Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Gesunde Ernährung ist mit Genuss verbunden.
Speaker: Und man darf einfach auch wertvolle und schmackhafte Dinge essen.
Speaker: Und dann wird der Geschmack besser, die Genussfähigkeit wird besser und es ist eben nicht einfach als Käse.
Speaker: Und da möchte man eigentlich hin.
Speaker: Man hat eine unfassbar gute Wirkung.
Speaker: Nach neun Tagen übrigens schon, aber nach drei Monaten besonders,
Speaker: Die Rezepte sind sowas von lecker.
Speaker: Also ich habe schon beim Angucken, ist mir schon das Wasser im Mund zusammengelaufen.
Speaker: In der Onkologie wird es verordnet, denn Zucker ist die Triebfeder für Krebszellen.
Speaker: Und dann greift so eine, ich nenne es jetzt mal eine Volkstroge wie Zucker, voll krass ein.
Speaker: Das Suchtpotenzial vom Zucker ist viel, viel grösser als beim Heroin oder Kokain.
Speaker: 1850 noch 1 Pfund Zucker pro Person pro Jahr.
Speaker: Und jetzt sind wir bei 44 Kilo und da ist der Fruchtzucker noch gar nicht mitgerechnet.
Speaker: Aber besser als ein Medikament ist die Ernährung.
Speaker: Deshalb haben wir einen Plan, den Glykoplan.
Speaker: Wir haben denen den schlechten Zucker weggenommen.
Speaker: Wir haben ihnen den Trainingsplan vom Cristiano Ronaldo gegeben oder vom Spieler in Freiburg oder Leipzig.
Speaker: Glykoplan.
Speaker: Also keine Diät, ein Ernährungstraining.
Speaker: Das Spielfeld ist nicht da draussen, sondern zwischen den Ohren.
Speaker: Ihr entscheidet.
Speaker: Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.
Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.
Speaker: Und jetzt ist die Frage, braucht das Gehirn Zucker?
Speaker: In jedem Lehrbuch steht, das Gehirn ist ein zuckerabhängiges Organ.
Speaker: Was passiert, wenn ich ab jetzt nichts mehr isse 24 Stunden und mir spritzt mehr Insulin, passiert gar nichts.
Speaker: Der Zucker geht auf 20 runter und ich falle nicht um.
Speaker: Ich habe Ketonkörper.
Speaker: Im Jahr 1980 haben mehrere Forscher das gemacht mit übergewichtigen Menschen, mit Diabetikern.
Speaker: Die haben dann Insulin gespritzt, Zucker geht runter und die leben heiterlustig.
Speaker: Das heißt, das Gehirn ist nur ein bedingt zuckerabhängiges Organ, wenn wir es immer mit Zucker überfüttern.
Speaker: Aber in der Evolution leben wir über Fett und im Fasten wird die Fettverbrennung aktiv.
Speaker: lebt die metabolische Flexibilität, das möchten wir gern.
Speaker: Und die Fasten 10 Tage und 14 Tage.
Speaker: Dann gibt es intermittierendes Fasten und wir sehen unterschiedliche Formen von Fasten in allen Kulturen.
Speaker: Und für alle Patienten macht das Sinn, wenn es gut gesteuert ist.
Speaker: Wenn ein Patient mit Krebs untergewichtig ist.
Speaker: dann muss man gut aufpassen, dass er nicht Gewicht verliert.
Speaker: Und da haben wir jetzt viel gelernt von der FX-Meyer-Ärzte.
Speaker: Und der alte FX-Meyer war nicht nur ein Fasstarzt, sondern eigentlich ein Darm-Spezialist.
Speaker: Und Fasten hilft, den Darm zu säubern, Gifte loszuwerden und den Stoffwechsel wieder im Reset auf Spur zu bringen.
Speaker: Deshalb ist Fasten eine Maßnahme fürs Gehirn, fürs Mitochon drin, für den Stoffwechsel, für den Darm.
Speaker: für jede Zelle und hilft, die DNA-Reparatur und die Reparatur selbst von der Telomere wieder anzuschalten.
Speaker: Also, wundersam.
Speaker: Also, wir könnten natürlich jetzt eine ganze Episode über Fasten machen, die unterschiedlichen Varianten und so weiter.
Speaker: Und wie du es schon richtig sagst, da darf man natürlich auch immer individuell sehen, was ist da die beste Variante.
Speaker: Und Jesus ging ja schon 40 Tage in die Wüste und hat gefastet.
Speaker: Viele andere Religionen haben ähnliche Storys da.
Speaker: Also ich glaube, wir sind auch zu viel mehr in der Lage, als wir irgendwie uns verstandesmäßig denken könnten.
Speaker: Jetzt Zucker-Code.
Speaker: Findest du auch super spannend, weil wir sind ja hier umgeben in einer Welt, zumindest hier in Deutschland und in Westeuropa, des Schlaraffenlands.
Speaker: Und bei Zucker denkt ja jeder an diesen raffinierten Zucker, wo jeder weiß, okay, wir haben eigentlich zu viel davon.
Speaker: Und du hast auch ein wunderbares Buch geschrieben.
Speaker: Wir blenden das mal hier ein.
Speaker: Heißt das nicht auch, wie heißt das, der Zucker, der heimliche Killer?
Speaker: Ja.
Speaker: Zuckerkrankheit Alzheimer.
Speaker: Also wir beschäftigen uns schon lange mit dem Zucker.
Speaker: Also der Werner heute als Glykobiologe beforscht die Antennen von den gesunden Zuckern.
Speaker: Und die haben einen Feind.
Speaker: Das ist einfach zu viel Industriezucker, zu viele kurzgedeckige Kohlenhydrate und zu viel vom schlechten Zucker.
Speaker: Jetzt in der Evolution gab es zweieinhalb Millionen Jahre lang einfach viel Fett und Protein und ganz wenig Kohlehydrate, also Zucker gar keinen.
Speaker: 1850 noch ein Pfund Zucker pro Person pro Jahr.
Speaker: Und jetzt sind wir bei 44 Kilo und da ist der Fruchtzucker noch gar nicht mitgerechnet.
Speaker: Das heißt, kurzkettige Kohlehydrate, die wären ganz schnell in den
Speaker: Zucker verwandelt, also wenn man in ein Weißbrot reinbeißt, geht der Zuckerspiegel schneller hoch als mit dem Zuckerwürfel.
Speaker: Und dann verarbeitet der Zucker, dann der Zucker, der versteckte im Ketchup, im Senf, in jeder Konserve, der versteckte Zucker, dann aber auch der Zucker in allen süßen Teilchen, dann
Speaker: Wenn man einkaufen geht oder am Bahnhof oder am Flughafen oder am Zug sitzt, dann ist einfach eine Flut an Süßem.
Speaker: Und dieser Zucker, der schädigt uns.
Speaker: Zum einen schädigt da die Zelle und macht die sauer.
Speaker: Zum anderen führt dazu, dass der Zucker nicht mehr verwertet wird, sondern karamellisiert.
Speaker: Stellt euch vor, ein bisschen so Creme Brulee.
Speaker: Das heißt, es schmeckt gut mal so eine Creme Brulee, aber die Frage ist, wie viel Zucker soll eigentlich karamellisieren im Gehirn, in den Augen, hier in den Muskeln und im Knochen.
Speaker: Und deshalb führt das Übermaß dazu, dass der eigentlich glückiert oder anbrennt, karamellisiert.
Speaker: Den kann man messen mit dem HbA1c, also der Langzeitwert beim Diabetiker.
Speaker: der beschreibt, wie viel von der roten Blutkörperchen karamellisiert.
Speaker: Jetzt ist die Frage, wie viel soll karamellisieren?
Speaker: Das ist also möglichst wenig.
Speaker: Das heißt, also idealtypischerweise soll dieser Wert bei 5 sein.
Speaker: Mit 5,2 überleben wir auch und 5,4.
Speaker: Aber je mehr Zucker dann karamellisiert, wenn der steigt auf 5,5, 5,6, 5,8, das war früher schon der Level für Diabetes, dann hat man den einfach hochgesetzt, 5,6, 5,8, 6,3 und noch höher.
Speaker: Und im Alter ist er noch höher und es geht gar nicht.
Speaker: deshalb hat ein weiterer lehrer von mir auch ein glykoexperte in freiburg der hat die niere beforscht nephrologe professor reiner kreger gesagt also 100 jährige haben keine niereinsuffizienz kein alzheimer und wäre nicht blind und kein diabetes und zucker ist der hauptfeind und jetzt kommt eine wichtige botschaft
Speaker: Die Spätfolge vom Diabetes Typ 2, die kommen nicht spät, die beginnen früh.
Speaker: Und zwar dann, wenn der Zucker karamellisiert.
Speaker: Zehn Jahre bevor die Diagnose gestellt wird.
Speaker: Zehn Jahre bevor man stark übergewichtig ist.
Speaker: Zehn Jahre bevor man Diabetes Typ 2 kriegt.
Speaker: Zehn Jahre vor dem Alzheimer.
Speaker: Und deshalb möchte man eben nicht, dass zu viel Zucker karamellisiert.
Speaker: Wenn der karamellisiert sonst in der Niere, dann entsteht eine Niereinsuffizienz in den Augen, dann entsteht Makula und Blindheit, dann gibt es Wundheilungsstörungen, der Knochen baut ab, die Muskeln baut ab, das Gehirn baut ab.
Speaker: Und deshalb ist eben zu viel Zucker mehrdimensional Gift.
Speaker: Wir haben da hart gekämpft, wir wurden aber bekämpft.
Speaker: Und jetzt ist aber klar, das Thema lässt sich nicht mehr aufhalten.
Speaker: Und inzwischen sind die Kardiologen soweit, dass ich sage, die verordnen mit Formin, um den Zucker zu senken.
Speaker: Denn Zucker ist der Hauptfeind vom Blutgefäß, vom Endothel und vom Herz.
Speaker: In der Onkologie wird es verordnet, denn Zucker ist die Triebfeder für Krebszellen.
Speaker: Aber besser als ein Medikament ist die Ernährung.
Speaker: Also das schlechte Zucker reduzieren.
Speaker: Deshalb haben wir einen Plan, den Glyko-Plan.
Speaker: Da gibt es Heilbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere, Avocados.
Speaker: Leckere Sachen.
Speaker: Leckere Sachen, Gemüse, da auch Sellerie, Nüsschen.
Speaker: Also alles, was man sich vorstellen kann.
Speaker: Und mit den Dingen, aber auch Amaranth, Quinoa, Buchweiz und Hirse, Schwarz und Rot Reis, wenn man sich so ernährt und viel Büsschen übergeht, dann hat man wirklich gute Möglichkeiten.
Speaker: Ja, viele Rezepte da, wunderschöne Seite, genau.
Speaker: Und aktuell gibt es noch ein Buch, die revolutionäre 9 Tage Leberkur,
Speaker: Und im GU-Verlag mit Rezepten, die Botschaft von dir, lieber Christian, und von mir ist, gesunde Ernährung ist mit Genuss verbunden.
Speaker: Und man darf einfach auch wertvolle und schmackhafte Dinge essen.
Speaker: Und dann wird der Geschmack besser, die Genussfähigkeit wird besser und es ist eben nicht einfach als Käse.
Speaker: Und da möchte man eigentlich hin.
Speaker: Also es ist gar nicht so schwierig.
Speaker: Ich habe ja dein Leberbuch auch gelesen.
Speaker: Die Rezepte sind sowas von lecker.
Speaker: Also ich habe schon beim Angucken ist mir schon das Wasser im Mund zusammengelaufen.
Speaker: Und es geht ja mehr sogar heutzutage darum, dass wir wieder so mehr diese Intuition schaffen, was können wir denn essen.
Speaker: Und es gibt ja so viele leckere Sachen, du hast es angesprochen, die ganzen Beeren, die ganzen Hülsenfrüchte, wenn wir die uns super lecker zubereiten können.
Speaker: Es geht ja eher mehr darum, dass wir eben dieses Überdimensionierte, was wir in unserer heutigen Lebensweise angebracht haben, wie diesen ganzen vielen Zucker, du hast es angesprochen, viel Alkohol da noch dazu oder immer mal hier ein Gläschen, da ein Gläschen, dann das kombiniert mit wenig Ernährung, dann überall die Strahlung, die wir eben auch haben.
Speaker: Plus den hohen Stresslevel, weil eigentlich geht es uns sehr gut in unserer Industrienation, aber auf der anderen Seite dürfen wir auch nicht den Anschluss verlieren, müssen mehr arbeiten, müssen hektischer arbeiten, alles muss viel schneller gehen.
Speaker: Ein gutes Beispiel ist On Demand, ist ja so das Stichwort der heutigen Zeit.
Speaker: Du bestellst heute was, am besten zwei Stunden später geliefert werden.
Speaker: Aber da muss ja auch jemand sich abhetzen dafür, sagen wir es mal so.
Speaker: Und das führt dann in der Folge dazu, dass wir auch immer weniger resilient werden.
Speaker: Und dann greift so eine, ich nenne es erstmal eine Volksdroge wie Zucker, voll krass ein.
Speaker: In einem gesunden Menschen, in einem gesunden Umfeld würdest du jetzt hier auch mal so ein, weiß nicht, was ist das, Eiscreme oder irgendwas?
Speaker: Kannst du auch mal so einen Cup Eiscreme gönnen.
Speaker: Das würde gar nicht so viel ausmachen, weil es halt in Maßen ist.
Speaker: Ja.
Speaker: In Maßen, oder?
Speaker: Also ich mache gerne eine eigene Eiscreme, 90%ige Schokolade, 80 oder 90%.
Speaker: Dann kommt ein bisschen Hafermilch dazu, Teelöffel Galactose und dann schmeckt das superklasse.
Speaker: Und wir merken, dann ist das eben nicht ganz so süß.
Speaker: Aber wenn man das eine Weile macht, dann will man das ganz süß nicht mehr.
Speaker: Und wir sehen wirklich auch, Kinder, die nicht geprimt wären, die möchten so viel Zucker gar nicht haben.
Speaker: Deshalb ist es eigentlich eine wichtige Aufklärungsfrage zu sensibilisieren, wo versteckte Zucker drin sind und dass zu viel eben schadet und dass man maßvoll damit umgeht.
Speaker: Und dass man dann Dinge verwendet, die viel wertvoller sind.
Speaker: Das war das Wort metabolische Flexibilität.
Speaker: Cashewnüsschen, Walnüsse, Mandeln.
Speaker: Und Fett ist ein viel besserer Energieträger und viel wertvollerer als Zucker.
Speaker: Und Fett kann nicht vergoren werden, das heißt es macht nichts sauer.
Speaker: Aber Zucker wird vergoren.
Speaker: Deshalb entsteht dann eine metabolische Acidose.
Speaker: Ich habe zu viel Ammoniak.
Speaker: Ammoniak schädigt, das Laktat wird nicht verwertet, die Harnsäure steigt über Zucker, freie Radikale steigen, ich habe ein oxidatives Stress und das ganze System eskaliert dann und lässt eine tiefe Spur im Organismus.
Speaker: Und Zucker ist dann der Hauptfeind, Maissirup und Fruchtzucker von dem Mitochon drin.
Speaker: das heißt die Mitochondrin kriege so eine Bratpfanne auf den Kopf, in der Mitochondrin steigt dann die Harnsäure an und jetzt kommt was ganz wichtiges, in der Leber wird dann, um den Zucker zu entsorgen, dass er nicht karamellisiert, wird er ganz schnell in Fettzellen weggepackt.
Speaker: Das heißt die Leber stellt um auf die Synthese von Fett, als erster Rettungsversuch, denn das Fett ist weniger schädlich als der Zucker und dann entstehen die Triglyceride,
Speaker: Die Very Low Denzel Lipoproteins, das sind die, die wirklich im Gefährs Ärger machen, die schlagen dort ein.
Speaker: Dann steigt auch über die Leber nochmal das Alpha Lipoprotein.
Speaker: Und Fett ist nicht ein Fettproblem, sondern ein Zuckerproblem.
Speaker: Und deshalb macht Fett dann eine Entzündung.
Speaker: Und am Ende aller Tage wird so eine Fettzelle zu einer Hormondröse und produziert noch mehr Entzündungen.
Speaker: Das stimmt, aber der Beginn ist ein anderer.
Speaker: Der Beginn ist viel früher, deshalb maßvoll mit dem Zucker.
Speaker: Und jetzt kommt was Wichtiges.
Speaker: In der Evolution gab es keinen Zucker.
Speaker: Da gab es mal ein Bärchen, vielleicht dann einmal im Jahr ein bisschen Honig, wenn die Bienen nicht erstochen haben.
Speaker: Und dann hat man das als Medizin verwendet.
Speaker: Wenn es aber zu viel ist, dann entsteht eine Sucht.
Speaker: Immer wenn Zucker kommt, wird Insulin ausgeschüttet und dann schwankt es.
Speaker: Je höher Insulin, umso mehr Appetit hat man.
Speaker: Deshalb sitzen viele in der Falle, in der Insulinfalle und futtern und futtern.
Speaker: Die essen was, dann steigt er an, man wird unruhig.
Speaker: Dann sinkt er ab, man wird wieder unruhig, dann steigt er wieder an.
Speaker: Und deshalb ist eben ein hoher Insulinspiegel eine Katastrophe.
Speaker: Insulin macht Entzündungen.
Speaker: Und Insulin, das war ein langer Mythos im Sport, ist eben nicht Anabol in dem Sinne, dass Muskeln wachsen, sondern Insulin ist ein Mastverwund, da wird man fett.
Speaker: Also da entstehen keine Muskeln.
Speaker: Insulin muss gespart werden im Inneren der Zelle.
Speaker: Und dann ist es Anabol, wie bei der 100-Jährige.
Speaker: Je länger man das also spart, umso besser.
Speaker: Und wenn das Insulin innebleibt, dann brennt der Zucker an den Antennen nicht an.
Speaker: Und jetzt hat sich gezeigt, diese Antennen haben eine Ladung.
Speaker: Und dieses bioelektrische Feld signalisiert Information vom Bindegewebe, das ist das Gewebe um die Zelle herum, wie das Wasser im Aquarium, das wäre das Bindegewebe, und der Fisch ist die Zelle.
Speaker: Aber der Fisch lebt nur so gut, wie das Wasser im Aquarium ist.
Speaker: Also müssen wir das Bindegewebe und diese Zwischenzellsubstanz kultivieren.
Speaker: Größter Feind?
Speaker: Auch wieder dort der Zucker.
Speaker: Den kann man dazu gar messen, fotografisch.
Speaker: Und dann hat man so ein rotes Bild vom karamellisierten Zucker.
Speaker: Wenn das die Menschen sehen wird, klar, ja, da kommt ein Schmerz her.
Speaker: Fibromyalgie, Muskelfaszienbeschwerden.
Speaker: Wieder zu der guten Antenne.
Speaker: wie in den Naturvölkern.
Speaker: Da gibt es ganz viele Erkrankungen in dem Ausmaß, wie wir sie haben eben nicht.
Speaker: Die Immunität, eine Seite der Medaille, und die neuronale Kapazität, Nervenzelle und Gehirn, das sind keine unterschiedlichen Systeme, sondern nur zwei Seiten von der gleichen Medaille.
Speaker: Das heißt, dann bleibt das Immunsystem fit und das Gehirn bleibt fit.
Speaker: Und das wäre die Prävention, dass der Zucker nicht im Hirn anbrennt, Alzheimer oder Parkinson, sondern dass man mit dem gesunden Zucker die Reparatur aktiviert.
Speaker: Und jetzt gab es dann das Fach Epigenetik.
Speaker: Und da wird dann darüber geredet, man kann Gene stilllegen, methylieren, sehr gut beforscht,
Speaker: Und wenn sie azotilliert wäre, gibt es eine kleine Ladungsverschiebung.
Speaker: Und die Ladungsverschiebung führt dazu, dass dann plötzlich ein Ablesevorgang stattfindet, dann wird es abgläsern.
Speaker: Und wenn methyliert wird, gibt es auch eine kleine Ladungsverschiebung.
Speaker: Aber die Ladungsverschiebung ist abhängig vom Zuckercode.
Speaker: Und wenn jetzt der Zucker anbrennt, ist das eines.
Speaker: Aber jetzt gibt es einen epigenetischen Prozess.
Speaker: Das hat ein Freund von Wermereuter beschrieben, der Jerry Hart.
Speaker: Und der hat beschrieben, dass wenn zu viel Zucker im Spiel ist, die epigenetische Regulation abgeschaltet wird.
Speaker: Und da entsteht dann plötzlich eine Bindung, wo eben ein Zuckeranhängsel entsteht.
Speaker: hört sich ein bisschen kompliziert an, O-Glycosidisch, so ist gekoppelt, N-Acythylglycosamin, legt es still.
Speaker: Dann kann zum Beispiel kein Dopamin mehr produziert werden.
Speaker: Dann kann zum Beispiel ein Neurotransmitter nicht mehr produziert werden.
Speaker: Und dann kann die DNA nicht mehr repariert werden.
Speaker: Dann kann der Prozess mit der Ladungsverschiebung nicht mehr stattfinden, dass ein Gen regelrecht an- oder ausgeschaltet wird.
Speaker: Das heißt, dass dann der angebrannte Zucker mit dieser biochemischen Modifikation das ganze in uns vorgesehene Reparaturgeschehe lahmlegt.
Speaker: Und last not least karamellisiert dann die Oberfläche von der Zelle.
Speaker: Aber jetzt kommt eine gute Botschaft Weihnachten.
Speaker: Es gibt Kinder, die haben eine angeborene Schwachstelle mit den Antennen.
Speaker: Wir haben Kinder behandelt mit Entwicklungsverzögerungen, mit Epilepsie, Unterzucker, Muskelschmerzen, Nerveschmerzen, Aufmerksamkeitsstörungen, dann einfach innen.
Speaker: überhaupt globaler verzögerte Entwicklung, bisschen autistischen Verhalten.
Speaker: Wir haben denen den schlechten Zucker wegnommen.
Speaker: Wir haben ihnen den Trainingsplan von Cristiano Ronaldo gegeben oder von einem Spieler in Freiburg oder Leipzig, Glycoplan, also keine Diät, ein Ernährungstraining und haben ihnen das Ersatzkohlydrat Galactose gegeben.
Speaker: die Zuckerverästelungen, da ist Manose und Galaktose drin.
Speaker: Und die Kinder wurden gesund.
Speaker: Und wir haben gestaunt.
Speaker: Und wir haben einfach das verordnet, was ursprünglich in Asien verordnet wurde.
Speaker: Nun haben wir herausgekriegt, dass eben gesunder Zucker drin ist, Manose und Galaktose.
Speaker: Dann hat der Professor Maigwart in Münster, der hat todkranke Kinder behandelt, auch mit Herzbeschwerden, also Kinder, die verstorben wären.
Speaker: Er hat ihnen Galaktose gegeben,
Speaker: Ah ja, die besten Lebensmittel.
Speaker: Er hat eine Galaktose verordnet und die Kinder wurden gesund.
Speaker: Und dann hat er nachgemessen, dass bei diesen genetisch kranken Kindern die Zuckerverästelung repariert wurde.
Speaker: Also kranke Kinder können gesund werden.
Speaker: indem sie schlechte weglassen und das Gute nehmen.
Speaker: Und das Schlimme ist, dass ganz viele gesunde Kinder krank wären, weil sie zwar gesunde Antennen haben, aber die Antennen, die verkleben.
Speaker: Deshalb ist der Zuckerkot ein schönes Beispiel, wo man sagen muss, hey, das liegt in unserer Hand.
Speaker: Über Ernährung, über Bewegung kann man das wieder regulieren.
Speaker: Also wenn Sie, sagen wir mal, drei Monate die Ernährung umstellen,
Speaker: dann sind alle Werte besser.
Speaker: Die Harnsäure wird besser, Leberwerte werden besser.
Speaker: Nach neun Tagen übrigens schon, aber nach drei Monaten besonders.
Speaker: Dann kommt dieser Zuckerwert runter.
Speaker: Das Insulin geht schlafen.
Speaker: Das wird wieder gespart und man hat eine unfassbar gute Wirkung.
Speaker: Das heißt, es ist ein reparabler Prozess.
Speaker: Und dann wäre ein Reparatur-Gene wieder freigeschaltet.
Speaker: Und dann wird ein Promotor, der sonst eine Metastasierung aktiviert, eben wieder stillgelegt.
Speaker: Und wir haben immer gedacht, ja,
Speaker: setzt sich das irgendwann durch, weg die ganze Lobby, geht natürlich in eine andere Richtung.
Speaker: Und 2004, bei meinem Geburtstag, das war eine Biochemie-Konferenz in Florenz, da war der Jerry Hart da, der Pionier, von dem haben wir das Konzept schon 2004, dass wir Patienten mit Parkinson anders behandeln.
Speaker: Das ist eben nicht das Problem, dass Dopamin hier oben fehlt, sondern dass die Aminosäure Tyrosin, die immer phosphoryliert wird, weg Zucker draufsetzt.
Speaker: Also 2004.
Speaker: Und dann haben wir gedacht, erleben wir das noch.
Speaker: Da war noch die Caroline Bertozzi dabei, eine dynamisch junge Frau aus Kalifornien, auch 1964 geboren wie ich, und sagte Werner heute, also er erlebt es nicht mehr, aber ihr schon.
Speaker: Und jetzt hat die im letzten Jahr, im Oktober, den Nobelpreis in Chemie gekriegt.
Speaker: für eine Revolution in der Medizin, die Glycoimmune Revolution für den Zuckerkot.
Speaker: Und ihr Verdienst war es, dass ich diese Antenne färben konnte.
Speaker: Bis daheim im Lehrbuch hat man gedacht, die Zelle hat so einen Zuckerguss, die Glycocalyx.
Speaker: Und man hat gedacht, das ist halt wie ein Zuckerguss im Kuchen.
Speaker: Aber das ist ein total lebendiges System.
Speaker: Und dieser Zucker-Kot kann repariert werden.
Speaker: Die Glycoimmune Revolution, Originalzitat im Nobelpreis, da hat sie den Werner Reuter auch erwähnt, eine ganz tolle Laudatio in Stockholm, da sagt sie auch, dass sie von ihm die Idee hat, so wie ich auch.
Speaker: Da sagt sie eine komplett neue Herangehensweise an Krebs, an Autoimmunerkrankungen, an Neuroerkrankungen.
Speaker: Und jetzt lerne mir besser zu verstehen, wie sie mir schon seit 35 Jahren
Speaker: bei Patienten klinisch so tolle Erfolge haben und jetzt verstehen wir es noch besser.
Speaker: Das heißt, der Glyko-Code hilft uns das besser zu verstehen, was die Asiaten schon immer gemacht haben.
Speaker: Und jetzt haben wir natürlich, wenn man das Schlechte weglässt, haben wir festgestellt, wir können Kombis bauen, Glucosamin und Galactose.
Speaker: Das ist eine Kombi, die baut Plugs ab.
Speaker: Und die sorgt dafür, dass selbst wenn Plugs im Gehirn da sind, das hat es Max-Planck-Institut gezeigt, schon 2014, dass die Plugs über die Kombi Glucosamin-Galactose abgebaut werden.
Speaker: Dann haben wir Kombis gemacht, wo dann Vitamin C
Speaker: und Glucosamin und Galactose zusammenspielen.
Speaker: Dann haben wir festgestellt, das haben wir auch von der Asiaten gelernt, die haben Beeren, Gucci-Beeren, Heidelbeeren und so eine Rinde von der Lerche gemixt und da ist dann Manose und Ribose und Galactose drinnen.
Speaker: Und jetzt haben wir festgestellt, wir können die Natur nachbauen.
Speaker: Denn die Heidelbeere, meine Lieblinge, die haben ein bestimmtes Verhältnis von diesen Monosacchariden.
Speaker: Und wenn wir das Verhältnis von der Natur abschauen, dann haben wir einen schnelleren, besseren Effekt in der Kumpel wie bei den Patienten.
Speaker: Und die schöne Nachricht zu Weihnachten, die Co-Evolution von der Zuckerantenne auf unserer Zelle beim Mensch und die Antenne Glykane beim Qualcomin, die Antenne beim Weihrauchharz, bei der Ashwagandha, bei den ganzen Phytopharmaka, die sind verwandt.
Speaker: Und weil die verwandt sind, in der Ähnlichkeit können sie uns helfen, unsere wieder zu reparieren und zu restaurieren.
Speaker: Also der Zuckercode ist mehrdimensional fantastisch.
Speaker: Also fantastisch, was du jetzt hier alles rausgehauen hast und wie begeistert du darüber bist.
Speaker: Jetzt fasse ich mal ganz kurz in einfachen Worten zusammen.
Speaker: Es ist ja quasi so, dass Zucker nicht gleich Zucker ist.
Speaker: Es gibt also quasi diese Einfachzucker, wie wir sie kennen, zum Beispiel aus Maisstärke, aus Rübe und so weiter.
Speaker: Also Glucose ist der Traubenzucker, der Supertreibstoff ist ein Einfachzucker.
Speaker: Dann haben wir Fructose, der Fruchtzucker ist auch letztlich ein Einfachzucker.
Speaker: Und es gibt noch ein drittes, glaube ich, ich glaube Stärke gehört noch irgendwo dazu.
Speaker: Und dann gibt es sogenannte Mehrfachzucker.
Speaker: Und je, ich denke jetzt mal, mehrere Moleküle aneinander gebunden sind,
Speaker: 19?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Desto besser würde ich jetzt mal sagen, in einfachen Worten, ist dieser Zucker.
Speaker: Und es gibt ja auch einen Zucker, und das ist, glaube ich, der gehört, den hast du jetzt schon öfter erwähnt, der gehört aber, glaube ich, auch zu dem Einfachzucker, ist die Galaktose.
Speaker: Aber die Galaktose scheint ja auch in der Muttermilch vorzukommen und daher ein sehr, sehr, wie soll ich sagen, fördernwerter Zucker zu sein.
Speaker: Kannst du uns dazu noch ein bisschen was sagen und vor allem, welche Zuckeralternativen, du hast jetzt Sachen angesprochen, Ribose, glaube ich, und so weiter, die auch in Heidelbeeren vorkommen,
Speaker: Können wir jetzt in unserer normalen Ernährung eben auch verwenden, weil die meisten kennen ja Stevia, was zum Beispiel vielleicht auch nicht so gut schmeckt für den meisten.
Speaker: Erythrit gibt es noch.
Speaker: Nenn uns dann auch da gerne mal ein paar Zuckeralternativen für die gute Küche.
Speaker: Also die Heidelbeeren und die Himbeeren, also alle Beeren.
Speaker: Dann was die Nepalis haben, das haben wir dort gelernt, Kurt, wenn du auf den Berg willst, damit es schön passt, dann isst du bitte keine Pizza und auch keine Nudeln und auch kein Reis, sondern dreimal am Tag Linsensuppe.
Speaker: Das heißt, wenn wir Linsen lange verkocht, da ist auch viel Galactose drin, das ist ein wertvoller Zucker.
Speaker: Die Galaktose ist in der Muttermilch, das ist eigentlich die Triebfeder für die Muttermilch.
Speaker: Und jetzt hat man auch gezeigt, wenn ein Kind gestillt wird und Galaktose hat oder wenn man Kindern Galaktose gibt, dann verbessert sich die metabolische Gesundheit auch 20, 30 Jahre später.
Speaker: Das heisst, es hat eben einen epigenetischen Effekt.
Speaker: Rudolf Steiner hat die Galaktose schon beschrieben und das ist der Zucker von Mistel bei Asterix und Obelix.
Speaker: Das ist der Zaubertrank.
Speaker: Das heißt Mistel ist auch Galaktose.
Speaker: Und die Hildegard von Bingen hat die Preiselbeere beschrieben.
Speaker: Das ist die Manose.
Speaker: Deshalb hilft die Manose bei Harnwegsinfekten, Orogenitalinfekten und wie wir heute wissen, hilft die bei Morbus Parkinson.
Speaker: Also das wäre eigentlich die Preiselbeere.
Speaker: In vielen Pilzchen, im Reischi und im Cordyceps sind diese Monosaccharide drinnen.
Speaker: Die Geschichte ist schon alt.
Speaker: 1875 hat ein Pionier, ein Apotheker, ein Professor für Hygiene in Paris, Menschen, die übergewichtig waren, dann hat er die Kohlehydrate wegnommen, hat eine Fette verordnet, aber wenn ich die Kohlehydrate wegnehme und Fett, aber die Menschen Fett noch nicht verbrenne, kriege ich sie Unterzucker.
Speaker: Das ist das Problem bei der ketogenen Ernährung.
Speaker: Also hat er dann einen Ersatzkohlenhydrat-Galaktose gegeben, 1875.
Speaker: Das hat dann der Herr Kosterlitz übernommen, eine große Studie beim Diabetes Typ 2.
Speaker: Der hat die geheilt zwischen 1930 und 37.
Speaker: Dann kam der Herr Warburg, er hat gesagt, Galaktose heimt Krebszellen.
Speaker: Also die Geschichte ist lang, hohe Dosierungen bis 20 Gramm alle zwei Stunden.
Speaker: Und die modernen Daten bei den Kindern mit diesen schweren Erkrankungen, 50 Gramm.
Speaker: Rohe Tag sind absolut safe.
Speaker: Dann kann man es supplementieren.
Speaker: Aber einen großen Teil machen wir gerne mit Gemüsesuppe und Linsesuppe.
Speaker: Und man muss noch wissen, es gibt eins von 60.000 Kindern, das hat eine Galactosämie.
Speaker: Das wird überall in Deutschland und in Tebuktu und in Korea und in Indien untersucht.
Speaker: Am ersten Lebenstag gibt es einen Test, ob man die Muttermilch verträgt.
Speaker: Und einer von 60.000 verträgt die nicht, der hat eine Galactosämie.
Speaker: Und alle kleinen Mäuschen haben eine Galaktosämie.
Speaker: Das heißt, man kann im Tierexperiment mit kleinen Mäuschen eine Alzheimer erzeugen.
Speaker: Die haben eine Stoffwechselerkrankung.
Speaker: Deshalb gab es Warnungen vor der Galaktose.
Speaker: Wenn man eine Galaktosämie hat, nimmt man das nicht.
Speaker: Alle, die es eine haben, wissen das.
Speaker: Und die Mäuschen sollen das auch nicht nehmen.
Speaker: Aber schon bei der Ratte geht das.
Speaker: Und die FDA hat es approved.
Speaker: 50 Gramm pro Stunde sind sogar safe.
Speaker: Deshalb kann man das supplementieren und wir supplementieren das vor allen Dingen in der Neuroregeneration.
Speaker: Wir supplementieren es dann, wenn man die Antenne aufbauen möchte.
Speaker: Wichtig aber, die Basis sollte die Ernährung sein.
Speaker: Denn wenn der schlechte Zucker anbrennt und wenn der schlechte Zucker konkurriert, dann kommen die Gute gar nicht zum Zug.
Speaker: Deshalb ist unser Konzept Darm, Ernährung, Glykoplan, Nüsschen,
Speaker: euer grüner Tee, Cashews, ich liebe die Walnüsse und dann eine Umstellung und zum Entzug vom schlechten Zucker nehmen wir am Anfang Galactose.
Speaker: Und jetzt haben wir bei Kindern die Situation, die außer Rand und Band waren, die haben sich das achtmal am Tag einen Teelöffel, dann dreimal, dann zweimal, dann gar nicht mehr.
Speaker: Und nach einem halben Jahr haben sie gesagt, Papa, ich brauche meinen Pulver wieder.
Speaker: Die haben gemerkt, dass es uns sozusagen unruhig wäre, damit der Zucker dann sinkt.
Speaker: Wenn Insulin ein bisschen zu hoch ist, wird man unruhig, man schwitzt, man wird aufgeregt.
Speaker: Und das Suchtpotenzial vom Zucker ist, wenn man das im Tierexperiment untersucht, viel, viel grösser als beim Heroin oder Kokain.
Speaker: Also wenn man dann Mäuschen und Ratte anfüttert und man macht den Schach zu, geht keiner zum Heroin und keiner zum Kokain.
Speaker: Die beißen sich tot in den Schach zum Zucker.
Speaker: Und deshalb ist es so wichtig, dass wir aufklären.
Speaker: Deshalb ist es so wichtig, dass Mamas und Papas und Lehrer und Lehrerinnen, aber auch Kinder das verstehen.
Speaker: Wir sehen, dass die Compliance von Kindern sehr, sehr groß ist, wenn sie ein Vorbild kriegen, wenn sie einen Profisportler haben.
Speaker: Ich nehme jetzt mal einen, der Trainer von Novak Djokovic war hier, hat ihn dann angerufen und hat gesagt, hey, für ein Kinderprojekt ist er gerne dabei.
Speaker: Und er hat ein schönes Buch geschrieben über Ernährung.
Speaker: Und
Speaker: Schon im Jahr 2011 hat man gesagt, jetzt ist er durchgedreht, erst bei der Scientologen glutenfrei, ja, glutenfrei gut, dann Kuhmilchfrei, ja, dann viel Wasser, dann Avocados und Nüsschen und kein Zucker.
Speaker: Der stürzt sich ja gleich ab 2011, aber ihr seht, er ist nicht abgestürzt.
Speaker: Und ein schöner Satz von ihm, das Spielfeld ist nicht da draußen, sondern zwischen den Ohren.
Speaker: ihr entscheidet.
Speaker: Aber wenn ich nichts weiß, dann kann ich mich nicht entscheiden.
Speaker: Aber deshalb braucht es Wissensvermittlung, Aufklärung, Podcasts, Infos.
Speaker: Und dann merkt man, dann plötzlich wird die Neugier geweckt.
Speaker: Wenn die Neugier geweckt ist, dann haben wir viele Kinder, die wären zum Polizisten vom Kühlschrank.
Speaker: Die räumen ihnen Papas Bier aus und Ketchup und gehen wie der Mama anders einkaufen.
Speaker: Originalzitat von ein paar Kleinen.
Speaker: Du Mama, also wenn so Zahlen draufstehen und so Worte, die wir nicht aussprechen können, das essen wir besser nicht.
Speaker: Also keine Zahlen essen und keine Worte, die man nicht aussprechen kann, dann sind wir schon mal auf der sicheren Seite.
Speaker: Denn die haben wir den Zuckerkurz.
Speaker: Können wir fast nichts mehr einkaufen im normalen Supermarkt, müssen wir natürlich auch dazu sagen.
Speaker: Und jetzt hast du aber hier auch ein Buch geschrieben, nenn uns vielleicht doch mal so zwei, drei deine Lieblingsrezepte, gerade auch für die Kinder, wo du aus deiner Erfahrung heraus immer wieder merkst, hey, wow, wenn du das in Kindern gibst oder selber isst, da brauchst du gefühlt nie wieder Zucker.
Speaker: Also das sind Tole Müsli und das ist ein Geheimnis, das gibt es beim SC Freiburg.
Speaker: Und der Uwe Fedder, der Neofisio, rührt das an.
Speaker: Das gibt es bei RB Leipzig.
Speaker: Das haben viele Spieler in Leverkusen und überall verteilt.
Speaker: Das ist so.
Speaker: Dann nimmt man Buchweizen und Hirseflocken und Hafermilch und Mandelmilch.
Speaker: Und dann kann man Heilbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere dazu machen, auch ein bisschen Papaya.
Speaker: Man kann auch, wenn man im Herbst eigene Äpfel hat, alte Sorten, dann kann man da ein bisschen rein machen.
Speaker: Dann kann man das warm oder kalt machen.
Speaker: Dann macht man noch einen Teelöffel Olivenöl und Omega-3-Algeöl rein.
Speaker: Und vielleicht noch fünf Tropfen Vitamin D rein.
Speaker: Man rührt es an, die eine möchte es kalt, die andere möchte es warm.
Speaker: Ein Superpower-Müsli.
Speaker: Aber man muss gucken, dass man eben nicht ein Fertigmüsli kauft.
Speaker: Da ist oft 50% Kohlehydrate und Zucker.
Speaker: Aber so ein Müsli hält ewig an.
Speaker: Also das wäre ein Superfood.
Speaker: Ein anderer Superfood wäre Ei und Gemüse.
Speaker: Das ist eine Kombi.
Speaker: Und es geht auch schnell.
Speaker: Eine weitere Möglichkeit ist, wenn man Kartoffeln oder Reis am Abend kocht und dann im Kühlschrank tut, dann ist die Stärke, die sonst frei steht, den Zucker hochjagt, die ist dann wie mit Knäuel.
Speaker: Das nennt man resistente Stärke.
Speaker: Deshalb essen die Japaner eigentlich Sushi, aber die haben den Reis immer am Tag, woche gekocht im Kühlschrank und dann kalt.
Speaker: Oder unsere Großeltern haben den Kartoffelsalat auch immer mit Essig und Öl kalt gegessen.
Speaker: Absolut und Kartoffelsalat.
Speaker: Und wenn man das macht, kann man ein Kilo kochen, ab in den Kühlschrank und dann kann man sie eigentlich mit Ei anbraten.
Speaker: Und die Sache geht schnell.
Speaker: Andere Superfood, auch das hat sich durchgesetzt, ich würde mal sagen, in zwei Fußballvereinen.
Speaker: 80 Prozent von den Spielern machen das.
Speaker: Das ist eine Suppe, wo man Kichererbse und Linsen lang kocht.
Speaker: Kann man miteinander in den Topf tun.
Speaker: dann kann man entweder das als Suppe verspeisen oder man kann einen Hummus draus machen oder man kann es als Pizzabote anbraten.
Speaker: Kichererbselinsen sind nicht teuer.
Speaker: Das Geheimnis ist nur, dass man es lang genug verkocht.
Speaker: Aber eine Suppe und dann noch Gemüse dazu, das geht immer.
Speaker: Und die Suppe, wie bei der Sherpas, die gibt Energie.
Speaker: Und da ist man eigentlich, ohne dass man sauer wird, ohne Muskelschmerz, ist man eigentlich hochleistungsfähig.
Speaker: Sehr coole Tipps, vor allem wenn das dann natürlich auch die Profis so machen, dann muss das ja irgendwie auch funktionieren, gerade was die Energie angeht.
Speaker: Und die sind ja, glaube ich, jetzt vom Gaumen auch ziemlich verwöhnt und wollen auch leckere Sachen.
Speaker: Also das bestimmt schon das eine oder andere miterlebt.
Speaker: Vielleicht magst du zum Schluss so ein bisschen von deiner Zeit auch mit deiner Arbeit bei Jürgen Klinsenmann sprechen.
Speaker: berichten.
Speaker: Vielleicht hast du da auch ernährungstechnisch ein bisschen was mitbekommen.
Speaker: Der hat ja auch ganz viele Revolutionen und Innovationen mit reingebracht.
Speaker: Was war deine Rolle und was hat da gut funktioniert auch bei der Ernährung?
Speaker: Also Aufklärung ist das erste, wenn jemand neugierig ist und Jürgen Klinsmann oder der Ralf Rangnick, die haben alles zu 100% von mir angenommen.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
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