Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Die sind quasi jetzt offiziell abgesegnet und erlaubt durch die EU.
Speaker: Der Plan dafür existiert schon seit Jahren.
Speaker: Die haben sich darauf spezialisiert, mit Kakerlaken und mit der Milbe und mit den Mehlwürmern und so weiter ein großes Geschäft zu machen.
Speaker: Ja, der Dumme ist der Verbraucher.
Speaker: Er weiß erstens nicht, warum brauche ich so etwas und wieso wird mir das verabreicht?
Speaker: Und drittens, warum wird das nicht offen in den großen Medien kommuniziert?
Speaker: Ich sage mal das Wort Kot.
Speaker: der noch nicht ausgeschieden wurde.
Speaker: Und das wird mitgetrocknet und mit zum Mehl vermahlen und uns verabreicht.
Speaker: Shellac oder Chlorwasser oder Ethylenglas benutzt werden, die dann nicht deklarationsfähig sind.
Speaker: Also wie viel Obst, wie viel haben wir schon
Speaker: gegessen, die begast werden.
Speaker: Kein Pestizid ist deklarationspflichtig.
Speaker: Speise, Insekten sorgen in Deutschland derzeit eher noch für mehr Egelstadt-Genuss.
Speaker: Dabei pumpen sie mit viel Protein und einer umweltfreundlicheren Produktion.
Speaker: Also es ist unglaublich, wie hier schon ganz am Anfang von diesem Artikel, der Fokus gelenkt wird.
Speaker: Man will aus dieser Kakerlake eine Milch produzieren, mit der man dann unsere Milch streckt.
Speaker: Was der Mainstream verordnet, das muss natürlich von der FHZ auch gut gefunden werden.
Speaker: Und die haben natürlich alle Argumente, um das schmackhaft zu machen.
Speaker: Wie kommen wir mit unserem Magen-Darm-Top, mit dem Kot von Mehlwürmern zurecht?
Speaker: Das klingt wieder wie Verschwörung, aber es ist gegen die Menschheit gerichtet.
Speaker: Und dahinter steckt ein Plan und den kennen wir.
Speaker: Dieser Plan heißt...
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Stell dir vor, du gibst deinem Kind oder gönnst dir selber etwas, einen ganz normalen Snack.
Speaker: Vielleicht einen Keks, einen Riegel, ein Gummibärchen und denkst, es ist harmlos.
Speaker: Okay, ein bisschen Zucker.
Speaker: Doch während dein Kind lacht und es sich schmecken lässt, ist etwas damit, wovon du vielleicht noch keine Ahnung hast.
Speaker: Etwas, das nicht auf der Packung steht.
Speaker: Etwas, das du deinem Kind und dir selber nie freiwillig gegen würdest.
Speaker: Es klingt absurd, aber es passiert jeden Tag, jeden einzelnen Tag und die wenigsten Eltern wissen das.
Speaker: Heute zeigen wir dir, was wirklich in Lebensmitteln steckt, was schon längst erlaubt ist, aber nicht auf der Packung stehen muss.
Speaker: Und ich zeige dir jetzt was ganz Ekliges, das du vielleicht schon mal gegessen hast.
Speaker: Aber erstmal stelle ich unseren heutigen Gast vor, Ralf Rosius von Change Food.
Speaker: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker: Wie viele Insekten hast du heute schon gefuttert?
Speaker: Auf jede Menge.
Speaker: Ich bin richtig satt und glücklich.
Speaker: Also, Mann.
Speaker: Also, du hast ja ein paar Insekten vielleicht auf Kräutern schon gefuttert, die du vielleicht nicht ordentlich gewaschen hast, aber die Insekten, von denen wir heute reden, die hast du wahrscheinlich noch nicht intus, oder?
Speaker: Nein, die spielen auch in der biologischen Ernährung überhaupt keine Rolle.
Speaker: Die sind quasi jetzt offiziell abgesegnet und erlaubt durch die EU.
Speaker: Der Plan dafür existiert schon seit Jahren.
Speaker: Die haben nichts mit Bio zu tun.
Speaker: Das ist quasi auch nicht vegan, sondern da würde quasi jeder Veganer etwas nicht-veganes essen.
Speaker: Denn Mehlwürmer werden UV-bestrahlt und getrocknet und zum mehlvermahlen
Speaker: Der rote Kamin, der wird kötscht, da kommt so eine rote Suppe raus und das nennt sich dann Shellac.
Speaker: Das wird also auch für Kinderschokolade und ähnliche Dinge als Farbmittel benutzt und dann gibt es noch einige andere, die sind richtig gruselig, wenn man sie ausspricht und die sind erlaubt mittlerweile und es sind noch einige andere da, die sind schon beantragt.
Speaker: Ich weiß die Namen nicht, ich kann sie dir gleich vorlesen, wenn du möchtest, aber allein die Liste ist schon so gruselig, dass man sich fragt, was hat das mit uns zu tun, was hat das mit Ernährung zu tun und wer ist derjenige oder wer sind diejenigen, die sich ausgedacht haben, dass so etwas in Zukunft für Menschen verträglich sein muss und sein soll,
Speaker: Wer hat sich überlegt, wir müssten den Menschen das verabreichen, ist irgendwo Knappheit an irgendwelchen Enzymen, Proteinen oder Vitaminen, Mineralien.
Speaker: Wie kommen die auf diese Idee, solche Dinge uns zu verabreichen, in Anführungszeichen heimlich.
Speaker: Natürlich machen die alles irgendwo auf irgendeiner Webseite, ist es offiziell, aber...
Speaker: Durch die Hintertür werden Dinge erlaubt, die in den großen Medien nicht kommuniziert werden.
Speaker: Hier auf den Kanälen im Bereich YouTube oder Telegram, wo also Sachen auch geschrieben und ausgesprochen werden, die im Mainstream unterdrückt werden, da sind die Leute schlau.
Speaker: Sie wissen Bescheid und würden ihren Kindern wahrscheinlich so etwas niemals verabreichen.
Speaker: Es gibt ja mittlerweile auch Apps, um herauszufinden, was habe ich gekauft und was ist da drin, sind da Insekten drin oder nicht.
Speaker: Das macht die Sache noch viel einfacher.
Speaker: Mit anderen Worten, hier ist etwas in Bewegung gebracht worden, das...
Speaker: Ich kann es nicht anders sagen, es klingt wieder wie Verschwörung, aber es ist gegen die Menschheit gerichtet und dahinter steckt ein Plan und den kennen wir, zumindest ansatzweise.
Speaker: Dieser Plan heißt, wir haben zu viel Treibhausgase, CO2 ist böse.
Speaker: das müssen wir reduzieren.
Speaker: Und wie können wir das machen?
Speaker: Wir müssen die Bauernhöfe abschaffen, wir müssen die Kühe abschaffen, die rülpsen und die furzen.
Speaker: Und das ist Methan.
Speaker: Und das brauchen wir nicht.
Speaker: Das ist böse für die Umwelt und das macht CO2.
Speaker: Und CO2 ist böse.
Speaker: Das ist so ein Plan, der wurde ausgerollt und mittlerweile auch von 13 Ländern in Europa und Südamerika unterschrieben.
Speaker: Die haben sich dazu verpflichtet, den Anteil an Fleisch zu vermitteln,
Speaker: den Anteil an Getreide und so weiter zu verringern, indem also uns neue, in Anführungszeichen, Proteine serviert werden, die das Fleisch ersetzen sollen, womit man das Mehl strecken kann und quasi den Landwirt über kurz oder lang, in Anführungszeichen, überflüssig machen kann, damit die Agenda weiter fortschreiten kann mit dem Ziel,
Speaker: dass wir nicht mehr das essen, was ganz allgemein seit Jahrhunderten unsere Nahrung war, was vom Bauernhof kam, sondern dieser Weg soll versperrt werden.
Speaker: Wir sollen jetzt in eine Sackgasse geschickt werden, wo wir nur noch das kaufen können, was von drei, vier großen Konzernen hergestellt wird.
Speaker: Und dazu gehören mittlerweile auch die Insekten.
Speaker: Es sind neue Firmen gegründet worden über das World Economic Forum, haben die sich vernetzt.
Speaker: Die haben sich darauf spezialisiert, mit Kakerlaken und mit der Milbe und mit den Mehlwürmern und so weiter ein großes Geschäft zu machen und das so zu verabreichen und so aufzubereiten, dass man damit eben auch Brot backen kann, dass man damit Chips herstellen kann, dass man das mit Mehl strecken kann und so weiter und
Speaker: Ja, der Dumme ist der Verbraucher.
Speaker: Er weiß erstens nicht, warum brauche ich so etwas und wieso wird mir das verabreicht?
Speaker: Und drittens, warum wird das nicht offen in den großen Medien kommuniziert?
Speaker: Denn mittlerweile hat man herausgefunden, dass Mehlwürmer sind ja lebendige Wesen, PETA, die Vereinigung und Zivilisation.
Speaker: Diese Bewegung hat ja dafür eine Webseite, wo das auch ausführlich kommuniziert wird.
Speaker: Mehlwürmer sind lebendig gewesen, die haben einen Verdauungstrakt und jetzt kommt es, wenn diese Mehlwürmer getrocknet und mit UV bestrahlt werden, haben die ja in ihrem Verdauungstrakt noch, ich sage mal, das Wort Kot, der noch nicht ausgeschieden wurde.
Speaker: Das wird mitgetrocknet und mit zum Mehl vermahlen und uns verabreicht.
Speaker: Und man weiß bis heute noch nicht, wie kommen wir mit unserem Magen-Darm-Trop, mit dem Kot von Mehlwürmern zurecht.
Speaker: Das wissen wir nicht.
Speaker: Und es gibt einige Studien, die sagen, ja, die Enzyme, die wir benötigen, um Mehlwürmer und andere Insekten zu verdauen, haben wir nicht.
Speaker: Wir bekommen da mit unserem Immunsystem ein Problem.
Speaker: Das heißt, wir werden hier in etwas reingeschubst, das noch gar nicht wirklich ausgegoren ist.
Speaker: Wahrscheinlich interessiert das auch die, die diese Idee hatten.
Speaker: Die interessiert das gar nicht, ob wir das nun vertragen oder nicht.
Speaker: Die sehen nur, da ist eine Möglichkeit, in Anführungszeichen die Welt zu retten, indem wir CO2 reduzieren und die Leute unterschreiben das.
Speaker: Ja, und dann geht das seinen Weg und der Verbraucher muss gucken, wie er klarkommt.
Speaker: Gut, da hast du jetzt schon einiges vom Stapel gelassen.
Speaker: Ich lasse dich ja immer gerne reden und deine eigenen Ansichten teilen und jeder kann sich ja selber seinen Reim drauf machen.
Speaker: Ich denke, sehr, sehr oft ist es einfach ein Geldthema.
Speaker: Leute wollen mit neuen Ideen eben auch
Speaker: Und unser Verstand ist gut genug, da alles zu relativieren und sagen, hey, es gibt doch genug Hunger auf dieser Welt und wir müssen doch die ganze Massentiehaltung reduzieren und CO2 ist sowieso genug da.
Speaker: Dann züchten wir doch jetzt relativ problemlos Insekten, die angeblich keine Gefühle haben.
Speaker: Und die einen Haufen Protein haben, weil die Welt braucht ja Protein und dementsprechend können wir die auch hochpreisig verkaufen.
Speaker: Guck, sieht natürlich keiner, wie die Dinge aussehen oder wie sie gezüchtet werden oder was dann da auch tatsächlich für Nebenwirkungen entstehen.
Speaker: Also das ist auch meine Theorie.
Speaker: Es geht dann halt sehr, sehr oft ums Geld und diejenigen, die das konsumieren wollen, die können es konsumieren.
Speaker: Und die anderen eben nicht.
Speaker: Schade ist nur, dass quasi ohne unser Wissen dann sehr oft solche Dinge in den Umlauf gebracht werden.
Speaker: Und lieber Ralf, ich hatte ja hier eine
Speaker: eine Liste geteilt mit zum Beispiel erlaubten Insekten.
Speaker: Da gehört ja zum Beispiel auch Schellack dazu oder hier, das finde ich ziemlich gruselig, Getreide, Schimmelkäfer und schwarze Soldatenfliegen.
Speaker: Und das sind, glaube ich, offiziell Zugelassene.
Speaker: Das bedeutet auch, die müssen auf der Verpackung stehen.
Speaker: Und dann gibt es welche, die nicht auf der Verpackung stehen müssen, oder?
Speaker: Ja, die gibt es auch, ja.
Speaker: Und dafür gibt es diese App mit dem Scanner, um herauszufinden, weil hinter dem Barcode sind alle Zutaten hinterlegt.
Speaker: Die müssen nicht unbedingt alle auf der Packung stehen, aber durch den Barcode wird das offenbart, weil da muss der Hersteller alles hinterlegen, was in diesem Produkt verarbeitet wird und das macht die Sache ein bisschen einfacher.
Speaker: Du kannst ja mal gerne diese App zeigen, du hast die ja selber mal ausprobiert und ich finde es sehr, sehr spannend.
Speaker: Ich war sehr schockiert, dass wir quasi in einem Produkt… Kann man das sehen?
Speaker: Ja, zeig das gerne mal.
Speaker: Genau, so sieht die App aus.
Speaker: Wie heißt die App?
Speaker: Die heißt Lebensmittel… Moment…
Speaker: Die App heißt Insekten Scanner.
Speaker: Okay, also wir verlinken die natürlich hier unten drunter.
Speaker: Und hier ist ein Screenshot.
Speaker: Wir haben hier gefüllte Vollmilchschokoladeneier mit Milchfüllung.
Speaker: Und ich war schockiert, weil das ein Produkt ist.
Speaker: Ich zeige es jetzt nicht von welcher Marke oder wie das aussieht.
Speaker: Jeder kennt es fast.
Speaker: Da steht unsicher.
Speaker: Das bedeutet, es enthält was genau?
Speaker: Insekten.
Speaker: Okay, es enthält Insekten in irgendeiner Form, weil wir kennen es ja zum Beispiel eben auch hier von Gummibärchen und so weiter, da sind ja dann öfter so ganz komische Farbstoffe drin, die quasi auch was mit Insekten zu tun hat.
Speaker: Also hier ist dann quasi, diese App zeigt dir auf einen Blick, sind da Insekten drin, egal ob du jetzt die Zutatenliste liest oder nicht.
Speaker: So ist es, genau.
Speaker: Du hast ja gerade die bereits zugelassenen Insekten vorgelesen und einer von denen ist da drin.
Speaker: Und bei diesen Schokoladeneiern, da glaube ich, da ist dieser Farbstoff drin, der heißt roter Karmin.
Speaker: Und der wird durch, wie heißt dieses Insekt?
Speaker: Du hast es eben gesagt.
Speaker: Ja, wir gucken uns das gerade nochmal an.
Speaker: Wir haben hier diese verschiedenen Insekten.
Speaker: Also Shellac, Entschuldigung.
Speaker: Shellac ist genau das Tier, aus dem dieser rote Farbstoff gequetscht wird.
Speaker: Ob das Blut ist oder was ähnliches, weiß ich nicht.
Speaker: Meine Frau hat mir gesagt, der rote Lippenstift.
Speaker: Der wird auch mit diesem Farbstoff gerötet.
Speaker: Andere sagen, das ist Blut von Ameisen, das das Rot auf den Lippen so schön rot macht.
Speaker: Also mit rotem Kamin-Lippen sind wir ziemlich sicher.
Speaker: In der Kosmetik wird es auch verarbeitet, weil es eben diese schöne Rottönung hat.
Speaker: Und das Gleiche machen die in der Schokolade auch.
Speaker: Also wenn wir uns nochmal, diese Insekten werden ja oft auch vor allem die Farbstoffe als E-Stoffe deklariert.
Speaker: Also Shellac ist soweit ich weiß E904 und es ist ein Ausscheidungsprodukt, wenn das jetzt mal positiv formuliert wird, der Lackschildlaus.
Speaker: Also ein Sekret, das industriell gesammelt, gereinigt und dann weiterverarbeitet wird.
Speaker: Also darfst du jetzt gerne mal für dich entscheiden, ob du irgendwelche Kot von Insekten oder von Läusen gerne essen möchtest.
Speaker: Sieht natürlich toll aus, wenn solche Lebensmittel oder Nahrungsmittel damit gefärbt werden.
Speaker: Und wir gucken uns das jetzt mal hier an, dass ihr auch wisst, das ist jetzt ja keine Erfindung von Ralf und mir.
Speaker: Hier kann man das sehr, sehr schön sehen, wie der produziert wird.
Speaker: Ähm...
Speaker: Und hier ist eine kleine Lebensmittel, wo Schellack, dieser Glanzlack, überall enthalten ist, in sehr vielen Gummibärchensorten, in Trachets, Schokolinsen, Kaugummis, sogar in gerösteten Nüssen, Äpfel, manchmal sogar Kaffeebohnen.
Speaker: Unglaublich.
Speaker: Und auch natürlich in Pflegeprodukten, also Nagellacke, Haarlack, Mascara, Lippen, Haushalt und Industrie, Möbelpolituren, Druckfarben und so weiter.
Speaker: Also vegan ist das Ganze auf jeden Fall nicht.
Speaker: Es ist ein vegan tierisches Produkt.
Speaker: Hygienisch natürlich umstritten und es sterben mal wieder unzählige Tiere, was ja heutzutage fast gar keinen mehr interessiert leider.
Speaker: Aber das ist die bittere Wahrheit.
Speaker: Die Chancen sind hoch, dass jedes zweite, dritte, vielleicht, lass es nur jedes zehnte Produkt im Supermarktregal bei den Süßigkeiten mit solchem Zeug infiziert ist und nicht nur die Süßigkeiten, oder Ralf?
Speaker: Ja, konventionelles Brot.
Speaker: Konventionelles Brot wird gestreckt mit getrockneten Mehlwürmern.
Speaker: Das Pulver von Mehlwürmern ist ein Riesenmarkt.
Speaker: Da haben sich einige Firmen mittlerweile drauf spezialisiert.
Speaker: Es gibt auch Riesenanlagen, die man kaufen kann, um die Mehlwürmer in großen Mengen zu züchten, gleichzeitig zu trocknen und dann anschließend zu Mehl zu verarbeiten.
Speaker: Und damit wird unser herkömmliches Mehl gestreckt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es ist leider so.
Speaker: Wir werden mit diesen Dingen konfrontiert und wissen das noch nicht mal.
Speaker: Vielleicht essen wir irgendwann ein Brot, was super lecker schmeckt, weil da sind noch hunderte von anderen Inhaltsstoffen drin, die nicht natürlich sind, uns aber Appetit machen und weil es gut riecht und bekommen irgendwann Übelkeit oder
Speaker: Irgendein Unwohlsein körperlich und wissen eigentlich gar nicht, wo es herkommt.
Speaker: Und vielleicht liegt es dann daran, dass wir ein preisgünstiges, nicht biologisches Brot gekauft haben, in dem solche Sachen drin sind.
Speaker: Und die müssen nicht deklariert werden.
Speaker: Und das ist der Stand der Dinge heute.
Speaker: Es wird immer schwieriger.
Speaker: sich von solchen Dingen fernzuhalten, weil uns das quasi aus der Ferne schon untergejubelt wird.
Speaker: Es gibt noch eins obendrauf, da bin ich in meinen Recherchen drauf gestoßen, und zwar die Kakerlake sondert Milch ab.
Speaker: Und man versucht momentan, das ist noch im Anfangsstadium, man will aus dieser Kakerlake eine Milch produzieren, mit der man dann unsere Milch streckt.
Speaker: Das ist richtig krass.
Speaker: Da wird mir ja echt fast übel.
Speaker: Das ist richtig krass.
Speaker: Aber wir wollen mal wirklich den Blick auch hier wieder auf Lösungen richten.
Speaker: Also zum Beispiel kinderfreundliche Süßigkeiten ohne Schellack.
Speaker: Also du hast schon ein Wort erwähnt.
Speaker: Bio.
Speaker: In Bio scheint tendenziell solches Zeug nicht drin zu sein, weil ich glaube, man kriegt Insekten auch gar nicht biologisch hin.
Speaker: Und zum anderen natürlich ganz klar gekennzeichnete vegane Produkte.
Speaker: Auch da darf es eigentlich nicht drin sein.
Speaker: Und natürlich alle Produkte, guess what, die keine Lebensmittelliste haben.
Speaker: Also zum Beispiel Gemüse, zum Beispiel Obst, zum Beispiel Wildkräuter.
Speaker: All diese Dinge, die quasi so daherkommen,
Speaker: wie früher die Leute es gegessen haben und heute ja fast schon als langweilig aussehen, wenn sie nicht hier so in bunten Verpackungen und so weiter kommen.
Speaker: Also von daher, guckt da auf jeden Fall rein.
Speaker: Und die zweite Option ist natürlich, so einen Scanner zu benutzen.
Speaker: Bei Lebensmitteln, wo du dir unklar bist, unsicher bist, einfach so eine App runterladen, vielleicht auch ein, zwei Euro mal bezahlen.
Speaker: Ich denke, es soll es einem wert sein, wenn man nicht gerade Insektenkot futtern will, oder?
Speaker: Ganz genau, ganz genau.
Speaker: Und die andere Geschichte, das, was du machst, was viele andere Menschen schon mittlerweile machen, was ich auch mache, ist, Dinge einfach selber backen.
Speaker: Also kauf dir dein eigenes Mehl oder Schrote sogar, deinen eigenen Weizenkörner und mach daraus Mehl und back dein eigenes Brot, back deine eigenen Kekse, mach dir deine eigenen Smoothies, kauf dir Rohkost,
Speaker: Zutaten wie Grünkohl zum Beispiel oder Staudensellerie.
Speaker: Nimm dir Obst dazu, mach einen Smoothie, mach Linesamen hinein, mach Dinge rein, die einfach nur einen natürlichen Ursprung haben, die nicht denaturiert sind, die nicht processed sind wie die
Speaker: Franzosen sagen Processed Food, also alles, was von der Industrie schon bereits verarbeitet wurde, da kann man dann sicher sein, das ist dann wirklich so, wie es auf dem Feld gewachsen ist oder am Baum oder am Strauch.
Speaker: Und das ist immer 100% die richtige Idee, weil da sind die meisten Nährstoffe drin.
Speaker: Da siehst du selber, was du machst und du kennst das Ergebnis und du weißt, was du isst und dann kann dir einfach nichts passieren, solange es noch Mehl gibt.
Speaker: Solange wir noch Mehl kaufen dürfen, solange sollte man sich in dieser Richtung doch selber betätigen und ein bisschen mehr Zeit in der Küche zu verbringen, ist immer eine gute Idee, weil man hat dann einfach die Gewissheit, dass niemand da irgendwie reingepfuscht hat.
Speaker: Also ich möchte nochmal ein bisschen hier ganz klar aufklären, was eben nicht deklarationsfähig ist.
Speaker: Das sind solche Sachen wie Trennmittel sogar, Aktivkohle, Bentonit, ganz schlimm, Gelatine, ist eben auch tierisch.
Speaker: Ich meine, es ist nicht alles schlecht.
Speaker: Also ich meine, Bentonit oder Aktivkohle sind jetzt per se keine schlechten Sachen oder gewisse auch Enzyme, die uns helfen, zum Beispiel Eiweiß zu verbedaunen oder andere Sachen.
Speaker: Maltodextrin ist auch häufiger ein
Speaker: ich sag mal Trägerstoff, um gewisse Stabilisierungen zu erreichen.
Speaker: Also es ist nicht alles immer komplett schlecht und das wollen wir hier auch gar nicht darstellen.
Speaker: Aber wenn es halt zum Beispiel bei Obst schon anfängt, wo dann quasi Schellack oder Chlorwasser oder Ethylenglas benutzt werden, die dann nicht deklarationsfähig sind, also wie viel Obst, wie viel...
Speaker: Verpackungen haben wir schon gegessen, die begast werden.
Speaker: Also das ist ja wohl auch kein Kavaliersdelikt, müsste ich jetzt mal sagen.
Speaker: Aber die Industrie, die würde dann natürlich hergehen und sagen, ja, das möchte doch der Verbraucher.
Speaker: Es soll doch immer gut riechen.
Speaker: Es soll doch immer gut aussehen.
Speaker: Es soll doch immer sein wie fast neu.
Speaker: Und keiner möchte heute krumme Gurken essen.
Speaker: Also deshalb ist es an uns, da natürlich auch ganz klar zu sagen, nein und ich möchte was anderes und ich kaufe auch was anderes.
Speaker: Also es ist letztlich von uns ausgehend, diese Entscheidung zu treffen.
Speaker: Absolut.
Speaker: Wir haben die Macht.
Speaker: Wir haben die Macht, das zu kaufen, was uns gefällt und was wir für sicher erhalten.
Speaker: Und ja...
Speaker: wenn wir uns die Mühe machen, ein bisschen zu recherchieren, bevor wir etwas kaufen, dann haben wir die Wahl schon getroffen und wollen natürlich für unsere Gesundheit und für die Gesundheit der Kinder, der Enkel und so weiter etwas tun und lassen uns nicht von schönen, schillernden Verpackungen und gut riechenden Aromen irgendwo verführen, weil wir wissen, da könnten Dinge drin sein, die nicht so richtig gesund für uns sind.
Speaker: Also
Speaker: Da ist auch wieder das bisschen Selbstverantwortung, den Schritt zu machen, dahin zu gehen, dass ich nicht blind konsumiere, weil es einfach schön aussieht oder weil es lecker ist, sondern dass ich hinter die Kulissen schaue, weil der Industrie wurden mittlerweile so viele Mittel an die Hand gegeben, legal, um uns zu manipulieren und zu verführen.
Speaker: Die Liste ist endlos.
Speaker: Das ist natürlich aus der Entfernung ist es nicht alles total gefährlich.
Speaker: Nein, die Dinge sind ein klein wenig gefährlich.
Speaker: kritisch gesehen ein klein wenig bedenklich.
Speaker: Die sind nicht völlig unbedenklich, die sind aber auch nicht richtig böse, bringen uns auch nicht um.
Speaker: Nein, aber die Summe, weil der Körper speichert diese Dinge, Dinge, die dem Immunsystem fremd sind und es nicht erkennt, legt der Körper in den Fettpolstern des Körpers ab.
Speaker: Und da bleiben die.
Speaker: Und wenn das mehr werden und mehr werden, allein bei den Pestiziden, die wir im Blut finden können, wenn wir eine Woche oder zwei Wochen lang nicht biologisch gegessen haben, sehen wir die Pestizide im Blut.
Speaker: Kein Pestizid ist deklarationspflichtig.
Speaker: Ich habe das in meinem neuen Buch, das leider noch niemand veröffentlicht hat, habe ich das bereits dargelegt, dass im Grunde genommen nicht nur die Zusatzstoffe, die bei der Verarbeitung zum Beispiel von Mehl
Speaker: zu einem Keks benutzt werden, sondern dass auch die Pestizide, die Herbizide und die Fungizide, die auf den Acker gebracht werden und dann in die Pflanze eindringen, die müssten auch auf der Packung stehen.
Speaker: Und ich könnte eine Wette eingehen, wenn das wirklich so wäre, dass man das eines Tages auf der Verpackung alles lesen könnte, wie viel Gift es gibt.
Speaker: bei der Produktion und beim Wachsen dieser Pflanzen benutzt wurde, dann werden auf einen Schlag ganz viele Leute nur noch biologisch kaufen, weil man sich einfach nicht vorstellen kann, dass so viel Gift in einer Pflanze ist und dass wir das einfach Tag aus Tag einessen, ohne dass wir es merken, ohne dass wir es schmecken, ohne dass wir es riechen können.
Speaker: Es ist einfach da.
Speaker: Aber die Industrie hat
Speaker: quasi Türen und Tore aufgestoßen und die Politiker halten die Türen und Toren auch weiter auf, weil der sogenannte Verbraucherschutz, der dafür installiert wurde, uns zu schützen vor diesen Dingen, meldet sich daraufhin überhaupt nicht.
Speaker: Wir müssen das alles selbst herausfinden.
Speaker: Darum bin ich so dankbar, dass du diesen Kanal hast, weil hier wachen die Leute auf.
Speaker: Und das ist das Thema, um was es heute, ich meine nicht hier heute in dieser Sendung, sondern darum geht es ganz allgemein.
Speaker: Die Leute müssen aufwachen.
Speaker: Ja, ich bin auch sehr froh und dankbar, dass du aufklärst und natürlich eben auch Lösungen bereitstellst mit deinen ganzen Geräten, in denen wir gesunde Smoothies herstellen können, in denen du Rezepte bereitstellst, die eben auch frei von solchen Dingen sind.
Speaker: Und dementsprechend, ich weiß gar nicht, wie viel Prozent tatsächlich dann aufhören würden, solche Dinge zu konsumieren, weil es im quasi Fokus gar nicht ist und wir ja natürlich eben auch heute
Speaker: ... häufig geblendet werden, beziehungsweise werden ja Dinge auch positiv dargestellt.
Speaker: Ich möchte hier mal ein Bild einstellen von der Tagesschau.
Speaker: Witzigerweise, die Tagesschau, unsere Öffentlich-Rechtlichen,...... wollen uns erzählen, wie nahhaft Mehlwürmer sind...
Speaker: Da sie ja einen Haufen Fett haben, einen Haufen Proteine haben.
Speaker: Und so wird quasi dargestellt oder dir schmackhaft gemacht.
Speaker: Hey, das ist doch gar nicht so verkehrt.
Speaker: Futter doch Mehlwürmer in Zukunft.
Speaker: Und dann denken ja vielleicht manche Menschen, hey, das ist doch gar nicht so schlecht, wenn es quasi auch öffentlich bekannt gemacht wird.
Speaker: Und dementsprechend ist meine höhere, wie soll ich sagen, mein höheres Ideal,
Speaker: gewisse Dinge eben auch von der anderen Seite zu betrachten und du oder jeder, der zuschaut, kann sich dann quasi sein eigenes Bild machen und ist sowieso selber verantwortlich, was er denn konsumieren möchte.
Speaker: Also ich möchte es eben nicht und du anscheinend auch nicht.
Speaker: So ist es, ja.
Speaker: Die Frage ist nur, wie selbstbewusst bin ich bei meiner Recherche?
Speaker: Weil wir haben immer die andere Meinung, die genau das Gegenteil behauptet und teilweise ist die, die
Speaker: Ich möchte das jetzt mal nicht so groß posten, aber die Lügen, die uns erzählt werden vom Mainstream, haben einen Grund.
Speaker: Und diesen Grund zu erkennen, ist nicht jedermanns Sache, will auch nicht jeder wissen, muss auch nicht jeder wissen, aber...
Speaker: Ein bisschen Kritik ist ganz gut und zu verstehen, warum diese Leute uns anlügen, warum wir für dumm verkauft werden.
Speaker: Wenn man das mal verstanden hat, dann wird man von alleine ein bisschen kritischer, weil man sagt, hey, das haben die mir gestern noch für was Gesundes verkauft und das habe ich gelesen, da und da und da.
Speaker: Da sind ja Sachen drin, die kann mein Körper überhaupt nicht verdauen.
Speaker: Wir haben gar nicht die Enzyme dafür, um das Mehl von diesen Mehlwürmern zu verarbeiten.
Speaker: Die können die nicht aufspalten.
Speaker: Wo ist da jetzt der Punkt, wo ich meine Selbstsicherheit verliere und plötzlich anfange zu zweifeln?
Speaker: Vielleicht hat die Tagesschau ja doch recht.
Speaker: Ich denke, dass unser Körper schon zu viel in der Lage ist.
Speaker: Wahrscheinlich könnte er dann gewisse Stoffe produzieren, die das auch verdauen könnten.
Speaker: Würden wir jetzt kurz vorm Abnippeln oder vorm Sterben sein, werden wir wahrscheinlich auch Insekten futtern, die meisten von uns zumindest.
Speaker: Das will ich ja gar nicht in Abrede stellen.
Speaker: Ich finde es nur witzig, wie wir bewusst gegebenenfalls auch von einer gewissen Seite in eine Richtung gedrängt werden.
Speaker: Wie gesagt, ich versuche das schon so neutral wie möglich zu halten.
Speaker: Ich sage jetzt nicht, es ist nie wieder Insekten.
Speaker: Ich sage nur, okay, schau da mal hin.
Speaker: Und mein Lieblingsverein, ich habe schon so oft darüber berichtet, ist ja die F***zentrale.
Speaker: Der selbe Verein, der quasi natürliche Lebensmittel wie Aferalgen, wie vielleicht Chlorella, Spirulina und so weiter gerne mal bewusst durch den Dreck zieht, nenne ich es jetzt mal, Wunderwirkung ohne Inhalt, schreibt hier über die Insekten eine Alternative zu herkämischen Fleisch?
Speaker: Also noch sehr objektiv gehalten.
Speaker: Und dann kommt hier schon das Wichtigste in Kürze.
Speaker: Speise, Insekten sorgen in Deutschland derzeit eher noch für mehr Ekelstadt Genuss.
Speaker: Dabei punkten sie mit viel Protein und einer umweltfreundlicheren Produktion.
Speaker: Also es ist unglaublich, wie hier schon ganz am Anfang von diesem Artikel der Fokus gelenkt wird.
Speaker: Hey, gibt es doch mal bei, ja, aber die ganz normalen anderen Lebensmittel, Superfoods schon offiziell gekennzeichnet, die werden sehr, sehr kritisch betrachtet von Anfang an.
Speaker: Ja,
Speaker: Genau, das ist das, was ich eben gesagt habe.
Speaker: Du hast im Hintergrund eine Agenda, World Economic Forum, CO2 ist böse.
Speaker: Wir müssen die CO2-Emissionen senken weltweit.
Speaker: Und das haben viele Politiker unterschrieben.
Speaker: Aus welchem Grund, weiß ich nicht.
Speaker: Vielleicht glauben sie das wirklich.
Speaker: Es gibt gerade eine Studie, die zeigt ganz deutlich, wenn Landwirte in ihren Gewächshäusern CO2 verpacken,
Speaker: zusätzlich hineingeben, sind die Erträge 30 bis 80 Prozent höher.
Speaker: Denn wir wissen ja schon lange, und das wissen auch die, die diese Agenda vorantreiben, dass CO2 gesund ist für unsere Pflanzen, für uns auch.
Speaker: Das Wachstum, alles was grün ist auf unserem Planeten, wird durch CO2 befeuert, wird gesünder, wird mehr.
Speaker: CO2 ist das, was in den Bäumen und in Pflanzen
Speaker: zurück verwandelt wird und die Pflanzen geben uns dadurch Sauerstoff.
Speaker: Das, was wir zum Atmen benötigen, wird von den Bäumen ausgestoßen, indem sie CO2 absorbieren aus der Atmosphäre, aus der Luft.
Speaker: Generell ist der Anteil an CO2 in unserer Atemluft nur 0,037 Prozent.
Speaker: Kaum einer weiß das.
Speaker: Und wenn du diesen ganz kleinen Anteil an CO2 siehst, der jetzt auch noch kaputt gemacht werden soll, indem man eben die Kühe schlachtet und dann eben Mehlwürmer züchtet, weil die ja für die Umwelt viel verträglicher sind, dann fußt das alles auf dieser einen Agenda.
Speaker: CO2 ist böse, wir müssen es in irgendeiner Form reduzieren.
Speaker: Und die Bauern, die die Menschen versorgen mit ihren guten Produkten, die müssen wir reduzieren.
Speaker: rückwärts immer kleiner machen, immer kleiner machen.
Speaker: Denen machen wir die Bedingungen immer schwerer.
Speaker: Da gibt es auch zig Beweise dafür.
Speaker: Allein der Papierkram lässt manche Bauern verzweifeln.
Speaker: Plus die Auflagen, die sie haben und das Mehr an Steuern, was sie bezahlen, das lässt die Bauern immer knapper und knapper werden.
Speaker: Und was
Speaker: Dabei wächst gleichzeitig diese großen Agrarfabriken, dass ein oder zwei Bauern so gut wie die Hälfte des Weißens, der in Deutschland konsumiert wird, produzieren können.
Speaker: In einer Riesenmenge, aber auch in einer sehr geringen Qualität.
Speaker: Und da oben drauf kommt dann noch, wenn ich kurz mal abschweifen darf, die Korruption.
Speaker: In unserem letzten Beitrag haben wir ja auch über Dinge gesprochen, die so in der Gesellschaft nicht direkt mit dem Essen angebunden sind.
Speaker: Und da schreibt in den Kommentaren,
Speaker: Jemand, dass ein Freund von ihm, ein Lastwagenfahrer, hat in Spanien eine große Ladung Weizen aus der Ukraine abgeholt.
Speaker: Okay.
Speaker: Die Frage ist, wie kommt ukrainischer Weizen nach Spanien?
Speaker: Aber das ist nicht die wirkliche Frage.
Speaker: Die Frage ist...
Speaker: Das ist kein Bio-Weizen.
Speaker: Das ist eine ziemlich miese Weizenqualität.
Speaker: Das weiß ich auch von deutschen Bauern, die das alles schon untersucht haben.
Speaker: Und dann wurde in Spanien beim Umladen dieser Weizen als Bio-Weizen deklariert.
Speaker: Weil Bio-Weizen bringt mehr Geld.
Speaker: Aber es ist kein Bio-Weizen.
Speaker: Das ist auch wieder so ein Teil von...
Speaker: Je tiefer man gräbt, umso mehr Dinge findet man.
Speaker: Das könnten wir jetzt einfach noch fortfahren und fortfahren und fortfahren.
Speaker: Das ist nicht der Sinn und Zweck, sondern ich will damit nur sagen, hier werden Dinge gesteuert.
Speaker: Und wenn die Leute, auch die Steuerzentrale behauptet, es ist besser für die Umwelt und fürs Klima, wenn man Mehlwürmer ist, dann ist das auch eine Lüge, weil alles wird abgezogen aus der Behauptung, CO2 ist schädlich, wir müssen das reduzieren.
Speaker: Das ist ganz bewusst so aufgestellt, damit danach eben zum Beispiel CO2-Steuer
Speaker: erhoben werden können von allen.
Speaker: Mittlerweile werden ja Milliarden von Euros und Dollars erhoben mit der sogenannten CO2-Steuer, die ist kompletter Blödsinn.
Speaker: Oder wenn jemand auf seinem Auto einen Aufkleber hat, wir sind 100% emissionsfrei.
Speaker: Das heißt, der zahlt CO2-Steuer als Abgabe
Speaker: Und darf sich damit dann diesen Aufkleber aufs Auto tun und erbauten emissionsfrei.
Speaker: Der hat sich quasi dieses Label gekauft durch Steuern.
Speaker: Wir kommen da von eins ins andere und verlieren jetzt ein bisschen den Fokus, denn es geht ja hier um Ernährung.
Speaker: Und deine Lieblingsfirma, die F*** Zentrale, ist natürlich immer aufrecht in der Agenda und wird natürlich auch damit immer wieder identifiziert.
Speaker: Die müssen kritisch sein bei den Sachen, die wir gut finden.
Speaker: Denn die sind ja alternativ und das, was der Mainstream verordnet, das muss natürlich von der Zentrale auch gut gefunden werden und die haben natürlich alle Argumente, um das schmackhaft zu machen.
Speaker: Wir brauchen wie immer kritisches Bewusstsein, um diese Dinge zu hinterfragen, so wie du das auch gerade gemacht hast.
Speaker: In zwei, drei Sätzen ist das entlarvt, dass das eine Lüge ist.
Speaker: Ja, am Ende ist es immer eine Frage, was deklarierst du als Lüge?
Speaker: Die andere Seite würde das als die Wahrheit deklarieren, weil sie eben andere Argumente ins Feld führt.
Speaker: Deshalb mein Appell an dich, es geht uns nicht darum, Angst zu machen, es geht darum, Bewusstsein zu schaffen.
Speaker: Und damit du mit deiner Familie gesunde, gute Entscheidungen treffen kannst und wie auch immer du dich entscheidest,
Speaker: das quasi für dich das höchste Wohl garantiert ist.
Speaker: Und wir leben eben in einer Zeit, in der wir einfach schauen müssen, wo ist die Wahrheit für uns und dass eben nicht alles auch einer Verpackung steht.
Speaker: Aber je informierter wir sind, desto weniger manipulierbar sind wir.
Speaker: Und du hast die Macht, das ist das Wichtigste, was du heute vielleicht mitnehmen kannst.
Speaker: Du hast mehr Macht, als du denkst.
Speaker: Mit jedem Einkauf, mit jeder Entscheidung, mit jedem Euro, den du investierst, hast du die Macht, Dinge zu ändern.
Speaker: Deshalb bleib wach, bleib neugierig, gib niemals die Verantwortung für deine Gesundheit ab und ja.
Speaker: Ralf und ich danken dir, dass du dir heute auch wieder Zeit genommen hast.
Speaker: Wenn es dir gefallen hat, kommentier es gerne hier unter dem Video, dass wir gemeinsam nicht mehr wegschauen, sondern hinschauen und gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Kinder saubere und wirklich sichere Lebensmittel haben.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli, der hoffentlich bio ist und ohne diese ganzen Sachen, die wir heute besprochen haben.
Speaker: Ralf, danke dir und wir sehen uns im nächsten Video.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






