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Medizin SCHOCKIERT: Mehr Deutsche betroffen als gedacht? | Dr. Kurt Mosetter #1288

Higher Health Podcast
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405 plays · Feb 22, 2026

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Selbst wenn du jetzt noch keine Beschwerden spürst, kann es ja trotzdem sein, dass die Leber schon belastet ist.

Speaker: Zu viel Insulin ist Öl im Feuer.

Speaker: Und auch das hat sich bewahrheitet.

Speaker: Zu hohe Insulinspiegel machen Entzündungen.

Speaker: Übergewicht hat nicht unbedingt was mit einer Fettleber zu tun.

Speaker: Wenn man den Schmerz nur eindimensional bekämpft, dann verliert man sich.

Speaker: dass mittlerweile mehr Menschen an einer nicht-alkoholischen Fettleber erkrankt sind, wie an der alkoholischen Fettleber.

Speaker: Jetzt kommt die gute Botschaft.

Speaker: Wenn man die pflegt, wird man erst gar nicht erkrankt.

Speaker: Die Leber, ein Schlüsselorgan, eine Königin, die uns hilft.

Speaker: aus dem Teufelskreis wieder auszusteigen.

Speaker: Deshalb geht es nicht um einen Kampf gegen Schmerz, sondern es geht um eine Überwindung vom Schmerz.

Speaker: Unfassbare Mechanismen, dass sie alle möglichen Toxine und Gifte, selbst solche, die sie noch nicht kannte, in der Evolution entgiftet.

Speaker: Die macht die unschädlich, die packt die weg, die zerlegt die.

Speaker: Das bedeutet, was schön ist, die Leber lernt immer gerne.

Speaker: Für die Leber ist nie zu spät.

Speaker: Aber je früher man beginnt,

Speaker: umso besser er diese Königin vom Stoffwechsel erzog und die Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Heute habe ich einen der Moseters hier bei mir, nämlich den lieben Dr. Kurt Moseter, der dieses wunderbare Buch mit seinem Bruder geschrieben hat, die revolutionäre 9-Tage-Leberkur.

Speaker: Und in diesem Video widmen wir uns mal einem unserer Körperfälle.

Speaker: Königsorgane, nämlich der Leber, die übrigens Schmerz nicht ausdrücken kann, da sie glaube ich wenig Nerven oder gar keine Nerven hat, aber die

Speaker: Der Schmerz der Leber, wie wir den erkennen können und wie wir vielleicht sogar schon eine angehende Fettleber und so weiter rausfinden können und vor allem die Leber heilen können, darum geht es jetzt heute und darum haben wir dich hier wieder mal zu Gast, mein Lieber.

Speaker: Erst mal, was war der Grund, dass du so ein Buch schreibst?

Speaker: Schmerz ist ja bei dir ein Hauptthema.

Speaker: Jetzt empfindet die Leber keinen Schmerz, aber ich glaube, wir haben alle fast in unserer heutigen Gesellschaft, müssen wir auf die Leber aufpassen.

Speaker: Also die Leber ist die Königin vom Stoffwechsel und das hört sich jetzt so schlau an, aber das haben mir meine Lehrer in Nepal erzählt.

Speaker: Und Schlüsselorgan für die Gesundheit ist in Nepal, Sikkim und Tibet und in der chinesischen Medizin die Leber.

Speaker: Und die Leber ist online mit dem Darm.

Speaker: Also Ernährung, dann die Darmgesundheit und dann die gute Ernährung, die pflegt den Darm und der Darm kommuniziert mit der Leber.

Speaker: Und jetzt haben die folgende Arbeitshypothese gehabt.

Speaker: Die haben gesagt, zu viel Stress schadet im Darm und der Leber.

Speaker: Und tatsächlich ist die moderne Datenlage klar, Stress und Trauma.

Speaker: belastet die Leber, wenn die belastet ist, arbeitet zu viel und produziert Zucker.

Speaker: Und dann können einige Menschen über Stress und in der Depression in eine nicht-alkoholische Fettleber münden.

Speaker: Das war lange unterm Radar.

Speaker: Dann war die Arbeitshypothese, erst wenn die Leber krank wird, schlägt es durch auf andere Organe.

Speaker: Deshalb war die Idee so.

Speaker: Darm, Leber.

Speaker: Und die Leber kann dann je nach Familie entweder in Richtung Diabetes eine Veränderung machen oder in Richtung Adipositas, Fettleibigkeit oder in Richtung Parkinson oder Alzheimer oder Depression.

Speaker: Und wenn man die Leber pflegt, haben die ja erzählt,

Speaker: Und dann schützt man das Gehirn.

Speaker: Abenteuerlich, haben wir natürlich erstmal nicht geglaubt, aber heute wird klar.

Speaker: Jetzt gab es einen toller Forscher in den USA, einen Zuckerpionier, Professor Robert Lastig, lustig schreibt man den, und der ist Endokrinologe und Kinderarzt und der hat schon lange den Zucker auf dem Radar.

Speaker: Und der hat inzwischen auch den Fruchtzucker auf dem Radar.

Speaker: Und er war der Erste, der unsere Theorie mit übernommen hat.

Speaker: Zuerst ist die Leber krank und dann hat man eine verdeckte Insulinresistenz, also einen diabetischen Stoffwechsel in der Leber.

Speaker: Da ist man noch nicht dick, man hat auch kein viszerales Fett und die Leber leidet still.

Speaker: In den USA sind es 42% der Bevölkerung, die sind schlank, aber haben eine nicht-alkoholische Fettleber und merken das nicht.

Speaker: Aber, wie merkt man es?

Speaker: Man schläft schlechter, die Fettwerte steigen, wichtig.

Speaker: Wenn die Fettwerte hoch sind, leidet die Leber.

Speaker: Denn wenn die Leber zu viel Zucker hat, ist die dafür verantwortlich, dass die Synthese von Fett losgeht.

Speaker: Triglyceride, Cholesterine, Very Low Density Lipoproteins, das sind die, die im Hirn und im Gefäss einschlagen.

Speaker: Also nicht das Fett ist schuld, sondern der Zucker, der in der Leber dahin geht.

Speaker: Und dann hat er gezeigt, dass es nicht nur so ist, wie man bisher im Lehrbuch gelesen hat, man hat ein Übergewicht, dann wäre die Fettzelle zur Hormondrüse und dann entsteht die Insulinresistenz.

Speaker: Das stimmt, das ist eine Wahrheit, aber es beginnt viel früher.

Speaker: Zusammenfassend, die Leber ist ein Sprungbrett zu allen Zivilisationserkrankungen und spannenderweise auch zu Krebserkrankungen.

Speaker: Wenn wir also die Leber pflegen, sind wir auf der sicheren Seite.

Speaker: Und das ist das Duo Darm-Leber.

Speaker: Und jetzt kommt der Schmerz noch dazu.

Speaker: Wenn die Leber leidet, wenn der Stoffwechsel leidet, dann sind die Muskel-Enzyme, die man im Sport misst,

Speaker: Für die Ökonomie, die Kreatinkynase steigt, der Laktatwert steigt, der Ruhelaktatwert, das heißt so eine metabolische Acidose und das lockt Schmerz.

Speaker: Und dann steigt die Harnsäure und dann steigen freie Radikale im Übermaß und das lockt Schmerzbodenstoffe.

Speaker: Und viele Menschen, die eine nicht-alkoholische Fettleber haben, haben Muskelfaszienschmerzen.

Speaker: Und viele haben dann Kopfschmerzen.

Speaker: Und viele Menschen kriegen dann Bluthochdruck.

Speaker: Ja, ein Teelöffel Fruchtzucker jagt den Blutdruck hoch.

Speaker: Und ein Teelöffel Fruchtzucker jagt die Harnsäure hoch.

Speaker: Und Harnsäure hat man gekannt von der Gicht.

Speaker: Wenn jemand so viel Innereier isst,

Speaker: Witzige Anekdote, Profi-Fußballerinnen in den USA und Profi-Hockeyspielerinnen in den USA haben zu hohe Hörnsäuren.

Speaker: Dann sagt der Arzt, die haben zu viel Fleisch, die waren aber alle vegan.

Speaker: Und dann hat man gedacht, die essen oder trinken heimlich.

Speaker: Das waren die heimliche Säufer.

Speaker: Nein, das ist nicht Alkohol.

Speaker: Die haben zu viel Fruchtzucker gehabt.

Speaker: Und wenn man dann am Morgen und am Mittag und am Abend einen Smoothie hat, vor allen Dingen die, die man links und rechts günstig kauft,

Speaker: Da ist zu viel Maisstärke drin.

Speaker: Das ist der Zucker aus dem Kornsirup, also aus den Süßgetränken.

Speaker: Der ist wirklich, es ist ein metabolisches Toxin.

Speaker: Und zu viel Apfelsaft, Orangensaft, das macht uns krank, jagt die Harnsäure nach oben.

Speaker: Und deshalb ist inzwischen nicht mehr die Innereien, die essen wir nicht, keine Frage.

Speaker: Also hier sowieso nicht.

Speaker: Also ich...

Speaker: Genau.

Speaker: Also machen wir nicht.

Speaker: Aber wenn man zu viel Fruchtzucker hat und dann eben Apfelbirne, Orange, Traube, Banane und noch Karotte mit dazu nimmt, die haben auch viel Fruchtzucker, dann ist zu viel.

Speaker: Und deshalb war eine wichtige Maßnahme in Asien, konnte ich nicht glauben, die haben alle nicht Früchte weggenommen.

Speaker: Das hat um Gottes Willen die Früchte und Vitamine

Speaker: Ihr müsst nicht immer darauf verzichten, aber deshalb war es ein Plädoyer, auch von Robert Lustig, Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere, Früchte, die eben niedere Last haben von Fruchtzucker.

Speaker: Und dann hat der Robert Lustig eine Studie gemacht in New York und in Kalifornien,

Speaker: Und dann haben sie Jugendliche, die fettleibig waren, hoher Body Mass Index, hohe Fettwerte, schlecht in der Konzentration, im Verhalten, nur neun Tage die Süßgetränke.

Speaker: Und nach neun Tagen ging es der Leber besser, der Fettwerte besser, im Body Mass Index ist er unverhalten, nur in neun Tagen.

Speaker: Das bedeutet, das Schöne ist, die Leber lernt immer gerne.

Speaker: Für die Leber ist es nie zu spät.

Speaker: Aber je früher man beginnt, umso besser wird diese Königin vom Stoffwechsel erzogen.

Speaker: Und die ist zuständig für die Bauchspeicheldrüse.

Speaker: Wenn also zu viel Zucker kommt, dann ruft die, hey bitte Bauchspeicheldrüse, spring ein.

Speaker: Dann kommt es Insulin, aber zu viel Insulin ist Öl im Feuer.

Speaker: Und auch das hat sich bewahrheitet.

Speaker: Zu hohe Insulinspiegel machen Entzündungen.

Speaker: Und wenn die Leber aber beruhigt ist und wenn die Leber Ruhe hat in der Nacht, Fett verbrennt.

Speaker: Wenn man dann noch die Zeit ohne Kohlehydrate ausdehnt, dann wird die immer besser.

Speaker: Und dann wird die super ökonomisch.

Speaker: Dann sagt die der Bauchspeicheldresi, Bauchspeicheldresi, alles gut.

Speaker: Dann sagt die im Hirn, wir haben alles gut im Griff und dann kann die alles mögliche gut verbrennen.

Speaker: Und deshalb ist das eigentlich ein Buch, wo die Leber pflegt, wo die Leber trainiert, wo man die Leber zurückerobert und in neun Tagen tut sich schon viel.

Speaker: Und inspiriert wurde man natürlich auch, dass das schmackhaft sein muss.

Speaker: Und in dem Buch haben wir gelernt aus den Fehler der Vergangenheit.

Speaker: Das erste Buch, Zucker der heimliche Killer, da waren zu schwierige Rezepte und der Einkauf war auch zu schwierig.

Speaker: Und hier ist der Einkauf leicht, die Anleitung ist klar.

Speaker: Und, überraschend für viele, es gibt noch Übungen.

Speaker: Denn man kann mit Kraft in den Dehnungsübungen, kann man einfach auch organisch stimulieren.

Speaker: Da kann man sich entspannen, man kann sich entstressen.

Speaker: Und die KIT-Übungen, die führen eben auch dazu, dass man entstresst.

Speaker: Und Stress ist ein Faktor, der die Leber belastet und allerlaut krank macht.

Speaker: Und Entstressung und ausreichend Schlaf und viele Kräuter, grüner Tee, Pflege für die Leber, Granatapfel, Coicumin, Boswellia, aber auch Löwenzahn, Taraxacum, dann Mariendistel, Artemisia, also ein Sortiment an grünem, bitteren Zutaten.

Speaker: Und dann Radiccio und Rettich und verschiedene Salate, das ist eigentlich das Superfood für die Leber.

Speaker: Ja wow, da hast du jetzt schon ganz, ganz viel erwähnt.

Speaker: Also woran kann ich erkennen, dass die Leber nicht mehr so gut arbeitet?

Speaker: Das ist übrigens auch chronische Müdigkeit.

Speaker: Eines der Sachen, also ständige Dreckheit, Schlappheit, wie du sagst, man kann nicht mehr richtig schlafen.

Speaker: Also Übergewicht hat nicht unbedingt was mit einer Fettleber zu tun.

Speaker: Also ich denke, dass mittlerweile mehr Menschen an einer nicht-alkoholischen Fettleber erkrankt sind wie an der alkoholischen Fettleber und

Speaker: Dann gibt es natürlich noch viel unterdiagnostizierte Lebererkrankungen.

Speaker: Also selbst wenn du jetzt noch keine Beschwerden spürst, kann es ja trotzdem sein, dass die Leber schon belastet ist, weil die Leber ja eben auch Stress aushalten muss, sehr viel Stress aushalten muss.

Speaker: Also auch unsere Giftung macht die Leber ja hauptsächlich.

Speaker: Also das bedeutet, wir haben ja heute tausendfach die Gifte, wie wir noch vor hundert oder mehreren hundert Jahren haben.

Speaker: Die Gifte kommen von oben, von unten, über die Nahrung und Stress ist ja eben auch ein ganz großes Gift.

Speaker: Das bedeutet, unsere Leber ist im Dauereinsatz und dementsprechend extrem wichtig ist es natürlich, dass ich sie schütze.

Speaker: Und ganz easy zu schützen ist, die Fastenzeiten zu erhöhen, in diesen Fastenzeiten vor allem keinen Zucker zu essen.

Speaker: Dann produziert die Leber nämlich Beta-Hydroxybutyrat.

Speaker: Super gut.

Speaker: Entgiften oder einfach mal auch zur Ruhe kommen und wenn ich dann wieder esse, dann kann ich auch ein bisschen Zucker essen, also immer natürlich über Ballaststoffe gebundener Zucker, also nie freier Zucker verwenden.

Speaker: Und dann geht es mir generell gut.

Speaker: Jetzt, lieber Kurt, du gehst einen anderen Ansatz, wie jetzt zum Beispiel eine andere Leberreinigungskur, die auch neun Tage geht, die du ja eben auch sehr gut kennst, die sehr viel über oder hauptsächlich über Obst arbeitet.

Speaker: Meine Theorie ist,

Speaker: Wenn du den raffinierten Zucker weglässt, wenn du die Fertiggerichte weglässt, wenn du GMO-manipuliertes Essen weglässt, also all das, wo wir wissen, dass es nicht gut ist, und dann umsteigst auf viel Obst, meinetwegen auch Fruchtsäfte und so weiter, dann wirst du erstmal trotzdem eine Erstverbesserung erleben,

Speaker: weil natürlich der ganze andere Müll erstmal schon mal weg ist.

Speaker: Heißt aber nicht unbedingt, dass das in unseren Breitengraden eine bevorzugte Ernährung sein sollte, jetzt Karotten, Rote Beete, Orange, Apfel und vielleicht ein Blatt Löwenzahn zu entsaften, oder?

Speaker: Also du hast das sehr schön auf den Punkt gebracht.

Speaker: Und zwar, man kann natürlich...

Speaker: am Anfang alles Verarbeitete weglassen.

Speaker: Das tut jedem gut.

Speaker: Also das tut auch der Leber gut.

Speaker: Alle Geschmacksverstärker weg.

Speaker: Alkohol weglassen.

Speaker: Alkohol weglassen.

Speaker: Nikotin.

Speaker: Also das tut allen gut.

Speaker: Deshalb kann man am Anfang tatsächlich auch mit Obst arbeiten.

Speaker: Und jetzt gibt es aber was Spannendes.

Speaker: Je nach Region hier auf der Erde in der Nähe vom Äquator, jetzt gehen wir mal nach Sierra Leone und nach Ghana und so, da haben die Menschen einen Transporter,

Speaker: in ihrem Darm und im Körper, dass sie ganz viel Fruchtsucker transportieren können.

Speaker: Deshalb dürfen sehr dunkelhäutige Spieler bei uns viel Früchte essen.

Speaker: Wir haben dann eigentlich einen Kot am Buffet.

Speaker: Aber in unserer Breitegrade haben wir eben nicht so einen 40-Toner, sondern nur einen Schubkarren.

Speaker: Und das heißt, wenn man halt in den Schubkarren zu viel rauflegt, dann bricht er.

Speaker: Oder auch im A4, da bricht die Achse.

Speaker: Wir haben hier auch keine Banane und Ananas heimisch, die viel Zucker haben.

Speaker: Die haben einfach zuckerarme Sorten.

Speaker: Genau und deshalb ist Apfelbirne, also die Orange und die Traube haben ein bisschen, aber dann die Banane, die haben zu viel Zucker.

Speaker: Jetzt passiert folgendes, wenn man dann diese Säfte regelmäßig hat, dann killt es zuerst den Darm.

Speaker: Und dann hat der Darm ein Problem.

Speaker: Aber dann wird die Leber belastet und das kann man einfach messen.

Speaker: Ich sehe, die Harnsäure geht hoch.

Speaker: Wir haben viele Menschen, die machen diese andere Kur und kriegen Schmerzen, werden müde, kriegen Durchfälle, kriegen Depressionen und viele kriegen Angst, die gehen gar nicht mehr aus dem Haus raus.

Speaker: Nicht nach neun Tagen, aber wenn sie es länger machen.

Speaker: Und ich sage, neun Tage ist alles gut.

Speaker: Das hier, die neun Tage kann man für the rest of your life machen.

Speaker: Also neun Tage, dann nochmal neun und dann darf man alles andere.

Speaker: Aber einfach die Achtsamkeit, neun Tage ist alles gut.

Speaker: Hier lohnt es sich dann, wenn es einem besser geht, weiterzumachen.

Speaker: Aber hier wird auch eindrücklich erklärt, wir müssen gucken, dass wir nicht zu viel Fruchtzucker haben.

Speaker: Deshalb ist Plädoyer für Smoothies mit Brokkoli, mit Sellerie, mit Kohl.

Speaker: Und dann kann man ein bisschen Beere dazu machen und man darf auch auf der Streuobstwiese den Apfel essen.

Speaker: Wenn man den Apfel isst, sind noch sekundäre Pflanzenstoffe, Fasern drinnen, dann steigt der Zucker nicht so schnell an.

Speaker: Aber wenn man die Essenz hat vom Apfel, dann ist das einfach zu viel Zucker in kurzer Zeitraum.

Speaker: Und deshalb müssen wir differenzieren.

Speaker: Und der Tipp für euch ist, macht eine Rotation, probiert mal aus, wie es euch geht.

Speaker: Eines ist gewiss, das Ultra-Prozessierte und mit Geschmacksverstärker und das Artificial und das Verpackte eher weniger, natürlich ist es eher mehr.

Speaker: Und dann gucken wir aber in die Evolution und dann müssen wir gucken, wie viel von dem war verfügbar und in unserer Breitegrade war ganz, ganz, ganz wenig Fruchtzucker verfügbar.

Speaker: Und deshalb brauchen wir einfach Pause für den Darm und Pause für die Leber.

Speaker: Und die Leber dankt uns das.

Speaker: Und du hast schön gesagt, das merkt man dann auch an der Fitness am Morgen und an der Müdigkeit.

Speaker: Und eigentlich ist die Leber...

Speaker: ein Signalträger in Kontext mit unseren Emotionen.

Speaker: Wenn wir müde sind und abgeschlagen, wenn wir melancholisch wären oder wenn wir depressiv wären, spielt die Leber eine Schlüsselrolle.

Speaker: Und was mag die Leber noch?

Speaker: Fast eine Magse.

Speaker: Wenn wir trainieren, hilft es der Leber.

Speaker: Muskeltraining, überschwelliges Muskeltraining, hilft der Leber, verbrennt Fett, bringt Hormone mit ins Spiel, Muskelhormone, die die Leberpflege und die Bauchspeicheldrüse

Speaker: Deshalb ist das ein Plädoyer, immer wenn man der Leber was Gutes tun möchte, dann guckt man, dass man den Stress reguliert und eine gute Maßnahme ist Kälte, dann Fasten und Training überschwemmt.

Speaker: All die guten Dinge, die jetzt sofort viel Spaß machen.

Speaker: Und das tun sie übrigens auch.

Speaker: Also regelmäßig Kälte, gehst einfach das erste Mal vielleicht nur 20 Sekunden in so ein Kältebad.

Speaker: Und nach einer Woche, wenn du es machst, bist du schon drei, vier Minuten drin und das macht dir gar nicht viel aus.

Speaker: Also es ist immer nur so dieser erste Reiz.

Speaker: Und so geht es uns vielleicht jetzt eben auch, ja, jetzt will er uns unser Obst wegnehmen, das ist doch auch noch das.

Speaker: Es ist immer nur der erste Reiz.

Speaker: Wir versuchen oft, was in Schubladen zu stecken, was uns vielleicht mal anders erzählt wurde.

Speaker: Aber wenn wir… Erzähl ruhig du.

Speaker: Ja, das ist genau so.

Speaker: Das sind eben nicht Schublade, sondern wir müssen gucken, was uns gut tut.

Speaker: Vertraut euch und fühlt nach.

Speaker: Und jetzt kann man noch einen Kompromiss machen.

Speaker: Profisport, da gab es ja immer Früchtebuffet und plötzlich haben wir das Früchtebuffet weggenommen.

Speaker: Am Nachmittag und am Abend, das ist ja um Gottes Willen.

Speaker: Also Früchte am Morgen, alles gut und Früchte zum Müsli, auch alles gut.

Speaker: Und wenn man sportlich aktiv ist, kann man den Fruchtzucker auch besser verwerten.

Speaker: Aber nicht am Abend.

Speaker: Und deshalb kann man noch mit der Zeit jonglieren.

Speaker: Ich habe zum Beispiel sehr gerne Heidelbeeren und Aprikosen.

Speaker: Und lieber habe ich viel Heidelbeeren als eine andere Frucht, die mehr Fruchtzucker hat.

Speaker: Und dann habe ich lieber mal am Morgen eine Kreppfrut.

Speaker: Aber nicht den Saft, sondern nicht ist es als dann der Apfelsaft.

Speaker: Und so kann man jonglieren.

Speaker: Aber eines hilft, wenn am Abend kein Fruchtzucker kommt und kein Zucker kommt, schläft die Leber besser.

Speaker: Und der Schlaf ist nochmal ein schönes Spiegel, wie es der Leber geht.

Speaker: Und wenn man schlecht schlaft, spätestens dann kann man sich um die Leber kümmern.

Speaker: Und inzwischen kann man das alles diagnostizieren.

Speaker: Inzwischen ist das voll anerkannt.

Speaker: Inzwischen haben alle Internisten und auch die grossen Kliniken gemerkt, um Gottes Willen, ja, die nicht-alkoholische Fettleber, non-alkoholische Fettleber-Disease oder heute metabolische nicht-alkoholische Fettleber,

Speaker: die hier ist rund 33 Prozent der Bevölkerung spielt eine Rolle.

Speaker: Und jetzt kommt die gute Botschaft.

Speaker: Wenn man die pflegt, wird man erst gar nicht krank.

Speaker: Und für die Prävention und für ein gesundes All, dann ist das fantastisch.

Speaker: Und je besser die läuft, hast du gesagt, umso besser funktioniert die Flexibilität und dann können im Darm und in der Leber Stoffe produziert werden.

Speaker: Das ist das Superfood aus dem Körper selber.

Speaker: Aus dem Darm kommt man sogar noch NAD+, die Drehscheibe für den Mitochorn drin.

Speaker: Das Butyrat, die kurzkehltige Fettsäure, Superfood für den Mitochorn drin.

Speaker: Eine gibt 120 ATP.

Speaker: Also eine richtig tolle Währung.

Speaker: Wenn es gut läuft bei uns, wenn wir jetzt Kohlehydrate essen, kriegen wir auch 34 ATP.

Speaker: Aber wenn es nicht gut läuft, leider nur zwei, dann verhungert man innerlich.

Speaker: Aber zu einem teurer Preis, denn dann entsteht Schmerz, man wird sauer.

Speaker: Es gibt zu viel oxidative Stress und dann kommt man ins Leiden.

Speaker: Also deshalb, je früher, umso besser.

Speaker: Und heute kann man es im Kernspintomogramm sehen.

Speaker: Man kann das im Ultraschall sehen.

Speaker: Und früher hat man gedacht, nur wenn jemand dick ist, hat die ein Problem oder Übergewicht hat.

Speaker: Oder wenn man hier so einen Ring hat, das viszerale Fett.

Speaker: Das Schlimmste ist das verdeckte Innen.

Speaker: Und da muss man auf die Suche gehen und da kann man fein regulieren.

Speaker: Je früher, umso besser.

Speaker: Also alle Skinny-Fett-Typen aufgepasst.

Speaker: Das ist häufig so ein Zeichen, dass man mehr Bauchfett hat und so weiter.

Speaker: Könnte eben auch ein äußeres Anzeichen sein.

Speaker: Und keine Angst, ihr müsst jetzt nicht komplett auf alle Süße verzichten.

Speaker: Ich bin auch so ein Süßschleckermaul.

Speaker: Was mache ich zum Beispiel?

Speaker: Ich habe immer Wildheidelbeeren da.

Speaker: Und mache mir da ein Smoothie draus.

Speaker: Und das mag jetzt erstmal ein bisschen komisch klingen, aber ich tue da zum Beispiel lauwarmes Wasser rein, dann Leinsamen rein, dann mache ich ein bisschen Aloe Vera rein.

Speaker: Jetzt kommen die Wildheidelbeeren und ein bisschen Zucchini oder Kokosfett oder wie auch immer.

Speaker: Und das hast ja auch du unter anderem, du hast ja auch einen alternativen Zucker, Takatose und Galactose, macht übrigens auch schön süß, kannst du dafür auch verwenden, ist mega krass für den Darm.

Speaker: Oder eben das grüne, fein vermahlene Stevia.

Speaker: Das heißt, das kannst du mit reintun.

Speaker: Die Wildteilbeeren machen ein bisschen süß und dann hast du so eine süße Creme, so einen süßen Smoothie, der fast überhaupt keinen Fruchtzucker enthält, einen Haufen Ballaststoffe enthält.

Speaker: Das ist das, was unser Darm braucht.

Speaker: Und dann kombinierst du das mit Kakao, ja, aber wirklich 100% Kakao, Nips oder Kokos oder Sprossen und so weiter.

Speaker: Gibt es jetzt übrigens auch bei uns dann.

Speaker: Und...

Speaker: Jetzt wollte ich nochmal ganz kurz auf das Thema Schmerz eingehen, lieber Colude, weil das Thema Schmerz, ich glaube, da laufen 80 Prozent der Bevölkerung locker mit ständigen Schmerzungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Beinschmerzen, überall Rückenschmerzen.

Speaker: Da spielt der Zucker auch eine große Rolle.

Speaker: Wir wissen, der Zucker fördert Entzündungen im Körper und Entzündungen bzw.

Speaker: Schmerz ist eine Folge der Entzündungen.

Speaker: Ja.

Speaker: Was können wir jetzt also tun, außer ständig in die Apotheke rennen und die eh auch schon ausverkauften Schmerzmittel versuchen zu kaufen, um Schmerz zu reduzieren, ganz im Allgemeinen?

Speaker: Also Schmerz wird ein immer größeres Thema.

Speaker: Vor Corona war das so, dass vier von zehn Schulkindern chronische Rückenschmerzen gehabt haben.

Speaker: Vier von zehn?

Speaker: Vier von zehn 2019.

Speaker: Und drei von den vier wurden schon mit Schmerzmitteln behandelt.

Speaker: Und es ist eigentlich kein gutes Signal.

Speaker: Nach Corona hat sich das verschlechtert.

Speaker: Und da gibt es sicher eine Kombination aus körperlicher Inaktivität, man jagt die Schmerzempfindlichkeit hoch.

Speaker: Körperliche Inaktivität geht über die Leber und über das Muskele, Skeletale in einen entzündlichen Stoffwechsel und dann lockt es Schmerzbodenstoffe.

Speaker: Dann war im Jahr 2010, Statistik von der Krankenkasse, gab die Bundesrepublik Deutschland, hat man so 20,5 Milliarden Euro pro Jahr ausgegeben gegen Schmerz.

Speaker: Dann hat man gesagt, jetzt bekämpfen wir den Schmerz.

Speaker: Früher Opiate, früher Antidepressiva, Schmerz zu killen, Schmerz zu bekämpfen.

Speaker: Resultat 2018 waren wir bei 49 Milliarden Euro.

Speaker: Das heisst, die Kurste haben sich mehr als verdoppelt und immer mehr Menschen haben Schmerz.

Speaker: Das heisst, wir können den nicht bekämpfen, wir müssen ihn besser verstehen.

Speaker: Und jetzt gibt es ein grosses Spektrum.

Speaker: Psychischer Stress macht Schmerz, verursacht Schmerz.

Speaker: Und dann hat man ein Seelenleiden und ein körperliches Leiden, körperliche Inaktivität, forciert die Stoffwechselwege zum Schmerz.

Speaker: Und je mehr Zucker, je mehr kurzgütige Kohlehydrate, umso mehr Belastung für die Medikontrien, umso weniger Energie, umso mehr Schmerz.

Speaker: Dann hat man eigentlich schon ein erhöhtes Ruhelaktat, zu viel Ammoniak ist ein Zellgift, das lockt Schmerzbodenstoffe.

Speaker: Und im Zentrum steht wieder ein Organ und das ist die Leber.

Speaker: Und deshalb gibt es eben einen Stoffwechselschmerz und die Königin hat am Stoffwechsel, die hilft.

Speaker: Und der Darm spielt eine Rolle, der kann entweder

Speaker: Wenn man Lebensmittel verköstigt, die nicht gut sind, entstehen toxische Metabolite, dann entsteht eine Entzündung und Schmerz.

Speaker: Aber wenn man Gutes isst, und da wäre jetzt das ganze Spektrum, Nüsschen, eure Cashews, Walnüsse, Mandeln, Mandelmilch, Cashewmilch, Hafermilch und so weiter.

Speaker: Wenn man das für Stoff wechselt, wenn man den grünen Tee hat und Wildkräuter, Mariedistel,

Speaker: dann Artemisia und euer ganzes Spektrum an Weizenkeimlingen.

Speaker: Du hast das vorher so schön erzählt, das müsst ihr euch nochmal anhören.

Speaker: Das ist eigentlich Rezepte par excellence.

Speaker: Dann kann man dagegen steuern und dann hat man wirklich gute Möglichkeiten, dass eigentlich die Schmerzempfindlichkeit nachlässt,

Speaker: die neuronale Disposition nachlässt und dann wieder ein positives Körpergefühl kommt.

Speaker: Denn die gleichen Hirnregionen, die auf Interaktionen miteinander und unsere Körperlandschaft getrimmt sind, die sind dann, wenn sie einseitig befahren wären, die hängen mit dem Schmerz zusammen, mit dem Seelenschmerz, mit dem körperlichen Schmerz, mit dem Schmerz des anderen.

Speaker: Und die Frage ist dann nur, wie befährt man das Gehirn?

Speaker: Und jetzt kann man mit Musik, mit Entspannung, mit Bewegung, mit Training im Miteinander, kann man eigentlich den Organismus ins Gehirn auf andere Gedanken bringen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Speaker: Und deshalb geht es nicht um einen Kampf gegen Schmerz, sondern es geht um eine Überwindung vom Schmerz.

Speaker: Und es geht über eine Strategie wie die Qualität Schmerz.

Speaker: eigentlich eine Modalität ist und auf der anderen Seite ist der innere Selbstsinn der Sinn, dass wir unserer selbst gewahr werden.

Speaker: Genau so kann man das sagen.

Speaker: Das ist die Interozeption.

Speaker: Und deshalb, wenn man den Schmerz nur eindimensional bekämpft, dann verliert man sich.

Speaker: Als Feuerwehr ja, aber à la longue und bei Kindern müssen wir besser verstehen, um was es geht.

Speaker: Und jetzt gibt es eben noch Schmerz mit anderen Funktionen.

Speaker: Wir haben Kinder in Behandlung, wenn die in Schule sollen, haben sie Kopfschmerz, wie ein Helm.

Speaker: Und einige haben den Schmerz hier vorne und möchten sich schützen.

Speaker: Einige haben einen Schmerz im Nacken und das ist nicht nur Psychosomatik, die haben den Schmerz.

Speaker: Das ist eigentlich ein dissoziativer Schmerz, der sie schützen will und das müssen wir verstehen.

Speaker: Wenn wir den verstehen, dann können sie ihn überwinden.

Speaker: Das heisst, das ist eigentlich ein Signalträger, auch im Dialog in der Gesellschaft.

Speaker: Wenn zu viele Menschen Schmerzen haben, dann stimmt was nicht.

Speaker: Und wenn die Kinder zu schnell geschult werden, nimm eine Pille und dann ist gut, das ist das falsche Signal.

Speaker: Sondern die möchten verstanden werden, die machen auf sich aufmerksam.

Speaker: Und wenn man sie versteht, gibt es noch Training, dann gibt es Myoreflextherapie, Kraniosakraltherapie, Osteopathie.

Speaker: Wenn zu viel Stress im Nacken sitzt,

Speaker: Dann kommt jetzt noch ein Link zur Leber.

Speaker: Das ist, was die Chinesen und die Asiaten beschrieben haben.

Speaker: Es gibt Meridiane und es gibt Stressorgane, Lebergalle.

Speaker: Und Lebergalle ist assoziiert mit Kopfschmerzen, mit Nackenbeschwerden, mit Bandscheibenvorfällen, mit Rückenschmerzen.

Speaker: Und deshalb ist auch da die Leber ein Schlüsselorgan, eine Königin, die uns hilft, aus dem Teufelskreis wieder auszusteigen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Also mir fallen zu Schmerzreduktionen einige Dinge noch ein und viele hast du ja hier erwähnt.

Speaker: Also gerade wenn auch meine Töchter Bauchschmerzen haben, dann hilft es natürlich, wenn der Papa oder die Mama den Bauch streichelt.

Speaker: Also das Thema Berührung ist extrem wichtig, was wir viel zu wenig haben.

Speaker: Ich glaube, es gibt mal ein Glücksvorstellter, der hat gesagt, wir brauchen täglich mindestens acht Umarmungen.

Speaker: Alles andere darunter bist du fehlernährt.

Speaker: Also dieses, oder warum tun Massagen so gut?

Speaker: Also ich denke nicht nur, dass es darum geht, irgendwie die Muskeln zu lockern und es ist einfach auch die Berührung, die damit einhergeht.

Speaker: Also das heißt, wir können Schmerz auf vielen Arten begegnen und eins davon ist einfach Liebe und Berührungen.

Speaker: Das ist mal das eine, Liebe geben und Berührungen.

Speaker: Das andere ist, wenn wir natürlich dann auch wieder zu Leber zurückkommen, wie können wir Entzündungen reduzieren im Körper, die alle möglichen Schmerzen auslösen.

Speaker: Da haben wir die Ernährung jetzt genannt, leberfreundlich zu leben.

Speaker: Oder auch sowas, wie wir hier drauf sitzen, Infrarotsauna nutzen, Infrarottechnologie nutzen, die von innen heraus Entzündungen reduziert.

Speaker: Rotlicht fällt mir da noch ein, die Sonne fällt mir ein, Vitamin D. Also all diese natürlichen Dinge nutzen, Frequenzen auch nutzen, audiovisuelle Frequenzen auch nutzen, die Entzündungen reduzieren können sozusagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann ist es glaube ich so, dieses dritte große Thema, der Stress, dem wir ausgesetzt sind und da rede ich jetzt nicht nur irgendwie, du hast Stress auf der Arbeit, weil du musst irgendwie zu viel arbeiten, du hast Stress in der Beziehung, weil irgendwie die Beziehung wieder nicht passt oder deine Kinder dir auf dem Kopf rum, sondern wir haben ja auch ganz vielen unbewussten Stress, zum Beispiel strahlen hier fünf WLANs.

Speaker: In der Umgebung.

Speaker: die dürfen wir natürlich auch gewahr werden und da gegensteuern.

Speaker: Und da hilft ja zum Beispiel vielleicht zum Schluss hingehend, was alles verbinden kann, ein Waldspaziergang mit deiner Familie.

Speaker: Du nimmst dich am Arm, gehst in den Wald,

Speaker: Reduzierst deinen Stress von außen, hast Bewegung, hast Berührung und das ist so ein ganz krass einfaches Mittel, was wahrscheinlich schon den Stress reduziert.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und es geht darum, dass man körpereigene Mechanismen, die in der Evolution sich bewährt haben, wieder ins Spiel bringen.

Speaker: Und dass man eine körpereigentliche Entgiftung wieder aktiviert.

Speaker: Und wir haben überlebt, das ist das Gute, und wir haben überlebt, trotz verrückter Dinge, die der Homo sapiens in der Entwicklung wegsteckt hat, weil die Reparatur und die Entgiftung so gut ist.

Speaker: Und da ist auch die Lebern und der Darm ein Schlüsseleugang.

Speaker: Wenn der Darm also offen ist, die Schleuse,

Speaker: Dann hat die Leber unfassbare Mechanismen, dass sie alle möglichen Toxine und Gifte, selbst solche, die sie noch nicht kannte hat in der Evolution, entgiftet.

Speaker: Die macht die unschädlich, die packt die weg, die zerlegt die.

Speaker: Und jetzt geht es eben nicht darum, dass man einfach passiv entgiftet und sagt, ja, ich entgifte dich jetzt.

Speaker: Denn dann wird manchmal Gift auch mobilisiert aus dem Bindegewebe und dann wird man vergiftet.

Speaker: Deshalb sind wir da viel zurückhaltender.

Speaker: Die Leber ist die Schäfin.

Speaker: Und jetzt kann man ihrer helfen.

Speaker: Und es sind Natursubstanzen, die am besten wirken.

Speaker: Und da hat sich gezeigt, die meisten Mineralstoffe sind halt im Grünzeug.

Speaker: Deshalb noch eine gute Anekdote.

Speaker: Man sagt dann immer, ja, also ich brauche viel Calcium und ich muss Milch trinken.

Speaker: Also

Speaker: Gorillas und Elefanten, die haben eine richtig starke Knochen.

Speaker: Die essen kein Fleisch, die essen viel Grünzeug und die sind voll von Mineralstoffen.

Speaker: Und die Mineralstoffe im Grünzeug, da ist Selen, Mangan, Magnesium, Chrom, das ist alles drin.

Speaker: Und die braucht es für die Entgiftungsmaschinerie.

Speaker: Und die braucht es, dass Medikamente abbaut werden, Giftstoffe abbaut werden.

Speaker: Und deshalb gibt es einige Dinge, wie du gesagt hast, die haben wir nicht im Griff da draußen.

Speaker: Aber wir können ein Schutzschild bauen.

Speaker: Und mit dem gesunden Darm, mit der gesunden Ernährung, mit der gesunden Leber haben wir ein Schutzschild.

Speaker: Und die Interozeption ist nicht nur in uns, das ist so ein Körperumraum.

Speaker: Und der Körperumraum erfasst im Gehirn nicht einfach mich als Ego, sondern uns im Dialog.

Speaker: Und je stabiler der Raum, umso besser wird es abgepuffert.

Speaker: Und das hört sich jetzt banal an, aber es ist wirklich so.

Speaker: Und je stabiler wir in uns konzentriert sind, umso weniger berührt uns das.

Speaker: Aber wenn die innere Schieflage kommt, dann geht das Schutzschild verloren und plötzlich funktioniert die in der Evolution bewährte Entgiftung nicht mehr und dann werden wir krank.

Speaker: Und deshalb nützt es nichts, einfach auszuwandern oder in ein Funkloch zu gehen, sondern mir so gucken, wo bin ich, was kann ich tun?

Speaker: Und was kann ich tun, dass ich so stabil wäre, dass all das von außen abgebuffert wäre kann.

Speaker: Super.

Speaker: Vielen lieben Dank, lieber Kurt, auch, dass ihr dieses Book geschrieben habt.

Speaker: Also egal, ob du Schmerzen hast oder denkst, mit deiner Leber stimmt was nicht oder einfach mal neun Tage auf Zucker verzichten möchtest, dich super lecker ernähren möchtest, dich gut fühlen möchtest, leichter fühlen möchtest, durch die Welt schweben möchtest und ja,

Speaker: einfach ein tolles Leben haben möchtest, dann guckst du dir dieses Buch mal an.

Speaker: Ich kann es mir absolut empfehlen.

Speaker: Ich habe es an einem Abend fast durchgelesen, weil es auch so total locker, leicht geschrieben ist mit total vielen schönen Bildern.

Speaker: Und ja, hab Bock, da auf jeden Fall die Sachen nachzumachen.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Vielen lieben Dank.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Alles, alles Liebe.

Speaker: Dein Kurt und der Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

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