Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Warnung: Kaufe nur noch DAS im Supermarkt! | Ralf Brosius #1285

Higher Health Podcast
Higher Health Podcast

341 plays · Feb 12, 2026

✅ Detox Shilajit: Hier klicken [https://annapurna-life.com/collections/alle-produkte/products/shilajit] * Gutschein: youtube ✅ Chlorella & Spirulina Algen: Hier klicken [https://www.sunday.de/bio-chlorella-spirulina-pulver.html] * Rabattcode: MRBROCCOLI10 ✅ Hochleistungsmixer für Wildkräuter-Smoothies: https://www.revoblend.com/ 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan ✨ Mehr Infos zu Shilajit: Hier klicken [https://annapurna-life.com/blogs/news/annapurna-shilajit] Mehr zu Ralf Brosius: Hier klicken [https://ralfbrosius.de/ernaehrungs-revolution/] Inhaltsverzeichnis:   00:00 Intro 01:33 Pestizidverschwörung? 04:10 Millionen Vergiftet 08:35 Glyphosat Überall 13:05 Unsichtbare Folgen 17:40 Atemluft Gefahr 22:10 Zerstörte Natur 26:30 Detox Routine Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.  Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Eine Warnung raus an alle die Leute, die konventionelles Gemüse und Obst kaufen, weil es billiger ist.

Speaker: Mittlerweile drei Millionen Menschen akut vergiftet sind.

Speaker: EU-Kommission plant, die bisherigen zeitlich begrenzten Zulassungen für Pestizide abzuschaffen.

Speaker: Diese Pestizide töten Nährstoffe.

Speaker: Die töten im Wachstum alle wichtigen Entscheidungen, die eine Pflanze treffen muss, um sich so zu entwickeln, wie sie sich entwickeln möchte.

Speaker: Da sagt der so eiskalt, wie viel Gift ausgebracht wird, geht die Bevölkerung nichts an.

Speaker: Die werden da rausgehalten und uns wird es verheimlicht, wird uns verschwiegen.

Speaker: Nachweislich erhöhte Krankheitsstatistiken, dadurch sogar bei so was Schlimmen wie Parkinson und Krebs.

Speaker: Wenn dann das Obst und das Gemüse hierher kommt, dann ist es mit diesem sehr, sehr, sehr, sehr giftigen Pestizid belastet.

Speaker: das krebserregend ist und auch schon zu Todesursachen geführt hat.

Speaker: Das ist erschreckend.

Speaker: Ich freue mich schon auf die Lösungen, wie wir das ganze Zeug wieder aus unserem Organismus rausbekommen.

Speaker: Lass uns zwei super Lösungen präsentieren, die für die Ausleitung aus unserem Körper eine zentrale Rolle spielen können.

Speaker: Die Leute sind resigniert.

Speaker: Ja, selbst Bio ist schon vergiftet mit Pestiziden.

Speaker: Das habe ich auch recherchiert und die gute Nachricht ist,

Speaker: Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Die Pestizidverschwörung.

Speaker: Wusstest du, dass die EU-Kommission plant, die bisherigen zeitlich begrenzten Zulassungen für Pestizide abzuschaffen und stattdessen unbefristete Genehmigungen einzuführen?

Speaker: Regelmäßige Neubewertungen sollten nur noch nach wissenschaftlichen Gründen erfolgen.

Speaker: Und dabei geht es aber elementär um die Gesundheit von uns Menschen, nicht nur von uns Menschen, sondern auch um die Gesundheit deiner Haustiere, ganz zu schweigen von der Biodiversität, von Insektensterben und so vielem mehr.

Speaker: Es ist krass, dass laut WHO-UN-Report mittlerweile drei Millionen Menschen akut vergiftet sind und dass chronische Exposition von Herbiziden, Pestiziden,

Speaker: krebserregend, zytotoxisch und mutagen wirken.

Speaker: Was es bedeutet, kannst du dir nur ansatzweise vorstellen.

Speaker: Vor allem richtig krass ist, dass wir dieses Zeug mit Glyphosat nicht nur im Boden haben, sondern mittlerweile auch in der Luft einatmen über den Biodiesel und so vieles mehr.

Speaker: Heute im Interview mal wieder Ralf Porosius, der dem Ganzen ganz genau auf den Grund geht und natürlich dann auch super Lösungen präsentiert.

Speaker: Ralf, wie gut geht es dir und wie viele Pestizide hast du heute schon konsumiert?

Speaker: Ich versuche immer morgens zum Frühstück schon meine Maximalladung zu bekommen, damit ich auch sicher bin, wenn abends die Lichter ausgehen.

Speaker: Ja, das war eine gute Frage.

Speaker: Danke.

Speaker: Mir geht es heute sehr gut und ich hoffe, dir geht es auch gut.

Speaker: Ich freue mich, es ist schön, hier zu sein und mal wieder kritische Themen zusammenzufassen, die vielleicht andere Menschen nicht so die Zeit haben, zusammenzusuchen, so wie wir das machen.

Speaker: Wir präsentieren die alle auf den Punkt und geben jetzt natürlich auch eine Warnung raus an alle die Leute, die konventionelles Gemüse und Obst kaufen, weil es billiger ist.

Speaker: Und vielleicht dadurch sich durch die Hintertüre ein paar Sachen einfangen, von denen sie eigentlich noch gar nicht wissen, dass sie jeden Tag zu sich nehmen.

Speaker: Gehen wir gleich mal wirklich ins Volle, dass es auch wirklich ins Bewusstsein eingebrannt wird, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Denn es geht um die Gesundheit von Mutter Natur, von Mutter Erde und natürlich auch von uns Menschen und vielleicht sogar deinem Haustier.

Speaker: Und wenn wir dieses Bild uns mal anschauen, drei Millionen Pestizidvergiftungen pro Jahr,

Speaker: Hormonschäden und Nervenschäden hat es für die Gesundheit von uns Menschen zur Folge.

Speaker: Glyphosat ist überall 60 Prozent der Lebensmittel belastet.

Speaker: Es ist schon in der Muttermilch nachweisbar.

Speaker: Und das krasse ist minus 80 Prozent Rückgang der Artenvielfalt.

Speaker: Das wird natürlich überall nicht öffentlich proklamiert.

Speaker: Da geht es immer nur darum, ja, wir müssen ja viele Menschen ernähren und so weiter.

Speaker: Krass ist aber auch Atemluft, bis zu 130% höhere Belastung mit dem ganzen Biodiesel, der ja immer so als gesund und nachhaltig gekennzeichnet wird.

Speaker: Also richtig, richtig krass.

Speaker: Ich freue mich schon auf die Lösungen, wie wir das ganze Zeug wieder aus unserem Organismus rausbekommen.

Speaker: Da habe ich nämlich auch ein, zwei Sachen mitgebracht.

Speaker: Und Ralf hat ein, zwei Sachen mitgebracht, wie du auch in deinem Garten oder wie Landwirte wirklich gut düngen können, ohne dass wir diesen Schrott haben.

Speaker: Aber bring uns doch erstmal auf den Punkt, warum die Politik oder Verantwortliche klären uns nicht darüber auf, wie schlimm die Lage ist.

Speaker: Ja, das zieht sich wie ein roter Faden durch die Politik.

Speaker: Und wir haben ja durch diese Beschlüsse, die im Rahmen der EU gefasst wurden, haben wir ja unsere Autorität und unsere Entscheidungsfähigkeit an die Politiker in Brüssel abgegeben.

Speaker: Dort wird das global verabschiedet.

Speaker: für ganz Europa entschieden.

Speaker: Und wer sich mit der Materie ein bisschen auskennt, weiß, dass es in Brüssel genauso viele Lobbyisten wie Politiker gibt.

Speaker: Also alle großen Konzerne haben da ihre Influencer am Stab, um den Politikern ins Ohr zu flüstern, was sie tun sollen und was sie sagen sollen und wie sie sich zu entscheiden haben.

Speaker: Und das ist das ganze Dilemma.

Speaker: Das Ganze ist umgekehrt alles auf den Kopf gestellt.

Speaker: Nicht mehr der Konsument ist wichtig, sondern der Hersteller von diesen Giften.

Speaker: Der wird rausgenommen aus der

Speaker: Sagen wir mal aus der Schlagzone oder aus der Gleichung.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Also die werden da rausgehalten und uns wird es verheimlicht, wird uns verschwiegen.

Speaker: Es geht sogar so weit, dass deutsche Politiker, wir haben da ja ein kurzes Video gefunden, eine Ansage aus dem Bundespresseamt,

Speaker: Wie nach Anfrage von Natur und Umwelt, die haben nachgefragt, wie es denn mit der Transparenz ist.

Speaker: Wann bekommen wir denn die Zahlen, was die Bauern so jeden Tag auf die Felder bringen und was das für eine Art von Pestizide sind.

Speaker: Und da hat er sich natürlich ganz schlau geäußert und hat sich viele, viele neue Freunde gemacht mit dieser Aussage.

Speaker: Ich glaube, du wolltest die auch.

Speaker: Also wir blenden das mal ganz kurz ein.

Speaker: Der Wunsch des NABU war eben zu wissen, was die Landwirte da quasi auf den Acker bringen.

Speaker: Und da sagt er so eiskalt, wie viel Gift ausgebracht wird, geht die Bevölkerung nichts an.

Speaker: Aber der Wunsch des NABU zu wissen oder überhaupt vielleicht der Bevölkerung zu wissen, wie viel Gift wo ausgebracht wird, ist doch verständlich oder nicht?

Speaker: Ja, das geht aber der Bevölkerung ehrlich gesagt zunächst einmal nichts an.

Speaker: Weil jeder Landwirt befähigt ist, seine Fläche, die er als Eigentum bewirtschaftet oder als gepachtete Fläche und damit als Besitzer bewirtschaftet und damit eine Verfügungsgewalt über die Fläche hat, nach fachlichem Gesichtspunkt bewirtschaften darf.

Speaker: Dafür hat er einen Zertifikat erhalten.

Speaker: Auf dieser Grundlage, diese Machtverschiebung, die sich da eindeutig in Richtung Industrie und Konzerne bewegt hat, ist es für uns natürlich nur schwer nachvollziehbar, was da im Hintergrund passiert.

Speaker: Generell wissen wir schon seit langem, das wissen wahrscheinlich auch die meisten Konsumenten, die konventionell kaufen, weil es eben billiger ist, wissen auch, dass da Gifte drin sind, die beim Anwenden.

Speaker: bei der Aufzucht des Getreides oder bei der Aufzucht von Gemüse und Obst regelmäßig gesprüht werden.

Speaker: Das heißt natürlich offiziell, dieses Totschlagargument ist ja Unkrautvernichter oder Insektenvernichter und so weiter.

Speaker: Was da noch alles hinten dran hängt, das wird uns natürlich verschwiegen.

Speaker: Das findest du nur, wenn du dich darum kümmerst und selber nachschaust.

Speaker: weil du vielleicht schon seit ein paar Wochen Kopfschmerzen hast und nicht weißt, woher die eigentlich kommen.

Speaker: Weil vielleicht dein Brot oder deine Erdbeeren, die du im Sommer gekauft hast, oder deine Paprika aus Spanien, weil die massiv mit Pestiziden belastet sind.

Speaker: Und das hat natürlich auch...

Speaker: körperliche Auswirkungen, die uns so nicht klar sind.

Speaker: Wir rätseln, rumgehen zum Doktor, bekommen vielleicht irgendwas auch verschrieben, aber haben den Grund nicht verstanden.

Speaker: Und es geht hier eigentlich auch darum zu erkennen, dass nur noch Bio die einzige Möglichkeit ist, sich einigermaßen gesund zu ernähren.

Speaker: Und ich muss da auch an einige Kommentare noch verweisen, die immer wieder in unseren Interviews aufgepoppt sind.

Speaker: Die Leute sind resigniert.

Speaker: Ja, selbst Bio ist schon vergiftet mit Pestiziden.

Speaker: Das habe ich auch recherchiert.

Speaker: Und die gute Nachricht ist,

Speaker: 90 Prozent von Bio ist nicht vergiftet, hat keine Anteile von Pestiziden.

Speaker: A, dürfen die Bauern das sowieso nicht ausbringen, aber die 10 Prozent, die es drauf haben, die sind von Nachbarfeldern oder vom Wind rübergeweht worden.

Speaker: Also die haben das nicht selber gemacht, sondern das ist im Herstellungsprozess oder weil es geografisch nicht anders möglich ist, ist es eben so gekommen und es wurde nicht vielleicht eindeutig beobachtet.

Speaker: Gemessen, die werden ja immer wieder geprüft, die Bioartikel, ob sie auch sauber sind.

Speaker: Da flutschen wohl einige immer wieder mal durch.

Speaker: Aber 90% sind sauber.

Speaker: Und das ist wirklich eine beruhigende Zahl.

Speaker: Und man weiß also zu 90%, dass das, was ich im Bioladen kaufe, auch wirklich okay ist.

Speaker: Eine Sache, die hier auch besprochen werden sollte in diesem Rahmen, ist zum Beispiel, dass es Pestizide gibt.

Speaker: Die sind hier seit den 80er-Jahren verboten.

Speaker: Aber die werden von den großen Fakten,

Speaker: von diesen Chemiekonzernen, Bayer, Monsanto und so weiter, werden noch weiterhin verkauft und zwar nach Südamerika und nach Südafrika.

Speaker: Wenn dann das Obst und das Gemüse hierher kommt, dann ist es mit diesem sehr, sehr, sehr, sehr giftigen Pestizid belastet, das krebserregend ist und auch schon zu Todesursachen geführt hat.

Speaker: Und das ist erschreckend.

Speaker: Und auch da ist man auch nur auf der guten Seite, wenn man sich für biologische Mangos aus Afrika oder Papayas aus Südamerika, da ist man nur auf der guten Seite, wenn man das Biomaterial kauft und nicht das mit den Pestiziden.

Speaker: Weil wir holen uns, wie gesagt, holen wir uns Pestizide nach Hause, die hier schon seit 20 Jahren verboten sind, weil sie extrem kanzerogen sind.

Speaker: Auch nicht gerade unbedenklich.

Speaker: Ja, ich finde es krass und vor allem sind ja nicht nur wir betroffen, wir Menschen, wir sehen das hier, wir haben quasi ja auch nachweislich erhöhte Krankheitsstatistiken, dadurch sogar bei sowas Schlimmen wie Parkinson und Krebs.

Speaker: Aber auch unsere Haustiere sind betroffen, Nierenschäden, Schilddrüsenproblemen bei Katzen wurden unter anderem festgestellt.

Speaker: Also mich würde es nicht wundern, wenn ein Hund da draußen auch unterwegs ist, was der alles einatmet und schluckt.

Speaker: Aber das ganz Schlimme sind ja unter anderem auch die Insekten, die Insektensterben, Insektenbiomasse geht immer weiter zurück, Bio-Biomasse.

Speaker: Und Diversität geht weiter zurück.

Speaker: Das ist wirklich, wirklich schlimm.

Speaker: Aber wir kommen nochmal auf das Thema zurück, inwieweit Bio tatsächlich besser ist.

Speaker: Da habe ich auch eine schöne Infografik.

Speaker: Und zwar geht es ja nicht nur um die Pestizidbelastung.

Speaker: Nämlich Bio, da sind in der Regel keine synthetischen Pestizide erlaubt.

Speaker: Aber es geht auch um Gentechnik.

Speaker: Also wir wissen ja mittlerweile gar nicht mehr, wo wird überall gekreuztes Zeug eingesetzt.

Speaker: Klar ist es offensichtlich bei irgendwelchen Trauben, die keine Kerne mehr haben.

Speaker: Aber das ist ja nur die Spitze des Eisbergs.

Speaker: Es gibt ja schon Zucchini ohne Kerne.

Speaker: Es gibt irgendwie kastrierte Bananen und so vieles mehr noch.

Speaker: Und dann kommt der

Speaker: diese komische Coating-Schicht, die ja wo irgendwie angeblich Bill Gates auch noch irgendwie dahinter steckt, die für Bananen, Mangos, Avocados verwendet wird und angeblich ja so toll ist, dass sie noch mehr die Obst- und Gemüsesorten vor Fäulnis schützt.

Speaker: Da weiß ja auch keiner, was da drin ist.

Speaker: Und hier bei konventionellen haben wir wirklich starke Risiken, Gesundheitsrisiken.

Speaker: Und wir wissen natürlich, dass Bio in der Regel teurer ist.

Speaker: Und da hast du ja aber auch, lieber Ralf, auf changefood.de super gute Rezepte, wie wir zumindest im Frühjahr, Sommer, Herbst,

Speaker: eben auch Wildkräuter immer wieder einsetzen können, leckere Salate damit machen können, Smoothies damit machen können.

Speaker: Also es ist ja nicht so, dass wir komplett aufgeschmissen sind und wenn wir zu wenig Geld verdienen und da nur noch Pestizide reinknallen müssen.

Speaker: Es ist ja nicht so.

Speaker: Ja, es gibt immer wieder das Argument, dass auch diese Sachen, die draußen wachsen und bio sind, dass sie auch von den Chemtrails berührt sind.

Speaker: Das ist leider so, da können wir nichts ändern.

Speaker: Das ist wieder eine ganz andere Hausnummer.

Speaker: Das ist tatsächlich so, man kann es waschen.

Speaker: dann sind sowieso keine Pestizide drin, aber dann ist auch vielleicht von den Schwermetallen und von den anderen Dingen vielleicht nichts mehr auf der Pflanze.

Speaker: Also das rettet uns im Prinzip, wenn man es da ganz genau nimmt.

Speaker: Man kann Wildkräuter waschen, dann sind die wirklich okay.

Speaker: Und was du gerade gezeigt hast, diese Grafik Bio und Nicht-Bio, dahinter steckt natürlich auch die Tatsache, dass wenn so viele Insekten sterben durch Pestizide,

Speaker: die Pestizide, was Tatsache ist.

Speaker: Es gibt, weiß ich nicht, 40 Prozent weniger Insekten mittlerweile.

Speaker: Auf Bio-Ländern und auf Bio-Ländereien findest du immer noch reichlich Insekten und da findest du auch noch reichlich Vögel.

Speaker: In den anderen Bereichen findest du kaum noch Vögel, weil die Vögel ernähren sich ja von den Insekten und wenn die Insekten weg sind, dann sind auch die Vögel weg.

Speaker: Also das ist eine ganz drastische Entwicklung, die aber auch die Politiker überhaupt nicht zu jucken scheint.

Speaker: Also

Speaker: denen ist es wohl egal, ob eine Welt nur noch aus Stahl und Beton und aus Teer und Asphalt besteht, weil die brauchen anscheinend kein Grün und keine Natur und keine frische Luft.

Speaker: Das ist denen alles egal.

Speaker: Also das Geld wird da eigentlich über alles gestellt und wenn das Geld das Richtige ist, in der richtigen Menge, dann kommt eine Entscheidung, die zum Geld hingeht und

Speaker: Das hat nichts damit zu tun, dass wir als Bürger jemanden gewählt haben, einen sogenannten Volksvertreter, der sich für unsere Interessen einsetzt.

Speaker: Das ist einfach nur eine Illusion, das gibt es leider nicht mehr.

Speaker: Und die Tatsache, dass Bio für alle gesünder ist, für die Natur, für die Tiere und für die Menschen, ist einfach eine Tatsache.

Speaker: Auch wenn es nicht perfekt ist.

Speaker: Nein, nichts ist richtig perfekt.

Speaker: Aber es ist so gut, dass man damit leben kann und sagen kann, ich mache meinen Tatsachen.

Speaker: Körper mache ich damit gesünder, denn wenn ich konventionell esse, reiche ich diese Pestizide in meinem Körper an.

Speaker: Denn der Körper kann damit nicht umgehen.

Speaker: Das Immunsystem kann da nicht darauf reagieren.

Speaker: Es reichert sich im Blut an.

Speaker: Und jeder, der regelmäßig konventionell isst, kann sich seine Blutwerte geben lassen und dann wird man die Pestizide dort finden.

Speaker: Natürlich gibt es auch Mittel.

Speaker: Das sehen wir ja hier auch, wie stark wir belastet sind, vor allem eben auch Kinder, die

Speaker: Also Daten zeigen, dass Pestizide nicht nur in Lebensmitteln vorkommen.

Speaker: Das, was du sagst, ist ja eigentlich nur Dicing on the Cake.

Speaker: Also das, was wir essen, ist ja schon, da können wir Einfluss drauf nehmen mit Bio, mit Wildkräutern und so weiter, dass wir die Pestizidbelastung verringern.

Speaker: Aber Fakt ist, wir atmen es ein.

Speaker: Es kommt vom Himmel.

Speaker: Wir haben ja ganz, ganz viele unterschiedliche Belastungen.

Speaker: Und da sehen wir eben auch, dass Pestizide,

Speaker: da vor allem auch nicht nur wir, unsere Haustiere, aber auch unsere Kinder davon betroffen sind.

Speaker: Mal ganz davon abgesehen, dass 200.000 Menschen jedes Jahr an Pestizidexposition sterben.

Speaker: Vor allem in den Ländern, in denen es nicht so krass reguliert ist und in denen die Menschen vielleicht sogar angewiesen sind, Masse zu produzieren und damit sich dem Ganzen

Speaker: tagtäglich aussetzen und auch finde ich da schon alleine deswegen müssten wir darauf achten, dass wir dieses Zeug nicht kaufen und den Bauern eine andere Entwicklungsmöglichkeit geben, wo sie sich nicht selber vergiften, um sich selber ernähren zu können.

Speaker: Und wir sehen auch hier, dass wenn das verboten wird, also wenn wir

Speaker: Rückrudern in Frankreich zum Beispiel, dann steigen wieder bestimmte Vogel- und Insektenpopulationen an.

Speaker: Ein Hinweis, dass Regulationsmaßnahmen wirken können.

Speaker: Das ist doch wirklich eine gute Nachricht.

Speaker: Und ich finde, wir sollten alle uns für solche

Speaker: guten Vereine auch, nenne ich es jetzt mal, einsetzen.

Speaker: Hier ist ja zum Beispiel einer, da hast du auch was dazu rausgefunden, enkeltauglich.bio.

Speaker: Ich kenne auch eine der Initiatorinnen von denen persönlich, die sind wirklich mit Mut und Engagement bei der Sache.

Speaker: Ich glaube, die haben kein einfaches Leben, weil die natürlich eine Riesen-Lobby gegen sich haben, aber trotzdem geht es hier rum, dass wir unsere Kinder schützen und für die eben auch einen lebensfreundlichen Erdball noch hinterlassen.

Speaker: Ja, Bauern haben übrigens eine höhere Lebenserwartung, wenn sie biologisch anbauen.

Speaker: Denn in dem Film »Unser täglich GIF« von 2009 hat man ja französische Bauern interviewt und hat Umfragen ausgewertet.

Speaker: Und es war eindeutig zu erkennen, dass die Lebenserwartung von Bauern, die Pestizide verarbeiten, entsteht.

Speaker: Die müssen die ja im Schutzanzug mit Gasmaske einfüllen, dann auf den Hänger bringen und dann mit dem Trecker ausfahren.

Speaker: Da wird das Zeug rumgestaubt, die sitzen ja zwischendrin und wenn der Wind in die richtige Richtung geht, dann weht dem Bauern das ganze Gift direkt ins Gesicht.

Speaker: Also die haben wohl eine Lebenserwartung von ungefähr 50 Jahren und viele davon erkranken an Krebs, weil sie

Speaker: regelmäßig im Sommer mit Pestiziden hantieren oder im Frühjahr.

Speaker: Und das ist unvermeidlich, weil die haben die so nah.

Speaker: Und wir wissen das auch von einigen Bauern.

Speaker: Da haben die Kinder um sich herum gespielt, während sie diese giftige Substanz umgefüllt haben.

Speaker: Und die sind damit in Kontakt gekommen.

Speaker: Die waren zwei Wochen später schwer krank, krebskrank.

Speaker: Also diese Gefahren sind alle da.

Speaker: Die sind alle bewusst.

Speaker: Und trotzdem wird das, was die Industrie macht, bevorzugt.

Speaker: Und das, was wir möchten, das, was gesund ist, wird vernachlässigt.

Speaker: Man kann zum Beispiel,

Speaker: Das ist auch ganz einfach, europaweit oder meinetwegen nur in Deutschland, wenn es ginge, man könnte einfach die Subventionen umschichten, weil die meisten Subventionen bekommt der Bauer, der konventionell baut und der biologische Anbieter bekommt die wenigsten Subventionen.

Speaker: Ich verstehe es nicht, warum.

Speaker: Lass doch mal auf die Lösung hingehen, auch für die Bauern, weil es kommt ja häufig dieses Totschlag-Argument, ja ohne diese künstlichen Dünger hätten wir ja nicht genug zu essen für alle und könnten ja überhaupt gar nicht alle ernähren.

Speaker: Als ob wir, wir futtern ja jetzt schon das Dreifache, das ist jetzt eine Schätzung von mir persönlich, wie vielleicht vor 100 oder 150 Jahren, in denen da ja viel mehr Nährstoffe drin sind.

Speaker: Also

Speaker: Wenn ich bedenke, wie viele Kalorien und wie viel Masse viele Menschen tagtäglich da in sich reinfressen, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Ja, stopfen.

Speaker: Das ist einerseits nicht gut für unseren Körper, ja, wir werden fett, aber auch die ganzen Entgiftungsmechanismen gehen aus dem Ruder.

Speaker: Der kommt ja überhaupt gar nicht klar mit so viel Schrott, was wir uns da reinknallen.

Speaker: Also das heißt, wir bräuchten doch gar nicht so viel.

Speaker: Richtig.

Speaker: Das ist ja schon mal eine falsche Vorannahme.

Speaker: Und dann geht es ja auch anders.

Speaker: Es ist ja nicht so, dass nur Herbizide, Pestizide einen Bauer dafür schützen, dass Fraßfeinde oder die Umwelt quasi die Erzeugnisse wegfressen.

Speaker: Es gibt ja auch alternative Lösungen.

Speaker: Unbedingt.

Speaker: Demeter und Bioland und wie sie alle heißen, die praktizieren das schon seit Jahren, seit Jahrzehnten.

Speaker: Die haben sehr hohe Erträge.

Speaker: Die sind teilweise so hoch, wie die mit dem Kunstdünger und den Pestiziden arbeiten.

Speaker: Aber die haben einen viel besseren Geschmack, weil diese Pestizide töten Nährstoffe.

Speaker: Die töten im Wachstum alle wichtigen Entscheidungen, die eine Pflanze treffen muss, um sich so zu entwickeln, wie sie sich entwickeln möchte.

Speaker: Das wird alles.

Speaker: Du hast ja auch ein Buch mal reingehalten, Bio und nicht Bio.

Speaker: Du siehst unter dem Mikroskop...

Speaker: Siehst du, wie Strukturen in Brokkoli oder in Äpfeln zum Beispiel oder in anderen Pflanzen, wie die Struktur durch die Pestizide zerstört wird.

Speaker: Du siehst, wie das von biologisch in Harmonie zu konventionell in eine komplette Disharmonie, in eine destruktive Struktur übergeht.

Speaker: Dieses Mikroskopfoto macht das eindeutig klar und wenn man das den Kindern in der Schule zeigen würde, die würden sagen, ich möchte das essen, was so schön aussieht, weil das einfach viel schöner aussieht und weil es bestimmt auch super gut schmeckt.

Speaker: Und das sind die Unterschiede, die uns vorenthalten werden.

Speaker: Das sind die Unterschiede, die wir gerne machen würden.

Speaker: Also ja, da ist es ja genau offensichtlich, wer futtert schon gerne destruktive Strukturen und wenn wir halt vieles sehen würden, wie es tatsächlich ist, dann hast du recht, kein Schlachthaus hat Glasfenster, denn wer es sehen würde, würde es eben nie wieder anrühren oder essen.

Speaker: Wir sehen hier sehr schön, also die Arbeit von Walter Denzer, von Sojana, der eben auch dieses Buch rausgebracht hat, ich bin ein riesen Fan von ihm.

Speaker: der das eben so krass auch mit extrem hohen Kosten und Eigeneinsatz da reingebracht hat.

Speaker: Hier ein Apfel, links nicht Bio, rechts Bio.

Speaker: Diese wunderschönen Strukturen, die fast aussehen wie ein Apfelbaum.

Speaker: Da, wo der Apfel gewachsen ist, ist das alles auch kein Zufall.

Speaker: Es gibt ja eben auch ganz, ganz tolle mikrokroskopische Bilder von Wasser.

Speaker: Und man sieht die Quelle, wo das Wasser entsprungen ist,

Speaker: In diesem Bild des Wassers, also in diesem mikroskopischen Bild des Wassers, also im Wasserkristall.

Speaker: Das ist wirklich unglaublich schön.

Speaker: Und ja, ich kann jedem empfehlen, dieses Buch sich mal reinzulesen.

Speaker: Hier sehen wir Reis.

Speaker: Er hat das also mit ganz vielen verschiedenen Sachen gemacht.

Speaker: Kopfsalat, Orangen.

Speaker: Also die unsichtbare Kraft in unseren Lebensmitteln.

Speaker: Absolut top.

Speaker: Und du selber bist ja eben auch ein Fan von, ich sage es mal, Nachhaltigkeit.

Speaker: Du hast auch die effektiven Mikroorganismen genannt.

Speaker: Vielleicht kannst du da mal einen Gegenentwurf zu Pestizid konkret nennen.

Speaker: Ja, also wenn wir jetzt vom Dünger ausgehen.

Speaker: Kunstdünger ist das A und O.

Speaker: Der Acker braucht Stickstoff, der Acker braucht dies, der Acker braucht das.

Speaker: Das kann nur die Industrie.

Speaker: Die produzieren jede Woche tonnenweise von diesem Kunstdünger.

Speaker: Die bringen die Leute aus.

Speaker: Der ist wie ein Kontaminator.

Speaker: Der zerstört den Ackerboden.

Speaker: Du musst jedes Jahr neu düngen, damit überhaupt irgendetwas wächst.

Speaker: Sonst ist der Boden absolut tot.

Speaker: Und wir wissen auch, dass Gülle...

Speaker: nicht nur von konventionellen, sondern auch von Biobauern ausgebracht wird.

Speaker: Und das hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, weil wir haben eben halt so viele Kühe und Schweine und die haben halt ihre Fäkalien und die sind halt ein guter Dünger und der muss auf den Acker, aber es gibt dann irgendwann einen Punkt, wo das kippt.

Speaker: Da wird es dann zu viel.

Speaker: Außerdem sagen die Nachbarn, das stinkt, wir können das nicht ertragen, wenn der Wind hier rüberweht und der hat gerade seine Gülle ausgebracht.

Speaker: wir können die Fenster nicht aufmachen und so weiter.

Speaker: Das ist nur so ein Nebeneffekt.

Speaker: Aber das Nitrat, das krebserzeugende Nitrat, das ist in der Gülle, wenn es in den Boden geht, verwandelt sich das in Nitrat.

Speaker: Und dann ist es giftig.

Speaker: Und dann ist es nicht gut, weil das geht ins Grundwasser und wir trinken das.

Speaker: Das ist überhaupt nicht gut.

Speaker: Aber es gibt schlaue Leute, die haben eine Kombination erfunden, nämlich der Japaner, der das Wort effektive Mikroorganismen erfunden hat, denn der hat diese Organismen tatsächlich wirklich hergestellt.

Speaker: Und hat das nicht patentiert, sondern weil er der Welt etwas Gutes tun möchte, hat er die effektiven Organismen und die Rezepte davon online gestellt.

Speaker: Und jeder kann das selber machen.

Speaker: Unter anderem mit Zucker, Ruhm, Melasse und noch ein paar andere Dinge.

Speaker: Das kann man tatsächlich selber ansetzen.

Speaker: Und jetzt haben die Leute kombiniert, vor zehn Jahren schon.

Speaker: Man hat also die Gülle mit dem...

Speaker: mit effektiven Mikroorganismen-Komplex, hat man vermischt in einem bestimmten Verhältnis und hat dann die Gülle untersucht, was passiert.

Speaker: Und was ist passiert?

Speaker: Alles, was an der Gülle negativ war, hat sich ins Positive gedreht.

Speaker: Der Geruch ist besser geworden, die Organismen, die in der Gülle leben, wurden vielfach vermehrt und wenn man dann diese Mischung auf den Acker aufgebracht hat, dann hat der Humus davon mehr bekommen.

Speaker: Die Mikroorganismen in der Erde haben sich vervielfacht.

Speaker: Die Pflanzen haben mehr Kraft bekommen, haben mehr Ertrag bekommen.

Speaker: Es waren mehr Nährstoffe in der Pflanze.

Speaker: Also ein absolut, weil es ja ein Ferment ist, ein absolut harmonischer Prozess, der die Natur von ganz alleine entwickelt, die du nur einfach ausbringen musst und den Rest macht die Natur.

Speaker: Und du brauchst nichts anderes.

Speaker: Keinerlei Chemikalien, sonst gar nichts.

Speaker: Selbst die Fressfeinde, die sonst normalerweise die Pflanzen angehen, werden durch die positiven Bakterien in der Mikroorganismen

Speaker: Organismenabteilung werden die einfach getötet, die werden platt gemacht, die haben dann überhaupt keinen Platz mehr sich auszubreiten, weil die positiven Bakterien in der Mikroorganismenmischung haben sich quasi im Boden so weit ausgebreitet, dass die Fressfeile von alleine verschwinden.

Speaker: Also es ist eine geniale Idee, nur leider

Speaker: Kein Politiker interessiert das.

Speaker: Das machen ein paar Bauern, die machen das für sich selber.

Speaker: Es wird weder subventioniert, noch wird es anerkannt, noch wird es den anderen Bauern gezeigt, wie viele Vorteile er es hat.

Speaker: Die sind alle auf sich selbst angewiesen, weil die Industrie hat immer den Politiker fest im Würgegriff.

Speaker: Der darf da nicht ausscheren, wenn er das tun sollte.

Speaker: hat er wahrscheinlich mit Konsequenz zu rechnen, weil er muss dem Geld gehorchen und nicht der Gesundheit.

Speaker: Das findest du überall und in allen Abteilungen.

Speaker: Das klingt ja sehr Verschwörung, aber ich recherchiere jetzt seit 15 Jahren, seit ich meinen Vorfall hatte, der mich zur Selbstheilung gebracht hat, da bin ich aufgewacht, da habe ich meine rote Pille bekommen und ich schaue mir das regelmäßig an.

Speaker: Und das ist auch nicht böse gemeint, denn diese Leute haben gewisse Verpflichtungen, sage ich mal, die in diesem Beruf mit drinstecken.

Speaker: Und

Speaker: Danach müssen die agieren und die müssen uns auch anlügen, damit sie überhaupt eine Stimme von uns bekommen.

Speaker: Nur was sie dann tatsächlich damit machen, ist natürlich fragwürdig.

Speaker: Und eines dieser vielen, vielen Punkte, die nicht stimmig sind, ist, dass man den Bauern jetzt vorschreibt, sie müssten weniger Gülle ausbringen, weil das zu viel Nitrat im Grundwasser ist.

Speaker: Aber man verschweigt den Bauern, dass wenn sie effektive Mikroorganismen mit hineintun, dass sie dann eine super Gülle haben, die den Boden erneuert.

Speaker: Und das ist eine ganz neue Agenda, von der weiß kaum einer etwas.

Speaker: Finde ich super spannend.

Speaker: Ich habe mal kurz was erstellt zum Thema effektive Mikroorganismen.

Speaker: Ich würde es sehr gerne mal hier teilen, denn die kennen wir ja nicht nur aus der Landwirtschaft, sondern natürlich eben auch im Einsatz für unsere Bioden in unserem Körper nämlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da sind die effektiven Mikroorganismen ja eben auch richtig, richtig stark.

Speaker: Also du hast es erwähnt, gesündere Boden, robuste Pflanzen, Schädlingskontrolle und natürliche Nährstoffkreislaufe sind die Folge vom Einsatz mit effektiven Mikroorganismen.

Speaker: Und das Schöne ist, die können ja fast unbegrenzt hergestellt werden, weil sie sich vermehren wie irre.

Speaker: Aber auch für unseren menschlichen Darm.

Speaker: Also es gibt ja nicht umsonst in der Kirche oder in der Religion dieses Sprichwort,

Speaker: Von Staub bist du genommen, von Staub kehrst du zurück.

Speaker: Also das, was in der Erde drin ist, daraus bestehen wir auch und zur Erde kehren wir zurück.

Speaker: Also das heißt, effektiv, was wir da draußen finden, in der Natur, daraus bestehen wir auch.

Speaker: Und dementsprechend sind natürlich diese Mikroorganismen auch hervorragend für den Darm.

Speaker: Und sehen es hier diese ganzen Vorteile, optimale Verdauung, starkes Immunsystem, die Balance wird hergestellt, Wohlbefinden wird dargestellt.

Speaker: Also das sind quasi wirklich, finde ich, die eigentlichen Zaubermittel, die wir heute haben, über unsere moderne Wissenschaft auch noch wissenschaftlich belegt.

Speaker: Und auf die wir natürlich auf jeden Fall zurückgreifen sollten.

Speaker: Links dazu findest du bestimmt in den Shownotes.

Speaker: Da suchen wir dir noch was Schönes raus.

Speaker: Und mir ist auch noch mal sehr, sehr wichtig, lieber Ralf, lass uns zwei tolle

Speaker: Produkte nenne ich es jetzt mal, die für die Ausleitung aus unserem Körper eine zentrale Rolle spielen können.

Speaker: Und da würde ich dir gerne den Vorlass nehmen.

Speaker: Wildkräuter, glaube ich, sind da sehr gut geeignet und die Dinge, die du ja eben auch machst mit Changefood, oder?

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Nicht alles habe ich bisher gepostet auf ralfbosius.de, allerdings das mit den Wildkräutern müsste einigermaßen bekannt sein.

Speaker: Die haben eine sehr hohe reine Form von Chlorophyll.

Speaker: Chlorophyll ist ein Blutreiniger, der haut alles raus, was im Blut nichts zu suchen hat.

Speaker: Und wir haben Bitterstoffe.

Speaker: Die Bitterstoffe regen den Kreislauf an, die regen den Kreislauf von Galle und Leber an,

Speaker: helfen den Nieren auf die Sprünge und bringen das, was wir an Gift haben, zum Ausgang.

Speaker: Das ist die eine Geschichte.

Speaker: Die andere, die ich gelernt habe, ist zum Beispiel Glycin mit Y. G-L-Y-C-I-N.

Speaker: Glycin ist ein Nummer 1 Produkt, Nahrungsergänzung, wenn es darum geht,

Speaker: Glyphosat und ähnliche Pestizide aus dem Körper herauszubekommen.

Speaker: Das ist ganz, ganz wichtig.

Speaker: Und natürlich, wie bei EM auch, gibt es ja auch andere Produkte, die auf Fermentbasis arbeiten.

Speaker: Und EM ist ein Ferment.

Speaker: Und Ferment hat einfach diese...

Speaker: Geile Kombination, sage ich mal, die für den Magen und für den Darm genauso gut ist wie für den Ackerboden und für den Humus und für die Tiere, die daran leben, für all die Mikroorganismen, die draußen sind und die Mikroorganismen, die wir in uns haben.

Speaker: Also gute Darmbakterien brauchen wir.

Speaker: Da gibt es andere Produkte natürlich auch, Sauerkraut zum Beispiel oder Kimchi.

Speaker: Das ist immer gut, weil es den Darm anregt, weil es die Darmflora korrigiert und alles, was industriell ist oder was Junkfood ist, dezimiert Darmflora.

Speaker: Wir brauchen eine starke Darmflora, denn 80% unseres Immunsystems wird in der Darmflora gebildet und kontrolliert von da aus auch die Gesundheit des ganzen Körpers, sämtliche Organe.

Speaker: Also da würde ich sagen, da nehmen wir einmal Götzschutz,

Speaker: Das Chlorophyll, wie zum Beispiel Chlorella oder Spirulina, diese dunklen Algen, die sind super, um das Blut zu reinigen und die Schadstoffe aus dem Blut auszuleiten.

Speaker: Dann die Wildkräuter mit ihren Bitterstoffen und dann zum Beispiel Glycin.

Speaker: was man regelmäßig ein, zwei Teelöffel in den Smoothie oder in einen Saft machen sollte, um sicherzugehen, dass auch Schwermetalle und andere Dinge ausgeleitet werden.

Speaker: Dann sind wir schon mal auf der sicheren Seite.

Speaker: Was die Ernährung dann noch für den Einzelnen tun kann, das kann man ja mit jemandem besprechen, der sich da ein bisschen auskennt.

Speaker: Aber das ist so eine Grundversorgung, weil wir eben die Pestizide mittlerweile auch einatmen, noch nicht mal essen, sondern auch einatmen und trinken.

Speaker: Wir müssen stetschwerden.

Speaker: Jeden Tag, wir müssen jeden Tag dafür sorgen, dass wir dagegenhalten und den Körper davon befreien, weil der Körper kann das nicht von alleine.

Speaker: Der braucht unsere Unterstützung.

Speaker: Da ist Manpower angesagt und Selbstverantwortung.

Speaker: Geh zum Arzt, lass dein Blutbild checken und lass dir die Pestizide zeigen, wenn du es nicht glaubst.

Speaker: Es ist wirklich ein Problem.

Speaker: Ja, sehr stark, was du genannt hast.

Speaker: Ich würde mal gerne auch klar meine tägliche Detox-Routine hier zeigen natürlich neben wirklich sauberem, energetisierten, gefilterten Wasser aus meiner Arktis-Quelle als Beispiel oder frisch aus der Quelle ist das natürlich mein Grundbaustein.

Speaker: Dann intermittent fasting für 18 Stunden, 19 Stunden jeden Tag.

Speaker: Dann habe ich natürlich die von dir angesprochenen Lebensmittel sowieso jeden Tag in der Ernährung, also außer ich faste.

Speaker: Fasten ist generell eben auch ein sehr gutes Thema.

Speaker: Chlorella, Spirulina, ganz klar.

Speaker: Glycin finde ich sehr, sehr gut, weil es ja so ein Gegenspieler ist, der fast genau aus denselben chemischen Bausteinen besteht wie Glyphosat.

Speaker: effektive Mikroorganismen jeden Abend oder wenn ich zu Hause bin, gehe ich in die Sauna, vorzugsweise in die Infrarotsauna, da die nochmal innen quasi überhaupt die Zellen oder quasi die Entgiftungsmechanismen in unserem Körper aktivieren.

Speaker: dass der Körper überhaupt das Zeug loslässt.

Speaker: Und wenn ich dann Chlorella, wenn ich dann Aktivkohle, wobei ich da nicht so der Fan drauf bin, aber zum Beispiel Zeolit mit dazu nehme, das dann auch binden kann, dann kann ich es eben ausscheiden.

Speaker: Und neuerdings, was ich sehr gelernt habe von einem meiner Mentoren, Christian Opitz, ist eben auch das Thema Schiller-Shit.

Speaker: Da haben wir sogar einen großen Blogartikel dazu geschrieben.

Speaker: Die Natur ist ja mal wieder sensationell.

Speaker: Die hat sogenannte Fulvin- und Huminsäuren quasi eben auch uns geschenkt.

Speaker: Substanzen mit einem breiten Spektrum an gesundheitsfördernden Wirkungen und auch die wissenschaftliche Evidenz mittlerweile hier im Westen ist eindeutig, was natürlich aus der TCM schon sehr Jahrtausenden bekannt ist.

Speaker: dass diese alten Pflanzenreste, dass die Säuren und so weiter und auch die Fermente, die du angesprochen hast, natürlich entgiftend wirken, das Mikrobiom unterstützen und Toxine binden können.

Speaker: Und Shilashid wird da als eine Art Universaltonicum

Speaker: beschrieben, auch in klassischen Ayurvedenschriften in über 400 Anwendungsgebieten bekannt.

Speaker: Und das ist ja schon richtig, richtig stark.

Speaker: Noch dazu bildet es ein organisch gebundene Mineralien, Spurenelemente und sehr vieles mehr.

Speaker: Also wer das mal ausprobieren möchte, kann hier auf jeden Fall auf Annapurna Schiller Shit zurückgreifen.

Speaker: Also, wie immer gilt, es gibt immer zwei Seiten der Medaille.

Speaker: Es kommt nur immer darauf an, auf welche Seite schaust du

Speaker: Oder gehst du mal ein bisschen raus, zoomst mal ein bisschen raus und versuchst überhaupt zu sehen, dass es zwei Seiten gibt.

Speaker: Und dann gibt es natürlich auch noch den Rand, der versucht vielleicht eine Verbindung herzustellen zwischen den beiden Seiten.

Speaker: Und da kannst du dich ja mal an die Randschicht begeben, sofern dein Verstand oder dein Ego dir verbietet, die andere Seite zu betrachten.

Speaker: Denn das ist ja häufig auch so, wir haben uns ein Menschenbild oder ein Weltbild zurechtgelegt und es tut dann manchmal weh,

Speaker: Oder es ist sogar vielleicht lebensbedrohend für unser Ego, wenn wir das auf einmal verlassen.

Speaker: Das ist so, ja.

Speaker: Das ist unsere Komfortzone, die haben wir uns gebaut.

Speaker: Die besteht aus Glaubenssätzen und anderen Sichtweisen, die wir uns angeeignet haben, über die wir jederzeit verfügen können.

Speaker: Und wenn man dann in den Grenzbereich geht, dass man neue Dinge kennenlernt, die man nicht so gut kennt, da werden manche Leute dann...

Speaker: nicht nur stutzig, die blockieren dann, weil ihre Komfortzone ist ihnen lieber als ihre Gesundheit.

Speaker: Ernährungsgewohnheiten sind auch ein ganz großes Thema.

Speaker: Ernährungsgewohnheiten stecken teilweise so tief in uns drin, dass wenn jemand wie du oder wie ich jetzt sagt, geh mal auf die andere Seite, probier das mal und das mal, dass dann schon eine Ablehnung kommt,

Speaker: Ich kenne das von den Kräuterwanderungen, wenn dann die Argumente kommen, ja, aber wenn da die Hunde hingemacht haben und so weiter und so weiter.

Speaker: Das sind dann auch so vorgeschobene Argumente, um nicht in dieses Wildkräuterthema tiefer einsteigen zu müssen, weil ihnen das doch ein bisschen unangenehm ist.

Speaker: Manche Frauen, manche Männer lehnen das einfach ab.

Speaker: aus der Haustür zu gehen und nicht zum Bäcker oder zum Supermarkt, sondern in den Wald zu gehen und Kräuter zu sammeln.

Speaker: Die kommen sich dabei vielleicht so ein bisschen armselig vor oder das machen doch nur arme Leute und so weiter und so weiter.

Speaker: Aber das macht doch kein Mensch, der hoch gebildet und entwickelt ist, der kauft sich doch seine Sachen einfach nur in erster Qualität.

Speaker: Da gibt es solche Automatismen, wenn man die, wie du gesagt hast, hinterfragt und sich mal öffnet und eine gewisse Unvoreingenommenheit für diese Dinge...

Speaker: an den Tag legt, die wir hier gerade proklostiziert haben und dann auch mal vielleicht einsichtig ist in die kleinen Zipperlein, die man jeden Tag hat und die man aber einmal nur ganz geschickt verdrängt und auf die man nicht eingehen möchte, weil man einfach keine Lösung dafür hat.

Speaker: Aber es gibt Lösungen und die Natur, das ist meine Erfahrung, die Natur ist der große Lösungsbringer.

Speaker: Man muss sich bloß ein bisschen informieren, in welcher Richtung wir

Speaker: liegt mein Problem und wie komme ich jetzt auf die andere Seite, wo sind jetzt meine Lösungsbringer, wer kann das sein und es gibt immer einen, man muss nicht ständig in die Apotheke laufen und der Kneipp, du kennst ihn ja auch, der hat das schon vor 150 Jahren gesagt, der Weg zur Gesundheit geht nicht durch die Apotheke, der geht durch die Küche und das ist absolut richtig.

Speaker: Schön, dass du es nochmal sagst.

Speaker: Und ich denke, das ist ein schönes Schlusswort.

Speaker: Stell dir vor, du könntest mit jedem Atemzug und mit jedem Bissen einfach eine enkeltauglichere Beziehung zu unserem Planeten Mutter Erde und natürlich zu deinem Körper herstellen und vor allem für deine Kinder, für deine Enkelkinder etwas hinterlassen, was wirklich, wirklich toll ist.

Speaker: Und solche tollen Mittel wie die effektiven Mikroorganismen, solche alten Universaltonika wie Schillashit,

Speaker: Chlorella und vieles mehr hilft uns dabei.

Speaker: Die Wildkräuter, die tollen Produkte von dir, lieber Ralf, helfen uns dabei auf unserem Weg in eine gesündere Natur, zu einem Leben in Einklang mit der Natur und natürlich zu einer Zukunft, die auf Harmonie und Nachhaltigkeit basiert.

Speaker: Und denk immer dran, du hast die Macht,

Speaker: Du hast die gemacht, die Natur und die Zukunft so zu gestalten, wie du es möchtest.

Speaker: Lass dich nicht abhängig machen oder setz keine Erwartungen an andere Menschen, schon gar nicht in Politiker, sondern hilf dabei, dir selber gesunde Ernten zu schaffen, den Darm zu heilen, die Welt für die kommende Generation vorzubereiten, denn wenn

Speaker: Wenn du dich heilst, wenn du was für dich tust, dann setzt es eine Kaskade in Bewegung und hilft dem Kollektiv zur Heilung.

Speaker: Denn stell dir vor, was passiert mit deinen ganzen Nachkommenschaften oder eben auch mit den Menschen, die du damit infizierst.

Speaker: Also, es liegt in deinen Händen.

Speaker: Lass uns zusammen eine Welt voller Vitalität, Gesundheit und Balance erschaffen.

Speaker: Danke dir, Ralf.

Speaker: Und ich sage auch heute wieder Stay Healthy, Stay Vegan, Eat You Bio Broccoli und deine Wildkräuter aus dem Rebo Blend Mixer.

Speaker: Den verlinken wir auch unten drunter.

Speaker: Also, bis ganz bald.

Speaker: Danke.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended