderte von Euros, wo man nichts mit anfangen kann, die ich auch immer wieder auf den Tisch gelegt bekommen habe.

Speaker: Ja, was mache ich jetzt damit?

Speaker: Ich habe alles untersuchen lassen.

Speaker: Nein, wir brauchen den einen Wert, auf den es ankommt, nämlich das Zonenprotein, der Schlüssel.

Speaker: Und der sagt uns aus, ob die Leute krank sind, wenn der Wert dann die 100 überschreitet Richtung Töne.

Speaker: 200, 400, 600 geht, dann wissen wir, hier ist ein Problem.

Speaker: Und die Leute mit Reizdarm haben tatsächlich hier das Zonulin positiv.

Speaker: Und zwar in der Stuhlprobe.

Speaker: Die Serumprobe, die von manchen empfohlen wird, ist im Grunde unbrauchbar.

Speaker: Es ist nur bei den krassesten Fällen, wird dann dieses Zonulin auch in den Körper übertreten und ist dann im Blut nachweisbar.

Speaker: Das ist zwar viel schöner, wenn man

Speaker: sauberes Blut einschickt, aber die Stuhlprobe, das ist für mich der Standard.

Speaker: Und dann habe ich eben gezeigt, das ist dann der therapeutische Ansatz, dass man eben

Speaker: nicht nur endlich mal bei diesen Leuten mit dem Reizsammensyndrom oder den funktionellen Störungen oder Verdauungsstörungen oder dem Sodbrennen oder dem chronischen Magen oder ich habe es immer am Magen.

Speaker: Das sind ja alles diese fehlerhaften Attributierungen, dass ich dann hingehe und sage, okay, wir haben eben dieses Nana 10 entwickelt und hier habe ich eben gezeigt,

Speaker: Bei über 100 Patienten, dass dieser Wert von hohen Werten 200, 300, 400 runtergeht auf Werte von 180, 70, 60.

Speaker: Das ist ein richtiger Effekt und das ist quasi der Game Changer.

Speaker: Es gibt jetzt einen Zonulinblocker, der dieses Reizdarmsyndrom beheben kann.

Speaker: Ja, geil, dass du einen Game Changer direkt auf Lager hast und präsentierst.

Speaker: Jetzt fragt sich bestimmt der eine oder andere, ja, woher will ich denn wissen, wie mein Sonulinwert ist?

Speaker: Da muss ich ja erstmal zum Arzt gehen.

Speaker: Gibt es denn vorher irgendwelche Anzeichen, wie zum Beispiel Blähungen, Völlegefühl, unerklärliche Hautprobleme, die vielleicht schon darauf hinweisen und mir sagen, hey, lass doch diesen Wert mal bestimmen?

Speaker: Ja, also die Wahrnehmung des eigenen Körpers ist extrem unterschiedlich.

Speaker: Die einen haben ständig Herzklopfen, die anderen sagen, ich habe mein Herz noch nie gespürt.

Speaker: Und so ist es auch beim Bauch.

Speaker: Wir können uns nicht allein auf diese subjektiven Angaben verlassen.

Speaker: Und immer wenn ein funktionelles Problem da ist, also jemand sagt, ich muss ständig zum Chlorin, auch die ganzen Colitis, Leute, Kronen,

Speaker: Und Colitis Crohn und Colitis ulcerosa, die haben auch die Zonulinwerte erhöht und profitieren auch von diesem Nanazen.

Speaker: Also da mischen sich die Syndrome.

Speaker: Es gibt aber auch Menschen, die eigentlich einen unauffälligen Bauch haben.

Speaker: Die haben aber auf einmal dann Autoimmunerkrankungen.

Speaker: Also die Hashimoto-Schilddrüse, dann das Rheuma-Klose.

Speaker: dann die Multiple Sklerose, Typ 1 Diabetes.

Speaker: Das sind ja so diese klassischen Autoimmunerkrankungen, wo die Betroffenen fragen, ja, warum habe ich das denn alles gleichzeitig?

Speaker: Ja, und der Arzt sagt dann in der Uniklinik, ja, das ist statistisch so verkoppelt.

Speaker: Ja, aber warum?

Speaker: Ich muss auch einen Pathomechanismus haben.

Speaker: Und da ist der Pathomechanismus eben, dass dieses Zollulin der Marker verfolgt,

Speaker: Für das Leaky Gut Syndrom ist das also der Darm.

Speaker: Viele Stoffe, die giftig und faul sind, die stinkend im Darm zurückgehalten werden müssen, dass die in den Körper einbringen und dann das Immunsystem triggern.

Speaker: Und zwar besonders dann, wenn Vitamin D niedrig ist.

Speaker: Wir können also einen, ja,

Speaker: Die Stressquotienten bilden auf zwei wissenschaftlichen Werten.

Speaker: Also wir sind dann geschützt, wir haben eine hohe Resilienz, wenn Vitamin D hoch ist und Zollulin niedrig ist.

Speaker: Wenn es aber umgekehrt ist, dass eben wir einen Vitamin D-Spiegel haben von fünf oder zehn, wo

Speaker: was so häufig ist, wenn die Menschen nichts davon wissen, von diesem Thema.

Speaker: Und dann auch der Darm noch durcheinander kommt durch die ganzen faulen Falschgeldgetränke zum Beispiel, Energydrinks aller Art.

Speaker: Jeder gerne mal ganz kurz so auf diese ganzen Zuckeraustauschstoffe ein oder künstlichen Ersatzstoffe, Sucralose, wie sie alle heißen.

Speaker: Da gibt es eine riesen Diskussion darüber,

Speaker: Du aus deiner ärztlichen Erfahrungssicht, was sagst du darüber?

Speaker: Weil viele sagen ja, diese kleinen Mengen, die machen das ja überhaupt gar nicht aus.

Speaker: Aber wenn ich dann die 13-, 14-Jährigen schon mit Red Bull-Dose sehe und die trinken das durch bis, keine Ahnung, 25, da kommt aus kleiner Menge schon ein bisschen was rüber, oder?

Speaker: Genau.

Speaker: Stell dir vor, du hast einen Falschgeldschein, einen falschen 50er bekommen und der ist jetzt in deinem Portemonnaie.

Speaker: Dann sagst du, ach ja, reg ich mich jetzt nicht drüber auf, aber immer ist dieser 50er da, du willst ihn abgeben, die Leute sagen, nee, was soll das denn sein?

Speaker: Es wird ständig hin und her gedrückt und da habe ich sogar einen Film aufgenommen, wo man im Ultraschall sieht, dass dann eben die eine Darmschlinge es in die andere wirft und dann wieder zurück.

Speaker: Also so eine Pendelperistaltik und unter dieser Pendelperistaltik vergammeln auch unsere guten Diener, die Darmbakterien, die verändern sich in ihrer Zusammensetzung.

Speaker: sodass also die Fähigkeit, etwas ganz normales zu verdauen, dann auch verloren geht.

Speaker: Also die genetische Vielfalt unserer Bakterien, die brauchen wir, um überhaupt Nahrungsmittel aufzuspalten.

Speaker: Wir haben zwar verschiedene Verdauungssäfte, aber viele der Stoffwechselleistungen oder auch der Vitaminerzeugung, meinetwegen Vitamin-K-Produktion, wird von Bakterien übernommen.

Speaker: Würdest du auch sagen, dass diese künstlichen Zuckerersatzstoffe ein Teil des Problems sind?

Speaker: Ein weiterer Teil hast du gesagt, fehlendes Vitamin D und dann wird ja häufig auch die Ernährung dort genannt.

Speaker: Viele sagen, ballaststoffreiche Lebensmittel sind sehr sinnvoll.

Speaker: Allerdings, wenn jemand schon unter diesen erhöhten Zonulinwerten, sprich Reizdarm und Problemen leidet, dann verschlimmern die oft in dem Moment das Problem.

Speaker: Oder wie

Speaker: Wie gehst du da vor in solchen Situationen?

Speaker: Ja, also erstmal die schädlichen Stoffe weglassen, nicht noch mehr Falschgeld ins System reinbringen.

Speaker: Der Körper kann damit nichts anfangen.

Speaker: Und mit diesen Zuckeraussaustoffen, wir haben ja, also viel wird auch geschrieben gegen den Zucker als solches.

Speaker: Und wir müssen erkennen, dass eben der Fruchtzucker, die Fruktose, die Fettleber begünstigt, was ja auch so eine Epidemie ist.

Speaker: Und im Kristallzucker, der ja aus Rüben gewonnen wird, da ist in Deutschland groß drin, riesige Rübenfelder,

Speaker: der besteht aus Zweizukernis, also ein Disaccharid.

Speaker: Und das sind quasi wie zwei Hände, hängen zwei Zuckermoleküle zusammen.

Speaker: Und das eine ist eine normale Glucose, der Traubenzucker, der also auch im Gehirn unmittelbar verstoffwechselt werden kann.

Speaker: Und das andere ist Fructose, also immer eine Kopplung von dem Traubenzucker,

Speaker: die hirnverwertbaren Zucker und dieser Fruktose, die erst in der Leber umgebaut werden muss.

Speaker: Und so macht eben dieser Kristallzucker eben ein Problem, während der Traubenzucker da unproblematischer ist und man den auch beispielsweise in Infusionen den Menschen zur Verfügung stellt.

Speaker: Also wie jetzt genau vorgehen, also welchen Zucker weglassen und was ist mit dem ballaststoffreichen Lebensmittel?

Speaker: Ja, also klar, generell mit den Zuckersachen runter.

Speaker: Ein Stück bittere Schokolade ist da nicht so dramatisch.

Speaker: Es kommt auch immer auf die Menge an und letztendlich kann der Zucker noch verarbeiten.

Speaker: Aber wenn er dann jetzt...

Speaker: Aspartam, Estosulfan, Maltose, Kaugummi, zuckerfreie Zusatzstoffe.

Speaker: Da meinen ja alle Leute, ich tue schon mal was gegen den Zucker.

Speaker: Ich nehme zuckerfrei.

Speaker: Und das ist überhaupt der Denkfehler, weil diese Stoffe

Speaker: im Bauch eben Unruhe stiften.

Speaker: Sie können nicht aufgelöst werden.

Speaker: Sie machen Penselperistaltik, sie machen Staungen, Blähungen, Vergehrungen und sollte man weglassen.

Speaker: Und wenn man dann aus dieser Situation raus will, dann kann man eben so als Antischlecht, als ein Stoff, der Übelkeit auch relativ schnell beseitigen kann, eben dieses Nanazin-Pulver nehmen, je nach Geschmack.

Speaker: entweder als Kapsel dreimal drei Kapseln oder einen Teelöffel von diesem Pulver in Wasser einrühren.

Speaker: Und das kann so eine Situation beseitigen.

Speaker: Also

Speaker: Wer dann über Weihnachten nachts wach wird um ein Uhr und dachte, das Essen, das war wieder zu viel, es hat zu gut geschmeckt oder so, mir ist jetzt nicht gut, also einfach auch eine Überfüllung, dann kann man einfach mal so einen Nana 10 Löffel in Wasser nehmen, trinken und am nächsten Morgen ist der Bauch repariert.

Speaker: Es hilft auch gut gegen andere Störungsmöglichkeiten,

Speaker: Also man kann damit auch eine chronische Verstopfung günstig beeinflussen, indem man es regelmäßig nimmt, weil der Darm dann quasi in einen Rhythmus kommt.

Speaker: Umgekehrt kann man es aber auch bei Durchfallerkrankungen in kleinen Mengen auch nehmen.

Speaker: Es kann dann den Darm schützen.

Speaker: Wir haben ja

Speaker: Im Rahmen einer virusbedingten Durchfallerkrankung, wie sie jetzt im Moment sehr häufig sind, auch Viren, die jetzt über die Darmschleimhaut in den Körper eindringen, den Körper mürbe machen.

Speaker: Und hier haben wir mit diesem Nala10 auch einen Zonulinblocker.

Speaker: Und wenn das Zonulin unten ist, dann kommen auch nicht so viele Problemstoffe in den Körper rüber.

Speaker: Ja, sehr spannend.

Speaker: Also ich würde hier gerade nochmal ganz kurz, um das Thema abzuschließen, mit den Zuckeraustauschstoffen eine Infografik zeigen.

Speaker: Wir sehen hier links den gesunden Zustand, vor allem diese Tight Junctions.

Speaker: Das ist quasi die Darmflora, die undurchlässig ist, nennen wir es erstmal so, kein Lickigatt darstellt.

Speaker: Und damit haben wir natürlich auch eine positive Hautgesundheit, ein ausgewogenes Mikrobiom, eine intakte Darmwand.

Speaker: Und wenn dann quasi jetzt hier unter anderem schlechte Nahrung zukommt, da reden wir natürlich von allen industriell verarbeiteten Stoffen, aber es gibt natürlich dann da nochmal ein ganz paar besonders bittere.

Speaker: Dann gibt es eben diese Leaky Gut Thematik Endotoxine und Unverdautes, kommt dann quasi in den Blutkreislauf.

Speaker: und können dann quasi Schäden verursachen.

Speaker: Und du hast dir jetzt quasi schon etwas entwickelt.

Speaker: Das blenden wir jetzt hier mal ganz kurz auch nochmal ein.

Speaker: Das finde ich eben sehr spannend.

Speaker: Du hast es gerade eben auch schon erwähnt.

Speaker: Das heißt Nana10.

Speaker: Und da haben wir jetzt ja verschiedene Inhaltsstoffe, unter anderem

Speaker: Und Glutamin und MSM sind da drin, die ja sehr, sehr bekannte Vertreter dafür sind, vor allem Glutamin, um eben diese Tight Junctions wieder zu reparieren.

Speaker: Vielleicht magst du ein bisschen was dazu sagen, gerade zu diesen Inhaltsstoffen und warum die so wertvoll sind.

Speaker: Ja, vorweg muss ich sagen, es hört sich jetzt wie eine Werbesendung an, wo dann auch das Produkt und die Seite genannt wird.

Speaker: Wie vereinbart sich das mit einer ärztlichen Position oder einer wissenschaftlichen Anspruch, dass man eben unabhängig forscht?

Speaker: Ich habe, nachdem ich dieses sehr nützliche Pulver erfunden habe, das Nana 10, habe ich mir überlegt, wie es weitergehen soll und habe ich gesagt, ich will hauptsächlich es weiter unabhängig beforschen.

Speaker: Ich habe ein Open-Source-Projekt daraus gemacht.

Speaker: Ich habe also das Rezept verschenkt.

Speaker: Also wer sich dafür interessiert, kann das eben nachbauen.

Speaker: Ich nehme dafür keine Lizenzgebühren.

Speaker: Und auch, obwohl das schon zehntausendfach ist,

Speaker: versandt und verkauft worden ist, über die Ladentheke gegangen, da habe ich null Komma nichts dran verdient.

Speaker: Das ist also meine Unabhängigkeit, auf die ich Wert lege.

Speaker: Ich bin also in erster Linie forschender Arzt.

Speaker: Und dann, was die Inhaltsstoffe betrifft, wir haben

Speaker: 10, natürliche Nahrungsergänzung, Nana 10.

Speaker: Das ist einfach dieser Name, der sich aus diesen Worten ergibt.

Speaker: Und während viele Schrotschusspräparate von A bis Z, die man, die alle Leute schon können, kennen, die haben dann eine irre Liste, wo alles drin ist, aber nominell viel zu wenig.

Speaker: Ich wurde jetzt in der Sprechstunde gefragt, also da waren dann so ein paar Mikrogramm

Speaker: haben Vitamin D drin.

Speaker: Und das waren dann letztendlich nur 100 Einheiten pro Kapsel.

Speaker: Und wir brauchen ja im Grunde 20.000 oder 10.000 pro Tag.

Speaker: Das ist das, was wir natürlicherweise bilden, wenn wir in der Sonne sind.

Speaker: Also die sind dann hoffnungslos unterdosiert, sodass dann vielleicht irgendjemand im krassesten Mangel einen Effekt spürt.

Speaker: Aber eigentlich korrigieren wir nicht damit.

Speaker: Und wenn ich sage hier, mein Fahrzeug steigt ab,

Speaker: zeigt an, der Ölstand ist katastrophal.

Speaker: Dann sagt der Tankwart, ach ja, hier nehmen Sie mal diesen Fingerhund mit Öl, den schenke ich Ihnen, können Sie da reinschütten.

Speaker: Damit ist nichts gewonnen.

Speaker: Wir müssen richtig auffüllen, spiegelorientiert, wie wir das in der Medizin auch generell machen.

Speaker: Also ich darf Antibiotika nicht unterdosieren oder wenn ich einen Asthmaanfall beenden will, dann muss ich da auch die Medikamente ausreichend dosieren oder ausfüllen.

Speaker: besser, also optimal, dass es stabil bleibt.

Speaker: Und wir haben von diesen 10 Stoffen im Dana 10, haben wir von jedem Stoff genau ein Gramm, was auch den Nachbau erleichtert.

Speaker: Also die meisten Präparate werden so konzipiert, dass niemand sie nachbauen kann.

Speaker: Da 0,03, da 0,02, sodass also, wenn man das Präparat wechseln will,

Speaker: Dann heißt es immer, ja, das hat nicht ganz die Wirkung, da fehlt das, das ist dann mehr.

Speaker: Das ist total in der Komplexität dieser Apothekerpräparate geht dann der wissenschaftliche Impuls und die Klarheit verloren.

Speaker: Und da achte ich aber sehr drauf.

Speaker: Und was hier drin ist...

Speaker: Das sind einmal vier Stoffe, die ich bereits in meinem Osteoporose-Buch genannt habe.

Speaker: Wir haben nämlich alle Nährstoffe im Blick auf den Knochen und seine Knochenfestigkeit analysiert.

Speaker: Das ist dieser Schinken hier, eins der umsatzstärksten Bücher überhaupt in Deutschland zum Thema Osteoporose.

Speaker: Hier haben wir in 50 Kapiteln alle Stoffe abgehandelt.

Speaker: Der Knochen ist unser Guru.

Speaker: Wir fragen ihn und er sagt, das kann ich gut gebrauchen oder das ist nicht gut für mich.

Speaker: Und das ist jetzt quasi das Fundament der Erfahrung, auf das wir aufbauen.

Speaker: Wir haben hier einmal brauchen wir Magnesiumcitrat, auch fürs Vitamin D natürlich, für dessen Stoffwechsel.

Speaker: Wir brauchen Vitamin C. Daraus bildet der Körper kollagene Fasern für den Knochenbau, die Knochenfestigkeit und auch die Knochenfasern.

Speaker: Abwehr von Kapillarbrüchigkeit.

Speaker: Weiterhin haben wir Inulin als Anti-Osteoporose-Stoff dabei.

Speaker: Und Kieselerde spendet das Silizium.

Speaker: Das ist gleichzeitig auch ein...

Speaker: hochkomplexes biologisches Mineral, was in der Lage ist zu puffern.

Speaker: Es hat also eine eingebautere Tartfunktion durch diese Kieselerde, was dem Zeolit sehr ähnlich ist.

Speaker: Und dann gibt es weitere Stoffe, die wichtig sind, damit die Darmbakterien sich gut fühlen.

Speaker: Die haben nämlich so ein

Speaker: Buttersäure-Stoffwechsel, da brauchen sie Glycin, Glutamin, um hier bei Laune zu bleiben.

Speaker: Das ist also Futter für die Arbeiter in unserem Bauch.

Speaker: Und andere Stoffe waren auch noch eingeblendet, zum Beispiel das Taurin.

Speaker: Das Taurin ist ja letztendlich der Namensgeber für Red Bull, weil Taurus ist der Stier.

Speaker: Und da ist aber nur minimal was drin.

Speaker: Und Taurin ist jetzt nicht etwas, was Flügel verleiht.

Speaker: Das ist das Koffein.

Speaker: Also das ist im Grunde ein Etikettenschwindel.

Speaker: Red Bull macht so toll und aktiv und soll Energy bringen, also dass die Leute so einen Boost spüren.

Speaker: Es kommt aber durch das Koffein.

Speaker: Das Taurin selber, das ist eine...

Speaker: Aminosäure, die aber nicht zu diesen 20 proteinbildenden Aminosäuren gehört.

Speaker: Und diese Aminosäure arbeitet in den Mithyondrien,

Speaker: Und dient da zur Regeneration der Katalysatoren, damit in dieser energieerzeugenden Kapsel auch alles Glas läuft.

Speaker: Und da können wir ruhig ein Gramm nehmen.

Speaker: Das kann man auch nachts nehmen.

Speaker: Das macht überhaupt nicht wach.

Speaker: Man kriegt da keine Flügel.

Speaker: Im Gegenteil, man kann dann gut schlafen, weil der Körper sich energetisch viel besser erholt.

Speaker: Also das ist jetzt die eigentliche Wahrheit über Red Bull.

Speaker: Es ist Koffein und Zucker.

Speaker: Aber so hätte man es wohl nicht verkaufen können.

Speaker: Man hat dann also etwas Taurin dazu getan, aber letztendlich viel zu wenig.

Speaker: Ja, Taurin wird ja auch in der Longevity-Forschung als eines der größten Substanzen mit einem hohen Nutzen gepriesen sozusagen.

Speaker: Es scheint ja eben auch so eine, ich nenne es erstmal Aminosäure zu sein, die jetzt nicht unbedingt den MTOR-Stoffwechsel anwirft, weil sonst würde ich sie eigentlich nachts eher weniger verwenden, da ich nachts ja eher in die Regenerationsphase will und nicht quasi den Körper auch noch weiter zum Aufbau fördere, oder?

Speaker: Ja, also ich habe das selber auch schon ausgetestet, wenn ich nachts mal wach bin und ich nehme dann vier Kapseln Nana 10 oder in ein Glas gerührt.

Speaker: Es hält nicht wach, im Gegenteil, man kann gut weiterschlafen.

Speaker: Es ist also nichts drin, was den Körper irgendwie anpeitscht.

Speaker: Was hier wichtig ist, im Taurin, das ist der Schwefel, es ist ein Schwefelatom in diesem Molekül drin und das hat es gemeinsam mit dem MSM.

Speaker: Und diese Schwefelhaltigen Substanzen, die dienen der Infektabwehr, wir antworten.

Speaker: kennen das, Früchte geschwefelt länger haltbar.

Speaker: Also Schwefel können wir nehmen.

Speaker: Wir haben es auch in dem Acetylcystin, ACC600.

Speaker: Diese Tabletten, die sind zum einen schleimlösend, weil sie die Essbrücken der Protein unterbrechen.

Speaker: Zum anderen sind sie aber auch infektabwehrend, weil die Viren das nicht so gern haben, wenn sie mit Schwefelatomen beballert werden.

Speaker: Wir können hier

Speaker: dem Körper das zur Verfügung stellen und das ist im Grunde auch die Spur, auf der Knoblauch seinen Ruhm erreicht hat.

Speaker: Also als die Briten auf der Krim gegen die Russen gekämpft haben, Florence Nightingale ist der Name einer Krankenschwester, da roch es in allen Lazaretten nach Knoblauch, weil man nämlich da alles mit dem Antibiotikum Knoblauch behandelt hat.

Speaker: Durch diesen Knoblauch-Such hatte man etwas Schwefelhaltiges, was dann aber in dieser Schwefel-Protein-Verbindung dann antibakteriell wirkte und auch diesen Kriegsverletzten auch gut getan hat.

Speaker: Also Knoblauch, MSM, Taurin, das ist eigentlich alles dieselbe Kiste.

Speaker: Und jetzt kommt aber noch etwas anderes dazu.

Speaker: Kurkuma und Zimt.

Speaker: Wir haben bei diesen Stoffen natürlich auch schon eine ganz große Wissenschaft, die zeigt, dass eben bei Kurkuma-Konsum in Indien fast überhaupt keine Menschen Pankreaskarzinom haben, während das ja in Osteuropa bei geringem Konsum sehr häufig ist.

Speaker: Das ist also wohl auch eine krebsschützende Sache und den Pathomechanismus im Zusammenhang mit den Darmbakterien, dass die dann eben besser reguliert wird.

Speaker: Das wurde auch schon biochemisch erforscht und wir haben an diesen

Speaker: sekundären Pflanzenstoffen Phenolgruppen.

Speaker: Und eine Phenolgruppe ist ein Ring, in dem ein Alkohol eingehängt ist.

Speaker: Und der dissoziiert dann eben sehr leicht.

Speaker: also eine OOH-Gruppe und das hat antioxidative Kräfte.

Speaker: Und das Kurkuma-Molekül, man kann es genau darstellen, wie es denn aussieht, das hat drei Phenol-Gruppen und das Zimt hat zwei.

Speaker: Und man sagt dem Zimt ja auch nach gegen Diabetes und Schützende, sodass wir hier in diesem Nanazen-System,

Speaker: drei hochpotente Antioxidantien zusammengefasst haben, die man auch auf Dauer unproblematisch einnehmen kann.

Speaker: Kurkuma, Zimt und Vitamin C. Und das trägt auch dazu bei, eben hier diese Fäulniskraft, diese oxidative Kraft des Darmes zu regulieren, dass das nicht überhand nimmt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, da hast du jetzt schon sehr, sehr viel erzählt, auch zu den einzelnen Inhaltsstoffen.

Speaker: Du hast MSM sehr gut genannt, Taurin mit den stefelhaltigen Verbindungen, die sekundären pflanzenstoffreichen Stoffe wie Zimt etc.

Speaker: Magst du noch ein bisschen was zu Glutamin sagen und ja, vor allem eben auch dann im Anschluss vielleicht,

Speaker: Was ist wichtig noch wegzulassen, wenn ich wirklich Darmprobleme in den Griff bekommen will, außer jetzt diese fertigindustrielle Nahrung und Zuckeraustauschstoffe und Zucker generell?

Speaker: Da gibt es ja vielleicht noch ein paar andere wesentliche Dinge.

Speaker: Ich weiß nicht, wie es mit Fleisch aussieht, mit Milchprodukten aussieht.

Speaker: Stress.

Speaker: Vielleicht magst du da ein bisschen was dazu sagen.

Speaker: Also mehrere Fragen auf einmal.

Speaker: Wir haben hier zwei Aminosäuren drin, die ganz normal im Proteinstoffwechsel verarbeitet werden könnten.

Speaker: Die habe ich da aber nicht reingetan, um den Menschen irgendwie mit Proteinen zu ernähren.

Speaker: Das...

Speaker: Glutamin und das Glycin.

Speaker: Glycin ist ja die kleinste Aminosäure überhaupt im menschlichen Stoffwechsel.

Speaker: Die dienen der Befütterung der Darmbakterien, damit unsere Diener hier ihren eigenen Energiestoffwechsel betreiben können und dadurch bei Laune bleiben und fit werden und auch ihre eigenen Bedürfnisse decken können.

Speaker: Es ist nicht dazu gedacht, dass es resorbiert wird.

Speaker: In diesen Mengen

Speaker: Reicht es wahrscheinlich gar nicht dazu aus.

Speaker: Und dann ist ja auch noch immer die Frage im Hintergrund, welches Magnesium soll ich nehmen?

Speaker: Soll ich Magnesiumcitrat nehmen, also mit einem Säurepuffer oder soll ich Magnesiumglycinat nehmen?

Speaker: Oder Magnesiumglutamat.

Speaker: Und in dem Moment, wo das Magnesium dann ins Wasser reinkommt, trennt es sich.

Speaker: Hier ist das Magnesiumatom, da ist das Citrat.

Speaker: Die schwimmen dann frei umher.

Speaker: Das ist also wie die Kindergartenkinder zu zweit immer angerückt kommen, Händchen an Händchen ins Planschbecken.

Speaker: Aber im Planschbecken lassen sie los und planschen dann.

Speaker: Und so ist das auch mit dem Magnesium.

Speaker: Wir haben also hier letztendlich in dieser Verbindung mehrere Magnesiumarten, also Magnesiumcitrat, Glycinat und Glutamat vereint, die dann auch helfen, das Magnesium in den Körper aufzunehmen.

Speaker: Beim Magnesium haben wir ein Problem, dass das nicht beeinflusst.

Speaker: berechenbar ist.

Speaker: Wir können also nicht sagen, ich gebe dem Menschen das und dann kommt das in der Blutbahn an und auch die Werte in der Blutbahn korrelieren gar nicht mit der Verabreichung.

Speaker: Der Magnesiumstoffwechsel ist sehr kompliziert, weil er quasi in der Zelle seinen Ort hat und auch die Mitochondrien das Magnesium gespeichert haben müssen.

Speaker: Es ist also an Orten, die wir jetzt über eine Blutabnahme nicht unmittelbar erreichen.

Speaker: Und generell wird nur ein Teil vom Magnesium aufgenommen und wir haben über diese komplexe Darbietung wahrscheinlich eine viel bessere Magnesiumaufnahme, die dann auch vielleicht gegen Wadenkrempel hilft.

Speaker: Wir haben also

Speaker: dass Magnesium Citrat assoziiert, Glutamin und Glycin assoziiert.

Speaker: Und gleichzeitig haben wir noch diese Kieselerde dabei, die als Retard noch dafür sorgt, dass also über einen gewissen Zeitraum hinweg das noch weiter freigesetzt wird.

Speaker: Und so eine sehr moderate Form.

Speaker: Wenn man zu viel Magnesium findet,

Speaker: irgendwas auf einmal nimmt, dann kann es sein, dass der Bauch unglücklich wird, rebelliert, dass es Durchfall gibt.

Speaker: Das gibt es bei diesen Nanaprodukten weit weniger.

Speaker: Ja, sehr spannend.

Speaker: Kommen wir noch zum zweiten Teil der Frage.

Speaker: Was würdest du sonst noch weglassen, um Darmprobleme in den Griff zu bekommen?

Speaker: Also wir wissen ja, dass wir quasi Stress auf jeden Fall reduzieren sollten und darauf hingehend mehr Sport, mehr Bewegung, mehr in die Natur gehen, all diese Dinge,

Speaker: die die Menschen in der Regel nicht hören wollen, aber helfen.

Speaker: Aber die meisten fangen ja oder können einfacher bei der Ernährung anfangen und assoziieren den Darm ja auch sehr stark mit der Ernährung.

Speaker: Und da kannst du gerne mal noch ein paar Sachen sagen, die wir weglassen sollten und auch die, wie zum Beispiel Aloe Vera als Beispiel, die vielleicht sehr, sehr nützlich sind, wenn wir sie zusätzlich hinzufügen.

Speaker: Auch wieder eine Lebensstilfrage.

Speaker: Das ist quasi ein Buch, um das zu beantworten.

Speaker: Ich muss mal sagen, ich habe den Leuten in meiner Praxis einfach nur gesagt, na na 10, nehmt das dreimal täglich.

Speaker: Und sonst habe ich überhaupt keine Auflagen gemacht.

Speaker: Weil ich sehe als Hausarzt, wenn ich jetzt einen Wunsch äußere an den Stil, nehmt das ein.

Speaker: dann wird das vielleicht zu 50 Prozent umgesetzt.

Speaker: Der zweite dann wesentlich weniger.

Speaker: Also diese hochmotivierten Leute, die dann auf einmal alles machen, das sind im Grunde so selten wie der Kolibri unter den Spatzen.

Speaker: Dieses Nana 10 wirkt für sich.

Speaker: Und es reguliert auch den Lebensstil indirekt.

Speaker: Weil nämlich, indem ich sage, wenn

Speaker: Wenn du um 11 Uhr schon Hunger hast, nimm einfach einen halben Liter Nanazeenpulver und dann trinkst du das und der Hunger ist weg.

Speaker: Du brauchst dann erst eine Stunde später zu essen und das genau abends.

Speaker: Wenn man dann eine Stunde zu früh da ist und hat schon Hunger, dann trinkt man einfach auch dieses Nanazeen.

Speaker: Das ist also auch ein...

Speaker: Eine Hungerbremse.

Speaker: Es ist ein Antischlecht, eine Hungerbremse.

Speaker: Es kann gut gegen Sodbrennen helfen, sodass ich also versucht habe, wegzukommen von diesen Fächer von Beratung hin dazu, dass das Mittel von sich aus ganz viel leistet.

Speaker: Allerdings ist es natürlich generell so, dass man sich bewegen sollte.

Speaker: damit der Knochen überhaupt weiß, wo oben und unten ist.

Speaker: Die Leute, die den ganzen Tag quasi im Fernsehsessel liegen, die sind wie die Raumfahrer, die erleiden dann die Raumfahrerkrankheit.

Speaker: Die Knochen sind wann weich, wenn sie sich nie bewegen.

Speaker: Das ist auch völlig klar.

Speaker: Und bei der Ernährung

Speaker: Da gibt es noch einen anderen Aspekt, was diese Proteine betrifft.

Speaker: Das ist die Frage vegetarisch-vegan.

Speaker: Da habe ich auch ein paar Sätze dazu geschrieben.

Speaker: Das ist ein anderes Thema.

Speaker: Und hier dieses Taschenbuch, hier, Gesund mit der Kraft der Natur,

Speaker: Da erkläre ich quasi das Zahnradwerk der Natur, warum die einen Menschen mit gesunden Nährstoffen leben.

Speaker: gesund bleiben und die anderen sogar krank werden.

Speaker: Es gibt über den Lebensstil da eine Triggerung.

Speaker: Es ist nämlich so, wenn wir den Körper mit sehr viel Phosphat und Kalzium überlasten, und das ist ja in meinem Nanazin gar nicht drin, da ist kein Kalzium drin und kein Phosphor, dann sagt der Körper, oh,

Speaker: hoher Calcium, hoher Phosphatspiegel, dann können wir die Vitamin-D-Aktivierung einstellen.

Speaker: Das ganze Vitamin-D-System schläft ein.

Speaker: Umgekehrt, wenn ich sage, ich mache jetzt Diät, kein Fleisch, keine Milchprodukte, dann wird der Körper gezwungen, vorhandenes Vitamin D in die aktive Form zu setzen und stärkt dann dadurch seine Abwehrkräfte.

Speaker: Das heißt, jemand in einer Übergangsphase gerade die Erkrankung durchgemacht hat,

Speaker: Wenn er dann anfängt, riesige Fleischmengen zu verfuttern, dann ist er nachher völlig platt und geschwächt und er merkt, das hat mir nicht gut getan.

Speaker: Und wenn er sich aber an eine entsprechend proteinreduzierte Ernährung hält, dann wird es ihm besser gehen.

Speaker: Wie das zusammenhängt, die wissenschaftlichen Hintergründe sind also in diesem Taschenbuch drin und wir brauchen natürlich eine gewisse Proteinmenge und das habe ich da auch beschrieben, wie man das berechnet mit der Handtellerregel.

Speaker: Ja, okay, dann mach zum Schluss nochmal kurz die Handtellerregel.

Speaker: Das Buch blenden wir natürlich hier ein, genau wie alle anderen Sachen auch.

Speaker: Bitte in die Beschreibung oder in den angepinnten Kommentar klicken.

Speaker: Da siehst du wirklich alle Links zum phänomenalen Dr. Raimond von Helden und zum Schluss kriegen wir die Handtellerregel noch.

Speaker: Ja,

Speaker: Die Handtellerregel bedeutet, man schaut auf seine eigene Hand und man hätte eine Tupperdose, die genau diese Größe hat.

Speaker: Also eine Plastikdose und auch diese dicke.

Speaker: Und diese Dose kann ich im Laufe eines Tages mit Protein füllen.

Speaker: Da kommt also ein Ei hinein, eine Portion Fisch hinein.

Speaker: Ein Stück Fleisch, ein Stück Käse und voll ist die Dose.

Speaker: Das ist das, was wir an Proteinbedarf haben und das ist natürlich, weil große Leute große Hände haben und kleine Hände, haben wir dann so einen Maßstab, der sich automatisch ergibt.

Speaker: Gleichzeitig findet man in diesem Buch auch die Erklärung, warum kalt abduschen nach dem Heißduschen so wertvoll ist.

Speaker: Der Kneipeffekt.

Speaker: Wie ist es möglich, dass ein Pastor im Jahre 1860 Tausende von Leuten heilt und immer noch mehr kommen nach Wörrishofen in Bayern, um dann diese Kneipkuren zu machen und tatsächlich auch geheilt zu werden?

Speaker: Und das wusste man über 120 Jahre nicht, wie das kommt.

Speaker: Und da habe ich eben auch den Wirkmechanismus entdeckt und auch in diesem Buch beschrieben.

Speaker: Das liegt eben daran, dass er bei den Menschen Vitamin D aktiviert hat.

Speaker: Und Pfarrer Kneipp war ja auch ein Gegner.

Speaker: Er sagt, also wenn die Leute hier ins Wirtshaus gehen und dann die Schweinshaxen essen, da kann ich ihnen nicht helfen.

Speaker: Das verbiete ich ihnen.

Speaker: Und das war eben auch schon dieses...

Speaker: Protein blockiert, Vitamin D-Aktivierung.

Speaker: Also wir haben hier das Räderwerk der Natur entdeckt, warum Proteine im Übermaß schädlich sind.

Speaker: Ich bin kein Feind, ich lebe selber auch nicht vegan oder vegetarisch, aber ich schaue auf Flexitaria, dass ich die Mengen im Griff halte und wenn dann so ein Fleisch aufgetischt ist, dann sage ich, das reicht ja für drei Tage.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Also ich würde sagen, du hast jetzt die Fakten, du hast die Erkenntnisse.

Speaker: Der Zustand deines Darms ist der Schlüssel zu deinem gesunden Leben und es liegt in deiner Hand, ihn zu schützen.

Speaker: Denn wir leben in einer Zeit, in der alle Informationen da sind, dank solcher tollen Menschen wie Dr. Raimund von Helden, der uns ganz, ganz bildlich erzählt, wie es aussieht und natürlich auch tolle Bücher dazu geschrieben hat.

Speaker: Also summa summarum, es gibt

Speaker: keinen besseren Zeitpunkt als jetzt damit anzufangen und du hast in diesem Interview gelernt, wie einfach es eigentlich ist und wenn du immer noch Probleme hast und nach diesem Interview immer noch denkst, du schaffst es nicht, dann lass deinen Solulinwert bestimmen.

Speaker: Wir haben auch eine Liste von Therapeuten, die wir hier

Speaker: einblenden und natürlich steht auch die Praxis von Dr. Raimund von Helden zur Verfügung.

Speaker: Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als eigentlich gestern, denn er ist jetzt.

Speaker: Warte nicht mehr, fang heute an, take action, so wie es eben auch Dr. Raimund von Helden macht und vielen lieben Dank, dass du die Verantwortung für deine eigene Gesundheit übernimmst und damit natürlich auch die Verantwortung für die Gesundheit unseres Planeten, denn geht es dir gut, geht es uns allen gut, oder lieber Raimund?

Speaker: Ja, danke für die schönen Worte.

Speaker: Also erfinderisch in einem Bereich, wo sich die Pharmaindustrie nicht hintraut, denn alles, was man da entdeckt, ist ja sofort frei verfügbar für alle.

Speaker: Da kann man keinen Kommerz und keinen Gewinn draus machen.

Speaker: Das ist jetzt meine besondere Nische, wo ich als Arzt hinten im Sauerländer Wald durch Nachdenken sehr viel ausdecken kann.

Speaker: Also das könnt ihr alles nachlesen auf der Seite vitamindservice.de.

Speaker: Wer sich speziell für nanazin.de da interessiert, der sieht auch diese Sachen, die ich hier behaupte, alle abgebildet, alle Studien.

Speaker: Es gibt da auch schon mehrere Interviews und auch Quellen, wo man an Labor seinen Zoonulinwert dann einschicken kann.

Speaker: Wirklich klasse.

Speaker: Danke, dass du dich so einsetzt für die Gesundheit und das alles kostenlos zur Verfügung stellst.

Speaker: Du bist wirklich ein Geschenk für diese Welt und ich bin froh und dankbar, dass du, lieber Zuschauer, bis zum Ende geblieben bist.

Speaker: Leite das Interview doch gerne weiter und vergiss nie, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, auch wenn er klein ist.

Speaker: Ich habe ihn schon fast aufgegessen.

Speaker: Immer am Start, natürlich zusammen mit Vitamin D und all den tollen Dingen, die wir heute erwähnt haben.

Speaker: Alles Liebe, dein Raimund und der Christian.

Speaker: Tschüss, tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

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Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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