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Dr. Frohberger warnt: DAS zerstört deinen Körper? | Dr. Ulrich Frohberger #1261

Higher Health Podcast
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369 plays · Nov 20, 2025

✅ Wichtigste Nährstoffe (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis mit Sunday 10%-Code: TAN34909) 👇👇 🧠💓 Omega-3 (Algenöl): Hier klicken [https://www.sunday.de/omega-3-kapseln-dha-epa-vegan.html] 🧠💓 Vitamin C: https://www.sunday.de/vitamin-c/ 🦠🌿 Darmgesundheit supporten – Probiotika/Kombucha für eine gesunde Darmflora: https://www.vegan-athletes.com/fairment ✅ Lithium, Vitamin D & Co.: Hier klicken [https://www.vegan-athletes.com/die-wichtigsten-naehrstoffe-aller-zeiten/] Dr. Frohberger warnt: Unser moderner Lebensstil zerstört still und unbemerkt unsere Gesundheit. Er zeigt, wie gezielte Ernährung, Mikronährstoffe und ein bewusster Lebensstil echte Heilung und Vitalität ermöglichen können. ✨Nature Studie: Hier klicken [https://www.nature.com/articles/s43587-025-00888-0] ✨Mehr Infos zu Dr. Ulrich Frohberger: https://frohberger.de/ Inhaltsverzeichnis:   00:00 Intro 02:19 Was falsch läuft 07:28 Darm ist kaputt und nimmt Nährstoffe nicht auf 10:11 Mitochondrien sind platt bei den meisten 11:06 Diese Lebensmittel weglassen 16:13 Deshalb hast du Rückenschmerzen 30:42 DAS wichtigste Supplement von allen für Frauen ab 50 33:28 Spike! 46:16 So lebt ein Arzt mit 60 ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Es läuft falsch, das hat aber auch was mit unserem Versicherungssystem zu tun.

Speaker: Alternativlos ist, wir können heute keine gesunde körperliche und geistige Entwicklung haben, ohne das zu substituieren.

Speaker: Etwa 80, 90 Prozent meiner Patienten, die chronisch krank sind, haben als Folge der Medikation oder auch ihrer Krankheit eine Dysbiose des Darmmikrobioms.

Speaker: Sie haben also eine nennenswerte Störung der Darmbakterien.

Speaker: Und wenn das dann jahrelang besteht, dann gibt es strukturelle Schäden der Darmschlemmhaut.

Speaker: Und die macht dann, dass was ich esse oder Nahrungsergänzungsmittel überhaupt nicht mehr reserviert werden.

Speaker: Die gehen in die Toilette durch.

Speaker: Da sehen wir, dass die Mitochandren Platz sind.

Speaker: Und wenn die Platz sind, da kann ich trainieren, Physiotherapie, Trainingstherapie.

Speaker: Was ich will.

Speaker: Diese Mitochandren müssen stimuliert werden.

Speaker: Wir wissen, dass durch Saar...

Speaker: Und man muss wissen, eine Überdosierung von Vitamin D ist wirklich nur bei exzessiven Dosierungen denkbar.

Speaker: Wenn man jeden Tag, haben wir schon gehabt, jeden Tag Einheit nimmt, dann haben wir noch nicht mal was gemessen.

Speaker: Aber wenn man das vielfacher nimmt, dann wird das langsam unerfreundlich.

Speaker: Denn ein internationales 28-köpfiges Forscherteam hat herausgefunden, dass es unterschiedliche Alterungsprozesse gibt und stille Entzündungen gar nicht überall vorkommen.

Speaker: Der korreliert mit Häufigkeit von Rückenschmerzen.

Speaker: Die, die im Rücken einen Hartspann haben, die durch die Silent Inflammation eine Entzündung der Wirbelgelenke haben, die haben hinten die Muskulatur fest, fünf bis zehn Jahre länger leben, frage dann gern die Lebenspartner, die mit im Raum sind

Speaker: ob das denn auch recht ist.

Speaker: Ja, und dann kommen dann schöne Reaktionen.

Speaker: Oh, ist das schön.

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.

Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.

Speaker: Wer älter wird, der trägt angeblich immer mehr stille Entzündungen in sich.

Speaker: Ganz automatisch heißt es.

Speaker: Aber unser heutiger Gast, der über die Salutogenese mehr Bescheid weiß als jeder von uns, der weiß es vielleicht sogar besser.

Speaker: Und es gibt auch eine Veröffentlichung im renommierten Blatt,

Speaker: Nature, die für einen mächtigen Aha-Moment gesorgt hat, denn ein internationales 28-köpfiges Forscherteam hat herausgefunden, dass es unterschiedliche Alterungsprozesse gibt und stille Entzündungen gar nicht überall vorkommen.

Speaker: In hochindustrialisierten Ländern wie Italien und Singapur, in denen eben Saludogenese nicht unbedingt so groß geschrieben wird, zumindest nicht in Sachen

Speaker: Ernährung und so weiter.

Speaker: Dort gibt es gewisse Zivilisations- und Lifestyle-Krankheiten, während in indigenen Gemeinschaften, wie zum Beispiel die Zimane im bolivischen Regenwald oder die Orang Asil in Malaysias Dschungel, diese kämen nicht haben.

Speaker: Also wollen wir doch wissen, wie können wir einen gesunden, langen Lifestyle pflegen ohne Schmerzen?

Speaker: Und dafür ist unser heutiger Gast angetreten und ich bin froh und dankbar, dass du selbst Dr. Ulrich Frohberger.

Speaker: Wie gut geht's dir?

Speaker: Herzlich willkommen, auch ich bin gerne dabei und bin gespannt auf unser gemeinsames Gespräch, wo wir sicher das eine oder andere auf den Punkt bringen wollen, um zu motivieren, um zu einer gesunden Lebensweise zu motivieren, die Betroffenen.

Speaker: Und mir liegt besonders am Herzen meiner ärztlichen und anderen medizinischen Kollegen zu motivieren, ihre Denkweise etwas zu verändern,

Speaker: in Richtung einer funktionellen Medizin, Richtung einer Gesundheitsmedizin und nicht in Richtung der Verwaltung von Krankheiten.

Speaker: Das klingt hervorragend.

Speaker: Da starten wir direkt rein.

Speaker: Was sind denn solche Dinge, die deiner Meinung nach im Moment sehr falsch laufen?

Speaker: Es läuft falsch, das hat aber auch was mit unserem Versicherungssystem zu tun, dass man eigentlich erst dann zum Arzt geht, wenn man Schmerzen hat und nicht weiterkommt.

Speaker: Der Schmerz hat eine ganz wichtige Aufgabe.

Speaker: Der Schmerz sagt, wir haben eine Funktionsstörung und wenn wir diese Funktionsstörung länger mit durch unser Leben ziehen, dann lassen wir einfach zu, dass aus einer Funktionsstörung ein Schaden an Irreparabler entsteht.

Speaker: Und wenn wir dann zulassen, dass ein Medikament diese Schmerzen lindert oder ein weiteres Medikament die Warnentzündungen auch reduziert, dann kaschieren wir eine unerfreuliche, ungesunde Entwicklung, die unserem Körper auf Dauer nicht gut tun kann.

Speaker: Und das ist eigentlich das Problem, dass wenn ich mich der Ursache von Befindlichkeitsstörungen, von Schlafstörungen, von Wohlbefinden oder von Schmerzen widmen möchte,

Speaker: Da muss ich mich sehr, sehr genau mit dieser individuellen Person auseinandersetzen, was dieser Mensch bisher gelebt hat, was er beruflich macht, was er sprachlich macht, was er ist und wie er mit seinem Körper umgeht, um zu verstehen, wie es zur heutigen Symptomatik kommt, um daraus dann eine gezielte Diagnostik erstmal zu entwickeln.

Speaker: Und wenn ich die Diagnostik habe, wenn ich weiß, warum etwas ist und ich das Warum dann auch behandeln kann, habe ich das Ziel Gesundheit und nicht nur Schmerz sei still und der Schmerz wird nur kopiert.

Speaker: Und das ist eine Denkungsweise, die nicht allgemein in der Medizin gängig ist, die aber auch wirtschaftlich

Speaker: insofern keine Basis hat, da genau dieses akademische, wissenschaftliche, ärztliche Denken in den verschiedensten Gebührenordnungen überhaupt nicht vertreten ist.

Speaker: Und das Nachdenken wird am schlechtesten bezahlt.

Speaker: Also lieber eine Diagnose und lieber schnell eine Therapie.

Speaker: Und da haben wir viel aufzubrechen, um das im Interesse der Bevölkerung, aber auch der Kostenträger, denn dadurch wird es nicht billiger, wenn ich die Schmerzen mit Schmerzmitteln unterdrücke.

Speaker: Wir sollten vielmehr eine kausale, ursächliche Diagnostik und Therapie herbeiführen und können dann nachher die Gelder in Regeneration, in Training investieren, statt immer teurere Medikamente, um etwas, was schon in den Brunnen hineingefallen ist, irgendwie noch lebensfähig zu halten.

Speaker: Da haben wir eine Menge zu tun und das tun wir beide ja.

Speaker: Sehr schön und vielen Dank, dass du da mit so viel Leidenschaft und Mut und Emotion rangehst.

Speaker: Ich denke, da sind wir alle gefragt und ich denke, die Menschen oder wir alle sind ja auch nicht ganz unschildig, denn grundsätzlich wissen wir ja, was einigermaßen gut für unsere Gesundheit ist und ob wir es dann tatsächlich tun, steht auf einem anderen Blatt.

Speaker: Also wir könnten ja heute direkt auf Fastfood verzichten und auf unser Feierabendbier und die Fertigpizza verzichten.

Speaker: Wir könnten auch ein bisschen mehr raus in die Natur gehen, spazieren.

Speaker: Wir könnten ein bisschen mehr Gewichtstraining machen.

Speaker: Wir könnten mehr lachen, mit anderen Menschen uns umgeben, mehr helfen und so weiter.

Speaker: Das sind ja alles quasi Dinge, die heute ja eben auch bekannt sind.

Speaker: Aber was sind denn solche Sachen, wo du sagst, sie sind nicht bekannt?

Speaker: Mir fällt zum Beispiel da ein, dass es bestimmt immer noch mit kritischen Nährstoffen, Vitamin D, Omega-3, Magnesium und so weiter, eklatante Wissenslücken gibt, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hatte vor kurzem eine junge Sportlerin, 15, 16 Jahre alt, und die hatte einen Vitamin-D-Wert von 9 Nanogramm.

Speaker: Das vergleiche ich gerne mit einer ostanatolischen Bäuerin, wo nur die Augen an die Sonne kommen und sonst gar nichts.

Speaker: Und dann hatte sie ein Ferritin von 25 und wunderte sich, dass sie im ganzen Körper Schmerzen hatte und überhaupt nicht Leistungsfähigkeit hatte und sogar depressiv wurde.

Speaker: Und dann habe ich sie gefragt, wo sie denn wohnt.

Speaker: Dann kommentiert es auch, Deutschland gibt es denn keine Medizin- und Gesundheitspresse bei Ihnen und vielleicht auch bei den Eltern.

Speaker: Also das ist schon erstaunlich, wie wenig Wissen,

Speaker: Denn es ist ja eigentlich doch zu hören, zu lesen und zu hören, dass die dosierte Gabe von Vitamin D in der richtigen Dosierung, dass Omega-3-Fettsäure substituiert alternativlos ist.

Speaker: Wir können heute keine gesunde körperliche und geistige Entwicklung haben, ohne das zu substituieren, weil Omega-3-Fettsäure müssten wir jeden Tag einen ganzen Alaska-Seelax essen, um an die Grenze zu kommen, die wir brauchen.

Speaker: Das ist nicht zugutbar.

Speaker: Vitamin D, wir wollen gar nicht so viel an die Sonne.

Speaker: Das ist auch riskant.

Speaker: Und dann heißt es ja, ich nehme ein Multivitaminpräparat, dann ist von allem was drin.

Speaker: Vitamin D sogar 800 Einheiten, das ist ja tolle Kinderdosis, die Sie da nehmen.

Speaker: Ja, aber ist doch gut.

Speaker: Nein, wir schauen mal dem Blut nach und dem Blut finden wir fast nichts davon.

Speaker: Das Entscheidende ist nämlich zusätzlich, dass die Menschen es nicht einnehmen, was erschütternd ist, wenn sie es einnehmen in falscher Dosierung.

Speaker: Und dass sie dann auch nicht wissen, dass man das auch mal kontrollieren sollte.

Speaker: Denn es muss ja auch reserviert werden, was wir aufnehmen über Mund, über Darm, muss im Darm reserviert werden.

Speaker: Und etwa 80, 90 Prozent meiner Patienten, die chronisch krank sind, haben als Folge der Medikation oder auch ihrer Krankheit eine Dysbiose des Darmmikrobioms.

Speaker: Sie haben also eine nennenswerte Störung der Darmbakterien und noch viel heftiger,

Speaker: eine immunologische Entzündung der Darmschleimhaut durch Nahrungsumverträglichkeiten.

Speaker: Und wenn das dann jahrelang besteht, dann gibt es strukturelle Schäden der Darmschleimhaut,

Speaker: Und die macht dann, dass was ich esse oder Nahrungsergänzungsmittel überhaupt nicht mehr reserviert werden.

Speaker: Die gehen in die Toilette durch und nur die kurzkettigen Kohlenhydrate gehen ins Blut.

Speaker: Insulin geht hoch.

Speaker: Nach einer halben Stunde ist der Zucker weg.

Speaker: Ich bekomme Heißhunger und muss wieder nachfuttern.

Speaker: Und das ist tragisch getriggert durch die kurzkettigen Kohlenhydrate als Folge der Darmschleimhautentzündung.

Speaker: Das ist so vielschichtig.

Speaker: Und darum sollte man kritisch sein, wenn junge Leute müde, erschöpft sind, keine Lust haben,

Speaker: sich ihrer Leistung verweigern.

Speaker: Das ist nicht in erster Linie die Psyche.

Speaker: Die Psyche ist sekundär.

Speaker: Wenn ich nicht genug Vitamin D habe, habe ich nicht genug Mineralien im Körper.

Speaker: Wenn ich keine Omega-3-Fettsäure habe, habe ich eine reduzierte antioxidative Kapazität.

Speaker: Also die Entzündung, die ja wohl dosiert gesund ist, die wir sogar brauchen, die ist dann aber so übermächtig, dass mein Körper nicht in der Lage ist, sie in Grenzen zu halten.

Speaker: Und wenn man dann liebevoll mal den Rücken krabbelt und alles tut weh,

Speaker: dann zeigt das schon, dass dort eine sogenannte Silent Inflammation ist, eine heimliche Entzündung.

Speaker: Wenn sich da kein Arzt drum kümmert, keine Eltern und keine Jugendlichen drum kümmern, da muss man das gegen tun, durch Information zumindest.

Speaker: Und das sehe ich für eine ganz wichtige Aufgabe für uns, die gehört und gesehen werden, dass wir etwas selbstkritischer sind.

Speaker: Wenn etwas nicht funktioniert, sollten wir auch den Ärzten häufiger...

Speaker: die Warum-Frage stellen.

Speaker: Warum habe ich Kopfschmerzen?

Speaker: Warum habe ich laufend Rückenschmerzen?

Speaker: Ich bin doch gerade erst 40 oder 30.

Speaker: Warum hat ein Jugendlicher Rückenschmerzen?

Speaker: Warum ist er depressiv?

Speaker: Das ist nicht primär psychisch.

Speaker: Ich werde häufiger besucht von einer sehr lieben Psychiaterin, die festgestellt hat, dass 80 Prozent ihrer depressiven und psychopathologischen Patienten

Speaker: einen ganz engen Zusammenhang haben, genau mit dieser Stoffwechselproblematik des Darms.

Speaker: Und die macht als Psychiaterin bereits die immunologische und bakterologische Stuhlanalyse, um das zu analysieren, denn das heißt dann Defizit.

Speaker: Und wie will ich meinen Körper auf zellulärer, mitochondrialer Ebene hochbringen, wenn die Substanzen, die die Mitochondrien brauchen, Mineralien, Vitamine, B-Vitamine, Carnitin, Kohlenzim, Q, wenn die gar nicht ausreichend vorhanden sind,

Speaker: Wir können ja die mitochondrale Aktivität messen mit dem Phasenwinkel, mit so einer wissenschaftlich zuverlässigen BIA-Methode.

Speaker: Da sehen wir, dass die mitochondren Platz sind.

Speaker: Und wenn die Platz sind, dann kann ich trainieren, Physiotherapie, Trainingstherapie.

Speaker: Was ich will, diese mitochondren müssen stimuliert werden.

Speaker: Wir wissen das durch Sauerstoffmangel.

Speaker: Und das funktioniert aber nur, wenn sie dann Aufbaumaterialien bekommen, um sich zu regenerieren, damit die Chönderen, die erschöpft sind, nicht gerepariert werden können, die müssen durch neue ersetzt werden.

Speaker: Also kann ich doch nicht in einem Sportwagen Gas geben, wenn ich Diesel im Tank habe.

Speaker: Ich muss doch bitte Super Plus erstmal einfüllen und dann darf ich Gas geben.

Speaker: Und diese ganzen Zusammenhänge sind so schön, so spannend, die holen die jungen und alten Menschen derartig aus der depressiven Erschöpfung psychisch und körperlich heraus.

Speaker: Und aber...

Speaker: Es dauert Monate, mit dem Darm manchmal ein, zwei Jahre, bis das regeneriert ist.

Speaker: Aber die erleben bereits nach wenigen Wochen, dass sie sagen, der Bauch ist ruhig geworden.

Speaker: Ich habe regelmäßigen Stuhlgang, ich schlafe besser.

Speaker: Nach wenigen Wochen gezielter Substitution oder weglassen gestimmter Lebensmittel, die wir als allergieauslösend identifiziert haben.

Speaker: Oder Histaminintoleranz.

Speaker: Wie viele das haben und seit Jahrzehnten leiden,

Speaker: unter den Symptomen.

Speaker: Und jetzt mit 60, 70 kommen die hier zu uns und erfahren, dass sie etwas haben, was das Leiden von Jahrzehnten eigentlich verständlich macht.

Speaker: Und das zeigt die Bedeutung dieses funktionellen Denkens.

Speaker: Und bitte bei Kindern anfangen und nicht erst bei den Älteren.

Speaker: Je früher, umso besser.

Speaker: Ja, stark.

Speaker: Also ich sehe schon, du hast einiges zu erzählen und ich glaube, wir könnten das Gespräch stundenlang führen.

Speaker: Jetzt gehen wir so ein bisschen strukturiert voran.

Speaker: Ich habe nämlich auch noch krasse Studien zu Übergewicht mitgebracht.

Speaker: Du hast Ärzte erwähnt.

Speaker: Ich glaube, die lassen auch voll oft viele Dinge bei ihren Patienten einfach durchgehen.

Speaker: Also wenn da jemand reinkommt mit 20 Kilo Übergewicht,

Speaker: dann müsste er eigentlich das eben auch ansprechen, weil eben zum Beispiel Übergewicht eben auch eine extreme Ursache dafür sind, für stille Entzündungen, für platte Mitochontrien, vielleicht sogar dann auch für Depressionen.

Speaker: Also es ist richtig krass, wir blenden hier mal eine Studie ein, 60%

Speaker: Der Männer sind heute übergewichtig in Deutschland und da haben wir die extrem übergewichtigen Adoprolita-Sachen noch nicht mit drin und 47% der Frauen, also das heißt jeder Zweite ist übergewichtig in Deutschland.

Speaker: Du hast jetzt erwähnt, Omega-3 ist ganz, ganz wichtig, Vitamin D, das sind alles Dinge, die haben wir früher in unserem Lifestyle gehabt, weil wir oft am Meer gelebt haben oder an Seen.

Speaker: Wir haben fetten Fisch gegessen, wir waren sehr viel in der Sonne, wir haben Ackerbau betrieben.

Speaker: Also all diese Dinge haben dafür gesorgt, dass diese, zumindest beiden Vitamine,

Speaker: die im ausreichenden Sinne da waren.

Speaker: Dann haben wir noch frisches Blattgemüse und all das Frische vom Garten gegessen.

Speaker: Das heißt, wir hatten auch genug Mineralstoffe in der Regel, allen voran Magnesium, was heute sehr, sehr stark fehlt.

Speaker: Und wir haben natürlich auch Kräuter oft verwertet, also einen guten Kräutertee oder wir haben Wildkräuter in die Salate reingemacht.

Speaker: Es gibt ja heute noch Bärlauchpesto, das ist irgendwie so ein überlebendes Artefakt, was jeder cool findet, aber alles andere mit Wildkräutern ist total ausgestorben.

Speaker: Da guckt dich jeder dumm an und sagt, was willst du mit deinen Wildkräutern?

Speaker: Und das sind ja alles Themen heute, die dafür sorgen, wenn wir sie nicht tun, dass die Mitochondrien eben nicht gut funktionieren.

Speaker: Du hast mich hier eben grünen Tee trinken sehen.

Speaker: Auch das hat ja mit EGCG gewisse sekundäre Pflanzenstoffe, genauso wie Olivenöl, die Polyphenole enthält, die extrem wichtig sind und einige Trigger in uns anschalten.

Speaker: Sirtuine, Sirtgene, MTOR, wie sie alle heißen, die dann für einen extrem guten Stoffwechsel notwendig sind.

Speaker: Was sind da so Basics, die du den Menschen unbedingt mitgeben willst?

Speaker: Also konkretes, was sie heute umsetzen könnten?

Speaker: Also das Ergebnis von Übergewicht ist absolut multifaktoriell.

Speaker: Das hat immer verschiedenste Ursachen.

Speaker: Und da ist tatsächlich schon in erster Linie die Ernährung zu sehen im Verhältnis zur körperlichen Belastung.

Speaker: Wenn ich mich kalorienreich ernähre und gesund ernähre und das dann verbrenne, dann ist das ganz was anderes, als wenn ich den ganzen Tag sitze.

Speaker: Und es ist leider so, dass zu viele verarbeitete Lebensmittel gegessen werden mit zu viel Glucose.

Speaker: Und das sind dann kurzkettige Kohlenhydrate, die dann relativ schnell sich als Fett ablagern und dann diese viszerale Adipositas machen.

Speaker: Das heißt, das viszerale Fett ist in erster Linie das Gefährliche, was man eben auch messen kann.

Speaker: Und dann sage ich den Patienten schon mal liebevoll ihre Leber,

Speaker: Die liegt nicht in Aspek, sondern in Fett.

Speaker: Und das führt dazu, wir haben früher häufiger, Gott sei Dank heute nicht mehr, Leberpunktionen gemacht, wenn jemand eine Hepatitis hatte oder eine Leberzirrhose hatte, um das Lebergewebe beurteilen zu können.

Speaker: Und dann konnte man sehen, dass von den Zellen etwa 50, 60, 70 Prozent reines schieres Fett waren und nur noch 30 Prozent Lebergewebe.

Speaker: Und diese Leber ist eines Unnimmungs-Niere, unser wichtigstes Entgiftungsorgan.

Speaker: Und wenn das dann klammheimlich durch einen langsam wachsenden Bauch, durch unsere leckere Lebensweise mit Alkohol und Bier und was auch immer wir gerne möglichst noch abends essen an Kohlenhydraten, dann sammelt sich das im Bauch.

Speaker: Und im Gegensatz zu den Frauen sind wir Männer stolz drauf und sagen, das war sehr teuer, was ich hier vor mir her trage.

Speaker: Und die Frauen, die stellen sich vor den Spiegel und ärgern sich fürchterlich, dass sie das nicht loswerden, trotz Training.

Speaker: Ja, dann hat das mehrere Gründe.

Speaker: Das hat biochemische Gründe.

Speaker: Das heißt, an dieses Bauchfett kommt man am schlechtesten ran, insbesondere wenn die mit der Schadernplatz sind.

Speaker: Da kann ich auch mal fasten.

Speaker: Da tut sich leider gar nicht viel.

Speaker: Und der Bauch ist ja das, was die Damen da im Spiegel sehen.

Speaker: Der korreliert mit Häufigkeit von Rückenschmerzen, die im Rücken einen Hartspann haben, die durch die Silent Inflammation eine Entzündung der Wirbelgelenke haben.

Speaker: Wir haben hinten die Muskulatur fest.

Speaker: Die werden so ein bisschen unbeweglich.

Speaker: Und auf dem gleichen neurologischen Segment vorne sind sie nicht trainierbar.

Speaker: Das heißt, alle mit chronischen Rückenschmerzen, die tapfer auf die Beine, tapfer durchhalten, mal ihr Ibuprofen, mal ihr Diclofenac nehmen, haben weiterhin ein nicht trainierbares Bäuchlein.

Speaker: Und das ist, wenn ich die dann anspreche, dann sagen die, Herr Doktor, das ist mein allergrößtes Problem.

Speaker: Sie kamen wegen der Schulter, wegen des Knies, aber das Bäuchlein, das ärgert sich am meisten.

Speaker: Und das ist nur lösbar, wenn ich den Rücken behandle und entstresse,

Speaker: Und der ist in der Regel nicht organpathologisch kaputt, sondern der ist nur überlastet, beschädigt und aus seiner Arthrose wird durch die Silent Inflammation eine Arthritis.

Speaker: Und die tut weg.

Speaker: Und die macht neurologisch die Problematik.

Speaker: Und diese Muskulatur zum Beispiel im Rücken, wenn wir ein MRT machen, dann sollte die Rückenmuskulatur dunkel wie ein Philly-Steak aussehen, sieht aber bei Menschen mit chronischem Rückenschmerz wie ein Nackenkotelett aus.

Speaker: Das heißt, der große Teil des...

Speaker: Der Rückenmuskulatur im Lendenwirbelsäulenbereich hat sich bereits umgewandelt in Fett, weil die Muskulatur erkannt hat, wir werden in diesem Leben keine Aufgabe mehr haben.

Speaker: Die rechnen ja nicht mit irgendwelchen medizinisch schlauen Eingriffen.

Speaker: Die knallen die Wirbelsäule fest, die wandeln sich in Fett um, ist auch nicht mehr in Muskulatur zurückzubilden.

Speaker: Und dann hat man auf Dauer hinten hart, Hohlkreuz, vorne weich und kann da nichts dran tun.

Speaker: Und das hat alles was mit dem Bauchfett zu tun und alles was

Speaker: Damit zu tun, dass dann in der Regel auch der Darm nicht gesund ist und darum ist die Ernährung, der Darm und Training und Lebensweise und Schlafqualität alles das, was den Körper entstresst, Bedingung dafür, schlank zu bleiben.

Speaker: Stress macht dick, Stress sorgt dafür, dass wir nicht schlank werden können.

Speaker: Ich kann jetzt noch eine halbe Stunde weiter über das Thema sprechen.

Speaker: Naja, also ich mache das mal ein bisschen konkreter.

Speaker: Du hast Alkohol angesprochen und das späte Essen, gerade spätes Essen mit Kohlenhydraten in Verbindung mit Alkohol.

Speaker: Da würde ich vor schlechtem Gewissen kein bisschen genießen davon.

Speaker: Ich glaube, dass das sehr viele Menschen on a daily basis, also auf der täglichen Basis machen, weil es einfach so eine Gewohnheit ist und so eine Art, ich belohne mich jetzt für diesen harten Tag,

Speaker: Die Belohnung ist aber eigentlich eine Bestrafung.

Speaker: Also für mich wäre das eine ultra krasse Bestrafung, müsste ich sowas tun.

Speaker: Weil wir wissen ja, dass quasi, wenn wir Alkohol trinken, der Körper das ja als Gift erkennt und quasi sofort versucht, den Alkohol abzubauen.

Speaker: Sprich, in derselben Zeit kann er sehr wahrscheinlich nur reduziert oder gar nicht das Essen richtig verwerten, Fett abbauen.

Speaker: Also das ist quasi im doppelten Sinne kontraproduktiv, zumal brauchen wir abends keine Kohlenhydrate mehr, die wir eigentlich als Sprit benötigen, dass wenn wir jetzt Sport machen oder früher auf den Akkel gegangen sind, dass wir da einfach Sprit haben, was wir verbrennen können und abends gehen wir ins Bett, da brauchen wir eigentlich eine fettreiche Mahlzeit, die gleichzeitig...

Speaker: dem Körper mehr oder weniger die Entspannungszeit signalisiert.

Speaker: Die Leber geht ja eigentlich auch schon viel früher ins Bett wie wir.

Speaker: Die stellt wahrscheinlich gegen frühen Abend ihre hauptsächliche Arbeit ein, weil sie nachts entgiftet.

Speaker: Und da sollten wir sie nicht noch zusätzlich mit Alkohol und Co.

Speaker: beitragen.

Speaker: quasi penetrieren, was das Ganze noch viel schlechter macht.

Speaker: Also konkret Alkohol auf jeden Fall weglassen, vor allem abends.

Speaker: Abends fettreich essen, wenig Protein, eigentlich gar keine Kohlenhydrate.

Speaker: Noch besser, wenn du eh einen schlechten Schlaf hast oder schlecht einschlafen kannst, würde ich die Zeit, bevor ich ins Bett gehe, mindestens zwei, drei Stunden nichts essen.

Speaker: Also auch keine Knabbereien und all diese Geschichten.

Speaker: Und wie du sagst, Stress ist ein Killer.

Speaker: Das bedeutet, wenn ich abends ein Krimi gucke, früher haben wir immer, da kam 2015 immer Tatort oder so, habe ich mir nochmal zusätzlich Stress reingeballert.

Speaker: Heute sitzt jeder von Netflix, heute ist jeder bis zur letzten Minute am Handy.

Speaker: Auch das signalisiert ja Stress.

Speaker: Mein Körper kann...

Speaker: kann nicht mehr richtig die Hormone regulieren, weil ich ständig Blaulicht vor mir habe, also auch das komplett weglassen.

Speaker: Was sind noch solche Tipps, wo du sagst, hey, damit kann ich nicht nur Übergewicht fördern, also Übergewicht runterbringen, sondern eben auch ein allgemein gesundes Leben führen?

Speaker: Also ich glaube, das Wichtige ist, dass wir zu diesen Verhaltensregeln, die du jetzt genannt hast, die ja durchaus überhaupt nicht attraktiv sind, dass wir eine Motivation dafür finden.

Speaker: dass wir uns überlegen, ob nicht dieses Wunderwerk unseres Körpers, was wir nur einmal zur Verfügung haben, dass es das nicht wert ist, dass wir uns ein bisschen nach den Regeln unserer Physiologie, unseres Körpers richten, was nicht weniger verlangt, als dass wir unsere Lebensgewohnheiten verändern.

Speaker: Wer mit chronischen Krankheiten kommt, von dem muss ich erwarten, dass er bereit ist, nachdem ich ihn überzeugt habe, dass er ganz viele Dinge seiner Lebensgewohnheiten ändert, die sehr schön waren.

Speaker: Abends ein Glas Rotwein beim Italiener als erstes ein bisschen warmgebackenes, aufgebackenes Brot vorher, das schön Insulin schon mal hochschießt und nachher einen schönen Nachtisch und Arbeitsflächen Rotwein.

Speaker: Das sind alles Dinge, die mental, psychologisch schön sind.

Speaker: Aber das sollte es nicht mehr geben dürfen.

Speaker: Wir dürfen nur noch am frühen Abend uns mit sehr gesunden Sachen ernähren, die durchaus dann auch lecker sind und eher mittags etwas reichlicher essen.

Speaker: Dieses Abend, gerade die, die 40 Stunden in der Woche arbeiten oder stressgeplagt sind, wie du sagst, die belohnen sich abends.

Speaker: Aber ich muss sagen, sie verkürzen ihr Leben dadurch.

Speaker: Der Alterungsprozess ist Entzündung.

Speaker: Und was man abends an diesen Dingen zu sich nimmt, verhindert den ganzen Tag, wo ich diszipliniert mich ernährt habe, abends zwei, drei Gläschen Wein, wird alles wieder zugrunde gerichtet, was ich tagsüber eigentlich schon erreicht hatte.

Speaker: Und da ist mental viel zu machen.

Speaker: Wir müssen motivieren, da müssen wir sprechen mit unseren Patienten und den Freunden, sprechen.

Speaker: sprechen, dass diese andere Art zu nehmen oder Wasser zu trinken oder Wasser mit Zitrone zu trinken oder noch mit Ingwer zu trinken, dass das nicht irgendwas Doofes ist, sondern dass das wirklich unserem Körper super gut tut.

Speaker: Und auf Dauer tut es uns selber gut, weil wir viel besser zurecht sind, wenn wir ohne Alkohol und ohne zu viel süße Sachen uns ernähren.

Speaker: Und ich glaube, die ganz große Motivationsherausforderung, die auch ein bisschen zu kurz kommt in der deutschen Medizin.

Speaker: Ja, das schon.

Speaker: Allerdings, wie gesagt, ich denke schon, dass Motivation eine große Rolle spielt und dann aber die eigene Disziplin irgendwann nach der Motivation kommt.

Speaker: Und wenn die nicht da ist, dann hilft die beste Motivation nicht.

Speaker: Ich denke, es gibt auch gute, einfache, wie soll ich sagen, Swapping-Techniken.

Speaker: Du ersetzt das eine mit dem anderen.

Speaker: Also was mir sofort einfällt ist, früher habe ich immer Kaffee getrunken, habe ihn auch geliebt und heute trinke ich halt einen grünen Tee, also einen Matcha.

Speaker: Ist ja gerade auch super trendy, das heißt, ich bin noch irgendwie so im Lifestyle und halte meine Haut jünger und all diese Dinge, die da mitkommen.

Speaker: Du hast den roten Wein erwähnt, es gibt ja unlängst, in Mallorca habe ich einen getrunken, einen alkoholfreien Rotwein, der unglaublich schmeckt, richtig, richtig toll und wenig Kalorien hat und aber die ganzen sekundären Pflanzenstoffe wie Reservatrol,

Speaker: mit drin hat.

Speaker: Also das bedeutet auch hier wieder, ich muss nicht auf meinen Rotwein verzichten, dann weck ich ihn einfach und statt dem Weißbrot, was ich da eben auch zu mir nehme, nehme ich mal zum Beispiel irgendwie einen frischen Felssalat mit einem geilsten Olivenöldressing und mache so ein paar geröstete Walnüsse drauf.

Speaker: Also auch da gibt es ja wirklich gute Möglichkeiten, dass man nicht verzichten muss, sondern

Speaker: Ich denke, es ist wichtig, da einfach mal eine neue Inspiration, eine neue Sichtweise auf die Dinge zu bekommen.

Speaker: Und wir haben hier auch einige tolle Links in meinen Blog rein mit ganz, ganz tollen Rezepten, die du dir da auch dazu anschauen kannst.

Speaker: Nochmal ganz kurz, um das Thema Omega-3 abzurunden, weil ich glaube, da sind auch sehr viele Mythen da.

Speaker: Da heißt es immer, ja, ich esse doch Walnüsse und ich habe meinen Leinsamen und ab und zu mal esse ich ja auch einen Fisch, so...

Speaker: Aber erzähl doch mal, Omega-3 mit Kreatin, Vitamin D, Magnesium, somit die erforschteste Nahrungsergänzung, wenn man sie überhaupt so nennen kann, überhaupt.

Speaker: Also tausende Studien gibt es da.

Speaker: Das ist also nicht mehr abstreitbar, dass es gut ist, aber es ist auch nicht abstreitbar, dass Walnüsse und Leinsamen einfach nicht ausreichend sind, oder?

Speaker: Absolut nicht.

Speaker: Und wenn du dir vorstellen kannst, dass ich da ein Verfechter für Vitamin D und Omega-3-Fettsäure bin, habe ich also sicher zehn Jahre mit der Kommentierung durch Kollegen und Patienten auch leben müssen, dass sie sagen, so ein Quatsch, Vitamin D20 reicht doch.

Speaker: Und auch was Omega-3-Fettsäure angeht, habe ich mit einem meiner

Speaker: energischsten Patienten mal gewettet.

Speaker: Er hat gesagt, das ist Quatsch, was ich da von ihm verlange.

Speaker: Er würde jeden Tag eine Handvoll Walnüsse essen und das wäre wirklich genug und wollte mir das vorrechnen, haben wir das drei Monate gemacht und in den drei Monaten hat sich sein Omega-3-Fettsäure-Verhältnis, Omega-6 zu Omega-3, nicht nur um einen Jota verändert.

Speaker: Unser Thema ist der konsequenter Einnehmer, jeden Tag eines Teelöffels von

Speaker: Algenöl oder eines Esslöffels von Fisch gemachten Omega-3-Fettsäure.

Speaker: Das ist alternativlos bis zum letzten Tag des Lebens.

Speaker: Wir haben keine Alternative durch Ernährung.

Speaker: Wir müssen es bitte substituieren.

Speaker: Und auch keine Mischpräparate, wo von allem ein bisschen was drin ist.

Speaker: Wir müssen schon wissen, was es ist.

Speaker: Und wir müssen wissen, wie viel drin ist.

Speaker: Und von allem zu wenig ist in der Summe nicht gut.

Speaker: Also man soll sich mit den einzelnen Faktoren befassen.

Speaker: Und mein Prinzip ist Messen.

Speaker: Ich bin ja als Arzt, in erster Linie führe ich ja die Patienten,

Speaker: aus der Krankheit zur Gesundheit.

Speaker: Und darum untersuche ich ja erstmal, warum ist denn so weit gekommen?

Speaker: Wenn du jetzt sagst, das Beispiel alkoholfreier Rotwein, das ist fantastisch,

Speaker: wenn man denn keine Histaminintoleranz hat.

Speaker: Und das ist etwas, was auch ganz viele Leute haben und viel zu wenig untersucht wird.

Speaker: Und wenn man das hat, dann ist das auch so eine Ursache für rheumatoide Beschwerden.

Speaker: Und dann ist leider, leider der Rotwein nicht mehr das Richtige.

Speaker: Und insofern ist da eine differenzierte Beratung ärztlich, ernährungswissenschaftlich, ernährungsberaterlich wirklich empfehlenswert,

Speaker: wenn den Menschen schon, sagen wir mal, ihre Körperkonstitution entgleist ist.

Speaker: Ja, weil es geht ja auch nicht nur um Fett abnehmen.

Speaker: Wir müssen auch Muskulatur wieder aufnehmen.

Speaker: Wenn wir die ganz Körperzusammensetzungsanalyse machen, dann habe ich ja nicht wenige mit einer Sarkopenie.

Speaker: Das heißt, die haben so wenig Muskelmasse.

Speaker: Wenig Muskeln heißt wenig mit Dichandrin, wenig mit Dichandrin, die auch noch krank sind, heißt, wir kommen nicht hoch.

Speaker: Ja, und dann sind es zufälligerweise Veganer.

Speaker: Oh, wie schön.

Speaker: Wo kommen denn jetzt die essentiellen Aminosäuren her?

Speaker: Das geht.

Speaker: Ich muss nicht Fleisch essen.

Speaker: Erst recht die älteren Leute, die immer mehr mit Osteopose belastet, dann auch sarkopädisch werden, immer weniger Muskeln haben.

Speaker: Die essen auch immer weniger Fleisch, weil das die Nieren belasten würde.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Aber sie brauchen immer mehr Eiweiß.

Speaker: Sie müssen die geeigneten essentiellen Aminosäuren substituieren in ausreichender Qualität.

Speaker: Und das ist so eines der Schwerpunkte, um die ich mich auch hier in Münster sehr bemühe, dass wir dann da Dinge benennen können, die man nehmen kann, die nicht für den Kraftsport primär gedacht sind mit irgendwelchen weiteren Zugaben.

Speaker: sondern die auch für den älteren Menschen oder für die essgestörte junge Frau, die, sagen wir mal, fünf Jahre lang viel zu wenig gegessen hat und die dann auch wieder nur über Muskulatur auch eine Chance hat.

Speaker: Ja, und dann isst die natürlich auch eigentlich am liebsten gar kein Fleisch.

Speaker: Ohne essentielle Aminosäuren sind auch die ganz schönen Vitamine und Mineralien fehlen, werden die nicht erfolgreich sein, weil wir brauchen das Gesamtpaket.

Speaker: Das ist der Weg, mein tägliches Tun, dass ich eben die Menschen aus der Krankheit in die Gesundheit bringe, was was anderes ist, wenn ich, das sind wenige, top gesund bin und gesund bleiben möchte.

Speaker: Da kann ich mich anders verhalten, als wenn ich wirklich was aufzuarbeiten habe, was ich jahrzehntelang bewusst oder versehentlich falsch gemacht habe.

Speaker: Ja, bin ich total bei dir.

Speaker: Also das ist extrem wichtig und ich kann mal hier meine Analyse, die ich an Dexter-Scan machen lasse, kurz einblenden.

Speaker: Jetzt hier live geht es leider nicht, wir machen es in der Nachbearbeitung.

Speaker: Da ist ein Körperfettanteil von 13,2%.

Speaker: Die Körperfettmasse sind bei 71 Kilo Gesamtgewicht.

Speaker: ungefähr 9,5 Kilo und die Markermasse 58,1 Kilo.

Speaker: Und das ist das natürlich, was du meinst.

Speaker: Die Viszerale Fettindex ist bei 4, also 4 Prozent vom Gesamtfettanteil, schätze ich mal, ist das.

Speaker: Und das sind die wesentlichen Kennmarker, die muss ich wissen.

Speaker: Also die Magermasse, die darf eben hoch sein.

Speaker: Du hast es angesprochen, die Muskulatur.

Speaker: Und ich bin ja auch Veganer seit über elf Jahren.

Speaker: Und ich sage mal, ein gutes Kreatinsupplement oder ein Karnin-Nährstoff-Supplement, was noch Cholin enthält beispielsweise und B-Vitamine,

Speaker: ist einfach sinnvoll.

Speaker: Und wir reden ja über Omega-3, Vitamin D haben wir jetzt angesprochen, Magnesium.

Speaker: Und das vierte meist erforschte, beziehungsweise das meist erforschte Supplement, das weißt du als Sportmediziner besser wie ich, ist Kreatin.

Speaker: Kreatinmonohydrat, gerade speziell bei Menschen ab 50, ist fast essentiell, obwohl es nicht essentielle Aminosäuren sind, also die Bestandteile des Eiweißes.

Speaker: Allerdings sind diese drei

Speaker: Aminosäuren eben auch wieder an so vielen Vorgängen im Körper beteiligt, dass sie zwar vom Körper selbst hergestellt werden kann, aber dann sofort ja quasi, sobald sie ein bisschen verfügbar sind, weggenommen werden von jedem Körperfunktion mehr oder weniger, dass dann nicht mehr genug da ist, um Muskeln aufzubauen und den Bewegungsapparat instand zu halten.

Speaker: Also das gesamte Paket muss passen.

Speaker: Und gerade bei Menschen, die sich vegan ernähren, ist es eben wichtig, dass ich das, was ich brauche, auch wirklich aufnehme.

Speaker: Und da muss ich da ein bisschen Ahnung von haben.

Speaker: Und es darf nicht amateurhaft sein, dass ich einfach nur

Speaker: oberflächlich Fleisch oder was auch immer weglassen, sondern ich muss gezielt substituieren, dann ist man fitter, als die, die nicht vegan leben.

Speaker: Völlig klar.

Speaker: Aber das ist schon ein Kunststück und das muss schon gelingen und es muss der Darm auch gesund sein.

Speaker: Der Darm muss auch reservieren können und ich muss auch trainieren.

Speaker: Ein Muskel kommt nur, wenn man ihn durchs Training lockt.

Speaker: Und mit Dichhorn drin kommen nur, wenn man sie mit Sauerstoffmangel auseinandersetzt.

Speaker: Das ist der Nobelpreis 2019 gewesen.

Speaker: Und darum entweder auf der Saisa an sechs Wochen lang jeden Tag vier Stunden wandern oder jede Woche einmal 40 Kilometer Fahrrad fahren.

Speaker: Oder drei Kilometer schwimmen zweimal die Woche.

Speaker: Da gucken meine Patienten etwas irritiert, dass sie das Termin nicht ganz hinkriegen.

Speaker: Dann haben wir die Möglichkeit eines richtiges, eines Aperativen.

Speaker: Wir simulieren praktisch dieses Höhentraining.

Speaker: Und da kann man richtig erleben, wie dann die Vitalität wiederkommt.

Speaker: Weil die Mithyondrien werden nicht besser, wenn man über sie gesprochen hat.

Speaker: Man muss sie stimulieren und motivieren.

Speaker: Richtig, Höhentraining gibt es ja mittlerweile auch in Longevity-Praxen, nenne ich es jetzt mal, mit solchen Geräten.

Speaker: Aber ich kann es auch komplett kostenlos haben mit nüchtern Training.

Speaker: Wie du sagst, ich muss jetzt nicht direkt 40 Kilometer Fahrrad fahren oder drei Kilometer schwimmen.

Speaker: Also mein Lifestyle ist nüchtern Training und das zwei-, dreimal die Woche high-intensive und ansonsten auf Level 2.

Speaker: Also das bedeutet, wenn ich einfach frühs mal laufen gehe oder Fahrradfahren gehe, mach was du willst mehr oder weniger und hast vorher nichts gegessen, dann kommen eben auch die Mitochontrien wieder mehr in den Schwung.

Speaker: Ich habe noch eine Frage.

Speaker: Du hast Histamin jetzt schon zwei, dreimal angesprochen und wir haben ja schwierige Zeiten hinter uns mit der ganzen Pandemie vorgelegt.

Speaker: Und da spielt ja auch, viele Menschen leiden unter Long-Covid oder sogar Post-Vac-Syndromen.

Speaker: Das Spike-Protein ist leider in aller Munde und das scheint ja quasi, wenn es entweder durch Long-Covid oder Post-Vac induziert wurde,

Speaker: ja im Körper sehr viel durcheinander zu bringen, vor allem im Darm, da dadurch auch, was ich so höre, die Histamindiagnosen extrem explodieren.

Speaker: Was hat sich für dich in deiner täglichen Praxis seither geändert?

Speaker: Also merkst du auch, dass da viel durcheinander geraten ist und was würdest du Patienten raten?

Speaker: Ich erfahre sehr regelmäßig, dass die Menschen monokausal es auf Corona oder auf andere Infektionen zurückführen.

Speaker: Und ich informiere sie darüber, dass sie das Pech hatten, dass diese Viren, die sie angegriffen haben, auf einen immunologisch nicht ausreichend kompetenten Körper getroffen sind.

Speaker: Das heißt, wenn sie ein perfektes, gesundes Immunsystem gehabt hätten, dann wäre es, wie es seit Millionen von Jahren üblich ist, wir haben Viren schon immer gehabt, dann hätte der Körper sich dagegen gewehrt.

Speaker: Und darum hätten wir auch in der Corona-Geschichte viel, viel, viel mehr uns über die Möglichkeiten einer Stimulation unseres eigenen Immunsystems unterhalten müssen.

Speaker: Wie wir das hochfahren, auch hochdosiert Vitamin C. Also da gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, unser Immunsystem positiv zu stimulieren.

Speaker: Und bei denen, die jahrelang jetzt zum Beispiel ein Fatigue-Syndrom haben oder die Tagesmüdigkeit haben,

Speaker: Das sind Erschöpfungssymptome.

Speaker: Das ist nicht Psycho in erster Linie.

Speaker: Das ist Erschöpfung auch der Psyche, aber auch des Stoffwechsels.

Speaker: Und man sollte wirklich den Arzt fragen, der einen behandelt und der einen dann mit vielleicht irgendwelchen Medikamenten behandeln möchte.

Speaker: Warum habe ich das?

Speaker: Das Virus, das war der Angreifer.

Speaker: Aber unsere Abwehr war nicht gut.

Speaker: Warum ist meine Abwehr nicht gut?

Speaker: Dann kommen wir in den Bereich der Biochemie und Physiologie.

Speaker: Das haben wir Ärzte zum Physikum abgeschlossen und nicht mehr uns mit befasst.

Speaker: Und das ist eigentlich die wahre Medizin, dass wir in die Physiologie, in die Biochemie zurückgehen und uns an den Zitronensäurezyklus erinnern.

Speaker: Und wenn wir dann aus Adenosindiphosphat, Adenosintrifosphat in den Mitochondrien, früher im Zitronensäurezyklus dann erlebt haben und wir kein P mehr haben, wir haben kein Phosphat,

Speaker: ich stelle das fest über Vollblutanalysen, denn das ist noch wesentlich aussagekräftiger als die Analyse im Serum, was da alles manchmal eklatant fehlt, dann kann der Zitronensäurezyklus mit dem Produkt ATP überhaupt nicht produktiv sein.

Speaker: Und wir bilden jeden Tag so viel ATP, wie wir wiegen.

Speaker: Und wir bilden das nicht, wenn die ATP-produzierenden Medizinerien es nicht können.

Speaker: Das ist so ein Ansatz, auf diese Ebene runterzugehen, dass diese biochemische Analyse des Vollblutes und Vitamin D, Omega 3, Fettsäure, Zink, Selen, alles das,

Speaker: Zu messen ist, Wissenschaft ist messen, gezählte Substitutionen nach geeigneter Zeit, vier, sechs Monate, wieder messen.

Speaker: Was haben wir erreicht?

Speaker: Haben wir Erfolg?

Speaker: Super, haben wir keinen Erfolg?

Speaker: Warum haben wir keinen Erfolg?

Speaker: Das ist alles möglich.

Speaker: Das gilt genauso nicht nur für die Biochemie, sondern auch für den Muskeltrainingszustand überwiesen.

Speaker: Für das vegetative Nervensystem, Regulation, Sympathikus, Parasympathikus messen wir regelmäßig.

Speaker: Oder die Koordinationsfähigkeit, die, die Mineralmangel haben oder B-Mangel haben, da gibt es einen Romberg-Test.

Speaker: Stellen wir auf eine Platte, die instabil ist, erst mal mit offenen Augen.

Speaker: Dann hält man sich quasi im Raum fest.

Speaker: Und wenn man die Augen schließt, ist man angewiesen auf die Information aus der Fußsohle bis ins Gehirn.

Speaker: Und dann werden die Menschen wackelig.

Speaker: Dann kriegen sie Sturzprobleme.

Speaker: Und das ist, wenn es mäßig ausgeprägt ist, Folge von Mineralmangel.

Speaker: Wenn es massiv ist, geht es Richtung Polyneuropathie.

Speaker: Was wir früher feststellen als der Patient selber,

Speaker: Also könnten wir früher schon mal schauen, ob die Polyneuropathie vom Diabetes kommt, von der Viszahalen Adipositas oder vom Magendarm her, weil keine B-Vitamine resorbiert werden.

Speaker: Das Schöne ist, je früher sorgfältige Diagnostik, umso gesünder werden die Menschen, je früher man eingreift, umso besser.

Speaker: Aber es ist nie zu spät, wir haben 70-Jährige.

Speaker: die wieder stabil werden nach gezielter Substitution, wenn sie vorher auf der Romberg-Testplatte praktisch beinahe umgefallen wären.

Speaker: Das ist alles noch möglich, wenn man alle Faktoren findet und nicht nur monokausal sagt, Nervenstress, also B-Vitamine, wenn ich sie gar nicht brauche.

Speaker: Oder nur das Folsäure oder Rolotranscobalabin oder was auch immer.

Speaker: Man muss herausfinden, was fehlt und das gezielt geben und das mit Konzept.

Speaker: Und da erlebe ich wirklich jeden Tag sehr, sehr erfreuliche Dinge, die mir auch die Kraft geben, solche anstrengenden Gespräche zu führen.

Speaker: Die kommen mit Stapeln aus überall her und eigentlich haben sie schon aufgegeben.

Speaker: Und dann die Chance zu erarbeiten, dass sie sagen, das machen wir nochmal, das ist unglaublich befriedigend.

Speaker: Ja, super stark, dass du das auch machst.

Speaker: Wir verlinken natürlich deine ganzen Webseiten hier unten, frohberger.de.

Speaker: Da hast du ja auch sehr, sehr viel Wissen angesammelt.

Speaker: Auch beschreibst die Saludogenese sehr, sehr gut.

Speaker: Beschreibst die Stressprävention, alles Mögliche.

Speaker: Also du hast da wirklich einen super Job auch online.

Speaker: Und dort gibt es auch für alle, die interessiert sind, eine Möglichkeit, einen Termin oder eine Nachricht zu hinterlassen an dich.

Speaker: Ich würde jetzt noch mal ganz kurz zum Ende hin auf Mikronährstoffe eingehen.

Speaker: Du hast gesagt, es ist wichtig, sie zu messen.

Speaker: Viele machen das ja dann trotzdem nicht und wollen den einfachen Weg zu Hause gehen und sagen, ja, da hole ich mir halt was.

Speaker: Wann denn dann in DM und holen sich irgendein billiges Multivitaminpräparat oder irgendein billiges Omega-3?

Speaker: Ich würde jetzt mal sagen, davon raten wir wahrscheinlich beide sehr stark ab.

Speaker: Aber was sind denn solche Klassiker?

Speaker: Also wir haben ja Vitamin D, Omega 3, Magnesium haben wir jetzt alles genannt.

Speaker: Du hast auch Zink manchmal genannt.

Speaker: Was sind so Klassiker, wo die Menschen wirklich sehr oft im Mangel sind?

Speaker: Mir würde da noch Jod einfallen, Selen einfallen.

Speaker: Was gibt es da noch und was empfiehlst du?

Speaker: Ja, also Selen ist eigentlich bei uns, messe ich regelmäßig.

Speaker: Dann sollte man sich auch ein bisschen mehr mit dem Lithium mal befassen.

Speaker: Das messe ich auch sehr regelmäßig und erdecke erschreckend häufige Defizite.

Speaker: Das ist eine eigene Geschichte mit dem Lithium.

Speaker: Da muss man sich in Deutschland mal darum kümmern, dass das Nahrungsergänzungsmittel werden kann.

Speaker: Das ist eigentlich unverzichtbar, dass es das wird.

Speaker: Und ich würde aber auch so nicht direkt pauschal gegen die EM oder andere was sagen, habe ich früher auch gemacht.

Speaker: Ich kenne, aber da will ich jetzt keinen Namen nennen, ich kenne eine Firma, die hat zum Beispiel sehr, sehr gute Chondroprotective Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht, schon seit 30 Jahren.

Speaker: mit Kurkuma, mit wirklich allen DIN und MSM und Glucosamin und Chantroutin sofort in einer hervorragenden Kombination und machen das jetzt mit einer solchen Kette und haben dadurch den Preis radikal reduzieren können durch die Höhe des Umsatzes.

Speaker: Also es lohnt sich wirklich doch, Fachmann zu sein und vorbehaltlos auch mal zu gucken, was drin ist.

Speaker: Es ist nicht automatisch schlecht dort und woanders, wo es teuer ist, ist nicht automatisch gut.

Speaker: Es gibt so Marktmechanismen und darum empfehle ich zum Beispiel dieses Produkt regelmäßig, weil so billig, so gut habe ich bisher noch nicht erlebt.

Speaker: Und die Chance muss man auch einem Kunden mal einer solchen Kette geben, wenn die mal sowas macht.

Speaker: Also insofern wirklich wissen ist das Entscheidende.

Speaker: Gezielt auswählen, am liebsten auch selber gemessen werden, kostet aber immer Geld.

Speaker: Und man muss wissen, eine Überdosierung von Vitamin D,

Speaker: ist wirklich nur bei exzessiven Dosierungen denkbar.

Speaker: Wenn man jeden Tag, haben wir schon gehabt, 20.000 Einheiten nimmt, dann haben wir noch nicht mal was gemessen.

Speaker: Aber wenn man das Vielfache nimmt, 100.000 jeden Tag, dann wird das langsam unerfreulich.

Speaker: Auch Magnesium.

Speaker: ist eher in der Regel unterdosiert empfohlen.

Speaker: Können wir viel höher dosieren.

Speaker: Der Darm wird es uns schon sagen, wenn es so viel auf einmal ist, dann wird der Stuhl plötzlich weich.

Speaker: Aber das Problem ist eigentlich dann kein medizinisch.

Speaker: Ich reduziere und schon wieder gut.

Speaker: Wir haben so einen Mangel an diesen ganz

Speaker: Und Vitamin C auch mit 50 Milligramm.

Speaker: Da können wir 5, 6 Gramm am Tag nehmen.

Speaker: Die Infusionen sind 7,5 Gramm.

Speaker: Sind sowas von wirksam.

Speaker: Es gibt so harmlose, einfache, allgemein bekannte Dinge, die sollten wir an den Anfang unserer Bemühungen setzen.

Speaker: Und Chemie überhaupt, pharmazeutische Produkte, die nur ein Symptom behandeln, immer sehr, sehr, sehr zurückhaltend, wenn es sich anders geht, einsetzen.

Speaker: Wir haben so viele Alternativen,

Speaker: Ich bin nicht gegen die medikamentöse Medizin.

Speaker: Wir haben sie Gott sei Dank, auch in der Osteologie.

Speaker: Ich habe hier einen osteologischen Schwerpunkt.

Speaker: Da kommen Patienten manchmal mit zehn, zwölf Brüchen und sind nicht adäquat behandelt worden.

Speaker: Und die sagen, Herr Doktor, Sie können sagen, was Sie wollen.

Speaker: Aber diese scheiß Pistrosonate, die nehme ich nicht.

Speaker: Die haben aber schon zwölf Brüche und haben ein wesentlich verkürztes Leben.

Speaker: Ja, denen muss ich erstmal diese Phobie vor der Chemie wieder ausreden.

Speaker: Wir haben Gott sei Dank Medikamente, die wir gezielt einsetzen können und dass da die Bisphosonate zum Beispiel gar nicht mehr richtig sind, sondern dass diese neuen modernen Osteoanabolen-Medikamente wirklich segenshaft sind und die ganze weitere Serie Weiterbrüche sofort stoppen können, das wissen die gar nicht.

Speaker: Und darum ist Aufklärung unsere wichtigste Aufgabe über Bezirma.

Speaker: notwendige Prävention und geeignete Therapie und die Ärzte bitte nach dem Warum fragen und nicht nur, was habe ich, also was muss ich nehmen, warum habe ich das?

Speaker: Weil verdient habe ich es nicht, meine Mutter hat es nicht, genetisch ist es in den seltensten Fällen, in der Regel ist es unsere Lebensweise, Ernährung, Sport, Umwelt, Psyche, Schlaf, das ist in der Regel der Hauptgrund.

Speaker: Ja, bin ich beide.

Speaker: Früher hat man gesagt, so ein Drittel ist Genetik, der Rest ist der eigene Lifestyle.

Speaker: Heute wissen wir, dass es wahrscheinlich noch sehr viel weniger ist mit der Genetik, was ja quasi eigentlich eine gute Nachricht ist, wenn man es von der Seite aus sieht, denn ich habe natürlich alles selber unter Kontrolle.

Speaker: Riesenchancen.

Speaker: Wenn jemand kommt, sage ich ihm, ich wünsche ihn, und dem geht es schlecht, dass ich ganz viel finde im Rahmen meiner Diagnostik.

Speaker: Weil alles, was ich finde, fast alles, werden wir ursächlich beseitigen können.

Speaker: Wenn ich nichts finde, dann werde ich ihm nicht sehr viel helfen können.

Speaker: Aber ich finde halt immer und viel, und das kann ich alles günstig beeinflussen, und da ist in der Regel kein pharmazeutisches Produkt dabei, in der Regel.

Speaker: Und nur wenn, dann ganz wenig.

Speaker: Und das ist eigentlich eine schöne Chance,

Speaker: Hauptsache richtig untersuchen und Kausalitäten herstellen.

Speaker: Warum habe ich das?

Speaker: So kann ich verhindern, dass es weitergeht und ich möchte gesund alt werden mit Lebensqualität.

Speaker: Nicht einfach älter, sondern Lebensqualität im Alter ist die Bedingung, dass das Ganze sich lohnt.

Speaker: Und ich sage Ihnen, sagt ihr,

Speaker: Die Lebensveränderung, was Ernährung angeht, hat ein Potenzial von fünf bis zehn Jahren längeres Leben.

Speaker: Die Beseitigung der Sighted Inflammation, Gesundung des Darmes, gesunde Muskulatur und gesunder Schlafrhythmus fünf bis zehn Jahre länger leben.

Speaker: Frage dann gerne die Lebenspartner, die mit im Raum sind, ob das denn auch recht ist.

Speaker: Und dann kommen dann schöne Reaktionen.

Speaker: Oh, ist das schön.

Speaker: Oder, oh, da bin ich auch mal zurückhaltend.

Speaker: Ich habe doch was anderes vor.

Speaker: Nein, sagen die nicht richtig.

Speaker: Aber das macht dann Spaß, man muss auch mal ein bisschen Spaß machen bei so ernsten Dingen.

Speaker: Ja, und dann ist die Partnerin auch dabei oder der Partner, wenn er ein bisschen stabil kommt und kriegt seinem Bauchfett nicht los.

Speaker: Und sie sagt auch, Schatz, ich hätte doch so gerne mit dir noch ein paar Jahre länger.

Speaker: Und ich ihm dann sage, da muss er auch ein bisschen was am Leben tun, an seiner Lebensweise.

Speaker: Die beiden dann gehen raus und sagen, da entschließen wir uns jetzt zu, das machen wir.

Speaker: Diese Motivation, diese menschliche, empathische Motivation,

Speaker: ist von besonderer Bedeutung.

Speaker: Die ist erfolgreich, die macht den Erfolg aus.

Speaker: Nicht das seriöse wissenschaftliche Wissen, sondern eigentlich nur das Vermitteln, dass ich die anstecken kann mit meiner eigenen Begeisterung.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Das machst du natürlich auch hervorragend.

Speaker: Also vielen lieben Dank da an dieser Stelle nochmal.

Speaker: Das machen ja auch die Italiener und die ganzen Südländer ja auch hervorragend.

Speaker: Die haben Spaß, die haben Sozialität steht an erster Stelle und so weiter.

Speaker: Ja, dann essen sie halt ihr Baguette und ihr Rotwein.

Speaker: Aber

Speaker: Man kann das eine nicht mit dem anderen irgendwie glatt ziehen, aber wie du sagst, es ist halt wichtig, im Optimalfall sind alle diese Lebensbereiche optimal aufgestellt und ich persönlich, für mich jetzt nur, ist es ein schönes Ziel, da immer wieder mich dahin zu nähern und dabei auch Spaß zu haben, weil es bringt ja eben auch gar nichts, wie du es richtig sagst, wenn es alles verkopft ist, wenn es alles aus Pflichtbewusstsein gemacht wird,

Speaker: Aber ich habe Bock drauf.

Speaker: Wie gesagt, für mich wäre es eine Horrorvorstellung, abends Rotwein zu trinken und Baguette zu essen, weil ich Spaß daran habe, abends irgendwie meinen grünen Smoothie oder irgendwie ein warmes Getränk zu trinken, einen leckeren Kräutertee oder wie auch immer.

Speaker: Genau, jetzt ganz zum Schluss, lieber Ulrich, mich würde interessieren, du bist ja auch so, wenn du es so sagen willst, in der zweiten Lebenshälfte vielleicht oder wie auch immer, du bist noch voller Lebensenergie, du hast Emotionen, du hast Spaß an der Sache, du machst ja viel richtig.

Speaker: Nimm uns mal mit in so einen typischen Tag von dir.

Speaker: Machst du frühs Sport?

Speaker: Was isst du?

Speaker: Lässt du das Frühstück weg?

Speaker: Vielleicht einfach mal so ein paar Kennmarker, wo sich jemand orientieren kann.

Speaker: Ja,

Speaker: Ich arbeite am Tag vielleicht zwölf Stunden, das ist zu viel.

Speaker: Ich stehe morgens um sechs Uhr auf und esse dann in der Regel ein Müsli und Joghurt und Omega-3-Fettsäure und Blaubeeren, österreichische Blaubeeren, tiefgefroren dann in den Joghurt hinein, in den Quark hinein.

Speaker: und Mineralien und was da so gesund ist.

Speaker: Damit bin ich so gut versorgt, dass ich bis mittags voll leistungsfähig bin.

Speaker: Und das Hauptentscheidende ist, möglichst viel Wasser trinken.

Speaker: Ich habe eine Umkehrosmoseanlage, die befreit das Wasser von allen toxischen Metallen und Medikamenten, alles, was wir so im Wasser haben.

Speaker: Und das ist auch wichtig.

Speaker: Viele Menschen trinken zu wenig.

Speaker: Und man muss sich die Gabe erhalten, entspannen zu können.

Speaker: runterzukommen, wirklich genussfähig zu bleiben, wirklich Auszeiten sich zu nehmen.

Speaker: Als ehemaliger Basketballer tut es mir weh, dass ich heute kaum noch regelmäßig Sport mache, weil die Gelenke entsprechend weiterentwickelt sind, um das mal vorsichtig zu formulieren.

Speaker: Und das versuche ich mit Fahrradfahren auszugleichen.

Speaker: Aber es ist zu wenig und

Speaker: Wichtig ist, dass man aber auch begeistert lebt, dass man jeden Tag etwas vorhat, sich auf den Tag freut und am Tag etwas dazugelernt hat.

Speaker: Für mich ist das tägliche Dazulernen persönlich und beruflich vor großer Bedeutung und neue Leute kennenlernen.

Speaker: denen man ihre Lebensqualität tatsächlich verbessert, die es nicht für möglich gehalten haben.

Speaker: Das gibt unglaubliche Kraft.

Speaker: Das ist die Sinnergie, die Energie, die sich aus der Sinnhaftigkeit des Tuns ergibt.

Speaker: Nicht Sinn, Sinnergie.

Speaker: Das ist eigentlich so meine Lebensphilosophie, dass ich das mit viel Sinn für Freude und Gesundheit und auch dem Geben, dem Motivieren anderer Menschen,

Speaker: Das bringt mir unheimlich Kraft und ich könnte es noch 20 Jahre weitermachen, aber irgendwann sollte ich das mal etwas verlangsamen und suche deshalb auch jetzt durchaus Kollegen, die hier bei mir nicht machen wollen.

Speaker: Okay, geben wir den Aufruf ins Feld und vielen lieben Dank für dein sinnvolles Interview heute.

Speaker: Hat mich sehr gefreut, hat sehr viel Spaß gemacht.

Speaker: Danke für das Teilen deiner extrem wertvollen Tipps, deiner Erfahrung und natürlich auch deiner Leidenschaft für das Optimieren der Gesundheit anderer Menschen.

Speaker: Also, wie gesagt...

Speaker: Die Webseite von dem lieben Ulrich Frohberger steht hier unten drin.

Speaker: Kannst du dich gerne bei ihm melden.

Speaker: Und ich sage auch heute, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli oder deine Brokkolischprossen hier, die bei mir auch immer da sind.

Speaker: Die sind auch gut für die mit Kontrien.

Speaker: Die haben sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe, schalten den Fettstoffwechsel ein.

Speaker: Absolut genial.

Speaker: Viele liebe Münster aus dem schönen Münster.

Speaker: Ich habe hier hinter meinem Fenster die Münster-Kaufhäuser hier wunderschön anzusehen.

Speaker: Also Münster lohnt sich zu besuchen.

Speaker: Also, auf jeden Fall hinkommen und die Praxis besuchen.

Speaker: Alles Gute.

Speaker: Viel Erfolg weiter.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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