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Forscher teilt krasse Jod Wahrheit (99 % wissen DAS nicht?) | Annapurna Life Team #1289

Higher Health Podcast
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351 plays · Feb 26, 2026

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Das ist ehrlich gesagt ausgemachter Unsinn, denn es gibt eine so unfassbar gute Studienlage zu den entgültigen Wirkungen.

Speaker: Es ist grandios für die Psyche und es wird auch empfohlen, dass echte Yogis, die ihre energetische Entwicklung und Bewusstseinsentwicklung sehr ernst nehmen, dass sie dann vier Gramm am Tag nehmen.

Speaker: Das geht dann eben irgendwann über das Reparieren hinaus in tiefere Regeneration.

Speaker: Zum Versand auf dem Weg sind die Produkte ja Elektrosmog ausgesetzt.

Speaker: Handy, E-Auto, sind sie durch die Energisierung da vielleicht auch noch besser geschützt als jetzt ein unenergisiertes Produkt?

Speaker: Die Dosierung von der Lebensmittelbestrahlung ist 400.000 Mal höher als eine Röntgenaufnahme vom Brustkopf.

Speaker: Und wenn du damit in Berührung bist, dann kannst du keine Angst mehr haben über Gesundheitsthemen, weil du dann einfach

Speaker: in diesem immerwährenden Staunenlist.

Speaker: Christian Opitz, der wieder aus dem Stand richtig krass alle Fragen beantwortet hat, als hätte er ein Lexikon vor sich.

Speaker: Also ein reductionistisches Bild von Nährstoffen funktioniert vorne und hinten nicht.

Speaker: Alle diese Produkte fassen perfekt ins intermittierende Fasten.

Speaker: Gerät man beim Fasten zum Beispiel den Mineralstoffmangel.

Speaker: Fasten hat mehrere Aspekte.

Speaker: Der allerwichtigste ist der,

Speaker: Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: würde die erste Frage geben an den lieben Christian Opitz.

Speaker: Wann ist der beste Einnahmezeitpunkt für Schiller Shit und was ist die tägliche Höchstmenge?

Speaker: Bevor er antwortet, eine Antwort von mir noch.

Speaker: Es gibt einen Blog bei uns auf der Website, an der Puna-live.com.

Speaker: Ich poste den gleich nochmal hier.

Speaker: Dort gibt es eine ausführliche Anleitung, wann unsere Produkte zu verwenden sind.

Speaker: Aber vielleicht magst du, Christian, noch zwei, drei Worte dazu sagen.

Speaker: Ein wichtiger Punkt ist natürlich, dass es teilweise allgemeingültige Prinzipien gibt mit den Produkten.

Speaker: Aber dann ist auch die Frage, was will ich individuell im Moment von dem Produkt?

Speaker: Also, sagen wir mal, ganz große Thema im Moment ist Darmsanierung.

Speaker: Dann würde ich Schiladid nehmen, auch nüchternen Magen, ohne Fett.

Speaker: Man kann es dann kombinieren mit anderen

Speaker: darmreinigenden Produkten.

Speaker: Und dann wird eben der größte Teil der Substanz durch den Darmprakt gehen und nicht so viel ins Blut auch genommen.

Speaker: Wenn ich die Wirkung mehr ganzheitlich haben will, zur Entgiftung im Körper, zur Regeneration des Körpers insgesamt, dann ist es immer gut, ein bisschen gesättigtes Fett dabei zu haben.

Speaker: Das muss nicht viel sein.

Speaker: Alleine das, was in den Brain Boostern ist, an C8,

Speaker: Neoprilsäure reicht aus.

Speaker: Aber dann wird ein größter Teil der Wirkung eben auch in den Körper gehen.

Speaker: Alle kleineren Fulinen- und Fulinsäuren, mehr von den Spurenelementen werden ins Blut reserviert werden.

Speaker: Man fängt an mit zwei Kapseln am Tag, zweimal am Tag eine.

Speaker: Und jetzt wird gesagt in der Ayurveda-Tradition, dass

Speaker: Je gesünder man wird, umso mehr Shilajit kann man verwerten.

Speaker: Das ist interessant, weil es oft anders ist.

Speaker: Wenn Menschen stärkere Gesundheitsprobleme haben, brauchen sie oft höhere Dosierungen an bestimmten Stoffen.

Speaker: Nur Shilajit geht dann eben irgendwann über das Reparieren hinaus in tiefere Regeneration.

Speaker: Und es wird auch empfohlen, dass echte Yogis, wie also Shilajit,

Speaker: ihre energetische Entwicklung und Bewusstseinsentwicklung sehr ernst nehmen, dass sie dann vier Gramm am Tag nehmen.

Speaker: Aber damit fängt man nicht an.

Speaker: Sonst hat man einfach keinen Schaden, aber nicht mehr Nutzen.

Speaker: Also zwei Kapseln am Tag und dann innerhalb von drei bis sechs Monaten, wenn man jetzt keine besonders großen gesundheitlichen Bauchstellen hat,

Speaker: Die Frage definiert man groß.

Speaker: Aber wenn man etwas dann tun will für die Unterstützung Nervensystems, die für Aspekte auf subtiveren Ebenen, dann kann man auch mal langsam schauen, wie ist es, wenn ich dreimal am Tag eine Kapsel nehme oder einmal zwei und einmal noch eine.

Speaker: Also da gibt es eine gewisse Flexibilität.

Speaker: Die Elina fragt.

Speaker: wirkt Scheler-Git so ähnlich wie EDTA und DMSA, also quasi zwei Schelatoren, die man auch als Kapsel einnehmen kann, in puncto Schwermetalle ausführen?

Speaker: Nein, also mit diesen Lübungen-Kapsel-basierten Schelatoren ist es zum einen so, dass die weitaus weniger stabil sind als Ruminsäuren beispielsweise.

Speaker: Und mit Gelat-Therapien, es gibt Gelat-Therapien, die man als Injektion nimmt, die wirksam sind, die allerdings auch in einer Preisklasse liegen, also wo du bei 10 Anwendungen mal locker bei 2000 Euro bist.

Speaker: Und

Speaker: Orale Chelatbildner sind nicht stabil genug und es gibt Rückvergewichtungen, weil doch einiges davon dann wieder auch bricht und dann hat man es eben nach wie vor im Körper.

Speaker: Deswegen bin ich ein großer Freund davon.

Speaker: Shilajit ist hier einfach sehr viel sicherer.

Speaker: Und was Schwermetalle angeht,

Speaker: ist eine sehr gute Chlorella hilfreich, weil sie zwar nicht im Blut, aber im Verdauungstrakt.

Speaker: Alles was da rumfliegt an Schwermetallen, also besonders Quecksilber, sehr effektiv finden.

Speaker: Wie ist das Verhältnis von Huminsäure zu Fulvinsäure, also in Schilagid?

Speaker: Es ist so ungefähr 60-40 kann man sagen.

Speaker: Und jetzt wird ja manchmal gesagt, oh, die Cholivinsäuren würden die Wirkung der Ruminsäuren blockieren.

Speaker: Das ist ehrlich gesagt ausgemachter Unsinn, denn es gibt eine so unfassbar gute Studienlage zu den entgültigen Wirkungen von Shilajit, die von einer singulären Substanz so nirgends erreicht werden.

Speaker: Und in der Natur kommen immer beide zusammen vor.

Speaker: Also Humus hat beides.

Speaker: Und Erde einzunehmen,

Speaker: ist ja ein altes traditionelles Heilmittel.

Speaker: Es war ein altes indianisches Heilmittel.

Speaker: Moorkuren.

Speaker: Wenn Moor getrunken wird, jetzt haben wir da Alvinsäure und Pulvinsäure.

Speaker: Und in Shiladuid kommen sie auch beide gleichzeitig vor.

Speaker: Da hat die Natur sicher keinen Fehler gemacht.

Speaker: Und es gibt ja auch mit Moorkuren schon aus den Zeiten von Kneipp und der ganzen

Speaker: Formbewegung in Deutschland im 19.

Speaker: Jahrhundert, sehr gute Erfahrung mit den Wirkungen.

Speaker: Eine sehr spezifische Frage von der lieben Claudia.

Speaker: Ich möchte gerne wissen, ob ich zusätzlich zu Schilagid noch Lithium einnehmen kann, beziehungsweise sollte und Jod.

Speaker: Oder ist da schon in Schilagid genug davon enthalten?

Speaker: Ich habe eine von außen sichtbar vergrößerte Schilddrüse, nehme ein Jodprodukt ein und sie ist schon kleiner geworden.

Speaker: Ich bin nicht zum Arzt gegangen und möchte nichts überdosieren.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich würde auf jeden Fall Jod weiternehmen in dem Fall.

Speaker: Jod, ja, man kann sagen, es ist ein Spurenelement, aber wir haben heutzutage auch das Problem, dass so viele brummierte Produkte in unserem Lebensumfeld sind.

Speaker: Jedes Möbelstück, jeder Fußboden, jedes Auto gast ständig polybrummierte Flammschutzmittel aus, Kinderspielzeug.

Speaker: alles, was nicht 100% bio ist, an Holz und so.

Speaker: Und Brom ist ein Halogen wie Jod.

Speaker: Und deswegen setzt sich Brom sehr gerne auf Jodrezeptoren, blockiert die und dann braucht man mehr Jod, um sie wieder zu entfernen.

Speaker: Und insofern ist eine zusätzliche Jodzufuhr gut.

Speaker: Ich esse regelmäßig Meeresalgen und tue gut daran, das auch weiter zu tun, auf jeden Fall.

Speaker: Also man würde vielleicht, das ist immer ein Unterschied, bei einem Vitalstoff, Mikronährstoff, vermeidet man die schlimmste Mangelkrankheit oder hat man wirklich genug?

Speaker: Das ist so wie, hat man genug zu essen, nur weil man nicht verhungert?

Speaker: Nein, das kann auch längst nicht genug sein.

Speaker: Und

Speaker: Viele Mikronährstoffe sind ja entdeckt worden durch die schlimmste Mangelkrankheit.

Speaker: Und dann hat man am Anfang den Fehler gemacht, zu sagen, ja gut, wenn die nicht auftritt, hat man genug.

Speaker: Wie beim Vitamin B12 ist die perniziöse Anämie.

Speaker: Schreckliche Krankheit, die tödlich war früher.

Speaker: Du brauchst sehr wenig B12, um die nicht zu kriegen.

Speaker: Aber du kannst immer noch Depressionen haben durch B12-Mangel und alles mögliche andere.

Speaker: Und ja, auch um einen Vergleich zu ziehen, also in Japan,

Speaker: ist in der konventionellen Medizin das Thema Mikronährstoffe viel mehr anerkannt.

Speaker: Japanische Ärzte verschreiben fünfmal häufiger B12, 20mal häufiger Magnesium.

Speaker: Jod ist in der japanischen Ernährung eigentlich mit Fisch und Meeresalgen sehr gut abgedeckt, aber trotzdem ist es dort ein bekanntes Thema.

Speaker: Und die Japaner haben einfach sehr viele Gesundheitsprobleme nicht.

Speaker: die in westlichen Ländern massiv auftreten, wie zum Beispiel Schilddrüsenprobleme.

Speaker: Gut, die Japanische Grundernährung ist sehr jodreich, weil die sich halt viel aus dem Meer ernähren, aber trotzdem wird es ja auch mal beachtenswert.

Speaker: Genau mit Lithium.

Speaker: Lithium ist essentiell für den Menschen und es gibt halt nicht mehr so viel im Trinkwasser und deswegen ist eine Dosierung

Speaker: als Spurenelement von Lithium sehr ratsam.

Speaker: Es ist eines der besten Mittel für Neuroplastizität.

Speaker: Es ist grandios für die Psyche und deswegen macht es Sinn, das auch weiter einzunehmen.

Speaker: Shilajit auch für Hunde zu empfehlen und wenn ja, in welcher Dosierung?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Tiere im Himalaya

Speaker: kratzen Schieler Gip mit den Zähnen von Felsen ab.

Speaker: Und zwar egal was für Tiere, Pflanzen, Fässer, Bergewölfe, Berghunde.

Speaker: Und von den Dosierungen her, naja, wie groß der Hund, was wiegt der?

Speaker: Du kannst dir mal davon ausgehen, wenn wir sagen, ein 10-jähriges Kind, was vielleicht 40 Kilo wiegt, im großen Durchschnitt,

Speaker: Wäre eine Kapsel am Tag schon gut, könnte zwei bekommen.

Speaker: Wenn du jetzt einen großen Dobermann hast, ein bis zwei Kapseln.

Speaker: Wenn du einen kleinen Hund hast, eine Kapsel.

Speaker: Kapsel aufmachen ins Futter.

Speaker: Das kann eine sehr, sehr gute Sache sein.

Speaker: Acht Kilo hat er.

Speaker: Acht Kilo, ja, da reicht sicher eine Kapsel am Tag.

Speaker: Ja.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und was für Hunde dann gut sein kann, ist Shilajit mit ein bisschen rohen Eigelb mischen und ins Futter reinmischen.

Speaker: Okay, angefragt noch, habt ihr einen Multimineralienkomplex anzubieten?

Speaker: Ja, haben wir mit Shilajit.

Speaker: Da sind ja alle wichtigen Elemente, also Mineralien, Spurenelemente und Ultraspurenelemente,

Speaker: in einem guten, ausgewogenen Verhältnis integriert.

Speaker: Genau, noch eine offene Frage bezüglich Schilagid war Parodontose.

Speaker: Moment, ich muss mir das nochmal aufmachen.

Speaker: Genau, Schilagid soll ja auch bei Parodontose helfen.

Speaker: Wie kann man das dosieren oder beziehungsweise kann man auch eine Kapsel öffnen und eine Spülung damit machen?

Speaker: Das wird wenig bringen.

Speaker: Selagit wirkt gegen Parodontose durch Einnahme und erhöht einfach sehr stark die körperliche Fähigkeit, Zahnschmelz wieder aufzubauen und im Zahnfleisch diese Proinfektionen zu reduzieren.

Speaker: Das sind ja bei Zahnfleischentzündungen und Parodontose sehr häufig Streptococcus piogenes, häufig der MRSA.

Speaker: dieser absolut gegen alle antibiotikresistente Krankenhauskame, wie man so schön sagt.

Speaker: Was man aber zusätzlich mischen kann, ist, wir gehen jetzt auch eine Kooperation mit Panaceo ein.

Speaker: Das ist noch gerade im Aufbau, rein logistisch.

Speaker: Panaceo ist, ich würde mal sagen, im Bereich Zeolit, was Anaprone im Bereich Nahrungsergänzungsmittel ist.

Speaker: Ich kenne diese Firma sehr, sehr gut.

Speaker: Ich kenne die ebenso gut wie Dr. Görg beim Hokus-Öl.

Speaker: Ich kenne den Gründer Jakob Raschan seit 15 Jahren.

Speaker: Und das ist wirklich ein Ausnahmeunternehmen.

Speaker: Und sie haben ein Zeolit, das allen anderen Zeoliten haushoch überlegen ist.

Speaker: Sie haben ja auch ein Verfahren entwickelt, durch das das Zeolit eine Wirksamkeit erreicht.

Speaker: Und sie haben bisher

Speaker: 2000 Seiten medizinische Dokumentation zu ihrem Produkt.

Speaker: Also Top Peer Review Studienqualität.

Speaker: Das hat keine andere Zeolitfirma.

Speaker: Und von Panaceo gibt es eine Zahnpasta, die, wenn man sie zweimal täglich anwendet zum Zähneputzen, nachweislich Parodontose heilt.

Speaker: Dazu gibt es eine ganze Studie

Speaker: von einer Universität in Mailand.

Speaker: Das muss man längere Zeit anwenden.

Speaker: Aber wir werden in der Zukunft die Panaceo-Produkte auch bei Anacrona anbieten.

Speaker: Und zwar auch unter dem Namen Panaceo.

Speaker: Also wir haben angeboten, dass wir ein Eigenlabel machen, aber das möchte ich gar nicht.

Speaker: Weil ich finde, diese Firma sollte man erwähnen und man sollte ihre Geschichte erzählen.

Speaker: Auch von Jakob Raschan als Unternehmer.

Speaker: Und deswegen wollte ich diese Kooperation mit einer CO eingehen.

Speaker: Vielleicht können wir den Kollegen ja auch mal dann mit hier reinholen, wenn es soweit ist.

Speaker: Wäre ja auch spannend.

Speaker: Auf jeden Fall, ja.

Speaker: Jakob ist ein sehr außergewöhnlicher Mensch.

Speaker: Er ist jetzt 75, er arbeitet Vollzeit und verdient seit 15 Jahren kein Geld, weil er alles reinvestiert in seine Firma.

Speaker: Er macht das aus purer Überzeugung und ich hätte ihn sehr gerne immer dabei.

Speaker: Also

Speaker: Bis es soweit ist, kauft euch bitte Panaceo-Zahncreme bei Panaceo, irgendwann bei Anaburna und nutzt sie.

Speaker: Fürs Zahnfleisch ist es wirklich sehr außergewöhnlich.

Speaker: Dann haben wir die nächste Frage.

Speaker: Ich glaube, in Bezug auf die Fastenzeit.

Speaker: dass Kreatin, Schungit und Schillashit, ob die innerhalb der Fastenfaser bei Intervallfasten auch eingenommen werden können, ohne dass es das Fasten bricht.

Speaker: Ganz wichtig, Schungit darf nicht eingenommen werden, offiziell.

Speaker: Nochmal hier der Hinweis aus rechtlicher Sicht.

Speaker: Schungit ist für Forschungszwecke, ja.

Speaker: Also, Intermittieren des Fasten hat mehrere Aspekte.

Speaker: Der allerwichtigste ist der, dass Autophagien statt Protein-Biosynthese stattfindet.

Speaker: Und das hält so lange an, bis man wieder Protein zu sich nimmt.

Speaker: Creatin ist zwar ein Peptid, aber es ist ein nicht-proteinogenes Peptin, wie man so schön sagt.

Speaker: Der Körper nimmt das auch und baut daraus aber keine Eiweiß.

Speaker: sondern Theatin wird in den Muskeln benutzt, um ATP zu produzieren und das fördert das intermittierende Fasten.

Speaker: Denn wenn du während des intermittierenden Fastens mehr Energiepotenzial hast, mehr ATP und dir deswegen Aktivität auch leichter fällt und was immer du machst, Körperübungen und so weiter, meinetwegen auch geistige Tätigkeit und du machst das sozusagen mit mehr PS,

Speaker: dann wird auch Orthopagie verstärkt.

Speaker: Also Kreatin verstärkt Orthopagie.

Speaker: Shilajit enthält keinerlei Aminosäuren, keinerlei Protein und ist wiederum sehr günstig, weil Fasten sehr, sehr hilfreich ist für vieles.

Speaker: Aber gerät man beim Fasten zum Beispiel in Mineralstoffmangel, dann löst es auch ungute Weise Stresshormone aus.

Speaker: was sehr leicht dazu führt, dass man etwas essen will, um den Stress zu beruhigen.

Speaker: Und deswegen ist auch Shilajit etwas, was das intermittierende Fasten fördert.

Speaker: Und zu guter Letzt auch die Brain Booster fördern es, weil C8-Öl direkt in Ketone umgewandelt wird.

Speaker: Die Ketone sind vor allem gut für die Gliazellen im Gehirn und die Neuronen ziehen immer Glucose vor.

Speaker: Aber wenn die Gliazellen, die einen sehr hohen Anteil des Energieaufwandts im Gehirn ansprechen, wenn die mit Ketonen versorgt sind, haben die Neuronen den besten Glyposis-Stoffwechsel.

Speaker: Und auch das ist gut, das ist sogar so.

Speaker: Man kann sagen, wenn man C8-Öl genommen hat mit einem Brain-Booster und wenn man dann irgendwann wieder Protein isst,

Speaker: dann ist die Wirkung der Protein-Biosynthese dann verstärkt.

Speaker: Es ist so, als ob dieses Gen, was die Protein-Biosynthese ankurbelt, wenn dann wieder Eiweiß kommt, durch das zuerst nochmal wie so ein Sprungfeder zusammengedrückt wird und dann kommt das Eiweiß.

Speaker: Und dann wird eben Protein-Biosynthese sehr effektiv, was ja sehr wichtig ist, weil wir bei Eiweiß ja vor allen Dingen auch eine wirklich gute Verwertung brauchen.

Speaker: Also alle diese Produkte fassen perfekt ins Intermittierende.

Speaker: Spannende Frage von Tanja.

Speaker: Eine Frage zum Versand.

Speaker: Auf dem Weg sind die Produkte ja Elektrosmog ausgesetzt.

Speaker: Handy, E-Autos, bla bla bla und so weiter.

Speaker: Was macht das mit den Produkten?

Speaker: Sind sie durch die Energisierung da vielleicht auch noch besser geschützt als jetzt ein unenergetisiertes Produkt?

Speaker: Lieber Christian Opitz.

Speaker: Ja, also ich hatte ja

Speaker: in unserem letzten Videocall, im Sekundencall, haben wir die Energisierung mal ein bisschen ausführlicher erklärt, mit dem mathematischen Prinzip der Konvergenz, und dass wir durch die Energisierung diese Produkte dauerhaft in einem Zustand haben, wo ihre Elektronen viel fähiger sind zu Quantentunneleffekten, das heißt, absolute Geschwindigkeit, was das gleiche ist wie absolute Bewegungslosigkeit und trotzdem

Speaker: überall präsent zu sein.

Speaker: Und das jetzt ein bisschen kann manchmal sehr kauderwätschig klingen, aber es ist pure Mathematik, es ruht auch Kornadjunas Summierung.

Speaker: Und dieses Effekt passiert nun Folgendes.

Speaker: Elektrosmog wirkt mit Frequenzen, Wellenlängen und so weiter, die alle natürlich im Unterlichtgeschwindigkeitsbereich sind.

Speaker: durch den Raum reisen.

Speaker: Wenn ein Großteil der Elektronen in einer Substanz fähig ist, zwischen Lichtgeschwindigkeit und Überlichtgeschwindigkeit oder eben Elektronengeschwindigkeit, das ist ja nur 2000 Kilometer pro Sekunde, also von Elektronengeschwindigkeit auf Überlichtgeschwindigkeit zu wechseln, dann ist die Wirkung von Elektrosmog extrem verringert.

Speaker: Das muss man ganz klar sagen.

Speaker: Insomandern darf man nicht den Fehler machen, an so etwas denken wie Lebensmittelbestrahlung.

Speaker: Also so wie das gemacht wird, damit Lebensmittel haltbar werden, damit Kartoffeln nicht auskeimen usw.

Speaker: Da gibt es ja Lebensmittelbestrahlung.

Speaker: Die Dosierung von der Lebensmittelbestrahlung ist 400.000 Mal höher als

Speaker: eine Röntgenaufnahme vom Brustkopf.

Speaker: Das heißt, ein Mensch, der der ausgewetzt wäre, wäre in einer Sekunde zu.

Speaker: Jetzt wissen wir alle, dass wenn Saatgut transportiert wird und ja, es ist Elektrosmog ausgesetzt oder meinetwegen, wir nehmen Saatgut ins Flugzeug mit und es wird geröntgt, ist es immer noch keimfähig.

Speaker: Also wir sind ja auch bei den Dosierungen eben nicht in so einem Bereich, weil es manchmal diese Assoziationen gibt.

Speaker: Ja, da ist ein Handy-Mast, das ist doch wie, wenn Lebensblöde strahlt werden.

Speaker: Nein, nicht.

Speaker: Zum Glück.

Speaker: Sonst gibt es kein Leben mehr auf der Erde.

Speaker: Ja, also da kann man ganz beruhigt sein.

Speaker: Und alle meine energetischen Tests hier, wenn ich jetzt die Produkte zugeschickt bekomme, die gehen ja auch durch die normale Post und so weiter, zeigen mir, dass da überhaupt kein Schaden entsteht.

Speaker: Deswegen nehme ich die Produkte auch sorglos mit ins Flugzeug und sie werden gewandt.

Speaker: Das ist alles kein Problem.

Speaker: Okay, jetzt kommt noch mal eine Frage zum Lithium.

Speaker: Was empfehlenswert ist?

Speaker: Also ich weiß, dass du Lithium-Orotat empfiehlst und ob es synergetisch mit Schelagid wirkt.

Speaker: Das kann man auch mit Ja beantworten, oder?

Speaker: Weil Schelagid... Orotat oder auch Fluid ist auch gut.

Speaker: Da hat man dann sehr unterschiedliche Mengen.

Speaker: Das ist beim...

Speaker: Lithiumchlorid braucht man dann sehr wenig, weil der Lithiumanteil sehr hoch ist.

Speaker: Und die Aufnahmefähigkeit ist eigentlich bei beiden gut.

Speaker: Ich habe sehr lange nur das O-Tart empfohlen, weil es lange Lithiumchlorid gar nicht rezeptfrei gab.

Speaker: Inzwischen gibt es diese Möglichkeit.

Speaker: Dann muss man weniger Tropfen nehmen, was irgendwie ein Urteil sein kann.

Speaker: Synergien alle Mikronährstoffe.

Speaker: arbeiten in Synergie, weil der Körper niemals einen einzigen Stoch verwertet.

Speaker: Also ein reductionistisches Bild von Nährstoffen funktioniert vorne und hinten nicht.

Speaker: Es ist eher so eine Frage, was ist im Moment in einem System der größte Mangel?

Speaker: Denn wenn ich gut versorgt bin mit vielem, aber Lithium zum Beispiel fehlt, dann wird das der Punkt sein, der in Bezug auf Neuroplastikität

Speaker: und die adaptogene Produktion an Neurotransmittern, also muss irgendwas runterreguliert werden, muss was hochreguliert werden, dann wird das so der Missing Link sein.

Speaker: Man kennt es von Aminosäuren, hat man jetzt die Proteinogen in Aminosäuren, aber eine fehlt, dann ist das die Grenze, wo der Körper nicht mehr Eiweiß produzieren kann.

Speaker: Und dann macht die eben den großen Unterschied aus.

Speaker: Aber grundsätzlich ist Synergie die Basis von jeder Art von Ernährung.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Dann Güto, du fragst, kann jemand Auskunft über K2 geben, vor allem wenn man BoA supplementiert?

Speaker: Da soll der Verbrauch von K2 höher sein.

Speaker: Dafür soll dann eine verbesserte Aufnahme möglich sein.

Speaker: Gibt es ein zu viel an K2 und was muss man sonst noch beachten?

Speaker: Also, es gibt...

Speaker: ungefähr drei von 10.000 Menschen, die auf K2 empfindlich reagieren.

Speaker: Drei von 10.000.

Speaker: Das ist nicht sehr viel.

Speaker: Und insofern ist die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht dazu gehört, sehr viel.

Speaker: Ansonsten ist es so, ich würde das gar nicht unbedingt in der Einnahme von Boa festmachen, denn

Speaker: wenn man ein gutes, volles Spektrum an Spurenelementen bis zu sich nimmt, also wenn du Steinsalz hast, wenn du Chirajit nimmst, was den tollen Satz der Spurenelemente hatte, wenn man diese Rocky Mountain Phyto-Essential Minerals nimmt, dann hat Bohr.

Speaker: Und man hat ja auch in wirklich guten Früchten und Gemüsen, aus samenfestes Sack und nichts, was kernlos hybridisiert, also so Sachen wie

Speaker: Alles, was Kerne haben soll, dass auch Kerne drin sind.

Speaker: Und nochmal zur Information, Bananen sind keine Früchte.

Speaker: Bananen sind Gras.

Speaker: Also die zählen da nicht dazu, die sind nicht so hybridisiert, die sind irgendwie so von Natur aus.

Speaker: Aber dann hat man ohnehin Bohr.

Speaker: Und wenn man jetzt ein bisschen Borax dazu nimmt,

Speaker: Man kann sagen, ja, es erhöht etwas den K2-Bedarf, nur der größte K2-Bedarf entsteht durch Vitamin D, eindeutig.

Speaker: Und gerade wenn wir sehr gut mit der Sonne umgehen und viel davon bekommen, und bei mir ist jetzt so, da ich sehr nahe Mittelmeer bin, auch die Sonne jetzt, da werde ich richtig frauen, da entsteht schon Vitamin D im Januar.

Speaker: Und jeder Schritt der Umwandlung von Vitamin D ist einerseits magnesiumabhängig, aber dann braucht man eben auch das Vitamin K2, damit man keine Supercalcämie bekommt.

Speaker: Durch das Vitamin D, was dann sehr effektiv Calcämie aus der Nahrung nimmt, ganz wunderbar.

Speaker: Da brauche ich dann K2 als Taxi, damit es in die Knochen kommt,

Speaker: und gerade auch in das oft unterschätzte Knorpel und Gelenke, die tatsächlich einen langsameren Regenerationsstoffwechsel haben als Knochen selber.

Speaker: Ja, und deswegen ist eine sehr gute Versorgung mit K2 einfach sehr, sehr, sehr wichtig.

Speaker: Heutzutage, zum Glück, gibt es ja mehr wie K2-Formen dann aus Natokinase.

Speaker: Eine lange Zeit gab es ganz viel Synthetisches, das ist weniger gut.

Speaker: Und ja, ich würde sagen, es ist schwer, K2 zu überdosieren, wenn man da nicht in irgendwelche astronomischen Mengen geht.

Speaker: Insofern, ein bisschen mehr kann ich schaden.

Speaker: Sag es mal so.

Speaker: Welches gute Kollagenprodukt können wir empfehlen, fragt die Katharina.

Speaker: Dann noch eine Frage von mir dazu zusätzlich, weil es gibt ja auch

Speaker: hier vielleicht den einen oder anderen Veganer oder Vegetarier, wo jetzt Kollagen, zumindest aus Rinderknochen, nicht in Frage kommt.

Speaker: Was hältst du eigentlich von Eierschalen-Membranpulver, wenn das vielleicht sogar biologische Qualität hat als Kollagenquelle für denjenigen, der kein Knochenkollagen haben möchte?

Speaker: Ja, Eierschalen-Membranpulver ist eine gute Alternative, weil es auch Transferfaktoren hat.

Speaker: Und jetzt muss man bei Kollagen Folgendes verstehen.

Speaker: Es ist nicht so, dass man Kollagen einnimmt und das wird dann so irgendwo im Gewebe eingebaut.

Speaker: Kollagen ist ein Polypeptid, es wird abgebaut in Peptide.

Speaker: Und es gibt so etwas, das nennt man Signalwirkung im Körper.

Speaker: Also wenn der Körper registriert, oh, da schwimmen jetzt ganz viele Kollagenpeptide in meinem Blut rum,

Speaker: dann kann man sagen, denkt der Körper, oh mein Gott, ich glaube, mein Kollagen löst sich auf, ich muss mal ein neues produzieren.

Speaker: Also das ist, wie gesagt, nicht ein ganzes Kollagenmolekül, was dann so ins Blut kommt und dann wandert es hier in mein Gelenk.

Speaker: Eine ganze Proteine würde der Körper natürlich bekämpfen.

Speaker: Das würde massive produzieren.

Speaker: Entzündungsreaktionen hervorrufen.

Speaker: Abgesehen davon bräuchte ich einen krassen Leaky Gut, um es überhaupt als ganzes Molekül aufnehmen zu können.

Speaker: Und diese Signalwirkung kann man gut mit Eierschalenmembran auch duplizieren.

Speaker: Das andere Thema bei Kollagen.

Speaker: Natürlich heutzutage alles ist bio und die Tiere sind grasgefüttert und sonst was.

Speaker: Nichtsdestotrotz noch nehmen Schwermetalle auf.

Speaker: Und es gibt ja auch unter den Kollagenen dann diejenigen, die nicht aus dem Knochen gewonnen werden, sondern aus der Knochenhaut.

Speaker: Die sind dann schwermetallfrei.

Speaker: Gute Anbieter werden einem sicher eine Schwermetallanalyse zeigen können, wenn man danach fragt.

Speaker: Aber da kann man ruhig mal gucken, besonders im Fall von Cadmium.

Speaker: Das ist ja sehr knochenaffin.

Speaker: Aber so eine Signalwirkung macht Sinn.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und deswegen, ja, Eierschalenmembranpulver ist eine gute Sache.

Speaker: Ja, vielleicht schauen wir uns da mal um, ob wir da eine gute Quelle finden.

Speaker: Also es ist sehr schwer, das in Bio-Qualität zu finden.

Speaker: Aus Massentierhaltung macht es jetzt aus meiner Sicht weniger Sinn.

Speaker: Jetzt da die, genau, du wackelst schon mit dem Kopf.

Speaker: Aber vielleicht finden wir da eine gute Quelle und schauen wir mal, ob wir euch da demnächst was präsentieren können.

Speaker: Ja, Schlusswort würde ich jetzt mal sagen, tausend Herzchen bitte, Arden Christian Opitz, der wieder aus dem Stand richtig krass alle Fragen beantwortet hat, als hätte er ein Lexikon vor sich, das er quasi on time komplett inhalieren könnte.

Speaker: Also es ist ja wirklich unglaublich.

Speaker: Also riesen, riesen Kompliment von meiner Seite hier aus und danke dir, Sören, für deine richtig kompetente Moderation.

Speaker: Was kann ich noch sagen, Sören und ich starten morgen das große Spike-Kongress-Update 2016.

Speaker: Wer also Menschen hat, die irgendwie mit Spike leider leiden, Long-Covid, Post-Vac?

Speaker: 2026, nicht 2016.

Speaker: 26, ganz gerne mal den Link hier reinposten.

Speaker: Könnt ihr euch kostenfrei anmelden.

Speaker: Auch Christian Opitz ist also einer der Speaker wieder dabei.

Speaker: Wir haben noch ein paar Specials auf Lager.

Speaker: Also von daher meldet euch da gerne an.

Speaker: Ansonsten würde ich sagen, das letzte Wort hat natürlich wie immer unser Obermentor Christian Opitz.

Speaker: Ja, vielen Dank, Obermentor, um Gottes Willen.

Speaker: Vielleicht

Speaker: könnt ihr auch eine Sache mitnehmen aus diesen Calls, jetzt heute oder das letzte Mal.

Speaker: Und eben auch, wenn ihr euch anschaut, wie ist die Website gestaltet, der Blog, die Sprache.

Speaker: Etwas, was in meiner Welt nicht existiert, ist bei dem Thema Gesundheit Angst.

Speaker: Und

Speaker: Das ist noch wichtiger als Wissen.

Speaker: Wissen ist wichtig.

Speaker: Ja, natürlich habe ich gerade an einem Punkt auch lamentiert, dass oft Fachwissen fehlt.

Speaker: Nur zu einem harmonischen Ganzen wird es, wenn wir dieses unfassbare Wunderwerk Leben stören.

Speaker: Und wenn du damit in Berührung bist, dann kannst du keine Angst mehr haben bei Gesundheitsthemen.

Speaker: Weil du dann einfach

Speaker: in diesem immerwährenden Staunen bist.

Speaker: Und ich finde das immer irgendwie niedlich, wenn mir wird nachgesagt, ich weiß viel.

Speaker: Ich persönlich erlebe ein endloses Staunen, weil es so unendlich viel gibt, was ich nicht weiß.

Speaker: Aber dass es so unendlich viel gibt, was ich nicht weiß, ich habe keine Angst, weil ich Leben spüre.

Speaker: Und dann finden alle Informationen irgendwie die Platz.

Speaker: Dann hat das alles seinen Wert und seinen Sinn.

Speaker: Aber schaut, wenn möglich, wenn ihr Unruhe in euch merkt, zu Gesundheitsthemen, dass ihr nicht aus der Unruhe heraus als erstes Informationen sucht, sondern als erstes wieder Lebensspiel und dann die Informationen.

Speaker: Okay?

Speaker: Haben wir einen Deal?

Speaker: Das ist ein guter Deal.

Speaker: Okay.

Speaker: Also dann, schönen Abend euch allen.

Speaker: Macht nicht mehr so lang.

Speaker: Geht lieber Zeit nach schlafen.

Speaker: Und steht früher auf.

Speaker: Daran kann ich mir auch eine Scheibe abschneiden an diesem Ausspruch.

Speaker: Okay, also bis zum nächsten Mal.

Speaker: Schönen Abend.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Ciao.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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