Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Wir müssen verstehen, hinter jeder chronischen Erkrankung steckt eigentlich eine Vergiftung.
Speaker: Eigentlich sind ja fast alle Medikamente, wenn wir genau hinschauen, Mitochondrien toxisch.
Speaker: Und das ist das, was wir früher gar nicht hatten.
Speaker: Es gab ja nicht so viele krankmachende Lebensmittel.
Speaker: Jetzt kommt aber der Punkt.
Speaker: Alles im Leben hat die Konsequenzen.
Speaker: Das ist auch so ein Thema, wo man sich vielleicht mal Gedanken machen soll, was heute so bei uns passiert.
Speaker: Wir werden von der Sauerstoffseite so ein bisschen vergiftet.
Speaker: Wir werden auch so ein bisschen unserer Lichtenergie beraubt.
Speaker: Du weißt vielleicht, was ich meine.
Speaker: Also man hat es eigentlich bewusst oder unbewusst auf unsere Mitochondrien abgesehen.
Speaker: Nur die Konsequenz ist vielen nicht klar.
Speaker: Viele denken, die Mitochondrien sind halt geschädigt.
Speaker: Aber so einfach ist es nicht, weil die Mitochondrien können an- und abschalten.
Speaker: Das ist ja fast schon eine Art Manie geworden, das Testosteron zu bestimmen beim Mann, der irgendwelche Probleme hat.
Speaker: Das brauchen wir, damit unser Immunsystem richtig funktioniert.
Speaker: Wenn wir aber zu viel Histamin haben,
Speaker: Da können wir Kopfschmerzen, Migräne, Laufennase, Reizhusen, Adennot, Herzrhythmusstörungen, Gelenkschmerzen, Wassereinlagerungen, Genenstörungen, Brainfog, Sehstörungen, Ohrgeräusche.
Speaker: Also wenn jetzt jemand nicht mehr genügend Energie hat, dann liegt das daran, dass es ursprünglich...
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: In Zeiten, in denen Pharmakonzerne, die Medizin regieren, bist du vielleicht verunsichert, was denn für deine chronische Erschöpfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Diabetes, Krebs und so weiter helfen kann.
Speaker: Heute habe ich mir deshalb ein
Speaker: Apotheker, Physiotherapeut, Heilpraktiker und, wie er selber sagt, Master Integrative Medicine eingeladen, der seit, kannst du selber gleich sagen, lieber Andreas, ich glaube 20, 30 Jahre Praxiserfahrung hat zu dem Thema, das
Speaker: im Moment alle Welt bewegt, nämlich wie bekommen wir Menschen überhaupt Energie?
Speaker: Und da spielt ein Stichwort die große Rolle und das kannst du jetzt nennen, lieber Andreas.
Speaker: Was ist es genau?
Speaker: Ja, dann danke ich dir, Christian, für die sehr charmante Einführung.
Speaker: Also Medizin oder Beschäftigung mit Medizin ist bei mir ein Lebensthema seit 1996.
Speaker: Damals habe ich angefangen in Physiotherapie, die Ausbildung damals.
Speaker: Heute ist es ein Studium.
Speaker: Und seit der Zeit beschäftige ich mich eigentlich, so kann man schon fast sagen,
Speaker: den ganzen Tag mit Medizin, mit Biochemie und halt den Hintergründen, die unsere Erkrankungen quasi ausmachen.
Speaker: Und ich bin relativ früh im Jahr 2000 schon auf diese Dinge gestoßen, die ich heute mit dir ein bisschen besprechen möchte.
Speaker: Und zwar eine Allianz, ein evolutionäres Bündnis,
Speaker: In jeder unserer Zellen lebt diese Allianz.
Speaker: Es ist ein Überlebenspaket zwischen zwei fremden Lebensformen.
Speaker: Und zwar geht es da um eine Verschmelzung von zwei Bakterien, die heute eigentlich alles ausmachen, was wir im Prinzip unter Krankheit oder unter Energielosigkeit verstehen, nämlich das Quantic Fatigue-Syndrom und alles, was wir
Speaker: an Erkrankungen ja eigentlich haben, sind es Hirnleistungsschwäche, ist es eine Herzleistungsschwäche, ist es niedriger Blutdruck, ist es hoher Blutdruck, eigentlich egal, worüber wir reden, die Mitochondrien sind irgendwie immer mit von der Partie.
Speaker: Und viele Coaches, viele Allpraktiker, aber auch mittlerweile viele Ärzte sprechen ja immer wieder unisono über Mitochondrien, das ist auch neustens mit den S-Proteinen, das ist ja auch ein großes Thema wegen den ACE2-Rezeptoren.
Speaker: aber keiner so richtig kümmert sich darum, wie ist das Ganze eigentlich entstanden.
Speaker: Und das möchte ich eigentlich mal ganz kurz darstellen.
Speaker: Wie ist diese Eukaryotenzelle, die wir also quasi unsere Zellen nennt, Eukaryoten, sie haben einen Zellkern und diese Symbiose zwischen zwei Mikrobiellen Linien, das ist wirklich sehr spannend, das ist zwei Milliarden Jahre alt, das Thema.
Speaker: Da geht es eigentlich um zwei Grundbakterien.
Speaker: Archebakterien, die extrem hitzestabil, pH-stabil, extrem widerstandsfähig waren, die haben im Meer gelebt, leben bis heute im Meer, in bis zu 4000 Meter Tiefe, da kann man sich vorstellen, was da für eine lebensfeindliche Umgebung herrscht, und einem extrem vulnerablen Proteobakterium.
Speaker: Wir haben also zwei verschiedene
Speaker: Gene in uns eingehen vom Archägen, das macht die Zelle aus, ja, den Zellteilungsapparat und eingehen, das macht im Prinzip die Mitochandren, die Ribosomen aus.
Speaker: Und jeder von uns weiß, wie empfindlich die Mitochandren sind.
Speaker: Und die Verschmelzung, die nennt man Endosymbiose.
Speaker: Und das war aber kein schlagartiges Ereignis, sondern eine lange ko-evolutionäre Prozessfolge, der den Übergang von einfachen Prokarionten, also einfachen Zellen,
Speaker: ohne Zellkern und dann mit Zellkern zum Schluss zum komplexen Eukaryonten gemacht hat.
Speaker: Und es ist wichtig, wenn wir verstehen wollen, wie Krankheit eigentlich entsteht.
Speaker: Weil früher, vor 2,1 Milliarden Jahren, da gab es in der Atmosphäre keinen Sauerstoff.
Speaker: Die Atmosphäre war quasi dominiert von Methangas, Schwefelwasserstoff und CO2.
Speaker: Das heißt, die Meere waren chemisch aktiv, voller Mineralien, Eisen und Schwefelverbindungen.
Speaker: Aber es gab keinen Sauerstoff.
Speaker: Und durch die Erderwärmung ist das Eis quasi geschmolzen, das Wasser verdampft und dadurch entsteht Sauerstoff.
Speaker: Und in dem Umfeld konnten die damaligen Archeen nicht überleben.
Speaker: Das heißt, es musste was passieren.
Speaker: Und dieser evolutionsbiologische Druck sorgt dafür, dass wir heute überleben, dass wir heute quasi mit der anderen haben.
Speaker: Das heißt, die urtümlichen Mikroorganismen,
Speaker: die waren nicht mehr lebensfähig, weil die nur mit Schwefel und Methangas umgehen konnten.
Speaker: Aber Sauerstoff war toxisch und somit gab es eben diesen evolutionsbiologischen Druck.
Speaker: Und das nennt sich auch Great Oxidation Event für 2,1 Milliarden Jahre.
Speaker: Und das ist genau der Punkt, wenn wir uns heute vorstellen, dass die Mitochondrien urmals Bakterien waren, Rotiobakterien, Purporeabakterien,
Speaker: Dann wissen wir auch, warum Medikamente, Spike-Proteine, schlechte Ernährung, Stress, aber auch, was wir mittlerweile haben, die ständige Vergiftung aus dem Darm, so toxisch sind für unsere Mitochondrien.
Speaker: Ja, da hast du was Richtiges genannt, beziehungsweise einen Haufen richtiger Sachen genannt.
Speaker: Ich blende mal hier kurz eine Grafik der Mitochontrien ein.
Speaker: Wie du es gesagt hast, urzeitliche Bakterien mit eigener DNA.
Speaker: Und das Spannende ist ja, dass, wie du sagst, jetzt quasi neuartige Krankheiten, mehr oder weniger neuartige Symptome auf uns zukommen.
Speaker: Also es ist ja noch nicht so alt, dass wir mit irgendwie Strahlung zu tun haben, dass wir in irgendwelche Büros reingehen und Jobs machen, die uns nicht erfüllen und vieles, vieles mehr.
Speaker: Und dann passiert quasi, dann wird das Wasser so langsam erwärmt und der Frosch, der drin sitzt, also wir, wir merken es gar nicht.
Speaker: Und irgendwann entstehen Probleme, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, wie Diabetes, wie Krebs, wie Rheuma und so weiter.
Speaker: weil wir halt komplett eigentlich nicht nach dieser Evolution gelebt haben, sozusagen.
Speaker: Und das ist spannend.
Speaker: Und jetzt brauchen wir ja quasi Lösungen, was wir wieder tun können, um diesen Mitochontrien wieder auf die Sprünge zu helfen, oder?
Speaker: Es ist so, wenn wir Krankheit verstehen wollen,
Speaker: dann müssen wir verstehen, dass das eingeschlossene Proteobakterium begonnen hat, ATP über die Oxidation von Sauerstoff zu liefern.
Speaker: Das heißt Energietechnologie.
Speaker: Die Archezelle hat eine bis zu 20-fach höhere Energieausbeute überhaupt erst ermöglicht.
Speaker: Und wenn wir krank werden, dann schalten wir vom intramitochondrial oxidativen Phosphorylierungsweg, wo wir Sauerstoff oxidieren,
Speaker: um in den zytosolischen Glykolyseprozess.
Speaker: Und dadurch entstehen nur 2-mal ATP.
Speaker: Das heißt also, wir schalten um.
Speaker: Und das ist auch wichtig, weil während der Zellteilung müssen wir umschalten.
Speaker: Deswegen ist es so wichtig, dass wenn wir sagen, wir arbeiten mit irgendwelchen Therapien, sei es Peptidtherapie oder auch Mikronährstoffen, ist auch wichtig zu verstehen, dass wir gewisse Zeiten innerhalb des Zellzyklus wenig Energie verbrauchen.
Speaker: produzieren können, weil wir im Moment in einem extra-mitochondralen Energiegebindungssystem sind.
Speaker: Und auch bei Krankheiten kommt es vor, beispielsweise bei Krebserkrankungen oder beim Kornik-Fatik-Syndrom, da hat das Mitochondrium
Speaker: Und wir bedienen uns der ursprünglichen Glykolyse, wo aus einer Moll Glucose eben leider nur zwei Moll ATP entstehen.
Speaker: Im Vergleich zu Intramitochondral, über dieses eingeschlossene Proteobakterium, das ja heute Mitochondrium heißt, das dann durch die Oxidation von Sauerstoff, Oxidphosphorylierung 32 Moll ATP liefert.
Speaker: Jetzt kommt aber der Punkt.
Speaker: Alles im Leben hat ja Konsequenzen.
Speaker: Das heißt also, wenn wir Oxifosphorylieren mit Sonderstoff, entsteht Superoxid.
Speaker: Und Superoxid müssen wir erstmal abbauen können.
Speaker: Das heißt, den Luxus von einem hohen energetischen System, von einer hohen Energieausbeute, erkaufen wir uns, dass wir Antioxide-Schutzfunktionen haben.
Speaker: Und wenn wir heute so viele Giftsstoffe haben, dann verbrauchen wir unsere antioxidischen Kapazitäten.
Speaker: Und jetzt sage ich ein Wort, das jeder kennt, ROS, Reactive Oxygen Species, das sind also freie Radikale.
Speaker: Und wenn die freien Radikale durch Umweltschadstoffe, durch Spritzen,
Speaker: Weiß jeder, was ich meine, die Essproteine oder auch was wir in der Atmosphäre haben, was wir essen und ganz wichtig, was zum Darm kommt.
Speaker: Wenn da die ROS-Produktion höher ist wie die antioxidische Kapazität, dann müssen die Mitochondrien in die Ruhephase, dann müssen die Mitochondrien in den Archezyklus zurück.
Speaker: Nämlich ihre Energie runterfahren.
Speaker: Das ist genau das, wo alle, die uns jetzt zuhören, sich wahrscheinlich wiederfinden, dass ein großer Teil ihrer Mitochondrien abschalten musste, weil sie den Luxus der Oxiphosphorylierung in den Mitochondrien mit hoher Energieausbeute erzielt.
Speaker: nicht mehr durchführen können, weil der Körper sich quasi schützen muss, weil er nicht mehr entgiften kann.
Speaker: Sprechen wir jetzt eigentlich dann von Erschöpfung oder Burnout, dann eigentlich von der Mitochondrien-Müdigkeit oder Mitochondriopathie?
Speaker: Richtig, genau.
Speaker: Das ist eigentlich das, was man darunter versteht.
Speaker: Nur die Konsequenz ist vielen nicht klar.
Speaker: Viele denken, die Mitochondrien sind halt geschädigt.
Speaker: Aber so einfach ist es nicht, weil die Mitochondrien können an- und abschalten.
Speaker: Natürlich können die Mitochondrien auch sich teilen.
Speaker: Das ist auch nochmal ein ganz wichtiges Thema.
Speaker: Also diese Arbeitsteilung, die muss man verstehen.
Speaker: Die ursprüngliche Archizelle steuert Struktur, Regulation und Proteinsynthese.
Speaker: Die Proteobakterien liefern die Energie, die retochemische Balance.
Speaker: Und wenn jetzt jemand nicht mehr genügend Energie hat, dann liegt das daran, dass das ursprüngliche Proteobakterie, was eigentlich eine Kombination aus Proteobakterien und Purporeobakterien ist, die Purporeobakterien haben sehr viel mit Lichtenergie zu tun.
Speaker: Ist auch so ein Thema, wo man sich vielleicht mal Gedanken machen soll, was heute so bei uns passiert.
Speaker: Wir werden von der Sauerstoffseite so ein bisschen vergiftet.
Speaker: Wir werden auch so ein bisschen unserer Lichtenergie beraubt.
Speaker: Du weißt vielleicht, was ich meine.
Speaker: Also man hat es eigentlich, bewusst oder unbewusst, will ich jetzt gar nicht sagen, auf unsere mit der anderen abgesehen.
Speaker: Ja, also ich gehe regelmäßig in die Sonne, solange sie da ist.
Speaker: Du bist ja quasi in Punta Cana, wo die Sonne gefühlt immer scheint sozusagen.
Speaker: Also wer dich mal kontaktieren will, das geht auf jeden Fall via Zoom, WhatsApp etc.
Speaker: Deine Kontaktdaten sind hier unten drunter.
Speaker: Du hast ja zum Glück noch ein paar freie Plätze frei.
Speaker: Also von daher, wer Probleme hat, die er bisher nicht in den Griff bekommen hat, auf jeden Fall mal Andreas kontaktieren.
Speaker: Und die Sonne ist für mich ein absoluter Lichtspender.
Speaker: Und jetzt gibt es ja auch in den dunklen Tagen die Rotlichttherapie als Beispiel.
Speaker: Ich habe hier so ein Device, was mir quasi Nahinfrarotlicht gibt.
Speaker: Das scheint ja eben auch eine Möglichkeit zu sehen, Zellerneuerung, Durchblutung, Stoffwechsel anzukurbeln, als einer der Maßnahmen.
Speaker: Was siehst du denn noch, wie wir in der heutigen modernen, ich sage mal sehr, sehr,
Speaker: lebensfeindlichen Umgebung gut umgehen können, um eben diese Mitochondriopathie umzukehren.
Speaker: Also was ich immer sehe vor dem Hintergrund dieser Zwitter-Natur unseres Daseins, ist es so, dass die meisten, die symptomatisch werden mit diesem Kornik-Fatik-Syndrom quasi, sich zeigen.
Speaker: Die kommen in die Praxis und sagen, ich habe keine Energie.
Speaker: Aber ein ganz großer Teil kommt auch mit hormonellen Störungen.
Speaker: Und der erste Fehler, den man hier machen kann, ist beim jungen Mann, zumindest bei der jungen Frau, Hormone zu geben.
Speaker: Und was man durch tun kann, ist erstmal keine Hormone geben.
Speaker: Ich sage das ganz klar und ganz direkt und auch wirklich unmittelbar unmissverständlich, weil wenn ich eine mitochondriale Erkrankung habe, das heißt meine Mitochondrien nicht funktionieren, da hat es einen Grund.
Speaker: Weil Hormone entstehen nämlich in den Mitochondrien.
Speaker: Das heißt Cholesterin wird über ein Enzym, das nennt sich Star-Protein, ins Mitochondrien rein transportiert.
Speaker: Und wenn dieses Darb, die Ihnen nicht ausreichend gebildet wird oder die mit der anderen nicht ausreichend vorhanden sind, dann werden daraus keine weiteren Hormone wie die, wo wir alle kennen, Pregnalon, Cortisol, DHA, Testosteron, Östrogen gebildet.
Speaker: Das ist das Allerwichtigste.
Speaker: Wenn ich dann aber Testosteron von außen zuführe,
Speaker: Dann ist ja die Zelle in einem Energiesparmodus, wird aber, ich sage jetzt mal, gezwungen, vergewaltigt sozusagen, Proteinbiosynthese und Stoffwechsel und Zellteilung anzuregen.
Speaker: Geht aber nicht, weil sie ist ja mittlerweile im zytoplasmatischen, energiearmen ATP-Syntheseweg.
Speaker: Das heißt, das Falscheste, was man machen kann bei einer mitochondrialen Zytopathie und wo es dann die ganzen Nebenwirkungen auch ergeben, wir haben mittlerweile fast schon so eine Art Pandemie, da haben wir ja schon drüber gesprochen, dass so viele junge Männer glauben, sie hätten ein Testosterondefizit.
Speaker: Das ist auch laborchemisch richtig, weil die Steuerung runtergefahren wird im Rahmen der Silent Inflammation, weil die Mitochondrien abschalten.
Speaker: Und wenn ich jetzt hergehe und von außen Testosteron gebe, oder auch bei den Frauen Östrogen oder Progesteron, dann mache ich eigentlich das Falschste, was ich überhaupt noch machen kann.
Speaker: Ich zwinge eine Zelle, die sich quasi im Winterschlaf befindet, um zu überleben, in einen Hochleistungsbereich, der durch Testosteron getriggert wird.
Speaker: Und wenn es dann nicht funktioniert, dann gibt man halt noch mehr von dem, was nicht funktioniert.
Speaker: Das heißt, was muss man machen?
Speaker: Wir müssen die Mitochondrien wieder, wir müssen ihnen Luft geben, wieder umzuatmen.
Speaker: Und das Erste, was wir da machen können, ist, was wir alle Naturheilkundler eigentlich auf dem Schirm haben, der Darm.
Speaker: Das heißt, die Veränderung der mikrobiellen Flora und der damit sich bildenden Toxine.
Speaker: Das heißt, die Toxine, je nachdem wie viel
Speaker: Leaky Gut würde er nachher aufweisen, weil keine Zelle hat ja direkt Kontakt mit der anderen, sondern die Enderozyten, also die Darmzellen, die quasi diese Barriere bilden, die werden natürlich tight chancen.
Speaker: Das sind so verschiedene Proteine, die dafür sorgen, dass nicht alles, was wir im Darm haben, auch direkt ins Pfortaderblut kommt.
Speaker: Also das Pfortaderblut versorgt die Leber mit Nährstoffen, aber auch mit Giftstoffen.
Speaker: Das heißt, das Erste, was ein kranker Darm macht,
Speaker: ist erstmal die Leber zu vergiften.
Speaker: Und dann kommt es darauf an, wie gut ist die Leber.
Speaker: Also sprich, wie gut sind die Enzyme, wie genetisch bedingt Glutation, Peroxidase, Superoxidismus, Mutase und so weiter.
Speaker: Also wie gut sind die Entgiftungsenzyme in der Leber von dem Patienten.
Speaker: Und wenn die aufgebraucht sind, dann wird er krank.
Speaker: Okay, was können wir tun?
Speaker: Ich habe mal so eine kleine Grafik hier vorbereitet.
Speaker: Also Mitochondrien stärken, du hast gesagt, erst mal keine Hormone geben.
Speaker: Dann hast du jetzt gesagt, den Darm aufbauen mehr oder weniger.
Speaker: Also ein kranker Darm, der macht ja erst mal viele, viele Probleme.
Speaker: Du hast die Leber dann angesprochen, die dann quasi als Estet darunter leidet.
Speaker: Aber da kommen ja noch viel, viel mehr Folgeprobleme dann.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Darmaufbau wäre eine sehr interessante Möglichkeit.
Speaker: Dafür haben wir auch schon sehr viele Videos gemacht.
Speaker: Du hast jetzt aber auch Klutation angesprochen.
Speaker: Inwiefern können da eben jetzt auch gewisse Supplemente helfen, die dann zum Beispiel auch immer wieder mit Mitochondriapathie in Verbindung gebracht werden?
Speaker: QNZ, Q10 als Beispiel oder Alpha-Liponsäure.
Speaker: Siehst du da Ansätze neben dem Darmaufbau?
Speaker: Also was ganz wichtig ist, dass wir die Ursache finden.
Speaker: Also wenn wir zum Beispiel wissen, der Jäger verträgt kein Gluten, dann ist das erstmal die Basis.
Speaker: Wenn wir wissen, der verträgt keine Fruktose oder keine Milchprodukte, dann ist das die Basis.
Speaker: Wir müssen eine Strategie, die dann multimodal ist, da gehören pro
Speaker: Da gehören Bakterien, vor allem dann Breitbandprobiotika dazu, da gehören Supplemente wie Cholensymphozen dazu.
Speaker: Da gehört aber auch wahrscheinlich eine Schwermetallausleitung mit dazu.
Speaker: Und da gehören auch aus meiner Sicht, was man heute sehr schön einsetzen kann, wo ich aus meiner Sicht im Moment einen sehr, sehr starken Hebel habe, Peptide mit hinzu.
Speaker: Es gibt einige
Speaker: Peptide, die in den Mitochondrien zum Beispiel gebildet werden, wenn wir Sport treiben, die wir natürlich in einer höheren Konzentration, ich sage jetzt mal Namen Mod C zum Beispiel, uns initiieren können.
Speaker: Das bietet natürlich Möglichkeiten, die wir durch Sport allein nicht haben, weil wir höhere Konzentration erreichen.
Speaker: Wir haben auch ein anderes Peptid, das SS31, das Kantiolipin.
Speaker: Das ist ein Bestandteil der inneren Mitochondremembran.
Speaker: Man misst ja teilweise
Speaker: Der Schleck in der inneren Mitochondromembran, wenn die durchlässig wird, ist wie eine Batteriespannung.
Speaker: Batterie braucht ein großes Missverhältnis zwischen Plus und Minus.
Speaker: Das macht eine Batteriespannung aus, der große Unterschied.
Speaker: Und wenn diese semipermeable Membran durchlässig wird, dann gleicht es sich aus und die Batterie ist leer.
Speaker: Und genau das passiert bei Mitochondromembran auch.
Speaker: Und deswegen muss die innere Mitochondromembran wieder repariert werden.
Speaker: Und das können wir durch verschiedene Lipide machen, Cardiolipin.
Speaker: Und ein Peptid, das wir heute in der Pipeline haben, das ist das SS31.
Speaker: Und das verbessert die Struktur des Cardiolipins.
Speaker: Und das kommt sonst eigentlich nur in Bakterien vor.
Speaker: Und deswegen ist auch der Beweis, dass die mit anderen Urmals Bakterien waren, weil Cardiolipin gibt es nur als Lipid in Bakterien.
Speaker: Und das Peptid, das auch wiederum von Bakterien hergestellt wird, das wir uns aber heute injizieren können, das ist Teil oder verbessert dieses intramittachondrile Cardiolipin.
Speaker: Also wir brauchen einen multimodalen Ansatz.
Speaker: Da gehört Eisbaden dazu, da gehört eine toxinarme, reizarme Ernährung mit hinzu.
Speaker: Stress-Management, wie du bereits gesagt hast, verschiedene physikalische Maßnahmen.
Speaker: Sauna, Eisbaden sind sicherlich sehr interessant.
Speaker: Auch Hypoxidtherapie.
Speaker: Aber das Ganze funktioniert aus unserer Sicht oder aus meiner Sicht nicht, wenn wir die Ursache nicht gefunden haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, finde ich sehr, sehr hilfreich.
Speaker: Jetzt hast du ja über eine Therapie gesprochen mit den Peptiden, über die ja keiner spricht und die ja in Deutschland ja quasi auch vielleicht Therapeuten vorbehalten oder vorenthalten ist, soll ich das eher so ausdrücken, oder?
Speaker: Also du hast dann da trotzdem Möglichkeiten, weil das sind ja quasi irgendwie keine chemischen Möglichkeiten,
Speaker: Stoffe, die irgendwie im Labor hergestellt wurden, sondern das sind ja quasi Zusammensetzungen von Aminosäuren, die der Körper ja auch, soweit ich weiß, selber herstellt.
Speaker: Aber warum dürfen wir es denn dann quasi nicht triggern von außen, also zumindest nicht in Deutschland?
Speaker: Naja, das Problem ist da immer die Frage,
Speaker: Wohin geht die Medizin und wen nutzt das?
Speaker: Und die Peptidtherapie, die kann, und das sagen natürlich auch viele Leute, die so ein bisschen kritisch eingestellt sind, und ich möchte jedem auch raten, kritisch eingestellt zu sein, alles zu hinterfragen.
Speaker: Mir nichts zu glauben, ohne es zu kontrollieren, aber auch anderen nicht einfach alles zu glauben, sondern einfach die Dinge mal auf sich wirken zu lassen, überlegen, macht es Sinn, was er sagt?
Speaker: Dann werden viele erkennen, das macht unter Umständen sehr viel Sinn.
Speaker: Wenn man es nicht gleich erkennt, muss man vielleicht auch noch ein bisschen was dazu lernen, damit man es erkennen kann.
Speaker: Aber eine Peptidtherapie wird von pharmakologischer Seite, von der Pharmaindustrie, niemals in die Leitlinien einkehren können, weil es sind Naturstoffe.
Speaker: Und Naturstoffe können nicht patentiert werden.
Speaker: Deswegen ist die Frage gar nicht, wird das irgendwann zugelassen?
Speaker: Das werden immer Research-Substanzen bleiben.
Speaker: Und was man jetzt eben tun kann, es gibt genügend Beobachtungen, die es uns als Therapeuten, das muss ich wirklich sagen, als Therapeuten aus meiner Sicht auch,
Speaker: ermöglichen, mit diesen Peptiden zu arbeiten.
Speaker: Das heißt aber nicht, dass es jeder tun kann.
Speaker: Das heißt nicht, dass man es im Coaching machen sollte, sondern man sollte als Therapeut schon wissen, wen habe ich eigentlich vor mir?
Speaker: Habe ich jetzt jemanden vor mir, der auf alles allergisch reagiert?
Speaker: Habe ich jemanden vor mir, dessen Immunsystem gerade am Entgleisen ist, über das Komplementsystem, da muss ich da extrem vorsichtig sein.
Speaker: Wenn ich aber einen Patienten kenne, seine Laborparameter kenne, wichtige
Speaker: Parameter, was die Silent Inflammation betrifft, kenne, dann denke ich, dass wir durchaus auf der richtigen Seite sind, wenn wir einem Patienten diese Peptide verabreichen.
Speaker: Immer natürlich unter entsprechender Laborkontrolle und auch über das Monitoring eines Therapeuten und nicht eines Coaches ist das Problem.
Speaker: Im Coaching halte ich das für unbeführend.
Speaker: weil da werden auch Peptide empfohlen, dass man die im Dauergebrauch nehmen kann.
Speaker: Zum Beispiel GHKCU ist ein Kupferpeptid.
Speaker: Das wird mit ganz großer Wahrscheinlichkeit sehr schnell schiefgehen, wenn ich GHKCU an der Stelle bitte alle die GHKCU bereits anwenden.
Speaker: Das werden schon einige sein.
Speaker: Das ist mittlerweile sehr verbreitet, weil man das zu kosmetischen Zwecken Hautalterung und Anti-Aging nehmen kann.
Speaker: Wenn ihr langfristig GHK-CU nehmt, Kupfer ist extrem problematisch, wenn es im Körper kumuliert.
Speaker: Das macht Neuropathien.
Speaker: Das sind alles so Kleinigkeiten, die man wissen muss.
Speaker: Und wenn man das weiß, unter therapeutischer Kontrolle, unter ärztlicher Kontrolle, denke ich, dass man das durchaus verantworten kann.
Speaker: Aber immer natürlich mit Rücksicht auf die Reaktion des Patienten.
Speaker: Ja, finde ich spannend.
Speaker: Du erzählst ja nichts Neues.
Speaker: Das weißt ja auch Chagipiti natürlich.
Speaker: Nur mal dann hier das zu deiner Bestätigung oder in einfachen Worten, was du gerade sagst.
Speaker: Peptide sind kurze Eiweißketten, quasi kleine Mini-Proteine, so beschreibt Chagipiti.
Speaker: Und
Speaker: Sie geben Zellen präzise Signale, welche Funktion sie gerade aktivieren oder herunterfahren sollen.
Speaker: Also zum Beispiel kann ein Peptid sagen, schalte Entzündung XY ab.
Speaker: Und diese Therapie nutzt quasi exakt dem körpereigenen Signalstoff entsprechenden Inhaltsstoffe mehr oder weniger,
Speaker: und dockt dann quasi an die Rezeption an der Zelloberfläche an und aktiviert dort die Signalwege, die natürliche Prozesse beschleunigen, also Reparaturprozesse.
Speaker: Hier sind einige der meistgenutzten Peptide aufgelistet.
Speaker: Und warum sie als zellbiologisch intelligent betrachtet werden, ist, weil es kein chemischer Eingriff ist, sondern Signalverstärkung natürlicher Prozesse.
Speaker: Das passiert ja ständig in unserem Körper.
Speaker: und kaum Nebenwirkungen hat.
Speaker: Darüber haben wir ja auch noch gar nicht gesprochen.
Speaker: Also ich mache jetzt hier keine Werbung für Peptide.
Speaker: Ich habe sie selber noch nie angewendet.
Speaker: Zum Glück habe ich jetzt auch keinen Anwendungszweck dafür, zumindest bei mir jetzt nicht.
Speaker: Aber ich finde es total interessant, vor allem, wenn eben Sachen quasi anscheinend ja eben auch natürlich sind und wir sie anwenden können zur Gesundheit der Menschen.
Speaker: Warum nicht darüber aufklären?
Speaker: Es ist zum Beispiel so, ich möchte ganz kurz ein Beispiel geben, ein Peptid namens PBC157.
Speaker: Das ist ein Peptid, das gastral, also im Magen, gebildet wird.
Speaker: Und jetzt könnte man durchmutmaßen, dass diejenigen, die genetisch bedingt oder krankheitsbedingt oder auch altersbedingt, je nach Geist,
Speaker: jeweiliger Konstellation weniger PPC-157 bilden, diejenigen sind, die häufiger unter Magenschleimholtentzündung leiden.
Speaker: Weil wenn wir Patienten, und das habe ich schon bestimmt hunderte Male erlebt, ich gehe Patienten PPC-157 und die Gastritis ist in ganz kurzer Zeit ganz deutlich besser.
Speaker: Das habe ich so bei keinem Präparat erlebt.
Speaker: Also man kann ja naturheilkundlich alles Mögliche machen, von Homöopathie bis hin zu Vitamin C-Infusionen, bis hin zu Prokain-Infusionen kann man alles machen.
Speaker: Aber so diesen ganz nachhaltigen Effekt, den sehe ich darin, weil Peptide sind
Speaker: Das sind informationstragende Aminosäuren, Moleküle, die die Zellsteuerung in einem sehr, sehr interessanten Bereich, nämlich Entzündungsregulation, aber auch Energie an- und abschalten, eben steuern können.
Speaker: Und wir bilden sie teilweise selbst.
Speaker: Das heißt, Bbc157 wird in der gastralen Schleimhaut, also in der Magenschleimhaut gebildet, genauso wie Mods C ein mitochondriales Regulator-Protein ist, das einen mitochondrialen Leserahmen darstellt.
Speaker: Das heißt, die Mitochondrien bilden bei Belastung auch Mods C, aber natürlich nicht so viel, wie wir unter Umständen brauchen, um unsere Mitochondrien und unseren Herzmuskel damit zu regenerieren.
Speaker: Gerade wenn wir schon älter sind, gerade bei eingeschränkter Nährstoffverteilung ist es auch so ein Thema.
Speaker: Wie viel von unseren Nährstoffen, die wir essen, Bonafide, kommt denn auf zellulärer Ebene an?
Speaker: Du kennst das Thema Pischingerraum.
Speaker: Pischinger ist, weil er diesen Raum entdeckt hat, gleich mal von der Uni geflogen.
Speaker: Aber wenn wir in diesem Pischinger-Raum verschlackt sind, dann können wir zwar rein mathematisch genügend Magnesium, Vitamin C und alle möglichen Mikronährstoffe zuführen.
Speaker: Aber die erste Frage ist, wie viel reserviert unser vielleicht kranker Darm?
Speaker: Die zweite Frage ist, wie viel wird gleich mal durch antioxidative Fähigkeiten und Wege gleich mal verschluckt?
Speaker: Also steht gar nicht zur Verfügung.
Speaker: Und wie viel kommt dann der Zelle noch an?
Speaker: Ja, wahrscheinlich bei manchen sehr, sehr wenig.
Speaker: Das heißt, sie produzieren da im besten Fall teure Pipi, denn sehr viel, was dann oben reingeschüttet wird, kommt eben nicht in der Zelle an, sondern wird wieder ausgeschieden.
Speaker: Wir haben ja über ein spezielles Thema noch gar nicht gesprochen.
Speaker: Die innere mitochondrien Membran ist, soweit ich weiß, von strukturiertem Wasser umgeben.
Speaker: Und dieses Wasser regiert sensibel auf alle möglichen Veränderungen, Frequenzen, Ladungen und so weiter.
Speaker: Und beeinflusst dann eben natürlich auch, wie effizient Elektronen fließen und wie gut ATP entsteht.
Speaker: Also inwiefern ist unser strukturiertes Wasser in unserem Körper und das Wasser, was wir eben auch zuführen,
Speaker: in diesem Hinblick relevant, lieber Andreas?
Speaker: Also ich denke schon, dass es eine ganz, ganz wichtige Rolle spielt, was den pH-Wert betrifft.
Speaker: Ja, das ist immer wichtig.
Speaker: Eine saubere Erklärung bei strukturiertem Wasser ist ja so, wenn wir die innere Mitochondrien-Membran anschauen, dann ist es so, dass wir hier eine extrem exklusive Zone haben, wo eben vieles passiert.
Speaker: Wir haben hydrophile Membranen, wir haben Proteine, wir haben Lipid-Oberflächen und elektrische Felder.
Speaker: Und gerade diese elektrische Felder sind so wichtig und da ist das Wasser halt als ganz wichtigen Energieüberträger,
Speaker: Entscheidend.
Speaker: Also Leben ist eigentlich komplex modellierte Energie übertragen.
Speaker: So kann man das sehen.
Speaker: Und da ist das Wasser entscheidend, aber auch eben gerade die Lipide in der inneren Mitochondromembran, das Cardiolipid,
Speaker: Phosphatidylserin, da kennen wir jetzt diese Substanzen, die man ja immer wieder empfiehlt, ja, also Phosphatidylserin, Cholin und so weiter, die sind stark hydrophil, was durch strukturiertes Wasser an der Oberfläche mehr Stabilität hervorruft.
Speaker: Lass uns doch noch mal ganz kurz zusammenfassen.
Speaker: Wir haben jetzt schon sehr, sehr viel erzählt über Mitochondrien, wie sie entstanden sind, wie wir sie gut pflegen können.
Speaker: Jetzt haben Menschen gewisse Symptome, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Also alles Mögliche kann ja entstehen durch schlechte Mitochondrien, Angst, Migräne, Schilddrüsenproblematiken, Krebs, Darm, Diabetes, all das.
Speaker: Also vielleicht nochmal in ganz kurzen Worten zusammengefasst so ein Schritteplan, wo du jetzt sagst, lieber Andreas, was kann jemand tun, was er heute schon starten kann, Stichwort Intervallfasten, Detox,
Speaker: Und wie kann er dann weitermachen, wenn er bis hin zu Peptiden zum Beispiel gehen will und dich kontaktieren kann?
Speaker: Vielleicht hast du so einen kleinen... Also wichtig ist, ich komme immer mehr auf den Bereich der Halswirbelsäule und damit Nervus Vagus.
Speaker: Der Nervus Vagus sollte gut funktionieren, weil der Nervus Vagus steuert meine gesamte Verdauung, mal ganz einfach gesagt.
Speaker: Und wenn jemand Probleme hat mit der Halssäure, Steilstellung der Halssäure, das ist ein ganz wichtiges Thema, dass man sich das wirklich zu Gemüte führt.
Speaker: Was ist mit meiner Halssäure?
Speaker: Das zweite Teil wäre dann mal vielleicht ein Mikrobiom erstellen zu lassen, um zu sehen,
Speaker: Wie sieht es eigentlich aus mit Leaky Gut?
Speaker: Welchen pH-Wert habe ich?
Speaker: Welche Darmbakterien fehlen mir?
Speaker: Und für diejenigen, die der Spritze aus solchen Gründen auch immer nicht widerstehen konnten, da würde ich die Spike-Proteine messen, weil das ist schon ganz wichtig, die kann man mittlerweile messen.
Speaker: In den Exosomen, in den Immunzellen und im Plasma oder im Serum.
Speaker: Weil wir wissen ja mittlerweile, dass die Spike-Proteine eben die Bakterien, vor allem die Lactobacillen und die Bifidobakterien quasi kapern.
Speaker: Und das ist ein Thema, wo die allermeisten wahrscheinlich gar nicht drüber nachgedacht haben.
Speaker: Das heißt also, wenn diese beiden Bakterien fehlen, die Lactobacillen und die Bifidobakterien, und das sind ja sachirolytische Bakterien, dann vertragen die Patienten schon ihre stärkehaltigen Lebensmittel nicht mehr.
Speaker: Das heißt also, ich würde anfangen mit der Steuerung am Darm.
Speaker: Das ist der Nervus Vargus.
Speaker: Das kann man durch eine Heart Rate Variability auch mal testen.
Speaker: Dann kann man mal zum Chiropathia gehen, mal die Halssoppelsäule anschauen lassen.
Speaker: Auch mal röntgen.
Speaker: Auch röntgen wäre sehr wichtig, gerade was Nitrostress betrifft, weil eine Instabilität der Halssoppelsäule macht ja immer Nitrostress.
Speaker: Oder in vielen Fällen Nitrostress.
Speaker: Nitrostress schädigt wieder unsere Mitochorn drin.
Speaker: Was ist Nitrostress?
Speaker: Nitrostress heißt, durch Entzündung wird Stickstoffmonoxid frei.
Speaker: Durch mitochondriale Aktivierung bei Entzündung wird Suboxid frei.
Speaker: Die beiden verbinden sich zu einem Stoff, der nicht gut ist für unsere mitochondrien und stark Entzündungsprozesse auslöst.
Speaker: Das ist Peroxedrit.
Speaker: Das heißt, das Nitrostress sollte man auch mal testen.
Speaker: Und dann, wenn man den Darm behandelt hat,
Speaker: Parallel kann man auf Mikronährstoffdefizite eingehen, kann man auf hormonelle Defizite eingehen.
Speaker: Natürlich, wenn es geht, sollten die Mitochondrien erst wieder aktiviert werden, regeneriert werden, bevor wir Hormone geben.
Speaker: Weil wie gesagt, wenn wir Hormone geben,
Speaker: Wenn wir Hormone geben und wir haben abgeschaltete Mitochondrien, dann kriegen wir mehr Probleme, wie wir vorhin schon hatten.
Speaker: Das heißt, der Androgenrezeptor funktioniert ATP-abhängig.
Speaker: Die Steroid-Hormon-Biosynthese funktioniert in den Mitochondrien.
Speaker: Also alle Welt, die wir jetzt hier mit diesen ganzen, das ist ja fast schon eine Art Manie geworden, das Testosteron zu bestimmen beim Mann, der irgendwelche Probleme hat.
Speaker: Und oft finden wir auch erniedrigte Werte.
Speaker: Aber diese erniedrigten Werte sagen nicht viel aus, weil sie uns nicht sagen, wie funktioniert eigentlich der Androgenrezeptor.
Speaker: Das ist wie wenn ich in mein Auto nicht reinkomme und ich kümmere mich um den Schlüssel.
Speaker: Und ich gehe jeden Tag zum Schlüsselhändler oder zum Mechaniker und tausche den Schlüssel, aber nie das Schloss.
Speaker: Und ich würde mal sagen, das Schloss und das Schlüssel sind beide gleich wertvoll oder wichtig in der Therapie.
Speaker: Und deswegen müssen wir uns in jedem Fall auch das Schloss anschauen, das heißt den Androgenrezeptor.
Speaker: Wer ist ATP-abhängig?
Speaker: Vielleicht ganz kurz einen kurzen Einblick.
Speaker: Es ist ja nie so, dass alle mit den Kontrien irgendwann nicht mehr funktionieren.
Speaker: Dann wären wir ja tot, oder?
Speaker: Also es ist ja, da ist ja so ein schmaler Grat zwischen, wir haben ja total viele mit den Kontrien in den Zellern, in manchen mehr, in manchen weniger.
Speaker: Und da muss man halt dann schauen, okay, habe ich ständig irgendwelche,
Speaker: Probleme, bin ich ständig müde, das ist zum Beispiel sowas, und dann liegt es eben nahe, dass ich quasi erschöpfte Mitochondrien habe, trotzdem funktionieren dann noch einige.
Speaker: Aber wenn ich schon starke Probleme habe, dann sagst du, erst mal die anderen Dinge abchecken, bevor ich jetzt Hormone draufschmeiße, um zu sehen oder um hinzubekommen, dass die Mehrheit der Mitochondrien wieder gut funktioniert, oder?
Speaker: Es ist eben so, durch eine THT
Speaker: wird der Stoffwechsel hochgefahren, obwohl keine Energie da ist.
Speaker: Das heißt, Testosteron erhöht oder auch Östrogen bei den Frauen den Energiebedarf der Zellen.
Speaker: Und das stärkt die ROS-Produktion, die freie Radikalproduktion.
Speaker: Das heißt also auch im Endeffekt verschlechtere ich die Situation für den Androgenrezeptor, weil er braucht mitochondriale Energie, um zu funktionieren.
Speaker: Das heißt, der Androgenrezeptor wird durch Testosteron stimuliert, Protein-Biosynthese zu betreiben.
Speaker: Kann er aber nicht, weil er keine Energie hat, weil die Mitochondrien runtergefahren sind.
Speaker: Und damit die Zellenergie gar nicht mehr da ist.
Speaker: Das heißt, wie ich bereits gesagt habe, bei einer Silent Inflammation, wenn die Mitochondrien, wenn die Silent Inflammation lange genug geht, wenn es stark genug ausgeprägt ist, dann schalten viele Mitochondrien, wie du es richtig gesagt hast, es sind nicht immer alle Mitochondrien.
Speaker: Der Körper kann sehr, sehr gut kompensieren.
Speaker: Das ist sehr erstaunlich.
Speaker: Wenn aber ein großer Teil der Mitochondrien geschädigt sind oder eben dysfunktional sind,
Speaker: dann ist es so, dann sollte man erst die Mitochondrien versuchen zu regenerieren mit entsprechenden Peptiden, mit entsprechenden entzündungshemmenden Therapien.
Speaker: Diese entzündungshemmende Therapie kann mal zwei Wochen Fasten sein.
Speaker: Kann aber auch sein, einfach auf Gluten, Fruktose, Laktose oder halt alles, was ich nicht vertrage, zu verzichten.
Speaker: Und dann sind oft auch Dinge wie zum Beispiel Mastzellaktivierung mit Histamin,
Speaker: mit von der Partie.
Speaker: Histamin ist ja ein extrem komplexes System.
Speaker: Also Histamin macht ja so viele Nebenwirkungen.
Speaker: Histamin ist ja ein Teil unseres Immunsystems.
Speaker: Das brauchen wir, damit unser Immunsystem richtig funktioniert.
Speaker: Wenn wir aber zu viel Histamin haben,
Speaker: Da können wir Kopfschmerzen, Migräne, Laufen, Nase, Reizhusten, Adennot, Arzohrhythmusstörungen, Gelenkschmerzen, Wassereinlagerungen, Gedächtnisstörungen, Brainfog, Sehstörungen, Ohrgeräusche.
Speaker: Also Histamin ist ein, wenn man so will, ein sehr, sehr komplexes Thema.
Speaker: Ja, ist ja quasi ein Masterprodukt, nenne ich es jetzt mal in dieser ganzen Gleichung.
Speaker: Wir haben schon ein, zwei Histamin-Videos gemacht, findest du hier oben verlinkt.
Speaker: Also wenn ich das jetzt mal zusammenfasse, dann sagst du, Blueprint für funktionierende Mitochontrien, Halswirbelsäule checken, Darm checken, am besten über einen Test,
Speaker: auf Spike testen und dann Mikronährstoffe testen.
Speaker: Wenn ihr alle diese Tests nicht finanzieren könnt, dann wäre ja schon mal, kann man sich ein bisschen auf sein Gefühl hören, war ich mit Spike oft erkrankt oder habe ich die Bratwurstspritze mitgenommen, dann kann es durchaus sein, dass ich erhöhte Histaminwerte habe, dass ich Darmprobleme habe, dass ich zu viel Spike-Proteine habe.
Speaker: Also das ist dann alles wahrscheinlich sehr oft schon gegeben.
Speaker: Und wahrscheinlich habe ich auch ein Mikronährstoff-Defizit, weil der Körper versucht ja quasi überall Ressourcen herzunehmen.
Speaker: Also das heißt, dann kann ich mir diese Tests vielleicht sparen und dann direkt wesentliche Dinge supplementieren.
Speaker: Aber vorher natürlich mit einem Praktiker wie dir sprechen, weil er kann dann quasi oder du kannst dann ja quasi aus deiner Erfahrung heraus ein wirklich individuelles Protokoll zusammenstellen und merkst natürlich eben auch, okay,
Speaker: welche Peptide machen sind, welche Mikronährstoffe machen sind.
Speaker: Zusätzlich natürlich zu den ganzen Lifestyle-Faktoren, die wir hier sehen, wie du hast angesprochen, Schlaf, Sonnenlicht, Kälteexposition, Wärmeexposition, Bewegung ist natürlich wichtig, Krafttraining nicht unbedingt, wenn ich eh schon schwach bin, aber natürlich auf die ganzen Lifestyle-Drogen verzichten.
Speaker: Da zählt auch übertriebener Handy-Genuss dazu als Beispiel, nicht nur Zucker, Alkohol.
Speaker: Und diese hatten Drogen,
Speaker: Und du hast Fasten angesprochen und ja, ist das so ungefähr so ein grober Baustein, wo man hingucken kann.
Speaker: Sehr gut zusammengefasst, Christian.
Speaker: Es ist so, wir müssen verstehen, hinter jeder chronischen Erkrankung steckt eigentlich eine Vergiftung.
Speaker: Vergiftung durch den Darm, durch Autointoxikation.
Speaker: Und das ist das, was wir früher gar nicht hatten.
Speaker: Es gab ja nicht so viele krankmachende Lebensmittel, Füllstoffe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe.
Speaker: Es gab nicht diese erogenen Giftstoffe, die kann man jetzt unterschiedlich einteilen.
Speaker: Es gab nicht so viele Spritzen, zumindest nicht mit der Konsequenz eines Spike-Proteins.
Speaker: Und wir werden ja heute aus eigentlich allen Quellen quasi beschossen.
Speaker: Wir kriegen keinen richtigen Sauerstoff mehr, wir kriegen kein Licht mehr, zumindest ist es das Ziel.
Speaker: Wir kriegen keine richtigen Nährstoffe mehr.
Speaker: Also am Endeffekt leiden unsere Mitochondrien.
Speaker: Das heißt, wir kehren quasi unsere Endosymbionten-Theorie um.
Speaker: Und das ist ja eigentlich auch der Grund, warum die meisten Krebstherapien nicht funktionieren, weil Zellteilung ist Archigenom.
Speaker: Und Archigenom kriegen wir durch Chemotherapie aber nicht kaputt.
Speaker: Was wir kaputt kriegen, ist das Wort Oteogenom und Purporeogenom.
Speaker: Das Mitochondralis-Genom machen wir kaputt durch Chemotherapie.
Speaker: Also ich fasse Chemotherapie mal grob zusammen als pharmazeutische Intervenierung.
Speaker: Also wir können jetzt nicht nur von der Krebstherapie mit Chemotherapie sprechen, sondern eigentlich sind ja fast alle Medikamente, wenn wir genau hinschauen, Mitochondriam, Toxif.
Speaker: Vom Antibiotikum angefangen.
Speaker: bis hin zum Iroprofen.
Speaker: Okay, heftiger Leak am Ende.
Speaker: Dementsprechend finde ich, ist es sehr, sehr sinnvoll, sich da mal Gedanken zu machen, was schlucke ich da eigentlich die ganze Zeit, gerade in Form von Medikamenten?
Speaker: Was habe ich meinem Körper und meinem Geist angetan die letzten Jahre, dass es zu dieser Situation kommen konnte?
Speaker: Und dementsprechend, du bist auf jeden Fall schon seit zwei Jahren so in meinem Umfeld und bestichst jedes Mal durch einen enormen Wissensschatz und bist ja nicht umsonst seit, ich glaube, mittlerweile 30 Jahren, das hast du jetzt gar nicht gesagt, da einfach auch Therapeut und ein Engel für Menschen, die sonst nirgendwo mehr weiterkommen.
Speaker: Also deine Kontaktdaten habe ich auf jeden Fall hier unten verlinkt, mein Lieber.
Speaker: Wichtig ist es ja, dass man als Therapeut den Spaß nicht verliert und das ist ein sehr, sehr wichtiges Thema und ich habe wirklich gedacht, bevor wir mit dem Corona-Szenario eingestiegen sind, habe ich wirklich gedacht, wir hätten jetzt langsam die chronischen Krankheiten im Griff.
Speaker: Aber wie es halt so ist, jetzt kommt was Neues, jetzt kommen neue Baustellen, die Spike-Proteine, die wiederum als Ansatz die Mitochorn drin haben.
Speaker: Also es bleibt spannend und es geht aber immer wieder,
Speaker: In die gleiche Richtung, mit der Hände, Kraftwerke, Ursymbiose.
Speaker: Es geht zurück 2,1 Milliarden Jahre und schaut euch einfach diese Endosymbiose mal an.
Speaker: Es gibt einige Videos, ich habe einige Videos gedreht zu dem Thema, ist ein ganz, ganz spannendes Thema und dadurch kann man so ein bisschen auch einen Einblick bekommen, warum wir so viele Krebserkrankungen haben, warum wir halt, wenn die mit der Hände abschalten, keine Leistung mehr haben.
Speaker: Ja, deine Videos sind hier unten verlinkt.
Speaker: Danke für dein Wissen, dass du dir immer wieder Zeit nimmst.
Speaker: Und das nächste Video, was wir mit dir aufnehmen, das kannst du vielleicht entscheiden, lieber Zuschauer.
Speaker: Schreib es doch einfach mal in die Kommentare, zu welchem Video bzw.
Speaker: zu welchem Thema du dir ein neues Video mit Andreas schlecht wünschst.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Den haben wir zwar nicht erwähnt, aber schlecht ist er auch nicht, glaube ich.
Speaker: Lass es dir gut gehen.
Speaker: Teil das Video mit jemandem, der es wirklich braucht und tu was für die Menschen und ihre Gesundheit.
Speaker: Alles Liebe, dein Andreas und der Christian.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ich danke dir, Christian.
Speaker: Ich danke allen Zuschauern für ihre Aufmerksamkeit.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






