Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Wir stehen an einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte.
Speaker: Die selber, die das produzieren, die werden das niemals essen.
Speaker: Es ist fast noch schlimmer wie der Insekten-Skandal.
Speaker: Wir sind auf dem besten Wege dorthin, in diese Ernährungssklaverei.
Speaker: Versteht mich nicht falsch, ich bin Veganer aus Leidenschaft in zehn Jahren.
Speaker: Und Hurra, ich lebe immer noch!
Speaker: Wo uns dann irgendwann nur noch das angeboten wird, was ein Paar superreich das für uns sich ausgedacht hat.
Speaker: Das ist kein Fleisch, das ist Labor.
Speaker: Der ist genetisch nicht kompatibel mit unserem menschlichen Körper.
Speaker: Es sind teilweise genetisch veränderte Zelllinien, entsteht in Firmen.
Speaker: Unter Patenten.
Speaker: Denen ist es im Prinzip egal, wie gesund das ist, dass man dadurch krank wird, dass man wiederum Pharma bedienen muss, um diese Sache aus dem Weg zu räumen.
Speaker: Ich unterstelle diesen Leuten, dass es denen sogar Recht ist, dass wir das Zeug nicht vertragen.
Speaker: Das wird natürlich als die große Hoffnung der Menschheit propagiert.
Speaker: Wer das Essen kontrolliert, kontrolliert die Menschheit.
Speaker: Was die Agenda gerade macht, die schlägt die Bauern einfach tot.
Speaker: Warum lassen wir uns auch so viele Lügen verkaufen und Wachen endlich auf und verstehen,
Speaker: dass hier etwas nicht stimmt.
Speaker: Wir gehen heute auf jeden Fall auf Lösungen darauf ein, die absolut ethisch korrekt sind, nämlich, dass wir überpflanzliche Proteine unseren Proteinbedarf mehr als genug decken können, ohne dass wir auf Laborfleisch, Insekten und was weiß ich noch für Müll zurückgreifen müssen.
Speaker: Jedoch haben wir hier eine Alternative und es ist belegt, wissenschaftlich belegt,
Speaker: Dieses Video wird hier präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Wir stehen an einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte und das meine ich nicht einfach nur so.
Speaker: Vielleicht weißt du schon, wovon wir sprechen.
Speaker: Es ist ein Produkt, das als Lösung verkauft wird.
Speaker: Doch hinter diesen glänzenden Versprechen liegen wirkliche Fragen, die kaum jemand zu stellen weiß.
Speaker: Denn um dieses Produkt herzustellen,
Speaker: müssen Tiere weiter und wieder leiden.
Speaker: Es werden Zellen entnommen, es werden Föten getötet, es ist fast noch schlimmer wie der Insektenskandal.
Speaker: Und wie man da uns erzählt, dass eine bessere Zukunft vor uns liegen würde, das ist noch überhaupt gar nicht absehbar, wie wir mit solchem gentechnisch veränderten Material überhaupt klarkommen.
Speaker: Heute schauen wir wieder mal dorthin, wo andere wegschauen, mit unserem fantastischen Ralf Brosius von Change Food.
Speaker: Ich hoffe, du hast noch nichts von diesem Reakt der Fraß heute geputtert, mein Lieber.
Speaker: Heute nicht, aber ich habe es im Kühlschrank.
Speaker: Es muss eines Tages gegessen werden.
Speaker: Nee, nee, Spaß beiseite.
Speaker: Die sind ja in der Forschung noch gar nicht so weit, dass das in Serie produziert werden kann.
Speaker: Da gibt es einige Vorreiter, es gibt Start-ups, die werden dann von Bill Gates und Co.
Speaker: gesponsert mit Millionen, damit die irgendwas zu Wege bringen, dass einigermaßen wie Fleisch aussieht und eventuell auch einigermaßen wie Fleisch schmeckt.
Speaker: Davon bin ich aber überhaupt nicht überzeugt.
Speaker: Also in anderen Worten, lassen wir es erstmal da, wo es ist und schauen uns die Entwicklung an.
Speaker: Mit anderen Worten, das ist kein Fleisch, das ist Labor, könnte man fast schon sagen.
Speaker: Und jetzt hast du vielleicht erraten, worum es geht.
Speaker: Reaktorfraß ist Laborfleisch oder Kunstfleisch.
Speaker: Und das wird natürlich als die große Hoffnung der Menschheit propagiert.
Speaker: Wieder einmal soll es den Klimawandel besiegen.
Speaker: Wieder einmal soll es die armen Tiere retten.
Speaker: Versteht mich nicht falsch, ich bin Veganer aus Leidenschaft und du, glaube ich, Ralf, auch.
Speaker: Seit über zehn Jahren.
Speaker: Und hurra, ich lebe immer noch und habe auch ein paar Muskeln am Körper.
Speaker: Also, wir werden heute ganz klar aufzeigen, warum es auch ohne Fleisch geht und warum diese ganze Kunstfleisch nicht nötig ist.
Speaker: Aber gehen wir erst mal darauf ein, mein lieber Ralf.
Speaker: Es wird ja häufig als Tierleid frei verkauft und es wird als die Lösung der Menschheit propagiert, weil wir brauchen einen Haufen Proteine.
Speaker: Aber was ist es tatsächlich?
Speaker: Ja, also von vorne angefangen ist es wie bei unserem Interview über Insekten und das, was uns als Müllwürmer, Proteinreich und so weiter verkauft wird.
Speaker: Die Totschlagkeule bei diesem ganzen Theater ist der Klimawandel.
Speaker: aus dem soll alles besser werden.
Speaker: Der Klimawandel soll der Motor werden, aus dem bessere Produkte gemacht werden, die klimafreundlich sind, die CO2-freundlich sind und so weiter und so weiter.
Speaker: Also werden alle Menschen, die daran glauben, diese Religion des CO2-Demens
Speaker: verinnerlicht haben, werden wir sagen, ja, das ist eine gute Entwicklung.
Speaker: Wir brauchen Kunstfleisch und wir brauchen Mehlwürmer, wir brauchen Kakerlaken und alle anderen pflanzlichen, typischen Proteine.
Speaker: Die sind gut für uns.
Speaker: Jetzt mal nochmal einen kleinen Schritt zurück.
Speaker: Das, was wir beim letzten Mal gesprochen haben über
Speaker: Die Proteine, die von den kleinen Käffern und Tieren kommen, das ist im Prinzip, und das war es schon seit Jahren, Vogelfutter, das ist Tierfutter.
Speaker: Das sind ganz primitive, einfache, minderwertige Proteinstrukturen, die uns jetzt als gesund und als notwendig verkauft werden, weil wir ja das Klima retten wollen.
Speaker: Das ist schon mal das erste Missverständnis, was da auf den Weg gemacht wurde.
Speaker: Das zweite ist jetzt der große Schritt, viele Menschen entschnitten Fleisch.
Speaker: Ich glaube, dass 70, 80 Prozent der Menschheit auf diesem Planeten Fleisch isst, regelmäßig.
Speaker: Das ist natürlich eine enorme Menge.
Speaker: Und hier wird jetzt der Anspruch erhoben, ja, die pupsen so viel und die rülpsen so viel, das ist Methan.
Speaker: Und das macht unsere Erdatmosphäre kaputt.
Speaker: Wir haben Treibhausgase, wir haben einen Treibhauseffekt und so weiter.
Speaker: Kann auch nicht wirklich belegt werden.
Speaker: Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass das nicht stimmt.
Speaker: Und...
Speaker: Mit diesem Argument macht man den Leuten nicht nur ein schlechtes Gewissen, sondern will sie auch auf der Überholspur in eine bessere Welt bringen, in der alles klimafreundlich ist und vegan und kreativ.
Speaker: nicht mehr wirklich mit Tierleid verbunden.
Speaker: Also wir wollen den Tieren ja nicht wehtun, erzählt man uns.
Speaker: In La Dubau züchtet man also diese Zellstrukturen.
Speaker: Es gibt auch ein Startup in Spanien, die drucken Fleisch in 3D-Drucker.
Speaker: Da wird statt Tinte werden da so vegane Pasten in diese Patronen hineingefüllt und die werden dann in Schichten übereinander geschoben, so lange, bis es eben die Stärke eines Steaks hat und das soll dann lecker schmecken.
Speaker: Und dieses Laborfleisch ist noch viel intensiver von der Bearbeitung her.
Speaker: Also der CO2-Wert, der da bei der Produktion produziert wird, der ist extrem hoch.
Speaker: Das ist erst mal scheinheilig.
Speaker: Zweitens weiß man nicht, was es dem Körper antut, wenn es gegessen wurde.
Speaker: Drittens werden diese Stammzellen Kühen entnommen, die schwanger sind.
Speaker: Also man sticht mit einer hohen Nadel in diese Kuh.
Speaker: durch den Körper hindurch, bis man beim Fötus angelangt ist und saugt dann vom Fötus Stammzellen ab, die später im Labor dann steril bearbeitet werden.
Speaker: Man darf aber dabei nicht unterschlagen, dass diese Kuh und dieser Fötus nach der Entnahme der Stammzellen getötet wird.
Speaker: Einfach nur so finde ich zum Wiener nichts.
Speaker: Jetzt hat man natürlich bei diesen Reaktorfleisch-Geschichten viele Baustellen, wie zum Beispiel Bakterien in Laboren selber oder Luftreinheiten, die nicht hundertprozentig sind, die sich dann auch ansammeln.
Speaker: Man nimmt zum Beispiel aus dem Fötus auch die Antibiotika, die die Kuh bekommen hat per Spritze, um nicht krank zu werden in der Massentierhaltung.
Speaker: Diese Antibiotika geht ja auf den Fötus über und der wiederum gibt das weiter in diese Hohlnadel, die dann im Labor
Speaker: benutzt wird, um das abgezogene Stammzellenmaterial zu bearbeiten.
Speaker: Auch da sind Keime und Bakterien drin und auch Antibiotika, vielleicht sogar Antibiotikaresistenzen und noch viele andere Unwegsamkeiten, die noch gar nicht ausgeschlossen werden konnten bis heute, weil diese Forschung ist halt sehr, sehr teuer.
Speaker: Man erhofft eines Tages da Tausende von Kilo Fleisch zu produzieren, von denen man erstens weiß, wie es schmeckt, wie es aussieht und ob es den Menschen überhaupt gut tut und
Speaker: Soviel ich weiß, haben bislang in der EU Ungarn und Italien den Verkauf von solchem Fleisch verboten.
Speaker: Okay, sehr spannend.
Speaker: Also versteht mich hier nicht falsch.
Speaker: Kann jeder seine Meinung dazu haben.
Speaker: Und da gibt es bestimmt einige Befürworter, die sagen, ja, was reitet der Mr. B. jetzt dann wiederum darauf rum?
Speaker: Er sollte froh sein, dass weniger Tiere geschlachtet werden.
Speaker: Grundsätzlich bin ich da derselben Meinung.
Speaker: Also ich bin der Meinung, dass Tiere schon mal gar nicht für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden müssen.
Speaker: Außer wir sind jetzt quasi völlig in einer Apokalypse und es geht gar nichts mehr.
Speaker: Und das ist schon mal ganz, ganz wichtig zu wissen.
Speaker: Wir gehen heute auf jeden Fall auf Lösungen darauf ein, die absolut ethisch korrekt sind, von der Natur gewollt sind und auch von Mutter Erde hervorgebracht werden und zwar in Hülle und Fülle.
Speaker: Nämlich, dass wir überpflanzliche Proteine unseren Proteinbedarf mehr als genug decken können, ohne dass wir auf Laborfleisch, Insekten und was weiß ich noch für Müll und Sondermüll zurückgreifen müssen.
Speaker: Ich kann es schon verstehen, dass findige Unternehmer hergehen und sagen, hey, wir wollen jetzt zum Wohl der Menschheit und natürlich auch zum Wohl der Tiere Alternativen bieten.
Speaker: Verstehe ich absolut, aber wie wir hier gesehen haben, sogar die Tagesschau, die wir oft ja sehr kritisch betrachten und heute mal ein wirklich großes Lob aussprechen wollen, die hat einen Beitrag dazu gemacht, wie Tiere tatsächlich leiden, wenn dieser Reaktorfraß erstellt wird.
Speaker: Und ich blende es jetzt gerne nochmal ein.
Speaker: Natürlich ist sowas dann natürlich hier als eine Art, wie soll ich sagen, Animation darbestellt.
Speaker: Denn die Grausamkeit, sowas in echt zu sehen, würde sich natürlich wiederum keiner reinziehen wollen.
Speaker: Also wer will schon gerne sehen, dass ein ungeborenes Fötus
Speaker: getötet wird, dass das Mutterkalb abgeschlachtet wird, nur dass wir quasi im Sinne von Proteinbedarf uns da wieder mehr oder weniger quasi uns ein schönes Gewissen machen können.
Speaker: Aber ich meine, die Wahrheit muss man ja auch irgendwo auf verschiedene Arten und Weise sehen und
Speaker: Gehen wir mal auf das Thema ein, kontrolliertes Essen ist kontrollierbare Gesellschaft.
Speaker: Laborfleisch entsteht in Firmen unter Patenten außerhalb der Natur in vollständig kontrollierten Kreisläufen.
Speaker: Also vollständig kontrollierte Kreisläufe klingt wiederum so positiv.
Speaker: Aber was ist denn, wenn das die falschen Menschen kontrollieren?
Speaker: Wer das Essen kontrolliert, kontrolliert die Menschheit, habe ich mal gehört, den Spruch.
Speaker: Aber ich kann mich natürlich auch täuschen.
Speaker: Also Henry Kissinger hat das wohl rausgehauen.
Speaker: Und da hat er wohl recht.
Speaker: Und wir sind auf dem besten Wege dorthin, in diese Sklaverei, in diese Ernährungssklaverei, wo uns dann irgendwann nur noch das angeboten wird, was ein Paar
Speaker: Super reiche, eine Handvoll Menschen, das für uns sich ausgedacht hat.
Speaker: In Laboren hat man das finanziert und auf den Weg gebracht.
Speaker: Wie gut das dann wirklich ist, weiß keiner.
Speaker: Das Totschlagargument ist immer der Klimawandel.
Speaker: Unsere Erde muss bald sterben.
Speaker: Wir müssen aufhören mit CO2-Produktionen.
Speaker: Und auch das ist...
Speaker: Also der Klimawandel ist natürlich eine ganz klare Marketingstrategie.
Speaker: Also sagt sogar CheckGPT übrigens, kann sogar, manche Studien zeigen, sogar teilweise schlechter als die Massentierhaltung, weil natürlich ein Haufen Energie auch verbraucht wird, um dieses Laborfleisch überhaupt herzustellen.
Speaker: Das sind ja
Speaker: riesige, ich nenne es jetzt mal Container.
Speaker: Es braucht sterile Temperaturen, also sterile Labore.
Speaker: Es braucht hohe Temperaturen.
Speaker: Es braucht sogenannte Wachstumsmedien, die wiederum erstellt werden müssen.
Speaker: Es braucht einen Haufen Antibiotika und ganz zu schweigen von den ganzen Bioreaktoren, die einen enorm hohen Stromverbrauch haben.
Speaker: Und dann kommt natürlich noch dazu, dass
Speaker: Da das Laborfleisch keine natürliche Faserstruktur hat, also das Klimaargument haben wir jetzt damit mal abgeschlossen, wollen ja nicht noch weiter drauf rumreiten.
Speaker: Aber das Immunsystem, also unsere gesundheitliche Richtung, das kennt ja dieses Fleisch gar nicht.
Speaker: Es sind künstliche Wachstumstimulatoren, es ist keine natürliche Faserstruktur, es sind teilweise genetisch veränderte Zelllinien.
Speaker: Und es sind Strukturen, die im menschlichen Körper überhaupt keinen evolutionären Bezug mehr haben.
Speaker: Richtig.
Speaker: Das ist das gleiche Argument wie auch bei den Insekten.
Speaker: Wir werden mit solchen Dingen verfüttert.
Speaker: Und in der Hinterhand, ich unterstelle diesen Leuten mal, dass es denen sogar recht ist, dass wir das Zeug nicht vertragen, dass wir Unverträglichkeiten haben, dass man dadurch krank wird, dass man wiederum Pharma bedienen muss, um diese Sachen aus dem Weg zu räumen.
Speaker: Denen ist es im Prinzip egal.
Speaker: wie gesund das ist.
Speaker: Ich bin hundertprozentig sicher, die selber, die das produzieren, die werden das niemals essen.
Speaker: Genauso wie ich weiß von Mitarbeitern von Monsanto.
Speaker: Monsanto-Mitarbeiter haben immer wieder gesagt, wir würden die Dinge, die wir hier produzieren und dort wachsen lassen, werden wir selber niemals essen.
Speaker: Und damit ist es eigentlich ganz klar gedeutet, es ist für die Masse, es ist fürs Volk, es ist fürs Proletariat, es ist für die Leute, die keine Stimme haben, die keine Meinung haben, die werden dumm gehalten.
Speaker: Denen muss man nur lange genug erzählen, wie lecker und wie gut das ist.
Speaker: Und dann werden die das eines Tages auch kaufen.
Speaker: Dann werden noch ein, zwei Celebrities gekauft.
Speaker: Irgendwelche Promis, die dann vor der Kamera sagen, habe ich mir gestern gekauft und schmeckt eindeutig super.
Speaker: Und meine Energie ist zahlreich.
Speaker: sprunghaft nach oben gegangen oder was auch immer.
Speaker: Man sucht sich und kauft sich dann einfach ein paar Leute, die das promoten und das Marketing anschieben.
Speaker: So bringen die das auf den Markt und so haben die sich wahrscheinlich das auch von Anfang an vorgestellt, werden wir das eines Tages schaffen.
Speaker: Und die WHO ist auch mit ins Boot gekommen jetzt, die bevorzugen jetzt auch und promoten auch dieses Wachstumsfleisch aus dem Labor, weil das eben klimafreundlich ist und weil das die Welt rettet und so weiter.
Speaker: Also die Agenda ist da aufgesprungen und
Speaker: verbaut irgendwelche, ich weiß nicht was für Chemikalien und Schamzellen, um daraus etwas zu machen, das so ähnlich aussieht wie Fleisch.
Speaker: Aber ich kann mir ganz gut vorstellen, auch wenn noch nicht alle Menschen aufgewacht sind, aber dass dieser Artikel, der da gerade produziert wird mit dem Klimawandel-Argument und der Klimawandel-Etikette CO2-frei steht wahrscheinlich auf der Verpackung,
Speaker: Ich glaube nicht, dass die Menschen da wirklich alle drauf gehen, weil die lassen da ihr gesundes Urteilsvermögen falten und sagen, nee, also wenn, dann esse ich richtiges Fleisch oder gar keins.
Speaker: Und wir sind angetreten, um den Menschen zu sagen, dieses Töten von Tieren täglich, diese Milliarden von Tieren, die jedes Jahr gestötet werden.
Speaker: Das ist völlig unnötig.
Speaker: Wir brauchen diesen Kunstfleisch-Hype nicht.
Speaker: Der ist erstens völlig ungesund.
Speaker: Wie du gesagt hast, der ist genetisch nicht kompatibel mit unserem menschlichen Körper.
Speaker: Unser Immunsystem kann damit nichts anfangen.
Speaker: Es wird alles verdreht, genauso wie bei dem Monsanto-Saatgut, das auch Dinge in sich birgt, die mit der Natur nicht zu vereinbaren sind.
Speaker: Und immer wenn man diesen Schritt geht, raus aus der Natur, um etwas um des Profites willen oder was auch immer zu produzieren,
Speaker: rebelliert der Körper und er reagiert mit Krankheiten.
Speaker: Das kann gar nicht anders sein.
Speaker: Jedoch haben wir hier eine Alternative und es ist belegt, wissenschaftlich belegt, dass wir die Menschen, die aus der Natur gewachsen sind, nur damit am besten zurechtkommen, was auch aus der Natur und von der Natur geschaffen wurde.
Speaker: Nur in der richtigen Kombination, wenn wir schlau sind, kombinieren wir die richtigen Zutaten miteinander und bekommen ein vollständiges, hochwertiges Proteinprofil,
Speaker: mit dem wir gesund und lange leben können.
Speaker: Also fassen wir hier nochmal zusammen.
Speaker: Über was wir hier gerade reden, ist kein natürliches Produkt.
Speaker: Es ist quasi Kunstfleisch.
Speaker: Es ist nicht tierfrei.
Speaker: Es beginnt mit Tierleid.
Speaker: Und wie gesagt, versteht mich nicht falsch.
Speaker: Ich möchte gerne eintreten dafür, dass die Massentierhaltung und dieses ganze Gequäle dieser Tiere und natürlich letztlich eben auch Lebewesen, zu denen wir auch gehören,
Speaker: aufhört.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich bin sogar mehr der Meinung, dass wenn wir immer mehr Leid in uns reinschaufeln, dass da auch Leid daraus entsteht.
Speaker: Also ich meine, wir sind doch alle miteinander verbunden und wie kann es denn sein, dass wir ohne ethisches Gewissen oder ohne
Speaker: ohne zu denken, es hat keine Konsequenz, Lebewesen abtöten und dann da denken, es hat nichts mit uns zu tun, dass da in uns nichts stirbt oder wir sogar eben auch sterben, wo wir wissen, dass alles miteinander verbunden ist und alles ein Kreislauf ist.
Speaker: Und für mich ist es kein Fortschritt, es ist ein Risiko, obwohl ich ganz klar diese Menschen verstehe, auch Unternehmer verstehe, die sagen, hey, wir wollen ethisch
Speaker: sind wir motiviert und wir wollen Alternativen bieten und deshalb forschen wir da.
Speaker: Ich verstehe das absolut.
Speaker: Dennoch sollte sich jeder ganz klar sein, dass das nicht Mutter Natur entsprechend ist.
Speaker: Und natürlich kannst du jetzt auch das Argument bringen, ja in China und überall auf der Welt wächst die Bevölkerung und um die Leute satt zu bekommen, müssen wir ganz klar eben drucken jetzt.
Speaker: Also wir müssen Fleisch drucken und all diese Dinge.
Speaker: Vielleicht sind wir auch in einer zu privilegierten Blase, du und ich, lieber Ralf, sodass wir da einfach lockerer drauf schauen können.
Speaker: Allerdings hast du es ja eben gerade auch angewendet.
Speaker: Es gibt definitiv sehr, sehr viele gute pflanzliche Worte.
Speaker: Proteinquellen, die vielleicht sogar ja von Gott, vom Universum, was auch immer du nennen möchtest, so vorgesehen waren.
Speaker: Denn nicht umsonst sagt ja die Bibel oder eben auch das Testament mit den Zehn Geboten, du sollst nicht töten, aber warum soll das denn nur von Mensch zu Mensch gelten und nicht von Mensch zu Lebewesen?
Speaker: Also warum töten wir ohne schlechtes Gewissen andere Lebewesen, obwohl wir uns gesagt wurden, du sollst nicht töten?
Speaker: Also
Speaker: Es gibt genug pflanzliche Proteinquellen, auf die kommen wir jetzt, die ausreichend sind und die auch so hoch skalierbar sind, dass wir die Weltbevölkerung damit ernähren könnten.
Speaker: Und das ist ja jetzt kein Scam oder das ist ja keine Verschwörungstheorie, oder Ralf?
Speaker: Das ist keine Verschwörungstheorie, nein.
Speaker: Wir sind fühlende Wesen und Tiere sind auch fühlende Wesen.
Speaker: Und wenn man sagt, du sollst dich töten, das sind alle fühlenden Wesen damit gemeint.
Speaker: Also eben auch Tiere.
Speaker: Tiere haben ein Gefühl, Tiere haben eine Seele.
Speaker: Du musst einer Kuh mal in die Augen schauen, wie viel Liebe in diesen Augen ist, wie viel Weichheit, wie viel Zärtlichkeit und wie viel Zuneigung in den Augen eines Hundes oder einer Kuh.
Speaker: Das ist wirklich...
Speaker: Ich kann nicht verstehen, dass Menschen das einfach ausblenden und sagen, heute kaufe ich mir 500 Gramm Steak und dabei geht es mir richtig gut.
Speaker: Diese Zeiten sind eigentlich vorbei.
Speaker: Wir wachsen jetzt in eine Zeit hinein, wo das Mitgefühl immer wichtiger wird, wo wir hinschauen, was passiert dem Nachbarn, wenn ich das und das mache oder wie verletzlich ist jemand, wenn ich das und das ihm sage oder tue und welche Gefühle habe ich da und da verletzt, wenn ich das und das mache.
Speaker: Dieses Mitgefühl, das wir langsam entwickeln, das müssen wir ausdehnen auf Tiere unbedingt, weil diese Wesen, die für uns da sind, die mit uns zusammen leben, die sind nicht nur da, damit sie getötet werden.
Speaker: Nein, die haben auch ein Recht auf Leben und wir müssen verstehen, dass das Leben, das wir leben, nicht abhängig ist von dem Leben einer Kuh oder Kuh.
Speaker: von einem Pferd oder von einem Ochsen oder von einem Huhn oder von einer Gans.
Speaker: Dafür ist unser Leben nicht abhängig.
Speaker: Wir benötigen diese Ernährungsquelle nicht.
Speaker: Ich meine jetzt nicht, dass wir von heute auf morgen alle nicht mehr, dann geht das nicht.
Speaker: Das muss ein langsamer wachsender Prozess werden, dass die Bauern die Kühe reduzieren und dafür das Wachstum von Gemüse und von Hafer, von Hanfsamen und von Hülsenfrüchten usw., also von Proteinen,
Speaker: die wir zum Leben benötigen, weil wir die nicht alle selber im Körper herstellen können.
Speaker: Dieser Prozess muss langsam sein.
Speaker: Was die Agenda gerade macht, die schlägt die Bauern einfach tot.
Speaker: Die macht die unfähig zu reagieren, weil es kleine Bauern sind, weil sie nicht die Menge produzieren können, die sie brauchen, um zu überleben.
Speaker: Und so lässt man einen nach dem anderen Bauernhof sterben, wenn man das mal bei Google nachfragt.
Speaker: Man sieht in den letzten fünf Jahren, wie viele Bauernhöfe allein in Deutschland gestorben sind.
Speaker: Das ist völlig unnötig, weil man kann diesen Prozess so gestalten, dass er konstruktiv bleibt und dass die Ernährungsquelle eben von tierischem zu pflanzlichem Material umgestellt wird und dass man begleitend in den großen Medien eben auch die Informationen an die Menschen weitergibt.
Speaker: Du stirbst nicht, wenn du morgen aufhörst, Fleisch zu essen.
Speaker: Es gibt andere Produkte, die halten dich am Leben.
Speaker: Du wirst...
Speaker: Du wirst wacher sein, du wirst heller sein, du wirst auch Muskeln haben, du wirst auch im Sport sehr gute Leistungen vollbringen können, ohne ein Stück Fleisch gegessen zu haben.
Speaker: Dieses Wissen ist ja da.
Speaker: Es muss nur an den Mann gebracht werden.
Speaker: Aber die Leute werden fehlgeleitet, indem sie von den Medien hören, ja, wir brauchen jetzt Fleischersatz, weil das andere Fleisch, das können wir nicht mehr damit, zerstören wir unseren Planeten, Klimawandel und Co.
Speaker: Aber das ist eigentlich der falsche Weg, weil es gibt pflanzliche Dinge, die sind so gut, die ersetzen all das, was im Fleisch drin ist.
Speaker: Im Gegenteil, im Fleisch sind ja heute zu 80 Prozent durch die Massentierhaltung sind da Antibiotikaresistenzen und andere Probleme enthalten.
Speaker: Dieses Fleisch ist ja vergiftet.
Speaker: Dazu kommt, dass die Kuh, wenn sie getötet wird...
Speaker: Jede Menge Adrenalin, also Angst ausstößt und dieses Adrenalin geht ins Fleisch und dieses Adrenalin wird von den Menschen dann gegessen.
Speaker: Also da gibt es auch wiederum Nebenwirkungen, die sind fatal.
Speaker: Und solange die Mainstream-Medien das blockieren, dass pflanzliches Protein genauso wertvoll ist wie tierisches Protein,
Speaker: Haben wir hier nur den Kanal, auf dem das gepostet wird und können nur Alternativen anbieten, die gesund sind, weil sie eben von der Natur für uns geschaffen wurde.
Speaker: Alles Genmanipulierte oder Laborfleisch und das, was da gerade publiziert wird und viel, viel Geld kostet.
Speaker: Das hat letztendlich keine gute Auswirkung auf den menschlichen Körper, denn das Immunsystem muss immer verstehen, was kommt in mich hinein, was kann ich damit anfangen und wie setze ich das am besten um.
Speaker: Aber all diese Dinge sind uns ja komplett fremd.
Speaker: Unsere Evolution ist ja über viele Millionen Jahre so gewachsen und wir haben diese Genetik, die mit den Pflanzen 100% kompatibel ist, aber nicht mit Kunstfleisch und deshalb ein absolutes No-Go einmal für unsere
Speaker: Gesundheit für unser Immunsystem und natürlich auch für das Leid der Tiere, was endlich ein Ende haben muss.
Speaker: Und da sind pflanzliche Proteine meiner und wahrscheinlich auch deiner Meinung nach die beste Alternative, die es auf der ganzen Welt gibt.
Speaker: Also schauen wir uns mal ganz kurz ein paar extreme Proteinquellen an.
Speaker: Chlorella, Spirulina,
Speaker: Ich habe sie natürlich selber ständig hier bei mir, esst die ohne Ende.
Speaker: Also viele, viele Gramm am Tag, 50 bis 65 Gramm Protein auf 100 Gramm Lebensmittel und das natürlich in sehr hoher Bio-Verfügbarkeit.
Speaker: Chlorella sogar mit einem vollständigen Aminosäuren-Profil und dient natürlich uns auch noch in vielfacher Hinsicht.
Speaker: Chlorella und Spirulina, soweit ich weiß, verdoppelt seine Größe alle sieben bis acht Stunden.
Speaker: Das bedeutet, es ist extrem skalierbar.
Speaker: Es kann sehr, sehr schnell hochskaliert werden.
Speaker: Und Chlorella und Spirulina galt ja sogar schon mal für die WHO in längst vergessenen Zeiten als die Lösung für den Proteinmangel in Drittländern.
Speaker: Und darüber spricht heute gar keiner mehr.
Speaker: Heute geht es ja immer nur noch darum, wie kann ich am meisten Geld verdienen, leider.
Speaker: Dann, was sind Hochproteinquellen?
Speaker: Eben auch mit ganz sauberem Protein bzw.
Speaker: kompletten Proteinen fermentiertes Soja in Form von Tempeh oder auch Sojajoghurt, meine Favorites, 19 bis 22 Gramm Protein darin und fermentiert.
Speaker: Das heißt, du hast automatisch eine Optimierung der Verdauung, während wenn du Fleisch isst, natürlich im Darm und dadurch, dass der Darm dafür gar nicht gemacht ist, gewisse Giftstoffe entstehen.
Speaker: Da brauchen wir jetzt hier nicht drüber einzugehen.
Speaker: Aber es ist extrem hochwertig, ernährungsphysiologisch.
Speaker: Und dann haben wir Hanfsamen, wir haben Nüsse, haben eine extreme Fülle.
Speaker: Und dann haben wir ja noch gar nicht gesprochen über die ganzen Lebensmittel, die extrem viel Protein enthalten.
Speaker: Vor allem, wenn sie zum Beispiel gekeimt sind.
Speaker: Linsen gekeimt, Buchweizen gekeimt und all die Brokkolisprossen dieser Welt.
Speaker: Das sind ja hochwertig.
Speaker: bioverfügbare Proteine, weil sie schon aufgespalten sind in die Aminosäuren.
Speaker: Und ich sage, dass wir heute gar kein Protein mehr brauchen, sondern wir brauchen die Aminosäuren.
Speaker: Wir brauchen die Lego-Bausteine, wenn du so willst.
Speaker: Also die Aminosäuren, mit denen wir alles Mögliche im Körper zusammenbauen können.
Speaker: Und da gibt es ein paar, die sind essentiell.
Speaker: Und wenn wir die in ausreichender Menge haben, was absolut pflanzlich möglich ist, dann hat der Körper alle
Speaker: elementaren Bausteine, die er braucht, um die eine Gehirnzellen zu schaffen, die manche sehr, sehr stark benötigen, inklusive dir und mir, mein Lieber, um schöne Haut zu schaffen, um natürlich eben auch kraftvolle Muskeln zu schaffen und vieles mit.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Es gibt noch einen anderen Faktor.
Speaker: Chlorella und Spirulina haben keine besonders hohe Sättigung.
Speaker: Man hat dann quasi nichts im Magen und hat trotzdem alle Proteine.
Speaker: Aber wir wollen ja auch satt sein.
Speaker: Und da kommen Bohnen und Erbsen, Hülsenfrüchte ganz allgemein ins Spiel.
Speaker: Die sind extrem proteinreich, die machen eine hohe Sättigung, die haben Ballaststoffe, die helfen, den Darm durchzuputzen.
Speaker: Wir haben die Handsamen, von denen du schon sprichst.
Speaker: Und wir haben auch Hafer, glutenfreien Hafer, der sehr viel
Speaker: Proteine hat, auch hochwertige Proteine und essenzielle Aminosäuren, die wir sonst nirgendwo herbekommen.
Speaker: Also es gibt, wenn man sich ein bisschen umschaut, es gibt jede Menge Proteine und auch diese Vorstufe der Proteine, die Aminosäuren, die der Körper sich selber dann zusammenbaut zu dem, was er benötigt.
Speaker: Und man hat gleichzeitig eine hohe Sättigung, gerade bei Bohnen, bei Erbsen oder bei Kichererbsen.
Speaker: Alles das ist verfügbar in Bio-Qualität.
Speaker: Es tut uns gut, es macht satt, es ist richtig lecker und es gibt dem Körper all das, was er braucht.
Speaker: Wenn man dann obendrauf noch Ergänzungsmittel wie Spirulina und Chlorella hat, dann strotzt man vor Gesundheit, dann strahlt man vor Gesundheit und man vermisst Fleisch garantiert nicht, auch wenn man es lange Zeit gegessen hat und auch regelmäßig gegessen hat.
Speaker: Man braucht diese Dinge nicht und hat trotzdem die Kraft und die Stärke, auch Sportler.
Speaker: haben da überhaupt kein Problem, Muskeln aufzubauen und Leistungen hochzufahren.
Speaker: Das ist überhaupt kein Problem.
Speaker: Wir sind nur von den Massenmedien ein bisschen Gehirn gewaschen und folgen einer Agenda, die nicht gut für uns ist.
Speaker: Und es wird Zeit, dass die Menschen aufwachen, das verstehen, wieder ihr Selbstverantwortungsgefühl wecken und sich pflanzlich darstellen.
Speaker: dahingehend orientieren, dass sie sich die Proteinquellen und die Aminosäuren, die Pflanzen bieten von Hause aus in einer natürlichen, hochwertigen Proteinstruktur, dass man sich die zusammensucht und kombiniert miteinander.
Speaker: Und dann ist der Käse gegessen, dann ist die Messe gelesen.
Speaker: Dann brauchen wir all die anderen Dinge nicht mehr.
Speaker: Da hat es geleckt, sozusagen...
Speaker: Da gibt es ja genug dieser Sprüche sozusagen.
Speaker: Und wir haben ja noch gar nicht über wirklich tolle Aminosäurenpräparate gesprochen oder Kreatin.
Speaker: Ich persönlich bin kein Fan von den ganzen Proteinpulvern.
Speaker: Es ist dann wieder auch sehr, sehr stark isoliert und mein Magen, zumindest mein Darm, kommt damit gar nicht so gut klar.
Speaker: Aber was fast jeder ohne Probleme verträgt, ist Kreatin.
Speaker: Es ist zum Beispiel das meist untersuchteste Nahrungsergänzungsmittel, das es überhaupt gibt in deutscher Pharmaqualität.
Speaker: Und mit Kreatin boosten wir nicht nur unsere Zellen, unser Gewebe, unsere letztlich Muskulatur, sondern auch unser Gehirn.
Speaker: benötigt diese Aminosäuren, also Creatine, ein absoluter Game-Changer, gerade für Menschen ab 45, 50, die dann eben gewisse Aminosäuren nicht mehr richtig verfügbar haben oder gut zusammenbauen können.
Speaker: Und ich persönlich nehme auch immer noch ein gutes Aminosäurenprodukt.
Speaker: Da ich ja einfach mit einem Messlöffel quasi meine verfügbaren, essentiellen Aminosäuren reinbekomme, schmeckt sogar noch gut.
Speaker: wird direkt reingekippt.
Speaker: Und ja, dann möchte ich aber zum guten Schluss, lieber Ralf, nochmal auf deine geliebten Wildkräuter und das ganze grüne Gemüse eingehen, denn die in deinen Mixern RevoBlend, wenden wir hier auch natürlich ein, am besten verwertet werden, weil diese
Speaker: Wildpflanzen, die enthalten nicht nur Protein, die enthalten nicht nur sehr essentielle Mikromineralien, Spurenelemente und Vitamine, sondern sie enthalten aus meiner Sicht auch noch einen, wie soll ich sagen, universellen Code, oder?
Speaker: Also der uns nochmal auf eine andere Art und Weise sättigt.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Du meinst jetzt die feinstoffliche Ebene?
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: In den Wildkräutern ist das Wissen von Jahrmillionen gespeichert.
Speaker: Diese Pflanzen, wo zum Beispiel...
Speaker: Mir fehlt der Name, Ackerschachtelhalm.
Speaker: Ja, den Ackerschachtelhalm hat man in einem Fossil gefunden, das drei Millionen Jahre alt ist.
Speaker: Darin ist der Abdruck von Ackerschachtelhalm gefunden worden.
Speaker: Also ich will das nur als Beispiel nennen dafür, dass gewisse Dinge unendlich alt sind und die haben eine Struktur und ein Wissen gespeichert, dass wir, wenn wir es essen oder trinken, sofort verfügbar haben und unsere Zellen verstehen sofort,
Speaker: wo das herkommt und was das kann.
Speaker: Das heißt, die Verfügbarkeit ist immer 100%.
Speaker: Vor allen Dingen, wenn es im Mixer aufgesprungen ist, im Tee, im gekochten Tee, ist es nicht so ganz so gut, weil durch die Hitze gehen natürlich auch viele Wirkstoffe verloren.
Speaker: Aber wenn man es in den Mixer tut, mit ein bisschen Obst, dass es nicht zu bitter schmeckt,
Speaker: dann kann man das trinken und man hat sofort eine Verfügbarkeit.
Speaker: Und ich habe festgestellt, seit meiner Umstellung auf Vegan- und Wildkräutersmoothies, dass das Gehirn darauf reagiert und dir auch ein tieferes Verständnis für die Natur automatisch mitgibt, ohne dass du darüber nachdenken musst.
Speaker: Du bekommst eine neue Art von Intuition.
Speaker: Du gehst in die Natur und du hast eine Intuition zu Bäumen und Pflanzen und Pflanzen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob das jeder ist, aber bei mir ist es so, ich bin angereichert worden mit Dankbarkeit für das, was dort wächst und was es für uns, für den Körper tun kann.
Speaker: Das Wort Erleuchtung ist ziemlich inflationär schon behandelt worden.
Speaker: Allerdings muss ich sagen, wenn man über Erleuchtung spricht, dann ist es ja einfach nur eine Bewusstseinserweiterung.
Speaker: Man versteht plötzlich Dinge, die nicht mehr so gut sind.
Speaker: Die hat man vorher zwar gewusst, aber nicht verstanden.
Speaker: Man konnte die nicht miteinander verknüpfen.
Speaker: Da haben uns einige Bezugspunkte, wie in einem Puzzle, haben uns ein paar Sachen gefehlt, um das ganze Bild zu verstehen.
Speaker: Und das haben die Wildkräuter mit mir gemacht.
Speaker: Die haben das aufgeschlüsselt und haben mir die Beziehung und die Verbindung gezeigt.
Speaker: die in der Natur für uns gelegt worden ist, von der wir durch dieses Industriezeitalter komplett entfernt worden sind.
Speaker: Wir sind in den Fernseher hinein, in Fastfood hinein, wir sind entmenschlicht oder wir sind entnatürlich worden und die Natur
Speaker: Die Natur hat diese Dinge ja immer noch da.
Speaker: Und durch meinen Kontakt zu den Wildkräutern habe ich dann wieder diesen Schlüssel gefunden, der mir die Tür aufgemacht hat, um das ganze Bild zu sehen, um zu verstehen, was ist da in der Natur eigentlich alles für uns möglich und warum sind wir so, wie wir sind?
Speaker: Warum lassen wir uns auch so viele Lügen verkaufen und wachen endlich auf und verstehen,
Speaker: dass hier etwas nicht stimmt.
Speaker: Und die Wildkräuter waren, wie du eben gesagt hast, so eine Art Game Changer.
Speaker: Die haben mir die Türen und die Fenster aufgemacht, dass ich mal endlich rausgucken konnte in die Natur.
Speaker: Vorher waren da Vorhänge und ich konnte nicht rausgucken.
Speaker: Und das ist wirklich ein wertvoller Beitrag.
Speaker: Und das Schöne ist, die kosten gar nichts.
Speaker: Man geht einfach in die Natur, pflückt sie, kauft sie vielleicht noch ein Lehrbuch oder macht mal einen Wildkräuterkurs mit irgendjemandem.
Speaker: um die wichtigsten zu erkennen.
Speaker: Und dann geht man los, erntet die, schmeißt sie in den Mixer, macht Obst da rein und bekommt einen Schmusi und hat irgendwann eine Erleuchtung, in Anführungszeichen.
Speaker: Nein, man versteht plötzlich Zusammenhänge, die man vorher noch nicht verstanden hat.
Speaker: Und da wir ja Menschen sind, die sich entwickeln von der Geburt bis, wenn die Körper verlassen, machen wir eine Entwicklung durch.
Speaker: Und dann gibt es Straßen, auf dieser großen Straße gibt es wieder Nebenstraßen.
Speaker: Wenn wir da abzweigen, dann merken wir,
Speaker: Das ist eine Sackgasse und ich halte auch dieses Kunstfleisch für eine Sackgasse.
Speaker: Man biegt ab und denkt sich, oh, das ist ein Heilversprechen, da gehe ich drauf.
Speaker: Aber ich bin nicht sicher, da ist eine Sackgasse, weil die kommen mit diesen Produkten vom Preis her und vom Geschmack her, kommen die niemals auf den Markt.
Speaker: Da kann keiner mithalten, was die Natur uns bietet.
Speaker: Das kann uns niemand bieten.
Speaker: Da können die noch so viele Milliarden bieten.
Speaker: in ein Labor stecken und rum experimentieren, die werden es einfach nicht schaffen, uns das zu geben, was die Natur uns gibt.
Speaker: Und mein Tipp einfach, geh zurück in die Natur, lass es einfach auf dich einwirken, überleg dir gut, was du als nächstes in deinen Körper hineinbringst, denn der Körper gibt dir ja immer,
Speaker: Immer, jeden Tag gibt er dir ein Feedback auf das, was du gerade getrunken oder gegessen hast.
Speaker: Sich dafür zu sensibilisieren bedeutet, sein eigener Doktor zu werden, sein eigener Arzt zu werden und sein eigener Heiler.
Speaker: Und das ist in jedem von uns angelegt.
Speaker: Es gibt niemanden, der das nicht kann.
Speaker: Wir sind dafür geschaffen.
Speaker: Wir müssen uns nur trauen, diesen Weg zu gehen.
Speaker: Und mit dem Material, das hier auf Mr. Brokkoli gepostet wird, hat man schon richtig gutes Arbeitszeug in der Hand.
Speaker: Man hat Werkzeug in der Hand,
Speaker: um sich daran zu orientieren und dann diesen Weg zurück in die Natur und weg von der Manipulation, weg von der Glotze, weg von Künstlichem, weg von Chips und all den anderen Dingen, die uns langfristig überhaupt nicht gut tun.
Speaker: Ich weiß, dass hier auch heute vorm Fernseher einige Leute sitzen, die das bestätigen können.
Speaker: Weil sie diesen Irrweg gegangen sind, weil sie krank geworden sind, weil sie zu fett geworden sind, weil sie müde geworden sind, weil sie schlapp geworden sind, weil sie lustlos geworden sind.
Speaker: All diese Dinge stecken in der Industrienahrung.
Speaker: Die machen uns einfach nur fertig.
Speaker: Also gehen wir da raus und machen es anders.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Sehr, sehr gut gesprochen.
Speaker: Und im Winter, wo es nicht so viele Wildpflanzen gibt, gibt es ja auch noch die Sprossen, die hier immer auch auf meinem Fensterbrett wachsen.
Speaker: Und auch die haben diese universelle Struktur innen, zumindest falls es keine gentechnisch veränderten Saatgut sind.
Speaker: Da dürfen wir natürlich auch heute aufpassen.
Speaker: Aber ich denke, wir haben sehr gut umrissen, dass es viel mehr ist als Geoppte.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ob wir sie ausnutzen wollen zu unserem eigenen Vorteil oder ob wir eine Welt kreieren wollen, in der es kein Leid gibt und in der wir wirklich eben auch mit Friede und Freude, nenne ich es jetzt mal, leben können.
Speaker: Und ich bin genau deiner Meinung, dass grüne Pflanzen Wildkräuter schreien.
Speaker: Und all diese Dinge, natürlich auch die Sonne, das Licht, der liebevolle Umgang miteinander und vieles mehr dazu beiträgt, dass wir auf vielerlei Arten gesättigt sind und nicht nur mit irgendwelchen schnöden
Speaker: Faden Proteingehalt um die Ecke gehen und sagen, okay, wir brauchen jetzt Protein in Form von Fleisch, weil es angeblich am besten verwertet wird und lassen alle anderen, ja, letztlich Kausalkörper auch, ja, also die ganzen anderen sphärischen Ebenen außen vor und das ist für mich ein ganz klarer Irrweg und wenn du es genauso schließt, schreib es gerne in die Kommentare.
Speaker: Schau bei Changefood vorbei.
Speaker: Den Link dafür findest du wieder hier in der Beschreibung.
Speaker: Ganz, ganz tolle Rezepte, was du machen kannst mit unseren Freunden der Natur.
Speaker: Und dir, lieber Ralf, sage ich auch heute wieder Dankeschön, dass du gut recherchiert hast und dir Zeit zur Verfügung gestellt hast.
Speaker: Und ja, die letzten Worte gebühren dir, mein Lieber.
Speaker: Ja, ich danke dir für die Möglichkeit, hier etwas zu sagen, was man im Mainstream nicht findet.
Speaker: Und ich muss ehrlich sagen, auch auf YouTube findet man viele Schwindler, die Dinge erzählen, die einfach nicht wirklich wahr sind, weil sie sind erlernt.
Speaker: Sie sind aus Büchern und sie sind aus Videos erlernt.
Speaker: Meine Geschichte,
Speaker: Geschichten, die ich erzähle, sind authentisch, weil ich sie alle erlebt habe.
Speaker: Ich habe sie alle ausprobiert.
Speaker: Ich bin den Weg gegangen und kann jedem versprechen, der hier vor dem Fernseher sitzt, dass ich diese Dinge, die ich hier erzähle, auch selber praktiziere.
Speaker: Nichts davon ist einfach nur so aus der Luft gegriffen, sondern es ist authentisch.
Speaker: Und diese Authentizität, die will ich mir auch bewahren.
Speaker: Und ich experimentiere weiter.
Speaker: Ich experimentiere wieder mit anderen Lebensmitteln, mit anderen Kräutern.
Speaker: Ich will sehen, was mit meinem Körper passiert.
Speaker: Auch wenn es negative sind, die Ergebnisse möchte ich selber erfahren, um dann einen Schluss daraus zu ziehen, letztendlich eine Konsequenz.
Speaker: Und so kann man sich, wenn man sein eigener Doktor ist oder sein eigener Medizinmann, wie auch immer,
Speaker: kann man sich bereichern und kann dieses Wissen auch an andere weitergeben, ohne dass man einen Fehler macht, weil es ist authentisch.
Speaker: Ich habe es selber ausprobiert.
Speaker: Und wenn ich das weitergebe, dann weiß ich, wovon ich spreche.
Speaker: Und das Gleiche gilt für dich.
Speaker: lieber Christian, du bist auch einer, der das nur so weitergeben kann, wie er es selber erfahren hat oder erfährt.
Speaker: Und das ist authentisch und das ist das große Plus hier an deinem Kanal.
Speaker: Und ich danke dir dafür, dass ich wieder mal sprechen durfte.
Speaker: Also gut, dann sage ich auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.
Speaker: Natürlich auch die Broccoli-Sprossen nicht vergessen.
Speaker: Alles immer schön biologisch oder schrecklich.
Speaker: wild angebaut, sodass du zu deinem vollen Potenzial dich entfalten kannst.
Speaker: Genau das wünsche ich dir.
Speaker: Licht, Liebe und Gesundheit und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Dein Ralf und dein Christian.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.






