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Unfassbar: Mehrfach-Geimp*ft und DAS passierte... | Jennifer Tang #1287

Higher Health Podcast
Higher Health Podcast

371 plays · Feb 19, 2026

🦠 Spike Kongress 👉🏽 Hier klicken [https://spike-kongress.de/] * ✅ Omega-3: Hier klicken [https://christian-wenzel.typeform.com/to/vUNwhvFo] * ✅ Darmtest fürs Mikrobiom: Hier klicken [https://www.vegan-athletes.com/empfehlung-biomes] * Rabattcode: VEGAN 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan ✨ Mehr Infos zu Jennifer Tang: Instagram @die_biohackerin   Inhaltsverzeichnis:   00:00 Intro 02:00 Chronische Müdigkeit besiegt 04:00 Pharma-Hintergrund enthüllt 08:00 Moderne Medizin kritisiert 12:00 Schockierende Transformation gezeigt 16:00 Mitochondrien-Heilung gestartet 20:00 Leaky-Gut-Geheimnis gelüftet 24:00 Paleo-Fasten-Wunder 28:00 Supplement-Revolution 32:00 Natto-Spike-Detox 36:00 Laborwerte-Wunder 40:00 Zellgesundheit optimiert Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.  Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Es geht auch darum, dass wir überhaupt das wollen, dass wir, wie du sagst, daran glauben und dass dann quasi Kaskaden in Gang gesetzt werden.

Speaker: Ich war mehrfach geimpft.

Speaker: Ich war wissentlich zweimal infiziert.

Speaker: Und nach der ersten Infektion hatte ich schon gedacht, oh Gott, was hat mich denn da erwischt?

Speaker: Ich habe mich noch nie in meinem Leben so krank gefühlt.

Speaker: Das ist ja richtig krass.

Speaker: Du hast die volle Dröhnung mitbekommen.

Speaker: Das heißt, du warst mit C infiziert, hast die Angebote wahrgenommen.

Speaker: Ich war 17 Jahre in der Pharmaindustrie, in der forschenden Pharmaindustrie.

Speaker: Das war schon rekordverdächtig, was die Leute da gesehen haben.

Speaker: Und Mai 2025 war der Wert dann unter 4,5, also von 87 auf unter 4,5.

Speaker: Auch hier kein Nachweis von freiem Spike-Protein im Serum.

Speaker: Das habe ich miteinander kombiniert und ich war wirklich sehr, sehr positiv, wie sich die Spikes entfernt haben.

Speaker: Es gibt natürlich Menschen, die sagen, ja, ich habe auch kein Spike-Protein mehr im Blut, aber mir geht es trotzdem noch schlecht.

Speaker: Es ist wichtig, es rauszuholen, aber es braucht ja auch noch viel mehr.

Speaker: Aber jetzt speziell für das Spike-Detox, was ist dann noch ein Game-Changer gewesen?

Speaker: Bedenke, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Bist du ständig müde?

Speaker: Fühlst du dich ausgelaugt?

Speaker: Hast du vielleicht die letzten drei, vier Jahre eine Infektion bekommen und denkst, du bist immer noch davon betroffen?

Speaker: Hast du Probleme, wieder so in den Alltag zurückzukehren, dich lange zu konzentrieren und vieles mehr?

Speaker: Heute habe ich jemanden eingeladen.

Speaker: der oder die das alles durchgemacht hat.

Speaker: Und obwohl sie bei der Pharma gearbeitet hat und eigentlich Zugang zu den besten Medikamenten der Welt haben sollte, hat sie es geschafft, vom Zero to Hero sich da wieder rauszukämpfen.

Speaker: Sie war

Speaker: chronisch müde, hatte Übergewicht, Diabetes fast.

Speaker: Du siehst gleich ihre Werte und heute steht sie da wie eine Eins.

Speaker: Du siehst sie schon.

Speaker: Sie ist bekannt als die Biohackerin Jennifer Tang.

Speaker: Schön, dass du da bist und deine Geschichte heute teilst.

Speaker: Wie gut geht es dir?

Speaker: Vielen, vielen lieben Dank, Christian, für die Einladung.

Speaker: Ich freue mich wirklich sehr, meine Geschichte, meine Heilungsreise mit deiner und meiner Community heute teilen zu dürfen.

Speaker: Ja, es geht um vieles.

Speaker: Es geht um Long C. Du hattest da sehr wahrscheinlich Long C und hast dich da rauskristallisiert, rausgeboxt.

Speaker: Du hast auch Spike-Proteine ausgeleitet.

Speaker: Sehr viele sind heute betroffen.

Speaker: Anscheinend scheint es so zu sein, der Spike sich so krass vermehrt, auch über vielleicht das Shedding, dass es vielleicht sogar jeder hat.

Speaker: Und es ist nur die Frage, in welcher Konzentration.

Speaker: Du hattest anscheinend eine sehr hohe Konzentration, hast es selber probiert, das rauszubekommen, hast auch dazu Lösungen hier heute mitgebracht und bietest für jeden was an, was er heute für seine Gesundheit mitnehmen kann.

Speaker: Also ich finde das wirklich fantastisch.

Speaker: Aber starte doch gerne mal.

Speaker: Ich glaube noch vor knapp zwei Jahren saßt du ganz anders aus und warst auf dem Weg eigentlich raus aus dieser Welt, oder?

Speaker: Absolut.

Speaker: Also wenn man mich vor zwei Jahren gesehen hat, hatte ich 15 Kilo mehr auf den Rippen gehabt.

Speaker: Ich war ständig müde, hatte weniger als vier Stunden geschlafen im Durchschnitt, also richtig Schlafstörungen gehabt.

Speaker: Nachts musste ich immer raus, war ein Binge-Eater vor dem Herrn.

Speaker: Und wenn wir jetzt heute was besprochen hätten und du hättest mich morgen gefragt, Jennifer, sag mal, was waren denn eigentlich so die Punkte, die wir besprochen haben?

Speaker: Ich kann dir sagen, ich kann froh sein, wenn ich ein Notizbuch neben mir gehabt hätte, weil vieles von dem habe ich dann auch vergessen.

Speaker: Und du hattest gesagt, wahrscheinlich war es bei mir Post C. Ich bin mir ehrlich gesagt sicher, dass es Post C und auch Post VAC war, weil ich war mehrfach geimpft.

Speaker: Ich war wissentlich zweimal infiziert.

Speaker: Und nach der ersten Infektion hatte ich schon gedacht, oh Gott, was hat mich denn da erwischt?

Speaker: Ich habe mich noch nie in meinem Leben so krank gefühlt.

Speaker: Das war Ostern 22 Jahre.

Speaker: Mein Mann und ich, der Sohn, alle drei krank.

Speaker: Der Kleine war aber schnell quietschfidel fit.

Speaker: Und bei mir hat es drei Wochen gedauert.

Speaker: Und danach habe ich gedacht, was ist denn mit mir los?

Speaker: Von Sport war überhaupt nicht mehr zu reden.

Speaker: Und ich war einfach nur noch erschöpft und am Ende.

Speaker: Das ist ja richtig krass.

Speaker: Also das heißt, du hast da die volle Trönung mitbekommen und das noch als junge Mama.

Speaker: Also das heißt, du warst mit C infiziert, hast die Angebote wahrgenommen.

Speaker: Warst du damals noch in Deutschland, als du dich hast umlassen lassen?

Speaker: Ja, ich war dann noch in Deutschland.

Speaker: Und wie du es ja auch schon angekündigt hattest, ich war 17 Jahre in der Pharmaindustrie, in der forschenden Pharmaindustrie und die letzten zehn Jahre im Bereich der Autoimmunerkrankungen und auch in der Onkologie unterwegs.

Speaker: Und ich muss sagen, ich bin auch dankbar für diese Zeit, weil ich sehr große und tiefe Einblicke bekommen konnte in unterschiedliche Studienlagen, in das, was die moderne Wissenschaft gerade so bringt.

Speaker: Und ich durfte eben auch lernen, was eigentlich unser Immunsystem so ausmacht.

Speaker: Und ich denke auch, dass dieses Wissen mir geholfen hat, gewisse Ergebnisse aus Laborbefunden einfach anders zu interpretieren und auch mit einer größeren Ernsthaftigkeit drauf zu schauen und auch eben zu gucken, was kann ich denn eigentlich alles tun, um mich wiederherzustellen.

Speaker: Was würdest du denn sagen, du hast gerade angedeutet, dass du ein paar gute Erkenntnisse mitbekommen hast aus dieser Zeit in der Pharma.

Speaker: Sehr oft versuchen wir ja Dinge in die Schublade zu stecken und die einen schwören auf die moderne Medizin und auf die Pharma und auf die Medikamente und die anderen hassen sie.

Speaker: Es gibt selten sowas so ein bisschen in der Mitte.

Speaker: Was würdest du sagen, sind da so die Pros, die du da auf jeden Fall in der Zeit mitgenommen hast?

Speaker: Also ich würde jetzt auch einfach mal die Community mal so abzuholen, woher ich eigentlich komme und warum ich so darüber denke.

Speaker: Also ich bin aufgewachsen mit, also meine Vorfahren kommen aus China und Vietnam.

Speaker: Das heißt, ich bin aufgewachsen mit der traditionellen chinesischen Medizin.

Speaker: Also ich bin auch mit sehr viel Kräuterheilkunde groß geworden von klein auf.

Speaker: Und mit Anfang 20 habe ich mich über 20 Jahre lang befasst mit Ayurveda.

Speaker: Das heißt, das hat mich wirklich mein Leben lang begleitet.

Speaker: Ich war schon immer ein Gesundheitsenthusiast und hättest du mich gefragt, was möchtest du werden, dann wäre ich am liebsten Ärztin geworden.

Speaker: Es gab ein einsteigendes Erlebnis in meinem Leben, und zwar der Krebstod meiner Oma.

Speaker: Und ich habe mich gefragt, wie kann das eigentlich sein, dass wenn meine Familie so viele Heilkräuter konsumiert, dass die eine Krebs hat, der Opa danach schwer an Parkinson erkrankt ist und die nächste Oma an Diabetes und Demenz.

Speaker: Und deswegen habe ich mich auf die Suche gemacht, um einfach Antworten zu finden.

Speaker: Und ich habe halt versucht, diese Antwort in der Pharmaindustrie zu finden, wo ich wirklich in allen Indikationen gefühlt gearbeitet habe.

Speaker: Sowohl im zentralen Nervensystem, also Demenz und Co.

Speaker: hatte ich alles durch.

Speaker: Diabetes, Stoffwechselerkrankungen, aber jetzt dann eben auch zuletzt Immunerkrankungen und Krebs.

Speaker: Wenn man sich das Immunsystem anschaut, ist es eigentlich wie ein Sternenhimmel.

Speaker: Hattest du auch Krebs?

Speaker: Nein, ich hatte nicht Krebs.

Speaker: Also du hast es in deiner Familie gehabt?

Speaker: Ich habe es in meiner Familie gehabt.

Speaker: Und das nicht zu wenig.

Speaker: Und deswegen war das für mich wirklich ein Thema, wo ich sage, was kann ich denn eigentlich tun, um mich davor zu schützen?

Speaker: Und was kann ich denn eigentlich tun, wenn jemand aus meiner Familie noch betroffen ist?

Speaker: Und das war so die Frage, die mich eigentlich umgetrieben hat, das mal besser verstehen zu wollen und dem mal auf den Grund zu gehen.

Speaker: Weil ich auch gesagt habe, wenn die Generation vor meinen Großeltern nichts hatte und auch alt geworden ist, was steckt denn da eigentlich wirklich dahinter?

Speaker: Und so diese Erkenntnisse, die ich jetzt, sage ich mal, aus der modernen Forschung mitgebracht oder was ich so alles entdecken durfte in dieser Zeit, kombiniert mit traditionellem Heilwissen und auch was man heutzutage auch in der funktionellen Medizin herausgefunden hat, das ist eigentlich so für mich, wie als würde sich da ein Puzzleteil mit dem nächsten wieder zusammenfügen.

Speaker: Sag mal, die TCM oder die Ayurveda oder diese ganzen alten Heilwissenschulen, nenne ich es jetzt mal, die moderne Medizin und die moderne Forschung,

Speaker: die geht natürlich irgendwie komplexer an diese Geschichte ran und untersucht alles im tiefsten Detail, also quasi im Mikrokosmos.

Speaker: Kann es sein, dass die traditionellen alten Heilmethoden nicht diese extremen

Speaker: Mittel hatten, die jetzt die Forschung hat, um so krass reinzugehen, in die kleinsten Moleküle, in alles mögliche, in die Zelle, aber trotzdem über das Makrowissen damals schon wusste, wie die Abläufe funktionieren und den Körper auch über dieses alt-traditionelle Heilwissen heilen konnte, was jetzt quasi die moderne Forschung mit irgendwelchen isolierten, teilweise sogar chemischen Stoffen versucht.

Speaker: Wie würdest du das einschätzen?

Speaker: Das ist ja genau das, was du schon sagst.

Speaker: Ich finde, die moderne Medizin hat ihre Daseinsberechtigung als Feuerwehr.

Speaker: Also wenn du jetzt wirklich so einen Brand hast und einen Notfall, dann schaust du halt, welchen Mechanismus kannst du ausschalten, der jetzt den größten Schaden verursacht.

Speaker: Aber du kannst nicht irgendwelche Signalwege dauerhaft unterbrechen oder Signalwege unterdrücken zwischen den Zellen, weil dann geht wieder an anderer Stelle irgendwas kaputt.

Speaker: Und ich finde, die Natur ist so faszinierend.

Speaker: Es ist so ganzheitlich.

Speaker: Und jetzt mal im Ernst, wenn etwas nicht funktioniert, wie kann es sein, dass es sich über Jahrtausende verändern,

Speaker: von Jahren weiter erhalten hat.

Speaker: Und ich nenne dir da einfach mal ein ganz einfaches Beispiel.

Speaker: Und was auch ein Riesenproblem ist, ist heutzutage das Thema Antibiotika.

Speaker: Und wie wird man denn überhaupt den ganzen multiresistenten Keimen her?

Speaker: Und mittlerweile hast du eben Penicilline und so weiter, die einfach nicht mehr funktionieren.

Speaker: Aber wenn du mit ätherischen Ölen arbeitest, unterstützend,

Speaker: Und da hast du die Essenzen von so vielen Heilkräutern und Pflanzen mit drin, auf die sich nun mal Keime nicht einstellen können, kriegst du viel besser mittlerweile Infekte in den Griff, wenn du beides miteinander benutzt.

Speaker: Klar, wenn jemand so befallen ist, dann muss er wahrscheinlich erst mal das Notmedikament nehmen, aber dann wieder sukzessive mit der Kraft der Natur da wieder aufbauen.

Speaker: Ja, die Frage ist ja auch, finde ich jetzt mal,

Speaker: hätten wir diese ganzen modernen Errungenschaften nicht, wären wir dann in dieser Situation, wo wir ein Notfallmedikament bräuchten.

Speaker: Also, verstehst du, was ich meine?

Speaker: Weil alles ist ja miteinander verbunden.

Speaker: Bedeutet also, dass mit unserer modernen Lebensweise, die es ja dann auch nicht gäbe, nur mal angenommen, Krankheiten kreieren, womit wir dann im Notfall einer auch

Speaker: kreierte andere Möglichkeit, zum Beispiel ein chemisches Medikament, nutzen müssen, was uns aber im totalen, also im holistischen Menschsein extrem schadet, um uns dann wieder mit der Natur eigentlich aufzubauen.

Speaker: Also das ist eben spannend.

Speaker: Also was kreieren wir uns alles auf allen Seiten, was vielleicht vorher gar nicht möglich gewesen wäre, weil es gar nicht da wäre.

Speaker: Absolut, das ist eine sehr, sehr berechtigte Frage.

Speaker: Und ich muss dir sagen, auf meiner Heilreise muss ich auch sagen, bin ich in den letzten zwei Jahren mehr und mehr Back to Basic gegangen.

Speaker: In vielen Dicken.

Speaker: Im Haushalt, in der Kosmetik, in der Körperpflege.

Speaker: Was ich esse, dazu können wir auch später tiefer einsteigen.

Speaker: Also kann ich dir schon sagen, dass

Speaker: ich wirklich erstaunt war, mit wie vielen Stressoren, Stressfaktoren, Umweltgiften, also Toxinen in den Lebensmitteln, in der Luft und so weiter, wir heutzutage konfrontiert werden, was einfach unser Immunsystem ständig unter Beschuss hält.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Ich bin sehr gespannt auf deine Vorher-Nachher-Geschichte.

Speaker: Du hast ja auch sogar ein paar Bilder mitgebracht.

Speaker: Ich fand die sehr faszinierend, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe.

Speaker: Vielleicht magst du mal das eine oder andere Teilen und auch, was du dann gemacht hast.

Speaker: Unter anderem hatte ich ja gesehen, dass Fasten dann auch eine Rolle gespielt hat.

Speaker: Und das ist ja zum Beispiel ein altes Heilmittel der Natur oder das Galpell der Natur, wird es auch genannt.

Speaker: Aber erzähl mal, was da alles war bei dir.

Speaker: Total.

Speaker: Kannst du meinen Bildschirm sehen?

Speaker: Ja.

Speaker: Also schau mal, das war mein Zustand 23.

Speaker: Ich war, man sieht hier, sehr viel Bauchfett und ich war vollkommen erschöpft.

Speaker: Und dann kam einfach mit der zweiten Covid-Infektion die totale Erschöpfung.

Speaker: Ich konnte einfach nicht mehr.

Speaker: Also...

Speaker: An Arbeiten war überhaupt nicht zu denken.

Speaker: Und ich hatte ja erzählt, dass ich direkt nach der ersten Infektion schon ein Jahr zuvor, dass es mir nicht gut ging.

Speaker: Und da hatte ich mich schon damit befasst, was kann ich denn eigentlich tun?

Speaker: Und an Fasten habe ich noch nicht so sehr gedacht, aber an ketogene Ernährung.

Speaker: Und ich bin halt über ein Netzwerk auf meine Ärztin gestoßen, wo ich gesagt habe, mit ihr möchte ich definitiv zusammenarbeiten, weil es ist das erste Mal, dass ich eine Ärztin erlebt habe, die so vollumfänglich arbeitet, funktionell, aber auch Ahnung von Naturheilkunde hat und auch mit asiatischen Heilmethoden.

Speaker: Da habe ich gesagt, mit ihr möchte ich unbedingt zusammenarbeiten.

Speaker: Ich bin extra von Hamburg nach Köln gefahren zu ihr in die Praxis und ich war erstmal mega erstaunt, was sie alles gemacht hat.

Speaker: Also erstmal so 18 Röhrchen Blut abnehmen.

Speaker: Ich habe gedacht, ich gehe hier zur Blutspende und nicht zu einer Untersuchung.

Speaker: Aber das scheint allgemein möglich und notwendig zu sein.

Speaker: Also diese wirklich umfassende Diagnostik, um überhaupt herauszufinden in diesem ganzen Wirrwarr, was da in deinem Körper ja passiert, weil Spike verändert ja alles in deinem Körper, die ganzen Signalwege und alles Mögliche.

Speaker: Und dann hast du vielleicht ein Symptom, wo man früher, ich nenne es jetzt mal vor 10, 20 Jahren gesagt hätte, das ist die Ursache.

Speaker: Aber die Ursache durch Long C und Post Vag könnte komplett verschoben sein.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und ich denke mal, wenn du so eine Standard-Blutuntersuchung, ein großes Blutbild, ja, das ist ja eigentlich ein großes Blutbild, da guckt man sich dann die Blutkörperchen an.

Speaker: Und wenn du jetzt auch rein nur die Nährstoffe bei mir angeschaut hättest, wäre dir nicht so viel aufgefallen.

Speaker: Also es ist ein bisschen Vitamin D, das habe ich dann schnell aufgestockt, Vitamin D war ein bisschen niedrig, aber allein das Vitamin D hätte es nicht rausgerissen.

Speaker: Ich fand es sehr spannend.

Speaker: Wir haben mit dem BioWis-Institut gearbeitet und die haben einen BHI-Wert.

Speaker: Das ist so der Health Index von diesem Labor.

Speaker: Da hatte schon meine Ärztin gesagt, Jennifer,

Speaker: Du hast die Zellgesundheit einer 70-Jährigen.

Speaker: Und da bin ich wirklich sehr hellhörig geworden.

Speaker: Gerade jemand, der aus der Onkologie kommt.

Speaker: Die meisten Menschen bekommen so ihren Krebs im Alter von 60 bis 80.

Speaker: Das ist so Risikoalter.

Speaker: Und wenn dir schon jemand sagt, du hast die Zellgesundheit einer 70-Jährigen als Mutter eines damals nicht mal fünfjährigen Sohnes, habe ich gesagt, oha.

Speaker: Das ist so wie mit 200 kmh auf eine Wand zufahren.

Speaker: Und wenn ich jetzt nicht in die Vollbremsung gehe und mal mein Leben reflektiere und gucke, dass ich jetzt zusehe, dass ich wieder gesund werde, dann werde ich nicht mehr lange an der Seite meines Kindes sein können.

Speaker: Und der war auch, mein Sohn ist auch heute noch mein größter Antrieb, dass ich auf mich selbst achte und auf meine Gesundheit achte.

Speaker: Ich war wirklich erstaunt, was man heutzutage alles messen kann und dass man sich auch die Mitochondriengesundheit anschauen kann.

Speaker: Also alles hier im roten Bereich.

Speaker: Ganz kurz eine Frage, liebe Jennifer.

Speaker: Warst du in so einem Zustand, wo du dann auch wie eine Art Depression hattest und Glück, also ich nenne es mal Glück in Anführungsstrichen, dass dein Sohn da war, der dich auch immer wieder motiviert hat wahrscheinlich, da durchzuhalten?

Speaker: Wäre es sonst sehr viel schwieriger geworden, auch über diese Depression vielleicht?

Speaker: Ich würde sagen, ja, du brauchst schon ein tiefes Warum, warum du das hier alles machst.

Speaker: Weil ich sage dir auch, selbst heute noch ist es für mich auch nach wie vor ein Projekt.

Speaker: Also wenn man so eine, für mich ist diese Erkrankung nicht einfach mal so ein Schlupfen, der nach einer Woche vorbei ist, sondern das, was ich erlebt habe, war ja eine autoimmune Entgleisung.

Speaker: Und wenn man sich mit Autoimmunsystemen, mit Krebs und so weiter befasst und auch mal so mit Zellen, mit dem Thema Zellerneuerung, weißt du, ich meine, die Darmzellen, die regenerieren sich innerhalb von drei bis fünf Tagen.

Speaker: Aber

Speaker: Das Immungedächtnis kann Jahre überstehen und es gibt Zellen, die Jahre brauchen, bis sie sich erneuern.

Speaker: Und wenn einem das bewusst ist, dann ist einfach die Konsequenz, dass es ein Projekt ist, an dem man konsequent arbeitet.

Speaker: Aber man kann halt auch nicht alles auf einmal machen, sondern man muss erstmal priorisieren und gucken, Schritt für Schritt, was machst du als erstes.

Speaker: Und das Erste, was wir uns angeschaut haben, war, gab es überhaupt irgendwo ein Nährstoffdefizit, der dazu geführt hat?

Speaker: Wir haben zum Beispiel gesehen, Vitamin C haben wir jetzt einfach mal gegeben und Glutationen zur Leberentgiftung, weil wir haben, das ist eben gerade angekündigt, ich war in der Insulinresistenz.

Speaker: Also wirklich, ich hatte die Vorstufe einer Diabetes.

Speaker: Und wenn man das mal funktionell betrachtet, was hängt damit eigentlich zusammen?

Speaker: Dann darf man sich den Darm angucken, man darf sich die Lebergesundheit angucken.

Speaker: Und zum Beispiel zu entgiften, eine Glutationinfusion zu geben, Vitamin C zu geben, auch B-Vitamine zu geben gegen die Erschöpfung.

Speaker: Also viele haben zum Beispiel auch niedrigen Vitamin-B-Spiegel.

Speaker: Dass man einfach erstmal die Nährstoffe auffüllt.

Speaker: Und was wir uns eben auch überlegt haben ist, die Zellgesundheit einer 70-Jährigen und mit so kranken Mitochondrien, wie kriegt man denn überhaupt Mitochondrien wieder hin?

Speaker: Entweder gibt es die Möglichkeit des Eisbadens, du kannst HIT-Training machen, du kannst fasten, aber erzähl das mal jemandem, der so erschöpft ist.

Speaker: Du könntest dich vielleicht ketogen ernähren.

Speaker: Den meisten Menschen fällt es schwer zu kochen.

Speaker: Aber es gibt eine Methode, die wirklich cool ist und das ist das IHHT.

Speaker: Und das ist das, was wir als erstes gemacht haben.

Speaker: Ich habe bis dato noch nie etwas vom IHHT gehört, also von der Intervallhypoxie-Hyperoxie-Training.

Speaker: Gleich einem Bergsteigertraining, einem Höhentraining.

Speaker: Was aber geleitet wird durch fachkundige Personen, weil du darfst es auch nicht übertreiben, sonst bist du dann direkt wieder in der Mega-Erschöpfung und im Crash.

Speaker: Aber das war so meine erste Maßnahme über ein paar Monate, um dann wieder meine Mitochondrien herzustellen.

Speaker: Also einmal reicht da nicht.

Speaker: Du brauchst schon quasi vielleicht ein, zwei Mal wöchentlich über ein paar Monate.

Speaker: Also das sollte schon ein neues Habit werden, eine neue Leidenschaft werden von dir, wenn du in so einer chronischen Mitochontriapetie bist, ne?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und das nächste, was ich mir auch anschauen durfte, war, was sind denn eigentlich so Stressoren?

Speaker: Ich meine, auch ein hoher Blutzucker ist ein Stressor für das gesamte System.

Speaker: Das bedeutet, eine blutzuckerfreundliche Ernährung ist wichtig, dass der Blutzucker nicht entleistet.

Speaker: Dadurch sind auch schon mal die Entzündungen im Körper reduziert.

Speaker: Wir haben auch eine Mikrobiomsuntersuchung gemacht.

Speaker: Also das ist jetzt hier, sieht man auch meine Blutzuckerentleisung.

Speaker: Man hat tatsächlich auch bei mir eine Mikrobiomsveränderung gesehen.

Speaker: Und ich habe gedacht, oha, und das denken sich fast alle in der Community oder die meisten Menschen, die du fragst, wie ernährst du dich?

Speaker: Die meisten glauben, sie ernähren sich gesund.

Speaker: Ich esse doch Gemüse, ich esse doch Obst.

Speaker: Sagen sie alle.

Speaker: Aber das ist so, wo ich auch mittlerweile die Ernährungspyramide sehr stark hinterfrage und was das eigentlich mit den Leuten gemacht hat.

Speaker: Wir essen viel zu viel Zucker, viel zu viel Kohlenhydrate.

Speaker: Das führt zu dieser ganzen Blutzuckerentleisung und andere wichtige Lebensmittel wie zum Beispiel Probiotika, Ballaststoffe, Präbiotika.

Speaker: Das kommt viel zu wenig in unserer Ernährung heutzutage vor oder auch Enzyme.

Speaker: Deswegen gar kein Wunder, dass ich eine Mikrobiomsveränderung hatte, aber da durfte ich mich eben auch reinfuchsen.

Speaker: Und ich hatte ein Leaky Gut.

Speaker: Auch eine Sache, die...

Speaker: Wenn man der Literatur glaubt und auch aus den Gesprächen mit den ganzen funktionellen Medizinern, die Patienten haben, die Autoimmunerkrankungen haben, kannst du sagen, über 90 Prozent der Autoimmunerkrankten und Krebserkrankten haben einen Leaky Gut, einen durchlässigen Darm.

Speaker: Das heißt, dein ganzer Organismus hat ständig mit einer Blutvergiftung, kann man sagen, zu tun.

Speaker: weil dein Darm ist durchlässig und wenn dann auch noch Toxine, die eigentlich im Darm zurückgehalten werden sollten, ständig in die Blutbahn reinkommen, ist es kein Wunder, dass das Immunsystem ständig unter Stress steht.

Speaker: Und deswegen hat man das bei mir eben auch gesehen, dass sich Antikörper gebildet haben.

Speaker: Ich hatte Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Lebensmittel, wo ich gedacht habe, das kann doch eigentlich gar nicht sein.

Speaker: Plötzlich war ich unverträglich gegenüber Ananas, Äpfel, Sellerie.

Speaker: Also mal so mit Anthony Williams arbeiten, das kam bei mir nicht in Frage.

Speaker: Knoblauch, Eier, plötzlich ging gar nichts mehr, ständig Blähbauch.

Speaker: Ja, das liegt ja auch daran, dass die sekundären Pflanzenstoffe, die ja dann eigentlich in der Longevity-Forschung ja so berühmt geworden sind oder auch unter Biohackern wie dir da als Gott gepriesen angekündigt werden, natürlich dann reizen.

Speaker: Also das heißt, wenn deine Mukus, deine Darmschleimhaut komplett am Ende ist und löchrig ist, dann sind diese sekundären Pflanzenstoffe, die ja quasi die Pflanze vor Fraßfeinden schützen soll und damit auch aggressiv sind, die schmecken ja auch meistens aggressiv, ne?

Speaker: Also beißt mal in so ein Radieschen oder beißt mal in so eine Olive rein, also das brennt dir ja fast den Hals raus.

Speaker: Die reizen natürlich dann eben auch unseren Organismus und damit kommt der dann in dem Moment nicht klar, weil das Immunsystem einfach komplett schon runter ist.

Speaker: Das heißt, wenn das Immunsystem stark ist, dann können diese kleinen Reize wie quasi Akupunktur,

Speaker: Die können uns dann stärken, weil dann geben wir kleine Reize, das Immunsystem wird angetriggert und steigert sich damit.

Speaker: Aber ist das Immunsystem schon unten, mache ich mir da eher keinen Gefallen.

Speaker: Und deshalb ist es dann in so einem Moment wahrscheinlich ratsam, entweder zu fasten, falls das überhaupt möglich ist in der Situation oder eben ganz, ganz, ja quasi wie so ein Kind, was Durchfall hat, zwar nicht Zwieback und Cola zu essen und zu trinken,

Speaker: aber halt zum Beispiel sehr einfach verträgliche Lebensmittel wie Kartoffeln gekocht, weißer Reis und so weiter.

Speaker: Was hast du dann gemacht?

Speaker: Tatsächlich war so ein Segen für mich das Buch, die Arbeit von Dr. Sarah Ballantyne, die Paläotherapie.

Speaker: Und Dr. Sarah Ballantyne war ja selbst eine Autoimmunpatientin.

Speaker: Sie hatte viele Autoimmunerkrankungen gehabt.

Speaker: Und sie hat sich einer kanadischen Forschungsgruppe angeschlossen und dieses Buch von ihr war wirklich Gold wert.

Speaker: Sie hat auch die Paleo-Autoimmun-Protokollernährungsweise sehr stark geprägt.

Speaker: Und mit dieser Ernährungsweise habe ich mich tatsächlich erstmal auseinandergesetzt.

Speaker: Und das bedeutet, du lässt erstmal Gluten weg, du lässt Milchprodukte weg und Co.,

Speaker: Ich hätte wahrscheinlich gar nicht so viel weglassen müssen im Nachhinein und auch im Nachhinein in der Arbeit mit meinen Coaches heutzutage habe ich auch nochmal entdeckt, dass auch nicht alles so funktioniert.

Speaker: Aber da kann ich auch später nochmal zu kommen.

Speaker: Aber im Großen und Ganzen hat es mir sehr, sehr gut weitergeholfen.

Speaker: Zunächst nach dieser Autoimmun-Paleo-Ernährungsweise habe ich erstmal einen Anker für mich gefunden.

Speaker: Und das war dann eben zum Beispiel auch erstmal wieder Knochenböer zu essen, um einfach die Darmschleimhaut wieder aufzubauen.

Speaker: Und einfach so, wie man es früher auch von der Großmutter kennengelernt hat, wenn man krank geworden ist.

Speaker: Du hast es eben gerade angesprochen.

Speaker: Eben dieses Wurzelgemüse, Möhren, leicht verdauliche Sachen.

Speaker: Was würde man einem Baby geben, damit es sich wieder ans Essen gewöhnen kann?

Speaker: Und genau so habe ich das auch gemacht.

Speaker: Dann kommst du irgendwann wieder zu Kräften und dann fing ich mit dem Fasten an.

Speaker: Weil das Fasten ist ja so faszinierend, weil du kannst ja Zombiezellen damit eliminieren.

Speaker: Du machst...

Speaker: Du setzt deine Dopaminrezeptoren auf Reset, dass du einfach nicht mehr diesen Heißhunger hast auf Sachen.

Speaker: Also ich war ja ein Binge-Eater vor dem Herrn.

Speaker: Ich habe gerne Schokolade, Chips, alles Mögliche von diesen Sachen vorm Fernseher.

Speaker: Ich war damals ultra gestresst.

Speaker: Ich war in einer Führungsposition und einer Position mit viel Verantwortung im Konzern.

Speaker: Ich hatte auch keine Elternzeit oder die kleine Elternzeit von zwei Monaten gemacht.

Speaker: Also auch eine Situation, wo auch immer mehr Frauen reinkommen und das ist auch etwas, wo ich rückblickend betrachtet auch sagen würde, das würde ich künftig anders machen oder würde ich jeder Frau empfehlen, weil wenn Frauen ein Kind gebären, kommen sie schon von Natur aus in den Zustand des Leaky Gut.

Speaker: Und früher hatten die Frauen wirklich ihr Wochenbett gehabt, um sich zu schonen, um wirklich die Darmschleimhaut wieder aufzubauen.

Speaker: Es gab kollagenreiche Lebensmittel zu essen in der traditionellen chinesischen Medizin, damit die Frauen sich einfach wieder erholen können aus dieser wirklich, ich muss sagen, es ist ja wirklich ein Wunder, was die Frauen vollbringen, wenn sie ein Kind auf die Welt bringen.

Speaker: Und ja, also deswegen aus dieser Likigatt-Situation rauszukommen, zu fasten, um einfach das Immunsystem wieder zu beruhigen, die Dopamin-Rezeptoren wieder auf Reset zu stellen, damit man einfach nicht mehr den Heißhunger auf den ganzen Junkfood hat und auf diese ganzen Reize, das war für mich ein riesengroßer Gamechanger.

Speaker: Du bist ja heute mittlerweile vegan oder probierst es zumindest.

Speaker: Ich glaube, du warst ja auch auf einer Japanreise.

Speaker: Da ist es sehr, sehr schwierig.

Speaker: Das heißt, das warst du damals aber nicht.

Speaker: Das bedeutet dieses noch...

Speaker: ich nenne es jetzt mal sensiblere Ernährung oder noch mehr Back to Basic, die kam dann erst im weiteren Heilungsverlauf.

Speaker: Damals bist du ganz gut gefahren, einfach um, wie du sagst, Knochenbrühe, Kollagen und so weiter zu nehmen.

Speaker: Wobei es da ja natürlich über Heilpilze ja auch ähnliche Varianten gibt.

Speaker: Aber es hat einfach gut funktioniert für dich und du bist dann so langsam wieder aus dieser Mitochondropathie rausgekommen sozusagen.

Speaker: Also ich bin keine Veganerin.

Speaker: Ich habe mal vor langer Zeit mich mal plant-based ernährt, über zwei, drei Jahre.

Speaker: Aber ich glaube, ich habe das dann noch nicht gut genug gemacht.

Speaker: Aber was ich heutzutage mache ist, also ich ernähre mich vollwertig, aber ich achte viel, viel mehr auf die ganzen Pflanzenstoffe.

Speaker: Ich bin sehr erstaunt darüber, dass die Menschen aus meiner Community sehr viele Supplemente nehmen.

Speaker: Ich nehme gar nicht so viele Supplemente.

Speaker: Es gibt ein paar Basics, wo ich sage, das ist auf jeden Fall notwendig, auch weil wir heutzutage in einem Umfeld uns befinden, was einfach mehr Leistung von uns abverlangt.

Speaker: Also sowas wie Magnesium, Supplementierung, aber auch Vitamin D, weil wir heutzutage kaum noch genug rausgehen, sollte man schon machen.

Speaker: Oder auch ein gutes Omega-3-Supplement sollte man nutzen.

Speaker: Das hatte ich vollkommen unterschätzt.

Speaker: Aber darüber hinaus ist es jetzt nicht so, dass ich hier zu Hause zig Supplemente stehen habe, die jetzt zum Beispiel ein Brian Johnson empfehlen.

Speaker: Sondern da greife ich schon lieber auf die Kraft der Natur zurück.

Speaker: Das, was du gesagt hattest, Heilpilze gab es schon immer bei mir in meiner Kultur.

Speaker: Beeren, Kräuter, Wurzeln.

Speaker: Und was ich jetzt eben auch in Japan...

Speaker: Und Korea auf unserer fast achtwöchigen Reise, was auch für mich Fortbildung war, was ich einfach entdecken durfte, ist, dass Japan und Korea sind ja Länder, die, obwohl sie technisch und wirtschaftlich sehr fortgeschritten sind,

Speaker: einen der niedrigsten BMIs weltweit haben.

Speaker: Und wenn man sich das anguckt, was die Leute da essen, ist A, die Vielfalt an Pflanzenstoffen und B, die Lebensmittel sind auch noch lebendig.

Speaker: Also du hast halt viel Enzyme auch noch in den Essen.

Speaker: Kimchi, Natto, es gehört bei denen jeden Tag auf den Tisch.

Speaker: Die ganze Pflanzenvielfalt, die gegessen wird in einer Mahlzeit, schafft in Deutschland wahrscheinlich nicht mal in einem Monat.

Speaker: Ja, das kann ich mir ganz gut vorstellen und dann kombinieren das ja mit hervorragenden Omega-3-Quellern, nämlich aus dem Fisch oder den Meeresfrüchten.

Speaker: Also ich denke, dass wir in den früheren Jahrhunderte oder Jahrtausende ja eben auch sehr viel am Meer oder am Wasser gelebt haben und dadurch das eben auch eine Grundnahrung von uns war.

Speaker: Ich meine, dass wir heute plant-based leben können, so wie ich seit über elf Jahren, ist einfach ein Luxus oder ist es quasi aufgrund dieser Art und Weise, wie wir leben, überhaupt erst möglich.

Speaker: Aber ich würde jetzt auch nie sagen, dass es quasi überhaupt das Ursprungsmodell war, nenne ich es jetzt mal so, obwohl ich natürlich aus ethischer Sicht heutzutage sagen würde, hey, ich würde auf jeden Fall das wieder tun.

Speaker: Ich würde auf jeden Fall versuchen, alles Mögliche zu tun, dass ich allumfassend versorgt bin mit einer plant-based

Speaker: Da natürlich eben auch jetzt die Japaner und Koreaner auch das Problem haben werden, dass die ganzen Umweltgifte, dass das ganze Mikronanoplastik, dass diese Ewigkeitschemikalien einfach im Wasser sind und damit am Ende der Nahrungskette auch uns dann immer mehr betreffen.

Speaker: Und dementsprechend wird es da wahrscheinlich auch einen Wandel geben müssen.

Speaker: Und dementsprechend finde ich es aber trotzdem gut, wie sie es machen.

Speaker: Also die haben einfach eine unglaubliche Vielfalt.

Speaker: Du hast mir ja mal Fotos gezeigt, beziehungsweise in deinem Instagram-Kanal, den wir verlinken, hast du, glaube ich, deine Reise auch ein bisschen dokumentiert.

Speaker: Und ich sah diese wunderbaren Teller.

Speaker: Ich war ja selber schon in Japan und wirklich unglaublich.

Speaker: Leider haben sehr viele junge Japaner,

Speaker: Natürlich jetzt eben auch diese Fertigbrühe.

Speaker: Also die essen alle diese Fertignudeln mit dieser Suppe, ich glaube, Ramen heißt das, in so Plastikbeuteln mit raffiniertem Sonnenblumenöl drin.

Speaker: Und das futtern die alle.

Speaker: Also ich habe da keinen gesehen, der noch so wie du es dich da ernährt hast.

Speaker: In zumindest städtischen Gegenden sind die alle von der Industrie auch schon eingekassiert worden, leider.

Speaker: Auf der anderen Seite weißt du sowas wie Natto.

Speaker: Und Natto-Kinase ist ja eines der Supplements, die ja auch von McCullough genannt wurden, um Spike-Proteine auszuleiten.

Speaker: Und Natto-Kinase ist ja das Enzym aus Natto.

Speaker: Und Natto sind fermentierte Sojabohnen.

Speaker: Das findest du in jedem Hotel zum Frühstück.

Speaker: Dann ist es keiner, weil es brutal eklig aussieht und das ist das Problem.

Speaker: Also selbst ich habe mich nicht getraut, es zu essen und ich bin ja ein richtiger fermentierter Sojaflug.

Speaker: Wenn ich quasi deine Erkrankung gehabt hätte und mir sagte jemand, okay, nimm das und es wird dir vielleicht besser gehen, dann hätte ich es auch gegessen, aber so freiwillig, wahrscheinlich eher nicht.

Speaker: Ich kann jetzt sagen, man kann sich dran gewöhnen.

Speaker: So, weißt du, mein Sohn liebt es, mein Mann liebt es.

Speaker: Wir haben hier in Thailand auch japanische Freunde, also die essen das auch sehr gerne.

Speaker: Am Anfang habe ich gedacht, oha, um das mal so zu beschreiben, das schmeckt irgendwie so wie der Kammerbärschimmel.

Speaker: Also so würde ich das mal beschreiben.

Speaker: Und dann gibt es dann halt eben diesen Senf und die Sojasauce und wenn du das alles miteinander vermengst, werden dann nochmal zusätzliche Enzyme aktiviert.

Speaker: Aber ich finde es halt einfach auch sehr erstaunlich, weil ich das jetzt, Natto esse ich jetzt regelmäßig und nehme auch das Supplement auch seit einem Jahr, plus immunmodulierende Peptide.

Speaker: Das habe ich miteinander kombiniert und ich war wirklich sehr, sehr positiv, wie sich die Spikes entfernt haben aus meinem Körper.

Speaker: komm doch mal bitte zu diesem Spike-Entgiftungsprotokoll, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Du hast hier jetzt auch Peptide genannt, die sind ja leider in Deutschland nicht erlaubt.

Speaker: Doch, doch, die sind erlaubt, die Peptide.

Speaker: Die kannst du kaufen.

Speaker: Aber ich würde da nur mit fachkundigen Personen arbeiten, weil du musst halt eben schauen, was ist der Zustand?

Speaker: Haben die Menschen ein überreagiertes Immunsystem oder ist es ein Immunsystem, was am Boden ist?

Speaker: Oder was hast du für einen Patienten vor dir?

Speaker: Und da gibt es mittlerweile ein ganz gutes Netzwerk an Ärzten, die sich da sehr gut austauschen.

Speaker: Und da kann ich gerne, also wenn da jemand Interesse hat, kann ich da gerne den Kontakt zu weiterleiten.

Speaker: Perfekt.

Speaker: Also auf jeden Fall bitte die Jennifer kontaktieren.

Speaker: Kontaktdaten hier unten drunter, ihr in Instagram folgen.

Speaker: Also ihr seht, was das für ein extremen Mehrwert ist, den sie hier bietet.

Speaker: Wirklich unglaublich.

Speaker: Also schön, dass es dich gibt, liebe Jennifer, und dass du das hier alles auch teilst und dir dafür Zeit nimmst.

Speaker: Weil dich bezahlt ja keiner dafür, dass du das hier machst.

Speaker: Und es ist jetzt auch nicht dein Hauptjob, dass du Leuten dabei hilfst, das loszubekommen.

Speaker: Aber du hast dahingehend Programme,

Speaker: Und für all diejenigen, die dies kontaktieren möchten, dann auf jeden Fall hier in der Beschreibung klicken.

Speaker: Ja, also du, ich habe hier einfach meine Heilreise auch dokumentiert, weil ich einfach auch gemerkt habe, ich bin nicht die Einzige, die dasteht.

Speaker: Und ich meine, Gott sei Dank wissen wir heutzutage deutlich mehr, aber vor zwei Jahren noch habe ich mich auch gefühlt wie, ja, jetzt stehe ich hier alleine und was mache ich jetzt?

Speaker: Und ich habe einfach meine Heilreise auch geteilt mit meiner Community.

Speaker: Und ich habe mir einfach gesagt, wenn ich mich hier rauskämpfen kann,

Speaker: werde ich alles tun, um möglichst vielen anderen Menschen den Zugang zu meiner Erfahrung zu geben.

Speaker: Deshalb danke ich dir auch für die Möglichkeit, lieber Christian, dass ich das Ganze hier teilen darf.

Speaker: Du siehst hier den Befundbericht mit meinem Namen im Mai.

Speaker: Und wir haben, ich hatte ja schon, du hast ja schon gehört, so in dem einen Jahr, weil es war ja August 23, das war der völlige Kollaps bei mir.

Speaker: Dann ging es ja erstmal los mit IHHT, Ernährungsumstellung und Co.

Speaker: Und ich habe einfach gemerkt, irgendwas ist da noch.

Speaker: Was war da?

Speaker: Ich habe Sport gemacht und ich habe einfach gemerkt, ich komme nicht vorwärts.

Speaker: Irgendwie so richtig abnehmen, Muskelaufbau und Regeneration.

Speaker: Ich hatte auch Rückenschmerzen gehabt.

Speaker: Und ich habe zu meiner Ärztin gesagt, komm, lass uns nochmal was angucken.

Speaker: Ich habe das Gefühl, da ist irgendwas.

Speaker: Und sie hat gesagt, okay, Jennifer, komm, wir gucken uns jetzt mal auch mal die Zytokine an und gucken uns das Spike-Protein an.

Speaker: Und sie war vollkommen erschrocken, als sie meine Werte gesehen hat.

Speaker: Und ich habe diese Werte auch mit anderen funktionellen Ärzten gesprochen und die dann gesagt haben, also Jennifer, ich habe Leute, die haben vielleicht die Hälfte gehabt, die bettlägerig sind.

Speaker: Also, dass du hier noch rumspringen kannst und ins Fitnessstudio rennen kannst, das wundert uns.

Speaker: Aber komm, das war auch der Moment, wo ich dann angefangen habe, wo ich gesagt habe, ich probiere das jetzt mal aus mit den immunmodulierenden Peptiden.

Speaker: Und das ist ein hochdosiertes Protokoll, was ich abgestimmt habe aufgrund meiner Blutwerte und so weiter.

Speaker: Und man hat dann schon nach drei Monaten sehen können, dass dieser Spike-Proteinwert deutlich runtergegangen ist.

Speaker: Und jetzt ein Jahr später.

Speaker: Kann ich kurz fragen, dieser Spike-Test, nenne ich es jetzt mal, ist ja schon ungefähr ein Jahr alt.

Speaker: Heute wissen wir, dass es gegebenenfalls die Werte verändern kann, wenn es keine Provokation gibt.

Speaker: Also wir kennen das ja aus anderen Allergietests.

Speaker: Du musst erst mal provozieren, dass der Körper überhaupt Spike-Proteine, die auch irgendwo versteckt sind, loslässt, um dann eben einen wahren Wert ermitteln zu können.

Speaker: Das war quasi, ich nenne es jetzt mal zu der Zeit, ein Spike-Protein-Test ohne Provokation, oder?

Speaker: Also nicht, dass ich das wüsste.

Speaker: Okay, aber gut, aber es ist ja trotzdem ein guter Indikator, weil jemand, der spikefrei gewesen wäre, hätte ja wahrscheinlich dann sowieso nicht diese Werte von 87, die du dann im Mai 2024 hättest, ne?

Speaker: Ja, das ist schon ein extrem hoher Wert.

Speaker: Also wie gesagt, es gibt Menschen, die sind bettlägerig mit dem halben Wert.

Speaker: Mit der Hälfte.

Speaker: Und was meine Ärztin gesagt hatte, sie hatte vielleicht noch jemanden mit einem hohen Wert, aber es war schon rekordverdächtig, was die Leute da gesehen haben.

Speaker: Und Mai 2025 war der Wert dann unter 4,5.

Speaker: Also von 87 auf unter 4,5.

Speaker: Genau.

Speaker: Also auch hier kein Nachweis von freiem Spike-Protein im Serum.

Speaker: Seht man hier.

Speaker: Und es gibt natürlich Menschen, die sagen, ja, ich habe auch kein Spike-Protein mehr im Blut, aber mir geht es trotzdem noch schlecht.

Speaker: Also ich denke, es ist wichtig, es rauszuholen.

Speaker: Aber es braucht ja auch noch viel mehr.

Speaker: Also das, was wir am Anfang besprochen hatten.

Speaker: Wie stelle ich meine Zellgesundheit wieder her?

Speaker: Und das sind halt die Mitochondrien.

Speaker: Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zelle.

Speaker: Sie stellen die Energie her.

Speaker: Wenn es keine Mitochondrien mehr im Körper gibt, dann sind wir tot.

Speaker: So, das ist das eine.

Speaker: Und das zweite ist die Zellhülle.

Speaker: Wie schaffe ich es, eine gesunde Zellhülle zu schaffen, damit die Entgiftung stattfinden kann in der Zelle?

Speaker: Und wie können Nährstoffe auch überhaupt vernünftig in die Zelle reinkommen?

Speaker: Das war für mich ein riesen Aha-Effekt, weil ich dachte ja, Mensch, ich ernähre mich gesund, nehme auch genügend Omega-3-Fette zu mir.

Speaker: Ja, das ist das eine.

Speaker: Da musst du schon gucken, was du für ein Omega-3 nimmst.

Speaker: Leinöl alleine macht das nicht.

Speaker: Du kannst entweder Algenöl nehmen oder du nimmst Fischöl.

Speaker: Aber ein hochwertiges, ich habe das auch nicht geglaubt am Anfang, weil du hast ja auch Metastudien, die sagen, Omega-3 nützt vielleicht gar nicht so viel.

Speaker: Aber das liegt einfach daran, weil es nicht so viele...

Speaker: hochwertige Produkte am Markt gibt.

Speaker: Und ich habe auch Produkte getestet und dann auch nochmal mein Blut gemessen.

Speaker: Und ich war erschrocken, dass von diesem Omega-3-Produkt, obwohl es viel gekostet hat, nichts davon angekommen ist.

Speaker: Ich war vollkommen in der Dysbalance.

Speaker: Nicht, weil ich zu viel Omega-6 hatte, sondern weil das Omega-3 nicht angekommen ist.

Speaker: Und deswegen super wichtig,

Speaker: das mal testen zu lassen.

Speaker: Und wenn man ein Produkt nimmt, es auch gerne nochmal zu retesten, weil das stellt dir halt eben auch sicher, dass du deine Zellen wieder reparieren kannst.

Speaker: Super gute Infos, liebe Jennifer.

Speaker: Also ich denke, es haben sehr viele gar nicht auf dem Radar.

Speaker: Ich habe auch gehört, dass sehr viele Ärzte, also in der konventionellen Medizin, überhaupt die Mitochondrien nicht mal auf dem Schirm haben.

Speaker: Die tun das anscheinend ab und sagen, hey, Mitochondrien, bleib mal weg damit.

Speaker: Das ist doch...

Speaker: Ja, Bullshit nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Wir haben da eben auch ein Video mit dem Markus Stark gemacht.

Speaker: Das könnt ihr hier gerne sehen und verlinkt sehen, der da eben auch einige interessante Erfahrungen mit Ärzten gemacht hat.

Speaker: Aber schön, dass du es jetzt hier bestätigst, dass das natürlich dann eben auch hilft.

Speaker: Vielleicht kannst du nochmal in ganz kurzen, wenigen Sätzen zusammenfassen.

Speaker: Du hast diese Peptide genannt, du hast das IHHT genannt, du hast natürlich eben auch diese für dich passende Ernährung genannt, aber jetzt speziell für das Bike Detox, was ist da noch ein Game Changer gewesen?

Speaker: Also es ist aus meiner Sicht schon, das bei TikToks war für mich, das waren die immunmodulierenden Peptide und die Natokinase.

Speaker: Die Natokinase, okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich meine, Promelain kann man nehmen, habe ich zum Beispiel nicht genommen.

Speaker: Aber was ich genommen habe und was ich auch nach wie vor nehme, ist das Curcumin.

Speaker: Curcumin ist sehr entzündungshemmend, ist etabliert in der ayurvedischen Medizin seit tausenden von Jahren.

Speaker: Und Kurkumin ist zum Beispiel eine Nahrungsergänzung, die ich sehr gerne täglich zu mir nehme.

Speaker: Man sieht ja auch, dass andere Zytokine bei mir noch recht hoch sind.

Speaker: TNF-Alpha, Interleukin-1-Beta, da arbeite ich jetzt noch dran.

Speaker: Wie gesagt, es ist eine Heilungsreise und ich weiß auch, woher das kommt.

Speaker: Und ich darf mir eben auch noch die ganzen Stressoren anschauen.

Speaker: Ich habe auch einen Epigenetik-Test gemacht.

Speaker: Um auch wirklich klar zu erkennen, es gibt eben Lebensmittel, die ich vermeiden darf und zwar zu 100 Prozent, wie zum Beispiel Gluten oder auch Milchprodukte.

Speaker: Und da muss ich tatsächlich sagen, habe ich mich nicht immer konsequent daran gehalten.

Speaker: Wir hatten auch noch einen großen Umzug und so weiter gehabt, viele Projekte.

Speaker: Also das Thema Stressreduktion ist schon etwas, was ich mir bewusster jetzt mittlerweile anschaue.

Speaker: Heilung des vegetativen Nervensystems und Regulierung des Nervensystems.

Speaker: Aber ich sage mal, alles kommt, so ein Schritt kommt nach dem nächsten.

Speaker: Und das ist auch etwas, was ich der Community auch mitgeben möchte oder jedem, der an so einer Erschöpfung und so weiter leidet, erstmal zu gucken, was sind denn eigentlich die Low-Hanging-Fruits?

Speaker: Du kannst nicht alles auf einmal machen.

Speaker: Was würdest du, die Low-Hanging-Fruits hast du jetzt ja genannt, die man zum Beispiel dann eben auch nehmen kann.

Speaker: Ganz kurz zum Abschluss noch Kurkumin.

Speaker: Da gibt es ja verschiedene Präparate und der Vollspektrum Kurkumin und die einen sagen, es muss unbedingt mit Pfeffer einnehmen und dann geht es wiederum, andere sagen, wenn du Kurkumin zu hoch dosierst, ist es ja eigentlich ein Extrakt, dann können es auch wieder leberschädigend sein.

Speaker: Was aus deiner Erfahrung, du hast dich damit beschäftigt, was würdest du da empfehlen konkret?

Speaker: Also du, ich nehme unterschiedliche Produkte.

Speaker: Ich nehme da keine Hochdosierung tatsächlich, weil auch bei den Supplementen, wenn, mache ich das nur sehr kurzzeitig mit der hohen Dosierung.

Speaker: Das war zum Beispiel bei den immunmodulierenden Peptiden der Fall.

Speaker: Mittlerweile nehme ich sie nur noch in einer deutlich, deutlich, deutlich niedrigeren Dosis.

Speaker: Weil auch Pflanzenstoffe sind auch in ihrer Dosis.

Speaker: Ich meine, die Dosis macht das Gift.

Speaker: Und deswegen wäre ich da sehr, sehr vorsichtig, alles querbeet zu vermischen oder überzudosieren.

Speaker: Ja, das sehe ich ganz genauso.

Speaker: Vor allem natürlich, wenn es um Extrakte geht, weil die kommen ja auch in der Natur so nicht vor.

Speaker: Beispiel ist ja auch ätherische Öle.

Speaker: Wenn du so willst, sind das ja eben auch die Essenzen, die Extrakte und die tust du ja auch nicht hochdosieren.

Speaker: Da reicht dir ja meistens ein Tropfen und der ganze Raum ist erfüllt sozusagen.

Speaker: Und da schützt du ja auch nicht die ganze kleine Flasche in deinen Körper.

Speaker: Da würde es ja sofort wahrscheinlich umfallen.

Speaker: Und so sollte es eben auch mit Nahrungsergänzung gehalten werden.

Speaker: Dadurch, dass man oft Kapseln hat und wir überhaupt unsere Sinne ja dadurch umgehen und denken ja so ein paar Kapseln, die können ja nicht schaden, ist ja was Gesundes drin, hat es aber massive Auswirkungen in unserem Körper, wenn wir uns dort solche hochdosierten Extrakte reinhauen.

Speaker: Also da ist finde ich eben auch Vorsicht geboten.

Speaker: Ich finde es viel, viel wichtiger, dass die Menschen wieder lernen, smart Lebensmittel miteinander zu kombinieren.

Speaker: Und dann gucke ich natürlich auch, wie hat man das denn eigentlich früher kombiniert?

Speaker: Also ich würde niemals einen Kurkumin auf einen nüchternen Magen nehmen.

Speaker: Würde jemand in Indien auch niemals machen, also jemand aus der aljurvedischen Medizin, immer nach dem Essen, willst du nicht irgendwelche Magenschleimhäute angreifen?

Speaker: Ja, sehr gut, sehr gut.

Speaker: Dasselbe ist auch mit Omega-3.

Speaker: Du brauchst das nicht mit einem Kaffee früh zum Frühstück runterhauen, ohne jeglichen anderen sekundären Pflanzenstoffen oder andere verteiltige Substanzen, weil dann wirkt es eben nicht.

Speaker: Und ja, was hast du, liebe Jennifer, wir haben schon wieder so Zeit fortgeschritten und ich weiß, du hast ja auch familiär in deiner Zeit wirklich schonen.

Speaker: Das hast du auf jeden Fall noch, was du gerne teilen möchtest.

Speaker: Also ich denke halt einfach, dass wichtig für Menschen, die daran leiden und auch schon seit Jahren mitkämpfen mit dieser Erkrankung, möchte ich einfach mitgeben, dass Heilung möglich ist und dass man einfach daran glauben muss und darf und es auch unbedingt sollte, weil unser Körper ist ein Wunderwerk.

Speaker: Und auch unsere Natur ist ein Wunderwerk.

Speaker: Und es braucht alles Zeit.

Speaker: Die Zeit darf man sich geben und die Zeit darf man auch dem Körper, sich selbst, dem Mindset auch geben.

Speaker: Das Ganze ist eine Reise.

Speaker: Und ja, deswegen habe ich auch eine Community ins Leben gerufen, wo ich regelmäßig Transformations-Challenges begleite, aber wo die Menschen dann halt einfach Anregungen bekommen.

Speaker: Wie so ein liebevoll angerichtetes Buffet, weil ich weiß, jeder steht an einem anderen Punkt und dann darf man sich dann eben auch

Speaker: im Einzelnen bedienen, was einem gerade am besten gut tut.

Speaker: Es beinhaltet zum Beispiel auch eine Fasten-Challenge, es beinhaltet Tipps zur Ernährung und Co.

Speaker: Und das möchte ich einfach meiner Community mitgeben, dass man sich niemals mit dieser Krankheit identifizieren sollte.

Speaker: Ich muss sagen, ich habe immer an Heilung geglaubt,

Speaker: Wenn man meinen Instagram-Kanal ganz nach unten scrollt, habe ich immer ein T-Shirt von irgendwelchen Leistungssportlern, die große Comebacks gefeiert haben, wie zum Beispiel Tom Brady angehabt, weil das war so für mich meine Mindset-Arbeit.

Speaker: Der Typ hätte ja mit 27 fast wegen Verletzungen seine Karriere an den Nagel gehangen und hat sich trotzdem zurückgekämpft.

Speaker: Und mit 40 ist er immer noch einer der weltbesten Football-Spieler gewesen.

Speaker: Und das waren so für mich diese Stories, die mir den Antrieb gegeben haben.

Speaker: fest an meine Heilung zu glauben.

Speaker: Und gleichzeitig auch immer, mein Sohn war mein ganz großes Warum.

Speaker: Macht euch immer ein ganz großes Warum vor Augen, warum ihr kämpft und warum ihr gesund werden wollt.

Speaker: Ja, top Tipp.

Speaker: Vielen lieben Dank dafür, denn es gehört ja eben auch alles zusammen.

Speaker: Das wissen wir aus der alten Heilmedizin.

Speaker: Körper, Geist und Seele.

Speaker: Es bringt nichts, nur die besten Supplements oder die beste Ernährung zu haben oder irgendwie einen Top-Trainer, sondern es geht auch darum, dass wir überhaupt das wollen.

Speaker: dass wir, wie du sagst, daran glauben und dass dann quasi Kaskaden in Gang gesetzt werden, dass es sich eben auch materialisiert.

Speaker: Also von der immateriellen Gedankesebene in die materielle Ebene unseres Körpers und dann ist das möglich, was du jetzt eben auch machst, from zero to hero sozusagen.

Speaker: Ja, auf dem Weg zum Hero, genau.

Speaker: Richtig stark.

Speaker: Ich danke dir, lieber Christian.

Speaker: Es hat super viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich mit meinen Tipps möglichst vielen Menschen aus unseren Communities weiterhelfen kann.

Speaker: Ja, hast du auf jeden Fall.

Speaker: Mach gerne nochmal unser Vollbildmodus und beende die Freigabe, dass wir zum Schluss dich nochmal in voller Pracht sehen.

Speaker: Also hier seht ihr sie nochmal, die liebe Jennifer.

Speaker: Schön, dass du bis zum Ende geblieben bist und diese tolle Frau in ihrer vollen Kraft heute wieder erleben darfst.

Speaker: Und ja, mein

Speaker: Ich kenne sie jetzt schon seit circa eineinhalb Jahren und habe sie immer sehr positiv erlebt und das spiegelst du heute auch wieder.

Speaker: Also danke fürs Teilen und folgt ihr gerne.

Speaker: Sie macht so eine hervorragende, liebevolle Arbeit und das wollen wir natürlich eben auch unterstützen.

Speaker: Also, sage ich auch heute wieder in diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.

Speaker: Die Brokkolisamen vor allem, die enthalten ja auch viel Sulforafan, also guter sekundärer Transenstoff, der kann nicht schaden, denke ich mal, wenn du ihn nicht extrahiert in irgendeiner Pille überdosiert zu dir nimmst.

Speaker: Das als kleine Disclaimer.

Speaker: Bis bald, deine Jennifer, dein Christian.

Speaker: Danke dir, Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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