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Neuste Studien zeigen unglaubliche Wirkung?! | Dr. Mosetter #1282 image

Neuste Studien zeigen unglaubliche Wirkung?! | Dr. Mosetter #1282

E1282 · Higher Health Podcast
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320 Plays27 days ago

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Inhaltsverzeichnis:

00:00 Intro
01:33 Zucker-Falle und Fasten Reset Körper
04:05 Ernährung macht krank
08:00 Moderne Lebensfalle
12:21 Insulin bremst Gesundheit
16:20 Ernährung heilt Kinder
20:03 Medizin denkt um
24:16 Richtige Kohlenhydrate
28:01 Ernährung verändert Verhalten

Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements:

Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.  Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Recommended
Transcript

Einleitung und Ziel des Podcasts

00:00:03
Speaker
Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
00:00:05
Speaker
Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
00:00:10
Speaker
Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
00:00:18
Speaker
Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
00:00:22
Speaker
Viel Spaß bei der Folge.

Die Freude an gesunder Ernährung

00:00:26
Speaker
Gesunde Ernährung ist mit Genuss verbunden.
00:00:29
Speaker
Und man darf einfach auch wertvolle und schmackhafte Dinge essen.
00:00:34
Speaker
Und dann wird der Geschmack besser, die Genussfähigkeit wird besser und es ist eben nicht einfach als Käse.
00:00:39
Speaker
Und da möchte man eigentlich hin.
00:00:40
Speaker
Man hat eine unfassbar gute Wirkung.
00:00:43
Speaker
Nach neun Tagen übrigens schon, aber nach drei Monaten besonders,
00:00:46
Speaker
Die Rezepte sind sowas von lecker.
00:00:49
Speaker
Also ich habe schon beim Angucken, ist mir schon das Wasser im Mund zusammengelaufen.
00:00:54
Speaker
In der Onkologie wird es verordnet, denn Zucker ist die Triebfeder für Krebszellen.
00:00:58
Speaker
Und dann greift so eine, ich nenne es jetzt mal eine Volkstroge wie Zucker, voll krass

Zuckersucht und ihre Auswirkungen

00:01:03
Speaker
ein.
00:01:03
Speaker
Das Suchtpotenzial vom Zucker ist viel, viel grösser als beim Heroin oder Kokain.
00:01:09
Speaker
1850 noch 1 Pfund Zucker pro Person pro Jahr.
00:01:13
Speaker
Und jetzt sind wir bei 44 Kilo und da ist der Fruchtzucker noch gar nicht mitgerechnet.
00:01:16
Speaker
Aber besser als ein Medikament ist die Ernährung.
00:01:19
Speaker
Deshalb haben wir einen Plan, den Glykoplan.

Einführung in den Glycoplan

00:01:21
Speaker
Wir haben denen den schlechten Zucker weggenommen.
00:01:24
Speaker
Wir haben ihnen den Trainingsplan vom Cristiano Ronaldo gegeben oder vom Spieler in Freiburg oder Leipzig.
00:01:30
Speaker
Glykoplan.
00:01:31
Speaker
Also keine Diät, ein Ernährungstraining.
00:01:34
Speaker
Das Spielfeld ist nicht da draussen, sondern zwischen den Ohren.
00:01:38
Speaker
Ihr entscheidet.
00:01:45
Speaker
Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.
00:01:52
Speaker
Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Fasten: Historische und gesundheitliche Perspektiven

00:01:58
Speaker
Und jetzt ist die Frage, braucht das Gehirn Zucker?
00:02:00
Speaker
In jedem Lehrbuch steht, das Gehirn ist ein zuckerabhängiges Organ.
00:02:03
Speaker
Was passiert, wenn ich ab jetzt nichts mehr isse 24 Stunden und mir spritzt mehr Insulin, passiert gar nichts.
00:02:09
Speaker
Der Zucker geht auf 20 runter und ich falle nicht um.
00:02:12
Speaker
Ich habe Ketonkörper.
00:02:14
Speaker
Im Jahr 1980 haben mehrere Forscher das gemacht mit übergewichtigen Menschen, mit Diabetikern.
00:02:20
Speaker
Die haben dann Insulin gespritzt, Zucker geht runter und die leben heiterlustig.
00:02:24
Speaker
Das heißt, das Gehirn ist nur ein bedingt zuckerabhängiges Organ, wenn wir es immer mit Zucker überfüttern.
00:02:30
Speaker
Aber in der Evolution leben wir über Fett und im Fasten wird die Fettverbrennung aktiv.
00:02:35
Speaker
lebt die metabolische Flexibilität, das möchten wir gern.
00:02:39
Speaker
Und die Fasten 10 Tage und 14 Tage.
00:02:43
Speaker
Dann gibt es intermittierendes Fasten und wir sehen unterschiedliche Formen von Fasten in allen Kulturen.
00:02:49
Speaker
Und für alle Patienten macht das Sinn, wenn es gut gesteuert ist.
00:02:53
Speaker
Wenn ein Patient mit Krebs untergewichtig ist.
00:02:57
Speaker
dann muss man gut aufpassen, dass er nicht Gewicht verliert.
00:03:00
Speaker
Und da haben wir jetzt viel gelernt von der FX-Meyer-Ärzte.
00:03:03
Speaker
Und der alte FX-Meyer war nicht nur ein Fasstarzt, sondern eigentlich ein Darm-Spezialist.
00:03:08
Speaker
Und Fasten hilft, den Darm zu säubern, Gifte loszuwerden und den Stoffwechsel wieder im Reset auf Spur zu bringen.
00:03:17
Speaker
Deshalb ist Fasten eine Maßnahme fürs Gehirn, fürs Mitochon drin, für den Stoffwechsel, für den

Wie unterstützt Fasten die Zellgesundheit?

00:03:22
Speaker
Darm.
00:03:22
Speaker
für jede Zelle und hilft, die DNA-Reparatur und die Reparatur selbst von der Telomere wieder anzuschalten.
00:03:29
Speaker
Also, wundersam.
00:03:31
Speaker
Also, wir könnten natürlich jetzt eine ganze Episode über Fasten machen, die unterschiedlichen Varianten und so weiter.
00:03:36
Speaker
Und wie du es schon richtig sagst, da darf man natürlich auch immer individuell sehen, was ist da die beste Variante.
00:03:43
Speaker
Und Jesus ging ja schon 40 Tage in die Wüste und hat gefastet.

Verständnis des Zucker Codes

00:03:48
Speaker
Viele andere Religionen haben ähnliche Storys da.
00:03:51
Speaker
Also ich glaube, wir sind auch zu viel mehr in der Lage, als wir irgendwie uns verstandesmäßig denken könnten.
00:04:00
Speaker
Jetzt Zucker-Code.
00:04:02
Speaker
Findest du auch super spannend, weil wir sind ja hier umgeben in einer Welt, zumindest hier in Deutschland und in Westeuropa, des Schlaraffenlands.
00:04:10
Speaker
Und bei Zucker denkt ja jeder an diesen raffinierten Zucker, wo jeder weiß, okay, wir haben eigentlich zu viel davon.
00:04:16
Speaker
Und du hast auch ein wunderbares Buch geschrieben.
00:04:18
Speaker
Wir blenden das mal hier ein.
00:04:20
Speaker
Heißt das nicht auch, wie heißt das, der Zucker, der heimliche Killer?
00:04:26
Speaker
Ja.
00:04:29
Speaker
Zuckerkrankheit Alzheimer.
00:04:32
Speaker
Also wir beschäftigen uns schon lange mit dem Zucker.
00:04:34
Speaker
Also der Werner heute als Glykobiologe beforscht die Antennen von den gesunden Zuckern.
00:04:41
Speaker
Und die haben einen Feind.
00:04:43
Speaker
Das ist einfach zu viel Industriezucker, zu viele kurzgedeckige Kohlenhydrate und zu viel vom schlechten Zucker.
00:04:51
Speaker
Jetzt in der Evolution gab es zweieinhalb Millionen Jahre lang einfach viel Fett und Protein und ganz wenig Kohlehydrate, also Zucker gar keinen.
00:05:01
Speaker
1850 noch ein Pfund Zucker pro Person pro Jahr.
00:05:04
Speaker
Und jetzt sind wir bei 44 Kilo und da ist der Fruchtzucker noch gar nicht mitgerechnet.
00:05:08
Speaker
Das heißt, kurzkettige Kohlehydrate, die wären ganz schnell in den
00:05:12
Speaker
Zucker verwandelt, also wenn man in ein Weißbrot reinbeißt, geht der Zuckerspiegel schneller hoch als mit dem Zuckerwürfel.

Verborgener Zucker und seine Gesundheitsrisiken

00:05:19
Speaker
Und dann verarbeitet der Zucker, dann der Zucker, der versteckte im Ketchup, im Senf, in jeder Konserve, der versteckte Zucker, dann aber auch der Zucker in allen süßen Teilchen, dann
00:05:32
Speaker
Wenn man einkaufen geht oder am Bahnhof oder am Flughafen oder am Zug sitzt, dann ist einfach eine Flut an Süßem.
00:05:40
Speaker
Und dieser Zucker, der schädigt uns.
00:05:42
Speaker
Zum einen schädigt da die Zelle und macht die sauer.
00:05:46
Speaker
Zum anderen führt dazu, dass der Zucker nicht mehr verwertet wird, sondern karamellisiert.
00:05:51
Speaker
Stellt euch vor, ein bisschen so Creme Brulee.
00:05:53
Speaker
Das heißt, es schmeckt gut mal so eine Creme Brulee, aber die Frage ist, wie viel Zucker soll eigentlich karamellisieren im Gehirn, in den Augen, hier in den Muskeln und im Knochen.
00:06:04
Speaker
Und deshalb führt das Übermaß dazu, dass der eigentlich glückiert oder anbrennt, karamellisiert.
00:06:11
Speaker
Den kann man messen mit dem HbA1c, also der Langzeitwert beim Diabetiker.
00:06:16
Speaker
der beschreibt, wie viel von der roten Blutkörperchen karamellisiert.
00:06:21
Speaker
Jetzt ist die Frage, wie viel soll karamellisieren?
00:06:24
Speaker
Das ist also möglichst wenig.
00:06:26
Speaker
Das heißt, also idealtypischerweise soll dieser Wert bei 5 sein.
00:06:29
Speaker
Mit 5,2 überleben wir auch und 5,4.
00:06:33
Speaker
Aber je mehr Zucker dann karamellisiert, wenn der steigt auf 5,5, 5,6, 5,8, das war früher schon der Level für Diabetes, dann hat man den einfach hochgesetzt, 5,6, 5,8, 6,3 und noch höher.
00:06:48
Speaker
Und im Alter ist er noch höher und es geht gar nicht.
00:06:51
Speaker
deshalb hat ein weiterer lehrer von mir auch ein glykoexperte in freiburg der hat die niere beforscht nephrologe professor reiner kreger gesagt also 100 jährige haben keine niereinsuffizienz kein alzheimer und wäre nicht blind und kein diabetes und zucker ist der hauptfeind und jetzt kommt eine wichtige botschaft
00:07:14
Speaker
Die Spätfolge vom Diabetes Typ 2, die kommen nicht spät, die beginnen früh.
00:07:20
Speaker
Und zwar dann, wenn der Zucker karamellisiert.
00:07:23
Speaker
Zehn Jahre bevor die Diagnose gestellt wird.
00:07:26
Speaker
Zehn Jahre bevor man stark übergewichtig ist.
00:07:28
Speaker
Zehn Jahre bevor man Diabetes Typ 2 kriegt.
00:07:31
Speaker
Zehn Jahre vor dem Alzheimer.
00:07:33
Speaker
Und deshalb möchte man eben nicht, dass zu viel Zucker karamellisiert.
00:07:37
Speaker
Wenn der karamellisiert sonst in der Niere, dann entsteht eine Niereinsuffizienz in den Augen, dann entsteht Makula und Blindheit, dann gibt es Wundheilungsstörungen, der Knochen baut ab, die Muskeln baut ab, das Gehirn baut ab.
00:07:51
Speaker
Und deshalb ist eben zu viel Zucker mehrdimensional Gift.
00:07:54
Speaker
Wir haben da hart gekämpft, wir wurden aber bekämpft.
00:07:58
Speaker
Und jetzt ist aber klar, das Thema lässt sich nicht mehr aufhalten.
00:08:02
Speaker
Und inzwischen sind die Kardiologen soweit, dass ich sage, die verordnen mit Formin, um den Zucker zu senken.
00:08:08
Speaker
Denn Zucker ist der Hauptfeind vom Blutgefäß, vom Endothel und vom Herz.
00:08:12
Speaker
In der Onkologie wird es verordnet, denn Zucker ist die Triebfeder für Krebszellen.
00:08:17
Speaker
Aber besser als ein Medikament ist die Ernährung.
00:08:20
Speaker
Also das schlechte Zucker reduzieren.
00:08:23
Speaker
Deshalb haben wir einen Plan, den Glyko-Plan.

Gesunde Ernährung als Medizin

00:08:25
Speaker
Da gibt es Heilbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere, Avocados.
00:08:30
Speaker
Leckere Sachen.
00:08:31
Speaker
Leckere Sachen, Gemüse, da auch Sellerie, Nüsschen.
00:08:35
Speaker
Also alles, was man sich vorstellen kann.
00:08:37
Speaker
Und mit den Dingen, aber auch Amaranth, Quinoa, Buchweiz und Hirse, Schwarz und Rot Reis, wenn man sich so ernährt und viel Büsschen übergeht, dann hat man wirklich gute Möglichkeiten.
00:08:50
Speaker
Ja, viele Rezepte da, wunderschöne Seite, genau.
00:08:53
Speaker
Und aktuell gibt es noch ein Buch, die revolutionäre 9 Tage Leberkur,
00:08:59
Speaker
Und im GU-Verlag mit Rezepten, die Botschaft von dir, lieber Christian, und von mir ist, gesunde Ernährung ist mit Genuss verbunden.
00:09:09
Speaker
Und man darf einfach auch wertvolle und schmackhafte Dinge essen.
00:09:14
Speaker
Und dann wird der Geschmack besser, die Genussfähigkeit wird besser und es ist eben nicht einfach als Käse.
00:09:19
Speaker
Und da möchte man eigentlich hin.
00:09:22
Speaker
Also es ist gar nicht so schwierig.
00:09:24
Speaker
Ich habe ja dein Leberbuch auch gelesen.
00:09:26
Speaker
Die Rezepte sind sowas von lecker.
00:09:29
Speaker
Also ich habe schon beim Angucken ist mir schon das Wasser im Mund zusammengelaufen.
00:09:34
Speaker
Und es geht ja mehr sogar heutzutage darum, dass wir wieder so mehr diese Intuition schaffen, was können wir denn essen.
00:09:44
Speaker
Und es gibt ja so viele leckere Sachen, du hast es angesprochen, die ganzen Beeren, die ganzen Hülsenfrüchte, wenn wir die uns super lecker zubereiten können.
00:09:50
Speaker
Es geht ja eher mehr darum, dass wir eben dieses Überdimensionierte, was wir in unserer heutigen Lebensweise angebracht haben, wie diesen ganzen vielen Zucker, du hast es angesprochen, viel Alkohol da noch dazu oder immer mal hier ein Gläschen, da ein Gläschen, dann das kombiniert mit wenig Ernährung, dann überall die Strahlung, die wir eben auch haben.
00:10:14
Speaker
Plus den hohen Stresslevel, weil eigentlich geht es uns sehr gut in unserer Industrienation, aber auf der anderen Seite dürfen wir auch nicht den Anschluss verlieren, müssen mehr arbeiten, müssen hektischer arbeiten, alles muss viel schneller gehen.
00:10:28
Speaker
Ein gutes Beispiel ist On Demand, ist ja so das Stichwort der heutigen Zeit.
00:10:34
Speaker
Du bestellst heute was, am besten zwei Stunden später geliefert werden.
00:10:37
Speaker
Aber da muss ja auch jemand sich abhetzen dafür, sagen wir es mal so.
00:10:41
Speaker
Und das führt dann in der Folge dazu, dass wir auch immer weniger resilient werden.
00:10:47
Speaker
Und dann greift so eine, ich nenne es erstmal eine Volksdroge wie Zucker, voll krass ein.
00:10:52
Speaker
In einem gesunden Menschen, in einem gesunden Umfeld würdest du jetzt hier auch mal so ein, weiß nicht, was ist das, Eiscreme oder irgendwas?
00:11:01
Speaker
Kannst du auch mal so einen Cup Eiscreme gönnen.
00:11:03
Speaker
Das würde gar nicht so viel ausmachen, weil es halt in

Zuckerreduktion und gesunde Alternativen

00:11:06
Speaker
Maßen ist.
00:11:06
Speaker
Ja.
00:11:06
Speaker
In Maßen, oder?
00:11:07
Speaker
Also ich mache gerne eine eigene Eiscreme, 90%ige Schokolade, 80 oder 90%.
00:11:13
Speaker
Dann kommt ein bisschen Hafermilch dazu, Teelöffel Galactose und dann schmeckt das superklasse.
00:11:20
Speaker
Und wir merken, dann ist das eben nicht ganz so süß.
00:11:23
Speaker
Aber wenn man das eine Weile macht, dann will man das ganz süß nicht mehr.
00:11:27
Speaker
Und wir sehen wirklich auch, Kinder, die nicht geprimt wären, die möchten so viel Zucker gar nicht haben.
00:11:33
Speaker
Deshalb ist es eigentlich eine wichtige Aufklärungsfrage zu sensibilisieren, wo versteckte Zucker drin sind und dass zu viel eben schadet und dass man maßvoll damit umgeht.
00:11:44
Speaker
Und dass man dann Dinge verwendet, die viel wertvoller sind.
00:11:48
Speaker
Das war das Wort metabolische Flexibilität.
00:11:52
Speaker
Cashewnüsschen, Walnüsse, Mandeln.
00:11:55
Speaker
Und Fett ist ein viel besserer Energieträger und viel wertvollerer als Zucker.
00:12:01
Speaker
Und Fett kann nicht vergoren werden, das heißt es macht nichts sauer.
00:12:05
Speaker
Aber Zucker wird vergoren.
00:12:06
Speaker
Deshalb entsteht dann eine metabolische Acidose.
00:12:09
Speaker
Ich habe zu viel Ammoniak.
00:12:11
Speaker
Ammoniak schädigt, das Laktat wird nicht verwertet, die Harnsäure steigt über Zucker, freie Radikale steigen, ich habe ein oxidatives Stress und das ganze System eskaliert dann und lässt eine tiefe Spur

Vergleich von Fetten und Zucker

00:12:26
Speaker
im Organismus.
00:12:26
Speaker
Und Zucker ist dann der Hauptfeind, Maissirup und Fruchtzucker von dem Mitochon drin.
00:12:31
Speaker
das heißt die Mitochondrin kriege so eine Bratpfanne auf den Kopf, in der Mitochondrin steigt dann die Harnsäure an und jetzt kommt was ganz wichtiges, in der Leber wird dann, um den Zucker zu entsorgen, dass er nicht karamellisiert, wird er ganz schnell in Fettzellen weggepackt.
00:12:48
Speaker
Das heißt die Leber stellt um auf die Synthese von Fett, als erster Rettungsversuch, denn das Fett ist weniger schädlich als der Zucker und dann entstehen die Triglyceride,
00:13:00
Speaker
Die Very Low Denzel Lipoproteins, das sind die, die wirklich im Gefährs Ärger machen, die schlagen dort ein.
00:13:06
Speaker
Dann steigt auch über die Leber nochmal das Alpha Lipoprotein.
00:13:10
Speaker
Und Fett ist nicht ein Fettproblem, sondern ein Zuckerproblem.
00:13:13
Speaker
Und deshalb macht Fett dann eine Entzündung.
00:13:18
Speaker
Und am Ende aller Tage wird so eine Fettzelle zu einer Hormondröse und produziert noch mehr Entzündungen.
00:13:23
Speaker
Das stimmt, aber der Beginn ist ein anderer.
00:13:26
Speaker
Der Beginn ist viel früher, deshalb maßvoll mit dem Zucker.
00:13:31
Speaker
Und jetzt kommt was Wichtiges.
00:13:32
Speaker
In der Evolution gab es keinen Zucker.
00:13:35
Speaker
Da gab es mal ein Bärchen, vielleicht dann einmal im Jahr ein bisschen Honig, wenn die Bienen nicht erstochen haben.
00:13:41
Speaker
Und dann hat man das als Medizin verwendet.
00:13:45
Speaker
Wenn es aber zu viel ist, dann entsteht eine Sucht.
00:13:48
Speaker
Immer wenn Zucker kommt, wird Insulin ausgeschüttet und dann schwankt es.
00:13:54
Speaker
Je höher Insulin, umso mehr Appetit hat man.
00:13:56
Speaker
Deshalb sitzen viele in der Falle, in der Insulinfalle und futtern und futtern.
00:14:01
Speaker
Die essen was, dann steigt er an, man wird unruhig.
00:14:04
Speaker
Dann sinkt er ab, man wird wieder unruhig, dann steigt er wieder an.
00:14:07
Speaker
Und deshalb ist eben ein hoher Insulinspiegel eine Katastrophe.

Insulin und Stoffwechselgesundheit

00:14:11
Speaker
Insulin macht Entzündungen.
00:14:13
Speaker
Und Insulin, das war ein langer Mythos im Sport, ist eben nicht Anabol in dem Sinne, dass Muskeln wachsen, sondern Insulin ist ein Mastverwund, da wird man fett.
00:14:22
Speaker
Also da entstehen keine Muskeln.
00:14:24
Speaker
Insulin muss gespart werden im Inneren der Zelle.
00:14:27
Speaker
Und dann ist es Anabol, wie bei der 100-Jährige.
00:14:30
Speaker
Je länger man das also spart, umso besser.
00:14:33
Speaker
Und wenn das Insulin innebleibt, dann brennt der Zucker an den Antennen nicht an.
00:14:38
Speaker
Und jetzt hat sich gezeigt, diese Antennen haben eine Ladung.
00:14:42
Speaker
Und dieses bioelektrische Feld signalisiert Information vom Bindegewebe, das ist das Gewebe um die Zelle herum, wie das Wasser im Aquarium, das wäre das Bindegewebe, und der Fisch ist die Zelle.
00:14:56
Speaker
Aber der Fisch lebt nur so gut, wie das Wasser im Aquarium ist.
00:14:59
Speaker
Also müssen wir das Bindegewebe und diese Zwischenzellsubstanz kultivieren.
00:15:04
Speaker
Größter Feind?
00:15:05
Speaker
Auch wieder dort der Zucker.

Kulturelle Unterschiede beim Zuckerkonsum

00:15:07
Speaker
Den kann man dazu gar messen, fotografisch.
00:15:09
Speaker
Und dann hat man so ein rotes Bild vom karamellisierten Zucker.
00:15:12
Speaker
Wenn das die Menschen sehen wird, klar, ja, da kommt ein Schmerz her.
00:15:15
Speaker
Fibromyalgie, Muskelfaszienbeschwerden.
00:15:18
Speaker
Wieder zu der guten Antenne.
00:15:20
Speaker
wie in den Naturvölkern.
00:15:22
Speaker
Da gibt es ganz viele Erkrankungen in dem Ausmaß, wie wir sie haben eben nicht.
00:15:26
Speaker
Die Immunität, eine Seite der Medaille, und die neuronale Kapazität, Nervenzelle und Gehirn, das sind keine unterschiedlichen Systeme, sondern nur zwei Seiten von der gleichen Medaille.
00:15:40
Speaker
Das heißt, dann bleibt das Immunsystem fit und das Gehirn bleibt fit.
00:15:44
Speaker
Und das wäre die Prävention, dass der Zucker nicht im Hirn anbrennt, Alzheimer oder Parkinson, sondern dass man mit dem gesunden Zucker die Reparatur aktiviert.
00:15:55
Speaker
Und jetzt gab es dann das Fach Epigenetik.
00:15:58
Speaker
Und da wird dann darüber geredet, man kann Gene stilllegen, methylieren, sehr gut beforscht,
00:16:05
Speaker
Und wenn sie azotilliert wäre, gibt es eine kleine Ladungsverschiebung.
00:16:10
Speaker
Und die Ladungsverschiebung führt dazu, dass dann plötzlich ein Ablesevorgang stattfindet, dann wird es abgläsern.
00:16:17
Speaker
Und wenn methyliert wird, gibt es auch eine kleine Ladungsverschiebung.
00:16:20
Speaker
Aber die Ladungsverschiebung ist abhängig vom Zuckercode.
00:16:24
Speaker
Und wenn jetzt der Zucker anbrennt, ist das eines.
00:16:28
Speaker
Aber jetzt gibt es einen epigenetischen Prozess.
00:16:31
Speaker
Das hat ein Freund von Wermereuter beschrieben, der Jerry Hart.
00:16:36
Speaker
Und der hat beschrieben, dass wenn zu viel Zucker im Spiel ist, die epigenetische Regulation abgeschaltet wird.
00:16:44
Speaker
Und da entsteht dann plötzlich eine Bindung, wo eben ein Zuckeranhängsel entsteht.
00:16:50
Speaker
hört sich ein bisschen kompliziert an, O-Glycosidisch, so ist gekoppelt, N-Acythylglycosamin, legt es still.
00:16:58
Speaker
Dann kann zum Beispiel kein Dopamin mehr produziert werden.
00:17:01
Speaker
Dann kann zum Beispiel ein Neurotransmitter nicht mehr produziert werden.
00:17:04
Speaker
Und dann kann die DNA nicht mehr repariert werden.
00:17:07
Speaker
Dann kann der Prozess mit der Ladungsverschiebung nicht mehr stattfinden, dass ein Gen regelrecht an- oder ausgeschaltet wird.
00:17:16
Speaker
Das heißt, dass dann der angebrannte Zucker mit dieser biochemischen Modifikation das ganze in uns vorgesehene Reparaturgeschehe lahmlegt.
00:17:30
Speaker
Und last not least karamellisiert dann die Oberfläche von der Zelle.
00:17:35
Speaker
Aber jetzt kommt eine gute Botschaft Weihnachten.
00:17:38
Speaker
Es gibt Kinder, die haben eine angeborene Schwachstelle mit den Antennen.

Fallstudien und Fortschritte in der Glycobiologie

00:17:43
Speaker
Wir haben Kinder behandelt mit Entwicklungsverzögerungen, mit Epilepsie, Unterzucker, Muskelschmerzen, Nerveschmerzen, Aufmerksamkeitsstörungen, dann einfach innen.
00:17:56
Speaker
überhaupt globaler verzögerte Entwicklung, bisschen autistischen Verhalten.
00:18:01
Speaker
Wir haben denen den schlechten Zucker wegnommen.
00:18:03
Speaker
Wir haben ihnen den Trainingsplan von Cristiano Ronaldo gegeben oder von einem Spieler in Freiburg oder Leipzig, Glycoplan, also keine Diät, ein Ernährungstraining und haben ihnen das Ersatzkohlydrat Galactose gegeben.
00:18:18
Speaker
die Zuckerverästelungen, da ist Manose und Galaktose drin.
00:18:21
Speaker
Und die Kinder wurden gesund.
00:18:23
Speaker
Und wir haben gestaunt.
00:18:25
Speaker
Und wir haben einfach das verordnet, was ursprünglich in Asien verordnet wurde.
00:18:29
Speaker
Nun haben wir herausgekriegt, dass eben gesunder Zucker drin ist, Manose und Galaktose.
00:18:34
Speaker
Dann hat der Professor Maigwart in Münster, der hat todkranke Kinder behandelt, auch mit Herzbeschwerden, also Kinder, die verstorben wären.
00:18:44
Speaker
Er hat ihnen Galaktose gegeben,
00:18:47
Speaker
Ah ja, die besten Lebensmittel.
00:18:50
Speaker
Er hat eine Galaktose verordnet und die Kinder wurden gesund.
00:18:54
Speaker
Und dann hat er nachgemessen, dass bei diesen genetisch kranken Kindern die Zuckerverästelung repariert wurde.
00:19:02
Speaker
Also kranke Kinder können gesund werden.
00:19:06
Speaker
indem sie schlechte weglassen und das Gute nehmen.
00:19:08
Speaker
Und das Schlimme ist, dass ganz viele gesunde Kinder krank wären, weil sie zwar gesunde Antennen haben, aber die Antennen, die verkleben.
00:19:16
Speaker
Deshalb ist der Zuckerkot ein schönes Beispiel, wo man sagen muss, hey, das liegt in unserer Hand.
00:19:22
Speaker
Über Ernährung, über Bewegung kann man das wieder regulieren.
00:19:25
Speaker
Also wenn Sie, sagen wir mal, drei Monate die Ernährung umstellen,
00:19:33
Speaker
dann sind alle Werte besser.
00:19:34
Speaker
Die Harnsäure wird besser, Leberwerte werden besser.
00:19:36
Speaker
Nach neun Tagen übrigens schon, aber nach drei Monaten besonders.
00:19:39
Speaker
Dann kommt dieser Zuckerwert runter.
00:19:41
Speaker
Das Insulin geht schlafen.
00:19:43
Speaker
Das wird wieder gespart und man hat eine unfassbar gute Wirkung.
00:19:48
Speaker
Das heißt, es ist ein reparabler Prozess.
00:19:50
Speaker
Und dann wäre ein Reparatur-Gene wieder freigeschaltet.
00:19:54
Speaker
Und dann wird ein Promotor, der sonst eine Metastasierung aktiviert, eben wieder stillgelegt.
00:20:00
Speaker
Und wir haben immer gedacht, ja,
00:20:03
Speaker
setzt sich das irgendwann durch, weg die ganze Lobby, geht natürlich in eine andere Richtung.
00:20:10
Speaker
Und 2004, bei meinem Geburtstag, das war eine Biochemie-Konferenz in Florenz, da war der Jerry Hart da, der Pionier, von dem haben wir das Konzept schon 2004, dass wir Patienten mit Parkinson anders behandeln.
00:20:22
Speaker
Das ist eben nicht das Problem, dass Dopamin hier oben fehlt, sondern dass die Aminosäure Tyrosin, die immer phosphoryliert wird, weg Zucker draufsetzt.
00:20:31
Speaker
Also 2004.
00:20:33
Speaker
Und dann haben wir gedacht, erleben wir das noch.
00:20:35
Speaker
Da war noch die Caroline Bertozzi dabei, eine dynamisch junge Frau aus Kalifornien, auch 1964 geboren wie ich, und sagte Werner heute, also er erlebt es nicht mehr, aber ihr schon.
00:20:47
Speaker
Und jetzt hat die im letzten Jahr, im Oktober, den Nobelpreis in Chemie gekriegt.
00:20:54
Speaker
für eine Revolution in der Medizin, die Glycoimmune Revolution für den Zuckerkot.
00:21:00
Speaker
Und ihr Verdienst war es, dass ich diese Antenne färben konnte.
00:21:03
Speaker
Bis daheim im Lehrbuch hat man gedacht, die Zelle hat so einen Zuckerguss, die Glycocalyx.
00:21:08
Speaker
Und man hat gedacht, das ist halt wie ein Zuckerguss im Kuchen.
00:21:11
Speaker
Aber das ist ein total lebendiges System.
00:21:14
Speaker
Und dieser Zucker-Kot kann repariert werden.
00:21:17
Speaker
Die Glycoimmune Revolution, Originalzitat im Nobelpreis, da hat sie den Werner Reuter auch erwähnt, eine ganz tolle Laudatio in Stockholm, da sagt sie auch, dass sie von ihm die Idee hat, so wie ich auch.
00:21:31
Speaker
Da sagt sie eine komplett neue Herangehensweise an Krebs, an Autoimmunerkrankungen, an Neuroerkrankungen.
00:21:37
Speaker
Und jetzt lerne mir besser zu verstehen, wie sie mir schon seit 35 Jahren
00:21:42
Speaker
bei Patienten klinisch so tolle Erfolge haben und jetzt verstehen wir es noch besser.
00:21:48
Speaker
Das heißt, der Glyko-Code hilft uns das besser zu verstehen, was die Asiaten schon immer gemacht haben.
00:21:54
Speaker
Und jetzt haben wir natürlich, wenn man das Schlechte weglässt, haben wir festgestellt, wir können Kombis bauen, Glucosamin und Galactose.
00:22:02
Speaker
Das ist eine Kombi, die baut Plugs ab.
00:22:05
Speaker
Und die sorgt dafür, dass selbst wenn Plugs im Gehirn da sind, das hat es Max-Planck-Institut gezeigt, schon 2014, dass die Plugs über die Kombi Glucosamin-Galactose abgebaut werden.
00:22:15
Speaker
Dann haben wir Kombis gemacht, wo dann Vitamin C
00:22:19
Speaker
und Glucosamin und Galactose zusammenspielen.
00:22:23
Speaker
Dann haben wir festgestellt, das haben wir auch von der Asiaten gelernt, die haben Beeren, Gucci-Beeren, Heidelbeeren und so eine Rinde von der Lerche gemixt und da ist dann Manose und Ribose und Galactose drinnen.
00:22:36
Speaker
Und jetzt haben wir festgestellt, wir können die Natur nachbauen.
00:22:39
Speaker
Denn die Heidelbeere, meine Lieblinge, die haben ein bestimmtes Verhältnis von diesen Monosacchariden.
00:22:46
Speaker
Und wenn wir das Verhältnis von der Natur abschauen, dann haben wir einen schnelleren, besseren Effekt in der Kumpel wie bei den Patienten.
00:22:53
Speaker
Und die schöne Nachricht zu Weihnachten, die Co-Evolution von der Zuckerantenne auf unserer Zelle beim Mensch und die Antenne Glykane beim Qualcomin, die Antenne beim Weihrauchharz, bei der Ashwagandha, bei den ganzen Phytopharmaka, die sind verwandt.
00:23:13
Speaker
Und weil die verwandt sind, in der Ähnlichkeit können sie uns helfen, unsere wieder zu reparieren und zu restaurieren.
00:23:19
Speaker
Also der Zuckercode ist mehrdimensional fantastisch.

Gesunde Zuckeroptionen

00:23:22
Speaker
Also fantastisch, was du jetzt hier alles rausgehauen hast und wie begeistert du darüber bist.
00:23:29
Speaker
Jetzt fasse ich mal ganz kurz in einfachen Worten zusammen.
00:23:32
Speaker
Es ist ja quasi so, dass Zucker nicht gleich Zucker ist.
00:23:35
Speaker
Es gibt also quasi diese Einfachzucker, wie wir sie kennen, zum Beispiel aus Maisstärke, aus Rübe und so weiter.
00:23:44
Speaker
Also Glucose ist der Traubenzucker, der Supertreibstoff ist ein Einfachzucker.
00:23:50
Speaker
Dann haben wir Fructose, der Fruchtzucker ist auch letztlich ein Einfachzucker.
00:23:56
Speaker
Und es gibt noch ein drittes, glaube ich, ich glaube Stärke gehört noch irgendwo dazu.
00:24:04
Speaker
Und dann gibt es sogenannte Mehrfachzucker.
00:24:07
Speaker
Und je, ich denke jetzt mal, mehrere Moleküle aneinander gebunden sind,
00:24:12
Speaker
19?
00:24:13
Speaker
Ja, genau.
00:24:14
Speaker
Desto besser würde ich jetzt mal sagen, in einfachen Worten, ist dieser Zucker.
00:24:19
Speaker
Und es gibt ja auch einen Zucker, und das ist, glaube ich, der gehört, den hast du jetzt schon öfter erwähnt, der gehört aber, glaube ich, auch zu dem Einfachzucker, ist die Galaktose.
00:24:29
Speaker
Aber die Galaktose scheint ja auch in der Muttermilch vorzukommen und daher ein sehr, sehr, wie soll ich sagen, fördernwerter Zucker zu sein.
00:24:39
Speaker
Kannst du uns dazu noch ein bisschen was sagen und vor allem, welche Zuckeralternativen, du hast jetzt Sachen angesprochen, Ribose, glaube ich, und so weiter, die auch in Heidelbeeren vorkommen,
00:24:51
Speaker
Können wir jetzt in unserer normalen Ernährung eben auch verwenden, weil die meisten kennen ja Stevia, was zum Beispiel vielleicht auch nicht so gut schmeckt für den meisten.
00:25:00
Speaker
Erythrit gibt es noch.
00:25:02
Speaker
Nenn uns dann auch da gerne mal ein paar Zuckeralternativen für die gute Küche.
00:25:08
Speaker
Also die Heidelbeeren und die Himbeeren, also alle Beeren.
00:25:12
Speaker
Dann was die Nepalis haben, das haben wir dort gelernt, Kurt, wenn du auf den Berg willst, damit es schön passt, dann isst du bitte keine Pizza und auch keine Nudeln und auch kein Reis, sondern dreimal am Tag Linsensuppe.
00:25:25
Speaker
Das heißt, wenn wir Linsen lange verkocht, da ist auch viel Galactose drin, das ist ein wertvoller Zucker.
00:25:31
Speaker
Die Galaktose ist in der Muttermilch, das ist eigentlich die Triebfeder für die Muttermilch.
00:25:35
Speaker
Und jetzt hat man auch gezeigt, wenn ein Kind gestillt wird und Galaktose hat oder wenn man Kindern Galaktose gibt, dann verbessert sich die metabolische Gesundheit auch 20, 30 Jahre später.
00:25:48
Speaker
Das heisst, es hat eben einen epigenetischen Effekt.
00:25:51
Speaker
Rudolf Steiner hat die Galaktose schon beschrieben und das ist der Zucker von Mistel bei Asterix und Obelix.
00:25:56
Speaker
Das ist der Zaubertrank.
00:25:59
Speaker
Das heißt Mistel ist auch Galaktose.
00:26:03
Speaker
Und die Hildegard von Bingen hat die Preiselbeere beschrieben.
00:26:06
Speaker
Das ist die Manose.
00:26:07
Speaker
Deshalb hilft die Manose bei Harnwegsinfekten, Orogenitalinfekten und wie wir heute wissen, hilft die bei Morbus Parkinson.
00:26:14
Speaker
Also das wäre eigentlich die Preiselbeere.
00:26:17
Speaker
In vielen Pilzchen, im Reischi und im Cordyceps sind diese Monosaccharide drinnen.
00:26:22
Speaker
Die Geschichte ist schon alt.
00:26:23
Speaker
1875 hat ein Pionier, ein Apotheker, ein Professor für Hygiene in Paris, Menschen, die übergewichtig waren, dann hat er die Kohlehydrate wegnommen, hat eine Fette verordnet, aber wenn ich die Kohlehydrate wegnehme und Fett, aber die Menschen Fett noch nicht verbrenne, kriege ich sie Unterzucker.
00:26:40
Speaker
Das ist das Problem bei der ketogenen Ernährung.
00:26:43
Speaker
Also hat er dann einen Ersatzkohlenhydrat-Galaktose gegeben, 1875.
00:26:47
Speaker
Das hat dann der Herr Kosterlitz übernommen, eine große Studie beim Diabetes Typ 2.
00:26:51
Speaker
Der hat die geheilt zwischen 1930 und 37.
00:26:53
Speaker
Dann kam der Herr Warburg, er hat gesagt, Galaktose heimt Krebszellen.
00:26:58
Speaker
Also die Geschichte ist lang, hohe Dosierungen bis 20 Gramm alle zwei Stunden.
00:27:04
Speaker
Und die modernen Daten bei den Kindern mit diesen schweren Erkrankungen, 50 Gramm.
00:27:10
Speaker
Rohe Tag sind absolut safe.
00:27:12
Speaker
Dann kann man es supplementieren.
00:27:14
Speaker
Aber einen großen Teil machen wir gerne mit Gemüsesuppe und Linsesuppe.
00:27:19
Speaker
Und man muss noch wissen, es gibt eins von 60.000 Kindern, das hat eine Galactosämie.
00:27:25
Speaker
Das wird überall in Deutschland und in Tebuktu und in Korea und in Indien untersucht.
00:27:31
Speaker
Am ersten Lebenstag gibt es einen Test, ob man die Muttermilch verträgt.
00:27:36
Speaker
Und einer von 60.000 verträgt die nicht, der hat eine Galactosämie.
00:27:40
Speaker
Und alle kleinen Mäuschen haben eine Galaktosämie.
00:27:43
Speaker
Das heißt, man kann im Tierexperiment mit kleinen Mäuschen eine Alzheimer erzeugen.
00:27:49
Speaker
Die haben eine Stoffwechselerkrankung.
00:27:50
Speaker
Deshalb gab es Warnungen vor der Galaktose.
00:27:52
Speaker
Wenn man eine Galaktosämie hat, nimmt man das nicht.
00:27:55
Speaker
Alle, die es eine haben, wissen das.
00:27:58
Speaker
Und die Mäuschen sollen das auch nicht nehmen.
00:27:59
Speaker
Aber schon bei der Ratte geht das.
00:28:01
Speaker
Und die FDA hat es approved.
00:28:03
Speaker
50 Gramm pro Stunde sind sogar safe.
00:28:06
Speaker
Deshalb kann man das supplementieren und wir supplementieren das vor allen Dingen in der Neuroregeneration.
00:28:14
Speaker
Wir supplementieren es dann, wenn man die Antenne aufbauen möchte.
00:28:17
Speaker
Wichtig aber, die Basis sollte die Ernährung sein.
00:28:20
Speaker
Denn wenn der schlechte Zucker anbrennt und wenn der schlechte Zucker konkurriert, dann kommen die Gute gar nicht zum Zug.
00:28:27
Speaker
Deshalb ist unser Konzept Darm, Ernährung, Glykoplan, Nüsschen,
00:28:35
Speaker
euer grüner Tee, Cashews, ich liebe die Walnüsse und dann eine Umstellung und zum Entzug vom schlechten Zucker nehmen wir am Anfang Galactose.

Bildung und Bewusstsein über Zucker

00:28:44
Speaker
Und jetzt haben wir bei Kindern die Situation, die außer Rand und Band waren, die haben sich das achtmal am Tag einen Teelöffel, dann dreimal, dann zweimal, dann gar nicht mehr.
00:28:52
Speaker
Und nach einem halben Jahr haben sie gesagt, Papa, ich brauche meinen Pulver wieder.
00:28:55
Speaker
Die haben gemerkt, dass es uns sozusagen unruhig wäre, damit der Zucker dann sinkt.
00:29:02
Speaker
Wenn Insulin ein bisschen zu hoch ist, wird man unruhig, man schwitzt, man wird aufgeregt.
00:29:08
Speaker
Und das Suchtpotenzial vom Zucker ist, wenn man das im Tierexperiment untersucht, viel, viel grösser als beim Heroin oder Kokain.
00:29:16
Speaker
Also wenn man dann Mäuschen und Ratte anfüttert und man macht den Schach zu, geht keiner zum Heroin und keiner zum Kokain.
00:29:25
Speaker
Die beißen sich tot in den Schach zum Zucker.
00:29:28
Speaker
Und deshalb ist es so wichtig, dass wir aufklären.
00:29:30
Speaker
Deshalb ist es so wichtig, dass Mamas und Papas und Lehrer und Lehrerinnen, aber auch Kinder das verstehen.
00:29:38
Speaker
Wir sehen, dass die Compliance von Kindern sehr, sehr groß ist, wenn sie ein Vorbild kriegen, wenn sie einen Profisportler haben.
00:29:44
Speaker
Ich nehme jetzt mal einen, der Trainer von Novak Djokovic war hier, hat ihn dann angerufen und hat gesagt, hey, für ein Kinderprojekt ist er gerne dabei.
00:29:52
Speaker
Und er hat ein schönes Buch geschrieben über Ernährung.
00:29:54
Speaker
Und
00:29:55
Speaker
Schon im Jahr 2011 hat man gesagt, jetzt ist er durchgedreht, erst bei der Scientologen glutenfrei, ja, glutenfrei gut, dann Kuhmilchfrei, ja, dann viel Wasser, dann Avocados und Nüsschen und kein Zucker.
00:30:09
Speaker
Der stürzt sich ja gleich ab 2011, aber ihr seht, er ist nicht abgestürzt.
00:30:13
Speaker
Und ein schöner Satz von ihm, das Spielfeld ist nicht da draußen, sondern zwischen den Ohren.
00:30:18
Speaker
ihr entscheidet.
00:30:19
Speaker
Aber wenn ich nichts weiß, dann kann ich mich nicht entscheiden.
00:30:23
Speaker
Aber deshalb braucht es Wissensvermittlung, Aufklärung, Podcasts, Infos.
00:30:28
Speaker
Und dann merkt man, dann plötzlich wird die Neugier geweckt.
00:30:32
Speaker
Wenn die Neugier geweckt ist, dann haben wir viele Kinder, die wären zum Polizisten vom Kühlschrank.
00:30:37
Speaker
Die räumen ihnen Papas Bier aus und Ketchup und gehen wie der Mama anders einkaufen.
00:30:43
Speaker
Originalzitat von ein paar Kleinen.
00:30:46
Speaker
Du Mama, also wenn so Zahlen draufstehen und so Worte, die wir nicht aussprechen können, das essen wir besser nicht.
00:30:52
Speaker
Also keine Zahlen essen und keine Worte, die man nicht aussprechen kann, dann sind wir schon mal auf der sicheren Seite.
00:30:58
Speaker
Denn die haben wir den Zuckerkurz.
00:31:01
Speaker
Können wir fast nichts mehr einkaufen im normalen Supermarkt, müssen wir natürlich auch dazu sagen.
00:31:05
Speaker
Und jetzt hast du aber hier auch ein Buch geschrieben, nenn uns vielleicht doch mal so zwei, drei deine Lieblingsrezepte, gerade auch für die Kinder, wo du aus deiner Erfahrung heraus immer wieder merkst, hey, wow, wenn du das in Kindern gibst oder selber isst, da brauchst du gefühlt nie wieder Zucker.
00:31:24
Speaker
Also das sind Tole Müsli und das ist ein Geheimnis, das gibt es beim SC Freiburg.
00:31:29
Speaker
Und der Uwe Fedder, der Neofisio, rührt das an.
00:31:31
Speaker
Das gibt es bei RB Leipzig.
00:31:34
Speaker
Das haben viele Spieler in Leverkusen und überall verteilt.
00:31:38
Speaker
Das ist so.
00:31:39
Speaker
Dann nimmt man Buchweizen und Hirseflocken und Hafermilch und Mandelmilch.
00:31:46
Speaker
Und dann kann man Heilbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere dazu machen, auch ein bisschen Papaya.
00:31:51
Speaker
Man kann auch, wenn man im Herbst eigene Äpfel hat, alte Sorten, dann kann man da ein bisschen rein machen.
00:31:57
Speaker
Dann kann man das warm oder kalt machen.
00:31:59
Speaker
Dann macht man noch einen Teelöffel Olivenöl und Omega-3-Algeöl rein.
00:32:04
Speaker
Und vielleicht noch fünf Tropfen Vitamin D rein.
00:32:07
Speaker
Man rührt es an, die eine möchte es kalt, die andere möchte es warm.
00:32:10
Speaker
Ein Superpower-Müsli.
00:32:12
Speaker
Aber man muss gucken, dass man eben nicht ein Fertigmüsli kauft.
00:32:15
Speaker
Da ist oft 50% Kohlehydrate und Zucker.
00:32:19
Speaker
Aber so ein Müsli hält ewig an.
00:32:21
Speaker
Also das wäre ein Superfood.
00:32:23
Speaker
Ein anderer Superfood wäre Ei und Gemüse.
00:32:26
Speaker
Das ist eine Kombi.
00:32:30
Speaker
Und es geht auch schnell.
00:32:31
Speaker
Eine weitere Möglichkeit ist, wenn man Kartoffeln oder Reis am Abend kocht und dann im Kühlschrank tut, dann ist die Stärke, die sonst frei steht, den Zucker hochjagt, die ist dann wie mit Knäuel.
00:32:45
Speaker
Das nennt man resistente Stärke.
00:32:47
Speaker
Deshalb essen die Japaner eigentlich Sushi, aber die haben den Reis immer am Tag, woche gekocht im Kühlschrank und dann kalt.
00:32:54
Speaker
Oder unsere Großeltern haben den Kartoffelsalat auch immer mit Essig und Öl kalt gegessen.
00:33:00
Speaker
Absolut und Kartoffelsalat.
00:33:01
Speaker
Und wenn man das macht, kann man ein Kilo kochen, ab in den Kühlschrank und dann kann man sie eigentlich mit Ei anbraten.
00:33:07
Speaker
Und die Sache geht schnell.
00:33:08
Speaker
Andere Superfood, auch das hat sich durchgesetzt, ich würde mal sagen, in zwei Fußballvereinen.
00:33:14
Speaker
80 Prozent von den Spielern machen das.
00:33:17
Speaker
Das ist eine Suppe, wo man Kichererbse und Linsen lang kocht.
00:33:20
Speaker
Kann man miteinander in den Topf tun.
00:33:22
Speaker
dann kann man entweder das als Suppe verspeisen oder man kann einen Hummus draus machen oder man kann es als Pizzabote anbraten.
00:33:32
Speaker
Kichererbselinsen sind nicht teuer.
00:33:34
Speaker
Das Geheimnis ist nur, dass man es lang genug verkocht.
00:33:36
Speaker
Aber eine Suppe und dann noch Gemüse dazu, das geht immer.
00:33:40
Speaker
Und die Suppe, wie bei der Sherpas, die gibt Energie.
00:33:45
Speaker
Und da ist man eigentlich, ohne dass man sauer wird, ohne Muskelschmerz, ist man eigentlich hochleistungsfähig.
00:33:52
Speaker
Sehr coole Tipps, vor allem wenn das dann natürlich auch die Profis so machen, dann muss das ja irgendwie auch funktionieren, gerade was die Energie angeht.
00:34:01
Speaker
Und die sind ja, glaube ich, jetzt vom Gaumen auch ziemlich verwöhnt und wollen auch leckere Sachen.
00:34:06
Speaker
Also das bestimmt schon das eine oder andere miterlebt.
00:34:09
Speaker
Vielleicht magst du zum Schluss so ein bisschen von deiner Zeit auch mit deiner Arbeit bei Jürgen Klinsenmann sprechen.
00:34:17
Speaker
berichten.

Ernährung im Sport

00:34:18
Speaker
Vielleicht hast du da auch ernährungstechnisch ein bisschen was mitbekommen.
00:34:23
Speaker
Der hat ja auch ganz viele Revolutionen und Innovationen mit reingebracht.
00:34:29
Speaker
Was war deine Rolle und was hat da gut funktioniert auch bei der Ernährung?
00:34:35
Speaker
Also Aufklärung ist das erste, wenn jemand neugierig ist und Jürgen Klinsmann oder der Ralf Rangnick, die haben alles zu 100% von mir angenommen.
00:34:44
Speaker
Das heißt,
00:34:46
Speaker
Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
00:34:48
Speaker
Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
00:34:52
Speaker
Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
00:34:54
Speaker
Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
00:34:58
Speaker
Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
00:35:06
Speaker
Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
00:35:12
Speaker
Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
00:35:18
Speaker
Wir freuen uns auf dich.
00:35:20
Speaker
Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.