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Medizin SCHOCKIERT: Mehr Deutsche betroffen als gedacht? | Dr. Kurt Mosetter #1288

E1288 · Higher Health Podcast
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276 Plays5 days ago

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Inhaltsverzeichnis:

00:00 Intro  
02:00 Leber als Königin  
04:00 Zucker und Lebergesundheit
08:00 Insulin und Entzündungen  
12:00 Fasten für die Leber  
16:00 Stress und Leber  
20:00 Die Leber heilt  
24:00 Fruchtzucker und Fettleber  
28:00 Schmerz durch Zucker  
'32:00 Effektive Leberpflege

Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements:

Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.  Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Recommended
Transcript
00:00:03
Speaker
Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
00:00:05
Speaker
Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
00:00:10
Speaker
Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
00:00:18
Speaker
Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
00:00:22
Speaker
Viel Spaß bei der Folge.
00:00:26
Speaker
Selbst wenn du jetzt noch keine Beschwerden spürst, kann es ja trotzdem sein, dass die Leber schon belastet ist.
00:00:31
Speaker
Zu viel Insulin ist Öl im Feuer.
00:00:33
Speaker
Und auch das hat sich bewahrheitet.
00:00:35
Speaker
Zu hohe Insulinspiegel machen Entzündungen.
00:00:38
Speaker
Übergewicht hat nicht unbedingt was mit einer Fettleber zu tun.
00:00:42
Speaker
Wenn man den Schmerz nur eindimensional bekämpft, dann verliert man sich.
00:00:46
Speaker
dass mittlerweile mehr Menschen an einer nicht-alkoholischen Fettleber erkrankt sind, wie an der alkoholischen Fettleber.
00:00:53
Speaker
Jetzt kommt die gute Botschaft.
00:00:54
Speaker
Wenn man die pflegt, wird man erst gar nicht erkrankt.
00:00:57
Speaker
Die Leber, ein Schlüsselorgan, eine Königin, die uns hilft.
00:01:02
Speaker
aus dem Teufelskreis wieder auszusteigen.
00:01:04
Speaker
Deshalb geht es nicht um einen Kampf gegen Schmerz, sondern es geht um eine Überwindung vom Schmerz.
00:01:10
Speaker
Unfassbare Mechanismen, dass sie alle möglichen Toxine und Gifte, selbst solche, die sie noch nicht kannte, in der Evolution entgiftet.
00:01:18
Speaker
Die macht die unschädlich, die packt die weg, die zerlegt die.
00:01:21
Speaker
Das bedeutet, was schön ist, die Leber lernt immer gerne.
00:01:25
Speaker
Für die Leber ist nie zu spät.
00:01:27
Speaker
Aber je früher man beginnt,
00:01:29
Speaker
umso besser er diese Königin vom Stoffwechsel erzog und die Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.
00:01:46
Speaker
Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.
00:01:54
Speaker
Heute habe ich einen der Moseters hier bei mir, nämlich den lieben Dr. Kurt Moseter, der dieses wunderbare Buch mit seinem Bruder geschrieben hat, die revolutionäre 9-Tage-Leberkur.
00:02:06
Speaker
Und in diesem Video widmen wir uns mal einem unserer Körperfälle.
00:02:11
Speaker
Königsorgane, nämlich der Leber, die übrigens Schmerz nicht ausdrücken kann, da sie glaube ich wenig Nerven oder gar keine Nerven hat, aber die
00:02:26
Speaker
Der Schmerz der Leber, wie wir den erkennen können und wie wir vielleicht sogar schon eine angehende Fettleber und so weiter rausfinden können und vor allem die Leber heilen können, darum geht es jetzt heute und darum haben wir dich hier wieder mal zu Gast, mein Lieber.
00:02:44
Speaker
Erst mal, was war der Grund, dass du so ein Buch schreibst?
00:02:49
Speaker
Schmerz ist ja bei dir ein Hauptthema.
00:02:52
Speaker
Jetzt empfindet die Leber keinen Schmerz, aber ich glaube, wir haben alle fast in unserer heutigen Gesellschaft, müssen wir auf die Leber aufpassen.
00:03:02
Speaker
Also die Leber ist die Königin vom Stoffwechsel und das hört sich jetzt so schlau an, aber das haben mir meine Lehrer in Nepal erzählt.
00:03:12
Speaker
Und Schlüsselorgan für die Gesundheit ist in Nepal, Sikkim und Tibet und in der chinesischen Medizin die Leber.
00:03:21
Speaker
Und die Leber ist online mit dem Darm.
00:03:23
Speaker
Also Ernährung, dann die Darmgesundheit und dann die gute Ernährung, die pflegt den Darm und der Darm kommuniziert mit der Leber.
00:03:33
Speaker
Und jetzt haben die folgende Arbeitshypothese gehabt.
00:03:37
Speaker
Die haben gesagt, zu viel Stress schadet im Darm und der Leber.
00:03:41
Speaker
Und tatsächlich ist die moderne Datenlage klar, Stress und Trauma.
00:03:46
Speaker
belastet die Leber, wenn die belastet ist, arbeitet zu viel und produziert Zucker.
00:03:52
Speaker
Und dann können einige Menschen über Stress und in der Depression in eine nicht-alkoholische Fettleber münden.
00:03:59
Speaker
Das war lange unterm Radar.
00:04:01
Speaker
Dann war die Arbeitshypothese, erst wenn die Leber krank wird, schlägt es durch auf andere Organe.
00:04:08
Speaker
Deshalb war die Idee so.
00:04:10
Speaker
Darm, Leber.
00:04:11
Speaker
Und die Leber kann dann je nach Familie entweder in Richtung Diabetes eine Veränderung machen oder in Richtung Adipositas, Fettleibigkeit oder in Richtung Parkinson oder Alzheimer oder Depression.
00:04:25
Speaker
Und wenn man die Leber pflegt, haben die ja erzählt,
00:04:29
Speaker
Und dann schützt man das Gehirn.
00:04:30
Speaker
Abenteuerlich, haben wir natürlich erstmal nicht geglaubt, aber heute wird klar.
00:04:36
Speaker
Jetzt gab es einen toller Forscher in den USA, einen Zuckerpionier, Professor Robert Lastig, lustig schreibt man den, und der ist Endokrinologe und Kinderarzt und der hat schon lange den Zucker auf dem Radar.
00:04:52
Speaker
Und der hat inzwischen auch den Fruchtzucker auf dem Radar.
00:04:55
Speaker
Und er war der Erste, der unsere Theorie mit übernommen hat.
00:04:59
Speaker
Zuerst ist die Leber krank und dann hat man eine verdeckte Insulinresistenz, also einen diabetischen Stoffwechsel in der Leber.
00:05:07
Speaker
Da ist man noch nicht dick, man hat auch kein viszerales Fett und die Leber leidet still.
00:05:14
Speaker
In den USA sind es 42% der Bevölkerung, die sind schlank, aber haben eine nicht-alkoholische Fettleber und merken das nicht.
00:05:20
Speaker
Aber, wie merkt man es?
00:05:22
Speaker
Man schläft schlechter, die Fettwerte steigen, wichtig.
00:05:25
Speaker
Wenn die Fettwerte hoch sind, leidet die Leber.
00:05:28
Speaker
Denn wenn die Leber zu viel Zucker hat, ist die dafür verantwortlich, dass die Synthese von Fett losgeht.
00:05:34
Speaker
Triglyceride, Cholesterine, Very Low Density Lipoproteins, das sind die, die im Hirn und im Gefäss einschlagen.
00:05:42
Speaker
Also nicht das Fett ist schuld, sondern der Zucker, der in der Leber dahin geht.
00:05:46
Speaker
Und dann hat er gezeigt, dass es nicht nur so ist, wie man bisher im Lehrbuch gelesen hat, man hat ein Übergewicht, dann wäre die Fettzelle zur Hormondrüse und dann entsteht die Insulinresistenz.
00:05:59
Speaker
Das stimmt, das ist eine Wahrheit, aber es beginnt viel früher.
00:06:03
Speaker
Zusammenfassend, die Leber ist ein Sprungbrett zu allen Zivilisationserkrankungen und spannenderweise auch zu Krebserkrankungen.
00:06:10
Speaker
Wenn wir also die Leber pflegen, sind wir auf der sicheren Seite.
00:06:14
Speaker
Und das ist das Duo Darm-Leber.
00:06:17
Speaker
Und jetzt kommt der Schmerz noch dazu.
00:06:20
Speaker
Wenn die Leber leidet, wenn der Stoffwechsel leidet, dann sind die Muskel-Enzyme, die man im Sport misst,
00:06:28
Speaker
Für die Ökonomie, die Kreatinkynase steigt, der Laktatwert steigt, der Ruhelaktatwert, das heißt so eine metabolische Acidose und das lockt Schmerz.
00:06:39
Speaker
Und dann steigt die Harnsäure und dann steigen freie Radikale im Übermaß und das lockt Schmerzbodenstoffe.
00:06:46
Speaker
Und viele Menschen, die eine nicht-alkoholische Fettleber haben, haben Muskelfaszienschmerzen.
00:06:51
Speaker
Und viele haben dann Kopfschmerzen.
00:06:53
Speaker
Und viele Menschen kriegen dann Bluthochdruck.
00:06:56
Speaker
Ja, ein Teelöffel Fruchtzucker jagt den Blutdruck hoch.
00:07:00
Speaker
Und ein Teelöffel Fruchtzucker jagt die Harnsäure hoch.
00:07:05
Speaker
Und Harnsäure hat man gekannt von der Gicht.
00:07:07
Speaker
Wenn jemand so viel Innereier isst,
00:07:10
Speaker
Witzige Anekdote, Profi-Fußballerinnen in den USA und Profi-Hockeyspielerinnen in den USA haben zu hohe Hörnsäuren.
00:07:20
Speaker
Dann sagt der Arzt, die haben zu viel Fleisch, die waren aber alle vegan.
00:07:27
Speaker
Und dann hat man gedacht, die essen oder trinken heimlich.
00:07:30
Speaker
Das waren die heimliche Säufer.
00:07:31
Speaker
Nein, das ist nicht Alkohol.
00:07:33
Speaker
Die haben zu viel Fruchtzucker gehabt.
00:07:35
Speaker
Und wenn man dann am Morgen und am Mittag und am Abend einen Smoothie hat, vor allen Dingen die, die man links und rechts günstig kauft,
00:07:42
Speaker
Da ist zu viel Maisstärke drin.
00:07:44
Speaker
Das ist der Zucker aus dem Kornsirup, also aus den Süßgetränken.
00:07:48
Speaker
Der ist wirklich, es ist ein metabolisches Toxin.
00:07:51
Speaker
Und zu viel Apfelsaft, Orangensaft, das macht uns krank, jagt die Harnsäure nach oben.
00:07:56
Speaker
Und deshalb ist inzwischen nicht mehr die Innereien, die essen wir nicht, keine Frage.
00:08:00
Speaker
Also hier sowieso nicht.
00:08:01
Speaker
Also ich...
00:08:03
Speaker
Genau.
00:08:05
Speaker
Also machen wir nicht.
00:08:07
Speaker
Aber wenn man zu viel Fruchtzucker hat und dann eben Apfelbirne, Orange, Traube, Banane und noch Karotte mit dazu nimmt, die haben auch viel Fruchtzucker, dann ist zu viel.
00:08:15
Speaker
Und deshalb war eine wichtige Maßnahme in Asien, konnte ich nicht glauben, die haben alle nicht Früchte weggenommen.
00:08:21
Speaker
Das hat um Gottes Willen die Früchte und Vitamine
00:08:24
Speaker
Ihr müsst nicht immer darauf verzichten, aber deshalb war es ein Plädoyer, auch von Robert Lustig, Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere, Früchte, die eben niedere Last haben von Fruchtzucker.
00:08:36
Speaker
Und dann hat der Robert Lustig eine Studie gemacht in New York und in Kalifornien,
00:08:41
Speaker
Und dann haben sie Jugendliche, die fettleibig waren, hoher Body Mass Index, hohe Fettwerte, schlecht in der Konzentration, im Verhalten, nur neun Tage die Süßgetränke.
00:08:52
Speaker
Und nach neun Tagen ging es der Leber besser, der Fettwerte besser, im Body Mass Index ist er unverhalten, nur in neun Tagen.
00:08:59
Speaker
Das bedeutet, das Schöne ist, die Leber lernt immer gerne.
00:09:04
Speaker
Für die Leber ist es nie zu spät.
00:09:06
Speaker
Aber je früher man beginnt, umso besser wird diese Königin vom Stoffwechsel erzogen.
00:09:11
Speaker
Und die ist zuständig für die Bauchspeicheldrüse.
00:09:14
Speaker
Wenn also zu viel Zucker kommt, dann ruft die, hey bitte Bauchspeicheldrüse, spring ein.
00:09:18
Speaker
Dann kommt es Insulin, aber zu viel Insulin ist Öl im Feuer.
00:09:22
Speaker
Und auch das hat sich bewahrheitet.
00:09:24
Speaker
Zu hohe Insulinspiegel machen Entzündungen.
00:09:26
Speaker
Und wenn die Leber aber beruhigt ist und wenn die Leber Ruhe hat in der Nacht, Fett verbrennt.
00:09:33
Speaker
Wenn man dann noch die Zeit ohne Kohlehydrate ausdehnt, dann wird die immer besser.
00:09:40
Speaker
Und dann wird die super ökonomisch.
00:09:42
Speaker
Dann sagt die der Bauchspeicheldresi, Bauchspeicheldresi, alles gut.
00:09:44
Speaker
Dann sagt die im Hirn, wir haben alles gut im Griff und dann kann die alles mögliche gut verbrennen.
00:09:49
Speaker
Und deshalb ist das eigentlich ein Buch, wo die Leber pflegt, wo die Leber trainiert, wo man die Leber zurückerobert und in neun Tagen tut sich schon viel.
00:09:59
Speaker
Und inspiriert wurde man natürlich auch, dass das schmackhaft sein muss.
00:10:04
Speaker
Und in dem Buch haben wir gelernt aus den Fehler der Vergangenheit.
00:10:07
Speaker
Das erste Buch, Zucker der heimliche Killer, da waren zu schwierige Rezepte und der Einkauf war auch zu schwierig.
00:10:16
Speaker
Und hier ist der Einkauf leicht, die Anleitung ist klar.
00:10:20
Speaker
Und, überraschend für viele, es gibt noch Übungen.
00:10:23
Speaker
Denn man kann mit Kraft in den Dehnungsübungen, kann man einfach auch organisch stimulieren.
00:10:29
Speaker
Da kann man sich entspannen, man kann sich entstressen.
00:10:32
Speaker
Und die KIT-Übungen, die führen eben auch dazu, dass man entstresst.
00:10:36
Speaker
Und Stress ist ein Faktor, der die Leber belastet und allerlaut krank macht.
00:10:42
Speaker
Und Entstressung und ausreichend Schlaf und viele Kräuter, grüner Tee, Pflege für die Leber, Granatapfel, Coicumin, Boswellia, aber auch Löwenzahn, Taraxacum, dann Mariendistel, Artemisia, also ein Sortiment an grünem, bitteren Zutaten.
00:11:04
Speaker
Und dann Radiccio und Rettich und verschiedene Salate, das ist eigentlich das Superfood für die Leber.
00:11:15
Speaker
Ja wow, da hast du jetzt schon ganz, ganz viel erwähnt.
00:11:18
Speaker
Also woran kann ich erkennen, dass die Leber nicht mehr so gut arbeitet?
00:11:22
Speaker
Das ist übrigens auch chronische Müdigkeit.
00:11:25
Speaker
Eines der Sachen, also ständige Dreckheit, Schlappheit, wie du sagst, man kann nicht mehr richtig schlafen.
00:11:32
Speaker
Also Übergewicht hat nicht unbedingt was mit einer Fettleber zu tun.
00:11:37
Speaker
Also ich denke, dass mittlerweile mehr Menschen an einer nicht-alkoholischen Fettleber erkrankt sind wie an der alkoholischen Fettleber und
00:11:46
Speaker
Dann gibt es natürlich noch viel unterdiagnostizierte Lebererkrankungen.
00:11:52
Speaker
Also selbst wenn du jetzt noch keine Beschwerden spürst, kann es ja trotzdem sein, dass die Leber schon belastet ist, weil die Leber ja eben auch Stress aushalten muss, sehr viel Stress aushalten muss.
00:12:04
Speaker
Also auch unsere Giftung macht die Leber ja hauptsächlich.
00:12:09
Speaker
Also das bedeutet, wir haben ja heute tausendfach die Gifte, wie wir noch vor hundert oder mehreren hundert Jahren haben.
00:12:18
Speaker
Die Gifte kommen von oben, von unten, über die Nahrung und Stress ist ja eben auch ein ganz großes Gift.
00:12:23
Speaker
Das bedeutet, unsere Leber ist im Dauereinsatz und dementsprechend extrem wichtig ist es natürlich, dass ich sie schütze.
00:12:30
Speaker
Und ganz easy zu schützen ist, die Fastenzeiten zu erhöhen, in diesen Fastenzeiten vor allem keinen Zucker zu essen.
00:12:37
Speaker
Dann produziert die Leber nämlich Beta-Hydroxybutyrat.
00:12:41
Speaker
Super gut.
00:13:02
Speaker
Entgiften oder einfach mal auch zur Ruhe kommen und wenn ich dann wieder esse, dann kann ich auch ein bisschen Zucker essen, also immer natürlich über Ballaststoffe gebundener Zucker, also nie freier Zucker verwenden.
00:13:18
Speaker
Und dann geht es mir generell gut.
00:13:22
Speaker
Jetzt, lieber Kurt, du gehst einen anderen Ansatz, wie jetzt zum Beispiel eine andere Leberreinigungskur, die auch neun Tage geht, die du ja eben auch sehr gut kennst, die sehr viel über oder hauptsächlich über Obst arbeitet.
00:13:37
Speaker
Meine Theorie ist,
00:13:39
Speaker
Wenn du den raffinierten Zucker weglässt, wenn du die Fertiggerichte weglässt, wenn du GMO-manipuliertes Essen weglässt, also all das, wo wir wissen, dass es nicht gut ist, und dann umsteigst auf viel Obst, meinetwegen auch Fruchtsäfte und so weiter, dann wirst du erstmal trotzdem eine Erstverbesserung erleben,
00:14:01
Speaker
weil natürlich der ganze andere Müll erstmal schon mal weg ist.
00:14:05
Speaker
Heißt aber nicht unbedingt, dass das in unseren Breitengraden eine bevorzugte Ernährung sein sollte, jetzt Karotten, Rote Beete, Orange, Apfel und vielleicht ein Blatt Löwenzahn zu entsaften, oder?
00:14:21
Speaker
Also du hast das sehr schön auf den Punkt gebracht.
00:14:24
Speaker
Und zwar, man kann natürlich...
00:14:27
Speaker
am Anfang alles Verarbeitete weglassen.
00:14:29
Speaker
Das tut jedem gut.
00:14:31
Speaker
Also das tut auch der Leber gut.
00:14:32
Speaker
Alle Geschmacksverstärker weg.
00:14:33
Speaker
Alkohol weglassen.
00:14:34
Speaker
Alkohol weglassen.
00:14:35
Speaker
Nikotin.
00:14:36
Speaker
Also das tut allen gut.
00:14:37
Speaker
Deshalb kann man am Anfang tatsächlich auch mit Obst arbeiten.
00:14:42
Speaker
Und jetzt gibt es aber was Spannendes.
00:14:44
Speaker
Je nach Region hier auf der Erde in der Nähe vom Äquator, jetzt gehen wir mal nach Sierra Leone und nach Ghana und so, da haben die Menschen einen Transporter,
00:14:56
Speaker
in ihrem Darm und im Körper, dass sie ganz viel Fruchtsucker transportieren können.
00:15:00
Speaker
Deshalb dürfen sehr dunkelhäutige Spieler bei uns viel Früchte essen.
00:15:05
Speaker
Wir haben dann eigentlich einen Kot am Buffet.
00:15:09
Speaker
Aber in unserer Breitegrade haben wir eben nicht so einen 40-Toner, sondern nur einen Schubkarren.
00:15:14
Speaker
Und das heißt, wenn man halt in den Schubkarren zu viel rauflegt, dann bricht er.
00:15:18
Speaker
Oder auch im A4, da bricht die Achse.
00:15:22
Speaker
Wir haben hier auch keine Banane und Ananas heimisch, die viel Zucker haben.
00:15:25
Speaker
Die haben einfach zuckerarme Sorten.
00:15:27
Speaker
Genau und deshalb ist Apfelbirne, also die Orange und die Traube haben ein bisschen, aber dann die Banane, die haben zu viel Zucker.
00:15:35
Speaker
Jetzt passiert folgendes, wenn man dann diese Säfte regelmäßig hat, dann killt es zuerst den Darm.
00:15:43
Speaker
Und dann hat der Darm ein Problem.
00:15:44
Speaker
Aber dann wird die Leber belastet und das kann man einfach messen.
00:15:47
Speaker
Ich sehe, die Harnsäure geht hoch.
00:15:49
Speaker
Wir haben viele Menschen, die machen diese andere Kur und kriegen Schmerzen, werden müde, kriegen Durchfälle, kriegen Depressionen und viele kriegen Angst, die gehen gar nicht mehr aus dem Haus raus.
00:16:00
Speaker
Nicht nach neun Tagen, aber wenn sie es länger machen.
00:16:03
Speaker
Und ich sage, neun Tage ist alles gut.
00:16:05
Speaker
Das hier, die neun Tage kann man für the rest of your life machen.
00:16:08
Speaker
Also neun Tage, dann nochmal neun und dann darf man alles andere.
00:16:11
Speaker
Aber einfach die Achtsamkeit, neun Tage ist alles gut.
00:16:16
Speaker
Hier lohnt es sich dann, wenn es einem besser geht, weiterzumachen.
00:16:20
Speaker
Aber hier wird auch eindrücklich erklärt, wir müssen gucken, dass wir nicht zu viel Fruchtzucker haben.
00:16:26
Speaker
Deshalb ist Plädoyer für Smoothies mit Brokkoli, mit Sellerie, mit Kohl.
00:16:33
Speaker
Und dann kann man ein bisschen Beere dazu machen und man darf auch auf der Streuobstwiese den Apfel essen.
00:16:39
Speaker
Wenn man den Apfel isst, sind noch sekundäre Pflanzenstoffe, Fasern drinnen, dann steigt der Zucker nicht so schnell an.
00:16:45
Speaker
Aber wenn man die Essenz hat vom Apfel, dann ist das einfach zu viel Zucker in kurzer Zeitraum.
00:16:51
Speaker
Und deshalb müssen wir differenzieren.
00:16:55
Speaker
Und der Tipp für euch ist, macht eine Rotation, probiert mal aus, wie es euch geht.
00:17:00
Speaker
Eines ist gewiss, das Ultra-Prozessierte und mit Geschmacksverstärker und das Artificial und das Verpackte eher weniger, natürlich ist es eher mehr.
00:17:08
Speaker
Und dann gucken wir aber in die Evolution und dann müssen wir gucken, wie viel von dem war verfügbar und in unserer Breitegrade war ganz, ganz, ganz wenig Fruchtzucker verfügbar.
00:17:19
Speaker
Und deshalb brauchen wir einfach Pause für den Darm und Pause für die Leber.
00:17:23
Speaker
Und die Leber dankt uns das.
00:17:25
Speaker
Und du hast schön gesagt, das merkt man dann auch an der Fitness am Morgen und an der Müdigkeit.
00:17:31
Speaker
Und eigentlich ist die Leber...
00:17:34
Speaker
ein Signalträger in Kontext mit unseren Emotionen.
00:17:38
Speaker
Wenn wir müde sind und abgeschlagen, wenn wir melancholisch wären oder wenn wir depressiv wären, spielt die Leber eine Schlüsselrolle.
00:17:46
Speaker
Und was mag die Leber noch?
00:17:48
Speaker
Fast eine Magse.
00:17:50
Speaker
Wenn wir trainieren, hilft es der Leber.
00:17:52
Speaker
Muskeltraining, überschwelliges Muskeltraining, hilft der Leber, verbrennt Fett, bringt Hormone mit ins Spiel, Muskelhormone, die die Leberpflege und die Bauchspeicheldrüse
00:18:02
Speaker
Deshalb ist das ein Plädoyer, immer wenn man der Leber was Gutes tun möchte, dann guckt man, dass man den Stress reguliert und eine gute Maßnahme ist Kälte, dann Fasten und Training überschwemmt.
00:18:17
Speaker
All die guten Dinge, die jetzt sofort viel Spaß machen.
00:18:21
Speaker
Und das tun sie übrigens auch.
00:18:22
Speaker
Also regelmäßig Kälte, gehst einfach das erste Mal vielleicht nur 20 Sekunden in so ein Kältebad.
00:18:29
Speaker
Und nach einer Woche, wenn du es machst, bist du schon drei, vier Minuten drin und das macht dir gar nicht viel aus.
00:18:34
Speaker
Also es ist immer nur so dieser erste Reiz.
00:18:37
Speaker
Und so geht es uns vielleicht jetzt eben auch, ja, jetzt will er uns unser Obst wegnehmen, das ist doch auch noch das.
00:18:42
Speaker
Es ist immer nur der erste Reiz.
00:18:46
Speaker
Wir versuchen oft, was in Schubladen zu stecken, was uns vielleicht mal anders erzählt wurde.
00:18:52
Speaker
Aber wenn wir… Erzähl ruhig du.
00:18:55
Speaker
Ja, das ist genau so.
00:18:57
Speaker
Das sind eben nicht Schublade, sondern wir müssen gucken, was uns gut tut.
00:19:01
Speaker
Vertraut euch und fühlt nach.
00:19:03
Speaker
Und jetzt kann man noch einen Kompromiss machen.
00:19:05
Speaker
Profisport, da gab es ja immer Früchtebuffet und plötzlich haben wir das Früchtebuffet weggenommen.
00:19:13
Speaker
Am Nachmittag und am Abend, das ist ja um Gottes Willen.
00:19:15
Speaker
Also Früchte am Morgen, alles gut und Früchte zum Müsli, auch alles gut.
00:19:21
Speaker
Und wenn man sportlich aktiv ist, kann man den Fruchtzucker auch besser verwerten.
00:19:26
Speaker
Aber nicht am Abend.
00:19:27
Speaker
Und deshalb kann man noch mit der Zeit jonglieren.
00:19:31
Speaker
Ich habe zum Beispiel sehr gerne Heidelbeeren und Aprikosen.
00:19:35
Speaker
Und lieber habe ich viel Heidelbeeren als eine andere Frucht, die mehr Fruchtzucker hat.
00:19:39
Speaker
Und dann habe ich lieber mal am Morgen eine Kreppfrut.
00:19:43
Speaker
Aber nicht den Saft, sondern nicht ist es als dann der Apfelsaft.
00:19:47
Speaker
Und so kann man jonglieren.
00:19:49
Speaker
Aber eines hilft, wenn am Abend kein Fruchtzucker kommt und kein Zucker kommt, schläft die Leber besser.
00:19:57
Speaker
Und der Schlaf ist nochmal ein schönes Spiegel, wie es der Leber geht.
00:20:03
Speaker
Und wenn man schlecht schlaft, spätestens dann kann man sich um die Leber kümmern.
00:20:08
Speaker
Und inzwischen kann man das alles diagnostizieren.
00:20:10
Speaker
Inzwischen ist das voll anerkannt.
00:20:12
Speaker
Inzwischen haben alle Internisten und auch die grossen Kliniken gemerkt, um Gottes Willen, ja, die nicht-alkoholische Fettleber, non-alkoholische Fettleber-Disease oder heute metabolische nicht-alkoholische Fettleber,
00:20:26
Speaker
die hier ist rund 33 Prozent der Bevölkerung spielt eine Rolle.
00:20:30
Speaker
Und jetzt kommt die gute Botschaft.
00:20:32
Speaker
Wenn man die pflegt, wird man erst gar nicht krank.
00:20:35
Speaker
Und für die Prävention und für ein gesundes All, dann ist das fantastisch.
00:20:40
Speaker
Und je besser die läuft, hast du gesagt, umso besser funktioniert die Flexibilität und dann können im Darm und in der Leber Stoffe produziert werden.
00:20:50
Speaker
Das ist das Superfood aus dem Körper selber.
00:20:53
Speaker
Aus dem Darm kommt man sogar noch NAD+, die Drehscheibe für den Mitochorn drin.
00:20:58
Speaker
Das Butyrat, die kurzkehltige Fettsäure, Superfood für den Mitochorn drin.
00:21:02
Speaker
Eine gibt 120 ATP.
00:21:04
Speaker
Also eine richtig tolle Währung.
00:21:07
Speaker
Wenn es gut läuft bei uns, wenn wir jetzt Kohlehydrate essen, kriegen wir auch 34 ATP.
00:21:13
Speaker
Aber wenn es nicht gut läuft, leider nur zwei, dann verhungert man innerlich.
00:21:18
Speaker
Aber zu einem teurer Preis, denn dann entsteht Schmerz, man wird sauer.
00:21:22
Speaker
Es gibt zu viel oxidative Stress und dann kommt man ins Leiden.
00:21:26
Speaker
Also deshalb, je früher, umso besser.
00:21:29
Speaker
Und heute kann man es im Kernspintomogramm sehen.
00:21:32
Speaker
Man kann das im Ultraschall sehen.
00:21:34
Speaker
Und früher hat man gedacht, nur wenn jemand dick ist, hat die ein Problem oder Übergewicht hat.
00:21:38
Speaker
Oder wenn man hier so einen Ring hat, das viszerale Fett.
00:21:40
Speaker
Das Schlimmste ist das verdeckte Innen.
00:21:43
Speaker
Und da muss man auf die Suche gehen und da kann man fein regulieren.
00:21:46
Speaker
Je früher, umso besser.
00:21:49
Speaker
Also alle Skinny-Fett-Typen aufgepasst.
00:21:53
Speaker
Das ist häufig so ein Zeichen, dass man mehr Bauchfett hat und so weiter.
00:21:58
Speaker
Könnte eben auch ein äußeres Anzeichen sein.
00:22:00
Speaker
Und keine Angst, ihr müsst jetzt nicht komplett auf alle Süße verzichten.
00:22:04
Speaker
Ich bin auch so ein Süßschleckermaul.
00:22:06
Speaker
Was mache ich zum Beispiel?
00:22:07
Speaker
Ich habe immer Wildheidelbeeren da.
00:22:10
Speaker
Und mache mir da ein Smoothie draus.
00:22:13
Speaker
Und das mag jetzt erstmal ein bisschen komisch klingen, aber ich tue da zum Beispiel lauwarmes Wasser rein, dann Leinsamen rein, dann mache ich ein bisschen Aloe Vera rein.
00:22:26
Speaker
Jetzt kommen die Wildheidelbeeren und ein bisschen Zucchini oder Kokosfett oder wie auch immer.
00:22:32
Speaker
Und das hast ja auch du unter anderem, du hast ja auch einen alternativen Zucker, Takatose und Galactose, macht übrigens auch schön süß, kannst du dafür auch verwenden, ist mega krass für den Darm.
00:22:45
Speaker
Oder eben das grüne, fein vermahlene Stevia.
00:22:49
Speaker
Das heißt, das kannst du mit reintun.
00:22:53
Speaker
Die Wildteilbeeren machen ein bisschen süß und dann hast du so eine süße Creme, so einen süßen Smoothie, der fast überhaupt keinen Fruchtzucker enthält, einen Haufen Ballaststoffe enthält.
00:23:04
Speaker
Das ist das, was unser Darm braucht.
00:23:07
Speaker
Und dann kombinierst du das mit Kakao, ja, aber wirklich 100% Kakao, Nips oder Kokos oder Sprossen und so weiter.
00:23:18
Speaker
Gibt es jetzt übrigens auch bei uns dann.
00:23:21
Speaker
Und...
00:23:22
Speaker
Jetzt wollte ich nochmal ganz kurz auf das Thema Schmerz eingehen, lieber Colude, weil das Thema Schmerz, ich glaube, da laufen 80 Prozent der Bevölkerung locker mit ständigen Schmerzungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Beinschmerzen, überall Rückenschmerzen.
00:23:38
Speaker
Da spielt der Zucker auch eine große Rolle.
00:23:39
Speaker
Wir wissen, der Zucker fördert Entzündungen im Körper und Entzündungen bzw.
00:23:45
Speaker
Schmerz ist eine Folge der Entzündungen.
00:23:47
Speaker
Ja.
00:23:48
Speaker
Was können wir jetzt also tun, außer ständig in die Apotheke rennen und die eh auch schon ausverkauften Schmerzmittel versuchen zu kaufen, um Schmerz zu reduzieren, ganz im Allgemeinen?
00:24:00
Speaker
Also Schmerz wird ein immer größeres Thema.
00:24:02
Speaker
Vor Corona war das so, dass vier von zehn Schulkindern chronische Rückenschmerzen gehabt haben.
00:24:10
Speaker
Vier von zehn?
00:24:11
Speaker
Vier von zehn 2019.
00:24:11
Speaker
Und drei von den vier wurden schon mit Schmerzmitteln behandelt.
00:24:15
Speaker
Und es ist eigentlich kein gutes Signal.
00:24:17
Speaker
Nach Corona hat sich das verschlechtert.
00:24:20
Speaker
Und da gibt es sicher eine Kombination aus körperlicher Inaktivität, man jagt die Schmerzempfindlichkeit hoch.
00:24:27
Speaker
Körperliche Inaktivität geht über die Leber und über das Muskele, Skeletale in einen entzündlichen Stoffwechsel und dann lockt es Schmerzbodenstoffe.
00:24:36
Speaker
Dann war im Jahr 2010, Statistik von der Krankenkasse, gab die Bundesrepublik Deutschland, hat man so 20,5 Milliarden Euro pro Jahr ausgegeben gegen Schmerz.
00:24:48
Speaker
Dann hat man gesagt, jetzt bekämpfen wir den Schmerz.
00:24:50
Speaker
Früher Opiate, früher Antidepressiva, Schmerz zu killen, Schmerz zu bekämpfen.
00:24:55
Speaker
Resultat 2018 waren wir bei 49 Milliarden Euro.
00:25:00
Speaker
Das heisst, die Kurste haben sich mehr als verdoppelt und immer mehr Menschen haben Schmerz.
00:25:04
Speaker
Das heisst, wir können den nicht bekämpfen, wir müssen ihn besser verstehen.
00:25:08
Speaker
Und jetzt gibt es ein grosses Spektrum.
00:25:11
Speaker
Psychischer Stress macht Schmerz, verursacht Schmerz.
00:25:15
Speaker
Und dann hat man ein Seelenleiden und ein körperliches Leiden, körperliche Inaktivität, forciert die Stoffwechselwege zum Schmerz.
00:25:25
Speaker
Und je mehr Zucker, je mehr kurzgütige Kohlehydrate, umso mehr Belastung für die Medikontrien, umso weniger Energie, umso mehr Schmerz.
00:25:33
Speaker
Dann hat man eigentlich schon ein erhöhtes Ruhelaktat, zu viel Ammoniak ist ein Zellgift, das lockt Schmerzbodenstoffe.
00:25:40
Speaker
Und im Zentrum steht wieder ein Organ und das ist die Leber.
00:25:45
Speaker
Und deshalb gibt es eben einen Stoffwechselschmerz und die Königin hat am Stoffwechsel, die hilft.
00:25:50
Speaker
Und der Darm spielt eine Rolle, der kann entweder
00:25:54
Speaker
Wenn man Lebensmittel verköstigt, die nicht gut sind, entstehen toxische Metabolite, dann entsteht eine Entzündung und Schmerz.
00:26:02
Speaker
Aber wenn man Gutes isst, und da wäre jetzt das ganze Spektrum, Nüsschen, eure Cashews, Walnüsse, Mandeln, Mandelmilch, Cashewmilch, Hafermilch und so weiter.
00:26:14
Speaker
Wenn man das für Stoff wechselt, wenn man den grünen Tee hat und Wildkräuter, Mariedistel,
00:26:20
Speaker
dann Artemisia und euer ganzes Spektrum an Weizenkeimlingen.
00:26:25
Speaker
Du hast das vorher so schön erzählt, das müsst ihr euch nochmal anhören.
00:26:30
Speaker
Das ist eigentlich Rezepte par excellence.
00:26:33
Speaker
Dann kann man dagegen steuern und dann hat man wirklich gute Möglichkeiten, dass eigentlich die Schmerzempfindlichkeit nachlässt,
00:26:41
Speaker
die neuronale Disposition nachlässt und dann wieder ein positives Körpergefühl kommt.
00:26:47
Speaker
Denn die gleichen Hirnregionen, die auf Interaktionen miteinander und unsere Körperlandschaft getrimmt sind, die sind dann, wenn sie einseitig befahren wären, die hängen mit dem Schmerz zusammen, mit dem Seelenschmerz, mit dem körperlichen Schmerz, mit dem Schmerz des anderen.
00:27:04
Speaker
Und die Frage ist dann nur, wie befährt man das Gehirn?
00:27:09
Speaker
Und jetzt kann man mit Musik, mit Entspannung, mit Bewegung, mit Training im Miteinander, kann man eigentlich den Organismus ins Gehirn auf andere Gedanken bringen, im wahrsten Sinne des Wortes.
00:27:20
Speaker
Und deshalb geht es nicht um einen Kampf gegen Schmerz, sondern es geht um eine Überwindung vom Schmerz.
00:27:25
Speaker
Und es geht über eine Strategie wie die Qualität Schmerz.
00:27:30
Speaker
eigentlich eine Modalität ist und auf der anderen Seite ist der innere Selbstsinn der Sinn, dass wir unserer selbst gewahr werden.
00:27:37
Speaker
Genau so kann man das sagen.
00:27:38
Speaker
Das ist die Interozeption.
00:27:40
Speaker
Und deshalb, wenn man den Schmerz nur eindimensional bekämpft, dann verliert man sich.
00:27:47
Speaker
Als Feuerwehr ja, aber à la longue und bei Kindern müssen wir besser verstehen, um was es geht.
00:27:53
Speaker
Und jetzt gibt es eben noch Schmerz mit anderen Funktionen.
00:27:57
Speaker
Wir haben Kinder in Behandlung, wenn die in Schule sollen, haben sie Kopfschmerz, wie ein Helm.
00:28:04
Speaker
Und einige haben den Schmerz hier vorne und möchten sich schützen.
00:28:08
Speaker
Einige haben einen Schmerz im Nacken und das ist nicht nur Psychosomatik, die haben den Schmerz.
00:28:13
Speaker
Das ist eigentlich ein dissoziativer Schmerz, der sie schützen will und das müssen wir verstehen.
00:28:18
Speaker
Wenn wir den verstehen, dann können sie ihn überwinden.
00:28:21
Speaker
Das heisst, das ist eigentlich ein Signalträger, auch im Dialog in der Gesellschaft.
00:28:26
Speaker
Wenn zu viele Menschen Schmerzen haben, dann stimmt was nicht.
00:28:28
Speaker
Und wenn die Kinder zu schnell geschult werden, nimm eine Pille und dann ist gut, das ist das falsche Signal.
00:28:35
Speaker
Sondern die möchten verstanden werden, die machen auf sich aufmerksam.
00:28:38
Speaker
Und wenn man sie versteht, gibt es noch Training, dann gibt es Myoreflextherapie, Kraniosakraltherapie, Osteopathie.
00:28:46
Speaker
Wenn zu viel Stress im Nacken sitzt,
00:28:49
Speaker
Dann kommt jetzt noch ein Link zur Leber.
00:28:52
Speaker
Das ist, was die Chinesen und die Asiaten beschrieben haben.
00:28:55
Speaker
Es gibt Meridiane und es gibt Stressorgane, Lebergalle.
00:28:59
Speaker
Und Lebergalle ist assoziiert mit Kopfschmerzen, mit Nackenbeschwerden, mit Bandscheibenvorfällen, mit Rückenschmerzen.
00:29:05
Speaker
Und deshalb ist auch da die Leber ein Schlüsselorgan, eine Königin, die uns hilft, aus dem Teufelskreis wieder auszusteigen.
00:29:13
Speaker
Mhm.
00:29:15
Speaker
Also mir fallen zu Schmerzreduktionen einige Dinge noch ein und viele hast du ja hier erwähnt.
00:29:23
Speaker
Also gerade wenn auch meine Töchter Bauchschmerzen haben, dann hilft es natürlich, wenn der Papa oder die Mama den Bauch streichelt.
00:29:30
Speaker
Also das Thema Berührung ist extrem wichtig, was wir viel zu wenig haben.
00:29:36
Speaker
Ich glaube, es gibt mal ein Glücksvorstellter, der hat gesagt, wir brauchen täglich mindestens acht Umarmungen.
00:29:40
Speaker
Alles andere darunter bist du fehlernährt.
00:29:44
Speaker
Also dieses, oder warum tun Massagen so gut?
00:29:49
Speaker
Also ich denke nicht nur, dass es darum geht, irgendwie die Muskeln zu lockern und es ist einfach auch die Berührung, die damit einhergeht.
00:29:57
Speaker
Also das heißt, wir können Schmerz auf vielen Arten begegnen und eins davon ist einfach Liebe und Berührungen.
00:30:08
Speaker
Das ist mal das eine, Liebe geben und Berührungen.
00:30:11
Speaker
Das andere ist, wenn wir natürlich dann auch wieder zu Leber zurückkommen, wie können wir Entzündungen reduzieren im Körper, die alle möglichen Schmerzen auslösen.
00:30:22
Speaker
Da haben wir die Ernährung jetzt genannt, leberfreundlich zu leben.
00:30:27
Speaker
Oder auch sowas, wie wir hier drauf sitzen, Infrarotsauna nutzen, Infrarottechnologie nutzen, die von innen heraus Entzündungen reduziert.
00:30:36
Speaker
Rotlicht fällt mir da noch ein, die Sonne fällt mir ein, Vitamin D. Also all diese natürlichen Dinge nutzen, Frequenzen auch nutzen, audiovisuelle Frequenzen auch nutzen, die Entzündungen reduzieren können sozusagen.
00:30:53
Speaker
Ja.
00:30:54
Speaker
Und dann ist es glaube ich so, dieses dritte große Thema, der Stress, dem wir ausgesetzt sind und da rede ich jetzt nicht nur irgendwie, du hast Stress auf der Arbeit, weil du musst irgendwie zu viel arbeiten, du hast Stress in der Beziehung, weil irgendwie die Beziehung wieder nicht passt oder deine Kinder dir auf dem Kopf rum, sondern wir haben ja auch ganz vielen unbewussten Stress, zum Beispiel strahlen hier fünf WLANs.
00:31:19
Speaker
In der Umgebung.
00:31:43
Speaker
die dürfen wir natürlich auch gewahr werden und da gegensteuern.
00:31:47
Speaker
Und da hilft ja zum Beispiel vielleicht zum Schluss hingehend, was alles verbinden kann, ein Waldspaziergang mit deiner Familie.
00:31:55
Speaker
Du nimmst dich am Arm, gehst in den Wald,
00:31:59
Speaker
Reduzierst deinen Stress von außen, hast Bewegung, hast Berührung und das ist so ein ganz krass einfaches Mittel, was wahrscheinlich schon den Stress reduziert.
00:32:10
Speaker
Absolut.
00:32:10
Speaker
Und es geht darum, dass man körpereigene Mechanismen, die in der Evolution sich bewährt haben, wieder ins Spiel bringen.
00:32:18
Speaker
Und dass man eine körpereigentliche Entgiftung wieder aktiviert.
00:32:23
Speaker
Und wir haben überlebt, das ist das Gute, und wir haben überlebt, trotz verrückter Dinge, die der Homo sapiens in der Entwicklung wegsteckt hat, weil die Reparatur und die Entgiftung so gut ist.
00:32:33
Speaker
Und da ist auch die Lebern und der Darm ein Schlüsseleugang.
00:32:35
Speaker
Wenn der Darm also offen ist, die Schleuse,
00:32:38
Speaker
Dann hat die Leber unfassbare Mechanismen, dass sie alle möglichen Toxine und Gifte, selbst solche, die sie noch nicht kannte hat in der Evolution, entgiftet.
00:32:48
Speaker
Die macht die unschädlich, die packt die weg, die zerlegt die.
00:32:52
Speaker
Und jetzt geht es eben nicht darum, dass man einfach passiv entgiftet und sagt, ja, ich entgifte dich jetzt.
00:32:58
Speaker
Denn dann wird manchmal Gift auch mobilisiert aus dem Bindegewebe und dann wird man vergiftet.
00:33:02
Speaker
Deshalb sind wir da viel zurückhaltender.
00:33:04
Speaker
Die Leber ist die Schäfin.
00:33:06
Speaker
Und jetzt kann man ihrer helfen.
00:33:09
Speaker
Und es sind Natursubstanzen, die am besten wirken.
00:33:12
Speaker
Und da hat sich gezeigt, die meisten Mineralstoffe sind halt im Grünzeug.
00:33:16
Speaker
Deshalb noch eine gute Anekdote.
00:33:19
Speaker
Man sagt dann immer, ja, also ich brauche viel Calcium und ich muss Milch trinken.
00:33:24
Speaker
Also
00:33:25
Speaker
Gorillas und Elefanten, die haben eine richtig starke Knochen.
00:33:28
Speaker
Die essen kein Fleisch, die essen viel Grünzeug und die sind voll von Mineralstoffen.
00:33:33
Speaker
Und die Mineralstoffe im Grünzeug, da ist Selen, Mangan, Magnesium, Chrom, das ist alles drin.
00:33:40
Speaker
Und die braucht es für die Entgiftungsmaschinerie.
00:33:43
Speaker
Und die braucht es, dass Medikamente abbaut werden, Giftstoffe abbaut werden.
00:33:47
Speaker
Und deshalb gibt es einige Dinge, wie du gesagt hast, die haben wir nicht im Griff da draußen.
00:33:52
Speaker
Aber wir können ein Schutzschild bauen.
00:33:54
Speaker
Und mit dem gesunden Darm, mit der gesunden Ernährung, mit der gesunden Leber haben wir ein Schutzschild.
00:33:59
Speaker
Und die Interozeption ist nicht nur in uns, das ist so ein Körperumraum.
00:34:06
Speaker
Und der Körperumraum erfasst im Gehirn nicht einfach mich als Ego, sondern uns im Dialog.
00:34:13
Speaker
Und je stabiler der Raum, umso besser wird es abgepuffert.
00:34:17
Speaker
Und das hört sich jetzt banal an, aber es ist wirklich so.
00:34:19
Speaker
Und je stabiler wir in uns konzentriert sind, umso weniger berührt uns das.
00:34:25
Speaker
Aber wenn die innere Schieflage kommt, dann geht das Schutzschild verloren und plötzlich funktioniert die in der Evolution bewährte Entgiftung nicht mehr und dann werden wir krank.
00:34:37
Speaker
Und deshalb nützt es nichts, einfach auszuwandern oder in ein Funkloch zu gehen, sondern mir so gucken, wo bin ich, was kann ich tun?
00:34:45
Speaker
Und was kann ich tun, dass ich so stabil wäre, dass all das von außen abgebuffert wäre kann.
00:34:50
Speaker
Super.
00:34:51
Speaker
Vielen lieben Dank, lieber Kurt, auch, dass ihr dieses Book geschrieben habt.
00:34:55
Speaker
Also egal, ob du Schmerzen hast oder denkst, mit deiner Leber stimmt was nicht oder einfach mal neun Tage auf Zucker verzichten möchtest, dich super lecker ernähren möchtest, dich gut fühlen möchtest, leichter fühlen möchtest, durch die Welt schweben möchtest und ja,
00:35:11
Speaker
einfach ein tolles Leben haben möchtest, dann guckst du dir dieses Buch mal an.
00:35:15
Speaker
Ich kann es mir absolut empfehlen.
00:35:16
Speaker
Ich habe es an einem Abend fast durchgelesen, weil es auch so total locker, leicht geschrieben ist mit total vielen schönen Bildern.
00:35:24
Speaker
Und ja, hab Bock, da auf jeden Fall die Sachen nachzumachen.
00:35:28
Speaker
Dankeschön.
00:35:29
Speaker
Vielen lieben Dank.
00:35:29
Speaker
Dankeschön.
00:35:30
Speaker
Alles, alles Liebe.
00:35:31
Speaker
Dein Kurt und der Christian.
00:35:34
Speaker
Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
00:35:37
Speaker
Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
00:35:40
Speaker
Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
00:35:43
Speaker
Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
00:35:47
Speaker
Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
00:35:54
Speaker
Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
00:36:00
Speaker
Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
00:36:06
Speaker
Wir freuen uns auf dich.
00:36:08
Speaker
Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.