Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Dein Körper schändet dir jeden Tag Warnsignale.
Speaker: Die Gefahr, dass die Gefäße verschlacken, also Gefäßablagerungen.
Speaker: Leise, unscheinbar, aber lebenswichtig.
Speaker: Diese toxischen Eiweißverbindungen, die bleiben hängen auch in unserem Gehirn und dann werden wir irgendwie gar da.
Speaker: Dein Blut, das spricht.
Speaker: Das ist ein bisschen paradox, die ganz wichtigen Blutwerte sind nicht immer Kassenleistungen.
Speaker: Wenn zum Arzt nimmt so viele Werte, Dutzende von Werten, dann hat man alles, aber wichtige werden nicht immer getestet.
Speaker: Und ob sich schon ein stiller Albtraum anbahnt.
Speaker: Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz.
Speaker: An diesen Krankheiten leiden täglich Menschen und sterben Menschen.
Speaker: Demenz der Personen, sogar Krebs und...
Speaker: Hautfalt.
Speaker: Und das Tragische ist, wir haben Anzeichen, doch keiner schaut hin.
Speaker: Zwischen 80 und 90 Prozent aller Menschen leiden unter insulinresistent.
Speaker: Und niemand kann Arzt sagen was.
Speaker: Die Top 10 Ängste der Deutschen an der vierten Stelle ist Angst vor Alzheimer.
Speaker: Also diese ganzen Metallierungszyklen sind unheimlich wichtig für Entgiftung.
Speaker: Wenn diese Entgiftung nicht stattfindet, dann
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Wer die Sprache des Blutes versteht, versteht auf jeden Fall seinen Körper.
Speaker: Und wir schauen uns heute mal ein paar Blutwerte an, die abseits vom kleinen und großen Blutbild, die du bei deinem Arzt machen kannst, hervorragend wirksam sind.
Speaker: Dr. John Zwitzer, schön, dass du wieder da bist.
Speaker: Wie gut geht es dir?
Speaker: Hast du dein Blut heute schon?
Speaker: Ja, danke für die Einladung.
Speaker: Und ja, ja, vor etwa, ja, das war ungefähr vor 20 Jahren, ich habe gedacht, ich mache alles richtig.
Speaker: Ich mache...
Speaker: Bewegung, Yoga, Meditation und natürlich Willkräuter, Vitalkosten.
Speaker: Ich musste dann Spitzenwerte haben.
Speaker: Das ist einer der wichtigsten Werte, die für mich ist Homocysteen und ich habe es kontrollieren lassen und ich bin durchgefallen.
Speaker: Ich dachte, wie konnte das passieren?
Speaker: Ich hatte also ein optimaler Wert aus meiner Sicht liegt irgendwo zwischen fünf und sieben.
Speaker: Milligramm und ich hatte einen Wert zwischen das war fast bei 15, doppelt so viel.
Speaker: Wie kann das passieren?
Speaker: Erklär uns ganz kurz, was Homozystein ist und weshalb gemessen werden soll.
Speaker: Homozystein ist eine toxische Aminosäute, die entsteht, wenn
Speaker: Es ist eine Aminosäule, die leitet sich ab von Methionin.
Speaker: Methionin sieht man viel, aber nicht nur in tierischen Produkten.
Speaker: Und es muss entgiftet werden.
Speaker: Also das Homosystem, wenn es entgiftet wird oder metalliert wird, es wird metalliert durch B-Vitamine wie Vitamin B12 und Femmine,
Speaker: Vollsäure, also gerade metallierte B-Vitamine, das sind spezielle aktivierte Formen von B12.
Speaker: Es gibt auch B12-Formen, die nicht so aktiv sind, nicht metalliert.
Speaker: Das heißt, theoretisch, und das ist das Paradoxe, man kann einen optimalen B12-Wert im Blut haben,
Speaker: 800, 600 oder 800 Arzt sagt alles okay, aber das Problem ist, dieser Homocysteinwert ist keine Kassenleistung.
Speaker: Das kostet um die 35 Jahre und das ist
Speaker: Das muss man entweder antworten oder man geht direkt zum Laborarzt, macht einen Termin und man checkt es.
Speaker: Aber es ist deshalb wichtig, es ist ein Indikator, wenn es zu hoch ist, zeigt die Gefahr, dass die Gefäße verschlacken, also Gefäßablagerungen, das geht in Richtung Kurs.
Speaker: Sklerose, Gefäßsklerose, KHK, das ist koronare Herzkrankheit, also die Arterien zum Herzen oder auch zum Gehirn, auch die Schlagadern.
Speaker: Wir sehen das bereits bei Teenager in den USA.
Speaker: Die haben schon verschlagten Gefäßen.
Speaker: Und ich denke, auch hier ist es mittlerweile soweit.
Speaker: Also wer viel fertig essen, fast food isst,
Speaker: Und wenig zum Beispiel Folat, also Folseude, vor allem diese aktive Form metalliert aus grünem Blatt Gemüse, auch Kräuten, Wildkräuten, das ist eine gute Spende.
Speaker: Und auch dann Vitamin B12 und da gibt es so viele
Speaker: Theorien von Menschen, die meinen, ich habe kein Problem, ich kriege mein B12 von Chlorella oder Spirulina und andere sagen, ich kriege das von ungewaschen Kräutern und ich habe so viele Theorien.
Speaker: Das sind alles Hypothesen, man kann das testen.
Speaker: Und das ist eben dieser Homocysteinwert und optimal aus meiner Sicht eben dieser Wert zwischen 5 und 7.
Speaker: Ja, also ein Homocystein, letztlich erhöhte Werte und die hattest du ja auch, zeigen ganz klar Störungen im Methylstoffwechsel.
Speaker: Also bei allem Vitamin B12, B6, Folsäure.
Speaker: Das heißt, da scheint irgendwas nicht zu stimmen, dass diese Dinge nicht richtig zum Beispiel verarbeitet, absorbiert werden.
Speaker: Wenn wir jetzt nur auf uns Chlorella verlassen, wie du sagst, dann könnte es sein, dass das überhaupt bei uns nicht ankommt.
Speaker: Und der Homozystein-Wert ist ein ganz klarer unterschätzter Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und sogar Depressionen.
Speaker: Demenz, Depressionen, sogar Krebs und faltige Haut, Hautfalten.
Speaker: Das habe ich öfters gesehen bei langjährigen Veganern.
Speaker: Was sage ich?
Speaker: Faltige Hautfalten.
Speaker: Und das, warum, wie kann das kommen?
Speaker: Habe ich dann erhöhten Homocysteine.
Speaker: Ich habe also die Mikrozirkulation leidet.
Speaker: Das heißt, diese feinen Gefäße, die die Haut versorgen, sind blockiert und ich kriege nicht die Sauerstoffe und Nährstoffe zur Haut.
Speaker: Also habe ich auch die Haut leidet auch drunter.
Speaker: Also die ganze Zirkulation ist so wichtig.
Speaker: Und ja, es ist ein bisschen paradox, die ganz wichtigen Blutwerte sind nicht immer Kassenleistungen.
Speaker: Wir gehen zum Arzt und er nimmt...
Speaker: So viele Werte, Dutzende von Werten, da hat man gedacht, hat alles, aber wichtige werden nicht immer getestet.
Speaker: Immunsystem, Schilddrüse, Zellschutz, das sind ja auch alles Sachen, die zum Beispiel mit Zink, Selen, Kupfer, also auch solche Mikro-Mineralien oder Spurenelemente, die du ja eben auch mit Rocky Mountains sehr, sehr wichtig erachtest.
Speaker: Findest du auch wichtig, solche Mikronährstoffe zu testen?
Speaker: Ja.
Speaker: Nicht immer, weil es geht alles ins Geld.
Speaker: Für manche ist dieses ca.
Speaker: 35 Euro eben für diese Testung von Homocysteine, da kann man übrigens einen Termin direkt bei einem Laborarzt machen.
Speaker: In größeren Städten findet man Laborärzte.
Speaker: Das hat den Vorteil, dass die Laborärzte den Wert abnehmen,
Speaker: und die Bestimmung ist perfekt.
Speaker: Also das heißt, das Blut kommt in die Zentrifuge und dann wird es getestet.
Speaker: Bei
Speaker: Hausärzten kann es passieren, man muss da ein bisschen aufpassen, wenn der Hausarzt oder der Hausärztin vergisst diesen Wert, also das Blut wird abgenommen, wenn das Blut nicht in die Zentrifuge kommt, dann habe ich vielleicht einen falschen Wert.
Speaker: Das muss man auch wissen.
Speaker: Also wenn Sie beim Hausarzt das machen lassen,
Speaker: Bitte fragen Sie danach, weil die Hausärzte müssen es hinschicken, es wird oft am nächsten Tag getestet.
Speaker: Deswegen, wer kann, macht einen Termin meinem Laborarzt und das geht ganz schnell und dann wissen wir, wir haben einen perfekten Wert.
Speaker: Ich versuche da mal eine Liste zusammenzustellen, wo es solche Labore in Deutschland gibt.
Speaker: Ja, ich habe ein paar Adressen in München, aber ich denke in die größten Städte.
Speaker: Genau, ich denke, die kommen jetzt immer mehr.
Speaker: Und das wissen viele Ärzte nicht.
Speaker: Die denken, okay, dass du das Vitamin B12 testest.
Speaker: im Blut, aber es gibt sogenannte analoge B12-Verbindungen, die nicht stoffwechselaktiv sind, die kommen nicht in die Zellen, die
Speaker: diese Entgiftungsfunktion, diese Metallierungsfunktion.
Speaker: Es gibt Menschen, viele Menschen, die haben einfach eine schwache Metallierung schon genetisch predestimmt.
Speaker: Und da mit ein bisschen Unterstützung gelingt es besser.
Speaker: Wir sehen sogar gute Erfahrungen auch bei Menschen, die neigen zu Depressionen oder Stimmungsschwankungen.
Speaker: Mein Ziel ist, diese Menschen wirklich messescharf, gute Wahrnehmung, kognitiv, gutes Gedächtnis und auch kreativ.
Speaker: Und ich hoffe diese metabolisch aktiven B-Vitamine und wir empfehlen einem, ja es reichen eigentlich fünf Tropfen am Tag mit einem Mittel, was zwei aktiven Formen von B12
Speaker: Das ist Adenosylcobalamin, das findet man in den Mitochondrien zum Beispiel.
Speaker: Und dann Methylcobalamin ist eine exzellente Methylgruppenspende.
Speaker: Und selbst Fleischesser können hohe Homocysteenwerte haben.
Speaker: Weil einfach Vitamin B12 ist sehr komplex, die Resorption im Darm, also wichtige Voraussetzungen, genügend Magensäule, das hat nicht jeder.
Speaker: Und dann auch, wenn zum Beispiel der Dünndarm irgendwie verschlackt ist und überwuchtet ist mit Pilzen, mit Bakterien, dann wird das nicht so gut resorbiert.
Speaker: Also es gibt viele Möglichkeiten, wo einfach die Aufnahme scheitert.
Speaker: Ja, würdest du denn dann auch den Marker Holotranscobalamin und Methylamolonsäure, also diese B12-Marker als Blutwerte checken, weil die zeigen ja wirklich, ob Vitamin B12 verwettbar ist, oder?
Speaker: Ja, ich würde das checken, ja.
Speaker: Also ein Standard B12-Tester ist nicht immer ausreichend, sozusagen.
Speaker: Da liegt ja quasi das Detail, da muss man wirklich aufs Detail achten.
Speaker: Also wir haben übrigens alle diese Marker, die wir heute empfehlen, zusammengefasst in einem Dokument.
Speaker: Kannst du dir hier im Link unten runterladen.
Speaker: Und
Speaker: Du hast bei Rocky Mountain Minerals, das ist glaube ich das, was du gerade erwähnt hast, auch ein Mikrokopalamin Plus.
Speaker: Das sind 25 Milliliter, das ist quasi eine spezielle Verbindung, die gut aufbaut.
Speaker: Das hat so eine Mischung aus eben diese zwei B12, diese aktive Formen von B12 und dann dieses Methylverlade auch in aktiver Form.
Speaker: In Verbindung mit diesen organischen Spurenelementen, was die Aufnahme verbessern kann, weil da entstehen oft
Speaker: eine Komplexbildung zwischen Mineralien und Vitamine, was die Aufnahme verbessern kann.
Speaker: Und ich habe früher dann einfach meinen Wert zu optimieren, habe ich mir
Speaker: jede Woche, alle zwei Wochen eine B12-Spritze gegeben, bis ich diese Tropfen kennengelernt habe.
Speaker: Ich nehme das auf die Zunge, lasse das im Mund ein bisschen einwirken.
Speaker: Und ich bin nicht mehr angewiesen auf diese B12-Spritzen.
Speaker: Also ich spritze viel weniger jetzt durch diese Tropfen.
Speaker: Und wir sehen also bei circa 95% der Patienten sehen wir eine bessere Werte, aber bei nicht allen.
Speaker: Bei Patienten, wo es nicht ausreicht, um die Werte zu optimieren, meistens brauchen wir dann drei Monate,
Speaker: dann kann es daran liegen, dass noch weitere B-Vitamine gebraucht werden.
Speaker: Zum Beispiel Vitamin B2 ist Riboflavin und auch Vitamin B6.
Speaker: Und da muss man nicht jetzt große Menge schlucken.
Speaker: Wir reden wirklich von vielleicht drei, vier, fünf Milligramm.
Speaker: Ja.
Speaker: Und...
Speaker: Und das, aber ja, die, also wir haben damit gute Erfahrungen und ich empfehle das einmal im Jahr zu testen.
Speaker: Das ist also was ich auch mache und ich konnte meinen Wert auf, ja zwischen 7, 7,5.
Speaker: Aber ich habe Patienten, die liegen wirklich zwischen 5 und 7.
Speaker: Und das ist natürlich optimal.
Speaker: Okay.
Speaker: Gut, da haben wir jetzt Homocystein, wichtiger Wert.
Speaker: Und dann haben wir eben dieses Holotranscobalamin.
Speaker: Ich hätte noch einen sehr wichtigen Wert, wo ich eigentlich mittlerweile überzeugt bin, dass wir den normalerweise fast gar nicht mehr messen brauchen, weil er bei über 80% der Menschen sowieso im Mangel ist, gerade wenn sie in Deutschland leben.
Speaker: Und das ist Vitamin D3, also 25-OH-D-D-D.
Speaker: Weil dieser, also wir haben alle Vitamin D Mangel, alle vielleicht 5 von 100 nicht.
Speaker: Dementsprechend kann ich mir das fast sparen und direkt zur Vitamin D Supplementierung greifen.
Speaker: Oder was meinst du?
Speaker: Ja, also ich finde eine gute Mittel der Dosierung ist,
Speaker: 5.000 Einheiten Vitamin D3 im Winter sehe ich kein Problem.
Speaker: Also ich habe Kollegen, die empfehlen 4.000, andere vielleicht 2.000.
Speaker: Es wird gut vertragen, es gibt keine Nebenwirkungen.
Speaker: Ich habe auch bei Patienten, manchmal empfehle ich in einzelnen Fällen auch 10.000 Einheiten, gute Verträglichkeit.
Speaker: Und ich möchte irgendwo zwischen 60 und, ja, zwischen 50 und 80, aber auch 100 ist kein Problem.
Speaker: Und ich zitiere hier an den Professor Bredneson, es ist ein...
Speaker: Neurologe und er forscht in Richtung Alzheimer und Neurodegeneration und er sagt auch, also Werte bis 100, kein Problem.
Speaker: Er achtet auch auf Homocysteine, weil man hat festgestellt, dass Alzheimer-Demenzpatienten praktisch
Speaker: irgendwo zwischen 99 und 100 Prozent haben viel zu hohe Homocystin-Werte.
Speaker: Und wir reden von Homocystin-Werte zwischen 15 und vielleicht 25 und 30.
Speaker: Das heißt, das ist wirklich eine, man kann sagen, eine
Speaker: Zusammenbruch, diese ganzen Stoffwechselverbindungen.
Speaker: Also diese ganzen Metallierungszyklen sind unheimlich wichtig für Entgiftung.
Speaker: Wenn diese Entgiftung nicht stattfindet, dann diese toxischen Eiweißverbindungen wie Homocysteine, die bleiben hängen auch in unserem Gehirn und dann werden wir irgendwie gaga, wissen Sie.
Speaker: Und das hat ein deutscher Chefarzt, der hat auch in YouTube gemacht, der sagte, es ist eigentlich ein Skandal, dass man Homocystin nicht testet.
Speaker: Ich hatte ein Gespräch geführt mit einem Neurologen, einem Oberarzt von Neurologie, und er kennt diese Studien und er sagt, ja, das Geld ist nicht da, das kann man nicht machen.
Speaker: Aber die Pflege ist natürlich...
Speaker: 100,000 Mal.
Speaker: Ja, es ist wirklich schade, dass da nicht mehr der Fokus ist.
Speaker: Deswegen finde ich, es ist einfach gut zu wissen, wo man dran ist.
Speaker: Ich habe da gelesen, da gibt es so diese
Speaker: Die Top 10 Ängste der Deutschen an der vierten Stelle ist Angst vor Alzheimer.
Speaker: Viele kennen vielleicht Eltern, Großeltern, die hatten dieses Thema mit Demenz hautnah erlebt und die haben jetzt Angst.
Speaker: Ja, da können wir jetzt ja schon entgegenwirken durch solche tolle Werte.
Speaker: Du hast das Thema Toxinbelastung, Entgiftung angesprochen.
Speaker: Versteckte Fettleber ist auch häufig ein Thema.
Speaker: Was ist so mit diesem Wert Grammatik?
Speaker: Ja, bei circa in den USA, circa 40 Prozent, ich denke in Deutschland, ist es...
Speaker: geht auch in diese Richtung.
Speaker: Aber nicht nur die Lebe, diese Fetteinschüsse, sondern auch eine Bauchspeicheldüse zum Beispiel.
Speaker: Und das ist auch ein Thema.
Speaker: Und das heißt, diese Blutfette, also das misst Gesamtcholesterol, Cholesterin, HDL, LDL, LDL ist das eher negative Cholesterin,
Speaker: Und es gibt sogenannte Lipoproteine, Klein-A und Apolipoprotein-B, also A und B, und die sind sehr aussagekräftig, inwiefern die Gefäße verschlacken.
Speaker: Gerade dieses Apolipoprotein-B, was sind diese Lipoproteine?
Speaker: Das ist eine Mischung aus Triglitzeride, also normaler Blutfette,
Speaker: LDL-Chalesterin und auch Eiweiß.
Speaker: Das sind so kleine Kügelchen.
Speaker: Vor allem wenn das allgemeine Entzündungsniveau ein bisschen
Speaker: vielleicht durch Stresshormone und etc., die docken an die Gefäßbände und das kann zu Gefäßverengung und Gefäßversteifung.
Speaker: Und es kann man auch testen, leider auch kein Kassenkasten.
Speaker: Leistung.
Speaker: Wobei es gibt Kardiologen, die das testen, wenn sie beim Kardiologen sind.
Speaker: Ich denke, ein guter Kardiologe kennt diese Werte und er kann diese Werte testen.
Speaker: Und
Speaker: Und da sehe ich zum Beispiel diese Lepoprotein B. Also viele meiner Patienten haben Werte von 130 und im vollen Wert so Werte unter 90, 180.
Speaker: Für mich sind Spitzenwerte Werte unter 50.
Speaker: Ich kenne wirklich gute Kardiologen in den USA, die sagen, ja, diese optimale Werte ist, kriegt man nur hin mit Statine.
Speaker: Statine sind diese Cholesterinsenker.
Speaker: Die haben schon ein paar Nebenwirkungen und es ist nicht so, ja, in Amerika, ich schätze, jeder zwei Drittel aller Erwachsenen abfürdig nehmen Statine.
Speaker: Also das ist wirklich flächendeckend.
Speaker: Und die sind wirksam.
Speaker: Aber gibt es eine Alternative?
Speaker: Was hat man gemacht, bevor es Statine gegeben hat?
Speaker: Man hat Niacin, eine aktive Form von Vitamin B3.
Speaker: Und es gibt eine weniger aktive Form, das ist Niacinamide.
Speaker: Und beides kann LDL-Chalesterin und auch Lipoprotein B senken.
Speaker: Und das ist auch wissenschaftlich bestätigt.
Speaker: Und diese aktive Form von Niozien löst eine Maknekraft.
Speaker: kleine Reaktion, das ist wie eine Hitzewallung und so ein bisschen Pizzen auf der Haut, das zeigt, dass die Gefäße erweitert werden und es hat den Vorteil, dass der Blutfluss in die feinen Gefäße optimiert wird.
Speaker: Bis ins Blut, ins Gehirn, die Mikrozirkulation sozusagen, genau,
Speaker: Und mit der Folge, dass die Stammzellen im Gehirn besser durchblutet sind.
Speaker: Weil wir dürfen nicht vergessen, ein 70-jähriger Schnitt hat 30 Prozent weniger Mikrozirkulation wie ein junger Erwachsener.
Speaker: Und zwei Jahre bin ich 70.
Speaker: Also das ist schon ein, ich lese diese Studien und ich sage, oh mein Gott.
Speaker: Und das kann eben Probleme mit Gedächtnis, Gedächtnisabbau, nicht Hippocampus, das ist das Gedächtniszentrum.
Speaker: Und wenn diese Durchblutung nicht funktioniert, deswegen ist diese Mikrozirkulation so wichtig, dass es wirklich optimal funktioniert.
Speaker: Deswegen empfehle ich auch Lipoprotein A zu checken.
Speaker: Lipoprotein A hat auch eine genetische Komponente.
Speaker: Das heißt, bestimmte Menschen haben eher günstigeren Werte als andere.
Speaker: Deswegen eigentlich würde ich beide mal checken.
Speaker: Aber eigentlich braucht man ja vielleicht einmal im Leben den Lipoprotein A Wert checken.
Speaker: Also ich würde jährlich auch Lipoprotein B testen.
Speaker: Dann wissen Sie, wo Sie dran sind.
Speaker: Und dann, also wenn sie zu hohe Werte haben, dann vielleicht wäre es auch interessant, einfach die Herzkranzgefäße durchzuchecken, die Schlagadeln durchzuchecken und dann einfach Maßnahmen einleiten.
Speaker: Und ich habe das gesehen, eine meiner ersten Versuchspersonen,
Speaker: Ein Patient war mein Vater und er hatte nach dem Schlag und Fall einen Herzinfarkt.
Speaker: Eine Seite 90% hier geblockt, also mit Ablagerung.
Speaker: Er hatte auch Herzinfarkt, Schlag und Fall, beides.
Speaker: Und wir konnten diese Gefäße säuben auch mit Hilfe von Niozinen und dann eben diesen aktiven Baby-Terminen, aber auch diese organischen Mikromineralien auch jeden Morgen den Tag beginnen mit einem Brennnessel-Smoothie und mit Antioxidantien.
Speaker: Und siehe da, es ging ihm besser und er kam wieder zurück ins Leben und konnte leben nach 14 Jahren und konnte Autofahren bis zum letzten Tag bis 94 und ist leider ein bisschen schwer gestürzt.
Speaker: Er hatte eine Sache vergessen, mehr für die Muskelkraft.
Speaker: Ja, das hat er besäumt.
Speaker: Du hast ja Mikrozirkulation angesprochen, regelmäßiges Kardiotraining, Krafttraining, Förderung, High Intensity.
Speaker: Nicht diese High Intensity Training, selbst 10 Minuten am Tag, High Intensity Training, das ist ein Game Changer.
Speaker: Oder auch Sauna, Wechseldurchschnitt.
Speaker: Ja, Sauna mit Niacin.
Speaker: Das ist zum Beispiel auch.
Speaker: Wir nehmen das Niacin ein und dann
Speaker: vielleicht 20 Minuten Hometrainer und dann gehen wir in Sauna, Infrarotkabine oder Basenbad und dann man schwitzt wie verrückt, weil die Gefäße sind weitgestellt und das ist meine
Speaker: So kann man auch Schwermetalle mobilisieren und auch ausleiten.
Speaker: Ja, ich kenne dieses Protokoll.
Speaker: Das geht aber nur mit dieser B3-Variante, die der Flasch hat.
Speaker: Ja, dieser Flasch, diese aktive Form.
Speaker: Also das ist richtig heftig.
Speaker: Es gibt Menschen, die mit, das habe ich schon erlebt, vor allem ältere Menschen mit dem
Speaker: Hintergrund, dass sie vielleicht früher irgendwie traumatisiert waren.
Speaker: Und das, manche sagen, nee, das packe ich nicht, diese Art von Fleisch.
Speaker: Wobei, das wird immer weniger nach zwei Wochen, wird das meistens für viele.
Speaker: Ja, man gewöhnt sich dran, wie an alles.
Speaker: Aber beim ersten Mal ist es schon ziemlich, ziemlich heftig.
Speaker: Ja, man muss es ein bisschen, ja, es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber es ist, ich verlinke das gerne mal unten drunter, dieses Protokoll.
Speaker: Also ich kann es auf jeden Fall empfehlen.
Speaker: Und wir haben nochmal, um das abzuschließen mit der Mikrozirkulation, Antioxidantien helfen dir ja sehr gut.
Speaker: Du bist ja auch ein riesen Fan von natürlich Pflanzen, grüner Tee, Omega-3, ganz, ganz wichtig, aber auch sowas wie L-Arginin.
Speaker: Arginine, rote Beete, auch sehr interessant.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und auch Nelken.
Speaker: Von allen, die Gewürzen, ich bin Ayurveda-Arzt auch, und die Gewürze sind sehr wichtig.
Speaker: Die Nelke hat die höchste Antioxidantien-
Speaker: Menge von allen Gewürzen.
Speaker: Aber auch Korkumme ist wichtig, Ingwer ist wichtig.
Speaker: Man kann einfach kleine, zum Beispiel zwei Nelken, man kann das auch
Speaker: Ja, kauen wird auf dem Pool.
Speaker: Man kann es kauen, man kann es als Pulver dazugeben zu einem Smoothie.
Speaker: Das ist auch chronische Schmerzen.
Speaker: Man kann das Entzündungsniveau wirklich senken mit so ganz einfachen Mitteln.
Speaker: Das ist faszinierend.
Speaker: Wir verlinken natürlich hier alles unter und drunter, auch die Rocky Mountain Minerale.
Speaker: Du hast ja noch ein sehr, sehr gutes Sortiment da aufgebaut.
Speaker: Kommen wir vielleicht zu einem der letzten Blutwerte, die vielleicht total underrated sind.
Speaker: Was hältst du von HSCRP, also diesem High Sensitivity C-reaktiven Protein?
Speaker: Ja, damit kann ich das allgemeine Entzündungsniveau einfach so ein Gefühl bekommen, wie hoch ist das.
Speaker: Und ich möchte, dass meine Patienten Werte unterhalb von 0,5 haben und nicht selbst Werte von 1,5 oder 2, 2,3.
Speaker: Das ist für mich ein bisschen zu hoch.
Speaker: Und ich habe Patienten immer wieder gesehen, wenn sie ein bisschen unterwegs sind,
Speaker: mit meinen Empfehlungen sind.
Speaker: Man muss jetzt nicht 100% unterwegs sein, aber wenn man einfach diese Impulse setzt.
Speaker: Ich habe auch heute Patienten erlebt, die waren unterhalb von 0,1 bei CRP.
Speaker: Und das war der Patient mit Migräneinfluencer, der sagt, wow, ich habe keine Kopfschmerzen mehr, ich habe Energie.
Speaker: Und das war der 71-Jährige, also wirklich sehr interessant.
Speaker: Ich habe das gesehen bei Patienten mit Depressionen, wie gut man das behandeln kann.
Speaker: Eben, ja, mit diesem CRP-Wert, man kann das selber so eine Art Checkup.
Speaker: Und das ist...
Speaker: ein Wert, die eigentlich eine krass Leistung, da könnte man einen Hausarzt fragen, das sollte man machen.
Speaker: Ja, leider machen die meisten Hausärzte ja nur entweder das kleine oder das große Blutbild, das hat ja eigentlich aber nur eine Aussage für die Anzahl und Verteilung der Blutzellen und ich meine, dass Hämoglobin, Hämatokrit dabei sind.
Speaker: Aber es sagt ja überhaupt gar nichts aus über den Stoffwechsel, über die Entgiftung, über die Hormone, über Mitochondrienfunktion.
Speaker: Das wird ja da alles gar nicht abgebildet.
Speaker: Ja, und das ist auf das Thema.
Speaker: Man hat wirklich, man checkt Dutzende von Werten und der Arzt sagt, man hat wirklich Beschwerden.
Speaker: Man geht zum Arzt und sagt, ja, ist alles Roger, alles okay und so.
Speaker: Und dann ist man, ja, aber ich habe diese Beschwerden, ich komme irgendwie nicht weiter.
Speaker: Also es ist, ja, es sind schon,
Speaker: Das ist jetzt keine Pauschalkritik an dieses, ich empfehle auch ein großes Blutbild oder ein kleines Blutbild.
Speaker: Ich möchte auch den fasten Blutzucker wissen.
Speaker: Ich möchte HbA1a als Blutzucker.
Speaker: Thema Diabetes, Prediabetes ist sehr wichtig.
Speaker: Ich hatte selber Diabetes.
Speaker: Als ich 19 war, die Ärzte wollten mich ins Leben spritzen.
Speaker: Zum Glück kam aus dieser Nummer heraus.
Speaker: Ich fing dann schon an zu forschen.
Speaker: Danach habe ich dann Medizin studiert.
Speaker: Diabetes ist ein wichtiges Thema.
Speaker: Und dieses ganze Thema mit Glykation, das heißt die Verzuckerung von Eiweißbestandteilen, was wiederum die Gefäße steif macht und das macht auch Falten, das macht auch grauer Stahl.
Speaker: Muss jeder ein
Speaker: Braucht jeder im 70-jährigen Grauen Stahl?
Speaker: Ist das normal oder kann man das verhindern?
Speaker: Das sind die Fragen, die ich stelle.
Speaker: Also ich möchte nicht eine Stahl-Operation haben, künstliche Linse eingebaut.
Speaker: Ich denke, man kann das verhindern.
Speaker: Aber das spielt neben dem Thema Insulinresistenz eine Rolle.
Speaker: Neben Blutzucker, Fastenblutzucker, das ist eine Kassenleistung, das ist kein Problem, warum nicht gleichzeitig auch Fasteninsulin bestimmen?
Speaker: Weil dann kann man, wenn man diese beiden Werte hat, dann kann man den sogenannten HOMA-Index bestimmen.
Speaker: Und wenn der zu hoch ist, dann leiden sie wahrscheinlich an der Insulinresistenz.
Speaker: Und das heißt, dass die Insulinrezeptoren blockiert sind.
Speaker: Das heißt, das Insulin kann das Tor nicht öffnen an der Zellwand, um Zucker in die Zelle hineinzulassen.
Speaker: Und das ist das Thema bei Demenz.
Speaker: Durch Insulinresistenz, die Zügel kommen nicht in die Zellen, das heißt, die Zellen verhungern, und man spricht schon von Diabetes Typ 3 bei Demenz.
Speaker: Und das kann man dann auch verhindern.
Speaker: Und wir sehen das schon am Hautbild, kann ich sofort erkennen, ob jemand Insulinresistenz hat.
Speaker: Und wie äußert sich das?
Speaker: Ja, man sieht das doppelt und dreifach hin, viscerales Fett am Bauch.
Speaker: Aber auch so dunkle, so oft an den Beugen, so meine Vererbung, so dunkle Hautverfärbung und dann auch so ein bisschen kaltig und
Speaker: Und das kann man, ja, das ist natürlich auch ein Riesenthema, Insulinresistenz.
Speaker: Und ab 60, ich schätze, zwischen 80 und 90 Prozent aller Menschen leiden unter Insulinresistenz.
Speaker: Und niemand kann...
Speaker: Wir sagen, kein Hahn kräht danach, kein Arzt sagt was.
Speaker: Und ich bin da super.
Speaker: Das ist immer auf meinem Schirm.
Speaker: Also ich teste dann Blutzucker und ich sehe, wie...
Speaker: Ja, es ist einfach, die Hausärzte haben wenig Zeit, es ist keine Kritik.
Speaker: Die haben im Schnitt irgendwo zwischen 6 und 7 Minuten pro Prozent und es geht einfach zu schnell.
Speaker: Und deswegen sollte jeder selber den Basenblutzug bestimmen.
Speaker: Diese kleinen, die kann man bei Amazon kaufen.
Speaker: Und dann können Sie sich hier stechen und dann können Sie das testen und Sie wissen, wie ist der Blutzucker.
Speaker: Und das ist interessant zu testen.
Speaker: Weil es heißt zum Beispiel, Haferbrei ist so gesund und startet einen Tag mit Haferbrei.
Speaker: Aber ist es wirklich, diese Haferflocken, die man kauft, wirklich, was macht das mit dem Blutzucker?
Speaker: Und was sehen wir?
Speaker: Blutzucker spikes.
Speaker: Spikes nach oben.
Speaker: Spikes nach oben.
Speaker: Und meine Empfehlung, dann sage ich meinem Patienten, pass auf, machen Sie das mit ganzem Hapekorn, Sie können das über Nacht einweichen und dann 15 Minuten kuchen, dann probieren Sie das und dann stellen Sie fest, Sie haben keinen Spike.
Speaker: Also und vor allem, wenn man ein bisschen Zimt einnimmt, dann stabilisiert das auch den Blutzucker.
Speaker: Also ich habe auch viele, da können wir auch ein Video machen, wie kann man den Blutzucker stabilisieren und ich habe da viele Möglichkeiten und die funktionieren und das kann man alles dann selber prüfen, selber Arzt sein und das ist
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Also, da machen wir auf jeden Fall ein Video.
Speaker: Wenn es dich interessiert, schreib doch mal Blutzucker hier rein und dann kriegen wir bestimmt den Dr. John Switzer nochmal hier rein.
Speaker: Jetzt haben wir ja schon einige Blutwerte durchgesprochen.
Speaker: Wir haben Homozystein.
Speaker: Wir haben diesen speziellen B12-Marker.
Speaker: Wir hatten Gamma-GT-Lipoprotein B. Dann haben wir jetzt über HSCRP gesprochen und auch den HOMA-Index.
Speaker: Hast du noch einen?
Speaker: Ja, ich habe noch einen.
Speaker: Das ist interessant.
Speaker: Das ist Sonalene.
Speaker: Das ist eine Marke für Leaky Gut oder diese leckende Darm, also wenn der Darm perforiert ist aufgrund von Entzündungen oder fehlender Bildung von kurzkettigen Fettsäuren wie Butterot.
Speaker: Was ist Butterot?
Speaker: Auf Deutsch heißt es Butterseute.
Speaker: Das sind Verbindungen
Speaker: die die Darmbakterien produzieren, wenn sie lösliche Blaststoffe fermentieren.
Speaker: Und Butterrat kann die Darmwände abdichten.
Speaker: Aber nicht jeder produziert
Speaker: Genug Buterat.
Speaker: Viele Menschen produzieren aber auch keine, weil sie vielleicht nehmen Arzneimitteln oder haben sie Antibiotika eingenommen oder durch Glyphosat im Essen.
Speaker: Das ist auch ein Thema.
Speaker: Es gibt natürlich Toxine in unserem Essen und das kann die Darmbakterien stressen und
Speaker: Was wir sehen, ist einfach, die Menge an Darmbakterien nimmt ab, aber auch die Artenvielfalt nimmt ab und dann wird Buterat nicht produziert.
Speaker: Und da gibt es auch einen Test, man kann Buterat bestimmen im Urin, das kann auch ein Laborarzt bestimmen.
Speaker: Also wenn Sie Buterat ausscheiden im Ureendarm, produzieren Sie sehr wahrscheinlich genug Buterat.
Speaker: Und wahrscheinlich haben Sie dieses Problem nicht mit Leaky Gut.
Speaker: Wenn der Darm leckt, dann haben Sie zum Beispiel Bakterien in dem Darm,
Speaker: können in den Kreislauf gelangen, Blutkreislauf, und das kann Entzündungen auslösen, wie Autoimmunentzündungen.
Speaker: Und dann, eine kennen wir, das ist Schilddrüse, Unterfunktion, das ist Hashimoto zum Beispiel.
Speaker: Und
Speaker: Das sind alles oder auch die Gelenke oder die Haut.
Speaker: Ich habe all diese Themen.
Speaker: Das heißt, wir wollen einfach nicht gesünder Darm, das ist ein gesünder Mensch.
Speaker: Und da gibt es mit Sonaline und vielleicht auch eben dieses Buteratestin im Urin.
Speaker: Die US-Ärzte verschreiben Butterat in Form von Kapseln, weil sie sagen, die Patienten, die Amerikaner, sind zu blöd, um das selber hinzubekommen.
Speaker: Ich glaube das nicht.
Speaker: Also ich denke, was sind lösliche Belaststoffe?
Speaker: Wir kennen Chiasamen, wir kennen Leinsamen, aber auch Nährhefeflocken.
Speaker: sind auch gute lösliche Belaststoffe, auch Kräuter, Wildkräuter.
Speaker: Also ich denke, jeder kann das optimieren und auch gekochte, langgekochte
Speaker: sechs Stunden gekochte Bohnen wie Kidneybohnen, also Chilibohnen zum Beispiel, all diese gute Nahrungsmittel für die Darmbakterien, damit sie Butterat bilden.
Speaker: Ja, aber nicht zu vergessen, unsere Gemüse und deine Wildkräuter, ganz klar.
Speaker: Ja, Wildkräuter.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ja, auch Petersilie.
Speaker: Vor allem deine fermentierten Wildkräuter-Säfte.
Speaker: Bitte?
Speaker: Deine fermentierten Wildkräutersäfte sind ja natürlich da auch mega gut.
Speaker: Ja, ich habe das dabei, zum Beispiel.
Speaker: Total easy.
Speaker: Ich habe, das ist eigentlich ein Glas, ich glaube, das war ein Brottrunk.
Speaker: Das habe ich, glaube ich, irgendwo im Biolan gekauft oder ich glaube, es gibt es auch bei DM.
Speaker: Das ist das Glas.
Speaker: Also es gibt natürlich bessere Gläser, aber ich wollte nur zeigen, dass es
Speaker: kein Geld kostet, so ein Glas zu nehmen.
Speaker: Ich habe hier Linsensprossen, ich habe hier Pastennacken, übrigens Wurzelgemürse wie Pastennacken und auch Petersilienwurzel hat sehr viele Pflanzenstoffe, auch mit Antikrebswirkung, die schützen uns vor Krebs.
Speaker: und es ist Karotten und Ingwer und Kurkuma und ich lasse es sechs bis sieben Tage oder auch länger fermentieren und es ist wirklich eine sehr milde Fermentsaft.
Speaker: Ich finde es sehr bekümlich und ich kann
Speaker: locker drei Tretterliter trinken und ich habe so viel Energie, es ist Wahnsinn.
Speaker: Ich kann das wirklich empfehlen, weil ich merke das, wenn die Darmbakterien glücklich sind, wenn sie gut mineralisiert sind, das heißt, wenn sie die Spurenelemente bekommen,
Speaker: Wenn sie Pflanzenstoffe bekommen, wenn sie auch Fermentsäfte bekommen, wenn sie lösliche Belaststoffe bekommen, dann haben sie quasi alles.
Speaker: Auch Vitamin D ist wichtig, ja, auch Nährheberflocken.
Speaker: Dann haben sie, sie kommen in ihre Kraft und die bilden wirklich hunderte von Stoffen, auch Neurotransmitter und auch Serotonin.
Speaker: Und ein Mensch ohne Serotonin ist nicht besonders glücklich.
Speaker: Was machen wir jetzt?
Speaker: Wir geben Serotonin-Aufnahmehemme, um den fehlenden Serotonin auszutauschen bei Depressionen.
Speaker: Das ist sehr populär.
Speaker: Ich glaube, in Amerika nimmt es ungefähr jede dritte
Speaker: Psyrotonienaufnahmehemmer.
Speaker: Und ja, also wir müssen nur den Saddam irgendwie wieder auf Ordemann bringen.
Speaker: Das ist nicht so schwer zu machen.
Speaker: Ja, guter Tipp.
Speaker: Vor allem gibt es auch gute Tipps in deinen Büchern, vor allem diese Rezepte, wie zum Beispiel die Säfte, hast du ja dann auch in deinen Büchern.
Speaker: Ja, ich habe ein Detox-Buch, das zweite Auflage, das ist auch ein Kapitel über diese Niacin-Detox-Methode, also Entgiftung.
Speaker: Ich habe eine fünftägige Detox-Maßnahme, die man auch zu Hause macht.
Speaker: durchführen kann und gut, wir bieten auch Ayurveda Entgiftungskuren drei Tage oder sechs Tage, je nachdem.
Speaker: Und also es gibt viele Möglichkeiten auch mit
Speaker: ja, dasselbe in die Hand zu nehmen und auch jetzt haben wir die Möglichkeit, das auch zu kontrollieren, wie ist das Ergebnis vorher und nachher, wenn ich eben, wie wirken diese Maßnahmen auf diese Laborparameter.
Speaker: Und ich finde, das ist eine coole Idee, weil ja, es ist
Speaker: Ja, neben auch dieses mit dem Laborarzt, weil ich höre das immer wieder von Patienten, die sagen, die kommen mit einer Liste zu einem Hausarzt und der reagiert ein bisschen pumpig und so, aber ich...
Speaker: Aber da werden sie keine Probleme haben beim Laborarzt.
Speaker: Sie machen einen Termin dort, gehen dahin und sagen, ich möchte dir die Werte bitte testen.
Speaker: Und die machen das.
Speaker: Und die können das auch erklären und die machen das korrekt.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Gut, wir verlinken alles, auch deine Bücher und die Protokolle.
Speaker: Hat mich wieder sehr gefreut, dass du dir heute die Zeit genommen hast, lieber John.
Speaker: Ja, es ist mir ein Anliegen und ich freue mich auf Feedback, weil ich lerne von meinen Patienten und das Wissen ist da, es muss nur angewendet werden und jeder kann sich schlau machen und das ist auch gut so.
Speaker: Also wenn man wieder seinem Körper was Gutes tun will und natürlich auch vielleicht mal eine kleine Auszeit braucht, der kommt auf jeden Fall in deiner Praxis oder in deiner Vital-Kost-Ayurveda-Klinik in das schöne, tiefe Bayern.
Speaker: In Felderfing bist du ja.
Speaker: Ja, verschneit sind wir nicht.
Speaker: Es ist der 10.
Speaker: Dezember und ich habe so viel Brennnessel gepflückt gestern, es ist 6 oder 7 Grad und es ist Sonne heute.
Speaker: Also, es gibt sogar nichts Kröter.
Speaker: Das heißt, wenn kein Schnee liegt, finde ich immer noch viel Kröter.
Speaker: Mega gut.
Speaker: Also, dann checkt gerne alle Beschreibungen hier unten aus.
Speaker: Dr. John Switzer, vielen lieben Dank.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan.
Speaker: Eat your Broccoli, vor allem die Broccoli-Sprossen.
Speaker: Oder macht ihr Fermentsäfte daraus?
Speaker: Genau, Broccoli-Sprossen.
Speaker: Auf jeden Fall rein damit.
Speaker: Man kann alle Sprossen nehmen.
Speaker: Brokkolischsprossen auch.
Speaker: Braunhierse Sprossen.
Speaker: Buchweizensprossen.
Speaker: Etc.
Speaker: Etc.
Speaker: Es gibt so viel, was die Welt gut macht und glücklich macht.
Speaker: Also auf dich und alles Gute.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Danke für die Einladung.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.






