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Achtung: Über 30mio. sind betroffen?! (Alter 45-64) | Jutta Suffner #1275

Higher Health Podcast
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332 plays · Jan 8, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Und es total schräge ist, was früher nicht in diesen Listen war.

Speaker: MCSF und Long Post Covid.

Speaker: Die größte oder die stärkste Waffe der Welt ist nicht irgendeine Atombombe, sondern... Aber dafür habe ich einfach zu viele Wunder gesehen, die eigentlich gar keine sind, sondern... Tatsächlich Hemmung der Radikalbindung bis zu 66 Prozent und im Vergleich Wirksamkeit ähnlich wie eine Einnahme von ca.

Speaker: 800 Milligramm Ibuprofen am Tag...

Speaker: Also schon der absolute Wahnsinn.

Speaker: Es ist auch noch nie jemand am Herzinfarkt gestorben.

Speaker: Ich weiß, der Satz ist sehr provokativ.

Speaker: Das Problem ist aber, und genau den Fehler habe auch ich damals gemacht.

Speaker: Also das heißt, es hat einen Sofort-Effekt sozusagen.

Speaker: Du merkst es, ist es Spinnerei von mir oder ist es wirklich so?

Speaker: Und es ist wirklich krass.

Speaker: Ja, oft kriegen wir quasi Diagnosen, die uns direkt ins Grab befördern.

Speaker: Wenn du auf einer Intensivstation liegst und dir sagt einer, ja du, da kannst du nichts mehr machen, Schwerbehindertenausweis, Medikamente das ganze Leben.

Speaker: Ich hoffe, die Menschen kommen alle ins Denken, um zu sagen, Moment, stimmt das wirklich, was der mir da sagt?

Speaker: Oder kann ich nicht vielleicht doch etwas tun?

Speaker: Alzheimer ist hallbar, ist ein sehr provokativer Titel, das weiß ich, aber du kannst unfassbar viel tun.

Speaker: Wie ist denn die Ursache überhaupt?

Speaker: Die Ursache aller chronischen Erkrankungen sind die

Speaker: Stell dir eine kleine, tiefviolette Waldfrucht vor, die still gegen chronische Entzündungen arbeitet und ihre Anthocyaner deine Mikrogefäße nähren, deine Endothelfunktion unterstützen und natürlich messbare Risikowerte nach unten korrigieren und das sogar in placebo-kontrollierten Studien.

Speaker: Deine Augen

Speaker: Diese Pflanzenstoffe erreichen die Netzhaut, fördern die Durchblutung und können sogar deine Sehfunktion und Ermüdung positiv beeinflussen.

Speaker: Und die Haut, ja, antioxidativer Schutz wie ein natürlicher Schutzschild.

Speaker: Und zugleich auch noch schmeckt sie gut.

Speaker: Vielleicht hast du schon erraten, worum es geht.

Speaker: Wenn nicht, bleib auf jeden Fall dran, denn heute haben wir Jutta Suffner zu Gast.

Speaker: Und Jutta, die hat tatsächlich aufgrund einer Herzmuskelentzündung ein Jahr im Bett verbracht und hat mit dieser Waldfrucht

Speaker: das vielleicht wieder in den Griff bekommen.

Speaker: Liebe Jutta, wie gut geht es dir heute und wie viel dieser tiefvioletten Frucht hast du heute schon intus?

Speaker: Ganz viel.

Speaker: Ganz, ganz lieben Dank, Christian, für die tolle Einführung.

Speaker: Wir werden nachher das Geheimnis lüften.

Speaker: Und ja, mir geht es sehr gut.

Speaker: Heute geht es mir sehr gut im Vergleich.

Speaker: Ja, das glaube ich.

Speaker: Diese Wallfrucht ist ja bei sehr, sehr vielen Menschen sehr beliebt.

Speaker: Sie pflücken sie wild und essen sie dann.

Speaker: Auch im Supermarkt gibt sie, allerdings in einer sehr, sehr viel schlechteren Qualität.

Speaker: Und du scheinst ja noch nicht violett geworden zu sein, obwohl du ja schon 7000 Menschen damit bereichert hast mindestens und selber wahrscheinlich seit Jahren davon konsumierst.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Deswegen, ich bin immer noch grün, also grün steht für Gesundheit.

Speaker: Aber violett hat ja auch auf anderen Ebenen von der Farbkomposition her ganz andere Wirkungen, auch wenn man so in diese Ebenen geht, die man nicht sieht und nicht hört.

Speaker: Ja, sekundäre Pflanzenstoffe halten ja jung und das sieht man ja bei dir oder ich sehe das bei dir, du hast eine super glatte und schöne Haut.

Speaker: Es scheint aber auch sehr, sehr wertvoll zu sein für Augen, für das Gehirn und so weiter.

Speaker: Also erzähl uns doch mal ein bisschen was über die Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen, im Speziellen von den Anthocyanen.

Speaker: wenn es okay ist, macht es vielleicht Sinn, dass wir die Leute so ein bisschen mit auf eine Reise nehmen, dass wir ihnen erklären, warum ist das überhaupt so wichtig und dass wir das einfach noch besser verstehen, warum es jetzt um die wilde Blaubeere, wollen wir mal das Geheimnis lüften, geht.

Speaker: Denn wir stehen ja alle gerade vor so einer mittelfristig großen Herausforderung und wir wissen,

Speaker: dass chronische Erkrankungen in den letzten Jahren leider massiv ansteigen.

Speaker: Und mich hat es ja damals selber ans Bett gefesselt über einen verschleppten Virus.

Speaker: Und diese chronischen Erkrankungen, das betrifft mittlerweile, und das hat mich echt erschreckt, ich habe mir ein paar Zahlen mal gestern angeschaut, fast jeden zweiten in Deutschland, also zwischen 45 und 64 ist es jeder zweite,

Speaker: Und danach steigen die Zahlen massiv an.

Speaker: Und jetzt werden die Leute sagen, wieso?

Speaker: Ich habe doch keine chronische Erkrankung, ist doch alles gut.

Speaker: Ja, aber was zählt denn dazu?

Speaker: Das geht ja los mit Alzheimer, Demenz, mit Diabetes, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und ja, auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen natürlich.

Speaker: Und das sind einfach Zahlen,

Speaker: die uns, glaube ich, gar nicht so bewusst werden.

Speaker: Zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Speaker: 30 Millionen Menschen sind davon momentan betroffen.

Speaker: Das ist irre.

Speaker: Oder ein Diabetes Typ 2, 9 Millionen.

Speaker: Ich glaube, das sind einfach Zahlen, die man sich mal auf der Zunge zergehen lassen kann.

Speaker: Demenz, Alzheimer, auch eine chronische Erkrankung, knappe 2 Millionen.

Speaker: Und es total schräge ist, was früher nicht in diesen Listen war.

Speaker: Und MCSF und Long-Post-Covid.

Speaker: Das wurde jetzt aufgenommen in die Liste der chronischen Erkrankungen seit 2020.

Speaker: Wollen wir gar nicht drauf rumreiten, nur einfach, dass es mittlerweile mit dazugehört.

Speaker: Und viele sind sich nicht so bewusst, auch ich nicht, als ich damals im Bett lag, fast ein Jahr lang,

Speaker: Ich wusste, es ist eine entzündliche Erkrankung.

Speaker: Eine akute Entzündung ist ja etwas super Tolles, was der Körper braucht, was uns überleben lässt.

Speaker: Ohne dass wir hier wahrscheinlich beide nicht sitzen würden, wenn wir uns mal geschnitten haben, dann kommt mehr Blut, eine Wunde, es wird heiß.

Speaker: Das kennen wir alles.

Speaker: Das Problem ist aber, und genau den Fehler habe auch ich damals gemacht,

Speaker: Ich habe eben ein Magen-Darm-Virus verschleppt, weil es damals meinem Darm bescheiden ging, weil ich da einfach zu viel Müll reingeschoben habe, unter anderem, und mir eben ein Virus verschleppt hatte.

Speaker: So, und die Schwachstelle ist ja bei jedem eine andere.

Speaker: Bei mir war es der Herzmuskel.

Speaker: Dann hat dieser Virus gesagt, oh, wie klasse, wir gehen da mal hin, die legen wir jetzt mal flach.

Speaker: So.

Speaker: Und diese Symptome, und da glaube ich sprechen wir jetzt viele Menschen an, die zuschauen, weil es hat ja einen Grund, warum du deinen Kanal hast, warum du dieses Wissen zu den Menschen bringst.

Speaker: Vielleicht kann der ein oder andere mal in sich reinhören, wer fühlt sich nicht mal müde, hat Brain Fog, sieht schlecht oder sagt irgendwie, es geht mir nicht so, wie es mir eigentlich geht.

Speaker: Und da lohnt es sich einfach mal tiefer zu fragen, warum denn nicht?

Speaker: Und mir ist eine Sache ganz wichtig zu sagen, weil der Grund, warum ich die ganze Blaubeeren-Geschichte gemacht habe, war ja der Ursprung dieser Myokartitis.

Speaker: Klinik und Symptomatik können zwei verschiedene Paar Schuhe sein, weil ich habe

Speaker: Ich habe ja 20 Jahre lang Ultraschallschulung gemacht.

Speaker: Ich komme aus der Schulmedizin.

Speaker: Und diese Botschaft ist mir einfach wichtig für alle, die zuhören oder zusehen und sich wirklich vielleicht nicht gehört fühlen.

Speaker: Auch ich konnte damals keine Treppe hochgehen.

Speaker: Die Echo-Parameter waren...

Speaker: Naja, sie war nicht gut, aber relativ okay.

Speaker: Also das einfach mal so zum Anfang, nicht, dass die Leute meinen, ich habe einen an der Klatsche oder so, weil man findet ja nichts.

Speaker: Und ich glaube, das hast du wahrscheinlich auch in deinem Umfeld schon oft gehört, dass jemand sagt, ja man findet ja nichts.

Speaker: Ich bin gesund angeblich, aber mir geht es irgendwie beschissen.

Speaker: Naja, das sagen ja viele Ärzte, wenn sie dann nicht weiter wissen oder aus Zeitdruck dann natürlich eben auch irgendwas erfinden müssen, nenne ich es jetzt mal, weil es einfach keine Zeit ist, wirklich auf die Ursache der Symptome einzugehen und da spielen ja vielfältige Sachen eine Rolle und ja, bin gespannt, was du weitererzählst.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und du hast gerade das Wort Symptome genannt.

Speaker: Und auch bei den Symptomen, bei solchen chronischen Entzündungen, chronischen Erkrankungen, wir gehen gleich mal darauf ein, warum werde ich überhaupt chronisch krank oder warum kann ich chronisch krank werden?

Speaker: Die Ursache dieser Symptomatik, ich sage mal, die kann vom Schmerz, dem großen Zeh bis Kopfschmerzen, von Brain Fog bis bei mir waren es eben Herzrhythmusstörungen oder ich komme eigentlich aus dem Schwimmsport und einen Ruhepuls von 48 war für mich normal.

Speaker: Ich hatte einen von 120, was

Speaker: was total daneben war.

Speaker: Ich kam mir vor, als wenn ich über den Nürburgring rase.

Speaker: Also das sind alles Dinge, Blutdruckprobleme, Hormonprobleme, Schlafstörungen, vielleicht erhöhte Aggressivität oder man merkt, ich bin nicht so.

Speaker: Also diese Symptomatik kannst du gar nicht in eine Liste packen.

Speaker: Also du kannst einen Menschen da nicht in eine Schublade reinlegen, weil jeder einfach anders ist.

Speaker: Und

Speaker: Das finde ich, wird oft oder eben aus Zeitmangel wird es gar nicht kommuniziert, weil Patient kommt rein, okay, welche Schublade kann ich aufmachen, okay, da passt er nicht rein, dann ist er idiopathisch, sprich, er hat was, wo ich einfach nicht weiß, wo es herkommt.

Speaker: Und das, glaube ich, ist eine Herausforderung.

Speaker: Und

Speaker: Wenn jetzt der eine oder andere sagt, naja super, so eine chronische Erkrankung, was ist denn die Ursache überhaupt?

Speaker: Die Ursache aller chronischen Erkrankungen sind diese stillen Entzündungen.

Speaker: Und es ist auch noch nie jemand am Herzinfarkt gestorben.

Speaker: Ich weiß, der Satz ist sehr provokativ.

Speaker: Das sind die Folgen von stillen Entzündungen.

Speaker: Und diese stille Entzündung auch bei mir, ich habe es halt auch, ich habe halt gedacht, naja, mein Körper funktioniert immer.

Speaker: Aber wenn wir so eine Dauerstimulation vom Immunsystem haben, Viren, Bakterien, Pilze, wir wissen in den letzten Jahren ist es nicht besser geworden, Implantate, Metalle, alles Mögliche, unser Fass ist irgendwann voll, kann nicht mehr regulieren.

Speaker: kann die Entzündungen nicht mehr stoppen und dann sagen irgendwann Mitochondrien und alles, die machen die Grätsche, unser Energiesystem plappt und dann ist es eben, ja.

Speaker: Dann klappt man zusammen, wie bei mir eben, und landet auf einer Intensivstation, wo sie nicht wissen, was sie mit dir anfangen sollen.

Speaker: Und das ist dann einfach nicht mehr schön.

Speaker: So und jetzt hast du ja den Übertrag gemacht.

Speaker: Diese Pflanzenstoffe sind ja hervorragend dafür geeignet, natürlich nur in einer guten Menge, dass die stillen Entzündungen mitunter bekämpft werden, weil sie ja eben gewisse Gene in unserem Körper anschalten.

Speaker: Wir wissen jetzt erst spätestens aus der Longevity-Forschung,

Speaker: dass eben dann gewisse Langlebigkeitsgene unter anderem angeschossen werden.

Speaker: Aus den Blue Zones kennen wir die Olivenöle, also die Polyphenole aus den Olivenölen, dann

Speaker: gibt es ja da verschiedene andere.

Speaker: Und gerade in diesen dunklen Früchten sind eben diese Anthopsianer drin, die dann eben dafür sorgen, dass diese stillen Entzündungen oder das Gleichgewicht in unserem Körper dann in Balance gebracht wird.

Speaker: Richtig?

Speaker: Exakt.

Speaker: Und zwar ist es so, vielleicht kann man da noch differenzieren.

Speaker: Also es wäre natürlich jetzt vermessen zu sagen, es ist nur eine Blaubeere.

Speaker: Wir kennen alle noch Kurkuma, wir kennen Weihrauch, wir kennen ganz viele verschiedene.

Speaker: Mir ging es einfach nur darum, eben aus meiner Erfahrung zu

Speaker: Ich wollte etwas haben, was eben so massiv entzündungshemmend ist, dass ich keine Entzündungshemmer brauche.

Speaker: Wobei in einem akuten Fall sind diese NSAR, diese Entzündungshemmer wunderbar.

Speaker: Wollen wir gar nicht drüber reden.

Speaker: Es geht eben nur um den Dauergebrauch, weil sie dann eben unseren Körper eher zerstören und Nebenwirkungen wie Magenbluten, Nierenproblematiken und sowas hervorrufen.

Speaker: Und diese Polyphenole haben eben den Riesenvorteil, dass sie einmal diese Entzündungswege hemmen, also wie ein Feuerlöscher, wie ein Feuerlöscher, der die Feuer löschen kann.

Speaker: Die reduzieren den oxidativen und nitrosativen Stress, helfen unseren Mitochondrien wieder überhaupt mal in die Kraft zu kommen und ganz wichtig,

Speaker: Unsere Gefäße haben eine Innenwand, dieses sogenannte Endothel.

Speaker: So, das sollte immer schön flach und schmal sein.

Speaker: Ich habe ja lange die Ultraschalluntersuchung gemacht und bei vielen kam mir dann echt der ganze Steinbruch entgegen.

Speaker: So, weil eben aufgrund von Entzündungen und allem die Gefäße, ich sage mal, die Innenwand bröckelig wird und wenn da was abgeht, knallt es dir irgendwo ins Gehirn.

Speaker: Ein gewisser Bereich wird nicht mehr versorgt und du hast einen Schlaganfall oder du bekommst einen Herzinfarkt.

Speaker: Und generell wird eben dabei diese komplette Resilienz unseres Körpers gegenüber von Toxinen stabilisiert.

Speaker: Und eins ist noch ganz wichtig.

Speaker: Das Ganze funktioniert in diesem massiven Ausmaß, wie wir es nicht in Studien, aber in Anwendungsbeobachtungen eben zeigen konnten, dass das so antientzündlich ist.

Speaker: Und da kann man sich echt festhalten wie 800 Milligramm reines Ibuprofen.

Speaker: Ich weiß, das ist eine Hammer-Aussage.

Speaker: Und jetzt kommt es aber, das hast du nicht, wenn du eine normale Blaubeere nimmst oder eine normale Wilde oder einen Saft trinkst, sondern du musst es extrahieren.

Speaker: Das heißt, die Blaubeeren werden totalen Stress ausgesetzt und das kennen wir aus unserem eigenen Leben.

Speaker: Wenn wir Stress ausgesetzt werden, entwickeln wir oft Kräfte, wo wir denken, oh wow, habe ich ja noch nie gehabt.

Speaker: Und da werden sogenannte, ich will da gar nicht so tief gehen, werden Hitzeschockproteine erzeugt.

Speaker: Und die brauchst du eben, dass die sozusagen in die Zelle gehen, da anklopfen und sagen, so ihr Jungs, ihr da die ganze Zeit schlafend rumliegt, das sind sogenannte Master-Substanzen, Nrf2 und so, kennt ihr ein oder andere.

Speaker: Die liegen so lange da, bis so ein Hitzeschockprotein von außen die Türe aufmacht und sagt, pass mal auf, du liegst da im Bett, wir brauchen dich.

Speaker: Und erst wenn die Jungs aus ihren Betten

Speaker: rausgehen können, erst dann können bis zu 500 Genen angesteuert werden, die dann eben für Longevity, für den Feuerlöscher sozusagen von Bedeutung sind.

Speaker: Also das ist ganz wichtig.

Speaker: Du brauchst einen speziellen Extraktionsprozess, um diese massiven positiven Erfahrungen zu haben.

Speaker: Wenn du die normal isst, bei Kultur macht es eh nichts, bei normalen Wilden hast du ein bisschen Effekt, aber es wäre vermessen zu sagen, das ist der gleiche Effekt wie bei diesem entsprechenden Extrakt, weil wir haben halt 36% Anthocyane, das findest du sonst nirgendwo.

Speaker: Also zusammengefasst lässt sich sagen, du hast quasi diese spezielle Extraktionsmethode und natürlich auch die richtige wilde Heidelbeere, die auch wirklich wild wächst, zusammengenommen.

Speaker: Das ist ein Riesenunterschied, wenn wir jetzt über Kultur Blaubeeren oder Heidelbeeren, quasi dasselbe, sprechen, die wir im Supermarkt kaufen können, die dann so dick sind und innen weiß sind.

Speaker: Die können wir eigentlich in die Tonne treten, weil die quasi nur noch aus Wasser bestehen.

Speaker: Und die wirklichen wilden Heidelbeeren, die klein sind, die voll ultraviolett sind, die nehmen wir dann, die extrahieren wir und dann haben wir einen sehr, sehr hohen Wildheidelbeeren-Quasi-Antizianen-Extrakt.

Speaker: Und wenn wir das jetzt hier mal kurz einblenden, ist es eben so, dass du eben auch Studien gemacht hast, ich glaube aus 2003,

Speaker: Genau, also Anwendungsbeobachtungen.

Speaker: Wir haben keine Studie, damit wir auch da klar bleiben.

Speaker: Eine Anwendungsbeobachtung mit einem Professor der Biochemie in einem Institut für zellbiologische Testsysteme.

Speaker: Das blenden wir hier gerade ein, die Zusammenfassung davon.

Speaker: Und das ist tatsächlich Hemmung der Radikalbindung bis zu 66 Prozent.

Speaker: Und im Vergleich, Wirksamkeit ähnlich wie eine Einnahme von ca.

Speaker: 800 Milligramm Ibuprofen am Tag.

Speaker: Also schon der absolute Wahnsinn.

Speaker: Hier geht es in einer Anwendungsuntersuchung um die Darmepithelzellen, oder?

Speaker: Genau, es ist so, wir haben das zuerst mit Darmepithelzellen gemacht, weil wir haben gesagt, das macht den meisten Sinn.

Speaker: Das Ganze wird natürlich runterverdünnt und geschaut.

Speaker: Also nicht, dass man davon ausgeht, nur nach dem reinen Extrakt, sondern man muss es ja verdünnen auf Blutbasis und alles runterpacken.

Speaker: Das waren die ersten Geschichten.

Speaker: Und dann bin ich auf die Idee gekommen, habe gesagt, Mensch,

Speaker: Herr Professor, ich fände es mal gut, wenn wir das auf die neurodegenerativen Erkrankungen übertragen könnten.

Speaker: Mensch sagt ja, ist man Versuch wert?

Speaker: Und da haben wir eben auch mit zweien von den Produkten, da haben wir eben Zellen genommen, die durchführen.

Speaker: wo es nachweislich ist bei neurodegenerativen Prozessen, also bestimmte Zellreihe.

Speaker: Und da konnten wir eben nachweisen, dass wenn du oxidativen Stress hast, die Zellen mit Zugabe von dem Plurantox sich über 30% schneller regenerieren.

Speaker: Und das ist der Oberkracher.

Speaker: Er hat mich dann angerufen und sagte, das müssen Sie rausbringen, weil es geht ja auch um Prävention.

Speaker: Wir dürfen ja nicht warten, bis man es hat, sondern dass wir jetzt was tun,

Speaker: und unseren Feuerlöscher jetzt nutzen, damit wir eben erst gar nicht in diese Lage kommen.

Speaker: Das hat mich schon echt umgehauen, sage ich ganz ehrlich.

Speaker: Damit habe ich nicht gerechnet.

Speaker: Das war nur ein Versuch.

Speaker: Ich sage, gucken Sie mal, ich weiß ja nicht, was da rauskommt.

Speaker: Ja, es klingt richtig krass, vor allem weil sehr, sehr viele Menschen ja ständig solche Mittel wie Ibuprofen nehmen und dann quasi eine natürliche Alternative zu haben, die jetzt eben in einer Anwendungsbeobachtung eben auch dargestellt ist, finde ich richtig geil.

Speaker: Mich würde das mal interessieren in Bezug auf die Augen.

Speaker: Wir haben ja sehr, sehr viele Zuschauer, die eben auch mit den Augenproblemen haben.

Speaker: Und du hast ja das Endothel angesprochen.

Speaker: Es gibt ja auch das Hornhautendothel.

Speaker: Und das ist die innerste Zelllage der Hornhaut.

Speaker: Und die ist entscheidend wiederum für die Transparenz.

Speaker: Und diese Zellen, die...

Speaker: können sich wohl kaum regenerieren und die Anzahl nimmt auch mit dem Alter ab.

Speaker: Das heißt, das Seelen wird definitiv anscheinend mit dem Alter schlechter und da spricht dann wieder auch der sekundäre Pflanzenstoff mit rein, sodass diese Zellen besser regeneriert werden können oder wie erklärst du dir das?

Speaker: Genau, also am besten stellt man sich einen Baum vor.

Speaker: Ein Baum hat ja erstmal einen Stamm, das ist unser Hauptgefäß.

Speaker: Und wir haben unsere Hauptgefäße, klar geht von der Orte aus, die großen Gefäße kennt jeder, hier die Karotiden, die Halsgefäße.

Speaker: Und Richtung Auge wird es natürlich immer kleiner und immer feiner.

Speaker: Und auch wir haben früher damals den Augenhintergrund geschallt.

Speaker: Das kannst du machen mit einem hochfrequenten Schallkopf.

Speaker: Und je besser das Endothel von deinen großen Gefäßen ist, ist ja wie bei einem Baum, wenn der, je besser er und seine Wurzeln gefüttert sind, desto besser ist die Durchblutung, die Vaskularisation auch bei den Mikrogefäßen.

Speaker: Augen ist ein Riesenthema, eigentlich auch bei, gerade bei Diabetes Typ 1 und 2, diabetische Retinopathie kennen viele.

Speaker: Das ist ja nichts anderes an den Augen oder auch eben Zehen, Füße.

Speaker: Das kennt man bei Diabetes-Patienten, wo die Durchblutung in der Peripherie abnimmt.

Speaker: Das ist nicht mehr richtig durchblutet und im schlimmsten Fall, ja.

Speaker: verlieren sie dann eben das ein oder andere Gliedmaß.

Speaker: Und bei den Augen ist es eben auch so, wenn da oben aufgrund einer guten Vaskularisation und die Anthozyane helfen uns dabei eben, das zu erhalten und vor allen Dingen das Endothel, die Gefäßinnenwände, damit die schön elastisch bleiben, dass es eben sozusagen

Speaker: Die Voraussetzung, damit wir überhaupt klar sehen können und vor allem die Durchblutung überhaupt gewährleistet wird.

Speaker: Und je schlechter die Durchblutung, desto schlechter sehen wir.

Speaker: Oder auch diese ganzen anderen Augenerkrankungen, Klaukom, Katarakt und wie sie alle heißen, grüner, grauer, starr.

Speaker: Das letztendlich steht und fällt es alles mit der Mikrozirkulation und da sind wir bei der Durchblutung.

Speaker: Und wenn wir über die Anthocyane, dass diese negativen Auswirkungen von oxidativem Stress, nitrosativen Stress und allem reduzieren können, haben wir natürlich auch entsprechend eine bessere Sicht und Erkenntnis.

Speaker: Das war sowieso, wenn man ganz, ganz früh zurückgeht, der Ursprung, warum überhaupt diese Blaubeeren so positiv waren.

Speaker: Das haben eben Piloten schon genommen, US-Piloten, immer wenn sie fuhren.

Speaker: Also ich merke es auch, wenn ich weiß, dass ich abends fahren muss, was ich ehrlich gesagt nicht mehr so gerne tue.

Speaker: In der Jugend macht man es wohl lieber.

Speaker: Da nehme ich mir einfach zwei Kapseln, weil ich einfach merke, ich kann dann besser sehen.

Speaker: Und das sind einfach so kleine Dinge.

Speaker: Das ist eigentlich bekannt.

Speaker: Schon Hildegard von Bingen hat auch schon getrocknete Heidelbeeren immer genutzt.

Speaker: Also das ist so ein ganz altes, überliefertes Wissen, was sehr, sehr bekannt ist.

Speaker: Ja, spannend, dass es auch so schnell wirkt.

Speaker: Also du sagst ja gerade, dass du quasi, wenn du fährst, vorher Anthuziane nimmst oder deine Wildheidelbeerenkapsel, dann siehst du besser.

Speaker: Also das heißt, es hat einen Sofort-Effekt sozusagen.

Speaker: Du merkst es.

Speaker: Also ich nehme das dann eine halbe Stunde oder eine Stunde vorher.

Speaker: Und manchmal, ich habe so ein paar wilde Kunden, so ab und zu mache ich es auch mal, eine Kapsel öffnen und die direkt in den Mund.

Speaker: Also ich empfehle das nicht, wenn du gerade einen Vortrag machen musst, weil du bist komplett blau und schwarz.

Speaker: So nach einer Stunde ist es dann wieder weg.

Speaker: Aber da nimmst du es natürlich direkt über die Schleimhaut auf.

Speaker: Das ist gut bei Parodontitis oder bei allen Mundschleimhautproblematiken.

Speaker: Schmeckt sehr, sehr intensiv, aber funktioniert.

Speaker: Also deswegen.

Speaker: Also absolut, ich habe das ja auch schon genommen und ich mag den Geschmack sehr, sehr gerne.

Speaker: Ja, du bist ja so jemand, glaube ich.

Speaker: So schätze ich dich ein.

Speaker: Du öffnest alles und futterst erst mal Ruhe.

Speaker: Absolut.

Speaker: Das finden sehr wenige Kapseln den Weg in meinen Magen, weil ich sie vorher alle öffne.

Speaker: Denke ich mir.

Speaker: Ja, so habe ich gedacht, Mensch, Christian ist da...

Speaker: Ja, und das sind eben, und ich meine, was auch unterschätzt wird, einfach diese, wenn man mal so ein bisschen von dieser Materienebene weggeht, diese, ja, ich sage es immer, diese Informationsmedizin, also diese Pflanzenintelligenz, die diese Pflanzen haben, die suchen sich eben, das ist auch bekannt, dieses Multi-Target-Prinzip, die suchen sich praktisch in dir den Ort, den es jetzt heißt, den wir als erstes regulieren müssen.

Speaker: Und

Speaker: Ich glaube, das ist eine Intelligenz, die wir wahrscheinlich nie verstehen werden, die aber bekannt ist in der Pflanzenheilkunde.

Speaker: Und das ist einfach bei diesen Früchtchen schon enorm.

Speaker: Also wenn man mal da gewesen ist, also hier ist ein Bild...

Speaker: Ja, ich weiß, wie wichtig das ist, dass du genau dort gewesen bist, wo diese wilden Blaubeeren herkommen.

Speaker: Und ich kann mir sehr, sehr gut vorstellen, dass genau diese Ruhe und dieser hochschwingende Geist, der dort vorherrscht, natürlich dann eben auch in das Produkt einkehrt und quasi dann in dir eben auch wirkt, oder?

Speaker: Genau das ist es.

Speaker: Und was ich so aus Witz gemacht habe, ich habe in dieses zellbiologische Labor verschiedene gegeben.

Speaker: Also einmal die, die direkt hier hinter mir sozusagen rauskamen, dann noch mit einem Zwischenhändler.

Speaker: Also ich wollte einfach mal wissen, ist es Spinnerei von mir oder ist es wirklich so?

Speaker: Und es ist wirklich krass.

Speaker: Das beste Ergebnis kam wirklich, wenn es direkt von hier dort extrahiert ist und dann sofort hierhin ab in die Kapsel.

Speaker: Also es ist kein Witz, sondern es macht Sinn, die Wege möglichst kurz zu halten.

Speaker: Ja, vielleicht hat der eine oder andere es ja schon mal erlebt, dass er auf einen Berg hochgegangen ist und zwar wirklich hochgegangen und diese Mühen auf sich genommen hat.

Speaker: Und auf diesen Bergen, natürlich vor allem in den Gipfeln, da herrscht ja eine ganz, ganz besondere, ich nenne es jetzt mal Stimmung, aber da ist ja eben auch sehr viel Reinheit dort.

Speaker: Egal, wie du es benennen möchtest.

Speaker: Es ist wenig Lärm, es ist quasi noch wirklich wie die Natur war,

Speaker: Und diese Reinheit, diese Natürlichkeit, diese auch Wildheit, nenne ich es jetzt mal, die geht quasi in das Produkt und kann dann eben auch wirken.

Speaker: Und heute verhungern wir ja fast an vollen Tellern,

Speaker: Weil wir eben keine Reinheit, keine Wildheit, keine Natürlichkeit mehr haben.

Speaker: Es wird alles künstlich erzeugt, bis hin zu den Gemüsen.

Speaker: Man sieht es ja genau an den Kulturheidelbeeren, die eigentlich ein ganz anderes Produkt sind, nur noch Wasser sind.

Speaker: Und dementsprechend können wir mit diesen ganzen tollen, angeblich gesunden Produkten gar nicht mehr richtig überleben.

Speaker: Also wir überleben vielleicht, aber wir leben nicht richtig aus unserer Essenz heraus, aus unserer wirklichen Gesundheit heraus.

Speaker: Und das ist das, was du ja quasi mit der wilden Heidelbeere aus diesen abgelegenen Orten wieder in die Welt bringst, ne?

Speaker: Und ich glaube, das gilt für alles, auch wenn die Menschen fragen, ja, was sollen wir denn essen?

Speaker: Ich sage, esst einfach das, was Mutter Erde uns gerade gibt.

Speaker: Punkt.

Speaker: Und die Tomate und der Apfel, die kommen auch nicht verpackt vom Baum oder aus der Erde, sondern nimm sie dir vom Baum und ess es.

Speaker: Und eigentlich ist es sehr, sehr einfach.

Speaker: ist einfach das, wo möglichst wenig auf der Verpackung steht, was nicht verpackt ist und was gerade vom Baum oder aus dem Strauch oder von der Erde kommt.

Speaker: Ist halt heute immer schwieriger, ja, also selbst, habe ich ja gerade gesagt, selbst die Gemüse, selbst die Obstsorten, die uns angeboten werden, die wachsen gar nicht mehr so wie Mutter Natur.

Speaker: Also werden immer verzüchtet und, ne,

Speaker: Äpfel, die dann 35 Mal gespritzt werden, bis sie überhaupt geerntet werden und so weiter.

Speaker: Also es ist heute schon relativ komplex geworden, auch wenn wir versuchen, uns natürlich zu ernähren.

Speaker: Und deshalb bin ich froh und dankbar, dass es Menschen wie dich gibt, die quasi noch diese Natürlichkeit, diese Reinheit, diese Wildheit quasi in den Markt bringen, sodass wir überhaupt davon profitieren können, weil keiner geht in diese abgelegenen Welter.

Speaker: Wir wüssten ja nicht mal, wo die sind.

Speaker: mehr und bringt die dann zu uns.

Speaker: Und das ist ja dann eben auch die Ursache für chronische Gesundheit, für das, was du ja auch einstehst.

Speaker: Ja, und deswegen, du hast eben was Wichtiges gesagt.

Speaker: Es gibt auch sehr gute, der eine oder andere wird vielleicht den Uwe Krüber kennen, einen absolut hervorragenden Apotheker.

Speaker: Die haben Versuche gemacht mit Obstsorten, Äpfel, Birnen und haben dort Natrium, Kalium, Magnesium, Zink und alles gemessen im Vergleich 2014, 2020.

Speaker: Und um es kurz zu machen, der Vitalstoffgehalt hat sich teilweise bis zu 90 Prozent reduziert.

Speaker: Das heißt also, so viele Äpfel, wie du noch vor 50 Jahren hast, du einen Apfel gegessen, da musst du heute schon, keine Ahnung, 20 Äpfel essen oder 10, damit du den gleichen Vitalstoffgehalt bekommst.

Speaker: Und deswegen hast du da absolut recht, was du eben gesagt hast.

Speaker: Und es ist wichtig, glaube ich, eine zweitbeste Alternative zu finden, um

Speaker: um uns eben ausreichend, nicht ausreichend, sondern optimal zu versorgen, damit wir eben in dieser Regulation bleiben.

Speaker: Weil weder du noch ich, wir wohnen irgendwie, keine Ahnung, im Himalaya und meditieren 25 Stunden oder 24 Stunden am Tag.

Speaker: Wir sind eben gewissen Dingen ausgesetzt und da können wir auch nicht vor entfliehen.

Speaker: Und deswegen stimmt es genau, was du gesagt hast.

Speaker: Wir brauchen eben eine zweitbeste Alternative, wenn es natürlich nicht mehr geht.

Speaker: Ja, ich denke, es ist für alle von uns wichtig, dass wir dem klar sind, dass wir Nährstoffe heute gegebenenfalls eben auch extern zuführen müssen, weil wir einfach zu wenige Nährstoffe mehr im Essen haben und dann viel zu viel essen müssten.

Speaker: Also das heißt, damit kommt ja dann unser Magen-Darm-Trakt auch nicht mehr klar.

Speaker: Wir kommen mit allem zu viel nicht klar, also ob

Speaker: Wir Menschen sind zwar manchmal solche Raffgeier und wollen immer mehr, immer mehr.

Speaker: Allerdings ist zu viel dann wiederum auch eine Belastung.

Speaker: Und dementsprechend für mich ist es ganz klar und auch alle anderen Menschen, die sich sehr viel mit Gesundheit auskennen, ist es so, dass wir quasi Nahrungsergänzung zu uns nehmen.

Speaker: Genau die eben, die für uns passt und die eben auch unsere Mängeln ausgleicht.

Speaker: Und es ist eben nicht mehr so, dass wir wie vor 100 Jahren, vielleicht oder noch länger,

Speaker: dann quasi eben auch diese Vitalstoffwerte in unserer Nahrung haben und dann auch so natürlich gegessen haben, weil die Supermärkte gar nicht existiert haben.

Speaker: Und das ist ein entscheidender Unterschied, den ich quasi immer auch vielen Menschen mitgebe, wenn sie sagen, ja okay, früher hat es auch deine Kapsel nicht gegeben, wofür brauchst du die denn überhaupt?

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Ja, aber da hast du absolut recht, weil der Mensch ist rein aus der Evolution nicht dafür gemacht, in so einer Umwelt, wie wir sie jetzt haben, zu leben.

Speaker: Und das ist es.

Speaker: Und ich sage auch die Leute, weißt du, die fahren, was weiß ich, jede Woche mit ihrem Auto fahren sie nicht gerade zum TÜV, aber in die Waschanlage.

Speaker: Es müssen die neuesten Reifen sein und alles.

Speaker: Aber was machen sie mit ihrem Körper?

Speaker: Da frage ich mich manchmal, statt mit deiner Kiste in die Waschanlage zu fahren, geht's?

Speaker: Geh lieber mal dreimal um den Block.

Speaker: Also dieser Wert für die eigene Gesundheit ist in der deutschen Gesellschaft noch ausbaubar.

Speaker: Es wird für vieles Geld ausgegeben und ich meine, auch ich nehme mich da nicht aus bis vor 20, 25 Jahren, bis ich die Herzmuskelentzündung hatte.

Speaker: Ich habe mir auch gedacht, naja, das ist so ein Fleischklopf, der läuft mit dir durchs Leben, mal ganz platt gesagt.

Speaker: Bis ich eben gemerkt habe, Moment, diesen Körper, den muss ich ehren, den muss ich wertvoll behandeln, der trägt mich ja seit wie vielen Jahren.

Speaker: Und klar, durch meine Erfahrung ticke ich da sicherlich nochmal anders.

Speaker: Wenn du auf einer Intensivstation liegst und dir sagt einer, ja, da kannst du nichts mehr machen, Schwerbehindertenausweis, Medikamente, das ganze Leben, dann kommst du schon irgendwann ins Denken oder ich hoffe, die Menschen kommen alle ins Denken, um zu sagen, Moment, stimmt das wirklich, was der mir da sagt?

Speaker: Oder kann ich nicht vielleicht doch etwas tun?

Speaker: Ja, oft kriegen wir quasi Diagnosen, die uns direkt ins Grab befördern, so in der Art, als würden wir überhaupt gar nicht mehr Herr unserer Lage sein.

Speaker: Dabei bietet uns die Natur ja eben vielfältige Möglichkeiten.

Speaker: Und ich glaube schon, dass auch bei irgendwelchen Diagnosen wie Diabetes oder wie MS oder vielen anderen Dingen noch sehr viel mehr zu machen ist, als uns gegebenenfalls der eine oder andere Arzt und Therapeut sagt, der uns vielleicht schon

Speaker: Ja, da ist nichts mehr zu machen, geben Sie das mal so besser auf, genießen Sie Ihre letzten Tage noch.

Speaker: Und da ist es ja, da hast du ja auch quasi wirkliche Beispiele aus deiner realen Praxis, dass meistens, sage ich jetzt mal, wenn wir das Auto nicht komplett an die Wand gefahren haben, um in deiner Autoanalogie zu bleiben, dass dann meistens immer noch was zu machen ist, ne?

Speaker: Ja, und ich meine, ich bin jetzt seit über drei Jahrzehnten in diesem Bereich, in diesem internationalen Gesundheitswesen, habe echt viel gesehen und jetzt was relativ Aktuelles, was mich auch nochmal sehr erschüttert hat.

Speaker: Deswegen sage ich immer, glaub bitte nicht alles, was man euch sagt.

Speaker: Auch nicht das, was ich sage.

Speaker: Wenn ich jetzt mit Patienten die 1 zu 1 Behandlung mache, ja meistens über Zoom oder online,

Speaker: Fühlt erstmal in euch rein, stimmt es überhaupt, was der Typ mir da auf der anderen Seite sagt, weil vielleicht seid ihr die Erste, die genau bei dieser Krankheit, keine Ahnung, 20 Jahre lebt und jeder nur 10 und ich habe ein aktuelles Beispiel, da geht es ums Demenz, Alzheimer, eine junge Frau, gerade 50 Jahre alt.

Speaker: Und das hat mich schon, also das bleibt ja nicht unberührt, die mir dann schrieben, okay, ich habe jetzt Demenz, es ist eben so und so und da habe ich noch ganz viele Tipps gegeben.

Speaker: Ich hatte auch extra ein Demenz-Webinar gemacht, das werde ich auch noch auf meinem YouTube-Kanal hochladen und wir wissen mittlerweile, das weißt du, das weiß ich.

Speaker: Auch wer Michael Nils kennt, ich meine, da muss man nicht viel zu sagen.

Speaker: Alzheimer ist halbar, ist ein sehr provokativer Titel, das weiß ich, aber du kannst unfassbar viel tun.

Speaker: Und ich habe diese ganzen Tipps und alles weitergegeben, weil ich wusste, Vitamin D, Omega 3 ist total im Arsch, auf Deutsch gesagt, da fehlt es an allem.

Speaker: Und

Speaker: Ich kann sie auch irgendwo nicht verdenken.

Speaker: Diese junge Frau hat so eine Angst, die kam dann wieder von ihrem Arzt.

Speaker: Die haben dann gesagt, das ist alles Quatsch, was ich da gesagt habe.

Speaker: Vitamine, Vitalstoffe braucht doch sowieso keiner.

Speaker: Es ist jetzt so.

Speaker: Die hat sich von ihrem Arbeitgeber bereits verabschiedet, ist einen Pflegedienst am Suchen.

Speaker: Und ich meine, wie traurig ist das denn?

Speaker: Die steht noch mitten im Leben.

Speaker: Und ich finde, kein Therapeut der Welt, keiner hat das Recht,

Speaker: einem, der mir gegenüber sitzt, zu sagen, pass mal auf, bestellt schon mal Eiche oder Rustikal.

Speaker: Dieses Recht hat keiner, weil die Selbstheilungskräfte in mir, und die sind so unfassbar, ich habe sie an mir selber gesehen, und ich sage mal, Worte können töten und Worte können heilen.

Speaker: Und es ist wirklich so.

Speaker: Wenn ich einen Mut mache, sind Menschen, das kennen wir vom Placebo, vom Nocebo-Effekt,

Speaker: zu Dingen fähig, wo wir vielleicht sagen würden, es ist ein Wunder.

Speaker: Aber dafür habe ich einfach zu viele Wunder gesehen, die eigentlich gar keine sind, sondern die nur alleine darauf beruhen, was ich mir in meinem Geist da oben für Vorstellungen mache.

Speaker: Und da muss ich nur einen Dispenser erwähnen.

Speaker: Ich war 2019 mit dem Craig Braden und Bruce Lipton in Rom und so.

Speaker: Ich meine, kennen viele Menschen,

Speaker: Es gibt auch wirkliche Evidenz dafür, genügend.

Speaker: Man sollte sie nur einfach mal lesen.

Speaker: Und ich finde es fast, unterlassene Hilfeleistung, das einem Patienten nicht zu sagen.

Speaker: Ja, sehe ich genauso wie du und das ist ja einfach unglaublich, zu was wir fähig sind, wenn wir natürlich eben auch die richtigen Nährstoffe haben.

Speaker: Aber die größte oder die stärkste Waffe der Welt ist nicht irgendeine Atombombe, sondern die, die täglich angewendet wird und das ist zwar unsere Zunge.

Speaker: Unsere Zunge kann zerstören oder aufbauen, je nachdem, wie du gesagt hast,

Speaker: was wir den Menschen erzählen und wie natürlich eben auch überzeugend oder überzeugt wir selber davon sind.

Speaker: Und wenn wir das dann eben noch kombinieren mit den richtigen Nährstoffen für unseren wunderbaren Körper, also über die Zunge, also über die Worte, Nährstoffe für unseren Geist, für unsere Seele und über die tollen Nährstoffe, die unter anderem die wilde Heidelbeere zu uns bringt und viele andere Nährstoffe für unseren Körper,

Speaker: Und da gibt es so, ich blende es hier gerade mal ein, das Dreieck der Gehirnlanglebigkeit, weil ja eben auch, du hast das Gehirn angesprochen, Polyphenole, Omega-3 und Anthocyane, so ein perfektes Dreieck, die dann wiederum diese einzelnen Gene anschalten, die der Hauptbestandteil von Nervenzellenmembranen sind und die Anthocyane, die eben

Speaker: Neuronen, Mitochontrien vor oxidativen Stress schützen, Mikrozirkulation fördern, Kapillarddurchblutung fördern.

Speaker: Das heißt so Omega 3, vielleicht Vitamin D und quasi sehr, sehr gute naturbelassene Nahrung, die wilden Heidelbeeren und dann bin ich doch ganz gut aufgehoben, oder?

Speaker: Absolut.

Speaker: Und wenn du dann noch an deine eigene Selbstheilung glaubst, jeden Morgen die Augen schließt und sagst, okay, wie wird dieser Tag?

Speaker: Und wir kennen das alle, 95 Prozent dieser ganzen Dramageschichten und da nehme auch ich mich nicht aus.

Speaker: Es ist eine Übung jeden Tag, die trifft ja gar nicht ein.

Speaker: Und es ist, ich glaube, das Beispiel kennt jeder.

Speaker: Jeder von uns hat sich schon mal ein Auto gekauft und mein Auto war zum Beispiel ein erster weißer Golf.

Speaker: Und als ich diese Vision hatte, damals kurz vor dem 18. sah ich nur noch weiße Golfs durch die Landschaft fahren.

Speaker: Und genauso ist es mit der Gesundheit.

Speaker: Wenn wir uns vorstellen, wir laufen wieder komplett gesund, egal ob es Aschaffenburg oder die Ostsee ist,

Speaker: dann fängt unser System an, und das ist durch die Psychoneuroimmunologie bewiesen, biochemisch schon uns dahin zu katapultieren.

Speaker: Und das Recht, euch die Träume zu nehmen, die Visionen zu nehmen, hat kein Mensch.

Speaker: Und deswegen schließt die Augen und fühlt euch in das rein, was ihr sein wollt.

Speaker: Und das gilt für alles, für die Gesundheit, fürs Leben, für Beruf, für privat.

Speaker: Und es funktioniert.

Speaker: Ja, schönes Schlusswort, liebe Jutta.

Speaker: Schönen Dank, dass du uns das mit auf den Weg gegeben hast.

Speaker: Das machen wir jetzt mal alle.

Speaker: Wir schließen jetzt die Augen, zumindest nach diesem Interview, nachdem du es geteilt hast und segnen diesen Tag.

Speaker: Und ich danke dir, dass du uns mit deinem umfangreichen Wissen und natürlich eben auch mit deiner ganzen Persönlichkeit als Mensch und als geistiges Wesen heute beehrt hast.

Speaker: Ich sage auch heute ja, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, natürlich nur, wenn er wild gewachsen ist.

Speaker: Und genieß deine Wildheidelbeeren.

Speaker: Link zu Blue Antrox und all den ganz, ganz tollen Dingen, die Jutta Suffner ins Welt gebracht hat, siehst ihr natürlich unten in der Beschreibung oder im angepinnten Kommentar.

Speaker: Also macht das auf jeden Fall auf.

Speaker: Gutscheincode ist auch dabei.

Speaker: Darfst du auf jeden Fall auch noch ein bisschen Geld sparen.

Speaker: Und ich wünsche dir von Herzen Licht, Liebe und natürlich ganz viel Gesundheit.

Speaker: Und du auch, oder Jutta?

Speaker: Absolut.

Speaker: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Speaker: Vielen, vielen Dank.

Speaker: Bis ganz bald.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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